1835 / 132 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Königliche Schauspiele,

Dienstag, 12. Mai, Jm Schauspielhause: Der Bettler. r. Seydelmann: Walter.) Hierauf : Der 1“. Morhof, als Gastro e ung bleiben die bereits gelösten, mit Sonn- tag bezeichneten Schauspielhaus-Billets ältig; auch werden _die dazu noch zu verkaufenden Billers ebenfa s mit Sonntag bezeich-

Mittwoch, 13. Mai. Jm Opern aufe: Das Alexander-Fesr, oder die Gewalt der Musik, große - des Dryden, übersetzt von Ramler. In Musik gesekzr von Hän; del, mit neuerer Bearbeitung von Mo Königl. Sängerinnen Dlle. Gründau Sängern .Herren Bader, Mantius, Devrient, Blume und Ham- mermcistcr, so wie von den übrigen Kön nen, den sämmtlichen Mitgliedern der Musik-Schule und dem gesammten C Theaters, untcr Direction des Königl. Ritters Herrn Spontini.

Die Einnahme ist (Spontini-Fondö) für .Die Abonnements und freien Entreen snd ohne“

?prcise dei“ Pläxze: Ein Play in den Logen des ersten Ran- ges 1 Rthlr, :c.

Donnerstag, 14. Mai. Im Opernhause: Der Kaufmann von Venedig. (Hr. Seydelmann:

Im Schauspielhause: ;111 1101161100 (10 1111“. Uelcaur. zpeciaola 80 0011111050111 110: 1) 1-0 [1101111018 reyrésentutiav 110: 14701111 (2151111101, 011: 1-0 ()011110110 corrigée, 00111é1110 110111115110 1050, [1111- 1111“. „01100101. 2) 1-0 „1111 111116, 011: 111011111! 711111187 11:11 1 (11:18. (111 111511111.“ (111 L_ymnaZE. [1:11'501'1110. 1-0 111100130113 5010 1011111116. 1101: Uno “1011100111 (1010116). (111118 1011110118 11 )' :111111 110111" 1018 Jaanxts; 611'1'011': 1015 0011111111911.

B:“Uets zu dieser Vorstellung sind von Montag, den 11cm 0. M., Morgens 9 bis Nachmittags 2 Uhr, in der Wohnung des Hrn. Delcour, Friedrichs-Straße Nr. 75, zu folgenden sen zu haben:

Ein 231621 zum Balcon und einer Lo "1-3. Rthlr., zu einer" Pai'quet- zweiten Ranges 25 Sgr., 20 Sgr., cin Billet im Pai'quet mi! einem Locterie-Loos (811181. 110 1011111010); ein SperrfiH-Billet „dss dxkitrcn Ranges 10 Sgr., Amphitheater 7-1 Sgr. z:VoLsteUung Abonnements" nicht gültig nrs-Pläßen er; Mittags 2 Uhr , bestim-

utherziße Polierer. r. Seydelmann: Zu dieser Vorst

antate aus dem Englischen

zart. Auögeführt von dem m, Olle. Lenß, den „Königl.

[. Sän, ern und Sängerin- apelle, der König!. or-Personale des Königs. eneral - Muß! ; Direktors, Vorher: 5111101118 1:21'0100p von Beet-

um Besten eiZer Unterstützun s-Kasse fsbedürfrige Theater-Mit lieder estimmt. usnahme nicht

Shylock, als Gastrolle.) Una 16 1088111011011 01111'301'11111111111. 3 0111161112111 811800111111,

romiérv 79-

011 3 110105 01 011 10 1101170011

[1769011101100 1710:

11110110 10111 817142011“ 01 011111 .

ge des ersten Ranges Loge 1 Rthlr. , zum Balcon des ein Logen-Billct des zweiten Ranges 1 Rchlr., im Parterre 20 Sgr.,

Da zu dikset' (Benesi 11:10, so werden die resp. Inhaber von Abonnemc 100,11, bis „Diensiag, den [Lien d. M. , men zu 1011611, 01) sie die Pläße behalten wollen, oder ob diesel- Ocn a11dcrweitig verkauft werden sollen.

Köniqékädtisches Theater.

Dienstag, 12. INKL. Hinko, der Stadtschultheißen-So 'von Nürnberg, Scizauspiel in 5 Akten, mit einem Vorspie „der jüngere Sohn“, von Charlotte Birch-Pfeiffcr.

Mietwock), 13, TNai. Kein Schauspiel.

Donnerstag, 14. Mai, Die Reise auf gemeinschaftliche Ko- sten, Posse in 5 Akten, frei nach dem

Franz., von L. Vorher: Dcr ießte Sprößling, Lustspiel in 1 Akt, von L.

538 Neueste Nachrichten.

Paris, 5. Mai. Gestern arbeitete der König mit dem Kriegs-Minister.

In einer Stelle der Rede, die Graf Appony, der Oesterrei- chische Botschafter, am lsten 13. an Ludwig Philipp gerichtet, hat fich im Moniteur ein Druckfehler eingeschlichen, der heute von den ministeriellen Blättern berichcigt wird. Graf Appony hat von der Weisheit der Regierüngen ((168 30111011101110113) ge- sprochen,*im Moniteur aber wa-i' bloß die Weisheit der Regie; run (1111 501170100018111), welcher Ausdruck sich auf die Fran- Ffis e allein bezieht, erwähnt.“ . Der große Unterschied ist in die

ugen fallend. Graf Appony soll in einer Note an Herrn von Broglie diesen Druckfehler gerü c und dessen Berichtigung ver- langt haben, die nun auch ges ehen ist. .Die amendirte Stelle lautet jeßt: „Unsere Wünsche sind stets die nämlichen, Sire, und mit jedem Jahre, das vorüberge 1, sehen wir sie in Erfüllung ge- hen dnrch die Weisheit der egierungen, durch die verein- ten Bemühungen aller Souveraine und durch die Uebereinstim- mung und Eintracht, die zwischen ihnen auf so glückliche Weise herrschen.“

Am Schlusse der gestrigen Sikzung der Depucirten-Kammer trug .)err Odilon-Barrot noch darauf an, daß man den ganzen Gcseß-Entwurf über die Verbesserung der Flußschifffahrt noch einmal an die betreffendeKommisfion verweise, indem dieser Geseß-C'ncwurf viele Mängel und Lücken darbiete. Die Mei- nungen hierüber waren so getheilt, daß zur Kugelwahkgeschritten werden mußte, worauf der gedachte Antrag mit einer Majorität von 19 Stimmen (169 gegen 150) angenommen wurde. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird dieser Geseß-Entwurf jeßt bis zur nächsten Sesfion liegen bleiben.

In der gestrigen, zweiten vorbereitenden Versammlung des Fairshofes wurden wieder zwanzig neue Entschuldigungs-

riefe von Paris verlesen; zwei oder drei, die sich auf die Inkompetenz des Hofes oder auf die Mißbilligun des Pro- zesses bc ogen, wurden nicht angenommen, den cFairs; jedoch, die Gejsundheinotive anführcen, wurden die verlangten DisPensationen ertheilt. Die Frage, wie groß die Anzahl der anwesenden Pairs seyn müsse, damit die Deliberatio- nen gültiq senen, kam nicht zur Diskussion. Demnach wird nur das Dritt eil der Gesammcza?l erforderlich seyn. Auf den namentlichen ' ufruf antworteten iber 100 Pairs, also weit über die Hälfte der OJTitglieder, die eine deliberative Stimme haben. „Der Antrag, der Hof solle im Voraus die Basis bestimmen, nach der die von den Angeschuldigten etwa beabsichtigten Nchx sationen genehmiqt oder verworfen werden sollten, wurde nicht angenommen. Der Hof wird also Über die Recusationen ent-' scheiden, je wie ste von den Angeschuldigten vorgebracht werden.

Heute beganxen vor dem _)?Qairshofe die Verhandlungen in dem Prozesse der politischen .ngeklagten. Schon von 9 Uhr Morgens an waren alle nach dem Palaste Luxemburg führende Straßen mit Neugierigen überfüllt. .Der Garten selbst war dem Publikum geschlossen, und man bemerkte in demselben bloß ahlreiche Detaschements dcr Mani ipal-Garde zu Fuß und zu ?Pferde, die von der Ostseite eingeassen worden waren. Das westliche Gitter wurde von Veteranen bewacht. C'in Privac- Gebäude, dem Theater des Odeon gegenüber, war zu einem Wachthause gemacht worden. Gegen 11 Uhr wurden die Zei; tungsschreiber durch eine doppelte Reihe von Soldaten auf die ihnen bestimmte Tribune geführt. Die Pairs, die sich zuerst im Saale selbst zeigten, waren der Herzog von Choiseul, der Graf von Tascher, der PZarquis von Praslin und der Graf von Montlofier; kuyz-vor ihnen harre der Minister des Innern in Begleitung des Polizei-Präfekien die getroffenen Anordnungen selbst in Augenschein genommen. Glsich nach 11 Uhr wurde auch das Publikum zu den öffentlichen Tribunen zugelassen; den Frauen war der Zu- tritt versagt. Die Einrichtung des Saales selbst, der“ eine Art von Polygon bildet, ist folgende: der Präsident beßndet sich in der Mitte, den Angeklagten gegenüber) die mit dem Rücken ge- gen den Garten stehen, und zu deren beiden Seiten [?ck die für und wider sie citii'tcn Zeugen befinden. Die Fauteuils der Fairs, MW 160 an der Zahl, find mit einem grünen Stoffe

berzogen, sd wie denn überhaupt die ganze Dekorirung des Saales grün ist. Der innere Raum des Saales ist von der Barre durch eine gelbe Balusrrade getrennt:- U'1n121-Uh1'wur; den dieZeugcn wider die Angeklagten zUi'Linken und die Zeugen für die Angeklagten zur Rechten des für diese leßcern bestimm- tenRaumes p[acirt, und gegen 111hrwnrden zunächst die Lyoner An- éklagcen paarweise eingeführt. C'ine Vicrtelscunde spätererschienen die x1311111111.“ Angeklagten. Um 1-1, Uhr endlich traten die Pairs in dm Saal, nach ihnen das" Parquet in rothcr Anxtötracht, an sei- ner Spitze den General-Prokurator Martin. Unmittelbar 1:01".- auf erklärte der Präsident die Sitzung für eröffnet und ordnete dcn Namensaufruf der anwesenden Pairs an; derselbe ergab die Zahl von 160. Unter den Achsenden bemerkte man den Für- sten von Talleyrand, die Herzöge von Broglie, von Valmy und von Dalmatien, den Marquis von _Di'eux-Brezé, dic Marschälle Gérard und Gi'ouchv, die Grafen Excelmanns und Drouet d'C'r- [on, den Baron Bernard, Herrn von Gasparin, Herrn Baillot u. A. Hiernächsr eyfolgte dcr ?iufyuf dcr Lyoner Angeschuldig- ten, von denen ein Jeder die von ihnen gewählten Vertheidiger namhaft machte; sehr viele hatten Rechtsbeistände gewählt,

skaNULmachungew

BekaKUtmachung. , Das: 1110) in diesem Inbrczu dim, mit dem 9 Juni

bkgj.11|e11d1'11/ héefigen Hauptonmarkte den Wün-

Nllgemsiüer Wszéégcr 111 11-11 Preußischen Staaten.

33,71 ©". Reimer, Wilhelmsüraße Nr. 73, isi Bemerkungen vom Prof Grohmann. 1Thlk-

c'*c knen; -

Gruppe, O- F-- Gedichte. geb. ] Thlr. 25 sgl". (;1'1111111. .]. b., 651110110 11111] 1711811101113 1131111111-

110111161, b., 1101103 1010111180110» 1491401111011, (110 Za] 111 8 1310110111, in [1030-1701- 111161108011101110 1111011 1101111301111"(211011011, 1101131 Pitt 1'011 17. chmm'er, (.). [““"ka ']- [Lk

12; sgr.

0101011011110" "“i""'8535["“" 111111 121'2311111111-501: 111111 1510111. 511111.

*.*-„1101 dcr Hcrrcn Verkäufer und Käufer entsprechextdc

035111161110:sz gctroFrn sind, wird hiermit angezeigt. Lideccr-„z a. d. W., den 7. Mai 1835.

M a g i 11 r a t.

„WU'Lk-BMAY-WWÜWWUWMU 1751111111111)? Anzeigen. e von G. Schubert in Leipzig ffnd

B111ch11a1“dt,11«*.1§d , Riego u Mina. Blicke auf “di“ Verhältnisse "Spaniens, scrt der Cortes:

0111110110111]. Layher, L. M. lichen Darßcl!

Begründung derselben in ihren a'incipien und . " . =- . Elementen. 21" Theil. Die ElenYntc dcr Gco- 205Z1'. 111111 15 ZZ)!"- (b111211110 13101101" 1111" 21011

1 Thlr. 10 sgr.

Jm Verla

so MM „,-M enthält die allgem. Prinzipien der Größen:

Preis 20 sgi“.

221331. [)(-55011 111011101 8011111-111103.

die dem Advokatenstande fremd sind , Boyer d'Argenson, den General Tarayre, die Trélat, Legendre, von Cormenin, u. s. w. Die Angeklagten von Marseille und von gen weigerten sich auf das Bestimmteste, au fidenten überhaupt zu antworten, bevor ni theidigung aufgestellt und ausgesprochen wordxn. D klagten Baume und Garnier verlan Gattinnen und sonsii lasse, um Zeugen des selzte sich jedoch der General-Prokurator,

Allgemeine

eStaats-Zeituug.

Berlin, Dienstag den 1271" Mai Abends

Armand Carrel,

f die Frage cht das Recht

gten überdies, daß en weiblichen Verwandten im rozesses zu seyn.

1 ren 1 [' fck

WM '

UUVLl'zÜglicx; ,I semekseits tskände aner; ständen. Als ein

Diesem Anti'age widz indem er die Be Erfüllung desselben der Ruhe Debatten Angeklagten gewählten Vertheidiger .Der General-Prokuracor tru darauf an, daß nur solche Personen als Rechtsbe kannt würden, die auf der Advokatenliste Angeklagten jene Forderung rechtfertigen wollte und z Behufe bemerkte, daß die Namen der Vert seine Mitangeschuldigcen fich gewählt, doch Art wären, daß sie den Gerichtshof beso Herr Cavaignac, daß er sich jedem Pl genstand auSdrücklich widersetze. Me ten stimmten ihm bei und beriefen sich “eier Wahl zu ernennen. crathungs immer zurück“, stand zu berathschlagen. ( m 4-1 Uhr, wo di war die Entscheidung noch nicht erfolgt.)

Wie der National mittheilt, Gardisten der 4ten und [Lien Legio auSgegangenen Protestation gegen den Dienst Pairshofe schwebenden Prozesse an eschlossen. Die terschriebenen soll schon ansehnlich eyn.

Nach Briefen aus Havre sollte sich Herr Livin dort an Bord der „Constitution“ einschiffen, um na einigten Staaten zurückzukehren.

Jm Phare von Bayonne vom 30 „Ein Schreiben aus Pampelona vom 27 noch keine positive Nachrichten von dem Abweichende Gerüchte sind im Um aldez habe bei seinen Bewegungen ei Andere dagegen, ei' habe Vortheile Über . Das scheint gewiß,daß, wenn sich Nothwendigkeit gesehen hat, am kehren, dies wegen Mangel an L der Angriffe seines Feindes geschehen ist. Lord Elliot 10 zu Estella, wo er den General Valdez erwartete. von 700,000 Franken isi vorgestern Abend von d nach Elisondo abgegangen. 11 deren Annahme Don Carlos bereit rieg zu becndigen. Erfindung seiner Anhänger; Authenticität. ohnes, der den Namen 2) Er ist bcycit, Spanien ald sich die Regentin Christine a 3) Ei“ gestattet das seines ältesten Sohnes mit der Prin essin Isabelle. kennt die bis zum Tode Ferditmnd lidirten Schulden an. 5) Er bewilligt völlig (5) Er verspricht unm .? fÜr die legitime und und Sanction aller seit dem Tode Fevdinand' Akte, die er als von einer illcgitimen Regie Alle übrige Beding

aussprach guten Oédnung während der verlangten

".___.-

eingelas'en würden. der Präsident die zum Niedersekzen zu be- „Nein, nein, wir

ral ; Prokurators forderte zipal-Gardisken auf, die Angeklagten wegen; jedoch umsonst. Man rief laut: Ein anderer Substitut des General-Proku- es sey doch endlich Zeit, daß dieses Aergerniß ein fHerrn Cavaignac zu, er thus seinen Mit.- an, worauf dieser unter dem heftigsten T0- hr thut uns Gewalt an, Ihr Alle scvd chmähung veranlaßte den General-PwM- rator, auf die sofortige Verurt eilung Cavaignac's an und war auf den Grund des

Amtliche Nachrichxen. Kronik des Tages.

g haben dem Justiz reslau den Rothen Adler-Oi'dei

Gxschäftsführer des in O)? , auf irgend eine Fr ' , freien Vertheid Beispiele folgten säinmtli nac an der S daß der Gerichtshof er es zu thun habe, Rechts-Beiftände spä geklagcen blieben bei neville und Epinal. ner Angeklagte Bea

arseille erscheinenden .,yßuplo Inuya. age zu antworten, so lange das heilige igung nicht anerkannt worden. Diesem che Parijer Angeklagten, Zwar machte der Präsident ih doch die Personen kennen müsse, mit denen und daß die Frage über die freie Wahl der terhin ur Sprache kommen Werde; die An- eben so diejenigen von Lu- Aufriife verlangte der Lyo- itangeschuldigten im Saale zugelas- yoner Angeklagter, Lagrange, Vertheidigern, wel- atte. Cavaignac:

setzen uns nichtl“ rators meinte, Ende habe, angeklagten Gewalt multe erwiederte:

Mörder!“

Herrn Cavaig-

Se. Maxestac der Kön: nen bemerklich

"Rath Enger zu B zu verleihen geruht. Se. Majeskät der König ; Mm-Jerutten, im Regierungs Adler-Orden vierter Klaffe

xKommissons-

gewiß 11échk von der d ' Kl ] 1 ritter ase

rgt machen könnten, rie er über diesen Ge, hrere der übrigen Angekla auf das Recht, ihre Ve Pairs zogen sch um über diesen Gegen: eser Bericht schließt,

haben dem Pfarrer Czigan _ , ;,Be irk Königsberg, den R cheidiger nach en geruht.

_ _ zu verlei darauf in ihr _

Nach beendigtem _ une in seinem und seiner M dax; ihre Gattinnen und Schwestern en, während ein anderer L daß der Gerßxxshof vor gien sich gewählt, den Eintritt gesk dem Wunsche meiner Lyoner Freunde an.“ „Wie heißen Sie?“ Cavaignac: cht.- So lange mein bin ich nicht angeklagt und Angeklagte sind wir berechti

"eseßes vom Jahre 1 32, das erleumdung oder Beschimpfung der Mitglieder eines Ge- gigen bis Ljährigen Haft belegt. heilen Sie mich meinetwegen auf 2 Jahre!“ eklagten fügten hinzu, man möge sie Alle räfident und sämmtliche Pairs begaben sich aus dem fie beim Ab- Mittlerweile geklagten eine gewisse Gährung. C'in Ad- Nur 2 der Angeklag- digung von Amts wegen gewilli t; fie find beide aus Lyon; alle Uebrigen beharren dabei, daß ie von ihren eigenen Rechtsbeiständen, wollen; se beabsichtigen, gen einrücken zu lassen.

Die politischen Angeklagten hatten vorgestern eine Deputa- tion der von ihnen gewählten Rechtsbeistände an den Präsiden- ten des Pairshofes mit der Bitte abgefertigt, daß ihnen gestattet werden möchte, eine General-Versammlung mit ihren Defensoi'en abzuhalten, um sich gemeinschaftlich Über das von ihnen in Be- hre Vertheidung zu beobachtende Verfahren zu dem- Baron Paöquier verwies die Deputation an den dem die innere Po- Luxembourg obliege. errn Gésquec wandten, erwie- ihr Gesuch nicht willigen zu

Dem Conducteur Kühnen hierselbst ist wegen einer in Zeichnung und gewiesenen, in ihrer ganzen Z

cigenthk'tmlicl)

Bitch-, Stein; und Kupfe

pier-Presse

Beschreibung nach- usammenjelzung für erkannten hydrostatischen r-Druck- und Brief-Ko-

ein Patent, gültig auf Acht Jahre, vom 9. Mai 18:15 an gc.- rechnct, und für den Umfang der Monarchie crtheilt worden.

. Abgereisé: Se. Dur 37 Solms-Braunfcls, nach Düsseldoxf. Angekommen: Der General-OKajor und Commandeur Fxciherr von Krafft 11., von

richtshofes mit einer 14tä vaignac rief: „Verurt und die übrigen An verurtheilen. darauf nach

haben fich viele Nationaß kk“:-

n der von der Allem den

daraufantruZ, che die Angekla „Ick schließe "1 P r ä si () e n t: auf antworte ich ni tr Seite ist,

öten Legion neu und em vor dem Zahl der Un- ihrem Berathungszimmer , ange der Post noch nicht zurückgekehr errschte unter den An vokar unterhielt sich la

ten haben in ihre Vert ei

Vertheidiger mir nicht Ihr seyd nicht meine gt, nicht bloß den Bei- sondcrn auch die Gegenwart unserer verlangen.“ Der General-Pro- daß den sämmtlichen An bis sie ihren Cavaignac: „Ich würde dies um chtsbeiftand zugegen ge- Fall, daher bin ich nicht er.“ Der Präsident: Cavaignac: „Gut, so Als noch mehrere andere Ange; Rechtsbeistände verlangten, berief fich im Allgemeinen auf den 295sken wonach jeder Angeklagte oder Sachwalcer zum es sey denn, daß der Präsident des eine Ausnahme von dieser Regel gesratte. gegen an, daß einem Angeklag- , seinen Vertheidiger nach freier weigert worden sey; zugleich machte er die die die Vertheidigung der An ekiagten waren die Herren Voyer-d' rgenson, General Tarayre, Lamennais, Trelat, Ras- Ar'mand-Carrel, Bouchotce, Reynaud und auf deren fdrmliche shof zog sich darauf urück, wo er 2 Stunden lang Frage zu berathschlagen. Saal zurück, und der Präs- „Jn Erledigung des von den An- aillefer u. A. angebrachten Gesuchs, euren Boyer- 1' onen, die we-

, den Ver- n e mit Cavaignac. . April lie [ken berichtet, | General Valdez lguf. Die Einen sagen, ige Nachtheile erlitten; . umalacarreguy errun- » enei'al Valde

)[auchc der Prinz Alexander zu

stand unserer

Vertheidiger, Frauen und

Schwestei'n zu kurator: „Ich verlange,

Wort verweigert werde, egeben haben.“

bedenklich gethan haben, 10 wesen wäre. Le teres ist aber nicht der r seyd nicht meine Nicht ie nicht das Wort.“

oder gar nicht vertheidigt seyn

eklagten so _ morgen eine Protestation m die Zeitun-

der 4ten KavaUcrie-Brigade, amen und

*. Stai'qakd. lange das

Stand ang

enn mein Re

eklagc und Z 5) ithin haben ziehen wir uns zurück.“ klagte die Vorlassung ihrer der General-Prokurator Artikel der Kriminal-Gerichts- verbunden ist, Rech)ts-Bei1ande zu wählen,

ZeiTUngs-Nackwicbten. A u s [ a 11 d.

F r a n k 1' e i ch.

Vorgestern musterte der König im Hose von den Herzögen von Orleans und von das 12te Dragoner; und Von heute ab legt der König eine herzog Anton von Oesterreich Kai-

2-1sten nach Logrdüo zurückzu- cht in Folge ai: am 25sten Cin Convoi en Alduden FLZ find die Beding ' ist, um den Zweifel aber sind sie verbürgen deshalb ein, zu (Sunset: annehmen würde, zu verlassen, so- *»- us dem Königreicheent- heverlöbniß 4) Er er- ahircen und konso- e Amnestie für po- ittelbarc Zusammendew- definitive Revifion geschehenen rung ausgegangen UUZM sind von Don Carlos

ebensmitteln, und ni zug auf 1 then. Der Polizei-Präfektcn, als denjenigen Beamten, lizei über das Gefängniß im Palaske die Depucirten fich darauf an derte dieser ihnen aber, daß er 11 können glaube.

Im National liest man: Vertheidiger der Angeklagten, wie wir es vorhergesagt, ten fich ur Verfügung i es, den der Pairshof über die Advokaten zuzulassen seyen, fassen würde. der Anzeige ermächtigt, mit den Angeklagten in abgehalten habe noch den Beschluß des

Gestern ind 7 der Angeklagten , Marrask und ebon, aus dem Ge nach der Conciergerie Vkaßre el wird das Zerbrechen einer Bretterwand a geschuldigten von einander getrennt wa | und Lebon nicht an die Thä- trifft sie nur der Vorwurf 11 doch mindestens durch ihren

Ordnung,

Folgendes sich einen Advokat-M

. Paris, 6. Mai. : der Tuilerieen, be leitet Nemours, das 1 usaren x Regiment. rauer für den Erz ? scrl. Hoheit an. ' In der geskri en Sißung der Deputirten-Kammer Tags zuvor noch einmal ß-Entwurf über die Fluß- ser Absicht die Rednerbühne bestieg, g in allen Theilen der Mitglieder bemerkten, ck in der gegenwärtigen 1 weiter zu beschäftigen. Es kam hierüber zu ei- Hr. Havin berief sich auf die Innern, wonach dieser Tags zu- daß eine nochmalige ntwm'fes an die Kommission einer arte gleich zu achten seyn würde. Herrn Havin bei, und ver; Budget verlegt werde. Hr. heftig den Berichterstatter an, und lnschicklichkeit, daß die Kommission, cht der Kammer nicht der mindeste skoweniger schon nach “.*1 um, ohne irgend eine ntwurfes, der Kannner zu- f annehme und somit ihr Vd- Der Redner

e leichte Infanterie ;, Gerichtsho

Angeklagte Maillefer führte da ten bisher noch nie die Erlaubniß Wahl zu ernennen, ver 13 Personen namhaft, übernommen hätten; es Audry-de-Puyraveau, pail, Carnot, Leroux, die Deputirten Lege Zulassung Maillcfer antrag.

in sein Berathungs-Zimmer

versammelt blieb, um Über die 41» U 1“ kehrten die Pairs in den dent pi'ach folgendes Urtheil : gekla ten Beaune, M erichtshof d'Argenson, Aud der Advokaten no nach Einsicht dcs

„Gestern versamnwlten fich die Advokaten und Nicht-Advokatcn, in der Nähe des Luxembourg und hiel- hrer Klienten bereit , in Erwartung des , ob die Nicht- ir sind heute zu daß nur die Unmöglichkeit, fich gestern Verbindung zu setzen, die Vertheidigcy selben Abend eine Protestation gegen den erichtshofes bekannt zu machen.“ unter ihnen die Herren fängnisse im Palaste Luxe Als Grund z

nicht i re

chtete der Graf aubert Über den J an die Kommi1fion verwiesenen Gese Als er in die

en der Verwunderun

fernen wird. unmittelbare C'

? Schifffahrt. _“ äußerten sich Zeich , Vei-sammkung; mehrere Qppofitions- Kammer gewesen sey, si

ndre und Cormenin Der Gericöt

[irische Vergehen.

fung der altcn Corte dle Abilcht der

Besson mit diesem Gegenstande nich Der Berichterstatter beskyitt dies aber*. ner weitläuftigcn Erörterung. eignen Worte des Ministers des

], vor allerdings der M

“»; Ueberweisung des

nicht anerkennt.

zurückgewiesen worden.“ gebracht worden. - Heute schloß “.'-proc. Rente

Jproc. ])1'. 00111111. 81.

Neap, 111". 011111111, 98. 90.

Zproc. 31-3.

Holl. 59. 5.

Straßburg, 6. Mai. Depesche aus Paris von heute früh um gen: „Die erste Sißung des Pairshofe Ruhe von Statten gegangen. Der Gerichts!) Beschluß die Entscheidung des Präsidenten, des" Advokatenscandes als Vertheidiger zugel bestätigt.“

Frankfurt a. M., 8. Mai. 10211. 1024. 4p1'oc. 97-19» 97,71. G. Bank-Accien 1634. 1632. Part.-Obl. Preuß. Präm. ; Sch Holl. 5proc. Obs. von 1832 101; Loose 70-1. Br. 5proc. Span. Rente 471. 47-1. 291. 281.

ihnen gestatten -möge, fich die ngegeben, ry-de-Puyraveau und andere Pe Sachwalter sind, zu Vcrtheidigern zu nehmen; 295|en Artikels der Kriminal und nach den Anträgen des General-Prokurator daß der Präsident einen rechten und legitimen G edachten Artikel seinem Gutdünken überlassenen Ge- Gerichtshof, daß die Forderung Kaum hatte der Präsident sofort die Sikzung aufhob. daß man ihnen gestatten möchte, n; der Präsident erklärte aber wvrauf die Pairs und die Angeklagten abgeführt

cinum ewe en war 1'. 0011191. 107. 90. 111100111". 3 g s ,

1111 00111'. 82. 5. 1111 00111". 99. 15. AusZ. Schuld 204.

Ekseß ) E g der ganzen Deb eneral Demargay st langte, daß die Debatte bis“ nach dem Odilon-Barrot griff sehr erklärte es geradezu für eine 1 nachdem über die wahre Absf Zweifel habe obwaltcn könne _ hren Bericht abstatten lasse, rerfiiche Prüfung des Geseß-E zumuthen, daß sie diesen Entwur tum vom vorigen T [th, daß er gewiß scß-Enrwurfes an die Kommission, des ganzen Entwurfs und die Bast rundlagen verlangen würde. sich noch mehrere andere Depu nen; es kam indessen darüber n n der heutigen Sitzung wurde ; enerals Leydec bcschloffen, ** Uhr die Kammer nicht Man glaubt, dur

dessen werden die Herren Marra ter dieses Unfugs bezeichnet; es demselben auf ereizt oder i fluß nicht ver

öproc. Span.

Cortes 505. ;(GerichtSordnung

; in Erwägung, ebrauch von der indert zu ha In einem , Das Luxembour rtikel giebt der Me rung: „Das Stillschweigen eines Kir gängen des Palastes: die Thüren un wei von den lehrern jedoch nur leicht, gitimirte Personendurch gehen können. ist im Innern angebracht; hier fin fes aufgestellt, um die Unberufenen ins Innere der Höfe man nichts als Soldaten.

großen und kleinen Palasie

von Außen gesehen“ ssager folgende Schildc- chhofs herrscht an den Zu- 0 Gitter smd verschlossen; dangit durch Einlaß-Karccn Cin Gang von Brettern d Thürskeher des Gerichtsho- zurückzuweisen. seine Blicke wirft, Plaße zwischen dem kommen und gehen, der Wichtigkeit ihres Auftrags, einem Gefängnis; isk ihrer meisten Fenster beraubt; gestrichener Kalk zeigt die Stelle an, den Kaffeehäusern und Läde sieht man keine menschliche man erblickt, beflü eln ihre Schritte ser Gegend fortzu ommen. eine Reserve von Fußvolk und Reiterei ickt sie Patrouillen ab, deren Schr iner der lebhaftesken Punkte zu seyn scheint.“ uxembourg wird an den Tagen, 11 hält, und zwar während dev

durch den walt gema der Angeklagten nicht dieses Urtheil mitgetheilt, als er auch Roch baten mehrere Angeklagte, fich unter einander zu bespreche ck, das; die Sitzung geschlossen sey, n Siizen erhoben,

fngende tdlegkap ische bald 8 Uhr eingßgan- ist in dcr größten of hat durch einen daß nur Mitglieder- assert werden folien, "

hat, « erklärt der überschriebenen '

n nichtsde ulä““i ir.“ ,“ ' Stunden i , z " g s

erklärte zu,- eisung des Ge- wohl aber die Umschmelzung rung desselben auf ganz an; Nach Herrn Odilon-Barrot tii'te Über diesen Gegenstand ock) zit keinem „Beschlusse. _- zunächsk auf den Antrag des daß künftig an allen Tagen, wo bis ählig isi, gar keine Sikzung statt- diese Bestimmung die Deputir- Pünktlichkeit zu bewegen. -- An der Tagesord- f die Fortsetzung der Debatten Über die schifffahrt. gestrige erste Sißung des Pairshofes ist noch elden: Die Angeklagten, 121 an der Zahl, saßen zwar befanden sich auf den 5 ersten Bänken klagten, 5 , die der Stadt St. Etienne an- o [ aus Grenoble, 1 aus Arbois, - aus Marseille, in Summa 09. ** nahmen die Pariser Angeklagten , tn Summa 42. ngeklagten Untcro vokat Mathieu aus C“ & wre oben erwähnt, 121. **!“ rem Eintritte in den Saal i

age zurücknehme.

, , , wiederholentli nicht noch einmal die Ueberw

Oesterr. Iproc, MUM. sich von ihre Wohin man 8. G. lproc. 251.

1413. 141. Loose 1

1. 1611»... Poln. Zproc. do. perp.

und des Gartens

“)] k „» roc. .; ;p Auf dem

ung des Pairshofes waren in der ourg dieselben Vorfichts-Maßregeln Kurz nach 12 Uhr wurden die .De- Auf der „Bank der Vertheidiger befanden sich Aus dem Namens; Aufrufe ergab sich, daß Pairs, die bei der ersten wesen, fehlte. DerAngeklagteMartin: merkung zu machen.“ darf das Wort langt und erhalten hat. verlesen werden.“ protestiren gegen den Beschluß, da er das Vertheidigungs- daß wir auf jede noch ein anderer Angeklag das Wort verlangte, rie ten sich niedersekzen lasse Sie uns verurcheilen“ Der Präsident: zuvor aber müssen Sie fich in nach geht die Vorlesung der ? lichkeiten voraus; späterhin können Sie Ihre Vorbeha ngeklagte Lagrange:

Zu der heutigen Si Nähe des Palastes Luxem wie gestern getroffen worden. batten eröffnet. nur 3 Advokaten. keiner der Herren

11 100 G. 214. Br.

nl. 08. G. Offiziere vom

schäftigt mit Generalstabe. tete Kaserne wo sie früher waren. fich in der Nähe befindch, Die wenigen Fußgänger, die , um je eher je lieber aus dtex Platze des Odéons steht Miliz. Von itte allein die

Sikun ugegen ge- „Éch Ll;)azhe eine Be- Der Präsident: „Kein Angeklagter er es nicht Vor Allem muß die Anklage-Akte Angeklagte

Redacteur C'ottsé. W

Gedruckt bei A. W. Hayn.

ten zu größe nung war darau serung der Fluß

ergreifen, zuvor ver-

Auf dem

Beaune: der Stadt-

geskern gefaßt Als auch

den Sie Recht verletzt. Verthcidigung verzichten.“ ter sich von seinem Sihe erhob und f der Präsident, man solle die Angeklag- n. Diese erhoben sich jetzt aber in Masse. “, schrieen sie, „müssen Sie uns „Sie sollen auch gehört werden; die üblichen Formen fügen. [nklage-Akte allen üb

Zeit zu Zeit sch Stille unterbrechen, zu welcher e am linken Seine-Ufer verurtheilt

Der Garten des Palastes L wo der Pairshof seine Sißunge Dauer der Debatten, geschlossen

An der Börse war Prozesses wenig bekam Erst als der Auftritt mit gingen die Course etwas zurück.

Eine auf das Bureau der Deputircen-Kammer von 14 „De- putirten niedergelegte Proposition, wonach, um eine alle Geschworenen und sonstigen Bür-

olgendes zu m “Ps 9 Bänken, die 59 Lyoner Ange 1 aus Besamxon und Auf den folgenden ;; Bänken Platz, und zwar auf einer jeden ten Bank saßen die und der angeklagte ahl beträgt hiernach, gten behielten bei ih- ßen auf dem Kopfe,

011011 11011 &, 111151101161“. 11111 01112111 [7110-51- 111110 8011101“ 1111111100111111. -

man heute um den Ausgang des großen keine ernstliche Unrithcn

Neu und laß Cavaignac bekannt wurde,

ffiziere von Lunevikle

pinal. Die Gesammtz *chrere der Angekla hre Hüte oder 9311“:

So eben ist erschienen: b , - , . . - e ür tete. 110110110118 (111 '11181111'8 112111911118 11 13811111- f ck Me). 145. (,'11111101'1011. 10 (,'-111110 0111011 111: 715117. 10 81512, 11110 11111 ck

rigen F rm- lte machen.“ Der Beschluß, den Sie gestern

111111110 011 3 111-108 1131"

118 11011 011111111-

101111: „4115111111011, Jcanäitmyükn. 1131111181131], [1110

Wahl 1 Re- form zu bewirken,

/ Versuch einer rein wisscnsckmst- 1151110 1 . „„ .': 1180111, 111118101111, [1011-1111]. U0]"1011, 111-- ung der Mathematik dur“) ürengk 1:01, in 3 Wrscküoäeuan Kuzxxelmn: T 1 111112,

11113*'11110 5 3 331" 1401611160818!"

tbum und Vernunft für déeAb- 1110-31. der Todesukafc. Sammlung U0lbe, (J. 17.- nacbZelaxsens 1311113011311.]10110 r Verhatkdxungcn dez? Königreichs Uaäirnnxen, Kt). 1-11. 3 "11111“. 155Z1'. 13111- Sachsen, nevu andern Wissenschaftlichen Miirbei- 19111 1 20 3-71

Nersgffnngwom Jahre 1812, bis auf unsere Tage. Preis bkoscv [[Zsgr, .

„V 1113111111101, 155'._Ed-/ Deutsche Geschechte für da:: ÜOkUksÜ'W BOW 5111“ Belebung vaterlä11d1schen E-iyircs l1“ßähfk- VMI cart 1Thlr. 7.2 sg

Au hadcn 111 alleu 9111-11 Bachvandlun

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lunge" von Großmann, Eiscnsinck, 21111- 1111111111011, (')-„ 111111110110 ])arztaUun 811 111 Kra- mon/ Pauws/ Abegg, Mohring, S [ck: 1193110010101 211 0113111nz (101110111611. 2 111121031512,

ger n. a., und einer Predigt von Schle er- auf cbines. 931). 311111.

Zséxittlcy und S der Stuhr-

chn 2151101h-md111ng- Schloßplaß Nr.

macher über die SÜW! der TodetZsirafc. Mit 80111010 rmacdor'a 1311011113, 111 [(uyk'or 30810-

nem Anhang: 801 10.11 001111133 118 (,'!1111101'1011. 121531"-

Dieses Drama hat das größte Aufschn in Frank- reich gemacht und wird von der Kritik als eine der bedeutendüen Erscheinungen dcr neuern Frani-

15510119, ])31'118 (71 ÜL“ :11' 3011110 11 7

Rechte der Vertheidigung.“ „Ja, ja; wir unterwerfen Cavaignac:

faßt aben, ist ein Eingriff in ie Ingeklagten in Masse: uns demselben nicht.“ „Ich verlange das Wort!“

Der General ; Prokurator an, daß die gerichtliche Ordnung aufrecht geklagten zum Stillschweigen verwiesen we hatte ihnen schon früher bemerkli dürften, bevor ihnen nicht das deskoweniger stören aber geachtet werden

yahmm sie aber ab, als die Pairs erschienen läße eingenommen, eymahnte der nd der Debatten das tiefsie

f erfolgte Namens-Aufruf e

Nachdem Lekztcre Präsident das Publikum, gen zu beobachten. rgab 164 (nicht 160) an- Herr von LaScours und der “Marschall Lobau ener von Herrn Marrask, aufgerufen worden wären ssen in dem Interesse dieser bei

ger, die in die auf den Grund des Geseßes vom 22. 1833 angelegten Listen eingetragen snd, dei der Deputjrxcm Wahl zugelassen werden sollten, ist gestern in den Bureaus der Deputircen-Kammer einmüthig verworfen worden.

Der Advokatenskand voii Tdulouse sicher der Advokaten in Paris seine Pro nigliche Verordnung vom 30. März

An der Börse erzghlte man fich den Ebro nach Logrono zurückgezogen; Bewe ung dadurch zu erklären, daß je räfte zu konzentriren beab agiren und die Karlisten au werfen. Amtliche Nachrichte

Eine andere Nachricht 1)

lautet: Valdez habe Pampelona nicht e

Stillschwei er Angeklagte (Bravo-Ruf der Angeklagten.) ausdrücklich darauf erhalten und die An- Der Präfident ck gemacht, daß sie nicht sprechen „Wort bewilligt word sie die Ruhe und Ordnung; und ich erkläre daher, neren Störung nach dem „Buchstaben des Angeklagten in Masse: Sie gegen uns alle auf Bestra hrere Andere steigen auf ihre Bän- des Substituten

€“ er daran ' wésende P

zechen an, daß sie, ]“ d, zu Zeugen ihrem besten Wi „zubringen hätten und daher auf cht verzichten könnten.

Literatur bezeichnet. Vor Kurzem erschienen: 701113110 11. 1-11 11110 (10 17111010

Uns 1101110 110 111111111156 nicbt aufgeführten Dramen von 719101- 111130 (1101110111. „141101'008 ]Korgia. [48 1101 5'111111150, 11111110 1111101“) und von (1118. [)(-„111171J110. Ziixilionne-s, („01112 Fl„ 1468 [511111118 []"XL-innarc! Und [,'[Icole (108 710101111111, 8011161110 5 10-15 ZM.) sk" auch in diesem 116119110116 enthalten, ratis ausgegeben wird. lesin ersche Buch- und Mu in Verl 11, unter den Linden Nr. 34-

" . , - (1. Der im vorigen Jahre erschicnenc erüc Theil nnä Ztöälßnxuxcjzlexa. 37113118 ZI'ZÖÉUZZnäör Je-

111.18. 310 b'ek. 4 13]. 1411311011011. 80311111113- lehre und die Elemente der Zahlenlebre' 71011 (()!1 318011), 111111011, Voutscxlm 1311011085100-

100 (110111). 1 “11111“. 10 oZr. 1210281110 13161101"

; „Ich trage hat kürzlich dem Vor- tcstation gegen die Kö“; ugescth. aldez habe sich über doch suchte man diese ner Ober-Befehlshabcr um später in fische Gränze ierüber noch. ournal du Commerce rreichen können und ziehe

dieser von Herrn daß sie indessen deii Angeklagten ihre Eigenschaft als Die Zahl der abwesenden Pairs fruf forde_rte der Prä- en auf, ihre Namen, anzugeben. Die Mei- fügten zugleich Advokatenliske gewähl- Dagegen weigerte sich Herr meert,

:11' ]Ltitznna 5 ISP.

en sey. Nichts das Geseß muß daß ich bei jeder fer- Geseßes verfahren „Nur zu, nur

([.-68 713-1114?“ Nach becndigtem Namens-Au er sämmtliche Angeklagt 1d Wohnort anden ihm Rede und on ihnen außerhalb der

Mur nach ein ornamen, Alter, „M, namentlich alle Lyoner, |

_ amen der v ', ken Vertheidigek

d “nhalt?“ Ma e 11 Verzeichnis CF ssen“; Gewerbe 111 f die Franzö 17 3 S

aignac und me ierüber im

Auf den An

des Gene-