aSer jene im Voraus w:“ssen mußten, daß, sobald fick) "'n ernstlicher Widerstand gegen die Bill “blicken ließe, in jeder Stadt eine Versammlung und eine Bittschrift für dieselbe u Scandx kommen würde, so kann man gewiß auch nichr anne men, dax; der wirkliche Eintritt dieser Erscheinung fie so schnell sollte um- geftimmt aben. Sic werden/aas den Zeitungen, und besonders aus dem erichte der Yestrigcn Sißung sehen, daß die Reformer es nicht haben an Th tégkcer fehlen lassen, und Manche, "ckck dcm Vorbilde von 1832, wo es hieß, „die ganze Bill und nichts als*dée Bilk“, die jclzige Bill „ ohne Veränderung“ zu fordern die Bescheidenheit haben. Der htesge Lord- Mayor hat sich in- dessen getveigerc, eme Versammlung der Bürgerschafc und des
Gcmeénde-Rathcs wegen dieser Bill zu berufen, indem er es fu»
UUKWÜHTW) hält, daß die nicht be-heilcgteLondoncy Corporation das
bcrhaus angehe, anderen Corporationen ihre Freibrtcfc zu rauben. Da er jedoch hierdurch den Auédrmk der" öffentlichen Meinung nicht zu. hindern vermag, so schadet er sich nur selbst und seiner PKW:, besonders da er vor seiner Erwählung versprochen hatte, seMe politischen Meinungen bei der Erf11l1nng seiner Amtspftichc gänzlich aus den Augen zu- soßen. Auch werdcn die Leberalcn, welche doch die Mehrheit in dev Bürgerschaft bilden, nun my so mehr dahin arbeitkn, _daß küyfcégc Lord-Mayors ihnen nicht 1011) den Weg tretsn. Die Bittjchrifc von Manchester so!], ohne da;; man fich Zeit genommen, eine Versammlung zn bsrufcn, bénnen 10 Stunden von 28,000 Personen untcrscjzreeben worden seyn, wc1chcs _ Wenn wir auch mit dem Herzog von Newcastle an- nehmen, daß viele UUtcrschréften von Unmündigcn daruntcr sind -» doch beweist, daß die Regierung die Massen auf ihres Seite hat. „Im thcrßausc hat steh Lord «Morpech bequemk, den Vor- schlüg zUm zweiten Verlesen der Zr!änd:schen Scädte-BÖLL' ebon- saUs bis Mittwoch zu verschieben. Die Tories, welche naxürlia) mit deescv noch mrzufréeöcncr sind, als mit der Englischen - obglecßh offenbar eine weit dringendere Nothwendigkeic für eine Umgestaltung des dortigen Scädccwescns obwaicec » we'm- schsn dw Bcrachung darüber ganz und gar bis auf die nächste S_esüon vérsciwben zu sehen, da es ihnen für ]“th zu spät Murr, solche mit Muße ZU übernehmen, und sie sick) wohl auc!) schmet- chc1n", alsdann das Unterk-axts in ee'uem solchen Zustande zu sehsn, daß üe dcn L;.Éu'ralen selbs? die Spilze bieten können. Dies aber woölcn die Whixs wohl niäxst aöwa'uten, und sie ziehen es por, da die Tories“ 1111 Uncerhause :hnen kein Hindernis; in den Weg zu [29211 ocrmögcu, die Partei im Oberhausc zu nöthégyn, ent- weder ihre drei großen Mnßrcgsln anzunehmen, oder stchQUrch deren Vernscrfung Wer Verstümmelung mehr und mehr an de_r Volks-Mexnung zu schann. Dieses Verfahren ij": aber um 10 gewagter, da der Volksyaß hierdurch nicht sowohl auf die Tory; Partei als auf das Oberhaus fälle und dieses immer mehr als «'nen Stein des Auskoßcs für den Volkswiler erscheinen läßt. “„Wer die Tories schkml11 fich" tmn einmal zu diesem Gang cm- sc1xlop1'cn zu haben, indem Str R. P-cl sogar die Stadt verlassen ha! UNH- selbst Herr Shaw verficizerce, daß, wenn die Minister &.?an .';csränden, jcm: „Bill duxch3110tcrhaus zu treiben, er sei- nexsckrs kein Wort mehr dar:“:ver verlieren würde. Es" geht jeszt das GerücHt, das Ober aus_würde nach Anerkennung dxs Prinzips, auf welches die Cn3111che Corporation!!-Rcformsztll fick) Zründec »- des Prinzips nämuch der Theilnahme der „Haus- Znh-xbkr im Allgemeinen an der Wahl dec" Stadc-Bcamten »- die weiteren Verhandlungen über die Bill bis auf. die nächste Scsston verschieben, In diesem Fall würde es natürlich dgssclbe méc dcr Zrländéschen Bill thun und fich einzeg mzf dieKtrchen; BU beschränken, aus welcher “. aber ohnethvctfxl 2111es, was auf die Aneignung irgend eines Theeles- der Ktrchen-Eixckünfxx Beztzg hat, ausscheiden würde. In dteser Forty aöer wurde ne gezvtx; das Uncertzans nicht annehmen, und jomxtblteZe denn auch dkcse, die 101113119116 und dringendste aller poletqctzcn Fragen, unerledtgr. Die: ?.Tmérkcr haben vor kurztem geJen 9:1er von deuen, welcyc dem «:s-"Ze zumTrokz unge] empelce Zerrungen herausgevcn, 11111 171111" ersngc dss Gesetzes verfahren, w-elcheskgestern Abend, be: «.XP-10320 dcr Ueberrcichung “nner thrxchrtfc von Seuqn ,der chHesLHZxcn, zu emigen incgremantcn Erörterungen von Sexten dak; Sci,mß-I)T§xxéscch Anlaß gab. _Deurschc Lcsex wcrden ste_k) -wu:1(=erx1, wie: eine chiertxng zu glctcher ZV „10 ]chwacl) und'w 11;sz sxyn 16er. «,DN' Esser, auf jeder Weste s1ch Wm)- eme hmläcng-É)? Ncgéßxatéon von Wähler:) das Uebergewia-x bet den 1740911611. Wa-sYc-n zu _chrschaffen, 1chcmx Hohe und Ntchcre zu den i'xbcM'ic-“smxstsn “éimpxéxclxn und chemhumsz*Vcrxheclmxgen verlc-x'rec zu haöcn. BL:“; jetzt smd ,d-te Klagen vorzügalexh gchn chcx'ale gcxizyrck, besonders die Fatmlle Russell; aber: cc!) zwetxle naht, Daß maxx 00:5) Aehn!iches von der_ anderch Sexe erfahrxn wixd. Dic Muse :| nur, ob die rthdtrqndcn Advokaten drew!- ben «(“sex-„mäßig finden werden. - Gestexn Abend trug 7191“. Hume auf ém neues Comité: über“ die Oratxgtsten-ngen m »roybrtxa- nien Und den Kolonécen an, aber eintge Orangxßen,_wc1che zuge- gen waren, setzten es durch, daß er den Vorschlag (ns auf heute verschob. „
Née_derlande.
Aus dem Haag, 12. August. Der König wird .fick) an;; dem Hauptquartier nach Nord-Brabant begeben, um desdqrn- qen Festungen in Augenschein zu nehmen. Von dort hegeebt FQ) Se. Majestät nach dem Loy, wohin “MPIO“ Y'ngestät-„n die Königin und Ihre Königl. Hoheiten dcr Prtnz und, d:: Pkm-
* zessin Albt'ccht von Preußen am künftigen Montag abrctycn werden.
B e l g i e n.
Brüssel, 12. August. Gestern bcgannm iz: der Repräsen- tanten-Kammcr die Bcrathungen Über den Scstß-Encwurs m Betreff des öffentlichen Unterrichts. „ ,
Die von der Repräsentanten;Fammcr,ernannte Kotmmffwn, um die Lage der Gencral-Socictät (vormalige!) Bgnk) 17cm off:)"- 1ichen Schalze gegenüber zu untersnyen,“ hat-thl'x-Akbeubee110lgt, Sie trägt, wie es hcißt, daraufxan, daß .de-17 zwaschen der Gene- ,rad-Socierät und dem frühem Jinanz-Mqucr, Herr Duther, abgeschlossene Abkommen annukltrt werde. _ _
Schweden und Norwegen.
to olm 11. August. Am-löten d. M., an welchem Tage'SSe_.'ck. mjestét der König di_e Reise na_ch den nördlichen Pry- vmzenund nach Norwegen agtrttt, wcrd steh Ihre Ma|estäc dae Königin zum Besuche der Grafinnen Brahe una) de _Gcer 11110) SabHestad und Laufstad begeben. Von dort “wtrd dre .Köntgtxr
:ebénfalW vac!) Christiania reisen, wo_ ste am 2. September mxc Er.“ Maßstäc dem Könige wieder zusammentreffen, wexd. _
' , Ihre Königl. Hoheiten der Kronprmz und dae Kronprmzes; “ck11, so wie der Herzog Max von Leuchtenberg, werden tnorgen aus Strömüad hixr erwavtec. '
Der Königl. NsederMndische Gesandte am hiestgcn Hofe, Baron Nombrugghe van Looringhe , der sick) seit einem Zah-re auf Urlaub befand, ist hier-„kürzkiey Weder eingetroffen und hat am Sten d. M. Ihren Majestäken sem: Aufwarmns gemacht.
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“ Man bemerk; in diesem Jahre mehr ausländische Reisende,
1 als gewöhnlich, in Schweden, was zum Theil wohl den ver,-
mehrten Dmnpsschifffahrts-Verbindungen betzumessxn ist. „EM hier anwesender Französscher Gelehrter, Herr,“).dterrx Vector, Verfasser eines dem Köntge von Schweden gewxdmeten Trauer- spieles „[,-:x; 8991101113705“, ist damit beschäftxgt, seine Forschun- gen über Altnordische Literatur in Drurk heraUsgcgcben,
Dänemark.
Kopenhagen, 8. August. Eine kleine Schrift: „Für Ho!-
stein, m'aht gcgen Dänwnark“, hat hier _cinng's Aufsehen erregt. Dic Kid bcnhavn Spo sk, du: den Versaüer als emen Verqudrcn dcr Fyeéhcétund einenSchwager des “L_lristokratismus charaktercstrk, erklärt [W M dcm Wesentlichen einig mit 160101 Aeuyexungcn ; besonders was dée 'in Anspruch genommene Deutsche Nattonalität Holsteins be- trifft, so wie: gegen die Wünsche einer Vereinigung deffelchn mit dem Königreiche, gkbauc auf völlige Glcichcit und gcmm'ammes WU“- kcn unxcr Anerkennung der befdcrseiugen Verschiedenheit. Tur glaubt der Referént, Dänemark" gegen dée__vorgeworfxne Erobe- rungk-wsc und Die Sucht, Holstein zu“ d:!nénrcn, in Schuß neh- men zu nnUan. Zn Aile'r Gedächtnis, wtrd bemerkt, ruhe noch d:e Zeit, wo die Dänen als Halbe Barbarkn bctrachtct tvordcn, ihre Spmche als ein Pöbcl-Zargon, ihr Patriqumus als ein boschränkter Provinzmlisnms, und zwar nicht bloß von Fremden, sonöckn von den ““."-')?ackythabern dcs Ländes. Utwerkenubarverdankten ste viel auSgezcécHneten Detxrschen, a11c_tn nichts 702119wenégcrkköxme cs 11)an e0cr vot'serxéorfen werden, 10 lange eme 19 ummturltckzx Bürde gsxragen, als solche eanéch abgexvorfsn zu haben, Da]; man, als die Dänen in Dänemark aus dem Stxzube fix!) cn011ch erhoben, im Freudem'ausch zu M:": geanen, dax; wérklcchket'mzze beschränkte Dänensck) gezctgc, die für dte lange Unrcxd'srzckung sieh rächm zu köunen geglaubt, und nicht nu_1' *eincs cibxn jggw,- ßen, sonch wegen der beträchtlichen„Veezchcedenßctc der 2881“- yäkméssc, cines noch grösxren Unrccjzts mh schuldig gemacht hät- tcn, Mrz, daß es Leute: Zechen babs, dße zu ciner Zeit, als ck nur dem sehr Kuszstcbtégcn verzeihléoh gewejsn zu glauben, dar;, Dcut-"chsr scyn, gleichbedenkcnd scp m€x: 2311chcs seyn, gcwähnt hät- txn, man köxme den Holsteincrn DäniWc Sitskn, Dämxctze Sprache aufdringM; dies alles sey eben 0) bekannt als beklax gcnswerch. Allein diescs Streben [)abe nie Anklang grfunZZen bei dcm aufgeklärten Thciée Orr Nation und jedenfalls wir lange aufgehört. Nucl) kicmcn und kurzen Schwingungen, darch dic ctvégen Gesckxe aller Bewegung leicht erkiäricch, wären die SÜÖM 111 ein rxchtes GlcthWckyt gkkommcn, und so sehr man va'rstchcrn könne, daß kein * äne von einer Dätuséhcn Su- prcmarée Über Holstein träume, so sehr sey es zu verwuchrn, daß ein aufgeklärter Holstctncr sich 11041) Über emen Dx'uck bc- klage, der 47111 etwas andexxer als ein sch1vachcr Gcßendruck “gewe- syn nnd der geendet habe, sobald beide Parteien thxe natürliche Stellung erreicht hätten. Man müßte daher einen wichen Plan desavontrm, der 1111 (krims scyn würde (21 (:(; (lui [)11'0, 051- 11118 1:11:10; man behaupte, daß solcher gar nicht cxésrire. Man be- klage aufrichtig, daß einzelne Kleinigkeiten, die an fich néchts be,- dcutend, aber eben wctl sie durchaus zwecklos wären, als doppelt unangenehm erschienen, wie z. B. die Ausfertigung der Vestal- lungen in Dänischer und der Verordnungen in beiden Sprachen, möglicherweise einem solchen O)?éßver|ändnésso Nahrung geben könnten.
Kiel, 13. August. Das zur regelmäßigen Fahre zwischen unserm Orte und den Dänischen Jnsexn bestimmte Dampfschiff „ Löven “ kam gestern Abend um 12 Uhr m:r„ctner bedeutenden" anzahl Passagiere an, welche von Den Dämsxhen Inseln aus eine Lusrrsise hierher" unternommen hatten. .'.sm 20. August wird es sce'ne regelmäßigen Fahrten beginnen. 4- Professor David aus Kopenhagen wird zu C'tWe dieses Monats hä?? erwartet.
Deutschland.
Cuxhaven, 18. August. Der Sturm, der in der [cßten WOM tvx'xxhete, hat in unserm Amte, in deu Landen Wurktcn, Hadcln Und Keßdingen ungeheuren Schaden am Gctraide, na- tncnelich am Weizen angcrc,chtct. Dcr Weizen Kano sehr schön und vcrhc'sß eine sckzr rcicheAcrndte. Nun hat der Sturm diese schöne Aussicht gänzlich vernichxcc. Die „Halme smd wie ausge,- dx'oschcn, die Spitzen stehen ganz kahl, selbs? dic Fruchthülsen sind ansgeschlagcn; vieler Orten lsr die Hälfte, an andern ch 3te Theil, fast Übchl der 4teTh-xil des Ertrages auf danodcn zsrsxcht 11110 kann höchstens noch denGänsen als Futter dienen. Die ältcsrcn Leute crimncrn fick) solchen Windschadcns' nicht.
J)?Ünchcn, 0. AUg. (Hannop. Ztg.) Einen schönen, wahrhaft angenehm überraschenden ?lnbltxk gewährt der Besuä) der ?Tllexheiligen- odck Hof-Kapelle. Schon längst nsux'de das Bedürfnis? cincr gcräumtgersn Kapelle für den aljcrhöchsten Hof gefühlt. Se. Maj., dex" Scizöpfer “zo vieler großartigen und herr- léchen Bauten, wollte auch eine dem neuen Rcfidenzhaue ent- sprechende Kapelle, und so src'ht sie denn Qa heiter und würdig in allen Theilen und Ve1*1)ä1cnissen, ein wahrhaft „Königliches Werk im Innern. Die AUSsékkaung dcs Platfonds mit Fresko-Malereäcn Übertragen Se. IITajesiäc dem Pro; fessor Heinrich Heß, längß in der Kunstwelt mit Ruhm ge- nannt. “ Die Decke der Kirche ist duke!) zwci Kuppeln g(eich- sam in zwei Theile getheilt. Es way mm die Aufgabe_ des WWW, diese und die Wände mat reltgtöscn Bildern zu schmük- ken, damit das Auge, wohin “es sich nach Oben schauend richtete, einem (Gegenstande, einer Darstellung und gleichsam cinem Sym- bole seines Glaubens und seiner Bescligurxg begegnete und sich davon ergriffen, festgehalckn und wirklich gehoben und gestärkt f:“thlrc. Hier nun zeigte fich die, Wahl und finnige Anordnung des Künslers, zunächst sowohl an Aysfüllung des großen Rau- mes der Kuppeln, als auch im AuNchkrcÉen der" Wände Über den Fenstern, dex Pfeiler und Bogen, we1che eincn Th“cil der Kirche und cine thpocl von der andern trennen und wieder ver- binden, mit größeren und kleineren Gruppen und einzelnen Beider".
I'Mnchen, 15. AUHUst. Zn „Kissingen ist am 9ten d. M. Se. Königl. Hoheit .der „*:-„"urft'n'si von Hessen zum Gebrauch der vorugcn Bäder eingctrosfen.
Man sagt, daß 1)» Wirth, der am 16. Februar 1830 seine Strafe im Zuchthausc zu Kaiserslautern überstanden haben wird, nach Passau zur Ersfeyung einer in conimnm-„jmn früher Über ihn vyrhängcen Strafe abgeliefert werden soll., , „
Karlsruhe, 10. August. In der heutigen Stßung der zweiten Kammer berichtete der.- Abgeordnete Rutschmann Namens der Budget-Kommisßon über» die Budger-Vorlage dks Kriege- ONXniskerrums für 1835 und 1830. Im Verlaufe der x&)rüsung der auszgeworfenen Posten schlägt die Kommisscon bema„e durch- gehends und mit nur wenigen Amnerkungen deren ernxehmigung vor; unter den Anträgen, die. am Schlusse des Bemehts gestellt snd, befindet sch einer auf Verminderung des Bundes-Kontin- gents durch Verwendung Sr. Königl. Hoheit d.“ Großherzo s. Dem Abgeordneten von Vogel wurde hierauf dsc Verlesung Zet-
ncs Konm1ésfions-Berichts über“den von der ersten KWm-ek
rückgekommenen Geseß-Entwurf, die Bestreitung dxr GYM-eißöy, BSdÜl'fkkiffe bct'reffend, erlassen, da er nichts als dae Zuxxmmen, KEUUUZ M' V'Ckändkt'ungs-Vorschläge der ersten Kammer -Mcc“ de- nen M' Mik?" enthält, wclche letztere auf ihren ereken ?xhäkdcrunge“ besieht. " odann erstattete derAbg._Sat]_dcr denKon1n111stons-Bex,ch über den Geseß-Entwurf, den Wa17qubrezuch dcr ZLUbkamtzn betreffend. Mit einigen Veränderungs-Vor1ch1ägcn, dxe |ck koe- gewt
ser Bestémmungcn desselben beziehen, beantragt die .11":ck:nénjsßo„j h
niger auf Wcsenheiten des Gesetzes“, als auf den AUSdrUc'k
die Annahme des Gtscßes, von dem se übrt'zzcx-B wünscht es so selten als" möglich zur Anwendung komm?" möge.
einer Ueberscbt, welche hxerauf Präsident »))?mernmcer 06er den “Stand der KannncL-GcsckMe Bshufs xiner dem Jatsrexse z“, ständischen Verhandlunacn gcmäßm Bcskunmung der kotymendm Tageéeordnungen gab, beschloß die Kammex, auf den VOksahkag des Präsidenten, zur Begünstigung der Arbeiten“ dcr-Budgees, Kommission, für morgen und übermorgen dée önen'clxchen S8
zungen-auszusskzcn.
Mannheim, 11. August. Se. Majestät der König „„ Württemberg nebst ZZ. KK. HH. den Prinlzessinnen Marie- ):er KUJLkOthg]
und im Gasthof zum Pfälzcrlhof abgestiegen. HSOÜT-Écselbxß
und Svpßée und dem Kronprinzen find heute
wcr'den morgen Ihre Rückreise nach Stuttgart forcseßen.
Frankfurt a. TR, 10. 71091111. (N 11 1' nb. Korr.) Am 2. Mai 0. I. war bekanmlecf) ein Versuch zur Bestsiung m:»
.-
rcrer Gefangenen gemacht worden, in Folge dessen sehr betrÉ bende Ersegmffe statthatten und sc1bsc mehkcre Personen 9915111 wurdcn. Wi dcm Komplotte zur Befl'cl'ung jenok Gesangemg warcn nun auch meizrea'c VLM-„xe Soloaten bechciligt undM gen diese eine kcécgsgcrichtliche Unt-srsuchung eingeleitet WWW
Die.;k Untersuchung ist nun gcscHloss-sn 11111) in 091“ vsrtßioxmq, Woche das ergangene: Urthccl wider dtexe Soldaten "ZKM. in der Kaserne „1300111111 wordsn. Das ganze Linsen - BMW»
war zu dtej'xxn Zwecke ansgkrückc, und _ssl)r vxcle hicstge Ew,- w-shkter waren bei der “131101101th anwcxcnd. Einer der Soldm een, Namens F-xsibcr', 111“ zum Tod?, zwei andere sind, dcreine zu zehrw, der" thre zu ft'mfjälx-rigcr ZUchthausstrase pcrurtheiir, und andere mit zzcrkxxzzcrcr Strafe belegt worden. DKL [r“!zkerén Stwfcn Mn'dcn sogleich in 2240113103 gesetzt, den drsi schwche, s'Mstkn aöcr cxöffm-t, das; der Ssnat bet der“Wtchtigkoit des Falles 011171801132 thrcr das [lythckl noch durch ein zwcich Kt'k'egs- gcrécf)c revidércn [axsen 1199119. Die dre: Verurtheelcen erklärten choäx, wie sie nur zu sc131' Übcrzmgywären, daß atxck) ein zwei, tes Kcécxzögcrécht nach Inhalt dev Kriegs-Arckkel nkchtanders werbe erkennen können, und daß sie daher lediglich ihre Zußuän zur Gnade des Senats nehmen könnten. Wer möchcc cnc große Strafbarkeit diescr Soldaten verkennen, die, zum Schutze d öffentlichen Ordnung berufen, iHW Hände zu deren Umsturz bo-
ten, die mit Anxaß xu soxchen furchebaren Ereignissen waren?
Frankfurt a. IN., 14. August. Die von mehrerenDcu1 sch2n Blättern gegebene Nachricht, daß bereits am Donnerstag 0. Aug. cine Sißung der Bundesversammlung siatcgcfunden habe, in welcher der Graf von Münch-Bellinghausen wieder den Vorßß führte, war unbegründet. Diese hat vielmehr erst gestern smn
efunden und isi in derselben auch der neuernanntc Königl. Preuß. undestags-Gesandte, Gencral-Léeutcnant von Schöler (MMU, welchcr sein BeZLaubigungsschr-xiben überreichte, eingeführt worde
Oesterre1ch.
in Siebenbürgen am 20. September zusamméntreten werde.
Der Kaiscrl. Rnssische Botschafxer am hiesigen „Hofe, Baskü de Tatékscheff, welchcr vor einigen Tagen aus Marienbad 3111110 kehx'te, wo "er mir dem Grafen Nesselrode conferirte, hat dem vomesrrigcn Diner bekm Füysren Metternich beigewohm. Es
[)*-"*c'ßr, ck bcgkbs sick) txacf) Kalisch. 2 Ueber das Rssultat dcr Bemuhungen des „Bischofs vo
Augsburg, Métglikdcr fü? daz neue Bayerische Benediktiner-
Sttfc in Oesterreich anfzufinden, theilt der Oeskerreéchischi Beobachter nachstehendes Privat-Schreiben mit: „Dc'r HM Bischof von Angsönrg, Ritter Ignaz von Riegg, und dér Hm ?Lbc des daselbst neu errichteten Bcncdiktincr-Srcchs, Balm“ Huber, sind von ihrer Reise durch die Deutschen PWM“ dcs Oesterreichischen Staates wieder in Augsburg singen“: welche Reise sie in der Absicht unternommen hatkcn, 01:1th dcm Wunsche Sr. Majestät des Königs von „Bayevn aus de: hierläudischen Stiften des Ordens Männer zu gewinnen, welas? einstweilen die &th?th an der dem OWM übct'gcbe'ncn11 ceal-Anstalc in Augsburg versehen soUem Der Zweck duk Bemühung ist ihnen vollständig gelungen; 11581“ zwanzig 1111“ dige, wissenschaftlich gebildete, zum Theil ausgezeichnete Ml“ glteder der Oysterreichisckzen Stifte sind dem ehrenvollen R11 gefolgt., » Wenn es einerseits den Vorstehern der Stil" zur Ehre gxrcécht, daß sie, die Bestimmung ihres Ordknstk' kennend Und ihr getreu, zu jenem ausgezeichneten Zwecke so““ gezeichneten Bewerbern hülsreiche Hand boten, so macht es11 derersexts dem Orden selbst "Ehre, einmal das; er eine slchk Anzahl bcfähigtcr, gesehrterx Männer disponibel hatte, dann 111 sich das Urthetl eines so hochgesinnten Demschen Fürsten, 1111 König Lxxdwig von Baycrn ist, der in dcr 52“Lij]'cnsci)c1skU"d .than des Deutschen Volkes Epoche macht, vorzugsweise für! erklärt, und daß Männer von „der Persönlichkcic, wie died1 Ferm Bischofs und des Herrn „Abtes ifi", ihre Lichtang vordknl
rden und ihre Gesinnung über die Ocsrerreéchischen Skifkédl'k eine solche Handlung, wie jene Reise war, auSgcsproc0e11haW WU“ haben fie Beide im Laufe des Mai als“ Gäste auch MM" gesehen, wohin die Huld des höchstseligen und des 0011ng den Katsers sie eingeladen hatte. Der „Herr Bischof, ()“-11451“ dcm07stcn Jahre diesechise unterzog, ein Mann, anfgek[(Takt-„NWt bildet, sein an Sittc,kräfc1g und entschieden im Handeln, ein 91-413“, Charakter", ein Mann im edelsten Sinne des Wortes, ein 111117192 Kirchenfürst; der Herr Abc aber, cinst Conventuaf in Otwbeér"; der dann nach Ankhebung des Ordens in Bayern ihm nochkhr, machte und sich die Ackuung und Freundschaft der edelst?" F? milieu gewann, nun naa) dreißig Jahren zum ersten Obern dk '“ ben berufen, tiefoenkend, gelehrt, voll srcller ruf ich Würdk/ d)“, Stürme des Lebens erproßt. Wofür sicb Jxänncr vx)" Ws", Charakteren interessxrcn, das muß etwas Edles und Ausgczelch neces seyn, so ww das Dekret König Ludwigs, worin U“ v' Orden wiederherstcllt und stiftet, em Zeugniß für denselben ?" hält, welches einer der hellglänzendsken Edelsteine in den als tausendjährigen Annalen desselben is?. Möge das Vertrat! drs edelsten Fürsten vollkommen gerechtfertegt und seine weit?
„, Absichten v'oustände'g erreiaht werden.“
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S ck W e i z.
ter enthalten nachskehendes S reiben fen von BerolOéngen, Köné [. W rttem- die auswärtigen _ eidgenössischen Zollz' ngelegen-
Bereits unter dem 21. März v. “" Zükécs) bei dem K der auswärtigen Angelegen: welcher nicht nur für die reicl) Württember Es betrifft n mlicl) die W? (Jrättx-Verkehrs zwischen beiden 1“ Zahrhun-derte, früher obne, später , zu beédersxitigcm Vortheile in Diese Verhält- dcn Beitritt des Königreichs Drntschen Zou = Vereln, smtx, und in so vortheilhaf- , als die jenseitigen Unterhancn en Produkte, sowohl des Bodens als n freien Markt in dcr benacvbarten fréien und offenen Markt für P selbst ni.?)t in_dem großcn usehcn 111 dem F _ w-ise wenigstens noch rtrag zwichen der Schweizerischen reich Würtkcmberg, ratiäzért un- gcschZorch worden war, 111 ih- csM Erdgenossensckk-afc steht 111 Abführen dcr Kbniql. tet ihres Anschluffes „eine. den eingetretenen cker num Ueberetnkunft' über den „f) andcln und abzuschließen- Produkte des Bodens ttgt würden, welche den „ Mn könnte, wobei die Eid: eckdéetxlcchcn Séchekhtétö=Maßrc lassen wirD. Es“ kann der ticken E ?_ttchbergksckxcn Staaté-Ménlüers, Grafen 0. Be- M-n, daß gegenseitéx nngsrc ?lte und von einer (ßéx'x-Jndlnge cntdldßt-c Vrrhältn se in Handel und ;_tysslig auf Staaken z:;k'äckwérkrn müßten, nnd mer solehen Grm-dlaqc dée SÜW gcgen emen amv
Schweizer Blät s Vororts an den Gra gischen Staats -Mim' Stuttgart, in Betreff der
„Bern; 23. .I!!!“ 18352, „chte der de_mmltge cidgcndsnstbe Vorort ürttctnbergtscbcn Staa'ts=M1nisteréum and zyr Sprache, uc!) für das „(König J-ntexcsse seyn muß, andch und
n elegenhei-
eiten eincn Gcgknst Schwkik/ soydcr-r (: WMUDNUUÜDÜÜUU s-rhälttxxnc des H . Emotrn, 10-310): während viele Mc!) Handels = Vcrträge ;,:xe schr lebhafter?! Maße skattgc *";se, wenn"__auc1) Württsmbcrg zu
_ funden baden. bcscyränkt dUkäd' dem großen
mrn Maße fük.dic „(71:71 ,er dcn Absatz (hscr erg: M- Fnduürte, emen ganz o efuanen haben, eine che ste sonst wohl nir der Dxutscbeu VereinNStaae _ _ cn._ “Orc Dauer, für wxlcvc dcr thek 'm Kraft be!?ehende Handels-Ve EW-ntgffensthaft und dem, König „ck 1,5_Ja11. und 4. Frhr. "zz.; Exxde nahe, und dte Schweiz?? --*.:1xrauens_0o11m EWU“ „=:;Ü-Él'kmbkl'gl]2713611 Staats :*; „„., «,x-Mutski'w 891141111011, mit der Sclxweij ' ** ' 11:110457dcn angep ..“ “c=:n GkäUz
leStaat-M
tung, 25 liege in den chécrtmg, nngeack)
. Vekkchr zu untcxl) x.:«a-n “11613014, 1:1 137-3le dic weskntlécts _ ;» ?Iswexbsteéßxs auf eine Wxése bcrücktfclz [ernc'renVex-kchr mtr dknsclbktk möalécv nm gcno'ffcmxxxaft gsm: aUc zw Oex-raudatxoxxen emchxcn Exc. dcs Königl. Wk; roW-Mgcn, nix?): cnfzx verklagsgcmäßcn
Verkehr sci):- tmci daß der Avaang e Fall srjzen könnte, kajy-Handél Würt'ésmbcrgs Maßre sei) nur ungcrn hingäbe, die 1ensc1tégcn Staaten einwkr 11111111'111171'111! müssen, und
niscfcüzusekzen, w:“;nkcbt di brochcnchtw «„Kein-seit allzu 1 [ung-n für Raguxirung dsr en ohne wejtcxrn Aufschub wicder oFen, „daß rc'me fremdnrxégen Urs "diese Wtcdsxanknéxpfnng derscébxn ek ten. Fm Gegenthxil, und in 133 1119117100 Mémßcriums vom 20. stchcrungew nährt die Eidgcnoss es rrcröcxx die Kdné .und von „Bayern
Ver-éns zur Fräse
__ ekz [(WM in den erhältttéßmäßégen überwie endxn geln zu ergrcizcn, zu wel )en fie jxdcnfaUs ssw? drücken:) auf _1!. Damit solcfvc Maßregeln ::ttxgegcmeétéq cittsprectyende Verxxa'ét- c Etdgcnysscnéckmét die noch nie abge- mngsr ZM nnterbrocbxnen unterbund- qen kommerzicüen Yezécbnn- Sie darf binis nchen mehr obwalten, welche „ scßw-ren oder aufschieben könn- mncrnng der in der Note des Kd- __ ausgesprochcnxn Zu- xt die unbczweifcltc Hoffnung, gen von Württemberg n des Deutschen Zon- Ansäye verwenden, welche der tndem die Vorthcllc derselben mbcrg und Bayern selbfd als en hingegm von an'enVerelnsßaaten bter Handels-Verhältnlffe mit der xn der Zuversicht c1ncr so1chen gefäl- erlnuben fich Schultheiß und nalégem etdg'cnösfischem Vor- daß "es dem Kdnkgl. Würt- e auswärtégcn Angelegen- gnete Eröffnungen über Zeit und zu machen, damét auch Bevollmächtwten ,üatt- Württxmbergésche Staats- mit der Königl. Bayerischen eniqcn des Großherzogtvums iehteren an den Deutschen dlun en vfieacn werde, ha- es edgcndsffschcn Vorortes chen Ersuchen durch die r Schweiz an das Köni et, und sehen mit Verlangen bal ngcn entgegsn. Uebrigens benuhcn:c. rn, als eidgenössschcr
Württembergischen Staats- cndermaßen: Präsidenten de
und Wklcke ken njüßrc
anzuknüpfen.
2:99:51 0. I-
glicben Staats : 5) jm) bc1.de„n übrigen Staate Hung btljtgcr Zo!) eßanden werden möchten, den Köntgreicbcn Württc 111Schwe€z zu gut kämen, diecrsxcr ammeéstcn dic N.:clxthcüe getrü Mrdciz empfinden würden. “gen “und thätigen Verwend Staatsratb dcr Rcvublkk Bern, ' ort, den angelegtnen Wuysx!) aZ-sdrückc Wiev, 871119011. Es ist nun entschieden, daß der Erz!) tembergiscvckt Snmts-Mtntüertmn zog Fsrdjnand von kae seine Rückreise nach Siebcstbargen e- zu Ende dicses Monats antritt. Man glaubt, daß der Land:
beiten gcfaUcn möge, recht bald gecé Ort einer dée5f0mgen Unterk) Aufschub die Ernenmxng von _daß das Königl. m Etnverßändniß Staats-chécrung, so wie mit deri Baden, im Falle des Ansckxluses dies" Zou-Vereén, dic nngetvagcncn Unterbau bkn ssc!) Schnltheéß und'Stantsrux-th 1; unter dem hctlfige'n Tage 111,11 dem nä“: Vermittelun“ des Königl. Residkntcn in de Baoeréscßc * Ténißerium gewcnd 11111710 ,;bcfriedt'genden Erk") ffnu 01111“th und St'czatsk'ath de (Folgen dee Unterschriften.) Die darauf von dem Königlich Minister errheiltc Antwort [anch folq „Nr. Exccllcnz dem Hcrrn ts der hohen Schweizerischen E
Lzücn v. M., wo- räfidentcn dcs dirigircndcn offenschaft beehrt worden is- en Handels : Verhältnisse der an zum Dcutschen ZoU-Vcrcén ag fcügeücllt und zu diesem In der Vor- Absfcht haben dür te, nach g bcsiebcn en Han- Vereine einc vertragsmäßige haben die an die Schweiz angrän- bei den jüngsten Verhandlungen roßbcrzogtdums Baden zum Zou- rache bringen lasen, und („I find ürttrmberg, Bayern und Badcn Vereins hierüber in Unterhand- einzugehen, sondern es wurden dungen getroffen, welche der nen. Da hiernach an den décs- n Regkemngcn gemein- dée Eröffnung derselben r Beitritt des Gkoßbcr kurzer Zeit erfolgen wir xxuwlschcn cn Note gemachte inisiermm in
andlung ihnen hierorts Ohne finden kann. Uchk eugt, Minkskerinm nur
1“ Republik Be
renden Vorox' “senschaft in B
_ „Der Unterzeéchnete hat aus der Note vom cellrnz dcm Herrn P ckWe15erischcn E*édgen daß die künfti offenschaft mit
mtt er von Sr. Ex Vororts der hohen S den Wunsch ersehen SchWe1zerischcn Eidgen Verbundencn Staaten durch einen Ver aydlmxgen eröffnet werd daß dte Exdgcnossensckmst die ücycndcn Ablaufe des mit Vertrags, mit dem D Handels-Vcrvilzdunx; zu er ercmten Regierungen ber den Beitritt des (H n Gegenstand zur Sp Regierungen von W öden, im Namen des gcnoffcnsaznft fändnkffe Vcrabre vährt werden kön lungen die drei genannte nehmen hawen, so kann Sdann siattß'nden, Wrtm dc UM- Welcher vorauéffchtlécb in wird entschieden seyn. jenseitigen . Bayerischen norm er 170) weitere Aeuäcrung über *"kbkbält, benutzt er indessen um den 1. Juli 1835. drrauswärttgcn Angelegenb Bern, 9, August. IM Tagsakzunqs - S!“ W Standes, Waadt: _ tWen Wirren W.:),Mommen. l_arxxs zu Leibe, aus 1einer Verlegen Welche die _n 1th fich dadur Ws habe kein Recht “"k" “Uszuwerfen-
Irvecke Untcrh en möchten. Württember eutscben Zou-
_ enden zollv n Berlen 0 Vereine dies nicht nur die
“ermächtigt wo lungen mit „de? Eid auc!) übcr dee Zuge Eidgcnoffenschaft 921 “11111901 Unterhemd channel) Theil zu
d/ defini- 111 der Unterzeichnen über Eröffnung mit dem Communicatéon getreten und genden Gcgenßand „_ n Anlaß :c. Stutt- _ Württembergische Minister (51,45.) Graf,v.Berold1ngen.“ (Baseler Zeitung.) In der estri- (zung wurde der Vorort durch den Erklärung und Vor mit dem Aus'lande abzug Am hißigste dic ihm- den Vorwurf machte, [)eit' mit dem Auslande einzig 1)
den vorlie Vergnügen dtese Der Könégl.
1cht über die diploma- eben, ziemlich scharf n ging ihm die GesandtscJaft von er abe fich urch Schritte ganze Eidgenossenschaft demürhigen. cl) nicht irre machen und erklärte kurz, Gla- , sich zumRéchter des souverainen Standes und daß dcmüthfgende Schritte geschehen,
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sey eine Unwahrheit. Aach das in den Mittheilungen des Vor- ortsv über diese An elegenheéten vermißte Aktenstück, das vielfäl- tig m den öffentli en Blättern besprochen wurde, und welches der Staats - Schreiber, Herr von Gonzenbach, dem Herrn von Bombelles entgegenbrachte, kam; zum Vorschein; aber man wurde sqndrrbar enttäuscht, als man in demselben nichts als ein Reci- ptsse der Post-Kredétive entdeckte. Die ganze Angelegenheit wurde durch die TageSordnung beseitigt.
In der öffentlichen Séßung der Tagsatzung am 4. Angusk wurde beschlossen, dem Kanton Schwyz zur Abtragung des von ahm noch zu bezahlendxn Véertheéls von den Occupationskosten zehnjährige Zahlungsfristen zu bewilligen. Ferner wurde be- schlossen, die Angelcgsnhce'ten des Kantons“ Basel als erledigt an- zusehen und die Akten m das eidgenössische AWZ" NÖSÖSl'zUlSIM- 0n der Sitzung vom 5. erhéclt das neuere Konkordat Über die Heimathlosen nur schwachen und zudem bedingten Zutritt und wurde für aufgelöst erklärt und aus dem Abschiede gestrichen.
Inland.
„Berlin, 17. Auguff. Man schreibt aus St. Wendel unterm 4ken d. M,: „Dey Geburtstag, Sr. Maxeskät des Kö- nigs wurde hier im Hauytorte dcs ncucrworbencn vormaligen Fürstenthums Lichtenberß auf Anordnung der städtischen Behörde in würdiger Weise und unter untxüglickzen Zeichen treuer Erge- benbeéc gefeiert. C'ixxe wahkhafc nationale Bedeutung gewann das Fes? durch die Theilnahme des Ossi iter ; Corps des (Saar- luoiSschen) Landwek)»: - Bataillons, wel es mit den Bewohnern der neuen Kreisstadt auf deren Einladung zur gemeinsamen Feier fich vekeémgt hatte; so bot dieselbc zugleich ein Bild der Ver- brüdrrang des neuen mit den äkccrn „Kreisen und der Befreun- dung mit dem tt'efflréchen Wehr-ZnstitUte der Monarchie dar. “- Am VäMÖMd wuvde das Fest durch Geschüsx. und Glockenge-
*
läuee «gekündigt, 11210 am JIJ-zrgcn bei Tages-Anbruch auf die- selbe Wstse, so wie durck) eine vor dem landräthlichen GcbäUde dargebrachre, mit patrioxischen Gesängen der SchÜler abwechselnde Serenade Eröffnct. Eins vom Sradtrarh veranstaltete Gelhaus- theélung an die Armen ließ auch diese an dem allgemeincn Fests stohen Author“! nehmen. „yierauf begaben sich die sämmtlichen Köx;tgléchen und städtischc-n Beamten in geordneccm Zuge zur Kirche und wohnten dcm feierlichen Hochamte bcé. Nachher ver- eint'xxte slch Alles mit Den theilweis: aus bchutender Ferne hcr-H gekommcnen Gästen zu einem frökzléchcn ?))?ittagImahle in einem festlich gcsckdmx'tckten Saale, in welchem dcm Bildnisse Sr. Ma: jestäc gcgenüber das eésérne Kreuz in thhenlaubgcwindcn prangte, und Abstws fand der in eéncm größer»: Lokale veranstaltete Ball ntcht geringere Theiénahme. „Got? 6117-4110: den König!“ _- war die doxt angcbt'ackne, hen e!*lcuchtete an'äxt'xft, und stand in "211- [er Herzen geschrieben. * Auch zk“. Baumholder, dem zwei- ten Hauptorte des Kreises, wurde das Fest in ähnlichér Art und mit den nämléckxn Gefühlen der Verehrung und C'rgcbcnheitge- gen den erhabenen Monarchen begangen.“
-- Dcr Herzogl. Naffauische Regierunqs-Direktor Herr Magdeburg ist aus Wiesbaden und der Divisont ; General der Vereinigten Staaten von Mexiko, Herr Bustamente, aus Paris hier ein etroffen,
- us Stolpe in Pommern geht uns nachskehende Mét- theilung zu: „Der Landschafcs-Syndikus des hiefigen Departe- ments, Iuskiz-Ratk) Strölow, begi'ng [)euc sein funfigjädriges Dienst-Zubiläum. Dem Jubilar wurde die große reude zu Theil, die durch sein thätéges Wirken in diesem langjährigen Zeit- raume treu geleisteten Dienste durch die iht'n bei di'eser Gele en- het't übergebene Decoration des ihm Allerhöchsk verliehenen Zio- then Adler-Ordens 41erK1ase, dm?!) dic Glückwünschungs-Schreé- ben des hohen Ménijkeriums des Innern, der Königl. Pommcr- schen General-LandschaftsxDjrectéon und des Königl. Ober-Lan- desgericius zu Köslin höchst ehrenvoll auSgcsprochen und aner- kannt zu sehen. Besonders ergreißnd für ikzn war außerdem der allein zur Feier dieses Tages erfolgte Zusammentritc des Hicsugen landschaftlichen Depart-sm-xncs-Kollegiums, die freiwtlkge Versamm- lung eines großen Theila's dsr Scände des Departements zu dem- selben und die hierdxxrcé) und Wrch deren gcmeinschaftliche und der landschaftléchen Beamten Gxückwünsche ihm bewiesene unge- theélte aufrichtige Achtxm . ZM: Andenken an déesen Tag wurde dem 31101011“ von den Étändqn des Departements ein mit den Emblemen der Pommersckxn Lavdschafk' verzierte): geschmackvoLl gearbeiteter silberner Pokal UNO von den hiesigen landschaftlichen Beamten eine schöne PorzellaU-Vase übergeben. Ein von den Ständen dem Jubilar zu Ehren gegebenes Festmahl, der hier- bei zunächst mit reger Bkgcésxsrung ausgebrachce Toast auf das Wohl unseres hochverehrtcn Landeswaters und die hierauf aus- gebrachte Gesundheit de:“; 30011ka besckßoffen die Feier des Tages.“
» Dée wesentlichsten Erfolge der Kirchen- und Schul-Ver- waltung im Regierungs-Bezirk Posen Nellen sich für das Jahr 1834 folgendernmßen dar: In der Stadt Jarocin, Plesckxner Kreises, wurde ein e'vangelisrHa's KirchenzSystem gegründet. Se. Majestät der König betviUx'gten zum Gehalt des Predigers und zur Entschädigung bcnachb'qrcsr Paroché-een einen Zuschuß von 371 Rehlr. jährlich. Die Gemeinde hält éhx'e gotteödienst- lichen Versammlungen in einem Saale des dem Dominium ge,- hörégen und von demselben dazu eingeräumten Nachhauses. * An Kirchen,- und dearrbauten waren 280 katholische und 44 evangelische it: der Ocarbcétung, und es wurden 10 evangelische und 33 katholisahe vollendet. Die Schwierigkeit, ausfahrbare Bau-Anschläge zu erHalren, veranlaßr durch die verhältnißmäßég zu geringe Zahl der im Departement arbeitenden Bau-Techniket', der oftmals über die Verbindlichkeit zur Aufbringung der Bau,- kosten zwischen dem Patron und_ den Eingepfarreen und andern Becheilégten entstehende Stt'ec't und die Nothwcndigkcit der vok- gängigen Erledigung desselben durch cin von der Regierung fest,- zyseßendes Jntcrjmistikum, endlich die Rücksicht auf die Lexstungs- fahigkeit der Eingepfar'rten, die ys oft nothwendtg macht, die Beiträge allmälig in billigen Raten und mehreren Terminen ein,- zuziehen, erklärt die verhältnißmäßig kleine Zahl der Bau-Vollen- dungen. «- Unterstützungen aus Königl. Fonds erhielten 8 Geist,- licbe und eine Preoéger-Witcxve, im Gesammt-Bctrage von 555 Rchlr. Persönliche Zulagen cmyfingm 3 Prcdé er, im (Ge- sammt-Bctrage 'von 200 Rch1r., und für besondern ifer m der Förderung des Schulwesens wurden 13 Dekancn 451 Rthlr, als Gratification angewiesen. -- Vermächtnis]? und Geschenke wur,- den bestäaiqt: 5) an evangelischcKivcheu 4, im Gesammt-Betrage von 13ich1)1r.; 0) an karholiscöeKtrchcn 11, im Gcsammt-Betkaac von 3471 Rchlr.; er) an Schulcn und geistliche Stiftungen 7, im Gesammt-Betrage von 2702 Rchlr. - An Kirchen,- und Haus-KoUekéen kamen 1789 Rchlr. auf. -- Die evangelisck)e Prediger-Wittwen-Kaffe, die gegenwärtig 21 Mitglieder zählt, vercheilte 497 Rthlr. an Pensionen unter 17 Wéctxvcn, und ver- mehxts ihr, gegenwärtfg 9092 912010. betragcndes Kapital um
_153 Rrhlr. -- 4 Wittwer: von Unitäts-Predégern erhielten aus
dem dazu besonders bescémmtcn etatsmäßigen Fonds 354 Rthlr.
nchs- und 9 Nonnen-Klöstern, dée„bei der der Provinz fich im Regierungs-Beztxke be- 25 aufgehoben und b bestehen noch. -- Neue waren in der Bearbeitung,222;'vol1endet wu Schulhäuser wurden theils gebaut, kung erworben78. Dieses geringen Leistungsfähigkeit tende Hülfe möglich, der Provinz landesvät 4 Jahren 1831 bis 1 neue Schulhäuser entst waltung micdcm Jahr 1834 einen Schlusse des schen Schuler tretende neue kat Kreise Meseriß, und den Hülfs-Seminarien schr fühlbaren J)? Die Freqmnz der keit und thätége E
-- Von den 31 Mö Wieder-Befißnahme fanden, smd bereits skorben, und 15
ehungsweise ausge- chul - Einrichtungen rden 48.“ -- Neue theils durch Kauf _oder SQU- sehr namhafte Resultat wurd; bet der der Einsassen nur durch dce bedeu- die des Königs Majestät dem Schulwesen lich zu bethigen geruht haben. In den 834 smd im Posener Reg. Bezjrk 191 anden. -- Nock) immer kämpft dre Ver- Mangel tüchtiger Lehrer; indeß verschaffte das Lehrern; dennoch waren am (len, mehrentheils an katholz- Das in diesem Jahre in Wirksamkxtt holische Schullehrer-Seminar zu Paradies, tm wird, neben dem schon vorhandenen in Posen zu Frauskadt, Rawic angel tüchtiger Lehrer allmä Schüler hat gegen früher durch die Wachsam- inwirkung der Orts.- und Kreis-Behörden, na- mentlich durch die Anwendung der Schulversäumniß-Strafen, sehr gewonnen. Dies gilt auch von den jüdischen Schglxn „15th 111 hier noch herauszuhebcn, daß im vorigen Jahre 1420100116)? Kinder, im Jahre 1833 dagegen mtr 1011 die christlichen Schu- len besuchten. - Verbesserungen des Schnlwescns wurden bswirkx: heilung von 2500 Rchlrn. Gcha!ts'-Zuschüffe Ut:- Schullehrer, aus dcm Fonds von 21,000 OIZajcsc-äc der Provinz auf 10 Jahre 0) durch 772 Mor-
Zuwachs von 73 Jahres 114 Lehrerske 1, vakant.
und Zirke, dem ig abyelfen. -
:*) Durch Vert „ ter 73 dürfciq dotirte Rthlrn, welche des K landesväterlicl) zu bewilligen * (1211 90 JRutyen Land, für 84 Schulen bsi Gclegenheet dcr
cxgulirung dcr gucsherrlichen und bäuerlichen Verhältniss aus- gewiesen. Seit Emanirung des darüber am 8. April 1823 er,- ganqcncn Gcsclzes sind durch die Einwirkung der Regulirungs- Behörden Überhaupt 587 Schulen mit 45811;- Morgen Land und 330,72- Rthlt; Renten „ausgestattet worden; «) 0_u_rch Lesc- Vcrcjne untey den Lohret'n, als bewährte MitceT, diexe in thxev pädagogischen Bildung weiter zu führen, den toOten Mechams- mus aus dem Unterricht zu entfernen und mehr geistiges Leben Solcher Vereine, unter der Leixung umsichréqer, mit Eifer für das Schulwesen erfüllter Geiscnchezt oder höherer Schul-Beamcen entstanden im vorigen Jahre 9 mtr 148 DZDthlécdert1; 41) durch Einführung einer besseren Ausfuhr über dis. Landschul-Kaffen, welcher es zu verdanken tik, da[; dre Lehrer ge-“gcnwät'téq regelmäßiger, wie f::"ther, ihre Gehältex be- zicbs'n, daß den Schulen das, wgs_ ihnen von der: (Gememden gebührt, zu Theil wird und die erparnisse zur Anschaffung von Lernmitteln verwendet oder zinsbar als Kapital angelegt werden, 0.) durch Vertheilung von 5870 Schulbüchern, angeschafft fax 1000 Rthlr. aus Schul-Versäumniß-Strafgeldern, unter dxe ärmsten Kindek, deren Aeltern oder Pseger_ ihnen dje exforderlc- chen Ler'nmictel zu bkschaffen unvcrmögend smd. MttHxnzurech- nung der im Jahre 1833 angeschaffcen 11,287 Bücher smd nnn- mchr dcken überhaupt 17,103 vertheilt worden; 1) durch Auf- hebung der Neujahrs- und Grün-Donnerftags-Umgänge,_ welche dem Unterrichts mehrere Tage entzogen und auf das stttltche Le.- ben der Lehrer leicht nachtheilig einwirkten. durch Gehalts-Zuschüffe, entschädigt. “-
geruhc haben;
in die Lchxer zn bringen.
Die Lehrer wurden Welche die Gemeinden ihnen bewilligten, gs-Schulen wm'den an 754 Orten "ge- halten, im Jahre 1833 nur an 573. Diese Schuten wurdcn mrhr oder minder regelmäßig bcsucht von 5000 Knaben und 4645 Mädchen bis zum 14ten Lebensjahke, 10,200 Jungfrauen älter als 14 45,017 Personen.
34,387 dergleichen zum Unterricht der weiblichen Jugend zur Gewöhnung an Fleiß und Arbeitsamkcit w ,ren Orten errichtet und - Eben so macht der Forcschrétkc. Ihn empfingen übkrhaupt 4 vollständig darm axtsgebildxt geben 1) Die Schullehrer-thtwen-Ka den ist, hat ihr aus Allerhöchster pital von zählte am Schlusse
19,040 Züngléngen und Jahre, zusammen also von s Jahres 1833 Wissen nur Industrie ; Schulen Hand ; Arbeiten, urden an mehre- wirken bereits mit glücklcchcm C'r Unterricht in der
Die Léséen de
Obstbauszcbt gute_ 729 Schüler, Und als 16 Listen 970 Schüler an. Jahre 1831 c;:tskam Bewilligung herrührendes Ka 557 Rchlr. erhöht. ?itgléeder und un- Regierung:? ; Bezirk cyulenund zwar 481 fax 18 gemischte und 40 jüdische. 79 in Städten, und 8
me, welche im
bereits auf des vorigen Jahres 94 J) tersr013t L-Witttvcn und 1 Waise. -- Jm Posen smd gegenwärtig gerade 1000 S tholische, 258 evangelische, 2 ihnen befinden sich ] Die chrisklichen Stadt-Schulen, deren 1 me:: ein Einkommen von 30,588 Dt:rchschnitc'e1ne Schuée “.'-03 Rthlr. DurchschnittsxSumme 180;- Rthlr. besserung von WF Rthlr. Stadt-Sckzulen haben ein Einkommen von 10 Rthlr.; im Jahre 1831 nur inkommen dcr Lano-Schulcn beträ 35,093 IWW; i)) in Naturalien nac!) Domaincn-Ta
C's kokkec also im Durchschnit die Nutzung des Landes,
21 auf dem Lande. 39 find, beziehen zusam- es kosket also im Im Jahre 1831 war die ; cs isc also seitdem eine Be":- Die 40 jüdtschen ,353 Rchlr. oder 115; Rthlr.
gewonnen worden.
durchschnittlich jede 25!) Das Gesammt-E xpreisen un; : jede Land- mic welchem ste
gefähr 34,000 Rrhlr. Schule 84 Rthlr., ausgestattet ist, umgerechnet.
... _ „-_....m. -.--..--.«.--„-- *...-......
Kunst-Nachricht
Die berühmte und ihres Ru des „Herrn Durand zu Paris, Besitzers dem gewöhnlichen Sch entgegen; er'nVerze1'chniß derselben kanntmachung miro angefertigt, u:“. zelnen Gegenstände ist für den Febru Der ausgedehnte,
fes würdige Antiken- ge[)_c nun nach de Mal von
Sammlung m Tode des Privatsammlungen zum Behuf öffentlicher Be- d dié Versteigerung der ein»- ar nächsten Jahres anberaumt. cl) de'e in Italien! uvermehrte Vorrat nswürdtg; an Grk'eéßéschen und an annkem Goldschmuck
ischcn Kunst- Asgyptischen rkenswerthen ausgestellten die schönste Papyrus 108 Pfd. ruckces Verzeichmß g mit mehr als fax]: zwei Dritthetle ver Mu1eum angekauft.,
. auSerlesene und dur ten Ankäufe des letzten Winte'rs nc Sammlung ésr in der That bewundcr Vasenbildern Ecruskischer Abkunfc ist kein Musemn rcicher ausgestatte .
Für den gegenwärtigen Stand dc
s antiquar andels gewährte neulich die
Verstecgevung der dcs Hrn. Salt in London eincn beme gig wurdcn_die zum „Kauf vorzugswcije die kleineren; önste [)xeroglypht'schc se durch einged
[lterchümcr IJTaßstab. Fast durchgä11 Gegenstände gut bezahlt, DMMK galt 320, der W „Im Ganzen soll die auch anvwärcs bekannt gewordene S 7000 Pfd. Sterl. be ahlt worden seyn; Sammlung wurden ür das Britische
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