1835 / 133 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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statt des Herrü von u'miéres zum Er bischof von Avignon; dcr Abbé von Hercé, * farrer zu Laval, ate des Herrn von La Motte-Vauvert zum Bischof von Vannes, und der Abbé von Zcrphanion, Groß-Vékar von Bourges, an dix Stelle des _Hcrry Dupont zum Bischof von St. Diez. Endltch der Ybbs Th:- baulc, Kanonikus an der Kirche zu U. L. F. zu Parts, an dre Stelle des Herrn Fournier zum Bischof von OJTontpellter. . »Man will wissen, daß die General-Coyseils, die gewöhnltch schon in den ONonaeen Juni oder Zusi zmammenkommen, fich die5mal wegen des großen Prozesses erst im August odcr Sep- tember versammeln würden. Eine große Menge von Pairs smd nämlich Mitglieder jener Conseils , und diese könnten fich mehr an den Ort ihrer Bestimmun begeben, wenn der Prozeß, Zn dem sie das Richteramt ausü en, noch nicht beendigt wäre. . Heute beginnt det“ 1)» Leo Simon guss neue seme sctt ei- niger Zeit unterbrochen gewesenendffentlachers Vorlesungen Über

homöopathische Heilkunde.

Großbritanien und Irland.

London, 8. Mai. Vorgestern war cher im St, James.?- Paxajk, bei welcher Gelgcnheic der König die Adresse der Ut):- vcrsitär Cambridge entgegennahm und darauf Folgendes erwae- dcxrc: „Mit Gckmgthuung empfange Ick den Ausdrmck Jhxcr heißen mad Utwcränderséchcn Anhänglichkcic an Mcihc Yerjon und ngiecnng und haus mit Vertrauen darauf. Zn Oczug auf die große Frage, deren Sie erwähnen, wcrhe Ich auf.;„an- gclcgcnkltchske das E5Utachtcn Meiner verantwoktlichkn Minester und des großsn im Parlamente versammeixen Raths der Na- tion entgegennehmen. Ich kann nicht- zweifeln, daß die von ihnen empfohlenen Maßregeln darauf berechnet sehn WLWM, die unvcr'scht'te Erhaltung der Kirche 0 fichern und che 11,31" drohcnhc Gécfahr abzuchdM/J HiN'au? hatte der J)?cxika*.1§';"che Gesandte, Horx" Gar'ro, some Abschieds-Audienz bci Sr“. Maj., und de:“ Gsiechésche Gesahdtc, Heye TrékUpis, Über.- rcéöhrc dcm F?.“Öxxigc c:“n Schreiben seines Sonveraéns. Der Her- zog von Bxachsmh, dsr BMhof von Winchester", der Bischof yon C'phin, SW “„James Graham, dcr Erzbtschof von York, dsr Erz- bischof von Armagh, der Graf vhn Faluwnth und mchrct'c; anz dcr: Peysomen hatten dann die Ehre, Sr. *)]?aj. zahlreiche ?lhrej- sen zu überreichen, in denen die Entlassnng dcr voyégen “.“-„?imsrcr bedancrc Und 11111ÉchUf§für dic hcrrschcnhcxxkirche gcbetxn wird. Eine zn (5514th des [chigen »))?énéstcréums an dcn König ge- richkcte ?[dyeffe der Einwohner von C'lqén wurde vom Oberst Leith Hay überrcéxhr.

Vc.."gcsrern zeigte Graf Shaftesbury in einer kurzen Sthmng des Oberhauses an, daß Se. INajcskät fx'n' die Zeit, jo lange das große Siegel in den Händen einer Kommission bliebe, dcn Oherrtchtcr Lord Denman zum Präfidentcn, und ihn. den Gya- fen von Shafcesbm'y, zmn Vice-Präx'idcntcn dcs Obexhauxcs ernannt habe.

Lord John Riesscll arbeérere heuke früh im Departement des IMWM, nachdem er daselbst, nach seiner Rückkehr von Devon- shty-s, die OcsUch-s dsrKabiners-Ménikker empfangen harry. Mor- gen fx'r'xh um 11 Uhr soll im attSwärtigen Amke cin KabiUctS- Rath gehalten werden.

Heute früh gab der Kanzler der Sckwhkammcr eincr Depu- takion, die aus Mitgliedern der Londoner Gesellschaften zur Ver- breitung m'thlichcr Kenntniffe bestand, worunter die Herren Birk- bch, Grote, „Bowréng, Hume und Roebuck, eine zweistündige Audienz. Es hahdelre sich um die Aufhebung des Zeitungs- Skctnpcls.

Dcr hyutige (T oukier meldet: „Der sehr ehrenwerthe Herr F. I. Littlcton ist zum Pair erhoben worden, und zw_9r als Ba- ron Harherton von Hacherton in der Grafschaft Stanord. Der sehr ehrenwerche Gcneral-Lieutcnanr,“ Sir John Bong, hat eben- faäls die Pair-Wktrde erhalten. Er ist _Baron Stafford von Harmondsworth in dér Grafschaft 3))?iddlepxx geworden. Dieser Paér-Titel war frfiher schon in der Familie der angs und wurde wähyend des kurzen Ministeriums im Jahre 1806 v_on Hervn Fox dem damaligen Parlamcncs-Mitgliede für Middlenx, „Herrn Byng, älteren Bruder des Sir John Byng, angeboten. .Die offizielle Anzeige von diesen Pair-Creirungen wird heute Abend in der Hof-Zcitung erscheinen. Der ehrenwerthe O_berst George Anson tritt für Süd-Staffordshire, wo durch dix Erhe- bung des Herrn Littlcton zum Pair ein Parlamentsjtß"erledigt ist, a1s Kandédat aus und hat alle Ausficht auf Erfolg.“

Die Wahl in SÜd-Devonfhére ist am 4tcn beendigt worden und 3an Nachchcil dcs Lord „John Russell ausgefallen. Bei der definéréven Abstimmung ergaben sich für ihn nur 3128 Stim- men, während sein Gegner, Herr Parker, deren 3755 und also eine Majorität von 627 Stimmen für fich hatte. *Lehterck isi demgemäß am 7cen von dem Ober-Sheriff der Grafjchaft zu de- ren Repräsentanten im Parlamente erklärt wotxden. Die mini- steriellen Blätter suchen ihren Schmerz Über diere Niederlage des Vorkämpfers der letzten Opposition durch die Behauptung zu ver- bergen, daß man daraus nicht im entferntesten auf eine Abnahme der Anhänglichkeit an die Grundsäße der Reform im Allgemei- nen zu schließen habe, ja, sie wollen sogar verfichern, daß_die Majorilät dcr Konstituenten dcs Lord Russell keittcsweges ]eén Benehmen während der letzten Parlaments-Session mißbillige, und schreibt den Sieg des Herrn Parker nur den größten An- screngungcn der Tories zu, die, wie jene Blätter sagen, jedes Mittel angewandt hätten, um ihrem Kandidaten den Sieg zu verschaffen, was ihnen hauptsächlich durch den Beistand der Geist- lichkeit gelungen sey, die es als die Absicht Lord Russells erklärt habe, den Katholizismus ur herrschenden Religion zu machen. Tord Russell selbst -spri )t stch in dieser Beziehung in einer nach Beendigung der Wahl an seine früheren Kommtctcnten ge- richteten Adresse folgendermaßen aus:

„Es ist mch Troß“, heißt es in derselben, „daß mir die Ueber- zeugung bleibt„ auf keine Weise, von den Grundsätzen abgewichen zu ssyn, welche mer ursprünßlthh dcn Anspruch auf Ihre Unterstützung erwarben. Beruhigend 1 es zugleich für mich, daß ich es mit den wärmsten Gefühlen der Dankbarkeit anerkennen kann, wie kräftige Beweise von Eifer und Achtung ich von den Freunden erlangt bade, deren unbeürittenen Werth und richtiges urthcil (ck auf das höchste schäße. Den Wirkungen der Einschüchterung und des unzebührcndén Emfiuffcs, dxr temporairen Bestür un schtvncber Geißcr, wel- che dnrch dre Erneuerun des es rcées „kein Papßthum“

verursacht wurde, den ortheilen, welche man sch durch Unwahrheit und Verlxmndnng bei Ununxerrichtcxen zu erwcr- b-n wuhte, und endlech dem roßcn Eefer, mit dem meine

Gegner dtc Ejnregistrirung ihrer rcunde und Untergebenen betrie- ben hqbcn, dte'sexn Allen muß mc ne Niederlage zugeschrieben wer- den. Wenn ich xedoch den auf diese Weise bei einer "WFM Wahl erlangten Vortbcal um dem langen, kräftége-n und vopula ren, den. noch aber; erfolgloscn Widerfiande vergleiche, welcher dcn Forderun- gen derKatholiken entgehengeücUt wurde, so kann ich nicht umhin, uberzeU,k zu werden., daß die Liberalität, die Toleranz und Die Wahrhe k Wurzel gstaßt haben, und daß unconsiétutionnelle Dro- han en, ekngewuxzelte Voruxtheile und kleinliche Verleumdung, wel e so ex'folgrct-ch gegen mcc!) gewesen sind; vor dem Fo:'tschrcx,

344 ml politischcr Freiheit und der Verbreitung rclfgiöscr T“o!eranz zn: räckscbrcckkn Werden.“ '

Von mehreren Seiten wird bei dieser Gelegenheit wccder die Nothwcndégkcic chcimer Abstimmung in Anregung gebracht, so sehr fich auch einc edcutende Anzahl VM Reformern fortwäh- rend dagegen ausspricht, weil fie davon dre Untxrgrabung dev Moralität unter dem Volke im Allgemeinen befm'chten. Lord Russell sclbsk scheint fich noch nicht dafür entschicdxn zu.habcn, wie aus einer Antwort hervorgeht, welche er bei semcr Rückkehr von dem Wahlort, einem Herrn in Salisbury ertheilte, welchcr fich nebst Anderen, ihn zu bewillkommncn, eingxskcllt hatte. „Mh- lord“, sagte dieser, „Ihre Niederlage hat nuch von der Noth- wendigkeir der geheimen Abstimmung überzetzgt“, worauf Lord Russell erwiederte, daß er dcffen nicht sogennß sey. Naöh emer BehaUptung der' Times soll Lord Rushll die Absicht haben, sich für Sir John Bhng, der, wie es [)clßk, zum Pgtr erhob-en ist, als Kandidat in der Gvafschafc “Middlesex in Vhrxchlag hren- gen zu lassen, wo dann Sir Robert Peel, der, ww man jggt, die Chilcren Hundreds annehmen m_:rd und stch h_eshalb exney neuen Wahl unterziehen müßte, als 1ein Gegner auftreten wrll.

Zn Plymouth ist es bei der Wghl für Süh-Devonshire zu einigen Unruhen gekommen; cs mußte emx größere Anzah1 voy Konstablcrs vereidigt werden, aber auch dreh war mehr hmree- chend, so daß 3121th das Mile't-Jir zy Hülfe xtlcn mußte, wodurch die Ruhe hergestellt wurde. Auch m Dubltn hat ein gchn Re.- dactcnre konservativer Zeitungen gerichteter Ayflazxf stattgefunden. Mehrere Polizeidienst", die der Pöbel gm Cimchlagen der Fen- ster in den Bureaus dicser Zeétungen hmdern wollten, wnrden Überwäxtégc und schwer verlcßc. ,

Die bedeutendsten der noch nicht erwähltcn ministereellcn Kandidaten sind der Lord-Advokar von Schottland, Herr Mur- [**I", Und Lord Mox'peth. Dcr Erstere ist in Lcéchén Vorschlqg gebracht, und hat am ct'ßen Tage der Wah1718 Stimmen fxzr steh gehabt, währewd sei?: Gegner, der Vécc-“ssdmiral-Sxtr Dach Milne, nur 4:23 Stimmen zählte. Da nnn die Gexannntzahl dcr Stémmcndcn 154!) ist, so müßte der Lehterc, mr) noch (Jen Sécg zx: _chétmen, zwci Drirrheile der “.“;[»rigenßSttnmwn tür sick) zu erlangen wissen. Man hält daher dre Crwählu-ng dcs Lord-Advokaten für sixhcr. Lord Morpeth fsk vox'gcsxcrn m_dcm westlichen “Theile von Yorkshire durch Lord Mikron irx Vorxchxg gebracht und als Kandidat angermmcn worden. Es hat 71“) daranf cin Comité: gebildet, um ihn durch Subxcription 1331“ dee nöthigcn Ausgaben bei der Wahl zu entsthädégen. Sein Gegner ist Herr Wortlcy. Von den übrigen ministcrécllxn Ocamten, wcTche sich einer Wiedercrwählunß untcrzÉehxn mußten, ist dcr Oherst Leith Hm,) zu Elgim, der Gencral-Jiséal fÜr „Jxland, Herr O'Loghlén, in Dungarvon, und endljch dcr Gcneral_-2[Ovor“ar R. C. Ferguson in Kirckctxdbréghr erwählt worden. .

.Der Courier spottet Über die Bemerkung dcr „O)?ornmg Post“, daß wahrscheinlich Herr Fox Mahle und Lord Fordwich die chatken im Unterhausc leiten würden. „Der Lkhtere“, sagt dcr Couxicr, „ist gar nicht Parlaments- Mitglied, auch ist stbxrx haupt das“ Gerücht nicht gegründet, das; er k.um Unter-Secrctmr tm Departement der auswärtigen AngckeXtt7)eéte11 ernannt wordcy seh. Ueberdécs find ja Herr Spring **éce, Sir John Hobhome und andere Minister da, die das Wort im Uncerhause führen können.“ .

Es soll nicht nur gegen Herrn Morgan O'Connell _(vcrgl. den Artikel London im gestrigen Blatte der St. Z.), sondern auch gegen Herrn d'Jsraeli in Folge der zwischcn Beiden statx- gefundenen Korrespondenz ein Verhafts-Bcfehl erlassen und Be:-

dcn für ihr ruhiges Vcrhaltcn Bürgschaft abgefordert worden,

Im Gcmce'ndc-Rach hat wieder eine Debatte über das Be- nchmen dcs Lord-Mayors stattgefunden, die jedoch zu keinem Resultate führte.

Der Globe versehen, daß das Ministerium für' jetzt noch keinen neuen Generaletatchaltev fÜr Ostindien an die Stelle des Lord Heytesburh zu ernennen gedenke, sondern daß er erst mit Lord William Bcnténk darüber zu Rathe gehen wolle, der binnen kurzem in England zurück erwartet werde.

Der Contre-Admiral Lewis hat fich in einem Anfall von Wahnsmn crschossen. ' , ' _

Herr Joseph Planta, der unter dem vorgxcn ?tmskertum Kommissar der Ostindischen Kontrolle war, ist 1cl)1.'.*-cr erkrankt. '

Dcr Globe will wissen, daß die .Kdnégixt vonPortugal auf den ichx gemachten Vorschlag, sich mit dem „Herzog Maximilian, dcm «ruder ihres verstorbenen Gemahls, zu verznählcn, vollkom- men eingcJ, und daß auch die Schwxßer dcs_.§yerzogs, die Her.- zogin von raganza, dieses Bündnis btllzgc, dap man aber glaube, die Mutter des Herzogs, die Über ihn z_u bestmnnen habe, da er noch minderjährig seh, dürfte sich diexetn Plan aus mehreren Gründen widerselzen.

Der Kutter „Osprch“, der am Wsken v. M. Lis s abon verließ, ist in Falmouth angekommen und Überbringt die Nach- richt von einer theilweisen Veränderung des Portugiefischen Mr“- nisceriums. Der Herzog von Palmella und Herr Barreto Fer- raz, Minister der Justiz, scheiden aus und werden dnrch den Grafen Linhares, eincn Schwiegersohn des Erstercn, und „Herrn Leitao ersetzt. Die Ursache dieser Veränderung wird nicht ange- geben, jcdmh glaubt man, dieselbe werde „keine nachtheilige Folgen haben können, da die beiden neuen Mintster als durchaus tüch- tige Männer bekannt find und der Hekzog von, Palmella das Präfidium in der Pairs-. ammer beibehält. Die Cortes sind ge- schloffen worden, und Donna Maria hat bei dieser Gelegenheit eine lange Rede vom Thron gehalten. (S. Portugal.)

Zn hiesigen Blättern wird gemeldet, es sch am Am 0. ein nach London bestimmter Courier mit Depeschen von Lord Elliot durch Bayonne gekommen, und den Lord selbst habe man am 4ten dort erwartet; [6 von Zumalacarrcguh gefangen genomme- nen Christinos soll durch die Verwendung des Lord Elliot das Leben gerettet worden sehn, und er soll überhaupt gehofft haben, es werde ihm gelingen, zwischen den beiden streikenden Parteien ein Cartel zu Stande zu bringen. Uebrigens schien es fich, nach diesen Nachrichten, zu bestätigen, daß die Arriésre-Garde des Ge; nerals Valdez in den Amescoas einigen Verlust erlitten, und es hieß sogar, das Gepäck dcs Obcr-Befehlshabers und des Gene; rals Cordova sey in die Hände der Karlisken gefallen,

Kap-Zeitungcn vom 22. Februar melden, daß die Kaffern sich jest über den Fésch-Fluß zurückgezogen und schon in ihrem eignen Gebiete Niederlagen erlitten _hatten.

In Macao erscheint jetzt eine Porcugiefische Zeitung unter dem Titel „Chronica de Macao.“

Niederlande.

Aus dem Hang, 8. Mai. Se. Königl. Hoheit der Prinz von Oranien ist heute mit seinen beiden jüngeren Söhnen nach dem Helder abgegangen, um die Fregatte in Augenschein zu neh- men, auf welcher der Prinz Friedrich Heinrich binnen kurzem die Reise nach Westindien unternehmen wird. .

schn.

Der Erbprinz von Ocanécn hat nach dem Besuche, ben Höchstdcrselbe kürzlich mét dcr Königl. Familie m Amsterdam abgestattec, wiederum angcfmmen, die Vorlesungen auf, der Uni- versität Lcydcn zu besuchen. Dem kür [ich im Haag mrt großem Beifall aufgetretenen Französischen S )auspieler Chollct hat der Erbprinz eine goldene Dose geschenkt.

B e l g i e n. Brüssel, 7. Mai. _ , phenson, Erbaner der neuen Eisenbahn, ist zum Ritter dss Leo- pold-Ordens érnannt worden; er ist gestern nach London zurück, gereist. .Der bekannte Professor Warnkönig hat emen Ruf nach Deutschland erhalten. _ gien fürchtet man, da[; er uns verlassen werde.

.Der Englische Ingenieur Herr Stn :,

Bei seiner schlechten Besoldung in Bei: "3

Die gestern in die Grundlage der ONeilen-Säulc der Eisen, bahn niedergelegce Medaille zeigt auf 9er einen Seite das Port „(. trait Sr. Majestät des Königs, von Braemt, und führt auf der "

Kehrseite folgende Inschrift: „Am 5. JJTaé 1835, im 4. Jahre der Regierung Leopolds [., ist durch den Ritter de Theuxd, Mehtandt, Minister _des Innern, der Znaugural : Stein zu dem durch das Gcselz vom ]. Mai 1834 dekretirten Eisenbahnen ; Sx'stem gelegt worden. - Simon:! und de Ridder, Ingenieurs.“ » Das Protokoll der InaUguratjon

der Eisenbahn ijk durch die Minister des Innern, der Justiz,

der Finanzen und des Krieges, durch den Staat:»? ?inisker Gra- fen Felix von Merode, die Präsidenten des Senats und der Re- präsentantcn-KUMMU' und durch die hier akkreditirtcn Geschäftss ]

träger der verschiedenen *))?ächte unterzeichnet worden. - Durch

einen Beschluß des O."!Tinésrcrs des Innern sind die Abfahrtsstun- ;" den auf der Section der Eisenbahn von Mecheln nach Brüssel Von Brüssel: um 9 Uhr Mor- gens, um 2 Uhr Nachmittags und um H.:. Uhr Abcndh. _ Von Mecheln: um 10 Uhr I)Tot*gc11s,_ um 4 Uhr Nachmxttags Und - Diese Abfahrten werden am 8. Mai

auf folgende Weise festgestellt:

um 63- Uhr Abends. beginnen.

Am Sten Nachmittags erhielt die Garnison von Löwen Be- 73 Das Gerücht War ; cen sich Zusammenrottungen längs der Eisen- .: Dieses Gemächc war zum Glück grundlos, und Z.-

fchl, fich bereit kum Aufbruche zu halten. verbreitet, cs sol

bahn bilden. nichts Aehnliches hatte zu Brüssel vcrlautct.

D e U r s ch [ a n d. Hannover, 9. Mai.

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Die seit längerer Zeit mit dem Her- . _ _ .. _ , zogthume Braunschweig geführten Verhansdlungen Über c'ine Ver- , Acm dcr Rcstauratton htcscs KOMZMÜMJ zn verewxgen,“ einigung desselben und des Königreichs .yannovcr zu emem ge- . ,., , , . _ , .. . ,- :neinschaftlichcn Systeme deerlle und Verbrauchs-Steuern, sind, Negerrung zu "MM “WWW sm“ “M "c '" dm Stand *" MM“

nachdem die beiderseitigen Stände-Versammlungcn ihre Zustim- 3 mung erklärt haben, nunmehr dahin gedéeYn, daß in der näch-

sten Woche die dcsfallslgcn Gesetze und erscheéncn können. Dem Vernehmen nach , soll auch in diesen Tagen ein Ver-

a we en des * o “rwe ens 1vi"clcn un“crer und der „Bi'au I?; ., _ , U' I 9 ]) k s z 1 ) ' u- =. necht erwartct Wekdcn, das; Uebel, deren Excßenz sch von so vielen

Jahren ux?) selbst “Fahrhxmdektcn hcxschreiven, in wenigen Mona- Hamburg, 9. Max'. Auf das von Herrn Eduard Wil;

schweigéschen Regierung abgeschlossen sehn.

erordnungen wcrden

viel zum §1lxécke Mejner Unéemhansn beizutragex, als es in Meinen Kräxxcxt t_1*e:_t. Alls das Wohl SCMU' xxcucn Bdhmcn ist die lan- Desoatcrlick)? Sorge des verewigten Monarchen zu allen Zeiten vor- zügl'éä) gerechter gchscn, und Ick) denke und fühle auch in dieser BczxthA-“q 9th ZW _dcr hbch33üs31ige Kaiscr. Uebrigens bleibe Ick Ihnen 1an den Bohymchcn Ständen mit Huld und Gnade gewogen.“

Dre Deputatcon begab sich hieranf zu Ihrer Majestät der Kaiserau, wo der Oberste Kanzler ebenfalls eine Anrede hielt, wech von Allcrhöchskdersclbcn auf das Huldreichste beantwvrtet wur e.

Portugal.

Lcs 1gbon, 29. Ayril. Am LLsrcn v. M. wurde die Ses- fion her „Cortex? geschlosjen. Die Königin hielt bei dieser Gele- genheth8 edtß.ncchzséchende Yede:

,.»_ur tgc airs des .' rci s Meine erren “"e utirte e Portngtcskschen Nation!“ g ck , H O p d r

„_Ucberun sthkrzlich ist es für mich, Sie daran u erinnern, daß em unglzxckltchxs Ecctgniß neuerdings abermals MeTn Herz und das der Yaztwn met Toaucr erfüllt hat, indem es uns eines hoch- herzigcn Jurüxn bcraubxe, der, kin Muster jcder Tugend, gänzlich dek hohen Mcmung entzhrack), wclche Mein erhabener Vater, glor- „ichen ?lndcxtkexrs, _vonethxn hcgte. Aber ungenchret Meiner tiefen und noch f:“:schen Betrgbxxtß hin Ja) doch an diesem lchtcn Tage der Skscxon des _ngemväx-ttgxn J::hrcs, Nachdem so viele und so ae- wickwtcge Gegenstande Ihrer Erwägung vorgelegen, Ihnen eine große Anärengecmg schueldig, nämléch die, in Person zu kommen, um Ihnen Gluck zu wansxhen wegen der BeWeise, welche Sie von Ihrem Wunschc,_ de:; co::stttutwnnchcn Thron zu befestigen, darleg- tcn, dadurch, daß Sie Maßregeln des hcilsamücn und durchgreifend- sten Nxthcns angehommcn hablcn. Die Gesche, welche Sie zu Mcmcr Kdntgxtchcp St_mctwn r'n Vorschlag gebracht ha- bM/ und Welche dtc Gmxndxähc feséße'llrn, die für ndkbig erach- kk? werdcn, ".*" dic Rcfhrm dc“.- Fußéz-Vcrfaffung im König- rctche du-xclxanhrery so zvec für dsn ncuen Dezimal :Münzfuß des Retcbks/ wee a:;ch rßr dxc richtégsre und besser geordnete Erhebung der [[t-031114)" (Emkomnxen- Struck) und der damit in Verbind-tng stehendsxx Steuern, und cndltch andere Gcsche über eineMen e von Gegcnßandxn,“ Welche, Ihrer Aufmekfsamkéét Werth waren, md so viele LWWktsc thrcr Etnncht und Vaterlandsliebc. Doch muß Ich n„och bcsondch crwähn-en nicht mar dss Gesetzes über die Entschä- drgtzngm, be: tvclchcm Sée cénstchtckvol] die den Bcnachtheilégten grhuhxcnde Gcrechtégkcit'mét dcm F'x'l'cDi'n und der Ruhe, wclche 'm; gesammte Lnnd crhcescht, zn wcxcinégen wußten, sondern auch

der .syanptnxaßnahmc wchn dxx-“Vérkanfs dcs National:Eigemhums, welchc- gr'os-c RcéchthL-mcr erwhaffcnh, die ersten Quellen des" Ge-

dxéhsns eßröffxxcnd und déc F::stHtutéonen hefcqstkgcnd, welche so reich- leche Fruchtc tkagen, s(hon an 13323) fü? nch genügen würde, die

„Die Zutrausn aussprcchcmdcn Abstinmmngcn, welche Meiner

wi_chté.xe Vkrbcfferungcn vorzxmchmct» fwd nicht weniger Meiner bexynderen Daxtxkhnrkcét Werth“. .ch Vcrzhgcrungcn in der Organ?- sateon dcr Jmtxz- nnd VerwalttmgI:B6hdrden, der Zwiespalt zwi.- schen den alten und ::cm'n Gesehen, so x:»ée dcr Konßikt zwischen

den alten Behöxden undqxemxn kraft der Charte eingesehten, konnte dem gutcn Rufe der conmtuxtonmllen Prinzipien und der Wohlfahrt

helm Berkemeyer übergebene Patent, nach welchem derselbe zum _" Gcneral-Konsul der Argentinéychen Republik hierselbsk ernannt worden, hat dex Senat denselben in solcher Eigenschaft anerkannt.

Oesterreich.

„Wien, 8. Mai. Am 4ten d. M. begab sich eine zahlrekche' .

Deputation der Stände des Königreichs Böhmen aus dem Ge-

Hofburg, um Sr. Majestät dem Kaiser und König die. Gefühle des tiefen Schmerzes Über den et'folgten Hintritt des höchstseligen Monarchen und zugleich die Glückwünsche zur, Allerhöchsten Thronbesteigung ehrerbéetégsr auszudrücken. Der Oberste Kanz-

ler, Graf von Mittrowskn, welcher wegen Dienstes-Verhinderung ' zu Gunsten der Charte und Mcixxck Regierung ausspricht, machte

des Obersk-Burggrafen, Grafen von Chotck, als oberster Landes- Offizier im Königreiche Böhmen, die Deputation anführce, hielt nachfolgende Rede:

„AUerd-rrcklauä)tigsier Kaiser und König! Alkergnädigftcr Herr!

Mit Ge üblen ' _ Stände «Böhmens dem Throne Eurer,gchetltgten Majestät; nach Böhmen empsndct, ch xcdcs dcm Katscrlichcn Sccptcr unterwor-

vaters, dessen Weisheit und Melde so vécl Srgcn und Wohlfahrt3

,

Meines Volks“ nicht anders «xls schr vcrderblich seyn. Es konnte

ten abgestelxt skl)n_ oxltcn; aber, dcn Zustand der Dinge würdi- gcnd, haben Ste , m ther Weisheit die Regierun * mit der Machtvoükormnenhcet ausgetcaxtct, eine allgemeine statiZésche Auf- nahme des Landes xxx vcraxtüaltcn, Communicationen im Innern zu exößsncn und 7,34 er„letcht_ern, „den öffentlichen Unterricht zu verbessern, eme neue Terrttorml:Ctnthcelung des Landes vorzunehmen und end- lich dlc Verwaltung des Landes" in ihren verschiedenen Beziehungen zu okMe-n. Ich bm überzeugt, daß ihr Vertrauen nicht, übel an e-

: wnndk ist, und daß bénncn kurzem, Wklm die aus dcr Charte her ic-

. .- - . . . . _ ßenden bedeutenden Vortheile vcrwérklicht find das ortu écssche bäude der_Böhme1chen Hof-Kanzlct tm fecerltchen Zuge nach der Volk cs px'aktéscl) füthn wird, daß nnssre GruhdgescßX néchgt bloße

'? Theoricen sind.“

„Bei Gelegenheit des unglücklichen und trauervollcn Ereignis-

_, sts, .qu wir «(!-: beklagen, vcrsxxchtcncénégc verleitete ober bdswtlxége J; Jndtvtx-ucn, unter dem Vorw.:ndc großen Eäfcrs, die Ruhe dieser

Hauvtßadt zu ÜöL'M; abcr dh.- h§?.:*:2t3:'chc Meinung, welche fich ganz das Einschrciten der Behörde znr Wiederhcrüellung der allgemeinen

; Ruhe faü unndtbég. Ruhe heckscht durchdas ganze Königreich, so

»“ wie in unseren überseeischen Movinzen,

FWcifacher Art nahen sch die Abgeordneten der glUUbM- daß die Zeit Wbt skb? fsk" W in det“ alle MLM UNM-

über alle stine Unterthancn brachte, und unter deffcn väterlécher- * Herrschaft Bdhmcns Wohlxéand,-troh dcn Stürmen der Zeit, zu :“

einer so seltenen Höhe üicg. ' schen Herrscher, ds_c Nachwclt, wcrd ihn den gcfeicrtcsten Regenten, in deren Hände:) je daCRudemwcs Staates lag, an die Sem kiel- lcn, uns aber ts: der Txost gebltebcn, „daß Eure Majeüät, derer- lauchtc Erbe der Tugendctx ,des vxrcwegten Monarchen, auch der Erbe seine.“; Thrones und))ixtcbcs nnd/ nnd daß die Liebe, mit wel- cher der Unvex'gcßliche Sjcmc Unterthanxh umfaßte, und die er ihycn t'm Augenblicke dcs SCHUDMS als ei'n hetltgcs Vcrmächtniß hinterließ- in derBrnstEw.M-1j. fortlxvt. -- Ekngcdcnk dieserLiehe und des Ent- schlusscs Ew. Max., im anxte und Geiste Anerhbchüthrcs erhabenen Vaters fort zu rcgict'kn, rtchtct nyc!) Böhmen, welches mit Freuxt und Stolz auf seine Vergangxnhext zurückscht, gctroß seinen Black in die Zukunft und bo'fft, da:; unter dem segcnrehchcn SceptthEw- Majestät auch fexncrhm Böhmens" Ackcrhatt gedrehrn, die Waffen- schaft blühen, dtc Kuntxnchzntfaltcn wrrd. - Von solchen „Hoff- nungen beseelt, erlaubt nch dre gegenwäxtigc Deputation, die ehrer- bictigüen Glückwünsche zur Thronbeftetgung Ew. gchcéligtcn Mü,“ jcstät, im Namenfaller qexreucn Böhmen zu Füßen zu legen, nur der allerunterthämgsten Bitte, Allcrhdchsidécsclvcn oncn dee Worte Jhrrr treugchorsmnstcn Stände als den AUSdruck dcr Empfindungtxl der ganzen Nation aller nädigsi aufzunehmen eruhcn, welche mit Sehnsu tan deuZeitpun tdenkt,woihrdasGlü uTheilroerdenwkrd/ ihren gel cbxcn König zrxr Krönung und zum Emp ange dcr'HuldigUUs in ihrek Matte z_u ervltcken. Bts'zu diescr feierlichen Handlung ge- rubcn Eure Maxeßät o_orläußk; bter die Vers erung gnädigsi anf- zunehmct), daß auch kunftigh n, wie sie es b sher gewohnt waren und bewnscn haben, die getreuen Böhmen in alley Lagen und Ver- hältnissen bereit seyn werden, für ihren allergnädtgsien König Blut unh Lrbcn sz uopfeM „und ihr qxsammtes Daseyn mit Begetsteruils Sctncm Deen e zu wechctz. Dre gegenwärtigen Abgeordneten ek- laubcn sch Z"!" Schlusse em Namen ihrer Kommittenten noch M allerunterth negste Bttre, daß EureMajesiät den von Seiner hörbü-

sclégen Majesiät bestätigten altherkömmlichcn Ncchten und Freibtk' ten erwerben werden.“

ten der treugeborsamstcn Stände Allerbbchstibrcn Schuß auch fkk“ 3

nerhin gnädi 0 und huldvoll angedeéhanaffcn, und empfehlen 1701 in tiefster Eßrfurcht und Untertbäntgkett Eurer K*. K.» Majesiäk Huld und Gnade.“ ,

Se. Majestät antworteten hterauf:

„Ick danke dcn Böhmischen Ständen für die treuen und an- bängléchen Gclknnungen, die se auch bei dieser Gelegenheit an den Tag legqn, und freue Mick), daß ße den Erwartungen entsprechen- die Fa) tmmer von der so oft bewwsenen Anhängléchkclt der BW“ mm an Mein Haus gehegt hgbe. Dcr Verlnß, den Böhmen w,“ wir Alle, in der Pcrsoy Memes hdchüsclégen Vaters crlittcn/ "7 groß und unanssvl'cchltck), aber es Mein fester Entschluß- *"

Dic unparteiische Richterin der irdi-

* Auszxahcn zu vermindern.

und Ich habe Grund, zu themen jedes Voructheil dcs Parteigciücs von sch entfernen, die

; Charte allcén als, ihr Wahrzeichen axisehcn und sich in jeder Hinscbt - _der Hochc7zigkcxt und Gute dcs uuüexhléchen Befreiers würdig zei-

fene Land, mmg und mf den Hmtrttt sctnes hctßgeltchtcn Landcs- . gen werden.

Meine Verhältniffc zu den fremden Mächten und Memen Verbündeten bcséxdcn sich auf dem freundschaftlichf7cn Fuße, und xch Mrdc nécht LMMLUSUT, alle mit der National-Ehre ver- träghäxc Miktcl anztchikden- um oascndc Verbindungen mit den andercn frcmden Stajatcn cénzuxcitcn, wohei Ic!) Meine besondere Alifinexksamkyit a::f dtcjsnx'gcn réchan wcrdc, von denen wir mögli- ckl'Wctse größere Handels:Vo32éz-cilc crlangcn können.“ „Mcinc Herren Dcvtttéxtcxk Dcr Portugécstschcn Nation!“

. „Dic Mannigfaltigkeé?Jhx'cr Geschäfte hat Ihnen nicht erlaubt, ubsr das Bndget für das gegenwärtige Jahr zu berathschlagcn; dcs- senuhgmkxhtct wckdcn dée jc133gc11 Steuern fortdauernd erhoben wer- den, tn (_Hcmäßheit der Vorsnxrést dcs Art. 137 der Charte, und Sie können ski) darauf verlassen, das; dj? Rehéerung Alles", was in ihrer Macht seht, thun Mrd, um die Einknnste zu vermehren und dke Umssr Kcrdät, sowohl im Inlande, als 1111 Auslankc, steht auf dex“ hohen Stufe dcr Blüthc, die von dyr

* Treue zu crwartxn Land„ mit d-xr wir rznscx'c rechtmäßigen Verpfiéch- "WM und Verträge hcobachten, so uns von dem geraden und offe-

Scinxm Geiste die Regierung fortzusetzen und mét Gottes Hülfe so ;

.“?

_"; .“

nen Wege.. wclchen wär eänschlagcn, um unseke ungeheuren Hülkz- quküen nenhhar zu machen.“

„Wigdtge Pairs dcs KönégreZ-„333, mxine Herren Deputirten der Porrugtcjtsä)en Nation!“

, „Wehr: Sie én Ihre Heknmth zurückgekehrt sind, so melden Sie, chner Bakr.“ gemäß, Ihren Konüémcntcn, daß Sie alle diese Wahr- lzexten'r-on Meinen eigenen Lippcn vcrnommrn haben. Unterrichten dSte dtesclden durck) J[)r_eign-«*s Beispécl in dcr getreuen Beachtung U“ Wschc und der gcvnhxendcu Ackzmng gi'gkn die Behörde, fid- ßr_n Ste thnen Abscheu km gegexr Nufruhr und Anarchie, die Tod- femdeher Freiherr uud dxc utxmtttxlvarcn Vorläufer des Verderbens einc„s1e,den Landes, rwbtcn ch Ihren Blick auf die Früchte Ihrer Wkkshett npd Vaterlandslicbc, und beobachtcn Sie se tlg angemcme und örtliche Mängel, damit Sie, wenn Sie wiederum Iusamchbcrufen werden zur Ausübung Ihrer hohen Functionen, urch Ihre Talente und Ihre Errahrung znr Voklendung des großen Werkes der Po-.*tugicü'schcn Restauration beitragen können, wodurch

Skt sch die Segnungen der Gegenwart und aner kommenden Zei-

Vercinigte Staaten von Nord-Amerika.

" .News-York, 8. April. Der höchste Gerichtshof hat end- ch "3 dem Prozesse , welchen Colin Mitchell und «Konsorten ge- gen dte Vereinigten Staaten geführt, seine Entscheidung abgege- IM" th diesem Prozesse hing der Boss von mehr als einer )?lllton ,).[ck'er Landes in Florida ab, welche von einigen Perso-

nen„ unter dem Vorwandc, das; fie ihnen von der Spanischen

?gcerung abgetreten sehen, in Anspruch genommen wurden. Der

Gerichtshof hat ihre Rechte anerkannt.

Das Haus der Repräsentanten des Staates Maine hat, in

M scharfffch- "

545

Betreff der Gränz-Screitégkeiten mit Großbritanien mit 129 e- en 7 Stimmen folgende Beschlüsse angenommen. „Da Yer 'orschlag des Königs der Niederlande ein Umgehen und nicht eme Entscheidung der ihm vorgelegten Frage ist, so billigen wir die Vertverfung desselben durch den Präsidenten der Vereinigten Staatexx Da ferner die endliche Feststellung der nordöstlichen Gränzlmte eßnx Frage ist, welche das künftige Gedeihen und die Wohlfahrt dtexcs Staates betrifft, so soll die exekutive Gewalt, bx: der größten Wichtigkeit dieser Angelegenheit ersucht werden, dzeselhe schnell und auf eine Weise zu erledigen, welche die Ter- ZilFeYKRechte der Bewohner, dem Vertrage von 1783 gemäß, . Die politische Aufregung in Kanada rt ort und der Parcxtge'tst hat sich leider u einem hohen Gradhe gesTei ert. Die constttuttonnelle Gesellsck)afzt in Montreal hat am 1, pril eine Versammlung gehalten, um einen Mann zu wählen, der die In.- teressen dex Mttglieder dieser Gesellschaft in England VMM?-

Die m_ England so bekannten Handwerker xVereine haben 1th auch en d_en Vereinigten Staaten Nacha mung gefunden. So haben fich m New-York seit kurzer Zeit ereéne unter den Ttschlern, Buchdruckcrn, Zimmerle'uten, Schuhmachern, Schnei- dern, Hutmachern und anderen Handwerkern gebildet.

Das Polen-Comité in Boston hat in den dortigen B(ättern ein'en, Verkehr abgestattec über die Verwendung der durch Sub- screptton emgegangcnen 2750 Dollars. Diese Summe ist er- schöpft unh es sind noch etwa 150 Dollars Schulden u bezah- len. Von ]cnetn Golde sind für den Unterhalt 1050 Do ars aus; gegeben; für Kleidung 020 Dollars; für den Transport der Po- len, nan1entléch nach New- Orleans, 408; 400 Dollars wurden den Polen in Netv-York übersandt; einzelne Offiziere erhiel- ten 120 Dollars, u. s. w. Die Zahl der unterstühten Polen belcef fich auf 50. 17 wollen sich nach dem Wesen begeben und smd, nachdem man ste mit dem Nöthégen versehen hat, nach New-ereans cin eschiffc worden; etwa 30 sind theils in Boston, thetls tn der e, beschäftigt worden; einige haben fich nach anderenQrten begeben und 9 find noch unbeschäftégt.

“Zerrungefn aus New-Orleans enthalten eincn langen Bertchthber em furchtbarcs Erdbeben, welches in Central-Ame- rtka dre: große Städte und mehrere Dörfer so zerstört hat, daß nur, noch Schutthaufen davon übrig sind. Es fanden fünf vul- kqmsche Ausbrüche mit einer Heftigkeit statt, wie man sie noch mkcht erlebt hat, und zwar begleitet von den furchtbarsken Erd,- skdßen, wodurch ein großer Theil der Städte St. Miguel und St. Salvador zxrstört wurde. Die Luft war von Asche und Rauch so verfmsterx, dax; die Einwohnek sich achtTage lang auf der Straße der Fgckeln bcdtenen mußten. Den Explosionen, wclche Kanonenschüffcn gltchen, folgten Auswürfe von Steinen und Asche. .Die Lava fioß an emigen Orxen funfzehn Deutsche NTeilen weit und zer- störte Alles, was ne auf ihrem Laufe antraf. Die Bewohner von Alaucho glaubten, der jüngste Taq set) gekommen, und es wurden mehr al§ 300 Ehen zwischen Personen geschloffen, die früher auf ungewhliche Weise mit einander gelebt hatten. Das Erdbeben wurde noch sehv merklich in Truxillo empfunden und d_ie Explosionen der Vulkane hörte man noch nördlich von Ba- er'ck Etwa zehn Meilen von Truxéllo ist ein Vulkan auSge- ro )en.

P e r 11.

.New-YorkerBlätter enthalten Nachstehendes aus Peru: „Dr_e Truppen, welche die Garnison von Callao bilden, empörten sich am 1. Januar, nahmen ihre sämmtlichen Offiziere gefangen, und erkläxten fich ge'gen die Regierung. Nachdem sie die Nord; Amerikamsche Flagge aufgezogen, schickten sie eine Deputation an den General Lafuente, welcher sich am Bord der Kriegs-Korvettc dev Vereinigten, Staaten, Tatrfield “, befand, um ihn zu ersu- chen, sich an die Spihe der Regierung zu stellen. Da éndcß die,- ser General, welcher seit kurzem wegen seiner heftigen Oppofitéon gegen die Regierung verbannt war, unter der Deputation kei- nen Offizier von Auszeichnung bemerkte, so weigerte er sich, die Präfidentschafc anzunehmen. Unterdcs; war der Befehlshaber der Truppen in Lima mit 600 Mann in Callao eingedrungen, fing an, das Fort zu beschießen und zwang die Jnsurgenten, fich nach einer Vertheidégung von sechs und dreißig Stunden zu ergeben. Eine große Anzahl derselben wurde sogleich crschoffen.“

Inland.

Berlin, 1-3. Mai. Das gestern aus egebene Blatt der Geseh-Sammlung enthält guch ein Geseh tber die Kompetenz der Dienst- und Gerichts-Behörden zur Untersuchung der von Staats-„Beamten verübten Ehrenkränkungen; dasselbe lautet also:

„War Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, König von Preußen 29. :c. .

_ Um dtc Zwetfel zu erlcdrgcn, welche über die Kompekcnz der Dtensi- und Gerichts-Behördcn zur Untersuchung und Bestrafung der von Stants-Bcamtcn verübten Ehrenkränkungen erhoben ünd, verordnen Wér auf den Antrag Unsercs Staats:M1niüe.-iums und nach crfordertem Gutachten Unscrcs Staatö-Raths, für den ganzen Umfang Unserer Monarchic, wie folgt:

§. 1. Wer gegen eincn_Stants-Bcamten Beschwerde darüber erheben wi,l1„daß derselbe sich aus Veranlassung seiner amtlichen Wrrksamkctt emer Ebrcnkränkung schUldég gemacht habe, hat seinen Antrag bei dcr Déknik-Bcbörde dcs Angeschuldt'gtcn anzubringen.

§, 2. Die Dchsk-Bchdrde hahdie Verpfiick)tung, zu prüfen: ob der Angeschuldtgte bei dcn angczcrgtxn Handlungen oder Aeuße: rungen tnnexhalb seiner Amrs-Bcfugntnc geblkeben sey, oder diesel- ben überschrtttcn habe.

_ §. :. Entscheidet ch Disnß-Bxhördc, daß der Angeschuldégte seme Amts-Befugniffe ntcht übm-sMtttcn habe, s_o fi'ndet gegen diese Entscheidung nur ein Rekurs statt. wclcher btnnen vier Wochen nach der Behäydégunxs der Entscheedung bei der höheren Dienst- Behdrde anzuangen ü.

5. (3. Erklären die Dienft-thrdcn dcn Angeschuldigtcn für straffäng- so liegt denselben ob, dke Strafe zu bestimmen, oder die gerichtltche Uytersuchung zu Veranlasscn.

Die Bcütmmung der Strafe cx'folgt duxck) die Dicnfthhdrden

.“!) wxnn dic angxzeé te Ehrenkränkung necht von der Beschaffen:-

bett isi, daß ne sch nach Vorschrift des 5. 216 des_Anhanges

zur Allgcmejnen (Herici)ts:Ordttuttg zu einer üskanschcn Un- tersuchung regnet, oder

b) wenn dex Beleidkgte erklärt hat- „daß er die ihm widerfahrcne

Ehäenkranknng nur von der Oeeust-Behdrde gkrügt wissen

wo ck.

Außer diesen beiden Fällcn hat die Dicnsi-Behbrde die Sache zur gerichtlichen Untersuchung abzugeben.

H. 5. Hälot der Beleidégte die von dxr chnft-Behörde festge- setzte Strafe fur zu qellnde, so hat er dte Wahl, entweder bei der höheren T) snsi-Bchörde den Rykurs zur Verschärfung der Strafe zu erheben, oder auf gxréchtlichcs Verfahxen und Erkenntnis; anzu- tragen. Verfolgt cr scme Bcs'chryerdx bet der höheren Dkenst-Bc- hörde, so ist der Antrag auf gemhtlechc Untersuchung nicht ferner zulässig. Trä _t er aber auf gerichtliche; Verfahren an, so wird die Saxhe vorschr xtsmäßig cingclcitct. Eksolgt jedoch durch das rechts» kräftige Erkenntmß keene härtcr-e Strafe, als die von dcr Dienst-

Behörde abgemeffene so allen dem rovokant n des gerichtlichen Verkahretßs zur Lask.P e sämmtliche Koften „€„ 6. Der Antrag bei der Diensk-Behörde eines Beamten, auf IYFYbYUYan, wegen verübter Ehrenkränkangen, hemmt deren §- 7- AUE biSberége Vorschriften, so weit ssc dem gegenwärti- Zeßokéäseße cntgcgensiehen, Werden durch obige Bcßémmungen auf- C . §. 8. Wegen der von Staats-Beamten ohne Beziehung auf ihr Amt zugefü ten Ehrenkränkun en bleibt ' ' . schliKext YZFMMFU' u s gAu hd es bet den btsherkgcn ge :“ un un er n erer er chsiei e ' t und beigkdrucktem Königlichen Fnffegel. g nhändtgen unterschréf Gegeben Berlin, den 25. April 1835. (1-.§.) Friedrich Wilhelm. Karl Herxoa zu Mecklenbur . v. Kaméh. Mühler. v. No „ow. B e l a u b t s tx riese.“

-- Am 5ten d. M. beging der Konsskoréal-Rat l)r. Möller zu Mützster seine 50jährige Déenst-Zubelfeier. ll)Am Morgen des festltchen Tages begrüßten den Jubilar die Mitglieder des Preshytextums der dortigen evangelischen Kirche, den Ober- .Konstskorml-Rjath und Pfarrer [)]-. Ratorp an ihrer Spihe. Der L_elztere 11herretchte setnem geehrten Kollegen ein Festgedicht und erbat stch zugletch dessen Zuskemmung zu einer.neuen Stiftung, die den quen der PWllerschen erhalten und zur Verbesserung und Er- wetterung dex evangelischen Schule in Münster dienen soll. Es szgen überdtes von den Königlichen Regierungen zu Minden,

[rnsberg, Düsseldorf, Frankfurt, dem Königl. Konsistorium zu

Koblenz, de_r Rheinischen Provin ial-Synode, der Gesammt-Sy- "OZ? der Grafxchaft ONark, den ämmtléchen Kreis-Svnoden von Pandem- Ravensberg, Tecklenburg, Siegen und Wittgenstein, ©rqtulatron6-Schreiben ein, die zum Theil von besonderen De- puttrtet) Übergeben wurden; ferner zahlreiche Begrüßungen und Festgedtchte vhn Freunden und Verehrern des Jubilars, unter denen vtele „semer ehemaligen Schüler aus dem Verhältniffe sei: nes akadxmeschen Lehramts zu Duisburg und Breswu. Eine noch größere Anzahl, zum Theil aus weiter Ferne, hatte den erundesgruß m em Album eingetragen. Der Präses der Mär- kUchen General - Synode, Pastor van der Kuhlen zu Heringen, Überreichte als Festgeschcnk ein schön eingebundenes Exemplar der: Prgcht-Ausgabe des Griechischen Neuen Testaments von ])1'. Grtesback). DcrHerxOber-Präsldent v.Vi11cke sprach an der Spilze der Mitglieder des Königl. Konsistoriums, Provinzial-Schul-K'och giums" unh derKönigl.Regicrung zu "Münster die Gefühle der innig- [kcn Thetlnahme an dem seltenen Feste aus. Diesen Kollegien 1chloßcn fich Deputationcn des Königl. Ober-LandsSgeréchrs, des Stadt; und Landgerichts und des »))?agiskrats zu Münster an. Der Bürgcrn1eisker_Bertram aus Lippstadt, wo der Jubilar vor 50 Jahren an die1cm Tage geweéhec und in das geistliche Amt emgeführt worden war, Überreichte im Namen der dankbaren Stadt,mt't dem Gratulations-Schrct'bcn einen silbernemtnwendig vergoldeten Pokal, geziert mit dem Stadtwappen auf einer, mir der_1 Symbolen des Evangeliums auf der andern Seite. Eine besondere Freude gewährte es dem „Jubilar, daß auch die höheren Schulen sein vieljähriges Streben zur Beförderung der „Wissen- schaft „gn diesem Tage so theilnehmcnd anerkannten. Die evangelr]ch-theologischc Fakultät zu Bonn und die Akademie zu Münster überreichten 2 in klassischer Latinität abgefaßte und muber eingebundene Gratulations : Schreiben. Die Reihe der St_ückswünschenden schlossen die Herren Generale und Ober- sten nut thren Adjutanten , in deren Namen der konmrandircnde Generxal, Freiherr von ONÜffléng , dcn „Jubilar freundlich begxüßte. „Hierauf folgte eine gottesdécnstléche "Feier in dcr evan- gelijchen Ktrchc, nach deren Beendigung der Herr Ober-Präsf- dent _den thbilar und seine Verwandten, Freunde und Kollegen zu elner Mttcagstafcl auf dem Schlosse vereinigte, bei welcher der gcraYe anwesende Wirkliche Obcr-Konfiskorialrath und Probsk 1);-. RM aus Berlin, ein vieljährigcr Freund des Gcfeierten, das "“_411cl)gebet 1prach. Während der Tafel wurde dem chbilar als em Fcy?g„eschenk der Mitglieder der Königl. Regicrunq, des Königl. Konsistoriums und Provinzial-Schul-Kollcgiums cixf silber- ne)" inwendig vergoldeter Pokal überreicht, mit welchem der Ge- seterte dcn Toast auf das Wohl Sr. Maj. des Königs ausbrachte. Ilm folgenden Tage gab der Herr Regierungs-Präsidenc Vahl- kampf bei fich eine glänzende Abcnd-Gesellschaft, in Welcher Alles, was einen näheren oder entfernteren Antheél an dem Chrenfeske des Zrtbélars nimmt, in heiterer Stimmung vereinigt wat:

» Aus Stargard in Pommern meldet man unterm 10tm1 dieses Monats: „Zu dem hier am 15th d. TN. statt.- findcndcn Pferdc-chncn sind heute schon 16 der in Dcutsch1and als vorzügléck) anerkannten Pferde eingetroffen und zu deu ver- schiedenen Rennen angemeldet worden. Es sind sonach unsere Erwartungen übertroffen, da in jedem Rennen mehr als 0 Pferde konkurrircn. .Die Einrichtungen der Rennbahn und der Bau der Tribune find ihrer Vollendung nahe.“

- Im “Monat April sind in die Häfen dcs Regierungs- Bezirks Köslin 20 Schiffe und 21 Bdte eingelaufen und “L.) Schiffe und [9 Böte [gingen von dorr in See. Die Haupt- Einfuhr-Artilel vom ?uslcmde bestanden in Shrup, Häring und Kolonial-Waarcn, diejenigen der Ausfnhr nach dem Aus- lande in Roggen, Brennholz und grauer Leinwand. Anf dcr Rhede bci Leba löschte ein mit Salz und Stückgütern bcfrach- teres Schiff. -* „.Ue Fischerei har Überall einen sehr geringen

Ertrag geliefert, auch ist ungewöhnlich wenig Lachs und Häring gefangen worden.

Meteorologische

Beobachtung. 1835,_ -' Morgens ! Nachmztt. ' Mends Nach einmaliger 12. Mar. ] 6 Uhr. | 2 Uhr*. , 10 Uhr. Beobachtung. Luftdruck. 334.7 2'"Par.!332,5 5 “Par. 332,3 7'"Pckr. Quellwa'rme 7,0 0 N_ Luftwärmcl-z- 6 5 “'N-“+10-so5R-“k- 8/9 "N“ ;...:-..ck... 11 3 02)? Thaupunkt+ 5,2 “'N + 8,34 "N + 6-9 "'N '. ,. , ' Dunstsättg] 9x) pCt 82 pCt. [? kpth, Bodoxwmm 10,5 “N. ettcr..,- a bbciter. regni . r- e. FW „. 7 Kind . . .. h SO. W.g WSW. “'s “"-** 0/0“ " 33- Wolkenzng _- WSW. -- !Zé?icdxrsch1.*.g0,0 6 7'3Nt),

Tages::téttel: 333.21“- Pnt'... 8 59 R.. 6,33“ R... 86 pCt.

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Üuswäktsgo lkörx:gÜ_ Zt. i'otsrsburZ, 5. Nmi. [„am]. ]0,",. :Xmstorqmn 53. [“]andburg IF. l'urix 112. Jilbok. Und. 357.3. (ZZ luxc'ript. 111 8. FR. 13],

Königli„che Schauspiele. Donnerstag, 14- MTU- Im Opernhause: Der Kaufmann von Venedig. (_Hr. Seydelmann: Shylock, als Gastrolle.) „Jm Schampxelhause: Um: rWréZSUlalil-n axll'nm'tjjtmika

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