1835 / 110 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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(io,:erii, ritter eincm Schädel Und zweien Todtcnknocizcn die Worie „Cicx: ider “Tod.“ Die Trnpprn derKönigin hatten 9 Todrc (1) und ii.?)- Vcrwrmdetc, unter diesen zwei Capitaiac, Jos.; Aliandc, und ().-wach, *;iri-xp. von Csparrcrd's Adjitianten. Nach den Aus- saxx-cri *.*dn zwci GefaxZZrnrn smd dic Insurgrnten sehr EntankhiJs.“

Dax“; *))?émorial Bordelais vom 10. April berichtet uber die. icixxru Lanrxhcn in Saragossa imierm 4. April von dorr 'FL*[;,“591?DEI: „Cin Sanger cm der Kathedrale, Welcher bei eiiier ZU Miri,"!äiidiichcn Zwerk'en veranstalteten Vorstellung in dem ÖW :'igrti T*warxr einc pa:*-xiotischr Hymns gesmchxi harre, wurdr VOK

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dcm Cfrzdisiix-sf icii'ics Amxes ciiklasscn, nr'il Kirchc undiThcarc-r LLJLVSTCMOQ' mit einander sopcii. „Dies erregte .inzufricdciiheir und reranlaßrr LMU! Voiks-Aiiffiand, der bis hriii: '))Ddrgctiiitii ;- iihr währxs. (Zs irUrdcn Drohungen gegen den Crzbiiéhds ixiisgrßoßrn imd iii einem Kloster *wölf Mönche odcr Priester JTCLÖOL'CT. Bci dcm Abgang? des z*r-Uriers war die Ordnung widder hcrgcxiclit, doch fiirdhiitc [NKU neue ixxiruhcn.“ -- Chen dirses Blair x'agi: „(T's so!! ein Kampf zwiichrn dcn Trap.- rer: Wii Lopez iind drnen vgn Zumalacarreguy ]fakinfilildcn_ hd.- [Wii, WW drr Ndrxhci! aiif Seite der crsccrrn geblieben ichn. Bri “(„-ein zweier Angriff iii dcm Gcfcchie bci ?irroiz in der NRW von Ekiciia ist der Oberst“ Giirrca „FU dcn Trrippen drr .*,?:“':3xiigix; iibcrgcgimgrn. (Lim? große'Anzah Verwundiier, zum "€:,xri1 CiU'éstinos, sind an demsribrr. Abciid nach Estella g»;i)i*:2chi wdrdrn.“ Zwei Prieiicr, der Rektor von Salazar lind cin Kapu.- Zinrr iind „ZU PMTWWOUK erschossrn worden. Dieser Krieg rikh- ici Zröxßcrc'Vcrwiisrnngen aii, W die Pest.“ Großbritanien und Irland.

oniddn, 13. April. Der König erthrilie gctiern drm iÖZix-isrii Grey und dein Visconni ?)?elbdiirne Audienzen. .Der „175x305; WU C:!mbrrland starter: Ihren Majcstärcn im St. Za- i::i*5.:'ZI*«-iiii§1 cincr. Bésikcs) ab. „Der „Herzozi “oon Sitsser wird am Mittwock) im Kensing; ;?)ulaji ikiiicn alien politii'ihcii Freunden ein großes Diticr

i!."i'. «NW. S?. Königliche Ödhcii Ll'fkeiik sb.'s) jrkzc wieder dcr bc- „irn GTÜZUDHOZT.

Dcr aiißcrordentliche Gesanch des .,“Taisers von Orrsierrcici), “Zi“irsx Liechrriisrciii, machte aM*Sonn«1l*-*ri:d seinen Abschieds-Bc- sil'ZZ) dri der LaiidgräH-„n VOU Hessen-Homburg. _

Sir Rodrr: Und LMI!) Perl gaben vorgciicrn it: Whiiehaxl-

Garxriis rin „Din-Ir, zii welchem unccr Anderen dcr “Fiir? Liech- i-cxiscciii, drr “Fiirsr Efierhazi) und der General Alara eingeladen war::xr. . "Lim Sonnabcnd T7742ch2nitiag wrxrdc ii: der Wohnung drs Marqiiis von LanSdowric cine Versamxiilimg qchalten, welchcr .Viscdiiiir Mcihouriir, ViIcounr Pnlmerston, Lord Holland Und .Scrr Sr-ritig Rice bciwohtiten, Die Berathungcn'daucrtrn von halb 4 bis halb 6 Uhr. Gestern Nachmiitag berathschlagtendie- Mixen Perforxn wieder bei Lord Melbotrrnr. Der Herzog vr-n 'Ochord urid Lord Holiand besuchten am Sonnabend den Gr.:,- xxn «)'rcj). *

Lieder die ZUsamniriisrxxung des neuen Ministeriums ist noch “iwwer Nichts eiiisxsvieden; am Sonnabend hieß es an der Börse, cs scp d:)? ernstlich Wunsch des Grafen Grey und des Loxd *?)Iielbvurie, daß "Sir R. Peel aufgefordert werden möchte, sch ?,rr ncrirn BerwaxtimZ anzuschließen, und daßSe.Ma1rstät, mit dieser Anfieht vollkommen übereinstimmend, nach dem Baroner zzrschicir häctcn, woraiif dieser sich sogleich nach dem Paxast be- gehen Und dort eine Unrerrchng mit Sir Herbert Taylor, dem "Privat-Sccrrxair dees Königs, gehabt, durch dessen Vermittelung «Fir Rodrri Sc. TNaj-ssrät um die Erlaubnis; gebeten habe, die Ehre eiiirr Konferenz mit dem Könige Unter den jcizégcn Um- ??änch adichncn zii diirfen, weil er, mxgeachrcc seines aufrichti- zirm Wriiij'chrs, dem Verlangen seines Königl. Herrn gehorchen zr: kdmwn, doch imter dcn gegenwärtiger: Verhältnissen cin *.“Üdalicir-xx - I)iéiiiisreriiim für unmöglich alie. Er soll darauf aus dem Palas: fortgceilr seyn, o)ne irgend Jemand, aitßcr Sir Herdcri Taylor, gesehen oder gesprochen zu “habrn. 'Der Standard sagte am Sonnabend: „Den lckzccn, von Uns ciiigczogencn, glaubwürdigc-n Nachrichten zufolge, ruht die ei- gentiichc Aiirorétäc noch in Lord Grey's Händen, wer anch sonxi iiäixcr mir den Anordnungen zur Bildung eines neuen Ka- ])METS beschäfcigi scyki nmg. Die Anmaßungen des Schweifs Und drr Entschluß des Grafen Grey, diesen Amnaßiingen nicht iiachzitgelden, machen das Haupt-Hindcrniß aus. Aber au- f;:rdem sind nom“) viele andere, eben so schwierige Hindernisse axis“ dem Wege zu räumen. Sir R. Pcei wurde heut? zu Er. “Majesiär cingcladcr: Und begab sich um 11 Uhr nad!) dem Pa; last, wir glanen aber nicht, daß er eine Unterredung mit dem Könige harre.“ Jm vorgcstrigen „Blanc de:; Courier heißt es: „Das Rrsulrai der dreistündigen Unterredung, welche die Lords Grey, Mrlbourne iind Lansdowne gestern mit dem „Könige hat- LM, war, wie wir hören, daß Se. Mojeskät dem Lord Mel ) urn e, als drm kiinfiigcn Premicr-Ministrr, den Auftrag crtheilcen, den Plan zu der neuen Verwaltung zu entwerfen. Unter den um- laufsnden Gerüchten i? das von der Ernennung des Herrn Spring Nik.“? ziim ., anzler dcr Schaizkammer in dem neuen “Ministerimn das einzige, welches allgemeinen Glauben fand, aber fkcilicl) mehr wegen der anerkannten Ti1chcigkeit des sehr ehren- werthrn Herrn zn diesem Posten, als daß man ir end eine Ge- wißheit von dieser Ernennung gehabt hätte.“ „Die »))?orning Chronicle vom Sonnabend glaubte auch, ankündigen zu könneii, dak; Lord Melbourne beauftragt sey, dem Könige den Plan zu drr ncrien Yerwalcrmg vorzukcgen, und hoffte, daß ihm seine Bemühmigen gelingen würden. Dcssenungeachtet emp ahl dieses Blatt seiner Partei, auf ihrer Hut zu seyn, weil die efahr oft cim größten sey, wenn man sich am sichersten glaube, „Es fin- den in diesem Augenblick“, fügte die Chronicle hinzu , „an vcr- schiedenen Orion , wo gar kein Gedanke an eine Erledi- gung der Parlaments-Siße isi, lebhafte Wahl-Umrricbc im In- seresse der Tories starr, und es istnicht zu bezweifeln, daß die 'To- ries Pläne haben, die mit den von Sir R. Peel öffentlich ab- Zegebrnen Erklärungen nicht ganz vereinbar sind. Uebcrau ver- sichern sic aufs bcsiimmtestc, daß die Schwierigkeiten, welche der Bildung eines neuen I)iinisieriums in den Weg träten, unüber- windlici) sehen. Der Wunsch ist der Vater des Gedankens. Wir Unsererseits sehen keine Schwierigkeiten , als die, welche die T:)- ries _selbsc anzerteln, und wodurch sie vermöge ihres Cinfiusscs bei Hofe dic Reformer in Verlegenheit u seßen hoffen. Wctm ces ihnen gelingt, die Erwartungen der * cation zu täuschen und "»Die Zusammensetzung eines neuen Ministerimns zu hintertreiben, s) wird dieser Umstand natürlich zum Vorivande genommen wcr- :.,-rn, Um das Parlament zu Ostern noch einmal aufzulösen. Wo 29er Wille da isi, findet fich auch ein'Mittel. Das ublikum (._.)at daher auf die Thatsache, daß die Minister ihre Entlassung »,)ingereicl)t haben, (“ein zu großes_Gewicht zu legen. Die Tories “cz'ckzen noch immer Himmel und Erde in Bewegung, um Adressen zu Stande zu bringen; und dies in Verbindung mit den An- stalten, die sie zu neuen Wahlen treffen, beweist, daß sie noch

' iiiiixr alle Hoffmmg aufgegeben haben.

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schmißt.

.Die Nr irmer mögen ja giingin nici): einzugehen.“

nicht eher ein Rubchicd ansiimmcii, als his sie aus dem Dickicht herum? sind. Ci: Robert rühmre fich des vollkommenen Ver- traitens des“ Hoch, und man könnte die Unterhmidlunqen zum Schein angekniirfr haben, um aus ihrem angebiirhen Fehlschla- grn eiiie Art von Vorwaiw JET eincm nochmaiigen Arifruf an das Land herzunrhmrn.“ “Jm Sun las mcm vorgestern Folgcxides: „Wir haben versauten hören, das; der Mar- qiiis von LänZdoxrne dcr kxiiiftigc PWM“?-YÜUÖÜU', LOW John Rikiscll drr Sccrciair fir.“ die aii-Zwäriigcn A::Zelegcn; hritcii, Hrrr Spring Rice der Kanzler der Scha-cE-xininkr und Lord YJTulgravc dcr Lord-Lienrcimut ron Zrland sern werdeii. Gcgcn diesc: “Krips"nungrn haber. wir fiir jehc nichts Besonderes einzuwenden, mir müßte ein hinreichender Grund dafiir angeführt werden weshalb der Marer r-dn Lansdowne auf diese Weise dem Éord ?.?)cidonrnc vorgezogrxx MWM solirc. Hof- fciiklich wchrn sich diririiigrn, deren Diriisxc fiir das dffcntiichc :“?th tidxhig erscheim'ii mdchreU, in eiiiem sdlchen Falle nich: durch prrsdiiiirhe odrr Pi'ivat;*-,-"kotivc leisen (affcxi. Wir hoffen auch, das; dir ncitc Vci'waliiiiig dcs märhrig-xn Beistaxides nichi Oe- raiiht werder, wird,den sie aus den Talenten und dem Einßiisz dcr Lords Broiigham, Spencer, Durham Und Anderer enrichiicn diirfte, Sils weiche die Blicke dcs Priblikiims jrßtgerichrec sitxx:, und ohne dir, sich ein

treff der Personen, als in Betre der Maßregeln, und do,

„Marum war Sir

Blair sagr [mir Anderem: . Warum war er «y(x),

Peel am Sonnabend im Paiasir? „:*incn Rath erkhcile?

Kabincts iimridglich srr-n WÜWL.

ZU" erschweren. Lord »))?elbourne wird jedoch Punkten fest bestehen müssrn, xrjiens, daß ihm die Wa

Beifall der I KiiOii versprechen“ déirf.“ „Jm Bdrscn-Bcricht drs CourierI rdm Sonnabend war auch des Grrächrs erwähnt, das; Heérr O'Connell einen Posten in dcr neiién Verwai- MUZ crhalrcn würde, doch konnte keine auth:ntischrO-.1xrlle dafiir aiigrgcbeti werden. Im Sonnabend-Blatt des Morning-Ad- vertiser findet fi:“kj»Folgc11dcs iiber die *))?iniyierial-Krisis: „Lord Meldoiirnc ist wiedcr das Haupt dcs Kadincts, welches?) an die

währt werde.

diirfte, cincr Verwalrimg, wie dieses „Blatt hin

Stclir dcs Perlschrn Wiinistrriiims kreten stil. Wer aber den es über dir Grundsäße, nach denon, und die A'iypjzjm Stab des **))?elboiix“:-'esc1)etiKabinets bilden wird, ist noch nicht [mier welchen sie gcdiidcr werden solle, recht unicrrjh dekannc, Es haben häufig; Ziisammcnkiiiisw zwischen Lord Grey tet sci), weder eiii Whig - Ministeriuiii, noch ein radj; und den angesehensten Mitgliedern der vorigen Melbonrncschen kalcs I)iinisrcrium, noch ein aus den beiden Elementen

Verwaltung stattgehabc, doch scheint noch nichts weiter entschieden zu seyn, als daß Lord Jrhn Russell den festen Entschlitß zu erkennen Jrgcvcn hat, bei seiner Resoliition ir. Betreff der Zrlim- dischen Kirche und bci den SWÜUUUUZM der Majoritäc, die so sirgreich unter seinen Panirrrn focht, zu beharren. Daß O'Con- nell Jrlämdisckwr Generai-Prokiiratdr werdeii wird, isc nichr zu bezweifeln, wenn Lord Z. RUFEN an dem 1106) embryonischrn Kabinci Thesis nimmt; 91.7 die:? Lelztcre aber der Fail seyn wird, so wie, ob Lord Brougham und Lord Durham **:?)Titglicder des- selben ferm werdcn, das iiti:*rliegt noch deni chifsl. Uebrigens kann sich kein T))Tiiiisrcrium haixcii, WEU":- es sich .,.chtderUnccrsiÜHuxig der ganzen Körperschaft dcr Reformer erfrcui. E.; soll ein Pian iw. Werke sehn, die bc'Édcn sogrraiintecr Extreme der Volks-Gc- simiung, dir Hoch-Tories imd dis radikaicii Whigs, wsnn auch nicht augetibiicklich, so doch mit der Zeit, diirch die Bildung eines Kabinets, das beiden Parteien gleiéh feindlich wäre, am Ende ganz „z:,i Boden zu drücken. Dieser Gedanke ist sehr schöxi und nimmt sich in der "Phantasie und auf dem Papiere ganz herrlich arts", aber er hat nichts Praktisihcs an sich Und möchte sich schwerlich ausftihrcn lassen, weil die Urheber dciselben rider keins Majorixät gebieten ké-iinrn.“ Die heuiigcn ?)?orgenblätccr wiffen Riiht viel mehr Übrr die Bildung des neuen Kabinecs, als die „(Zeitungen von vorgesicrn Abend. Der Morning Herald sagt, daß bis jeßtLdrd Melbourne fÜk den muthmaßiichen Chef des neuen Ministeriums gelte, meint aber, daß es viel wichtiger sei), zu wissen, auf welchen Grundlagen die nene Verwaltung gebildet werden solle, als wer der Prriiiier; Minister seyn werde; doch komme es freilich bei der Person des Leß- reren darauf an, daß sie durch ihren Charakter und ihre Fähigkeiten demLandcdienöthigcn „Bürgschaften darbiete. Lord J.?elbournc aber habe als Gesrkzgcbir und als Minister irie mehr ais mittelmäßiger; Talent gezeigt, noch viel weniger habe er jene hohen und glän- zenden (Eigenschaften entwickelt, die ein Siciatsinanii bcfißrn müsse, der die Geschiike dieses großen Reiches lenksn solle; es fehle ihm an der Energie, wclche erforderlich sey, um die Schwierigkeiten der jetzigeii Krixis zu Überwinden. „Was die Basis der neuen Verwaltimg anbekrifft“, brmcrk'c das;;“fgenannte Blatt wei,- ter, „so ix? man so weit gegangen, zu versichern, der König habe darein ;.;rwiliigc, OKH cin Kabiner anf Grundiage dcr Russellscheii Rcsoliirion in Berreff des Zrländischcn Zweiges dcr Anglikanischen Kirche, wotiaci) ein Theil de:“? Eigenthums der protestantischen Kirche zum Gebrauch und zum Vortheil der Mii- giieder der Römischen Kirche konfiszirc werden soll, gebildet werde. _Daß Se. Maj. sich bewogen gefühlt haben so!!,ren, mit den Fein; sich bemüht haben, von Sr. Majestät Bedingungexi in Bezui den der protestantischen Kirche zu kapitixjiren, und ihnen die Kirche, aUs die Crcirung von Pairs und in Bezug aiif andere “])l'äkci dercn geselzlichcr und geschworcner Beschützer imd HKM“ der Kö; arive:: der Krine zu erpressen, aber allen solchen Versuchikkh“,j nig ist, auf Gnade und Urxmade zu Üderliefcrn, können wir nicht Zick) der „König auf's cntschiedcnsie und erfolgreichii tr!- giauben, ehe wir nicht bessere Gewähr dafür haben, als die cht versetzt. Vertniithlicl) wird heute oder morgen auf M' umlanendcn Gerüchie. Während nun der Berg kreist, um ein rere neue Wahl ; Ausschreiben im Unterhause angeiküikn neues OJTiiiisé-xriuxn zii gebären, erzählen uns die- radikalen Whig- werden, um die durch die neuen Minisrcr-Erncnnungcnerwir- Blätter von der wundrrbaren Uneigenmiizigkeit des Hrn. O'Con- reti Parlaments-Siße wieder zu besetzen, und es freut uns-MY' nell, der sich von alken Intriguen fern halte und die „Befriedi; den zu können, daß jeder der neuen Minister bei den BW?“- gung seines persönlichen Chrgcizes ganz beiseitseizc. ()recint .]n- hungen um seine Wiedererwählung auf kräftigen Widerstaid'i «.o-.:»! Herr O'Connell wird sich wohl über diesen Unfinn ins ßen wird.“ Die neucsre Nachricht iiber die Zusarnnictiiei""- Fäustchcn lachen.“ Das Gerücht, daß die lehren Minister dem des neuen Ministeriitms findet sich in dem heutiZen Suni,“ Könige vor ihrer Resignation noch gcrathen härten, sich dem Nachmittags“ um 3 Uhr “Folgendes darüber meldet: „Znhlel“ Grundsatz der Verwendung des Kirchen-Eigenkwmr? zu anderen Augenblick isi zwar noch nichts Definitivcs über die Bild") als rein kirchliÉrnZwecken, derCreirung von Pairs und deramtlichen des neuen Ministeriums entschieden, aber Lord s))iaelbourneso Anstellung des Hsrrn O'Connell aufs standhafteste zu widersckxen, heute Abend im Oberhxl'se anxeigcn, daß er von Sr. Maik". veranlaßt die Morning Chronicle heute zu der Bemerkung, den Befehl erhalten hai, ein neues Ministerium zii biiden. daß, wenn die vorigen »Minister einen solchen Rath ertheilc, sie“ ist wahrscheinlich, daß der edle Viscount zu gleicher Zcit an* ihre Befugnisse überschritten häcien, weil der Nach eines Mini- Verragung des Hauses bis zum Donnerstag eintragen wird, ZF sich sich nicht über die Gränzen seiner Amksführung hinaus er; er Zei: hat, das?"Z Miiiisirriiim zu vervollständigen. An Lordrk' strecken diirfe, und weil die Resignation cines Mixiixieriums ein Riiffeii ist ein Courier abgesandt, und er wird heilte Abend1 bloßes Spiel, eine Täuschung seyn würde, wenn dasselbe den Kö- Uncerhause erscheinen. Lord Brougham soll die Annahme?| nig ÜÜWWM WMW, dem fvlgenden *.)?iniskerium die demselben Amtes für jetzic abgelehnt haben; doch ist hieriiber nichts". nöthige Macht zu verweigern. Die Times versichert heute, stimmtcs bekannc. Hoffentlich wird Se. Herrlichkeit Grun?“ O'Connell habe dem Lord Melbourne cinen Enthrf von den den, seine Absicht zu ändern. Heute '.)..sbend soll im Urner“)? Bedingungen ein;“;csandc, Unter welchen er sich ailein dazu ver- auf die Erlassung von dreizehn neiicxiWahl-“Éiussik stehen WÜWC- dcn Whigsx eine Capitiilation zu bewillien ben angetragen werden, da so viele Mitglieder '.)[emtei und sie von der Nochwcndigkeit dcr Wiedereinsetzung wir“ genommen haben. Lord Mulgrave soll zum Lord-Lic

Bewohner Großbrimniens entsprechen möchten.

Händen haben.

General ,- Prokurators imd des newhsxcx für Irland Uiißedingk anheimgesiellc und nix; übertragen werde, jede ekwa vorfalleixdc Aemccrn auszufiillrn. bei der Ernennung des neuen Lord-Lieutcnants unter domini- Bildung begriffenen “O)?iiiistcrium haben. daß man ihm die Entwerfung dreier großer Maßrrgclit

Publikum wird mit Scannen hören, daß ihm alle diese Beding

ersten Artikels des OConnelischen Traktats ist, wie wir g(auben,-Hi Perrin bereirs zum Gcneral-Prokurator und Hr. O'Loughli

zweiten Artikels dcs Traktats iki Lord Mulgrave mit H. O'Connell)?! ZUsrimmrmg schon zum neuen Lord-Licutenantai ersehen. .Was den dritten Artikel anbetrifft, so kennen wir dei Inhalt nock) nicht Sanz, doch soll sich eine bedeutende Erweiter dcs Wahlrechis iii Irland darunter befinden. Lord OJTelbournc ??Oiarquis VON Lanödowxie sollen fich anfangs gegen die Ar dieses monscrdsrn Traktars srhr gestränbt haben, da aber ii John Russeil versicherte, daß der Beistand dcs He. O'Connell für jede Regierung unerläßlich sey, wenn sie“- dem Unterhausc fertig werden wolle, und da er sich iii dies fcsi entschlossen erklärte, an keiner Verwaltung Theil nehmen, die nicht Herrn O'Connell entweder unter ihrenMi gliedern oder unter ihren cisrigsicn Unterftüiz rn zähle, so gaii die edlen Ldrd endlich mit Widerß'reben nach. Wie wir hire? soll Sir John Hodhonse mit Einwilligung des „DriiO'EOi nell 'zum Secrrtair fiir Irland ernannr werden. Auch solimaö

Robert Pcel's zu befreien. „'Ziis Preis für die Unter; mant mid Lord “I.;?orprth zum_ ersten Secretair für! jci'iixung eines radikalen Whig -Kabii1ets“, sagt das ge; land ernannt werden. (rs heißt auch, daß mic wclche iii dem “Schlosse zu Dublin angestellt sind, LZUM

nannte Blatt, „fordert er, daß die richterlichen Beamten der Krone in Irland von ih m ernannt werden sollen, und daß ihm ein Veto bei der Ernennung des Vice-Köniqs, der in Irland den König rcpräsentirt, eingeräumt werde!! Er verlangt ferner, daß die zum Wähler qualifizirende Summe in Irland auf 5 Pfund herabgesetzt werden soll, dami; er, der sich, obgleich crfask 50 Mitglieder durch seinen Einfluß hat wählen lasen, mit seiner jeizigen Macht über die Irländische Wählerschaft noch MM begnrxgc, im Stande sei), über eine hinreichende Anzahl van Stimmen zu _ebieten, um der radikalen Whig-Verrv-xltung Feßigkri: zu verlei en! erbsi u eincm Amte ernannt zu wer- den, fordert der Agitawr ni )i. Dazu isi er viel zu ver-

wcrdcn sollen, 1.§“1d daß Lord Grey eingewilligt hat, “", anzunehmerx. Andere Wcri'jchte des heutigen Tages [W&W Herrn Bickerscech als Lord-Kanzler, Herrn Spring Kanzler der Schatzkammer, Herrn Serjeant O'Loughlin ais ncral-Prokiirator fiir Irland und Herrn Serjcanr PWW Gencrai-FiSkal. Man glaubt, Herr „O'Connell werde MNT das Ministerium treten, aber dasselbe, wenn es eine libcrae litik gegen Irland befolgt, auf alle Weise untcrstiißcn.“

Es geht das Gerücht daß wegen des iinerledchten Zusa" dcs OJKinisteriums heute “(bend im Unterhause darauf Wc gen werden würde, da;; das Parlament sich gleich bks

des Whigismns und Radikalisimts zusammenZesekztes Minisre- rium genannt werden köniir, und welches nicht aus Staatsmän- m'rn betiehen diirfte, die nach echt Britischen Grundsäkzen Uni Gefinnungcn handeln oder den' Neigungen und Zntereffenier . „Das neue Miriisrcrimn“, sagt die Post wciierhin , „soll eine durchth; ländisch-kacholische Verwalrung seyn, und wer auch nomineu i r Haupt oder ihre Micglicdrr sehn mögen, so wird doch HM :* 'Conneil imd Herr O'Comich allein die eigentliche Machts,"- Einer solchen Verwaltiing brauchen wirwiik nicht “erst die Verdammung und die Opposition von Seitenair-

Drittens forderte:

Staats-Poiirik fiir Irland iiberlasse, und daß das Minister:" dieselben im Parlament mit jeiner ganzen Stärke untersiüße. **

gen ohne Einschränkung zugestanden worden sind. In Gemäßheit

ZUM Gencral-Fiskal von Irland ernannt. In Gemäßheiir

Der König ist aber fest cneschloffen, auf solche Bedim Dcr Morning Advertiser 5, haiiptct heute cbcnfails, wie am Sonnabend und hours dic Mor; n:“:ig Chronicle, daß Maki der Bildung eines neuen Kabincts' al]l mögliche Hiridcrniffe in den Weg U legen suche, sowohl in B,? Sir Robert Peel mit seiner Resignation nur darauf abgesrßheex? habe, vom Könige wieder Beauftrage zu werden, sein voriges M,“, nisicrinm Uszg-sxialrcn, um Zcit 312 gewinnen und, wenn Alles fehlschiiigr, das Parlament noch einmal aufzulösen. .Das genannte Robert sern wieder dort, imd zwar, wenn wir recht unterrichtit NZZ, wei Stunden lang? Verlangt das Land, das; er dem Kön Genug, es scheint kein Zweifel zu seyn daß die Resignation des vorigen Ministeriums nur den Zw, Zarte, 3“ beweisen, daß der liberalin Partei die Bildiiiiq*ejms Dieser Plan iii aber Nicht» liingcm, denn allo liberale I)ittglicder, untcr Linderen auch FH,“ "O'Conncix, haben sich bereit erklärt„ licher ailcn Ansprxichenauf Acmrrr zu c::tsagcn, als die Bildung eines ncurn Ministeriumi aUf zwei «Ws *))ijßpiowmxiichtdienöthigc SrärkrUnd dri: vollkommenen ch" Männer zur Unterjiüßung seiner Verwaltnnhl überlassen, und zweireris, daß ihn: in Bezug aufdas Vrrfahrenmit dem Oberhause freier Spielraumgc, Wenn er Über dies beides nich Briefmw Siegel hac, kann er seiner Sache nichr gewiß seyn.“ DieMox, ning Post glaubt , da“,; die Bikdung einer neuen Vcrwaltunz heurr Abend in beiden Parlaments : Häusern angezeigt werden zufiigr, die, wenn

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eck

Konsrrvativen dcs Vereiriigten Königreichs zu prophezcicn. Hei.- O'Connell verlangte, daß ihm die Ervynmmg des nächiii General : Fiskal- i m die Bish-

akanz in diesn Zweitens will er eine Unbedingte Stimxr

* die Dinge nur in regelmäßigem Gange zu halten.

Ostern vertagen möchte, daß aber dieser Vorschlag nicht. ohne Debatten durchgehen dürfte.

Sir“ R. Peel soll dem Wunsche des Herrn Alexander Ba- rina, daß" er ihn zum Pair e-mpfehleii tiiöchte, niche dhne Wider- kreöen grwiklfahrt haben. Die Baronie Ilshburntoti m der Graf- “(hast Devon, uiiter welchem Titel Herr A. Baring zum Pair „" oben ist, war tn friiherer Zeit dem berühmten Rechtsgelehrten ("o n Dunntng verliehen worden, der eine Tochter des ?errn IVZ" Baring und„Schwesrer _desoSir Francis Baring cirg- thekk- Herr Dmmmg wurdc im„„zahre 1-82 unter dein Mini- steriutn Lord Shriburnes zrim Pair crcirt, nachdem er an seinem Slundc dcn größici) Ruf mid diirchosellie talentvolle Unterstüßung det“ thg-Partc: im Unicrhguse viel Popularität erlan t hatte. Er sxayb aber baid iiach “Erreichung, dicies' Zicis seines Engeizes. Sein Sohtxfolgte ihm in der Pairwürde, ging aber im Jahre 18223 ohne Erben mic Tode ab, so daß die Baronie wieder va- kant wurde.

Am Donnersrag gab die Geumhlin dcs“ Lord-Mayors einen [;ck] 991€- im YJTatision-Horise. Man crimiert sich noch keiner“ so axäiizetidcn Fejres ui dcr WdhniirZ dcr erjrci) *.)?agisiracs-Pcrson London's. _Dle meistert Mitglicdrr des vorigen "Ministeriums, sämmrliche fremde Geiandtc, Mit Ausnahme des Oesccrreichischen und Portugiesischen, (wckche, wech des ?iblebcns ihrer Souve- raine, rs abJexrhni harren, U ericheinen) und ein großer Theil des Adels WNW]! zuchen. * er *VET'ZÖI von Wellington wurde durch Unwohisryn abgchaiirn. Di? H„ahl der Gäste betrug iiber 700 Prrsoncii.

Die Vermählrng dcs Lord “John Niiisell init Lcidy Nibble- dalcs [)in iim Sdiixmbend stairgcfnndrn. Der Herzog und die „Herzogin von Bedford, 19 wir mehrere Mitglieder beider Fami- lien wohnrcn der Feirrlichkeit bei. Nach Becndigunq derselben begab sich ch.? gir'icklichc Paar sogleich nach W'obnrn ?Mei. Ihre Herrlichkrir iir die Tochter des verstorbenen Thomas Liscor und Wittwc drs Baron Ribbicödaxe, von welchem sie vier Kinder ac.

„Dcr T*)?arqiiis von .?;crtfdrd if'r grsrern J'eachmitiaxz aus *?)a; risaiigckiwmcn Und srciße ain "Libi'nd mit Herrn (.'.rokcr und cinigin anderer. aUSCrwählten Fchiiden,

Herr **,?)Tendizcidel, Finatiz-Iigcnt drr Portugiesischcn Regie- rung in Z:)11d021,- har heiiic Morgen bekannt gemacht , daß seine chicl'ikkii; “mic Herrn Rdthfthiid cin 'Zibkommcn getroffen habe, wegeii d ,)iiisgabr von “1 Millioricn Pfund Iproc. Fonds, die zur Konrrrxirimg drr (;p-roc. Anleihe vr-n 1831 dienen und deren Ueberschrii; ipäxcr ziithc-nvcrtirimg iind Einidsung anderer Theile der Porirxgiesiichen _Schuid, umi) Gurvefindrn dcr Regierimq, verwendet «.derden wil. .Die: Inhaber von 250115 der Error. Anleihe, welch: sich vor oder am 21. ';)[prii melden, haben für jede 11.71) Pfd. öproc. “Fonds 'Linsrrüchr auf 150 Pfd. der ;Zproc. Fonds, welchc, vom vergangenen 1. Januar an, verzinst und hasbjähriich gezah!t werden, indem sich die Regierung das Recht vorbehäli, denjenigen, welche den obigen Bedingungen nicht bei- stimmen die Sproc. Fonds auSznzahlen.. Die Interessen für die Zproc. zonds werden in London, Lissabon, Paris und Frankfurt auSgezahlt, UUd es ist ein Tilgungsfomd von ]; pCt. zur Ein; lösung dieser Schrine errichtet. ,Die Käufe müssen halbjährlich gemacht werden. .

Niederlande.

Aus dem Haag, 14. April. In der gestrigen Sißung der zweiten Kammer wurde der GeseZ-Entwurf wegen DecLUng dcs Defizits mit 41 gcgcnöSiimmen angenommen, nachdem der Finanz-Ministcr dic unumgängliche Nochwendigkeit nach- gewiei'en, sich eine Summe von 8,16d,00€) Fl. anzuschaffen, Um An abe man nun sch011 seit zwei Jahren keine außerordcnclick)enchO)2hitcel verlangt, und deshaib sey dic Staatskasse so bedrängt, daß ein Defizit von 8 Miilioner. die bedenklichsxen Folgen haben könnte. Ueber den Stand der Fincmzen erklärte der OITinister, daß, falls niir fiir das Defizit gesorgt würde, die Einnahmen mit den Ausgaben ius Gleichgewicht . kdmmcri wiirden, indem die Mittel fÜr das gegenwärtige Jahr die Voranschläge bei weitem iiberträfen, die Regierung aiif dem Wege der Ersparnis; fort- 1chreite und das bereits entworfene Bud ct für 1836 keine Er- hö'himg der Lasten crheischen werde. _ Hierauf wurde zur Dis: unori des Geseß-C'ntwurfrs wegen voller Zahlun der Zinsen für die Rational-Schiild, die mit dem 30, Juni ällig werdcn, geschrrtteri. Gegen denselben sprachen die Herren van" Dam, van_Zsie[t Und van Nes, weilAlt-Ricdcrland nicht verpflich- tet 1er), dcn Belgischrn 'Limhci! dcr Staats-Schuld zu zallcn, und auch auf die Länge nicht dazu im Stande sern wrZrde. Betdi_Rcdner verlangten auch eine baidige Ausgleichuxh dcr Belgrsthen Differenzen. Auch die Herren van Reenen und Tronix) bekämpften den Entwurf, welcher von dem Finanz- Minixrer verthridigt wurde, der nicht untersuchen wollte, ob diese “Z enran-Zahiung billig sci), sondern Gewicht darauf legte, daß .der Kredit des Landes iir crheischc. Herr van Dam er- Midori? hierauf, cs sey höchsi bcdetiklich, so im Voraus an- zykßndigen , daß Alr-Nicderland sich auf unbestimmte Zeit mit Micr Zahiimg belasten solxc; dcr Finanz-Minister entgegnete Woch gaiiz trocken, er werde stets auf Maßregeln zum Besten des Kredits ancragen, dagegen hätten die Gcneraliiaaaken das

celit, sie anzunehmen oder zu verworfen, Unter den Vercheidi- „(zern des Entwurfs bernerkce man auch Herrn Hooft, welchcr äu- Fierce, waohl einige auswärti e Mächte Belgien vorläufig mit einem rhei! dcr ROUTE belastet hätten, so habe unsere Regierung 597) noch krincSwegcs diese Bestimmung angenommen, und des- ba.b ruhe ndck) die ganze Lask an unserem Staate. Am Ende wurde der Entwurf mir 37 gegen 10 Stimmen angenommen.

B e l g i e n.

Brdssel, 13. April. Ihre Mai. die „Königin der Fran- zösin ist m Beg-lcitung der Prinzessin Clementine gestern Mor- gen hier eitigecroffcn.

d Grzf Eiicrhazh, mir der offiziellen Anzeige von dem Tode ks Katicrs Franz und der Thronbesteigung des Kaisers Ferdi

Der Graf machte noch gestern deri Mini er des Auswärtiie _ * . -. n

li'lnd dem Groß-Marsihall des Palasres eine?; Besuch, und wird

„cute vom Kdnigc empfangen werden.

1" Graf Heinrich v. Mt-rodc schickt sich an, nach Wien abzu-

eissn; er wrrd wahrscheinlich noch hciite Abend „Brüssel verlassen.

Brüssel, 14. April. Grcern osten “wei Fo

§F11iekrlerafen Esterhazy im thel (3? Beile-zVue a?),fFFZeFchcix _ 1[ nach dem Palayi, wo er dem „Könige das Notifications- ch..i.'cn_wegen dcs Ablebens des Kaisers Franz ]. und der hron-Beireig-Ungj Fcrdinand's 1. Überreichtc.

?ajHeélétcÉZpexd' im .KYiigl. Palasie großrs Tiner sehn, dem I. .'.»z I,.... Esterhazy beiwohnen'wi'rdcn. MMM“, so wee del Graf

nand an unsern Hof beauftragt, ist gestern hier angekommen. :

449 Schweden und Norwegen.

Stockholm 14. April.“ Der Fran düsche Ge andre, er- zog von, Montebello, ist nach Paris abgerezisk, um der,; SilzuiZen der Pairs-Kammer bei den-Verhandlungen über die April-Ange- klagten beizuwohnen.

Arch in dirsem Jahre soll ein größeres Lager auf dem LaduÉxardsgärd bei unserer Hauptstadt zusammengezo en werden, beste erzd außer den Garde-Regimentcrn aus den renadieren des Leib -Regiments, dcm Smälandschen Grenadier-Bacaillon

und den Zäger-Abtheilungcn der Regimenter von Upland, Sm-

dcrmanland, Hclfingeland und Woskmanland unter dem Ober.- .Befchl des Kronprinzen. Freie Stadt Krakau.

-- »- Krakau 12. April. Der Kaiser!. Rusische Gene- ral Nesscirode ,hat sich hier mehrere Tage lang aufxehalten. «- :FÜL' das Studienjahr 1834-35 wurden bei unserer Universität 2,89 Zuhörer eingacsxhriebcn, und zwar in der theologischen Fakul- rät d, in „dcr juridischen 47, in der medizinisch-chirurgischen 119, m der philosophticheii 117. Nach dem neuen Stature, das der Universitärdurch die [chte Organisations«Kommission von den hohen Schußhöscn verliehen worden isi, hat die Universität ".."-3“-

. ordentlichr Professoren, 9 besoidere Adjiinkcen und 3 Sprachleh-

rer. In der theologischen Fakultät lehren 4 Professoren, in dcr ]uridi1_chi"n 4, in der medizinischen 9 mit 6 Adjimktcn bei den prgkicichen Fächern, in dcr philosophisckyrn 8 mir 3 Adjunkxen. .Die friiher mit der Universität vereinigt gewesene Kunstschule bildet 111211 eincn Zweig der ncucriichji errichteten technischen Schule, AFT): Lehrstühle find noch nich: definitiv besrHc; cs iii: gber zu hoffen, daß dies nächstens geschehrn werde, da für ach 1chon vor längerer Zeit die staturemnäßigen Konkurs-Prüfungcn abgehaltdn wurden, auch mehrere Ausarbeitungen der Konkurren- ten hercics von drn fremden Universitäten zurück rkommen smd, wohin “sie zur Beurtheilung gesendet wurden. Al" e Institute der iimvcrnxäc, die u ihrer Erhaltung mir hinlänglichen Fonds vcr- ]ehcn,_1tnd m “»hätigkric; nur die Klinik für Gcbiircsbülfc isi 110ch_ nicht eröffnet. Zur Vergrößerung des allgemeinen Kranken- haiizcs, das Über bedeutende Fonds zu verfügen hat, sind bereits Linxmiten getroffen; es wird in Zukunft unter der speziellen Diuf- srchx dcr inedizinischen Fakukcäc der Universität stehen. - Die htenge Schützenchseilschaft hat im vrrfioffcnen Karneval eincn Bail zur Untcrßüßnng drr Armen gegeben; auch wUrdcn von dc'r1elbcn zu die1cm Zwecke Sammlungen veranstaltet. Schon setc'mchrercn Wochen vcrtheilc nun die Gesellschaft, durch diese Betträgx unterstüßt, tägxich mehreren Hundert Armen eine nahr- hafte Suppe und Brod.

Deutschland.

Schwerin, 17. April. .Die hiesige Zeitung enthält das Programm der bei Gelegenheit des Regierungs-Zubiläums Sr. Köiztgl.§.§'„)ohctt dcs Großherzogs in Ludwigslust bevorste- henden .*)of-JestliMeitcn.

, - - Dcßau, 18. April. Unser diesjähriger Wollmark't werd den“ 26. und 27. Mai stattfinden, und man glaubt aqu- mcm, ÖM; er an Lebendigkeit und Bedeutrndhcit den vorjährigrn Übertrcnen werde. Die uneigcnnüßige „Bereicwilligkeir Unsérrr Kammer, „allen Vcrxäufcrn die Freiheit von dem gewöhnlichen Brückx, Fahr; und Qhauffee-Gclde zu bewilligen, so wie die un- entgeltliche Einräumung trockener, bequemer und sicherer Plätze zur_ Lagerung der Wollen, wird gewiß zu einem starken Besuche iinirres Wollmarktcs viel beitragen. _ Seit etwa einem Jahre ist m unicrcr Nähe auch eine Kartoffel-Srrup-Fabrik, die schon 1le ansehnliche Bestellungen voni Auslande erhalten hat. Sie befindet Fxch auf der Herzoglichen Domaine Pötniß, F Stunden von Öcßalt (auch wegen ihrer Schaf; und Rindvichzitchc wcqcn scf)dti seit Jahren berühmt), und wurde von Herrn Preß, dcm ]eiztgeii Administrator der €))?orgcnsternschen Erben, welche dieses Gilt in_Pacht haben, angelegt. » Der „Bau unserer neuen Civ- hrucke1chreitcrjech rasch vorwärts. Möchten die Hoffmnmcn tn „(Erfüllung gehen, welche an dieselbe geknüpft werden! Eine weise Brnußung unserer Lage ziir rechten Zeit kann zur Belo- bung UtULreH Handels unberechenbare Vortheiic stiften. Deshalb ebeii sicht jeder der Herstellung jenes neuen Communications- Mitrcls mit Fespaimtcr Aufmerksamkeit ent egen, und Alle wcn- den den dank arcn Biick zu dem geliebten JÜrscen empor, durch dessen Huid allein dieser schon sci: Jahren chüns'chte Bar: im; Lehen getreten ist. *

_München, 14. April. Dem Vernehmen nach werden Ihre Maxesiätcn der König und die Königin die Hauptstadt am 28. d. verlaffrn, und Sich nach Aschaffenbiirg begeben, woselbsk Al- lerhdchstdieselben zwei Monate zu verweilen gesonnen sind. Ihre Majestäten werdcn Sich von Aschaffenburg in das Bad BrÜk- Lenau begeben, und bis zum Oktober wieder nach der HaUpcsiadt zurückkehren.

„,Die Trauerbotschaft vom Tode Sr. „Königl. Hoheit des Prinzen Airgusi von Portugal, Herzogs von Leuchtenberg, traf am 11. April Abends in NWUCHM ein. Am folgenden Mor- grn ware-n die unglückliche »]?Utter Und der Prinz Max, der mit zärtlicher Liebe an seinem ältern Bruder hing , noch nicht von dem neuen Schlage unterrichtet; doch stand diesc Prü- fung* ck"?" noch am nämlichen Tage bevor. DiaTheilnahmc dcs Publikumd an diesem Trauerfall isi groß und allgemein.

_ B a :) eriich e Blätter sind crmächtigcwordcn, folgende Stelle eines, aus, der Umgebung des Herzogs von Leuchtenberg angelang- ten Schreibens zur Oeffentlichkeit zu bringen. Der Briefsceller hat den Prinzen vom Beginne seiner Krankheit an nicht verlas- sen; in 1einen treuen Armen erlosch der Geist des hoffnungsvollen [ungen, Fürsten. Bis zum Erscheinen des offiziellen Berichtes rider die Krankheit, welcher dicses theurc Leben unterlag, möge dtxser .).[uszuq dazu beitragen, der Verbreitung eines Gerüchccs Einhqlc zu thun, welches öffentliche Blätter auszusprechen wagen. „Lijiaboon, 28.März. BewaffneDich mitMurh, mein lieber...., undbeweine mit mir den besten der T))?cnschen und der Freunde. Mein Prin wurde vergangenen Sonntag „von einer so heftigen Hals-Krank eit (um]:itljc: (Le“; YM'ZG) befallen, daß die Entzündung weder durch Blutegel, noch durch Aderläffe, noch durch Vesica- toricn :c. besiegt werden konnte. Der Kranke hat heute, Sonn- abend um 2 Uhr Nachmittags, zu leben aufgehört. Er ist mit dem Muche gestorben, welchen ein reines Herz und ein edles Bewuytseyn geben. Ich schreibe auch Ihrer Königlicl)e11.§'oheit der Fraii Herzogin-Muccer, weil es meine Pflicht ist; a er in Wahrheit" . . . Ich hoffe, daß Gott sichmeiner erbarmen, und xilen werde, mich mit demjenigen wieder zu vereinigen, welchen ich so sehr geliebt habe.“

Der Feldmarschall FÜksk von Wrede isi von Wien hier wie; der angekommen.

Aus Erlangen wird gemeldet: ,Unsere juristische Fakultät hat dem Vp. Klüber, dermalen zu rankfurt a. M. privatisi-

-kräftiq unterstülzt und der Spanische *))?inisrer den

rend, das erneuerte Do t ; ' '

dieser Dignität ngesendker“Dtplom bei der fünfzigjährigen Feier d „KarszsrUhe, 13. April. In der 7ten dffenciichen Sißung er „ten awmer'führte der Abgeordnete Duttlinger zur Be- gründun seiner in der lekzten Sißung angekündigten Motion, Jus Auf ebunq all-er befreiten Gerichtsstände in bürgerlichen wie tn petnltchen Streitsackwn, so weit sie nicht auf der Bundes-Akce beruhrn, wrnege Worte an, iridem er fie als einen wahren Spott auf die iibrigen Gerichte bezeichnete, weil es, diesen leßtercn nicht UUM'WfoM zu seyn, als LM staatsbürgerlichcs Ehren-Vorrecht gelte. Cs widrrsprächen die befreiten 170793 einem Haupt-Grimd- jalzi: unserer Verfassunx , nätylicl) der Rechtsgleichfjeit der Bür- ger, und_es stehe dieser rundiaß, so lange jene exisrirten, immer ais eine große Lüge da. -- Auf mehrfache Unterstützung seines An- trages wurde beschlossen, denselben in den Abtheilungcn in nä- here Berathung zu ziehen. Hierauf baten die “Lichordiieten OITördcs und Platz, ihre Stellen als" Sccrcraire der Kammer niederlegen zii dürfen, da sie in Ausführung des neulich qcfaßtcn Kammer-Bes-hluffes über '.),[bk'i'ir ung der Protokolle auf Schwic- rigkeitcn von Seiten einzelner I :irglieder gestoßen, die es ihnen unmöglich tt_iachten, ihr Amt länger in solchem Zwiespaite aus- zuüben. Cs vcraulaßtcn diesc Erklärungen Längere Debatten, wobei jedoch zur Umgehixiig von Pcrsöniichéeiirn auf den Grand und die Ursaihe der '.)[bdankrmg nicht weiier ringcgangcn, vies- iriehr nach mancherlei Anträgen mic 238969911 27 Srixiimen bc- ichk0sskn wurde, zur Wahl zweier neitcii Secretairr zii ;]“hreiton.

Oesterreich.

Wien, 14“. '.)i'prii. Die Wiener ZCLLUUZ mercr: „Sc. Meijestäc der König von Prciißrn haben dem K. K. Y'Zirklichrn Hoirathe imd crsxen Kustos der F“ o'f-„Bibliothek, Z. “T". (.*-F irn von Mossi, eine goldnr Dose, ÉL. Majcsrär der König von Sachwn eine große goldene ?S'Zrdaillc mic “Lillerhöchi'cihrrm „Brust; bilde, imd Zhrr DJTajcüät die Eriherzogin Tkdearie Loiiis'x, HLM- gin von Pririim, cinen Branjir-Riiig mit Alicrhéchsrihrriii' Na- xrienszuge, fiir die Jhrdn Maicsiciccn rhrfrtrchxz'vosi ÜÖLYL'IÉÉULIT Exemplare seiner „Geschichte: drr &“i K. Ödi-Bibéioxhkk 211 Wich“ „iu Übersenden geriihr.“ * *

_Sk. ?)Tajestät dcr vrrewigtc Kaiser Franz haken, wir, die hiciigen Zritiini cn heute: berichteii, dic ;wri éHr'iÜT-C'Zdhaim Anton Und Barrhowmäus Cappellari, Und “ihre Säxchrr 'Lin- gusm Capprllari, vcrchelichtc von PaganiMrsd, Brxidcrkindrr Sr. .Heiligkrir drs regicrcndrn Papsccs, (.*-,Zrciwrs FW„ iii dcn Adclstand dcs Ociierrcichischcn Kaiscrßaarks, Mi: drm *Yr-sdikacg „cha Coioiiiba“ “.?[llergnädigyi zu erhcbrii JOLIUN.

Ihre “I)?ajrsi-Zir dic Fran Erzherzogin Ö.?krric Louisr, Herw- gin ron quiim :(., har Hdchsrihren KÜUTLZUL'F'Y, “IJKNZ-YM Po.: vrri, dcti “Iiixicrag erihcilt, dir Beileidsdezrigixixch 111)?!“ 13-8 Aß- [cbcn Sr. “I)?ajrsräc des Kaisers Franz ]., sd :?.ILi-é dic Giiicrwiin: schr: ziir Thronbesteigung Sr. jetzt rcgicrrxidrii Mair,!“räi drs Km- scrs und „91511qu Ferdinand !. nach Wien zr. iidrrdrirxqrii, 125.0 derselbe bcrciis cingciroffcn ist. Mir gleichrn 'Liiifxrägrii "sind OU“ Seitcn Sr. .K'i'urigl. Hoheit dcs .Horxoqd voii €*.“F0dc-na drr „“Tier- zygx. Kämmcrrr, GZraf Form“, *.*-9.11 Seiten Sr. TiJIiijrsi-äch Königd dcr Nirdcrlaiidc drr Grncral-Lidxnraiir mid E!.TZCÖOT'OCUSZ; liche Gesandir Sr. 'IJZaZ-xßär am Fr-xnzdsii'xhcn „337979, ZMrM

Jagel, von Seiten Sr. Königl. „**:-ohrii OLHÖÖT'OFÜCL'ZOJS VON Sari;- sen-Wcimar-Eiscnack) der Obrrschcnr", *,“?rrihrrr Vixxthum don Egersidcrg, und von Seiten Sr. Köniqi. .Hohcii dcs Eroßhcr: zogs von Hoffen dcr Generai-Major, ("Bras von Soixxw-Rdch- heim, hier angeiangi.

Mitscapha Rcschid Beg isi Nebst (*Noch nach K*.diiiianiiiw- pci abgcrciL. * *

Dcr ,4irektor unserer Stcrnwarcr, .Der-.' Lirrrow, soli Wi dem am Vorgebirge der guten Hrffnunq sich :iiiih'altrti-Irxi Expr- 1ischen ?iyironomrn Herschrl dic“ anffaiirndr .“"k'éx'achricTJ-r rrhairrir haben, daß der so vicj besprochene, im Altai???“ d. J. ritvrriäiiiq crwartexc .Hallrh'schc Komet gar iiicht sichrb'ar irxyn irrrdc, i:iddii1 dirwr ichon scir grraiimcr Zric sein': Richtiimq dcr/iiidcri 17111) new: Bahnen eingrichlach hade. ( ?) Maxi, rrwdrrrr iibrr dir??. interri'sancc Nichterscheiniing LMM Bcrichi miicrs '.Iiwarwwrii, welchcr nächstens im Dritck erscheinen idU. '

S (l) w e i z.

_ Basel, 10. Aprii. (Schwäb. ?)T'crk.) Endxirii ii? dir „schdn lange schwebende Frage Über di: Fortddiirr dcr Hirsig-én Universität; gelösi, und zwar auf eine für die Freundr disse:," An- sr_aic und höherer Bildmig schr erfreUiirhc Weise. Naas, cincr vier-Tage lang dauernden und gründlichen Berathmiq ha.; gcsxcrn der große Nach den von 'der Nrgicriiiig ihm vorgélegrrn Diedr- ganisations-Plan nirhc nur in allen seinen irrirntiicheii BTZZTUL; mungcii genehmigt, sondern dcnsechn noch diirch die Bch'iin; dmig eincr merten, nicht [Jeantragtcn medizinischen Profesirir cr- wcitert. Dcr tienen Cmrtrhrung ziifdigc, die Üdrirmiö mir we.- nig von der bisher bcßandrncn abweicht, wird dir Phildsrizhis-Hie Fakultät neun ordentliche Lehrstühlr, die rhcol-oczische dercn drei, die medizinische vier und die juristische zwci haZrn. Dir fiir die Unterhaltung der Universität und des damit vrrbimdrnrn Päda- gogiums nörhigcn Kosten beiaufen fich auf ccwas mchr «215 40,000 SchweizersFraiiken, wozu der SWM 51.3300 Fraiikcxi dex“... zutragen hat.

I t ck [ i c n.

Row, 7. „April. Zn einem gcßern Zrhaiiencn (WHLMWU .Konstsioreiim zeigte der Pabst den vcrsannnclrcn Kardiiiäicn in cinerLateinischcn Rede den Tod Sr. apostdiiichcn TNiiz'r'ixir Kiri,- serxz “Jranz [. von Oesterreich im. Hierauf rrkiäric drr Parti. da[; er die Namen der in dcmKonsiiiorimn von :."T. ““ck-“ii" lZ-"Ö 1-1] [101,10 kreirtenKardinäle hicmic veröffentliche. C5 :?:;Ad i) MW.,- ngiiore della Porte], Erzbischof von Konsianriiiodel, al:“; .“,iardiixai- Priester. 2“ Moni. Alberghini, Assessdr dcr R-anischeii Osriirrai- anuijition, Kardinal-Pricstcr. 55) WWW“. Fürsx Sradd, Dcrrxxx der Rota, Kardinal-Diakomis, und 4) Mons. Tadiixi, (;xx'zbésriizs von Genua, Kardinal-Pricsicr, welcher M diesem 2211-53 iich hier eingefunden harte.

Neapel, 4. April. Die Eriipiioncn dcs Vcsiws warst: besonders vorgestern wieder so stark, daß dir BSWoiincr „W Torre del Greco für ihre Sicherheir besorg: zii werden [infingrn Zn Neapel gewährte dcr Vulcan während 1 Srnndcn der Nashi ein so impoiantes Schauspiel, wic mar. sic!:- icincr seit langer “Krit nicht zu erinnern weiß.

S p a n i e :7.

Französiche T*Zxätter _schreibenqits Madrid vom Iirn April: „.Der Franzdiiiche Geiandte, Graf von RaiMWül' har das Zntcreffe der Gläubiger der ausgesciztcn Schuld vonTI-U *. _“ , _ Writischcn dcs Kabinets der Turlerieen hiniichciich der Französischen Unrcw.

thanen wclche dergleichen Papiere in Händen haben nach 9 c- den. Öieie ausgeselztc Schnld wird sogleich “konsolidiri weYd-ÉZU,

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