1835 / 90 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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_ nicht beruhigen,

nicht eher dem Anfrage beitreten, bevor es sch nicht davon vöng Ttvcrzcugt habe, daß die Regierung dem Gesetze in Irland durch Be- wa'kkstellégun dcr Beitreibung des Zehnten sein RLM, vexsckMfft habe. Nun Frage ich aber die jetzige Regierung, ob ne tm Stande gewesen ist, das Ansehen des Gesetzes in Irland zu hehaupxcn un'd dic Zehnten bcizutreiben? “Oer Umsiand, daß die thster 1th dte Resolutionen vorschlagen, beweist das ngentheil. „Bci perselbctx ob_en eriVäbntcn Gelegenheit erklärte außerdem ein mmisjerceües Mttglted (Herr Shaw, Rekorder von Dublin), so lange ntclxt das Ansehen des Gcstvks du'sch Eintreibung dcr Zehnten hergesteYt sex), könnten die Grund - Eigenthümer nicht gerechter Wene mtr dei“ Uebernahme der Zehnter::Zablungcn belastet werden. chze abu untcrüüßt dieses Mitglied die vorliegende Maßregcl, obgletäx cs fvübev eine andere bekämpfte, welche mit der gegenwärtigen m_q gleichcxx ermdsäch beruht. Er und sxinePartei verwarfen aljo früher eine Maßregel, wclche das Jrländtsclw Volk znfriedcngestent bnbcn wüxde-, und jcß.t.tre1ensc auf und. verlangen 1. MFUion von, der Rattan," "um die durch sene Verwerfung heryorgebuacvtcn Nucl)- tl)eilc wieder "ut xu "machen. Es beéßt, den“ gesunden Menschcnver- stand des Jrlani'chcn Volkes beleidigen, wenn man es auffordert, einer solchen Regierung Vertrauen zu schenken. (Wiederholter Rus: Zur Ordnung!) Die Miniüer haben die Zchnten-Bju der „o_rxgea Verwaltung eben so adoptirt, wie deren Maßrkégcl zu Gunstcn dcr Trauungen der Disenterö- und suchen fie nun sur ihr eigcncs Werk aLlZFUgebcn. Wohl kann das vorige Ministerium zu dcm jetzigen, Welches ihm auf diese Wo'ise die ihm gebührende Ehr? raubt, sagen: 1105 8th ":rxjcukW i'v-xi, tuijt U.]kSl' ]191101'85! 2510 w:; nnn x'cxkdis Uiäi'ücutis :m-I'.“ (Großes Gelächter und Ruf: Zur Ordnung!)

HM Shaw erhob sich, um die ihm gemachten Vorwürfe Zurückzuweisen, nnd verstcbx-rte, daß er durch seine Usberficde- ung von. den, Oppostéonsbäneen auf die Ménistcrbänkc Echt das Gkkivgffe- gewonnen habe; überdies scyen seine Ansichten in Be- SUI auf den vorliegenden Gegenstand ganz dieselben, wie im vo- rigen Jahre, und er könne fich die gcgtn ibn erhobenen Bésfhnl; digungen nur dadurch erklärcn, daß Herr Barron die erste. der Leiden "oon der vorégen Verwaltung eingebrachten Jrländhchrn Y_meen- Bills, die des Lord Stanley,4mit der zwei.“.en durch Hsrrn );!tcleton beantragten, die auf ganz*andcrcn PYixxzépien beruht habe, als die erste, verwechsele. Six- H. Hardinge suchte eben- fans das jcßkge Minjsterinm gegen die ihm vonHerrn Barron _;xmackUen Vorwürfe der Pftichtvergessenheét und Zukoméquxnz (s. die Parlamems - Verhandlungen im gestrigen Blatts der St. Z.) zu vcrcyeidigen; er konnte aber vor Lärm fast nichtzn Worte kommen, und es hekrsch'te eine Zeit lang im Hause die gtößte Verwirrung und Aufregung. Dcr Redner meinte, die Minister würden Unrecht thun, sich einer solchen Beschuldigung schweigend zu fügen, Wenn sie an.?) Anklagen, die mit einem solchen WoMschnmU dkc gxößten UnvcrsxxHätukheic gegen sw voxzzeßracxzt chx'den feycn, wohl unheaciztet lujsen- könnten. U::ch d:“m fwrthUchcn Ruf! „Zur Ordmmg!“ und untéc wiederholte" 2111fford91'unqen an den Sprechcr, KTL) ins Mittel zu !cgcn, fuhr Str H Har- Qénge in seémn El'k-[ä'IUUgM fort. Herr Barron Entgegnete ik)?"- daß U“ sein;;- Bemcrkungen mit der tiefsten Verachtung Tuf- Ukömé, und Lord J. R ussell machte ihn darauf auftyerkfcxm, dax; es Feb Mr n.'cht um die Person, sondern um das polmsthe “Benchmen N' Ministxr handle. Sir “H. Hardinge ließ sie:) jedoch noch sondern erklärte, ddr dctx Ministern gemachte Vorwurf, daß fie nur aus gemeiner Hab1uchc hmdelten' (eme *gesxern erwähnte Acuß'erung des Herrn Barron), s y völlcg. 11,11- bkgründet und unwahr, und er weiss dtesen_ Yngreff evenfmls mit Verachtung und Umvillen von fia) und Fernen Jollßgcn zu- rück. Da 'tndeß Herr Barron dcssenUngeachcct daber blleb, das; er von der Wahrheit seiner Aeußerungen Überzeugt sey, entstand ein großer Tumult au-f dm Ministerbänken, so daß der Sprecher endlich seine Stimme erheben mußte.:

„Bei der Wendung, welche die Debatte genommexr hat“, sagte derselbe, „muß ich mir“ sclbft Vorwürre machen,_ dczß tch nicht, eher dazwischen getreten bin und das ehrenwcrxbe Mtkgltc'd augenbhcklzch zur Ordnung gerufen habe, als „cs Ausdrucke gebrauchte, deren Ech ein gefitteter Mann memals bedeenen „sollte.. (Hört, hört!) Ich) fürcbtete jedoch, der Sache dyrch_ meme Emmtsämng eme Eößcre «Wichtigkeit zu geben, gls ste 'vthe1cht verdtcnte; Aus „den solgen die daraus entstanden nnd, crsche ich aber, das; ech mm) xm Jrrfhnm befand, und ich fühle mich daher uhr 11111 der GxxeMtgkect MLM verpflichtet, zu erklären, daß ,ein Mttgleed, “Welche!) sagt, da[: Je- mand gemein- oder aus gcmemm Betycggrunden gehandelt habe, fich eines Ausdrucks bedient, den es memals gebraucbetx darf; und jenes ebrenwertbe Mitglied sollte bedenkgn, daß xs damrt nicht 13:11“ das einzelne Mitglied, gegen welches es 1o ungeztemendc MoM au- ßert, bcleidi t, sondern auch emen schweren Versioß gegctxdasfyaus begeht. (F;) rt!) Ich muß daher das ehrenwerthe M:;glted, Yvel- ches diesen Verstoß begangen hat, ausorderp, dic beleädxgcndxn Ims- drücke ZurkchkuxgtlexMßn, dxßeunn/c/s stel) bcdtent, und zuglctch dem

aue rm : e zu - . . H sthx Leßchem erklärte sich Herz: Barxon sogleich berect, fugte aber hinzu , daß, wenn irgend em Jndrviduym für gut gefan- den habe, das, was er gesagt, auf fich zu _bezxehen, er fich gegen ein solches nichc zu entschuldigen beabsichxtge. Der, Sprecher bewog ihn indeß doch zur Zurücknahme semer beleidegxndcn Asu- ßerungen, worauf sick) Sir“ Henry Hardinge zufrtedepgeskelu bezeigte. Nun aber erhob fich Oberst Epans und erklarte set: nerseits, daß er, abgesehen von den beleidigenden A1xs15rücken und den Persönlichkeiten in den Aeußerungen des „Herr_n Barron, gänzlich mit dem, was derselbe gesagt habe, übereinstgmmx. Da er finde, daß auf der ministeriellen Seite des HUUUS e_me _Llrc Eisenfrésserei Plalz gewinne, so halte er es für s-sme Pflicht, auidrücklich Zu erklären, daß er das Benehmen der Mut- q'lleder der Regierung Seiner Majestät unyerantwortUch Kade. Er bezog fich ayßerdem auf eine fruher: Debat- te, in welcher Sir Henry Hardinge steh als Verfechter dcs Lord Londonderry aufgeworfen und erklärt hat_te, daß er alle gegen denselben in Bexug auf seinen diplomatiychey und „persön- lichen Charakter vorgebrachte A11schuldigungen aßs eme perjönl-che Beleidigung aufnehmen werde. Diese Erwähnung früherer :De- batten veranlaßte eine Diskusfion über die re_glcmentar:ssche.21n- ordnung, welche solche Erwähnungen verbietet, und dwse gang wieder in einen persönlichen Wortstreit wischen Oberst Evans und Sir Henry Ha'rdinge Über-_wecher Leßtere seine Ver; tretung des" Lord Londonderry v.erthetdiqt_e. Sir E. antch- "bull machte darauf einen Versuch, die Dtökusswn zu dem Ztgentz lichen Thema zurückzuführen, der aber verunglückte, da er an set; nem Eifer des großen Vertrauens erwähnte, welches das Haus dem Ministerium zolle, und der noch festeren Stellung, welche es in, dem Vertrauen des Landes einnehme. _Der große Jubel, den diese WOLF? von Seiten des Ministeriums hervorrtefen,*fand

auf den Bänken der Qpposuion ironischen Widerhall und regte '

außer anderen ministerieken Rednern auch Sir Robert Peel an, noch einige Worte über die ihm gemachten Vorwüxfe zu äußern. Den" Vorwurf ungemessenen Ehrgeizes und niedreger Hgbsucht bei Seite lassend, suchte er Juvdrderst die Inkonsequenz m Be- zug auf die vorliegende Maßregel, Welche ihm Hr. Barron vor- geworfen hatte, dadurch zu rechtfertigen, daß er sagte, er habe i'm vorigen Jahre gegen „die Bewältgung der Million Pfd. zu Gunsten der Irländischen GSkstlichkeiZ nur deshalb gestimmt, Pell er' die Rückzahlung derselben mehr für möglich gehalten;

' die Nachricht mit,

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der Erfolg betveise die Richtigkeit seiner Anscht; jeh: yerlange er nur, daßxdieRückzahlung mxbc erzwungen „Werde, um dce_Ruhe in Irland zu erhalten. “Nachdem er fich darauf, zur deerlx- gung der ahm von dem Oberst Evans,weg_en Unzulänglecbkett der, Rcform-Vorschläge dcs Minkstermms gemachten Vox- würfe, im Allgemeinen geäußert, ging er spezeeller: auf dae vorliegende Maßkegel ein. Er erinnexte daran, da[; er die von dem vorigen Ministerium vorgeschlagene Zehntcn-Btll, durch welche eine Grundrente [Katt desZchnten eingeführt werden sollte,unterstüßt_habe. Die Bill, welche er jeßt einbringe, behauptete er, gehe insofern noch weiter, als fie die Grundrcntc auf 75 pCt; des'Zehnten- Werxhs; bestimme, während 112 nach der außer der vortgcn Vcr- waltung von Lord Stanley eingebrachten Bal] 77xpCt. betragen haben würd'). Er wies dann ebenfausx wie vor tehm Hr. _Shaw, darauf hin, daß während dev Diskussion“ fortwahr-eno dre ersxe Zehnten-Bill des Whig- O)2i11isteriums_nnt _der zweiten verwech- selt. worden sey, und bat am SchlUtse semes Voxirags, daß, wenn man ihm noch ferncr andkxsequcnz und ,Pfttchtvergessxn- heit vorxvcrfcn wolle, man sich doc?) darauf emrayten mögc, dtes bei den cinzclnen von ihm eingebxachcen Mgßregeln nachzuw§i- sen, und die Anklage nicht imme? so allge'mem, zu sassen. „(Ye Debatte endete (,wie schon gexT'cr11_cx1:Zezetgx) 'damtc, daß (YM Henry Hardinge Eclaubxxéß crhislr, eme Btll m Betxcff dcr Ir- läuöisshsix Zchx:ten einzubréngen.

London, 24. März. Lord Cowlcy, der schon an1_Sonm abpnd nach Paris abgehen wolite, [)Jtte geßexn noch eme Un- tcrr-dung mit dem Herzoge von Wellmgxon. AML? Lord Smart de Rothcsay, der fick), dcm Globe ufolge, „an du: Stelle des Lord Poxxsonby als esandter nach onstantmopel begeben soll, machte gestern dem . .erzoge seine Aufwarxung. Das genannte Blatt bezeichnet 1th den Bruder des (Grafetz von Aberdeen, Sw Robert Gordon, als wahcschcinlaäxn Boxjchaftsr am Hofe von St. Pékel'stkg. '

Der Antrag, welchen Herr Ward tt_1 per gestrigen Stßung dcs Unterhauscs in Bezug auf die Vsér]chrcbung ferneycx Geld- bewilkigungen im SulNdéexx-Aaéschusse bes Agel) En'tsMcdung dxr Zr;ändtschen Kirchen-Frage machen wol!te, tsk, wre dcr Glove

'thichtet, in Foige eines in einer gestrigen Versammlung der Op-

poficionI-INirglteder gefaßten Bcsckzlyffes bis nach dem 30. v. ausscscßt worden, um keine enxsckxetdende Abstrmmung vor der Einbkéngung der Russellscbcn Motißn zu veranlass-zn).

Man beabsiäx-cigt jeßt, cine Casenbahn von 1on13_on nach Cambr-dge anzulegen, die mit einer auxdercn nacH Yoxk juhrxnden Bahn im Verbindung gesch werder: jc-ll. Von O_xcjer Iquxzrxegel vxrsprécyt man sich im Norden von England grojzcn G;1vcnn.

“Zim 2071121 d. M. wurde zu Dubliy die erste dcrckc aus

' Canton in erand eingeführte Thee-L'chung verkauft und bracyte

uten Gewinn. . . g Berichte aus Zamatka, die (W zur Mitte Februaxs reechat, schildern den Zustand dicser Znsx'l als vollkommen ruhig. Eben so 'bslokxc ein Ex-wß des Gomvexnexxrs von D-emerxara vom 2c-rn v, M. Den GeI-"ox'smn der nger. Der SMM; Yxssslben lautet folgendernmßcn: „Es würde sérywer scyn,'_m ?Fn Lxxmalkn der civilsfirtcn Läxxdcr Europa's stärkere Bsrpexw mr dee den Gesetzen gczolkte Achtung zu finden, als fie hter tägltcl)_vot_1 un- unccrréclxetex: und ungebuldxten Arveitcx'tx, dxe erst vor 10 kurzer Zeit aus den Fesseln der Sklaverei erlöxt worden smd,_ gegeben werdcn.“ DIe Aerndce arts den Anttllcn “war gut ausgefallcn, vnd es hatte stmk geregnet. Eine Dcpe1che des Grafen von Aberdeen hatte den Märqnis von Sligo als Gouveryeur vZn Jamaika bestätigt. In dwser Kolome waxen guck) Wieder 1:30 Europäische Auswandersr', meist Handwerker,“ emgetroffen. . Die durch das Pakeck-ocr „Suixy“ vor) „Havre mac:) ?lmxrtka gebrachten Nachrichten Wax'cn (“0.71.- [511c,*Z."-1*tvatbs“:cf2n Ws New- York vom 25. Februar, fä: jo :!::eckx-x- gehak-tcn-worxen,-yaß die Assekuranz:Compagniem éhxe chöhnlWe Thattgkettßwxeoer begonncn und ihre Pxämien faßx 9.311); quf den],"xüheren JUZ; 9e- stellc hatten. Auch die Action dw «T_ÉxsFUlaUzZstnpyxychn 17:11- ten beinahe wieQTr ißren frühmca erxxxerreaaxx. Tils.«199r oxe Nachricht von der Zurückbxrufuwg dex Ft'anzöjmßen Eemndten

'am 2071-11 v. M. in New;York cimrz-“f, firken fil" augj'ndUcklrck)

um 11 bis 12 pCt., und doe Prätmxn auf «112 ijsäxsxynzyen nach Europa wurdcn verdoppelt. szkbattckßcl) geyxern MZ sq- gar sciwn das Gerücht von einer KJexs-ULYäcUng der »xree- nigten Staaten gegen Frankreich Vil'€“-'.*Xcht, dre lelnés erkkärt aber, daß, soviel fie babe ermitteln können, der_'l)t?_stge1ch1'chgte- rung davon nichts bekannt sey, und'giauht, daß_ sich «MFM? Schiffer durcb Amerikanische _Capctamx dixs Mahrckwn hacken aufbmden lassen, da Letzt?“ Uhr genetgt jeyen, Andere anzu- ü ren. . f h Aus „Rio Janeiro find Nackyrichten (m“; zum 28. Zanuay bier eingegangen. Der Brasilianische-Senat war zuzn 1," Mac einberufen, um kraft der im vomgené Zghre xmgexührcen nenen Verfassung des Kaiserreéchs den kunfctgen _emzt'g'cn .Re- qenten zu wählen. Man zweifelt?“ nicht,_ daß dre vtsl)ertg_en Mitgiiedcr der Regentschaft alle dre: als Kandidaten für dixjen Posten würden aufgestellt werden; doch rechnete man mit ztzxm- licher Gewißheit auf die Erwählung _hxs Herrn Mcxnuel de Larx valho aus Fernambuco. Die Comnxrsston, welche m Folg; des mit Portugal abgeschlossenen Vertkagcs Über dxe Rsclamattonen der beiderseitigen Unterthancn entschetdeq soll, Hqtce lhre Sitzun- gen, die während Dom Msguei's Regtyrung e-mgesteür waren, wieder begonnen. Es handele sch d_abec um exne Summe von 21100 Contos Reis. Die Brassimüjchen Magtstrats- Personen schienen an dem Erfolg il)rer Bemühu_ngen zur Unterdrückung des Sklavenhandels zu verzweifelt: und ste“ ganz aufgehen zu tvollxn. Zn eincm-Scßretben aus Beltze x_n WTUtel - Amerxka, vom "2411211 Zannar wird gemeldet: „Während der Nacht

"vom 22chien hörten wir héer ein wiederholtes Knallen, das einer

Kanonade glich. Man verxnuthcte, es. scym Nyehschüffe emxs Schiffes, und es gingen daher soglexch :yehrere Fahrzeuge m See, und von der Festung wurden 6 Stgnale abgefeuert, um anzuzeigen, daß sich Hülfe nahe. Gcstexn aßer langte der Bcr- tische er'egssclwner „Firefiy“ von Truxtllo hter an und brachte das; das Knallen durch den Ausbruxl) emes Vulkans im Innern von HondUras, 60 Englische Mcxlezr, von Truxillo, verursacht worden sey. Das“ Deck des „Firefly war selbst in dieser Entfernung mic Asche bedeckt worden.“

- -- London, 24. März. Sie werden aus den Zeixun-

*en ersehen, daß die Minister bei denx ersten Vokumküber thre orschläge in Bezug auf den Irländixchen _Zehnten eme Mehr- heit von 15 Stimmen erhalten haben. Es ist hierbei nur zu verwundern, daß dieselbe nicht größer war, mdcty die Maßregel in den Hauptzügen dieselbe ist, welche die vortge, Verwaltung vorgeschlagen, und zu welcher einskLord Stanley seme volle Be)- stimmung gegeben. Die Whigs verdrießt _ts freiltch, daß dre Tories in dieser Weise eines ihrer Geisteskcnder nach dem an- dern stch bemächtigen, se mit einiger, allerdings zweckmäßigen

Umgestaltung für ihre eigenen ausgeöen _Und sich dé_e Ehre der' Ausyührung, so wie dadurch auch eme größere Wahr1chemxichkx2x für die Dauer ihrer Amtsführung erwexben. Dgherxxnn auch die Walk) der Vorwürfe, worm: fie yeu- emégm Abenden auf die Tories einstürmen, welclxe bes einigen Gelegenheiten zu crnlejchen Folgen zu fuhren ?kok)T-n. und wahrscheiniich auch noch , trotz aller Bemuhungen der Gemäßigteren von“ bcidenS-eiten, dazu führen werden. So

*

Z); nur das Vieh ward geretxet. Die schon brennende Kirche onnre Nux mit der größten Mühe erhalten werden. ;

Deuaschla

München, 21" März. BatKek'ischen Blättern zufolge, W Se" Majcfiät der König in diesem Jahre keine Reise'nach :taléen *mackwn. , ,

Lehwald's „Panorama von München“, das in der Halber-

beleidiqte Herr Hume den Pkemier-thster, indem U' UM: eM)?" V“!"Is;B"“)b*1"dl“"9 "" Stuttgart erschienen, ist von

Adoptjrung derjenigen Ansichten und Maßregeln, die er früher. „.;y hieskgén Polizei konfiszirt words".

bei seinsn Gegnern verdammt hatte„ehremysdrjg _mznnte; Sir Robert Peel fand fich dadurch veranlaßt, jchrcfcltch; eiye Erklä- rung von Herrn Hume zu verlangen, weche er. auch so tvmtzu deffen Befriedigung gab, daß er alle persö-nltkche Anwendung davon ausschied. Ja, der gestrige Abend gmg be_inahq gänzlich durch persönliche Streitigkeiten verloren, tyobxt_Str_ Henry IHM dinge eine übermäßige Héfze blicken ließ, Ne thm wxeder, wxe in der vorigen Sefféon, einige harte Entgegnungen zuzog, hesonders VOM Obersten Evans, der, ebenfalls ein Off1zzer wre Str anry, seine politischen Gegner immer zu schone_n uZexß, und sich- daher be- rechtigt glaubte, jknem zu sagen, em jolchex; srürmssches We- sxn und so häufige Drohungen 'scyen „kerne Bewetse von Mmh, Sir Robert Peel und selbst Str Henry Hardingr, M1che Bkide schon ssit mchrchrcn Jahren _dcn Umsthwunz; ox: D1nge erkannT und eingesehen hatten, daß Mancyes, was Ke früher laut verdammt undém H2rzcn_wol)l noch verdammen, frühsr oder spät-xr vielleicht von “ihnen kelbsk ausgeführt weryen müßte, waren in den lelzcen Z bas 4 Jaßren in threr Oppofiuon mäßig *genug, um sch ohne große Mßye 'von den Vorwürfen reinigen zu können, die jeszt dsm OJZtncsreyxum gemacht Werden. Aber die anderen Minister köxmcn es„ne_chc_, Md gerade die SÖWicrigkcic, dieselben zu verkhetdigen, ychemt jene Hexrenso; reizbar zu machen. Ja, Sir Robert Peel, gab „sich geßern Abend, viesleicht aus Rache fur das mexkcpürdtge Stel11chwxagew wxlches die sonst so beredtcn Ultra-Tortes heim'Vortrage deiner Rcform-Maßrxgelu unx ihn [)er beobachten, mehr emmal dw Mühe. sie zu rechtfertigen. Cr verwahrte stet) mzr dagegen, daß er „"'“ den Tories im Oberhause in deren Oppojttéon gegen die 230M- rige thnten-Béll im Einverständniß gewesen, und ükdxrlacß eh- nen und ihren Ft'eUnden die Erklärung, weshalb KZT 1le das- jenige vcrthxidigen, was sw damals verdammten; «xachffcnso ' liberal die Maßregel auch ist, - so beklagen fich 91er thgsDoch darüber, und wollen sich nicht eher zZYUnterstmzung derdelven verstehen, als bis das" Parlament eyxjchceden hän-x, _der KW): das von ihrem Einkommen zu entztxhexn, was ne )eßc zu veel habe, und es zu anderen gemeinnukztgen Zwecken zu vecWeqx dcn. Nur unter diesrr Bedingung glauben fie (q-der doch du Mehrhext derselben), daß die katholischen Pächter slch dqzxx ver- stehen würden, den Zehnten unter dem Namen emxs Zinses zu LUtki'ÜMi'n, Geschäve dies nicht (und dteses behqupteccn be- sonders O'Connel! und die, welche unmittelbzxr 11 19mm Partei gyhöven), so würde fich ein Sturm gegen dre &ntxtchzuxU alba chnd-Znses erheben, weil der Zehqtq__damit vervunoey wäre. chzen emen der Vorschläge der *.chkrer „erhebt mqn' mdcssen fask von keiner Serre Einwendungen, obglekch manxexnen. Am aenbiwk unxerläßc, ihnen jhre Declamattonen über dee „Aufrecht- Haltung der Würde des Geseßcs vorzthaitm, -- nämltch gegen den Vorschlag, daß keine gewaltsame Erhebung des Zehnten mehr stattfinden, und zu diesem Ende die Mtllxoky welche das Parla- ment dcn Zehnren-Eégenthümern vorschukzwecsc brthl):gte,0„-chx urückqeforderc Werdcn solle. _- Dcr Vorschlgg des Lord,;ovn ?Kusscll weqen der Verwendung deöKtrchen-Caq_enthums :| auf näctUien JJTQntag verschoben. - Sir James ravamkhat eme Biil' in das Parlament Zcbracht, én Folqe dercn man 00111,an Preffsn fü? den Sx'edienst für dieZukupft ganz entbulsenzu kdnmn. - Die Cngltsäze Kcrch-n-Komri_njüon h_“k ihren ersten Beriäxt abqestattct, worin sie zeigt, daß das Ctnkommen der Bxsclxdfe béi wextem nicHt so groß isiZz als Man cs _hac ausgebxn wollen, Und das; folglicy, wexm danclbe gletchmäkzxger verthent und ;ugleicl) sür jkden Biyäzos [)miängltcv g:)nmchr werOen soll, ungß sähr*1(),000 Pfd. von dem Einkommen der Dom.- Kapnulaxenaxq dxe 'Vkäint-M l'sßertragcn werdcn müsse. Das“ wacheuzzsrc m dcm BN'iäyxc: (“.der ist TMS neue E-ntheilung dcr Lywrhmner, w_ona1 dexcü zxvci “!"-Jess", un!) zxvek ander; gcsttjxet «;_rdey 19a“, ur» soch aUch dé? Gesch)äfte dcr v-Zrzcisedenen B*UoYdse emaw der mehr gimci) gemacht werden xvux'Hen. _- Gekrery Abend wnrde auf OM Vorx“chlag des Katwoitkcn Fnßn unoxxmc Unten xßüxzung Ns Ulna;Prowstmst-n und Oxaz-x..:s"ten I)M),'4ch,sk wée ohne Opposxkéon von Seixen der Munster, _vom Unterhaysk b&schsossxn, einen Ausschuß zu ernennen, um uber das Wen“ der Orangéftcn;Gesellschafcsn Untersuchungen“ anzuffellen. D Oranqisren scheinen beweise!) zu WoÜen, daß se fich bl_oß|

Selbstoerthstdigung gegen dte Katholtkcn zu diesen Gesellxchaflrl - vereinigt häkren. _ .

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Néxdxslande. kragtdu

Aus dem Haag, 25. März. Gestern war die_zweite KUZ1 mer der Generalsmaten wieder zum erüen Mala verjammelt. ** wurde derselben cin Gesclz-C'ntwurf wegen ZahWW der am 30- mej («. Z, fällig wxrdendM Rente der Nacional-Schulg vorck", ßen könn legt, und zwar zum vollen BNtrage, also auch tmc EMW nommen werden soll, eigentlich nicht mehr auf dxm Budget kö“? “"klang bcfindet. Zur Deckung des Mehrbetrages soll,em Anlehn tkrss la net werden, das jedoch nicht Über 5 pCt. Zmsen tragend?c fab Ein weiter Gesclz-Enttvxarf betrifft (“i_e Anschaffung der NZZ; «„A zur cckung des inch Jahren 1831 bes 1834cntskqndenen ** kannt falles. errzu wird der Betrag zweier ßlcrren Anlethen und“ Augen ßerdem noch das Provenüe eines Kapztals von 8,100,000 . 5procentiger tvirklicher Schuld angewiexen, Buch eingchschriebcn und zu Geld gemacht werden sonen. .

In der ersten Kammer der Generalstaaten ward, an" Stelie des verstoröenen Baron Roöl], der Grgf vor) Recedgaf1 den ferner für die Dauer der gegenwärtigen Sesston dre Funcno 1! eines Vorfißers bekleiden.

kseitigcn

„Es

"M mit d

Karlsruhe, 25. Mäxz.

:nzetroffen.

mollcn, so hat dieselbe _uten _C'éndruok gemacht. freund|ch-aftiacherer Beziehungen zu erbl ierunq ]ckzk so sehr wünscht und zu derm endlicher Herbeifüh- Die Note des Vororts be- zweckce, zu erfahren, ob in den Schrittm Badens Schweiz cx'n Akt der Feindseligkeit zu suchcn ssp. von Baden„ in seiner Antwort nicht erklärt, sondern |illschwei- mdvernemt, und damit häxs sich der Vorort far beruhigt.

Nachstehendcs :| dcr Schluß der von Seiten Badens an den Voxorc BLM einqelanenen AntWorts-Note: „Dte Großherzogliche chicrung ist es der eigenen Sicherheit Wyhl des, Landes schuldig, so ' tcn Besorgntsse nicht gehoben ist, „„ Maßregeln m thrgm ganzen Umfange fortbeüchcn ' 5 Dieselben könnxn, was ste gewiß innigsi bcdauert, in ih- er erkunxxdey nachbarl:cbey Verbindungen mit der Schweiz Ein- n, m smd abcr), (x_n nch betrachtet, nur eine auf ihre eigene und so wett m- den Ourehzug fremder Hand1verks-Ge-'

kcnbeirecna“' ' " *“ nunq, 9 ff , ut dae Stclzerlzext threz

em thrcr Sorge anvertrauten qnge, als der Grund ihrer «creed, ee «"geordncten ' '" !ÜsM.

Angehörige,

der Gros;

mit den seit Fahrt) werdexx sonen, nd nherhnuv

!* fczndlecher Angriffe, )thMdcn Verderben

Vorstehende Rx'nkäuß

Zu der

je,“: man: "„Einige ScHxx-etzkrbläccer haben als eine unzweifel- aste Thatsache ausgcb'ccitct, daß ein junger Künstler aus der chweiz von der hieffgen Polizei aus dem Grunde ausgewiesen ordcn, weil er ein Scichizxr sev. 77, daß weder der vorg-xdachky. jUUJE Mann, der Sohn eines .cacbteten Gel-shrten und Sck)rik'tstellsrs in Aarau, aus der hie- igen Stadt, noch ühcrhaUpt in dem Großherzogthum ein Schwei- er, weil er Schweezer is:, ausgewiesen worden.“ * 21145 Freiburg im Brengau wird unterm 23. März emeldct: Das héefigo bürgerlHche EhreU-Corps, welches unter er RegieklMg weilandSr. 93761“. Kaisers Franz [. gegründet yurde, und durch vielfache Erinnertxngen an diesen durch fürst- ;che und bürgerliche Tugenden ausgezeichneten Regenten geknüpft »ar, hatte auf__heute ex'nen feiexlichen Trauergottesdienst für dm ..;reevtgt-m KMM angeordnet. Seine Königl. Hoöeit der Groß- wrzog haben das _dicsfaüfige Gesuch nicht nur gern genehmigt, ondern auch den Geheimen Rath und Regierungs-Direktor Beeck" gaufrragc, m Höchskchrem Namen der Feierlicéxkeit Heizuwohnen, _eute Mokgen wnrde nun in der Domkirche ein feierliches odrxnamc abgehalten, welchem der Stellvertreter des Großher- oss, dqs Bürgcr-Corps,eiyzskne Mitglieder der verschiedenen akkaskerten “und eine große Anzahl von Einwohnern aus allen .-täch11 beiwohnten. "amfaik mir den Kaiserlichen Emblemen.

Zu der Mitte

hielt das Trauecamt.

V e st e r r ei ien, 25. März. Dcr Oetker

Elder: „Berxckzcen aus St, PeterWrrg xufolqe, War die Nach- ,x'cizt vc-n dem Ableben Sr. Maj. drs Kaisers von Oesterreich, ram [., bxreétZ am 10cm: über Warschau in dieser Hauptstadt Ge Mai. der Kaxser, Allerhöcbskwelckoer, so wie er gewmmte Hof, dux*ch diese:"; 136ij bexrübende Ereéqniß in je tiefste Trauer vsrsexzc smd, haben so.;lcich ihrem General- !djutantcn, Grafen v. Orloff, den Auftrag zu erthcilen geruht, „ie Beileirs- Bezeégungen über diesen Todesfa )ünsche zur Thronbesteigung Sr. jeßc regierenden Majestät nach =»Uen zu Überbringen.“ Se. Durchlaucht dk? Feldmaxschall Fürst von Wrede, wel- nem Se. Maj. der König von Bayern den Auftrag zu ertbci- en gcruhten, d:"e innigsren Beileiüs- Bczeigungen über das höchst bctrubcnde Hänscheiden Sr. Majestät des Kaisers von Oesterretch WW. [„ Höchstihres erlauckztcn Schwagers, so wie die Glück- ;psche zur Thronbosteigunxx S1". jekzt regierenden Majestät des aasers und Königs Ferdinand [. nach Wien zu überbringen,

eingetroffen.

_, Mit gleichen Aufträgen von Seiten Sr. Majestät des Kö- «:s von Sardinien ist der Garde-Capétain, Marquis von Spi- ola, -- und von Seiten Sr. Hoheit des Kurprin en und Mit- egenten von Hessen der GeneralA-Jjutant Sr. F3

al-Major von Lepcl, hier angelangt.

Schweiz.

, Bern, 22. März. (Schw. Merk.) Obgleich unsere ra- !kaxcn Blätter die B.:dische Ancwortsnoce zum Gegenstand ih- er Angriffe mactxen, und darin neue Bedräckungcn erblicken doch bei dem Vorort im Ganzen eincn

Man glaub

das Mögliche töun wird,

e Lehm und ebe'n darum auch

daß ein sochxsr Zeitpunkt nic!) Karlsruhe, den 12.“ M Frcther

B e [ g ck e „_ ten übereknüémmendcn Aufklärungcn, bet

Brü el, 24. März. In der heutigen Siszung derR präsentantQ-Kammer xegte deUKkéegs-Mjnjster eincn GeseßéEen des V wurfvor, der den Zweck hat, dem Kriegs-Departement emen k! UUUge von Z,490,()00 Frs. für die Anlegung von Festung-stverketxo Erkläru" der nördlichen Vertheidigungs-Linje zueröffnen. Haervon roa Wandexn 1,500,0()0 Frs. für dre Anlegung eines Kriegsmaßes ZUZ genßsüsck) mel, 1.500,000 Frs. für den Plalz vvn Duft, 400,000 Frs- den Plaß von Léerre uni) 900,000 Frs. für jeyen von v rwendet werden. !

e Am 23. März brannten in dem Dorfe Jalhay, 11. Stkfxa!1 von Verviers, 6-3 Häuser, mét Ställen 2c„ worunter das Pelt haus und das Gemeindehaus, mic Allxm, was fie entht

Vorkehrun ngen / un

n, 111cht weiter

ge_n, jxdc seiner Zeit allfä'llig geb 1) m dteser Voraussetzung wären

ororts, die erhobenen Neclamatkonen, betreffend jene Anord-

_ fortzuseßcn. - Dagegen gcn uber das aux 14. Februar d. J. erlassene Verbot des 5 "“ck der Schmerz von einer solchen Natur, daß der eid- ande ae Vprort, ebe th dayüber die Gesnnungen der hohen ass muß dic**ufue""e zuverläsnge Werse „bekannt seyn werden, anstehen

,a e;;snäsx trg-xnd wclcheywettere Entschließungen zu faffen. Er ihm ihre LUsfjxmtlnhx hohe Standes=Regierungen drtngend einladen, c Uhren uber den zuletzt bezcichneten Geßknstand beför-

Z) rlict) - [hrem ijlklzlxthetlen ,

en das von ihnen angemessen E

Das" Wahre an der Sache

, C'iye ßille Andacht und ernste hexln/zhme des Publxkums an dießer würdigen, der hohen Be- 511th angemessenen Feier war nicht zu verkennen.“

_ . _ , Gebietes bezügliche Anord- 1ur mlt wrdernrcbcn'dem Gefühl haben Sc. Königl. Hoheit verzog, des Unterzctämcteq gnädtgfier Herr, sia) entschlie- en, unt Marßchtcln t?cgenddcc Schweiz vorsgnziugchcn, nlzelclze . _ . _ , ".' “ex cn Man enen aué ge en eit es Woh wol- desxenigen Tbciles dtex?!" RUM“- der, wert er von Bklgkkn "bk“ [M Wkundeten gl11ckltcl)en Naä)var:Verhä1?nissc-1 gso wenig im

welche aber unvernnédlick) geworden smd, um Deutsc!)- t und Baden zunächü _evcn sowohl vor täglicher Ge-

als 11221: tcmem inv Has chbcn de-ixclVolkes zn Unzen wo er ü ri ens n : ver- erdey- Yann, daß die cidgenösäscb g ) bltck tn ehrer Macht !.»aben, die Nothwen igkeit derselben zn

«. .. Der Unt'rx-„céckvneß l.;b ' die auf das gro äudurycn, 1 » g ("xt sick) der Hoffnung htngcven

nd ergreéft ec.

' , eryng Übermaoht der Vorort dcn Stän- nnt emem Beglemchrerben vom 18. März, worin er fich dgendermaßen auSsprécht:

dürften wahrscheinlich die in dieser Erwiederun ent alte- en uns von verschiedcnen Seiten zugekommenengNaclericlß

damit er dann auf dieselben ge

nd.

KarlSruher Zeitung

des Doms erhob sich der Der Bischof von

ck. reichische Beobachter

.], so wie dÖe GLÜCZ-

oheit, Gene-

r, darin die Wiederkehr icken, welche unsere Re-

egen die isses ist

nie hättcn hervorgerufen

en Re icrnngen es jeden

t méhr fern seyn werde, ärz 1835. r von'Türkheim.“

re'ffend die mélitairischen egte Besorgniß beschwich- , nach der Ueberzcugung

sind“ die empfangenen

üßt und nach

ZW: fx'xen kann. Wonen E. W. uns daher erklären, ob es in Euren W nschen liegexdaß dcr e_mgehobenqn Korrespondenz weitere Fol, e gegeben werden-folxe- und tu dcmebejahenden Faüe dem Vorort de acetgneten Aufschluffe crtheilen uber anfällige Umtriebe fremder QanDWerker und Flüchtlinge auf Eurerx1 Standesgcbäct und über dre gegen diese letzteren getroffenen Vekfugungen.“

Italien.

Turin, 14. Mär. (Allgemeine eitun . Unsere Nachxichten' aus Spaéécn smp seit einig:? Z-xic ;geTZY unvoü: ständzg; man weiß nur so vie1, daß das Englisckze Kabimt dex verwutweten Königin habe wissen lasen, es Werdx dic j'xrcngskc Neutralität gegen Spänien beoHachten und wedcr für noch ge- gen einen der Kron-Präcendenteü etwas thnn, voxanszcsxßc, daß schnichceine oder die andekePartei so weixvergcssen könne, dxechu- blikzu proklamiren, dennineinem solchen Fallp' würde manzu handeln gezwuygen seyn. Diese Erklärung soll in Madrid Beifall Wunden und dre verwittwete Königin zu dem Auftrage an den-Geueral Alava veranlaßt haben, in ihrem Namen dem Herzogs von Wellington zu danken, und ihn Über das Aufkommen der Re- publxk in Spanien zu beruhigen, da es nicht im Geiste der Na- tion léeg'e, dic: Könkgléche Gewalt zu untergraben, sondern nur ste mit der fortschreitenden Aufklärung in Einklang zu bringen. Sie, die Könégén, glaube, dieser Neigung nichts entgegenscßen, sondern nur Sorge tragen zu müssen, daß fich dieselbe nicht durch zu leidenschafcliche Acußcrungen kund thue und zu Extre- nzcn führe, die zu vermeiden die Aufembe ihrer Regierung sey, eme Aufgabe, dre sie zweifelsOhne glücklich lösen werde. Sie hoffe aber auch von der Einsckxt und billigen DenkungSart des „Herzogs, daß er die jetzige fck)wierige Lage Spaniens nicht aus den Augen verlieren, und daß er den Ruhm, den er auf Spam“- schem Boden erworben, durch seine mächtige Mitwirkung, es jetzt vom Bürgerkriege zu befreien, noch vermehren werde, Zugleich soll General Alava beauftragt werden, dem Herzog von Wellington anzuzeigen, daß die auf dem Schiffe Isabella aufgehobenen Spa- nischen Offizéere nicht vor ein Kriegs-Gericht gestellt und nach der Strenge der Gesetze bestraft, sondern wie der Herzog es ge- wünscht habe, bis m: Herstellung der aUgcmeénen Ruhe in sichern Verwahrsam nach Duercorico gebracht Werden sollten. Der Her- zcg von Wellington hatte stch nämlich für jene Gefangenen ver- wendet und die Königin bitten lassen, ihnen, was denn auch nun geschehen ,ist, das Leben zu schenkcn.

Lucca, 13. März. Aus Civitavecäsa wird geschrieben, daß der Marschal] Marmont am 8. d. M, auf einer Aegypct- schen Fregatte aus Péalta daselbst angekommen sey. Der Mar- schall wird fich, dem Vernehmen nach, nach Ablauf der zehntä- gigen Quaraneaéne, nach Rom begeben.

Türkei.

Konstantinopel, 4. März. Bekanntlich war die Engli- sche Flotte um dte Mitte Fcbruars von Malta wieder bei Vurla angekommen. Icßt h_eißt es, fie habe bereits von der hiesgen Großbritanischen Botxchafc dée Weisung erhalten, nach Malta zurückzukehren. Man erklärt sch das umrwarcete Erscheinen dieser Flotte in den Türkischen Gewässern nur durch Übertrjebene Gerüchte von der hier entde-Ftcn Verschwörung, und von angeb- ltchen Rüstungen in den Rusfischen Häfen dcsSHwarzen Mee- res; hternach wäre es also natürlich, daß die Flotte, nachdem sckZf dex: Ungrund jener Gerüchte erwcesen hat, fich wieder en cm.

Diesen Morgen ist die längst erwartete Aegyptksche Fregatte, tvelche Zahéungen auf Rechnung des Trébuxs Mehmed Alus Überbringt, hier angekommen. Ueber den Betrag der an Bord befindlichen Valuten find die Angaben sehr verschieden; man Weiß nur so viel, daß fie theils in Baarsm, _theils in Wechseln 2; iO_tthllionen betragen, im Uebrigcn aber in Refs und Kaffee be-

e en.

Man ertvartet hier das Englische Kriegsschiff "„Salaman- der“, wclckzes die Bestimung haben sol], eine an den Hof von Teheran bestimmte Englische Mission und ansehnliche Summen, welche für Rechnung Englqcher Häuser hier ßüsstg gemacht wur- den, nach Trapezunt Überzufük)ren, von wo aus die Reise nach Teheran zu Lande fortgeselzc werden wird.

Belgrad, 20. Febr. _ Nachstehendes ist ein Ikuszug aus der Rede_, die der: Fürst Milosch am 14cm 0. M. in der gro- ßen National-Verjammlung an d'as Serbische Volk hielt:

„Jetzt ist es ein Jahr, seit ww in größerer Zahl und in einer wichtegeren Versqmmlung zusammcngxkommcn waren. Damals hoff- ten wtr, am hctltgcn Georg wTer xn größerer Anzahl zusammen- zutretcn. Aber Mangel an Vzehweide für die große Zahl der Pferde machten es nothwendig, uch „auf eine kleinere Versammlung- nack) Georg: zu beschränken, und wcr konnten weder den Sommer, noch Hen Herbst hindurch eine größere Versammlung berufen; ]) weil eme außerordentlicheDürre herrschte, und wir weder Heu noch Wasser hatten,. und 2) weil wir auch nicht fertig werden konnten nur alXen Arbectc'n, die man der Haupt = Versammlung vorzulegen hatte. Es war uns sclbsi bis jeßt nch) unmöglich gewesen, die Be- rechnzmg volxüändtg auszuführen, wxe viel Emwohncr und wie viel Einkun_jte wn“ von den Zehnten unH den andern Zweigen haben. AUA) dee ,sonß noch nothwendégcn _Etnrécbtungen konnte Ich in so kurzer Zett mcht vollcnpen. Wir nud, ersi seit einem Favre neue Menschen gewyrden, fett der Zeit nämltck), als unsere Angelegenhei- txn mit der Pforte beendigt warden. Serbien erst seit einem Jahre ern Stazzt ewordcn, und bei dcr (Hsmdung eines jcdcn, beson- ders abcr xnes neuen Staates, muß stel) der Menscl) wohl in Acht nthen, mchts zuübxreilen, ja nicht auch nur Eine Silbe heute in dre Welt zu lasen, pte man véclleichhmorgcn zUm N..:clztheil der Gemeinde und zur etgenen Schande wrderrufcn mößxe. 9er Staa: tcn in der 28th habctx_Inhrhux1dcrte gebraucht, um so cjngcrLclset zu werden, wxe wir [tc jetzt seven, und_dcffenungmchtct haben sie aycs) heutzutage noch tmmer etwas einzurtchtem Es kann am!» Scr- bxcn necht eineZ anderer: Weges gehen; auch Serbien k.».m: nickxt in etnem Fahree ern voükommcx: gere elter Staat wexdan, dym véclzts mehr zu 1vux1scheneübrég bltebc. as Serbische 523311 hat :::rcrcke ngtiopeue Ergenthunrlixhkejten; diesc muß es zuerst dsr TZaxopäzschcn Cwilesativn und Aufklärung anpaffen, um so in der Rsihe derselben nach und nach eine würdige Stellung einzunehmen. Was das Hauptsächlichste ist- so giebt es unter un_s nicht so viele fähige Män- ner, um unsere Staatsgesck)äfte so zu leaten, wie dies bci den übri- gen Europäzscben Staaten geschieht. Alles dieses hat die Einrich- tungen bis 1th verzögert, von denen Ich auch vor einem Jahre am bciltget) Trophqn gesprochen, und von denen Ick gesagt habe, daß Jck) derselben en unserem xVaterlande zu gründen wünsche. -- _„xcb habe unterdxsscn das ganze verfloffene Jahr hindurch, sowohl tn memer Kanzler, als auch im Einvcxsiändniffe mit dem National- Gerichte, stxts daran gearbeitet, und uberlcgt, wie wir es am geeig- netstext einrtchten sc-uzxn, was für unser Vaterland das Beste, Noth- wentxtgste und Nühltchüe wäre, und habe Mich fest entschlossen: ]) em Serbiscbes Statut, zu verfassen und herauszu eben, in wel- chem die Rechte und Pfitclyten des Serbischen Für en, die Rechte und Patchxcn dcr Serbtschen Behörden und die eines jeden Serben genau bezerchnet seyn sollen. Dreses Statut wird Euch Allen vor- gelesen werden. In demselben werdet Ihr sehen, daß die auFe-

cn

rachtetc pflichtmäßig ver-

vorschreibt. FU denselben werdet (“br finden, da die. Persönlichkeké xines MDM Serben frei, und daß jTZer Serbe Herrßseincs Eigenthunxs tik; Auf dicses SMM sonen wir Ane schwören, sowohl wir, dté wcr hM" versammelt, als auc!) alle übrigen Brüder, die ab- wxsend snd. WU“ sollen Me, Einer dem Anderkn, schwören; der Furst dcn Behörden und dem Volke, die Bchörden dem Für- ßctz an;) dem Volks, und, das Voß dcm Fürsten und den Behörden,„ W? W,“ dkkses SMW so bxlltg und unverlcxzt halten werdM, wxc _w_rr dns_ Evangexium hetlég upd unverletzt halten, und daß wer k&nen Ftngcr brett davon abweichen und keine Svlbe sclvskwt'l- ltg verändern wollen, ohne vorhertges Einversiändm'ß und Ejnwaé-' gung un_serer Aller und des sämmtlichen Volkss. 2) Job, habe Mick) entschlonen, ein Staats-Conseél zur ersten und hbci3ßen Behörde- naax Mir, dem Fürsten, zu creiren und dasselbe aus 6 Vyrwcscrn (Mamüern, ['0964'81'518151), an welche alle Abtheilungcn der Natio- nal“:- Geschäfte werdcn verthet'lt werden, und aus mehreren Staats- Näthen zusamntenznseßsn. Die Bchcser werden diese Geschäfte zuerst bearbexten, die Räthe Werden dieselben Prüfen und beurthexlen, und dann-wcrdens diese Akten Mir znr Gcnehmégung vorgcle t wer- den. Sowohl dte Verweser als auch die Rätye werden für ihre Arbeiten dem Fürüen und dem Volke verantwortlich seyn und über-

gen sollte, zu aptworten haben. 3) Ich habe noch einmal pas ercl) unserer bürgerltchcn und Kriminal=Gesetze, an denen man VM“ Jahre gearbeitet hatte, und die unseren Gerichten Werden vorgeschrteben werden, um nach deren Inhalt den Unschuldigen zu schützen, dM Schuldégbefundencn aber zu richtcn, durchsehen, bessern und xrläu- tern lassen. Dadurch wird jeder Serbe Schutz und Recht smden,

Gesxße selbst. Durch solche Einrichtungen wird, wie Ich glaubs, dre annere Bcrwaltungym besten und wie mit einer Kette verknüpkr wxrden. Das Volk werd unter den Orts-Aelträen, Capitainen und Gcrichten,ed1e.Gertchte unter dem Staats-Conseél, das Conseil u::- ter dem Fursien und neben dem Fürsten, der Fürst abcr ux1ter dmx Gesetze x_tnd in ujnaufhdrlicher Beziehung mit dem Consctl stehe!!- Durcv dtese Einrtchtung wird, wie Ich hoffe, jeder Willkür sowohl Fusch Aller :nsgcmein , als auch eines chen insbesondere, vorge- eug .

Belgrad, 1. März. Am 14. Februar traf cin TüykischN" Adjatyan, Kabinets- und Dwans-Secrexair, Ibrahim Ravi.- Efendk, in Kragujcwacz eén. Verschiedene Gerüchte, die Üöer den vermeintlich bösartigen Aufstand der Serbier bis nach Konstan- tinopel gedrungen waren, bewogen den Sultan, einen Gasandkxn nach Serbien zu schicken, um sich über den Gang der Dén-xxe daselbst näher zu unterrichten, und, falls die umlaufenden (?.?e- rüchte gegründet wären, das Serbische Volk mit seinem Fürsten 'zu versöhnM. Dieser AbgeorInete wurde von der Pforte, im Einverständnésse mit dem Russischen Botschafter in Konstantino- pel, nach Serbien geschickt, und diese Mizfion liefert einen w:“:- derholten Beweis, wie sehr der Friede in Serbien UND die Erhaltung des Fürsten Milosch den beiden befreundeten Mäch- ten, die mit der nachbarléchen Ocsterreichischen Regierung Ser- bien gewiß alles Wohlergehen wünschen, am Herzen liegt. Dcr Abgeordnete, der von Konstantinopel bis zur Serbischen Gränze schr eilig aereisr war, verwunderte fich aber über die gute OW- vung in Serbten höchlict), und äußerte, daß er nal) den in Konstantinopxl umlaufenden Gerüchten unmöglich hätte hoffyn können, Serbien in einem so friedlichen Zusiande zu tt'cffm. Noch mehr erstaunt War er über den in Kcagujewacz gcsundr- mn Zufiand des Volkes. Es war ein schöner Tag, und eben die FaschingSzeir. Die Kragujewaczer Jugend tanzte in der ganzen Stadt in vielen Zirkeln; die fürstlichen (Harder: exerzirten, die Hofmufik feierte ihre letzten Faschinastage, Und der Fürst befand sich mit seiner Familxc und den Primaten im Theater, als Abends der Türkésche Gesandte in Kraaujewacz an- [anqte. Am 15. Februar hatte er bsi dcm Fürsten Audienz, Wo nach dem gewöhnlichen Gruße der" Gesandte dem Fütskcn seére Freude auIdrückce, daß er ihn und sein Volk in so gurer Har- monie und bei Belustigungen angetroffen habe. Der Fürst ant- worcete: „Mein Herr! Zeh wüßte nicht, warum wsr bei dcr Gcsundheic unsers allergnädégsten Sultans nicht freudig und lustkg seyn sollten? Wir find in jeder Hinsicht glücklich, und wären es voljkommen, wenn wir nur der Besorgnis; vor Bruns- ruhigung durch die Bos'm'er enthoben wären. Diese unbezäbm- baren Menschen kennen keinen Sultan und keinen Wesir, sc achechn keine Freundschaft und Nachbarschaft, sondern greifen mein an der Drina wohnendes Volk oft in Form von Räuber; banden an, und schleppen ihren Raub an Vieh und Getraedc üßcr dée Gränze nach ihren Schlupfwinkekn. Dies thun disse Unmenschen nicht nur mir und meinem Volke, sondern selbjk den fricdleebenden Einwvhnern der Kaiserl. Oesterreichischen Swa- tcn. Mein Volk ist dadurch sehr'gereizt,“ und wünschte Bd- ses mit Bösem zu vergclcen; nur ich bin es noch, der die Serbier, aber nur mit harter Mähe, von diescm Schritte zurÜ-X.» hält, denn ich achte das Gesetz, ick) verehre meinen Sultan, tc!) schäße die Nachbarschaft und kenne meine Würde. Eine!'*“oirs dicses Zurückhalcen des Volkes, andererseits aber das Gerücht, das sch über meinen Entschluß nach Konstantinopel zu rcq'cn, und meinem Sultan meine Dankbarkeit für die Serbien zu Theil gejVordcnen Rcchte zu Füßen zu legen, verbreitet batte, bc- wog das Volk, in großer Menge nach Kraguj'ewacz zu kommen, und meine Reise nach Konstantinopel zu verhindern. Diese Leute sagtcn mir offen und ungehcuckwlc, daß fie den BoSniern, wenn se Serbien in meiner Anwesenheit solchen Schaden zujügten, denselben mit den schrecklichsten Feindseligkeiten „vergelien wür- den. Mein Volk that damit zwar einen unerlaubten S:!)ritr, doch bekenne auch ich meinerseits das Unrecht, daß ich se abge- haltcn habe, den Bosniern Gletchcs mit Gléickwm zu vergeltcn. Ich bin wegen dieser BoSnier bei meinem Volke selbst in Ver; dacht gekommen; dennoch hat dies Volk dcn Gehorsam nicht aus den Augen gesetzt, indem es auf myinen Befehl sogleich ausein- ander und nach Hause ging. Die!! ist der Hergang dcr l-tztcn Begebenheitxn bei uns, die von einigen irregeleitetcn, oder" rech- tiger von boshaften Menschen mit schwarzer Farbe qcschildert werden.“ -- Nun schickt sich der Abgeordnete an, den Wefir in Belgrad zu besuchen, und geht dann nach Konstantinopel zu- rück. -- NabiEfendi besuchte Sonntags_den 17. Febr. mit dem Fürsten Milosch das Theater und bezeugte 1ei_n Wohlgefallen darüber, besonders aber über- die Serbcschen Ge|änge.

Griechenland.

Nach einem im Mai 1834 entworfenen approximativen Etat der Einnahmen und Ausgaben des Königreichs Griechenland haben dieselben in dem „Zcitraume von 1833 bis 1834 betragen: an Einnahmen: 6,563,020 Drachmen 16 Leptas und an Aus; gaben 14,187245 Dracbmen 87 Leptas, 10 daß der Auöfall 7,624,225 Drachmen 71 Leptas beträgt.

Inland.

erlin, 30.1März. In den Plenar-Sikzungen der Könégl. Akademw der ersenscyaften smd in den Monaten November,

mxinen Nationgl-Nechte, oder. Reclyxe, die ein jeder Serbe genie wrrd, wectläufttg und so veschrteben smd, wie sie die Menschheit selbst

Dezember v. Z. und Januar, Februar und März d. 3. folgende Abhandlungen gelesen worden;

haupt für jeden Mißbrauch, der sich in den National-Gcschästcn zei-

nicht wie bis jetzt, nach der Einsicht des Richters, sondern in Zern“

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