uthun, um durch Uebernahme ciner Vertheidigung dem Pairs- e zu Diensken zu seyn. Das Dekret des Jahres 1810 und die Königliche Verordnung vom Jahre 1822 verpflichten den Ad- , cinem Angeklagten vor den Assisen seinen Beistand zu hren. Das Gesckz vom Ventöse des Jahres )(". ertheilt der rgierung die Befugniß, die Liste der Advokaten und „dir Dis; cipiin des Advokaccnstandes festzustellen, allein es ist keianCscß vorhanden, das der Regierung die Befugniß gäbe, die individuelle, die moralische Freiheit des Advokaten zu beschränken. allerwenigsten kann ein außerordentlicher Gerichtshof befugt seyn, dieselbe Anforderung an die Dienstbefiiffenhcit dcs Advokaten ::mchen, welche die Assisrnhöfc geseßlich von ihm ziiforfdern „_ Um zu beweisen, wie sehr vor excepttynetlen Ge- richtshöfen die Freiheit deerrtheidigung geschmälert ivird, braucht man sich nur daran zu erinnern, daß der Pairshxf den_Vri'cl)11- digern des Marschails Nei) ausdrücklich verbot, nch aui die Ca- pituiation von Paris zu berufen, nach welcher die Perion des Angeklagten für unvcrchlich erklärt worden war. Demnach hqi- ren sick) alle Mitglieder des DiSciplinar-Rathes zu Rouen far verpflichtet, in dem Interesse der Freiheit und Selbstständigkcic ihrcsStandes, gegen dieKö11ig1.Verord11ung vom 30. . _ wrde Zumuthung des Präsidenten des Pairs ofes, die das EMH 11icht gestatret, hiermit zu protesriren, und sind ereic,jederO)2a1;regrl beizupfiichten, die der Pariser Advokatenstand zur Wahrung ict- ner Gerechtsame zu beschließen für gut befinden wird.“ ": .Die- sem, dem Vorstande des Pariser Advokatenscandes eingemndten, Gutachten waren die Namen sämmtlicher INitglieder des Disci- plinar-Rathes von Rouen unterschriftlich beigefügt. Da die bei- den Gutachten der Disciplinarx Räthe von Paris und Rouen von der Regierung den Königl. Gerichtshöfen in beiden Städten deferirt worden smd und deren Erkenntniß darüber zu erwarten 1111111, so erklärte heute das Journal de Paris, daß es sich unrcr diesen Umständen aller Betrachtungen Über jene beiden Aktcnsiückc enthalten werde.
Das Journal du Commerce sagt in Bezug auf die üblenGerÜchte, die gestern Über die Lage der Dinge 111211 1er hier im Umlauf waren: „Gewiß ist, daß man sich gestern * achmittag mit diesen Gerüchten in der Depmirren-Kammer herumtrug. „Dem “Ministerium konnte dies nicht unbekannt fern, und das StiUschwciqen des ge rern Abend erschienenen „erxrnal de Pa- ris“ 111 daher höchst eklagenöwerth; denn ist das Uelzel wirklich groß,. so muß man es offen eingestehen, und zugleich 1agen, was man gethan hat, um ihm abzuhelfen; ist dies aber nicht der Fall, so muß man es ebenfalls sagen, um der schrecklichen Ungewißheic derjenigen Familien ein Ende zu machen, die ihre Kinder in “211-- gicr Haben.“
Aus Toulon schreibt man unterm 8. April: 11:11 Nachrichten aus Algier zufo gen auf dem Marsche gegen die 113 zu züchtigen und zu vcrtilgcn, und, um diesen Eid i_n ausge- hatte man der Stadt Algier die Garnison 11ckrggenommen und den Dienst der Artillerie den KW Zenwächtern anvertraut. Das Resultat dieser ganzen Expedition war, daß die Araber weder erreicht, noch umzingelt werden konn- ten , und daß die Franzosen unter vieler Mühe und Strapazen und mit etwa 30 Verwundeten zurückkehrten. Dies ist die an : Frucht, die sie aus dieser Expedition den unserer Kriegsmänner erregt die die immer unverschämcer wexxx-xi.“
In einem Privat-Schrerdcn aus Bayonnc vom 5. April heißt es: „Ich hätte Ihnen gestern die traurige Nachricht von dem Treffen am 29. ONärz bei und dem General Aldamar mitt „Phare“, das offizielle Blatt der Bayonner Behörden, gestern chr erschien, um sich der Mittheilung diejer Nachricht zu ent; ziehen, während dir„Sentinellc“nur leichthin von jenem Treffen spricht, so mußte ich den Bericht einiger Augenzeugen abwarten: Görneral Aldamar kam in Navarra mit den nämlichen Vorurt 5-1 an, welche alle aus dem Innern Neuangekommenen rhei .;;Tynxici), daß die Jnsurgenren überall flöhen, wo man ihnen nur "oon Flintenlauf zeige. Er begann also mit großer Zuversicht die- sen neuen Feldzug , und rechnete vorzüglichxdarauf, die Kolonn_e Zumalacarreguy's, welche den General Ocana bedrohte, im Rür- Aber wie groß war sein Erstaunen, als ihm nüber standen, die, weit entfernt, zu In weniger als einer er: Stunde verlor er 767 Mann und 28 Offiziere, wovon 22 zu den Zusurgenten übergingen, und die 0 übrigen untcr Eskorte nach Pampelona gesandt wurden. Man sie 1, daß über- all, wo Mina nicht persön1ich gegenwärtig isi, der xnce der Königin den Rücken wendet, und da Mina unglückli- cherweise fich nirgends als bei den Geld-TranSporten befindet, so ist die Folge davon, daß man nirgends den kleinsten Vortheil
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„Den neue- e, war die Armee 1e_it 5 Ta; Traber. Man hatte gc1chworen,
dchntem Sinne zu erfüllen,
Das elende eiterkeit der Eingeborenen,
ella zwischen Zumalacarreguy eilen können, allein, da der
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ken zu nehmen. [ich 4 Bataillone
en , ihn von alle eiten anfielen.
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Großbritanien und Irland.
London, 10. April. Der Hof wird übermorgen eine acht- von Leuchtenberg anlegen.
unmö lick), daß bei der Bildung am wieder eine Rolle zu- hrend seiner Amtsführung
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181 i e Trauer für den Herz
9 g.Der Courier hält es des neuen Kabinets dem Lord Broug gedacht werden könne, da derselbe w 1111; Lord-Kanzler fast unglaubliche Beispiele von RcchtSunkunde an den Tag gelegt habe, die fich erst bei der Fortführung dersel- ben Geschäfte durch Lord Lyndhursk in ihrer vollen Blöße ge; zeigt ätten.
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pencer ist gestern von seinem Landsiß hier eingetrof- an der Börse hieß es, er habe sich gcwei bildenden neuen Ministerium Theil zii nehmen. ge, soll der König von der Nefignatjon eelschen Ministeriums sehr ergriffen gewesen seyn, aber othwendigkeit dieses Entschlusses eingesehen haben.
genannte Blatt laubc, daß es weder dem Grafen Grey, elbourne gelingen werde, eine Vertvaltun Stande u bringen, und meint, daß fich in diesem Fäll eine zahl ver ändiger und leidenschaftsloser Whigs um Sir R. Peel sich mit ihm Über die Bildupg eines
gert, an dem zu
Der Times zufol
dem Viscount
versammeln dürfte, um neuen Kabinets zu verständi en. Korrespondent der Saumseligkeit vor und schreibt derseiben vo welche Sir R. Peel's Ministerium am Dienstag: bei der Ab- weite Russellsche Resolution wieder erlitten; 0 Mitglieder des Unterhauses, die W ent- iedene Gegner series Antrags und als Freunde dieser Abstimmung nicbt gegenwärtig gewesen. sagt er, „die den Na-
ft den Konservativen ihre rzüglich die Niederlage zu,
imes wir
stimmung über die er behauptet, daß 1 der Regierung Tann,; seyen, bei an e an, 1,1,1enchKon ervative führen.“
Die Morning Chronicle da O'Connell einen un eheuren Volk habe, einen Versu . seinen Fähigkeiten angemessene Weise slr
vor denen zu erröthen“,
ebt zu ver ehen, daß mim, das Irländische seine Dienste auf eine fich zu gewinnen, und
in uß au machen mü e
436 „ . daß seine Ausschließung aus der Verwaltung der größte Fehler des" Greyschen Ministeriums gewesen sei). Die Times bezeichnet Herrn O'Connell ironisch als den wahrscheinlichen neuen Genex- rai-Fiskal für Irland. .Der Spectator meint, fie sage dies nur, um den Stolz O'Connell's zu vcrwunden, denn Letzterer habe sich für 16151 jede Anstellung verbctcn.
Dic Bes12chc, welche der Französische Botschafter in Kon- stantinopel kiirzlich dem Sultan abgexiattet har, sollen, dem Mor- ning Herald zufolge, den Zweck gehabt haben, die Pforte zu bewegen, daß sie Ibrahim Pascha zum Nachfolger seines Vaters ernennc; der Sultan soll darauf die ewöhnliche Türkische Ant- wort gegeben haben: „Ich will es 11 erlegen.“
Sir Henry Ellis wird fich in drei Wochen an Bord des Dampfboots „Pluro“ als Britischer Gesandter am Persischen Hofe 11ach Trapeznnc einschiffen und sich von dort 11116 11-311) Ispahan begeben. Der Morning Herald meldet aus Kon- stantinopel vom iiten v. M., daß der Sultan an die Kom- mandanten drr Dardanellen-Forts einen Forman erlassen habe, wodurch denselben anbefohlen werde, Herrn Ellis die freie Durchfahrt durch dic Dardanellen an Bord eines“ Britischen Schiffes zu gestatten.
Sir Richard Plasket ist zum Civil-Komniiffar auf St. He- lena und Herr Charles Ashburnham ziim Legations-Secretair in Mexico ernannt worden.
Der bekannte Misfionair „Joseph Wolff ist von seiner Mis- sions-Reise hierher zurückgekehrt und will 111111 sein Tagebuch herausgeben; ein Untcrnechn, welches dic Königin ganz be,- sondrrs begünstigen soll. "'r glaubt, der Ertrag dieses“ “Werkes werde ihm so viel einbringen, daß er im Stande seyn möchte, eine neue J.??isfions-Reise nach Timbmktu, dcm Vorgebirge der guten Hoffmmg, China, Ti'ibct und Amerika anzutreten.
Das ?isiatic Journal bezeichnet als eine von den Foix gen des neuen Freibrirfs der Ostindisckwx: Compagnie am!) den Umsxand, daß 11151 Ostindier zur juristischen Praxis zugelassen würden; untcr 'Zlnderen sey kürzlich ein Herr Branson zum 7111- walt bei dem Ober-Gericht in Madras ernannt worden.
.Die Times giebt 1'11 Uebersetzungen aus dem "Lirabischrn das GlückwÜnschiings-Schrcißen, welches der Kd:1ig von England unterm 30. Oktober 0. J. an den “Sour rain der Regentschaft Tripolis, Ali Pascha Karamanli, gerichtet ha!, als dieser von dem Groß- herrn in seiner Würde bestätigt worden war, so wie das Ant- wort-Schrcibcn des Bevs, worin dcrsrlbc zugleich die härtesten Klagen über den Britischen Gcneral-Konsul 111 Tripolis, Herrn Warrington, führt und auf deffen ?lböerufung dringt.
Die Australischen Kolonieen von Neu SÜd-Wales und Vandirmensland, wclche jeßt ein zu dem Bisrhum Kalkutta ge- ldrigrs Archidiakonat bilden, sollen zu einem besonderen unab- Zängigen Bisthum Uingeschs'sfen werdcn, zu dem der bisherige Archidiakonus daselbst, Zeri“ Broughton, auSersehen ist; der neue Bischof soll seinen “ 115 in Sydney nehmen.
Den lrßten Nachrichren aus Montreal zufolge ist Herr J. A, Roebuck von der Majorität der grseßgebenden Versamm- lung zu ihrem Agenten in England ernannt imd ihm ein Ge- halt von 000 Pfd., so wie 500 Pfd. für unvorherzusehende Ausgaben und 1.30 Pfd. für einen Korrespondenten in Quebec bewilligt worden. Die dortigen Blätter enthalten die Ant- wort der gesekzgebetiden Versammlung auf die Rede des Lord Ayliner ,bei Eröffnung der Session , dir folgendermaßen lautet:
„'Wir bitten um die Erlauvniß, Ew. ExceUenz verffcvern zu dürfen, daß die Mitglieder dieses Haasis siets bereit sind, mit dem
rdßten Eifer ihre Pßichten als Repräscnmnten des Volks zu er- üljen, das uns erwählt hat, aus desen Mitte wir kommen, und zu dem wtr zurückkehren werden. In dieser wichtigen Eigenstlxaft und nach einer neucn Wahl halten wir es für unsxrc Pßicht, Ew. Excellcnz ganz crgebcnst zu erklären, daß die ganze Bevölkerung dieter Provinz, ohne Unterschied- “dic Aiisdehnung des Wahl-Prin- 31115 und dcffen Aufnahme in die Verfassung des gesetz chenden Raths, so wie den voUen und ungehinderten Genuß der ?egislativcn und contiitutionnellcn Rechte beider Häuser dieser Provinz und die Ab- stellung aller Beschwerden und Mißbräucize als wesentlich für die Bedürfnisse und das Glück der treuen Kanadischen Unterthanen Sr. Majestät, und als nothwendig zur Bcfefiigung ihres Vertrauens zu dem Ministerium Sr. Majeßät betrachten.“
In der Antwort des gesetzgebenden Raths heißt es unter anderem:
„Wir beklagen die Folgen, welche daraus entüanden smd, daß die vorige gcseßgebende Versammlung auSeinandcrging, ohne zur Deckung der laufenden Ausgabcn der rovinzial-Verwaltung irgend eine Bcthigun gemacht zu haben. ies mußte natürlich die Re- gterung in ern lici1e Verlegetibeiten schen und den Richtern und anderen öffentlichen Beamten große Unannebmlichkciten vcrursachen. Es würde U11s„zur höchsten Genugtduung gereichen, einem Gesetze ur Abhülfe ctncs der öffentlichen Wohlfahrt so nachtHeiligen Zu- andes der Dinge unsere Zustimmung zu gehen, und wir werden den unter diesen Umsiänden von dem Ministerium ergriffenen Maßregeln unsere ganze Aufmerksamkeit widmen. Wir oncn Al. les thun, was in unserer Macht üeht, damit das gegenwärtige Kolonial- Pßrlaznent sich durch Wohlthaten zum Heil der Kolonie auszeichnen 111 gr. *
Man glaubt, daß die Einkünfte Canadas in diesem Jahre 40,000 Pfd. weniger als im vorigen Jahre betragen werden. Die geseßgebende Versammlung hat beschlossen, die Rede des Gouverneurs am Schlusse der vorigen Session aus den Jour- nalen zu streichen.
Neueren Nachrichten aus Venezuela ufolge, isi ])1'. Varjo an die Stelle des Geneva Paez zum Prä identen dieser Repu- blik ernannt worden.
Niederlande.
2105 dem Haa , 11. April. Auf Anlaß des Ablebens des Generals Trip ha en Se. Majestät beschlossen , seine Stekle gls Ober-Befrhkshabrr der Kavallerie einstweilen erledigt zu las- ]en, und den dazu gehörigen Stab aufgelöst, die beiden Reiterei- Brigaden aber unter den unmittelbaren Befehl des Prinzen Feldmarschalls gestellt auch den General-Major Baron van Balveren als Befehlséaber des 6ten Husarcn-Regimencs (wozu Obersr-Lieutenant Royen ernannt wvrden) ehrenvoll entlassen und misx der Inspection des Kavallrrie-Depocs und des Gestüts be- an tragt.
Der Gencral-Lieucenam „Baron von Schwarkz ist im 75ften Jahre seines Alters mit Tode abgegangen.
» » Amsterdam, 11. April. Die Aufmerksamkeit der Spe- kulanten in Staats-Papteren war während der abgelaufenen Woche vorzüglich, auf Spanische Effekxen gerichtet,„wodurch darin ein ziem-
cp lebhafter Umsatz berbeigefubrt wordcxi rst. Ansehn1iche Aufträge m1t höheren Cours-Notirungen von Paris und Antwerpen vrachten in der perpetuellen und aufgeschobenen Schuld in den ersten Tagen der Woche eine Verbesserung zu Wege, welche bei levterer mehr als 2 Ct. betrug, so daß deren Preis fich bis 23-11, pCt. binaufschwang. Die hierauf bekannt ewordene Nachricht vom plöhlichen Tode des Prinzen August von ortugal wirkte nachtheiltg auf die Preise; doch war der Eindruck nur kurz , indem am nächsten Tage selbst noch höhere Course angelegt wurden; 3proc. Xervetueüe wurden beson- ders gesucht und gingen bis 3131101, 11111 mcm behauptet, daß für
Zn Philadelphia ist eine Falschmünzer-Bande entdeckt und
Qutwsr en, 10. 119111. angefertigten Banknoten sind die
diese Schuld-Öokumente, da sie schon aus einer Konver (* mz- 47“ U) 7.
Schuld beryorgingen- bei der jetzt zu erwartenden Nc gcre Bcütmmungen gemacht werden würden; einig 1711) auch für Coupons dcr Cortes-Obl 1111119, wodurch dieselben 30;- pCt. errei varicrtcn beinahguicizt im Preise. Papieren isi 111101 besonders wéckiéig gewesen, rse dersxlbrn kcine erbcbliche Veränderun schäfte 111 Nusnschcn undOesierrcici) und Polnische_n Loosen waren cbe Ankunft der 11'1ngsien Englischen mitbrachte, machte sci) fasi für 11 was fiauere Stimmung bekmerklict), um 1111-1111 schen. Dcr Geld-Cours :| wegen größeren, Zahlungen am 1111111). M. entstandenen K funken, und werden Leih : Geswäste zu 3 Wk. abgeschloffen. « Am gestrigen 15511111 nur einiger Absatz an Verbraucher statt, dir kleinen Quantitäten anscizafften und dabei foi für 121111111111 weißbuntcn Polnischen Weizen jährigen Witmarsthen Weizen 172 lcnburger 150 F1. In Preußischem den; inländischer Wurde zu den sri“: 122.123. 125vf1'1nd. zu 124 . 126. 130 F1, 78 Fl.; 811111111111. feiner Hafer 90 Fl.; 1111
Belgien.
Brüssel, 11. April. Geskern Morgen 11m (3 ten eine Salve von 101 Kanon::rschüssrn und das Nocken die (bereits gemeldete) Geburt eines WZajeskät die Königin war noch vorgestern, wi pftegtc, nach Laeken spazieren gefahren in den Palast zuräck ; erst gegen
„ Duttlinger, zur Beseitigung dieser Bisorgnisse, die er fiir ündet erkennt, daß er seinen erweiterten Vorschlag ,in sten Sikziing im Wege einer selbstständigen Motion em-
Bei der Abstimmung wurde die einstimmig angenommen, und an die Abtheilung yerwie- lich auf Mördes“ Vorschlag der DrUck der Motion be-
8111111. JF 48,1. 3
ver '.dievonir haftet worden D h FM„ 8111111. 11111, 67,1,
welche man jemals hier gesehen hat.
n Philadelphia und New-York stießen vor einigen Tagen, während eines heftigen Schneegestd- bers, zwei von verschiedenen Seiten hcrkommende Post-Kutschen Es wurde jedoch Niemand beschädigt und nur die Ankunft derselben an ihren Bestimmungsorten um einige Stum den verzögert.
Der vergangene Winter war hier einer der strengsten, des- sen man fich zu erinnern weiß. Süd-Carolina, etwa unter 3.3 Gd. nördlicher Breite, also südlir cher als die südlichsten Länder Europa's) war am 5. März noch ganz mit Schnee ördeck't, und in der Umgegend lag derselbe so tief, daß die Posten auf den Eisenbahnen lange Zeit anz aus- Alle öffentliche Vergnügungen und gesellscha cliche u- sammenkünftc waren wegen der Heftigen Kälte aUSgesth. in Florida war der Winter so strenge, daß man die Zerstörung der Feigen,- und Orangcn-Bäume fürchtet.
Literarische Nachrichten.
Unterhaltungen mit einer Heiligen. geben von Theodor Mun8dt. Leipzig, Gebruder Rei-
gulirung gr,", Fk.“.qe erhielt („ische Rca)- 11ttonrn selbst Holländischen „UW haben 1111
„ g erfahren; 11chm F911ds/ in P ermgcni Umfa g 911, welc)c niedrigere N mats : Papiere" 11 aber 111 den „ durck) mehrere Z avital-Vorraths und Prolon. ationen ide-Markt
Coup. 303,- 1111111191. 26-1. - 11:1m1111rxx. 14. „April. 110113 111 (79,11. 99. 0111. 1411. ])ön. ». ['01'1. UlZ. Wien, 11. 1111111. 4Z WZ. 8111119461100 133079". FLUG 4117- 5894
“ wm" m' " ' u .der i“c11 a 11 wi ten; die Obligg f 1 b 1
Der Handel in
1 en und begriinden werde“ [FP]. “1188. 100. [)x-1311511. 191'ä1n.-Jcl11:1'1113
zUsammen. 53 11191. 10
die». Men. 111 Minister des Innern ÜLergebene Gesetz-Entwurf „. die Verhältniffe der Vo-lkssclwlen und Besserstellung der irungzn „, ist sehr ausgedehnt. Dcr Lehrer werden M 4 Klasen em- " 1) die Stellen 111 Orten von nur 1100 Seelen oder we- . 2) jene in Orten von 500 bis 1500 Seelen; 3)|]ene 111 meinden über 1500 und in Städten von 1500 bis 3000 4) jene in den Über 3000 Seelen zählenden „Städten. “ ' 4 Klassen sind die niedrigsten Gehalte für die Haupt- stcn Klasse 130 Fl., die der zweiten 170 Fl., der 400 Fl., freie Wohnung und Schul- drei Hauptlehrer anzustellen erste 40 Fl., wo vier oder darüber, der erste 7-1, der zweite 40 F1. "2111fbeffcrung. Ein Unterlehrcr erhäit ;Fl- und außerdem freie Wohiiung und Verpflegung mn „asche und Licht oder statt dessen 111 den Orten der ersten. und „911111K1asse 87) Fl., drr drtttrn Klasse 100 Fl., der vierten [1116119 Fl., in den vier größten “Städten 120 Fl. vergütet. aturalien werden 1111 dem men Gelzalx aufgerechnet, ebe11 so asscändige reine Einkommrn dcs Mcßnch und Organisten- 11111119“. Die wöchigen “YTTMÄ izabeti vor 2111rn_1 die vorhaw 111111 Fonds und Docatconrn, jodann, wo d1e1e nicht zuret- die Gemeinden, und endlich, wo diese dazu unvermö; sind, die Staats-Kasse zu leisten. JederHau_ptlehrer erhält “11 angr111cffenc Wohnung, wclche, wo nicht beiondere Fonds 111111110111 sind, die Gemeinde an [[ künftig durch die Gememdc-F
:ifalls von 8 (* 1' [ i 11 (*, 1" [)en 16. „4111-11 1835.
141111]. [7011118- um] ()Ulä-C016'3-(111.
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1,1". [211 |. 0111. 30. pkäl".§('b.(l.§6€|1. [(ak-11.011!- 111. ].C. 1Osram.]111.§c]1.(10. [Tor]. Ztaät-Ubk
051111. [*1'711111111'. ii ' "r der 91“ .
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gewohnten Kreise dcr Heimatl) verläßt, nicht um Städte und Län- der, Berg und Thal zu sehen, sondern « uni Memchen zu sucher. Ein jugendlicher, moderner Diogenes gibi hier mtt der Laterne m der Hand aufReisen. Er ist kein romantncher Sonderlmg, der sich in Einsanikciten bcgräbt und die Schauer der Natur aufsucht, um sich poetisch zu stimmen; aber er läuft durchs Gedränge der volkbe- lebten Straßen und ruft dock) seltsam genug:, ich suche Menschen! Diese Klasse von Reisenden hat der gute Yorik noch nicht ekanxitx cs find Reisende, die die Leidenschaft zu Menschen in die We t treibt und die in der Begierde ihres voUgedrängtxn Herzens" von Menschen finden, gefunden haben,
dc; alten _Philosopben von allen Seiten und spüren die geheimsixn Sch11wfw1nkclseines Innern anze Welt in diesen wunderbaren Tiefen, eme Tages-Wclt voll [1 ter Gedanken und eine Nacht voller Wolken der Leidenschaft. Durch “dies Verffnken in fremder: Leid und frem- des Glück wird dann nur das eigene Wohl und Web gedämpft und gestillt, denn ein geheimes Unglück, und wäre es auch von Gcburt schon, muß über das Gemüth cines Solchen gekommen seyn, der mitten im Schwarm von Mcnschen und tm Geräusch. der Weltnach DeShalb liegt über dem Hortzont drs Net- senden etwas Bedecktes, in seiner Stimmung etwas Umflortes, das Der „Axitor entreißx sich den ge- wohnten heimathlicbenUmgebungen, crwill '." die WriteztchenüverThal und Hügel, und cstreibtihndocj)1ricderind1e Enge 1111 Verkehr mit ive- ni rn Menschen, er will sich eine Last der Sorgen vom gepreßtcn Herzxn W 151311, er will leichtsinnig seyn und wird darüber noch schwcrnxu- tbiger, er geht in die Welt, er will stck) zrrsircucn, und er verttcft sick) vielmehr in fremdes inneres Unglück, hinter das sci) seine eigene So wird fremdes Leid sein eigenes und zu- So zieht der Autor durch Böb-
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Das Schulgeld asse eingezogen werden , welche sdcm Lehrer in voller Stimme auszahlc und die Ausfälle der Ein allgemeiner Pensions; und .11'1fs-Fonds und ein Wittwcn- und Waisen-Fonds sdli errichtet 3111, und nach 45 Dienstjahren der ganze _eseßltche Gehglt 111) den 4 Klassen, mit jedem schlenden Dien 1ahr um 2 pCt. Bei dem ersten schließt die Staats- “117er, was die Stiftungen _11nd Jnterkalar-Gefälle nicht auf- ringcn, zu dem zweiten jährxicl) 8000 Fl., wßhrend der Lehrer ine Aufnahms-Taxe und von ]edexn Gulden scinexx ßxcn Gehalts ähr!ich 1 Kr. Beitrag leistet. Auch den öffentlichen S_chulrn cr Israeliten wird ihr Ancheil an den Wohlthatcn des Geselzes Ugcwicsen, jedoch nicht nach der Zahl drrSchulen, sondern nach :crhältniß der Seclenzahl,
I c 11 *l i e n. Rom, 1. April. (21 [lg. Ztg.) Man isi Hier noch nicht einig ber die Wahl des nach Wien zU sendenden Abgeordneten, der em Kaischcrdinand zu „seiner Thronbesteigung Glück wünschen 111. Da diese 9321171011 größere Wichtigkeit erhalten kann, so laub: man, es werde vielleicht ein Kardinal damit, beauftragt erden. Doch bestimmt ist noch nichrs, und man scheint erst den rafen Stephan Zichy zu erwarten, der dcrn Papste den Regie; ungsantritt seines Monarchrn anzeigen Wird. , ehmen nach beabsichtigte Reise des Papstes nach „dem nördlichen italien wird nun schwerlich vor sich gehen, da dteselbr nur,; eine crsönliche Zusammenkunft mit dem ver,?orkxepen Kaiser Franz -ezweckte. Dagegen wird der Papst, außer )emern gewöh_n[1chen , uufynthalc in Castel Gandoifo, wahrsche1n11ch_e1ne Reqe nach “(vita vecchia und der dortigen Gegend machen. Nach dem Staars-Almanach haben wir gegenwärtig 55 Kar- e, wovon der älteste 83, der jüngste 38 Jahre alt isi. Der Es bestehen 12 Patriarchate, wovon rei nicht beselzt sind. Ferner befindet“; sich in der ganzen_ katho- ischen Christen eit 671 Bischofssitze, unter denen aber viel-e un- ' er gegenwärtige Papst hat sechs neue BMW- eins in Westindien, zwei in den Vereinigten Sxaaren von Nord-Amerika und zwei im König- reich Neapel. _ „ „_ ' „ Heute starö hier plößlich der aUcl) in Deut1chland durch ieine Kupferstiche bekannte Pinelli.
Gegen die Straßenräuber will man sehr ernstliche Maßre- geln treffen; die Landstraßen sollen, wie unter den lelztcn Päp- sten, mit Militair besekzx wcrden, wovon ein Theil schon 11011 11 ist. Die Reisenden waren .in der testen Zeit egelagcrer sehr in Schrecken gesetzt; indessen hat man schon mehrere derselben eingefan Uebrigcn, welehe man, bern, mit dem Sportnamrn Diletranri belegt,
uschaffcn hat.
“* .o U-c:
Hier ist folgende Bekanntmachung rrschienen: germeiyier und die Schöffen an die Die W1111sche des Königs“ und die der Und glücklicherweise in Erfüllung gegangen. Königin ist gestern am 9. “21 zu Brüssel von einem Murtrr und der neu feierliche Tau
Mitbiirqer ! . - . ““ „ [11111'111Ög[lchcn ]clbfi' tragt. ]ch-sluu ....... 913111111111 11.111.117- l'stersbut'xx . . _ , 1171115611311
Ihre IÉrZrskätdic pril 11111 101. Uhr ?lbende“ '. Prinzen entbunden worden. geborne Prinz befinden si frag wird später angezeigt werde . wird die Namen: Leopold Ludwig Philipp „Diesen ?(Nnd werden die öffentlichen Gebäude 11 Bewohner werden aufgefordert, ebenfalls Es leb.“ der König! 11 Im Stadthause, ?orgcns. Dcr BÜrZermciscrr R o Uppe.“ eine Deputation ernannt, Glückwünsche der Kammer Geburt eines Prinzen zu -
nur selten ein Exrmplar . wünschen. Die Lr'lauchre mit der Blrndlaterne ck ganz wyhl. Der Se. K. Hoheit Marie Vic-
1cnigel' gegeben MWM“ auf und zeigen eine
Königliche Schauspie1e.
t ' . " oi erhalten Im Scizauspiclha111r.
leuchtet werden die Giebel ihrer Häuser lybe die KL":111gi11! 10. April 1835, 7 Uhr J) Die Repräsentanten welche beauftragt iyi, dem Könige die wcgrn des glücklichcn Ereignisses drr überbringen. Unmittelbar 11a Justiz - Minister ci den herbeigerufenen Staats ; M amcen, so wie von den Damen teren auch einc Kammerdame der Prinzessin genannt fsk) unterzeichnet wurde. hat den Neugeborenen einstweilen Der Genei- nach Par Franzosen die
Sonnabend, 18. April. listen, Schauspiel in 4 215111, von E. NaUpach. mann: Oliver Cromwell, als Gaskrolle.)
Sonntag, 19. April. Musik von C. M. 1». Weber.
„Im Schauspiei aufe: 4 2111111, vom 01: i.. Töpfer. Lustspiel in 1 "2111, vonL. Angew.
Königskädtisches Theater. - Sonnabend, 18. April. Johanner; Giurrnberg , 1111191114315 3 Abth., von Charlotte Birciforiffrr.
ckDie Rrxzaz /*'-*„, (J:, R““ 311 erleuchten. (13,11. Q&ypyll
x; e 50 . 's * » -- Qs 1 be dri 811011 Jm Opernhauie; Dec- 'zrci11111113, Oxrr
cinem Menschen 01101 (Hr. Vrrsing: Kas-
-Kam1ner hat in 3 Abt .
den Rei' der Lektüre vermehrt. ., . . “ ie Einfalt vom Lande, Lustspiel in
321911111 111111? auk155c11,
ch der Geburt des ncucn Thronerbe “iber aufgenommen, daß von iniskern und anderen hohen Be- des Palastes (unter we
n Protokoll dar
Stimmung versieckt. gleich das Thema seines Buches. ' . 1111117111" Dörfer, Wälder und Bäder. Er Wi'lß v_on der dortigenBade- Saison ganz Hürsrhes 31: sagen, aber er wrrst das nur mäßig hm, weil er doch einmal ein Reisender seyn„ wil]. Aber er hat war Bes- seres zu sagen, wenn er nur erst eine 111111, verlassene Metischcnsceie ßndet. Er besucht den Kirchof in Teplitz und läßt aus eurem ein- fachen Grabeshügel, wo Seume schlummert, die Gestalt dieses ed- _1en Deutschen Cynikers, wie ihn Wieland nannte, leibhaftig aufer- stehen, Der Autor besucht in Böhmen Swldscr und Klöster, aber in Dur entwirsr er uns eine Charakterisitk Casanova'x, welcher dort - nicht lebte, aber über sein Lebeii dachte und schrieb. Reisende besucht Klosi-r Offeßundsmdet m der Wohnung des Dorf-SchulMeisicrs, unter Heiligenbtidern und Reliquien-Knochen, _ Nun hat der Dichter (Hcüalt, die er 1711) ganz zu eigen macht: ch alten Schulmeisters Tochter, Maria, wird seine Schmcrz111§trägerm Aus ihrem Herzen beschwört er seine eigenen (Föcdanken 3711111171111!) erhebt die Leiden. schaft seines Busens zu einem klaren Verständnis; der Wirren des Zeitgciües. Die junge Mädchenscele wird zuanhcma seines Bu- (bis, und zwar so sehr, daß der Gxaube an die Wirklichkeit ihrer Person nicht [richt isi. Das Thema des 25116115 111 nichts anderes als ein vielbesprocbencs, aber viel durxhwrrrtes Thema der Zeit. 2111: Einzelnhcitrn des Werkes drängen_1ich mehr oder weniger um die centrale Frage über dir Rehabilitatwn dcs Fleiswes und deffen Vcrsdhnung mit dem Sinne des Chrisientdums; . ther dcr Mitwelt becngt, wovon die Lehre der Samt-Simomsten har- delt,was1'in rother Faden in Rn !; sls chankcnknäucl, einc ßanxiiieride Blütbenknoöve in B ettin rns Rosen-(Hartcn derscizdnsien Gefühle iki, das ist hier in der Seele eines harmlosen, aber keckcn Mädchens Er- lebniß und Lebensloos geworden. ' weltlichen Seele“ hat der Verfasser einen Friedens-Traktat nieder- gelegt, zur Versöhnung der widerstreitenden Mächte der Natur und der Geisteswelt, ,
Auf diese Entfaltung eines verirrten und. über den Ixrthum mit der überlegenen Kraft geistiger Verwegenheit trinnipyircndrn Gemüthes folgen des Verfassers Briefe aus Prag und Wien an die Auch 111: selbst 1111111111 den Faden dere uiiter- baliung wieder auf und führt ihr cigrnes Geschick zur gluch11chcn Klarheit auch in äußerer Beziehung hindurch. Wir brechen jedoch unser einleitende; Wort hier ab u11d_1"cbcr111ffen dem Leser, das Thema des Baches selbs weiter zu verfolgen. _ „ kenntniß-Schriften, ein Buch ohne Anfang und Ende; nur M ideelZ ler Hinsicht schweben die Kreise der Rrstrrron über Musik, Malrrei und Religion um jenen Mittelpunkt, 1115 zu welcbrm wir die An- lage des Ganzen andeuteten. Diese Roman: Episode, M dcr uns Maria ihr Geschick erzählt, ist der Frucdxknoten in diesem Jelänger- jelieber-Kranze lebeydiger und Writgretfcnder Sclbübcschauungen und getreuer Konfessionen über Kunst und Welt 1111 gel von beidem, das incnsch11che Herz.
In Nr. 07; der Staats-Ztg. S. 395, SP- 3, Z. 13 ist statt „1677“ zu 121811: „10
Meteorologische Beobachtung. „ Abends Nachemmaliger Beobachtung.
Luftdruck . 336, [: 2*"Par.;!334,1 3 “"Par. 333,5 7'"Par, Quenivärme 6,9 “ R.
Luftwärmc + 6,2 “ 91.1.1- 15,: 0§11.+ 8,8 0 R
Thauvtmkt + 3,8 0 R. + 3,2 ('N-1» 3,6 “N
Dunftsättg 82 pCt. . halbhciter.
Wind . . . . W.
Wolkcnzug
Tagesmlttel: 334,7 U“. ..
Marie -von Orleans Der Er bischof von Mecheln othtaufe versehen.- uyse ist als Courier
l-Schauspiel in Die dem Ver- -*-"«- mit der » al Graf d'Hane von Steenh um dem Könige und der Königin der Nachricht von der Geburt des Prinzen zu über-
Neueße Nachrichten.
Gestern führte der «5181113 Irn Vorsixx
13311111) und begab sich Rackzmircags 111 .Prleri-
is abgegangen,
Paris, 10. April. in einem *Minisker rung der Prinzessin Adelaide nach Nruilly.
„In der gestrigen Sißung Oer Deprlrirrrn sich nach dem Minister des „Innern noch der und Herr Teiz'niékrcs für den GesrH-Enrwnrf Über dir Forderung der Vereinigten Staaten vernehmen, worauf dir " aufgehoben warde. -- Zn dr sich ein nicht minder zahlr eingefunden hatte, wurde die Debatte sorcgcsrßt. Redner, der im Laufe derselben "
Deutschland.
II. KK. . der C'rbgroßherog am 11ten FZR. nach einem ezils- Ludwigslust abgereist. Die am verflossenen Sonnabend zur Berathung gekommene ist nach sehr ausführlichen Ver- der Kammer, lediglich zu den
- . , «Kannncr ließen Schwerin, 13. April. HM LMWsk-e M- und die Erbgroßhcrzogin smd wöchentlichen Aufent Hannover, 1“ in der zweiten Kammer sche Petition für die Ho andlungen, nach dem Beschlussc kten genommen worden. Dresden, tritt nun die Veränderung e Baron BoUrgoing, schnell 11 nach München abgereist i bindung nahen Gemahlin. reichen Familie den Winter freund bewährte, geht in dies noverschen zur11ck. Damen erwarten die be und Taunus-Bäder 11 München, 9. April. ])r. Sulpiz Boisscrée, dem Bapt. Bertram, reiches, unter Be in Preußen,
: 11111| zählt 70 Jahre. alte hierselbsk nach * . MMW“ Madonna r heutigen Silzuiig, zu “welcher richcs Audirorium wic “Tages zuvor „(Orr rrkkr srim' TNcimmg abgab, war Herr Salvcrte. Derselbe surhte vorzÜglicl) zU beweisen, daß, wenn Napoleon die Nord-'211nrrikanische Schuldforderung aircriannr habe, solches lediglich aus Politik gcschrhcn sei», um M) in scinexx: KriegcmitEngland die Vereinigten Staaten zit Dcr Redner verlas zugleicl den Vcrtr dcffcn Eingangc es heißt, ..iidwig Philipv vcrpfändc sein „Königl. Wort, daß er keine direkte *odcr indirekte Aenderung drs" Trakra- „Sollre man nicht meinen“, 8111139111 Her“.- „11111 sen, der hier das Wort führt, daß die »))?iUisrrr cmrs 1011111111110"- nc11e11 Königs zu einer so veraltcten Formel die HMM bietet: Was thun wir denn in diesem Augcnbiiikc? intervcnircn, und war nicht bloß auf eine indirekte, sondern 11111“ eine sehr direkte » eise, denn wir 1wrarhsci11agc11 darüber, 011 ;c- ner Vertrag anzuerkennen oder zu verwerfen ser.“ ner stimmte zuletzt für diese leßtcre Aktcrnative.
nes Vortrages“ trat der
Hildesheimi escßt sind.
mdopathie 1.er errichtet, eins in Brigien,
In unserem diplomatischen Corps -:- m_, daß der Französische Gesandte, 1einem neuen Gesandtschafts-Posken “ , mit Hinterlajsung seiner der E11 Graf Münster, der mit seiner zahb hier zubrachte und sich als Kunst- n Tagen auf seine Güter im Han- sende Russen und Polnische ssere Jahreszeit, um in die BöhmisW
Se. Majestät der König habendem Melchior Boisser-ée und dem Jsß- » Indi enar des Kims“ nterthans-Rechrc »
macht die Königl. Staats-Schb , _1, daß, nachdem die bevorzugte" citigt sind, und die Kräfte der loosung dcr 4proc, mobilifirt?" als auf Namen begonnen,)“ld einer von den Zeitverhältnlsk" des Zinsfußes verbunden 1) am 29. April die Summk Schuld öffentlich verloost, „U"? sten Obligationen am 1. August mit baar geleistet werden, insoferndek icht vorziehen sollte, dieselbe in eine mobilifirtr, sohin von Seiten des GW Staats-Schulden-Obltsa“ [101'115111' umwandeln 11 lassen. Verzinsung au . In der öten öffentlichen SWW der Abgeordnete Schaaff, untersk „ lage eines schon 18-31 und dann w'“ die Aufhebung od“ namentlich auch „ i die von dem Minister Wink“ Tl ten oder beruhigten. ntwurf eines
Freundrnzur1*i;-11111'11.. ag vom 4. 31111 18-31, in
Was die Gemü-
tcs zugeben werde. Salvrrtr, „daß es Ludw
und hofft mit den und wie ist es nur mdgli
mit den frühem Räu- bald fertig zu
Viele hier anwe im- Verglei „ _ . In den „Bekenntnissen einer
S p a n i e 11.
Ju Navarra hat der Krieg durch dyn von Seiten Mina's ergriffenen Terrorismus den düstersten Charakter angenommen; er hat bekanntlich damit angefgngen, das Dorf Lecaroz in Asche zu legen, und den fünften Theil der Ein- Wohner, welche bei Annäherung seiner Truppen den Ort verlassen hatten, erschießen zu lassen. In seiner an) 14ten aus Narbarte “-U'lassencn Proclamation, in welcher er dicies Straf-G-ertcht ver- kündj k, sagt er: „von heute an beginnt der wahre Krieg 111 Na- varra.“ und droht, seine SchreckensxOJTaßrcgc111 auf andere Oer; In der That wird heute vernxhcrt, Mina die Thäler der Amescuas und Santa Cruz de Qamprzu m Die hiesigen Journale billigen dieses.„V'e_r1ak)1'en, imd rdern die Regierung auf, gegen die wegen Karlismcher Umtrcebe 1111) in Untersuchung befindenden Personen gleiche Strenge anzu- Wenden! Auch heißt cs, Mina habe befohlen, den Kommandan- n los Arcos, „Don Juan Bautista Leon, welcher jene Veste o„sch[ec1)tvert1)cidigrc, zu erschießen. Uebrigens fehlen uns be- mete Nachrichten Über die Lage der OperationsxArmec; we- Zskens hat die Regierung nicht für gut befunden, der kannt zu machen; jedoch sagt man allgemein, Mina ha ataillone Karliscen in Donamaria taral geschlagen, und das 7te Bataillon über die Französische Gränze getrieben; er selbst soll ") diesem Gefechte cine Kontusion erhalten haben. -- .Die Nach- Ml)ten aus Catalonien lauten sehr bctrübcnd, und die Provinz uz in der Nähe der Hariptsradt, wird von Banden
sämmtlich aus Köln, das .- c) . ibehaltung ihrer bisherigen Madrid, “9" März. verliehen.
Im Regierungstlatc den-Tilgungs-Kommisfion bekann Klassen der Staats-Schuid bei Anstalt cs grscatcc Obligationen sowohi 1111 [)01'161]!' zugleich die Einleitung zu allgemein erbotenen Reduction In Folge dessen wir von 3 Millionen dicser Staats- die Rückzahlung der verloo den verfallenen Zins-Raten Inhaber der Obligation es 11 neue Zzproc. verzinsliche, bigers unaufkündbare un tion auf Namen oder 1111 dem 1. August hört jede 1
Karlöruhe, 9. April. der Lien Kammer dranc von Mördes, auf die der 1833 erbetenen Gefes- Ablösung verschiedener alter theilspfiichtigkcit gegebenen Antworten befriedi Winter legte hierauf den L Bestreitung der Gemeinde- Trefurc bestieg hierauf die Aufhebung der JNilitair-Ge den. Mördcs,Dutclinger sprachen nach einander für die auf den bürgerlich Duttlinger mic Ausve. in peinlichen und bürgerl nahme derjenigen, Bemerkungen von Merk und rung die Motion in ihrem
Während sex". Herzog von Fit,;Jamrs in den Fan!, und empfing die Glückwünsche einer zahlreichen Mr11qr 1101 putirten zu seiner Tages zuvor gehaltcnen Rede. _ * Lafayette bestieg bloß die Rcdnerbühnc, 11111 die “23111110111er des Herrn Salverte zu widerlegen, daß 11111 Vater, der (Benc- 1'111 Lafayette, lediglich aus pcr1öt1licher 7501111131015; „för dir Vrr- einigrrn Staaten den Traktat vom 4. „3110 1531 «billig: Habs. Die Liebe seines Vaters zu seinem eigenen Landc (1411111111115, sey ihm Über Alles gegangen, und 11111111 rr 0111191" 11111 «11111111- forderung 11icht als rechtmäßig anerkannt, unterstützt
weltliche Madonna.
Herr G r o r c.;
n mit der r ' ' ' , Ve Eseü, wie viele Bc-
- ter werden 10 r. “usiUdtheU-
würde “r'." 11; „„ „ ergrisf drr Herzog von Broglic das Wort, um den gedacycrii Trarrar in allen seinen Punkten zn vertheidigcn. als lächerlich, wenn man von der F haupte, daß sie sich in dieser Angelrgr
d den Hohlspie-
C'r crklärir 153113111111 1'111110111'1111'11 quierung br.- 111)cir vor den Vercinigien Man solle, meinte cr, 11111" dic Karte auf: schlagen und die Schiffe beider Natiomcn zäizlrn, und 1111111 werde sich alsdann bald überzeugen, auf welcher Scirr “Ori eim'm ci; wanigen Kriege die Wahrscheinlichkcir cities Crfoigcs der Französische .Handcisstand, bald dafür einen Crsaiz, „( er Minister ließ sich jetzt ziemlich ausffihrlich 1101": das C'n'tjiehen der Nord-AmerikanischenSch111dsdrdcrmig *.*-crnc men und behauptete, daß leßtcre nicht bloß 11011 Narr dem von allen Ministern dcr Restauration, von Richelieu, morency, Villkzle, Chateaubriand und Poligimc amtlich anerkannt: worden sey. Unmö lich, fügte er hinzu, 1)an dir jc1zige Regiex rung fich minder [i cral Und rechtlich als der Kaiser Und die Re- srauration zeigen können._ Man werde ihm vielleicht cinwritdcn, daß, wenn auch die Kai1_erl1_chr Regierung und die Nescanration jene Schuld anerkannt, sie 101che doch nichtabczahlt härren. Hier- auf könne er aber nur erwwdern, daß der Kaiier im Begriff gewesen sen, dicse Sache abzumachcn, als ergci'cärzt worden, 11111» was die ReskaUration anlangc, so lasse sich ein ganz gültiger Grund aaf-
d vcrloosbarc Berichtigung.
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Staaten fürchte. Raw mitt,
Entwurfs Über cini e Verluste
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' Flußwärme 7,9 0 N, Bodcmvärme 6,2 o R.
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[Niederschlag 0,
, ohne daß ihn „ Der Mimikr „ Geseßes vor über d“ Bedürfnisse, 40 Artikel enthalten?- Nednerbühne, um seine Motion, d" "chtsbarkeit vcrlangend, zu begrü- , Welck'er, Sander und Mek Motion, Mordes mic Ausdehnuns en Gerichtsstand der OJTilitair-PU'WM" - alle privilegirten Gerichtsskä"v ichen Sachen, welche auf der Bundesakte , Sander, daß durch diese Erwelk Gang aufgehalten werden möcht!
durcl *" )stlUfk. [eon , son-
Vereinigtc Staaten von Nord-Amerika.
Die gcseßgebende Versammlung hat ein Grieß , wodurch die kleinen Banknoten ) bis zum 4. Juli d. I. gültig sind, und ein anderes Hinrichtungen angenommen. Auch zem in Amerika eingef01)rte Boxen ein 11, wonach nicht nur die Kämpfer, son- die Zuschauer und die Eigenthüiner und Capitaine Personen zu solchen Schauspielen füh-
Rew-York, 17. J)?
0 von New-Jcrsey 10,1 R. ..
,bschaffnng der öffentlichen sie gegen das seit kur hk strenges Gesetz erlass
„Auswärtige 8615911. ck1n3tokänm, 11. 111111].
5-3 110. 101Z 11115111. 86111116 --.
KUZU. 084.
811811. JJ 484.
11 -' himg 1111| Rieäerl. 11/1111]. 801111111 551--
4313 111110". 95. ZZZ 80. ],!"61183. kräun-Zcbcxino 115; (10. 431111]. «.
mit einzig [(MA-1511]. 25?- Dampfböten, welche
straft werden sollen.
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