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ten können, wenigstens ein gutes Gedächtniß habin, iind daß diez jenigen, welche es in Zeiten der Zerwürfniffe met keijier Partei verderben wollen, entweder mir der Kunsc des Schweigens ?der doch mindestens mit der ganz gewöhnlichen Discrecton ausgeruscet seyn sollten.“ _ ,
Ein Korrespondent der Times schreibt an dieses Blatt: „Einem Ihrer gestrigen Artikel war die Frage angehängt, ,was Herr Kennedy, außer der unfruchtbaren Verwaltung dex Cbtlrerxi Hundreds, für seine Resignation auf den Parlamentssikzxfur Ti- vei'ton zu Gunsten Lord Palmersrdnjs erhalten solle?, Jm Osr- indisckyen Hause und an der Börse ging gestxrn das Gerücht, der qclehrte Herr habe oder solle die einträgliche Ernennung zum Oberrichter in Madras, an die Steile von Sir Ralph Palmer, dafür empfangen. Die Dienstzeit dieses leßteren Herrn, „die ihm auf Pensionirung Anspruch giebt, ist 10 Jahr,. und d,tese_Zett ist im nächsten Monat abgelaufen. Es sieht ]edoch m 1esiner Wahl, auf seinem Posten zu verbZiben, wenn er dies vorzieht, scart seine Pension zu fordern. Sir Rapr Palmer hat nun, wie es heißt, nach Hause gescbrieben und die Absicht kundgege- ben, im nächkien Januar nach Englgnd zurückzukehren, aber obne EML förmliche Verzicbileiftuxtg auf icin Amt und ohne um seine Pension nachzusuchcn. Cs paßte jedoch, zu den Zwecken gewisser offizieller Personen, seinem „Briese eme solche Auslegung zu geben, und es wurde daher ohne Zelibcrlust 13111 Befehl ei"- lassen, wodurch dcm Sir Ralph Palmer ieenc Pension angewie- sen wird. Dies implizikt seine Abdankmig, und da Rder Posten, wie das Gerüchx geht, eben so schnell dem Herxn Kennedy vcr- liehen wurde, so ist der Wahl-Oi't Tivercon fiir Lord Palmer- ston offen, der ohne Zweifel VM dcn Wählern schr Herzlich em- pfangen werden wird. Es ist“]cdoch nöthtg, daß ne Alles- er,“; fahren , was der ihm zu verleihenden Chr? vorangegangen isi. Die Times fügt hinzu: „Wir köimen dicie Angabe kaum „galau- ÖM. Wie! ein ganz imbekajmtcr Advokat soUtc ziim Oberrnytcr der zweiten Präsidentschaft des Indischen Reichs gemacht wer- den? Das geht wahrlich selbst iiber die Streiche der Whigs hinaus!“ '
Airs Lichfield wird der Times von gcsxcrn Abend ge- schrisdc: : „Ich habe 11111“ so viel Zeit, szicn zn chm ]kßtLZtiz sickxren Siege der konservative_n Sache bei dZi' WCW für Ond- Staffordshire Giäcé zU wünschen, Die Sache ,ai bei der schriftlichen 'Libstinnmmg eine ganz andere Gcsialx gcwoniien. „Heute 11111 4 Ubi“ Nachmittags harre dci" konservaiioe Kandidai, Sir F. Goodricke, nach den von beide:) Comiié's gés'iihrrcn Li- scon, *.“:don eine: Öct1*ächt[kk[)e MajoritY Über sssyciichgnei', dcn Obers? Anson, nämlich nach den Listen wines Comw- s,13-8 und nach denen des Comité's dcs Lotzwrin 1721Si-„1x1nwn meizr. _Nacl) ]e; nem zählte Goodrich 1585 und Anson 1387, nach dieicm GW; dricke 1550 Und Anson 12,377 Scimmsn.“
Als Karididat fü? die durch den Tod des Grafen von Long- ford erledigte Stelle eines Zi'ländischen Repräseniaciv-Pairs be- zeichnet man den Grafen von Bandon.
Dcr Obersr-Licittenanr Yorke, der zur Zcir, wo der Graf .
von Mt'kgravc Gouvei'ncur von Jamaika war, als dessen Mi-
licair-Secrctair fUtigii'tk, ist cht zu seinem Pi'tvat-Seci'ctair in J
Irland ernannt; ch'i' Frank Sheridan, B:"Udcr dcr Mrs. Nor- ton, hac sick) ebenfalls der Umgchng des neuen Lord-Lieutcnants in Dublin angeshlosicn.
Briefe aus Trcbisonde melden, der Times zufolge, das; der 4
neue Schack) von Pcrsien im Triumph in ZSpahan einZezogen
ist, und daß der dorrige Bürgerkrieg als beendigt angesehen ,
werden kann. Nachrichten aus Bogota zufokge, war der Kongkcß dort
versamnicft und schritt in vollkommener Einti'achc mit der Regu- .'
iii'unq dei" Angelegenheiten des Landes vorwärts. In ganz Neu.- „J Brandschaßnng Basels hat sich die Gesellschaft auf das Feier-
= lichsce und Ausdrückiichsie dagegen verwahrt, daß ihr EigenthUm
Granada herrscixe vollkommexie Ruhe. D e u t s ck 1 a n d.
Hanau, 28. Mai. Die Aschaffenburger Zeitung ent-
hält folgendes Nähere Übers den gcsrern erwähnten. Vorfals in hiesiger Stadt: „chte friih (I?.) hat sich beim Cxerziren der Truppen des hiesigen Regiments auf dem Paradeplalze ein Un- glücklicher Fall eigener Arc crcizznct. Der Lieutenant L., welcher beim Paradcmarsche vor seiiiem Zixgc hci'marscl)irte, wollte den Musketier Krattcl) (aus Rddgcn) , welcher beim IITai'schii'en zu sehr vor'ßekommcn scon soll, mir dem Degen, den ci" wghrscbein- lich spiß vor“!)ielt, zur-Ückhaiten, allein Ung11“1cklici)er Weise gleitcre die Spiße von dem Bandelier ab, ging dem Soldaten vor den “Tippen in die Briisi, iind b-xyi'ihrte wahrscheinlich den unteren Theil des Herzens, da Kraml) eiiiigc Minncen nachher den Geist aufgegeben batte. C's isi bereits deshalb eine Unterx-"Uchung ein- geleitet. Doc!) fällt dem Liciitenanr L. nichts weiter als Unvor- siclxtigk'eit zUr Last, wozu noch der Umscand kommt, daß er gestern Abend aus Versehen seinen stumpfcn Degen mit dem sehrichai- fen seines Hauptnmnnes vertauscht und diesen beim Excrziren zebraUcl)i hat.“
D res d en, 30. Mai. Henke sind es gerade 200 Jahre, daß die Oberlausikz vomKaiserFerdinand feierlich an denKurfkirsten Johann GcorIL.aOJcti'cte111Vurde. ZurC'rinncrung an diesen der Oberlausitz stets ersprießlicsxn und von ihr gesegneten Akt erschien diesen Morgsn eine von den Srädtcn Budissin, Zittau, Löbau und Camenz und der Landschaft abgeschickte Deputation in Pillnitz beim Hoflager Sr. Majestät des' Königs und Si". König1.Hoh. des Prinzen Micregenten.
».»)?Ünchcn, 28. Mai. (Leipziger Zeitnng.) Die Ge- rüchte erneuern sich, daß Stanislans Schmitt, der hier den Pul- verthurm in die Luft sprengte, nocl) lebe und fich auf der Flucht befinde. Etwas Amtliches isi Über den Tod oder das Entwei- chen desselbvn noch keineswegs konscatii't, obwohl die Untersuchung eifrig betrieben wird, und dechgen auch viele! Soldaten, die in der lehren Zeit mit Schmitt in zufällige Berührung gekommen, in Arresi smd. Allerdings“ ist es möglich, daß Schmitt kurz vor der Explosion, zu der 61' die unfehibaren Vorkehrungen getro en, aus dem Bereiche der Unmiticibarcn Wirkungen des "Jus.- bruch§ sich gcfiüchrct, durch seine verbrecherische That nur seine Rache habe kühlen und seine „Flucht decken wollen. Jedenfalls hat diese vielfach gethcilce Ansicht eben so viel fÜr sich, als“ die ejitgcgcngeschc. Außerdem wurde gestern noch ein Vriof bekannt, weichen Schmitt unter dem 14. Mai (die Explosion geschab am ]iiicii) an einen hiesigen Professor schrißb, worm ci' diesen um Utitcrsiüßung zum Ankauf von Ci- vil-chidern und Um ein Rciscgcxd bitcct, weil er einen achtmo- natlicixcn Urlaub crhaltcn habe, um eine ihm angebotciic Actuars- sicllc bci d-xm Landgericht K'aufbeitern zu t'ibcrnehmen. Die- ssr Brief [(Wir-i dic “Jini'icht von der Fluchk zit bestärken. Uebri- gens“ wird héex zdm Besten det: Hinterlaswncn von zwei um- zzckommencn Lii'cillcrxrsren die Lebenö-Beschreibung des" Schmitt verkauft, die eine „Kette von Verschrnißtheit, Feigheit und wie- der von bcispiellosxr Vcrwcqenhcii des Thäters, der erst 23 Jahre zählte, dai'blL-kek. », Dic Pulvcr-Magazine werden, wie es heißt, auf eine «)lr't'wtc'dsi' crxichtct, daß- unsere Stadt“ in
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der“-'Fo[ge durch ein allenfallsiges Unglück durchaus nicht mehr gefährdet wird. Es sollen in den geeigneten Entfernungen kleine Hänschen errichtet werden , die bis an das Dach mit Sand zu- gcschürtet sind. Das Dach selbst Hat xincn großen viereckigen Trichter mit: zwei Deckeln , welche bei Entzündung des Pulvers sich durch den Druck der Luft schnell öffnen, und sodann geht die ganze Feuermaffe und alle Explosionskraft in die Luft hin- auf. Wie man versichert, soll bei dieser Einrichtung nicht ein- mal der in der Nähe befindliche Machtposken beschädigt werden können. Außerdem hat Se. Majestät der König befohlen , daß künftig für die Laboratorien der Artillerie nur solche Soldaten verwendet werden sollen, die sich durch moralischen Wandel aus- zeichnen; diese sollen dann auch im Solde höher gestellt werden.
Stuttgart, 25. Mai. Die städtischen Behörden von Stuttgart (der Stadtrat!) in Uebereinstimmung mir dem Bürger- Aussthusse) haben einstimmig beschlossen, Namens der hiesigen Residenzstadt der Action ; Gcsellschast fiir die Eisenbahn nach Kannscadt beizutreten, und Haben den Herrn Stadtschultheißen Gutbrod beauftragt, an den bevorstehenden Verhandlungen der Actionaire im provisorischen Comité für die Stadt-Gemeinde Theil zu nehmen.
Im Laufs dieses OJTonats sind hier sehr zahlreiche Beiträge für Schillers Denkmal eingegangen; unter Anderm vom Erzhev- zog Karl von Oesterreich 480 Fl.; ferner als Ertrag der in Kas- sel veranstalteten Theater-Borstcliung zum Besten des Denkmals mit 242 Thaler 8 Gr. 11. s. w. Bereits ist Danneckers Abguß von Schillers Maske, nebst mehreren anderen zu diesem Zwecke dienetidcn HülfNUitteln, an Thorwaldsen nach Rom gesandt wor- den, der sich bekanntlich mit der Anfertigung dss Standbildes beschäftigt.
Karlsruhe, 28.Mai. Die hiesige Zeitung vom heu- tigen Tage enthält einen energischen Artikel gegen die in einigen Landeékheilen sich bcmerklich machenden Umiriebe zur Vereitelimg dcr Segnungen, welche sich das Land von dem Anschluss an den großen Deutschen Ziill-Verband verspricht.
Luxemburg, 27. JJTai. Unsere Stadt bot am letzten Sonn- tage, an welchem die jährliche große Prozession imd Kirchenfest- lichkeir sratxfand, eine?: sehr belebten Atibiick dai“, indem 111011 die Zahl der hcrbcigcsrrömken Fremden aus dcr Nähe und Ferne wohl auf 20,000 schätzen kann. bemerkte man, die sici) von Seiten des Offizier-Corps der hiesigen Garnison cincv sehr gasUichen “Iiufnahmc zu erfreuen hatten. Orduung mid Ruhe sind an diesem Tage nicht im Mindescen gestört worden.
Schweiz.
Zürich, 27. Mai. Dem Vernehmen nach hat der Vorort Bern ein Schreiben an die Regierungen der Süddeutschen Staa-
ten, demjenigen ähnlich, welches bei Gelegenheit der Thronbestei- *
gitng des Kaisers Ferdinand nach Wien gesendet wurde, abgehen
, iaJen.
Basel, 19. Mai. Es hat sich vor kurzer Zeit unter dem Namen „freiwillige akademische Gesellschaft“ ein Verein gebildei, welcher es sich zur “Aufgabe gestellt hat, durch Geld-Beiträge die Zwecke der höheren wissenschaftlickxn Anstalten der Stadl Baixl zii fördern. Zu diesem Bchufe sind bereits gegen 20,000 Schwei- zer Franken von Privaten unterzeichnet worden, und es sieht zu
erwarten, daß fiir den gleichen Zweck noch ansehnliche Summen .
fallen werdcn. . . - auszgeselzcen Geldmittel nicht ausreichen möchten, oder aUßch-
deutliche wissenschaftliche Bedürfnisse befriediget werden sollten, -'
will die Gesellschaft, naxürlich in Uebereinstimmung mir den Behörden, eintreten. Cingedenk der vor kurzem erlittenen
unter irgend einem worwande seiner Beftimmung entzogen und
entfremdet werde, auch festgeselzt, daß im Falle ihrqr Äuflösuiig „ das ihr zugehörige Vermögen gcdachtem Zwecke bleibend geww- -
met werden soll.
Die schon seit einiger Zeit dauernde Aufregung dcr Gemü- tth in dem katholischen Theile dcs Kgntdns Aargau hat emen solchen Charakter von Hefrigkeii und Crbixterung angenommen, daß man jetzt dort gewaltsame'Liuftrittx bemrchtet, Und es wahr- schi'inlich ist, daß die Regierung Wancngcwalt gxbrauchen wird, um die Bcschlüff'e des Großen Rathcs in Betreff der katholiiil); kirchlickwn Verhältnisse durchzusclzcn. Man spricht voii beizetts statigcfundencn Anordnungen für eine bcdeutendefmilitatixisclx Expedition in die sogenannten freien “Ziemker„ wo die Gimuther am meisten erhilzc sind. Auch 1011 die Regici'gng „vxon Liqrgau schon an den Vorort sic!) gewcndxt haben,“ daMtt dicier das cid- genossisch Aufsehen oder die Aufstellung einer bewaffneten Macht in den Nachbar-Kantonen anordnen möchte. Wie man von vie- len Seiten vornimmt, herrscht in diesem ?_[Ugcnblicke auch im Pruncruter Gebiete wie in anderen faihomchcn Gegenden der Schweiz eine Besorgniß erregxnde Stimmung. PTZt gespannier Erwartung sieht man der Löiung dieser neuen Mißverständnisse entgegen. ) , . _
In der Nacht vom 17. auf den 18. Mai ist im Kanton Graubündten, in der Schlucht, die Rofia genannt, 1; Stunden vom Dorfe Splügen, die Straße auf einer Strecke von mehre; ren hundert Schritten durch eine hci'abgescikirz'tdFelsmaffe gänz- lich ersiörc und Überschütcet worden, so dax; Fußgänger nur mit MüZe und nicht ganz ohne Gefahr diirchkommcn.
I t a l i e n.
Rom, 19. Mai. (Allg. Ztg.) .Das" verbreitete G_ei'iick)i, als" zeige sich in den Provinzen wieder cinige_Gährung,|1ect die Whigs in England aus Ruder gekommen, smd, erschemi nach den glaubwürdigsken Berichten als ungegrundet. Die Eitzwoh- nci' der “Marken und Legationen haben gesehen, Wie wenig al- len Vorspicgclungen dcr revolutionnaii'xn Propaganden des Aus- landes zn trauen ist, und sie haben ein zu theures Lch'rgeld be- zahlt, um diese bittern Ei'fahrtingexi erneuern und 1erchtsttmtg abermals ihre Existenz aufs Spiel ickzen zu wollen. Allerdings erwartet man noch vertrauensvoll Von der Regierung Fortsekzung dcr Verbefferungen, welche diese, ohne iibei'ci1t ziz- handelii , nur t1ach und nach ins LLbM rufen kann. ancffcn smd bexcits viele von den Gefangenen ihrer Haft entlassen, andern diz: Strafe ei"- mäßigt, und mehrere, welchc in der Fremde Uixiher ti'rl'en4 ihi'cn Familien wieder geschenkt worden. Dicie verWhnendcii Ochwtte haben das Vertrauen zur Regixrung bistärkt, und iomxt ihre Wirkung nicht verfehlt. Alles [äßk vcrmuthen, der Papst werde zulclzt eine allgemeine Anmescie für alle_ politischen Vergehen er- lassen, ob sich gleich bisher gegen eine qoche Maßregel eine starke Opposition gezeigt hat. „ „
Der Brasilianische Gesandte, Rirrer La Rocha, wwd 11115 in einigen Tagen verlassen, um nach seinem Baterlande ziii'm'kziz- kehren. Man Hofft, daß dumb seine dovtige Gegenwart die Mix;-
hclligkcitcn der Kirche mit Brasilietg auf eine befriedigende Art *
gcidsc wcrden diirften. Herr Diammond, früher Gcneral-Kon-
Ami) viele Fkanzösiscbe Offiziere _
sul in Hamburg, wird künftig als Chargé d'Affaires die G schäfte Brasiliens an allen Ztaliämischen Höfen besoygen. er .“ bereits beim heiligen Stuhls bevollmächtigt. ' M
Ein unerwarteter Besuch des Großherzogs von Toscana- Civita Vecchia hatte dem Vernehmen nach die beabsichtigte Ut legung einer Straße“ aus seinen Staaten Über Corneto na d-w sem Hafen zum Zweck. Die lange gepfiogenen Unterhandxu“ gen hatten zu keinem Resultate gefiihrt; aber die Gegenwart dw Großherzogs ob schnell die Hauptschwierigkeiten, indem er des verschiedenen. ommunen die zu dieser Straße zu leistendenE-eledn beiträge auf seine Kassen anwies. Die Trockenlegung der b- rüchtigten Maremmen von Siena ist das Werk des gegenwzß tigen Großherzogs, und es sieht zu erwarten, daß in tvenj r- Jahren diese bisher verpesrete Gegend durch ihren [ckckckij Boden und üppige Vegetation eine zahlreiche Bevölkerung he" beiziehen wird, wie dies schon der Fall im *))?itcelalteer Die Styaße ist, so weit sie in Toscana läuft, bereits,“,„' und soll durch ihre Anlage und den Bau ihrer BWH cin JJTeiskerwerk seyn. .Der Papst reist morgen glejMKs nach Civita Vecchia , und einige Schwierigkeiten, noch beseitigt werden müssen, werden gewiß durch die AWM", heir dcs Landes-Fürsten gehoben werden. Für die ganzediez“, seitige Provinz ist die Anlegung einer Landstraße von unberechen“, barem Vorrheile; sie setzt dieselbe mit dem wohlhabenden Raa): barstaate in „Berührung, und bringt Rom in direkte LandWcr; bindung mit Livorno und Pisa.
Spanien.
Cortes-Verhandlungen. Prokuradoren-Kamwek Sißung vom 19. Mai. In dieser Sitzung wurde fVlgeni' Adi'effe an die Königin verlesen:
„Bci'iora! Ein Deputirtc'c der Cortés, der Präsident des G“, sciis, iß durcb dic Dolche dcr Mencbclmdrdcr bedroht wordenW
gebcr und der Nation cin emsgezetcixawtcr Pairivt erdalten Morden- abcr dcr Versnck) war dennoch hinreichend, die Gesellschaft zaem) pöécn und zu dcunrubigeu. DieKMUUW dcr Prokukudoren weiß“ daß die Hoffnung auf Ungcstraftdeat die Anüt'ftcr von Verbrechxé nnd dis'jkkiiIk", Miche six: ausführen, ermntbigi, aber kTÄfiigssAz-x !*.-sten Von Seiten der BEHÖWLU wird die' Wiederk-olung «MMZ: ciyen Vrrsucbs unmöglich macbcn, sclbü' ch noch Die *!xnwendui des Gesexzes cine h_cilsmnc Warnung gcgcdsn hat. Unter diesen Umiiändkn nähert sci) die Kammer der Prokuradorcn dsm Throne 3137er Maicüät, nici): nur um Sie zu dirtcn, auf ihre Mkiwii-
Da, wo die vom Staate für bestimmte Zwecke 1
kung zur Vextheidigung dcr Freikcit und Ordnung zuzähsen [ sondem: a1iä),-Yr-1 thrsn Wunsch ansznsyrcciun, das; die Re “11111115; ; durch den Gent der Vorsicht und Fcütgkeét ziigleicl) die unsinnigen ! Hoffngngcn dcr Störer dcs öfft'n1lic1)cn“.')1'11k)c vernickscn möqe, “dj: Y Yeputexien-wdnsMn in dcm A:!gcnbiick, wo iw-e legisliitivenär- : beetcn nat) threx Beendigung nahen, in ihre Provinzcn mit der Ue- , derzengung, zurückkehren zn könne:“s, daß fis dazu [ieéqe'tragkn vabcn, : die Anarciiie, dia untrüglicbe Vorläufe'ran des Triumvycs deSPrä- : tendenrcn, zu unterdrücken.“
] Herr Oarillo de Abornoz tincci'stiikzxe die Adressennd Z sprach die Ucberzeugung aus, daß Über einen Gegenstand dieser 3 Art keine Meinungs;Verschiedenheit in der Kammer herrschen ? könne. Heri“ Alcala Galland erklärte, daß cr nicht mitstirw * men werde, weil er die Stelle, worin es heéßt, daß durch den ? Tod des Conseiis-Präsidentcn das Land einen Patrioten und Z die Königin einen treuen Minister verloren haben würde, mißbiilige; denn durch Annahme dieser AUEOi'Ücke wxirde er das . System des Ministeriums, dem er beständig sick) widei'scßk habe, weil es mit seinen eigenen Ansichten im Widersprm!) NJQ'M, ; gen. Der Marquis von Someruclas sagte, er wolle für di 5 Adresse stimmen, obgleich sie! nicht seinen Ansichten gemäß abg- ; faßt sey. Er könne Herrn Galiano darin nicht beipflichten, dai [ die Annahme der angeführten Stelle zugleich eine Billigung dei !_ minijieriellcn Systems sey. Die Auslaffung derselben wäre ei j Handlung der Ungerechtigkeit gegen einen ausgezeichneten Pa- trioten, der für seine, innere wie für seine auszwärtige Polti *, des höchsten Lobes würdig sey. Der zweite Theil der Adrexie dei“ cine Ari von Tadel gegen das Ministerium enrhaii
Ganzen stimmen. Heri“ Zturiz bemerkte hierauf, dai, bestimmt haben wiirde, dcmBeispiel des Herrn Galinno zusob gen. Die Adresse scheine ihm eher ein ?Nemorial an den Mini ““ |U", als eine Petition an die Königin zu seyn. Wärcsedc Adresse der Proceres an die Königin ähnlich gewesen, so würde er unbedingr fiir sie gestimmt haben. Er billige den Theil,wei cher den Anriff anf die Person des ConsciLs-Pi'äsidenten w damme, mißbillige jedoch denjenigen, der die Politik des Mini siers gmhciße. Dcr Marquis von Faluces glaubte, daßdit Kammer durch Ueberreichung der Adresse den Männern, MW)“ bei allen Gelegenheiten gezeigt häticn , daß es ihr cifrigslsk
keit widerfahren lasse. „Der Graf de las Nawas wollcem--- '. mitsrimmen, weil er durch seine Zustimnmng zugleich das » siem des Ministeriums billige und wenn er dagegen stim, scheinbar den Meuchelmord begünstige. Hier endigce dieD kussion und die Adresse wurde mit 62 Stimmen angenommen 1:3 Depucirte enthielten sich des Abstimmens. *
Madrid, 21. Mai. Der Graf von Rayneval kam“ Montage von Aranjuez hier an und hatte mehrere Konferen- mic'Herrn Martinez de la Rosa. Heute Abend kehrte er n dcm Königlichen Lustschlosse zurück, wohin ihn der Cnglisck)e***' sandte beglcitet.
- In einem Schreiben aus Madrid vom 21. Mai in Fk“, zösi schen Blä ttern hcißtes: „DerGeneralValdez soll ichs“ der als Kriegs-Minister und Obcr-Befehlslwbcr der Operations- mec seine Entlassung eingereicht haben. Briefe aus Vittoriabesai er habe sich durch Erkältung cine Hals-C'nt iindung zugezos aus“ der die Bräune zu werden drohe. Die achrichten von „; Vorfällen des llten haben unter dem größeren Theil der . ziere des Heeres den höchsten Unwillen erregt; sie sind enk darüber, daß eine Sache, füi' die sie ihr Leben daran was, durch Leute, die keinen andern Zweck als Unordnung und An ' vor Augen haben, gefährdet wei'd2n soil. Man scheint W umzugehen, die Truppen aus dem Bastan-Thale zuriickzuz!c und die 9 „BataiUone, welche die Division dcs General Ok bilden, der Armee einzuverleiben. Obgleich cs" 1ch"" lich seyn mag, Positionen an der Französischen GUM? rämnen, so dürfte es doch vortheilhafrer seyn, dies? ' Kampf und Manns'zucht gewöhncen Soldaten im Few? ZUg brauchen. Man zweifelt nicht, daß", wenn nm' die IMM; dcr Baskischcn Provinzen erst einmal nach Navarra MF,", drängt seyn werden, der Oberbefehlshaber ein großes kW'd tes Manöver gegen die Ainesi'oas unicrnehmen werd, „die gewöhnlichen Zufiucht§ort Zumalacarreguy's bilden. „ «'[Usel villa erfährt man, daß bereits 13 Tage seit der neulich gk"! ten Verhaftung der Berschwdker verstrichen sind, ohne dax" “*“ Bc-hörden irgend einen Schritt gegen dieselben gethan h
Verbrechen ist nicht ausgeführt und-IHM Majcßät ein tkclkel'Rajh- *
Wunsch sey, das Wohl des Landes zu befördern, nur Gerechtii ,
ner Gouverneur emyfän t xäglich einen „Bericht über den Siand er Untersuchungen; die Nikitaii'-Koinm1ssioti sckzc ihre Arbeiten 7 Mitternacht fort, und ungeachtet aller dieser Thätigkeit wür- “en doch viele Gutgesmnten eine summarische Bestrafung der chu[digen für besser erachtet haben.“ Die Abeja enthält.emen langen, von demGeneral Fernan- Cordova unterzeichnetczt Artikei über den zwischen Valdez und Zumalgcarreguy abgeichlossenen Vertrgg, worin es unter „derem heißt: „Wäbrepd _dei Dauei po„litischer Umwéilzupgen bemächtigt stch der Pai'tei-Gxist ioaleich eines jeden Eretgmffeei, mit die Folgen desselben seitien1_Jntereffe förderlich. dem sei- ;Gegners dqgegen nachthetltg iiyen. Man beurtheilt die'An- Legenheiten nicht nach ihrer wahren Gestalt, sondern wre es deneinzelnen sich gegenüberstehcnden Parteieen gerade am zu- trzngctzsken erscl)emt._ So sprach man zuerst vdn Lord C'llidt als „Meiner Prwatperion, vZn eiiiem bldßen Reijenden, obgleich er iit dem Amt und der Wurde eines Kommrssars des KÖMLS von Großbritanien , eines der mächtigsxen Verbündeton der Spani- en Nation, beklerdet war. Loyd Elliox wgr beauftragt, Don Carleos zubewegen, den Krieg so zu fuhren, daß isine Gräiiel gemildert wur- en, und die Regierung dkl'kKönlgM konnte nichtgnders, als den Vorstellungen „ihrer Vcrbundeic-n, die ganz im Einklang mit ihren eigenen Gefuhlen waren, . beizutreien. Man ,hat den Ge- neral Valdez Zitadelt, dai; cymtt Zmnalacarregmi einen Vertrag abqescxgossen. Aber hxatteii nicht die Obcr-Befehlshabcy zu allet] ZZÜM das Recht, die Eofaiigenen auszuwechseln? TNan muß Mi.;jchbcmerken, daß der (53cxiei'al Vasde nicht direkt, sondern WW Bcrmittelnng des Lord Elliot, mir „ umaiacarreguy „untcr- handelte, denn das _deumint isi bczeicbnet: „Stipulattonen, soxgilcgt dur_ch Lord Elliot UW ytiterzeichnet von u. s. w.“ Man 0" sc!) dariiber beschwert, da[; dem Zumalacarreguy gestattet
di]
wurde, den Titel „„Obci'-Genera1 der Armee Sr. katholischen
Majestät““ aUzUiiciziiicn. DicseKririkcr würden oLrie Zweifei lieber agsekzt haben :* _„ „szckZeU "dcm GenerabVaLdez, O er-BcfehlchÖer “Ihrer katholiicben O.“;Tajestai und ÖkU1JMbLÜLU ZUmglacarrcguy/Z “ Diese Form würde allerdings richtiger" gewesen_ icyn, abey ich frage, ob wdhl Aussicht vorhanden gcwi'seti wäre“, LMS Unie?- zejchnung diem“ Art zu erhalten und ob cm bloßer Pimkt dcr. Etikette das Blutvergiciii'n, dem man durch die Stipulatidnen Ejnhalt thim wollte, aufzuwiegen vermag? Sie wissen vielleicht nicht, daß auf einen gefangenen Kaclisccn, der cr1choffen wurde, 10 Gefangene der Unsi'igcn kommen, die sämmilict) ein gleiches Schicks-xl traf. Sie wissen nicht, daß die heilige Pflicht, unsere Verwnndcte in Sicherheit zu bringen, oft Unsere am besten ent- worfenen Operationen vercitch hat. In einem Kriege von die- sem Charakter ist der Vorthxil dci“ fie“ bckrittelccn Stipulationcn ganz an unserer Seite. Es iind erst wenige Tage seit ihrer Unterzeichnung vergangen und schon verdanken 500 Soldaten und 100 Urbanos ihnen das Leben.“
- Die Times enthält folgende Privat-Mittheilung aus Bayonne vom 26. Mai: „Aus" dem Haitptquatrtier des Genc- ral Valdez fehlt es uns ganz an authentischen Nachrichten. Es soll sich dasselbe jekzt zu JJTiranda befinden. Die Communication mit der Gi'änze mnß daher natürlich schr erschwert seyn. In Betracht des desorganisixten Zustandes der Truppen der Königin, der ailgemein zngegeben wird und sich auch durch die kin“ lic!) ßaiigehabten unglücklichen Ereignisse nur zu sehr herausgcizkellc hat,ihut General _Valdez am klügsten, wenn er seine Operation eibér den Ebro zurück verlegt, um Burgos und OJTadrid zu dek- len, wum Zumalacarreguy es versuchen sollte, von ei- ner hinreichenden Kavallerie - 932acht untersiüxzt, in Cascilien vorzudringen. Es ist bekannt, daß an den leßten Tagen eine beträchtliche Menge Pferde fiir die Karlisren über die Grän e Jeschaffc worden sind, ungeachtet dci' Wachsamkeit der Franzöéi- chen Behörden, die vom Anfang des Bürgerkrieges an zu gar nichts genüßt hat.“
P o r t u g a [. Lissabon, 16. Mai. Die Königin soll die Ernennnng
scheine ihm unmikz; er wolle jedoch fiir die Annahmeß * es Heiéogs von PalmeÜa zum außeroi'dentiichen Gesandten an ( den Hö en von London und Wien bereits unterzeichnet haben.
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wenn er noch zweifelhaft gewesen, die Rede des Marquisiii ??
Der Herzog von Portland ist am [Iten d. auf seiner Jacht „Clown“ in acht Tagen von Liverpool zum Besuch bei seiner Tochter, dei' Lady Howard de Walden, Hier eingetroffen.
Der bekannte Liot, der unter Dom JNigu-zl Gouverneur von Cascaes war, wäre vor einigen Tagen fast vom Pöbel um- gebracht worden.
Cm Fremden-Corps, hauptsächlich aus Belgiern bestehend, und 000 Mann stark, das jekzt zu Chavcs in Garnison sieht und Mn Dienstzeit abgelaufen, ist von der" Portugiesischen Regie- iing wieder auf 6 Monate cngagirt worden. Dagegen werdcn le Britisclxen Grenadicre unter Oberst Dodgins, der Ueberein- "st gemäß, jetzt abbezahlt und nach Hause gesendet.
_ ( as Packetboot „William Fawcett“ [angie am TNontage „kk, 30,000 Pfund in baarem Golde für die Portugiefische Re- lelung hier an. Morgen früh segelt es wieder ab und wird nterwequ Porto berühren. Es bringt 45 Passagiere, worunter Mf I)eejean und „Baron Billing, die nach Deutschland reisen “VUE", Herr Carbonel, Herr H. J. da Silva und Andere, nacl) ondon. Auch hat es das Herz des verstorbenen Prinzen August Bord, das, den beiden erstgenannten Herren in Verwahr- mdkibel'geben ist und nach München gebracht werden soll, um s Fl .doi'tegen,Kdniglicl)e11 Gruft neben der Asche des Vaters ? Prtnzen beigese? zu werden.
t U Porto hat ich- eiiie Dampfschifffahrts-Gescllschafc gebil- KFNB Communication zwischcn dieser Stadt und Lissabon
“ Die Times schreibtaus Lissabon vom 16. Mai: „Bei MFesuch der_Königin ,in dem Nonnen-Klosier Estrella ereig- “e Kö „c-tn außerordentlicher „Vorxf'all. Die Nonnen ergriffen 11 WM- zdgen sie durch die Gänge bis in die Kirche, kniee-
vor ihr nieder und baten tmc lautem Geschrei, Zhi'c Maj. e stile doch. nicht die katholische Religioxi des Landes v-Irlaffen,
ZN) „fast ihrer)“: Untergangs nahe ie» n. s. w. Es gelang in siemgm 11111" init Miihe, sich von ihnen los zu machen, nach- W K fgst Rcin? Stunde lang threchigcn hatte anhören müffcn. Me 1("&-[ Ma]. die Herzogin voii Bi'aggnza, welche die Königin oMpldit ostcr bcglerkeie,-warnt'e dichmgmpor cinem verabredeten rjtésck , cimd woliie mehr hi:1c_*:_11gc_1)cn„idndern blieb auf dem Mini 2th (Zdegräbnixz-Plalzc, bis die „K_dmgm “zurüiXkam. Es en ,d sai-xßdlc Mönche 11110 ihre Jimbatixzer sich große Mühe )Wkéena Folk von dem LTZiiezttf ,dcs „Kirxden-Ctgenthitms abzu- loster t-MLleo soll z)um Bixipiyl im nächsten Mondi“ ein reiches Wen lll1xcköne11 Tätiderecen in der “Nähe von Vizeu verkauft “[an-dYx-em-deé *],örseschx haben schon auögisprengt, daß die. lou da" vei|Oibine11 *.*):önche des Nachts tn feierlicher Pro,
B „im umherziehen, und da,; jeder, der sie in ihrem ruhi-
n et e o „" - . - n WÜZÜNFU [WSU Winche, in alle Engkelt verfiucht wer,-
. ?'del' Melbournx's Auftrag Eröffnungen zu machen hatte. , diebe, daß es nicht gleichgültig ist, wenn eins, im Prinzip ähn-
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Türkei.
Koystantinopel, 9. Mai. (Allg.Ztg.) Wie es scheint, müssen in den leßten Tagen wichtige Aufträge an Lord Ponsonby gekommen seyn , da er häufig mit dem Reis-C'fendi arbeitet und mekwere Couriere abgeschickt hat. Bis jetzt ist bei der Englischen Bot]chaft nichts Über diese ungewöhnlich Thätigkeic transpi- rirt; es giebt inzwischen keine Geheimniffe mehr, und so wird man später die Ursache schon erfahren. Man weiß hier bereits, daß_die Tories den Whigs wieder haben Pla machen müssen. Dreiex Wechsel isi dei" Pforre sehr unangeneßm. Sie erfuhr von jeher eine freundliche Begegnung von Seiten der Tories“, ward hingegen immer etwas cavalierement behandelt, sobald die Whtgs- das 'Staatsruder fiihrten. In der kurzen Zeit, daß die Tories im *))Tinisierium saßen, konnte man an der Sprache des Lords Ponsonbv merken, daß er anders inspirirc ward„ und doch waren die Jnstructioncn, welche er von Lord Wellington erhielt, nicht im mindesten mit der Politik, die Lord Grewgegen die Pforte beobachtet hatte, im Wider- spruche. Dix? Folge davon war, daß, während man dem Lord Pomonby wiilig da_s Ohr (ieh, als er in Wellington's Namen jprach, er mrxtrauiich angesehen wai'd, sobald er aus" Lord ery's Man
(i(t)? Sache verschieden behandelt wird, denn der Einfluß Eng- lqnds [chien sich hier mit dem Einri'itie der Tories in das Ka- bmcr-wfiedei' geltendmachen zu wollen, während unter der Whig- Adniin-tsti'ation die Ebglischcn Agenten Abneigung erweckten, urid nur, inwfei'n sie eine drohende Sprache fühlten, sich Gchök versclzaffeii konnten. Die Pforte und die meisten Bewohner Peras smd daher Unaugsnchm dUi'cl) die Nachricht, daß Lord Pglmerston wieder dic. äUßei'e Politik Enz,;lands zu leiten habe", Über- rasthcworchi; cin g:!bisscs F;)?ißbchagcn, daIansdcn Privat-Umgang so nachtheiltg wirkt, ist wieder bcmei'kbar, und der vertrauliche Ton, der in der [echt: Zcik in den diplomatischen Zirkeln herrschte, fängt an zu ichwindcn. ' *
() S*k1111111'11a„2;'). “Zipi"il. (Journal de Smwrne.) Die „age »iiiieiw WU'Ö rnit ]edem Tage timn'tgcr. Die Zwietracht i_imcl)t ci'siaimliciye FortsMittc, und VW Bürgci'kricq orqanisirc !lck) aiif allen Punkten. Weit entfernt, von ihrer Tiirarinei in etwas iiachzulgsscn, verfolgt die Regierung schonunqslos ihr ycrd_ci'blecl)es Sbstétti. Ibrahim Pascha hac Di'usi'n uiid Kopten M MM Heer eingereiht; aber er kann ans dic C'i'gebciihcit imd Treue solcher Soldaten, die iiberdies nur der Gewalt nachgege- ben „[Zabcn, nicht zählen. Noc!) soll im Libanon cin Rcaiinent &:hmircne ausgehoben, Und das Kommando desselben dcnkEmir Qhaltl ubergebvn werden, der zu diesem Zwecke dcn Obersten- Rang erhalten hat. Syrien WU'Ö unmerklich von 'Lieqnptiscbcn Soldaten entblößt; man schickt sie alle nach Kahii'a,“1“vo mati ihrer wohl „dringend bedürfen muß, um sie so der wiirdenden Pest JUSMJCkZLtL. Rebellen-Banden durch'ii'cifen in starker An- zahl die S_rmßcn voti Payas imd Tripolis; ste verüben Exzcffe, ive_lche die Behörde zu verhindern außer Stand ist. Mehmed 2111. hat so eben eine fm'cl)tbarc Schlappe im Hedschas erlitten. Geine-Truppen wnrden vvn den Insurgenten völlig geschlagen, und seine Verliisre sfUd um so beträchtlicher, als «' sick) nicht in der_Lage befindet, die Lücken wieder ausfüllen zu können. Auch vxr1ucht er in diesem Llezenblick'e starke Aushebungen in Ru- bien, Koi'dofati Und Sennaar; aber daß er aus diesen Län- dexn große Hülfs'mirtel ziehen werde, ist aus doppeltem Grunde nicht wahrscheinlich; denn einmal sind sie an waffenfähiqen Pkännern bereits erschöpft, und dann hegen sic qegen dcn “J.?I'i- litatrdiensk eine von Tag zu Tag skeigcnde ',)(bneig'ung. A*llezcit
" bedurfte man imposanter Streitkräfte, nicht nur um die Re-
kruten-Aushebung in diesen barbarischen Ländern m:! cini- gcm Erfolge zu bewerkstelligen, sondern auch, um sie in Unter- würfigkeit zu erhalten, und 1111th den gegenwärtigen Umständen ist man, atistatc nene TrUchU dahin sendén zu köimen, vielmehr gendthigc, anch die dortigen Besalzungen zurückzuziehen. Zwar sieben daselbst nicht Über raUscnd und einige hundert Mann; aber in der jelzigcn Lage kann man auch ihrei' nicht ent- i'atl)en. Ist diese schwache Garnison ct'si abgezogen, dann wird jeder RekrutirungsverFitch mehr als 1111111315 "seyn. An Aushe- buiigen in Acguptcn scxbsc 111? nicht mchr zu denken. .Die Pest mm die wenigen “Männer bin, die noch Übrig qeblicben wa- ren, um cinen Theil des Landes zu bebancr'; Utid man 1111113, wenn man einem gänzlichen Vci'dcrben entgehen will, viebnchr daxauf bcdaélgt seyn, die auf allen Punkten fehlenden Arme zu crxelzi'n. » Dic Handels-Ronsuén in Smyrna haben dic An- zeige erhalten, daß Piraten die G?TVÜffOi" oon ';)[ivali unsicher zngchcn,,namciitxicl), daß zwei bewaffnete Fahrzeuge, das eine: von ?[ivali jclbst, das andere von Smyrna ausgelancn sind, und 1?“ einigen Tagen um die KÜsrc hcrmniirciclwn. Anf diese Mail),- rtchc lies; dci“ Oesterreichische 'Lidmiml Dandolo soglciii) die Kor- vette „Karolina“ in Sec stechen, um die '?)iaubsclxiffc aufzusuchcn.
Grieciyenland.
Athen, 10. April. Das Regierungsblatt11011115. April enthält folgende Verordnungen: 1) Tärif der“ ärzcüchcn Honorare (dcn man von manchen Seiten füt" Griechenland etwas zu hoch finden will). 2) Die Arresration der Desertem's betref- fend. Es heißt im Eingange dieser Verordnung: Wir haben durch Unsere Verordnung vdm 3. (ZZ.) Sept. 1833 die für Llri'estation der Desertciirs zn verabrcichende Belohnung ausge- sprdclxn. Da sich abkr nach den Rcsnlratcn dcr eingeseiteten 1111- tcmuchung häufig dci' Fall ergeben hat, daß solche"aiifchi'iffcnc Militaii's nicht ais Dcscrtcurs erkannt worden, so ha'bcii Wir anf Anti'qg Unisys Staats ,- Secritairs des Kricgöweiens weiter' bexchlosscn und verordnen wie folgt. (Foiqcn die Artikel. v011 denxn der erste [)(-stimmt, da?; für dichrhaf- tung eiiies,]eden Soldaten, welchcr sie!) auch außer dem Falle der Deiercton eigenmächtig aus dem ihm dicmilicl) bestimm- ten Rayon entfernt, oder den ihm ci'theiitcn Urlaub i'ibci"scht'irtcn i)..c, cine Belobnung von J „Druck)mcn ausbezahlt werden soll.) 23) Verordnung, die Scci'äubcrci betreffend. Sie [antci: „'Auf den Antrag des Marins,-“IJTinikici'nims haben Wir nacl) Vorneh- mimg des L))?inixicr-Rathcs zm' Unierdriicium; der Seeräube- rctcn an den Küsten von Euböa, in den T))chrbuscn v011T«11a-1ti und Lat'nia, dann auf den SporadischcnInseln verordnet: Art. 1. Jedes Handels-Scyiff odcr ZÖQU'kC, Weiches von Trikei'i, „Wow Und überhaupt: von den Kiißi'cn ““Cdessaiicns imd ZITaccdoniens koniixic,_ und ohne N'iligCUd-L!1 und ionscatirtcn Griind in irgend cinew „Hafen 11011 Euböa, in dcn Mrkrbuscn von Takami'und Lainiadder aus d'en Sporaden, (111 Omen und Wälzen, wo “keine Obrigkeit bcsicllr isi, Linker wirft ddir landsk, isi dcr Ecc-Rän- bxrxi verdächtig anziischcn, als soiciws diii*ch die: K. Fahrzeuge diqer Stationen zit c:",xi'céstn, imd sofort dcm kompetetirön Sccaf-Gcrichte zu iibcrlicsci'n. “Siri. L. Gan; in gleicher“ QxZeisc isi jedes Handils-Schiji' ode? jede 'Dat-ie ömziisebcn imd zu
behandeln, welche in den besagten Meerbusen Und Stellen unter: Segel betroffen Werden, ohne mit den gehörigen Schiffs"- Papieren NMMO)! seyn. Art. 3. Die Verfügungen vor- Lehender zwei Arti el sind auch auf die sich an Bord solcher? Fahrzeuge befindenden Passagiere anwendbar. Art. 4. Gegen- wäbtiges Gesekz fkttt- nur dem 12. (21.) April in Wirksamkeit; es ist durch das Regierungs-Blatt zn verkünden , und außerdem durch den Befehlshaber Unseres Schiffs-GeYUWch im ?(sqäi- schen Meere den Lokal-Behörden von Trikeri und 253010, so MC den benachbai'tcn Küsten der Türkei sogleich besonders mitzuthei- len. Art.“;x Vor“ Ablauf dieser Frist sind alle Schiffe, welche zu denen in yinem der Art. 1 und 2 angeführtenKategorieen ge- hören, „und in den daselbst bezeichneten Häfen oder Küsten vdr Linker] liegen, auszuweisen. In dem Falle jedoch, wo fie verdäch- tig sind, Seeräuberei oder andern Mißbrauch begangen zu ha- ben, smd fie nach Art. 1 und 2 des" gegenwärtigen Ge- Wcs zu verfolgen. 4) Verordnung, den Freihafen in „Hydra b.ctr'cffc-nd, folgenden Inhalts": „ Um der Gemeinde Hiidra einerseits die Vortheile nicht zu entziehen, welche ihi7/dczi' durch Dekret pom 12. ».)?ärz 1830 bewilligte Freihafen gebr-acbi har, andererseiis aber auch die Nachtheile zu enisernen, wech)? durch den JNißbi'auch diejex“ Begünsiigunq dcm StaatS-Aerarc zugmgeii, Zaben Wir in Erwägung, daß das Recht" des Frei- hafens im aufe des gegenwärtigen Monats März erlischt, nini) Vernehmung Unseres Staats-Sccrctairs der Finanzen beschlossen: 1) Das dem Hafen der Insel Hydra ci'cheilte Recht eines Fl'ci; hafens wird bis zum 1. October 1835 (alten Stiils') verlängert. 2),Vo,1n 1. Ockobcr 1835 an hört dicses Recht'auf; daq'cqén wrid m Hydra eine freie Riedering? (Transi) fiir Unverzdbie auslandische Waaren errichtet. 3) DU" Transit von dera iii dmkclwus dcmelben Bescimmnngen unterworfen, wie jener von Siwa; vorbcxzalciicl) der durch die nene Z011:Organisation allcn: falls ei'gebendcn Modificationen. 4) Die wechsels-oiiigc Versen- dungmunvei'zollrcr ausländischer Göttcr und Wanken am:; den Traiiiir-IJTagazinen von Syra und Hydra ist vom ]. .Occdbm: ati ci'iaiibr., Die Versendung solcher Güter in andere Tbeii-e Ms Königreiches ist jedoch 11111“ dann gestattct, wcm-i dieselbcn bei N:“ Donati? von Sora odcr Hydra zum Cingakigc vcx'zoilr smd.
erland.
Berlin, 2. Juni. Von dem schönsten Writer begütiyiigt,
1 fanden am Lksk'ren v. M. bci Breslau die von dem SciUcsisxhen
Verein für Pferde-Remien und Thierschau veratxstalcctpn Woti- rcnnen statt. Die Breslauer Zeitunqen enthaltsn dariibsx folgenden Bericht: „Das jsre Rennen "war“ das von „€**.iy'1'ci' Durchlaucht der Frau “Fürstin voti Liegnitz qcsxistcce, um“ dcs siibcrncn Pokal, welcher nach drcimaliqém Siege in den Bcsitz dcs Gewitmcks iibergeht. Sc. Duxchläucht dei“ Fürst 51; WM lark), seit voi'igcm Jahre im Bcsiß dicses Chi'cn-Gescyctik-js, vrt": tbeidigtc dasxelbc durch die rühj'nlick) bekannte „“IÜWixsacdid: Sluts“. Dcr schniarzc Hengst „"Iichill'cs" dcs Amrömri) „)?-eil»? und .der branne ,?an| „Fergusson“ des Grafen Renard räiiqen mri ihr um dci] “ keis, und zwar [ctzrci'ci' mic solid ki'äfsikjchn ?achdruck, da;; die „Musiachio-Stiiie“ mn“ eben bei"; Gxiiikom- men Uni eineQalIlänge gewann. Der sck)öne Pokal isi dabei“ in der Hand wines zeirherigcn Besitzers qcbliebcn. - Jm Lésn Rennen kämpften der Schimmel-Waiiach* „Boxcr“ des, Qinrsbax [ißers Lübbexc auf Zweibrodt, dcr Fuchs-chast „“Wild-bow“ d::s Jürsren zu Qarolatl), die schwarze Sture „Raéhel“ des ?ittitsmih „Heller und die braune Sture „Soccci'cr“ dss Grafen Renard I") den Verxitis-iprcis von 200 Rthlr. „Boxer“ sxibrtc lanqe ;;)Ut und „Soccerer“ wu'xde so s;“ai'k verhalten, dax; sie bis zur zweiten Hälfte des leßten Umlaiifs fast immer die Wir Stelle einimwn, bis sie dann ihre Schnelligkeit entwickelte mid von „Wildbow“ und (,._Tacl)cl““ dicht zxcfolgt den Sicq davonrrnq. _ Eine ganz neue Crxchcinung war Zrcns cin Heircn-Rcixcxi im Trabe ,um den Birkinsbreis von 100 RthlÉ "Sechs Konkur- renten ritten in die Bahn, doch die schwacriqe “Ilitfqabc, die käm- pfenden Pferde im ruhigen Trabc 11 erhalten, i'ékzte “j Reiter bald außer Chance, und nur der *icittcnanc GrafK'dn-Lx-sdoi'ff auf dem bi'anncn Wa(laci) „Baward“ und der Bai'oii VON ZNUscbwiiz an dem Schinnncl-„sanasc „Dscbchangir“ mackUcn iici) denS-icg streitig, bis vom “Oisraiicc-Z'Ifayi ab „,Öscbxizsniqir“ im Nachstreben das Tempo verlor, und „Babard“ iii i'mhiqcr trefflichcr Haltung sicgend ans Ziel gelangte. 5:73 Mm- nen nun“ das um den Vereinsprcis von 3110917511: mik dsr“ Beo dingung dcs zwicfachcn Sieges. Cs t'irtcn in die „Bahn IT!." Md: 1ch1iiz Gimmick von Polti. Peterwiiz bci Breslau mii x'iii-kxxx "u Oltachiji, Brcdlailcr Kreises, ;.“;i'zdgcnßn Fitchs-Wallacl) „T) =» 11113?“ dcr, “Jurys zu Carolin!) mit dem schwarzbi'aimcn Vollv'iiir Fiitiqji „Zirkcl“, dann der Premicr-Licutenatit, Baron v.Ko1-.c mii dim bl". Wallach „Hombuk“ und der Lictitenanc v. AZWLTKF,“ mii" dcm bx.„Wallach**„Treiawncwx“. „Hdiiibuk“ fiihrte ididéi" Wiiim dcs Jicitcißs 111 chcgi'dxzcr Schilclllgkcik und raubte Zick) diWLli'ii) die Z)2_ögllcl)kcit dks' Sieges. „Pluro“ und di; iibi'iqen bicireji wackcr zmammcn, Undchcrmann crwartetedcti “Li"itqcnblii'k, wd „Kikkci“ die Ucberlcgcnhcic scincr'Abkittxfi entwickcln und“ dieKonklii'ccÜxkn iibcr,- l)olcn wiirde. Dock) sebr ihr den it!1s-:1)einli-;1)cn Fmiw", chin Ui"; sprung 11'1'15 [cincr 17.1th Quelle sich im Dunkel véi'litxrr, *.*-ow mageren: ÄtUChcti doc!) trefflichcn Beinen, wcc ci“ unci'di'kxdiicb unerreichbar immei' mehr voranscrebr Und endlich den i:".ci'»vai4l tired Friumpi) unter“ dem Iubcli'uf dci" ***))?enge davon l'i'ä:;l'. D(MLUMS einheimisches Vollblut, Piitw, dcr "111111[**-crwctii-[ici'nx ward diirch Gliick Und Sieg gekrönt! „Hombiii“ war «1deer »;tamd, dcn_zwcircn Lauf zu Machen, „Zii'kcl“ kcbii's labm „im:.- Ixximzwziiriick, und zeigte offenkimdig dcn (Féixitrid sei:;i's W- i'iiciblcichZ. Nur „Tkklawnéii“ sell:: €"!“xb zien; zweiter. 2019.19 Mit dem Giegir in die Schranken, c-ixnc ihn": jcdo-xy ch Preis,“ inttxyißen zu WMW", wc-lchci' von den Zusclmxisi'n, wic vori dyn zOctixgtcn dcm chvinnerinvolicmJ)?az]e««gd11ntwurdc. - Das ZUC- Reimcti war das der O'sizicre Um den fix“: die ,Cixisäxxc «r'..- gci-clzaiircn ?“"i'lbci'ncn Pokal. »You 10 S:-:ib;“1'“iibcn:“cti wai*-.':i nit“: L'- m dci: Schx'amkcn i'i'scbiaiicn, und 11cm» cinem 13611771 !*[Ckiankcn Rennen trug dest" Licurenant v-on Lié-i'cs Vom 111671 Kili] Reg 1111[ dem Öl'xTUlicU Wallau) „Eclipsc“ don Sicq Laddn. --- «dj,; Gum? des Wetters, das bobs Iliköksiik, M1 TW“ aklc NMZEU bis auf den. [sizicn Aitg-stib'ick daxboicti, um:- dic nicbt 1197an zu rixbmeiide Haltung und chialtung in dcm ;,:tiiimuctideii Pitbik- kUm 41001" „Klasse!! machten das izcutigc Rcixxisy,'x KU sin...,“ dcr ci'f'i'c1.1liclixi'cii, wclciycs bci Bi'csiait [:o-„i) iix“1;i:;rsiiiidéii bat.“: ----§.k-*11'-'»',z1.1111 *ixisixrd'i'::“)1cmicn b-Zi'iniiiiiii-ii-xii GZUWNFÜZM [mi- tcn glbicbzcxrtg “„wo Wolic «m den Ort g-Ibi'acbr, Und da dci' 311951110-
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tcn iii der Z'Tkocbe vor dem ciqi'iatliiiiaj * “ ' ; _, _ „ „ ,.i ?;Bvilximrkt icbon cct'c “).)TLU-IC! von Ml'icßilscll !kakgcsUndxxn, Namcnilici) war nacli 1711;- bei" 121613713 dcr Jemen-Mstcclwoch «[d]-";ck Nachfrage. Die““ bei"- kanfch „wollen imd nicht unt-Ii' dcm v01'111b7iq-xn **))Un'k'lxpreisc weg- gegangen. * * ' «» Ueber den am “273. i:];d 2371. Mai e“:; C (1111191011115 «11M-
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