und ich habe zu benq richtigen, da die Minister werden , bis ihre Nach- thun, damit die nöthegen ung erleiden. (Hört, hö'rt!) igt haben, “aber es war wün- rine-Disziplin-Bills, wenn sie Hause Eingebracht worden wären, vorher noch de_e [ten hätten. (Hört!) Ich wartete daher, ob ste Ürdcn, um noch auf die erste Lesung bcrselben Wir werden übrigens, so lange um" unsere mit der Beförderung debjenigen-Angxle- deren] Erledigung den öffentltchen Dienst er,- (Hört, hört!) Lord Brougham 111211110, da- gegensey nichts einzuwenden., aber ungeachtet der Ankündigung Herzogs wolle er (der Redner) seine beabsichtigrc Motion in Betreff des bringen , “da es dabei ganz gseéchgülréz sep, wer das Staatsruder
Es entspann fich und gleich mzch ir R. Peel das Wort und 1th
Absicht, die dritte Verlesung der Aufruhr - Bill indem ick) diese Motion machx, benutze ici) die Ge- legenheit, um dem Hause anzuzcigen, daß tcf) ntzd qllc meine Kollegen im Méniücrium, unserer: überctnüemmcnden Ansicht gemäß, es für unsere Pfltcbt gehalten haben, in Betracht _der geßrig-cn Abstimmung im Unter_bausc und mat Rucksicht auf die Stellung, in welcher wtr uns als Miniüer befanden, dem Kdné unserer Meinung nach, unsere P welche wir inne len. (Hört, hdr wir diesen Schritt
einzureiche_n (hört!), so haben dies gekhan daher Ew. „Herrlichkeiten
ihre Aemter nur noch so [ folger ernannt find. Sie werden dies“ Geschäfte des Landes keine Unterhre
Ich würde dies schon früher angekün, schenchrth, daß die Militair- und Ma
ange behalten
aus dem anderen erste Lesung erha nicht anlangen w antragen zu können. Aem'ter*noch b“ genheiten fortfa ren,; heischen möchte.“
am nächsten Dienstag Volksunterrichts ein-
, U'nterhaus-Sißunq vom 8.Ap1'i1. "eine Debatte Über die .Waöl Hern Schluß derselben nahm sch folgendcrmaßen vernehmen!
„E'; isi meine
r Canterbury ,
zu beantragen;
e anzuzeigexx, daß es, [ich: ser), dte Aemter, haben, zu seiner Verfügung zu fiel- zu erklären, daß
7?) Ick nehme keinen Anstand, ' mit tiefem Bedauern und ntcht ohne die Ucbcrzcu ung von“ seiner Unertäßlicbkeit gethan haben; denn wir kuh ten, daß, obgleich wér'uns des „vollen Beitraucns von Sr. Maj. unablässig und aufs hexz- und außerdem in Betrachct de_r gcgenwxai'x 'gcn Stellung der politischen Parteien und der Starke jener großin ', Von welcher unterßüßt zu werdcn wir dre Ehre batten, wrr n, sage ich, daß es unserePfltcht war, den Versuch mit der ffentlixhcn Angekgcnbettcn so lange fortzuxcxzcn, _ den Fntereffen des Staats. und der Ehre LW Staats Mannes verträglich wor“ (Vilma „von allen Ezec- Nen.) Der Premécr-Minißer wees nun in seiner Rede wetter diesem Gränz- Punkte gelangt sry, :hm seiner Rengnation gcnavuer durch. „Wennich auf ans.; das *nrückbltcke“, sagte er, „was sent dem Be- ginn diescr Scsüon grsche en ist, auf die wir aus Mangel an Vertrauen Und nun ner zu machen im Stande wakcn, auf das, dm lebten vier Abenden xugetragen hat, glück hatten, in der Minoriten zu bleiben
Sr. Maj. erfreuten, und lichüe unterstützt wurden,
Verwaxtung dcr„d als es irgend mtt
' man _jth „;:1 und .gmg dann die M*“...
cringen Fortschritte, *.*-ie ühung als Staatsmän- was sich selvß noch an inth wrr sicts das Un- , am levten Donnerüag, am lehren qutag , und gefixrn Abend wieder; aß diefe Minoretät einc Minorität von,30 Stinx- als die Minorxtät, nnr de'r wu: Hunnen; wenn ich erner bcrückffchttge, daß wn“ bc: yeit von denen unterstützt wurden, nes und unbegränztes Vertrauen auf das Mtnißer
am lesten Freitag , wem: ich bedenke, 1) mm und daß ße bedeutender war die Session be
dieser Gclxgen die kein allgemaé-
ium setzten, son- wo es mit ihren öffentlichen
dern die' uns nur bei jcderGelcgenbeit, ck muß es sagen,
Grundsäßen verträglich war, aber dnn _ brenbou ihre Unterstüsung gewährten; wenn tck) tauben, daß die Im gekommen uns der Verantwvrtiécbkcix zu entzicbcn, ns unter solchen Verhältmssen aufertcgcn ck das„ Votum von gcßern Abend. ühlc es, schloß dec Erklärung eines Mangxls an „Ver- meinxr Meinung nach, n eine Rothwendjgkctt vorhanden war, eine solche Entscheidung abju eben, wie fie dee Nesolutton entbxelr. (Beifuß) _Es war so viel w e eine Erklärung, daß das Haus nacht um ihr zu gestatten„ dem angekündigt hatte, zur Prufung aetragen hatte, Angewgenheiten, die diözum nächstenMonxagcv-xrta- eicher: ftarkerinncrer qureg1zng mttdey „Ick nehme keinen Anstand, zu erkläxen, daß 19) au kx:- nen au und unter kcéncr1eiUms1änden, wum nc!) auch dre S )wee- rigke ten noch so sehr gehäuft hätten, jemals der Krone den Rath f jene große Quelle moralischer: Kraft zu ßrengcn Befolgung der Princhien, des s der Verfassung beüxbt. Fc!) bm über: gung diescr Mnxeme das ncherstx Mittel ,um Well tet) glaube, act) cixter unpar- entschiedcne Mcmung hauses die Verwaltung fortfahrey darf, r Ueberzeugung ganz durchdrungen bm,„babe e_ben, obgleich ich innig dae Nothwcndtgkeit gezwungxn hat, in diesem Augexxblick'den Dennoch aber habe :ck diesen meinen Charakter als Staatsmann zu fdrxern, lie- was, mctner Mei- gewescn wäre, das StagtszRuder u fuhren , welche den befriedigenden egenbeiten verhindert hatte.“
n auch, 1 Pics Alles crwäge,„so muß ich 9 rä, wo es uns obliegt, welche unsere Aemter " „ Dazu kam no * Vöklxm, [ck ' trauen auf d : „Verwaltung m sch, weil, Für keinen der Stimmmde
das Vertrauen zu der Verwaltung babe, Hause die Maßregeln, welche fie vorzulegen.“ acbdcm _der Redner soyann darauf cm. daß das Haus :ck, nach A machung einiger Wahl- nocl) aufmorgen angesetzt eyen, gcnmdge,fchloßer,n1chrobneZ
gegeben haben würpc, „nu verzichten, welcbe tn eme Geistes und des Buchstaben zeugt, daß die Befvl wird, allen etwa dro daß, dieser Ver ng nicht gegen die
benden Gefahren vorzubeugen. fassung gemäß, eine Regierung n
Majorität des Unter und weil ich von diese 'ich mein Amt ausg.: bedaure, wclche. m: Déenst des Köntgs zu Schritt, der anem geeignet 111, . “unangetastet zu erbauen und das Wohl der Natron ber gethan, als daß ich bei dem beharrt hätte, mmg nach, ein fruchtloser Versuch im Angesicht eincr Oppoßtion Fortgang der öffentlichen Ange ' ohn R11 s s ell erhob fich nach einer was der sehr ehrenwerthe Baronec über 8 und über die Ausruhr-Bill gesagt ihm Übereinzusimmcn. , fügte er hinzu, darüber zu be- daß der sehr ehrenwerthe im Geiste der Verfassung urden darauf zum dritten-
Pause und sagte, ecre'ff deff'en, die Vertagung des Haus habe, sich glÜcklich schätze, „Was den Übrigen Theil seiner Rede anb „so isi jexzt nicht die Zeit dazu , etwas Näheres merken; ich will daher nur erklären ,
Baronet meiner Anficht nach ganz , Die Aufruhr-Éills 11)
daß er in
vollkommen mit
gehandelt hat.“ mal verlesen und passirten. Oberhaus. Bills erhielten die erste ton zeigte an, daß er morgen auf SUprndirun ordnung antragen wekde, um diese Bills 10 schne en Stationen hindurchzubringen. Die ill affung gewisser Eidesleistungen wui'de dar- verlesen und pasfirce. „ Séßung vom 9. April.
ung vom 9. April, .Die Disziplin- esung, und der Herzog von Welling- g der Tages-
durcs) ihre verschieden in Betreff der Abscf) auf zum drittemnaLc 'Utxterhavxs. einige Wahl-Amgelcgenheiten vor tagte fich das Haus bis zum nä London, 10. April. bert Peel's isr aufgelöst im vorgesrrigen Blatte der S ben) mit der Bildun den. Am “Mittwoch Morgen wurde ein Kabinets-Rath in Downing St Lord-Kanzler, Sir R. Peel, der Lords Roßlyn, Wharnclrfe, Grey, Herr Goulburn,
Nachdem noch enommen worden waren, vcrx. )sten Montage.
Das (Ministerium Sir Ro- und Graf Grey (wie wir bereits " Hamburg gemeldet ha- tragt wor-
t. Z. “unter eines neuen Kabinets beau vom bisherigen O ?inifterium reer gehalten, welchem der von Wellington, die enborougk) und De
Aberdeen, Hir E. Knatchbull, Sir H. Hardinge
432 - und die Herren Wynn, Herries und Barins befwohnten. Die
Berathungen dauerten anderthalb Stunden. Gleich nach Beem
digung derselben begab sich Sir R. Peel in den Palast ynd hatte eine Unterredung mic Sr. Maj. Der Hérzog von Welling- ton und der Marquis von Landeown wach auch *kurz darauf beim Könige. Der Globe meldete schon Nachmxttags um 3 Uhr, er habe aus guter Quelle erfahren, daß Sir R. Peel dem Könige seine Enrlaffung eiUgereichc habe, und daß er es Abends im Unterhause anzeigen werde (s. oben die Unterhaus-Sikzung vom 8tcn). „Es heißt“, fügte das genannte Blatt hinzu, „daß in dem heutigen Kabinecsi'ath 4 Mitglieder dafür stimmten, man solle, ungeachrec der gestrigen Abstimmung Über die zweite Rus- sellsche Motion, noch am Ruder bleiben; sie wurden aber von den übrigenKabinets-Ministern überstimmt.“ DerC o u rie r meldete Ae nlichcs und meinte zugleich, er glaube nicht, daß bei dem nothwen- dig gewordenen Ministerwcchsel dem Wiedereintritt Lord Melbourne's etwas im Wege stehe, da er aufs freundschaftlichste von Sr. Ma- jestät entlassen worden; er habe sei) stets des Wohlwollens „ez rühmt, womit der „König seine „Dienste aufgenommen, und er allen Gelegenheiten habe er in Gemeinschaft mit seinen Freun- den die Prär'ogative der Krone vertheédigt. Bei dem Lever, welches Se. Majestät vorgestern hielten, waren Übrigens noch alle “Mitglieder des *Veel'schen Kabinets, in ihrer Eigenschaft als Minisrsr, zugegen. Der Graf Amhersc wurde dem Könige als Bcvollmächtigtcx für Unrer-Katmda vorgestellt; dann beurlaubte sich Sir Charles Bagot von S1: Majestät vor seiner
'Libreise nach Wien, Wohin er fick) als außerordentlicher.
Gesandter bcgiebc , um dem jetzigen Kaiser von Oesterreich zu seiner Thron-Beskeigung die Glückwünsche des Königs zu Überbringen. Diesem Lever wohnten auch der Fürst von Liechtenstein und däs ganze diplomatische .Covps bei. Nach dem- selben zeigte das Peel'sche Ministerium Sr. Majestät seine Ab- dankung an. Gestern früh ließ der König den Grafen Grey zu sich einladen. Der Globe meint, es sen schon vor einigen Wochen verlautet, daß Se. Majestät für den Fall, daß das Peel- Wellingtonsche Kabinec sich nicht halten könnte, zuerst wieder den Grafen Grey zu Rathe ziehen würden. Der Graf gehorchte so- glcich den Befehlen seines Souvcrains 'und hatte eine ziemlich lange Unterredung mit S?. JZTajeskät im St. Zames-Palask. Er langte um halb 12 Uhr dort an und blieb Über 2 Stnnden beim Könige. Gestern Um halb ZUhr berichtete der G [o b c darüber Folgendes : „Es ik? ungewiß, ob Gras“ Gre;- die Bildung eines netten Ministeriums Übertiommen oder dem Könige bloß gerathen hac, wen Se. Majestät am besten damit beaufcragW k-Znncin.“ Um 4 Uhr fügte das- selbe Blatt, welches bekannklich immer als das Haupt-Organ des »))?clbourncschcn OJTiniskerimns galt, noch hinzu: „So eben haben wir mts guter O.Ueäe erfahren, das;- Graf Grey dcm Könige empfohlen hat, mit Lord Melbourne R11cksprache zu nehmen, und daß der [cßtgcnanntc edle Lord sich in diesem Augenblick schon bei Sr. »))?ajeskät befindet.“ Auch der Courier wollte gestern sch011 in Erfahrung gebracht haben, daß Graf Grey vom Könige beauftragt worden sey, an Lord Melbourne und einige ]" einer Freunde “))?icthcilungcn zu machen, und daß auf diese Weise Mc „liberale Verwaxcung“ zu Stande kotxxz1xcn wür- de. Nach der Rückkehr “des Grafen (Grey vom St. Za- mcs-Palask bemerkte man mehrcrc Equipagen vor seiner Wo:“)nung in Berkeley-Squarc, darunter auch die des ViScount Melbourne. Noch am späken Abend, bis gegen Mitternacht in, kamen gestern beständig Equipagen vor dem St. James-
öalast an. ?euce 111eldetaxxchbereits das Hof-C irkular , daß “ e
der König 9 irn dem Gmfen Grey und dann dem Grafen von Wilton, dem Grafen Jersey und dem Lord Hill Audienzxn er- theilt habe, und daß nach der Rückkehr des Lord (Grey in ssine Privat; Wohxiung dort gesteyn cine zweistündige Vyrsammlung gehalten worden sex,), welcher der Marquis von Lanwan, Vis- count Melbourne, Lord John Russell, Lord Holland und Herr dea1'd Ellice beiwohnten. Im heutigen Globe liest mcm: „Wir" berichten, was heute früh im Pa1ask vorging, weil dias am besten andeuten dürfte, was mit insichc auf die Bil- Guus des neuenxKabinets im Werke isk. enige Minuten vor 12 Uhr langte Graf Grey in Begleitung des ViZcounc Mel- bourne im St.IamW-Palast an, und bald darauf hatten beide edle Lords eine Unterredung mit Sr. Majestät. Einige Minuten später kam auch der Marquis von Lansdonm im Palast an und schloß sich seinen beiden früheren Kollegen an. Die Konferen dauerte ziemlich lange. *Die drei edlen Lords verließen kurz na ) 2 Uhr zusammen den Palast, Wir können jeixt auch ganz be- stimmt versichern, daß dcr König gleich nach dem Lever am Mittwoch, als die vorigen Minisker Sr. Majescät ihre Rcsjq- nation ankündigten, nach dem Grafen Grey satidxe. Es ist wohl kaum daran zu zweifeln, daß die ]“th schwebenden Unterhand- lungen damit cndigcn werden, daß der König dem Lord Mel- bourne die Bildung eines Ministeriums übertragen wird. Uebri- gens ist wem“ Unterschied für das Publikum dabei, ob Lord Grey, oder ord Melbourne oder Lord LanSdown das Haupt und der Bildner der neuen Verwalticng wird, es ist weiter keine Altcmmxivc vorhanden, als ein Ministerium, das auf die Untersrükznng sämmtlicher Reformev rechnen, das auf den Beistand dcr leßcen Opposition bauen kann.“ _ Unter den Gerüchten, welche dieser“ Tage über die Zu- sammensekzung des“ neuen Kabincts im Umlauf waren, befand fich auch eines, wonach Lord Melbourne, wenn er zum Premier- Mirxisrer ernannt würde, den Lord Lyndhursc als Lord-Kanz!er in 1ein JITitiiskeriitnt aufnehmen wolle, und die Times meint, er bemühe sich jeßc um 0111? Vereinigung mit Sir R. Peel; der Globe evklärr zwar beides, das Erstere noch mehr als das Letztere für ungegründet und hält ein Coalitions-Kabinet für un- möglich, doch erwähnt auch dieses Blatt der, wenn auch von ihm als ganz unwahrschein1ich bezeichneten Gerüchte, daß der Graf ery die von Lord John Muffel] vorgeschlagene und vom thxtei'hauxe genehmigte Resolution nicht gebilligt haben solle, und daß Loxd Howick, der Sohn des Grafen, nicht als der echte Reprä1e11tant der Ansichten seines Vaters über die Zrländische Kirchenmche zu betrachten sey, sondern daß Graf Grey vielmehr den von Lord Stanley ausgesprochenen Gesinnungen beipflichte. Etwas Definitives" isi bis jetzt über die Zusammensetzung des neuen Ministeriums nach nicht verlautet. _ Zu den höheren juristischen Kreisen erhält fich das Gerücht, dm,; Oert' Bickcrsketh zum Lord xKanzler eynannt werden würde. Sie Morning Post bemerkt: „Bei der Zurückziehung d.?s, PLUM)?" Ministeriums dürfte wvhl keine andere Pairs- Creerung stattfinden, als die des Herrn Baring, Präsidenten der HaydelszKammer, der unter dem Namen Lord Ashburton zum Pair .yon Großbritanien erhoben werden soll, Seine persönli- chxn Tigetxschaften, seine hohe Stellung in der Gesellschaft und se!" fürstlicher Reichthum berechtigen ihn wohl zu dieser Aus- zeichnung. Es ist indessen nicht unwahrscheinlich, daß Herr „Daly, frühex Parlements-Métglied für die-Grafschaft Galway, zum leändtschen Pair erhoben wird.“ . _ , Dte Times äußert tiefe Betrübniß über den Sturz des
„“F"-en Resultate am Ende doch und wenn er gleéch damals 11 müsse eine End-Maßregel cfeftigung der protestantischen Kirche zum allgemeinen Losungsworte her ruhen kann, als bis beide
, , ebergewicht u bchanpten, dc chSsxxhr zweifelhar seyn müssen;
die sogenannte C'mancipatio nd könne nur zuv B ist es doch jeßt ,worden, daß-dcr Streit nicht e , irchen zum mendesten emandxx gletch gestellt find. 7- Was nun ' weiß ich Ihnen 1veiter“11ichts mitzu- den dex“ König zu sich rufen lassen, jescär gehabt, und daß 11 mit Graf Melbourne, Mar- g Rice und anderen vormaligen Ministeriums stattgefunden, und dienzen bei Sr. Maje- zu einer Entschei- darüber verlautet noch nichts. , nachdem es noch vorher das zur Genehmigung Tontag vertagt, Wo man ein neues Mi-
Peelschen Ministeriums und sagt zwar , es könne da so, wie es bestanden, nun und nimmermehx wieder den, hält aber den Vexlust “des unvergleichltchen Staa welcher das Haupt dieses Kabinets gewesen, für nner . theilt sie einige Sonnette an Sir Robert
fsk")? genau
In ihrem letzten Blatte Peel mit. .
Zn demselben Blattc [iescmam „Als SU" RP stern das Unterhaus vcvléeß, hatten einige schändliche sehr wenige - die Unverschämtheit, Geschrei und Toben zu verfolgen; bald aber versammelte Menge achtbarer Personen um den sehr ehrenwerthen begrüßte ihn mit enthufiastischem Beifall und begleitete nach seiner Amtswohnung in Dorvnéng Street, dre er Ein Arbeitsmann kletterte au
“ atachen betrifft, so 'TileTnh/ asls daß Graf Grey rere lange Unterredungcn , ann Konferenzen zwischen demselbe .uis Lansdoxvn, Herrn S - .étgléedern des PTelboubneWen aß endlich Nucl) jene beiden E äc dem Könige gehabt. ung gekommen, und zu welcher, g nzwischen hat das Unterhaus & ““ck-Ges“? angenommen und dem Oberhause ugesandt, sichtbts- auf I) _ nisterium verkundtgen zu können hom,
Niederlande.
Aus dem Hang, 0. prril. ben dem Fürsten, von Palm), Majestät: des Kaisers von Les derländischen Löwen-Ordens vcvliehen. nem Ausfiuge nach Amsterdatn binnen einigen Tagen die Rückre
B e [ g i e n.
*ajesräc die Königin ist ge- Prinzen glücklich entbunden Neugeborene befinden sich ug auf dieses chdnlein, so Sommers und Chancrain un-
ske Kunst-Ausstellung
varen es nur “ “ doch 1 mrt Sr. Ma
delleure Au
eine . f n Later, Ob man aber dabei
1 Six Roben Uch dre Politik er doch ein an
tem Applaus betrat, n_enpfahl und redete den Pöbel an; er zeigte au Peel und sagte Unter Anderem: . dieses Gentleman nicht ganz leiden mag , so tsk kösrlicher Mensch und hat tapfer gekäm lischesHerz in seiner Bru|./““ „Dara Vivats für „ Sir Bobby“ aus von Herzen einstimmte.“
Von den zum Ministerium gehörenden Per der gestrigen Sitzung des Oberhauses nur der L Herzog von Wellington und Lord W arncliffe, me nur die Herren Herries und obert Pee] war nicht gegenwärtig, Abstimmung Über eine Wahl aufger
Die Morning-Posr politischen Verhältnisse Lord Durham wo nem Schloß nach London zurückkehren d her hier erwartet hatte.
Ungeachtet aller Bemühungen von Patison, bisheriger Gouverneur der B seiner liberalen Ansichten wegen bekann neue zum Gouverneur erwählt worden, wogegen Vicc-Gouverneur bestimmt worden ist. sind natürlich sehr erfreur darüber, wie jene Blätter sagen, die Bank rem Werkzeuge machen wollen, gescheitert seyen.
Lady Napier ist mit ihrer Familie auf dem aus China angekommen.
Die Zeitungen aus Calcutta mekden, daß die dortige Dampfschiffahrts-Compagnie von dem Beherrscher der Maldivem “ egen einer zu errichtenden Kohlen- Sprache erhalten einen sichern An-
„„Wenn :ck a
pft und hat ex'n echtEn uf brachte der ManndrF , in die das versammelte Volk
sonen waren („ ord-Kanzler, d„ UUd im Unter- 'oulburn zugegen. obgleich sein Name bei der ufen worden war. glaubt, daß bei der jeßigen Lagedex hl eher wieder von sei, Ürfre, als man ihn bis,
So. Majestät der König ha- außerordentlichen Gesandten Sr. das Großkreuz des Nie- Der Fürst, der von sei,- hierher zurückgekehrt ist, wird isa nach Wien antreten.
Brüssel, 10. April. [kern Abend um 10»; Uhr von einem
Seiten der Tories ist Die Mutter 1 ., (
ank von England, Wel t ist, am 7ten d. r. Curtis zum Die [i eralen Blätter daß auf diese Weis; die Zwecke hatten zu ih-
„Charles Grant“
0113131)! als der Das im heutigen Moni Ereignis; mitgetheilte Bülietin ist vom Professor wie von den Doktoyen Lebeau,
teur in Be
Am nächsken Sonntage wird hier die er des Instituts der schönen Künste eröffnet 11)
D e u t s ch [ a n d.
Nachdem der hiefige Königl. Dä- Rath Bokelmann, seinem Hofe sandtschafc in
dcr Tories, die,
Hamburg,]2.Ap1-il. ische Miniser- Resident, inen Urlaub zur Herstellun rhaltcn hat, so isi der bisl s-erlin angestellt; gewesene Graf instwciligen Wahrne chaft als Chcxrgé d éeser Eigenschka anerkannt worden.
Der Hamburge Ootéz: „Bei dem u; königin von P-U'mgal, woran ie moralische Würde unscys ewiß ganz ungegründete Verdachc der alten wir die ärztliche u Anfange des .).U/lüe portugal cine Höchst samen (“111111111110 m blühend sken Alte
Geheime Legations- g seiner Gesundheit von cyber“ der Dänischen Ge Wilhelm von Luckner mit der hmung der Geschäfte der hiesigen Gesandt- Affaircs beauftragt, und vom Senate in
31116301 auf ihre Anfrage w Niederlage ein “.)[ntjvorcschrei hat, worin gesagt wird, daß jene Inseln weder passenden Ort zu einer Kohlßn-Niederlage dar- Teppich, als Geschenk", be„ ompagnie dem Könige eine filberne Repetit- usselin und sechs
ben in Arabischer
kerplaß noch einen *Der Brief war von einem gleitet, wogegen die C Uhr, zwei Stücke S Abbildungen des Daxnpfboots'
Aus Jamaica sind Na Die Insel war vollkommen ru Versammlung hac beträchtliche Gcldsumm der Grafschaft eine Stadt für die ankom erbauen. Die Zahl der Negcr-Lohn-Arbei einer angestellten Zählung zufolge, 15,352,300 Pfund gesch
r Korrespondent enthält nachstehende torwartctcn Todesfalle des Gemahls der , wie man sieht, fich sogleich der, so tief verleßende und Vergiftung geknüpft Bemerkung nicht ganz überflüssig, n Jahrhunderts zuerst in Spanien bösartige, epidemische Bräune unter dem zum Vorschein kam, welche viele" OJZenschen n den derzeitigen Aerzten wird. Der Tod erfolgte 11 Tage; auch der Gemahl der es 1cheint, schon in 24 Stunden ZM oder ZÜUZ1'3611053, gen Jahrhunderts in England mgerafft hat, und aller Wahr- e sehr gefährliche, meisk tödtliche [' den Prinzen, der aus Deutsch- Portugal gekommen und noch nicht rc eine solche Halsbräune um so gefähr-
eidenzcug, wei Stücke 9) „ orbes“ übersandte.
)richten bis zum 7. März ang- ht'g. Die geselYgebende en bewilligt, um in jez menden Einwanderer 31- ter auf Jamaika beträgt, 309,167 , deren Werth auf äxzc isk. Neger-Kinder giebt es daselbß»
Die Blätter von den übrigen West-Jndiscs,en Inseln ene- siige Nachrichten Über den Zustand 111 ck verspricht man sich große Vorckck“: igen „Britischen Besßun-
r wegraffte, und vo it den furchtbar'sten Farben geschilderc ck schon am _ersten und zweite .“dnigin von Polktugal ist, wie
Es E| dieselbe ;11 welche auch in der Mitte des vom“ und Frankreich so viel Menschen [) scheinlichkeit nach nichts als ein Anomalie dcs Scharlachs,
land erst voi“ kurzem nach acclimatifirt way, muß icher werden.“
11 fortwährend gan Kolonéeen und namenclé von der zwischen gen in Wox-
Eéne „Oepcsche des Gouverneurs von D) ;)olera ausgebrochen ist. Zwei Soldaten und atr'osc waren bereits gestorben.
„Jamaica und den übr “i'm“ ""))“
Indien eingeréciytercn Dampfschiffahrt. „* ?arrinique zeigt an, daß dasexbsc die 5
Wellingtonsche ?inister konn- zlägen der Opposition nichr länger Abend zeigte der Herzog von Welling/ Mit wenigen Workers und Sir Robert Peel einer vortrefflichen Abschieds-Rede das Ende Während nun die Liberalen Sir Robert Mehrheit nachgegeben, und gc habe, wiyd er von vielen Toriesdxr zu früh zurückgetreten, besondersm welche an ihn, wican ftüßung von Außen herver/ nnen. FDicse Leute aberver- in dem Unterhausc werdider und daß folglich das OJLinéftermm- nwandclbare "V)T
»- » London, 10. April. Das Peel- Miniskcrium ij? mm wirklich aufgelöst. Die
ten dcn wiederholten S widerstehen, und Mittwoch ton im Oberhause im Unterhause in ihrer Verwaltmxg aii. tadeln, daß er nicht schon längsk der seine Stelle niedergele Feigheit beschuldigt, weil er dem Augenblicke, den König selbsk einliefen, eine Unter hießen, die ihm hätte dm-chhelfen kd gossen, daß man einmal abnimmt, Wille der Nakion repräsenrirt, welches in demselben eine 11 t, und wenn dieselbe auch noch so klein w ation im Einklang seyn kann, wagen darf , durch eine Auflösung des Unter auses unmittelbar an die Nation zu appelliren. Es ist nun am form-Bill dcn Tories als Staate geraubt hat. schwinden , indem sie 11 wirklich nur eine konservative und in kurzem zeigen. Daß die
Oesterreich.
Mustapha Reschid Beg,
Wien, 8. April. Sr. Maj. dem
Ministey der Pforte bei und dex“ Legations-Secretaér Nuri E Paris hiyr angekommen. S p a n i e n.
erald enthält nachstehende OITittheilun- anzösischen Gränze vom 4. April: „Ick daß heute Nachmittag um drei rst Gurwood daselbst angekommen sind. kt in das Hauptquartier des Don Car- g nach den Grundsäßen der Von da wird er fich zum Ge- kann mit Ueberzeugung und zugleich ng versichern , daß Don Carlos den twillig entgegenkommen wird.
bevollmächtigter Kögige der Franzosen fendt“ nnd vorgestern aus
Der Morning-H gen von der Spanisch-Fr erfahre so eben aus Ba Uhr Lord Elliot und Obe Se. Herrlichkeit geht dire sen zu bewegen, den Kric Nationen zu führen. )“ a begeben. *Ich höchsten Genugthuu gen des Lords bcrei daß Don Carlos bereits Befe Gefangenen er der größten ner Bedingung zu erschießen. Die gen der Meimmg, rung nicht fügen werde.
wo die vielen Adressen,
ehrheét gegetx slch äre, nicht 1111th besonders wenn dasselbe es nlchk
age, daß die M* Partei für jetzt das Uebergcwickskm 5 nun auch die Whigs als Partei ver- le auflösen, und es dann eine de ruktive Partei geben higs jelzt so schwach Konservatismus SWW,- als das große oberflächlich urtb?“ sprochen hatte, der aberbeé demsclben itglieder der Whig-Parteé erweckkk- 11 Fällen die Radikalen lieber waren- abtrünnigen Whigs. criums also kann es nicht anders kom- men, als daß mehrere Rgdikalen Sitz und Stimme darin 911141 so entschieden im Sinne dieser Parte: ver- eren Beistand zählen kann.
hle gegeben hat, in u behandeln ,reunde Mix daß er sich den Wünschen der Don Carlos war am Man hatte im HaUpt-Quarciere dchar; , daß Cordoba nur mit 200 Mann, Brigade, die sich geweigert hatte, über
wie sich die Soldaten ausdrückten, in in Victoria eingerückt sey. Ick «Jerichte Über Lord Elliot's 111' sorgen, daß Sie die bends, 11 Uhr*. Lord Elliot an Don Car- Ueberbringer von De-
Zukunft alle
11er unter kei "“?„snd dage BrUtschen Re .]. März in Zu llsken die Nachricht erh Rest seiner ganzen ro zu gehen, um,
geschlachtet zu 1 See auf, gegen die Huth zu seyn; ich werde d Nachschrift.
ck in Radika
, soll, muß fich im Parlamente sind, daran ist eigentlich ihr der fie nicht so weit gehen ließ, [ende Publikum fich von ihnen vor eine Stimmung gegen die M in Folge dercn ihm in viele als die angeblich
eines neuen Minési ahrheit erfahren“
| ein Courier mit Depeschen von durchgegangcn. es Herzogs von Wellington.“
Vereinigte Staaten von Nord-Amerjka, New - York, 17. März. nach Frankreich abgesegelt, 1mcrn das Entschädigungs- 11, Herrn Livingston, nebst und sogleich hierher zu bringen. Zeit dort eintreffen, wo die
ten, oder daß dasselbe. fahre, daß es auf d schmeicheln sich, für die Erhaltung ihrer Religio und des Beskzes so rege werden d künftigen neuen Wah1 nebst den Irl Mehrheit im Parlamente gegen die
Die Tories Er ist auch der
ngländer und Schotte" wie für die der Ordnung en, daß sie ihnen bei eit)er ändischen Protestanten et!" Jrländischen Katholiben lk“ Dies ist zwar möglich _ besonders da Sn“ Ro- zen Ministerschaft einen großen T )en Nonkonformésken überzeugt hat, daß
die Bewilligung ihrer billigen Forderungen ?“ * während in gleichem Verhältniß holiken gewachsen ist; die Frage bl die Leixteren in Irland durch eme par,- . zu beschwichtégen, die ihren Ans n Engländer und Schotten - wenn a . angisken es darauf wagen wollten - es auseinm ankommen lassen ? Erbebte doch der tapfere Wellcngko" “en. vor dem Gedanken an ein so verzweifeltes Mittel das protestan“ '
daß die Besorgnisse der E
Am 15. März ist die Fregatte um, im Falle die Geseß verwerfen, Gefolge an Bord Ste wird wahr- Entscheidung der rledigung dieser Frage, welche über beiden Ländern entscheiden kann, be- e Aufmerksamkeit aller Bewohner
d States“ ranzÖsjschn Kan
ern würden. . „. f nseren Gesandte
bert während s echt protestantis von den Tories warten dürfen, den Usurpatione aber, ist es noch möglich, lamentarische Entscheidung chenentgegen wäre, und werde die Irländischen Or Bürgerkrieg
aanern stattfin g, odex Frieden zwischen "Ik ]eßt vornehmlich di
ihre Furcht n der Kat
[ge einer Vers'ammlun
g der Protestanten zur Unter; ge, ob-das Papsrt
hum mit der bürgerlichen Frei- e_in ernstlicher Aufstand stattgefun- 1chienen slch durch die'Aufstellung
UchUng der F elk vercrägkich Die hiefigen „K
433
jener Frage gekränkt u fühlen, und als der Get“ li e in “ener Versammlung eben eitzi Gebet sprechen wollte, |ck?th einejAn- Bhl Personen in das Zimmer und griff die Anwesenden an.
' er Geistliche, welcher Vorstellungen machen wollte, mußte flie- hx'n, worauf der Pöbel das Werk der Zerstörung be ann und" dre Bänke und Möbel in tausend Stücke zerschlug. Die I cirglieder der Vcrsqmmlung wurden hinauSgecrieben und die Zerstörer zer, ftr'xlthtetZ slch allmälig, nachdem sie sick) in den „Besitz des Hauses ge e arten.
* Dre Hinricbrung der Spanischen See-Räuber, welche am 11. tn Boston zum Strange verurtheilc wurden, ist für jetzt noch aufgeschobezi. Die Frau eines Vertheidigers der Angeklagten ist nach Washtngton gereist, und hat von dem Präfidenten den Auf- schub erlangr, damit die Unscbuld von einigen Unter ihnen dar- gethan werden könne,
Inland.
Berlin, 15. April. Des Königs Majestät haben zum Neubau des Schulhauses in Hohengroebern, im Kreise Salz- 1vebel des" Regierungs-Bezirks Magdeburg, der Kolonisten-Ge- meinde daselbst ein Gnaden-Geschenk von 400 Rthlrn. mittelst Allerhöchsrcr Kabinecs-Ordre vom 5. März «. zu bewilligen geruht.
*;- Zm Jahre 1834 haben sich auf den 22 Gymnasten der Provinz Sachsen 179 Abiturienten zur Prüfung gemeldet. Da- vo„n haben 160 das Zeugniß der Reife erhalten, 6 sind als un- kekfebLfUUYen, 11 zurückgewiesen worden und 2 sind von der Prufung xelbsf zurückgetreten. Dem Fache nach haben sich 81 der Theoxogie, 37 der Jurisprudenz, 23 der Medizin, 19 der Phylologte und Phylosophie und 7 den kameralistischen, mathe- matischen und Natur-Wiffenschaftcn gewidmet; 139 wollten in- ländische Universitäten besuchen.
_ Die zu Breitenworbis ffn Regierungs-Bezirk Erfurt besteßende 5große Kactun-Fabrék beschäftigt gegenwärtig über 500 Stk! le. Es werden monatlich 2000 bis 2200 Rrhly. an Arbeits- lohn auSgezahlc und vom ONonat September v. bis zum Februar 0. I. find nicht weniger als 10,295„St11cke rohe Kattune vcr- sandt worden. -- Zu den Tuch-Fabriken zu Burg im Magde- burgischen sind im Monat März d. I. 2130 Stücke Tuche an- gefektigt worden.
_- Die Volks-Zählung im Regierungs-Bezirk Bromberg hqt fßx das _Jahr 1834 folgende Resultate geliefert: es wurden um Cmschluß des Militairs 16,380 Kinder geboren, und es star- ben 12,901 Personen, so daß die Bevölkerung um 3303 Seelen gestiegen ist, Unter den Geburten "waren 229 Zwillings- und 2 DrtUcngs-Gcburten. Von den Gestorbenen erreichten 94 Perso- nen ein Alter von mehr als 90 Jahren, Getraut wurden 3807 Ehe- paare. Die Bevölkerung des ganzen Regierungs-Bezirkes belief fiel) nach der am Schlusse des 11. Z. aufgenommenen statistischen Tabelle aus 359,900 Menschen.
Ausstellung auf der Königl. Akademie der Künste.
_ „Seit dem 13. April fixtd im großen Saale der Akademie die- xemgcnKunstMrke der Bexcbaqung des Publikums ausgeßeUt, die am vortgen Herbisie „zu spät fertig wurden oder aus Düsseldorf und Rom „11 spat eengmgen, um noch in der damaligen Ausßcuung Plxkß _nden zen können. Es sey uns erlaubt, schon jeßt eine kurze Mittheilung ubeqr di; gegenwärtige Aussiclmng zu machen, auf die wcr v:cllricht_ spaterhxn noch einmal zurückkommen werden.
Beim Emtretenetn den Saal erblickt man zuerst das große Altar- Zemälde, wxlchcs fur dieeevangelésck1eKérche zu Meseriß bestimmt ist. „sulfat? Huebner, der alteste Schüler von Wilhelm Schadow, hat dasselbe zn Duffcldgrf voncndxt. Manche Probe seiner Geschicklichkeit sahext wrr schoki fruher von thtn;„tn dieser Arbeitzcigt er j7ch heran- iXU'kkst zur Meisterschaft. Man steht die vier Evangelium in ruhig (Heyden Stellgngen, nach Vollendeter Arbeit, und über ihnen die 23th von u.nrerem Hirrn und Heilande. Das Muster solcher gött- ltchen Erschettxun en, hat uns Raphael in seiner Transfi'guratfon gegeben, wco dw“ re_t_m rauschender Luft schweben. Zn Hübner's Bilde ist die: Lust bubtg gnd leychtcnd; die schöne Gestalt des Hei- lands hgt nur so vtele Dichtheit, als nöthig 111, um sie sterblichen Augen nchtba'.“ zu machen. F1e_tsch und Gewand find diavhan, da: gegen snd die Evgngiliüctx, dre Söhne der Erde, irdisch gehalten tm Farbentonce. Vtellexcht :| es die Klarheit der ReligionS-Bcgriffe, Welche den Kunstler vcrmocbt hat, die altcn Embleme wegzulqffen; außer dem Erßen nnd Aelteßen, dem _hcéligen Matthäus, dem der Engel zur Satte sebr, erkennt man, diesem gegenüber, den heiligen Lukas, vor den1_bet dsr Avostclgesckyicbte auxgescblagencn Buche, halb gedeckt dura) d_en S_ankr Markus, ihm gegenüber den heiligen Johannis, dcn Grtffel tn der Hand. Die beiden Lekztgenannten wcrden Hte Erschemung gewahr; Sankt Lukas seht hinaus in die Welt; „jcdoxy habexx sie al1e Bier das Ansehen, als erthkélten sie Vorschrtft m göttltchen Ort_tgen, und die geschriebenen Worte am Sockel erkxärcn gxnugsam dtx Geberden und den AuSdruck des Hei- lands. Erne letcbe Durcbjrcbtigkeit und Klarheit hat der Malcr im Kopfe des. ngels, als weideruni eines überirdischen Wesens, bek- bebalten. Dre Verschéxdcnhett der) Gxü'cbtszüge, dcr Haarfarbe, des Alters und der Carnatton, so wre die harmonische Durchfährung, verdient besondere Beachtung.
Das zweite Kunstwxrk, das sch dem Beschauer darbietet: Hebe, die dem Gantmed Anweisunlg ebtheilt, dcn Göttern den Nektar ein: zuschenkcxr, vim Emil Wo f, :| von Marmor und so, was Hand- Gcschkcklachkcrt betrtfft, tioch schwécréger. Von dem Begriffe abwei- chend, welchen Canova tn seiner Hcve aufgestellt hat, ist diese bier von de'rbcr Geünxxung, reich und künstlich drappirt, aÜein mit dem Unxerrtchte beschaftigt; sxatt der Streckung des Leibes ist hier eine geringe Beugung, und dre freie Finger-Bewegung ist vermieden, welche man an den fassenden Händen alxer Denkmäler wahrnimmt. Gammcd isi ein schöner Knabe; es. scheint immer noch den Zöglin- ge,n des alten Nom'a voybehalten, des menschlichen Gestalten tn diese rern flixßcndeen Linken etnzuschli-ßen, Drese Gruppe soUtc freistehen, denn die Ruxkenscite des Knaben iü der Betrachtung würdig.
Neben „decser Marmor-Grupve sieht man den Avguß, auf Mar- mor, von „erner männlichen Figur, wovon das Motiv cinem eschnkt, tenen S_temx entnommen zu seyn scheint. Es ist ein Züng ing, der die Bemschtcnen anlegx, gleichfalls von Emil Wolf. Zuqend, Muskelkraft und Leichttgkect sprechen sc!) über die ganze Oberfläche aus. Es ist eine sxvsöne Natur ohne Jdéalist'rung.
„ Yon Matthta, cinem jüngcxen Künstler, der im Konkurs hier dre Rene-Prämie erhielt, is? die Gruppe: „Herrmann, ckrönt von der Thusrtelda“, ausgeftcnt. Dcr Myment iu theatrali ck, die (Heberden der Figuren find jedoch gemcjßtgt, manche Theélc snd lobenswerth, andere nicbt genügend; es ist wenig Uebereinstimmung zwischen der zarten Gesichtsbildnng des Helden und den an Plump- hxéx gränzcydeneKörpertheilen. Das Koüüm dcr Thusnelda ist in etntgcn„Thc,t[en ubxrreicl), in andercn_hm und wieder zu arm. Wollte man hterbet Autorttäten zu Rathc ztchen, so wären es die Frauen auf der (.)1110111151 1121131151. .
Die :anderen Marmor-Arbeitcn smd nach ihrer Vollendung lange zuruckgch111tetx worden; die mrhrßey snd in größerem Maß- stabe bxkannt: ltcbltcbe Erscheiimngcn, 1agcndléche Mädchen, wo- durch_stch Rudqlpb Schadow vtelen Ruhm erwarb: auch die beiden Reliefs snd Wrederho1un_e1_1 einer Arbett, die nacb England Ling. Daneben steht man dte leine ffßcnde Figur des Platon - Kopie nach einer Antike von Emrl Wolf- „Das Original trägt wahr- scheinlich dieselben Spuren von Rohhctt m einzelnen Theilen, ver- bunden mit-der Sparsamkeit im Faltenwurfe.
Gegcnuber seht dre Büste Thorwaldsens von Matthéä, cine .
man aus einem Gesichts- ' r Beurtheilung von 'Wer- ielsejtéger und umfassendxr auers nicht abstrakt isi, wre kejflkch, „so bleibt es do_ch schwieriger, Tbecle verantwortltch zu machen. 17 von Anfang bis zum letzten
sieht noch Krügers und wird man ovie der Danaz des Kaisers, kn Seitenüück bin-
ch eins von Pistorius ft von gemeinen
X MW. Gemälde kann enusse und zu rt aber ein v des Bildb
gute Arbeit in G punkte betrachten
ken der. Sk ; zum G
, _ulptur gehd Blick; und obwohl die Ku | die des Malers, sondern eine einzelne Figur für alle h Die Bedachxsamkeit barf dcn Bildne Momente seiner Arbeit nicht verlassen Von der vorjährigcn großen Aus „Kaiser Ntkolays mit seiner so wie die wohlgerathene K e_m exsiern isi em neues Bild ßler ihn zu Fuß darstellt, als
großes Gemälde es gern wrederseh des Correggio. welchem derselbe Kün zugekommen.
Vor; den neueren Gemälden wäre no als vorzuglech, anzuführen, _Leuten, als emem tn der Durchsicht: man hier den streng sq möchte manches nicht v dte Mängel jedo dieses Bild gew
„Noch isi aus Werse dcr mehrst tur dergleichen sq nic zei _ Von Schmtdt jn Wucht Mädchens, mit von einem kostbaren Ra
Uebxr diesem Bild gyter Werkung, btsher nur Men
nämlich eine enden. Trink ende Frau. Skulptur-Arbeiten, ck gemacht werden können; da so onen wir den Genuß, den
Geiger, einem 1711 eme Kammer, wor ßsiab anlc en, wie be erantworti Lb unmerklich smd , ahrt, n1cht stören.
gestellt eine gute Landschaft von Ahlborn,“ nach große dunkele Massen - obwohl dre Na-
f sieht man das Portrait eines , und Zartheit behandelt, hmen tm Geschmack dcr Zeit, portraitirten Hunden von ßen unerwartet, da Herdt
Nundgemäldes von
!. I):":ffeldor
e isi das von drei und kömmt tms gewisserma schen-Portrgttsa1ufs1e11te. „ Gaertner isi cm Segment seines welches derselbe von „dem Thurme der Werder- hat. Dieser emzelne Theil läßt auf die
die eine angenehme die der Beachtung
Berl'in zn „Kirche aufgeno Trefftrchkeit des Ganzen ,' Abw3chsel sehen Wi,? Manche ZUte Gctljt'eckkléer,
. a ken 1a 0 al 0 nt“ nicht unwerth . , sg H ks) /
W.,.-
M 11 st“ k.
nde erzoglkch Braunschweigische Kon- Zr, m Gen1e_tnschaft mit den Kbné 1. udereanz eme Reihefolge mufika t- en angekundtgt, hat die ersie diesér Sok- Hotel de Russe vor einer un'den stattgefunden. Zur * tt M KZ (1111' von Beetho- was die beiden Violimn - naeén es waren mcht Dieses Quartett
ckdem der bier anwe zertmeister, Herr C. M. Mü Kammermustkern .Herren Gebt“ scher Abend : Unterhaltun réen-am .lzten d. M. in em Saale dcs chen Vcrsqmmlung von Muskfre war das ttefcmpfundcne Quarte dessen Ausführung, vortr'efflich gelang;
sondern yur Einer. „ ür dee erste Violine gcschrteben, xmd ck geltend. Mehr noch aber zctgte _: Virtuosität in einem Konzercino Schluß der Abend=Unterhaltung mit d dem Zauber des Tons vortrag, 1er- in aller „andern Instrumente e_rhebt. von thm eines jener berühmten 1“ besonders sein Adagio könnte bewährte sein schon von uns,:zft sangreiches Spiel auf einer von rhm , der Traum genannt, wo es denn die, etwas bun,ten Bilder dieses unru- crbmdung ancmander zu reihen.
sehr zahlrek Eröffnung ven gewählt worden, u_nd das Cello betraf, dtc vier Brüder Mü hat Beethoven ganz besonders diese machte fick), auch vornehm Herr Müller seme selbstständig von Kaliwoda, welches er am jener Sicherheit des Spiels un (ber seine Violine zur „König Recht sehr wünschtetx wir dab Konzerte zu hören, M welchem : geltend machen. Herr M. Ganz gsrübmtes, sclbsk kompo „ einem jeden übexlassen blieb, higen Traumes tn snntger V
erundetes und ge rten „Fantarüe “
***-“J)?eteovologisch Beobz z „ Nachmitt. Nach einmaliger
Beobachtung.
,3 5 “Par. 337,5 6 “Par. Queawärme 6,8 ' R, 12,9 0R. + 8/5 oN,
Luftdruck. 3319, 0 . "ZYX1ZZ8 Luftwa'rme + 6,0 .+ , „- 0 Thaupunkt + 4,7 “ R. + 2,8 “N. + 3,4 “N. slußnarme 7/0 R- Bodcnwärme 6,3 " „)?. ?!usdsmsi. 0,0 6 3 " Rh, I?“;cdcksMag 0, 0R... 3/60 R...
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Xitxäsrk wick]. 801111111 ZZZ. [(aka-Lill. 2514, YF Jmort. 95119 ZZZ 794. 00,2. [“'l'GUIZ. 1“réjm.-§01161ne 115-3. 110. 43 „4111. xen, 9. 419111. 411181. 25. chrWZ W;.
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ZZ 142111118. 86... (.'-01111111). 1'. 1824 47.
[mm]. 107'» Rub. 358. 171811, 10. April.
59, 11161. 102137. 411 WHZ. 133111911011» 1329Z. KWS .Mi. 590.
Königliche Schauspiele.
Jm Schauspielhause: chc in 5 Abth., Nathan, als Gastrolle.) Kein Schauspiel. üreau ist an diesem Tage cx'chkoffcn. Jm Schauspielhause:
Donnerstag, 16. April, Weise, dramatischcs Gedi (Herr Scydelmann:
Freita , 17. April.
Das «)iUet-Verkaufs-B
Sonnabend, 18. April. listen, Schauspiel in 4 Abth., mann: Oliver Cromvell, als Gastrolle.)
Königstädtisches Theater.
(In Ztaliänischer Sprache): Die 4 Akten, von Felix (Olle. Vial, vom Königl. Sar- Giulictra, als Gastrolle.)
Platz in den Logen und im Balkon
Nathan der von G. C. Lessing.
(Hk. Scydcl;
Donnerstag, 16. April. Familien Capuleti und M Musik von Bellini. dinischen Hof-Thcater zu Turin:
Preise der Plälze: Ein des ersten Ranges “[ Rthlr.
Freitag, 17. April.
SonnabeUO, 18. April. Original-Sck)auspie[ in 3 Abt
Sonnta , 19. April. kten, von Scribe. Der Glöakn
ontecché , Oper in
Kein Schauspiel. Johannes Guttenber ., von Charl Leskocq, oder:
..9“ historisches. orte Bcrch-Pfci cr. _, Zntrigue und “unk von Aubey. er von Notre-Dame, ro,- von Charlotte Birch-Pfeiffer. Neueste Nachrichten.
Paris, 0. April.
ander mit dem Conseils-Präsi
nern und des 6 allgemeiner M
Oper in 4 ' ?ontag, 20. April. mantisches Drama in 6 Tableaux,
Der König arbeitete . denten und den ?) ffentlcchcn Unterricyts.
inisrer-Ratk) "bei Herrn T
gestern nach eim_ ?tniscern des „In- Bald darauf wurde ein hiers gehalten.