Posicn gab, zum öffentlichen Blüm Fu gebrauchen. Die von den vorigen Ministern angenommene „Ste “ung und ihre Erklärungxn zu (Hunücn der Reform, der doch viele, 1a der größte Theil von xbncn sie'ts feindlich gewesen war. boten eine lockende Gclcgenbett iu Scbmähungcn und Anklagen dar. Ich war jedoch bemüht, cin sol- cdcsVrrsahrcnmdglicbsizu vermeiden. DasMinisteriumLord Melbour- m's hakte umfaffcndc und gewiß nothwendige Verbesserungen tn unserin kircbiicbenund poirtiscdcn:?nsiitutioncn beabsichtigt; es war dahcrnxcm * cxßes und bauptsäcbliches Augenmerk“, darauf zu sehen, daßdtesch-xor- ; ": men durch den im Novcmber siattgebabten Mimsnrwcchsel nicbt gxxghr- * rst odsr in ihrem Fortgange gehemmt wiirden. In Gcmaßveit ?:«csrs Planes wurde von Lord Moi'petb cm ?imcndcmenr zu der *:.111'c1ie an die Krone vorgeschlagen und durchgkxkßt-““ (Heer folgt 1»? Tcxt dcs in Nr. 64 der St. 314. mcigetheilten Amendements, , , 7 1.1:d daran reihen sich die im vorgeßri en Blatt der St. Ztg. ent- : . hultcncn Steam. Dann fährtLord russell folgendermaßen fort:) “ ), „Dies waren die. Hauptgegenüände drr Debatxmz und der häufigen Wesentlichen Differenzcn zwischen der Majoreta't des Untervanses und dcr letzten Vcrwaitnng. In einigen anderen Punkten sibecn
5? «Ne Uebereinstimmun z1v1schcn beiden obzuwaltcn, dir Mtinchcm' * sc1r unerwartet chr cn scyn muß. Es war ein veüättdtger (Yigkns ( Land des Vox'wixrx's für Lord Grey's Minisierium, daß es den Acker-
bau nicbt qenugsam von siinxn Bürden. befreie, uxtd die Beibehaltung der Malzstcmr wmde als, em schlngcnder „Beweis d:eser_Vcrabs3u- nnxng hervorocbobcn. Sir Robert Prei war andcrcr Memuxxg, imd 1111111. erklärte er, daß stin Miniüerium mit der Malz=Steuer ßi'bkn
," und fallen würde, so zeigte es sich sogl-ich, daß der Lärm,“ der den
.* : Gxnfcn Grey als dem Interesse des Gutsbejiycrs feindlich c?ennnt und “1,7 Lord Althorp als glric1)güitig gcgcn die Wohlfahrt dcs P chters ber- '“ schriccn l;aete,cinbloßes. obneSMeuxrbobettcs und ohne Schnitt amgez .. gebene', Factian-(«cschrci ge1vcscn_1v.1r. Auch- siixemt (s nxcit, day *'_ da; 1'origc Minésterium, ware es" länger am Ruder geblieben, etwas
Wcitcrcs biabsiclyigw“, als den Grundbssiv von cinem Th-xibder Gra sci)11§"t3'-St.-U1-r zu vcfrcicn, n'a; Lord, Nithorp schon im vorx.;.en “jahre zugestanden hatte. Die einzige Maß:“ gil, nclcye die vore.;cn , Mimürr zum Vorxhcil dcs Ackerdaites wirklich „cindraclxteri, war - exne Bill zur Bcfördcruwg des,fre1wiatgen Z:"hntxn-Aus'tauschxs. - I.?) haberncn oft gesagt",**daß 111) mirror: einer solchen Maßrech keine wirksame Folgcn-vcrsprxäze, und ich fürchte„ daß das „74111151- 11111111 gerade da, n-o der Zevnten- am drückendficn tik, am w1*1111;111_n wirken würds. Eine fü-rdcn Zehnt-Hcrrn und den Zcbnt-Püechtt- gen glcich annehmlichc Maßregcl zu entwerfen, ist ohne Zweifel i'cixwicrig, aber ich sehe bis 1"th noch keinen Grand, warum man din V-rjuci) aufgeben sollte., Dies warm die ijtchtspunkic, von de: mti iä) beimeiner Oppofftion gegen das vorige_Minxßeruzm aris- ging, und nun, da ich za einem Trmre gelangt vm,„werde rä) mxci) gcwiffenbast dcmüben, danach zu vei-jabren "und meme chcke 1711-3- F11fÜi)rsn. Dadurch denke ich dazu bi-büiféici) Flu sryw daß das Land von dchcfox'm-A-ktedierechten Fmiciyträrndte. is einst" von denen, die 11111 kifkigsan bei der Entwersung/ Einbringung undDurchfübrung jener großen Maßrcgcl beschäftigt waren, bin ich zu erklären verpfiichtct, daß ich einerseits nicht die Absicht hatte, als soilc sie die ersie in einechtbc organischerVeränderungen seyn, von denen eine jede ihre Vorgängerin immer an Wick)- 1égkeit "und Raschbeit überträfe. „Fa, wcnn sclvsi solcie Veränderrngs-Plänc an und für 17.1) nützlich walken, so bin ich doch der 9.11c1111mg- daß der öffentliche (Heist und die öffentli- aéxen Kräfte durch Erwägung und Betreibung praktischer ?Zer'besser-ungen weit zweckmäßiger:-besckzäftiqt werden können,_als dadnr-ä), daß wir unsere alteansiitutionen imc!) abxxrakten Theorieen formen oder sie fremden Mu- chrn nacl)b_ildén_. _ Anderersrits wollte ich aber auch nicht, daß bw Resorm-Akte em bloßes Spieizcua in denHänden dcs Volkcs ;eyn “sollte„ ohneihnroder seinen Nachkommen einen Nutzxn zu ge- wäbren. Ez'wctr mc'in “Wunsch, die *1'1b1-„r111cißigcn oder schlecht an- gewandten StaatZ-Ilusgaben durch den Einfluß des Volksbcaufsicl): Tigi und gchemmt zu scbrn; unsérc Institutionen durch Läuterung von ibre_n Fehlern und durch Wiederberßellung ihres-ursvrünglicch (Heißes in crncuertem und gercinigtem Zusiande zu. erblicken; Zeuge ,:zu seyn von dcr Beseitigung 1111er unnötbigen Hindernisc, welche 1 dem freienDenkcn, Schrxibcn und Handeln cntgegeniiebcn; und es dahin zu bringen, daß die Xntcreffen aller Klassen nicht nach den Vorurtheilcn nnd Partei-Ncigungen derjenigen abgewogen Werden, wich? sich dir Stimme kes Volks entgegense'izen und _sich das * Ervthcil des Volks anmaßen, sondern durch die rechtmäßigen Ne- Z präsentantcn dicses Volkes, welche der Souvernin usammcnberufen bat, um die Monarchie, deren fesiesie Stütze sie End, aufrecht zu erhaltewnnd das Bild der aufgcklärten Nation zu seyn, deren Vcr- trauen nc gcmeßcn.“
? „ Der Lord-Mayor gab gestern den großen Osker-Schmaus, zu ' . “ wrichem über 300 Personen eingeladen “waren, unter denen man 4 , die Bischöfe von London, von Oxford, von Llandaff und von Ohio, die Gesandten von Württemberg, Belgien, Brasilien, Griechenland , Mexiko, Bayern, Schweden und Nord-Amerika Und den vorigen Gencrai-Fiskal Sir W. Follett bemerkte. Als der Lord-Mayor den Toast auf die Minister Sr. TNajcstät aus- brachte, gaben fich in dem größeren Theil der Gesellschaft laute Zeichen der Mißbilli ung kund. Mic enthusiastischcm Beifall wurden dagegen die oasts auf den, Herzog von Wellington und Sir Robert Peel von der Gesellschaft aufgenommen. „Der Lord,- Mayor äußerte sich Über diese beiden Staatsmänner in folgen- „x, der Weise: „Wenn ich die Gesund eit eines Mannes aiisbringc,
der sich nicht nur als großer Feld err, sondern auch als großer
Staatswann auszeichnete, und dem das Publikum iiberhaupt ' und die Londoner Bürger insbesondere auf's tiefste ver,- Ü.: pflichtet sind (Beifall), so wissen Sie alle, daß ich den Herzog von Wellington meine; Sie wissen, daß ich einen O)?ann meine, der die Schlachten seines Landes gefochten hat und in Friedens-
zeiten bemüht gewesen ist, seinen großen energischen Geist auf das Gemeinwohl zu richten nnd Se, Majestät mit seinem Rath zu untersti'iizen, der seinem Souverain mit seltener Treue gedient Und zugieicl) die öffentlichen Interessen aufs höchste befördert hat. (Rauschendcr Beifall.) Einen “anderen Toast werden Sie ge- wiß mit gleich aufrichtigem Applaus begrüßen. Sie kennen die cigcnthümlichen Verhältnisse, unter welchen Sir Robert Peel die Zügel der Regierung übernahm und die öffentlichen Angelegenheiten zu leiten begann, und Sie wissen auch, welche häusliche Opfer dieser ehrenwerthe und ausgezeich- nete Staatsmann zum Besten der Nation gebracht hat. (Beifall.) Die Ereignisse schlagen ofcxgegen die Erwartungen aus, die man gehegt hat, und so war es“ auch hier der Fall;
. aber wenn jemals ein '))?ann dazu geneigt und geeignet
, war, seinem Souverain und dem Publikum mit Kraft und ;, Wirksamkeit zu dienen, so ist es Sir R. Peel. (Lauter Und . lange anhaltender Beifall.) Noch vor kurzem saß dicser erlauchte -“ Staatsmann in diesem Saal u meiner Rechten, nachdem er von
z . dcn Gränzen Italiens hierherÉurückgeeilc war, um die schwierige Aufgabe zu übernehmen, die erwalcung dieses Landes zu leiten, und iii) war stolz auf die Ehre, einen Mann zu meinem
Gast Yu haben, der, als es galt, seine Pßécht gegen den Qoiiverain zu erfüllen, Unannehmlichkeiten, Gefahren und Wirren für nichts achtete.“ (Stürmischer Beifall.)
Dcr Württembxrgsche Gesandte brachte dann die Gesundheit der Lady-Mayorui aus, und dieser zunäch| folgte ein Toask auf das Wohl des Bischofs vdn Ohio, der seinem Dank die .Be- merkung hszfügte, daß die Kirche, welche er repräsentire, wenn sie auch, nicht dieselbr wäre, wre die Anglikanische, ihr doch in ih- ren Glaubens - Arcikeln und fast in allen wesentlichen Stücken-
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ähnlich sey. Dcr lekHte Toast galt dem Englischen Advokaten- siandc, in dessen Namen Sir W. Follett dankte, indem er zu; gleich die Hoffnung ausspraci) , daß dieser Stand die Unabhän- gigkeit und die Institutionen des Landes mit demselben Eifer, den er siets in anderen schwierigen imd unruhigen Zei- ten bewiesen habe auch jekzt aufrecht zu erhalten bc- müht seyn werde. Éroßcr Beifall folgte auch dieser Erklärung.
Der Globe steht die Times 1th als das Haupt-Orgau des abgetretenen Ministeriums an. “
.Das" British Magazine enthält folgende Angaben über die Art und Weise, wie das Englische Kirchcn-Pqtronat vertheilt ist: „Ueber 2353 Stellen haben Geistliche, über 805 Stellen Kollegien, iibcr 7553 Stellen Laien zu verfügen; die Gesammt- zahl der Pfründen beläuft sich also auf 10,711. Die Patrone der ersicn Klaffe sind die Bischöfe, welche Über 1298, die De- chanten, welche über 70, die Kapitel, wclche Über 694, die Digni- taricn und Präbcndcn, welche iiber 291 Pfründen zu verfügen haben; die Patrone der zweiten Klasse sind Oxford, welches 432, Cambridge, welches 312, Eton, welches 42, Winchester, welches 15, und St. David's, welches“ 4 Pfründcn zu seinerDisposition Hat; die Patrone der dritten Klasse, erstens der König, der in seiner Eigenschaft als Souverain über 93 Pfründen, in seiner Eigenschaft als Prinz von Wales iiber 35, in seiner Eigen- schaft als Herzog von Lancaster über 52 und durch den Lord- Kanzier über 824, zusammen über 1.004 Pfründen zu gebieten hat, und zwciter-s Privatpersonen und Corporationcn, die Über “549 Stellen das Patronat ausüben.“
Die Rede, wclche Herr Perrin, dcr jeßige General-Proku- rator für Irland, zu-Gunsken dcr thsscll'schen ZNotion in Bc- trcff des Zriändischcn Kirchcnguts gehalten hat, ist in einem be- sondcrcn wo!,»ifeiicn Abdruck erschienen.
Da die Eisenbahn, welche von hier nach GraveSend beab- sichtigt wird, durch den Park von Grecnwicb führen und dieser also sehr darunter leiden müßte, so sind die „Bewohner dieser Gegend, wegen des Schadens, der dem Park und dem Hospi- tal daraus erwachsen würde, gegen die:? Unternehmen cingekom- men, und der vorige Kommissar für die Forsten und Waldungen, Lord Somersex, hat das Gutachten abgegeben, daß die Eisen- bain gar nicht nöthig sei), und daß ihr € ortheil don damit ver- kapfcen Veriiisc nicht würde ersehen können.
Aus Canton vom 20. November wird berichtet, daß die Bengalisch RegierUNg einen Agenten nach China gesandt habe, um Thee-Saamen und Pftanzetranzukaufcn und Chinesen an- zuwerben, die sich auf den Bau des Thees vcrstchen. Dieser Abgeordnete fuhr in Gesellschaft des Herrn Gi'iizlaff und eines Marine-Offiziers in einem Schnelisegler die Kiisie hinauf bis zum Hafen "21111011, wo sie [anderen und, von einem Chinesen ge,- fÜhrt, eine zweitägige Landreise antraten, um sich Saamen von Ancdi-Thee zu verschaffen und dessen Kultur zu sehen. Die Ein; wohner nahmen sie sehr freundlich auf.
Auf der Insel Portorico sind im vorigen Jahre 60,000 Oxhoft Zucker, 20,000,000 Pfund Kaffee, 6,()00,000 Pfund Ta- back, 1,000,000 Pfund Baumwolle, 20,000 Oxhofc OJTolassen und 13,000 Fancgas Kakao geärndtet worden. Der Gesammt- werti) dcr Ausfuhr belief fich auf mchr als fünftebalb Millionen Dollars, wovon zwei „Drittheile in Nord-Amcrikanischcn Schiffen ausgefiihrt wurden. Die Bevölkerung von Portorico wird jetzt auf 350,000 Seelen gcschäZt, worunter 50,000 Sklaven und eben so viel freie Schwarze.
„ «Nachrickvren aus Rio Janeiro zufolge, hat daselbst eine Miuißeriai-Vcränderung startgefunden. Am 6. Januar war das
Arsenal in_-Rio-Zanciro von einem bewaffneter“. Haufen ange- griffen worden; der Zweck war, fich der Afrikanischen Schwar- zen wieder zu bemächtigen, die sich auf der von einer Englischen Korvette aufgrbrachxcn Brigg „Rio de la Plata“ befunden hat- ten und die nun im Arsenal in Vcrwahrsam waren. * Die Eng- lischen Soldaten, welche vor dem Gebäude Wache hielten, wur- den- gemißhandelr _und 200 der Neger fortgescbleppt. Der Kom- mandant hat nun Befehle erlassen, um ähnliche Fälle ins Künf- tige zu verhüten und der Thäter habhaft zu werden. Die Be- völkerung von Brasilien wird jeßt auf 3,130,000 Freie und 2,086,666 Sklaven veranschlagt.
Schweden und Norwegen.
Stockholm, 21. Abril. Eine von dem König!. Schwedi- schen Geschäftsträgcr in Lissabon am 16ten d. hier einge angene Depesche überbrachte die traurige Nachricht von dem bleben des Prinzen August von Portugal, Herzogs von Leuchtenberg, Schwagcrs Sr. Königl. Hoheit des Kronprinzen, Dcr Königl. Hoflhat wegen dieses Todesfalles aus fiinf Wochen Trauer ange egt. “
Die Schwedische Bibel-Gcselisckwft hielt am vorigen Mit- woche im großen Bdrscnsaale eine öffentliche Versammlung, der anch Se. Köniél. Hoheit der Kronprinz beiwohnte. Der Prä- sident der Geselschafc, Minister Graf von Rosenblad , eröffnete die Silzung durch eine Anrede, worauf der Secretair ])1-. Per- terßon den Jahresbericht abstatrete. Es geht daraus hervor, daß die Druckerei der Gesellschaft im vorigen Jahre 30,000 Exem- plare der heiligen Schrift und seit ihrem Bestehen im Ganzen 410,787 Exemplare geliefert hat, worunter 127,187 vollständige Bibeltx und 283,600 Neue Testamente. Das Einkommen der Gejellnhafc betrug im vorigen Jahre 10,745 Rdr. 9 Schill. Die Bibeln derselben sind zum Theil in Schwedischer und zum Theil in Finnischer Sprache gedrUckt. .Dermakcn zählt die Schwe- dische Bibel-Gcsellschaft, die mit der Englischen in vielfacher Be- rührung steht, 950 Mitglieder. *
Deutschland.
Kassel, 21. April. (Frkft. Journ.) Seit länger als funf tg Jahren besteht hier eine vom Landgrafen Friedrich 11. tm ahr 1779 gestiftete, und von demselben, so wie von dessen RegierungsxNachfolgcrn, den Kurfürsten Wilhelm 1. und Wil- helm ||., dotirte hohe Schule unter dem Namen 113451311111 191-1- 1101-11:i;11111111,_ welche als Unmittelbare Vorbereitungs-Anstalc zu den akademijchcn Studien diente, und nicht bloß der hiesigen Stadt , sondern auch dem ganzen Lande zum Vortheil gcreichte. Man kann sagen, daß die Mehrzahl der Kurhessischen Staats- diener und wijj'enscl)aftlich gebildeten Männer im Lyceum zu Kas- sel ihren ersten Iugcnd-Unterricht genossen, und sich zur Uni- versität vorbereitet ar. Zn Gemäßheit der Stiftungs-Ur- kunde hatte dieses Lehr-Znstituc eine eigne Direction, deren geborncs Mitglied der jewciiige Bürgermeister von Kassel war, ein ihm eigens der Stadt zu diesem Behuf vom Landgrafen Friedrich 11. geschenktes Gebäude, einen eigenen, unrer der Verwaltung des Magi rats Und unter 'der Aufsicht der Diixrction stehenden Stiftungs- Fonds, wozu noch ein stiftungs- mäßiger und nachmals durch die Liberalität der Hessischen Für- sten noch vermehrter Zu chuß aus der Staatskasse kam. Außer- dem war dem Stadt - athe das Präsentations ; Recht bei der
Anstellung der Lehrer stiftungsmäßig zugesichert. Neben dem
Lyceum zu Kassel bestanden noch Gymnasien Rinteln, ?arburg und Hersfeld. bewilligtr in der neuesten Zeit die 25,160 Thalern ais Zufiuß aus der tung dicicr sehr gelehrten Schulen und zur gleichmäßiqen theiingl unter diesehlben. Bei der “ “ nen * ane vorzune menden Reorganisation und Re gelehrten Schulen in Kurhessen, stellte das MZZYNÖ des Innern an den Magistrat der Stadt Kasse u Forderung, daß derseibe seinen bisherigen Gerechtsamen ' ziehung auf das Lyceum zu Kassel entsage,
jährliche Sumxm
umgewandelt werde. Bürgermeister und Skadt-Rath hielten indeffen mit ihren Pflichten nicht vereinbarlich, diescr Anmmhu' zu entsprechen. " schen dem OJTinisicriUm und der städtischen Behörde statt; 11 fie fiihrten zu keinem Resultat und blieben ohne Erfolg, jnd' auf der einen Seite das JITinis'rerium dabei beharrte, nur Un der Bedingung, daß der hiesige OITagistrat seine Rechte “de Lyceum zu Kassel aufgebe, dieses den übrigen höheren Schill“ des Landes gleich zu behandeln, auf der anderen Seite die SWM Behörde sich nicht dazu verstehen wollte, auf ihre Mitwirkun bei dem ferneren Bestand des Lyceums zu ver ichten. Der MMM: des Innern aber fand fich hierdurch veranlaét, alle weitereunnx handlungen mir dem »))?agiskrate der Stadt Kassel abzubrechen Und' dieiem durch einen an denselben gerichteten amtlichen Erlaßu eröffnen: „daß, da derselbe durch die offenstcn und Umfassenw sten Erkiärunaen des Ministeriums nicht habe vermock)t werden können, von Fcsrbaltung derjenigen Einrichtungen, welche an: nur dem beschränkten Charakter des Lyceums als eine |ckde Schul-Ansialc angehören, abzustchcn, und den Staat in den Stand zu sckzcn, solche zu einem Landcs-Gymnasium zu erhebe dem vorhandenen Bedürfnisse auf andere „Weise fürgesorgrw,rl dcn müsse. Allerdings ist von jeher das höchste Bestreben 1,1 Landcs-Regcnten darauf gerichtet gewesen, den Unterrichts,)[w stalten der Nestdcn“ jede mögliche Förderung angedeihen 31:11 sen, sie auf den Érandpunkt zu erheben und in der Stellan zu erhalten, welche dem Stande und“ den Anforderuugendxz Staats und der Wiffenscbast entsprechen, wie fick) dicsjns. besondere in der verbesserten Einrichtung der hicfigcn Stadt. schule mit dem Namen eines ],)Uxßi 171-111011013111, d„ sen Beschenkung und Begabung mit Gütern und Einkünf. ren, der nachherigen Abtrennung und Einrichtung der Bir- gerschuic mit Untersiälzung ans landesherrlichen Kaffemsz wie des Schullehrer;Seminars beurkundet hat, und diese landes. herrliche Absicht dauert auch jeßt fort; sie kann fich aber nuriu den Formen realisiren, welche als nothwendige Garantieenfir Erreichimg dcs Gesammtzweok'cs unter jezeitigeti Verhältnixsm erkannt werden. Da nun für den nach einer zeitgemäßenOrd. nung eingerichteten Gymnasial-Unterricht. des zahlreicheren Theile der Landeskinder, wclche solchen in steigender Progression in hie. siger Stadt zu suchen gedrungen und bisher nur theilweisezi finden im Stande gewesen sind, gesorgt werden muß und der Stadtrath das ohnehin vielfaclz--»ver'ändcrte Lyceum in einer auch deffen Bestimmung umfaffenden erweiterten Landei Anstalt aufgehen zu (affen, Anstand nimmt, so isi znmrhier von abzuste en, jedoch gemäß auch der Vorbehalte inden landesherrli )en Schenkungsbriefe vom Jahre 1779: „„daßdi ganze Schul-Verfaffung der gnädigsten Intention gemäß einge- richtet werde, die Stadt aber in Allem, was von ihr abhängt, und ihr dazu beizutragen möglich sey, zu diesem heilsamen End- zwecke willigst die Hand biete“ “, -_- vom Landesherrn besiiiiien worden, ein LandeséGymnasium ais Staats-Ansralt hier errichte- zu lassen, neben welchem das Lyceum mit einer anderweitenai gemessenen Einrichtung unabhängig von jenem Landes -Gymni sium fortbestehen soll. Umfang und Höhe des Unterrichtcsia Lyceum wird sich demnach in dem Maße, in welchem ervoi Gymnasium wird gewährt werden, zu beschränken haben,ui werden die Mittel des" Lyceums für den ihm verbleibenden Zwei in dem Grade ausreichender werden, in welchem es für weiter gehende Zwecke (des höheren Unterrichts) bisher Aufwandzi machen hatte.“ “
Karlsruhe, 23. April. In der sechsten öffentlichen Sitzung der ersten Kammer legte der Staats-Minisccr Winter einen Geßi Entwurf über die ?[ufZebung der Bannrechte vor, und verwiei
auf die demselben ange ängten, Motive. Die Kammer beschloß- densciben in einer Vor erathung in nähere Erwägung zuziehen-
Darmstadt, 24. April. Am 2211en d. trafen die meisien Abgeordneten zur ?weiten Kammer hier ein und meldeten 111 bei der Großherzog. Einweisungs;Kommission. Gestern 111,3 die erste vorbereitende Sißun statt, welcher 33 Mitgliederbi- wohnten. Es wurde eine ommission von 6 zur voriiufigei) Prüfun der Wahlen durchs Loos bestimmt. Heute, in der 31111 ten vor ereitenden Sißung, schritt man zur Wahl der Kandidqt ten für die Präfidentenskelien. Es wurden dazu erwählt: 1" Herren Abgeordneten Eigenbrodt und Schcnck mit 37 Stimm?" (also einstimmig, da 38 Mitglieder stimmten), Weyland m11301 von Grolman und Ludwig mit 29 und Hardy mit 22 Stimmen-
Schweiz.
Zürich, 17. April. (Allg. Ztg.) Der Vorort bak,die Atitvortsnote an den Kaiserlich Königlichen Hof auf die Notts“ cation des Todes des alten und der Thronbesteigung des neui! Kaisers den Ständen noch immer nicht mitgetheilt, und schem! sich fortwährend im Schatten des Geheimnisses am besten (9111?“ fallen. Man versichert hier, daß jene Note durchaus nisi“ bloße förmliche Höflichkeits-Erwiederung zu betrachten sey, fond“,rn daß sich der Vorort hier zum Erstenmal über die fatale Stil"“ hdlzligcschichte „mißbilligcnd“ ausgesprochen und dadurch versUÄ' habe, die Zwistigkeiten beizulegen. Gegenwärtig, und davon 11 sen die getreuen Mitstände noch weniger, soll von Bern an durch Hrn. v. Essinger direkt in Wien unterhandelc wcrchU den Rest eines aiifäliigen Zwiespaites noch schließlich zu bei“ gen, und zugleich die Oesterreichische Regierung zu veranlaiscn- ck"* Gesandten persönlich zur Uebergabe seiner Kreditive nach " zu senden. Ob die Kantons-Regierung von Bern hier allein hawk delt, oder der Vorort, oder beide, weiß man nicht. DWD,e Vorort ebenfalls betheiligt und thätig sey, ist sehr wahrschiu? “ck- dcsio schlimmer aber, daß er so vereinzelt handele, ohne ski,?) getreuen Mitstände etwas davon wissen zu lassen. Vermukbll wird die Sache auf der nächsten Tagsaßung ernstlich zur Spi“
. _ 11 gebracht werden. - Die Hochverl'akhWPWUÖU" ist in D*" ganz im Stocken. Seit dem Konnexitäts-Beschlusse dcs xG'GZßt;
raths vom 22. März 1834 isi Alles liegen geblieben. De Dkk richte haben in dieser Beziehung inzwischen nichts gethan- 1- Untersuchung fing am 1. Sept. 1832 an, UNd noch immer WZ); ten die Angeklagter: ver eblich auf eine Anklage-Akte. Die S“
läßt-sich, schon um i rer Ausdehnung und der ungiaublichßkz Verwirrurig, in welche verkehrte Beschlüsse des Großrakhs
zu anau, Die Stände ;HVersamnFiluu'Z acht h
Staatskaffe zur UnteYa] ;?n'ß'xométtiren,
jekzt nach einem allgeme.
Ueber die für Europa, Afrika imd Asien höchst wichtige
die Munication ,
„ in , , dam“ dasselbe .F. “sende ;),-„ Pruner Foigendes: „Es wurden als Verbindungs-
höre, eine städtische Anstalt zu seyn Und in eine Staats;?§nstaf *
Es fMdM hierauf JWT" Unterhandlungen ilw' er zäxxßerischen Völker machrn diesen Weg zu gefährlich MW
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zen. Kommt nun noch eine Eisenbahn zwischen den) Rothen Meer und dem OJTitteiländischen, oder auch nur dem Nt[,-z1„l Starrde, “so wird der änßerstc Europäische Norden mit dem Asiatischen ©11-
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'n nur durch eiiie Amnestie auf eine für die ver- ?x??xréeien erträgliche Weise beendigen. Jedes Durch- Prozesses dient zu nichts, als'die Regixrung und die Gefahren einer Reaction, so Wie die nd Spanmwg der Parteien zu vermehren.
** "Aegypten.
denen
1 .ittcrung U
welcbe die Engländer mittelsi Dampfböcen'auf ochchccre bereits eröffnet haben, schreibt der Bayerische
- " ("ndicn und EU land wei We e in Vorschlag ' 'e'ckika'ZF-neriie durch das Fe?1la:1d Jus den Flüssen Eripyrat "'Tqris. Allein die umwohncnden, grdjzrrnthcils nomadischen, . * .. Man wähire daber den zweiten sicherern Weg, näm- gax'gsocz'i'otbc Meer binauf/über Aegypten längs des Mitteilän; " Meeres nach Englaiid i)i111'1ber. Die ersten Veriuchr fiir * dicserCo111111miic-„1rion wurden auf Kiosken der Ostindi- g11ir gemacht. .Der „Hugh Lindsay? ging zum erstenmal ) im »))?ärz 1829 ab. Er nahm in Kojsrir Reisende auf, [) Suez ziim Empiang der Pakete. Dic Kohlen waren . x-«gschick'c nach Djidda, Mokka imd andern Orten , die das 'My-"host berührte. Dieses Dampfboot segelte gewöhnlich 1111 Wi? von Bombay ab, und brambte in der Regel 28 bis Ta'ge bis zu seiner Ankimfc in Suez. Ddcl) baid fa11d die “ndischc COMpaZiÜe es 31: rbcucr, und dir Direktoren M ';t'iand qlaubccr: die Sache Zic1chfails von keinem hohech- ];"U11d"1"o ward lirsröiosicix, kein qubfboot weiter auf diesem "egg'czu srrxdcn. Aisbaid brrietbcn sicl) )rdocl) dieKaufleute der c;-Präsidentscbaften„(BMJ 1611, „O)?„adraskund Bombay), uand ..;„jgrcn sir!) zU-_e111er Subicrwtioné» 111 der Abizicht, eine „mäßige Dampfnlxfffabrr zwischen «mdiett und Quroba z11 111111011. IJTan [ud auch die Ldnddncr K_aufleuie 31.11", ONttwn- n'ein, und sie haben bereits" dazu ihre'C'merigung ge- ben. Während mar. aber. dee Sache noch uberlegte, entstand .cer dcn Subskribchen c111e Spalrimg dariiber, ob,Bombay cr Lé-Ingalen als der accignerjie Und dem allgemeinen In; ycffe ;11tspreci)endste Abfabrrs-Punkr zu wählen „sey. Und d'iiThéLC versagten dic Karisicure in, Bombay, ihre Stadt sdie zur Abfahrt grcignetxre haltend, ihre I)ittwtrkung. Die .cnqaicr Gescilscbafr dqageZen brbavat-ctc, sich darauf skiißend, "Bengalen die größte Und 1111 Irxteipuwkte gelegene Preiß- nischaft ist, es sci) dcm allgcmettien «;nterejje gngemessen, ihre rovinz ais Abfahrtsprmkr zu brsiixmnen, da dies den weientlt- chortbeil gewähre, alle drei J.)?onate yon dort nach Suez „Danip'fbddc zu senden, wäbchd vorrBombab aus der süd- estliche Wind 5 bis 6 Mdnace des „Jahres hindurch wehe, odurcl) einem Dampfboore jene Fahrt, wez1n,nicht_ ganz un- ögiicl) drci) höchst beschwerlich Wird. 'Am diese Gründc'hin öffnete fie, 011111: UMCRTÜHURI von Seiten der Übrigen PW:- 11tschaftc11, die Commumcation imiteisc des Dawpfwhqzi-es orbcs“, eines Schiffes, wenn aui!) 11th ganz „zu diesem (de- ,ist? geeignet, doch für Anfangs“ - Versuche nicht untauglich. ind ami) dic Vortheilc gegenwärtig noch 111cht ganz den Lius- ben enispreche11d, so läßt sich diese:? dock), m kurzem hoÜ'eU. s isi vorerst hin_lä11glici), daß die Kaufiritrc einmal von der Mög- )ieit eincr Communication Überzeugt jmd; _bessere Anordnungen erden bald folgen. Der „Forbes“ verließ Qalrutta am 7. Seb- nber; zwischen genanntrin Plaße und Madras begegnete er er- m heftigen widrigen Winde, „und anstart den leßten Punkt in bis T1 TUIM zu erreicbexn, w:o t1mn_1mt Recht hoffZn konnte, 111 er erst am 1/0011 Abends daselb:r__a11. Boy »)):adrxas am "1611 abgrhend, erreichte er die Insel Qeylon (1101111. 110 (;;-1) in 1“ Nacht des 2111911. Man verließ Gal den L:.)sken, und hoffte 1-1 Tagen in Sdcorra einzurrcffen'; aber am 12. Tage eni- ckte man, daß die Kohlen nicbt zitreicbreti, und weil man mit idriqcn Winden und Strömungen sehr viel zu kämpfen gehabt, * koimtc Socdtra vor dem 27. «Stober nicbt erwischt werden. dieStrecke von Socotra bis Mokka, so wie die zwischen JJdeka nd Djidda ward in ;11'Tagen zurückgelegt._ Von Djldda acl) Suez brauchte man bei widrigem Winde 5-2. Tage. „ie Mascbinenkrast gleicht der von 120 Pferden., Die Mann- chaft besteht mit Ausnawne der Offiziere axis Etngebdrneri Zn.- jens. Das Schiff U 123 Fuß lang, 22 Fuß breit zwrschen cn Rädern. Die I)Ta1'cl)inericn abgerech11et, trägt es 162 Toy- 111; ohne diese wiirde es 170 Tonnen fassen. Der Capitain ?l'ßt Forth, und der Ober-ancnieur Dagus. Kdmmrnmx zu 'iesem Dampfbodre noch eins von Malta nach Alexandrien uber 'andicn, in Verbindiing mit demjenigen, das schoki langst von Malta iiber Gibraltar nach London fährt, so wäre ein Er_fordcr- iß besrirdigt, das der Fortschritt des Jahrhundert;! eben 10 iehr "als die vermehrte Völker-Verbindung an _unsre Zett mgcht. Be- sonders wichtig wäre diese Verbindung für den-Engliiclwn. an- bei im “Iiiigemeinen, vornehmlich aber im Fall einer, wenn gleich "Wahrscheinlichcn, Riissiscben Invasion in die ancichen Provin-
ystcliung cn Compi!
1 “uhr iiac
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den, Afrika umfassend, in rascher Berli rung vereint., Utid 'Lie- Lthen als Vereinigungspiaß der beiden “[eußersren wird em 2le W nenes Leben gewinnen.
"Vereinigte Staaten von Nord-Amerika.
Washington, 17. März. Noch in keinem Jahr isi die Ein- wanderung in die Vereinigren Staaten so bedeutend geweien, als 1mvorigen, und nach dem C11|om House Berichten von fiebcn der bedeutendsten Häfen der Union belief sich die Gesammczahl äliicher neuer Ankdmmiinge 183/- an 75,179 Köpfe! _- DiUksMand hat nicht wenig beigetragen , die Bevölkerung dieses “Ws zu vermehren - in Ncu-Orleans landeten 12,283; in Baltimore 11,802; in Philadelphia 1970; in New-York 4063; "195911011414; in Citi) Poinr 2318; in Charlestown 125 Deutsche “ikdsZure! Niir der klrinsce Theil von ihnen blieb in den östli- ck01Mac1ten, „- fas: Alle iva11dren sich jenseits des Alleghanis, UW fixdelrcn sich im Staate Ohio, mehr aber noch in Illinois Ynd Missdrrri an; - aiich nac!) Michigan, welches täglich mehr
, Ysnahme kommi, sind vicic x.;ezogen, und am Schlusse des "UWZMM Jahres belief sich die Zahl der Einwohner jenes . sßletes schon auf 93,000 Seesen, zu welchem Canada 1834 “9111 gegen 8000 beiscciierre. *- Im Laufe dieses Jahres . wird Michigan als scibßskändiger Staat der Union bei- WM- "_ länger aber wird dieser Zeitpunkt bei Arkansas hin- ckUsgeséhobcn bleiben, denn alle größere Anfiedclungs-Versuche "MWT 11110, eben so wie der leizte der Gießener Gesellschaft, "ke? d'ollchs und Münch, gescheitert. » Auch nach den Ka- "Idas fanden im vorigen Jahre viele Deutsche ihren Weg. Die tnWanderung nacb Ober; [UW Untcr-Kanada von Großbritanien
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sich leicht auf 50,000 Seelen belaxifen. Zn Quebek und Mont- real allein landeten 1834, nach ofi'IFiellen Berichten, von der Er-
öffnung der Schifffahrt bis zum 1 . Juli, 21,853 Einwanderer, und in Quebek während des ganzen-Jahres 29,769 Individuen. Sollte die Einwanderung Britischer Unterthanen nach den .Ka- nada? noch zehn Ia re so fortdauern, wie die leßten sechs Jahre, wo von 1829 bis 9 itte 1834 [87,521 Seelen, ohne die aus den Staaten herüber gekommenen, in Quebek und Montreal [anderen, so dürfte der Union im Norden eine bedeutende Neben- buhierin erwachsen.
Inland.
“ Ausstellung auf derKKöixkigliclUn Akademie der 11111 e.
Es“ iii in diesen Blättern schon früher aus eäner andern Feder der kleinen AuSüeUung Erwähnung gcscbehcn, welche die Akademte der Künste seit dem löten d. M. cröxfnet hat; indcffcn scheint das In- teresse der (K)egcnsiände nori) einer ausführliclwen Beachtung zu ver- ?ictkn; auch hat sich seitdem noc!) manéiws Werthvoiie hinzuge- umen. .
„ Wirhebxn billig mit Hübndcrs großemAltar-Gemälde atrTE; ist für die Kirche zu Mescrtiz bestimmt, und wir haben hier zunachst die Liberalität des Gebers zu rühmen, des Herrn Wilhelm Werner m Ozorkow (im Kdnigreich Polen). DteDarsieUung selvsi könnte auf den ersten_Blick fiir eine Aufersiebung, Himmelfahrt odcr we- nigstens für eine Vision genommen werdcy; aUein eine tiäberr Be.- tracl)timg lehrt sehr baid, daß man es beer mit einer symbolisxiwn Composition zu thun habe, die sich 1115 solche vollkommen Vcrfian'd- lick) macht und ix1ihrer Art durchgebildet heißen darf. Die vecr Evangcliftcn sizen in ernster Berraciztung da, über ihnen m den verklärten Lüften crschcint drr .Heilathd; vor den heiligen Män- nern sieht der K*;lci), und die Fnscbrett: „Ick bin bei euch aUc Tage bis an der 5.18th Ende“ scyt doncnds den Sinn des Biides außer Ztvcifrl. Eine so einfache Symbolik, welche zu- gleich eine so unmitiklbare Spracße zum Gemüth hat und ohne Umweg malerische Anschaulicbkcir besitzt, bisonders bei dieser Sammlung allrr Figuren, bei dieser edlen, xiiifachcn Zu- sammenstimmuuq aller Linien der Gruppe, endlich bei der großen Harmonie des Farbeneindrucks, nimmt „smc wcientlickw Stelle in 1er höhern Sphäre der Malerei ein und 11? davon eigentiick) gays nr.- trennbar. chn wir ein andermal gesucbte s1)1nvolische,Bcztchun- gen in zu nader Verbindung mit dramatischer Lebendigkeit und un- mittelbarer Natürlichkeit glaubwn tadcln zu müssen, so ist ein Ge- mälde, welches diese Symbolik so tief mit dem ganzen KUUÜÜV[_M Formen und Farben zu verschmelzen und auf eian Gemüch-Ein- druck zu konzentriren weiß. r-on solänm Tadel völlig ausgenommcn. Jm Gegeutheil müssen wir dem Künstler Glück wünschen, das,":ier mit so großer Sicherhcit ein Werk von wahrhaftkircblzcbem Sey! hm- ücllte, in dem nichts ßört und zerstreut, in dem nichts 11115 der Stimmung hcraucsfällt, md das also geeiznet ist, Andachtinnd bci- lige Sammlung tn dcm Bcscbauer zu irivecki'n. Hekrzu wwktscvon die große ernste Ruhe in den Lini-xn der Gruppe, dann aber auch das Milde undglcicbsam FrierlicjwdcrgesammtcnFärbung. In dcrAus- theilung derFardext für die GruppedcrEvangxlißeiiwähltederKunsiier dunkle und gebrochene Farben, wcläze, obne geschwächt'zu seyn, sic!) zu einer samten Harmonie vcreinigcn; oben aber, in leichter, blaiier Luft, auf heiteren Wolken, schwebtder Erlöser, und auf eine e:.“qncck- liche Art spielen die blauen Luftfarvcn in den strahlenden Goidgian; der Glorie über. Die. Gcüalt selbfk würden wir nicht sowdhl lustig und transparent 111111111, was überdies vielleicht aucb nicbt em- mal zu rühmen Wäkk, sondern der Körper und das herabxaUende Weiße (Zewand ist vielmehr rings umher angelcucbtet und das Ganze schwimmt gleichsam in einem milden Licht. Der Fociland 1,111 er- habener Haliung, erhebt seine „Hände segnend über dir Scintgen, die. andächtig vertieft, seine u7*'11i?telvare Nähe nicht wahr- nehmen, und wenn der jugendliche Johannes auch aufwärts gen Himmel schaut, so gcwabrt er dennoch die Erscheinung nicht, denn er blickt. mehr zum Bilde heraus. Nur der Engel, der sci) auf den
“h“" SWW ""ck übertreffen wird, ist War vollendet aber leider
mét zlkti' Verherrlichung dieser AussieUan eingetroffe/n. Dagegen
ba “" w "* Hoffnuya- ?"" gute Lithographie davon zu erhalten; ein
Lithogravb in Dusseldorf hat von dem Besitzer, Sr. Kdnéqxéckxn
Hoheit dem Kronprinzen, die gnädige Erlaubniß dazu erlangi, und
MS ich :| M' Grund, da!; das Bild uns für 1"th entzogen bleibt. (55 r.
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Literartiche Nachrichten. Die Jäger und SchüßhenLdes Preußischen Heeres. _, Wai? ste waren, was xte mid und was fie seyn “werden. __. ZweiterTheil: Was ii? stnd- (Jbregegenwärci enDie111- . . . I 1 Verhältnisse.) Von C. F. Summa, Major und Com- mandeur des reitenden Feldjäger-Corps. Motto: Prr'ifct Ages und d.“? Beste behaltet. Berlin, in Kommission bei iittler, 183.1. Wenn uns der Hrrr Versaffcr im erricn Bande seines schäßba- ren Werkes mit der Vergangenheit cines Corps bekannt 111118111, «1,15 dym xo vrele der aiisgezeicbnctskcn höheren Offiziere hervorgingen, so giebt er uns tn dem zweiten Theile desselben, der so ebcn di: Prcffc viriieß, einen volliiändigen Fägcr- nnd SWÜßkU-Codkx 1121 Pre»- ß1schc11 Heeres“, wenn wir uns anders dicses Ausdruiis bedienen dür: fext. Der Herr Verfasser hat sich hierbci einen Standpunkt gewählt- wte es die gcnialeBchandlung des ersten Theilcs vorcmsseizen 1ies1.-- Olmc uns hier auf eine dctaiUirte Angabe des rciwen Inhaltes drs Werks einzulassen, wollen wir nur bei einzelnen Abschnitten 11111671 bl5:_bet_1._Manchc dirselben in diesem Bande bieten eincm Thails dez“ imittatrisiiycn Pubiikums Natürlich nicht:? Nkues dar, abcr 17.1: gehen doch auch dem Eingeweihtm eine bis jetzt nocix H.;:- mer yrrnzißtc ;.11snmmcnbc111gcnde Ucdcrsiäzt dcr cigcntßömiiMxi Verbaitxitffe dieses Corps in seinen vxxscbicdcnsien 2515115131110. Rqexcrcnr vsrmißt durcbaus nichts, worüber nur irgend 110111 cim: nqhere Erörterung ndrbig erscheinen könnten ka NicixiMiizaxr wird das Buch in sofern eine wiUkommme Gabe seyn, als es 1110-11 Liner großen Menge gesetzlicher Bestimmungen auch das chixx-mv 11ber_den Besucl)e des höheren Praktischin Forst- Lehr-Inskiturkv', Tse 21csie_mmungrn 111351,“ die von den Kandidaten dcs Forfiwcicns 11.11-17.- zuwi-tsendc Qualmcaiion und über die zu dic'sem Zwrcke a::zzeordxxx- tcn Prüfnngru, überhaupt 211115 einhält, was über den Eintritt Zxr das Jägrr- nnd Säil'lizcn-Corvs u::d in das“ rcitende Fcldiägwx Corps, über die E:;tlaffung daraus, übcr srätcrc Versc§117*..1.. :.“, griindliak) orientirt. - Mit brfonkcrcm Jntrrcffe wird dchÉqr und Mann 11011, Fach den 6an 211116111111 lesen, der eine 7116111351";- bung der verschiedenen BHchp-n-G-ut11ng1n. besonders der Schwai- zcr-7Z10ck1sc,.enthäit. „ Die dazu geixö-xgc Tadeüe Nr. 7. 115.111 cir-e Erläutxrnng über dre Behandlung der Büchse, der 531011111117) ein kiassscdes (Hkpräge absprecizcn wird. -- DaffcWe Jur.";- cffe wird dcr 9te Abschnitt gewäbrcß, der von den 11.111111- gxn dcr Jäger und Schüßcn hnndeit und “.“;bcraii die 111)- tdigcn Hinweisnngcn und Inüruciionen giebt. „Ein 9121-1111: in dcr Schießkunsx“, heißt es in ciner dersrlbcn, „die 1816 von dem damaligen Fnspectrur dcr Jägcr und Sedüizen, Oberézn von Witzleben, cmanirtc, iii von aUcn inndm dcr furchtbarsic. 2151: jedem Hinterhaite muß dem Feindr kik: ticbcrcr Tod cntgcgcn 112111111, mid fai12n muß, was sici) ixn Bcrciibe der nie schlr.-“:dc1t (37641172 scdcn läßt. Ein Jäger: odcr Schüizcn LZaiaiUon lt'äIk das" 22:1.“- dxrbcn eines ganzen t'eindlicbcn Corps in seinen Cartoucixrnx- "18:1, WVLU in diesen Tagen, wenn gleich auf einem c11tfcrntcrc11 F“."ri1-„1I- Theater im Norden, gesehen, was Jäger ver111ögcn, wem“. sie im 211117113121: gemäß, die diese Znürgction vorausscizt, gcbraiicbt 111712111. „ Einige Vciiagcn enthalten die TabsiLen Übcl' die' Resultats .;111 Scheibrmcbisßen. Wer die Uebungsart nnsc'i'er Jäger Ui'd 133111553111 kennt- wird die Resultate derselben um so brdentcnder 1111Fc11, 1117 dabei eine Menge Schwierigkcitcn, welcbe man bei den 1111111119." absichtlich hervorsucht. 11111 die Jäger daran zu gcwdhnen, überr;=.;xr- den Werden müssen. Diese dortrcfflicbe Art und Weise, di.“ SM»;- tcn im::itten dcs Frirdcns an Ueberwindung von Schwierigicitm; zu gk'Vöhiikn- ie im Kriege oft jide Minute bringt, crinnért 11115" .in
Schooß dcs Matthäus stößt, blickt empor zum Heiland, und scheint siä) freudig bewußt zu seyn; das; er mit Angry schaut, was den An: deren unwabrgenommen bleibt. _ 211115 dich ist nicht bloß fem, syn- dem es ist tief gedacht, ja es 171 die einzige poetischwahre Aufms- un , s gDen Evangelisten gab .HübnerscböneKdvfc; willman aberskrupu- ldi“; seyn, so ließe iich vicUricht sagen„ daß der grciscMatthäus mrhr im Sinn alter Bilder gcnommcn sei), während die Andercnfunsrxer Natur um mehrere Schritte_näber ständen; fernxr unterscheidet ixcb die orientalische Physiognomie dcs Marcus vielleicht noch zu merklich vondcn mehr Gernmniscden KöpfcnchLukaSund des schönenFoh-mnes, Als ganz vortrefflich 111111; der Faltsnwurf der Gcwändcr gcrßhmt werden; welche Freiheit, welcbe Drciüigkett der Technik bei der überlegtesien Durcbbildnng! JU nn'rern The_tlcn wieder _zctgt11ci) die Sorgfalt der Scimle für das Détail,_bis tnsGenrcnrttge. Ye- sonders den Köpfen möchten wir 11001 eincn breiteren Ptnch wun- schen, und siiid des Glaubens, daf; litik weniger spttzr Aixsfuhrung der Großartigkeit des Ganzen bcffer cntsrrocbkn, vielleicht sogar noch zu mehr E:“:ergi-e und Wärme dcs A::Idrttck's geführt haben WÜWQ _
Daß der Künsilrr die s1)111bolisci1etiT'hiere der Evangelisirit fort- ließ und nur den Engel des Matthäus? bebesii- „kann gewiß NU'UUMD tadeln; sie würden ja ohnedies in dieser hcixxg verttefiexz Gruppe eine sehr unangemcscnc RoiLc gespielt haben. Mit großer Meißcrschaft und mii al1en Reizen der Farbe iii der Engel gemalt, nur möchte man aus dem beiter lächelnden Köpfchen emc_n_Zug vou Schalkheit wegwünstben, Welcher, statt der imbefangenen reltgen („HZO- 111üthlichkeiß wie in den Engeln auf der Sixtmisciwn 9)?ado.111a,rhn vielmehr schon DTM Ausdrucke cines Amor annabcrt. . . .
Aber dies sind Rigoris'mcn der Kritik, wozu 11111“ cm vorzugie- ches Werk auffordert. Wir haben hter_1cdcnfa11§ cen _Gcmäidc vo_n einem großen Styl, wclciws ri11Hé11111sch1VLkdctl 11111erer Kunst 11: dsr höheren Spixäri' verizeißi, nnd von. 111111411 5111“ Widrrlcggng drr- jenigen beitragen wird, welche unserxr „11111111 durcb cine gewene „1111111- gläubigkeit das Gclmgcn im Religiöiciixcbircbthm vcrmgcn wouxn.
Das besprochene Biid isi in dcr 01110111chen Gattuyig da-Zrtxz- ige, man müßte deim eincn Carton roxn LÖWTUÜUUL einem Schu; ker Hensci's, hirrher zählen woxicii. BILL“ K'uxtsiler wahlte'zur 21:17:- gabe den Deutsrben Kaiser Heinrich ii., ww er; im Biißcrbcmdc mit Weib und Kind iwer die Alpen iicigt, nm nel) vordem Papst zu dcmütbigcn: icwiß eine Wahl, wxchxc dcr. Strebsanikxcit des jun- gen Künülers E rc macht; allein irc ubcrßxeg wohl sur ii'izt ndci) seine Kräfte. E'“ wußte den Druisckwn Kanerdurci) 111.“th weiter zu bezeichnen, als durch cin Stückchcxt Hermeltn-Geivaiid,„1v11ci)cs unter der Pilgertracht 1111115111“ wird: mrAuödruck spiegelt nc? we- nig von dem wahren Inhalt der Situation und auch gigen d ??in- ordnung der Gruppe ließe sich noch manches emwcndcn. „_
Eine kleine Skizze von Lessi n «, dar11e111-nd den Tod Kemer Fiir! drichsli.,isifreilic1)dachrkeinrs Mcißxrs. Welche“.-Ausdruckscbon hier in der leicht und mit wcnigcn Mitteln b::igeworfcncnS-kizzc, sowoi)l„m dem Antlitz dcs verstbeidcndenKais-rs, als auch ix: OTN Mienen dcrtbeil- nchmcnd um ihn Visibäftigtcn, dmsx: no.1_1_d:c (Hewißheix von sei- nem Hinscbeidcn zu fkhicn scheint, die fkcillik) sei;.r-n deuiltii» emrg auf dem Antlitz czeickmebcn sieht. Es find viele edle, Ge 111th und sprechende Physognotnicen, dor!) wagen wir bei diescr'Geie- genheit einc Aeußrrung, dic wer beébcr noch lieber 1111tir'dr11ci'tin, nämlich daß die Köpfe ihrer Provoritdxi uncl) einand'cr sehr ähnlich sind, und bis auf geringe Modiß'catidticn fast ai); dtesxlbcn erschei- nen. Ueberdies 111dchte uns gerade dicie 'Porvortion' ntcht_gc1nz be- friedigen: wir halten die Geficixtstheele im Kopf fur 11 11cm und glauben, daß abgewogrncre «Zertrczlunz edler, jcixdner, reiniger und gewiß großartiger skyn lönnc- ,
ZFUW? 1834 ebenfalls nicht unbedeutend, und diirfte mit den U New-York nach den Kanada's gegangenen Auswanderern
Das große Bild von Bcndcmann, Jeremias auf den Trüm- mern von Jerusalem, auf dcm so große Erwartungen ruhen, die es
die militairiscben Uebyngen der Römer, die ihr.;i jungen Soléakcn gleichfaiis den Dienst im Fréedcn crschwc1tch 11121 jizncn so ch: Krieg um so leichfcr zu machcn.
“Ort* 1018 Iidschxiit T'CI' Wirics bebandcit dir iiiitc'rricb.„;;-137x137- hungI-Anßalieix, vorziizilick) abcr dcr 111€ .*» uud 17», 9111 01111.“- rcn Unicrx'icizt im Jo.:1- imd Fagdwrscn 11:1“ das Garßc.„J,--.x=xc"i“-- Batailwit nnd die Kägcr-Abtbriixrxisen. nr.: 1; Bklihkiiil-J 111.1? dicse" (RMMÜÜUÖ so «[lgsmcixx wie möglich zu 11:.1chcn, wcrékcxy 1-2: Lcutc dcs G:1rdc:Fägsr:Bataiiions sowohl, als" d:"e der 1111111711“. “Jä- ger-Abthrilungcn in cinigen Unterrichtsünndm, mit Ri1ckz"i;Z-=t «wf den in din Batailions=Schiiäcn genossenen Unterricht, di:."rZ d:»- Jrldwcbel oder Oberjägcr m den erstcn Forst: 11111) Jagd .«Wxffcuc schaften unterrichtet. Die Von dem rübmlicbsi bikaxxntin (“de;"- Land:»Forstmc-isier „Hartig vrrfaßren Lebrbücbkr für Jäger ::xd FS.», üer werden hierbei 11117 Gr::ndlage bcrxukzt. Die Zägxr und S.;:1“:5-- zen sind also, wie _das übrige Hier. eine WiidtMgI-UNÜKÜ fi": [%:-z' Voik mit, in dcr tie zugleich für iizrrn künftigen 2311111" rhr:;-:x.-;;;';;__, und, so wm't dies angeht, amd Prakrt'sä) 1161'1élde't !!.“ci'dcn.
Der 1111" Absci1nittc11xhä11das Erfordiriicixc 1":er dic („ «.?:kxx“':.x dchä-gxr 1111d Skuüßcn für die bcereffcndkn Tklißöcn'khkilé s.)1“.*-.1_1-.,2, '; für die 211151)kbungs-Bcbördcn 1171dbcsondcrsf1'1r Fägcr=Lrier.-;x.;s;?1r 131€ handelt von dcr KricgJ-Resxrvr; der 1611 von der M001111'111.211117Z; der UN Von den Versorgungen; der 2111? von den Pensioniiixixgxxx: -- das 531111) endlich, das 2521bschmitc 11111) cinen Nachtrad 115119711, führt den Jäger und (;,-1111113611 Sciirtxt vor Sabri?! d:1_rc1) („'I-1 *.*-„“r": häitiiisz, vom erstyn Eintrctic 1:1 dancibc bis zur cinnich „(*.*-,so:- anna. Dreißig Beilagcn geben 211 den ctwaiqcnVcs:i1111111111«=*11 11117;- Eriäutcrndgcn die genügsnch Auskunft. Eixxc bildiichc O:"“eiiiiiing cines Jägers unserer Tag.". lis dcm Barbe brigcgkbcn. VrrZZciMn wir diese mit der des 1111111111111: W111d11111111115 von 1772, dix 11119 .:1; krsx'kn Tizeilc finden, so 1111111)th wir sagen, da;“; 1101 beide “.,-: 11,11: iixxßcrrn E:"s113ci1111ng zu cii1a1_1der, vcrbgltkn, wir Dichitcn, 371111117: Heidi,? angrhören. Wenn 17-11“ d1e Retcizixairigkcit dcs (*Icgr..1“1.171d12«', den dicscs krcffltibc Buii) so qrixndii-xb crdrtrrt, rrwägcn, so 111117511 :»jr 7,1111? bxhnnbicn, daß wir 111721111115 keéirx litcr-iris-xi-cs T*UOMÉ? iibcr dxn bcrrcffxndcn Gcgrnsxand bcffßcn, da:: wir ibm 1»-.".-:1.s.1 '.11.“ Seite 17111611 könnten. Wi;- dürfrn ("I also mit vollem 71151711.“ 1111111 rarrrn Jäger: und SchkMM-K'odrx nrnncn, der Über ali." INT.“.- QMM? dicsxr Waäc 111 jxdcr Hii111cht griindlich orientirt. B.
._. .-- „„.---...,.-.»Ü.» . -*
Kdniglickxc Schauspiele.
232110000), 29. April. Jm Opernhanse: *IJZiratiddlitxa, “ZUK.- spi-ei in Z Abcix, nac!) drm Itaiiäniscbrn, von C. Blum. „!?-is'.“- auf: Die Svlphide, Oalicc in 2 Abti)., von Pi). TÜZÜOUÜ.
Donnerstag, 30. April. „“Jim Schauspielhausr: Die 218111111- sien, Schauspiel in 4 Abri», 11911 E. Raitpach. („Hr. Srydri- mann: Oliver Cromwell, als Gastrolle.)
Freikaß, ]. M*ai. Jm Schauspielhausc: Oper in ;; Abts). 91111111“ von C. M. v. Weber.
Kdniqskädtisches Theater. _
Mittwoch, 29. April. DU“ Schwu1',_vdrr: Di.: Faii".i);111'111- cr, Oper in 3 Akkon, nach dem Frabz. des" Scribe, von 1),-_ ?Pctit. Musik von Aubcr. *
Donnerstag, 30. April. Zum ersienmale wiederholt: Da.? böse ?aus, historisch-romantisches Schauspiel in 5 ?lktrxi, von Josep Freiherrn von Auffenberg.
Freitag, 1. Mai. Alle für Eine und Einer far,?(119, PUK"? in 2 Akten, von A. Giasbrrnner. Hierauf : Die OchsMUlMUCt, Singspiex in 1 Akt.
Der “Freiscizi'ixz,
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