1835 / 138 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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17111) ren ,und die Vckwi'rklicbung mancher schlechkén PLUS 3 U V e r h t n d e rn. Daher rathe ich den Konservativen zu einer auxrcchtt- gkn Vereinigung mit denen, die, wenn sie auch vor der Annahme der Nkka_m=Bill mit ihnen in politischer Hinsicht nicht übereinstimm- ten, doc!) jehtdcr Meinung 171111, daß dieseBiu nicht zur Platform die- nen dürfe, um eine neue geaen die Juüitutioncn des Landes gerich- tete Batterie auf derselben aufzuführen. Schließlich lafsenSic111ich der Erinnerungcwgedcnken, dic'fi'ch an den Platz knüpfen, wo wir jetzt versammelt smd. Von hier aus ertönte im Jahre 1703 eine denkwürdige Stimme zu Gunsten der alten Grundsätze dcr Briti- schen Mo11111ch1w eine Stimme, Welche den damaligen Minißcrn die Kraft verl1c1), uns vor der Ansteckung der dcmokratische11 Prinzipxx'n zu_bewahren, die um jene Zeit in Frankreich so wütbend um 11ci) gkkffcn- Ich fordere Sie auf, Kci) des Motto's zu erinnern: (711-1- 001'äiu [).-10730 ['EK (2108011111; so cring Ihk Einßuß a11c1) scyil mag, dUkkii ,fkskc Einigkeit, dnrch entf [offenes Ausbarren werden Sie 11111: Schwrertqkeiten überwinden und tausend Arme zum Kampf für dte- sclve Suche um sick) versanuncin.“

Cin Korrespondcnc der Times will schon die GewißH-cic [).-1- ben, daß eine unverz1'1gliche und förmliche Vereinigung 3119111001 Sir RobercPeel und Lord Stanley stattfinden und daß das jeßige Ministerium dadurch bald gesprengt werden würde. DieTimes i_heilt jedoch diese Erwartung noch nicht; sie zweifelt, daß eine 1olche Vereinigung schon dazu hinreichen würde, das jckzige Mi- nisterium sogleich zu stürzen; die Umstände meint fie, seycn noch nicht reif, allein sehr lange werde das Band nicht halten, welches die Whigs, die Radikalen und die Repealer jetzt umschlingc.

Der Courier hält die Antwort, welche die.Times den Kanzler dev Scha-Zkammer der Deputation ertheilcn läßt, die wxge,n der Abschaffung des Zeitungs-Stempcls eine Unterredung Mik th hatte (s. das vorgestrige Blatt der Sc.Ztg.), für un- r1cht1g und behauptet, „JW Spring Rice könne mit den Ansich- ten der Deputation in etreff des jetzigen Monopols einiger Zci- tungcn unmöglich einverstanden gewesen seyn; auch habe er ii)r gewiß nicht so große Hoffnung auf die Abschaffung jener Steuer gemacht, wie es nach dem Bericht der Times scheine.

Am Sonnabend machte eine zahlreiche Deputation aus Westx minsker dem Kanzler der Schakézlkammer ihre Aufwarcung, um ehm die Wichtigkeit der baldigen bschaffung derFenfter-Sceuer vorzustellen. Der Minister antwortete der Deputation mitgroßer Höflichkeit, machte aber bcmcrkiich, daß der abgetrctcn'e Kanzler der Schal§kammer, Sir Robert Peel, erklärt habe, der Ueber- schuß der Einnahmen werde in diesern Jahre nur 250,000 Pfd. betragen, und daß er (Herr Spring Rice) daher nicht einsehe, wie es unter solchen Umständen möglich seyn sollte, ohne Erschüt- terung des Staats-Kredirs eine Steuer abzuschaffen, die jährlich 1,200,000 Pfund einbringe, zumal da Lord Althorp während 1einer langen Finanz-Verwaltung alle nur mögliche Ersparungcn ins Werk gesekzt habe. Bei dieser Gelegenheit erörterte Herr _Spring Rice _den großen Vortheil, den das Land durch die “Lib- 1chaffung der Glas-Steuer erlangen würde, die 600,000 PfUnd betrage, wobei er der Deputation einige herrliche Erzeugniffc Britischer Gias-Fabrikcn vorzeigte.

In der Times befindet fich eine Denkschrift cines Theiss d'or Geistlichkeit von Wales, worin dicse darauf dringt, das; kiins- tzg dort nur solche Bischöfe angestellt werden möchten, die griind- lich mitder Ait-Britischcn Sprache diescr Provinz bekannt wären. Es wird in dieser Schrift behauptet, daß die Briten das Chri- skenthum viel eher angenommen hätten, als die Angelsachsen, daß schon vor der Ankunftdcr Lcßtercn in England :; Britische Bi; schÖfé im „Jahre 314 dem Konzil in Arles beigewohnt, und daß die Bewohner von Wales das Christenthum durch alle Jahr- hunderte hindurch bis zur Reformation gegen die Saßungen Roms rc-in erhalten hätten.

Am 4ten O. hielt der Wa [rechts-Vcrcin in Dublin wieder cincSi-Zung, in welcher Herr Lawleß darauf antrag, daß man den Plan, die katholische Geistlichkeit von Irland auf Staats- Kostcn zu versorgen, obgleich dieser Gegenstand nicht zu den Zwecken des Vereins gehöre, dennoch, da er einmal zur Sprache gekommen, (1qu entschiiedcnske deZavouiren und für vcrwerfléci) erklären solle. Der Antrag wurde von Herrn O'Connell unter- stülzt, der zugleich der katholischen Geistlichkeit eine große Lob- rede hielt und unter Anderem dercn Verdienste um die Freiheit hcxrvorhob. Als Beispiel führte er die Widersethchkcit dcs Erz; bischofs Thomas :*: Beckett gegen Heinrich 1]. an, wogegen er der Reformakion vorwarf , die Kirche zur Sklavin des Séaats und Mr Anhängerin des DcöpotiSmus gemacht zu haben. Die dcmoé'mtische FrciHcit, meinte O'Connell, deren Grundsäkzen cr zugcthan sey, könne nicht bestehen, wenn die Römisch-karholische Geistlichkeit von der Regierung so abhängig wäre, wie der Po; lizcidiener, der seinen täglichen Sold von ihr erhalte.; Überdies würde eine solche Versorgung jährlich 1 Million Pfund erfor- dern, und John Bull dürfte schwerlich geneigc“scyn, so viel her- Zugeben. Er verwarf diesen Plan auch deshalb, weil derselbe ie Protestanten nöthigen würde, eine Geistlichkeit zu unterstüz- en, deren Lehren sie nicht anerkännten. In einer 1päte1'en Vcr- Zammiung desseibcn Vereins zeigte O'Conncil an, daß das Duell zwischen seinem Sohne und Lord Alvaniey seine Anwesenheit in London noxhwendig mache. ,

Dcr Papsk hat den ])1'. Croiy zum katholischen Primas von Irland ernannt.

An welchem Ort Lord Palmerston ins Parlament gewählt zu werden versuchen wird, weiß man noch immer nicht.

Die Untersuchung der Rechtmäßigkeit der Wahl des Herrn O'Connell und des Herrn Ruthven wird 1th in Dublin eifrig bexrisxben und Hat Ersterem schon 1000 Pfd. aus seiner Tasche ge 0 et. -

Herr O'Connell isi aus Irland hierher zurückgekehrt, wie man sagt, mit dem Entschluß, die Sache zwischen ihm und Lsrd Alvaniey sogleich vor das Unterhaus u bringen. Auch ist er entsetzlich ge en die Englischen Katholi en aufgebracht, indem zwei davon die equisitéon, welche zu seiner Ausstoßung aus Broo- ke's Klub führen sollte, mit unterzeichnet hatten.

Herr D'Jsraeié hat vor der Polizei eine Caution von 500 Pfund und außerdem zwei Bürgen, von denen jeder 250 Pfund deponirte, für sein ruhiges Verhalten während des laufenden Jahres siel1en müssen. Ein Freund der O'Conneilschcn Familie soll diese Maßre ei veranlaßt haben, weil Jener bekanntlich mit Herrn Morgan Z'Connell Händel suchte.

Aus Unter-Kanada sind Herr Neilson und "Herr Wai,- ker, als Agenten von Quebek und Montreal, mic Petitionen der dortigen Britischen Einwohner hier eingetroffen. Dem Verneh- men nach tvoiien nun auch die Fran öfischen Einwohner jener „Kolonie„ gegen welche diese Bittsci)ri cen hauptsächlich gerichtet sind, emen Abgeordneten in der Person des Herrn Papineau hierher senden. ,

HerrjProfeffor von Raumer aus Berlin, der fich seit eini- ger Zeit 111 London befindet, hat hier überall, in Folge seines scl)rifc|ellertschen RUfs, die zuvorkommendfte Aufnahme gefun- den. Er soli-bereits in dem iefigen Museum manches Inte- ressante für [eme 011700101211 rbeiten entdeckt haben und fich auch viel mrt dem Scudcum der Englischen Institutionen bc-

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schäftégcn. Zn [ekzterer Beziehung soil Heye v. Raumer beson- ders die Absicht haben, sich mit dem htestgcn Armenwesen genau bekannt zu machen.

Die Times enthält Prisat-Bcréchte aus Mad'rid vom.

Ztcn d. M. General Cordova soll wieder von der Nord-Armße abberufen worden seyn umd in 032110110 e1*wa_1'ter werden. Dre Atcfregung in dieser Hauytsradt war 1ehr groß,; dxffe11txl1geachtet aber traf die Königin Anscaitcn, am Fron d. 111 TZeglextung Hes “Ministers des Innern nach Aranjuez abzugehen. , In Andalysten batte man eme Verschwörnng 1111te1' dcn vormaitgen Kömgltchcn Fr'eiwiliiqcn cnkdcckt Und in Foiqc dessc11_30 Perwncn vxrhafter.

VVLÜLÜU'N ist die Nord ; 21111erika11iiche Fxsgatce „Qonscttu- tion“, an deren „Bord sich Herr Livingston benndec, von Havre kommend, in Plymouth eingeianen. , _

C's smd Nachrichten vom Vorgebtrge' der guten Hoxf- nung bis zum 14. Mäyz eingegangep. Dlx-B-eixci)tc von 011: Gränze lauten fortwährendgünskig. Lille „mßtltta11'11cixc Opetratxo- nen zwischen dem Fisch-Flnffe 1111? dem „Kersramnm 0110 giuckitcl) ausgefalien, und das Gebiet zwiichen dtcsct] beiden Flüffen, „das neutrale oder abgetretene Land genannt, ist ganz von_ den Kaf- fcrn gesäubert. Der Verlust ist bei alien Gefechten ichr gekiiig gewesen und beträgt nur 12 Todte und 11 Verwundete. „Beam Anfange der Unruhen scheinen die Kaffx'rn einen bedeutenden Vorrath an Feucrgewehren und Mnnicton gehabt zu habet). In der Kapstadt hatte man Nachrichten 11112; Grahamskown bts zum 20. Februar, woraus sich ergiebt, 0111; der KaffcrnzHäypt- ling Hinkza bei der gegenwärtigen vaanon sehr bechetirgt tic.

Nachrichtcn aus Kalkutta vom 17. Januar zufoigx, waxen dort die prächtigen Geschenke ansgcskellr, wclche RU1kdsCi)1T Sing für“ den König von England bestimmt hat, 11110 dre Lord Ben- tt'nck mitbringen soll. Sie bestanden ans erneni Gerit von Shawis mit silbernen Stangen, einsm Säbel, c111cr 1111111111 und mehreren anderen kostbaren Gegenständen. T€ hatte sich gestern hier das Gerücht verbreitet, Lord „Bentinck 1c11, als er eben von Kalkutta abreisen wollte , vom Schlage getroffen ivor- den; man hofft, daß sich diese Nachricht nicht bestätigen wr1'd..

Die Zeitungen aus Singapore vom_1. Januar enthaltxn eine von den Britischen Unrerchanen in Canton 1111 den Kömg gerichtete Petition, worin sie um Schutz gegen die Willkür'dcr Chinesischen Regierung bitten, den sie in der Gründung e111er Britischen Niederlaffung auf der Ostküste von Chtua in mdgicch- ster Nähe von Peking unter einem angesehenen, energischen und vermittelst eincr beträchtlichen Scemacht unterstützten Bevollmäch- tigten der Britischen Regierung finden woilcn.

Aus Rio Janeiro vom 28. März ci'fährt man, daß Herr Hamilton, der als Britischer Agent nach '))?ontevideo abgegangen war, um einen Handeis-Vcrtrag mit der Bgnda Oriental zu ne- goziiren, unverrichteter Dinge von dort zuruckgckchrc war.

Das" Packccschiff „Scagull“, welches Veracruz am 28. 93215113, verlaffcn har, bringt 210,000 Dollars und die Nachrichx mit, daß Herr Alama zum Gesandten der Republik DchikZ [111 der Französischen chiexung 1111111011 worden und im Begrin gc- wcsen sei), am 1. April nach Paris abzugeben.

Niederlande.

Aus dem Haag, 12. Mai. Se. Königlich Hoheit der Prinz von Oranien ist heute in Gesellschaft seines zweiten Soh- nes nach dem HaUpcquartier abgereist.

Dcr Finanz-OJTinisccr, Herr van Tests vom Goudréaan wird am Msten d. eine Reise nach Italien antreten.

B e l g i e n.

Brüssel, 11. Mai. „Wir wissen“, sagt der Courrier Belge, „daß die Königin von Spanien eincm „Beigischen Stabs-Offizicr einen Antrag zur Bildung eines Corps Freiwil- liger gemacht hat, die gegen die Kariisten verwendet werden sol- len. Es soil 12,000 Mann stark werden, die jener Offizier be- fehligcn würde, wenn die Belgische Regierung es erlaubt. We- gen des lelztcren Umstandes wird unterhandeit. Die Freiwilli- gen erhalten große Vortheiic.

Deu:1"chland.

Hannover, 14. Mai. Nachstehendcs ist der Schluß des (gestern abgebrochenen) Vertrags zwischen dem Königreiche Han-

"nover und dem Herzogthume Braunschweig:

Art. 27. Dcr Ocsammt : Betraq der genninscizaftiichen Ein- gangs-, Durchg11ngs:, Ausgangs- und Verbra11chs (Abgaben „Wird nach Abzug der Kofien für die Verwaltung unter die kontrahtren- den St11n1cn11ack dem Verhältnisse der Bevölkerung ver- tbeilt; und cz" soll zu dem Ende dee Bcvdikcrung alle dre: Iqbre naci) gleiciimäßigen Grundsätzen ausgcmittelt und der „wirkliche Stand derselben am 31. Dez. des betreffenden Jahres für dee nächst- folgenden drei Jahre zum Grunde gelegt werden.

Art, 28. Die im _vorstehenden Artikelqgrdachte Vertheilung dcs gemeinschaftléchcn Aufkommens, so wre die zu dem Ende „erforder- liche Abrechnung und A11sglcichung„wird sowohl von drei zu drei Monaten, als auch nach Ablauf xtncs jeden ?)iccbnnngs -Jabrcs vorgenommen. Die dreinwnatlicde ts! nur eine voriäuäge, und ge- schieht nach einer yon der Ccntrgl- Stcucy- Behörde jedes Staates aufgcsullten Ueberncbt von der mnecimlv ihres Verwaltungs : Be- zirks stattgefundcm'n Einnahme und Ausgabe 111 der Art, daß von demjenigen Staate, welcher mehr, gls 10111 111111) den Verabxedc- ten TheilangI-Grundsätzcn zukomint, eingenommen bat, dex Ucber- schuß dem andern Staate unverwetit ausgezahlt wird. Die ganz- jährige odcr definitive Abrecixnuxtg, welche den Zeitraum vom 1. Juli des einen 1115 zum 1. Juli des nächstfolgenden Jahres um- faßt, wird auf den Grund der von den ge1ncé11scl)aftlici)en Erhe- 11111rgs-21e1111ern abgclcgten Rechnungen und der 111111) diesen yon den beiderseitiger: Central:St_cucr-Bcbörden angefertigten, gemeinschaft- lich geprüften und feügcneiitcn Recl11111ng8-Adsch1üffen dadurch vor- genommen, daß das Guthaben dcs emen'StaatZ ohne Verzug dem andern Stanze berichtigt werden muß. Dteix defmitive Auleeicimng soll mdgiichn beschleunigt, späteftensyber btnnen dcn-näct) en sechs Monaten nach dem mit dem 30. Juni ablaufenden Rechnungs-Javre zu Stande gebracht werden, '

Art. 20. Jeder der beiden kontrabirenden Staaten hat die Be- fugniß- der Central-Steuer-Behbrpe des anderen Staates einen Kommissarius beizuordncn, der bee dtxser von'alien Geschäften und Verfügungen, die sich auf das gcmemschafücche Abgaben-Syücm beziehen, Kenntnis? zu nehmen,_ a,llch den desfalistgxn Berathungen beezuwobncnynd überhaupt diexemgen Angelegenhestcn, welcbe eme Communicatton zwischen den verderseitigen 0entral=Steuer=Bebdr- den erheisciicn, auf eine dem gcmemscbqftlicbcn Jntcreffx enxtsvre- chende Weise möglich zu fördern bat. Etxte gemeinschaftlich festge- setzte Jnsiruction wird das Nähere, über dle Stellung, Rechte und Pfiichten solcher Kommiffarien bestimmen. _

Art. 30. Auch werden nach „Maßgabe des Bedarfmffcs von Zeit zu Zeit Spezial-BcvollmäMYe heidcr Stfaaien zusammen- treten, am die etwa erforderlichen anleitungen zu neuen oder “zur Ergänzung und Abänderung bestehender Vorschriften uny Einrah- mngen zu treffen, den Gang der Vexwaitung zu prfzfxn, die ber die,- ser entstandenen Zweifel und Ungleichheiten zy _veseitigen, ,und dte dcsnitive Jahres-Abrechnung üver dte gemc1n1chaftltche Einnahme und AUIgave vorzunehmen. _ '

Art. 31. Bei der Erhebung der gemc1nschaftlichcn Abgaben

wird in beiden Staate? eixeöici Münze, Grunde gelegt und 15 a in, , wirklich eingefährt worden, das Verhältniß der geltenden Münzen

' Maß URI GéiVith zum daß in denselben gleiehe Normen kc

([,-Maréa-chl unternommen, von wo sie in vier Tagen zurück- ren gcdenkc. .

Dt“? nelllich erwähnten IJTOdificationen in unserem Zoll-

Maaße und Gewichtedurch bffenklichbekanntzu machendeReductioue: 91111116 dürften 111.111 bald eintreten; so viel man erfährt, haben

Tabellen festgesetzt werden.

A 1“ t. 32.

Zur Beförderung und Erlckchkkklkkks de'; gcgenseitigen

„„ 9121100511 der Kaiser die 01111111 abzweckende Verordnung be- rs gcxwhmtgt, Dcmznfolge 10:10 ein ungehemmter, von jede'r denk-

Verkehrs ifi verabredet, daß, mitAuanbnkk der Hanskktk/ diejenige„ [ „M.„- f*"i'r .,» *k*1 . - „[ [b . - - - - --'1 e enen 1“tmrs 11111011 1 13211 P “i '“ ““") “)) 1111111)a d.“ ZVULM'M (d'? UUIUU- Haltdkl- UNd GUNWMUNWM d s ' C * W Z"“ anäitdkklmd Dalmattenliegenbekanntlecl)außerhaibderselben)

Ausübung ihres Handels odcr Gkngxrvcs in den andern Staat vc, geben, in dem leizrern zn Gewcrve-Steuern nicht 1111111107111 ein Wer:

demjenigen Staate, WWU slk ihren Wohnsö haben, zum Handex

den sollen“, wenn sie sclbii, oder die, in deren Dicnüc sie

oder Gewerbe befugt smd.

Art. 33. Auch wollen fick) die konirahixenden Staaten übe, gleichmäßige Vorschrificn zu einer zwcckmaßtgcn chulirung dcs

ausfr-F andels zu vereinigen 01111111. „- ' ' H Tilrtck 34. Nur im Einvernändmne beider kontr11h1rendan„

gicrungcn dürfen Verträge mit c11111crcn Staaten [1111171111010 de, gemeinschafrléchcn Eingaug§=, O11r31gangs-, AU'Zgangs- imd Ver. vranch-Abg'gbcn abgefch11011éii 1111er derartige bcrctts bcste'l)e11_de V", träge über ihre gegenwärtige DMM“ verlangcrt wcrden. 321101111= und Schifffahrts: Verträge 11111 nndcrcn E1Mäfé11, welche auf 1111 Ertrag der gemeinschaftliMn Abgaben keiner) Einfluß, haben, ii». nen dagegen auch künftig von 111-1111kox1trah1rcndcn Siaaic Linse'njg cingeqnngen wcrden.

Art. 35. Von dem Tage der AySfubrung“ der gegenwärtigen Ucbercinkuaft an, treten die Stivulateonen der nachüechden Ver- träge und zwar: ::) die Artikel 1, 2, 3, 4, 5, 6- auä) Art. 911111- ffcinlici) ch Zones, und Art. 12 der am 18 Mai 1827311304)", dcm Königreiche Hannover und dem Herzogthume Br0un1chw1jg wr cn Ncgulirung_ verschiedener Handels : Verhälmrise avg:, schizoscncn Convention; 0) des am 21. September 1828 1111- schcn mehreren Dcntsch Bundcs-Staatcn abgcxchlossenen Ver-

trages über die Befördcrxxng des freien Handels und Verkehr;;

6) des am 11. Oktobcr 1829 zwichen Mehreren Deutschen Bu des Staaten abgeschloffcnsn Vertrages über dcnselben Gegenstan nebst Separat = Artikel und Scparqt- Protokoll; 11) der am 7. O tober 1831 zwischen dem Kdnigrctche _ _ , thume Braunschweig abgesxixiossencn Pr „11111111111-(501101110011 che verschiedener Erleichter11ngcn des" gegenseitigen Verkehrs und son,], ger Einrichtungen, nebst ?)icglemcnt vom I., Nov 183]; .) 11151 0 Dezember 1831 zwis-xixcn dcm Kdnigretcve Hannover und dem Herzogtbmnc Braunschweig abgcftbloffcnen VertraTes 1019111 111 Anschlusses der zum Hsrzogihumc Bkaimscbwcig geb frend-Zn, 1111111- ix-alb des Königreicbs Hannover brlegcnen (Hebtctsthctiex 111 wie 111 in der Stadt Goslar und deren Fsldmark bclcgcnen 0011111111an Besitzungen an das im Königreiche Hannover vcjichenkxe (53111111, Joi]: und indirekte Stcm'r- System., nsbsi Separat: Artikel; 0111 am 11. Juni 18:13 zwischen dem Königreichc Haniwver und 1111 Herzogthume Braunscvwxig abgescbioffenen (Convention wcgen 2111. ordnung cines gl1ich111äßi en und qen11111“ci)11ftlici)cn Zoch vom 11.1- ländischen (Retraidc, nch?! darauf gegr 1101th Verabredungen 111 demselban „Datum, und zwar hinsichtlich aller derjenigen 53211111111111 Vcrbindlécbkeitcn, wclche dad11rch zwischkn den beiden gegenwärtig kontrabérendcn Staaten begründet worden, außer LZirksamfeit.

Art. 30. Die Dauer dieses" Vertrages wird vorläyfigviz zum Ablaufc des Jahrs [8/1] besiimmt, nnd soil heernäcizst 111111111 Verlä11gch111ng dcssclbsn weitere Verabredung eintreten. Jm Far einm“ chs'ländignng sä11111111icher Dcutsckcn Bundcs:Staatcn 1'1111 11cn1einsame Maßregeln in Bcziehung auf E1nga11g§=, Ausgangs, Durchgangs: und Vcrbrauchö-Abgabcn soll jcdoci» der Verein 1111 der Zeit an, von weicher die chfaiifigcn Beschlüsse in,-Wi1*ks11mkeit treten, wieder auchldsk werden. Auch werden, wenn die Deutschen Bundes-Staatcn über freécn Handel und Verkehr mit Lebkns'miiieia gemcinsame Verabredung treffen, demgemchß die «forderlichen Mo. diäcationen in dem durch den gegenwärtigen Vertrag angenomnn- nen Systeme eintretcn. . '

Art. 37. Dieser Vertrag soll in zwei gleichlautenden Orcgi nal-Exemplaren ausgefertigt und unverzüglich zur Ertb-iiimg dc Ailer-höchsien und ÖZCWM Ratiffcationcn vorgelegt werd111, 11-11 Aqucchsciung baid:11ögiici1|- längstens aber binnen sechs 15111111 stattfinden wird. Urknndlicl) ist vossicbendcr Vertrag von den Be voll1nächtigtcn 11ntcrzcich11et und besiegelt m_ordxn.

So geschehen Hannover, am ernen Mat Emtauscndachtbundcrt vicrunddreißig. , ' (11. 8) Georg Fricdrich Hieronymus Dommes. _(b. 80.011111-

Ludwig Mcinekc. (11. d'.) Angus Pbtlipp Chrasiian Theodor von Am:;berg.“ _“

Leipzig, 143. Mai. Die gestern hier eröffnete Subicr1 tion auf 15,000 Stück Action der Leipzig-Dresdncr Eisenbai ist. heute geschlossen worden. Binnen noch nécht_7 Stundc1 wurde die ganze Summe von 1; Mill. Rthir. Pr. Ct. durchii terzeichnung gedeckt. Schon find die Actien im Werthe gestiege

M 1“: 11 chen, 14. Mai. Dem Vernehmen nach smd die Vo arbeiten der einzelnen Comités Über den Entwurf der Stature der Hypotheken; und Wechseibank vollendet, und sämmtliche A1! schuß-OJTitgiieder seit Anfang Mai hier versammelt. Da tßgi Sißungen stattfinden, so 11? zu erwarten, daß in kurzer Zetti Statuten jener Anstalt, welche für den Grundbefitz und dcnYi „, wexbskand Bayern:? von den wohlthätigsten Folgen seyn 1111111111 ans Licht treten dürftsn.

Nürnberg, 14. Mai. Heute früh ist Ihre Duribk-di Frau Fürstin von Thurn Und Taxis, Gemahlin des Kön.|Ba1111 Kron-Oberpoftmeifters und Reichs-Raths Fürsten Maximilian 11 Thurn und Taxis DUkchl. hier verstorben, nachdem ihr vor 111111 Tagen ihre auf Besuch von Regensburg anwessnde Mutter,? verwittwete Regierungs-Präsidentin, Freifrau von Dörnch-i Tode vorangegangen war. ,

Darmstadt, 10. Mai. Unsere Abgeordneccn-Kammer 1111 gestern bereits ihre zehnte Sihung. Mehrere Wahi-Gegctxßüi wurden in derselben verhandelt. Ueberhäupc Waren die [11111 gen Sitzungen , neben den Wahlen des Präfidenten, der Lidl", Berarhung 2c., großentheils der Prüfung der Wahlen geimdn! Die Thätigkeit dieses Landtages dürfte ganz andere Result herbeiführen, als die der beiden vorhergehenden, welche, 1110 * dermann weiß, viel gekostet, dem Lande aber wenig Ruiz?" währt haben. _

Der am 4ten d. M. zu Darmstadt verstorbene Großherii; Oberhofmarschall Frhr. Pergler ». Perglas wurde am 0ten, s, 5 Uhr, ganz in der Stille bciZZsekzt, wie er solches bei Lebze1 schon längst verordnet hatte. aci) seinem Tode wurde beim! daß er seinen Sarg schon vor mehr als" !zwölf Jahren hatte. fertigen und in seinem Hause aufstellen affen. Seitdem psi“. er alljährlich an seinem Geburtsmge sich nach dern Gemachk begeben, wo der Sarg aufbewahrt wurde, bei welchem sri“ rere Stunden, in ernste Betrachtungen versunken, zubrachte.

Q e | e r r e i ck.

Wien, 8. Mai. Gestern früh ist Se. Durchs. der-Herz von Sachsen-Altenburg mit seiner Gemahlin 11110 Prmzisi Tochter hier angekommen, m_n unserem Monarchen zu is'" Thronbesteigung persönlich Glück zu wünschen. b

Der in Angelegenheixen des neuen 2)enediktiner-Kloskers - eingetroffene'Bischof von Littgsbur'g, Hr. _v. Riegg, wurde ge“ bei dem Staats-Kanzler Fürsten Metternich durch den „Baye schen Gesandten vorgestellt. , 0 i

Die Frau Fürstin von Metternich Durchs. hat m «ZZZ, tung ihrer Tochter, der Fürstin Hermine, eine Wallfahrts-

annover und dem Herzog

1; ' ? Aus der Verwaltung der Lotterie .

xcfindcn; (111 den Gränzcn des Reichs wird jedoch die Beauf-

11110153 screngcr 11110, duxcl) 1111en verstärkten Kordon besser gc- „dhabc werdcn. Dres :sc eme der wichtigsten und erfolgreich- „Anorönyngcn, dre 111 de_r neuern Zeit hier getroffen worden; wcrden sich_dcrsclbc-n große Verbessermngcn in unserem Zoll- -1d Fi1111113wc1611 11111'1'1hcn. Djs Post aus Konstantinopel i? eingetroffen; fie bringt 11' nichts 0011 Bepcncuixg. Die Pest Zarte sich auch in der Um- endvon «cucam gezergt, war aber durch Absperrung unter, .Üch1111o1'0111._ Der Handel nahm wieder zu, und mleere La- 11111911“th 111111111 111111) 2112111191111: versendet werden. ' us Sy- ," hatte man mchcs Z))cues. Die Armee unter Reschid Pascha Karamamyn 1111th 1111) konzentrirt, wahrscheinlich um sich zu 1111 und, Me WW 110011 erwähnt haben, vom Sultan in Augen- ".)em 1101911111101 311 10010101. Ueber Persien waren zu Konstan- nopcl allerlei GkkiYMs 111 Umlauf. Man sprach von Verschwö- ngengcget) de11 ©0101) 0110 dadurch herbeigeführten Hinrich- nen. WU! 1ve_1c Oicic Ver1chwörungen gediehen, von wem fie sggganch, 111111th man nicht zu sagen; und insofern ward dem 11111010 mehr viel 651111111111 gc1“ci)e11kt. Daß aber die Antagoni- en des Schabs 0111101111111; bemüht sind, Unzufriedenheit unter 111 Voiie zu verbreiten, scheint gewiß.

Spanien.

* Briefe aus Madrid vom 24. April enthalten Folgendes: Die111111'1'ha11d11111gcn mit den Columbischen Bevollmächtigten 111111111115 10130 kct_1_1cn Fortgang zu haben; man will, so heißt ., erst das“ Cmtxcssen dcs Herma Luis" Alaman, Bevollmächtig- nder *))?exikanisthen Sxaaren, abwarten, um alsdann gemein- )afcii111e Schritte zu thnn. Da 111111 die anderen Republiken 111911111111 erklärt 011101501113 eine ?[ussöhnung mit dem *))?» rlande 11111111 zwar «1111111111111, sie aber weder gendthigt, noch sonnen 1111en, dicselbc 1311111) 910132 Opfer zu erkaufen, so muß an erstanucn, wenn anfgeklärtc Spanier, wie am Llsien in der 1101111001'1'11-Ka111m1'1' die Herren Zstnriz und Faker, ihnen an- nncn, eincn Theéi der Spanischen Staats-Schuld zu Über- chmen. Dcr Finanz-NLUUscey erklärte bei dieser Gelegenheit 111' im Allgemeinen, d:“e chicr1111g werde suchen, so viel Ruz- 11 als“ 1116131111) ans jener' 1111101'ha11di1111g u ziehen. _ Durch ie hentige 210111111111111111 “dcr Prokumdorcn-Kammer über die nicht 1111110111111 Vaies Rcaies sind die Hoffnungen mehrerey Spe- iantcn, 11111110 sich an den Kredit des Finanz - Ministers ge- 11131 und in den 1111111 kc111solidii'c1'11Vaics gsspieit hatten, verei- elcworocn. 1332101110 *))?itgiiodcr der cntschiedensten Opposition, -ie die Herren Garcia Carrasco, Alcala Galiano, Jskuriz, Ca- aliero, Argueiics, vcrthcidégten das Projekt des Ministeriums, bgieicl) 1110111“ aus Gründen des Privat-Jntereffes, als aus Pa- iotisnms. chx 31111113, Abgeordneter für Cadix, erklärte ge- adezu, er m1'1||e deshalb auf einer Begünstigung der Vaies 11111115" bestehen, weil in seiner Provinz allein wenigstens zwei rittei 1011101110011 vorhandener Vales sich befänden. Hierbei 111111111i§tc 11111 Herr Liicaia Galtano, welcher ebenfalls für Cax ix deputirk ist, und Herr AZUirre Soiarce äußerte, er könne das Benehmen ch qurn Jscuriz nicht nw: nichrinißbiiligen, sondern er 1111'de , wenn es daran ankäme , die Zntcresien seiner eigenen rov'mz (Bis“caya*sck zu vcrtHcidigcn, dieselben selbst gegen das *nxeresse dcr Übrigen Provinzen verfechten.“

Fnland.

Berlin, 18. Mai. Die 1111 heute ausgegebenen Stücke der eseiz - Sammlung enchaitenc Allerhöchste Kabinecs-Ordre vom ten 0. M., so wie der méi derselben publizirce Haupt-Finanz- tac fÜr das Jahr 1835 lauten also:

„Sie empfangen den Mir eingereichten Haupt-Finanz-Etat 1111 das Jahr 1835, 1veichc11 Ick genehmiger und vollzogen habe, l)1e1'bci zurück, mit dem Auftrage, solchen in Folge der durch Meine O_rd'xe vom 17. Januar 1820, den Staats-Haushalt und daz? ScaarI-Schnidenwescn betreffend, getroffenen Anord- 1111ng, 113 wie solchcs 31101151 mit dem Etat pro 1832 geschehen

1111111111) die Gesckz-Samnünng zur öffentlichen Kenntniß brin-

gen zu lasen.

Berlin, den 8. Mai 18:35. Friedri Wil eim. 211111111 Wixkiichen Gehechn Rack) Grafen vén AlveZsieben.“

Iiilgemcirxxr Etat 'der Staats-Einnahmen und Ausga- ben für das J11hr1835.

Reiner Er- trag für 1835. Rtblr.

11 i) 111 e.

, Eénn “1“

1121111? der Verwaltung der Domainen und Forsten? naci) 211151111, dcs Savon d1111K'ron17deikomm1ß vor-“ behaltcnsn N1'11111111'11-21111h1115 . . . . . . Ms OM Domajnen':Ablösumgcn und Vcrkäufcn, 23111an 1:11“ schnelleren Ttigung der Staats: Sciyuiöett. . . . . . . . . . . .. 21115 011“ Verwaltung 1111“ Bergwerke, Hütten und 1S11Ü*!;'nc?, dc-z'gleiclxn dcr Porzelian-Manufakiur ck.1OL'!11.,...........

Aus der Posi:Vc1'10aliung

4 2]2,000

“' 4-

] ,000,000

717,000 1,200,000 . . . , 660,000 .Aus 111“ Stcuer- und Abgaben-Vcrwaitung:

11) an Grund-Stcucr . . . . 0,735,000 b) 1111 1111117111- Siklikr . 6,404000 0) an Gewerbe : Stone:" 1,973,000

W , 18112000 ck) An E111g1111g§-, Ausgangs- und , ,

Dnrchgangs-Abgabci1; an Vcr- zsizrungs-Stcmrn von inländi- scl1cn Erzcugnisscn; 1111 chc- „1111011711; an Abgaben von der Sch1ffsahrt und der Vrnuizung dereHäfcn, Kanäie, Scbleuscn/ Bruchcn und anderen Commn- nrcatcons- Anstalten; ferner an

Stt'mvcl-Stcuer. , . . 20,052,000

6) anEtnkommcn auIderSaiz-chic 513601000

YVZUÖMZYNMWM destiirstZtthlmns J)“)tean 1' _e encn unter 11 i en ite n n t be r = fcncn Einnahmen . g _ _ _ , _ „g_f [

43,530,000 80, 1100

332 000 Summa 1 51,740,000

Betrag pro 1835.

A u s g a b e. Rthlr.

M““

1 'Für das Staats;Schulden-Tilgungswesen, und zwar: 11) 3111? Verzinsung der aligemeinen und provin- ztellen Staats-Scbulden und zu den laufenden Verwaltungs-Koücn . 6,397,0(10 0) zur Schuldcn=Tilgung . 2,480,000 , 8,877 000

0) zur Verzinsung und Tilgung neu , ubernommencr Provinzial-Sct)ulden

An Pcnsoncn, Kompetenzen und Lkw- Reinen, und zwar: 11) an etgtsmäßigxn Fonds zu Penfio: nen fur xmcrttcrte Staatsdiener und deren_ thtwen und Hinterblicbencn, soswic zu sonstigen Gnaden-Uneer- stutzungcn......... 11) an lcvcixslänglicben Kompetenzen und Pensionen für die Mitglieder a11fgcyobcncrgeifiléchcr Corporatio- den, 1111 Pensionen, welcbe auf dcm NLkäW-DWUtations: Schluß vomLö. Februar 1803 beruhen, oder sonst 1raktatxn111äs1ég odkr aus früheren Verpsi1chtungcn zu leisten smd . 1,584000

An dauerndcn Renten: ..ck als Entschädigung für aukgebobcne Rechte und 0111131111911: . . . . 1 11) fur cingczogcne Kapitaiicn und 91th-

41-000 8,918,000

360,000

Cauttoncn 603,000

! - !""- Fur das bextmc, Kabinet, für das Bürcau des S_tants-thstertums, für die Staats-Buchalte- = ret un? die Verwaltnng dcs Staatsscbaizes und der Muyzcn, füx' das Staats-Arcbiv und für die Provinzml-Arcvtvc, das Staats-Sccretariat, für die Obcr-Reck111u11gs:Kammer, die Gencral-Or- _dens-Konmxisffqn und für das sintiüiscixc 2250111111 Fur das Mintncrtmn 1er Geistiics11n-, Unterrichts"- _11nd Mckizixml-Angylegcnheitcn . .' . . . . Fur das_Mintsieriutn dcs Innern und der Polizei Dem Ministerium des ancrn ,für Gewerbe. und für die Gcneral-KWmissionen . . . . . . . . Der Verwaltung für Handel und Fabrication, im- chicben zu Land- und Waffervauten, ausschließlich eeraussé-cn............ Zu:: Unterhaltung und zum Ncubatt dcr Chanfföen, etnschlécßlici) der Mittel zur Verzinsung und Til- .gung dex“ gyfgxcnonnnencn Clmuff-Wbau„Kapitalien Fiir das M111111c1'111111d11' auswärtigen Angelegenheiten Fur Yas thcgs-Mtnißerium, einschlicßlich der Zu: schaffe fu1' das große: Militair-Waisenbaus zu “Potsdam und dessen Filial:Anüaltcn . . . Fur" dix 0611t;*ai:F11111nz:Vcrwaltung, und zwar: 41) fur das" Fi11a111-Méi111icrium und fim“ die (*Kéctkcral-SmatZKaffe . 11) fü1"d!:' Gencr111-Vkrwalmng dero- mamcn und Forücn . 94,000

Für das Iuftiz-Miniüxrium, außer“ den Gcrichts- Sportein.......,...,..

Für die ,Obcr:Präs1'dentcn und Regierungen

Für die Haupt. und Landgeüüie . . . . . .

Zur Dxckung dcr Einnahme-Aquälie, zu außeror- dcniltchen AnSgaben und zit dcn Landes-Vcrbeffe= rungen . . . . . . . . . 1,350,000

Berlin, dcn 8. Mai 1835. SumÜ'a *, 51,74":1,000

Friedrich Wilhelm. Gr.vo1:Alvensleben.

* *»“MMW-«-Mw»

Königliches Schauspiel.

Wir fahren fyrt, die Seydelmannschcn Darücliungen der inhc nach, so Viel als der dem "Theater in diesen Blättern ange- wtcsene Raum es gestattet, mit wenigen Worten zu begleiten, Dcr “Bettler“ v_on*Rauvaci) gehör; unter die (Hartung der so sehr vcr- svottZen wemeriexhen Schauspiele; aberHerrRaupaci) hat 1711) durch das Gchillersxixe, msi zum dramatischen Canon gewordene Anathem: „was kann dteserMis'Ére Großes begegnen, was kann durch sie Gro: ßes geschehen“, nicht absäxrcckrn 190111, in die Z'ffla11d:K1-izebucsci)cn Fußtapfcn zu treten, und er hat 1111) den Gan noch bequemer gc- macht„ ob waarntdurct) Fenchreitc oder um Jie zu ironiren, wol- len wn“ da 113 gestent seyn lauen; kurz, er hat fich, um nur den Zweck der Nubrung" rasch zu errsicben, bei weitem rnehr Freiheit als c"ene erlaubt, 1111) von Allem, was man dramatische Regel und Mot ve nennt, loögemacht„ und eine Scene so bingcsicllt, als wenn sie Jedermann aus dem wtrklichen Leben eben so auf reifen und hin- sieUen könxtte. Schwerleci) aver würden den näm?ichenA11ftritten des wirklichen Lebens so viel Thränen gesoffen seyn, als hier bei der Nachahmung derselhcn anf der Bühne.. Der Witz dir Empfindung bat eine größere Gewalt, all die Empfindung selbst, und, der ,ute Rouffeau mag nicht Unrecht haben, er schwächt, m er tödtct ie odcr leitet se doch gänzlich ab: daher desen Sermone gegen das öffentliche Vergnügen des Schauspiels. Aber hüten wir uns, gegenwärtig noch, wo der alxe Spruch 131111111 1-1 1-i1*1.--.--151*5 sogar sem Gleichgewicht Verloren und die Souveraknciät den Circenscn abgetreten hat; erst ('ij'i:1*113;13§, dann [):-119111. solche - Paradopen zu wecderholen. Es bleibt beim Alten; der Dichter Schiller und deertiosopb Rousseau haben vergebens deklamirt; jener hat nicht der Neigun zu einer gcwiffcnkGatn-ng des Schauspiels, dieser nicht der Lu1 am Schauspiel, uberhaupt gesteuert. Die anschaulichsie Exemplii't'catton ergab dre Vor1LcUung des besagten „Bcttlers“; es wurde geweint, wn vor beinahe einem halben Jahrhundert in dcr Borsteüung von „Mensckzenbaß und Neue“, wo der Tbränenfiuß dtc Schnupftz'tcher theuer machte. Abxr 51111111 coiqm'; es ge- hört (1111!) ein Menschen:;Oarstclier, wie Herr Scydclmann es ist, dazu, um uns die Wirklichkeit als reine Wahrheit édas :| bekannteieci), ein großer Unterschied, zumal unter Bett- ern)- 1'o nntrmlxch vor Augen zu nellen, daß wir durch keinen Ton und" eine (Hebrrdc an Affectation und Gleisnerei gc- mabnt werden„ xmd daß ihre Sprache um; geradcswcges Fußer- zen gxht. Bet ibm bcwäbi't sci) abermals Goethe's Wort: das

ißgkltche ;Nnnzrcll 111 der Anfang und das Ende 111111“ Kumi; denn e: 1hmze1 t 1111) der Anfang und das Ende, wenn auch noch nicht überall Vo endung; derwabre Künüler, wie der wahreMcnsci), kann immer 11111 im Streben begriffen scon. Wir werden übriqxns jede Gelegcnbett wahrnehmen, um im Allgemeinen die Absurdität der Bebßuptungen, als könne durch „Studium ohn: Genie im Kunst- Gevtete etwas Gutes und Tücbitges gclciüct werden, zu bcic11111= ten, und beschränken uns für heute auf das Besondere, daß Herr Scydelmann das Rxckztx und Tü111tigx auch in der Rose dcs Bett- lers geleistet hat, 111 einer Ei111'aci111e1t und Wahrheit, wie es dem noch so reich begabten Manieriscn zu erreichen unmöglich und dein fähigen, Naturell “11111“ dann 511 erreichen möglich ist, wenn es endlrck) zu, der Einmht kommt, daß nicht die rohe Natur, som- dern die zweite, durch Fleiß 111:d Studium gereinigte Natur, aber doch immer Natur, zumKumiivcrkge'fordert wird. Inch, so nufxiciytéq wir ups imc!) freuen, daß jede Gattung der Schauspillc, aufs vc1ie lebendig v1rkdrvert, gebührend anxrkannt werde, so 111d“gcn wir denn doch nicht Anstand nchmcn, zu bekennen, daß 1111; eine noch

308,0110

2,683,000 2,184,000

173,000

1,3139,000

2,852000 68 1 ,000

] 59,000

253,000

2,06] ,11110 1,700,000 107,000

_- . 1 «„

Nachahmung solcher ,P-rsoizen

und Dinge des wirklichen Lebens nicht ,die der Kumi, mur- digße Auf abe zu seyn dünkt. Und wir werpen darm um so mehr bc ärkt, wenn wir im schroffen Gegensatz die durchaus und durch abschklkchcs Bestreben zu einer komischen Theater-Per- son verarbettetc Nolledes,_utherzige11Polterers in dem be- kannten (Holdonischen Lusisp cl dieses Namens betrachten. Gewöhqn- lick) bat die None auch nur als cine-Art von Harlequianiuck ?emacht, und dann insofern recht großes Glück, wenn dem Schau-

so wohl gelungene mimische

vieler der Mutterwiiz des Harirquiuö reichlich verliehen war. Ui“.- ser G11Ü,Hr.Seyde1mann, hat ste zu::ncmearaktcr zu bilden geivußt. Alle sogenannten Charakter-Nollcn h_abin «11.1113Hervoxsprnyzjendes, das Jedermann leicht erkennt, und dies isi es aucb,1vaJüeme11enSso anziehend 111111111, abcr das Hervorspringenpe macht nicht ihre ggnze Individualität aus. Der wahre Schausptxler muß zwar daz .Her- Vorspringendc nicht vcrwiscben, aixer es 111 Vcrbmdung 111101381111 anzen Menschen bringen; in dem aufbrausendcn Man11e,_ wre xs Fier der Fall ist, muß uns immer der Grundton anschaulich blcx- ben, damit auch hier der Text des Stücks, daß die Gutyerzlgen dte wärmsien Frcunde haben, doch gewxß nicht,d'es Ayfsbramcns wegen,- sondern wegen der Mischung und der Indtvtdualttat seiner Perxom gerechtfertigt werde. _ , Gerade in diesen bctden Nollen haben wir dte Wahxbcn und Einfachheit der DarücUungcn Jffland's aus dcm, 1191111101111 gks meinen Leben wiedergefunden, 1111d es 111 yns, mmdxßxns gksagt- unbrgreiflick), wie Iffland, der als Schausycellx das warkixch Leben so treu aufzufassen und so rein, aber doch free, d111'z111'1e11111 113111?th VM LMM, die ihn gar nicht gesehen hnb111 könnch 1111111111111 9,1:- nanntwcrdrn kann; aUerdingsbekam er datzn, wenncruver seine natur- licve Sphäre hinausging, mit dem Schcm dcs Angezwungemn „auch den Schein dcs“ Manieririen, dem er grundsätziiki) 1111101111117 Wider- sirebtc. Es k-mn der Schauspieler nicbt immer nur 111151111111; 11118- wäblen, was se111e Persönlichkeit kleidet. Aber von 121111th111021- mnnn glauben wir dock) behaupten zu Zdnnc„11,_daß ancnfalw 1111; _der zärtliche oder Moderne Liebhaber ihn mcht klcrdcn möchte; 111 alien anderen Ronen aber der Geiß, wie es thin auch von Rechxzwcgcn gebührt, immer den Körper sich jchafft 111111 b1idct; ":.-1» „1351111. 11111-

|e111! .... «. ..

Gcsang-Fcst in PotSdanq. _ _ _ ,

Am 11. und 12. Juni d. I. wird der große Märkische 2311111: für Männer-Gcsang sein drittes Gesang:Je1“t in Potsdam 1111111511. Seit Dem letzten Fcsic hai dcr Verein sowohl 1111011111711 11111? an innerer Kraft gewonnen, da nicht allein dre 311111 1"e111cr_ 011119111- der gcwaciscn isx, sondern :::-111 Männer 1011 Nrattc dcmiilocn 111- 111idmct ha'o-cn, dercn“ Namen in dcr KumiMit duréi) zahlrceciw 11115- gezeichnete Wcrke glänzcn; rs :xiögen hier nur genannt 1111111111: Neissiger, Woifrgm- Rungenbagen 11. A. 111. Orr Vexcm k111111 nur dann erfolgreich 1111710111, wenn 110§gczcichnctcKomponiücn fur Deni selben schrcibcn; 121 entsteht dadurch einc 11551311111;Wirkung; dit“ Kom- 110111'1701 crizaitcn einc Gclcgenvcit, ihre 9111111111 11111111111cn “101111: («111 denen 111113911" 3111 leider 111311112? 111111 in) en der thrzmzci): sien 2111510011109] zu 001111, und w1rdc11 011111111) 1.11 1111111013100011111- gk" angeregt. Da 11111“ ausgezeichneten Coniposinoiten Htc Ehre 11117 Aufführung 311 Theil wird, so 111110111 1,11 1111z1111enlM11911cd1'1 yes Vereins 1101-0101 geistig fortgebildet, und 11; mx» 11100 11111- 1111 111- nen, sowdcrn 111111) 111111,» 11:10 nach 1111 Volke 011“ (0171111111011 erweckt und 911151111, ,. .

Ocz König:“; Maj-xfiät haben auch in dicscm Fuhre „dcm Bcrcene Ailsrhöchütixc 131111 11110 05111101? «1113101113111 i;.1ffc11,_„e111*1)c111 'Uli-r- höc111idicscidcn zum 1111er: Tage des Fsücs 1111“ dec Aunuvrung 111111- licher Werke Die Königl. Hof: 11110 Garnison-Kirci)e zu Poisdam bewilligt, und f1'11' dcn zivcttcn Tag, 1111113“ 1111gk1n1trge Wittsrung die Aufführung 1111111111111 Gcsangstixckc 1111 Frxicn osrvmdern solitezwdte Bemaßung dcs Königl. Schm1svtelhauses „m PotHKd-axn Allergnayoi'gsi gestattet haben. Am eksten Tage wcxden 111 der 111101? Co_n1vyi111o- nen von |)1'. Fr. Schneider 11115 Dcnau, Rungcnhagen, Sciyartlytct) (dcm Stifter des Vercins), C. (HtrsWncr, F. P., Sci)111tT-x 11:10 Ja- 11115 Schneider 11115 Berlin aufgeführt; 111110 10111) ?tcser T11g_11ns anßcr anderen Werken der eben g::mnntcn Komyonincn 110111, 00111- potitioncn von ReissigW aus Dresden, Wolfram nus Tkylnz und Böhmer «ms Bcrlin bkiirgen. Als dw,: Hauptstück dcs Uveitcn Ta- ges wird cine eigens zu diesem Ztvckk komwonirie Kaninie 'von Rcisst'gcr _qla'n;c11, die, 1111ch den abgehaltcnen Proben zu 111112171011- ais 1211th 11er 11217011 Werke des rühmlict) vcknnnten Fcomponiüxn 1111- znscbm iü. „_

Da das Fest in dcr Pä'ngüwocbe (den 11. und 12. Zum) säur- und Die reizenden Umgebungen Potsdnms zu dicser Zeit 11:11 171111 schönsten Scickm11che, den die Natnr hixr so rcicbiicix spendet, bcklßtdét sind, so läßt 1711) wohl annehmsn, da;“: das Pabliknm durch einen zahlreichen Besuch seine Tbeiinahmc bethärigen wche. C »-

Zeriiyor 801'89, 01311 18. „sui 1835.

01110. 17011118- 11111] 681175601178-2011111. (*NEU/x. (“,)-7.4.7“.

1 JF. ;Fm'éZ/J/“r'e-N] „“I/Z 1.ß'/*-'ch-/'5-“;ck'/J. 8T.-§(?|111|11-86|1. 100,7; 1100,"k 051511". 7111111101". 11112 - l'r. b)11g|.011!.30. W;", ; 08,“ ['"-11111. (211. 111111F ' *- k'rämZoimißesb. , 64,3,- (';/xz i(ur- 11. R“011m.ai11.! “103,5; “103,3? li11rm.l)ix].|n.i.(k. “11001?! »- .“;ckxipx'éscéiU? 110.1 1007! -- F211111.:*-11t.k*'.1311.110. Ziiiiix ' ikkzt.(k.11.J.-§1*i-. * [501']. 3111-1090]. 100§ 1]. b".- 0. R'. [(Uni-„(Jb. (]0. _- L*)ide-xz (111.

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Königliche Schauspiele.

Tisnsrag, 19. Mai. Jm Schausp1110111112“ 311111 erstenmaie wiederholt; Die Schule des Lebens, Echamspici in 4“) “FMH, nach einem *))?ährchcn, von C'. Raupach.

Zu dieser Vorskcilung bleiben die bereits gelöskcn, mit Sonn- tag bezeichneten Schanspiclhaus«Billers 1111117111; auch werden die dazn 111111) zu vcrkaufcndcn Billers cbc11f11115 1111; Sonntag bezeich- net scwn.

9321010011), 20. Mai. Jm Scl111111“picii»111so: Nathan der Weise, dx'ainariscycs Gedicht 1'11 5 “211110, 11-311 G.“ C'. ,Lcssmg. (Hr. Scydcimaim: Nathan, ais (351111111112)

Königskädttschxs Töearer, Dienstag, 19. Mal. Das Königreich de'.“ Weiber, oder: Die verkehrte Weir, Binieskc mit Gesang 111 '.) Akten, frei 41 1) DIMM, von F1. 03111149. Die “20211111“ ist vom *))?upjk-Dichxr

Kugler 1111111131111. Vorher: ZU111 crsrc1111mic wicdckiwic: „Judcrh