daß die Mitglieder durch Zeichen und nander versändigeu; "atrosen ausgenommen, jährliche Institution einschießen'; daß ist, das Uebergewécht der daß so aber ganz offenbar einen hrere Hundert Orangésten- gisten in London allein fich Bemühungen, die Logen in s geblieben sind; daß auch daß der Bischof [; einige Pfarrer
tékche Armee ausbreite, Parolewörter fich alle glécder, die Soldaten und Eckd-Beiträgé u den Zweekcn dcr vorgeblich: Lénglékanischen Ki politischen Charakter hat; daß e giebt, daß die Anzahl der Oran ,000 belaufen maq, daß alle zu unterdrücken, fruchtlo dée Getss'rkichkeét sehr in dt von Salisbury Lord-Präl NDeéstcr in verschiedenen Lo Anhang selbs? in Ncu-Sü Und daß Irland deren nicht nete, zählt.
Z seph Buonapartc (Gra eijährigcm Rufe" n eingeschifft, gedcxxkr aber zukehrcn. „Zu einem Schr rlasscn, äußert 211327), nämlich Frankreich léch frei und Proscripeic- an der TagWOrdnung sehn M':
Die Mornén Spanien hat um (; tmchgesucht, welche ik) mung Englands nge-sagt hat.“
(Z.Zroßen Eindruck machte am DIe: Annahme von Weck) die von der Spanische weil die bei ihne Dividenden u. s.
daß alle Mit-
wcck der Institution rche zu schem,
drr Armed verwickelt, s Ordens ist, da gen smd, daß die Orangésten starken Wales und Vandéemcns weniger aTs 220/360, 11
land haben, wist bewaff-
«» * *
„; .*- -«:"M.-.-:*5§-É„;«:5* "“““-'““- .
fvon Survéslécrs) ha: nthaxte in Europa nach den VW nach 215113,- 1chcs er an Herrn den Boden drr Het“- , wann derselbe tr-Zrk- TM nicht n:?hr
einigten Scaar? («nd zurÜ-F O'MMra :
bald wieder xißen, we er die Hoffnung, , wieder zu schon n und Conféscatéon dase g-Chronirlr meldet:
„Die Königin von ann Porcugéefi
scher Hükfs ; Tar-prn r die Königin von Portugal rnit Zaum:- 1stag die K'Undr. da:; Die Bekauf von bei, Regierung auf n vorhandenen _ w. bestimmt worden. Carbonrll, der Finanz - Agent der wies", daß Hr Mendi- e Fonds zu sol- die Spanxschen,
, Néraroo die kaahr 90,000 2,
„ sd. SUM, ÜL gezogen
, vcrcrctgcrc hätccn, Fonds zur Zahl::xkg von sztriMcn mcervenirtc Hr“. “Z.“Tox'erqx'ekschcn zabat ihm, ehe er chem Bchuf zur die Mf 38 gefallxn waren, wr"
Capixain Bark, “dcr lwkannték ;"eszt bereits fort 2 0; Poiargegenden axxfzu m?;zrkommen. detxon Nkemand m dsr n:“chr mehr im ertragen und sm.) zu Lande von tson ax: dcr Hudsonshah br seéxrrm Bcglricrrn *.):“1'102' m Seikcn ausgex"andtcn Leute? grrer Zeit seinen Leichnam. Nach den Nachréchrcn vom d:“e C'esxxlasche Flotte untcr Adu am 1-1. August bei K
Zwei Arguptische ZUM Candirn, griffs der User: [uppen sti. dcn, in den Grp
. M . «W «»»-ck ***-«*
Rogierung, éndrm er nach Engkand vcrlassen, hin So ßxegcn denn auf 39 1/2.
ck ausgesandt wor ahrrn zurückgekehrten Co. 'sx-chrrx, ix? wirklich am 9. ' ,annschasr “i Ugekommrn, bis auf Stande war, die S
ngekaxscn.
den war, den . pe'tain Roß in dcn schon in vaerporl | auf der ganzen Expr- ec'nen alten Artillcriskrn, ; trapazen der Scereése zu ? zwei Kanadiern nach giritcn Liess, d mch: w
Vrn !cijer “".“-.'
cincr Sta, “ unterweges aber Fix:“) von lkdkl' kam. Die uach allen ;“
prmm Back fanden _nach [än-
I)?étte11ändischen Meere hatte. _ Rowley, 10 Segel stark,
orm vor Anker ge g Transportsrhiffe durch Englische 1 gegen Englische d dercn mehrere
find im Hafen von in Folge eines An- Matrosen, welche in die Sckka- getödtet oder verw
Krisgs“schiffe,
undet wur“,
“nd gebohrt worden. * Schweren und Norwegen.
Stockholm, 10. Sept. „ Se. '))?ajeskät von Oestersund ab, und Übernachtece in Hammarskölö. mit dcn: Namens“ gen Abend kam ONN'gens srinr Reise for von einer Menße _Lappländern mit Frauen und zwei neunzt'gjähréZe Frauen w er 500 chnthiere bei gische Gränze. „Des Volkes Liebe, ward der König von den Civil: Und em Amtmann Grafen ßen um 10 Uhr I)?orgens und srkztcn darauf , welcher von der egischen Gebirge führt. Se. anger und sclzte am Ilsicn die 0 er !) Uhr Abends" von einer aus intraf. Gestern, den 1. Sep,-
Aus Drontheém meldet man _ reiste am 27 August " dem Obersten e Ehrenpforte Drn LMM ge, '
vom Lten d.: Am Eingange des Gartens war ein Uge drs Königs angrbraäyt. jcskät in Forssa an,
FeldherrmStab in Nr Hand hkclt, mar] t, und ward an der Norw
Preußisxhcn Infanterie und K'avallcréc gcöildrte Spaleer in Pa- rademarsä) druch. Glcéckwrmaßen hatten s1ch Sc. Majeskät der König, so wir II. KK. HH. die drei äktrzken Prinzen dcs Preußischen chentenhauses an die Spikze der von LlUcrhöchst und Höchskdrnselben konnnandirten Rusfisckzcn Truppen-Abchcilun- gm geskrllt und führten diesslben, als fie an dle Reihe kamen, Sr. Majcftät dcm Kaixrr vorüber. Hierauf folgte im Vorbei- marsck) die Rusfischc Kavallerie; Ihre Maj. die Kaiserin, welche beim Beginn des Paradenmrßhss" gleichfalls zu Pferde gestiegen war, e'rschicncn in einem grünen Reitklkidc, mit Weißer Rusfischcr Müße geschmückr, s-rkzten sich daselbst bei Annäherung des von Allerhöchstdcrsclben bcseh1égte11 Chevalier-Garde-Regtmentes an die Sptße dcffclben uno führten es Ihren »)]?ajestäten vorbei. Dasselße that Sr. Königliche Hoheit der Prinz “?flbrechc von Preußrn, als d:"e inhe an das von Höchstdemselbrn komman- dérte Russische Kürassler.Regiment kam, so wie auch Sc.Kaiserl. Hoheit der Großfürst Konstantin das von Höchftdrmsetben. kom, mandirtc Pionier-Bataillon vorbeift'xhrte. Hierauf wurde die 3te leichte Kavallerje-Dévifioxx, wobei das Muselmännésche Regiment, besichtigt. .Die Truppen hatten sich beiderscis bereits während der Parade durck) Haltung und Aus "ehen aufden“; gkänzendste ausgezeich- net. Nack) Beendigung der Parade fuhren die ?lllerhöchstcn und Höchsten Herrschaften in den obenerwähnten PaviUon, wo um 2 Uhr das Diner stattfand; man hatte den Saal, in welchem die Allerhöchstcn Herrschaften versmnmclt waren, auf mélétaérische Weise höäzsr glänzend dekorirt, er schien in das prachtvolle In- nere eines elegantcs Zcughauses verwandelt worden zu seyn.
egtschen Gränze Kindern empfan- arcn. Sie hatrrn Um 4 Uhr Nach- Unter ei,
gen, unter denen ihre Zrlte und Üb mittaos pasfirre der König die Norwc ner ;hrcnpforte mit der Inschrift:
„Beine Belohnung“,
Milétair, Behörden empfa Trampe angeredec. wohnten Se,
ngen, und von d Sonntag den 31) ?ajesräc dcm Gottesdé seine Reise auf dem gut angelegten Gränze Iemtlands durch die Norm Majestät übernachtete im Lev Reise nach Drontheim fort, w 80 Bauern gcöildrten Eh tember, war Cour und Präsentatio léche Hoheit der Kronprinz, nte gestern Vormittag den Ue on Drottningholm bci.
Polen.
Ihre Königlichen Hoheéten die 2 Uhr im Preußischen ritte von der Gränze Durchlaucht drm Fürsten von Hdchstdieseiben begaben fich och bevor se die Stadt er- sstscheu Offiziere entgegen, HH. den Prinzen hatten. serin von Ruß- ch Ihre Königl. den Königlrchen eine Compagnie
Wege fort
rcmvache e
der ganz wiederher- geskeUt ist, wo bungen der Truppen
in dem Lager v
Kalisch, 12. September. Prinzen von Preußen kamen ge Zoilhquse an, welches ungefähr Sie hatten bei Radziwésl in Antonin Übernachtet. dann auf drn Weg nach Kalisth. reichten, kamen ihnen diesen wrlche die Auftvartung beé I. Von Ihren Majestäcen dem Kaiser 11 land auf das freundlichste «'m Hoheiten in die Stadt Kalif Hohriten zur Wo oder ESkadron Anzuge aufgestellt wat“. assirc waren, wurden die ck einrn Ausflug
stern .-vor 1 501) Sch
entfernt liegt.
Ueberall prangtcn beide Nationals ge als Zeichen der innigen Freundschafc der Allerhöchßen errschcr. Nach der Tafel gernhtcn “Se. Maj der König im avillon dle Aufwarcung der Kaaserléck) Russisc! en Generalitäc anzunehmen, woraus sich sämmtliche A1lcrhöchse und Höchske Herrschaften nach der Stadt begaben. Dem Vernehmen nach, werden heute Allerhöckzftziesclben den Vot'skcllungen auf dem hie- sigen neu erbauten Theater, darunter auch emcmBallet der chen angekommcnen Spanischen Tänzer, beiwohnen. Am morgenden Tage, a!s Sonntag, den 13. Scptbr., soll feierlicherGotcesdienst Und dann große Wachtparade im Lager gehalten wrrden. Auf Montag den 14. ist große" Parade res vereinigten Corps an, geordnet.
no dcr Kai pfangen, begaben fi ), wo vor jrdem hnung besrtmmten Hause vollständiqer J7achdkm „J
Musik u I. KK. HH. de' Truypen entlassen. ins Lager gemacht hatten und der Kaiserin ins die Allerhöch- bsk Tafel, s
derwlben p Höchstdieselben no nebst II. MM.. dem Kaiser und Kalisch zurückgekehrt waren, hielten sten Herrschaften um 3 Uhr basel großen Salon des Kaiserlichen S Offiziere die Mittagscafel bereitet mittags erfolgte die sehnlichst erwartete Ankux Preußen, welcher in dem Kaiser und die Kaiserin vor chen zum Empfange chlauchtigsten Herrscher empfing Höchstdieselben ein des hier in P
Schloß uach sten und Höch- 0 wie. in einem- chloffcs fur alle anwesenden haLb ö Uhr_„N-1ch- :ft Sr. Ma Schlosse abstieg.
: Rußland waren tvett entgegengefahren, mm auf dem Schloß, jubelndes tausendstim- uren Garde-Regiments wohnten die Allerhöchsten per bee“ Sr. Maj. ne herrliche Abend- nstreich, beüeh'end aus 1600 Die . Allerhöchsten Unendliche Ms]? .
MM. der erhabenen und als die .Bar hose ankamen, m-ges Hurrah „König von Preußen.“ Herrschaften, einem
axade aufgeske
und Sou
Slänzenden Thee Schlosse ci
während vor dem Musik und später xtn gro Russischen „Hautbxtsten, „Herrschaften „beglücken :
ßer Zapfe ausgeführt wurde. rährendpxx Mußt dj,-
1060
Zuschauern durch Ihr Erscheinen an dcn Fenstern des Schlos- Die Stadt war Abends aufs glänzendste erleuchtet. Zur
Aufwartung kei Seiner Majestät dem Könige ist der Genxral Graf Orlosf und bei Seiner Königlichen Hoheit dem Kronpt'inzew, öchskwelcher ebenfalls im Schloxse wohnt, der Gen. Fürst 'abanyw ßeskémmr. Die Übrigen Prin- zen dcs Könégl. Hauses haben Ihre Wohtxungcn in “Privat,“ häusern, welche auf das „eleganteste eénZex'ichtcc smd. Die Kais. Ocstcxrsichéschcn Offizier»: wohhen zusammen „in einem großen Hause en der Stadt. Die Könégl. Preuß. Infantcrée, welche bereits" scét 8 Tage'n angclangt ixk, hat ein Lager auf Preußischem , Gebixt décht an der Gt'änze bezogen ; das Rufsxsch Lager hingegen ist von der Stadt c:“ne hal!» Tcmch cm ??Rt ur-d ziehr sxch in einer Entfernxjug von WG ÉcHe-ékten rczts von der aus Schlcßsn kommenden ChaKuffe-x bis zmn Dorfe Wéchoééfelnahén, woran Ich der rcchre Jzt'jgcl, &ckth aus der 7tcn Z'Kfaxxtsrc'c - Dé- véslon, krhxxk. An diese Division schließt fich da:“; Preußische Garde-anantrrie-Derasckchszut an, 8.119 chsrm fokgx“ trixder die Kaéserk. Rusüsthe Gaxde und die Ire Infamere'e : DäVéswn. Die 93? I::fantcrie-Divislon und dée dritte [richts Karalleréc-Dé- vision hat ew &:er hinkér xxcm F*ÜKÉWÜ WoWa,- welchcs paral- léi im Rechen des ersten Lagrrs fi-Irßr, ÖLZÖZCQ; däzzcgcéi Qée
“ésrhe U;;O Nm'slsrhc kombnürte GardeKavalX-zrée (n Bara?-
ken innerhalb ds obctigenanuten Dorfes aufzcstcllc isl. Am J.??orgen des heutigen Tages hatte die Königl. Preußische In- fanterée ihr Lager 1de die KWallerse Ihre .K«1::tom1iar1gen rer- !-.2„!“sen, UND M) cht Russischer. Zellen gc,3€t1t':bcr K'Hlönnrmbrisé aufgcstrUk, 121736131 DirKckva1lerée dcn létzkcn Fxüxxel, dke Infan- terie aber der: t'x'cßten FMg-ci c:“:;r.cks3m. Fast gästehzeixig war die Russxrhe ?(rm-xe axisgsrüch und hatte sich d.“;ht vor :hr.*an1xen :'n eim“: nmabsehbarrn Linke «*,; [,».“11-1-(19 auf.;“escellt; vor ihr war d:“c zahlreiche ars 135 Scück Geschücz bestehende Art-llrrie aux“- grpsanzt. Um 11 Uhr créehécnen Ge. O)?ch*.j3skät der .Es-zig, so wee Sr. 932421577111 der Karscr én Bcgsritling Ihrer KK. Hoheés
drr Préwzen beidrr FÜrxTcnhäuscr. In den Augen Trilrpen zrläk1zte„dée höchse Freude, S9. Majestät
drr Kaiser so Me «_ck, Kazserxéche Hoheit der Großfürst Micharl eksxhérrzrn m dcr Umform. déi“ Pt'rußischrn Kara!iexce-Regimenter, dech Chrf fie smd. HWl'an t'kkt Sc. "Na]. der König mit ge- zog-énexxx Dogen an der Seite des Kaisers die FWU! hcrunter und Mélzdrm dns Préuxésrhe Cor 5 [Wer die Chaussee marschirt UW cm dem i-nkcn Ruéhsckxn Fl: ckel angrlangr :rar, setzten s:“ch
Maj. der König an dée Spéße desselben und führten es
zwischen der Linie der Russschcn 7211st M11) d-xi: vor derselben
llccn Gesche" hxnrtrch. Während die Ru*'x'tsc1:-cn Re-
, gimerter vor den Allerhöchsten Feldherren dirHo-nne'urs 111achcc.n, brauske :?:-ée eén Sturxxnwmd das von Wien TaUsechn gerufene Hurra!) d:“e umakscharc Linie h.!mb; vor derselbcn domwrten die 136 Geschüxzr tmc gewaltisen Schlägen darein, 1':b-.r ihnen wölbte sxh der Prilverda:..pf in tnä.*i_;tigen WHM:. Endlich hatte das Prcusxisckxe Ccrps die Höhe seines Lagcrs, wo ein schöner Pavillon erbaut ist, erreicht. Nicht weit davon hatte * slch seine »))?ajxskät dcr .Kacsrr von RnßlanI aufgesteüt, während Sc. Max'. der Kösxig in Höckxsreigner Person das Corps in Pa, raOe-Marsch vorführte. Se. *.)?ajestäc der Kaiser aber so wie Se. Kaisers. Hoh. drr Großfürst O.)?ichacl schten fich dagegen bei
rung der von AUerhöchstthnen befrhltgtcn Preußischen Re-
gimenter an die Spéße derselöen und führten diese wiederum dem Könige vorüber. Nachdem dieses geschehen war, stellte fich die Prcußische Infanterie vor ihrem Lager, dieKavallerie aber der Infantcrxe gcgenüher auf. Nun wiederholte fich dasselbs großrrtége nmj-sj'cätisäye Schauspéel. DieRussische Infan- terie, Se. Majestät dcn Kasse:" an der Spfße, hinter ihm der
*arschall Fürzk Parket-vitsch, wclchcr statt des Degerss dcn
chirte durch das von dcr
arbrn in harmonésck)c1n-„C'én-
Deutschland.
Kassel, 10. Sept. Nachrichten aus Meiningen zufolge, smd Ihre Königl. Hrheit dte Kurfürstin und Ihre Hoheit die Prinzessin Karoline von ihrer Reiserack) der Schweiz in der Nacht vom 5ten auf den 6cen daselbst im erfreulickxsken Wohl- seyx: eingetroffen. Dem Vernehmen nach, gedachten dieselben dort noch mehrere Tage im Kreise der HerzoglichenFamilée zu verweilen. *
Dresden, 5. Sept. “Lc. Königliche Majestät und des Prinzen Mitrcgenten Königliche Hoheit hahen, in Berückschti, gung des von dem Staats-Minister von OJTinkwiß- zu erkennen ebenen Wunsches, fich ben'oogen gefunden, denselhen, mit Bei, aitupg des Charakcers mw Ranges als Staats-Mjnisker und
ezeigung gnädizfter Zufriedenheit mit dessen bisheriger ausge,-
Vorstand des D Schwester längere Zeit., “ FWW!“ Unterhaltend. Die Kai m die Erzherzogin war in farbig , Mas, daß Ihre Maj U .- ,Sonntage unter dem Der Kurhesfische Gesa "ffkl' hier eingetroffen und de «Nan, von hier nach Sch1csien nac!) Teplilz begeben wird. “Man bemerkt seit einigen Tagen in den „um) die Ankunft der, wegen der Cholera " 4111er. Auf allen Promenaden fallen die „teen dieser- lebhaften Ratio! ten Mailänder Adels ab .. rg begeben haben. .'[x'gn sehr beunruhigender Nat „.Städten an, [?ck plökzlich und „ Deshalb tritt die alte Muthlofigket'
zeichneter Dienstleistung, der Functionen als tigen Angelegenheiten und des M'n lichen Hauses zu entheben und | Departements der auswärtigen inister der Finanzen, von Zeschau steréal-Function interimi Königlichen Hauses aber al-Lieutenant von Warzd den Beislh im Staats-Nath Allerhölhsr- und Höéystdies viß zum außerordentli glich Preujééschen
Am 4. Sept. machten Berchtesgaden eine Spazérrs» Tages darauf traf Ihre Kaiser? dée Frau Großféxrxkén Helena von Salzburg wieder z Besuche bei Ihrrn König!. Majeffätcn ein, tung Hörinkéhrer Töchker, und Katharsim Kaisers. drrs des Prénzen Fried Am Sten machten Ihre K rer hshkn Gäxée, ems Fahrt in _ gaden entscrncen Hinterjses.
hreren Personen aufs g die tiefste Trauer, en Kleidern. Es ist dies das Wittwenstande an ei-
“ mit me tements der auswär sich
des König tung der Geschäfte des genheiten den StaatS-M seiner dermakégen Mini gen, das '))?ini'sterium deö Gcneral-Adjytanten Gencr tragen, und Leßterem auch Gxeicsseckig haben StaakS-Ménister pon Mink! Und bevoUmächrégken Minister am Kön!“ zu ernennen gcruht. „ ONÜUÉSU, 13. Scprcmocr. Königl. Majéskäcen von Salzbrrg und Aigen.
att dessen mit eskät seit ihrem Publikum ersch Baron von Steuber, ist von Preußische Gesandte, von wo derselbe
Straßen der Stadt hierher geflüchteten geistreichen Physio; 1 auf. Der größte Theil des ge- er soll sich nach Tyrol und Salz- find die gestrigen B;“réchte aus Die Choxera fing in ein- sehr heftég zu entwickeln, t wieder ein.
chen Gesand
und 3115411“ in Be der Großfürsiinnen Maréa, Elisa Hohritcn, und Höchstt'hrcs Herrn ; von Württemberg Königl. Ho ?:)?ajeskätcn, in Bkglcicung ** d:“e Gegend der; drei Stun Ihre Kaisers. Ho ird nächstens zu München
Vorgestern Nachmittags sollte die beiden Tafeln beginnen, anein Se. PaLatinus ließ sämmtliche Stände Man schloß dar- s von Wien nach [gen würde, und sogleich in einer und Se. Kaiscrl. Hoheit theilte atirte Resolutionen mic, wovon Repräsentationen in Be- jestäc des Königs", die Antwort des Kö- e Königliche Resolution ist? die von Seiten der Stände unter dem v anz inden Reichstagen der I 31 geführten mannigfaltigen ationen von Seiten des . die Ständetafel in ihre nr-sie nochmals verlas auf ein neues Numéum in [eich-an die JITagn-äten ab: * sobaxr- nichr becndiqt sc ;]"en Wunsch in den Resoxucéo
Preßburg, 5. Sept. .fie Reichstags-Sißung bei jser1.Hoheét dcr Crxherz «ner gcmcc'nschastlichen
(zung einladen. :„ daß vor Abreise
Sr. Majestät des König eh noch eine neue Communication er Die „Stände traten
von Berckytcs die Frau Großfürstén Helexm w arte ßck) nicht geirrt. ichstaqs“- Sißung _NWW'che vom 2 eswe, als Crwiederung au ffdes Titels Sr. Ma Die zweit
oheit die Frqu Herzogin ' z'ürscén von Thurn und Ta
malige Königlich Gréechésch- Herr v. Lesuire, zum Oberßmz Infantcrée-Negiments m Nürnberxx
czek, K. K. Gon
Se. Königl. Hoheit der G €*. hier wieder eingetroffen. (SchlVäb. PKS hr erLCLen, bevor 9 um“) der freie
211319. Sept. kamen Jbl“? . phie von Würcccmhxrg, grborne mét Gefolgs zu ". *Anchen an.
Wie rs hrißt, wird der vor neral rmd KriegWNin-"sker, Königlichen 5th Linien- naxmt werden.
Am 10ten d.“ M“. ist der Graf von W[ nem“ v:.kt Tyrol u:".d Voralberg, hter angeko
??Ki'LSruhe, 1T. Sepr. herzoq ist am Iten d.. *)
Frankfurt a, Mit.“ werden Wer keine “neue Messe mr Bcsxrétt zum ZoUBerce'n :'n Ordnun . farts m€x (*.-rn Nachbarstaaten hrrgeskellt seyn ward. ch céne schr lebhafte Frühlingsmcsse t'm näch ; qrgcn die öermaiéZe Herbstmcffe koyxtrastj , lschtesée sehn soll , die en Hauptschwierigkextcn, “Frankfurt zu dem ZWEI, ung des auf Frankfurt fallende schaftxx'chcn jährlichem Ertrage dchd sktmmung der von Frankfurt zu cntri dis unverzolstrn fremden Waaren-V !c in ihren Forder“ "Max? rüh-
Augusk d
erledigt größten- erewigten „Könk'g ahre 1825 bis 1829, 1839 uno Nachdem die Re- “ eilt warm, bcgab n Versammlungs- aal, wo drr Prä- Die Deputirten abcr Betreff der Redefreihei Man sirht aus AUem, dürfte, obgleich Se. nen vom 23s1cttAugu|
Beschwerden. Palatinus mitge
beendigten M., 9. ScpT-mber. t, das ste ,- der'Landtag
spricht st.?) V?xxma Iahrr, die auffK-U dürfte, welche die fck; In Vrtrrff der (MT Bettrétts der Stadt
Italien.
Vormittag ist Se. Maj. der nua wohibchalten hier wieder
Franksgrt [.S. M ("Mrd ,Turin, 7. Sept. '- ig von seiner Réésc nach G6
"Genua, 5. Sept. Die «en der größten Freude -j. des Königs in hiestgcr 9 Uhr erfolgt ist. „Der * allein in dcr Abficht hi : kennen zu lernen, fa und. die Thränen seine
Abs-ÖLUYZ TWS band v-ox'zögcrtcn, d=r Fcskstcü '.)!“Uthcéxs an dem grmeir. des Vereins und der Bc tenden Nachsrcucr für abrn sich die pacés'circnden Th-xi gen und Zugcßändnésscn diescr Rückficht Wie vermutet, Regécrung
hiesige Gazzetta zeigt in Aus- und Dankbarkect die Ankunft Sr. welche gestern Morgen , sagt jenes Blatt, erhergckommen, um unser
Stadt an, „ist* einzig e Bedürf- zur Abhüife ner Kinder,
brdcntend aenähert. besonders di,; Nachgiebigkeét Preuße Großherzoglich „!)-' Forderung für
e Aufnahme Fr n gesucht; dieser ,' worden se ntschädigung für - n in Naumburg und Frankfurta. essen in Folge des Anschlusses Sa".- Zol1verein erlitten, in An_spruch mhm. In ?(nsrhung der Gefährdung der Zunttgercchtsame kkurr sind das Brsorxznéffc verschwunden, da in anderen V fortöestehen und in ihrenR
Uebrégrns erhält unsere
eipzig zu Theil ge Freihafens und die Beha Fremde kommenden Erze alle verlangten Konzession hschild ist gestern mit se" wo, w:“e man hört, die : mit dem Herrn Lyonel 7.1.9111 athan v. Rothschild zu London, beg
r dre dringendsten Mittel
r Unterthanen, sei Entschädigungs , Verluste der Stadt Offenbach durch di furts in der Zollverband geltend zu mache spruch soll aber von Preußischer Seite a indem Preußen alsdann ebenfalls eine E Verluste, welche die »Messe O. durch dée Leipziger M sens an den Deutschen
_Es erkrankten gestern hier 130 und starben 54 Personen.
Nachdem in Florenz Alle in dem betheilégten Fremden entfernt wor- mehr etwas davon, und Sache unterdrücken und Staaten find
er Fall in Rca chische Botschafter beim heil
Rom, 1. Scpkember. Lich erwähnten Komplott find, hört man kaum .“ one die Regierung die i': Polkzcéen der Nachbar chsam; besonders soll dies" d Der Ocsterrei , ist von einer kurzen Reise nach befand, mit dieser hier Twuavecchia ciner Quarantaine erfen müssen, obgleich er kein
Der Franzöfische Geschäftsträger, Ritter Neapel zur:":ckgekehrt, wohin er mit der Rigny gesangen war. uarantaine da
es scheint, vergessen. indessen verdoppelt
igen Stuhls, Graf Piemont, wo seine eingetroffea'r, nachdem er sich von vierzehn Tagen hat un- en der Cholera verdächtigen
ein:“«staatrn ebrnfrxls die Zünfte trn nichr gekräUkc worden sind. delssadt aélc dir Brgünsiigungen, welche L dcn sind; ührr dic Gestattung eines lung deran unseren Plaß aus niss: haben unsere Bevollmächtigten erhalten. Der Banqxtier Karl v. Rot Fan::lie nach Rotterdam abgereist, lobung“ scincr älccécn Tochter schi», Sohn de:": Herrn N 9811 werden so!].
von Tallenay, ist *))?isston dcs Ad- ird seine Reise nach
Herr von Tallenay g von Räubern angefaUen, die ihm Geld Papiere nicht abnahmen, Es hat sich seitdem ergeben, chen Kaufmann aufgelauerc acht mit vielen Barschaften den Weg
Kloster-Geifisick)e an, die in den Köstcrn des Kirchen.- Es sind noch mehrere an, uth in Spanien entfliehen konnten, so
Dieser tr- hin sortselzen. rde auf dem Hinwe * Effekten raubten, *sälschlich behauptet worden. : die Straßenräuber ten, der in derselben N nfalls machen mußte.
Aus Spanien kommen hier viele ** ihren verschiedenen Orden aats untergebracht werden solle . ündigt, die der Volkskr- -« eine Anzahl Nonnen. „ f von Neapel ist der Nord-Amerikanésche Dreedcrker Paterson, von Tripolis kommepd, ein- uch ist dort die Französische Fregatte „Artetmse“ an, , und man erwartete noeh and_ere ffk, Welche angeblich die Türkische Cska
chten sollen.
*- Oer All
doch ihm seine
Oesterreich. einemreé
(Breslauer Zeitung.) .Die ösischcn und Deutschen Bxättcrn gemeldete Na re *))?ajcftät die Königin Maria da Gloria v sers, mir dem ältesten Sohn » en .- Koburg, Feldmarsckwll .- Lieu vermählen wolle, mag wohl irg in bis heute weiß man am Ho Es hat deshalb wadcr cine Unt- steht zu vermurhcn, Prinzen cinwislige, der erst] nécht vollendet l'- zuvcrläsfigfte ]
W :“ en, 9. Scptcinbrr. Englischen, Franz richt, daß sich It) _ Portugal, Ntchte unseres Kai Herzogs Ferdinand rc-n Sachs nants in unserem Dienste, ein frommrr „Wunsch dicses Prinzen nichts davon. handlung stattgrsuaden, noch Vermählung eines" Erziehung
sci)", alle daß der crlau , Commodore Vater an eme Französischr Kriegs- dre im Mtttelmecre
Uebrégens genießt vortreffstche Erzirhung und entw dcs Ecés'kes und Herzers, vereint mit körper Die gcstrig-cn Narhrérhten aus daß die Cholera bis auf eini Se. Kmscrl. Hoh. dcr Erzhcrzog, , sobald ein Cholerafall in dcr Sta das Lußsch1oß9320nza zu verlassen und 1 Dieser Entschluß dcs Prinzen u» Restdenz großen Etndrack 96mm"
be"cht7§e"' gemeinen Zeitung wird von der Italiäni-
unterm 6. Sept. geschrieben: _ chter des Königs der Franzosen'nnt s zu vermählen, ist jetzt Alles weeder rst nicht zu Stande zu kommen. Wr- aus der Spannung schließen, die sen dem Nrapolitanischcn Hofe sung des Französischen Ge- Déeser beklagt fich näm- eapolitanischen Iournale über die schonungslose Weise, womit rr Gelegenheit behandelt werde, ohne geringste Genugthuung en der Neapolitanischm Die Fran ösische Regierung glaubt capel Censur besteht, die n ihrer Presse verantwort- zu können, und dringt fortwährend bestimmt auf se verweigert, „wie bisher geschehen, so Nkéßhellégkeitcn weiter führen und der schen Frankreich und Neapel eine Zeét- Wir wissen nicht, ob die diesen Gegenstand mit Be-
éckekt die herrlichsten Anlag- x'cher Schön!) Mailand vom öcen d. besaß Taéland vorgedru- Vice-Könég, ha
„Ueber das vielbe- ochene Projekt, eine To * rikazen von Syraku s 'schex'nr vorc Ms soüteman dies" dem zwischen dem Pariser und getreten ist und fast zur Abbcru 'scsn'ägers von Neapel führen kan . * Uher die vielfältigen Ausfälle der N “d“?JMi-Rcvoiutéon und eRegierung bei dies * auf seine Beschwerd “"ck nur Entschuldigung von Seit Wen erfolgt wäre. _ „ cm Umstande, dax; m nische für m Ausschweifunge
ge Meilen von D]
den Wrmsch ausgesprochen Pkaélatkd fich ereigne, *aéland zu brgeben.
Fanxikenvatrrs, hatke in der
_ Wien, 12. Scpt. Depurfrten der Kommerzkammer v das Glxéck zu Theil, von Gr. 9) schloffe Schönbrunn zUr Audisnz Stufen des Thronrs dée Gefühl wril-„md Sr. Majestät des Kaisers wünsche zur Thronbesteigung Sr. Namen seiner Kommittenten Majestät geruhten, dieselben gerichtete Anrede auf das huldret'chste Worauf derselbe die Ehre hatte, auch von Ihrer Kaiserin empfangen und mit glei Gnade entlassen zu werden.
Am (jten d., an einem schien Ihre Majestät die , herzogin Sophie in dem herrlichen Dorfe seiner schdnen Lage wegen, und um dre zu genießen., eine große Menge von jammelr. Ehrfurchtsvoll erhob sich Ir . „ nahm *in, „dcrHÜtkakaß Und p-rwexxlte mcc tyre
5“ den 3.1. August trurdeß on Ragusa, *))?ichakl BU“ kajeßät dem „Kaiser in dem L gelafsen zu werden, um e_m * e der Trauer über das Able Franz und zugleich die GW“ jetztregierrnden Majestät ehrerb-etégst vorzutragen,
die von diesem Abgeordneten an zu erwiede '))Tajeskäk ' '- chen Aeußerungrn dcrqHuld U
rn bis jrlzt die '“ “ck bei d
Wérd die Ubesorgen, daß diese sche Verkehr zwi Unterbrochen werden “», dcs Admirals'Rigny anf
heiteren Sonntag Nachmittag, ' Kaiserin Mutter an der Seite der 1 Haimbach, wo s"; Freuocn des Landlch Residenz; Betvohnxrtr . hl“? 'VW". ; 1," DMM“ “Boch
Spanien.
Die verwitt-wete „Königin hat unterm ks Manifest an die Nation erlassen:
gbttliche Vorsehung die "dieses KönigreÉchs imNamcn meiner erhabe- 's 117 in meine“ Hände lezte, xing m in zan“-
Ma-drid, 4. Sept. eptember folgend cm Augmblécke an, wo dée blk Realerun
„W “ Isabx ,a
1061 zes Strcbzn dahin, dx'e Gcmüther d:? »panier dadurch zu verxbh- nen und ne eng unt emander zu verbinden, daß ich einen Seb, tier über frühere Zwißiakcjten und Unruhen warf. Ick betrat darauf dcn Weg der Verbesserux! en, indem ich mit der Staats-Verwalfung begann. Damit qber dtc e ersten Verbesserungen, so wie diejenigen, dje späterhln in dee verschiedenen Zweige einzuführen seyn möchten, sie . und dauerhafte Grundxage erhielten, skrllte [ch dle tt_d-Gesctze dcr Mongräx-te Mkdkk her, die im Weck)“ der “Zettcn ip Vergcffenhe:t gcrathen Waren. Ick schie sie von neuem tn Kraft, indem :ck sfr kn das Königliche Statut _aufnah'm; Die Cortes des Königreichs wurdcn, dcn Borschréjten decxes Statuts gemäß, _eénvcrufcn und blöcbcn zehn Monate veryammslt. Die wachtxgnen Gegenüändc uxxd uncl) das Budget Wurden ihm!: zur Berathunz vorgelegt und von den ProkuraT-oren mit großer Sorgfrlt diskmirt. Nach rem Säzlusse dcr Sesson de'r Cortes wurdcn, che dret Monate vergangen warcn, noch _anderc nuvltxsze Reformen vorbercttet, wovon dic B:rméxxdcrunq der Kloücmchstnchen und das Dekret über die M4txizxpal:rätrn dkc tvéchzigfxcn waren. Diese Verbexscrungetx wurden zum Besten de's Kdntgretchs unnrnpmmm, njs-“tten m_!ter eencm Bürgerkriegc, der die vplleAufmxrksamkcrt dchkéegt'erung m Anspruch nimmr und sie vcr- htxtdcrt, dre Wunden _dcs Landcs so 1ch_ncl! zu hcélcn, nls ffc es Wunschtc. Otesc Gründe würden hénrctchcnd seyn, un: die Unge- duldggcn zufrxcdenzuüccht nnd„selb|_ der Ucvelwollcndcn zu zügcln. Aacm es ist das Gcgenthcal grsthchcn. “Oje Mäßvrrgnüqtrn
_habcn sch drr Waffen, welche die Freihcét sclbsi ihnen in dieHändc
grgebcnhat, bcd:ent, und die großen Schwicrégkeéten, mit dcncn dt_e Regtcrnng zu kämpfen hatte, benutzt, um nur Dämme zu ver- ntchtcnzmd threm Ehrgeize freien Lauf zu (affen. Andere haben durch dre Uxxordnung dre Partcé des" Präeendcnrcn, die bcßändig dar- auf lauert, nxh auszrrbrcétm, bxgünstigt, und, vécle T).)Tc-tscl)“: find dgs Opfer dxes.'r_bctden rivalx'yérendcn Partcicn gcwordcn. Kom: pzotte, und selbt: offcnc Empörung t'n einégcn Provinzxn, sind dee bcklugcnszvcrthcn Folgen der Entfcüelung dcr schlcclzrcskcn und abscycnlxchüxn Lcidcnscj-aftcn gewesxn. An vécxcn Or- txn waren dxe ensurrcctkoncnen Bewegungen von Plünderung, Mord und allen Arten von Gewaltthätégksktcn in solchcm Grade _ begleitet, _ daß die gcscüsckzastléchc Ordnung in ihren Grundxckan e_xschuttcrt w::rdc; chm die Unruhrüistcr vergaser: arxes (Hefnhl sur _Relxgwn, Humantxät und Civjiesatton, zündeten dre Klöster und Krrchcn an, xrwürgten unbarmhcrze'g die unglückli- (1th und achtyngs:vcrthcn Diener drrsclver, mr.:ichtctrn x-éc'KunÜ- DenkmaIrm jcncn Gebäuden und zsrüdrtcn selbst große u.;d her!“- ]tcbekFahrsken. Als Vorwand zu di:"sen ärgerlichen Auftritten dime- fgü uvcralx der „Warnsch, cine auxgedchntere Freiheit zu crlangcn, _ eme: Frcthett, dce ne m demselben Nugenklick. fcffe!tcn und unter- drurktrn. Wedcr ric Eéncn noch Die Anderen basti" im Allgemei- nen cnxcn anderen Plan oder Zweck, als" der höchsnn Behörde dcn (zichorsam zu vcrwctgern, Personen und Eégcnthum, so wie die Grund: Gesch? der Monarchie und die Vorrechte der Krone anzugreifen. In Folge des Wtrcrsvruchcs, welc1)er„i1cts dre Parteienwuth veglei- tet, wollten die Ruhrstörcr, während, n',“ ffch über die Schranken bc- klagten, wclche der Frekheit durch dtc Klugheit gescyt worden wa- ren, der REZtckung noch. ausgcdchmcre Vol]macht verleihen und ste uber d_a§3 Gesetz strüm, mdem se verlangten, fie sol1e ffch verpüéch- tcn, derjenigen Reformen auszuführen, welche die Cortcs aufgrscbo- ben oder vcrwpxxcn h_aben. Ick hatte eine Zeit lang die Hoffnung gxhegx, daß dxe _Anütster und Urheber dieser Exzrffc und Ungcsm): ltchkettc_n m nch geben, ihre vcrabschcuungswürdigen Pla“, nc autgclzen und die Ruhe des Landes ferner mäzt mcbr üdren ryurden. Ick hatte daher k:inc strenge Maßregcln gegen pe ergriffen , und sclbst drm dringcnden Verlangen nner wc;sex1 und czchtbnren Männer widerstanden. Da indeß mein Stx11schwetgcn für Schwäche auSgelegt werden könnte, so hat mein Kdmgltchcs Herz„s angetrieben durch die Wünsche der Bcßcn der Natron, und um Geheimen selbst von Vérleu von denjenigen aufge- fordert, welche durch das unvermuthetc Eintreten der Ercigmffe oder durch Androhung des Todes veranlaßt worden, an dem Auf- _ruhr Theil zu nehmen, und geTeitet endlich von dem Eindruck, den nur furchtbare Unordnungcn auf unsers treucücn und mächtigücn Vrrbünxdeten gemacht haben müssen, »- druEntschluß gefaßt,:“ndléch dgs Sttüschwckgen zu brechen, dcn Aufüand und Ungehorsam und dre AuSsäywe-“fungxn esnégerffndivéduen zu mjßvélligfn, und der Na- tion aufs netze dcn ch zu bezeichnen, dyn mcinc Regierung von Anfan an emgeschlagen hat, damit Niemand davon abweicht, in- dem d eser Weg der cmzége rü, auf dem wir unscrenchcl' crrcirtzcn köngtcn, wclcyer darén vesicht, dée Wohlfahrt Spaniens durch Ver- cimgung der Jntcrcffjcn des Thrones mit denrn der Nation u Mbrrn. Wtr werdcn ihn crrcechcn durch solche vorscbt'ige und allm ligc Ver- bxffcrungen, dic derZuüand des Reichs verträgr, indcm wir da:; Kd- mgltche Statut als" Grundlage annchxm'n, und jeden cinzclncn Vcr- waltungszrig nach Lage der Umstände entwiélcln, jedoch stets" nach denz escylichcn Modus, dcn unsere, gegenwärtigcn Inüätutlonen, d. e. le Cortcs, getbetlt in ;? Kannnrrn, bcüimmcn. „Jedes andere Verfabrrn würde ""I. unrermrik-léches Verderben bereiten, und könnte z-xleot dte Unabhängtgkett 'der Natéon sclvst aufs Spiel sehr". Ich habe so_nacb__n1emcn Méntücrn geboten, die Versuche aller De- rcr, dte nch von dicsem Wc-Fe entfernen möchten , kräftf Zu “unterdrücken und Mqßrcgcn .zu ergreifen, dercn Wr.?
ahm g.;b-tn sol] , denjcneqrn , dre, weder Brandstsftcr nor!) Mörder jmd und seh unverzüglich Mcmer chicrnng unterwcrch, Vrrzethxxng nnzukkmdxgcn, alle diejcnigxn aber, die bei ihren vcr- brcchcruchen Unternehmungcn beharren, rasch und sircngc zu bestra- fen. Ick bin entschloffrn, alle mögliche Mikkel anzuwenden, um jc- nes wichtige und bciiége Zécl, die Wiedrrhersieljuna der Ruhe d.s' Landes, wicderzu erreichen. Die Wohlgcsmntcn, das heißt die große Mehrzahl der Nation, Werden Meiner. chécrung vet diescm Werke der öffentlichen „Ordnung, in dcr Civiitsatéon, bctüxhcn; dr) Sikgcs gewiß, wcrden ste nicht vergessen, daß (5 17:13 hier nicht bloß um die Ehre und den Rukm des Vaterlanch, sondern zugleich unm t- tcxbar um ihre tbeuerücn Intercffcn handen. Auf sie, an.““ die' Red- lichkcttjyrer Grännungsn :'camse éch Vorzügléck), und in Mcitser Eigenschaft als Königin wie als Muttcr Vertraue Ick) Mic!) ihren großmäehégen Herzen an. San decfonso, den 2. September 1835.
(gez.) Ick, dtc Köntgin=NegentinN
Dieser Proclamatéon folgt in dcr Madrider Hof-Zeitung
nachstehendes Königliches Dekret.
„Nach Anhörung des Minister-Raths habe Ich beschlossen zu verfügen, wie folgt: 1. Die Inntas, “die eingeseht worden sind, um die Königliche Macht zu usurpiren, wclche Ich im Namen Meiner erhabenen Tochter Isabella [!. ausübe, werden hier, mit für gesetzwidrig und als ein Attentat gegen die Grund, Gesetze der Monarchie erklärt. 2. Von dem Tage der Be- kanntmachung des gegenwärtigen Dekrets an find diese Inn, tas, die sich unter verschiedenen Namen ohne Meine Zustimmung in gewissen Städten des Reichs gebildet haben, als aufgelöst zu betrachten und ihre Verfügungen werden für null und nichtig erklärt. 3. Jeder Widerstand, der dieser Höchsten Be- stimmung entgegengestcllc werden möchte, soll durch die Strafen geahndet werden, die das Geseß über die Urheber einer Empö- rung und ihre Mitschuldigen verhängt. 4. Im Falle _des Unge- horsams der erwähnten Inntas sollen die rts-Behörden fich unverzüglich dahin zurückziehen, wo ste ihre Aemter unge- hindert ausüben und den Befehlen der. Regierung nach, kommen können. Diejenigen Beamten, ,die dieser Auffor- derung nicht genügen, werden abgesetzt, unbeschadet des. Kriminal , Prozesses, der ihnen 1104) gemacht werden könm' te. - . Den Steuer - Ausprhretbungen dcr IVntas soll. „unxer *keénem Vorwande genügt Werden. Diej'enigen-Städte, d(e
hk? S'teuxrn Heunec!) zahlen", “soll's," späterhén msxhe sefßzt seyu,
sie dem Staate in Re Iuntas haften mit t“ [hren Befehl erhobe derungen einstshen, die in d 7) Die Beh ihren resp. Bezirken publiztre handeln, die fie halten werden. 3. Sept. 1835. An den Präsidenten des Minister- Aus dem Ministerium des in Bezug auf die Lage des L sämmeiéchen Civil : Gouverneur uns die Mitthkjlung dessekbcn auf morgen vorbehal
Moldau und Wallacheä,
Galacz,8.Aug. (Agramethg.ck _E Florale läßt auch in die1c ovon ein jedes ein Bataillon fa
itgle'ede: de_r
chnung zu stellen. 6) Die M en, die- au
hrem Vermögen für dee Summ und müssen solidarisch für die For iescr Beziehung gemacht wejdrn [len das gegenwärtige Dekret in n und den Instructionen gemäß ung dieses höchstenBcschlusses er- Ildefonso,
n wvrden,
zur Ausführ Ihr habt es vernommen.
(Bez.) Die Kö
Innert) ist unterm 31. August andes em Rundschreiben an *die
e erlassen worden. (Wir müsse!)
M NusslscHer Major I hre hier mel)"- _ ssen kann, s
Drei Russnche Genie-Qffiziere die in den verflossenen Jahren Im Hafen von Ibrail , welche Faßdauben für Wallacheé zeigt sich ergiebig, .Die Acrndte in besonders seht häufig gefaüenen Regens Das Kuka- ltchske “Nahrungsmittel des-
von der Donau, rere Pontons, tv don Dienst bei Silistria bauen.
bereisen die Fürstentht'imer, um
aufgenommenen Karten zu rcctifi nglésche Briganeinen vor Anker Die Aerndte in der und die Fruchtpreise smd beträchtli der Moldau ist auch besser als d man wegen des in lehrerer Zeit schr einer sehr ausgiebigen Kukarußfechsun [ ist bekanntlich das hauptsäch
liegen 1 E Porto laden.
ch gefallen. ie vorjäl)rige ,
9 entgegen.
Türkei.
„Konstantinopel, 27. aßregeln wcrden fortwähren 'crgréffen , obgleich die neu
(Schles. Zeit.) Die d gegen die Insurrccréon ern Nachrichten vOn dort beinahe täglich gehsn zu nach jenen Gégmden av. n Ali Pascha von Iamna
strengsten M in Albanien ger beunruhigend lauren sollen:
asser Verstärkungen
e und zu W Diensten des bekannte
Dcr vormals in gctvcsene Sehkcar Voda, der und bezwungen hier eingebracht, behandelt worden Hauptstadt mm nach, weil er dcs Einver- Skutari für schu*'dig befundc andere in den Albamfischen Aufstand verwickelt ihr Verbrechen in leßter Zeit hier mit dem To aufs deutlichste bewc:|, wie dir Pforte diesmal statnéren sich vorgenommen hat. Pforte ebenfalls großen Verdacht ncsweges unter die Unmöglichkeiten, zu neuer Bckricgung desselben und t“ tagen Lage zu keiner wahr fortgescßten Rüstung rend doch Albanien im Auf maßungrn nur zu sehr. Arch die 'Im losck), welcher für diesen Fall den A soll, Albanien und Bosnien m léchen Vcrmurhungen Stoff. Graf A. Stroganoff hatte am 2 der ihn mit ausgezeichneter soll. Den folgenden Tag reiste Generak fboote, auf dem er hier angekom Aus Persien lauten die Na 9 daucrte neck) chr Botschafter .
übrigens" abcr m'cht wie ein ist vor einigen Tagen" dem Verruf)- skändnisses mit den Rcbellén von auch noch „einige Personen haben de gebüßt, was ein Exempel zu Auf Vkehemed Aki scheint die und es gchört kei- daß dieser Verdacht Anlaß n Rücksicht seiner scheinlichen Brfiegung geben 1) Truppensenoungcn nach Ast rechtfertigen solche Mueh- vesenhcit des Fürsten Mi“- ufcrag Übernommen haben zu halten, giebt zu ähn- aiserl. Russische General Privat-Audéenz bci uw empfangen haben tt'oganoff auf demsel- men war, nach Grie- chrichten fortwährend Am 23|en d. Herr Ellis, welcher zu srincr Thronbestei- Dampfschiffe „Pluto“ Weiterreise nach Trape- Dcr seit cinéger Zeét Pforten ,- Dolmetsch wird seines recht- Die Pest dagegen ist se in Smyrna hat der Groß; Westr vo Fürst Mtloscb resc- hat seine Besuche bei
Verbrecher hingerichtet
n worden war;
zu haben,
egenwär- rfte. Dik- en, wäh-
[sten d. eine dem Sultan,
ben Damp chrnland ab. brtrübend. Dcr Bürgerkrée ' ist der König!. Großbt'étanij , dem Schach von auf dem Engléschm mit nächstem die
bcauftx'aqt ist gung Glück zu wünschcn, hier angelangt und soll zum auf demselben Dmnpfschiffe antreten Krankheit daniederliegend C'Srar Efendi ist mit Tode abgegangen und
schaffenen Charakters wegen hier allgemein der macht hier noch immer Fortschritte;
Auf Befehl des Salt an dem Palast des Pascha von Widd dirt, 8 Mann Ehremvache ausgestellt. sämmilichcn Großen des Reichs vollcndee.
Inland.
Man schreibt aUs Stettin: s traf Sc. Durchlaucht der H erg, in Begleitun s der Suite, 1). ier im Hotel de Carlscrona, nigl. Hoheit m Königl. Schwedis geführt vom Marine-C leßtgenannten Orte
an einer schweren
im Erlöschen.
Berlin, 17. Sept. löten 0. M. Nachmitta Maximilian von Leuchten dischen Ordonnanz-Offizt'er nahm sein Absieige-Quart kam von Stockholm über von Schweden Kö ahrt auf de von 4 Kanonen, 22 Stunden vom Der Herzog wurde von chrack), dem Regierungs-Véce- wesenheit unseres auf einer Reis fenen Obcr-Präscdenten _ und Maschke komplimentirt, lehnte den alle sonstige Auszeichnungen ab tung des Königl. Schwedischen gewann, die nächsten Umgcbun und seßte am Abende seine R nach München fort, um dort d stlbernen Hochzeit Sr. Majestä Das Dan1ps1chiff Stockholm zurück.“ (Die A bereits gestern im amtlichen Theile
- Man schreibt aus stern beendigte die seit der sene Rheinische Allerhöchste Kabinets, lischen Kirche in der Rhein- [éehen worden, Zeitalterder R Verfassung in
des Königl. Schwe- chanz, hier ein und Der Prinz bis" wohin ihn„der Kron- begleitet hatte, und () pfschiffé “Gase“ apieain Gosselmann, in bis hier zur Stadt ge- dem Divisions-General von Präfidenten Müller - in Ab- nach Neuvorpommern begrif- von dem Obrr-Bürgermetster angebotenen Ehrenposken und , nahm abcr dagegen in Beqlcé, und Norwegischen Konsuls Ber, gen der Stadt in Augenschein, ease über Berlin und Dresden er Feier der nahe bevorstehenden gs von Bayern “bekzu- geht heute Mittag nach s Herzoqs in Berlin ist eitung gemeldet
chen Dam
: des Köni
nkunft de
Neuwied unterm 30. Aug,: M. hier versammelt Synode ihre Berathunqen.
Ordre vom 5. März d.
n ]9ten d. Provinzial- . tst der evange- rdnung ver- crg seit dem Presbytermt- nz ins Leben daß *die von den und weltlichen Repräsentan- n-Provinz nebst ProfessorSack, fich versammeltkn, * chen Kirche“!" 'der Nachdem dex wickkéeße “98er-
Provinz eine Kirchen wodurch die in Jülich, Kleve und B eforman'on bestandene Synodal und erneuter Gestalt für !) Es war an jenen Tagen das Kreés-Synoden ewählten geistlichen .tén der" ““jungen“ chen Kirche aus der dem Orkan dcr theologischen Fakultä ,als stimmberechtigten» Apgelegenhciten der Rhein-Provmz zu „ vergehen,
ée ganze Provi erste Mal,
ganzen Rhei e zu Bonn,