einlaffen wollte, wie ja am!) das vorige Ministerium nicht danach ge- fragt, ob der cdleLord (Palmerston) gutgethan, dieselbe abzuschließen, sondern den Traktat, als einen abgeschloffenen, in jeder Hinsicht beobachtet habe, so daß zum Beispiel der Hei'zog von Wellington der Königin von Spanien 50,001) Stiick" Flinten habe zukommen lasscn, wädrend sie von Lord Palmerston nur 411,01)?- «halten; aber, fuhr er fort, es sey ein großer L-interschicd, alle Verpiiich- „tungen eines Traktats zu erfüllen und einen A(liirten auf Kosten des Britiscl en Scimizcs“ und des Britischen Bluts zu unterstützen. (Hört, hört!) Der Redner erklärte nun, daß er deshalb ads der Seite der jelziaen Spanischen Rrgierung sev, weil er glaubs, dcxß sie der großen Mehrheit des Spanischen Volks Ysalie (hört, hört!); xiun frage es fich aber, wie es komme, daß die panischen Truppen nicht 1111 Stande scpen, die kleind »)]?inoi'ität zu bikfii'gkU, und da alaiibc er, daß die Schuld an den unpoiiiisclxn Handlimgcn TMZ Regierunq der Königin liege, an der Aufh-Jbung dsr Privilegien 1,111" Baskischen Provinzen und an dem grausamen Verfahren 3199911 Weiber imd Kinder dei' Insurgenten, und untzr diesen Umständen (*I-aii“? 131" es für ungexéchs, die Sache Isabella? aiif Kosicn des B:"irischdn Blairs zu untcrsküszcn; wolle die Regie- rung "0165 (111171 durcixaus thun, so würde eine offene Uuterstükzimg mit einem 1111191“ Köiiigliéher Autorität abgpsandtcn Hiilfs-Coi'ds angemessener 111711, als das indirekre und unri'ihmicche „Bey- fahren, zu welchem das Miniscrium jekzc seine Zußncht qMOMMLU ixad-e. (Hört, Hört, hört!) Auel) wolite dei“ Rcdrier die 'A'-31 111111 Hiilfe *.*-ci'xnittclsi der Anwerbungen von SÖ101111ZEN fiir" 1111zu1'eici1end finden, [)LsNtdc'l's da _die'C'xpc-ditidix sich nur bis aiif 11411111) Mann bslaufen soiite, und" hielc eiiien aiif Halbs'dld é'kohenden Odéi'st-Lieiltctmnt, wie das ParlmncntNWUtgiicd fiir Wesitziinster, bei alle': Achtung vor dessen niilimirischenßTa!cnt-m, nicht fiir den Mann dazu, den OberbefehdüWr eiii QOT'ps von 114881“) JIZ-„iiin zu MHM". (Gcläcdtdr und :O, o!) Dawn machte
1-1" daiaitf aiiktiidi'ksam, wie sehr man Englands Ehre diirch dies 1111-- -
rsrnehmenaiifs SleskZH denn wenn auch die Trappen niciht im Na,- MM des König.?) abgesandt wiirden, so würde die Schmack) eiiier Nie.- dcrlage derselben doch immer aufEngiiind, zurückfallen.“ („Hört, hört!) Zube:*1'1cksici;tiger1scyaiich, meinte er, daß diesc Truppen wahrscheinlich iiicht als in die Elidtschc Convention cingcschlossen betrachtet werden dürften, imd weiin auch ja in Navarra und Biscaim, so doch gewiß nicht in anderen Provinzen. Fernsi' behaiiptete er, daß dUi'ck) diese Einmischung die Anhänge? des Don Carlos iiur ve1*me[)rtwii'den würden, denn er habeSpanien von SanSebaxiian bis Cadix durchreisi und überall eine gleiche Abneigimg gegen ]1'1'6 fremde Zntervcntivn unter dem Volke voygefimdcii. Endlich 1111111119 ci“ bemerkiicb, wis grausam es sev, die „Individuen, die an dieser Expedition Theil nedmcn 1116151111, diu'ch das große chcreff'e, weicHes die Englisch Regicrnng fiir diescébi zeige, mit der Hoffmmg zii täuschen, daß sio bei ihr auch im Falle des Mißlmgens der Expedition oder persönlicher VerungMXung fiir fick) und die Zhrigen U::isrßüßung finden wiirden. "31111 Schluß i'ciiiir Rede spinici) LOW Mahon den Wunsch aus, daß Loki) Palmerston in Betreff Spaniens dem Nach und den Ansichten des Herzogs von Wellington gcsolqt seyn möchte, der stets gc.agt habe, daß sich fremd? TNächw nie in Spanischc Thron - Sii'citigkeitcn einmischcn müßten. *Palmessron bsgann mit der Criiärung, daß er gegen die Vor- Legung de? von dem vorigen Redner“ gewiinschten Dokumente nicbis eianWeudcnhade, und daß er dem Benehmen desvorigcn Mi- nisteriums in Beziig auf Spanien die volii'ommenske Gewchtig- keit widerfahren lasse; was jsddch dic Aeußerung des Herzogs von Wellington betreffe, meinte der JJTénister, so habe Lord Ma- hon die den Englischen Unterthancn ertheilts Eriaudniß, in den Diensx dcr KöiiéZin von Spanien einzuti'etxn, mit der ?idscnduxig ?'i'emder Armeen, die den Gencralen fi'cindei' Souveraine zu ge- horchen hätten und in frcmdem Solve ständen, nach Spanien ver:vechseit, denn 11111 dies Lekztcre habe der Herzog fiir unpolitisci) erklärt, daß derseldc aber das Erstere und den lclzten Geheinic-Raths- „Befehl gctadelc hätix, sey ihm (dem Redner) nichtbekannt. DerMi- nisier seßte sodann die Tendenz OEL" QUKdrUpU-Allianz auseinander, NL er 1115 keine selbßsiichtige, sondern als“ bloß die Aufrecht- Ll'ha1t1171g des Europäischen Friedens bczweck'end da1*|ellte, und aus dei“ er die durch dcn Geheinie-Raths-Befehl ertheilce Erlaub- nis; zur Anwerbung von Hiilfs-*))?annschaften fiir die Spatiische Regierung in England unter den ]clxigcn Umständen als eine 12dibwcndigc Folge abziileirin suchte. Dei“ Oberst Evans crHob sickshierauf und wies die Aiisdrücke, deren sich „Lord Madoii gegen ihn und gegen die Theilnehmer dei" Spamichcn C'xpi'di- tion bedient hatte,111ic Veracdtung zuriick, WWU di::se “Lins.- drücke in einem ehrciii*1ii)1'ig1'n- Sinne geniiint gcwcsen wä- ren. Lord Mahon Ukl'slhél'TZ, daß er keine bclcidigendc Absicht daiiifk verbxmdcn habe, und der Spi'echei* sordki'i? den Oberst auf, seine etwas zu [karie LieUßiru11g zux'iickzimehmcn, worauf diess'c jkddck) ci'iiäi'cc, ei" Habe ja nur Hypdthetisci) gespi'o- (iyin, iibrigens 11811“ 12101191." 7116| kein Komplimi't'ct von dem edien Lord (Mahdi!) an Kosten Anderer annehmen 11111) 11111171" die Ehre derjenigen dirtheidigen, die an der Expsdition neui) Spanien Theil Nehmen wollkcn; wenn er und sie in fremden Diem“: cinträten, so thätcn sie nichks Anderes, als" was dC'l' Her- ?on von Wellington ami) gethan, und doch wsrde cs gewiß Niemanden einfallen, den Herzog von Wellington cinen Söldliiig zu nennen (höi't, hört!), obgleich dies-xi' für seine Dienste in Spanien scitie dortigen herrlichen Bcfikziingen zum Lohn ei'halien habe. Was“ die Bemerkung anbetreffe, so schloß der Redner, daß 10,01)“ Mann keine hinreichende Un- tersrÜßung für die'Span-Lsche Regierung semi würden, sd gcbe er in solchen auf die Kriegféxhymxg bezüglichen Dingo" nicht viel auf das Ureheil dcs edlen Lords (Mahon); was aber eine andere Rüge desselben anlange, nämlich daß er (Oberst Evans) ein zu untergeordneter Offizier für ein solches Kommando sey, so Würde er seine Stelle gern niederlegen, wenn ein Britischer Feld- marschall sie übernihmen wollte. Sir Robert Peel, der hierauf das Wort nahm, suchte das Unpokikisckx der von dem Ministerium mit Bezug aus Spanien gctroffenen Maßregel sowohl mit Rücksicht auf auswärtige als auf innere Beziehungen darzuthun; er hieit die Erlaubnis; zu Anwerbungen für die Spanisiix Regierung, um dieselbe aufrecht zu halten, weil die jetzige Verfassung Spaniens in Englands Interesse liege, fasr ür eben soviel als eine direkte Intervention, und fragte, woixin die Aufstellung eines solchen Beispiels führen könnte, und was man wenn es jener Regie- rung auch mit dieser Hülfe noch nicht gelinge, die Insur- reciion zu unterdrücken , oder, wenn" andere Mächte es nun auch in ihrem Interesse liegend finden wollten, eine der streikenden Parteien in Spanien durch Absendung von Hülfstruppen zu unterftüßen. n innerer Beziehung schien es dem Redner gefährlich, eine olche Masse von Soldaten in England unter remden Befehlen zusammenzuzie en. Lord Pal- merston suchxe _die Argumente Sir R. Peels zu widerlegen (wir. werden auf seinen Vortrag, so wie auf 'den' des vorigen Rednei's noch einmal zur1*ckommen), und nachdem sich sodann noch
zu thun gedenke,
"TIL
'; medickeRed::crhaiicnvcrjicizmcnlasen, 111011111 1*1*11Uck)H-:1'1'O'C 011,- 11111, der in seiner Rede dcn Gincrai MiNa dci" gi'ößicn Grausam- keit Zick) und iim Einwahres Unchcui'i'nannte, wurdederAnti'ag des Lord J)?«11)on,wic bereits crwäan, ohne Weixcics genehmigt. Das Haus vcrwandcite sich hieraus wiscci' in den Ausschuß über die IJTUiiizipai-Rifoi'm-Bili, und es criyod sick) cixe Debatte über die 11112 Klaiisci, die jedch 111cht bscndigt 1v111'de,wciiL11i'd John RWWA, geneigt, den Beinerkitngcn Sir William Folkerts bcizupsiiciyrcn, die Vertagung dcs ?lusz'Öusses (321111,- tragie, um d.:s “don LLZTSL'TM vorgcsiixiache “Zi"mcxidcmcnt in riif- (icheic Erwägung ziiöen zu können. ')Ziidhi'i're Bitis wurden so- dann zum zweiten Und zum d'i'icicn 13.111116 vci'lescii.
Oberhans. Sikzuxig vom 25.311111 Der Graf von Devon (11151191: HM 2911118111111) "ahm ]eirien Sixz ein Und [er-
Uibei'i'ciclziing 11011 Iéxitischrifceti. .Die erst bezog sich auf die Eitifiiixixng von Armen-Gescizen iii JriaUd, 51.1 deren Gunsten der Herzog von Ricixttioiid sprach, während Graf Limerick sich dagegen ci'kiäi'ce. Di? ziveite Diskussion hatte die Uiiiersu- chungen der Kirche 1-Kommision 111 Irland zum Gegenskmide und wnrde dnrch dcn Bischof VIU Exeter verarxlaßt, der die schon mcdrmais ci'wälj-ncs Beschwerdescl)i'ift dcs ZiiiindiscHM Geistli- chen Herrii Stoned Hsute überreichie, worin diesEr Über“ das Ver- f.:!)ren' dei“ „&?otnmisakicn klagt. DLT Bischof unterstüßie die Pciirioxi mii [cb.dafiem Eifer, wogegen die .??onnuissai'icn von den Lords „Duncannon und Brougham vcriheidigt wiirden.
Uticci'Haus. Silzung vom Juni. Nachdem dex“ Sheriff „Herr Raphaxl scinii“: Silz ais Parlaments-Mitglied für Cariow ciiigendmmcn Haiti, wurdcn merere Petitionen von Seiten der wegen ihrer Umii'iidc bei dcr Ipswicher Parianicnis- T*?ahl-gesmigeii Wenden Jndividusn iibci'i'cichc 11111) die Erwägung dexsi'lhcn ams 11101ng angeseizc. Dann crik)».*iitc das Haus auf VSU 7111113113 dcs Hidin Goulburn , Vors'ßxrs der Kommission zu:" Untersucbiing dci" Droghedacr Parlamctics-Wahl, den Bifchl, die HSW?" “John Doyle und THomas Fai't'al und die Katharina "Zidams zu veihasten, weil sie de'.“ LiiiFdi'ddi'Utig des Sprechers, vor jcnci' Kommission zu ei's-sixciiicn , nichk Folge gelei- srct hatten. WTckU'i-i'e Petitionen für 11111) EML gegen die Munizipal-Reform-Bill wurden auf die Tafel dcs Hau- ses niedei'gelcgt. Bei Ucbei'rcichuug 111111“ großen Anzahl
„, T3 ;_1,
Lord *
' bcruftmgs : Schreidcn
von Bictscdriftexi zU GUnstcn dcr deporiirxcn “Zi"i'beitei' von Dor- chester ci'klät'ie Lord „John Russell, das; is die Absicht der Re- gierung ski', diesen Leuten ihi'e Srrasd zii ei'iasen, jedoch mit der EinscHröiikUnJ, daß es den beiden Lovelacc nich erlaubt sidn folie, nach England zurückzukehren. Herr Wakiey wax jedoch damir nicht zufrieden, sondeién beanimzqic eine Adresse an den Köxiig, woi'en SciUe Majestät ersucht werden sollten, jenen Arbeitern ol)ne ?iusiiahms zu vexzciden und die Rückkehr in ihr Vaterland zu gefiattcn. Dieser Motion widerscßte sich Lord John R 1,1 ssell, mit dem chcrkcn, daß die I'i'egiei'ung schon gexmg in dieser Sache: gcthan hade, 1111d daß man ihr die Ent- schcid1mg derselben also fliglich überlassen könne. Nach einigen Dcdatccn wurde denn auch dkl' Waklcvsäw Antrag mit 3.18 „(1117211 1512 Stimmen verworfen. Eben so ging es einem Antrags des Herrn Fox Maule, dcr hierauf ziir Dis- kussion kam; dieses Mitglied hielt nämlich um die Erlaubniß an, eine Bill ziir Entschädigung der Schotkéschen Pächter für den ihren Geci'aidcfcldern durch Hasen, Fasane und Kaninchen zuge- fügten Schaden einbringen zu dürfen; bei der Abiiinmmng ci"- klä'xten siök) jedoch nur 50 Stimmen f 111 und 71; gegen den“.)i'n; trag. Am Schluß der Sißung wurde noch auf den Anti'ag des Herrn Fleetwood eine Kommissidxi zUi' Uiitci'sucdung der Bri- tischen Handeis-Konsulate und auf den Anti'ag des Heym Ba- ring eine Kommission zur Untersuchung de'; Verhältniffe des Amts cines Secretairs der Krone am Kanzleihofe ernannt, und Einbringung ciner verschmolzen werden sollen.
London, 26. Jimi. DerKötiig nahm gesrei'n im St. Ja-
und di'i'ickr iijiicn Daiik dafiir aus, da["; Se. Majestät bei Eröff- 11111151, des Piii'iaiiienis dim UtitU'haer cmpfohlen hätten, die
zu vei'1111'1)1'c11. weichim der Baw-srisch Gesandte, Herr und der 119119 Bayerische von so wie der I)?cck.51“anische
Baron Cetio ,
_tcn umd fO1JO11dL Personen dem Könige vorgestellt wurden: der von Viisconc-ciids, Bey; dci' Rdx'd-A:nii'ik'aiiisch General Zamis Pallmudge; Heri“ H. Ellis, der sich ais Britischer Gesandter nach Persien begiebt, dcr Capitain Stoddart, Secretair, imd dci" Capitaiti Macdo- nald, ?ictachi“: bci dicsei' Gesandtschaft, LeZterir als so eben von Persien zurückgekehrt; dann Sid C. Gysi) und Capitain Gipps, die sich als Kommissarien neui) Kanada bcgsöen sollen, und Herr F C'ilioi, ais“ Seci'ctaii' bei dieser Mission. Ferner dci“ .cer- zog 1101: Ricizmond, als neu ci'natiutci' Lord sLieutenant von SUsscx, Und der GeneraleProkUi'aTor siii' Irland. &emnächki
schöfen imd LovdZ eine große Anzahl von Adressen Überreicht, worin um Schuß für die Anglii'anisä)?Kirche gebeten wird, und von dem Grafen von Gosfdrd eiiie Adresse der Eij'iWOHUU' von Armagh, wokin diese dem Könige für die T*.“7icde1'einseßimg der jeszigen Minésiei danken. Nack) dim Liver war eine Geheime- Raths-Versa1mulung, worin Sir Harford Zones Brpdges als neues Mitglied des Gcheimcn-Raths und der Herzog von Rich- mond als Lord-Licutonant von Sussex vireidigt und die Znsxruc- tion-xn fiir den Grafen don Gosford bei seiner Mission nach Kanada bereichen und angenommen wurdcn. _
Die Prinzessin von Beira wird sich mit ihrem Beichtvater, dem Bischof von Leon, und den beiden Söhnen des Don Car- los nach Rotterdam einschiffen, um sich iibcr Frankfurt nach Rom zu dem ananten Don Sebastian zu begxben; ein Königliches Dampfboot ist zur Disposition der Prinzeisin gestellt worden.
Lord William Russell soll zum Gesandten in Brüssel, Sir Robert Adair zum Gesandten in Berlin und Herr Shee zum Gesandten in Stuttgart ernannt seyn.
Die Tories sollen, dem Globé zufolge, die Absicht aufge- geben haben, sich der Wiedererwählung des zum Vice-Kammer- herrn ernannten Lords Charles Fißroy in Bury zu widerselzen; Heri" Dalton hatte als Gegen-Kandidat desselben bei der heute stattfindenden“ Wahl auftreten wollen.
Sir John Hobhouse hat von seinen Wählern in Notting-
wurden Si“. Ma'c'rät noch von me reren Erbischöfcn, 231-- ]
sist? dcn Übiickxii'Eid. Damn eiitsdaxmcn sick) z1vei“Dcdaktcn bei
=- dessen Erschcincn am , mes-Palasi eine Adresse von der General-Sdnode der ?inglikani- . schiri Kika)“: in Schk-iciand entgegen. Die Synode versichert den ; Kömig darin ihrer Aiiiiänglichkeic an seine PcrsM und Regicrich „Z
' des Herzogs von- Wellington Mikis! zum Religions-Unrerricht fiir die “211111811 in Schottland . Hiimuf hielten Sc. *))Taiesxäc iin Lever, bei „' von Fladc, sein Ab,- .' Gesandte, Gesandte, ;“ HEW F«111111 Maxia, ihre Bcglaudigimgs ; Schreiben Überreich- Befehl veranlaßte, und aus OU" Korrespondenz dei“ Bi'iréschen Rc- “ gierung iiber die Anwerbung von “
Graf von Lavradio, Pdi'éitgicsischcr Gesandtir zu DJTadi'id; Herr 71111111»? bi'i dci'scldcn Gcsandtschafr; “2151111 Z
4-1 .. «.-.-„x., „.“-M“ ... »5x-.'..'- ..
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der Kanzler der Sclmß-Kammer erhielt die Erlaubnis; zur 5 stens, wie wenig man sich dadurch
Bill, wodurch mehrere Zoll-Iieinier in einss J
ham die 3311.1ffordci*1111g erhalten, scin-en Parlameiitsfiiz füt? diese Stadt aiisngcbi-n, weil er nicht fiir die Motion des Herrn Grote wogen Einführiiiig der geheimen Absrimmung bei den Pailamcnrs-Wchn gesiimmt hat.
Der Herzog von Newcastle, ivelch-st' bei eine .: neiiiick) von denkKonservativen zu NottingHam vci'ansialcetcn Fesre nicht er,- 1chemcn konnt») und sic!) in einem Sedicibcn 1'1itschikxidigrc, äußerte sia; darin folgendermaßen:
_x-É-W wiscii, daß es mein cifrigücr Writisck) ist, konservative P?inzxvxen zu UULÉVÜÜHM und 311 crmuihigcx. "Fed thUü Ms aui liedcxzkugäng, 1111131 an;? Y'-11i“tcé-Z)11)11vcn. Ich bin rin K*oixsci'v-1t-' v_e_r_im Gem UNO in d;? “iiiadrdcir ch 111'1'1', und V:'1*1'l)i*c dicB Vida: Verfassung und wünsch sie di::Z-cr zu erhalten. Ich habe ihre «1511111119111 g(ikOssTU 11111) wünssde fie unverkäkzi111111111 Mäkksten Nackikominekii zu Übi'i'11lfk'1'll. Ic!) 'beircecdte mit Furcht uxxd Ziiicrn d11_S1111“1tt:, welche die Revolution Täglich "nie:.“ ch (FZeskait von Rexorxncn thut Sie wcrdcn leicht 111151111811, iviiclie beklagenswcrtde (Eingriffe ailmälig untcr diesem Vorwande in die Insiitutio= nen des" Leindes gemini): ivkrden. 3-11) qlaixbe, wir sehen ive- dex,“ die IZUTJLÜWUY dcs Uebew, noch“ wohin wii“ qeratlzcn, 1111111 Zithéskändntffc aiif Zugcüäxidniffe gemacht werdén, mö- gcn _deercxdcn _axisaygs auc!) nocH so gering odcr unwichtig erschimcn. Dre _ hmieriiüigcn Angriffe auf das Eiainthum 11117.“ 2111 mkisstn xkden Vernünftigen imd 1013111111 Mann 1911111111111- gcn. Dec Kirche, der Staat, Lilies, wa?- 1111111135» qeiicvk und vsrsiwi dach, ivixd hartnäckig angch'iffcn. Eo.“ muß "Jhxicn 11111 “:“-111111, dxc 111o1zgcn mit Fizncn vrriaximci: seyn 111131'dcn, k,!ar seyn, daß man kriifiiiicen Widcrxmnd 11117111 nnd 175€» dadei nuf cin halt: bares Terrarn_1'inhcn muß,. Niiii 111, 11-111) meinst: Anscht, die „2111311116171'11111111 cincr (?")1111'11'“ (1:3;111-«111-11--*-,-), Wie man fix:“, 17.115",- zixdruci'en 11111111, kein imitdarrr "3125111; six'iii cin vsrroitetex, VBL“, ddrbcxxcr Siimvf, dcr Sie ziicrz": bis“ 1111 dax; Knie und 31115131 119.111 und 9111711111111ko läßt. Nur Grundiäizi 1711?) wahr und ()'a11dari da?; ist treffichx Boden, [11117 dem 1111111 cine fsßc Ski'ÜUtig einnehiiisn kann. Es gisbt zwai“ MW 1111?! s(111k1'1)k€ Griindsäizk, aivcr 111011 1111113 das xine 171cht mir dem andercn vernwxhsiln. Wix; aut“ iii und sich als solides crwicscn hat, das 11115171: foridasislzcn, 11111) wii“ in Not- tingdanxshire wollen Die Ersten sryx, die 15“ ÖCÉOTÖNÜM.“ __
Das Comir-Z dei' proteskantischcn Gesellschaft zur „Beschüßung der religiösen Freiheit hielt 'am *)."Wntag welchcr der Doktor Baldwin Browne den Voysiß fiihrte. wm'dcn Mthi'i'c Beschlüse zit (Himsicn dcr Munizipal ; Reform Und der Verbesserung der Jrläiidischen Kirche einstimmig ange.- ndmmen. FOWL!“ wurde beschlosssn: „Da die Regierung der Meimmg isi, daß die ?(Usselzung der BEL'ÜTÖUUIM Übér dic W:"iiis1176 der Discutcrs in Becieff ciner Civil-chisicixung der Geburten, Heirathen und Todesfälle, so wii- (hct'i-“SWUA'U, d?!" Ti'aiiiingen und der Zulassung zii dcn Unive
sitätcii, für diese Session, dM Ersolg der Zi'ländischcn Kirchen:;
[Md dcr ? ?unizipal-Resdrm erleichiei'n wci'dc, so treten wid dies Ansicht bci, indem wir die Versicherung der Regiei'nnq empfan- gen, daß sis slecick) beim Beginn der" nächsten Sessién I)?aßrc- 9,9111 ei'gi'cifcn wird, um den Bescßwerdcn der Diiicnters in Be; treff dei' (Zivil-Regisirirung, dcr Traiiiingcn und Viki“ Kirchen,- Steuer abzuhelfen, “
Mit Hinsicht aUs die [eizre Dcd-xtre Über Angelegenheiten im UnterhaUse bemerkt dcy'Globe: Diskussionen werden dem Auslande
die Spimischcn „Dies
auswärtigen Politik Rechnung maäxn kann. Es ist freilich na-
türlich genug, daß Ausländer, 11111111 sie die Zügel dci“ Rogicruwz
pldßlich in die Hände einer Parcei gelangen sehen, die s-ch Zak),- ren gegen Fi'anzösiscbo Grundsäße und gegen Allianzexn mit Frankreich atigciämpfc hat, nun auch eine dem entsprechende Handlungsweise von Seiten unscrcs" auswärtigen O)?inisie1'iums erwarten. Fremden, die in unserer parlamcntorischen Taktik nichr
. bewandcrt sind, wird essci)we1',sici) einen Begriff da *.*-1111511 machen, wie
wenig die meisten :Opposiiions-Rcden zu bedeuten haben, oder wenig- gedundcn glaubt, wenn man zu Amt und Würden gelangt. Ami) können sie sich 13111" nicht voi'steUeii, welche große Gloichgältigkcit bei uns gegen *politische Veränderungen im Auslande herrscht. „Das Tdrd-Minixiei'ium, _ Staais-Ruder in („11113 Europa so großes Aufsehen erregte, würde sich zu große Scdwierigkeii-xn bereitet haben, worm es die von seinen Vorgängern ihm vorgczeichiiete Linie in de': Politik verlosen und seine Oppositions-Tk)emara hätte ausführen wollen. sccts weiser, als die Sprache, welch seine Anhänger, und zuweilen wohl ami) er selbst, im Par MMW füyrxen.“
Der Globe meint, daß die Dokumente, welche dem Unter.- bause in Bezug auf den letzten Geheimcn-Raths:Bcfeh! vorge- legt werden sollen, aus dei“ Note des Generals“ 2111111111. die jenen
_ Soldaten und Offizieren bc- sisiwn werden. Das] elbe Blatt erklärt die Bemerkung eini- ger Blätter, daß der Oberst Caradoc von Neiicm nach Spanien gesandt werden sollc,_f1“11' cin bloßes Gerüchc.
Der Courier sagt in Beziehung auf dic Spanisch? Expe- dition: „Die Zahl der Freiwilligen und der Wundärzre, welchc sic!) ziim Dienst in der Britischen Legion melden, is? so groß, daß der Oberst Robinson alle Gesuche der Art hat zuxückweisii müssen. Offizici'e und Wundärzte der Britischen Armee, die schon im Felde gedient haben, werden jedoch, wie gewöhnlich, an- genrmmeii. Dic Zahl der schon eingeschriebenen Rckruien hal aile Erwartungen iibcrci'dffen.“ Dcr Globe meldet: „Ecsrern fand in Wcstminsicr eine große DJUtsi-érung der für danie11| der Königin Donna Isabelia 11. angeworbenen Freiwilligen stati, deren Zahl schon 10.120 Mann beträgt, die gi'ößtcnkHeils enriasseni Soldaten von dci" Garde zu Fuß sind Uiid den Felddiensr kennen.“
Die Spanischen in London wohnenden Kixufleuti' haben an Herrn Mendizcibal ein Schreiben erlassen, worin sie ihn di'im gend biricn, das Ministerium der Finanzen in Spanien zu Über- nehmen, sobald es seine Verpflichtungen gegen die Portugiesisclie Regierung nur irgend erlauben wiirden.
Die i))?orning-Chronicle wiil aus Paris erfahren heiden, das; in Frankreich keine Hülfs-Truppen fiir die Königin von Spanien ausgehoben werden würden; der Herzog von Frias, dcm Französischer Seits das ?lnerbieten gemacht wurde, soll geantwor- tet haben, er könne es nicht unternehmen, etwas der ?ii't zu thun- wie General A(ava in England,
OJTan hat Nachrichten aus Rid aus Bahia bis zum 23. April, 5. Mai. Bei der-Regcnten-Wahl stritt es sich um Herrn .*eijo, der seiner Gesinnung nach Republikaner ist und fiir die QM; nung Brasiliens in einzelne Staaten stimmt, und Heim (s"aval- lante, einen Bruder des Statthalters von " großem Einfluß daselbst, der die bisherige WifferLl'l d N ck ck
,„11 so ge er a ri ten, die u Rio “aneéro * ' un- glücklichen Ereignisse in der ProvinzzGraanpara ?iYexctiengen waren, hatte die Brasiliaiiische Regierung beschlossen, einen Prä-
Janeiro bis zum 141911, und aus“ Pernambuco bis zum
eine Versammlung, déi Cs?-
Hinsichtléck) dei' Kii-
_ . . , zeigen, daß es sich, wenn ach) eme andere Parte: cine Zier lang an die Spilze unseiei 1 Regierung tritt, darum auf keine grdßc Vsi'ändcrung in unserer „.
Ucbcrdics war die aiiö'wärtige Politik
Pernambuco “and von Verfassung beibehält.“?! *
.
xdenten dorihin zu sends", dem xitgleich der Oßerbesebl über die ,",acl) jener Provinz bcsrimmtexi Truppen ubertragen werden „sollte. General Rosas isi mm, nach neuerEn Nach1*ichten, mrt un,- beschräUktU' GPV-Jlk auf fiinf Zghre wieder ziim Gouverneuv von Biiends Adres erwahit worden. , _ Es wird auch aus Buenos Aixres gemeldet, daß zMschen zen Rigéerungcn von Biisnos 2111165“ und Monte Video U'nd Mn Kabinxt von Madrid _die Ucbex'einkunft getrdnen ist, daß SPK1111che-*K_axlfsahkkelshtffe künftig unier gew1ffen „Be- zmquxta'kn m die Hafi? der_gengtmten Republik zugelassen wei,- dcn' soUM. “))-Tan crzaiilte m Bucnos Adres, day, in Folge et- - „gi- LlUffoi'dei'uriq von Seitxt: dci“ Spanischen Regierung, Kon)- mjssaricn nach Spaniin ge1andt werden sollten, um, über die Aussöhnung beider Länder zu unrerhandeln. Die Regierung voii Monte Video da! ein „Dekrei erlassen, wonach den Pqpier-en ei,- „gs jsdin in See gihcnden Schiffes eine Klausel hinzugxfügt werdxn soll, die den Skiavcnhandel bei schwerer Strafe verbietet.
Ni-Idei'lande.
“Lins ISTU Haag, 215.Ju:1i. DasJournal de la Hape rikläi'x, daß die iii Französischen und Belgischen Blättern enthal- tenen Nachrichten von Anwerbungen, die in Holland für Reck)- nuna des DVU Carlos geschähen, von eiiiym Freiwilligen-Corps, «111 desen Spitze der Gi'af_von Lucchesi-Palli stände, so wie von deMTMdOn Geld - Unterstiikziingen, weiche die Sache des Don Carlos in Amsterdam fände_, von 121161? Zeitungen wahrschein- 1111) 11111- crfundsn worden 1911211“, mn damit die in Etigland, .Franii-eici) Und „Belgien vorbereii'iie indirekte Intervention zu 135111111811 der Königin 11011 “1331111111211 gieichsam zu rechtfertigen.
Die Staats ; Courant zeigt an, daß, Briefen aus Kas- sel ziifdlge, ddr .??Ui'di'inz iind Mit-chent von Heffen mit seiner (5531121711111; aiich in diesem Sdmmcr nach dem Seebade von Sche- vcningen kommen wi'i'd2.
„B e 1 (; i e 11.
Brüsz'EL, Iii. Zinni, Es [)eißc jeßt, daß fick) die Belgische Rcaichng siidsc gegen das Ansinnen, die indirekte Intervention inSpanicn zu unteriiüßin, ausgesprochen habe, weil eine streng neutrale T*“Fiacht, wic «;;, Qelgien in jeder Beziehung seyn soll, auch eine solche Lintdrxiüizitng nicht zitgeben dürfe.
Zn dir Gazette 111111 Wesk-qundercn vom 24. Juni liisi 1111111: „Vorgcsierti isi __einc von Lissabon und zuleßt von Havre geionnnene Engliscde „Kidi'vetie auf der Rhede von Ostende vdr Anker 9103151151111 Und hat 32 Franzosen von der ehemaligen “*ranzdsischcn chion 1211 Diensre Portugals ausgeschiffc. Dieses «ii)iff ha: 111314.) aiißerdem 11.11“; (1115 dem Dienste Portugals aus- (FOTT'CTSXW “'N-“:iiitaii'z an Bord. Untci' denselben sind etwa 111 Belgici'; dic: 1111119911 gehören sämmtlici) fremden Nationen an. .Di-;;"? Ungiiickiiiixdxi besinden sicixeinem Zustande, der Mitleiden eri'cgt; sie sind siiniiiitlici) von .Lkiieidimgsstücken entblößt, durch “3111511111111; 11115 611111"? Ki'aiiiheiten eiitsrellt; während ihrer gan,- zcii Reiss 5111391: sie nur Zwieback und Wasser erhalten.“
Deutschland.
KarWrniN, 21.J1111i. In der thtigen Sißung der zwei,- ten Kammer legte am!) der Abgeordnete Welker eine Petition des HLVM Friedrich Lisi", Konsuls der Vereinigten Staaten _ 111111 Nord-“Iixxici'ik'a zii Lcipzig, vor, um Verwendung bei der Gwßchzdgl. chicarig, (Ulf daß diese ihm die Erlaubniß zur Gründung einer Actiin-Gcscllschaft, Behufs der Anlegung eincr Eisendaßn von Mananim nach Basel, und zwar unter den der Iowzig-Drcsdetier Eisenbahn von der K. Sächsischen Regierung vcrxdiiiigicnBedingungenerkbl'UC- Dissewären: 1)DieCompagnie karin sick) 11icickt eher konsiiiuircn, als bis ein Haares Kapital von 4 Millioxien GUlden siibscribirt seyn wird. "I) Die Compagnie soll bCWÉWth se1111,_f1':1' eiii Di'ittheil dcr Anlage-Kosken dieser Bahn 111111c1'ziiislichc Kassen-Scheitie zu creiren_und auSzugeben, welche sie zu jeder Zeit 111 *))Tetail-Geld auxizuldien haben wird. 3), Der Compagnie 11.111 das RUM cingeränmc werden, Reisende und G1":- ter 311 kransddrkircn. Sie 1)ac_daf1“:1' dei“ Großherzogl. Post-Ver- walrimg ÖM erweisiirhsn Rein-Crtkag zu vergüten; dagegen wird ihr ahsr dei" Salz-Tvanspoi'c zu den gegenwärtigen Fracht-Preisen auf 111 „Jahre iibci'laffcii. 51) Der Compagnie steht das Recht zu, die; Fiihi'-Taxe11 zii besiimmen, jedoch sollen dieselben die ge- zz-xnwärtich Posc- undFixicht-Preisc in keinem Faile Übersteigen; “1111 (352131111th soxicn sie dis auf die Hälfte dieser Frachtsäße herab- ,géslßr werden, sobald die Hälfte 6 pCt. Reineinkommen gewäh-
ren wird. ZP Die Compapni? wird Briefe und Pakete unter
21) Pfd. auf Rechnung der Post zu denselben Frachtpreisen trans- portii'en, wie andere Güter. 11“) Der Compagnie sieht das Recht zu, die Bahn unrei- gieichen Bedingungen nach dem Ausland fortzuscßen. 7_) Es wn'd außer diesxr keine andere Eisenbahn zw'iciyen Mannheim und Basel concesiionirt werden.
Spanien.
Wii“ entiehnen dem Ocsrerrcichischen Beobachter nachstehende, zwar nicht mehr ganz neue, aber auf anderm Wege biShLl' noch nicht bekannt gewordcnsn Aktensiücke Über die Ereig- nisse in den Baskischen Provinzen:
„Jm Hofiagcr VSI Don Qarlos zd: Oäate ist am 5. Juni nachsicyendcs Bulletin bekannt xicmacht worden:
__ „„In Folge des vom Gsxierai Eraso am 2. Juni auf den 3111559111 von Dcharqa erfochtinen Sieges ist Tolosa von den inii- Utid JJUliiaincßördcn und von der Besakxung geräumt worden; die Kranken sind in dem Spital geblieben und die Ka- 1'ernc1'1: dcm Zustande gdlasscn worden, worin sie sich befand; Ferner smd cin Geschijiz, WING!) Patronen , Lebe11S1nittel aller Jiri und eiiie *)?affe von Effekten zurückgelaffen worden. Es 1chcint, daß Espartcro verwundet worden ist. Auf dem Rückzuge UW) Durango soll er seine Division gemustert haben, die vor dctn Treffen aus 9534. WWW bestand und nun auf 2071) herab- geiunkcn War, Zit Bei'gai'a, welches seit heute Morgen .blokirt wird, hat 91" 4011932411111 gelassen. Die Besatzung dieses Plaßes, welche abziehen wollte, wnrde i:“. die Stadt zurückgeworfen, und morgen Wii'd der Anfang mit dci" Beschießung derselben gemacht Werden. Es werden fortwährend Gefangene eingebracht; es sind User 1861) ins Depot geführt worden; zu Mondragon befanden slch deren 1111), zU Elori'io moch mehr, und von der Division Lakioks folien 431) eingebracht worden seyn; es stellen fich allent- halben ddrcn freiwillig, so daß es schwer wird, mit Bestimmtheit _anzugebcn, wie viele Leute die usm'patorische Regierung in dem kUl'zenZeiri'an11 11011414; Siunden verloren hat. - So eben aus Castilien eingsgangene Berichte melden, daß zwischen unserm Zberstcn Arroyo und dem feindlichen Befehlshaber Latre ein ckckck: vorgefallen ist, wvrin Leßtcrer den Kürzern gezogen hat. 7 Den Berichten und Vorkehrungen der revolutionnairen Be- * i_ehlshader zufolge, scheinen sie aus Villalba, Espinösa, Villa- 1qnta, Villarcaya und Medina die Besaßungen herausziehen und slch_1icich Burgos zurückziehen zu wollen.““ Bergara hat seit dreiein, vom 5. Juni datirten Bälletin kapitulirt; in Folge des-
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sen find von den 2070 Mann, auf Welchédas Esparterosche Corps herabgeschmolzrcn ist, noch 4111) Mann abzuziehen.“ “ „Zu dem von Arroyo an den Kriegs-Méntster Karl;; 17, aus Berberana am 30. Mai erstatteten Bericht heißt es im Wesent- lichen, daß er am 29. JNai in der Gegend von Villalba de Dosa die Anzeige erhalten habe, die Besalzung sey aus der Stadt ge- rückt und habe den Weg nach dem Mcna-Thale eingeschlagen; die Städte Medina, Villarcayo und Espinosa de los Monteros seyen ebenfalls, geräumt worden. Später habe er jedoch erfahren, daß man nur die Krankcn aus ÖW Spitälern weggebracht und mit ihnen zugleich die alicrkompromiiiii'tssicn Personen nach „Bur.- gos geführt habe. Latre ziehe mit (3110 Mann Fußvolk und 2120 Reitern unablässig zwischen Medina, Villarcayo und Espinosa de los Monteros hin und her, scheine aber auf seinen Rückzug zu denken, denn er habe in Puente Larsa und in allen umliegen- den Dörfern Waaen und Mauithiere 1'equi1'iren lassen.“
„Ueber die Besetzung von Tolosa hat Zumalacarreguy un- term 5. Juni nachstehenden Bericht aus Viilafranca an den Kriegs-Minister des Doi“. Carlos erstattet: „„Tolosa ist heute von dem größtexi Theile der -Jkunicipalität, den I)?ilitair-Behör- den und der Garnison geräumt worden, Sämmcliche Kranke sind im Militair-Spital, und in der Kaserne alle Effekten zuriick- geblieben. Zeßt, wo die gekrcuen Einwohney und das Kapitel von dem Drucke, der auf ihnen kasrcte, befreit sind , verlangen sie laut die Gegenwart ihres Königs Don Carlos “17. und die Ew. Excellenz an der Spikze der tapferen Armee, die Sie so würdig bcfehligen; man hörk nichts als den Ruf: „.Mi-a 91 1037 ])011 ();-11105 U.!“ und Jedermann wünscht, daß Sie einige Truppen zur Bcsaßung hiccher schicken möchten, damit die Ord- nung nicht gestört werden möge. Einskweilen haben die Einwvh- nei“ Einige aus ihrer Mitte bewaffnet und wünschen, daß Sie diese Maßregel billigen möchtc'n. - Ich bceile mich, diese er- freuliche Nachricht C'w. Excellenz mitzurheiien, damit Sie un- sern viclgeliebten Monarchen hiervon mit dem Bemerken in Kennt- niß setzen, daß ich dem Kommandanten von Guipuzcoa, Don Miguel desz, Befehl gegeben habe, Tolosa mit dem [sten und Zimt Bataillon zu beselzen. Gott erhalte u. s. w. Hauptquartier Villafranca, den 5 Juni. 1835. Th. Zumalacarreguy.““
Portugal.
Lissabon, 8. Juni. (Englische Blätter.) Jeder der neuen Minister hac füi“ nöihig gefu11den, eine Art von politischem Glaubensbekcnntniß in “Form eines Cirkulars an die ihm untergebe; nen Beamten zu erlassen, worunter das von dem Herzoge von Pal- mella an die Portugiesischen Gesandten und Agenten im Ausiandege- richtete das a11§1111711ichste ist, und die Versicherung von Seiten der Regierung enthält, daß sie entschlossen sey, die Charte und nichts als die Charte und die aus derselben herßießenden Freihei- ten zu behaupten, streng uiid mit der ehrenhaftescen Treue alle vom vorigen Miniscerium eingegangene Verbindlichkeiten zu'ek- füllen, die bestehenden politischen und Handels-Traktacen mit fremden Mächten zu befolgen und in Kraft zu erhalten und so große Sparsamkeit als möglich in alien Verwaltungszweigen ein- treten zu lassen. Es wird dcm Herzog sehr hoch angerechnet, daß er nicht mit dem leisesten Tad-al auf sein: Vorgänger oder deren Yandlungen hindeutet. Das Cirkular des Finanz-Minisiers, Herrn
ampos, ist natürlich von besondcrethnteresse für alle bei unse- rem Geldwesen Betheiligke; auch er sichert die strengste Spar- samkeit in Allem zu, und keine gesexzwidrige Ausgaben soilen ge- stattet werden. Der Minister hat in diesem kritischen Augenblick keine leichte Aufgabe übernoinmcn, nicht bioß wegen der großen und 111annichfaltigen Finanz; Pläne, die in der Ausführung be,- griffen und béabsichtigt waren, sondern wegen der Schwierigkei- ten, die ihm durch plötzliche, hoffentlich jedoch nur vorübergehende Entziehung des öffentlichen Vertrauens in den Weg gelegt wor- den, und wozu die Bank das „Beispiel gegeben hat. Herr Cam- pos hatte es für angemeffen gehasten, der Bank befehlen zu müssen, daß sie keine Anweisungen dchegierung bezahle, die er nichtselbsi un,- tei'zeichnet hätte (unter Herrn Silva Carvaiho war aUcs) eincr odci' der andere Schakz-Ratk) mit dazu befugt), iiber welchen Umstand und ein Paar andere von geringer Bcdeutung dic Direktoren sehr enti'üskct waren und dem Minister anzeigten, daß fie, ehe nicht alle laufende Wechsel auf London dort bezahlt wären, nichts weiter für die Regierung auszahlen könnten. Dies kam ihm so plötzlich und unerwartet über den Hals, daß er, um die Werft-Ai'beitcr be.- ahlen zu können, Dienstag vier Contos aus eigenem Vermögen Zerschießen mußte, nnd ti'dkz dieser übermäßigen Vorsicht der Bank sind ihre Actien seither um 6 pCt., so wie alle öffentliche Fonds gefallen, und es isi 01112 vöilige Stockung in den Ge- schäften eingetreten. Viele im Finanz-Limte Angestellte sind ent- ; lassen, und noch viele diirften folgen; Heri“ Castro, Schalz-Rath ': und Silva Carvalhd's rechte Hand, ist darunter“; auch stand 1 Herr R. da Fonseca I)?a_11all_)acs, Abgeordneter und erster Um 1 ter-Secretair im Zustiz- Amt, vieileicyt der fähigste Mann in * Portugal Und der entschied-enste Freund von Silva Carvalho und Freire, auf der Lisce, jedoch Dienstag in einem Minister.- Rathe fand man es“ kliig-ei', 11icht in offenen Krieg mit einem -so furchtbaren Gegner zU ti'cte11. H1“. Monzinho da 'Siloeira, Ab,- geordncter und in Porto während der Belagerung auf kurze Zeit Minisker, ist zmn Direktor dcr-Zölic ernannt, was den Kauiliu- ten nicht übel gefällr. Die Auflösung der Abgeordneten - Kam,- mer, schon im eriien Kabinets-“Rath unter der neuen Administra- tion beschlossen, ist noch nicht erfolgt, da bei näherer Ueberlcqimg die Regierung erst glaubt, neue Behörden in den Provinzeé'111; nennen zu müssen, che an neue Wahlen gedacht weiden könne. Man spricht von Vizconde Fonte Arcada und General Pizarro, beides sehr geachtete Abgeordnete" axis“ dei“ Oppofitionsseite, als Präfekten für Estremadura und DUc'l'o. Das wirkliche C'inrük- ken eines“ Portuxziisischen Corps in Spanien wird nicht' stattfin- denxe e nicht die Gesinnungen des Britischen Hofes näher be,- kannt ind, so nothwi'iidig auch dem gan en Kabiiict dicse Maß,- regel scheixit. Schon spricht man vom ' ustritt des Herrn M. A. von Qarvalho als Justiz ; »))Tinis'xcr seiner üblen Gesundheit wegen. Es geht auch so eben die Rede, daß Herr Campos und die Bank sich verständigt hätten.
A s 1“ i k a.
Zeitungen vom Vorgebirge der uten :) nun bis zum 1], April enthalten Folgendes; FWU“ hYOetßfeinengaus- führlichen Bekichk über den Angriff des Obersten Smith auf die Kaffern erhalten, und freuen uns, daß Keiner der Unsrigen getödtet und nur einer verwundet Worden ist. Neuere Data, woraus sich auf den Fortgang oder die wahrscheinliche Dauer des Kampfes schließen ließe, fehlen 110ch; allein wir sind über; zeugt, daß unter allen Kriegen, welche die Koionie jemals mit den Wilden geführt hat, dieser bei weitem der fu1'chtba1'sie ist. Die Verluste der Kolonisten und die Ausgaben der Regierung find schon ungemein groß, und dieTruppen werden noch viele Mo- nate im Felde bleiben müssen. Wir setzen jedoch großes Ver-
! offenbar darauf berechnet, dem Aergsken, was fich" ereignen kann, zu “begegnen, und wenn man erwägt, daß die Niederlage eines bedeutenden Theiles seiner Streitkräftedem Verluste der halben Kolonie gleéch bedelltend seyn würde, so erkennt man die volle Zweckmäßigkeit seiner Vorkehrungen, die so lange Zeit erforder- ten.“ Vom Keiskamma wird vom 19. z)?ärz, gemeldet, daß der, Oberst Smith am Lösen 111 das feindliche Gebiet bis M11- desina vorgedrungen ist, den sehr zahlveichen Feind angegrifxen 11110 ihn, ohne daß ihm ein Mann verwundet worden wäi'é, ver- trieben und dessen Niederlassung zerstört hat. Die Nachrichten aus Grahamsiown gehen bis zum 3 April und enthalten mehrere Details über den Kat-npf. _ Neuere Nachrichten von der Missions-Station Clarkeburd, in dem Lande der Tambukis, lauten sehr ungünstig. Der Stamm der Ficanis machte am 18. TNärz, unter Anführung eines gewissen Capaai, einen Angriff auf die Stämme der Tambukis. Sämmcliche dort anwesende EnZländer beeilten sich sogleich, den Lesztcren Beistand zu leisten; dteje entflohen jedoch bei dem ersien Angriff und überließcn es den wenigen Engländern, die Feinde zurückzutreiben. Sämmtliche Tambukis smd daher zerstreut, ihre Wohnungen verbrannt, etwa 20110 Stück Rindvieh geraubt, und ein Landstrich von ungefähr" 20 Englischen Meilen Länge und 11,1 Meilen Breite isi gänzlich verwüstet. Die Tambukés sind als völlig untcrjocht zu betrach- ten, und Leben und Eigenchum der Britischen Handelsleute sch1ve- ben in der größten Gefahr. Der Tambuki-Häuptling Vadamm hat den Gouverneur um „Beistand zur Bestrafung der Ficanis ersucht. Auch die Handelsleme haben um militairischen Schutz gxbecen, damit sie jenen Theil des Landes verlassen können. Nur ein Engländer, Namens NobertRoUins, dessen Bruder bei dem Fort Beauforc von den Kaffern ermordet wurde, hat bei dieser Gelegenheit sein Leben verioren.“
,
Vereinigte Staaten von Nord-Amet'ika.
New-Yori, 1. Juni. Herr Forsyth hat seine Stelle als Staats-Sccretair für die auswärtigen Angelegenheiten niederge- legt. HW“ es heißt, wird er einen Gesandtschasts-Postcn und Herr Livingston, den man stündlich aus Frankreich erwartet, seine Stelle einnehmen.
Der New-York Enquirer enthält Nachstehendes: „Ob.- gleich wir die Annahme des EntschädigungsxGeseßes von der Französischen Deputircen ; Kammer als ein Zeichen einer freund- schaftlichen Beendigung unserer Streitigkeiten mit Frankreich be- trachketen, und obgleich wir auch noch dieser Meinung sind, so rechtfertigt doch die besondere Bedingung, unter der die Zah- lung stattfinden soll, daß nämlich zuvor genügende Erklä- rungen Über die Botschaft des Präsidenten gegeben werden müßen, die Vermuthtmg, daß noch nicht alle Hindernisse bc- seitigc sind. Nimmt man das Wort .„Erklärungen“ in seiner buchstäblichen Bedeutung, so können dergleichen nicht verlangt werden, denn die Sprache des Präsidenten iii so deut- lich, daß sie sich selbst erklärt. Sieht man dem Worte aber eine weitdre Bedeutung, wozu der Gebrauch allerdings berechtigt, so ist es hinreichend, um die beleidigenden Srcllen in der Botschaft hinwegzuerklären, auf die v'ersöhnlichen Stellen, welche sie enc- 11_)c71lt,“aufmerksam zu machen. Dies würde der natürlichsie Weg
eyn.
Inland.
Berlin, 1. Juli. Im Regierungs-Bezirke Achen sind im Monat Mai d.Z. 1012Kindergeboren und 832 Personen gejkorben, woraus sich eine„Vermehrung von 180 Seelen ergiebt. Die auf- falletidße Ste_rbstchkeit zeigte sich abermals im Kreise Malmedy, wo sich bei 118 Geburten 96 Sterbefälle ereigneten. Es isi die's die Folge vori Nerven- und anderen bösartigen Fiebern, die je- doch seitdem im Abnehmen sind; auch sind mehrere Kinder ein Opfer des Keuchhustens geworden. Im Kreise Montjoie sind ebenfalls bei 36 Geburten 43 Sterdefälle vorgekommen; hier lieqt diese Erscheinung jedoch lediglich in der geringeren Zahl der stat't- gehabten Geburten, die, sonderbar genug, im *))?onar Mai nur etwa die Hälfte früherer Monate betragen hat, während die Sterblichkeit dieselbe geblieben ist. «- Jm Regierungs;Bezi1'k Dä sseldori betrug die Zahi der Geborenen im Monat Mai 2312 und die der Gestorbenen 1795. Es sind also dort 517 Personen mehr geboren als gestorben. Jm Kreise Rees erreichten 2 Per“- sonen das hohe Alter von resp. 93 und 105 Jahren. Zu diesem letztern Alter gelangte ein ehemaliger Friseur“, Namens Konrad B(oem zu Reis, welcher den Jährigen Krieg mitgemachr und vor etwa 20 Jahren ein Unterk'o'mmsn auf einem der doi'riczcn Armenhöfe gefunden hatte. '
'«- Zn“ Ugodda, im Kreise Bromberzi, lebt ein armci' Ta; gelöhncr mat Namen Krüger, dessen Ehefrau unlängsi von Zwil- lingeii entbunden w01*den isi. Da es der Muttei“ an Naßruna für 1171311811an Kinder schlt, so wird eins derselöen von éinen; Mutterrchafe, dem einzigen Reichthume des Krüqcr, qesäugr, _- gewiß eine seltene ErschcinUng. . * *
T*theorologische B905CchTUNI.
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8111111. 11111. 43. Zedlg. 1005. ]);11'11131-251s [4011601], 26. .111111.
(30118. ZF 911. 119.12“. --. 8111111. (301108 210. 7311151. [lH, 311811. 171. LFZ- 11011. 55.1, 81:17. Z,"; 5-8. [2117.71-81188. --. 111-118. FLZ. Mex. 36. ['am 31. C111'1j 48.
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Köni e Schauspiele.
glich Donnerstag, 2. Juli. „Jm Schauspielhause: Kabale und
5 ,? 11191. 101715;
trauen in Str 23. d'Urban. Das von ihm befolgte System ist" Liebe, Trauerspiel in 5 Abrh., von Schiller, (Hr. C. MM....