Kjoyüktiso [361-0011- Ia-toräaw, 21. Win. Fioäokl. "irie!- Zebnlä 504. s,“, 110. 101.3. 41117. 80111110 -. “881-121". 26. *I: 4111011. 934. ZZZ 804. 1111111. 904. 00-10". M;. l'reuu. l'röwßcboioo 117; Ka 4: 411]. -. 811811. 5: UF.
3-3 28:- zot'orpeo, 20. U11". 8111111. 5: 48;- 8: 29. 2101|. 214. (Jono- UZ. 110. (701111. 28. "amm. U;. Uamburx, 24. 011111. _ Lu [. kun. WIK ljops ju (Zorc. 99. ['t-uu. [“rx-113301101110 131F. Holo. 141; än. U;. l'art. WZ.
Warschau, 22. Min. l'kauäbr. 074. ;. l'art.-0b|. 437. ' Wien, 21. Mär:. ZZ Ust. WU. 4; 957'7. Zavk-Qeüov 1834;
2"; 55Z
Usus Qn]. 5904.
Meteorologische Beobachtung. 1835. Morgen! | Nachmitt. | Abends Nach einmaliger 25. März., 6- Uhr. 2 Uhr. 10 Uhr. Beobachtung.
Luftdrztck. . 341,4 .'“'v§.1341,o ."“.PZZ. 339,3 so"“.IZIax. Querärme 6,1 " N, uftwrme- 11" .+ 4,7 „+ 41 . Tbauvunkt -- 4:0 ' N. ", 3,9 "N. + 0;- 'N ““W"“ :“ "R' Dunßsättg. 758 ip(k't. LF ith. 74 ZFH Bodenwärme 8,4 "N. Wetter.. .. e ter. e ter. tr e.. _ , ' ., Wind ..... NW. NW. W. "“W"“ "“" ' Nb- : ] - |Liederschlag 0. 57 pCt.
Wolkenzug - NW. Tagesmittrl: 840,60“... 2,6" N... -2,*“ R... Mittel für das 3te Monds-Viertel: 837,83“... 3,70“ N... 0,600 R41. 77,“ pCt... NW.
Königliche Schauspiele.
Freitag, 27. “März. Im Schauspielhause: Die Braut von Messina, Trauerspiel in 4 Abch., von Schiller. (Dlle. Bertha Stich: Beatrice, als Gastrolle.)
Sonnabend, 28. März. Jm Schauspielhause: Die Groß- mama, Lustsp. in 1 Auf ., von Koßebue. Hierauf : .Der Karn- merdiener, Lustsp- in 1 kt. Und: Der reisende Student“, mu- fikalisches Quodlibet in 2 Abth.
Sonnig , 29. März. „Jm Opernhause: Fernand Cortez, Oper in 3 bth. Musik von Spontini. Ballets von HTolguet.
Im Schauspielhause: Sohn oder Braut, Lustsp. in 1 ufz., von G. Hark s. Hierauf: Der Abbé de i'Epée, historisches „Drama in 5 bth., von Koßebue. (Fräul. v. Hagn: Iulius.)
„ Montag, 30. März. Im Schauspielhause= Kaiser Frie- drich !., 1ster Theil, historische Tragödie in 5 Aufz., nebst einem erspiele von E. RaUpach. (Dlle. B. Stich : Agnola, als Gastrolle.)
Köniqstädtisches Theater. ,Freitag, 27. März. Das Mädchen aus der Fernwelt, oder: Der Bauer als Millionair, Zauber-Mährchen in 3 Akten, von
F. Raimund. -
350
Sonnabend, 28. März. Zum erstenmale: Der Schwur, oder: Die Falschmünzer, komische Oper in 3 Akten, nach dem Frau;. des Scribe, von ])r. Petit. Musik von Auber.
Sonntag, 29. März. Der Glöckner von Notre-Dame, romantisches Drama in 6 Tableaux, nach dem Roman des Vic; tor Hago, von Charlotte Birchfociffer. (Madame Birch- Pfeiffer: Gervaise, als Gastrolle.)
Montag, 30. März. Zum erstenmale wiederholt: Die Eh- ren-Dame. Lustsp. in 1 Akt, nach Dupin von A. Cosmar. Hierauf auf Begehren: I)ie Reise auf gemeinschaftliche Kosten. Posse in 5 Akten, von L. Angely.
Neuexske Nachrichten.
Paris, 20. März. Der König arbeitete gestern mit dem Conseils-Prästdenten und dem Großstegeibemahrer.
Die Deputirten-Kammer schie heute ihre Berathum gen über den Geseß-Entwurf wegen der Verantwortlichkeit der Minister, und namentlich über den 6'ten Artikel fort (s. das ge- strige Blatt der St. Ztg.), der zuleßt sammt allen dazu beantrag- ten Amendements verworfen wurde. Die näch| folgenden Ar- tikel handeln von dem, von der Deputirten-Kammer bei der Anklage eines Ministers zu beobachtenden Verfahren , und gin; gen ohne eine erhebliche Debatte durch.
Der Herzog Decazes ist in diesem Augenblicke sehr damit beschäftigt, sich der Anwesenheit der zur Gültigkeit der gerichtli- chen Verhandlungen des Pairshofes erforderlichen Anzahl Pairs u verfichern , und täglich hält er zu diesem Behufe lange Kon- ?erenzen mit dem Marquis von Srmonville. Diese Unterhand- lungen machen es zur Zeit noch unmöglich, den Augenbl-dk zu bestimmen, ivo die Debatten werden begxnnen können. Denn je mehr Zeit vergeht, desto mehr nimmt die Zahl der Parts ab, die bei den Sißungrn zugegen zu seyn versprechen. Vor einigen Tagen zählte man nur noch vier Mitglieder mehr, als die vorgeschriebene Zahl. Seitdem aber haben drei wieder an- gezeigt, daß fie bei dem Prozesse nicht anwesend seyn könnten.
Herr Fumeron d'Ardeuil ist zum Präfekten des Depts. der Rhone-Mündungen siatt des zum Staatsratl) beförderten Herrn Thomas ernannt worden.
Der Militair- Intendant des Besaßungs-Heeres in Afrika, Baron Bondurand, ist unlängst mit Tode abgegangen.
Der verantwortliche Herausgeber des legitimiskaschen Blattes „la France“, Herr Descrivieux, der schon wegen mehrerer fcü; herer Veructheilungen eine Zeitlang im Gefängnis: ßßt, ist neuerdings wegen einrs Artikels des gedachten „Blanes, worin der Asfisenhos eine Beleidigung der Person des Königs erkannt hat, in conlumacinm zu 6monatlicher Haft und einer Geldbuße von 4000 Fr. kondemnirt worden.
iebt einen offiziellen Bericht
Das Journal de Paris über den Eindruck, welchen die nkunfc der Brigg „Assas“,
welche die Abberufung Serruriers überbrachte, zu New-York
gemacht hat. Der Befehlshaber der Brigg und mehrere Fk zöfische OssYere waren beim Landen von dem Pöbel auf _qrödlichste eise insulcirt worden. (S. oben den ArtikeiN York.) Der Franzößsché General-Konsul- zeigte dies dem Ma an, der sofort die Sache wieder gutmachte. Am 22. März .. Washington's Geburtstag: Die Municipal-Behörde, den M. an der Spiße, und der General-Konsul, begaben fich an * Landungspm , um den Befehlshaber der Brigg und die & ziere zu empéangen. Alles'lief aufs beste ab. Man gab „ Franzosen eine Collation, wobei Toaste auf Frieden und E“ tracht zwischen den beiden Ländern auSgebrachc wurden.
Von der Spanischen Gränze gehen folgende Nachri ten ein: „General Mina ist am 14ten in Elisondo angekomw um einen neuen Transport zu eskortiren. Er hat 10,000 Ma bei sich. In Elisondo fand er 2000 Mann von der Divisf Ocaüa's, 800 Mann unter dem Befehlshaber dieses lpm Zugarramurdi, und 2500 Mann von der Division Zaurrguy' Im Ganzen stehen ihm also 15,300 Mann zur Vrrfügimz Am 16ten sollte der von Mina erwartete Transport von Bayou unter der ESÉorce Französischer Truppen abgehen.“- DerG, zette de France wird außerdem noch aus Bayonne ""V theilt: „Mina schreibt, daß er auf seinem Marsche von Pampe, lona nach Elisondo angegriffen worden ist, daßrr 7 Todteunz 73 Verwundete gehabt und die Karlisken großen Verlust „[,-„,“
aben.“ ,
h Im heutigen "Blatts des Messager liest man Folgend“. „Man hatte von einer zu Gunsten der ausgesetzten Spanisch„ Schuld beantragten Maßregel gesprochen; neuere Briefeanz Madrid berichten jedoch, daß diese Maßregrl von der Kommi sion der Prokuradoren-Kammer nicht genehmigt worden [ Diesem Umstande muß man das Sinken jener Effekten'ano. gestrige? Börse zuschreiben; heute stiegen dieselben wieder". etwas.“
- Heute schloß 5proc. Rente ])1'. oompt. 107. 60. 1 00111'. 107. 75. Zproc. [)1'. 00111111. 80. 60. 1111 0011111 70- 5proc. Reap. pl". compl. 97. 50. lin 00111'. 97. 60. 5p Span. 491. 3proc. 31. AuSg. Span. Schuld 181.
Frankfurt a. M., 23. März. Oesterr. 5proc. Mit 102 1017, 4proc. LZH. 954. 2§proc. 57 B. 1proc. 24 G. Bank-Actien 16112. 1600. Part.:Obl.140§- 1405 Loose 100 Gulden 213. Preuy. Präm. ; Sch. 65; 65; dv. 4111 Anl. 97-1. G Hol]. 5proc. Ohl. von 1832 1004. 1007“; Loose 714. 704. 5proc. Span. Rente 474. 474. 3proc. do. p. 281. 281.
' Redacteur (kortex.
Gedruckt bei A. W. Harti
Allgemeiner Anzeiger für die
überlassene dortige lebende und todte Invcnmriqm- Forderun en und Ansprüche zu machen haben, hier- durch an gefordert, solche in einem der cFolgenden Termine, als am 28. Februar, 23, M _ 10. April d. J, Morgens 10 Uhr, beim Kdznql. Hofgericht speciell anzumelden und zg br lauoiqen, Strafe der durch den am 1. Mar d „ blicircnden Präciizstv-Abschicd zu erkennenden Prä- eiust'on und gänzlichen Abweisung.- |d.-.e-zm Greifswald, den 30 Januar 1835.
Königl. Preuß. Hofgericht von Pommern
Bekanntmachungen.
A u s z u 9.
Mit Beziehung auf die, den Stralsundischen Zei- tungen ausführlich inscrirtrn Ladungen, Werden axle und jede, welche an die, dem Hauptmann Carl th- helm v Normann auf Heliegmd Neuhof zugehöri-[hei gen , jeßt verkauften, im Grtmmcnschen Kreiie und B'andshäger Kirchspiel belegencn Güter Gr. und Kl N uhof mit dem sogenannten Fisäxer-Endc, nebst Saaten und Ackerarbriten, so wie axi das tbeils dem Pächter dieser Güter, dem Penüonatr Ketelbdter, gr:- hdrige, theils eiserne, dem Käufer der Guter mte
Edictal - Citation. Da auf die Amortisation nachüehender Westpreußischen Pfandbriefe
Namen des Extrabenten._
des Guts.
1." KaZfiltlmnn .f). F. Lehmann zu a e.
Kaufmann Werkmeisier zu Brom- berg und Kaufmann C. L. Sel- linggu Cüstrin.
Depontorium des Land: 11. Stadt- gerichts zu_Grauden ,
Bauer utsbestvrr Gottxried Pruß xu ettscbüiz.
Niersuchowd.
Pietrnnke. Kaczkowo. Littscbrn.
angetragen worden ist, fo werden die ctwanigen un--von allen ferneren, wegen dieser Pfandbriefe zu bil- denden Ansprüchen gänzlich befreit wird, und die un- bekannten c'nhaber derselben sich sodann ihrer Ent: schädigung alber lcdig_lrch an diejenigen halten müssen, durch deren Hände diese an sie rdieben sind. Mar enwerdrr- den 28. Februar 1835.
Königl. Westpreuß General-Landschafts-
bekannten Jnhcxber dicser Pfatzdbriefe aufgefordert, sich späteüens bis zum achten Zens-Zavlungs-Termin den 2. Fanuar1830, bei dem (Henrrnl-Landschafts-Svndicus, Herrn Ober- Landcsgerichts-Ratv Ulrich mit ihren Ansprüchen zu melden und solche zu bescheint en oder die gänzliche Amortisation de_r edachten PHandbriefe zu geweini- gen, wodurch die andschaft oder das betreffende Gut
GÜter-Verkauf.
Die der WestvkeUHkschkn Landschaft gehörige, drci Meilen von Bromberg belegene Herrschaft Schubin soll im Wege der dffemlichen Liritation an den Meisi- vietcndcn verkauft werden. Hierzu haben wir einen Termin auf
„ den 1.Julid.Z., Vornnteags um 10 Uhr, in unserm „Geschäfts-Lokale anberaumt, und laden Kauflusiige mrt-dcn_1 Bemerkcn ein, daß vor der Zulassun zum Gebqte eine Kaution von 6000 Thlr. baar oder n_ Pfandbrtefen oder Preu-
B e n e n n u n g des Departements. W Schneidemübl.
desgleichen. 18 75 Bromberg. Marienwerder.
bei dem Wesipreußischen General-Landschafts-Agenten Herrn Ludwig Lesffng (am Haakeschen Markte Nr. 12), in Breslau in dcr Regiüratux der Hochldblichrn Fürr ücnthunxs-Landschafis-Dtreknon eingesehen werden.
Wir und übrigens im Stande den Knufxievhabern sehr günstige Zahlungs-Bedingungen zuzuyichern.
Bromber , am 7. März 1835. Königl.» esivreuß Proviinzial-Landschafts-
„*- s',“§-.kä“W*|1-“x
rz oder
zu pu:
und Magen.
v. Möller, 911-3568. in Basel, in das Aus'land gingen.
*"
Be: Nr" trag drs Pfand.- briefes.
[Tbl
vereint, sondern in
Bemerkung.
und können eine Erhöhung srlbsi
tungen zu leisten.
entwendet. Leipzig, den 4_ März 1835.
41000
verdorben.
46] 25 desgl.
Millionen Franken, wovon 4 Minkonen baar eingr- schoffen wx-rden, und hatte zu Ende 1834 an Reserve, die' n_ach einein Beschlusse der Gesellschaft bis zu 12 Millionen anzuwacbscti hat, bereits 1 Million Fran- ken. Die Prämien-Etnnahme belief 17.1) im Jahre 1834 in runder Summe auf 3 M.11_ionen Frankrn, und dir “Summe beüehcnder Versicherungen nur 2600 Mtllionen Franken, so wie die Summe der bis dahin mit der größten Pünktltchkeit und Rechtlich- eric bezahlten Br-xndscbären auf 20 Millionen Fran- ken, wovon 2 Millionen durch die Direktoren des Auslandes, Herren Ehinger & C;)myq Banquicrs
Es bietet demnach diese Gcscüsckmft dem Versche- rungsluüigen Garantien dar, die andere Anstalten des Comments selten aufzuweisen vermögen, und die um so höher nnzuschlngen änd, als die von ihr über- nommene Gefahr 170) nicht auf einen klrincn Raum ganz Frankreich- Deutschland- dcr Schweiz und Italien beßndet, und sie nur gegen Feuer versichxrt, obne sci) Sce-Asrkuranzrn und an- dern_gcfäbrltchen Unternebxnungen zu unter ichen.
Dic Prämcen sind, wo nicht geringer, do ) durch- aus jenen der besten Assekuranz-GescUschafxcn gina), _ dann nicht erfah- ren, wenn die Gesellschaft durch große Brandschäden veranlaßt wurde, ungewöhnlrch bedeutende Vergü-
chdmberg, Weber & Comp.. Haupt.- Ygenten des Phönix zu Paris Für Berlin üderntmmt Anträge gegen Feuersgrfahr J. L. Blanrbots, Frerdrichs'üraßr Nr.?2, Agent des Phönix in Paris.
M
PrehßisxxchcnÄStaaten.
Bergemann, L., Peter der Große als Men UthZKegmt dargestellt, är, dr, ür Band. P r
4 Hiermit ist dieses gehaltvoUe Werk geschldffrn. ; kkw Brüser der ersten 3 Bände wrrdgn rrj-mmxi Foxxsrvung gefälligst bei uns in Empsang nehmen wo en. *
Den vielfachen Anfragen der resp. Interessen- zu begegnen, zeigen wir an, daß Schcdrls vollßand. allgcm Waaren-eri! fü n_fic, ganz nmgrarb. u. verh. Aua. Heraus,» Prot. O. L- Erdmann. 7te Lief. Sarder-Str hüte. ZThlr. ., am 28. Januar 1835 zur Fortsetzung versandt Oée 8te und l_cytesLiefxung erscheint zu OsternY F. C. thrzchösxbe Buchhandlun in Leiv Obiges Werk rü vorräthiq in dcr labns-- Buchhandlung, Jägerstraße N;). 37, so wie auch Mittler und in dcr Ensiinscizen Buchhandl in Berlin. *
A n e i g : über die Forsrvung der „
0101111108013 1115101100 (;61'111811138
(*.-"511. (Z. ". "art:. Den Herren Brutzern und geneigten Befbrd ' dieses großen deutschen National=Wrrks, bekonk auch den Herren Juristen wird die Nacht! willkommen seyn, daß gegen Pßngüen d. I. drci! Band des Ganzen, oder der 1. Band der [„kl- von welchem bereits gegen 100 Bogen abgedruikiü zuverlässig erscheinen, und eine ganz neue, mit!? vieler Handschriften vermehrte und berichtii
64 ! 100 dito.
Pfandbriefe gegangen und
Direktion. Berlin, den 19. März 1835.
e i
zu haben:
])18
Direkt on. 0 Wolschlaeger.
Hischen Staats-Pavieren niedergele [werden muß. ' Dic MUMM Sek chaft cmhät ein Areal von 313-434 “WM Pkkußich,„n1itAu5scl)luß der im Be- srize der EinsaffZn befindltcben Flächen,_ imd brßeht aus der Stadt Schubin, 4 Vormerken, 2] zjnspßxch- xiqen Bauerdbrfern , 9 einzelnen zinspflichtigen Eta- blissements, mehreren Mublen und Krügrn und einer Bei der im Jahre 1828 erfolgten Abschätzung ist*ler Art 11. der Werth d.-r Herrschaft auf 204,01] Thlr. 18 sgr_ 7 vs. ermittelt. Em sperieller Extrakt aus dieser Taxe und die Verkaufs-Bedmgungen können in Berlin
gern ertbeilen.
Die Gencral-Verwalkung Versicherungs-GesellsLYaft drs Pydnix zu ar bat utxs die Hauvt-Akentur für Sachsen , Preußen
und die angrenzenden *
nen demnach gegen Feuers- und Biivürabl-Sclmden Wanken, Mobilien, Fabrikgcrätbe a!-
t'. w. *worübcr w r an „Die Gesellschaft des Phönix bcfivt anKapital 24
3 Theile. geh der Feuer: Dieses neueste Werk der
P sien Grsch)icl)tc. änder übertragen. Wir zeich-
Zu den niedrigüen Prämien-Säßcn- Verlangm jede nahere Auskumt
A n_ z e i g e,
iir Betreff derZinszahlung von den Pol- nischen 5 vrocctzti en Schaiz-O'bligationcn,
Hiermit bcnachrtchtge ich_die bctrcffendcn Inte- ressenten, daß die am 1. April c:. zahlbar werdendcp Zins-Coupons der Poln. 5 procrntigen Echatz-Oblt- gationen schon von hrute„ab zum vortbeilhafteüen Course in meinem Comptoir rralifirt werden können. 9
Arons Wolff, Linden Nr 44.
Literarische Anzeigen.
]) 1' 1 11 2 0 8 8 1 11. Von Lady Morgan. Ucbersrizt von Ur. G. R Bärmann,
:: Thlr. ciüreicben Lady Morgan i_si theils Roman, tbrils c nr Skizze von'Beigicn, iemen Denkmälern und Kunüschcjyru und seiner neur- Zugleicj) gewährt das (Heinze cm
In der Nicolaischen Buchband Brüderuraßc Nr. 13, ist zu haben: _
_ Aitsgabe der . Capitularien und Reichs-Geseßt * vom 6. bis zum15.Jabrhund_ert enthalten wird. Die Bogenzahi und somit auch Preis der einzelnen Bände dieser wichtigen Avt lung des Ganzen, auf welche auch eine besonk Subscription Statt finden kann, Werden gc" er als wie bei den zwei ersten Bänden seyn, da auf eine desko zahlreichen Tbeilnabme, besonders juristischen Publikums, zu hoffen iß- Und gcfällégen Beüeüungen recht bald erbeten wtk' um selbige gleich nach Erscheinen um so prom ausführen zu können.
Hannover, im Februar 1835. Habusche Hof-Buchbandluni Beßellungen hierauf nehmen alle Buchhandluni
A n e. , . . Bci Duncker und Zumblogt in Berlin ist jetzt in „Berlin C“ F" Amelang, Yrudrrstraßc NQ",
voUüändig erschienen und in allen Buchhandlungen “
In der Bueh- und Mufi'kakienbandlung von 1- chbi in Berlin, Brüdcrsiraße Nr. 24, sowic“
Briefe aus Amerika von neuester Z“"
besonderß Aus der Briesta che einer dorthin gewanderten ! stoen. Herausg. von Fr. Lange. gr 81-0. geh ]
deutschen Landsleuten schuldig zu sein ihnen,e kemncbttn Erfahrungen in vorstehende? SMk'ß
minder ihcuern Preis als er aneignen mdchtM-
lung in Berlin,
*tung der verfügten Mrhr-
in dessen Handlung in Wriezen a. O., ist zu vad
ür AuswanderungslußiJ- T
In unserer Zeit, wo die Auswanderungslut?"
. , - „»- , . - Amerika sich immer mehr verbreitet glaubte ks, "*ucs B'") von dm MM" M höheren Stande ""von dort zurückgekehrte Vcrfaffer diéser Briefe 171
_England und Irland, und iu“ ohne Zivcifrl'rine der tntercssantestcn Erscheinungen dcr neuücn Literatur.
edcnkrn zu geben, damit se 00) dieselben xu ““
Allgemeine
«*reußiscsye StaatI=Zcitnug.
Llwtliäye NEÖTÖÖTLU. Kronik des Tages.
Se. Majestät der König haben dem General-Lirutrnant . außer Dienst, von Kamecke zu Stettin, den Rothen Adler- -
Orden 2cer Klasse mit Eichenlaub zu verleihen geruht.
Se, Könial. Hoheit der Prinz Wilhelm (Sohn Sr. Majestät des Königs) ist von Wien znrückgckrhrt.
Angekommen: Se. Durchchxm'ot der Kaisrrx. Osskrrreichi. («Kämmerer, Fürst: Adolph Schwarzenberg, von Wien.
Abgereist: Se. Excellrnz drr Wirkliche Geheime Rath, Präsident der Haupc-Veriva_lmng der Staats-Schulden und Chef des Seehandlurigs-Instituts, Rother, nach Preußen.
Zcikuügs-M'eri-M» A U 6 Z 1.1 n T).
Frankreich.
Deputérten-Kammer. Sißung vom 20. März. (Nachtrag.) Der gestrige, nach einer Pxéoat-Korresxpondenz gr; lieferte kurze Bericht über diese Sitzung bedarf inkofcrn einer Berichtiguna, als der von der betreffenden Kommisxion aus,- gegangene 6te Arcxksl drs Gesrlz-Enxwurfrs über ch Ver- antwortlichkcir der Minisrer a11rrdmg5 angrnommrru WUrde, j-doch mir Hinweqiassung eines Scyiukßsaßrs, wonach die Pairs; Kammrr bei der 2010qu eines Ministers, der die ihm beivéllig; ten Kredite überscHréttrn, die Brfugniß hach sdlire, den br- trcffrnden Minister zur gäYlichen oder theilweiscn chder-erskat-
“ usgabe u vrrartheilen. Die Herren Bérenger, Charamaule und ouin hatten ähnliche Vor- schläge gemacht, die jedoch bereits in dcr Sißung vom 1900 verworfen worden tvam'n, inden: di"; Finanz.: F."??inisrer rund heraus erklärte, daß Niemand mehr würde 533201311121: seyn kön- nen, sobald er mit seinem Prévat-Vcrmögen für jede von ihm über die Säße des Budgets" hinaus verfügte Auögabe einstehen sollte. Am 2011er! traten nichtsdestotveniger Meder die Herren von Mosbourg, Hebert, von Schonen und Strolkz mit neuen Anträgen der Art herdor; fie fielen indessen gleich- falls durch, und der Exe Artikel wurde darauf, mit Uebergehung derjenigen Bestimmunq, wonach die ?Nehr-Ausgabe dem Mt- 11/1121“ persönlich zur Laß“ faUrn sollte, in folgxndei' Abfassung angenomrnen:
„Art. 6. Hat ein Minisirr die ihm auf drm Budget seines Departements eröffneten Kredite überschritten, und wer; den die späterhin von ihm verlangten Nachschüsse verworfen, so kann die Drputérten-Kammer ihn, bei groben Verstößen, der Pflichtverqcssenhcit anschuldigen.“
Die nächstfolgenden Kapitel handrln von dem bei der An- klage eines Ministers zu beobachtenden Verfahren und enthalten im Wesentlichen nachstehende „Bestimmungen:
„Art. 7-18. Die Depntirten-Kammrr kann einen Minister nur auf drn Grund einer von 5 Dcpucirten unter- zeichneten Drnunciation, die dem Präsidenten einzureichen und von diesem unverzüglich dem betreffenden Minister tnitzuthei- im ist, m Anklagestand versetzen. Innerhalb dreier Tage mus; die Kammer übrr diese Denunciation entscheiden; entweder ,verwirfc sie solche, oder fie ernennt eine Kommiésion zu dercn Prüfung. Diese Kommission deskrhc aus" 9 Mitgliedern, zu demn jedoch die Unterzeichner der Denunciation niert gehören dürfrn. Die Kommission empfängt und untersucht die Akten- siückr, die ihr cinersrits zur Begründung der Adkiagr, anderer- seits zUr Vertheidigunq dcs ONcnistrrs vorgelegt Werden; fie kann auch Zeugen vorladen, die bei Vermeidung der g.srß- lichen Skrafen erschcinen m ü ssen. Dagrgrn darf sie den Ministcr meist zum Verhöre clairen, wohl aber kann sie die ihr dienlich schei- nenden Ausschlüssr von ihm verlangen. Die Regierung ihrerseits kann diejenigen Aktrnftücke verweigern, deren VeröffcntlichMg se für nachtheilig für den Staat hä't. Die Komwisfion muß
' spätestens innerhakb eines Monats Brricht erstatten. Geschicht solches nicht, so wird ste aufgelöst, und wenn demnächst bm; Yen 14 Tagen nicht eine andere an ihrer STelZe ernannt Wird, 10 gilt dies einer Zurücknahme der Anklage gleich. Die al]- gcmejne Bsrarhung beginnt erst 8 Tage nachdem der Kommis- sons:Bericht erstattet und dem angeschukdigtrn Minißcr mit- gethréle worden ist. Wird nach drr aligemeinrn Vorarbung die Verwerfung der Anklage verlangt, so geht décse [rdrm an- dern Antrags vor; im entgegengescßen Falle stimmt die Kam- mer über jeden einzelnen Anklage; Punkt besonders ab, und zwar mittelst Kuquwahl, Worauf zuleßt noch eine Absiimmung Über die ganze Resolution erfolgt. Smd die Anklagc-Punkte angenommen, soerneuntdieKammrr sosortö Commissairr, um die Anlage vor der Pairs-KamMer zu behaupten. Die bc- treffende Resolution wird zugleich von dem Präsidenten und den Secretairen der Kammer unterzeichnet, und dem Könige und der Pairs-Kammrr mirgethei't. Wird die Session ge- schlossen, bevor noch der Pairshof fich constituirt hat, so bleibt der Prozeß bis zur nächsten Sesfion liegen; dagegen erlridet er keine Unterbrechung, insofern die Session erst nach der Constituirung des Pqirshofes geschlossen wird. Wird die
?pUtirten ; Kammer aufgelöst , nachdem die gerichtli-
chsn Verhandlungen vor dem Pairshofe bereits geschlossen wdrden, so erfolgt nichtsdestoweniger das Urtheil. Sind in: dissen bei einer solchen Auflösung die Verhandlungen' noch nicht geschlossen, so wird der Prozeß vertagt. Die neue Kam- iner kann die Anklage wieder aufnehmen; geschieht solches aber "(cht innerhalb dreier Monate nach ihrem Zu1ammentritt, so wird die frühere Anklage für null und nichtig erklärt. Befin-
det sch bei einer solchen Vertagung der angeschuldigte Mini-
,? eingegangenenBittj'ckzriftcn gewidmet.
"Präsident bemerkte inzwischen,
sirr im Gefängnisse, so kann der Pairshof seine Freilassung gcgen Caution verfügen, und diese Caurion wird ihm erst nach 3 Monaten zurückgestellt, insofern nämlich in dieser Zeit die neue Kammer die Anklage nicht wieder aufnimmt; die Zurück- gabe erfolgt natürlich früher", wenn die Kammer schon vor dem Abiaixfr jener 3 Monats die Anklage aufgiebt.“ _Dte Fortseßung der Debatte über die noch reskirenden 33 Artikel _wmde auf den nächstrn Montag angesetzt.
Dre Sißung vom 21. März war den bei der Kammer Mehrere Gutsbesitzer des Departements des Kanals verlangten ein Geseß über die Re- montirung der Kavallerie. Ihre Eéngabe wurde nach einer [am «m„aber wenig erheblichen Debatte an den Kriegs-Minister VLNWLsLU. - Einiges Gelächter erregte der Antrag eines Rechts- grlrhrcen in Carpentras auf eine Revifion des gesammten Civil- (Grsrßbuches, 11nd namentlich auf eine Modificérung desselben in Bezug auf die Ehesweidung. Dieser lrßtere Theil der Bitt- schr1fc wurde dem Zustiz-Minisker überwiesen. » Eine Vorstel- lung der Kaufmannschaft von Bordeaux wegen Ermäßigung .des Wechscl-Strmpels wurde den Ministern dcr Finan en und des Handrls ziigesreijt. -- EinPariser Schriftsteller wo te, daß man dem Mar1chall Ney, dem Haupt-Etngange des Palaskes Luxrm- burg grgenüdrr, einc Reiter-Seatue in Erz errichte. Herr von Bricqueville untersküßte den Antrag, der indessen nach ei- ner zweimaligen Abstimmung durch die Tagesordnung besei- t_igc wurde. Die linke Seite protestérte zwar gegen diese Enc- icyridung und behauptrte, das Bureau habe sich geirrt. Herr von Brecqurvelle rirf sogar laut, daß die Verwerfung eines sol- chen Vorchlagcs noa“) eine Schmach mehr für die Kammer seyn würde. Man verlangte die Abstimmung mittelst Kugelwahl; der ' _ daß über die Verwerfung nicht der mandréke Zweifel obwaltrn könne, und daß das Bureau in dieser „Beziehung nur einer Meinung sey. Die übrigen Peti- tionen, die noch zum Vortraae kamen, waren ohne Interesse, und, brtrafcn gi'ößcrmhrils Privat ; Reklamationen, -- Herr Threx's_lr«1tr in dieser Sitzung auch mehrere Gesrß-C'ntwürfe von örtlahrm Jrrtereffr vor, und am Schlusse der Sitzung be- schäfiigt_e die Versammlung fich noch mit andern Gesrß-Entwür- fm derjrlben Art, von denen einer, wonach das Aude-Departez wont zur Axisschreibung einer außerordentlichen Steuer ermäch- tigt Werden !ollte, verworfen wurde.
_ Paris, _21._März. Der Moniteur meldet, daß der Kö- mg wegen des Avlcbens des Herzogs von Sachsen ; Altenburg eine viertägige Trauer anlegen Werde. “
In einem hiesigen Blatts liest man: „Man hat be- merkt, daß Herr von Broglie, nachdrm er in den ersten Tagen- so viel Lärm von der Versamm-
die seiner Ernennung folgten, lung der Minisker in seinem Hotel gemacht, sick) jrßc schon dar- ein gefunden hat, dem Königlichen Willen etwas nachzugehen; denn gestern und vorgestern har fich das Conseil volisrandig in den Tuileréeen unter dem Vorsiße des Königs versammelt.“
„Jin Journal de Paris liest man: „Als vor einigen Tagen die Rede davon wm", daß der Präfekt des Rhone-De- parlements, Hrrr Gasparin, als Unter-StaatS-Sccretair im Ministerium des Innern angestellt werden sollte, haben mehrere Oppoßtioys-Blättrr es 00) angelegen seyn lassen, diesem Plane eincn Uriprung und eine Absicht umerzulcgen, deren Abge- schaikchrit nur von denen ganz gewürdigt Werden kann, welche die Ehre haben, den Minister des Innern und Herrn GaZparin persönlich zu kennen. Eine solche Fabel verdientr keine Antwort. Jrßc gehen jene Blätter so weit, zu behaupten, daß der Mini- ster des Innern, durch ihre Ausklärungen ängstlich gemacht, den Plan, ein Unrer-Staats-Sccretariatzu bilden, aufgegeben habe. Wir wissen noch nicht, Welches in dieser Hinsicht die Absichten drs Ministers des Innern smd, drr aliein in dieser Sache zu entscheiden hat. Schr wohl aber wissen wir, und dafür können wir uns verbürgen, daß, was auch der Minister im Interesse der ihm anvertrauten Geschäfte beschließen möge, er sich niemals dt.:x'ch jämmerlicbe Klatschercicn veranlaßt finden wird, auf ein nützliches Projekt Vrrzicht zu leisten, noch dem ehrenwerthen Herrn (S_asparin sein persönxiches Vertrauen zu entziehen.“
Daystlbe Blatt wtdersorichc der von dem „Messager“ gcgebeney Nachricht, daß die Regierung ein Conseil von Gene- ralen zusammcnberufcn und ihm die Frage vorgelegt habe, ob es nie!): zwxikmäxßig seyn dürftr, den Plan, die Hauptstadt zu be- früigcn, wieder aufzunehmen.
Der Consiitutionnrl enthält Folgendes: „Es ist nun entschirden, daß der Prozeß vor dem Pairshofe zwischen dem 5. und 12. Mai eröffnet werden wird. Wir haben schon gesagt, daß man in diesem ?iugrnblirke nicht mehr als vier Mitglieder über der erforderlichen absoIi-tén Majorität zählt. Unter*den anwex senden Pairs bcßnden fich 1 Reunzi er, 7 Achrziger, 22 Sieb-
itqlicder find älter als 60
ziger, und mehr aLc; dirHälste der 9.
Jahre. Es ist also mit Wahrscheinlichkrit an unehmrn, daß Un- päx;lechkeit oder andere Gründe eine gewisse ?anahl dieser Greise entfernx halten werden, so daß noch vor Eröffnung der Debatte nicht dte erfordrrliche Anzahl von Richtern vorhanden seyn dürfte. Ein Pair, den man darauf aufmerksam machte, wie unmdgiich cs sry,- sich auf die Anwcsenhrit des Neunzigers und der 7 Achtziger zu verlassen, erwiederte 1ächelnd: „„Gerade die find es, auf welche die Regierung am meisten zählt.““ Es muß noch bemerkt werden, daß, unabhängig von den Kranken, es auch Pairs giebt, die dem Prozesse sehr abge- neigt find. So könnte 3. B. die ganze Karlistische Seite, welche sich gegen den Prozeß ausgesprochen hat, durch ihr Nicht-Er- scheinen denselben unmöglich machen. Es sind zwar Briefe an die abwesenden Pairs geschrieben, um sie dringend zur Rückkehr aufzufordern; aber es ist nicht sehr wahrscheinlich, daß sie iht"? schönen Bessungen gerade im Mai verlassen werden, um sich einem so unangenehmen Geschäfte zu unterziehen. Endlich kann nach den Regeln des Kriminal-Vetfahrens kein Pair, der auch nur emen einzigen Tag bei den Debatten fehlt, den„folgenden Berathungen mehr beiwohnen. Diese Regel steht ein für alle-
mal fest. Das Alles hatten die Herren Pasquier und Decazrs wohl vorausgesehen, als sie die Rothwendégkeit der Amnestie und die Unmöglichkeit des Prozesses darzuthun suchten!“
Es ist jetzt gewiß, daß das von dem Grafen Duchatel entworfe- ' ne und auf das Gutachten der Untersuchungs : Kommission bafirce neue ollgesetz in diesem Jahre nicht vorgelegt werden wird.
eu1e_ Morgen_ sind zwei Courier: aus dem Hotel der Oesterreichischen Gejandtschafc abgegangen, der eine nach Wien, der andere nach St. Petersburg.
Drr verantwortliche Herausgeber der Quotidienne, Hr. Dieude, ist heute von dem hiesigen Asfisenhofe Wegen eines am 5. „Jan. erschienenen Artikels mit der Ueberschrift: „Der Tag der Könige; der König trinkt!“ der Ausreizung zu Haß und Verachtwng gegen die Person des Königs für schuldig befunden, und zu () monatlicher Gefängniß- und 5000 Fr. Geldstrafe ver; urtheZc wislrden.s
as nwe en mit den „Piqueurs“ nimmt in Lyon an eine höchst beunruhigeridieise zu; mehr als 60 Personen [Faden m der leßtern Zett dre Anzeige gemacht, daß sie gestochen wor-
den scyen.
Drr1Moniteur meldet in Bezug auf die Spanischen Am grlegenheiten: „Nach den neuesten, vom Kriegs-Schauplaße eingetroffenen Nachrrchxen ist die Stellung der beiderseitigen TrUppen folgende: Mena hat alle seine Truppen drm Baskan- Thale genähert und ist nach Narvate bei San Estevan qegan- gen, das von den Karlésken' beseßt ist. Lopez steht zu Puente de la Repna, Caratala in der Borunda, ESvartero in Guipuzcda. Jaureguy isi “fortwährend zu Lcsaca, und Vigo zu Zubiri. Zu- malacarreguy a_t auch seine Streitkräfte in dem Uizama-Tha!e konzcnirirt. Tina hat Befehl gegeben, das Dorf Lecaroz, Wel- ches die Karlisten vor Elisondo deckte, niederzubrennen.“ Das Journal de Paris fijgt diesen Nachrichten des „Moniteur“ noch den Paragraphen hinzu: „Viele Einwohner find im Bastan- Thale erschosserr worden.“ Trotz des Schweigens dss „Moni: teur“ scheint diese Angabe richtig zu seyn. Die Journale r*.us dcm S_üden stimmen fast ganz mit folgendem Auszuge aus“ der Kor- reipondenz der Gazette de France Üderem: „An114ten d. M. hat Mina das schöne Dorf Lecaroz bei C'iisondo nreder- brennen lassen; er war in Person bei der Ausführung seiner Befehle zugegen. Es steht nur noch die Kirche und ein daran stoßendes Haus, das, zu einer befestigten Kaserne umgeschaffen werden soll. Alle Einwohner wurden je fünf mit Stricken an einander gebunden. Jede solche Gruppe loostc, und immer eins von den füanndididuen, aus denen fie bestand, wurde Crx schossen. .Die übrigen wurden grknebelt bis nach Pampelona geschleppt. » Am 15ten ist von Bayonne cin Transkrorc für Mma abgegangen. Er beklebt aus 200,000 Fr., den einzigen in Baqonne noch vorräthigen Fonds, aus 4000 Paar Schuijen Zis YUVsMekl, Zwrebadk, eingäeéaizenem Fleische Und Munjan:
er ran por war von einer“ 1 eiiun des 4. " fanteZe-RegiMJßs begleitet_„ h 9 MM Lmien-Jn- n dem are de Bayonne vom 17ten d. . es: „_Wrr können_verffchern, daß der General MinaOYIlleFiJ vorbereitet hat“, daß seine Armee am 20sien d. M. im Soande seyn wird, die Karliskeri überall anzugreifen und zu verfolgen Es scheint, daß bis zu dieser Zeit sämmtliche Verstärkungen ein; getroffen seyn werden, deren der General Mina hierzU Badens,“
Heute war an der Börse etwas mehr Lehm in den Ge- schäften, ais in der letztern Zeit, und die Rente ist rZruerdix-gs echs gestiegen. Es hieß, Herr Humann habe auf seinen P.'an die 0proce11_ttge Rencr zu convercirrn, verzichret. Man war gan; ohne politucixe Nachrichten; es zirkulirten nur einige Gerüchte über den „Krieg in Spanien. So hieß es z. B„ die Regierung hahe durch den Teleg'raphen die Nachricht erhalten, dai," Mina Elcsondo gan debldkrrt habe, und daß Zumalacarreguy qenöxvigt worden sey, ich nur allen seinen Truppen zurückzuzieyejx Die Legitimisien dagegen suchten das Gerücht u vrrbreixen daß di- Karlcsten nach der Nirderbrcnnung des orfes Lgcax/oz einer; Vortheil davon getragen hätten.
Großbritanien und Irland.
Parlaments.-Verhandlungen Unterhaus Si . '. ; zung vom 17.l_März. (Nachtrag.) Hr. Wilks, der H::uyzt- F'erdsténr ?erdizoxdejrkungen dexf Dissenters im Unterhauie, ct" reere1au e geernim“usuemitetri 5* '“ R. ;PszkungefäYr-Folgendes: zg g h lte) RM SW „4 ann.ni )tumhin, anzuerkennen, daß der r rr e. Baronct sch einer großen u_nd wichtigen Sache errxkßRciKÖ-ÉYFF mr_n hat. „Er [Tat die zu uberwmdenden Schwierigkciérn nnd die Mittel x_ix tbrer Besicgung so trefflich klassi'ffcirt, daß ich für den Erfolg ]etner Maßregel drr besirn Hoffnungen hege. OHM Zweifel war an der von dem edlen Lord (Russell) eingebrachten BUMM- ches auszusetzen, und die Haupt-Schwierigkeit besiand in derPudlé- ration der Aufgebotr, vor Anem aber in dem chiürirnngs-Syürin, wic sciixe Bill ez? vorschlug. Obgleich nun dt'rsc Schxvirrigkcitcn durch der BewiUegungen, wclche jetzt so freundlich cinqcräum't wer- drn, nicht «kan; gehoben snd, so wäre es doch unrcdiiclx, wenn ich nicht ringe eben wyatr, daß der sehr ebrenwcrrhe Baronct ihnen mct größerem Gluck, ais. irgend ein Anderer, zu begegnen grwußt. (Hört!) Nur furchtc ich, daß manche bedeutende Klassen von Otffentrrs sich durch scineMaßregcl doch noch in ihrcn Erwartungen getäuscht srhrn werden. Die Déssentcrs wollen nicbt anein, daß die Ehe bloß in Bezug auf in als ein Civii-Kontrakt angesehen werde; fir wollen eine Verbesserung des Gesetzes se wol- len vollkommene geseUschaftléchk Gleichheit vor den An , * setzes. (O, o!) Sie werden, chßn iAnstoßh dar'a'1_1chnebmen,f s b M . ni e nzuge en, 1 nur an te r ränken . der That zu den Diseytcrs sa en: „„Ihr kLonunt Ec? beiratbxn, aks der ubrtge The_l dcr Geseüschast cs tiqm' „„ Es heißt, src als Fndrffercnttsien in Reli ions-cxach“„, dmuß. (o, o!), als Personen yon niedrigem (Heir und Éhamkt “MMM werden gewiß mzmche Dissentxrs sagen, wenn 1111111 ihm'n Zr'küD?s Fm wird-Yaß dix Trauun ful" ste bloß ein Civil-Kontrai'cer nd : rauche- „xch wunschte al o, man hätte ein ' zu seyn
für alle Volksklassen an enommm Auch d asslekchfökmkges Soßen; * * wird S ""'-bm“ “* d“ D' “'““ “ck vor eine MaZkMÉrj-“YZÉ