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0011 24. Mär: 1834.
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Frankfurt 11. öl„ 21. 1115112.
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Ipan- 53 50. 3x; 29. 211151. 23. (*...-m» 194. 110. 120119. 282.
Quasärtige 861-3011.
- zm-coräam, 19. 1111112.
Xieäarl. 1711111. 801111111 56,“- 57; 110. 101197. 110» 80111111] “17“,
litta, als Gastrollen. Herr Grua: Phaon.) Donnerstag, 26. März.
3001-3111. 26,1- 43; Quart. 954. ZZZ 80. Zusa. W;. 0051011. Arsazes. Herr Hammermecster: Oroes.)
Sappho. Dlle. B. Stich: Eucharés 11110 Dlle. C. Stich: Me-
. , ' Jm Opernhause: Semiramis, groß Oper „m 2 Abch., mrc Baljecs. Musik von Rossini. (Olle. Sabme Hemeßtter: Semiramis, als Gastrolje. DUe. Lehmann;
Im Schauspielhause: 1) [7110 111010, ärame-yauäevmz 2 110105, ar 1111“. 131173111. 2) [111 500011110 reyréWntatioa 1111 11110 0 0011111119110, 7111111071110 1101170011 011 1 8010. *
Freitaq, 27. März. 3111 Schauspielhause: Die Bram Messma, Trauerspiel in 4 Abtk). , von Schiller. (Dlle. Ber Stich: Beatrice, als Gastrolle.)
' Königstädtésches Theater.
Mittwoch, 25. März. „Zum crsrenmale: Die EHM“ Lustspkcl in 1 Akt, nack) Dupin. Hierauf: Endlich hat er doch gut gemach1, Lustspiel in 3 Akten, von Albini.
Donnerstag, 26. März. Der Glöckner von Rotre-D. romantisches Drama in 6 Tableaux, nach dem Roman“. Victor Hugo, frei bxarbeitet von Ch. Birch-Pfciffer. ()., Bérch-Pfetffer: Servaise,»als G0stro113)
Freitag, 27. März. Das Mädäwn aus der Feeanlt, od Der Bauer als 2321111011011", Zaubersptel in 3 "Akten.
Sonnabend, 28. 211011. Zum erstenmale: D*:r Schw oder: Die Falschmünzer, komische Oper in 3 Akten, Nacho Franz. des Scrzbe, von ])1'. Petit. Musk von Aubsr.
Markt-Preise vom Gctraide. Vexlén, den 23. März 1835. ZU Lande: Wetzen ] Mtblr. 17 Sgr. 6 Pf.; kleine (1,
1 Rtblr. 10 Sgr., auch 1 Rthlr. 1 Sgr. 3 Ps.; Hafer 191111 .!
auch 22 Sgr. 6 Ps. _Zu Wasjer: Weizcn Zweißer) 1 Rthlr. 25 Sgr., auch 191111 LZ 13-111". 6 Ps. und 1 Rth r. 13 Sgr. 9 Pk.; “Roggen 1 Ntblm «gr. 6 Pf., 01111) 1.911le. 10 Sgr.; große Gerste 1 51111111“. 561 auch ] Rthlr. 2 S91. 6 Pf.; Hafer 25 Sgr., auch 22 Sgr„6' Sonnab-«UF, den 21. März 1835. Das Schock Stroh 7 Nthlr. 17 Sgr. 6 Pf., auch 69111 5 Sgr.; der Centner Heu ] Rthlr. 2 Sgr. 6 Pf., auch 15 Sgr.
Redacteur 00-337.
“.___-„_
Gedruckt bei A. W. Haym
Allge Bekanntmachungen.
Edketal-Cétation. Nacbaebend bengnnte Personen: 1) die verehelcchtc Mmcur Gruß, auch„Grusse oder . Groß egannt, Maria Rosalie Elesabetb, gc- vorne unzel, welche am 17. November 1756 bierselbst geboren, um das Jahr 1800 ihrem Ebemanne, per von bter desertirt, in die Fremde nachgefolge tft, und zuletzt txoch vor dem Jahre x822bvton Prag aus Nachr1cht von sch gege- en a', 2) die verebelichte Soldat Klose, Anna Maria, auch Theresia, geborne Hoffmann, welche am 27. September 1777 biersclbft geboren, ihrem Ebemanne , der im Jahre 1801 von bier descr- tert, bald darauf in die Fremde" nachgefolgt ist und seitdem Nachr1ch_t nicht von nc!) gegeben hat; „ 3) der Goldarbeéteernßmn Boettcher, auch Bethe ger genannt, aus Liban in Curland gebürtig, welcher fich im Jahre 1821 wegen _eénec gegen ihn erkannten Criminalürafc, heémxtch von hier entfernt und seitdem Nachrxcht mch: von sch gegeben hat; ' 1) der Bäckergesclle, Franz Nische, welcher um das ahr 1755 bterseivsi geboren, mit der Feld- Bä erei Glatz um das Jahr 1778 verlassen „ha- ben und in dem Baierschcn Erbfolge-Krtcge geblieben sein soll, und deren ctwantÉe Erben und Erbnehmer, so wie 1Hie unbekannten rbcn nachßehend benannter Per- onen: ' 5) des früheren Mousquetiers und späteren Tröd- ler! Friedrich Herrn , aus Hessen-Cassel gebür- tig, welcher am 15. Juli 1832 in einem Alter von etwa 70 Jahren hierselbsk verüorben ist und - dessen Nachlaß gegen 50 Thlr. beträgt; 6) des früheren Myusquctiers und späteren Tage- Arbetters Sebastmn Ianeck , aus Wendrén, im Ro cnbergcx, Kreisechürtig, welcher am 20. u i 1832 111 einem lter von 80 Jahren hier- belbsz verstorben ist und dessen Nachlaß 120 Thlr. etr k/ und dercngErben odeg nächste Verwandte, werden hierdurch voxgeladen, nch bmnen neun Monaten bei deni unterzetameten Gerichte, spätestens aber in dem auf den 19. December 0., Nachm. ym 2 Uhr, vor dem Dcputkrten, Land- und StadxgercchW-Affeffor Krause anberaumten Termine schrift_ltch „odcr persön- ltch unter Beibrénßung ihrer Legittmatton u mel- den, widrigenfalls ie 311 1 bis 4 edachten erscbol- xenon für todt erklärt und das ermdgen derselben chren nächstxn Verwandten oder in deren Ermange- lung dem Ftseus und das Vermögen 13er 311 5 MM; gedachten Personen gletchfaus dem Ftscus zugespro- chen werden wird. Glas, den 26. cbruar 1835. Königl. Breu -Land- und Stadtgerécht.
Auf den Antrag seines Schwcsiersohncs, des Kolo- nisicthartixt Fxtedrich„Wolff, werden der Matrose Chreßzan Frtedr1ch elumcr, Sohn des Kolonkücn
hrisitan Friedrich P umxr und dessen Ehefrau, Anne
eginc, geb. Nagel zu GchWabach, dort am 17. De- ember 1774 geboren, welcher im. Jahre 1794 zur
re, und zwar angeblich von hier nach Memel und von da nach England gegangen ist, oder dessen nach- elaffene unbekannte Erben oder Erbnehmer aufge- fordert, fich binnen neun Monaten, spätestens aber 11 dem auf
pen 21.October 1835, Vormittags 11 Uhr, in der Gerichtsßube zu SchWabach anberaumten Termitxc, entweder schriftlich oderpersbnlich zn mel- den, wrdrigenfalls dxer 11. Christian Frécdrtch Plümer für todt erklärt und sein, 170 Thlr. nebst Zinsen bc- tragendes Vermögen seinen nächsien bekannten Erben ausgeantwortet werden wird. '
Stettln- den 1. Dezember 1834. Das Patrimonialgericht über Schwabach.
*»
Au forderung, Der ebemaljge anonier Triso-l aus der Provinz Z lesen gebürtig, welcher in der 7ten Artillerie.- gade das Erbrecht zum eisernen Kreutz 2111" Klase
beffvt und nach der ft geüeaten Relhefo e der“Erv-
Berechtigten, 1th Anspruch auf das bei er Brigade,
meiner Anzeiger für die
gegenwärtig zur Vererbung vorhandene eiserne Kren 2ter Klaffe hat, wird hierdurch aufgefordert, fick) in?
gen tznd in den Listen geftctchen wcrden maß. Munürr, am 11. März 1835. Das Kommando dcr11önigl. 71111Artillcrie- Bkigadc. v. Schlemmer, Major und int. Brigadier.
eröffnet worden; so werden alle bekannte und und:-
an dessen Vermögen aus irgend einem Rechtsgrunde einen Anspruch zu machen gesonnen, hiermit vorge- laden , dcn „ _
Drxttcn'Aug11111335 zur Anmeldung und eventuell znr Beschcimgmrg dcr Forderujngen, auch Antretung dcs rcch111ch111 Irrfah- rens mtt 11cm 0301-0100 11115. dann dcn
Ersten chtcmbcr1835 Zur Bekanntxnachung des Präclusv-Beschcédcs, auch __ „_ en Funfreen Octobcr1835 ' zur Pflegnng der Gute, 10 wie, tvcnn kein Vergleich zu Stande kommt, zu_r anotulatkon dcr Acxcn Be- yufs der Abfassung ernes Locatioxt-Beschcidcs odcr zurdLLlJcten-Versendung nach rcchtitchcm Erkenntnisse, un en
Sechszehnten November1835
znr Bekanntmachung desselben, entweder in Pcvson
Vex'sbau.
erscheinen, unter der Verwarnung, daß bei ihrem 511,1. Außenizlctbcn oycr Richtliquidiren ihrer Forderun- gen, ite voz: dtescm Crcdttwesen für ausgeschloffen, three Ansprache an dasselbe, so wie der Einsetzung
nigen, welche tm Güxcpfscgungs:Tc1-minc außcnvlei- ben, oder zwar erschemen, 1111010 über Annahme ck: 1116 etwa éxu trcffanden Vergletcbs sich nicht, oder nicht deut ich exklart haben, als darin willigcnd an: gesehen, und WR _mtnder heim A0ßenblciven 111 den Publtcations-Termmen, dre Bescheide odcr Urthel,
gr. 8711.
sollen.
Auswärts Wobtxende baben zugchcb zu Annahme der fcrneranufertegun en.nach Vorschrift der Prozeß: Ordnuyg ctnen Auwa t htcr zu besicUen. 3,0 1834
Budtssin, am 12. März 1835. ' '
Das Stadtgericht.
Be„kanntmachung, den Lejpztger Wollmarkt betreffend. Der diesjährige Leevziger Wollmarkt beginnt den
ortgxseßt Werden. Letpztg, den 13. März 1835. Der Rath der Stadt Leipzig.
Mühlengrundstücks-Verkauf. ; ZUM öffentlichen Verkauf des hiesigen Drachenscben Dasein de» 1139? Muhlengrundstucks an einem masjcven Wohnhause tbkn/ 111115911 )
Mahlm'ühle 11111 6 G Walkmuhle, etner Schneidemühle und einer Lohmühle- *5„Morge11 Acker, cinem Mühlwerder am Dudcldey/ ecnem Wresenfleck vor der äußersien Brücke und ei-
- nem Gemüse-, Baum- und Grasgartcn, Wechs laut schienen: , Dte Tragodren des Sophokles. Uebersght von W R. Grievenkcrl. Erner Theil: König Oedipus. Preas 15 sgr.
Pacht-Kontyakt vom 8. October 1818 für 3000 Thlr- in Golderährlichcn Pachtz1ns verpachtet gewesm und zu 473/284 Thlr. in Preuß. Courant taxirt iß-
hause abzuhaltcnde Bictungs-Tcrmin auf den rej- Frénjden 15. Mai d. I. an. Die sonüigen L(3.311-
Jesn !) bei Deffau, den 6. März 1835.
Bürgermeister und Rath. danr. 19.
Preußischén Sta0ten.
LiterariscHe AUzeigen.
nerhalb 3 Monate von dem Tage der [WM: Be- e"111 Gele rten clulcn md '
kanntmachung _angerechnex, und_ svätcüxns bis zum (“ZM Jahr?:n 111 ,der JsC JYWFWZZ 2115131111 - '
1._Augu| 0. m portofrcten Brtefen bc: dem unter- handlung in Leipzig erschienen und zu ve*ichen in Gyoßherzogltcj) Badischen Staatsrath, DMW" ze1chneten Kommando zu melden, damit er zur Ercr: Berlin durch die Plahnschc Buchhandlung3 ““*äger- thü-rtums d_es Innern, Vorstand der Ws“ vun des mehr erwähntetxOrdens, in 23000110 gc? üraßc 911.37), so wie durch die EnslinschÖquch; bMSÉCom'Ms'W" “"d Curator 7)“ um"“snäk “
bra 1 werden kann, widregcnfalls er dabei übergan- han0lung und E. S. Mittler: » - .
1111315, 111511151, 1101" Js11111011131'110 1111" (1711111381011 010- Löwen: und dcsgélxßh' HÉYFJU Ludxvtgsorde
001211111110 111111111111 111 “.',-“1 * N“- , “"' " - - "' JW" * ' 1110115 11011 011117011011 71111 1)k:j1klékiil17.,k§?1'dx??, Bereits ejrschteetan sind VM Yemselben Vkrfassm §0811)l)11011'1'01111. 1101111311111 1111, 11011817 11151111". Dcnkschrtst fur den Beitr"! Baden:» Fade
»“;ZTÉZ'“ [F]“R'ÜUWZY z'ck Ueber technische Lebranualten im Zusamm “te.er 1a“. .c *“ - - ' '
Ö und Völkcs f.sdz.,obertchlc11seendei?1[ÖYehétLVth hqnge txnt dem geyenmznten U11tcxrech1s1vc1en *» dargcsx. Zweite vcrnt.Auft.gr.81-0. (25, B) um bczonderer Rucrstcht auf dae Pölkncämls
Nacbpem zuzn Vermö cn Andreas Lehmanns, Halb- 1832. 11 Thlr. * * - *
bnuer-Gutsbenßcrs zu 3 aranttz, der Concurs:Prozcß 17111001, 111: 1. (;., 00111111. 171110411511 01111 891-1119" Laszüde dekblpolyt6chnkschcn Schulc M KMM:
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kannte Gläubiger gedachten Lehmanns und wer sonst Forbéger, “111. A., Aufgaben ;FZLBÉZUQFUÖLZ 1„011'1U.'S11)1s für mitxlere Klasen in 0501111111- 1th met steter Hinwets. auf Zumpt und Rams: '1'110 („anckon (;;-13101110 01110018, 11101 111le 8 0011120 Zwette verm. Aufs. gr. 870. 1834. (16.21) ;!7 Thlr.
1.1 (111111111111. (.'-1111 11011, Zri111111101i11111. 1310101801105 110801111111 11111 [01111111111111131' 1302101111014 11111" 1110 ]111'8. 3011113771110 011 1110 Connoxion 0111101111! 1111-2111. 51:1111]Z1*11111111111.11ch 71111 0. 80111117. (11. 3.) 031 1301011003. 21]. 1311111011, 0011811167301), 111111101 ]1'17111'8 151“. 871). (10 15.) 1835. F*1'1111'.
ck 11058011 21-11-1113, 11111, 1111'1111111'011110111507-1011. "***-“"*"" 1111130111117, Z,"'"1'!'* 1131118110111. 1111101" 1101910551“. 11111 1111171111“ 11- ]. 1834 131- 1110 ]0t310 0111111
- _- dc_e Wtffensclmft der Metrik. Anhang 1. 111113 7011 D'lle guttke Rythmik und Musik in ihrem 2311“-
5 WWW I"" M“"k- "- NYZYY'MZYYZÉNU über 3119110119 31-1 131-151.- 111111 011011
1101111111 1111, 111“. 8, 17. 117. , 1110 7111011111111)317185011- 50111111. Qin 110111“ 111111 [1011111111011 1111 8111111100110 010, U11“ 111010111111“ 11111 110218101' 11.11.10 111111112121
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oder durch gehörig gerechtfertigte Grvolltnäclnégtc zu „.,-ck„ 1.0.1. 8.0.7
. ' «- e - - . „ . . AU . l'. 87 - m den vorcgcn Stand fur verluütg, mglctcocn 01111- Naxxßchxgjxk, (111. G P., Handbuch der klasffschcn, §;e1'1_naniscl)en und der damitverwandten Mytho- - ; - , - * ". [WWW Fiel? höhere LcthlleÉesJ/ Künsxler 2c. 1310 1111 11.0501 [(;-1111: 1101.11 1011101111011 5 501110 „ 21 ) r. Stetn's u. Ferd. Hbrsche1man_n*s Abriß der "“ "' gcsatmntZln xxxdkunde für Gymnasien. Nach den „ „ „ neuern ' n: 'n “' . Mettags 12 Uhr, fur publtcirt angenommen werden Auf!, gr. 87-3.“ mnchYxtY.) ? Thlr. » 10 111111 1108 (1. 1971111101115 3311111111111Z 1111111. 81011011 J1'101:11. 11.1'15111.])1011101'. 11111, 11. 1011151311 mit UOZ1öklkk. 21: 70111. 1111117153110. (8111) ,', 11.1»
3577115; 1,1111]. 8111118117111:
Bei Carl Drobksch in Leépzi ist nen cr chécnen und durch aUe Buchhandlungen,g in Berlin" in der Stuhrschen, Schloßplatz Nr-T, zu haben;
D e r K o m e c '
13. Juni und wird, mix Uebergehung des darauffol- Oder UUUMßößléc-ber Beweis, daß der Halleysche K_q- 0110111 1101110110; 110. 16. bis 06111 88186110 1471 enden Sonntags, während des 15 und 16. Juni mctqz-rxischcn Mond und Erde schwebend, schon jcxt 211 110111011 8011011 1108 1110111110115 7011 11130110) 8 . zwe: Jahren der Erde sehr nahe, alltäglich schtbar ;;0111311 770111011. 811115011 111108-91015 511111- 111. Herausgrgcben von F. v. Brandenburg. „Ver: .] 111] kxmder einerLÉzelff'xrßn Xcmperatur und Herausgeber "riedri Müller. “"ck "M" "U) em “*“ . 0 ck 0 De? 7,1er ??serfasszrß ancht chinlégaexWes 'ZpukYtkum 1 ), 111011 an mer am a epara o ' : marn «trek: . ' fen mn Horizonte„ welche das 101rkliche und nahe Drescs Heft ck so eben erschtenen und an nannten Halleyschen Komcten verra: BW)“)MUUUSM ““““"th ")",“de » - eo fichtbar sind, der Rand des Kometen “'""hal." 1“ D“" Feldzug “97 1" IMUW “zu mit “Hofraum und Wirthschafts=Gchäudm , einer aber selbst als ein schmalcr Glaskand aussehend, des Okükkkkkck) und Tyrol. Nach Oesterkctcl)tschk(*5;ru ängen, einer Oelmühle, einer Nachts nur KMW? ist-
91-8 9.1). 501- Oesterreichisch-1ni[itairische Zeitschrift 1 E ' | e s c “ t
Bek E. S. Mittler in Berlin iß'so eben er: M“ “"“ KMW“ 1"- D“ E*“bf"““9c*K§':'.1
steht der einzige und entscheidende, hier zu Rath- 81-0.
- L"" der Chk- Fk- Müllerschen Hofbuchhandlun an e Reihe 0 1811» ' M l a 11"? und VekkUUfS-Bedmgungen find im Termine in sCarlsruh' er “ti n b n l ' g g '? ' ' on 1834 auf em “ ““! . ...... «......» W.., 1.1 1.1.11“) «““-) ...... .. ; „......
zu crdalten1|7in Berlin bei F. Dümmler, L n-
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Der Deutsche Zoll-Verein, sein Syücm und seine Zukunft von 111. C. F. Nebentus,
delberg, Commandcur des Großh- Bad. Zährin
*)
1834. 491411“ dewtschanoUverein. gr.870. Msgr.
Schule zu Karlsruhe. Mit Ansicht der 191»
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Nennzehnte
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qfnalqucllen. Erster Abschnitt. 11. Allgemeine sätze dcr Befestigun skunsi; dargesicllr in Bezug die Erörterung ver chcedener Bcfeüigungs-Mal„'"
Spanien 1701“ 1713. Einleitung. 17. .» M11jmjx-Veränderungen. ». Uebersicht 0114111 sämmtltcbxr Inhiyänge der Oe!1erreic11ésck1en-111'l. rischen Zeitschrift seit 1811. Erüe Bc'rlage. „ aus dem Gebiete der militairischen 525.711s1'e*x11'ch)a"cn Der Preis des Jahrganges 1835 111 wre 0er
frühern Jahrgänge acht Thaler Sächsscb- W;,
Wien , den 20. Februar 1835. T*“ Heubner/ Buchhändler.
1 chen Ma|e|ät unter Unsern Truppen auf imm1r zu erhalten,
1300 111 Fr. 410) 3111111011 1501'1011t 1101510111715, 3113' , (01101 68 15) 1835 [0011 1071: 7711111011. 70115131111190 1433010111010 11108081 . , , Q .
Allgemeine
Preußische Staats-Zeitung.
--85.
./
Amtliche Nachrichten.
Kronik des Tages.
Se. Majestät der Könég haben dem Land; und Stadtge- xlchtzzBoten Alm zu Magdeburg 0116 Allgemeine Ehrenzeichen
ll en eruht, . * ." "Y:„hMYje|äc der „König haben den Justiz-Kommissarius
orn in Frankfurt a. 0. O. zum Iustiz-Kommisstons-Rath zu ernennen gcruht,
„Im Bezirk der Königl. Regierung zu Gumbtnnen ist der bisherige Pfarrer in Nikolayken, zkupch, zum Pfarrer in Lösen berufen worden.
Zeitungs-NacßricMen. A u s l a n d.
Rußland.
St. Petersburg, 18. März. Unsere intungen enthal- ten folaenden Kaiserlichen Tages-Befehl an die- Armeen;
„Mat tiefer Betrübm'ß empfingen Wix dee Nachmcht von dem Hmscheiden Seiner Majcskäc des Katj-t's Franz [„ wel_ches* in Wien am 18. Februar (2. März) crfolgte. -- Inntgste Freundschaft verband diesen '))?onaxcben-mit Unserm vcclgeltxb- 1111 Brudcr, dem in Gott ruhenden Kaner ?„llaxander, und auch Wr erhielten, während Unserer ganxen Reg-crunx, Kors dae überzeugendsten Beweise von Seiner Zuneigqu zu Uns 11110 111 Unserm Reickze. -- Da Wir das chächmix; Seiner Kaejerlc-
Und den Ruhm Seinys, durcb Thann, - die Er, in Verbin- dung mit dem Kaiser Alexander ]„ zur Befrwung Europa's un- ternahm, und mit gemeinschaftlichen Kräften zum Wohl der be- drängten Vö ker vollbrachre, -- verhexrlcchtxn Namens unter ihnen zu verewigen wünsMn, so befehlen War: 1) Das Gre- nadier-Regiemenc des Kaisers von Oesterreich soll von nun an „Grenadier .- Reqimenc des Kaisers Franz 1“,- genannt werden, und diesen Ramm auf immer führen. 2) Dteses Regiment soll auf5 Wochen für den in Gott ruhmden Kaiser Franz Trauer anlegen, und während*dieser Zeit d1e Fahnen-Quasten mtc Fl0r umhängcn. St, Petersburg, am 28. Februar (12. März) 1830. Nikolaus.“
* Se. Majestät der Kaiser haben befohlen, daß in den Kreis- Schulen des Königreichs PoLen nur solche Individuen für fähig und würdiq erkäärt werden sollen, Steven als Lehrer der Russl- sch,en Sprache zu bekleiden, welche darüber von einer Russischen Universtcär, nachdem sie sah der festgesetzten Prüfung unterwor- fen haben, ein Attestat erhalten. '
Dem Artillerie-Stabs-Capitain Fürsten Nikola] Scha- chowskoj und dem Stabs-Capatain vom Leibggrde-Jäger- R10. J natjew wurde für den vom Edelmann „Bejeke im I. 1829 er?undenen und ihnen abgetretenen Apparat „zur Gewinnung von geistiger Flüssgkeit aus Dauben von Fässern, in welchen früher Branntwein oder Weingexst enthalten war“, ein aus- schließliches Privilegium auf 10 Jahre ertheilt.
Dem Kaufmann Wulf Rosing in Welna ist ein Privilegium zur Errichtung von Dampfschiffen auf dem Dnjepr und der Be- resma sammt den in erstem s1ch ergießenven Flüssen, Zur Bugfi- rung von Fahrzeugen und um Transport von allen [rten Pro- viant» Salz; und andern adungen, sowohl für die Krone, als fÜrPrivat-Personen, auf die Dauer von 10 Jahren erthetlc "worden. '
Riga, 19. März. Unser Strom hat sich bei ziemlich nie- drigem Wasser fast ganz von seiner EiSdecke befreit, wieWohl noch von oben her und aus den kleinen Flüssen mancher Nach; 101111 von Eisschollen zu erwarten scyn mag. Zu einer bedeu- tenden Höhe kann das Wasser dabei mdeß schwerléch steigen, pa Mündung und Rhede frei snd, und auch in Kurland, wemg- 1111115 im Flußgebiec der Düna, die Wälder wenig Schnee haben. Unsere Wiesen tberden also nicht bewässert werden. Das ließe "ck verschmerzen; aber auch unsere Backen: oder Strusenfahrt wird wahrscheinlich eben so beschwerlich und mühsam seyn, als im vorigen Jahre. Im Handel scheint es noch sehr stine. '
Zu Dorpat zahlt in diesem Jahre für jedes männleche Individuum seiner Familie der zünftige Bürger 20 R. 50 K.- dkk simple Bürger 18 R. 58 K., der steuer; und rekrutenpfiich- tige Arbeiter 16 R. 90 K., der bloß steuerpfiichtige Arbeiter 15 R. 56 K. Kopfsteuer. Der ZahlungssTermin ist bis zum 1. April bestimmt.
Der Bau einer Chaussée zwischen Riga und M itau wird, d11entlict1em Vernehmen nach, in wenig Wochen anfangen. Die :,“: Heelxstraße wird dabei eine geradere Richtung erhalten, als
ealte ac.
Odessa, 6. März. Mit dem Süd-Winde, welcher sich Sestern Morgen in einen Nordwest-Wénd mit Schneegestöber Verwandeln, sind zwei Russische, zwei beladene Holländische und drei Englische Schiffe angekommen, die uns indeß nichts Renes über den Zustand der Dinge im Orient gebracht haben. Das schlechte Wetter hat unsere Temyeratur, die beständig über Null :?,leilM beträchtlich verändert, und der Schnee schmilzt, so wie
t.
Am 26. Februar wurde die Kirche zum Erzengel Michael ÜUIEWEiht. Se. Excellenz der General-Gouverneur, Graf oronzow, so wie der Gouverneur der Stadt, die Kuratoren der Kirche, und mehrere angesehene Personen wohnten der Ce- kcmom'e bei, auch harte fich eine große Anzahl von Einwohnern ei"Wunden. Die Kirche ist, nach dem Plane des Architekten “MMU, am Ende der Basar-Straße, auf der Ebene, welche die Stadt von der Quarantaine scheidet, erbaut, und zeichnet ck vUrch die Leichtigkeit und Schönheit ihrer Axchitektur aus. D“ die Fagade zu beiden Seiten mit einer halbkretsförmigen .Ko-
Berlin, Donnersiag den 260" März
„._..
1835.
_„___„._ _.-_... „. . -
lpnade geschmückt wird, so erhält fie dadurch eine gewisse Aehn- lcchkeét mit der Kasanischen Kathedrale in St. Petersburg. Das Innere ist höchst geschmackvol1; das Allerheiligfte zeichnet sch d'urch schöne, in einem Halbkreis aufgestellt: Säulen vou künst- ltchem Marmor aus, die eine „Kuppel tragen, welche mit ver; schieden gefärbten Glasscheiben bedeckt werden soll. Auch die hohe innere Rotunde ist mit Säulxn umgeben, welche eine leichte, doppelte Kuppel tragen.
Frankreich.
Deputirten-Kammer. Sißung vom 16. März. (Nachtxag.) Da der Herzog von Brogiie, in seiner Eigen- 1chafc als Prästoent des Minister-Raths, in dieser Sihung zum erstenmale das Wort ergrtff, um namentlich Über die lehre .Ka- binets-Krise Auskunft zu geben, so möchte es nicht uninteressant seyn, auf dessen Vortrag (wovon bereits 111 der Nr. 82. 0. St. Ztg. ein Auszug gegeben worden) _hi_er noch einmal urückzukommen.
„Map hat dem jetzigen thsierium prophezc t“, sagte er, „daß es fich ntcbt werde halten können, da dje Krise noch keinesweges beendigt scy_, und man hat„f1*1r dtese Anstcht chi Gründe geltend gemacht, etnmal: daß ei tn dem vorigen Kabinette Keime innern Zwrz'spalts gc even,_ die auch „noch in dem neuen besiänden, „und zwettcns, da das, xeßige Mtntftxriuxn ni t d_1e wahrhafte Majori- tät dcr Kammrr fyr 1111) habe, dre eme g nzltche Veränderung des Systems der Negtcrung und, als,Zcichcn einer solchen, die Be- wiljigung einer gagemetnen Amnestte verxange. Ueber diese beiden Punkte veabfichttge-ichz der Kammer, met ihrer Erlaubniß, einige Bemerkungen métzutbeclen. Was zunächst die Ztvtstigkeiten betrifft, die man dem vorigcn Kabinetts betmißt, so frage ich- worauf fich eéne solche Behauptung gründet.? Schon seit drei Jahren kennen Sie das politésche chen der,Männer, die dieses Kabinet hi_ldeten, und man nenne mir'eénen etnzigen Fall, 1110 sie |ck gegenselitg ver- lassen hätten. Gletchwie 17; zusammen etngetrcten, also haben fie auch während dcr,leveen Krise e-rklärt, daßse zusammen ausßbet- den wonten. Nechts also in dem polnischen chen„11ner Männer berrckztfgtzn der Voraussetzung, daß se fich gegenseitxg an- gefeindet hätten. Dagegen wendex 111011 ein, daß der Mensch tmmek Mensch bleibe, und daß jem- Mmcüer bei an' ihrem Talente, al_1' ihrer Eloquenz nnd Gewanxtbettoin den Geschäften, von Ehrgetz und E1fersückteleien ,so wcntg fret seyen, wie jcder Llndcrc. Steht man denn aber nicht ein, daß ein ähnlichcr Vorwurf auch jedes atx- dere Kavinct treffen würde? Niemand ist mehr bei„der Einigkett und dem guten Vernehmen zwtschen den jetzigen Mttgliedern des Ministeriums interest", wie ich; Niemand vermag dte Möglichkeit, dieses Eénvcrüändmß aufrecht zu halten, besser zu beurtbeilen, wie ich, da ick) schon einmal die' Ehre hatte, dem Kabinet des 11. Okto- ber anzugehörep, und mtt den Mitgliedern desselben 2 Jahre lang durch dte Bande der innigßcn Freundschaft verbundxn chesen bin. Ich wage es abox dretsi, zu erklären, dasz ich 111 dieser Beziehung ganz„ruhig bm, und 008, wenn sonst nécßts' die Dauer des Kadmets „bedroht, als innere . Zerwürfnjsse, es fra) ficherlich halten werd. - Ich komme jetzt auf jxne zweite Behauptung, wonach es im Schoße dicser Kammer eme Majorität geben soll, die _eine vqüüändige Aenyerung ch Systems der Regierung und, als Zc1chen 111111“ so1111en, eme unbcdtxtgte Am- nestie verlangt. Nieht, daß man dee politischen Veru rt_hetlt_ex1 als mit Unrecht condcmnirt betrachtcte, nicht, daß man dre polmschen Angeklagten fü? unschyldig hielte, nrcht, daß man in der bea_n- tragten Maßregcl ein Mtttel zur Vcrsöhnung zwischen der Regre- rung und den Verurtbxrltcn oder Angeklagten erblickte; 7- dae Am- nestie soll Mittel zu ctnem ganz andexen Zwecke seyn, fie soll den Uebergan von einem Systeme des cherüandcs zu einem Sysieme der Zuge ändniffc bilden. Wer nun aber behauptet, daß dtes die Ansicht der Majorjtät dteser Kammer sey„ der hat die'sJanzq Ver- gangenheit wider st111. Das System, das 0111“ befolgen, 1 dasnnk 1, das seit 4Iabrcnin rankreict) dteOberhand behaltcn bat,11nddem te selbfiIvren Sibiu d eserVersammlqng verdanken. Es ist mcht das erße Mal, das: es hier angefochten werd: schon bei 0,11! Eröffnung der jetzigen Sesüon war es der Gegenüand einer fxterlich)en Debatte, die drei Tage lang dauerte und zulevx damet endtgtc, daß eine be- trächtliche Majorétät sscb zu Gunsten Jenes S_yßems erxlärte. Wohl weiß ich, daß diese Majorität als einc_künst|1chegescheldert worden ist; man hat nämlich behauptet, d0ß vtcle Mitgltcdcr derselben fick) durcb Privat-Rücküchtcn hätten lctten lassen;„Aebnliches möchte sach indessen mit demselben Rechte von der Minorttär sagen lassen; dem verurtheilten Kläger fehlt es nie an Gründen, um zu bewecsen, daß er seinen Prozeß hätte gewinnen müsen. Was mich dagegen betrifft, der 1111 ein unparteiiscber Zuschauer xxnes großen Kampfes war, so muß ich offenherzig bckennen, daß dcrxelve gerade eine entgegengesetzte Wirkung nufmici) hervorgebrachthat; 1111 war damalskdxr Memung, daß ei dcr Majorität ernßlacj) darum zu thun sey, der Polttek der Regterutng ihren Beistand zu leihen. Wäre meine Ucbcrxeugnnan dteser Hm- sicht aber auch minder feü ewesen, hätte sie dann mch! durcb vgs, was wir in der lejzteren Ze t erlebt, mächtthcsxäxigt werden mus- sen? Drei Wochen 1011 hat durch _cine ercmtgunZ besonderer Umfiände die Kabinets-Éhür allen emficht_svo[1en M nnern offen gestanden, und es hat also der Meinung„ dee ici) bekämpfe, und, zu welcher sch- wie man behauptet, die Majorität bekennt, gewiß mehr an Gelegenheit gefehlt, fick) geltend zu machen, vorjüglich wenn man den Thatsachen Glauben schenken darf, .we[che n der letzten Sitzung von déescr Redncrbühnc bcrab Yerkundtgt worden find. Man hat Ihnen gesagt„ "daß ein berubmter Marschall, auf den das Vertrauen des Königs gefexllen war, die Aufxorderung erhalten hatte, ein Minisicrium aus den „Grundsatz der Am- nesiie zu bilden, d. b. auf den Grundsatz emer Vérändcrung dgs politéschen Systems; denn, man täusche fich darüber nicht, Amnesite und Veränderung des politischen Systems ist hier eins und dasselbe. (Sensation.) Man hat Ihnen ferner gesagt, daß ein' anderer be- rühmter General, der die Amnestie an den Ruhm semes Namens
eknüvft hatte, ebenfalls zum Kdniße berufen worden sey. Ich nehme
Liese Thatsachen, obne ihnen zu w versprechen, ohne :e zu erörtern, wie fie mir dargehoten werden. Wohlan! wenn desc Thatsgchen wahr änd, wenn dte Meinung, von der ich spreche, von so berubm- ten Personen repräsenttrt worden ist, von Männern, die in den po- litischen Versammlungen und in Hcr_dffentlichen Achtung so hoch sehen, daß alle Staatsmänner, dze jene Meinung tbeélen, es sch zum Ruhmc angerechnet haben wurden, |ck uxn se zu sammeln, woher kommt es denn, daß jene Meinung sch mxht des Rudcrs be- mächtigt bat? (Bewegung.) Ick ffnde nur emen Grund dafür, daß man nämlich, als man die Dmge in der Nähe betrachtete, e- funden haben wird, daß jene Meinyn nicht die Majorität in er Kammer hat, und daß fie an der wtrk ichen Majorität dieser Kam- mler Jescheitert seyn würde. (Beifall im Centrum. Zeichen des Zwei- fe s
n den Reihen der Opposition.) Meines Erachtens also, 111. 12-- -
ck| der Versuch gemacht worden, und zwar auf _weivexschiedene A1“- ten, und immer mit denselben Resultaten. Es tegt mtr daran, 11115 der Kammer auseinander zu sehen, weil es meiner Handlungswetse ur Richtschnur gedient hat. Als, nach dreiwöchentltchetx Versuxhen, 11er Kknig mich zu fragen geruhte, ob ich darein wangen x_vuxde, mich meinen früheren Kollegen anzuschließen, wünschte er auspruxk- lich von mir zu erfahren , ob ich das Syüem, „welches fie seat veer Jahren ver olkten, mit ihnen zu vertbejdigen Wtuens sep; er „fragte mich aus'dr ck ich, ob ich glqubte, daß dieses System dae Majorétät in der Kammer babek Memer Ueberzeuguy nach mußte ich auf diese Fragen bejahend antworten. Niemand 1 mehr als_ich von der Gefahr der Verantwortlichkeit überzeugt, welche ich ubernommen babe; Niemand ist mehr als ich überzeugt, daß sch um eme solche Verantwortlichkeit bewerben, dle Vorsxbun versuchen beißen würde; aber ich glaube auch, daß em taatsmann, dem diese Verantwortlichkeit von selbst, und ohne eine Bemühung von seiner Seite cntgcgenkdmmt, mcht das Recht hat, sie zu verweigern, daß er es fich, seinen Freunden, seineychh'c schuldig ifi- !“te anzunehmen, wenn er es mit Ehren und mat cent- ger vernünfti en Ausficht auf Erfol thun kann. Ick babe Ss,- glaubt, daße ne solche Ausscht auf Erfolg vorhanden sey, daß dre Majorität der motivixten Tagesordnung noch émmer_itz der Kammer besiebex daß 11: dem Systeme, welches wer vertbetdtgen, und den Vertbexdigeru selbst gesccbert sey; fck hahe geglaubt, deaß, wenn ich, als dtcser Kammer persönlich fremd, eme wenigex gun- 111 1 Aufnahme als meine Kollegen finden sollte, dies em Un- ngck sey, welches ich 111 bekämpfen versuchen dürfe. Ich habe geglaubt, daß, wenn tc_h mich an Hiese neue Kammer wen- dete, welche frei von jeder Verbindltchkeit, unabhängig und eifersüchtig darauf ist, ihre Rechte eben sowohl als die der Krone aufrecht zu halten, daß, wenn ich versuchte, ihr Wohlwollen zu erlangen, ich dasselbe wtrkljch verdienen und bewahren könnte. Wenn 10) mich getäuscht habe, so nxerde :ck es nicht bedauern, 001 Versuch gemacht zu haben. Das Mmiaerium, dessen Oberbauptetcl) u seyn die Ehre babe, beändet sch mejnes Erachtenß in der wun- xchenswcrthesien Lage. Wenn die Majorität cs anmmmt und un- terstützt, wie ich hoffe, so wird es alle Bedingungen einer parlamen- tarischen Regierung erfüllen. Wenn es unterliegt„ so wird es" nur Ehren unterlie en, indem es seine Grundsätze , sxme Freunde vcr- theidigt; cs fck t, umgeben von_eix_1er Achtung gebtetenden, kompak- ten Minorität, und an der Majoretät, welche an ihre Stelle, trcxte, wäre es dann, zu sehen, ob fie dieselben Elemente von Ueberemünn- mung und dicselbeYuMcbt auf Dauer 111 fich träge., (Benni!) Meine Herren, dte Sessiol) :| schon, was die Zett betrifft, sebr vorgerückt, aber noch mcht- was die Gcschäfte betrifft. Es wekden fich binnen kurzem mehrere politische Vota darbieten; mehrere Prüfungen von unserer Seite zu bestehen seyn. Wenn in- des; unsere Gegner wünschen santen, daß mr gletcv 1"th auf dée Probe geßeUt würden, so mdgxn fie es thun; wir fordern fie nicht geradezu heraus, abek wir wetsc_n auch cine Herauöfordcrun nicbt urück. Die Männer, welche See bei EröffnunJ dieser Seswn um
hren Beißand, und nicht vergebens, „crsucHt aben, werden nie- mals gegen Ihre Entscheidungen protesitrcn; und was mich betrifft, meine Herren,. obgletck) man mich beschu1digt har, daß ich wax: Achtung für dre parmmentarischen Majorctäten hätte, so kann ck mich doch auf mein ganzes vergangenes chen und auf Erknnexun- gen berufen, welche noch nicht aus au-cn Gcmüthern verwascht n'nd;
,ich habe niemals Jemanden das Recht gegeben, an meiner Ehrfurcht
Vor dem Haupt: Grundsatze der Regierung zu zweifeln, unter der wir das Glück haben zu leben.“
Paris, 18. März. Gestern Mittag ereßeilte der König dem Türkischen Botschafter und seinen Secreeairen eine Audienz.
Ein Oppositions-Zournal enthält Fokgendcs: „Die ministeriellen Blätter glauben ohne Zweifel daduxch, daß fie recht oft wiederholen, der Schluß der vorgeftrégcn Sißung sey ein Triumph für das Kabinet gewesen, aner Welt dieselbe Meinung beixubringen; denn täglich kommen sie mit vermehrter Selbst- zufriedenheit auf diesen Gegenstand zurück. Das Journal des Débacs geht sogar so weit, zu sagen, daß es keinen Wahrhaf- teren Triumph der Politik der Minister kenne, als den Eckolg der Rede des Herzogs von Broglée. Die Deputércen- Kammer hat in der That den Doctrinairs dadurch ein sehr gro- ßes Vertrauen bewiesen, daß ste am Sonnabend, troxz dem Wunsche der Minister, die Jnterpellationen auf Montag sort: setzte, und andererseits hat die Doctrine bewiesen, wie sshr sie auf die parlamentarische Majorität rechne, da fie es nicht wagte, die Taktik vom Monat Dezember zu erneuern und eine moti- virte Tages-Ordnung zu verlangen. Wenn die Miniser wirk- lich mit der Kammer zufrieden smd, so muß man gestehen, daß sie leicht zu befriedigen 11110.“
Im Constitutionnel liest man: „Es heißt, der Mine- srer des Innern habe Befehl ertheile, daß alle polétischen Ge: fangencn, die sich in Folge der ApréUUnruhen in den verschie- denen Gefängnissen des Königreiches befinden, unverzügléch nach
„Paris gesandt werden. So ist also entschieden von keiner Am-
nestie mehr die Rede; das Ministerium will durchaus den Pro- zeß, und ladet alle Folgen desselben, auch sogar die 011 Unmög- lichkeit, auf sich.“
Die Gazette de France enthält folgende kurze Betrach- tungen: „Noch zu keiner Zeit ist die Macht der Grundsäße deutlicher hervorgetreten, als eben jest, denn noch zu keiner Z-zj: hat es sich wie jetzt gezeigt, daß der Mensch ohne sie nichts vcr- mag. Gewiß fehlt es dem Marschall Maison, dem Herzog von Broglie, Herrn Guizot und dem gesammten gegenwärtigen Ka,; binet nicht an Ehrenglanz, néchr an Rechtléchkcit, nicht an Ta- lent, nicht an Geist. Was fehlt ihnen denn sonst? Frankreich mag auf diese Frage antworten. Als das Römische Reich 1111- terging, hatte es einen Titus, einen Mavc-Aurel, eincn Tacitns, einen Trajan. Als Griechenland erlosch, hatte es einen Dc- mosthencs und Philopoemxn. Als die Römische Republik zu Ende ging, gab es einen _Catoz Brutus, Cicero, Pompexus und Cäsar. Ein Weib und e111 Ktnd im 131111 und 17cm Jahrhun- dert, Blanca von Cashlcen und der heilige Ludwiq, A11na von Oesterreich ynd Ludwxg )(117.1varen, weil fie einen Grundkaß repräseneinen„hmreichend. um Frankreich der Anarchie zu entreißea, und es auf dee höchste Stufe des RUthes zu erheben. Man gebe uns ein_en Grundxgß, wäre es auch nur mit einem Kinde,. und Frankceech, das sich Uhr im Leeren bewegt; wird der Hebel werden, welcher der_moraluchen Welt wieder aufhilft.“
Der bekannte hcefige Baumeister, Herr Laanier, hat mit den