1835 / 109 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Néckxks würde gefährlicher seyn, als die Geseße in dirsem Zu- :kaxxdc zu lasen. Die Parteien, wexche in der Weise, wie es [*,:=;x)c-.- geschehen ist, gegen das Gases ankämpfen, würden zuch; (*.:le Céz“;enkx)mn in Gefahr bringen, wenn nicht ein GEW ge- «rden wird, was diesen Konflikten ein Ende macht, (MMM) Unccr diesen Umständen würde es, wenn die Métgxecder dcr Regicr'dng Sr. “.Najej'rät am thder geblieben wären, ihre Pfitcht gewesen scwn, darauf zu dringen, daß es mit den Zrhntrn zU Mer bakdégen Entscheiduxg gekommen wäre. Mit der Zehnten- é?3“*-;é§', von der se "Anzeige gemacht, würden se mehr haben '--,'-*,"|(:)1'€:'tx'll kdxmcn, Ohne vorher die Resolution vorzujcl)lagen, ;.xzé dcn Zrländischen Geistlichen die an fie ausstehenden lFdrdr- 1172254611 e1*(ass'cn werden möchten, oder nur anderen Worten, dax; _das ,'**;*--»1-r.5 ch zm“ Zahlung der €))?t'11éon nöthigen Fonds bewtllegc, *.*océcd-cs einer der (»Zrundsäxze dcr Bill war, und hinficbrlich desx 1671 ich von Seiten des Hauses keinen anderen Beschluß erwar- xrfr, als“ den, welchen es bereits angenommen hat. Ich konnte **.Lx-xr anci) r:ichr glauben, daß das Haus eine solche Smnme br- xdiéiéacn :Wrde, Ohne die ausdrückliche Bedingung, daß die Zehn- tenBéll nach dem Grundsaß des gestrigen Votums geformt wer- OM Mio; und unter diesen Umständen, da wir Grund zu fürchs «“rx: kzatrxm, c:» dürfte durch einen Verzug von einigen Tagen keine *;r-ci'rnrliäw VrrätWerUtxg in der Lage der Regierung hervorger- 1ckt'*1*;k)1 wrrdca, indem es unmöglich war, den Grundsaß des ge- rkrigen Vocrxms auf sich beruhen zu lassen, hätten wir mit Un; sxrrr Zrhnrcm-Bilk vorschreérrn müssen; da nun aber die gestrige Resdxuridn der Annahme der Zchnren-Bill Hindernisse in ÖM TLM gelrgc haben würde, weil wir fest entschlossen waren, 'oci drm Prékrip dicser „Bill zu verharren (hört!), fest entschlosscn, Wricbc S* )wécrigkeéccn auch die Zehnten ; Frage machen mdchte, den Grundsaxz des gestrigen Votums nicht anzunehmen (hört!), «us alkcn diesen Beweggründen zusammen genommen, hielten wir es, wie schon qcsagc, für Unsere Pßicht, als Staatsmänner, de- nen ein öffentlirdrs Amt anvertraut war, Se. Wkajcsrär ehrcrbie- t:“, :? 11111 die Erxaubniß zu ersuchen, daß wir unsere Acmrer auf- geben d:":rften. Wir haöen dieselben daher jetzt nur noch inne, um die StaacH-OjesckMftc so lange zu führen und öffentliche Verlegenhei- M; 31: verhindern, bis Sc. Majestät über diese Aemtcr anders wsrféxgt haben werden. Es lag mir daran, diese Erklärungen so kurz als möglich zu faffcn und sie an eine solche Weise abzugeben, das; fie kcénen 2111|on und kein Aergerniß erregen könnten. (Großer Beifall von allen Seiten des Hauses.) .Was mich *;“ssdsr anbetrifft, so habe ich mein ganzes" politisches Leben im Un; terhxusc qu-ebrachc umd gedenke auch, den noch übrigen Theil d:ffcl[*sn hirr znznbringcn; und zu welchen Konfiikcen es auch zwischen den Parteien kommen mag, so werde ich für mein Theil Och immsr wxWschen, mich gut mit dem Hause zu stellen, mag ich méck) nun in dcr *)]?ajorétxéc oder in der Minorétär befinden.“ Dieser [ckzcen Aeußeruug folgte ein ungeheurer Beifall von Sei- xcn des ganzen Hauses, der mehrere Mimxtcn anhielt.

London, 11. April. Dcr Russische Botschafter Graf *POZZO déBorgo, wird am nächsten Montag die erske GeÉUs aft in Llsdburrrhan1honse geben, wexchrs nun vonständig neu md [irt UKV schr verschönert ist.

Jr» DUbliu soll der Lord-Lieutenanc von Irland, Graf von ,Haddingkon, schon Ansraltcn zu seiner Abreise treffen, und man 911211112 VOM“, der Graf Mulgrave dürfte zu seinem Nachfolger *:cUatmr werdem.

Nareréch-ten art:“; Mexiko vom 2. Februar zufolge, hat der “Präsldrmr Santana drm Konqreß seine Resignation eingercéxht, Md “rs“ :'x? der General Don Mégxxä Baragan zu seinem Nach- sdkxxr ernannt, die Vice; Pr'äfidentschafr aber ganz abgeschafft :r-o'rden. Urrgeachcrt dieser Abdankung Santana's glaubt man ixxtmcr mori), daß dw-selbr nach der „Diktatur strebe.

Niederlande.

“13,125 dem Haag, 13. April. Am Men 1). M. zählte die Königl. :*“Qe'ederländiscßr Marine; einen Flonm-Admiral (Se. .Wnégl. Hoheit den Prinzen Friedrich), 4 Vice-Admirale, 7 Comrc-Admirale, 23 Capitaine, 37 Capltain- Lieutenants, T“- Lieutc-nams «'s-er Klasse, 171) Lieutenants zweiter „Klasse, 59 “X,.“xhxxriM crfcer KMM (an deren Spiße sich der Prinz Wilhelm “*,?x'rirdrich Heinrich befindet), 6 Major-Chirurgen ersten Ranges, 11 zweiren'Ranqes und 12 drérten Ranges :c. Die Seemacht desiand aus 2 Schiffen von 84 Kanonen, 6 von 74 K., 1 von (";-2 K., 3 von 111) K., 16 von 44 K., “a' von 3.2 „T., 1:2. von*238 FL., 4 von 211522, 9 von 18 K., 4- von 14 K., 1 von 12 K., ;; von d;“ „K., 4 Kriegs-Dampfböten und 3 TranSportscyiffen.

Belgien.

13. April. Vorgestern begab sich eine Deputa- tion der Repr YManrerw-Kammer zum Könige um ihren Glück- wmrsch zu der eburt des Kronprinzen darzu rin en. Der Prä- sidsnr derselben hielt nachstehende Anrede: ,Sire. Die Kammer de:,“ Rsßräsenmncen hat uns beauftragt, w. Majestät die Ge- sahw auszudrücken, welche sie be retten bei der Verkündigung“ des glÜcklicHen Ereignisses, jener ' ohlrhae der göttlichen Vorse- WUZ, WOdUké-k) die Hoffnung des Vaterlandes“ und seine heißesten Wünsche erfüllt werden. AllFmeines Frodlocken hat die Geburt der» K'roxwrtnzen bczrrüßt. , ie Liebe, von der das Belgisch: Volk Ew. Majcscär und „Ihrer erhabenen Gemahlin fortdauernde Bcwcisc gegeben hat, wird fich auch auf den jungen Prinzen ausdehnen und _ihn mit dersexben Zuneigung umfassen. Niemals, hat die Kamxner der Repräsentanten das Glück, das Or- FUT des Volkes" zu Wm, tiefer empfunden, niemals war fie mehr Überchgr, dic wahren Gefinnungcn desselben auszudrücken. Möch- rc-n Unsere Wünschc sich verwirklichen, und Ew. “Majestät, glück“- xjch in dcr JJFireeaeéncs Vqlkes , welches Sie liebt und verehrt, fernerhin in der Crgcbenhett, wovon fie so viclBeweise erhalten Heaven, eine Belohnung ßndcn.“_ .

Der König erthcilcr Kieran? folgende Antwort: „„Ich danke Ihnen, meine Herren , f r die yon Ihrem Prästdentcn in „Z ; rem Namen auSgesprochenen Geytnnungen. Auch Ich betrachte dies Ereignéß als sehr wichtig für Belgien. Es ir? ein neuer Beweis, das; die Borse ung über uns wacht. Ihr Schutz wird uns niemals fehlen. * enn .Ich an die Lage denke“, worin Ick) Sie im „Jahre 1831 fand, und unseren jeßi en Zustand damit vergxcickx, so muß Ich anerkennen, daß wir edeurcnd vorwärts geschritten sind. „In diesen Gesinnungen und in dem guten Wil; len werde Ich stets Meine Hau tstüße finden. Ich ho e, daß dieses“ Kind,' welches ein neues fand der Dauer und rdnung für Belgien ist, uns wird erhalten werden; denn in einem Lande, wo so mannigfache Interessen sich krcu en und bekämpfen, sind vor Allem Ordnung und Festigkeit nothendig. Ich hoffe auch, meine .Herren, dqß das gute Vernehmen und die Freundschaft, “[r-Ziehe“ is:“)er zrvtsckyen uns bestanden, niemals getrübt werdcn “xo en, * *

B 1“ Ü ssel „€

Sire,

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Schweden und Norwegen. Stockholm, 10. März. Die thZifgc Stats-Tidninq enthält nun die lange erwartete Könégl. ' ntworr (vom (Iten d.) auf das Schreiben der Stände vom 27. Oktober 1834 in Be; treff der JJTÜnz-C'inheit. Die Eénführung der Benennung Cou-

rant anstatt Ikxééchsschuld erte! wird darin aus Gründe»

abgeschlagen; es sollen jedo') Zettel von 32 Schill. Banco in Umlauf gesetzt werden, die dem bishsrigen Rthlr. Reichsschuld; Zettel entsprechrn, und die A1;5prägu11g dcr Lmrdes-Silberrmänze soll in resp. ], x., *„',-, und F,»- Rthlr. Species geschehen.

Sc. *))?ajcstät haben die Königl. (Vrsandtcn an den Höfen zu St. EZIetrrsburg und Wien, Freiherrn Palmstjerna und Graf C. (3.5. decnhjelm, zu Gencral-Majorcn in der Armee ernannt.

Graf Josep!) Esterhazj) ist, um die Notification von der RegieMngs-Acnderung in Wien zu machen, hier a;“;gekommen und stattete gestern nebst dem Kaiserlichrn Gesandten Grafen von Woyna cénrn Besrtcf) beim Grafen Wetterßedt ab; er wird Sonntag seine Audienz beim Könige Haben. Gestern Abend basushrc er den Englischen Gesandten.

Deutschland. Kassel, 9. April. Das am Gren d. xkartgehabte Erkégniß

der Enclaffung der Knrhesfisckxn StändexVersammlung ohne vor- gängige Zu'kandebringung ciner Landtags-Schlrlß-Akte (Landtags- Abschicds-ljrkrmde) wird natürlich im PublikUm um so mehr besprochen, als es in Unserem freilich noch kUrzen cortstitutionnel- len Erben 71th war, Und die Meisten nicht daran gedacht hatten, daß der gordischc Knoten auf diese Weise gelöst werden könne. Viele waren nämlich der Meinung gewesen, falls keine Verta- gung odcr Aussösung ciner Stände:Versammlung cintrece, müsse jedrstnal um Schluß ein förmlicher Landtags-Iibschied erfolgen. ,Die Vcerasungs-Urkunde schreibt gleichwohl dieses keineswegcs bestimmt vor. Alles, was fich in derselben Über die Ertheilung von Landtags-AbWicdeu vorfindet, beschränkt sich auf die Be- stimmung im 9“, 86, worin es heißt: „Die Urschriften der Land- tags-Abschirde, nrbsr den etwa beigefÜZch besonderen Urkunden, werden in doppelten Exemplaren, wovon das eine für das Staats- und das andere für das landßändischc Archiv bestimmt is, von dem Landesherrn, auch von den Landständen unterzeichnet Und untersegclt. Die für die öffentliche Bekanntmachung bestimm- ten Abdrücke _aber werden in derselben Form, wie andere StaathGescße, ausgefertigt.“ Daneben ist in §. 102, der von dem permanenten landständischen Ausschuß haudelt, bloß noch die Vorschrift anzutreffen, daß derselbe bis zum nächz skcn Landtage über die. Vollziehung dcr Landtags-Avschiedc zu wachen habe. Nirgends findet fick) auödrÜcÉli-ck) imKurhesstschen StaacsxGrundgescZe vorgesckyréeben, daß ein nicht vertagtcr oder aufgelöster Landtag nicht anders als durch C'rthcilung eines Land- tags-Abfthirdes bccndigc werden könne, In formeller Hjnficht möchte also beé dem stattgrhabtcn C'reigmss'c nichcs Erheblicher“; zu bemerken seyn; in materieller Hinstcht ist jedoch ein Landtags- leschied schon darum von Wichtigkeit, Um der Vorschrift des H. 105 der Verfcaffungstrkundc ein Genüge zu Thun, wonach an jeden Antrag der Landstände eine Beschlußtmhme der Staats; Regierung thunlichst bald erfolgen soll, [md zwar, wenn diese dem Antrags nichr Entspricht, mit Angabe der Gründe. C'én Landtag ist daher nur als bcendigt anzusehen, wenn alle von den Ständen aUSgcgangcnen Anträge céne Erledigung gefunden ha- "ben, und zu diesem Ende dicrxx vornclz-mlicl) eine am Schlusse einer Landtags-Sesson zwischen der Staats-Negirrung und den Ständen zu vcreénbarrndc, den Landtag beendigende SchlUß-Akce. Daß aber eine solchc Vereinbarung Über die Fassung und den Inhalt des Landtags-AbsMeds dies'mal néchk erzielt werden würde, war schon aus den Ergebnissen der am Zren d. stattgehabtcn “Siz- *ung der Ständc-Vcrsammmng zu fdkgrrn, in welcher die Bis; Fusion Über den vom Ministerium des Innern vorgelegten Ent- wurf eines Landtags-Abschteds an der Tagesordnung war. Es wurde dieser Enthrrf mit Scémmcn-Mebrheir verworfen, besonders weil man ständischer Seits an eine andere Form der Abfaffung dieser Urkunde , als die von der Staacs-chierung gewählte, bestand, was dcn dcr Sißung in Person beiwohnendcn Staacs-Minisrrr Hasscxxpßug zu der Erklä; rung veranlaßte, das; nach jenem gefaßccn Beschluß der Stände- Versammlung alle weitere VerLandlungen unnütz seyn würden. Zwar 1nachte dcr ***räsident (Br rgermoéster Schomburg) den ver- mittelnden Vorschlag, dcn Landtags-Abschicd, so wie er von der Staacs-Regierung dargeboten worden, zwar anzunehmen, aber sci) auédrücklich rückschtlick) der Wahl der Form dagegen zu ver- wahren, daß dadurch ein Präjudiz für die Zukunft begründcx werde; aber auch dieser Vorschlag erlangte nick): die Zustimmung der Majoritäc dcr Stände;Versammlung, nachdem auf den An- trag drs Deputirten von „surren es Über denselben zur Abstim- mung gekommen war. „:,a unter solchen Umständen an keine Verständigung Über diesen Gegenstand mehr zu denken war, und beide Theile sich zu bestimmt ausgesprochen hatten, als daß man ättc erwarten können, daß einer derselben von sriner Entschlie- ßung zurückkommen werde, so blieb der Staats-Rcßicrung nichts Übrig, als dieSmal die Land-Stände ohne förmliche Terabschiedung zu entlassen; denn die Verlängerung des Bcisammenblcibens der- selben würde der Staats-Kassc nur unnöcyige Ausgaben verur- sachr haben. Die Mehrzahl der ständischen Mitglieder ist auch bereits abgereisk. aneffen Werden vieUcick): die Stände noch einmal vor dem Schluß der jeßigen Landtags-Peréode wieder zu- sammenberufen werden. Im entgegengcsckztcn Falle ;ndet der nächste Landtag erst am 1, Nov. 1836, mithin nichr vor andere- halö „J :")ren, skate.

Tärkeé.

.Konsxantinoprl, 20. März. ,Die Tekwimé Wekaji voxn 19, Si'lkaadeh (19, März) enthält nachstehrnden Artikel: „(xm Räuber, Namens Tefiléos, Z') welcher zuerst in dem Gc- bßere von Tirhgla (Trékala) sein Wesen trieb, und, als strenge Maßregeln zu ]einer Bekämpfung ergriffen wurden, aus jener Gegend entpoh, war nachmals durch den Wali von Rumili mir Barmherzigkeit beschenkt worden. Deffenungrachtct kam dieser gegen_Dankbarkcit verhärtete Mens , seinem ruchlosen Charakter gemäß, vor kurzem in der Gegend von Berat (in Albanien) wie- der zum Vorschein, und richtete an der Spilze einer Schaar von Landstreichern nene Verwüstungen an. Da nun unter der ge; rechten Regx'crung Sr, Hoheit keinem Frevler Spielranm ver- gönnt ist, 10 erging alsbald von Seiten der hohen Pforte eine Aufforderung an den Wali und an die Großen des Landes“, dem Begrtmen jenes Räubcrs einmüchig entgegen u arbeiten. Der Walt vox: Ruméli sowohl als die Bai's und "dlen von Arnaud [“|“er ihrer Pfiécht mit großem Eifer Genüge. Die Räuber- bande :| Frftreut, das Verderben abgewehrt und in ganz Ar- naud die uhr wieder hergestellt.“

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') Vielleicht aus Theophilos rcrüümmcle.

'Der Tod der geliebten

dcn Atxgcnblic? nacÉR-chcn; dir schwierigen Und raschen Unter- !)andlnmxrn a'é-«xr, WEZ-CM mit dcn Englischen Befehlshabcrn ge- pflogen Wnrdcxr, f'xülxrrc Brrnskorff so kräftig Und vorcheilhaft, daß er gxénßigcrc Bedingrxngcn criaugrr, als man damals zu [of- scn krach, €“;an crérajxéc, aber sich gewaltsam «mfrecht chal- tcnd, brachtr rr d'en ;?Lkaéx'cnx'rtilskarxd 11011) zmn Abschlrtsse, kaum aber war Oirs gcschcn, “fo Ora-xl) dir YFTascrnkrankheit bei ihm aus,m1d cr mußxe jede "T!)ärigécér NUMMER. Noch nicht völlig genesetx, :Wcrnahm *.*r, zm“ scéyéx'cjéxiclx'n Fcsrsceilnng der Verhält- nise mix England, céxxc (:UßrrdrdentliciM Scmdnng nach London, wo cr mrhrere 57-3'1011-„11e znbrach1r.

Die Türkische Zeitung giebt auch eine lanac Liste bringen. ;wam ach13ch71J311ckr Fkk,- HWUchks dtessk fich b,?- Woéwoden und Muresellims', die in i rer Wü'rde be zv ckck in :n_»1m_rtgmchen dxplomaxtychcn Lirbetten, unter der rammt- oder 'nen ernannt worden find. Unter der I ubrik „»)?élitajre ) baren ?tufstcbvr und zur aroxzen ZUfrtßdcnhctxDes Vaters, der Angexcgcnheiten“ (ONewaddi Askerijr) findcn wir ange s" n zu seiner Belchrxmg alsbald auch cmc_Recye nach Schwedcn daß die Türkische Landwehr einen neuen Zuwachs von fÜUfU ache" [jcß,_ wo gerade der Recchstag erdnnct wgr, (Jud jodZnn, taillom'n erhalten hat. Drei drrselch sir-d iN dcm Ejalet K '“ ch dcr Rückkehr _!Zon dkcscly ersten |Ausftug|e, [nrxzahre 1-Z9, man und den Sandschakcn Akseraé, Begschchr, Aksche r ad" bei dem OÜMWM LVMUMU M BLUM- sUUMT OHM"- .Kérschehr, ein viertes in Karas und Eskéschrhr, das fü" te “5" m Grafen FMÖUU) LEOPOW zu Stolberg, als LegarWUS-Sc- (ein Kavallerie-Bataillon) in Samakd, Dubnilza und Radoa- ecair anstellte. . |

organifirt worden. Zedcs dies'r Bataillone hat bereits se“ * Hm“ zeichnetx er fick) sowohl dnrch semr Arbectrn, axs aurh

Bimbaschi er alten. *" l:'ch sein persönlchrs Benehmen so vorthctlhafc aus, da[; er |tn

Dassel e Blatt enthält in einem langen Artikel neu;; rer Zcit zum GWhästsckä-W “"N"" tyurde, und „schon ""

scimmungcu und Verfügungen, dic Getraéöe-Ankäufc Und «ch [791 SW BLFÖT'ÖLL'UUI U?" ÖWVUMWUZW MWM? U,“-

Vcrwaktung der Frucht-Magazjne betreffend, wodurch kklnrjo iclt- Déc dyräxGTanz und «;:ldrxng hervorragend? Geselltgkett

Erpresungen [Mö anderen “))?ißdräuäzcn vorqebertqt Werden - * .erlins WF" Yernscorfsrmo THM schönsten IWW seme

** ' 191 „gendliche Crschenmng war 10 würdevoll als aanthtg; sem of-

Z“ n [ a n d 'ner, redlicher Sinn slößce das sichersrc Vertrauen ein; srin

' *eundléckMs Wohlonen erwarÖ jede ZUncegung, undider günsttge

BUN ", 151. April. ,Die im heute ausgegebenen ck “x]:drmk, welchen sem damrclrger Ytngang den „treffltchsten TNA)-

Stärke der Gesekz-Sammlung enthaltene Allerhöchste Kabjmx" «en aus alleen Stäydep OMMNW HM “Us 19119? fl'ÜhM ZM

ordrdin Betreff der Organisation der administrativen VW? zz in die spakcske fur thn U11artsxsxchltch fortgedaucrt,

mffe m: ehemaligen Fürstenthum Lichtenberg lautet also; Im Sommer des Jahres 1794 machte er in Begleitung

„AUFIHL'W Antrag vom 9ten d. M., die Organisatiox eines jüngeren Bruders, des Grafen „Joachim von Bernstorff, W“ WMMÜMUVM Verhältnisse im ehemaligen Fürstenthu; meUrlaubsreisr in die Schweiz, wurde jedoch unerwartet von Exchtenberg betreffend, genehme Ick), daß die unter dieser B, ;erabgerufen, um den Dänischen Gesandtschafts-Poftcn in Stock"- UMUUUI durch ,das Patent vom 15. August 1834 mit Mein"; „[m zj: Übernehmen. „Beinahe zwei Jahre hatte er diesem Po- Staaten veretntgten Theile derrormaligen Kantone Ska Moorgeskanden, aks er im Sommer 1796 Befehl erhielt, mit del, BWWÜWW Grumbach, CUsel- THM" Und Ottweilermx; xsondern Ansträgcn seines Hofes sich nach St. Petersburg zu d?m„l- UPUY d- I dem Trierschcn Ncgikt'ungs-Bezirked; xgcben, wo sein “IfufentHalr aber war von km'zer Dauer war. Rhem-Provmz emperlcibt werden, und in demselben ein:; ;ck Stockholm zurückgrkehrr, wurde er im Mai 1797 schleu- bcxondern landräthltchen Kreis unter dem Namen des Kreises jgst nach Kopenhagen Ocrufen, wsil scén Vater schwer erkrankk St. Wendel btlden, wogegen die Brnerxnung dcs Fürstenthu mr und er für diesen, so lange dersexbe verhindert bliebe, LITHUZWUJZ aufhört. Dl? StadtSr. WMW soll der Siß .jeÖcétung der Gcschäftr übernehmen sollkc, Die Krankheit jc- [ÜUÖMÉÖUÉBU Behörde MM- Ick überlasse Ihnen, gewej och endcre den 21. Irmi mit dem Tode des großen Mannes, schaftltch *tmt de_n anderen verwaltenden Ministern und Dep nd sein Sohn, zum Staats-Sccrrrair fÜr die auöwärtégen An; temcnts-Chess, jeder m seinem Ressort, zur Ausführung dies:: clegenheéten mit Si,? und Stimme im Geheimen Conseil er- :)Jcaßrech (th ffwetter cxrfxdrrkzcix'lxchcn l'AYr-Znungcn und Einrick; annt, trat Unmittelbar als Nachfolger für ihn ein. ungen zx re en, au ) te entlic e c .*:nntma un * '“ ,. . .* * ' „. - - Befehls im Kreise St. Wsest1del,)so Wie dure? di? Yee?“ BULK!)LdffxbeZachcx??sb-k-[Zm-"("T“-TYYUW 2.me in'idseén Sammlunq und durch das Amtsblatcder Trésrschen Re ter elbcn GM W »znm,| n'“- )“ LWF)?“ 7“ "Wal )o h,“)«-a » , "*** *"? fx151tgbéréf-xxxk'schr xxxrxxxxxe'xx- 1,2 *??r§23115?§1chßss“12§ Berlit1,25.März18:15“. !", “'" “_,“ *- k. , Lx , , -- _ „. , ; che Ansehen, welehxs nm Vater erworben hatte, ungcjchwächt Fltédl'tchthhelm Ms *„ 0 F,“, . "* . . , *„ x-- . " ck * , x- - , ., . - , ortnxrézrn. “zm &,ommer 12300 wurde er znm Staats,))antskcr An den K:TÉÖYXUFZFfYH YOYTZUÉJONZM Werkltchen Geher :iszTiniser dcr ausYoärtéch Anchgenhejtxn ernanyt, und ihm ---- Das neueste Militair-Wochenblatt enthält diana»- "“".F*Z"d.“'“«57),“?.fx “NÜYMÜYM „??:Mssxxrt'esr; YseHFchwaeiNeé stehend?" Persona[Veränderungen in der Armee: M "'IM ““M“ M M “**n " Um ) 9 Beim Generaletabe: “' ' . -, .- -, . w.. * .* vox; Felden, Major vom gxxoßrn Gcn--Smbe- zum Chefvo »snßrFLnJLWZYHYYlerrxTT-ZUZYÉZKI deYxkÖxldchtYetquXtZF

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vo" „RxdoWi-H- Marr- zum, wr'xkl- Chef vom «„.-Sms- “;;-„??Zé'fx;KMW JFF,TYWUZZLT?“ZÉZÄLÉZTZTLÖW MY en.xZnspe_ctron der. AWM“? . * b; der „*wcirmddrcis;égjährige StaakSmann vcrtrak mit Erfolg

von Otockhaujen, ONajor vom 0. Ilrmee-Corps zumThes "R“) , , d', U*b'r M1, und di' En länder mußten so- nes Kriegs-Theaters beim großen Gen.-Stabe. , as „-*,a“§»§-ZYMH, “M- F? .)*ch.n„ 112," ISMN u 'sk*hcn

von Rochow, Major und Adjuc. des Prinzen Wilhelm K. IWF .,?ZFUU c||n1an|§mv ***) -,Z*",k-,**[,1.;,nDÜW;-«ßkfmsx e,? YU.“ bes: (Bruders Sr. Maj. des Königs?) zum Oberst-Lieutenank.“' ck TFZYc-ereTZYFW";-RechHK1§7UYAÜ "X?";[prilk18013dic Schlächr Ferner: ' T| || , ":|-, - ;_*--|»_ _ * | .*. voxI-YÖFU'“ «„,-.,»,- K ** «;o- :,?x„;?*;:?.2;111.111.»«?xxx-2.2:xe-Irxxxxx?dzex.“§'xftx;3§;séxxxéchTM; 1 n en. - "“““-; "€** ' I:“? „***-,'»1'." -T)"' ". 7.111; “'*'“- voÉrérTZxF Yosxe/vaYZYBFUUYVYFM" M* 1" Garde-Kav. [*r-jTZjddct;x[YcY;77Fc-U„* IDLZUQYaZY Ics!QYWÉthÉsUHZYZJrRzY XONIO -- am. ., „:. *.„ ».» „*

ZK“! FZZ!) ?Jx- WWF "Lm KWYUUTNPÉ/ zum OÜUÜWM- “"Le, FF; JZ"?ÖYYYÜZYZYÜÖn“LKR.?MZWZWÜ:FJÜC 011132? ." (: emar ' **“ mit eiöe|alt Ns Verhältnissesz [: bc1*c“'äd'“- "11 Mer Stra cvtscbé-D Nel» trokx der Tapferkeit dcr 2- “k-4-Gal'de-de-Zkgts., beim 2. Garde-Rc-x. uFußa- * “' ck ' * ', * ' “'

-- Man schreibt aus" Stettin vom 17 : “.. Ö";

Dampfschiff „Dronning Maria“ hat am 13. Ypridl sZZZe d&;-

rigen Fahrten nach Kopenhagen begonnen und legtc, nachA

rcchnung des Aufenthaltes, seine ersten Reisen , zum Theil

sehr ungünsttgem Wetter, in 25 Srrmdcn von Stettin nach“

pcnhagen und in 23 Stunden von Kopenhagen nach Stettin,; ckck. Unrrr drn gestern hier damit eingetroffenen Teiscndcnw fanden fich mehrere Personen höheren Standes, die: fich allgemt' sehr lobend Über den Gang und die Schnelligkeit des Schaftk- serne Führunq und Bequemlichkeit äußerten. “Dasselbe istheuu wcedcr nach Kopenhagen abgegangen.“

OrrAnlaß, daß Bernsrorfs «'th einige Zcit [(ck wiederum nach Berlin begab. “Dir zerrxstégskcxt Etndrüch blieben anch von dieser zweitenAnwesenheit Bcrt'ck'rorsf's dasrldsr am Hofe und in den Grfellsäzafts-Krcésrt: zuréwk.

Dasselbe „Jahr brachte ihm die Begründung seines eige- nxn yäUsléclxcn Glückcö; er vermählte sich im Sommer 18in zu 'kacndorf m;"t seiner Nichte, dcr GW"; Elisabeth von Dornach, |N ||DieseZ und die näclzstfcélgcnch Jahre war ?ernstorfs , . U") die citurnßändc arndt irt im Go 0! c des “ronprin en- get), MW) WSW? Ws HEW HUMMEL“ ZU? Thronfolge in G“ 98611th Trößrcnchrils i;! RZA] ;,UzUbkMng? wo eine Dänt'K'chc NUMMER grlangt ksk- SPM? Wk)?" 1er“ den Grafen Job“" Trrppcnmäcbk zmn Schuss HoTjkeins artchsrellt war. Däne- Hartw'g,EL'UÜWUKZLW|01'ffMKönéglichDänischcnSkaä 111117111de séch zwischc: dc'n *:x'rr»,1cg;?ngcsetzcét1 mecthungcn der Z'T'LÜY" dre ?öch[rer'1YC_l)renßufen erretchen, UUÖ “[stsUUdM kl'ZkIsÜhrx'Udcn Mäche i:: dsr jiitßlichken Lage , und besonders 7311chUHLYKckYP|VchV [[ck EM daUrrndc'sUDenkma[ m der Dell gab der fortdarxcrndc Secrrth scccs ucrxcn 'Linlaß zu waderwär- WM GUÜWÜYÖUUI sttstkw SU" NMC; Andreas Petr" ligen Erörterungen [md Sparmmgcn, dic zn beseitigen immer GWF von Bcryséorsf, **")l'méhk'k? M's?" Ruhm, UW zer weniger qeléncxrü wollte. "211119. ?ltthsc 18:17 hatte Bernsorff als &;matsmatm eme Zelten? Größe der Einfuhr und des CZE die cncscljcidejide, in der diplomatischen Geschichte berühmt ge- “'“ wordcnc UnterredUng mit dem Englischen Gesandten Jackson, in

ters, durchdie cr zv hrend stürmischer Und drangvoller“

DärcmaLrtx glüeklrchcr Friedens'rnhe Und gcachtctem Ans?" welcher die unscattbafrcn Fok'dcl'UMW" Englands zurückgewicsen erhtekt. &,:rjcnrgrdßcn Vater entwros; der würdige Sohn, ' wurden. ,Die “Folge war der Frkcdensbruck) und unerwartete senkxcben bcer tn gedrcßngtrn Umressen zu vergegenwärtigen Angriff anf Kopanagen, dnrch welchen die Engländer sich der Abltchc nachstehenderZerlen tß. |||;"1nisclwn Kriegsßdttc bcmächcigtcn und sie nach England ab- rten.

;Chréstian Günther Graf von Bernskorfß gebo Die Wendung der Angelcqrnhcitcn war unglücklich, aber

z_u_ „Kopenhagen am 322143th 1769, war der dritte Sohn“

Emes BMW» “MW.- Chr mit Henrietccn Gräfin zu Stqlb di? Standhaftigkeit und Würde, mit welcher Bernstorff das

L?79[bkk'8- W:;eCrztehung im Hause der Aeltern, ck“!s -echc und déé Ehre des Dänischen Staates vertreten hatte,

KOPMHUIM- thetls an dem FaMtlcengutc Dreilü W in '))?" wurde von allen Seiten rÜHme'nd anerkannt, und von seinem e?nhigliclxn Herrn durch VerkrihUng drs Elcphanten-Ordens

o nt.

lenbUrg, |wurde mic liebevoller Sorgfalt in dem elfte Isle“

;l'eléerhdkksKDKreiK vo?) jeher auszeichnete. Dcr Zünglékks fa*

:: er eum err _mgeaung die, trefflichsken Vorbilder eder _ Die Treue und Geradkcit die er in seinem Décncvcr ält-

finnxng und Wirkkamkect. | SLM? Oheimc, die beiden (M msse wie in jedem andern L)ebc1,1sbez',1„'Ze gewissenhaft Übkse- TTVN“

zu otolberg, 1chon als Dtchtrr berühmt, die stete Verbind" dYrcH kein Mißgeschick zu erschkxtcern, und sollte bald auch von einer andern Seite her eine seltene Prüfung bcsdehen. Eine AU-

Zélegcnlxit, welche nicht unmittelbar dem Staat, 1ondern zunächst

mit .?!opstock, und der Zutritt vieler andern Männer von

rer Ytldungrnd Würdigkcit, erhöhten den geistigen Glanz |“

Hanns. Wtffenschaftlrchen Unterrtxht „empfing er durch MWK dx? persönlichen Verhältnisse eines Dricrcn betraf, hatte ihn zu

lehrer. Scene ausgezetchncten Fähtgketten entwickelten sich sk einer Vorstellung veranlaßt, durch welche er ein Unrecht abwen- _ ONutterq, dte er „in seinem dreizehn 5711 zn müssen glaubte, und da er anf Schwierigkeiten stieß UNd

Jahre verlor; lch; dcn Gang_dteiscs häusltchen Lebens unvcr mcht ndhdringcn konnte, so zweifelte er keinen Augenblick, daß

dert, und bet den guten Fortjchrtttrn dcs Ir'tnglings wurde kl' der Ehre seiner Ucberzeugung ein Opfer bringen und seinem

Besuch emer öffentltchen Anstalt mehr „für nöthig erachkSk- Mte entsagen müßte. Er nahm im Mai 1810 seine Entlassung,

| . Chriskian Günther Graf von Bernskorff, Frdmglac! * reußésckycr Geheimer Sraats- [Md Kabinets-Miniäkr-

| Der Name Bernftorsf, einem uralten edlen GEMÜ“ xn Hannover rznd *))?erklenburg angehörig, glänzt seit vielenGe- 1chlechtsfolgen n) den xchönsren und reinsten ErinnerungenDeUb schen Lebens. „Im Anfange drs vorieen Jahrhunderts haxredik Staats-Ksugheir und Thätigkeit dcs Freiherrn Andreas Goet- lteb von Bernstorff wesentlichen Antheil an den Vcrhandlury

egen war der Vater frühzeitig bedacht die vielversprechen, th? Tro! und * - ' ' b“ Zlnlagen seines Sohnes durch ausübende Thätigkeit zm. R H Groll, w:o ohne Ungunst. Der Kömg lieb von

, und Erholung zu genießen,

111911, zu (éöxmsxcxx dcr Carärxdrr, Und Dänemark mußte für -

“" ' Im Jahre 115431; c::cégrscte 7111) WM) besondere Verhältnéffe

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seiner treuen Verehrung und Anhängléchkeit innig überzeugt und ihm mit aller früheren Zuneigung gewogen.

Um jedock) nicht unthätig zu seyn und um ferner dem Staate zu nüßen, erbot sich Bcrnskorff, durch besondere Umstände ihm selbst unerwartcr dazu veranlaßt, im foLgenden Jahre zur Ueber- nahme der Dänischen Gesandtschafc zu Wien, die stel) gerade of- fen fand, und ihm auch sogleich gewährt wurde. In dieser An- stellung hoffte er neben seiner amtlichen Thätigkeit einiger Ruhe deren _cr nass) sd wechselvollen und bewegten Jahren, in welchen auch xcénc Gesundheit sehr gelitten harte, wohl bedurfte. Gleich das, nächste Jahr aber sereitetc durch Napoleons" Zug nach Rußland nnr nene und größere Bo- wcgungen, von denen auch Dänsmark hart her:“:hrr werden sollte.

Nach den Unglücksfällen, welche die Franzosen in Rußland erlitten, blieb Dänemark ihrer Sache dure!) verhängnißvolle Um- stände anfangs noc!) verknüpft, und von der großen Verbünduug gcgen Napoleon «*.Usgescl)lossen. Bernstorfs, dessen AmtSvcr- richtungen in Wien zufolge der Ereignisse des Jahres 1813 auf- hören mußten, sah sich den Rückweg nach Dänrmark durch die Kréegshcerc versperrt, Und wollts mit seiner Familie nach Mann-

heim abreisen, um hier die weiter»: chdrma der öffentlichen ?

Angelegenheiten still abzuwarten. „Dcr edle Keriser Franz, hier- von benachréchtigt, schickte zr; ihm, ließ ihm die Vcrfichcrunq seiner besondern ?[chtLMg errhcélen, Und zuglcick) den Wunsch cmsdrückcn, daß er seinen Aufenthalt in Wien, wo ihn Niemand stören würde, fortsetzen möchrc. „Jm Anfange des Jahres 1814 schloß „Dänemark" sich der Sache der Verbündeten förmlich an, Und Bernstorff TMT wieder in seiner vorigen Eigenschaft cms. Er folgte dem Kaiser in das große Hauptquartier, und traf nach dem Sturzc Napoleons im Llpril ZU Paris ein, wo er den Friedens:Vcrhandlungcn beiwohnte, Und sür die Sache „Däne; marks, besonders ami) dUrci) seinr Pcrsönlichkeéc, so vorthcixhaft einwirkce, als es umcr den damaligen Umständen irgrnd mög- lich war.

Demnächst wurde er beauftragt, i_U Gcmcénschaft mit seinem Bruder an den Verhandlungen des Kongresses zu Wien Theil zu nehmen, und besonders auch zu dcr allgemeinen Anordnung der Deutschen VerHälcnisse thäkig mitzuwirken. Hier und bei dem zweiten Aufenthalte zu Paris, wohin Brrnsko rff den verbünde- ten Monarchenfolgte, bei denen sämmtlich cr ]“th beglaubigt war, gexang es seinem regen und beharrlichen Eifer , den Dänischer: Interessen Überall die günsrégskc Berücksichtigung zu erhalten.

Seine Rückreise von Paris nahm er durch die Schweiz, bé- suchte dann in Westphalen ßeincnOheémFriedrich Leopold Grafen zu Stolberg, und fand sich mit dem Schluffe des Jahres 1815 auf dem Gute Dreilükzow, wohin auch Stolberg zum Besuche kam, mit seiner Familie, die er in Wéen verlassen hatte, wieder vereinigt, Auf der Weiterreise nach Kopenhagen gcrécth er in Lebensgefahr, der er jedoch glücklich entging.

Er war mit seiner Stellmrg in Wien äußcrsr zufrieden, Und grnoß in den déplomarisclxn wie in den gcscllschaftlichen Vcr- hältnésscn jeder AUSzcichnnng und Annehmlichkeit. Zrdock) hatte er bisweilen wohl im Vertrauen gcänßcrc, daß er einen dem Vatcr1andc näheren Posen vorziehen würde, wenn ein solcher sich zeigen sollte. Als mm die Gesandxschafc am Königlich PWW ßischcn Hofe dem Grafen Jo-„rchim von Bcrnscorff angetragen wurde, wünschte dicser, voll Zarrgcfkrhl und Fürsorge für den geliebten Bruder, daß dcmscxbcn die „Wahl zwischen beiden Po- sccn, dcn Gesandtschaften zu Wien Und Berlin, freigestellt würde. Höchsten Ortes wurde dies gern bewilligt, und der ältere Bruder wähxcc allerdings Bcrlc'n, nichr ol)ne seine alte Anhängléchkcir an den Hof und das Land, so wie see'm' Vcr- trautheét mir Sicken und Lebensweise der ihm so sehr bcfrcnn- deten Stadc, bei diesem Entschlrtsse wcscnclick) in Rechnung zu bringen. Er ahnctc nichr, wie sehr diesc Attkrjebc sich in der nächsten Zeit bewähren Und zn welchcr fassen Gexkalc sic gcdct- hen sollten!

Im ZanUar 1817 verließ er HOMER rmd kam mit den Sei,- nigcn nach Berlin. Hier fand er ',)[lch ',“;«incn Wünschen gemäß; die größte Zuneigung Und Horhachtnag begegnerrn ihm von ajlcn Seiten, und während seine edle Erschcimmg und hohe Liebens- wärdigkrir Offen [)cr*oort“*-'atcn, konntxn auch die hellen Einsichtcr: und reinrn Grsitmmngcn dcs vickerfahchcn Staat-Zmanncs Nicht Verborget; bleiben. Décsrr Verein sckccncr Eigenschaften crzcxtgtc und rechtfertigte den Gedanken, daß die LeitUng dcr policxsehcn Geschäfte Prettßcnö in den damaligen Zcitumsrändcn keinen bes; seren Händen amvcrtraUt wcrden könnte,_als Bcrnsrorfs's, der durch brsoxmene „Haltung uud maßvolle Kraft dcn Crforderniffcn des Tages am meisten zu entsprechen fahren, Und in Berlin schon längst nicht mehr als ein Fremder anzusehen war.

Die ersten Eröffnungen l“)insic1)rk.tch eines Ucbertricccs in den Königlich *),")rcrtßischrn Scaarödicnß wrxrdcn ihm bereits im April 1818 gemacht, und gleich im folgenden *))Yr-nac mit größtem Neuh- drUck wiederholc. Bei dieser wichtigen Angelegenheit, wclche für ihn mehr eine Sache großen Püschrbcrufs, als lockcndcn Chrgcj; zes war, wollte Bernscorff nichr sekbstchätig eingreifen, sondern unterwarf die Entscheidung Unbedingt scmcm Herrn, dcm Könige von Dänemark. Dieser gücége Fürst m:"ßre dcn treuen Staats- diener sehr Ungrrn , wolire denselben axcr so chrrnvollcm Rufe und großen Wirken nicht entziehrn, sondern rrrhcäcc drm angr- regten Ucbertrittc seine volle Gcrwhnngung. Bernsrorff reiste darauf nach Holstein, um persönlich'ROJ'chied WU drm Köntgr zu nehmen, der ihm die gn-Zxdigßcn Grßnmmgen Utwerändcrt bc,- wahrt-e. Unmittelbar nach seiner Enrxa-sung trat er in Königlick; Preußische Dienste als Geheimer Smats; Und Kabinccs-Minisicr und Chef des Departements drr artswärcigcn Angelegenhcktcn.

Auf dem Kongress von Aachen erschien er zrxersc in drm neuen Verhältnisse, mir und neben dem Staats-_§Tanz[cr “Fürsten von Hardenberg. Beide S*raatsxnäUncr, schon aus früherer Zeit bcfreundrt, Und die edlen Formen der hohen Lrbcnökrcise, denen sir. beide durch Gebm't und „Bildung angehörten, auf ihre amt- lichen Bezüge übertragcud, wirkten einträchtig zur Löjung der diplomarischen ?[Ufgaben, die ihnen gemeinsam gestellt waren, und wobei die etwanigen »Meinungs-Vcrschicdenheéten, welche nach andern Seiten bcßehen mochten, größtcntHeils unberührt bleiben konnten. Bernsrorff empfing hier auch gleich im Beginne scr- ncr neuen Laufbahn das schnwichelhafteste ZcUgnéß der Achtnng und der Gnade von Scirrn des Königs“, seines nunmehrigen Dienstherrn, durch Verleihung “des Schwarzen “Zfdlcr-Ordcns, während der Kaiser Alexander von Rußland ihn gleichzeitig mir dem höchsten Russischen Orden, dem des Heiligen Andreas, als dem Zeichen seines hohen Vertrauens, schmückte. Nach der Rück- kehr von Aachen trat Bernsrorfs“ in Berlin an die Spitze des ihm untergebenen Departements, Und übernahm die Leitung der diplomatischen Geschäfte.

Glcich im nächscen Jahre rief ihn der ("Zang der Ereignisse zu dem Kongresse DeutscherL_")cvollnräclxigtcn nach Karlsbad, wo zur Stckxrstellung dcs ,Dcucychcr: Gemeinwesens gcgen ruhcstö- rende Bewegungen die Beschlüsse vorbereitet wurdcn, welche spä- terhin durch die Deutsche Bundcs-Versammlung zur Oeffentlicd-

kext ge1angten. Dem neuen Kongrssse, der hieran in Wien znr Yefesttgung und Erweiterung der Deutschen Bundes-Verhält- "M*? gchqltcn wurde, wdhnte Bernskorff qleichcrwcisc als Be- vollmächttgtrr VFM Sexten Preußens be:", 1l11d sei?;c [WsNMMk Klarheit WZE, sk!" [WMW Eifer blieben artch hier UHU)? 0an fruchtöare meerkrmg.

Dkk MUM PO[l_klschsn Vcrwichxnngcn, welcbe iv, Folge der Spamschcn Revoltltcon nach und nach hrrvortra-ch: qabxn "tn drr! nächsrfolgcndcn Jahren Anlaß zu den KonqrcssrnYIt! TL'OPPÜU, Layback) und Verona, WO die wéchtéZsrcn mäd fär-Em'x-M fola-ILT- reichskexr Bcschlüffe zu Stand: kamen, JUJTLÄÄ) ach“ aUcl) dir“?»- böhrcn Schwierigkeircn sichtbar wardcxx,“ MU); ;“N-W tn drm Gange drr Europäischrn Politik sig“) Zeit:):rd anäxrc1:.'Bcrt:srd2'f7“ nahm an den Vrrharrdltmgen dieser .K'orrgr'rés-3*T1)cii, in ':UeTcZM', das Zmrresse UND die Sprackw *Prrnßcnr 117.315 Hokq-ereäxc m (ck„- gewähltcn Richrnng zu beharren wrxßkexx. * '

Nicht leich dürfte die ncxxere (Bcscht'chtr cém-n F;:irranm Far- bieten, wo die politiscden "Zi'UfzxaI-ij größer, di:", dxdwnmtiswcxx Wirksamkcéch wécbtégrr Und zarker «r*:rrx'rn WKL'OLT, ITS dx'r f;“:xxß-I- zedn Jahre, während wclcizer iir Frairkrcécö drr K"xxx1';5s 197172?- roltxtion gegen die Rcßauratidn rxxxnr1trrbr3c174'xx s;“«i'cOéiUci'kc, UNO allr politischen .“?cr'hälcnéffc Citrdras drt'ch'» décx'rn .R'c-„MpZ' MINT)»- rrrtzr Und bedéngc wurdrn. Dic Etréqnésx": dé;*1?,*5 Zcirraxrrxxz und die ihnen c11csvrrckcndet1öffcnriéchx T1-"-L'a“-“;r'cq(*[t1 s(ärd dckxxxxxk, dic Thätigkcikcn adcr, wcchw daraxxx' céxmcxr-Zrér 131713617, der ??xx- tHril und da?; Vcröiensk, ch Hirrbci dM*cäxe-lemx[“*LTUZ-éxxx'rccxx 1:2:F den mit ihrer Geschäfrs-WUZUJ OCÜLLÜL'QKTLLL Sra»x*,x5;11äxmxrrxx zuzm'cchncn sind, in Rektum“; 1de FÖrd-xrrma dcs (“'-„5127911 U:;d Rcchten, in Abxvcndxmg und *“.Wixdrruxy"; drx'YTchrL, OTN): M:.- wjrkungcn &")me ihrer NMT" Mei) nnr réU-crn crx-„xc: „**;x-„éér von TMtw-issench v'rrraxtx scr-n, MW 9-3 bériésc kt.":xéfréaxer ("';-;“; sclckichrschreébnng vorbrßaxxrn, décx'r Me!; vsräér'xecxx „*.*-**.W'ianérkt-rxx Bezüge céxrst genau zn erforschrxr ULLI dardeW. 223515 [:ck-ZWS; dcn Uns, hier ma' im ?[llgemcéxxcn ***-„xf dic LJ-QZTWWÖVIU? “125,3 grdcißlickx Friedensstrslung Hixrzrldrrxerx, w-xbjxr ?ZZU'CUFCU WHLM'CTIQ jenes Zcitranms immerforx bclxaupxcr Trax, arif daz 'Zé'rxstkxéc-xr' m:; Vertrauen seines Kabimcts, an dée gxircn “,)Zr'Zxclxrr, r-rcxch déss-xr; Boden entsproffcn sind, U:“;d wir dürch mic |_";Zxx;*-„'x'd'x*;1'*r, irgend ein anderes Vcrdiensk dmxxér bcsclyräwkcn 111 111911611, 'd-sc Uebcrzeugumg anssprcchcn, daß die von Bern,?r-rff «7216219 Geschäfts-Verwa!tung im Einzelnen wir “im Göaxxxrn dmrcl) TTT"? künftige Bclemhtrmg tmr inmxcr (“131-921- Und MMKWOZZIL“ féir 1171; W) darstellen wird. '

Und hier ist der Ort, wo wir vor »mdcrxxEi-xcx1x'c17«4x'-,cxx, dir er besaß, der einen grdrnkcn 1:1:“Zss'r11, ch ails" kxbrégcm 3,271" srxésn TMM décUtc, Und die i!),m srlbsr die x“,!1“ck5ré'1;*c1)71cBrsrxrdéqrxxa', und seinem ganzen QLTirkcn *.*-“m.- crx“)L'*[)te .*??rasc Und SNIÉréxu-ZZ verlieh! Bernséorfs war in scéncr ?Deixerrx und G;“;Txxxrrxxrxx durchaus mormrchéécd; sein itrj-tcrsccs é'éécx'cn UUÖ jrdc scéxzrx HU:;TÉ lungen folgten dics-xr Riclxxxrmg, Sréxtxm „K*Öönézxéé-xixxr „T*ch;*;7;-„'“':'7rrx't“; u:“:d Gcbictcr mir Höchz'rrr Nel)? umd Vcrckéxrnxxc; ZUEOÉÜUYT, sxxrrm. er vor Allem, drn bcsréxmxxrcn VZÜÄTELL de;“;chsz :,n *.*-„'."71'1111M1? und ansznfkihrcn, [md dem Sinn Und drr 'H'1;;;“xc1»=; ck)en im 'Li'llgemrimn nachZdeiZNr Dick» Wax drr (»|-.'»; legung und freimüthix'zcn Erdrrcrrtng scinrr cy'.-,:'*:?,rx1. nen Eintrag; er w:“;rdc dérsc :xécxrmls 511 drrZZ--:1Z.1c11 sx) sen, und in matrchcrr, hier UNDWWEL'M Föxllcxx (éxdcx' räckgetrctcn seyn; aber wo d&?» (Mcww'scxt xxxß'xckwrr xraZ', 127517), ihn die Psiicdtcrcuo dcs Dir:“;xécs MMW zUr SI'*3.'*77*TTchF2'L,-3176K:TII'.*:, bcrcir. »

OJTcHrmaxs im “7 ck1an dicser „Jatzrc sms) “BIM 779217“; "((LK-,' Thätigkeit durch Heftige und ldxxgwécx'égr .??rarkixxéré[ridcn !:xxxc-r: brochcn. Ein erblicher? Ucbcl, déc GZé-xdk, rz'chrc 'k'cc't srx“x!3-:r ZM,- in [änqcrn oder klirzcrn Frisch wicdcrérhrrtxd, 1135“ .',U (7-35711621, D:“e Lcétrmg drr GcscH-äfkc féxxzm-“tr (11511) 17951)“:er „K;,rsxxxkcw brttc mit glücMchcm Crfxlzxc fort, mxr i;“: 1731er ' *;Z'Kiz-xxt UWYH“ cr kürzcre ZcicKan 0,119 T:“Ntéchc r*rx'zixixkcxr. cr, wo nicht Gr:;*?“7.tr:g, do:!) Léxxdcrxxxx; Und C';1„-;-*.-. :*.zY

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In solchem Weck,)“;“r! 11.7111“ drk," SVIZULZLOL' dm; „„. .„ Hcrangckommrrr, 11113 BcrNTOrff Lacs) cx1:„-:;-:me;„-.;M' 1'*'1:';':)-,**,“-:«“-: Lrédcn in das Bad zn T*??rrxnddrf gcrcé71, dckx'en (ZcH-„W-xxé, *“ iHm sclyon früher wohlrhäcig crwicsen [“;-„7,1113. chdxé) F;" langt, cmpséng er déc r(xsci) aws rirxx-zndrr foxszrjxdxx von der in PULS arxégrbrdrdckrcxr Ucrtcxr TxTr'dx-TWé-311, "(“rx-;;? ÜL??- fcmg Und Ergebnéß ch jcdcm “Tach 47111) [**-"d&;«xxxöxx' öé-Z'chÜc-J- Dcr Eindrnc? _décsrr zrrZTÖrMF-cn (chéZULM 21511153.“ x'.) 5752“;«;;I;c1_“47t7": an s:.U Grmkxlö, dN? rr UWS Ucrxc rzér,7r?§x.cz scx. sZ-an-Z' *.*???- WLUC abr!“ ['N-eben UUZWOUJT, cr rcrx'rxrd OM 17-399“; „**: “81177“«1ll drxrci) heiß:? Bäd-xr, WN) cHTLc :xxcß 7L“';5:.“,stx,* “;P-:.)“ rr,- 521 H):“ PAM? de:; AUJUÜ 11951) sek)“: T*:IdeHZD «Wr , Cr !-:*3-.'*'.“;“,..1x'«**:3 ;“;T'cch) ch *:"Üsrc'grr Kr-éxf'r dir LÉFLTTY Tr:“ (F?ré'cdk'zé'Qx- ““ ' sche Ixrgc mic kxxrrcr Vs:!"dxMMch fcsccm (List? iN dcrj-anch Z'ZUÖI'TUY'TF, «.:-„Nrw?

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Dic Erschürrcrung ix! »Zrauércécd rrrrx'r? :rcér ;":d-Kr (Hr GIM!- zrn décs-ss Landes hitmxts, vwn „711621 STUN: [“rx-;ck» ;).?!) “7-53er- 91111an, die durch 5411191301: 31! (wscbrékxxxrxx, MWM *Hinsécdr 21; meistern öder dnrch Gcwalr ZU wcrxxmc-n :--xrcx?. )'Zér-crnßdrofß' zaxzke keinen Arxgcndkick, Wr!) Unr-xr dcm 5711423737»!?;x'rfx'cxx dr: verwirrcndjicn Eindrücke :récixr, [dndcrxx 774,12»; «9,62: ;:dc Us:,» Gefahr nUr kälrcrc Faé'x'rxng [UFO crHÖÖtc Vdrsw-x. “Di:: (Zx-gjg; nisse nahmen in "dcr ““I-"har [mid wéc-ch' «"wo :::?2:;*(:' T-robcmdc Oo, skalt, dlc HaUpr-Krésks 991411!er dm'cé) ééxr; c€x7r*;'_«_*1.'. (xkyxxgxxwzx-kxxzx; gcnz11m Stillsmndc, nnd d:“r ::*éc1)tégx(rx: r;-:*--;:é:*';-“:-x;,.:*-,-'xx W[U-chx 411111164113; in die Schrajrkct! frerO-Wrr “-V.'r;;-3*x:(:!„1-::;*x cm:»,clcnxx, M* das Anschrn und drr NRW: der crd-aUrjzd-xn (éZxxxxMYzzz [;ck M- Revolution gegenüber im [][U'rxr-éeacndrn ZKx-x'ikxml f(xrdrtx mixßrr.

Dieser Stamd drr Dinq' war vorbsrcécrc, (][11'411 17:chkeincs- wegs vollendet, as:: Bcrnsirrfs in dezrc dcr Uxmxlsqtéekzten Anstrengung und Thätigéch arxfs neue rrmsilicl) er'r'rrnxlrc, (md im:: entschieden glaubte, den New" weiterenKämpfe", dic sl-xé) VN'KUL- sehen ließen, mir seinen qrschwächtcn Kräx'ch nich mehr acwach sen zu seyn. Doch ließ er deshalb in seinem T*.)séiclx'x-Bcritfékrénrsx MSW "“ck; die hcskkgsken Ficbcr-“ansäxx'r, dic skbknct'zlécMWt Köpf; leiden durften ihn nicht abhalten, dic Gcschäfts-Ll'rbcitrn regelmä-

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