1835 / 152 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

““*““: “* «L*???»W , '

***-:*"-

- »WE-«»ME-

«; »».

.»?

"::-**“ : «**. -*,.... „.-:?;chF„«S_-5F „:x-R",

»»

, „... "“- . W.N«kä'kWÉ

“*:-"?».“ *-»; -

.* x-FZZ-Zx

F*** .,

». .*.WFS- TUI :* '“

37...“

.! SF;

-. “***“ZÄÜ 7534 ““Z“-LÖ;- HLW“. . _.- .*„-,„, «„.. .* '

M-

mcit-de-Guk, dessen unbeschränkte Nußnicßung ihnen entzogen wer- den sol1„i7ch vorher gänzlich zu ueignen. Die Stellung, welche sch das Mmeßerium gewählt hat, iiÖt daher nicht nur ihm selbii günsig, sondern auch so gewählt, daß das Volk die Abfichtcn der Minister klar übersehen und beurthcilcn kann, ob es ihnen Ernü ii'l- ibreVer- sprechen zu lösen oder nicht.“

Herr Wilks , der für das Organ der Dissentcrs gilt, sprach die Ueberzeugung aus", daß die Dissenters, so drückend auch ihre Lage sey, den beiden Überaus wichtigen Maßregeln, der Corpo- rations-Reform, ohne welche die Parlaments-Reform zu nichts nützen,_ und der Zrländisclxn Zehnten-Bils, die zur Beruhigung eineZ 1o großen Theiss des Reichs dienen würde, vor der Be- rück11chtigung ihrer Beschwerden gern den Vorrang einräumen würden; doch hoffte er, daß man, wenn es irgend möglich wäre, selbst bei der vorgerückten Zeit der Session, noch irgend etwas zu ihren Gunsten thun werde. Herr Trevor dagegen, der die Stadt Durham repräsentirt, erklärte, daß wenigstens in dieser Stadt ein großer Theil der Dissenters mit der Entscheidung der Minister nichts weniger als zufrieden seyn würden. ])1'. Bow- ring aber glaubte, die Dissenters würden sich gedulden und ihre wahren Freunde, von denen fie schon unter- skkilzc worden, als ihrer nur n_-.*ch wenige geiyescn, von ihren vermeintlichen zu unterscheiden wiffen. Herr Cwart hoffte, sie würden sich namentlich der Thatsache erinnern, die sich aus den Debatten Über die Liverpooler Polizei-Bill ergeben hätte, näm- lich, daß ßch unter 41 Mitgliedern des Gcmeinderaths der Liver- pLoler Corporation nicht ein einziger Dissenter befinde, und daß bis jetzt nie ein Dissenter in denselben zugelassen worden; daraus könnten sie am besten sehen, wie viel sie durch eine Corporations- Reform gewinnen müßten. Der Quäker Herr Pease glaubte versichernäzu können, daß die Dissenters der Grafschaft Durham die Berü sichtigung ihrer Beschwerden von Seiten der je igen “Minister ruhig abwarten würden. Fugleich widerspra ) er der Angabe des Herrn Hume (fie s das “gestrige Blatt der St. Z.), als könnten die Quäkkr wegen Nichtzahlung _der Kirchen-Steuern nach dem Gesetz nicht verhaftet werden. 1)--. Lushington meinte, wenn die Mitglieder dieses Hauses wie Senatoren und weise Männer Gesetze geben wollten, so müßten fie sämmtliche Beschwerden der Dissentcrs, diesen ganzeti großen und wichtigen Gegenstand, in allen Beziehungen der reiflichstcn und umfassendsten Erwägung unterwerfen.

„Ich sagte in der vorigen Session zu Lord Althorp“,' fuhr er fort, „daß cr mehr unternehme, als er aUSzust'xbren Zeit haben würde; ich sagte dem edlen Lord, er würde nicht im Stande seyn, seine Englische Zehnten-Bia sammt feinen andern Maßregeln durch- zubringen, und meine Voraussagung traf ein. Ich erkläre nun, daß das Haus während dieser Session nicht mit der gezicmcnden Besonnenheit die verschiedenen Maßregeln in Bezug“ auf die Trau- ungen dcr Diffenters, die Kirchcn-Steuern und die chifirirung- die alle genau mit einander zusammenhän en, zu diskuttren vermag. Es kann aber nichtsdeüowcni er eine Neso ation annehmen, wodurch es sel) verpflichten könnte, g eich zu Anfang der nächsten Session zur Berücksichtigun aner jener bedeutenden Fra en 1: schreiten und dcn Dissentcrs vou ändige Abficüung aller ibxer 5 es werden zu chäh- ren. Wenn es dies thut, so kann es versichert seyn, daß die Disen- ters ihren alten Freunden trauen werden, denn sie smd nicht so_un- erfahren in der Welt oder so leichtgläubig, daß se auf diejenigen bauen sollten, die siets ihre bktterfien Feinde waren.“ (Hört!)

Herr C. Pelham stimmte darin mit dem vorigen Redner- nicht überein , daß die auf die Angelegenheiten der Dissenters

bezüglichen Fragen noch langer Berathungcn bedürfen würden, denn, meinte ev , sic seyen schon in vielen Ausschüssen in Erwä-

grmg gezogen worden. Herr Baines hielt es„für besonders wichtig, daß der Grundsaß, als müss? eine all_ ememe Steuer zur Ausbesserung der Gebäude der herrjchenden ixche xrhoben wer- den, von den Repräsentanten der Dissentexs tn diejem Hause nicbt eingeräumt werde; er behauptete, die herrschlendx Kirche habe “Einkünfte genug, um den Ausfall, der an's" dex Abnlganung der Kirchensteuern in den zur ÉrZaltung der kirchlichen Gebäude bestimmten Fonds hervorgehen w rde, zu decken.

London, 26. Mai. PrinÉTamuhcddin, Sohn des be- isk am ' onnabend von Kalkutta in Li-

rühmccn Tippu Sahib , verpool angekommen; er isc 411 Jahr alt und gedenkt, London

und Paris zu besuchen und sich mit den Jnsriturionen Englands und Frankreichs bekannt zu machcn.

Mit dem Dampfboote „John Bull“ ist der Kaiserlich Rus- sische Wirkliche Staatsratk) Und Gesandte in Hamburg, Herr von Struve, nach einer; achtundvierzigstündigen Ueberfahrt von dort in London eingetroncn.

Die Streitigkeiten zwischen dem Lord-Mayor und dem Ge- meinde-Rath von London gaben am Sonnabend abermals Anlaß u unruhigen Auftritten in einer auf diesen Tag einberufenen Versammlung jenes Kollegiums“. Der Lord-Mayor präfidirte und wollte mit der Vornahme der laufenden Geschäfte beginnen, als Zcrr Pricchard sich erhob und darauf antrug, daß vor allen * ingen die Frage wegen Verlelzung der Privilegien des Ge- meinde-Rathes, deren fich der Lord-Mayor schuldig emacht habe, erörtert werden müffe. Dem widersetzte sich der eßtere; cr erklärte, daß er zu jeder Zeit bereit sey, sic!) den Geschäften der Munizipalität zu unterziehen, und sich weder durch Partei- Anfichten noch Parcei-Zwecke dazu bewegen [affen werde, jenen Geschäften Hindex'niise in den Weg zu legen; aber eine Frage wegen angeblicher Verletzung von Privilegien sey bei der jeizigen Lage der Dinge ein unzweckmäßiges Thema der Berathung, auf wexches cr fick) daher auch nicht einlassen werde. Er hoffe , der Gemeinde-Rack) werde mit Ruhe urid Vorsicht vxrfahren und stch iiicht kompromittiren. Die Wirkung die1er Ermahnung

ur Ruhe war ein nicht unbedeutender Lärm, durch die »)?ißvergnügten verursacht, der sich noch vermehrte, als der Lord ; Mayor mit der größten Lebhaftigkeit ausrief, er werde nie in eine Diskussion über eine angebliche Versehun von Privilegien willigen , wenn dadurch die ihm zu- stehenden echte beeinträchti2Y werden, könntet). Nitr mit Mühe gelang es dem Alderman ood, beide Theile euugexmaßcn zu bcsänftigen, worauf denn der Lord-Mayor fich d-al)tn xrxläyte, daß, wenn ein Antrag gemacht werde, welcher die Privilegien und die Würde des Präsidiums (der; Lord-Mayors) nicht _be- cinträchtige, er denselben zur Berathmig vorzuschlagen bereit 1ey. Bis jekzt wiffe er noch gar nicht, worm dxnn die Verlelzung der Privilegien bestehe, über welche Klage gefuhrt werde. Der Lord- YJTayor sey berechtigt, von jedem Gegenstand yntcrrcchter zu wer- den, welcher diskutirt werden solle, und er “seinerseits werde von diesem Rechte nichts ver eben. Uebrigens bitte er den Gemeinde- Rath, nicht auf eine eise zu verfahren , daß das Publikum meinen müsse, die Berathungen würden in einem Bärenzwinger gehalten. Nach einigen weiteren Debatten kam man enylicl) da.- hin überein , „daß die Frage we en Verleßung der Privilegien des Gemeinde-Raths bis zur sten ordentlichen Sitzung des- selben vertagt werden solle.“ Man ist auf den Ausgang der Sache um so mehr gespannt, da der Lord-Mayor 1th nicht mehr auf etwanige Unterstüßung von Seiten der Regierung rechnen

(520 kann, da er stets im Interesse der Konservativen und ganz ins- besondere im Interesse des vorigen Ministeriums gehandelt hat, was fich vorzüglich zur Zeit der lekzren Parlamentswahlen in der City zeigte.

“m der Rede, welche Oberst Anson beim Beginn der Wahl in Lichfikld hielt , berief sich derselbe besonders, axs eifriger Re- former, auf seine frühere politische Laufbahn, in der er fortwäh- rend für die Reform gewirkt habe, auf die wohlbekannten Ge- smnungen seiner Familie und auf die wohlwollenden Absichten des Ministeriums, dem er sich angeschlossen habe, und welches er nach Kräften zu unterstützen bereit sey. Sir Francis Goo- drick e dagegen, dek von Herm Edmund Peel, einem Bruder Sir Robert's, vorgeschlagene konservative Kandidat, suchte gc- wissermaßen seine Bewerbung zu entschuldigen, indem er sie aus seiner Pfiicht erklärte, einem Ministerium auf alle Weise entge- genzutreten, welches, aus den hcterogensceuBestandtheilen zusam- mengeselzt, durch die factiöse Opposition seiner “Mitglieder ge- gen das reformirende Ministerium Sir R. Peel's gezeigt habe, daß es nur durch sclbsisüchtige Interessen beherrscht werde; schließlich erklärte er, daß er dennoch die Wahl seines Gegners nichr bestritten haben würde, wenn nicht eine große Anzahl acht- barer Wähler ihn dazu angefoi'dcrt hätten. Die schriftliche Ab- stimmung in dieser Wahl wird heute und morgen stattfinden. Der Sieg des ministeriellen Kandidaten scheint indes; gewiß, denn selbst der „Korrespondent der Times“, welcher über die Wahi berichtet, zweifelt kaum daran.

.Die Munizipalität von Dublin hielt am 19ten eine Ver- sammlung, um über die Adresse zu bcrathen, weiche, wie es sonsk Üblich ist, von der Stadt Dublin dem Lord-Lieucenant Überreicht werden sollte. Der Antrag dazu wurde wie gewöhnlich Tmacku; cs fand sich aber Niemand, dcr denselben unterstükzte. agegen trat ein Herr Long auf , beklagte fich über das ungewöhnliche Verfahren, welches vom Volke beim Einzuge des Lord Mulgrave beobachtet worden sey , behauptete, derselbe sey mehr der Reprä- sentan: einer Partei im Unterhause und ein Beamter O'Connell's, als der rechtmäßige Repräsentant des Königs, und beantragte darauf das folgende Amendement:

„Die Sheriffs und die übrégen Mitglieder der Muni;.ivalität können dem Verlangen des Lord-Mayors und der Aldermen, daß ein Comité: ernannt werde, um eine Adresse an den Grafen Mul- rave bci desen Ernennung zum Lord-Llcuicnant von Irland in

ntrag zu brin en, nicht ihre Zufaimmung geben. Die Munizipa- lität hegt für ***e. Excellcnz, als den Repräsentanten unseres aller- nädigsien Monarchen, und für ihn persönlich den gebührenden Ne- pekt; aber die Uebernahme jcnes Amtes durch Se. Excellenz ist kein Ereigniß, wegen dessen die Munizipalität aufrichtiger, cbxléckxer und gewiffenbafter Weise Sr. Excellcnz oder dem Lande Glück wünschen könnte, da dieses Ercigniß mit der Zurückberufung des Grafen von Haddingion verknüpft ifi, - eine Zurückverufung, welche die Mu- nizipalität und jeder Freund der Ordnung im Lande als ein Unglück für die Nation sehr bedanken, zu welcher Se. Mai., zur Unebre der betreffenden Parteien, duxch cine Majorität im Unterhause, die das Resultat einer in den Annalen der Factionen unerhörten Coalition War, gezwungen wurden.“

Dieses Amendemcnt wurde unterstützt und einstimmig ge- nehmigt. Indes; hat bis 1th der Lord-Mayor noch keinen Be- schluß“ darüber gefaßt, was gethan werden soll.

Die Morning Chronicle, eines der Haupt-Organe des jetzigen Ministeriums , enthält einen sehr heftigen Artikel gegen die durch Lord Elliot's Vermittelung zwischen den beiden Krieg fÜFrenden Parteien in Spanien abgeschlossene Convention und be auptet, der Herzog von Wellington habe den eigentlichen Zweck des Quadruyel-Éxraktats„vereiteln wollen.

Die Republik Uruguay (Monkcvideo) hat am 1. März dcn Genera! Oribe zu ihrem Präsidextin erwählt.

-- «- London, 26. OITai. Die Verhandlungen, weiche ge- stern Abend im Unterhause statttfanden,wa1'cn im höchsten Grade wichtig, obgleich nur bei Gelegenheit der Ucbcxyrcichung ciner Biftschrift, welche von einem „DrUcker, Namens Childs, aus dem Städtchen Buugay herrührte. Dieser Mann hatte sich geweigert, angeblich aus religiösen SkrUpeln (indem er ein Nonkouformist und es gegen sein Gewissen glaubt, unmittelbar zur Erhaltung einer von ihm als keixerisci) betrachteten Religion beitragsn Zu helfen), die Kirchensteuer zu entrichien. Dem Gescße nach [) 1- ten die Vorsteher ihn entweder pfänden können (wogegen der Mann keine Einwendung machte), oder sie hätten ihn vor zwei Friedensrichter bringen müssen. Jenes aber wollten sie gern vermeiden, weil im Jahre vorher eine Pfändung wegen ei- ner ähnlichen Weigerung zu einigen Unruhen Anlaß gege- ben, so daß man es nicht wagen durfte, die, gepfändeten Gegenstände öffentlich zu versteigern, aber das zweite Mittel er- griffen sie auch nicht, weil einer von den beiden Fr:eden5rcchtern, vor welche fie ihn hätten bringen müffen, em Geistlicher der Staatskirche ist, und also für parteiisch gelten konnte. Demnach luden fie ihn vor das geistliche Gericht des „Bezirkes, und dieses ließ ihn, da er sich demselben nichr untchcrfen wollte, einker- kern, Inzwischen ist das Haupt des Gerichtes, der Archidiakonus Glover, ein Whig und so liberal, daß nycl) vorgestexn ein öffent- licher „Brief von ihm in der Morning Chronicle er1chien, worin er der Geistlichkeit ihre Opposition gegen das WHig-Minisisrium verweist und darthut, daß die Verwendung des vielbeiprochenen Ueber- schusses in Irland für den Unterricht der Jugend ein echt protestan- tischer Zweek sey; so daß man es nicht wohl geistliche Verfolgun s- sucht nennen konnte, was ihn vor ein solches Gericßt stellte. Das e- richt aber hatte aus Mangel an Gescßkenntnik; seine Kompetenz überschritten, da eben, um dergleichen Prozesse seltener zu machen, das Parlament vor einigen Jahren diejen Gerichtshöfen alle Summen unter 16 Pfund enFogen hatt_e und die_ge enwärtige Forderung nur 17; Shillinx) etrug. Auch hat die egterung bereits den Gefangenen in Freiheit seßen (affen. Doch hax dicse Begebenheit, wenn es noch etwas der Arx bedurfc hätte, die Ab- schaffung dieser Steuer für immer en_tschteden. Dies erklärten auch alle, welche gestern Abend aber die Sache sprachen, wenn sie auch sonst noch so geneigt waren, das gegenwärtige Verfahren ins geiindesie Licht zu selzen. Lord „John Rus; sell selbst versicherte, das; er und die Regierung Mit ihm entschlossen seyen , die Abschaffung vorzuschlagen, iiur daß die Jrländischcn Kirchen; und Zehnten-Angelegenhetten so wie die Reform der Corporationen weit dringender seyen und es sich nicht erwarten ließe, daß so spät in 9er Session mehr durchgeselzc werden könnte, als diese zwei großen Punkte. In- dessen stehe dabei auch die Ueberzeugung bei ihm fest, daß es, so lange der Staat eine Kirche als Staats-Kivchc ansehe, auch dessen Pflicht sey, aus eigenen Mitteln für die Erhaltung der kirchlichen Gebäude zu sorgen, obgleich21ndere“meinten, dies solle aus der Masse des Kirchen ; Einkommens bestritten wer- den, Sir Robert Peel freute sich dieser lelzteren Erklä- rung ganz besonders, da es auch f eine Abficht gewesen sey, die Abschaffung dieser Steuer nach diesem Grundsatze

konformisken über diesen Punkt weit dringender sey, als die C porations-Rcform. Man hätte gesagt, die Bildung des konsor vativen Ministeriums habe die erwarteten Reformen verspäxew nun sähe man, daß es die Reformer selbst seyen, welche diejenti: gen Reformen verschöben, die er und seine Partei bereit gew sen noch in dieser Session durchzuseZem Herr Spring Ri bemerkte dagegen, wie die Tories sich ahre lang geweigert ck geringste für die Nonkonformisren zu c un, und der neue Eis- für dieselben nur eine Maske sey. iese, welche nun jhrxr Sache gewiß wären, würden es ruhig abwarten, bis die R k rung im Stande sey, eine allgemeine und umfassende Maßkeqek ?ur Abstellung aller ihrer Beschwerden vorzuschlagen. Iexzc aß“ ey es selbst für den Erfolg dieser Erwartungen wichtiger, da die beiden anderen Fvagen erst entschieden würden, und Was gerade deZWegen, weil die Tories Über dieselben nicht der An ck; der Regierung wären , die sich aber schmeich1e, die a tion dabei mit ihr einverstanden zu winen. Auf die.- sem Boden müsse der Kampf zwischen den Parteien „„ gefochten werden, und se (die Whig5) seyen M'Ök Iksonnex,“ sich des Vortheilcs zu begeben, ihr eigenes Schlachtfeld 11111 zu können. Auch hatte das OITinifterium die Genugthuuan den besonderen Vertretern der Nonkonformisken (Wilkes, Bam“ Potter u. A.) die Erklärung u vernehmen, daß ihre Komma? txnten fick) willig dieser Notßwendigkeit fügen würden. Lord Chandos hat wieder die bedrängte Lage der Pächter vors Umm haus gebracht, konnte aber nicht mehr eYalten, als die Bew111 gung eines Ausschusses, welcher untersu cn soll, wie einiedxx örtlichen Lasten erleichtert werden können; die ausgedehnteme suchung aber, die er vcriangte, und welche nur zu getäuschtenxk, wartunqen führen konnte, wurde durch eine bedeutende Me verworfen. - „Kerr Kennedy Tivercon zu Gun en des Lord * almerskon ger umt.

Aus dem HWI, 27. Mai. Se. Majestät der König1 ben den bisherigen Chef des Generalstabs der weiten Brigaa der zweiten Armee-Diviswn, Major Baron For ner v. Dambe- noy, von dieser Stellung entbunden *und ihn .dem Dienste S1, Königl. Hoheit des Erbprinzen von Oranien aggregirt-

Der in Amsterdam bestehenden Kommission, welche eine Medaille zum Andenken an die Vertheidigung der Citadellevon Antwerpen geprägt hat, ist zwar die Königliche Bewilligungzu Theil geworden, dicse Medaille an die tapfern Vercheidiger zukom- men JU lassen, jedoch mit der ausdrücklichen Bestimmung,1aß diesel e weder in ihrer natürlichen Größe noch in verkleinerter Form an einem Bande öffentlich getragen werden darf.

Die Flauigkeit, welche seit einigen Tagen an der Amsterda- mer Börse eingetreten, hat fich heute noch bedeutend vermert (s. ausw. Börsen), und namentlich Spanische Fonds sind?“: gestern um 2 - 3 pCt. gewichen.

B e l g i e n. Brüssel, 27. Mai. Der König hat heute, wegen desAb.

die Trauer auf 11 Tage angelegt.

Ein Herr Vanderhecht in Brüssel hat ein zehnjähriges Pa- tent auf einen Tag: und Nacht-Telegraphen erhalten. *

Der Dampfwagcn „Elephant“ hat am vorigen Sonntage auf der Fahrt von hier nach Mechxln nicht weniger als 642 Passagiere“an einmal befördert. (Cin betrunkener Schneider, Namens Parys, der bei dieser Gelegenheit auf einem der „W gens“ equilibristische Künste machen Wollte, fiel hinaus und hart das Unglück unter die Räder zu kommen, die itheidx Bei

zerquetschten. Schweden und Norwegen.

Stockholm, 26. Mai. Am morgenden Tage wird en1 ' lich die bereits so lange erwartete Schließung des Reichstages sigttfinden. Die heutige Stats-Tidning theilt das Prograun _ zu dieser Feierlichkeit mit.

Unsere Quarantaine-Kommission macht bekannt, daß M1 seille nicht mehr zu den von der Cholera eingesteckten Orten! zählt werde. In diesen gehören nur noch alle - Tarokkanisi, ?cker und Philadclphia. Als der Cholera verdächtig werw s mmiliche an der Küste der Provence gelegenen Orte erklärt.

FreieStachrakau.

-- «- Krakau, 27. JNai. .Der hiesige Professor 1111 Domherr Schindler hat von Sr. Majestät dem „Kaiser Nikolaui -

der Kaiserlichen Biöliothek einvxrleiben zu dürfen , eincn weiiß/ volien Ring erhaTten. -- Unlängst hat fich hier ein sehr tragt1 scher Zufall" ereignet. Der Graf Dembinski, ein Bruder 11111 kannten Generals, kam vor einiger Zeit eines Abends etwas 1111 wohl nach Hause. Der Arzt rieth_ihm, ein Glas PilnaerWa ser zu trinken. Er ließ sich auch 1ogleich einen Krug dieseiWü sers durch seinen Bedienten von einem Kaufmanns bringen. .“ Bediente reichte ihm das volle Glas, das er, da er stets ! roßer Feind von allen Arzneien war, ihm mit abgewandtem - Zieht abnahm und schnell bis „zur Hälfte austrank. So_leich!1 ten sich die heftigsten Schmerzen ein; dcr unglückliche 1ng“ statt Pilnacr Wasser, Nelken-C'ssenz getrunken, die er, m 1 einer Verwechselung der Krüge bei dem Kaufmanne, erh“) hatte. Der Graf starb nach unsäglichen Leiden schon nachel gen Stunden, ungeachtet aller angewandten Mittel ihn Er hinterläßt eine troftiose Wittwe und vier Kinder.

Deutschland.

München, 26. Mai. Briefen aus Triest zufolge, |W, selbst fünf Griechische Fahrzeuge aus Patras mit d_em zwe Bataillon des [Am Bayerischen Linien-Znfanterie-Regtmentö gelaufen. Im Golf von Gomeni a , „Korfu gegenüber, wo“ ste asm 11ten d. M. der 43 Segel arken Türkischen Flotte beg net eyn. !

„KarlSruhe, 26. Mai. Das Großherzoäl. RegierlMi _ Blatt enthält folgendes provisorische Gesetz ber die fortan- Schweiz gegenüber ausiiahmsweise zu erhebenden ermäßks Eingangs - Zölle : [

„Leopold :c- In Erwägung, daß auch beim Anschluss“ Großhcrxogthums an den Deutschen Zoll-Vcrein der Verkehr der Schweiz begünstigt werden _soll; in Betracht, daß diesckd , kehr -- soweit nicht das „provisorische Gesetz vom 1131er: - höhere Eingangs-Zölle bcütmmt bat -- Zortan noch nach d'? WM Vorschriften der Großherzoglichen. oll-Ordnung üatt1U16t vat; nach Ansicht des erwähnten provisorischen Gesetzes WFM d., das in Folge des unterm 12ten d. abgeschlossenen Zo - “rz gungS-Vertragcs für versxbiedcne , zur Einfuhr in das Großb'" thum bestimmte Gegenücknde erhöhte EtnganÉs - ZW 3 schreibt, sehen Wir Uns veranlaßt, diese tngnngsk“fo[ der Schweiß gegenüber ausnahmswüse zu crm.äßigen,nw;M

vorzuschlagen. Doch wollte er nicht einsehen, warum man den Vorschlag verschieben wolle, ,da die Zufriedenstellung der Non-

Artikel 1. Schweizer Weine aus den Kantone

?- deidkk Einfuhr aus der Schweiz nur der Hälfte des durch das Ge-

kgie- pal

träten verse cn. ac seinen Si für den [ck, Vo ?

runde u Stunde im Preise siieg.

N i e d e r l a n d ?- “““ .urde er öhte Fracht gern bcHahlt.

lebens Sr. K.K. Hoheit des Erzherzogs Anton von Oesterreich,

__;Uiederaixsiuvr _ *Z-ix111rhects-Lci11ung gcsciiieht auf _dkn Zoüsxättcn, wo akthmte. Die Herzogl. Nrceptux-Be-xmfeu werden angcwiesen, die

ende traurige, jedoch etwas schwer zu verstehende Notiz: „Ge-

? es hiesigen Regiments während des Exerzirens fich in den De-

für einen von ihm geschriebenen Alkoran, den er die Ehrehatu, _

„„Ach,-Schaffhausen, Thurgau und St. Ganen unterlée e Mm Eingang: an den ZoÜeAcmtern zu Waldshut, SUN? jingen und Konsianz nur einem _Einganas-Zolle von 50 Kreu- !“" pck Century. Ytrt 2. Sch1Veezer-Käse, Kirschenwasser, Wer- mutbgkkß ("“'-"M (“[ID/lüb“) und Uhksn-Beüandthcilc unterlie en

1 vom 16ten d. sxesitmknxen Eingangs-Zolls. Art. 3. We en u- s.?sung der Schweizer Se:dx*n-Fabr11nte zx: ermäßigten: Zvi]? blTZibt eitel'k Verfügung vo'ebebaltxn. Eensiwctlcn Endet der volle Zou- as Yuwendxmg. Art. 4. _Bei den Gegenständen außer dem Han- bletbt es im Verkehr mtt der Schweiz, so wie überhaupt, bei „. Beßkmmunqen dcr Großherzogl- Zou-Ordnung, namentlich des („,s-ses vom 13. Noyrmhcr 1833. Art. 5. unser Finansz-Minjsje. rium hat für den schseuntgen Vollzug gegenwärtiger Besi mmungcn

" vk cn. * , egen Verzögerun der landständischen Budgets-Berathun-

m wird die Gxund-y „)äuser- und Gewerbe-Steuer, so wie die Zwffm-St'euer, tn den ersten sechs Monaten des Finanz-Iahrcs 1335 wie m dem Budget-Jahre 1834 erhoben.

Mainz, 25. Mai. (Allgemeine Zeitun . Der Bei- tritt Badens, zu dxm Zoll-Verein wurde von dem gl))iesigen Han- „[ssiande mat großer Freude vernommen, und at bereits für die hiesigen KolomalwqarcnzH-éxndler die beste irkung gezeigt. I" Nassauxwerden, wu: es heißt, amtiiche Vorkehrungen getrof- fen,oie,gletchfqlls auf nahen Anschluß folgern lassen. (Verql. den Artikel W tesbaiyen).e Um nun noch so viele unverzoÜte Waaren als möglich emzufuhren, fanden sich gestern plößlich eine Men e Käufer aus Frankfurt a. M. und Nassau hier ein, und versa n (1111 aus den F*retlagern des hiesigen Hafens. Wirklich Waren die hiesigen Großhändkcx zum Theil mit sehr bedeutenden . ' Seit vtexen Jahren hatte man keine so „5; eschäftsc ättgkeit "_: umerm Freihafen erblickt. Unge- em'e AnkäUfe wurden be1onders in Melis gemacht, der von

Zu schneller Versendung ,“ Andererseits hat man be- ..erkt, daß diessejtttge Speku anten schnell noch bedeutende An- zufeyon Nassamschen Weinen machten, wahrscheinlich um sie ortltegen zu lassen, und sie nach dem Sinken der Zollschranken tnuführcn. Indessen dürfte eine genaue Aufnahme der Vor- xätFe uiid eme demnächstige Nachsteuer, im Interesse sämmtlicher Zo äexßms-Staaten , nach dem Vorgang in Sachsen, schwerlich aufe cn.

Wiesbaden, 28. Mai. Das Her ogl. Na aui e Ver- ordnungx-Blate enthält folgende Verzordnung,ssdaxchEinbrin-

enverschiedener Gegenstände gegen Sicherheitsleistung betreffend: '

Unter Belassung der bisherigen Eingangs-Zoustivc on 6 . ...-Entschließung zufolge, be] de'm Eingange der unten sgcn/axntén I?:nßätIxnfür folgende zuräßltchc ZoU-Beträge Sicherheit gc- uc c :

1) 11. Kaffee in Fässern, Kisten und Kdrben 4 Fl. 52 Kr. -

d. Kaffee in Ballen ............ 5 , 34 . *

2)n. Zucker m eichenen Fäffern ....... 10 45 .

b. Zucker in anderen crn ....... 11 c . 1) :. Taback, roher, in Bl ttern und Rol-

len in Fasern imd Kisicn ....... 6 24 .

b. Taback deSgl. tn Körbcn ....... 6 - 2 .

e. Tabac!“ desgl. in Ballen ........ 7 3 . 1) a. Tavack, fabriztrter, Rauch: u. Schnupf-

Taback aller Art in Fäscrn uud Kisten 9 5 .

d. dito, dito in Körben .......... 9 39 .

e.dito, dito tn Baan .......... 10 46 . ,

Wegen Entrichtung dnser Zusaß-Bciträge wird nähere Bestim- ungerfolgen. Gegenwärtige Verfügung isi auch auf sämmtliche ).:aaren der genannten Art anwendbar, wclche seit dem Llßen d. 1- in Quantitäten von mehr als 20 Pfund verzont worden sind, 1111 dazu dießßnthhufe-sofart aufgenommen Werden sollen. Die

leib: jedocx) dcn Waaren-Fnhabcrn frei csicUt. Die Fkt“ Eingang

annaxkz 1971118“

D - , naLa-M

"azuxuz moa övaisq

oU-Einnehmer von der gegenwärtigen gleich nach dem Erscheinen

nWirksamk-it tretenden Vsr 1“: um in "Fenntxx' .-3 - aden den 28. Mai 1835. f Z I K ck zu WM Wies Herzogs. (Benerai-SéeueWDiri-ction.

Hanau, 28. Mar. .Die hiesige Zeitung enthält fol-

ern Morgen ereignete fick) der traurige Fall, daß ein Soldat

en scinexx Offizier; stieß und an der erlittenen Verwundung nach urzer Zeit ver1chted. Es ist diese unglückliche Fügung um so “irrer fü-r den bechciligten Offizier, als die That ohne alle bös- 1611. Absicht und Zurechn1mgsfahigkcic geschah. Die bereits ein- 37:11:15 Untersuchung wird den näheren Thatbesrand heraus-

Oesterreich.

», Wien, 26. Mai. Der mit den Beileidsbecigungen und lück1vünschen des Papstes“ beauftragte Erzbischof3 von Ferrara, „Mfignor della Gcnga Sermatkei, hat am vori en Sonntage Ehr? gehabt, in einer ihm von Sr. Maje ät dcm Kai-

FlesQgFckWnbrmm ertheilcen Audienz sich dieses Auftrages zu

S ck w e i z.

nt Folgendes ist die (v_on Süddeutschen Blättern mitgetheilte) o YrtS-Note des Großherzoglich Badischen Gesandten , Herrn

11 DUFT]?! dei?!) KantÖn St. Gallen: i . ., n erze nete roßhcrzoglicl) Bad sche Miniftck bei der ::)]?ka bat nicht gesäumt, die geehrte Zuschrift der Hochwvbl ck- alle:: OH. Landammann und Regtcrungsrätbe des Kantons k- ämlich vom 1. Mai, nebst d_c*.* axigesclüoffenen Verordnung vom in MM Ta e, zur Kenntntß seiner anervbcbüen Regierung zu WHO, und va nun die Eyre haben, darauf olgendes zu erwie- m“ & Gryßbcrzogl. Regterm-g hat es läng bedauert, und be- *cbwies auxrichitg. daß die nachbarltchen Verhältnisse u der MM zufolge emer in mehrern Kantonen ein etretenen vie fachen kdeFt-ung derselben, auf eine früher nieht ge annte Weise geßdrt rund,;i daß sie selbst vergebens die emfachüen vdlkrrrechrlicbrn ures vc angerufen, und deshalb, m die Notbwendi keit versetzt gen xdeigene Maßregeln zu ergretfen, um das Gronerzogibum ten Nl! Beunkuhtgung utzd Unvcidcn aus einem ihr sonst befreun- nSéachbarlansde zu schußcn. Gern mag sie anerkennen, daß ne eten des Kanxonz St Gallen, mit Ausnahme der in demsel- achbrsckzcinenden, eine _fcindseltgc Stimmung gegen die Deutschen 11 A(““lüaaten mit Bcßeffcnbeit unterhaltenden öffentlichen Blätter, »an dur Beschwexrde gegeben worden; allein die Schutz-Mnß- en / in_dencn sich die Gryßherzoglicbe Regierun gcndthigt sah, er tämnxrlici). wxnn fie nicht ihren Zweck zum heil verfehlen, m? ".zltch illusortsci) wcrden folien, keine Unter chcidung und Aus- oretxzelner Kanton; der Schweiz zu, wenn ce gleich nur durch cn wg nge und'VcrsabkungSweise in andern Kantonen hervorge- e"Wurden. Dre“ Großherzogl- Regierung kann nur den au rich- gmuxnch und dteErwartnnsgbegen, daß die hohen eidgendsiscbcn lt _an-apftatt fia) gegensctitgdieLdsung der in ihren auswärtigen bkzu umenemgetreicncn Verwnkelnngcn zu crschwcremdiesclbe veel- kkchtm Ggensiand emcs cUWcrßänleenHandelns machen, dasle. „| in Md dix nothwendégen Nücksichten gegen ihre Nachbarjiaaten en Kantonen bxacvten. wenn sie ihrerseits.an eine gleiche

“sophie, welche vor zWei Jahren auf Befehl Sr. Maj. dcs Kai.-

621

ten Weg betreten, die freundschaftlichcn Vcrbinduu cn wieder e - LusteUcn, und zugleich eine wahrhaft wüxdevoUe teilung .::th- Wynn. Was dte Großherzogliche Verordnung vom 14. Februar d-„F- betrifft, sp find die Gründe, welche die Großherzogliche Regie- Zung dazu brütmmt haben, in dersel'ocn so deutlich ausgesprochen, dßß d-.m Unterzxeciyneteni d.!kl'lbkk _nichts hinzuzufügen bletvt. Hätte bike Großherzogliche chterung thter gehen und mehr thun wollen, so tie ske_1cden Augenblick nach wirksamen Mitteln greifen können, um nament'ltci) auch den Kanxyn St. GaUen in den wesentlichüanntercffen I crrecckien, Obgleich net) mzn aber aus diesem Gesichtspunkte die 1 _erordnungen dex hohen Regierung von St, Gallen vom 1. Mai semesweges-als em_e bloße,Erwiedek„ung betrachtcn läßt- so begnügt ick) doch die Großherzoylwhe Regierung damit, Kenntniß davon * zii: „nehmen, und ffndxt sci) zur Zklt nicbt bewogcn, andere oder -&Fkche Maßxegcln entgegeZ-zuseyen. Sie will es vielmehr der „fahrung uberlaffen, aux Michel? Seite die allerdings bekla- genswerthe Störung der_nacbbarltchxn Verbindungen durch die letzt- erwähnte Verordnung. xnc naclithctltgsien Wirkungen hervorbringen werde. Der [Ynterzetchnetc benutzt auch diesen Anlaß, dM :c. die Verscbßrung seiner vononzntcnfken Hochachtung zu erneuern. Munchen, am 18. Mac 1835. (Unterz) Dusch-“

Spanien.

Das Journal des Débats theilt ol ende Na rickten aus OJTadi'td vom 18. Mai mit: „Die Usitegrsuchung déi: 93M- 3fällx vom 11tex1 d, M, wird unter der Leitung des Tribunal; Prasidenten m-tt„der gi'ößren Thätigkeit fortgeseßr. Die Proku- radorxn smd eifrigsc bemüht, so viel Aufschlüsse als möglich mit- zutheilen-und aufzutreiben. Um den Lauf der Gerechtigkeit zu beschleunigen , haben sie dem Gesuch des Tribunal-Präsidenten nachgegeben und find in Person zu ihm gegangen, um ihre Aus- sagen zu machen. Mehrere von ihnen sind bereits verhört wor- den, darunter die JM" Lopez und Zstieriz. Unser Militair- Gouverneur, Herr_ eilido, ist von seinem Kommando cntlaffen, und inan hat ihn 1ogl§cch ersucht, den Ort zu nennen, wohin er geschickc zu werden wunscht. Er: soll blOß wegen zu größen Eifers m Ungnade gefallen seyn. „In Folge einer Notiz, die er von den Ctvtl-Behördcn erhielt, hatte er am 10ten die Truppen auf dem Plaße vor der Prokuradoren-Kanimer aufstellen lassen.

tairische Demonstration, die solche Erbitterun in d r ““ * erregt hatte, Rechenschaft abzulegen, behaupteige Herre BYTTYUF Labs mich, den ihm errheilten Instructionen, in welchen das and als m Gefahr schwebend dargestellt worden sey, nicht an- ders handeln können..- Seine Offenheit und Festigkeit mißfielen und ex wurde entlanen. An seine Stelle ist der Brigadier Inari Baptista Esreller getreten. Man vcrsiyert, auch der Königs-Lieu- tenanr von Madrid sey entlaffen, sein Nachfolger aber noch nicht ernannt1wordcn. In der Siizung der Prokuradoren-Kammer vom löten _d. wuxdx eine von 6"- Depucirten unterzeichnete Adresse an idee Königin verlesen. Sie ist in demsslbeu Sinne abgefaßt, wee die der Progercs, indem sie das Attentat vom 11th d. M. verdammt. Wahr]chein[ich wird sie zu einer lebhaften Debattx Anlaß gebxn und den Vorschlag des Herrn Caballero unnörhtg mache_n. Aus Lissabon isi die Rachrichr hier eingegan- en, daß der Graf voi: Santa Martha, ehemaliger Oberbefehls- aber von Z'Oom Mtguel's Armee, und General Cowoso zu oreo verhqstct worden sind, Sie hatten Beide die Absicht, sic!) nach Alemtezo zu'begeben. Auch der Ex-Gouverneur von Porto kacelrackakxtßmto, Z|“ yßrhafteft wordcnÉ "Man hatte aufrü rerischÉ ' ionen e: i m e unden. r “o ' " " Kothssioleerhört werd2n.“ 1 [lte vor einer 9 .tlttau; ie Section de Bordeaux t eilt na e endes " des Yon Carlos in Betreff der Spanilchzen SctFtY-Schuléfxixx „In Folge der von der usurpxatorischcn Regierung zu Madrid kkk6ffc11cn Anoydnungcn zur Konkundivung der iegitimcn Spani- 1chc1i xSchnld mrt dcn TLUWTT/ vor: den gcgenwärtig an der Spiye dcr erwalmng üchcnicxx vaylutionnaircn gcmacjrtcn Anleihe? habe :ck Folgendes zu befehlen geruht: Artikel 1. 2111-13 von der izsurpaxorischen ngicrnng auIacsieUkc und von ihren Agenten kontrangmrtc Obligationen siiid fü!“ icht, so wie süx dic Zixkynst, ungültig und von keinem Wcrty. Art. 2 O9: _Ohliganqnen dxr SpanéscH-en Schuld, Welche nocl) niciii zur tcßigen Konvertirutxg vorgelchgt worden sind, behalten den Werth, welchen ße bet Dem Tode mkines erhabenen Bruders dx-Z xn! Gotx ruhenden Dozr ““."";crdinand 1*'11., hatten. Wem; ch uxuxpaiortscßcn Behörden tic nicht in ihren frühern Werth wic- dxr_e1ngescht habxn, so weydcxc se von meiner Regiekung, 'sobald dreiexbe in Madrex errichtet ist, you:?ändig anerkannt und zur Kon- Elidu-ung zugc'lancn weich. Akt. 3. In Béki'eff der Anleihe vom Jahre 1823 werd zur Ziehung de. ausgeseyten Serien gesUzritten werden, um 179 nach dem ursprünglichen Vertrage „193.1 einzulöscn, indem man .die _am mr_isixn Oinvnibien Fonds mit besonderer S_orgofalt fur diese prtvt1eg1rte Schuld verwxnden wird. Da- mit dns, dem Publikunivekannt wsrdc und Niemand sich mit Un- wesenheit entschuldigen kann, werden Sie für die Bekanntwerdung des Gegenwärttgcn Sorge tragen. Osmte, 20. April 1835. , JÉZ/ der König. (contras.) Carlos Cruz-Mayoi.“ T Ü :* k e i.

Von der Türkischen Grän e, 15. Mai Ga e Zl OZZZai'aZl FTZIerskGrliecw'schebBischofzvon Moskau) iskch cimz 3:th . „na) on ant no*e1 a erei'r wo * - rufen worden ist. 1 g [, hm er vom Sultan be- Der Großherr hac befohlen, daß ihm aus BoSnien 40 Boys und 40- Spahis, rind war unter denjenigen auSgesucht, welche den meisten Einfluß au?“ die Bevölkerung Üben, nach Konstanti- nopel gesandt werden sollen. Es ist dies , wie man sich leicht depkßg kann, ein Verlangen, das die Ausersehenen eben nicht IFWMUN crfYUltd, undd die *))?äQZkaigeren suchen sich durch An-

g von e un anderen it ln

von loszumachen. cx , so gut es angeht, da-

Inland.

Berlin, 1. Juni Sechzehn Eleven der in S ' . t. Werew- byrg und Dorpat bestehender: Professoren-Jnstitute, unX zwar em Doctor der _Rechte, „fünf Doctoren der Medizin und vier Doctoren nebst vier Magister" Und zwei Kandidaten der Philo.-

sers von Rußland zur Erlangung der le ten ele rcen '

nch) Berlin gqiandc und der speziellen Lciztung gdesh cheineZZtT Kaiserlich Russischen Hof-Mcdicns und Collegien-Assessors jetzi- gen Professors an der hiesigen Universität, ])r, Kranichfelö an; vertraut worden waren, stehen im Begriff in ihr VaterlanZ zu- rückzukehren, 11:11 als Universitärs-Lehrer daselbst in Thätigkeit zu treten. Für jeans Bemühungen um die Ausbildung dieser jun- ge11 L_eute habeii des Kaisers von Rußland Majestät (wie be- reits in No. 143. der Staatszcitung aus St. Petersburg gemel- ZFLl-WRFF) deni kI-Y'oscssor ].)1'. Krgnichfcld cinen werthvollen Istellen ia j?en1mcxr «)eziugung dci ?lllerhöchsten Zufriedenheit -- Der hiesige Wollmarkt wird in diesem Jahre wieder an

Als er vor die Regierung gefordert wurde, um Über diese mili-'

Magistrats werden während des Marktes alle ur “'*'" ' - Joideiun Zles Geschäfts und ur Bequemlichkeit des PublikHims dienlicher? nordnungen getrq en werden, tvohin namentlich auch gehört, Faß, um das Abwaegen der_Wolle zu beschleunigen, außer den ctdsn Raihswagen, iioch drei andere, und zwar zwei auf dem Alcxander-Plaiz und eme auf dem Schloß-Plalz , errichtet wer- den solleZis.

_-_« m 28. y. II?, Abends gegen 7 U r traf das Kaiserli RUssUche DamPfikbiffK-Ischora“ iti ScetTiU ein, dem Verneic)? MWH. ??.?.?T'ULL'?“ HOLM .?" M*"ie" FWW “"

* 1“ en un ' * * tersburg zu führen. H )|die1elben nach St. Pc-

******* MKwa-«W- «

Königliche Oper Eine Sängerin, die unter zwei Namen '

| ., zmrst ihrem FMM“- ZZYXÉcZZ/h dann dem ihres Gatten, Svtycder, auf denéKöniZ- wurde )als's' eater gern geseLen und gehört und ungern vermißt zu unZ “Nx vkor etwa drei Jahr_cn Bexliq vxrlicß, ist gegenwärtig r“ 5 z „u ge; ehrt und hat nur der _Kömgltxben Bühne willsäh- tge G'enjctgthctt, wenigstens zu cintgcn Gastgaven, auch von dem bei tvrcm erstezi Auftreten in der Oper „Robert der Teufel“ versammstxn Puviifuui freundlichen Emvfcmzz und cxrxemes An:- erßelnntmß ihre; wohlklingenden, in der Italianisch Gesangsweise rgvearld'xxen “Sinnme- gefunden. Eine .Aiicc- wie sie seyn muß, N“t tx fertck) ntclxr; abcr schwcrlech würde ana) daI“ rcinc t e. urkcnd ice“ .gkkUTDCf haben. Nichts ist, auch Dem grdßx bM* durch die muste Bepbacixrtxcng gxschärstcn Talent, so unnachahm- E61 und so unxarßellvar, ais_ dic Kindlickx-k'cit und Eitiknlt der nipffndungcn: tte haben ihxe etgenüe Stimme, ihx'e cigciißé BCM- guxxg mid eigenstextZusa:11n:enH_lang: das Lateinische Wort „(;?!1111119“ drxzacktd'decsc unyerxälsäytc" Natuxléchkeir vielieicht am rich=ttgiicn alis. Faix- _:csxn Ausdruck pocht untere Bühne ein junges Zitßtchuum, mcbmitchcyt angiiietit anerkaimt werd, nbxr gewiß noa) bei wcitrm d r “a. Lim Zuxaucbzen dsr Menge herausfordernwür'sc, *.Vflin cs xrzartx1twtn1plizitätmehr Farbe und Glcmz und mehr ThééileVTa- chr verleihen tonre, woxür indeß der gute Geniuleic. G:“iznbmmt vicxxcahüch möge, daI heißt so lqng al:“; njdgléck); dem: 111be diirch B!“ l e ung und Ytttyiu1n, «nicht bloß durch Die Zcit, wird 201911: uwe, wie alle Fr1chirng§bluthcn. verändert, ver: :.“;ij Misicüt. “xedocY, muß bei gUe 11:11: nicht vergchff€n wexden, daß dax «*hcater ee'nc 11117111 11th ctnc, Kunst-Unsialt iii; daher dcnn nucli 51117»; nach deesxm mezw an !*.-den einzelnen 2111511111“ dcr miimsMn „171144? in „SW! “u.“:d “(Ysang nur die Foxderung, was a:“ duxchTaiéxx§ imd Hnoang dev YÜMTI oizne vonommcm "Mgémcssünhskt der «Wer- lichenl Mikkel und Uoliepdö ohne Ucvxrcinßémmung mei “.*-::" Yixé'on- Lch§cchlcxßen1axzy ger_1ch)tctwerden darf. In dieser Bcsxémmtégeit' DW ;,.oryxrmichi innnen wer der MKD. Spétcher ei-isäumen, diss sic “.*ic «chou vox Jahreii axicxkanntc, 71-161) gute; sz'kkä'néscßck SÖ“: .ic- uwtc Gexxangjeqrtcgkqu (man hat sie 'm it: décs-xxx: Jerkchi eimüal cine Dovaz-„Zangertxi dcr Sontag genannt) v..:ikommcn dexvahxi, abcr :dxer ircixtbakrn Darstcutiägswciéc (Denn dis Bähxxc mus; dock) niißixi bloß vim fix!) etw-nz; bdrxn, sondern an;?“- scéxsn (affen) keine Lz ßxre &..-511 nn;- LkbbästéZkCit als die wohxbckanpke vcr1icvkn y.:t, “." FWW _1;rn;_e:cht, um nder Bühne, b:": zu 15.317117 Fo:*tgange eiinlv K:!„igjpicxs' bcdakk, ein schr bratxciißcirxs Métk-Tikd zn chäb- Mx. „Yci: dcioictnsm-cksisu Ekss-“UCL'ULU vor ksz'. zeßxé FahxeNmit s:- “ZUM"WZ-"km „*.-sohlgcxaxxirxi aufgenonmxcnx Vaixdxvilic: „Die Wiener :ÖtotiZZTUJ/YTKFWÄWLFYMY sic Den «11:11 Reiz niclit wie:“.cr .ie-c .. ; e o * -* ' * "“i

[U) mit jedem 3111. Zu EnFe. WM WU Moch LLM, ZOOM ?M-

_K-

--,.. _-«- „. „...-..,. - ..-.

Literarische Nachrichten HlftZ-Ejiséye Ngxhrichc vom Yugiisciiier-Kloiicr St. «191115. zu Naumburg. Cin Beitrag zU1'ch'ci)ichre dcr

ez»...

Yrßdc *..1icxi1dukrg4von C. P. Leysius. Mir lil'[*'-.T;W[ÉchCn 44161961: und flMs lichographirtcn Zcichmmasw Zum Bs- sien dcr'axjmxn Kirchew©emcinde zu St. Moré-“Z in “35Min- hung anf dxc BcdÜrfniJé ik)*.“c*.' (511,1... !*.-6111115114165!“ ????FP- bm-g, 1835. 8. PKW 1 Jichlk. " ““ L *" ““DJ Riciiikgkcxt dcr_ _Bcsxkkrkxxngcn de;; HLM“; 1131: 2-51me iin c.1t-.In_ zHamdc ]TMU“ „Zcit1a)1*:ft znr AWM -*„*Liffeiis-'! «**:-- “**:-* “" so _1.*.;.i;1:che B'ZYi'iWi'iinig der akkundlicixen Eichoié “n' d§1**1“1-§**c RJJTUKvftZPTT wr?) du?;uö ée r-okiirgcnde Monoqxavxxi-c'au: Tja; ?,“:s. , “:* a 151.“ “_er " mgl. Landra“) :: N.;"muvixrx »" T_Éxzxus, de“. „ch F-xcuthcp Hex Thüringischn zmid Sa.?ithcnschT 1 11,17; du.ch icine Y_UÜU'UÖUUZ des Doms zu Raumvuc' '*'ix' (5_5*.1-c1)111)t§:k der „DMÖUW indclsbura und Saachk“, sew'c “:i/tkiué (111111131211 noer'dix Kaltierliaxé Px'alz Dornburg, sxémn »)1'*'**4“1*1 [11111 dz? wuiicn Yearxcix rm N.“.u:1'1vu;*ge'1* Kreis: urid 11:7D61'1Ä1*'f:“;iiz-* "15“ cimi' dir giknndltMicy und gclehrtcsscxt Foisäwr d.?xmnt qi“ 71" “Z,?iic“ s:!b1Mxedci'1:111 1111111111111 721)!" va:*d1e1117l:ckcnBcftlaäc ;11165777':*7-17Z und Y_ovogrthkcliciner 1.*atcrläi*.dis:1xkn Pxovén; bcicé-ex'ikt. 41,17“; (341?- 1713 rcechc_r_s)xaxcx:a1:cn und urkundlichcr Skbäxxe zu“ctner Zipio'kna tesciycn Griechicyte der Stadt Naumburg hat Herr LWÄUI 7.27 O“"- gctidc BcduxmÉ _dcp armen Kirchen-Genixinde za St.?)io;ii:*1-*-LI !Ul'thL-ULFW exxcn „THW. [cincr Fonx-ungcn zu Ocröxkrzxitlxxiwu, 11117“;- 1111 JLU UL,», E(h'ktst Y_ccxxcndcii (“Z)civtnnjzur Unrerüixym»; beéchin ._. aue, sims netzen chulgeväuöcs bestimmt. Die wob'éöä-i “* Ai) ;)th :| Durch eine groZ-e :i-"Tcnge von Subscridcmcn xn" unZ'YLch la «.NMMMWZ- belohnt wxorxen, an dcren__Spjye d:.“ Name DI.":- gu._.tch -5cschuizcrs altertvnmlt-cber Denkmälcr- De; K*“on “n'“ KömÉlStÉF-kc .Hokßejet, sciY-sn Platz _excs'imdcn Hat. , . * * “W“ 3.1! , ;, ann. 1er nt" W die IMM enn, “* ** .' "*** ' dre E.:nlenheetcn de." (Jessyicjßc'des 91.1..5-dK7no1135-U7" *Vl'rxxW “M (bes m der erstcn Häift-e dcs ealftcn XayryunZÖZZO 13.7177"? HK;:Zoé'lL M1 11:11? [IZTZcMUÉWYÖ ?_ctzickmlcn 17111 vis zum F.?yrc' HYZNZÉÜ .? , ' e*re' rx) 1: zur eVa-“igclisckien KMM (:.-«=- * * Knrfurß "coazann Fried“tch von Sa-i'." ' ““ '- _“_..1_....1., XW , W,; ,. .„1cn dic »alu!...*1a:wn *.: *l- ban veixugte. Wir Wurden sonst eme Men c v *** '*'-* .. "* i'väkzncxt hauen; de,e_sür pie Landcskandc vongWinÖxittx*:)":idzä11T- :::???) zildjt';1 szdatlthbdeYKkaU-s zu anderen gcaiil'icizkn S::fr-ingcn . * _c _ on .iumvur , Liver R."- -5**.* :: “' JLFEZIKYTF YZF; ?ck)iner dcffclbkn WHZM'MV chr YZFchn-HÜWZOYF _c -_ u'tur an Der Saale 1“) er 513“ ' ; .*-* in Namnvnquo'ww Die Wédcklcgung dké“ know.]()?-,YÜUZZZUYZZZ Nacertgyen (D. 4.3, 116 ), durcb Welche dic Thür::1.*'i*“.1ie-F* 171» M*“ lso ytéliaci) verunstaltet worden ist. 21an ist duni) “u'rkiieidxß-É-“e ***-Kc; eg“. cryärtet wordch, dte_ Herr Lapsus theils cms" dcn KloslchriÜ-U xve.che„ii)m mii großer Liberalität aus* dcm g:“bcémcn S.“.mxs 0111611; m_ Wennartmitgctvcalt wokdcn sind, theils auI dcm Uk111"d*;kch:;'l' ].)!ylamatm'ium“1,01191154“. theils aus den Axäiivcn dcs Äk-1-1111 "112: mw_ DVMZKUV'UUH' zu Naumvixrg enrlcwnr yar. Dxc wiiiÖni'“; derazelbkn jmd M* chem Aühaxxgc nbgcxuä'k. “711 de'? ““'ln*vcx*§d"xz-Li- imo „» wo es 111-1124; „war - en de'.“ Vcrvc'ffcrikng «::-O.;." “*13 111 diesen Urkundcn venyt Herr chjiuz eme große uadzdmL O.ÖZ-Ü' [anchacdißn'g cxworvcctxe Gcschick1ichkcki *“) “*““: 21011 cxynxrcnixynterejsc HZ:; dci! qrdßcx'cn *** 1.1 .. ». 1113er dchcr «cdrxzt nnd die in einem *.*-11.11.61"... ccoérccsJ-JFÜ7;TY. B" aus Hcr_Klo1'xcrzc.t,_T-i.* abcr 1111.11 ic.“ 91111111»? KUW"? **“??UHÜZÄÜYT alters mcht.uvcrs_ci)lagen darf, da in 1me 1116111111" -:c*:x*“1..',-"'Ü*-ZÜZ.Ü7*" i_vcrthc Noxtz cmvnncn iii. Davin recyncxi !*.-:.- O'c Ek-ZTÜ *ZÜÜÉÜ'ZT uber cvachtc K*ldtierc- dtc cimm anch." de7(:)ch--d--i *.*-TÜnÜk7k'U wurden 1». 1211 x.), iibcr Mönci»e und NVUFU'Ü. NQF: _1'..1-.:§_a._z:nc sic:- VSYMng Wakcn (s. 131 -143), Über die Oé*7c*1'*n -- (“;)-“1“- „31.0- Yischdxee vonPNaumvnrg- über das St, Mor-1Ü "UJZ.“ "“M“-*cr 11.11.1161- JNWWQÉULQUCU von “pflkl*kkl['1i)éii;k Sxiklié !"!!!) “'“ JHWH “*11- 'N'-.'JWZL W xiklciY'n'n Exläusernnmxr? i.chi.**:*'1*iäwl1:1§ „»]-ek - ker 1.15111111111 *" UUNMI/ DU' 111191'41, 9115 1211141111111“ (SYZsÜ . -/

'“Ökunaslnsvruch machen Wonen, und so den einzigen, aber leich.“

den Tagen des "».-23. Juni abgehalten. Von Seiten des

das sorraiium (S. 153.)ch