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ibeken-Scheine, an deren Stelle nach der Nheiniscben Verfassuxkg jenes Attest tritt, angemcitz dem Stempel unterworfen und, nach d_te- ser Verfassung die Koüm m Hypotbckcnsach2n m der Nheen-ProVUJz überhaupt geringer, als-in den andern Provinzen ünd- Dl? PVU- tkon dxs Stempel-Tarifs: „Legalisation vox: Urkuxtdcn“ be- zkebx slch nur auf Atteste, welcbe darüber, daß eme amthche Unter- 1chrcft rtchtig und mit arnxlicher Befnqniß auögcstcllt rst, vor:“dcr ?onx-pctenten Behörde erthcilt werden. Die Beßtmmung de_r_ WKM. Pontion ist daher auf chalisationen von PreyatzUntersclxrcrtcn _bet Vollmachten nicht anzuwenden; es tritt hierhst vxclmcbr Dre Besten:- mung. der Tarjf-Positjon: „Vollmachtcn“ cm, wonach zu de:; Be? Yallbxgungcn der Vollmachten ein besonderer _Stc111pcl„wre bx: _ txeücn, enommen werden muß, obne Unterschted, ob das chair- 1anon aux der Urkunde selbü erfolgt ist, ykcr nicht. Außdtc Bc: schwerdc, daß die Stcmpelsähx durch d:_c, dcn Vorscbwfxcn des Skemvel-Grsehes von den Behörden xrthxxlte Ausxkguxtq nacht sel- ten erhöht werden, können Wir, da ste uubt durck) Amührung spe;- zicücr Fälle belegt ist, nur tm Allgemeine): bemerkexta, „daß auf dre richtige Anwendung der Skener-Vorscvrtftcn sorgtcalktg gchalécen uno demStcncrpficchtigen, welchr durch eine Verfugmx day Bc“- hörden wegen dcs xn vccwmdenden Stempxks bejchert U., dze er- forderliche Abhülfe im chc dcs Rekurses nicbt cntüehxn mtrd. Dex“ von den getreuen Ständen gewünschten Bcsiimmung, wonach ;_cde Interpretation ekxes Stcucr-Gcsetzcs nur von Uns Seid)": ausgieyen dürfe, bedarf es nicht, da authcntische Gescß-Intcrpretatroncn uber- haupt nur von Uns ertbcilt werden können. _
11) Was die Aufhebung de:: Iagd-Frokxnden tn dcn vormals Nassauischen Landesthcilen anlangt, so wt:d_ dteAblösgngs-Oanung den Vcrvßéchteten die Mittel gewähren, nch von drcsen O_xcnsien gänzlich zu befreéen. Für Unsere Domanial-Jngdey find mycsscn beretts 1"th Un ere Behörden angewiescn/ dcn Vyrpfftchtctctx bs: Ab- leßßung diese!.“ 7 icnüe jede Erleictxccrxxxtg' arzgßde-hxn zu innen; aucf) ward solche bei der Ablösung scibn möglecbn nattßnT-cn. .
„ 12) Wenn Unsere getreuen StänZe in ihre? Beschwerde uber die Zurüä'nahme der von der Franzönschcn Regzerung den Dcogr- temcnts, Arrondissements :e. überwicscncn Domamey-Gebände nch dahin äußern, daß der Zweck der f:“ül)cren Ueberwcesun kern andc- M' SWM" sty/ als die Oomainenchrwaltung der La der Unt'er- haltung zu enthevcn und solche den neuen Eigenlbümcrncaufzubur- dem so ergiebt sch schon hieraus, daß im Allgemeinen kerne Ursackxe sur Beschwerde vorhanden seyn kann, wenn der Staat, naa) Auf- Heizung der früheren Landes-AbtheiT-ung, und, nachdem Dcvgrtcnzents :md Arrondissements nicht mehr rxiséirten, solgltcl) auch _dte Etzxen- tvümer solcher Gebäude nicht mehr vorhanden warcxx, dre Geb ude zurück, und die Laß der Unterhaltung wieder auf'm!) genozmnm hct. Was die noch vorhandenen E-aenthümer, tnwndcrhcrt dec Moinmunen, anlangt, so wäre zu einer ständaschep Beschwerde nnr dann Veranlassung vorhandcn gcwcscn, wenn bet dies'fallschn An- :»;üchen ihnen die Aqu-“abrun derselben, und, wo dcrgletchn, voz."- handen find, einc bill! e Entst ädégung verweigert wärst. Dres tsi aber so wenig der Fa , daß nur_ncntlicb bet der vonx Landtage at:- gezogenen Erbauung cincs chterungZ-Gebächs m Aachen Hir von aus schon genehmigte Ban so lange aufgeschobsn worde!) 117, W dthommunc Düren, welche auf ein zu Gunncn „dcsBauxonr-s zu vcräußcrndes Gebäude Anspruch gemacbx batte, j:;tt_„d„ecsem An- spz'uchc in zweien Llct'äzlautendcu Erfrnntmffcn vpm Ntchtcr abgr- wtcsen. in zwcéter „.;-naar:; sogar deralb zu Strafe und Koqüen vcw. urcvejlt worden war. Auch werden Unsere getreuen Stande „aus weitere Erkundi ung erfahren können, daß wegen ähnlicher. Ansprache und Grgcn-AatZPrücbe noch ncuxrléxé) von Unserer checrmxz mzt der Stadt Kohlen; zur Beseitigung prozesuachhcr Weitläuxrtgkct- ten ein Vcrgleichavgesch1offen und von Utxs der Stadt eme bc- qutmde Summe bewilligt worden Lü. Wenn wir nun schon bei Ms?!“ S.:cix-la r, in Erwartung der von den noch vorhxxndenen C'?- ,zcnthümern o!cher Gebäude etwa zu erhebenden Anwrüäx, dee “Sache auf (?ck beruhen lasen könnten, so haben Wtr Zoch eine Nähere Erörterung nicht nur der speziell angeführten Faux, son- x-crn auch der Sache im AUgemcénen angeorvnct, wcrden m (H':- Mäßöcic des Reéutmis das Wcéxcrc Vxéx'süch und-Unscrc gctr-eucn Srä'adc Vom Er olge benachrtchttgkn lasen. _ . .
13) De? Antrag, Die größeren Staats-Waldnngcn m_dcr Mech- Mvvizxz von der Veräußerung auö-usciylécßen, ßndct szene Eclkdk- gung in den fÜy die Erßnstung und Ve-xzbefferxxtrg .Uchrcr Forum bckccts bcßehcndcn Vorschrxftcn. Dixse smd, Jvc? dre 55!) 1). “W?- fügtc Denkscbréft Unseres ananZ-Mimßers ergtcbt, dort zwcckmayrg aasgcsührt m_orden, und es kann Hanacb dcm befüxchcctcn Fyoclznzan: gkl nur durch eine gleécéy sox'gfcjlttgc Bcwtrthschaxtung dcr uvrtgxn Waidun cn in der Provinz vorgebeugt Werden. Wenn nach dem m drcsxr L?cziehunq gemachten Antrage Unsßre-getccuen SxättiZe «;ck die nachhaltige Versorgung der Provinz mrt thren Holz-Bcdurfnn- sen, besondxrs bei drm verderblichen Einfiuffe dcs Holzmangels auf die dort beskehenden Fabriken, mxt Recht eincn großen Werte) legen,
-so werden dieselben auch,
14) in Beziehung auf ihren Antrag 'wegxn Agfhcbung der in den Regieéungs-Bezirken Kovlenz und Traex emgefuyrren Kommu- nal-Kreis-Forst-Verwaltmxg, die große Wtchtcgkcit der Er_halttzng dcr Kommunal-Waldungcu für das Gesammtwoyl dex Provrnz mchr verkennen, da nac!) der oben apgezogcncn DenkscbreftUnscrcs Ft- nanz-M'misrcrs nur ein Fünktbctl Her Waldxxngen doktigck Provwz dem Staate angehört, vier Fünfthcxlc aver nch in Deux Bcsttzx von Kommun-n, Gesellschaften und Privatcn _besmdcn. Dic Z)T.Jg_ecm1n- gen zu Kovlcnz und zu Trier vabcjx sc!) durch diese Ruckkch z_u dcn Verfügungen bcßimmcn lasen, dre fie [vrch genagcrer Beaux- fichtigung dcr Kommunal-Waldungen gctroffcn habcn, enden: möbe- sondere die Regierung zu Koblenz nac!) vorher qenomgncney Rück- sprache mit det;- Gemeinde -.Rätden und im Einvernändmffc mit der Mehrzahl derselben, die“durch das Amtsblatt bekannt gemachte
- 7 orst-Einricbtqng gctroFen; die Regierung zu Tricr abcr-znr Her-
cUung einer genauen und sachvcruändigcn Aufsicht, ohne wel- che freilich eine geordnete Forsi-Wisenschaft nicht zu crbaltcn rü, Wettaficns proviwrkscy Kretsförüctx für Rechnung dcr Kommunen anchcüt hat. In sofcr'n mm btkrvei das durch das Gesetz vom 24. Dezcm'scc 1815 de:! Kommnnm zugefiandcne Rccßt, ihre Foksi-
.Beamten selbü zu wählen, odcr-som': dachnigc, was i;“)ncn an Be-
fugniffen durcb däs Gesetz zugesmndrn wo_rd_en ifi, beeinträchtigt worden scun some, als worüdxr Unser thst'er drs "Innern nn_d der Polizei Erörterungen nnqcncUt [ckat, so werd für die Zukunft
-Rc1nkd1:r,xz€troffen werden, Da hingegen müffcn Wir Unscre 9e-
tceucn Smnde darauf aufmerksam machcn, daf; daZ cdacizte chetz 9". 2. den Regierungen die Pflicht der Over-Aufn t ausdrücklecx)
*. auflegt, ihnen aber auch zx: diesem chche,§. 6. das MM zusteht,
überaü, wo es nötbig ist, die Annahme eigener, gehörig gcbildetcr
. ForÜ-Beamten zu verlangen nxnd auf den ordnungsmäßigen Betrieb . der Forß-erthschast m den Kommunal-Waldungcn zu halten, was
allenthalben durch Vereitzigung xztebycrcr Kommunen zur Aufficbt ihrer Waldungen durcb emen "gcbtldxtcn/ Forft-chntcn besser, als durcb A::ücllung derselben in xcdexeemzelnen Kommune wiki? cscbc- hen können, da auf jenem Wege sur cinen bedeutendem Wtr angs-
. Krcis beser gebildete Forü-Lentc zu erlangen, die Beiträge der
Kommunen zu deren Bcsoldung abcr gertngcr skyn wcrdrn- als
. wenn den einzelnen Gemeinen das gesetzlich begründxte Ansnncn
W“ AUÜLUUUI eines solchen attsgcbildetcon Beamten geschehen wär. Wenn übckémuvt die den Ncgicrungen uber die Krymumnal- FM]- Verwnjtnna ßuüebcnde Aufscbt in der thin-Provmz mit MMU. SMW“- SkfÜlU't wird, als in anderen Provtnzcn, 'I)" be cinem SÜW?" RÜMÖUML YM Hol; und bei geringerem Fabrik-Wesen ein "MMW Bcdürfmß “[ck-k Strenge eintrétt, to werdxn Unsere getreuen Stände, welk!" die Wichtigkeet der Sache dumb thre unter den vorigen Nummcry aufgeführte Petition selvft anerkannt haben, dies durch pflecbtmäütge Fürsorge für das "Gesammtwohl der Pro- vinz gerechtfertigt ffnden.
15) Was die Abfassung cines förmlichen Provinziachscßbuchs „"ck-x- „...; Vcrwastnngßrech anlangt, so werde!: Unsere „g(trxuen “Stande s,;[hß ermeffen, daß, da eben jetzt über vtelc der wxcbtigscn
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Gcgcnsjände desselben, über Regulérung des Grundsteuer-, des Ge- meine:, des Armen-- dcs Judcn-Wcsens, über Gewerbe-Polizck, Feuer-Vcrst'cherung m);) Wegebau :c. behafs Erlassyng neuer Ges.;se verhandelt Wir?» der XCM]? Zeitpnnkt nicht der schtcklicbe seyn wur- de, um ein, die ganze Verwaltung umfascnyes Gesetzbuxb auszu- stellen. Auch wird sich die Nothwcndigkrtt ctnes solchcn_m Bezw- hung auf alle dieicnégcn (Hegensxände mcbt behaupten lancn, wclche seit deb Verbindung der Provinz mit dem Staate durcb axlgememe Gesetze für Unsere gesammte Monarchie geordnxt. worden Und, wo- hin besonders das aUgemeine Abgaben- unD' Melttgir-Wescn gehört. Was aber diejeniqcn Gegensxändc dsr Adm:mßrate_on anlangt, wel- che von Unserer Grscngcbung noch unberührt geblrcbcn find, wohin besonders mehrere in dcn verschésdrncn Theilen „de_r Provinz nach vsrsébirdencn alten Gesehen zu behandelnde Poltzet-Angcl-xgenhct- ten gehören, so erkennst: Wir ct'nc gcnaucke Feßsekzung deSjeniggn, was in diescr Beziehung :!ock) «.':ltig ist, oder nicht, uyd was (jtcl) mit dcr sonst bestehenden Preußischen Gcseßgebung vcrcmfgcn läßt, oder nicht, nücrdimxs nls wäns-xvcnswertx) an., Wir haben daher Unser Staats-Miniücrium bcmtftragt/ die nöthtgcp Ermittelungcn hierübcr anzusteuen, mx'c' wurdcn nack) dem Ekgebmffc über daswnt- ge, was im Verfng dersslbcn öffsnklicb'bäannt zu machn seyn dürfte uqu Übkk die Form, in wricher dre Bekanntmaxöung erfol- gcn sou, wcétere Entschließung faxéezt. (SMM folgk)
* Metcorologisch BcobacHtuwg. , .
1835. , Morgens NUMMLÜ. ' Abends Nack) emmaltgcr 3. April. 6 Uhr. 2 UOK“. [ ]k') Uhr. Bcobachrung. Luftd1*uck. 1335,4 «"“P-ZrJZLFY, : 7. “PN“. 3341- 5 7 “"War. Quchärmc 6,9 " R. Luftwärme + 6-9 " R.'+ 16,5 "R.+10_,3 " .I . FWWWW 5 . "R ThauvnnkH-k- 4/5 0 R + 5,1 “N. + 9/3 "R “ * *“ '
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.*Kuxzxx'ärtizz'a ZZörkzalj, ck mstaräum. 31). IMM.
Iiuäekl. “'i-RQ Kcimlc] 3515-47. 53 «..:. [()]Z. WUFF. Zcbult] 175,9» [(UUTY-UiU. 25-17» -*';Z-§ »Kaunrt. WZ. ZZZ- 7'.„'.'_., U11». MZ,. ()L'ökGl'l'. 9T). ['rauvz. i'l'éim. - Helming 11.339 (10. EZ .Knk. -. 594.11. FF 48. .*:J “283... _ „
87, [“Otorxkxukx, 27. URN.
[„um]. !()ZZ. "umbut'zx !),"... Nm'jz 112. .Mnstorämn 53Z. Zilbor- Rub. 358. Königliche Säyauspielc.
Sonntag, 5. Aprés. Jm Opernßaasc: Die Hochzeit des Figaro, Oper in 2 Abth., tmr Tanz. *).!"étxsik von Mozart. (Dlle. S. Heincfcckcr: Susanne, als lcxzke Gascroékc. Olle. Stephch: die Gräfin, als Gastrolly.)
Jm Schauspielhause: Dic seltsmUe Wette, Lustspxin [ Akt, frei naä) dem “Franz. Hierauf: Zmn e'xskenmalc wieder;)olk: .Der Verlobungöxiug, Lustspiel m 3 AWH, vom Verfasser von „L_ügs UND Wahrheit,“ _(Dlle. ck.). Stich: Lieschcn, als _Gaßrotw.) Und: Die Damen unter slch, Lustw. in [ Akr, von M. Tencllé.
"Montag, (3. April. Jm Sck)anspicl[)awsc: Isidor und Olga, Trauerspiel 'in 5 ?[bth., von C'. RaUpa-Il). (Herr Scydelmann: Ossip, aks Gastrolle.)
Dienstag, 7. April. Jm Opernhausc: Dex Maurer, Oper in :; Abth., mit Tanz. DIYUÜH von AULA). Hierauf, „auf Begehren: Der Geburtstag, Diverciskasnt in ! Akt, von .Ho- gucx. (Dic Syloränzer des Königl. .'!Yofkßexatczys zn Madrid, Hr. Font, Hr. Campöuvi, Mad. Dubimwn unp Olle. C:")chral, werdcn hierm folgcmde SpaniscHe National-Tänzc ausMhreu: ]) ].;15 ]thickUZ [[€] ]:":111631150, “Ln ANlellsiscer Tracht. 2) 1-38 601731151715 11-3, ZQUjU-“l- im National-KosrÜm.
Jm Schauspielhause: Französische Vox'sccllung.
Königstädcisches Theater.
Sonntag, 5. April. Der Glöckner von Norre-Damc, roman- tisches Drama in 6 Tachaux, nach dem Roman des" Victor “ngo, frei bearbeitet von Charlotte Birch-Pfeiffer. (Mad. Birch- chifscr: Gervaisc, als GascrolLe.)
Montag, 6. April. Zum crsccnmale wiederholc:chr Schwur, odcr: Dic-Falschmünzer, Oper in 3 Akkon, nach dem Franz. des Scribe, von 1)1*.Pecic. Musik von Aubcr.
Neueste Nachrrchten.
Paris, 29. März. Der König führt:: gestern den Voxsiß in einem ?))?iniscerratl).
Herr Dumon, der in dcr gescyigcn Sitzung der Depu- tirtcn-Kammcr über die Convention mit den J'Tord-Amerika- nischen Freistaaten berichtete, schloß seinen Bericht. den er erst gegen 6 Uhr endigtc, und in welchem er zulckzr aus die Bestä- tigung jener Convention antrug, nu'c folgenden Worken: „Nachdem die Kommission ihr Uncerstxchungs-Gcschäft becnpigt, hat sie einmüthég anerkannt, daß Frankreich den Vercimgken Staaten 25 Millionen schulde, und schlägc Ihnen hiernach vor, den zur Bezahlung dieser Summe erfordexlz'chcn Kredit zu be-
willigen. Inmitten ihkcr Arbeit isé die Kommission übrégen ch.“ ".'[Ufrcgun nicht fremd geblisben, welche die Boischasxw Präsidenten Jackson bei uns verursacht hat. Die von de.. Präsldentcn geführte Sprache, und die von ihm bei dem Ko grosse beantragte Abhülfe hahcn unser National-Gcsübl mit Recht ycrlclzt, und hätte. die Kommission da[)cté untcr dcxü allet. nigen Eindrucks jener Acnßernngen beratHschlagt, w würde] es schwersicl) hasxen vermeiden können, daß der beleidégte Sto! [aufer spreche, als die Gcr'cchrigkeit. Dcr Kongreß Hax aber dix V9.)s“chläge des Pkäsxdenccn beseitigt; er Hat Öcgriffkn, daß Frank-
Allgemeine
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PreUßisÖe Staats-Zeitung.
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reich «Öner Drohnng ILWÖJ verweigern würde, was das gu Rccixc von ihm crlangc hätte. Wir schmcicheln Uns, daß d.. Kongreß bei dicscm vmrsiclxigen Vetfahren gebliebsn seyn wird. ' _Z sv'ü'te er dagegen beim Schlusse der Session dcr Boc1ch)afcd„, PräsédeUtcn beigckketcn seyn uud ihm die vcylangte Vollma... erthcélc haben, so wÜrdcn das _ZNkeresse Und die Wäyde Frank ' reécxys in gleéchcm Maße cx'hcis-ch, daß die Befriedégme d,. Yeréénéxztcn Emacs" ['i-Z nach eklamgxer GWWZTHUWUJ aUSgcsct w-xxédc. Dic „()-?xdmmisswU schlägt Ihnen die Annahme desba kWffcUdEU (Gexéxsznth-Hcs mic folchch Amcndoments vor. - .Di-ese Amcndemcnts bcxjkeffcn bloß. d:“c Form. In Der SW scxhst haT dcr Gesckz-(thwurf keine Aendyrung crltrtcn, so daß 'F!).111k*.'chich 25 P?i[lionsn zahlen und 1x TNellioncn e111pfangm soll. Dex.“ von der chécrung nachträgiici) hinzugefügte Ineyxx, Tikal, wo:?acy jene Zahlung _nur erfolgen )'Oll , insofern die Ver: einigßen Smarcn mitthmr-cile nécht die Würde und da;? Incorese Frankreichs verleßt häcccU, isc bcibchalken woröen.“ - Kamn hatte HW“ Dumon Minen BcUcht gecndigt, als fick) die: lebhafreße Atrfrcxzunzz in allen Theélcn dcs Saales kund gab. Herr Berry“ beskécg die dencrbx'xhne, um von den ?)Téniscern einige '.)[ufschMgc darüber zn verlangcxx , ob die RegécrUng seit der (?Poxschafr doo Pkäsidenten zufriedcnßellcnde Erkläyungen von dickem Leßtcrncx . " halten habe, und, t'nsof'em: solches nicht der Fall" sey, jedchx Angekommen: Der Gem'rcsx-Major und Direkt» des DIHK“? WN“ VM VV'LULIMÖM GLIMZWUÖ so lange außzuseßen, .ilitair-Oekonomic-Dsparremenks im KAWAI;“Z'JU'sTéML'ÉUUT, von bis; der definitive Beschluß des Kongreffes auf die gedachtcBex. -ack, von Stargard, sclckafci11F1'ank1'cichbekanntgewordcnwy. Dc? Herzog v. Brogli fand fich Hicrdnrck) veranlaßt, an die bereits zur GcUÜge bekam- ten Vorgämgc zu erimwrn, die in den Vcreini ten Staatensej: "0-31.“ chxkhast dcs Präsidsnten skattgcsnndcn ha cn. Er bcmerk1s, wic dmch) den von der RegierUng dcm (Gesetze hinzngengrenNm Artikel die Ehre Und das Jntcreffc Frankreichs für jeOenFaT gcstchext wärcn, und wie formel) in dicscm Augenblicke nichtsaw , :xclegcnclichcr zn w:“inschen sev, als daß Üöcr dieses Gesetz mög. F l' a U k l' &' * ck- lt'chst rasch abgescimmc werde, damér dcr HandciHs-xand endlio) “Pakis, 29, **))?ärz. Gesksrt: Abend halt». ds;- Präsident „seiner UUINNÜHCÜ MWM" wesde. Was die WITTEN Nachkl'äp x-Deputirrcn-Kanmn-x' [NW der Admix'ai Wiléarxmcz Audienzen cen aus Ncw-York betreffe, so bernhkcn sie auf bloßen Handels? im Köniqe„ brx'cfen und bcdÜrern also céx1c=x Bcßätégung; wären sie aber Das Journal des .Debars qchjt dcn Zcsrern in der De- ÜUU) ILIT'ÜWU, 70 HUS? Niemand W'iÜÖHI, sich WWW“ urirten-Kammcr von Herrn DMM? achsmkketen Bkrichc über wnndern, d.".ß, nacyd-cm der FranzösfsM GSMUÖW “M Washin e Convention mir dcn“Nord-Amerikanischs:1Freiskäak?" k" SMN“ ton abberufen Worch, anch der Nord - AnwrikanisM Gcsand .sonderenBejlaqc, wo deyscxhe volle 22 Spalten füllt. Nach einer in Paris zurückbcmxfcn chc; inch“ s?!) KHM MM schichtlicßen Ckrwickelunq dcr größtentheilS bckanmcn Thar- 710ch Nichks bekannt, 11110 jedenfaUs habe d'“? Abberufungn chen, aus dean dic ?séörd-Amerikaraische Schuldfordcrung Mt; bedingungsweise ÜUUI'ÉfMWM- AUS UMA" AUM LVIEÜLs" anden ist, beleuchtetc Herr „Dumm: in seinenj Vortrage die Con- daß die Kammer dnscöaus keim'n 6erde habe, ihre Berathun ntion vom 4, Juli 15:51 und den, auf den Grum) derselben “UIZUWW- weshalb “' sciUerseits darauf CMMI?- das; [“b“ .'kKKMMN' voxgclcatenGcsekz-Énrwxrrf, wonach den Vereinigten kaÜTs MU MNWI LWS? 8 TM? (5- ANU.) eröffnet WUN- "* raaren ein? Entschädiqung ison 2.3 *))"Zillionen bewilligt werch N'" Mal WOW“? HW" BLUT)?" SU? *«ZÖÖU'WIUUI des" M- ll, während sie selbsé än Fkankrcicl) lx "IJFillion zn zahlen häkkcn. ste'r's auftreten; man lie'ß ck11 indessen nécht zu Wort? kom "“Bevor wir uns indeß“, sagse der Redner, „incine Untersuchung Ein Antrag des HMM Odilon-Barrot, daß die betreffe.» tser Convention selbß einlassen, möcht; esxggt seyn, die Rechte Debakre erst am 13. April beginne, wurdc vcrwo'cfen, und ' er Kammer einer Yrgfung zu letkka'fM- DU: Chart.- gkkbt dem ;..*- .- . , -. W c das Recht, * rtedens-, Allmnz- uud Handelv-Vcrträge abzu- ernnung dchclben anf den 0th angexexzt. „S ,., F ck “b"?! ck t ., 4; r d äckü d Unzxefälvr in da:." »))?éctc des Zi.?ancs Juli (OU in dfcs (“ÜN Ö“ WM,? ". &. ? L_ '„vM- . (1511111; n, un zun _) “' ._. „ -. -„ .. „ „. „. , _ , , .. - „ epumten- Kammer, dre Beweürgung der OtkUekW und aljo auch “MHM “**-WU “" .agcx ['“ C:“ -'“*?"M [)J-““I“". WMI", W“ er öffentlichcn Ausqach. Dic Königl. Prärogative und die Par- das M' .iyerzog von O'él'JaUÖ dcn Oyer-Beschl exyaxken wcx'd. » amentariscbe st'nd üreng von cénander geschieden, sée modifiziren .Der *.“N-Znékkcr ch“ auswät'xégcn .)[ichlegeqheitey hacQwrcc-i ck gegenséitég. Hancht x,; sx“) von einem chtrage, W- keéne heißt, dic offizéekle Nachrickzt ci'halxen, das; M ,th dcrchwe nnnzieUeKlairsel in sxckxsäztxeßt, so wird derselbe, ohn.- Einmischung zexéschen Eidgenoffcnschast akkx'soiti'cxcn ausw.“;rttgen Dtplomatx er Kammern abgeschlonen und ausgeführt. Ist dagegen von emcm im Begriff wären, *sich nach Bern zu bcgcb-sn.
:ertrage die Rede, Her cine finanzielle Klausel enthält, w_elche den Redschid BE:), dcr Botschaster dcr Otromanisckxen Pforte" tant velaßct, so wrrd derselvc zwar ebenfalls von dem Kdntge ab- Paris, isc von seinem Sotxverain zurückberufcn worden. **
eschioscn, llbi'l' die. Erfüllung der fénanzéslktt Punkte hängt von wollrc gestern nach „Konstantinopel abreisen. Ruhcdden Efeu“
,inem legislativen Votum ab. Wolxte die Regierung dirgcnd cine Dolmekschcr M, Botschaft, :| cinscweiken mit dcngesandt1cka u5gabe dcm Votum der Kammern mtz.ei)en- o ex onten [ichen Geschäften beauftragt.
mgekevrt die Kammern einenVertrag duch) Beratbschlagung „ ber di-c darin enthaltenen finanziellen Klauseln amsndiren, so würde Lord Cowlcy, dcr" nemo Britisch Botscl)aftcr,_k.mttc Zé," xides cine Verletzung der Charte und der Vorrechte seyn, die se, cine Znsammcnkunst mit dem “*.*-)?itrisfcr der auswarrigcn Lm urdchrone, dort den Kammern in dem Intereffe dcs Lankxes cm- l-egcnhcétcxx. Herr 'Islpk). von Latxmxxténk hat in den öffemléchcx: Blätter!
träumt har. Ohne Zweifcl lzabrn die Kammern, indem sie über dem GNkäcl)te widersprochen, M:; er für den supplemejxtarisckw
'meAusgabr zur Ausführung eines Vcrtrags bcratbsclxlagkn, das n'echt, _den Traktat selbs: einer Prüfung zu unterwerfen; ste baden das Krcdik von [,LWNW Fr.f:1r die gch-simen “A Tögabcn scémznö ws'n'M. Er bemerkte, jede Regierung bchrc zwar gehetmx
Rnyt, zuuntcrsucbcn, ob er gerecht, od er ehrenvol], ob er nützkich FONDS, er weröe aber in diessm speziellen Falxe gegen denW
ftw, und dem Resultate dieser Prüfung genxäsz ihren Beiüand zu bewtlligcn oder zu verweigern. Indessen dar,- man es sci) nrcbt vcr- langtcn Kredit stimmen, weil das "Ministerium daraus cim a- bwccs-Angexegenhcit mache.
bkblen. eine solchc Weigerung wäre ein sehr ernstes Ercégntß; die So lanJe dcr 'Lkpril-Prozcß dauert, werden, xmas) dcmBs"
Amtliche Nachrich)ten.
,Kronik des Tages.
Se. JJ'kajcstät der Könßg hqbcn dcn bich-rigen Obcr-Landcs- richks-N“ch Schulz aus *))?“arkenwcröex' ais Rath an Das Kam,- ergerjchk zu ycxseixcn- g_cruht. „ , '
Des Könrgs Majestät habet". Ailc-xzznädsgfi“ Ikl'lFÖYk- den VW- quen AppellatLons-Gerachtsratl) Demel“ ZUM PMsWMkLU und „"bisheri-gen StaatszProk'urator Dßuycsr zmn Obcr-Proku- tor bei dem Landgerxchte zu Saardruckexx zu-crnennen. „
Des Königs" Maxcskät [)aO-xn de_n bxshcmgm Landgerichts,- at Günther zum Nach beim IZQPpellartons-GercchtShofc zu öln Allergnädigst zu ,erncnnen gcruhr.
Zeitungs-Nackprichcen. ?! u s l a n d.
Sicherheit der diplomatischen Verbindungen könnte dadurch ge-
üört und dem politischen Kredite des Landes gcs-Kzadct Werden. Dées :Lßunun zw_a“lr kein (HruW, um_ dasthRecluls in öAthlM z?
70:15 alle *W'tcn an den Wcän :1i“cn “elm?" :(adcn abM “M; ck 1! aber (UZ NWD, 19 e M “ m Ik )- UU.
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W) ST“ PMI.“ „befindltchexé I..»tl-éYfanchUn bekauytÉ säh" Grunde, die der Krone allein dre auswärtrge„Reprapentatton des LMM helobxn ne threpyn LW“ “"IÉMUMW'U" YUILMW e LMdks zuerkannt haben, vertan en,. das; man jée in der Ausübung W MIM lk)'Écs PUWUNUUZ UW MIM, Öklß !!“-' MU UW derselbcn nicht lcichtstnnigerweiße schwäche. Um die Krone in den den Augenblick erwaréen, wo sw. mit ihnen vor dem Patkshk. Stand zu setzen, mit einem gewissen Anselm unterhandeln zu_ kön- eysclwinen werdcn. ZU; zwxixcn Schreibey, das an Herrn B,“ UYU, m_uf; s:“:„mix Vertrauen Zusagen rmxyxcn kömzen. Wenn mdcß, qitier, dcn '))xäsidchxen dss 'PÜÖWHOfCS gerichtet ift, rxxrlqnchd YM Magt- drc K*.)tgmern x_mr „1111YVor1tcbt von thx'em Rechte Gc- (Iefangcncn von St. P.?(agie, mik thyen Bküchn von Lyon," hrauch MWM WMW so :I dieses Rccdt deshalb mcbt mcnder v_or- (2- , - - - '. (. „;, s' . . . . „ damit ““den. Man kann es ntcbt in Abrede ücu-cn, und man dart es “MWM "1, cm LMO MMW ..aa- WMW 5" "“W“?“ [d nicht aus den Augen verlieren Es wäre daher passend gexvc- MsaUm-7.clx ehre BMWZTIUW HOM! 23),kon,11,te:1. DW Zäh ,] sen, einen Vorbehalt diefes ??Teciztes ausdrücklich in den ".*[px'tl-Gcsangxchn W" Parts bctkägc ““'". ,(“U WWftlMWtc Vertrag von 1831 einzuschalten. Man hätte dadurch dem aÖWLsMÖ), M Anzahl VFW VM LPM 23-5, 11" Rechte der Kantmekn allerdings nichts lzlnzugefägt, denn di-cscs be:
.Die Gazetkc dc JL'UUM hac, WW UC TU_LWU-„YEZZZ ' Ükhk- ohne daß es' einer bksondcren Erwähnung bedürftc: aver'es tin ZUmaLacarreguy's übe.“ die (Fiimahme von Ccharrt-slranaz Wält für den Fall eincrMeinunqs-Verscßzjedenhejt zwisclycn der Regte- halten. Sée yar fekncr duxcd ihre Korrespondenten von ", rung und dm Kammern, beffer für des Würde derKronc gesorgt Gräixze erfahren, daß, als Mina die Nachricht von dem F Wesen. _Bei emem solchen Vorbxhtzlre hätten dtc ercmtgten
c“- - .“ '- ““ -.- * - . .be. alle Gef ' kanten kemen Vorw'ond gehabt„ aux eme Zahlqu .zu hcnehen, der des sorts L-charre?lrmmz e.k)a[tm, er befohlen ha , tsnoch an V :ck B si“t [ D * [“it
* "cließen die in den lekxken Treffen in seine ' cin “' ITW? )M . “ “ WMI fkk) “- ' _WNPMUW )“ e IM? zu Us ) - e . e sthr unangenehme Erörterung vermceden, und nch mcyt von geratlyetx waren. . „ -. . , s d Seiien der Vereinigten Staatctx dem Vorwurfe odcr rveni stxns dcm
. DW heute xtngctronencn.ZMUUIM „UW BWP. au," Verdacbtc ansgesctzt, das: sie ml) der constitutionncUen chehte dcr sÜdTichcn Flankrctch enthalten keene Nachmehten aus «PMW UMWranr als“- einer AUMUM UM) JM“ Untgrhung des gegebenen
c tene.“ *
Frankfurt a. M., 1,- Ikpkil- Ocsxerr. öproc. Me," Hcrr-Dumoztsrelltc [)ict'an eine Berechnung des dem Nord- 101-3. 1014. 4proc. 93,7» 95,27. LZproc. 562. Br. ]proc. [ m??!kanchhyn „Haxtdelsfianch-yr Und tzack) dem Jahre WG:; ZU- L-U. Bank-Actien [ZW. WZE. Part.:Obl. [MZ, [40:7- Lo kfÜgten Scxmdcnc; cm, und nlzäxzkc demelhen auf 60-88 Mill. zu*101)G. 212; Br. Preuß. PrÜn-Sch. 6732... 65.7. do; Po Franken gb, wovon mehr aks “."; Mill. durch die Sequestrthg Anl. 9743 B, Hokl. öproc. Ohl. von [832 99.3. 9957. P _ dM Scl):ff_cn und den_ Verkmq lhre? Lgdupgexx (mar in denJran- Loose 70:77. Br. Sproc. Span. Rente 464. MZ. öproc. do. Pe Y_slska Schatz. gesäoscn sech, „1-0 Hax; dte Lonvcntion vom 4. LU. 26-2. «Yk LYetttltcl) nch“ alsxcine chcttutwn betrachtet werden körme,
_ 'XOÉJUYUM „z€vx1chen “?Jxankreicx; Und den Nord-IiäwrliYanis-xhcn ““““"““"““""“"“,"'““*“*“" “» , „ 911 , !xgte der » cdner inzu, „würde ci_n ng [ck seyn, NTdKLkYÉÉNLZ- Yo betde ThetYZ in gleichem Maße beklagerx müßten. “DaF gute
11 ,U'ULHMM zwcsthen ihnen isk eine gcmeimchafclcche Bttrgnhaft,
Gedruckt bei A. W- Hay ' N? MM 1? „mehr und mehr zu befestigen suchen sollte. Frank,-
“.“h URS die Vereinigten Staaten scheinen gséichsam da u be-
ßxmmt, ISSMsUÜg ihre Schifffahrt, ihren Ackerbau, Sandel
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Berlin, Montag den (Ztsn April
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1835.
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und Gewerbßeiß zu beleben, Keine Eifersucht kann je.- mgls zMscth ieren sractfindcn. Frankreichs Gewerbfieiß [_UHY von den Vereinigtet: Staat“.“n ihre Urprodukte, und sendet ]:c thc: als Fabrikare zurfick. F*cankrcicl) ist für die Vereinig- kc*n Staaken der größte T))?arkt, [md die Vereinigten Staaten
sind es für Frankreich , denn so erhalten den fänftcn Theil Un-
scrxr gesammten Ansfuhr cm Erzeugrtisscn unseres Bodens und tlmeres (Hexvxt'bfieißcs. Unter diesen Umständen ist es für uns von hohem Werthe, daß die Handels-Verhältniffe zwischen bei- d_en Ländern keine Störung erleiden.“ - Am Schlusse seines Vortrages berührte Herr Dumon noch in wenigen Worten die ems 1; Millionen vci'ansMagwn Fordcrnngen Französischer Unter- ryancn an die Vcreinigkcn Staaken, und “ximmre zuletzt für die Annahme des der Kammer vorliegcsdcn &eseß-Entwurfes mic eénigen unwese11tlichen Aenderungen in der Abfassung.
Das Journal des Débats sagt in Bezug auf den von Herrn Dumon abgcj'raxrctctx Bericht: „Unsere Lesér werden aus demselbcn ersehen, daß die Ehre und die Würde des Landes von der Kommission nicht vergessen worden sind, und daß wir, indem tyir rechtmäßige Forderungen cc:“cerkunncn, auch die uns schuldigc Geixygthmung zu fordkrn wis'cn. .Die. Regierung wird nur dann c'est“ bezahlen, wenn es Erwicsen ist", daß dex" Ehre und dem „In- tcresj'e Frankreichs auf Mine Weise Eintrag geschehen ist. Die Regierung wird, wie wir scsr vei'siclx'rc smd, jenen beiden Punk,- tcn dic gcwiffcnhasteftc Aufxm'rksamkeik schenken.“
_ Man spricht aufs neue von der Ernennung des Herrn (?chöparin zum Unter-Smats-Secretair im **))?inisterimn des
„Innern.
“* Hcrx' A. Gcnöchion wird in Paris «Wartet. Derselbe wil sési) dercn erklärt" yabén, die ka'rheédégung mehrerer Ange- klagrex: vor dem Pairshosc zn ftßcrnekhmcn.
Seit längerer Zei'c spricht man von einer neuen Anleihe, wclche Don Carlos in Englank» «'cbznscl)!éeßen im Begriff stehe. .Die Clockion enthältxdarüber folgendes Nähere: „„Die Anleihe wird von dem Hause (d.;ower' und Comp. Übernommen werden, Und sich aus 104! Millionen Ft“. Nominal-Kapital zu 5 pCt. Zin- sen belaufen. Die. Rfjckzahltmg soll binm'n 25 Jahren geschehen, Und so_des „Jahr soll eine Serie durch Loos gezogen" werden. Die Anleihe wird zmn “Course von (;.“- pCr. übernonivwn, welche auf folgende Weise eingezahlt werden: k.“, pCt. haar; 15 pCt., so,- vald Don Carlos stel) irgend eém'r Festung odcr wichtigen Stadt“ bemächtigt haben wird; ;;] pCt. sobald Don Carlos im Besitze von Madkid seyn wicd; -'1 »Er. Kommission. Esscl)eint,daß das Haus Gowcr auch eine Anleihe von 4.50 Millionen Fr. für Dom Miguek zn übernehmen geneigt és'r, und zwar unter denselben Bedingungen, unter denen früher „Herr Zange in Paris eine Anleihe sÜl' den- selben Prinzen übernonnnen hakte. Dcr Cours wäre alödann 45) pCt., und die Zahlungen sollen auf folgende Weise geleistet werden: 15 pCt. bam"; ll! HC:“. sobald Dom MégUel dcn Por- tUgiesischen Boden bct'cctcn haben, oder“ sobaw in irgend einer wich- tigen Stadt Portugals einc provisoréscl)e chicrUng in seinem Namen cxrichtct seyn wird; LU pCt. wcnn dic? Regierung Dom Miguels in Lissabon crr'iclywt seyn wird, Man will dabei die schon seit 2 Scmch'crn räckständigen Coupons dcr J)?iguelistischen Anleihe in Zahxung nehmen.“
Großbritanien und Irland.
Parlaments-Verhandlungen. Oberhaus. Sitzung vom 230. März. Der erste Bckichc derKonunission zur Unter- suclyung de'.“ *).“ZUUizipal-Corporatéoncn wurde auf die Tafel des Hauses niedergelegt. Sodann jvm'dcn mehrere Bikrscht'iftcn fjbc'sreichr, und auf den WUnscl) des" Lord Brougham verschob der Herzog von Rich1nond scincn Antrag auf die dritte Lesung der Bill wegen Absckzaffung gewésscr Eidlcißungkn bis zum Don- xxcrsrag, indem Jene“; meinte, daß er zwar gegen den Oörundsaxz dcr „Bill nichts einzuwenden habe, daß aber einige Theile der- sclbcn mit bedeutenden Schwierigkeiten verbunden wären, die noch einer näheren Berücksi-cl)rigu!1g bedürstcn.
Unterhaus. Séxzung vom 30, März. Nachdem der Bericht des ?[usftHuffes Über die von Sit“ R. Peel vorgcschla- gem'n Rcsoluréom'n hinsichtlich dcx' Tranungcn der ,Diffcnters eingebracht und die darauf gegründcrc Bill zum erstenmal verle- sen, ferner der“ Bcréchr der zu." Umcrsuzcl)ung dcs *))?unézipalwe- [9115 in England Und ,;"Zrland besicllkcnKommission vorgelegt und die Einbringung dc-r ?litfx'uhx'-Bisl (nmlinx-aer), dercn Geneh- migung bckannclicl) allein die Halrxmq cines stehenden Heeres möglich macht, angeordnet worden war, erhob sich Lord John Russel! Und legte dem Hause, dessen Galleréecn mic Zuhörern dich: besckzt waren, scine angchigcc Motion vor", die folgen- dermaßen lautete: „Das Haus beschließt, sic!; in einen ?[ttsschuß zu verwandeln, um den gegenwärtigen Zustand der Kirche von Irland zu untersuchen, mit der Absichr, jeden Ucbcrschuß ihrer Einkünfte, der nicht durch die geistliche Sorge für deren *))Tikglieder in Anspruch genommen wird , zum allgemei- nen Volks - Unterricht fÜr alle „Massen, ohne Unterschied des religiösen Glaubens, zu vcx'wcnden.“ Dcr Redner erwähnte zunächst aller früheren von dem Parlament gefaßten Beschlüffe und angenommenen *))?aßrcgcln , wodnkcl) es seinen Wunsch zu erkennen gegeben habe, die gcrcchtcn Beschwerden „Irlands zu boyfkcksiclxigen und die legislative Union zwischen Großbritanien und diesem Lande aufrecht zu erhalten; wenn man, sagte er dann, scim'm Antrag vernwinclicbc und fcrnlicgende Besorgniffe entge- gensrcllcn wolle, daß das, was das Parlament thun könnte, um wohlbegrfmdctc Beschwerden zu beseitigen und besonnene Reform,- IITaßrcgclU zn befördern, in dcr Zuk'xmft schädliche Folgen für ei- négc der Institutionen jenes La1zdcs_ haben möchte, so müffc er daranf crwiedcrn, daß es dem „";«nqc nicht gezieme, deshalb die ndthigen Abhkilfc-OITittel beschränken zu wollen. (Hört!)
„Wenn“, fuhr Lord Russell fort, „das Haus bereit ist, Irland Gerechtigkeit widerfahren zn laffcn/ so steht es ihm auch zu, die Auflösung der Union zu verweigern; wenn man aber sagt, unsere Lage sey von der Art, daß eine wick)? Maßregel für England nach- theilig seyn würde, und unsere Besorgniffe für die Kirche von Eng- land verhinderten uns, die Mißbräuche der Kirche von Irland ab-
zustellen, so hat man wahrlich kein Recht, zu behaupten, daß die le- éslative Union aufrecht erhalten werden mü-ffe. (Hört, hört!) De_r Zustand Irlands war seit langer Zeit eine Quelle der Verlegenhetc für jeden Minister und jeden Staatsmann an der Spitze der Natzon. Die Untersuchung des physischen Zustandes dieses Landes mag emer anderen Zeit vorbehalten bleiben. Jetzt handelt es sack) um_den mq- kalischen Zustand des Volks und um den Einfiuß- welcherx dle AWN“- kanische Kirche, wie sie in Irland besicht, daraux ausubt.(/ Dcr Redner bob dann den Unterschied hervor, der seit alter Zcet durch die Gesetzgebung zwischen dem Volke von Irland und dem von England zum Nachtheil des _erüeren gemacht worden sey, und daß man demselben nur aus Furcht vor Bürgerkriegen hm und tcviedcr ZuYeüändnisse emacht habe, wie noch kürzlich vc; der Frags uber die atholische nmncépation. Er kam mm auf den ctgent- lachen Gegenstand seiner Motion und gab zu, daß eine herrscbcnde Karche dazu beitrage, die Religion zu befördern und Zucht und Ord; nung unter dem Volke aufrecht zu erhalten , aber er foydcrte das Haus auf, zu bedenken, ob diese Argumente zur VerthetgungWDcr herrschenden Kirche in Irland angeführt werden könnten, ob der Y_ce- liJions-Unterricht unter dem Jrländischcn Volkdurcl) die Art und Wctskx w : manjxßt die nichtyielweniger als 800,000 Pfd. betragenden Einkünfte der Angltkanischen Kirche daselbst verwende, befördert würde. „Im Jahre 1716“, sagte er, „beliefen fich diese Einkünfte nur auf 110,000 Pfund, und hat sich nun etwa in demselben Verhältniß.- wie sci) während des letzten Jahrhunderts die Reve-nuen der Kirche vermehrten, auch die gciüliche Sorge dieser Kirche vermehrt? Hat die proteßamische Kirche so viel mehr Anhänger erhalten, als sie an Einnahmen gewann? Haben die Geißlichen solchen Eifcr vo: wiesen, daß der größere Theil der Einwohner Irlands zum protc: siantischen Glauben bekehrt worden ift? Ich furchtc, das Resultat ist gerade das entgegengesetzte gewesen. Die Geistlichen bayer: sich ihrer Seelsorge so viel als md lieb entschlagen und 1:61 lieber um dae Poletik bekümmert. er Charakter der Gcist- lichkeit, in Irland ist von dem der Englischen Gei-siltchkeit wesentltch verschieden; ihre Aufmerksamkeit wird dort viel zu schr durch das Sinnen auf Pläne, wie sc den Zehnten am bcürn eintrei- ben können, beschäftigt, und von geistlichen Dingen ganz abgezogctt. So finden wir denn, daß, während fich in der Grafschaft Armagh nach Stewart:; Angabe die Zahl der Protestanten vor 6!) Jahren noch wie 2 zu 1 verhielt, sie jetzt auf das Verhältniß von | zu :; herabgesunken iü. Nach den glaubwürdigsten Schäßungen bclänft fiel) die ganze Zahl der zur herrschenden Kirche ücl) bek-xnnenden Pro- tcsianten in Irland jetzt auf nicht mehr als 750,00.) Seele» und davon kommen 400,000 auf die Diöcese von Armagh; kurz die Bi- schöflichen machen höchstens den neunten Theil unter der Jrländi: schen Bevölkerung aus.“
Der Redner ging nun näher auf den Inhalt seines Antra“ ges eén, der, wie er meint, die herrschende Kirche mehr als jc- dcs andere Mittel in Irland zu Ehren bringen werde; cr- cr- klärte, daß es seine Absicht“ sev, wcnndas Haus den ?[nrraa an* nähme und sich in einen Ausschuß verwandle, in demselben ans eine Resolution von wcscntléch gleichem Inhalt und, wenn aM!) diese genehmigt weirdc, auf eine Adresse an die Krone anzntm- gen, worin Se. Maj. ersucht werden sollten, das Haus in den Stand zu setzen, daß es die Resolution des AUSsclMsj'es Vc'i'Wt'l'k'.“ lichen könne. (Hört, hört!) Er äußerte dann die Hoffnnng, “saß„ wcnn sein Antrag durchginge, Sir R. Peel vielleicht so 311 handeln geneigt seyn möchte, wie im Jahre 182», wo er, nachdem er eine Resolution gegen die Enmncipaiion der Katholiken mit einer Majoricät von nur sechs Stimmen durchgesetzt und sich also für geschlagen angesehen hätte, selbs.“ ZU der sicgcnden Partei Übergctreten sey. (Hört, hört!) Sir C' Knatchbull, der hierauf das „Wort nahm, widerseßcc sic!) dcm Antragc des Lord Russell aufs allerentschiedensce, weil er die. ganze Sache nicht für eine Frage darüber hielt, ob das Eigen:- thum der Kirche von Irland anders als bisher verwandt wsr- den sollte, sondern für einen bloßen Versuch, die Stärke der bei.- den großen Parteien im Staate zu erproben. (Beifall von de:“- dcn Seiten des Hauses.) Dies, meinte er, leuchte offendar an*; der Art und Weise hervor, wie Lord Russell auf die von Sir R. Peel in seiner Adresse an die Wähler von Teamwork!) auszgc; sprochcnen Ansi ten angespielt und dabei angedeutet habe, daß derselbe. seine Meinung vielleicht ändern könnte, so wie ans der Absicht des Antragstellers, auf seine Motion elmo Adresse an die Krone zu begründen, um darzuchlm, da]“; die Gesinnungen der Minister mit den Ansichten dev Mehuheic des Unterhauses im Widerspruch ständen. (Hört, hört!) Bcéscu wäre es gewesen, fügte er hinzu, wenn der edle Lord lieber gleich den Antrag gestellt hätte, das; auf die Minister Sr. Mach'cär kein Vertrauen zu setzen sey, aber dazu habe er nicht den Muth, son.- dern er habe seinen eigentlichen Zweck lieber unter eine andere NTotion versteckt. „Ich werde“, fuhr der Kriegs-Zahlmcisrcr fort, „niemals eimvilligen, daß das Kirchen-Eégenthum zu anderen als protestantischen Zwecken verwendet werde. .Der edle Lord mag sagen, was er will, die Folge seiner Motion wükdc keine andere seyn, als daß der protestantischen Kirche in Irland ihre Fonds genommen würden, um sie denKarholiken jenes Landes zu geben. Wenn nun aber der edle Lord seinen Zweck erreixhtc und das jelzige Ministerium stürzte, glaubt er , das; es ihm gelingen würde , eine neue Vcrwalrxmg zu bilden? Erwartet er, das; »Was Grey sich an dée„Sptkze einer solchen Verwaltung stellen würde? Oder sicht stch der edle Lord bei den Herren aus dem Sch1vc|er[ande um Utttersrülzung f:“:r seine Verwaltung um? Wenn er Hécs thut, so kann ich ihm verst.- chcrn, daß er fich in seinen Erwartungen sehr getäuscht salzen dürfte. Der edle Lord sagte, wcxm man Irland néchk Gcréch- tigkeit widerfahren lasse, xt1üjse_dtc Auflösung dxr Union nach- gegeben werden. Wey doll aber darüber. WUChcidcn, wann jenem Lande Gcrechtégk'ctt-geschchcsn'scnn Mrd? Ick) habe den Anführer der großen ILht§1ch*Pal*tet m enger Allianz mit dem qe- lehrten ?itgliede für Dubltn gesehen, und„das hat mich in Her That nicht wenig in Erstaunen gesetzt, mit dem Mithicde für Dublin, welches dem Hause zumuthctc, ] pCt. von dén Zinsen dcr StaatsF-Schxlld zgstretchen!“ (Hört, hört!) Dek Redner: schloß OMM- dat; er dle fest? Ueberzeugung aussprach, wenn der Antrag des Lord Rusell genehmigt würde, müßte es zu einer Trennung zwrschen Karel); und Staat kommen. Herr Ward, der: früher selbst dre dem Hause vorliegende Motion harte einvrin; gen wollen, aber dem Lord Russel. den Vorlang einge;
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