Durchsrhung einer Maßregel besehen; m einer gemischten und conüitutionnel- dann muß man tick) auch den einer solchen Constitution bier K mit Beziehung auf „die Re" Betreff der Fxländtfckien Cor- fsentrrs und der Englisäien Kir- „n für nothwendig e-nxbtei wird. a :ck der künsttqcn Scin'on vorbe- ra Sp-necr, dam
man auf der unveränderten will man aber der Woblthat len Regierungsform tbcilha Hindernissen fügen, welche die N und da in den Weg ungeschehen geblieben, mmemlich porationen, der Bescbtvkk'di'n der Di cben-Reform, die von allen Parteic Nile diese wichtigen Fragen wi balken. Mein edler Freund (G hat am Schluffe der vorigen Ses: svrochen, und das je!;ige Minis! ten, wenxi auch dessen Vox'scl) So viel M indy sen hénfübro der populairen K Es fand da'rauf noch eine lange Un
cher Herr Hume sich darüber beschwer- der zerfieischten Corporations-Bill, dem ganzen Sxsfion erwachsen nden und sich auf Niemanden bei ein edler Pair (Lord Hill) ohne den Ministern sein
scy es die Pflicht des Unter ie auch des höchst sultate eines soichen Ganges erwägen. Wolle das Unterhaus diese Erw nen, so werde das Volk für sich selbst werde von einem Ende des ein reformirtes' Unterhaus vo kein reformirtes Ober fortwährend Tories nichts üSrig, als ci Wie die Lords sich als er und Reform der alten Inst ren Umsturz füht'en. besseren Mum“
stig seyn/
„ als Lord Althoi'v) on cine Muniiipal-Rcform ver- ermm hat dieses Verspr !a'ge ohne ,seine Schuld ffcn erreicht, daß das Munizipal-We- rgcordnet seyn wird.“ cerredung statt, in wcl- te, daß, mit Ansitahme Lande nichts Vernünfti- sey; daß die Minister Hofe veriassen an der Spiße des H en Beistand
ecken gedal" d i'd vecüümmel'“ wor «n m . ontroüe unte
ges aus der bülflos dastä könnten; daß res geblieben,
Unter diesen Ut wohl als des Volks, w Lande, die Re
u lkihen.
cn Individuvms im Dinge wohl zu ägung von sich ableh- sorgen müssen. andern einsehen, daß Nußen sey, so lange es Jahren habe man es bleibe daher jeßt iberaier hineinzuschicbexi. wären fie gi'ößere Revolu- denn er wünsche nur eine" Lords dürften aber zu de- Vorbehalt einer künftigen und er die vorliegende Bill gut- vor einer Spaltung unter den psahl Einigkeit als das Losungswort zwischen d gemäßigten Whigs. _ die Untersuchungs «Kommission '“ se auf sie gehäuften Beschuldigunge'n. e, er sey, seitdem'er die Ehre ge so großen Verlegen
Landes zum n geringem haas gebe. ins Oberhaus geschoben, ne gleiche Anzahl L disher benoxumen, SÜD? Freunde., i_tuthén, die Nnr unter pa_l-Refört1i wollte Reformcrs „“ iusse warnte er den NWikalen un
, Herr Blackburne verkkseédiate
wider die im Ob-«Jr- Hr. T. Duncombe ab:, im Parlamente zu eit gewesen ;_ er begnügte damit, aufs Stärkste wider die „herabwrirdix elcher man jeth fortschreite, e andere Mitglieder in glei- (wie gestern bereits gemeldet) e Abstimmung angenommen. auch ein neues Wahlausschreiben an die Stelle des zum General-Pro- ernannten Hrn. O'Loghlin, an dessen Statt dem Vernehmen nach, General-Fiskal wird. onnell kündigte für die nächste Sesfion eine Motion als Corporations-Mitglied bei auf Söhne, Lehrlinge und den Stadtbürger solle überge- eine Mokion auf eine Adresse 9 von Pairs auf Lebenszeit an. rn. Hume von einem ät in Be ug auf die erceval, diesen Lo-
sißen, noch in'keiner sich am Schlusse gende“ Weise zu protestiren. Siime gesprochen, wurden" die Amendements der Lords ohn „In dieser Sißung wurde für Dungarvan yerordnet, kurator ftir Irland err Richards,
von Konzessionen, in w Nachdem noch mehrer
auf eine Bill an, daß das Recht, Parlamentswahlen zu stimmen, Schwiegersöhne der neu entstehen ' hen können. Herr Ewart zeigte an Se. Maj. wegen Ernennun ' Auf die (gestern erwähnte) Anz Antrags auf eine Adresse an Se.-O)?aje1 “Mitglieder der Orangisten-Logen bemerkte Oberst Tagesbcfehl des Lords Hill werde hinreichen, um gen im Heere ein Ende zu machen; sonst aber wären jene Ge- selischaften durchaus constitutionnell, und zwar eben so sehr, als der “Anti-Tory-Vei'ein, dessen Mitglied Herr Hume seibst sey.
London,_ 8. Sept. Der Herzog von Nemours hat vor- gestern eine Reise in das Innere des Landes angetrctyn und wird am 15ten d. zum Wettrennen in Doncaster eintrcffen. Sonnaöend stattete er dem Grafen Pozzo di Borgo einen Ad- schiedZ-Besuch ab.
Der Courier hält jetzt auch schon eine Verfassung des Oberhauses für nöehig, da terhause mehr in Einklang gebracht werde. Er weist darauf hin, daß der Kanzler der Schaßkammer, Herr Spring Rice, das mit den gegenwärtigen Verhältnissen zwischen Ober; und verknüpfte Unheil sehr scharf bezeichnee habe.
Lord Mansfield hat einen
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«4.1.1, (Lx- L.;.«,-.4x.-»- :?:-“*
Modifizirung der mit dassclbe mit dem Um
Unterhaus
Protest gegen die Annahme der formvill publizirt, ohne jedoch emen Grund dafür
John Russell duxch ein an Ihre IJTajestäten er; dem Mufikfcste in York abgelehnt.
ohn Russell wollen den Herbst in E welches der Vater des Lords, dcr
Munizipal-Re anzuführen.
Unterm 2977.31: v. TN. hat Lord Schreiben im Namen des Königs die gangene Einladung 1:
Lord und Lady College bei Tavistook Herzog von Bedford, ihm gesch
Das Kapitel von Durham hat für 43,514 Pfund Kirclxenx gur veräußert, um zur Errichtung einer Un beizutragen.
Nach der Mornin wärtigen Amte em schiff „Pluxo“, welchcs den Hofe, Herrn Ellis, nach Travczuut bring rigkeit in Konstantinopel ertheilc w:.:rd Dampsschiff nack Konstantinopel nach Odessa zu bringen, da es den Vertrag von 18-239 untersagt ist, Sollte ein Russisches Dampfboot zur on Durham gestellt werden,
zubringen,
;verfität in Durham
- „„ *.. -x:§,ch7»§«:«§zchsW-,
(: Chronicle wären Berichte im aus- daß der Ferman für Das Dampf,-
Britisäwn Gx andren am
Persischen en soll, oizne Schwie- Von dawird das zurückkehren, um Lord Durham sehen Ki'iegsscßesfm durch den Booporus hinaufzu- Verfügung des so würde man, dem ge- dieses Anerbieten achtungsvoil ablehnen. chen darauf aufmerk- y, und fügen hinzu, einen Ferman fin"
damit nicht eine günstigung andere Regie-
Grgfen v nannten Blatt zufolge, Eben diesas BMZlUUZ ! K „_ck ff „_ sam, daß“ der „“ uto ein riegs i 2 daß die Britische Regierung schon deshalb ff nicht würde nachgesucht haben, Regierung gewährte Ver eichen Anforderungen vera ornin_ Herald drückt sein Erstaunen darüber Frankreich eine Person, von der men Lord Calthorpe's reise, und iguel hielt, auf so unsicheren Verdacht hin , da man noch dazu wisse,
Herr Calchorpe mit seiner Schweste selbe gerade um jene Zeit auf dem ck gewesen seyn müsse.
Portugal hat dem hiefigen Portugies-
ilva wegen seiner großen] Verdienste um - Barons Lagos crtheilt. at das Großkreuz des Thurm- er von der Königin zum Ge,- in einer Korre
der Courier ma
ein Kriegsschi der Britischen rungen zu aus, daß man zu urillac in es hieß, daß sie unter dem Na die man für Dom M abe verhaften können daß zwar. nicht Frankreish Wege “nach
ord, aber und da der Toulouse befindli
schen Banquier da S ihre Krone den Titel nische Finanz-Minisker Mend undSchwerdt-Ordens erhalten,
mahl evwähite Prinz „soll , wie es Lissabon heißt, durch emen außerordentlichen Umstan
Der“ Spa-
spondenz „ aus d katholischer
1046 '
Religion seyn, so daß ein Dispens vom Papfke nicht erforderlich wäre. Die Portugiesische Regierung soll es nun wirklich rath- sam gefunden haben, in die Absendung eines Hülfs-Corps von 8000 Matin nack) Spanien zu willigen, und es heißt, man warte nur noch auf Herrn Mindizabal, der am 22. August in Lissabon eintreffen soUte, um sich aber den Gildpunkx und übei' das Kom- mando zu einigen. Wenn. in dieser Hinsicht keine Hindernisse eintreten, so glauöt man, daß die Truppen zu Anfange Oktobcrs die Gränze passirt haben werden. Der Portugiesische Pair Don Fcl-pe von Souza-Holskein, einer dcr_Admiralitäts-Beifißer und
Bruder dcs„Hcrzo-_is Palmclla, ist mit Tode aboegangen.
Das Lissaboncr Diario vom Zion enthält eine_ am 25. Mär mit Frankreich abgeschloff'ene Convention, wonach die aus Not in die gegenseitigen Häfen einlaufenden Schiffe beider Nationen von allen Abgaben befi'eit,seim soll-cn. Ganz Portugal soll von einer furchtbaren Dürre heimgciuchc seyn. * ,
Die Times theilt die Korrespondenz mit, welche vom 12ten
bis 31. Augusk zwischen dcm Britischen Commodore Loxd ay und dem Spanischen-Karlisten-General Maroto Über die Gef hr- dung cines „Britischsn Scins zwischen Bilbao und Porcugaietce geführt worden 797.“ Der . al'lcstische Général stellt dem Commo- dore das parteiische Benchmen der Engländer vor, indem diesel- ben den Christinos erlaubten, sich der Britischen .Flagße zu be- dienen, Worauf Lord Hay in sehr kurzem Tone antwortet, so daß der General Maroto zuleßt nur den Empfang “des ihm„von jenem übersandtsn Schreibens anzeigt, ohne weiter etwas hinzu- u i"; en. s f the Neger auf den Kaimans-Inseln bei Jamaika sind jetzt hinsichti'ici) der C'mancipatéon denen auf den anderen West; indiséyen Jxxscln glcichgesteUc worden, womtt sie aber selbst gar nicht zufrieden waren. „ '
Berichte ans New-York vom 10ten v. M. reden fortwäh- rend von gi'oßcr Aufrxgimg in den südlichcn quaren und von der BIZor-giiiß einer allgemeinen Sk!avcn-Ver1chwörung. Zn Baltimore hatten die Emancipatious ; Prediger Unruhen veran- laßt und waren mit Lebensgefahr gerettet worden. In Ncw-Yoxk waren 20 Neger angekommen, die sich “".s der Sklaverei m D*sin-srara losgekauft hatten und, auf drr'Kömgl. Bxitixchsn Brigg „Governor Temple“ nach Afrika zurückkehretid, tt_1, New- York nur “noch einige Ankäufe machen wollten. Die mccséen derselben waren seit 30 Jahren von Afrika abwchsend und hatten ihren früheren Muhamedanischen Glauben beibehalten.
-- “- London, 8. September. In unseren Zeitungen vom Sonnabend werden Sie die Veränderungen, welche das Ober- haus “abermals ,in der Cot*poi'atéons-Bill„ gemacht, und wvvdtz ich Ihnen in meiner Nachschrift vom F_rett„ag Abend den Umriß gas, näher angegeben-finden. Noch beser m den gestrigen Bläx- tern, die zugleich die Gründe enthalceii, „welche die Mehrheit - durchaus ohne Zustimmung der mintsxeriellcn Seite, -- dafür anzugeben für gut fand. Sie werden kekxxn, daß dies; sowohl als alle Reden auf dieser Seite höchst mäßig abgefaßt smd, aber dicse Mäßigung vermochte nichtdenUi1wil1en zu dämpfen, welche ihr faktiscyer Widerstand gegen die Beschlüsse des Unterhauses „bei diesem so wie beim Pubiikum im Allgemeinen„erre t „har. Sie werden aus dem Berichte über die gestrige * rwat- Versammlung der liberalen Mitglieder des Unterhauseß „bei Lord John Russell sehen„ wie schwei' xs dem-_ Minister wurde, die Gemüther so weit zu_ beschwtchngen , daß man sich die Annahme der Wieder veränderten Bill gefallen ließ, und daß er auf einer Seite versprechen m_ußte, bei der ersten Gelegenheit die konservativéschen ?lusrbüchse und Einimpfungew1v:eder„aus idem Städtcwesen zu entfeinen und das Ausgejchmttene Wieder einzitseßen, und auf der anderen drohen, abzudanken, weiin das Untsrhaus nicht den reiflich überlegten Voricyiagder Regierung annehmen wolle. Nach Hum; trug auch eine Rede, welche Peel so eben" bei einem ihm zu Ehren gegebendn Gastmahl zii Tam- woi'th gehalten hatte, me: 011le „bei, eine einmaihigx Stimmimg herbeizyführen, indem er ails seine Hoffnung, cm „“How-„Ministe- rium zu bilden und zu erhalten, aiif die im vorigen Sommer unter den Liberalen hkktscZMUDe Spaltung geskelit zu [Tabea 1chten. Peel wollte mit dieser Rede ohne Zweifel icinxix Freunden 09- weisen , daß er, trokz seiner eben „beweestnen Liberqlix tät, vor wie nach ein Tory sey, u:;d zugicick) dcn I?:clzi-Topexd den Glauben bcibriwgsn, daß, wenn man ihm erlaubt harry, *))„ii- nister zu bieiben, vxel: Reformsn, welche die Whigs weit hm-
anesctzoben, zur anriedenheit aller Billigdk!)k611dk!1 schon duräx „
geseßt wären. Ich glaube 41be nicht, da;; es tdm gelungen isi, die zwei Vögel mit einem Stein zu __eriegcn: die „Torch wer- den ihm sem FaJ-zrcnlaffcn der so exnjtleéy vcrtßcidigisn Aldor- mcn nie verzeihen, Und die Reformec baden auc-s Zuti'aucn zu ihm, tvilciy-xs eben dtesss Benehmen bk! ihnen erregt haben „mochte, Wieder fahren laffen, da es ihm so schi." dcirum zu thun tt_i, net) und seine Sache von den aöcrkannten Vci'jecinern dci' Riformm zu trennen und Mit denen, die sick) evxn erst so„e„m1chiedetz als Gegner derselben erwiesen, zu idetitcnztrcn. Dicken: Umtcande ist zum Theil die Heftigkxit mit zuzuxchrecbin, weiche mehrere I.)?étZlicdei' des Unterhauxes noci)„ gi-skern Nacht gegen das Ober- haus blicken ließen, und daß die Behauptung, welche inchr»:re machten, das Oberhaus müsse, iim mit dem U.“:vryuus ui “:m- kiang gabriel): zu werden, gänziiii) umgestalcctchrden, wit lau- tem Beifall auf-;enonnnen wurde, und Lord Sandon, indem er dasselbe vertheidigte, jelbsi nicht umhin konnte, das„ Verßahren desselben in einigen Punkten zu radeln, smd bedenkliche Zeichen der Zeit. Naa) dem, was sowohl LordMRussell a„ls Herr Rice ge- star]; Achd sagten, wee aus zuderiäsßgen Privat-Nachrichten, schließe ich zwar, daß die Miniyrer die Miirvtrkung odcr „()-zel) gemäßigte Opposition dieses Zweiges dcr Legisiaxiir ohne„d:e]es gesä rliche Mittel zu erlangen hoffen „und ihrexietts weiugstens die rage nicht angeregt zu sehen wünxchn. Die Fi'age ist aber, ob die Tory-Lords ihnen bchüt-fiici) seyn werden, diese _Anvegung und noch mehr die Verwirklichung der Aufgabe zu vermeiden. Frei- lich scheint die um slch greifende Gährung einige der lautesten Oppositionisten etwa:?“ herabgeskimmt zu heiden, uidem man sie bemüht sieht, das Volk zu überreden, da[," es mstder Vexwer- fung oder Zurücksekzung gewisser Maßregeln gar _mcht bdie ge- meint war (man sede z. B. die Moiionen, Welche gestern Abend die Lords EllenboroUgh und Westmeatk) im Oberhause gemacht haben); sobald aber die Nation fich„wieder beruhigt - und Leute, die etwas zu thun und zu verlieren haben, werden„ de„s Stürmens bald müde - so kommt auch die alte Hartnäckigkeit zurück. Vieles jedoch wird dabei auf die Berichte ankommen, Welche der Carlton - Klub über „den Zustand der Wahl; Registration zusammenbringen Wird; dem) sollte _diZser für die Tories günstig “scheinen, so wird dieie keine RUck|lcht zurückhalten, sich im Laufe des Jahres noch einmal der Regie- rung zu bemßchtigen, weil das nächste Jahr in 'dieser Hinsicht wieder eine für sie ungünstige Wendung hervorbringen könnte. Daß Peel inzwischen, in der eben erwähnten Rede, der allge- meinen Ansicht seinev Partei darin gefolgt, die Englqchen Volks-
-/
Schriftsteller, ihrem Rektor, im Na räsidinten der Guttenberg - „Kommi
„ “::-Präsidenten Pitschafc, autet also:„„„Aus den Zei geboren Beiträge für das G ck tmr, Ihnen beiliegend eine Preuß. Courant als den E [soren unsci-er Univei'fität veransta weck zu Üb
agen habe . 2835.
Jrländifchen getrennt
vertreter als von den Schottischen und _ in jenen Ländern „
betrachten, kann eben ihren Hoffnungen „ sehr förderlich seyn; und da 1nan_im „Parlamente die St; nicht wägt, sondern zählt, so wu'd eme Gesammt:Meh [) Hauses die Tories vor wie nach v„on„ der Re wenn die Englischen P?itgliederallcm ihnen an heit geben sollten. Yielleicht abcrh seine Freunde vor 'i _ „ die Rückehr zum Amte, wndyrn au_ch„ die vexspericn und sie auf diese Weise naaxgiebiger _ Indessen ist die vieibesproghcne Bill angekommen; und Uhr IZ" ?vii'd derPKösnig dixjhe b[an chtei ener cron au e en. „ „ chehe For “ein paar Tagen zu Birmrngham und Leeds |axg , den, haben wohl ihre Wirkung nichrverfehlc, und m Tngla wenigstens wird es wo [ für den F) Wie es aber in
men dex Corporation an “den sfion, „Herrn Ober-Gerichts- eingesendete Begleitungs ; Schreiben tungen erseheud, daß Ew. uteenbergsche Denkmal anne Kassen-Amweisung von 50 i'trag einer unter den Pro- n Sammlung für jenen Heizufügen, daß dieses rsitäten, die noch nichts Breslau, 12, ät, Unterholzuer.““
gierung ausschli- ch eine größere M, ar Peel dies mit Fleiß gethan, ., &) selvst zu retten, indem er ihnen nich: „ HoffUUUZ da
erwachen und dcn WUnsCH machen Wo
denjenigen Deutschen Unido n, Nachahmung finden Der Rektor der Univerfit
Oefferreich.
Ueber die Reise „ ardsbirg s;":d der mehren zugekommen:
ge und laiigwierige Séßun „ Die groß"! Versammig . .
Wien, 9. Sept. ;den Kreis Ober-OITaich ende „NW “ hrer Reise Manhardsbe Nm“ Mürzer drr “hem gesammten «)uljugend, “Nachbarschaft, 57,5," unter einer fi'sklich dek “nehsten Freudenrufx ehrfurchcsvoll begrüßt. ]chafc Horn wurden Ihre rrschast, Sr.
rer Majestäten durch iener Zeitung fol- _ „Ihre Majestäten, welche auf 1 d. M. durch den Kreis Ober- beim Eintritt in denselben von reiherrn von Moser, ;Seelsorger, der ratioreu aus der großen Anzahl herbeigeeilten Landvol- orirten TriumphPforte
erbsc und Winter iiiu w„ rland gehen soll, wird uns O'Conn- wexchen die Radikalen in vielen Schvttischen und Rord-E u Gaskmählern eingeladen hgben, „Wohl bald verneh as Ministerium inzwischen ist beliebter, als [an e gewesen ist. -- So eben habe ich einen_Brief vom Back vom 7. Dezbr. von Fort Reliance dankt gelesen, Wo „er bci guter Gesundheit auf dsm Rückwege von seiner Nein der Küste des Eismeeres für den Winter _befand. bis auf etwa 80 Englische Meilen von dem äußersten Pu gekommen, welchen Roß in scim-m Versuche, westwärts vo dringen, erreichte; so daß diese Strecke immer noch Ußalkfgen men bleibt. Boothia, welches Roß für eine Halbinsei hti'lt, . *sich als eine Insel erwiesen, was dann seine urigleiche Meer höhe auf beiden SOUND noch vollkommener a„ls emen Trackm ., weist. - Die Untersuchungen des Unterbauch haben da“, Kommando der Armee bewogen, sowohl die Bildng odi'r tung von Logen index Armee als die Gegenwart eines O oder Gemeinen in ichnd einer nici) „ „ zwar unter Strafe der Etitlassunzx für Offiziere, zu verbie F ume absr hat bei'eits einen Vorschlag zu einer Adress; an „König in der nächsten Session eingereicht, welche um em ches Verbot in Bezug auf Civil-Ycamce anhalten soll.
Deutschland.
München, 10. Sept. Se. Majestät der „König hat der schon f:“üher 'für die_ Steidt Orb aus der Königl. Kabi;- Kasse bewilligten“ Summe von 20-00 Fl. noch eine weetsre Unt stüszung von 3092 Fi. zur Bekleidun und zugleich, um Erwerbsquelicn zu eröffnen, den Bauxit- Straße von Orb nach Burgsinn, welche jene Geixend miro Kreis-Hauptstadt und den übrigen Theilen des Kreijes verbinde soll, genehmigt. „ . , „ „
Es ist umimehr bestimmt, daß Se. Ma]. der Köxug n-* hrend der Oktober-Feste m **
nach Tepliß am Ufer rg kamen, wurden. errschaft Harmansdorf, mts-Personale, dem mehreren Beamten und Hono und einer mit dem her;- An der Gränze des _ Majestäten von dem Excellenz dem Herrn General- Grafen von Hoyos, 5 an das herrsch wo Mlerhöchskdieselben ab ixcagömahl einzunehmen geruhten. ivore in die Stadt, als an jenem in den S eschmackvolle Ehrenpforten errichtet.
rist: „kdriii-mniw ]., rocka immü. * oststationen zu Göpfrih e_ßäten von de? geistliche: “»Jugend und en Aeußerungen der innig f der Station Kréms, wo hause zum weißen Roß gange ein mit farbigen L und eben so war die
Gebietes? der Herr Mfißer dieser He Major und Ober-Jägermeister, „,“)rfurchtsvoll empfangen und bi Horn begleitet, steigen und das“ [ am Einfahrts- chloßgarten waren Die erstere führte die In- “ Auch aiif den nächsten und Sck)1var_xenau wurden Ihre Ma- 1 und weltlichen Orts-Behdrde, der
zahlreichen Volkimenge und Verehrung empfan- Majestäten das zu nehmen ge- ampen crhellter Reihe von Bäu- arke führt, bis zur . Allerhöchstdiesel- ahllosen Menschenmenge, utsbestßer, Beamte und sich befandeii, mit wahrhaft ufe empfangen. Begleitung dez“ Musk; Corps crie-chiments Prin Ihrer Majesr ten auf- )?orgen des nächsten r die Mannschaft der höchskihre besondere Zu-
und geruhten dcr Regiments- . M. zu bewilligen. Nkajestätcn dieReise nach ch|dieselben auch usgange aus die- itszBehözde, (ZM a [rei en derenz Gränzsn Allerhöchst-
t militairischcn Lyge, u-
steu Licbe
chtquarticr im Gast uhtxn, war am Ein riumphbogen errichte nnen, zwischen welchen der Weg durch den I)? ;] Ihrer Majestätcn fesilich beleuchtet en wurden von der hier versammelten ivoruntcr, nebst den Orts-Behöroen, eelsorger aus der Nachbarschaft- Iegeistertem unausgeseßtem Zubelr lied: „Gor_t erhalte!“ tönte unter Krems skationirten Infant wovon eine Compagnie an der W h estellt war, wie aus Einer Brust. ages geruhten Se. Majestät der Knife ompagnie zu besichtigen, äußerten Aller Haltung “derselben gige Gratis-Gage, n 100 Fl. C
g der Armen angewies»
Das Volks-
nach Tepliß ge?cn, sonddern wä en anweL'nd NU wer en. ck Am TY. Sep2t. war Ihre Kaisers. .f oheit die Gxoßfür Helena von Rußland zum Besuch bei Z ' . MM. aus Salzb in Berchtesgaden eingetroffen. Die hohen Herrschaften besuch die-Reichcnbachsche Soolcnheb-Maschine in Zlseck und begabens nach der Tafel in den Salzberg, wo eine Grubenbeleycht Abends kehrte die Großfürstin 11
hmm nach, werden außer Hrn. Oberst-Lieutem v. Lesuire und Lieutenant v. Baunach , welche, Ersterer ais G neral und Ki'iegs-O'Jkinister, Lißtercr als Hauptmann und ?Wciikaii in Griechenland dicmen und vo„r kurzem mit Abschied an* Bayer:! zurückgekommen smd, „nut Näch|em„noch mchz'ch Bayirésche Offiziere aus dem Griuchtjchen „Dienste „ansicheid um in ihre früher" Vcrhälmikse m der Heimaty wreder em]
Frankfurt a. M., 7, Sept.„ „(Nürnb. Korrxsp.) 3 Anfang Okiobxrs werden die jähriich-en Urwa (sn dxrxcmgen Bürger ßattsmdyn, welche, axis der ganzen Rücksicht auf Klaffsn die 45 Mitglieder der gcseßgcbxtideti V sammiimg, dte nia')c zum Senat und zur siädtijchcn Burger- pi'ässntaiio-x gslxören, erwählen. „
schließen lassen, daß die frühcrn Bestrdbungen der vxrschiede Parteien vor den Wahlen dicömal wenig oder gar: nicht beme- lich seyn werden, da man überhaupt_ von Parreu'eibungenf gar nichrs mehr merkt. Nur ein Gz'gaknftand„tiimn1c„noch„* allgcmeink Theilnainiie besondexs in Anjpxuch; es“ „ist diejcs uri Anschluß an den Zollvxrcin, und da es" leicht möglich ist, daß ** zu dsm Tage, an wslchxm jene Urwahlen saitfinden , noch til„ entschiedxn wäre, ob dieser Gegenstand xroch„bet der gegenwa-x gen gesetzgebenden Versammlung„ seine Crlsdtgung finden könne so könnte dieses die Gegner dez; 2Tnjchiuxses_, detxen war nochi- um“ einige haben, zu dsm Vexxjuche vci'atilaxjen, m dem neuen-* sekzzzebenden Körper eiwsn gi'ößxrn Emfiyß zu erlangen, als sie dem gegcy*:iväi'ci :en haben. Bei der gtoßen Mehrhxct der Fremd dcs Zoll-Vercins würden indcß vorausßäxtlich diejc Bekirebung
Se. Königl. Hoheit **
riedenheit' mit der ' dianne eine zwölftä ber ein Geschenk vo *cl)drter heiliger M*cjse sekztxn Z ' Böhmen fort. Auf dieselbe Arc wurd ten Station zu Schwarzbach am geistlichen und weltlichen .O d ihren Lehrern, Oesterreich und Böhmen, niir Zubelruf empfangen, Segenswünsche nachgerufcn.“
Am 5ten haben Se. Brigade, Baron Häring, musterhaften Auch die Kaiserin wohn Nachmittags nas)
veranstaltet worden war. Salzburg
auf der [ekz (cm Kreise von der der SchuljuZend un Mensckxnmenge aus sich dascidsr berühren, denselben die heißesten
und von einer
Pdag, 11. September. Kaiser in Budweis die över aussah rappen schr belobt. ischen Schauspiel dei. leitung dcs Fürsken efindlichen Lirrillexie-Dep Der gesammten in Badw tm Se. Majestät cine Fiir die Kaiserin besuch „ :1 im Bitdwciser Armcnh Dte0i)o!era verwaieicn Kindirxi ein Iren Namen eigenk) 1 Budweis ein.
Maj. der mehrere Ma- Bewegungen der re diesem militai- „_ m der Kaiser, in Be- di1chgräß, den Bauhof und die dort 023 und Laboratorien i eis konzentrir'ten J)? drcikägigc Gratis-Löhn te die Piakiiken- u. Sxminar-Kir ause untergebrachten, durch e bxträchtxiche Untei-stüßung ändig in das Buch der Schüizen- Am (Sten, früh um 9 UHr, ver- m Vivairufen dc-r E In dem Dorfe Czcj'cLJnow ssung des Frauenberger Arnie Das Militair, berg waren clztize Ehrenpx'n'ta: erriciztec Pistin, fuhr.";x jed?
ürgrrscbaft oh ren lassen und die
Alle Anziichen möchten daia
n Augenschein. annschafc bewillig- ung. Ihre
Und zeichnete I Géseüsxbaft voi (Wm Ihre Maji'stäccn, VO ki'k, dic Städt. Uf Vcrai-la _ fang bél'éitST. “*Whaxc von Fraueix .'?sreilt uxnd eine prä Okf, so wie durch WK), ohne sich auf; man zu sort.
Teplitz, 1. Sept.
inwohner beglei- ilz war Höchstdenseibcn s ein léesondei's feierli- die Zünfte und die Zu- am Eingang:: des Doxfs auf- Durch dieses ch Zhi'c Majestäten nur
keinen Erfolg habsn. Uhalten, und s-sizti'n Ihre Reise nach Wod-
Frankfurt a. M., 11. Sept. Kurfü'xst von Hessen weilt je'lz-t wceder in unserer Stadt. *» Winemzelr ßck), es werde diesmal der Aufenthalt „Hochdcsselv z:i Frankfurt von mchrizionatlicizcr Dauer mm.
Der Für]? Lievcn, General-Adjutant Sr. Majestät des .» sei's von Rußland, tsc vorgestern aus St. Petersburg hier :
( Allg. Ztg.) Vorbereitungen zu eiiiem S*? enkmal in Eisenguß an die in dei“ » Jermann gefallenen “'sir Nikolaus da |„em schöner Pi 1litairische Aufsk-x ersieht fish. em hiesigen Begräbniß- en Ruskiz'chen Offiziere egraben liegen, eine bssondere „us begangen werden wird, ist unge": Ob wohl auch dabci Zeman dcr hie: in einer eisernen Gußtafel Sommers in Rußland“ an Wij der* „'*e„rden temporaire ' ngt 300 Pferd Fremden mel) aß nur Eingelade f chart gestattet sey. b sotxders an Fut schränken seyn. U gegend eine anhaltende, Zum Glück ist die Wie man hört, Metternich, en schönen Saal ,hat, wo auf der bequemen untere t viel bauen und den Pa
Man hört, daß bei ?„q'és ; Monument "und chiacht bei Calm unter Russen getroffen und daß der zu 1elb| den Grandskiin lege ählc worden. liung und Evolutionen Ob aber auch
*Bci dem zu Friedberg in der Wetterau in Garnison lieg« den zweitm Bataillon des dritten Großherzoglich Hessischen_ fantexie-chx'ments ist eine Augenkrankheit auögebrochcn, die der Art um sich gegriffen hat, daß die gewöhnlichenHer Uebungen diescr Truvpen diesmal nicht [katcfinden weiden. Die hiesige Zkitung meldit: „ sere Monumentsackw fiir Johann Guttenberg nimmt einen sog ten Fortgang, daß Mainz seine im Februar 1832 vermittelst nes allgemeinen Aufrufs der gebildeten Welt gegebene Verb ßung trculich erfüllen wird, dahin gehend, daß tm „Jahre 1 durch die wirkliche Aufstellung eines weithistorischen Monum den- Manon Guttenbergs das werden müsse, was ihm die näh Nachwelt nicht zu gewähren vermochte. Täglich reihen sich " BeicräZe „zu den bereits" yorhandxnen , „und man kann mri RC sagen, so weit die Civilijacion reicht, fuhlc man „sich dem groß Erfinder der Buchdruckcrkunst zu ank verpflwhtet, undx edle Mensch läßt es nicht bloß bei diesem Gefühle bewend so::dern er ist auch werkthäcig, wenn es die Abtragung ein Eine neue Beurkundung der Wahkh es hat die ausgezeichnete Königlich Preußische_UU nd Qi'csmu, und zwar als solche in «()x-„arp, durch die und Weise, wie fiexihre S„pet„1de darqereicht, geliefert, und üb dies zagleicl) bewiexch, da[; sie die [en Unternehmens met kiarer und gründlichex „Auffassung so „ fühlt, daß sie ihren gelehrten Metschwesiern in Deutschland dk? Beispiel zur Nachahmung empfiehlt. O_as yon dem-berühm
Daß dabei auch j'ratifindcn müssen, , wie Einige wissen woilc _ , wo die in der Schlacht gefalle- in ein:;r eigMeU Abtheiiung beisammen feier nach Griechischen! Ri- Véß, doch nicht unwahrschein- alten Fuß-Wanderers ein Denkmal hat, und Auf der Seite, wo Färsklicheu Park, Der Kaiser allein daß vom 10cm d. p[iß gegeben werden, recht:“t-rn der weitere Selbst wegen Mangel an Lebensmit- ter dürfte der Andran Denn noch
aß dazu gew
M a i n z , 7. Sept.
gedenksn wird? Prager Straße hcrankommc, am StaUgcbäUde aufgeführt.
Es heißt allgemein, r Pässe nac?) Te nen oder Bevor
g der Unberufe- immer herrscht hier_ und Alles versengende und wel- Korn- und Heu-Aerndre sehr wird der Kaiser
solchen Schuld gilt. dieses Sa v'r'iiät u B ' z MHV gcwese . '“.d nn Hause des k„uno eit:
zu Marien- welches viele Räumlich- hnen und von da nach n Straße fahren. rk durch Wiener Kunst-
Wichtigkeit unseres nativ '„
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gärtner geschmackvoa anlegen lassen. Der Für “ eine de n dere Kanzlei bei sich, mit der er in Teplig v,:rrßmthflich fraß“:
_ankommen wird, als der Kaiser.
Schweiz.
Bern, 5. September. Der „Kampf Zwischen den weitlichen Behörden und der katholischen Geistlichßit in den sogenannten rxgenerirten Kantonen wird mit_ jékem Tage heftiger und bedenk- licher, so „daß ]“th ein Bruch zwischen der Römischen Kurie und der kathdlischen Schweiz mehr _als nur wahrscheinlich ist. Die Folgen eines solchen Bruches würden indessen weniger zu fürch- ten seyn, als diejenigen des Zwiespaltes, der dadurch unter der kathdltschen Bevölkerung herbeigeführx werden müßte. Diejenige Regierung, welche fich am meisten durch ihre Entschiedenheit ge- gen Rom auszxiehnet, ist die von Aarau, wo eben jeßt der qroße Rath vcriammclc ist, um in dieser Be iehung energische Beichlüffqzu fassen. SeineniBeispiele wer en ohne Zweifel auch andere Kantone folgen.
Luzern, 4. Sept. Die amtliche Bekanntmachung der Ba- dener Koqferenz-Beschlüffe durch die Regierung von Luzern ist nun erschienen, unter dem Titxl: „Bekanntmachunq und Be- leuchtung der Badener Konferenz-Artikel, von dem kleinen Rath des Kantons Luzern an die Bürger desselben.“ Diese Beleuch- tung yar den Zweck, das Volk zu belehren und gegen angebliche Verführungskünste zu sichern. Zuvörderst ist überall auf die al„ten Uebungen und Freiheiren der Schweizer in Kirchensachen hingewieskn, und eben so auf die neueren Anordnungen durch die Gesesgxbung oder Verträge mit dem Bisch0f_von Konstanz; es soll gezeigt werden, daß durch diese Konferenz-Artikel mir das schon lange vorhandene und unheskreitbare Befißthum des Vol- kes und„Staats geschützt werden soll. Diese historische Begrün- dung wcxd dann ferner unterstüßt durch die kirchenxhi|orésche Beweisfuhrung vermittelst der Berufung auf die ältesten Kir; chen-Gesche und Konzilien.
Neuchatel, 5. September:. Der eidgenössische Vorort Lat von dem „Schweizerischen Konsul zu Rio Janeiro, Herrn '.-Terrisse, die Summe von 1478 Fr. 25 Cent., als Ertrag ei- iier zu Gunsten der Opfer der vorjährigen Ueberschwemmungen in der „Schweiz dort eröffneten Subscription, zugesandt erhalten.
Dl? Stadt Neuchatel hat kürzlich von dem Französischen
Minister des öffentlichen*Unterrichts, Herrn G “ot, ein Exem- .
plar dss großen und kostbaren Werkes über Aegy ten von Hrn“. Champollion dem Jüngeren als Geschenk emyfangen. Sie ver- dankt dasselbedeu wohlwollenden Empfehlung des Hexrn Rave- yel, „Unter-Btbliothekar der Stadt Paris, dem bei seinem vor- ]ährcgen Aufenthalt in Neuchatel von den hiesigen Bihörden alle mögliche Erleichterungen gewährt worden waren, indem ihm ?arsch lag, gewisse Handschriften unserer Bibliothek zu durch- or en.
„ Wallis, „1. Sept. Am 27. August hat zwischen St. Mau- rice und Martigny ein Bergskurz stattgefunden, welcher die Ver- bindungen für Wagen wenigstens auf 8 Tage gänzlich unterbro- chen hat. Du_rch die Hitze des diesjährigen Sommers war eine Gletscher-Masje “erweicht worden; diese riß fich am 27. August (08, schwemmte Schutt und Gesteine mit sich fort, bedrohte das Dorf Rasses, zerstörte die Straße und schwellte die Rhone. Der Eilwagen vom Simplon mußte _am Dorfe Evionnaz halten, und
die Reisenden konnten nicht einmal zu Fuß hinüber kommen; -
eben so ging es auch am 28sken früh dem Eilwa en von Genf und Vevap. Mit großer Mühe und unsäglicher “erbeir der Be- wohner der Umgegend vermochte man endlich, einen Fußweg durch die wohl 30 Fuß dicke Schlamm-Masse zu eröffiien und eme Brücke für Fußgänger zu schlagen , aber kaum waren (am 28. August, Morgens 7 Uhr) die Reisenden herüber, als aufs neue eine Gletscher- und Scizutt-Masse hcrabkam, Alles wieder zerstörte und die Hälfte der Häuser und Weingärten von Rasses bedeckte. Die Reisenden begaben sich nach dem im Dorfe C'vion; naz wartenden Eilwagcn.
„Italien.
Turin, 5. Sept. Se. Majestät der König ist vorgestern Abend von hier nach Genua abgereist, um daselbst in dieser Zcit des Drangsals und der Noch durch seine persönliche Gegenwaxc “„.;Lt'host zu verbreiten, und Hülfe zu leisten, so viel in seiner Macht
e t. “*
Genua, 3. Sept. Gestern erkrankten hier, den amtlichen ??achriéten zufolge, an der CHolera 1,28, und starben 102 Per- onen ' .
Mailand, 4. Sept. Auf dem ganzm Wege von Genf bis hierher spricht man von nichts als Cholera, und an allen Straßcn-Ecken hierselbkk steht man Mittel gegen die Cholera an; geboten. Die Gasthöfs find mit Flüchtlingen aus Genua :c. angefüllt. Hier denkt man zwar noa) an keine Flucht, doch sol- len sich schon Vieie mic Pässen versehen haben. Indessen gehen die Vergnügungen ihren Weg fort, und die Hoffnung, die Ma- libran nächstens zu hören, nimmt die Unterhaltung, nächst der Cholera, am meisten in Anspruch. anssscn hat auf immer dringender werdendes Ansuchen die Regierung einm Sanitäts- Cordon gcgen die Pienionr:'fiscl)cn und Toskanischen Staaten angeordnet, jedoch nglcick) in dir hieéig-én osfijicllen Zeitung das Unnüße allcr Cordons-Maßreaem in nicht-offizicUen Artikeln darzuthun versucht. Dcnmäiixsi mmi e:n jeder Reissnde bewei- sen, daß er 3 Tage vor seinem Eint-xiic in einér nicht angesteck- t2n Gegend sich aufgehaicen habe. Solite die “Cholera nach Mai- land kommen, welche Stadt zwar äußrrlick) schr reinlich ist, deren ärmere Bswohncr aber mcislsehr sci)€echt leben und schlecht woh- nen und höchst unreinlich sind, so möchke sie Opfer genug finden.
Florenz, 4. Sept. Die hiesige Zeitung meldet mm,- mehr auch den Ausdruck) der Cholera in Pisa.
Rom, 25. Angus. Durch die vorgeschriebene Quarantaine von zwanzig Tagen aufgehalten, hat der Admiral Rigny seine Reise naa) Neapel nicht forcgejeizt, sondern seine Mission, die von Wichtigkeit seyn soll, dem gegenwärtigen Französischen Ge-
schäftsträger Ritter von Tallenay, in Abwesenheit des Französischew
Botschafters Marquis von la Tour-IJkaubourg, übergeben, welcher auch bereits nach Neapel abgegangen ist. Auch Se. K. Hoh. der Prinz Leopold, Graf von Syrakus, muß sich hier aufhalten, ob er gleich keinen Ort berührt hat, „ der durch Cholera verdächtig
Zwäre.
Don Sebastian ist mit seiner Gemahlin und Gefolge nach
.Turin abgereist, um seiner erlauchten Mutter, der Prinzessin von Beira einen Besuch abzustatten.
')";“Oxci bis jest keine der uns zugehenden Italianischen chkUU' Rn den Tod Paganini'es meldet, „so isi noch zu hoffen, daß diese achricyt sich als ungcgrundet erweisen werde.
OerjPapft wird dieses Jahr seiumk-ommenufent alt auf dem Quirinal früher als gewöhnlich verlas» Md den atikan sseHieheth Man glaubt, die Luft sage 16:11 an lehrern: Om e er .
S p a n i e 11.
Madrid, 31-AugU|. (Französische Blätter.) Dio Zusammenseßung des muzn Ministeriums ist nun entschieden und die Liste desselben amtlich publizirt; sie entspricht aber keines- weges den Wünschen des Landes und bietet nicht die nöthige Bürgschaft für eine geschickte Verwaltung dar, die in den um- schen Verhältnissen, worin sich Spanien befindet, so wünschens- werth wäre. Mini r der auswärtigen Angelegenheiten und Prä- ildent des Miniser- aths ist Graf Toreno; Finanz-Minifter He rk Mendizabal; interimisrischer Kriegs-OJiinisier Herr von Castro Toreno; Minister der Justiz und Gnaden Herr Garcia Hee- reros; Minister des Innern Herr Manuel de la Riva Herrera; Marine-Minisker der EKadre-Chef Sartorio. Man glaubt al!- gemein, daß der er og v'on Castro Toreno einen Posten , bei“ mehr Energie und * ier. erheischt, als man in einem so hohen Alter besßt, nur sehr kurze Zeit behalten werde. Diese Wah! Jette vorzüglick) zum Zweck, der gemäßigten liöeralen Partei
ürgschaften u geben, denn ihr gehört das neue Ministe- rium an, an versichert, daß. Herr Sartorio das Por- tefeuille der Marine nicht annehme; dies" Gerücht ist zwar noch nicht zu verbürgen; wäre es aber wahr, so würde das Mi- nißxrium sich gleich “bei seinem Beginn unvollständig sehen. ?:“. Niva Hexrera ist vielleichtder Mann, der noch am besten. ür ki? ießige Lage der Dingesch eignet; diese Wahl ist gut; er gehdrc zu““der gemäßigten liberalen Partei und hat melxere Jahr- in Frazikreich ais Ausgewanderter elebt, wo er die * ran dfische Repräjentaciv-Regierun aus dem runde skudirc hat. i' war einer der vier für die ice-Präsidcmschasten der Prokuradot'cn- Kammer gewähiten „Kandidaten, und dieser Posten wäre ihm nicht entgangen, wenn nicht der Präsident, Herr von Almodo- var, eine ga ' besondere und parteiische Vorliebe für Herrn Somerueios ge abt hätte. Herr Riva Herrera befindet fich ich: zu Burgos, und es ist ein Eilbote an ihn abgefertigt worden", der ihm few: Ernennung überbringt. Bis seine Einwilligung bekannt ist, soll Herr Vallejo, Untcr-Staats-Secretair im Depar- tement des Innern, dies Ministerium verwalten. Das neUcKnbinet hat seine Verwaltung mit zwei wichtigen Maßregeln begonnen, näm- lich mit der Veränderung mehrerer General-Capitaine und mit der Erlasftmg eines Manifaßos, welches die Absicht ankündigt, der revolutionairen Tenden dcr Provinzial-Junten Widerstand zu leisten. Der General Zuesada behält das Kommando über die !Hnégliche Garde bei und soll, 'an die Stelle des um General- kapitain zu Saragossa ernannten General Lacke, eneral-Capi- min von Neu-Castilifn werden. Manso soll, ungeachtet seiner Ernennung zum Gcmral-katoin vou Catalon-ien, in Vallado- lid , mit dem Komyandw rr A!tx„Canilien beauftragt, bleiben. Der Marquis voncModil *sdtisich an seiner Start als Befehls- haber nach Catalonien begeben.
Türkei.
Das Journal d'Odessa meldet Nachstehend“ aus .Kon- skantinopel vom 14. Aus“: „Der Englische Kutter „Spit- fire“, welchcr (wie bereits 'melm) bci Kili auf den Strand gerieth, ist hier angekom „wird, sobald seim,Ausbesse- rung vollendet, wieder sé e a rten zwischen Konstantinopel und Trapezunt beginnen. -=- Es heißt, der Sultan „Lade den Gregorianischen Armeniern erlaubt, sich in Pera eine irche zu erbauen. Sie hatten bisher nur eine Kapelle. «- Die Peek nimmt hicr_zu; in voriger Woche wurden zwanzig Kranke in das Griechijclw HosPital und einige in das der Katholiken ge- bracht. » Das„ aus" Smyrna hier angekommene Dampfboot bringt die Nachrecht mit, daß eine große Anzahl von Handels- schiffen vei'ichiedener Nationen in der Straße der Dardanclien durch den heftigen Nordwind zurückgehalten werden. Auch hier liegen mchrcre von der Spitze des Serails bis nach Bujukdere, dée nach dem Schwarzen Meere besummt sind, und einige Capitaine derselben würden gern 100 schwere Piaster zahlen, wenn ein Dampföoot ihre Sch-ffe bis an die Mündung de"- Bosporus bugsiren wolite. Es wäre zu wünschen, daß die Dampfschiffe von Odessa, während sie sich in Konstantinopel auf- halten und die Vorbereitungen zu ihrer Abreise getroffen wer- den, hierzu ermächtigt würden; sie leisteten dadurch dem Handel einen sehr wesentlichen und für sie selbst sehr vortheilhafcen Dixnst.“
Konstantinopel, Lk. August. Einem vor kurzem er- schienenen Befehle Sr. Ho:“). zufolge, haben die bei der [)oßen Pforte, dem Seriaskec und den übrigen inKoikfiantmopel bcßndlicden Wesiren dienstehuendcn Kawaffe ihre bisherige Kleidung, dann die Waffen und Sröxke abzul-egen und dafür ziemlich kurzeUeber- röckc aus Tuch von bestimmter Farbe und einen Regenmantel von schwarzem Stoffe zu ti'agcn. Säbel und übrige Bewaff- nung sollen von Eiscn und nach dem neuen Muster sxyn. Um nun di-Zse Verfügung auch bei den in den Osmanisiézen P:"ovin- zen befindlichen Wefiren und Autoritäten ins L:"ben crxten zu lassen, und in Erwägung der diesfalld bereixs gestellten häußgen Ansuchen, soll die obige Kleider-Verordnnng auck) von jenen Ka- waffen beobachtet werden, welche überhaupt im Dienfke der We- fire, der Divifions:Generale, OJKirimii-ane, “))?Utejseline und übri- gen Oßrigkeiten stehen, und zwar sollen die Kawasse der Westie, Divisions-Gencrale und Mirimirane dunkclzimmetfarbigcs Tuch, jene der Mutcsscline :c. hingcgen dunkeinaphtafarbigcs zu ihxem Anzuge vcrwenden.
Inland.
Berlin, 14. Sept. Am Lien d. H)?.sand zuSchlcéden im Reg. „Béz. “Lichen die sechüe General-Versammiung dcs landwirth- schaft!ichen und industriellen Eifel-Vkreins unter dem VOL'slhe des Professors der Staatswissenschaften, in'. Kaujfmann aus Bonn, statt, Nachdem derselbe in einer einleitenden Rede den Zusrand und die Zweeke des Vereins erörxert und darauf hingewiesen batte, wie lekztercx' durch sein Beispiel (:::-ck) Über die Grän cn dei' Ei- fel hinaus it'sprießliche Früchte trage, brarizte e'." die *Kerehezmng dxr Prämien zur Sprache, die den nachstehenden dreien BMM“- bet'n zu Theil wurden: dem Kreis-Secrecair [)x-. Haas zu Ade- nau, dem Grundbefihkr Mathias Falk zu Holzheim und dem Steuer:Einnehmer Wellensteui zu Schönecken. Am Schlusse der Silziing wurden noch verschiedene VereinsxAngelegcnßcitcn be- sprochen und ein neger Schaßmeister gewählt.
-- Der zu Trce„r verstorbene Kaufmann Aibertalii bat dxr dafigcn Arwenschlzle em KMital von 1000 Rthirn. verinaÖr und hierdurch „dre Stiftung dteies- Znstimrs, das dem Wohlthätig- keitssmn eines achtbarcn Frauen-Veyems seine Entstehung „U., dankt, t," „sofern begriindei, ais die Existenz der Aimensckwle bw"- her lediglich auf freiwilligen milden Beiträgen beruyre. Dcr-