1835 / 185 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

N11ge1nei11er

Brradnrwawungrn.

Bekannmn-achung.

Folgende, dem verstorbenen KaufmannFohann Gott-

hélf Woschkc chörtgen, zusammen auf 11,953 Thlr. abgesciiätztcn rundüücke:

..) Niederstadt auf dem Steindamm, Nr 3 des H:)- vprhekm=Buchs und Nr. 379 und 380 der Ser- vis-Anlage, mit 2 mit einander vcrbundcncn Vorderbäusern- Sociedcr und Malzhaus, nebst Pferdeüall, Brandhaus, Maüskau, Brandweins- kannncleuhstail und Roßmühlc, gcschäizt auf 8772 Th r.;

b) das 'Holzfrid Niedcrüadt vorlänqü dcr Mottlau auf dem crüen Steindamm, Nr 7 des Hypo: tbckcn-Buciis, geschätzt auf 2329 Thlr. ] sg1.;

c) Niederstadt in der Schilfgaffc, Nr. 28 des Hy- vothekcn-Bucbs, vestrhcnd aus einem mir eincm Diclenschoppen bebauten Platze, abgeschätzt auf 853 Thlk /

754

1111111111131“; für die Preußischen Staaten.

116111111111. 11315 1161561116 g61't1 1111011181. 86111111116116 „4111113151? 2111“ ÜLZÜT'ZÜUJ 7011 140318 1161 13631111111111111, 111-1' Z1-1111111'81'1111111 1,11-11611 111111 ""Je-11111144" 111111111114 1161" 11111-1115111-13186. 805101811 111111 2111" 1111'3Z1161181611211- 1'1'11111111111611. ;11152111'11111'011. *

20111101, 11011 28. 1111111 1835. O61' ÜnÜo-Lomjké.

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ser w_o wer könnten; zum Beispiel: .- -

nen wollen, so wollen wir es dieses Mal bei dem Androhen des Versprechens bewenden lassen„ und machwaios auf die Leistungen .der Theater: -* Zettung- his Feist aufmerksam und auf dre ausgezcich- nrten Mitarbeiter, die sie best'ht- wir noch auf die Schnenigkeit unserer Mittheilung 1111er Theate'rj/ Kunst, Literatur 11. s. w.. aufmerksam, eme Schnelligkeit, die fast die Schnclltgkcit unserer verehrten Pränumeranten noch übertrtfft! Cdrrcsvondcnz von allen bedeutenden Punkten ii] aucb krengmbedcutcnder Punkt. Für den hun1oriüischen Tbctl des Blatxes haben wir die Herren Castelli, “Langer, __ herr erröthe ich ein wentg“- Saphir 11. a. m. - ich bitte zu lesen: und andere Mek)- rere,“ aber nicht etwa: „und alte Manuscripte“ - gewonnen.

Wir wollen bloß zum Schluß? dem verehrten Lc.- keegen, was wrr versprechen könnten, wenn wir [ten, und was wir halten wollten, wenn

Jedoch nein, da wir nicht „zum Beispiel“ die-

Zuglcick) mnchcn

Unsere

1765011 1165 'l'oryors 11011 11. .4. Kraus, gt". Iro geb. :“1 1 '1'1111'.

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870. :*1 10 SJ". Hogarth's Kupferstiche mit ausführlicher Erkxä- rung von [):-. le Petit, herausg. von K. Gus. kow. 14te Léefrg. ?; 1 Thlr. 15sgr. [111111 8311111101101 1517121681116 (,'-1111011656. ()011j1111111 11111111: 110113, pk01€§011161118 111111611111811116 11151121 (1. 511011110117 171130. 1. 111". 11 22; Wx.

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Amtliwe Nachricbred. Kronik des Tages.

Se. Oxajrßär der“ König [711er dem praktischen Arzte, .F.-of,- rath 111; Strinrücö, den Charakkrr als Gchrimer Hofrath zu verleihen uad das dicsfällige Patent Allrrgnädigtk zu vob!-

Elranxa wurde Zumalacarreguy mit 111 die Pro1"criptions.-I)?aßrr- I?."-eknbxgkkffkv- Welchr man gegen di“) No:)aiißen erließ; rr vcr- l'U 16111 Kommando, weil er in den “Jahren 1822 und 1823 gr- JM Ne CKNÜLTLZRNLTWUBU gekocht?" hacxr. Man deschuldigce ihn 19,81“) 'daß U“ d16_Absicl,*-1 gshabc hch, Karl 17. bei Leészriken Fer- 11"an yrdklamereni zx: 11111111. Er wurde in Madrid vor ein Kl'bgs-Gcrickx grstrür, wrlcdes ihn aber frrisprack). „Der König

Dir Quokadirnne Enthält folgenden NacHrUF-L „Der Schéaxß, drr Karl 1-7. seinen rUHMJré'rNU'M Feidßrrrn cnirisjrn Har, wird lange in EUropa nachhallrn; cr vrrwundcc zugwßä“; aufs Tiefste die HerzeN dlirr Rdxzaiisrcn, drrrn Sac?» der Verstorbene mir einer Enrrgir 11115 12011217. "Talente HrrtizeidiZt-x, dic selbsr bci seinrn polirisckwn (Yörg11er11 qrrcciU-I Anerkennung gr- funden haben. Zeßt, wo jeder Parkeiézsiß schwrigen muß, wird

jene Anerkennung noch um so einrnürdigrr und glänzexider 181717. „In der That kann man, wenn man Zunmiararreguy als Milicair betrachtet, nur volle Gerechtigkrit dem unbekatmien Offizier wi- drrfahren lassen, der, aus den unteren Reihen der Armee her- vorgegangen, ohne Geldmittel und ohneKriegs-Material ein Heri? gebildet hat, das er nUr noch zum Siege zu führen gewohnt“: war. Aber auch als Staaksmann wird sein Name cine glän- zrnde Stelle in den Jahrbüchern der Geschichte einnehmen, und wie groß wird nicht erst, in dieser Zeit der Feig eic und des po- litischen Verraths, der Navarresische Held daskr en, wenn man erfahren wird, welche Proben er zu bestehen gehabt, welchen Verführungen er ausgesetzt gewesen. Wir wollen es uns nichr verhehlen: die Sache des Königs hat in Spanien cinen herben Verlust erlitten, und wie groß auch der Wunsch der Waffenge- fährten Zumalacarregurss seyn mag, diesen Verlust zu rächen, nimmermehr kann er einen Ersalx, bieten für den Einfiuß, die Geistes- und körperliche Thätigkeit des Verstorbenen; nichtsdesto- wenigcr würde es der heiligen und gerechten Sache, die er ver- theidigtc, unwürdig seyn, wenn man glauben wvllte, daß fie von der Existenz eines Maimes abhinge. Dies möchte vielleicht der Fall seyn, wenn hier von einer Partei ohne Grund- säßc und ohne ZUkunst die Rede wäre; nicht also aber isk die Lage derjenigen, die Kari D*. um sich gesammelt hat. Menschen vergehen, die innere Ueberzeugung aber bleibt, und jene Kric- ger, die schon 18 Monate lang unter abwechselndem Glürk einen ungleichen Kampf bestehen , werden sich durch die harte Probe, die-ihnen neUerdings aufgelegt worden, nicht niedrrbeugen las- sen. ZUmalacarregun hinterläßt übrigens mehrere Generale, de- ren Hingebung und Besckxidenheic sie allein vrrmocht haben, sich unter seinen Ober-Befehl zu stellen. Außer dem Grafen von Espagne, der wohl hauptsäcdiick) in Cakalonien auftreten wird, nennen wir Murillo, einen der amigezeichnetsien Frid- herren unserer Zeit; Zcurralde, der gleichzeitig mit San- tos-Ladron, unmittelbar nach dem Tode Ferdinand's 1711), das Panier dcr Legitimität anfpfianzce; Villareal, einen tüchtigen Praktiker auf jeglichem Terrain; Eraso endlich, der, eben so thä- tig als beliebt, schon seit 5 Monaten ausschließlich die Operatio- nen in Biscaya leitet, Allr diess drrkihmrrn Männer wrrden be.- 11111ht seyn, die dmrcl) den Hinrritt Zrmmlacarreguv's entstandene große LÜCÉC auSzufüUett, und wer auch dessen Nachfolger im “Ober-K'omnzando wcrden mag, 11er wcrden unter einander wett- eisern, an reiner Gruft dcn Lorbeer zu erringen, den er selbst so oft davongetragen har.“

ziehen geruht.

Ihre Königl. Hydritcn drr Prinz Und die Priwésin Karl sind nach Hamburg abgcreisi. 1 '

YM erklärtx, daß der Odersc Zuumkacarrequy ihm imwrr mit ;Cifer und Crrue gedirnr haör, und befahl dem General-Zn- WENN" der Infanterie Qucsada und dem Kriegs-Minister, ihn unverzüglich wieder anzußexlcn. Der Ersterr sei?.re ck71 auf halber Sold. ZUmaiacarrrguy beschwerte sich ddr- 88er bet Queyadgß, welcher die Unverschämxheit harte, ihm 311 Tagen: „„Die Haben- Truppen der Glaubens - Armee in chavgrra kdmmandirc; Sie sind deshalb der Regierung Zerdachtig, und ich muß Sie daher aus dem aktiven Dienste 111916116113“? _- Zumalacarrcguy erwiederte drmGeneras-Jnspek- tor: „„Sie Werden wir erlauben, n1ré11 General, Zhuen eine ein- f11chr Bemerkung zu machen: chm ici) Strafe verdiene, weil WZ!" Jahre 1823 BataiUonS-Chef in der Glaudens-Iirmee gr- we1e11 bm, wie geht es denn zu, daß Sie, der Sie damals'mcin DwißorisxGeticral waren, jclxzc so glücklich sind, das Vertrauen der .Kömgtri zu genießen, und daß Sie die Macht haben, mich nach W111k111' eines Grades zu berauben, den ich mir mik meinem B'lute erwdrbcn Habe. und der mein, meiner Frau und meiner Zitidcr emztgrs Vermögen ist. OJTeine Familie har keine andere wrulze als Mich, und ich habe wiederum kcine andere Städe, ais meinen Degen und einen tadellosen Lebenswandel.““ _- “Diese ?[ntworc war dem General Quesada zu logisch, imd se1'1i'r ihn so jehr in_Yerlcgenheic, daß rr statt a1srr Erwiederimg mfr gewohn- ter Heftigkeit dcm Obersken dic Thür zuwarf, und ihm nachrief: „„Ich kann nicht anders handeln, als ich ha11d1e„““ -- Que- sada blieb aber dabei nicht stehen; der tapfere Oberst wtirde mit einer Pension von "1200 Fr. verabschiedet; davon 101116 er 111111111er FraU imd Kit'xder rriiährcn. Zumam-xarrrquw, 11-11 höchsten Grade gekränkt und e1itr1'111et, vertrautrrinigrn FW:- 99," den von ihm entworfenen Plan, Karl 117". 11ach drm “Tode wines Bruders zu proklmniren. Er verßändigre sich mir dcnjc- nigen Offizieren, dir, wie er, Opfer ihrer frühcrrn pdlitiscl)rn Erstunungen geworden waren, Und forderte sir auf, törcn Ab: schied zu nehmen, und sich 11achSrädten in der Nähe vonPam- 1)e[ona zurückzuziehen. Bei dieser Gelegenhrit ließ der Infant Don Kgrlos dcn Don Thomas in das Zimmer der Prinzcsstn von Petra rufen, und sagte ihm: „„Ich betrachte Dich wie ei- nrn “Freund; Du hast diejenigen 511111 “.?-„113111121131, wrirhr „Dich 3,1: einer Verschwörung gegen meinen Bruder verleitet: 111011101; Du hast Dich benommen, wie es einem loyalen Spanier geöührr; ich Werde Dich nicht vr1*gcs]'r11.““«Zumalacarrc'guw erwiederte, das; er nur seine Pflicht 913111111: Haöc, und daß er dirsrlSc auch bci dern Ableben Frrdinands thun werde, indem er der Erskr ssw: wurde, Don Carlos 111€: legitimrn König von Spaw'rn 3,11 pro; klwniren.» Zunmlacarrchw sucHW bsi O.Ursada 11111 dir Erlaub- 11;13_11_ach,s1ch11achPa11wrlo1m, dem Grönrtsdrrr '1'cix1cr FWU, zu; métchiehcn zu dürfen. Der rc:cick1“i'1ci)1“ix,zr K;).ursada vcrwcizxrrrr idm dirxxlbc; aber durch einen Befehl Ferdinands Wurde ihm srin Geyuch, beniiliigt; cr Wists virr Monate vor dem Tode “des „1111- yigs ab.“ Don Thomas füHrte in dcr .Harwtstadr Navarra'ö ein 1rhr zurycégezogrnes JON, 11111 sich dcn argwöhnischcn Blicérti der Polizei zu entziehrä. Eines Abends axif eincn: "Spazier- gange, erfußr er die Nardricht von dem Tod? Ferdinands“, die er beim(Nachbausrkdnnusn srinrr Familie Mittheilke und hinzu- 11113161, Karl 7. sey jetxr König von Spanien. Ztrniaiacarrrguw verließ gleich darauf Pamprlwm, und holte dir Befrhw des tadfcrrn Santos-Ladron ein, welchr, wie im Jahre 1831, die ?rjre Königlich Armee in Navarra organisirte. Nach dem be- kannten traixrigrn Ende des (551311611115 Saricos-Ladron traf der OdersrC'rayo an dessc-n ““ 113118, und als dicser durci) ei11r Krank- hrit gezwungen wurde, sich nach Frankreich zn f(äckxen, folgte ihm Zunmiacarregiw in1_Kdtmnando, und begann von tüm 1111 du; glän ende und ruhnwolie militairische Laufbahn, wel- che seinem * amen einen 111 großen militairischrn Ruf cr; worden hat. Als Eraso's Grs1111dl)eic wiederhrrgesrcllr und es ihm gelungen war, aus Frankreich zu entkommen, kehrte er zur '«Frmee des Don Carlos zurück. Seitw Ankunft gal") za einem Iikcr des Edelmuthes und der reinsten Vaterlandslirde Anlaß, derkbciden Generalen glcériw Ehre machts. Zumalacarreguv, br,- schriden, wie alle wahrhaft großen Männcr, wolltr dem frühe- ren .Ober-Befehlshaber das „Kommando wieder abcrecen; dieser wei- gerte sich aber, es anzunrhmen, it'idem er sagre, das; Don Tho- mas den Posten so würdig ausgefüllt habe, daß er ihn zu be- haxiccn verdiene, und das; er (Cruso) es sich zur (“*Ihre anrechnrn wvrde, unter seinen Befehlen zu sichen. Karl 17“. sandte Cruso das Patent als Brigade-General und an Zunmwcarrcgud das als Maréchal-dc-Camp. Bei der Ankunft des Königs in Na- varra wurde Leßtercr zum Gcneral-Lieutenant und Obér-Befohls- haber der Königlichen Armer ernannt. _- ZumalacarregUy war von gedrungener Statur und fing an, etwas stark „1,11 Werden; seine Physiognomée war sehr artddruckSvoll, sein Ylick lebhaft und durchdringrnd. Sein skarkrr, schwarzer Schnurr- und Backcnbarc gab ihm ein höchst kriegeris'hrs "Zinse- hen; seine Thätigkeit und Lebhaftigkeit waren eben so bewun- dernswerth,“ als sein Gedächtniß. Tir einem einzigen Biick machte er die Soldaten zittern, deren Vater und Abgotc er übri- gens war, da Zeder wußte, daß Zumakacarrequv, trokz seines bar- schen Aeußern, der beste Mann von der Welt war", einfach in seinem Wesen, großmüthig, cdcl, uneigennützig, Sklave seines Worts und im höchsten Grade bescheiden. - Wenn er, was zu den Seltrnheiten gehörte, an seine Frau schrieb, so geschah es immer auf eine sehr lakonische Weis „_ Folgendes war" seine ge- wöhnliche Formel: „„Ich befmde mich Wohl; sey ganz ruhig. „;ck, sende unserer Tochter zwei Küsse.““ - Unter Zumalararre- guys Tugenden Tapferkeit und Muth in allen i ren Formen anzuführeit, halten wir fürstberflüssig. Ueber die näheren Um- ßände seines Todes bis jeßc noch nichts 119111111111,“ „..

sollen in noxhwcndiaer Subhasiatéon verkauft wer- den. Hiezu ist ein Termin auf den 13. Oktober 6.11., vor dem Auctionator Herrn Engelhardt, in oder vor dem Artusbofe angescht. . » Dic Taxe, die neuesten HypothekeneSchcme und die besonderen Kauf-Bcdéngungen “können ix: unserer Registratur, so wie bei dem ?lucttonator ungesehen werden, und es wird noch bemerkt, daß dem Mees:- -bictendrn ein Dritthcil drr Kaufgelder zu Zth. Zin- scn auf den Grundstücken bclasen werden soll. _ Danzig, den 11. März 1835. für Kunü, Lttgrarur, Mustk, Mode und Königl. Preuß Land: und Stadtgericht. grjelltges Leben. ' _ __ Acht und zwanztgstcr Jahrgang. Zwexte Hälxte, Juli bis Ende Dezrmbcr 1835. . B e k a n n t m a ä) u n g. „Ach wiederholt sich nur tm Zehen, DaIzur Kaufmamx Johann Carl Gnuschkeschenerb Eivig jung isi nur die Phantasie!/( schaftlichen Liquidattons-Maffc gehörige (Hut Leg: Wenn sich Alles wiederhdlt, Warum sollte si srrérs Nr. 1 von 2 Hufrn 9 Myrgcn 10/1 [IR. cuu- eine Pränumcrations-Ankündigung, nicht wiederhy- misch Land nebst saémmtltcben Werthswafts-Gebäuden, len? Eine Pränmncrations-Ankündigung bleibt ewrg Gartenhaus uyd Kunstgarten, auf 1374 Thlr. 29 sgr. jung, demi cinc Pränumrrations-APkündigung ist dir 11 pf. qerichtl1ch veranschlagt, soll tn nothwendiger Pbantastc,_ die schönüe Phantasie des Redactcurs: Sudhaftation _verkauft „werden. eme Phantasie, die er vom Blatte wegspielt, urid Hierzu ist ein Termin auf zwar 11 1111111113 11111115. denn er spiclt in derPhantajie * , d e n 8; Q c „t o b e r ::.,- dabei auch noch mit den beiden Händen der Prä- vor dem Herrn Krets-Juütz-Rath Martins an der numeranten! GerichtsstrUe angesetzt worden. _ Es giebt nichts Einladendcrcs auf der Weit, Dic Tax1_, der nriieste Hypothekrn-SMM und die. als einen Redactcnr! Zweimal im Jahre läßt er seme besonderen Kauf=Bedmgungcn können in unserer Re- Einladung ergehen, nicbt eren an Diesen und „Fenen, giüratur eingesehenwerdrn. , an „Einzemc; min, an die ganze Menschheit, an das Die Kausgclder müsseen baar emgczahlt werden. Universum, an die belebte und unbelebte Natur, Daztztg, den 20. Marz 1835. Wenn se nur (Held hat n vränmneriren! . Köntgl. Preuß. Land- und Stadtgericht. Es giebt zwei selige »mpséndungen im irdischen ' Leben: Pränumcranten zu haben, und Präx numxrant z11_ seyn; welche Empfindung von bet: den dze süßcre 111/ kam: nur der entscheiden, welcher es wers, ob es süßer est, selbß zu lieben oder geliebt zu werden._ . ' Es ist eme unbeqretflicbe Ersmdung * das Prä- numcrircn! Der Mensch legt 10 Fl. C.:M. nieder, und bekommt dafür sechs Monate lang oder viel: _ , mehr, alle Woche fünfmalGelcgenh-rit, sic!) zu skéuexi, Preuß. Staaxe dtene Folgendes zur besonderen Nach- odcr, was noch erbaulécbcr, zu bereuen. Freilich tft mhk. Da vtelc den heurigen ersten halben Fahrgqng der Augepblick schmrrzlich, in welchem man IDFl. der Wiener Theater: Zeétu ng zu besitzen wün- C.-M. dtngibt, allem, 1sch_en, so wn'd ihnen folgende Proposition gebotey. Kurz ask der Schmerz und ewig is': die Freude! Ste pränumertren nämlich aufxén ganzesJahr mtt Es rouliren viele schöne Bonmots durch das 24 Fl. C.--M_- entweder vom 1. Jänner vis Endx Weltall, dns classischske Bonmgt ist das: Pränu- Dezember 1835“ oder vom 1. Juli 18351115 Ende Juni incrirtx Aber zu einem clas1tschen Bonn'iot gehd: 1836. „Juz ersicren "Falle werden dem Abonnenten _ ren classlsche dercr, und diese giebt es nur unter aue, seit Entsiehung der theatralischen Costumc-Bil- der Classe der Pränumcrantcn; das sind die wahren der (vom Jahre 1833 bis Ende 1835) erschienenen E 1) i c t a l - C 1 t a ! i_o n. Ciasjtker! , und noch erscheinenden wirklich mctsierkxaften- größ- Der am 6. Mai 1780 geborne, und tmIahre1810 Dcr verehrléche Leser, der den Eingang dicser Ettx- tentbetxs in Stahl grüochencn und fein colortrten von Breslau aus verschollene, zwAltcnd'orf, Rattbo- ladung gelesen hat, qlaubt nun wahrscheinlich für Portratte und DarücUungxn der größter) deut: rer Kreiscs, gebürtige Johann Ktésch/ dessen Deposi- gewiß, nach diesem Vorberichte wird die Reduction schen Bühnenkünsilexm gaxtzer Figur (tn Groß- tal-Vcrmdgcn 33 Thlr. 4 sgr. L_pf. beträgt, odcr nn diescr Blätter kommen, und wird zur Prämxmeratton-Quarx auf französschrm Velinpavier abgedruckx) .Fall er nicht mehr am Leben sem sollte, seine etwa auf die Theater-Zeitnng einladen, denn wn“ keynewgratts und. pyrtofret zugemtttclt, oder imzmet- zurückgelassenrn unbekannten Erden und Erbnchmer den verehrlichen Leser, als ob wir den verehrlcchcn 1txn Falle der 111111“ Pränmyemtéon vom 1.J11l11835 werden hierdurch aufgefordert, sci) binnen ncxm Lescr gelesen hätten; und warum sonten wir dem 1113 Ende Zum 1836 wcrd dre aus 1309111Mmcr11Tcxt Monaten, UNd zwar längstens 1" 1111111111; verehrlicben Leser die Frcude ntcbt gönnen, uns er: beüehende „Hälfte des Jahres 1835 der Wiener d e n 2 6. 1-11 11 r z .] 8 3 6, , rathen zu haben? Also blos deßhalb, um dem vor: Tbcatcr-Zéttuyz; dortofret übrrmacht Es muß jc- früh um 10 Uhr, in hienger Gerechts-Kanzlct 'cnt- ehrlichen Leser diese Freude zu gönncn - für welche doch dér ganzjahrtgc Pranumerattons-Bctrag von 221 weder persönlich oder schriftlich, dder durch emen Freude gar keine Pränumrration angenommen wird Fl. C.:„M oder 11; Thlr. Sächs. direkte und haar mit gerichtlichen Zeugrisen von ihrem Leben und - kommt die Redactéon dicser Blätter, und ladet oder in einer Anweisung an das unterzeichnete Aufenthalt versehenen Bevollmächtigten unfehlbar zu zur Pränumeration anf die Theater-Zcitung e-xn. Burxatr, gesendet werden. , meldetx, ausbleibenden Fans aber zu gewärtégen,_daß Es ist vicUcicht nicht zum erücnmale, verehrlicher Bc: dieser Gelegenheit stellt dre Reduction der die TodeSerUärung erfolgen und dgs_xurüchgela11ene Leser, daß du diese Töne aus unstrm Munde gehört Wiener_Theatrr-Ze1tuttg andieperchrltchcnSchrift- Vcrmögcn den nächsten, sich legittmtrcndcn Erben, haü, und wenn uns unser zartes(_5)cdächtn1ß'nicht üeller rm_Köntgl. Preußtscben Staate cine ausgefotgt wcrden wtrd. * trügt, so hat die keuscheLuna kamm sechsmal dic bleiche besondere Bitte. Wohl :| 95 dtesrm Journal schon Schloß „Randow, den 10. Juni 1835. Warme chcrhselt, als du eben diese Töne von uns grlungen, bcdcutcndeVerbrcixung 11: Preußen zu ge- Herzoglrxh Ratzborsches Gerecht der Güter hörtekj, und wahrschrinlich wirst du, bevor die keusche wmnenz r*; wünscht x'cdoch seinen Emgang noch mehr Bmkowrt; und Altendorff :e. Luna noch secbsinal die blanche Wange grchhseltbat, zu befesitgcn. Str btktct demnach sechs Dukaten wiederum eben diese Töne von uns hören: allxin das in (Hold für den gedruckxen Bogen des Formats ist es;, ja eben, was uns diesen unwédcriiehiickxen Reiz ihrer Zeitung für jeden Beatrag an, der den In- r o c 1.11, zu a, [verkethw diese eiserne Consequcnz- diesc [tebrnFWüx- tcressen und Wünsrhcn der Bewohner dc? Diebierselbc'i unterderJurtsdtcrton dcs Gräfltcl) von dige Aitsdaucr, diese Beharrlichkeit, mirwelcher wer großen Preuß. Staqtes angemessen und dabei K11yserlingschen Patrtmomal-Gcrxcins_der Neustädter das Wohl der Menschen ihnen auf dieselbe Weise dcr „Tendeziz dieser Zcetqng entsprechend ist. Vor- Güter bei dem Gute Schmechau, im Neustädter stets uncrmüdct anbieten. züglich wnnscht sie Berichte aus allen bcdcutrnden Landrathkreise belcgcne Waffe1-, Mnhl- und Schnctde; „Guten Morgen!“ das kann man alle Tage sa- Städten'Preußens, Nachrtchten über Leben, Lttcra mühle, bcüehcnd „auß zwci „Wyhnhäusern, zwei gen, und Niemand wird sagen: Der hat schon geüernxtur und Kupü, _CorrxsvondenzéArtikcl des Theater, Schneidemüvlcn, etnkk VÖsxblagttgen Korn-Mavl- „guten Morgen“ gesagt: gutes „Brot. kann man alle aber nnr dee wechtigsten Erscheinungen dcs Mühle, einem Bachn11se,„ eincm Stahlgebäude- ei: Tage esscn; essen kann man, wre w1r aus Büchern Thcaxers bxtrcffchnd, sodann Inserate übcr Tach- nem Scheuncngebäude, rener Wagenremise, cinem hören, oft dreimal im Tage; und wenn man die Ereignisse und wichtige Begebenheiten, 111114 Bcr: Gemüsegarten von 1;- Mqrgen Mq'gdeburgiscl) und Vögel jeden Frühling hören kann, warum soll man träge„ w.-lche dem gcisivollcn Preußen Antbrtl und ans circa 7 Morgctr culmtschcn Wirken und Acker- einen eracteur nicht zweimal im Jahre hören kbn- Würdtgimg abzugcwinncn vermögen. Doch ist auch land, welche die Yestxzer, Gebrüder Ferdinand Boy- nen? Ist denn ein Redactcur nicht auch ein Vogel? jede andere wcrxhvolie Mitthctlung der ergction sen 1112111 und Retzihard Boyskn Kirm zu erbpacht= Ein Voqel, der sick) jährlich um diePränumerntions- willkommen. Ste b'ezahlt für jede „gut geschrtcbene lichcn Rechten,best_131'n/ und welche auf 5455 Thlr. zeit zweimal mausrt, um Welche Zeit ihm Federn aus= Original-Erzählung, fär jede tntcrcssante No- 8sgr. 4 rf. (1111111111111 abgeschätzt, :| zur nothwendi fallen, oder ihm neue chern wachsen, wée's „eben relle, für jeden pikanten humoriüzsckwn Auf- 3111 Subhasiatcou gefüllt und der peremtorische Bic- kommt. . , - say dasselbe-onnornr und noch n1„cbr„(schlicßt abcv tun s-Termin auf , „Die verehrhchrn Leser werden „uns also entscbul- lyrische Beiträge aus) und berichttgt thrc Honorare „de 9. Xan11ar_ 1836, Vormttta s 11 Uhr, dagen, daß wer sie wicder zur Pränunte ation eénka- immer haar, jedesmal nach dem Abdruck eines Bci- un Stadtgericht hter1elbii atxgeseßt wor_ en. den, dafür werden wir den verehrliche Leser auch trages, der _Verßiffcr mag nnr bestimmen, auf wels- DIe Taxe dtefes Grundßucls- so wre der „neuesie enxschuldfgcn , wenn er yränumerirt; da, 11 ist man chemWe e ihm er Ehrensold zukommen soll. Hin: aus esprechen; . Hypothekenschein sind täglich in unserer chtsiratur ja auf der Welt, um sich gegenseitige S )wäcven zu sichtlich er Zusendung werdetialle größere Beiträge. s isi nicht zu vcrwundern , daß dicsrs 58" *Kom liment d "b . D“ . . b A - . emwsebcn- * * vergeben. DteS„chwäche aver, unsern Pränumekan- durcl) Buchbändier-Gelegxnhett erbeten, Correipon- schon in demkurzem Zeitraum, welcher 111111" der p d Kar" “Z.. “9191 (JU, e'. )etde" IMUI/ ZU “w'?“ chxstadt, den 21. Fuxti 1835. tenAku vergeben, 111,1msere Stärke. denpArtim durck) d1e„Yreefvos1, Erscheinen verßoscn ist, in dcr Pädagogisch1n“*§“ ", dies drm Lisrrdes -...hc1st-LteutenantsZumqlacarreguy Adeliges Patrimonml-eGertcht der Neu- as wir 211117: m den nächßen se s Mounten Büreau der Wtener Theater-Zeitnng.:großcs Interesse erregt hat. Die Reia1haltfgkcét". ?" danken sey. DU“ Köntg fragte, warum er noch Utcht Oberst , städter Guter. loiüen werden, kanns? du, perehrliclwr eser, freilich (Wien, Wollzeile Nr. 780.) VoUüändigkeirseincs Inhalts, die mit Schsrfb U)- worcznf man ck!" antwortete, daß er noch nicht die geseßlick) S chueßer. nicht wissen, edennwir Wissen es [elbst noch nicht, “„ Ysammelten uxid dem entsvrechender Wahrheit" vyrgxschrtebene Zeit gedient habe, „„Wohlan““, entgeqncte der ynd das ist ur uns beide ein (Hluck,_dcnn „vas eut-lichkcit aufgrüellten Erfahrungen, die viel „König, „„da tdun mir die militairischen Reglements “diesesxmal W is s etx 111 er Tod!“ Daß wir es aber noch nicht praktisch brauchbaren Winke, die es enthält, so * leid, denn sie wérdcn Unrecht behalten- ick) ernenne kraft meiner wissen, ist uns sehr leeb, denn desto eher können wir die Klarhett und Ueberffcbtlichkeit, mit der es “bg Königlichen Gewalt den Don “*h'omas *um Öberste - 'cl mm dcm Leser Außerordentliches versprechen. Wir faßt 117, müssen es nothwendig für jeden Ekzkkb will nicht daß etä * ,t. [7 ,. O --“- d 'J' '.) xersJcchenkgb§gar BYR, höchstens wollen wir ver- und LebrF zu einßr dechst beawtenswerthenVExxY erwarte, was er jekt sch111n 11331111111thle ZÜYTchUvVZYZUyNw 11113? re en un 11 me r 11 ver re ; 'r ma en 11 nnen ' e ' . “»; - “_ ' p g ) h 3 sp chen wr , n den, der dees Commanderir des 1x1ten Linien-Regimentes, und bald galt dieses eI'ment in der Armee als ein Muster der Manns ucht und

nun wollen aber nicht versprechen, daß wir das Versprc- zu igchäßen weiß, für“ das Werk und den Verfas' chen halten werden. Da brsi du, verehrter Leser, nicht anders als günüiq iiimmen. Wir emrfkl)l de “li „. ,

r M* MUMM Bildung. -- Zur Zeit der Ereigni e von la

besser daran, du brauchst- nicht§ zu versprechen, du es daher Allen, we.lche„ sich mit Erziehung ck?"ret brauchü nur zu halten, das hetßt: die Theater- oder praktisch beschäftcgen, als ein sehr lehrreiches Zeitung. brauchbares Werk zum eifrigen Studium.“

101 11|1c1 1161'11118L9ZL11911 U01! 5171111111'61. 23511 11611, 6111113116111] 131111111116 211 116111 8011111,“ 1(111'11i1ch 1111 (11'1)1§1161*20Z11111111 1,1189", 211 111- 1431018 (168 (11'111'611 11611 (: 111 111 15011111, 1111111 119111 110111311 1711011111003 111 1)1'€511k,*k:„ 11071 3 11111".

1116 11111101 111 11115611111761111310 01'86111611611611 11111: 6111111111011: 11611 19: 151111111116 211 61116111 1)6111ch1111-' : 1711611110113 1165 (11015611. 3 ']'1111'. _ [1611 21): 1:11? 1711110 211 1161" 11011011 [;.-1118121111111 111 11611111. 31111 - 11611 21: Lnkwürl'c? 7,11 116111 11611611 1,11011'1101'8-(1'1 112111116 111 13611111 um] (1111 1§11116110 1111 [(;-18611 (;.-1111- 211 961611101 1161*],(!1,('1'81)111'Z. 3 11111". - 11611 22 1311111111113 7.11 1161' 51. W16111411-K11'0116 111 1,111511111 11611 111110116." 701" 1161111111801111111101“1111116, 111 11101111 51111“ 116111 1176111111153; 111111 :1111' 116111 (165111111111'1111111

311111".

Die Modetibildcr, die wunderschönen, „theatrali- sch/ prächtig illuminirten Costume, Bilder und xyxogravbtscvey Beigaben erfreaen sich eines“ ücts ge- üctgerten chaus, cin Beifall, desen Steigerung 11111; sehr hoch kommt, mit einem Worte, wir sparxn keene _Kdstcn, um die Leser zu befriedigen, jedoch. ein bxfrtcdtgter Leser allein macht noch keinen be.- freedegten Redactcur; aus dem bcfriedigten Leser muß anch em befriedigtcr Pränumcrant wcrdetz. Wenn es drr_verehr1iche Pränumexant dem verehrli- ck“* Leser ntcht wieder sagen well, so wollen wir th1n gesehen, daß uns im (Hrrrnde ein unbefri_e- dxgtcr Pränumerant licbertsi, alszwci befrtc: thte Leser. Darum wünschen wir im Grunde nö,)t sowohl, daß der Pränumerant der Theater- Zettung auch die Theater-Zettung lese, als wir viel- ch mehr wünschen, daß der Leser der Tbeater-Zeitung auf die “„Theater-Zeitung pränumcrérc.

_Wtr kommen also wreder auf die interessante Ro- vität des Pränumerirens zurück, und zwar nicht so- wol)! zum Besten der Leser, als zum Briten der Re- dactton. Dtcses aufrichtige _Gesiändmß “UM! 111 w.enthaltend)i eben erschienen und versandt. Pre“

werth, daß man pränumerire! , jeder Lieferung 10 sgr. , ,

Also, ohne thrcl)t, mein geltebter Pränumerant, Aug. Hirschwald. * er Gr11e1*a1-»„1_1c1110r, anßerordcncliche Gesandte und bevoll- „nur näher, nur ganz nahe!“ fdrtaxt soll 11n5mchts mächtigte 91211117111- am .Kdn-Zgl. Sardinischen Hofe, Graf zu 11:10:11" xxxanW/Zriittit NLWKN? 215; so fordere tch D sb M| tt ",t Th 11 Waldburzg-Truck)seß, von KÖUigsOrrq in PE.

2 I u _c . ' „. "„ e - er e Ut ) erwaree „c e von: er eneral;F-_1* "or und 3111. * “* ** * ;“ -

:Nun noch exam: Klezntgkc'tt fureunvorhcrgcschcne Jacobi, 01: E., Handwörterbuch der Grjech' ten évn (2111210111 1111 Kulmcß NUMMER der KÜNUM A“11171- Falle: Man pranumertrt bet det) 1o_bl. Poß-Acrntcrn schen und Römischen Mythologie * 1 * - 1 * - dees In: und Auslandes, vorzüglich m Berlm-Ychxn, ist so eben fertig geworden und wird sogleichp Komgsbcrg, Breslciu 11. s. w_u_nd im ganzen Konegl. fande. Das Werk kostet jetzt (2 Bde. 51“- Bog Pchß- Stgate, „bei welchen jkdyck) bis zur OLÜU'V- chic'onkormat) 2; Thlr. und iii in jeder Buchban (Hraxxze „mit freter Zusendung dxc Tbcytcr-Zettmxg lung, in Berlin in der Stuhrschen, Schloßor halbxahrcg 12 Fl. C-M- kostet; ferner m_al1cn soli: Nr. 2, zu bekommen. den Buchhandlyngen Dcytichlands, ddcr nn Burcgu Coburg und Leipzig, 1835, Juni.

Jr TYTatcßr-Zcitung, Wien, Wollzetl,-Nr. 7811, em Sinner'scl)e Hofbuchhandlung, .cn o . .

Die Reduction der Wiener allgemeinen

Theater-Zeitung. _ .

Den verebrltchen Zeitungsfreunden im" Königl.

11111? 61 1'01111'6 116 1:1 1'61118 110 131111111113 13141186, 1111151- (1118 168 (“"(11'0118. 011 1'011 [111111111 81: 1110611161" 1178 1:11- tct10Z1105. -- W

Literarische Anzeigen.

Saphirs PränninerationK-„Ankündigung der Wiener allgemeinen

Thraker-Zeitung und Originalblack

Mit Bezug auf die früheren Brkanntmacßungen wird hier- mit in Erimwrnng gebracht, daß ]) der Besuch der Königlichen Pfauen-Znscl dem Publikum nur Dienstags und „Donnerstags grstattrt, an jedem andernTagr abrr diirchaus 11ic1)t erlaubt werden kann; daß 2) Speisen 111150 Getränke auf der Pfauen - Insel Weder ver,- latigt noch dahin 11'ltkgcbt'1'1c1)t und dort verzehrt werden dür- frn, und daß 3) Kähnr nnd 111117??er Wasr1*-Fai)1'zeugc, welche nichr zur „In- sel gehöryji, nici): .)ei drr “** 1'11111'11-3111'rl, sondern nur bei drm drrsridem grgcm'ibcr'irrrndrn Ufer anlegen dürfen. Berlir», dem“- 17. Inne“ 18371. Die EM Lieferung des Preuß. Staates in alle .KonrzlichesW..11chall-Lsmt. seinen Beziehun en (das Volk, dessen Gewerbe 11.

Aygxkdmmrd: Se. Durchlmrckx der Fürs: Wilhelm Rad 11Vill, von DWSVLU.

Zri11111Fs-Macdrichcen. Y! 11 s l a n d.

F r a n k r e i ch.

Paris, 28. Juni. Gsskern versammelte sich der .)Tinifi'rr- Rath in dem Mimsrcrium der auswärtigen. Angelegenheiten.

DerConsrirUrionn rl will wissen, daß Herr Thiers binnen kurzem eine Reise nach der Schweiz und nach Italien unterneh- men werde.

Der Präsident der Deputirten -Kammer begiebt sick) mor- gen nach Vichy (“Dept. des ?illirr) zum Gebräuche der ddr,- tigen Bäder. Er hatte schon grstrrn seine Abschieds-Audienz beim Könige.

Das „JoUrnal dcs Débats sagt in Bezug auf dM von Lord Palmerston in drr Sißurig drs Unterhmtses'vom „'1. „Juni gehaltenen zweiten Vortrag Übrr die Spanischen Anaele-grnhritsn (stehe Nr. 182 der S1. Z.): „Mir Bedauern haöen wir (1116 der Antwort des Lord Palmerskon an Sir Robert Perl ersehen, daß jener O)?i111srer auch den fibrigen Europäisäxn J32ächren das Recht zugestehr, dem „Don Carlos Beistand zu leiséen; wir hof- fen "OCH, daß die sc1)1ic1§1ici)rn 912113115911: der Französischen und der Englisciwn Rrgirrwig dcn Fokzcn déssrs 1'onderbar011Z11qc- ständniffes vorbrngrn Werden, das wir fktr srhr gefährlich halrén, denn es mr'xßée 1111111 einfach d11k)111 fährrn, daß Biscmm Und Na- varra das Scl)1aci)rfeid von “EUropa wr'rrden.“ »-- Ein anderes Blart-rrwirdcrr hT-JMUf, man 111017rsichwandern, daß das „Jour- nal des Débats, dri srincr großen Vorliebe für eine sogar di.- rckte anrrvenridn, dies ersr jcch cinsehe.

Di“ Gazette de France cncdäxc folgende Notiz üöer Zumalararrrgm): „DW Thomas Zrinml'arrcrreguy wurde im Jahre 1789 zu Ormaisreguw, cinem Dorfe in der Provinz Gui- puzcoa, geboren. Seimc Familid 111 11119 drr angesehensten 111 drr Provinz. Zur Zrir drr Franzößischwi Invasion srudirte er die RECHTÜWM'SU[(Dächn m “Pawonna; aver Zumalacarrrguy harte zu edle, 51.1 11111311415in Grfdxnrmgrn, um gleichgülrig zu bleiben Hei drm NROMQ jenes crHaOen-rn Kampfes ciner gäl'lJ'c'U Voikrs, MS 7111) wir ei11 9,3?51211 erhob , um einen 1119811111111 1111dtreulosrn 'Zingriff zur-“rcé'znweisrn. Der junge Mami ver- ließ seine ertdirn und schw 1111) zur Vercheidigung dcs Barer,- landes. Kurze Zeir darauf kämpftr er bereits unter den Befeh- len Mina's. Später har drr Srbxéker den Lehrer 1'1dc1'11'dffrn. Im Jahre 1821 kam sein Regiment track) Pampclona 111 Gar- "kson. Der Widrrwille ZunmlararrcguyI gcgen das ane con; stitutionneilc Rrgiernngs ; Swskrm war allgemein bekannt, auch mußte er deshalb manche Verfolgung erdulden, was ihn zucht so verdroß, daß er «115 seinem Reginienke ausschird, und in die yon O.Ucsada konnnarWirtr Glaubetw-“ermcr eintrat. Man machte ck11 _zum „Bataillons- Chef und er bewirs bald durch seine Ta; pferkeit und seine militairischen Talente, daß er des Grades, zu dem man ihn befördert, würdig sry. Nach dem Kriege von 1823 wurde er Obersr-Licutrnant in dem Regimrntr der „mili- tarr1schen Orden“, Cities ngrs bei einer Revue fiel Ferdi- nand- 1711. die gute Haltung und die Präciswn in den Betvcgrm- gen ]enes Corps auf und er machke dem Regiments-Commandeur

Nothwend-igcr Verkauf;

Das der Marianna von Czyszewsra gehörtge Exh- -oachts-Vorwerk Gwisdzyn, Kreis Lochau, abgesclzaßt auf 5710 Thlr. 111'sgr. !1 vs.; zufolge der nebsiHypo-1 theken-Scdein und Bedingungen in dcr Regiüratur einzusehendcn Taxe, soll am .

. 9.Dece1nber c., , Vormittags 11 Uhr, an ordentlicher GerechtsüeUe s::bhastért werdcn. *

Alle unhckannten Rcal-Prätendeutrn wcrden ixus- geboten, i_ich bré Vermeidung der Präclusion spate- rjens in diesem Termine zu melden..

Loepau in Weüpw den 15, Mai 1835.

Königl. Preuß. Land: und Stadtgericht.

So eben iii erschienen und in nnen B11chandjun_„ gen zu erhalten: ,

FünfBücher

deutscher Lieder und Gedicht;

, Bon . . 21. von Haller bis a_nf die _nencsie Zeit. Erne Muftersammkung mit Rücksichrnuf dcn G brauchin Schulen Herausgegeben von Gußav Schwab. Preis: Gebundexi 1Tblr. 15 sgr.

Das Publikum erhält hter auf 738 eng gedruckt Seltsxn über fünfhundert Gedichte von etwa bund- funfztg nxuern deutschen Dichtern, aus'gcwählt 1 einem Dichter.

1835.

Leipzig, Juni Wcidmann7sche Buchandlun1

Großbritanien Und Irland.

Parlaments-Verhand111ngcn. Unkerbaus. Siz- zung vom 27. mei. Eine von Herrn Grote über; reichte Bittschrist c1115951*ear Yarmouck), worin 1111er die Um; triebe bei der letzten dortigen Wahl geklagt und um Schulz gegen ähnliche Fälle durch Genehmigung der chcimen Abstim- mimg gebrtrn wird, gab zu einigen Dedarrrn “2131111111; Herr Wa- son vdHauptete unter Anderem, das; die Stimmen fiir eines der ehrenwrrrhcn J)?itg1ieder bei der IZZahl mic drirtchald Guineen auf den Mann bezahlt worden seren; diescr Behauptung wurdé zwar von anderrn Seitey widrrsrrdrdrn, Herr Wason machte sich ,aber anhetjchig, 1161chsrcns an EMUMWZ ciner Kom- tmsstdn zur Uiitcr1uchung dieser Sachr anfragen zu wollen. Ei; nen beträchtlichen Theil der Sikzung süche wieder eine Verhand: lung in Bezug _auf die „Ipswicher Wahl. Es wurden näm- lich die Herren Dasent und Pilgrim, die eine reui e Petition“ eingereicht hatten, vor dir Barre des Hauses gedra )t und mir 190 gegen 141 Grimmen von ihrer Haß“ in Ncwqate, wohin sie hckannclich wegen ihres Benehmens bei jener W111)! und wegen ihrer Widerseleichk'eic gegen die Aufforderungen des Hauses ab- geführt worden waren, befreit. Cin ähnlicher Antrag zu Gun; ßen des Herrn Sparrowe, der aus drUsrWen Grüxiden in New- Zace siZt, wurde dagegen mir 108 gegen 127 Srimmcn verwor- ren. In _der Diskusion über diese ?ingclechhcir zog Herr ngvey 1ehr heftig gegen Herrn KeUy, einer“; der ausgestoßenen Mitglieder [ür Ipswich, [)rr, und „'Herr Grsdorne erklärte, er werde noch_ auf eine weitere gerichtliche VerFoigun-g des Fxcrrn Daxenc durch den Grueral - Prokurator ancragm, Nachdem sodann ein Worr1vechsrl zwischen dem Obrrä Perce- val und „Herrn O'C 01111211 11.111gré1x1zdrn [)akrr, indc'm der Er, skrrd sich gegen einen ihm von Lcßrrrrw 9211111051611 Vorwurf zu reinigen suchte, und nachdem Herr SHaw, drr srck) auck) noch 1:1 die Sarda txxischcn 113111116, 11011 dcxn Sprechsx mit dem B9"- merken, daß diese rein persdnlicxx-r Dedaxrr 1151111 weiter fortgesc111' werden köme, zurechkgewwß'rn War, wrxrde zur Tagdsordnmi'q grxchrirrrn, und Lord »))?orprih erhod sich, um angekündigter- maßen auf die Erlaubniß 1111z11171'agen, fritic „Bill in Be: zug auf die Zrhnren in Jrin UNO in Bexug auf dw Rrguliruug drr _Jriändiscdrn 545111111111 ; Eiukkinfér einbrinqen zu dürfen. “Er schlug vor, TUI? "3111151111111 drr Jehrftrtx durch einen für jede 100 Pfund drrscidcn von “dem Guwbefißer zxr zahlenden Grtmdzins von 7011301115 I.:? [111111;-ksxc;[5qen_ 91211 591111111); auf den JWricen Tkhril 1611101“ 211le “wolité crdiejcnißen Kirchspiele m Irland'aufgchodrn 111171291, wo sich weniger als 511 S- 'cher Kirchspiele,

Nrux scbdnwissen chaftléche Schriften, .- welchc tzn Verlage von . A. Brockhaus in L ig crschtenen, und bei E. F:). Schroeder (vorm «j,; Lüdertßsclzc Buchhandlxmg) in Berlin, König“ üraße Nr. 37, zu haben sind:

Alexis (W.), Das Haus Düstcrweg. Eine (- MZF!“ aus der Gegenwart. Zwei Bände“, 8 4 r.

Faust. Eine Tragödie von B. v. B. 22.1 sgr.

Gaudi) (Franz, Freiherr), Kaiser-Liedrr. 1 der Todtennmske Napoleons. 81-1. Geb. 251

Kögig Eduards Söhne. Trauerspiel in dreiA zugen. Nach Casimcir Delavignc für deutsche Bühne bearbeitet von 01. G. Ritter

rank. 8111. Geb. 251'gr.

Lmse Strozzi. Eine florentinische Geschichte- dem 16. Jahrhundert vom Vcrfaiser der Non vfowMonza (Giov. Rosini).- Nach dem? ltentschen bearbeitet. ZweiTheile. 81/0. 1“

Walch (Heinrich), Das Gclübde. Nov Zwei Theile. 8171). 3 Thlk 15 sgr. *

Wizes') (S.), Dre! Traucrspicle.- 8111. 1T1 1 * gr.

Bei E. _S. Mittler in Berlin (Stecbbahn * ébtst crschrenen und an allen Buchhandlungen 11 en: Erzteßungs- und Unterrichts-Lehre. Von 1)r.F.E.Beneke, Professor an der Univcrütät zu Berlin. Erüer Band. (Erziehungslehre.). ' gr. 870. PWW: 2.1 Thie". In der Berliner Liter-Zcétung Nr. 21- J. folgendes Urtheil über dieses M“

881). G

protestantissch Gräncinde-Gliedrr 111111111111. sagte er, eyrn m )t weniger als 8111, und es wr rden dur'

Aufhebung 50,000 Pfund gespart werden. Die dadurY 1192?! fallenden Prediger-Gehalte so wie die Adzüge von zu hohen Ge- halten „an anderen Orten sollten znr Ausbreitung des öffentlichen Unterrichts axigew-andt werden. Der Minikker suchte 11 em- wiikeln , daß die auf diese Wrisc beabsichtigte I1eform, statt „den Untergreng der ?[nglékanéschrn Kirche in Irland herheizufiihren, verlmr'hr durch die ?[Mellung schreiend“ M11;-

(11. 8.)

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Beseler, G., dte Lehre von den Erbverträgen. 1r Thi. dic Vcrgabungrn von Todes wegen nach den,; älteren'dcutschen Rechte. gr. 810. 1-1Thlr. 10 r. -

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