1835 / 270 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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éh'rgeizigér, Unzufriedexiek und daher unruhiger Männer" bewahrt“ _werden und zagleich der Zustand der öffentlichen Sahulen sehr' verbefferc werdkn würde.

E den dieses Blatt bemerkt in einem Arrike!zurRechtferti- '

gung der früheren Russisch?" Politik in Bezug auf dieTürkei und die- Asiatischen Reiche: „Washacdenn England in Indien »ethan? Es“ hat sci) seit seiner ersien Niederlassung dasexbsr fortw hcend nach „alien Seiten hinxergrdßert, und zwar so schneU„ daß die Yus- ÖOHUUUJ de'.“ RU]211chLN Macht damit gar nicht in Vergleich kom- men kann. „Rizßland War in Hinsisht auf die Türkei, auf Pex-x Fein unds aux „viele Cgtudere FTF klein“: 'StämFees und Staaten, von knen. e u:“.xrmgt *; , ur i ;erung einer un en und um Schuß, seiner Gränch genöchigt, aiif eine äJnlins Weis? zn Werke zu gehen. Wenn wir uns nun einen Augenblick cinbsl- den-kötinten, wir wären Muffen, so würden wir vou den Sic- gin d::s Czai's eden so sprechen, wie wir von denen eines H.1Z.ii-.:gs, eines 'Co'rkiwaiiis, einss Wellesley und eines Moira stets gespro- chen haben;-und.-'da wir sogar stolz sind auf diese Siege unserer Wgffen, so sokkten wir auch, um gerecht zu seyn, Rußland nicht schiechtexe „Beweggründe vorwerfen, als die waren, wcxche die

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abgegangen. Morgen wird, wie verlautet, Se. Königl." Hoheit der Prinz Mieregent dahin abreisen. Alle, die von dort zurück- kohren, können nicht Worte genug finde", den Glanz des Kaiser- lichen Hofhalts, die Pracht der EquipaZen, die Schönheit des Kaiserlichen Marsfasls (365 Pferde), die Pünktlichkeit bei allen Anoydnun cn zu beschreiben. Aus den auch hierher gekomme- nen LCi ' ks ganzen Hofstaats desKaisers sehen wir, daß außer den * auch d . rzvirzoZ Karl mit der Erzherzogin Themse und der Erzhcx'zog Albert mit dem Kaiser angikommcn sind. Da der Kaiser von Rußland noch vor seiner Ankunft i:“: Toplikz seine SÖivc-stcr, die Großfürsrin Anna, Kronprinzessin von Oranien, in Fx'anzcnsbad besucheji wird, indem ihre GesundHeit die Reise

vor dem “25081: oixi'MxTezn nix:!)c zu erwayten seyn. Göktczrn isi FUF!) dei" r*cqii'i'endc Hsrzog von Raffau, nach Teplékz gehend, im „Hotel de Saxe abgcßiegen, wo der aiks.Stockz

BritYHe' Flagge bis- dich: vor China? Gränxon gebracézt Haben.“ “( „“e-;“; ALM!) ami) imc!) Tepléxz Wisi???-

as am 2. AWN? “unter dem „Kommando des Capitaén'»

Loekyer von“ Lissabon «Hgaxxmigenc Britisihe ©EschLIaIOkLJ welches» .

M*üxcbeii, 23, Sidi“. Das RegierUnZsblatc ent.“;äli

Um): nach der Nordküske von Spanien bistimmk glaciöiey ist, Wie . 'da-s- PkiVilkgiMU,“ We'liizes" det" „Dampfboot-Actéén“GeselksWst zu

man rcriximmt» nach der ?ifrékaniWen GUUUUÉWKI und Mel) demGambia-Éiuffe gesegelt, um dse dox'tigen HLUPLNKZM Weg?.n ihrxx» Feindxi-“ligkeitkn und U:“:imdx'cihung dcs Bl'lTÉsÖEU WLTÜCÖW zu züxlit'xgen. .

TCW Pariser Kovrcx'psxiche der? “T' mcs Üki'ichLT, FWT"; Arguslles [[Wie der- veriviicu'ctsn KdniZiu pei'éönléck) vexdaßc séyn. General, Alenia? Entfernung von seinem Botschastschoficu U::d . kein Aufenthalt im nördlichen Spanien wird dem [[r-..,“randc zu-

e*clricbcn da“ : * "* .* . -- . . * . . _ „. , . , .. gj )“ ß cr fick) Mä) oem D*ÜÜUM des HML!“ W" “. um" der ?[baedrdecx-n befxcixe'nde Konmnéfion, wclcye dCi? Gewß-

' * ' a. “. S* “**-c'", fx„“ ,'; , ?“ Kc,“ , F*A* "“L . funden habe, indsm e„ slch kreis zu den _Konrei'vatrven gehalten, („:ck-„Mie :'er GiginxÜnde k [ Finanz Bim“ timg und der m-

Wellington imd feinst“ Fi'xU-UÖL in einer falschen Sxeelung be;-

und schon dieser Umser, saxzt jener Korrespondent, maihe-cs wahrjäxéulich, daß e.".- die wichtigcn Psichten, dic mcm ihm über: "_ tragen,“ nicht ähernsßmcn werde, weil er keine Koliesen von sei- ner Ansicht ßndcn würde.

Di; B'criche aus" Haiti schildern den dortigen Handel als sehr daiitcderliegcnd; dic: Tirifuizr hatte während des ic-xzivcrfidsse- "M IWM“; "UT“ 2,117-200 Gurden (eine Garde ist exams mchy als eme halbe Englische KRONE) beiragen, während sie sick) ZZZ?) “- KZT 4,813,300 GUMMI belie'k. Die Aitsfuhr belief ' im Jahre Ido»); nm" au_f 1,8?2000, im Jahre 1833 dagegen aiif 4,500,000 («urdcm Der Ausfall sz'Z-k sich haup:sächléch in dem Handel mit England und do:: Hanssßädcen.

, Nachrichcen aus China zusolZe, dauert die- Anémofität dei" ' Chmejin argen die Engländer noch immer for:. Die Book:),- ,“ Manniclwsc des Schiffs „Lirgyle“, aus dem zweitsn Offizier UQW 12 Makl'thi bcxkehexxd, wclche ans Land geschickt Wdrdcn wasch um dem St. Johns, cm-cr 70 Meilen von Macao gileg-encn I?“.- - sel, cinen Lodtsen zu hol-zn, war von den Cöinesen gefangen ge- Yommcn nrordc-n, und Capikaiii Elliot und Hirt“ Güßlaff, die in _j Qatiion um dcrcn'Freésat's'ung nachsuchtcn, wurde!: mit Häkks bc.“ . handelt; ert.? am 17. FKÖPUU' wurde die Boots-Mannsaxaft wée- ', der ausgeliefert, nachdem die Leuce.visi qelittan, indem man sie gezwungen hatte, eine beti'äckleiclze Sirch? Weges zu Fnß, oHns Kopfbedeckung und halb "&ti zuxückzmeacn. Die Engläuder in ' Canton hofften sehr, daß die Br:tischc Regierung endlich durch kräfxige O)?as;'regelti die CHin-sscn m gehörigen Respekt versetzen wer 6.

Nach Zeitungen aus Bombay Bis zum 24. Mai hatte die Regierunx; dischxosscn, künfrig von den I)iünzen der Compagnie den Namenszzug des Groß-Moguls wegzulassen und tian deffen auf die- eine Seite das Bildniß des Königs von Ca [und, auf . die andere aber die W2i“tl)xié““e21eiinuuq und Jahresza,l zU scxzen.

.Zu Kanada währte die Organisation der liberalen c-QU' re- . volur:o:-1airen Partei fort, und man versprach sisi) daher von den Betnüizungcn des Grafen von Gosford wenig Erfolg,

In New-York und “Philadelphia sind große Volks- Versammlungen gslwlten worden, in denen die Sklaverei zwar -. gemißbiüigt und besonders scharfer Tadel gegen die Ausübung _) des Lynciz-Gescßes ausgesprochen, aber auch das Tveiben der her- umwandcrtxden Emancipationisren oder Abolitionisten scrsng ge“!- rügr wurde, .

Zu Norfolk in Vii'ginien versammelten sich kürzlich die Einwohtwr [LUV beschloff-sn, daß der (Staat Virgmien von dcm Staate „J'xi-deork die Auslieferung der Herren Tappau, Garri- son und Tk»dti1psdn, sämmtlich cifriger Einmicipatidmkien, v.“:rlan- 9611 wäre, Um sie 110.1) Virginischcn Geseßen zu besirafen; “xa noch mehr, es ,.“durde ein “Mois auf die Köpfe dieser drei Männer ge,- sclzt. Enixéä) wm»? .. noch der Beschluß gefaßt, alle freie Neger aus" Norfolk zu NUMMER; wenn nach Ablauf von 00 Tagen noch Einex dascjézéé“ [*..x-xroffen würde, so soüce ci" gcpciti'cxiyt, beiheerc und ["-„*L.:utxwxww “.=..- der:.

In Loiiistax-x-, und bssonders in N-ew-Oi'lsans, ist die Presse bcskhränkc worden, und an mshrcrsn Orden wurden Vor- schläge gemacht, die Ericheinu'ng von Fliigschriften zu Gunsten der Emancipation mit strengen Strafen zu belegen.

Am Listen v, M. ereignete fick) zu Charleston in' Nord; Amerika ein skandakdser '.)[i-xfti'ict. Ein _chissex Carrol, dxm man SÖUW gab, gestoleene Sachen von Sklavc-n gekauft zu baden, wurde vämlici) (wie gcsra-rn crwäsynt) auf offener Siraße nach“ dem bcrücdtizzien Lyncka-esckxe behandelt, Man zog ihn nackc aus, Zak! éixm zwanzig P?itschxnhécbe, besirich ißn dann Mit The» und u:..ka'ilixe ihn mir-Baumwoilx. In diesem AUfzvge mußxe er duch) die Straßen wandevn und wakde sodann in 0-31 Ker- ker geworfen. Eine Menge achtbarcr Bürgcr war daßsi zchgen * und klaxscizxe Beifall. Um dieselbe Zeit brach zi: CHarlcswn eine fM'ChWKVc *FcUc;“sbi'u11st aus, welche 70 Gebäude verzehrtc und 300 Familisn ihres Obdacys beraubte. Der Schaden Wird auf 200,000 Dollars gescyäßc.

Aus" ?“)?sxxko Hat man Nachrichten bis zum 1“, August, zu wséäzek Zsic dort Alles ruhig was und eine Ccndxcca mit einer Mill-Zon Dollar.? naih Vei'aci'iiz abgcßen sollte., Exmiana setzte sick) jeder Theilimg dcr RegierUngs-Gewalc aufs cner-ziscdste enc- gegeii.

„B e l g i e n. ,

B**Üssei, 23. Sept. Der heutige» JZTotKZtMi- publizict die bciden _netien Gefeße Über das §J*elgisck)e an-sxzcnai Und Über die Beaufsichtigung der in Belgi-„rn sia) aufhaltcnden "iinänder,

** D,eutkschland.

DRESDEN, 25. SW; “Se. Majestät dar“,.König smd gestern * aus TMM iiber Schlos; Weicnscein nach dem Hoflagi'i' von Pail- nicz zurückgekehrt. ,' ,

Geskern-iß the Köniql. Hoheit die. Prinzessin Louise, nach

Z gen das ?lüsrhöÖsfe Kaiserhaus geben kann.

Lindm; ziir ErbaUUUg eines Dampfscizifés und zn Bi'treiöung der depfs'chiMhrt auf dem Bodensee, fÜr zehn Jahi'e, vom 19. März 1820 anfangeixd, unter VN“ Bedingmig urwerzügléchck Aus,- fÜhL'UUg OLE UILTLL'YTTJMMZ, so Wie: Unbesctza-Ict der Reclyte Drit- ke-k, insöesMdEiW d?!“ ScHiffcr-GesellsWfr zu LindaU Und OHM: al- ley Zwanax für Gficerverscmöcr uxidR-siseride von Sr. Majestät dem König versus)?" worden is.“,

Sept. Die aus I)iitgliedern dM KUW

Gixetrgark, 22.

ncrin Verwaltäng zu chucacdrcn und dnräder an die Kammer

* der “.'-“Tögeoi'dwcten Berisßc ersiatcen wxrd, Hat [)x-Ute ihre Awbe'ic

wieder begonnen. Sie [)x-„t, skxidkm sie am 15. Mai 0. J. aus-

_ sinarxdsr gegaxxgin way, von DLM Geheémeuracx) den Geselz-Ent- wnyf übxrr' dds VOWÖsQULWescU, den Entwurf cines Gsseßys, de_- " tksffxnd ÉOZÜZTZWLZM MW Abänderungen der Gewerbs-Ordnung, ' den GCsLH-“C'UTWMKf 1715er Biskykxftmg der eiiifach§r1 Ux'aziicj)r-Vei*- “KGHM 1211?) dcp. EiWUMkf (MQ; Gcseßes über den sscHJ'cen ZMA“

Guldsn erhalten. Die BsgxcmMung dieser Gcseß-Enxwürfe, so wie des 0921 der .K-mmission noch t1icht"bc_?gutac;)ecxcn GcseH-Ent- «x..»e?*.*“.'"s Übyr dic Notariars-Spokteln bilden nun dM Gegenstand der TTHätigkeix der wieder znsammsxigstrctenen Kommission.

Frankfurt a. M., Li. Sept. Man ist Hick anf die Spur eincr m'ucn Sekte «“.“-01171090, dic hic? schon seit einiger Zeir ihr Wesen ti'cibc, [Md di: zwei BaUern aus dem Vogekgcbirgc hier- hM" vxx'psmnzt [)Q'ZM. Sie hsißcn sich di; KK'CTUZMWLU und sWd in dem Skaitben chanßin, dW sie Mit Höheren Wisin in Vcr- bindung srändex, Mxßalb sis bei vorko'mmcmdcn Krankheitsfällcn in ihrci' Familis keiner ärztlichen Hüxfe zu bedx'n'fm vorgeben. Die Polizei soll bcreits dicse Sekrircr, dic b'ci dff'Meiéa Fenster fast täglich Sikzungen halten, Und Unter deren Mitgliedern geach- Vorgestcrn Nacht haben se in dev Remise eines großen Hofes ihi'e religiösen Ceremonien bis früh des *Morgens gehalten, so daß die Nachbarn dadurch beunruhigt wurden.

0 e sk e r r e i ck. Teplitz, 21..Scpt. Gsstern Nachmittag besuchten Se.

Majestät der Kaiser, ('wxlcicct von dem Staats-OJTinißcr Grafen

von Koklowéäc, dcn Wällfak-rts-Oct '))?ai'iasch-ein !.!de die Berg- stadt Eraupen, in deren Äiähe HöckNdiesc-lbcn die: Wilhelms- höhe bcscisgsn u:1d*fich) aUe Uchcrsichts-Punkre, so wie die Um: skäxxde der in dieser Gigend vorgefalienen historisch dciikwürdigen

' Schwecht von Kulm erklären ließkxi. Nachdem Se. Majestät auch

das Fürstliäzc Thxater besucht hatten, fUhl' das" Her*rscher-Paar

7203an um 8 Uh"; durch die festliä) erleuchteten Straßen der

Stadt. Bei dcrAUsfahrt vom Dresdenchhore zeigre sici) endlich e n Schauspiel, das nur reine Unterihancn-Liebe Und Verehrung gc- Zn dtm Augen- blickc,_ wo diese Ausfaßrc diirch das tauscndfälrige und durch aUe Straßen hörbare Bivarrufen der Bewoßner und der aus allen Gegenden herbaigeßrömten Nachbarn augekündigr wurde, entskiegen

. dim Hüsel an der DWSTWUL? Straße LcUchtkU0élK und Raketen, in

koloü'aler Form entxÜndrcM sich die Biichjiabciik imd .). und dieser Moment war das Signal, wo mehrere hundert 53er? Pech- und

( Lsucvtfeuer aiif den Höher: des ganzen Ei'zgevii'gcs und des Mix-

celgebirges' enrbrmmten, währind gleichzeitig Bcngalische Leuchten

? von der Höße des Moni“ de Ligne und„beim Fhen Hause ein . zaul'erisckxcs LTM Über das Tkxal verbreiteten.

“sämmtlichsx GebirZSHÖHen, deren Feney ziim Theil fdxmliche .“ Kcänze bildeten, ihre "Fusxvchnung in einer Länge vrn mehreren

.* ie Beleuchtung

StundeN, und der Unisraikd, daß von dem S-pißdcrge in der

. Jiähe des Noljendorfer Birch ganz Sacßsen di?- Leuchte sehen

Und daß chu so dex hohe-Miüescimuer mi: ssinem Feuer ein 'fccudiger Vote: für eineti großen*Tl)eil von Böhmxn scyn konnte, machte diex'cn “Linblick zu einem der silcensten, die es wohl ir- gendwo gehen kann. *- Heute besuchten Se. ?))?ajestäc nach der Me.?- mtt ZHrer Majestäi dcr Kaiscx'in das gräflick) Waldstein- sche Schloß ik! Dux, und z-cigtexi besonderes Wodlgcfallen an den reichkn Sammlungen der Gemälde, Waffen, Kunsr-Gégenstände

. und von [icct'arischen Sckyäxch, so wie an den pmchtvollen Gar-

ten-Aulagen; von da fUHi'én Ihre Majestäcen nac!) Ossegg, be- saßen den Konvent, die Pxälatur, ie Btbiiotk)ck,_ und genosssn einige Angenbxicke der [)ciiltchen Ausficxxt über die Umgebung, Frohsinn und Freude vcibraitew Überail die Gegenwart ZHrer »))xajesi'äcen, und zurückgcki'hrt von dieser" Fahrt widmeten Se. _Majcsiäc die Zsic soZleicl) wieder dem Wohldder Untertszanen dure!) Evtheiiung von AUdienzcn und Erledigung der Staats- Geschäfte. _ .

Se. Majestät dcr Kais?!“ von Rußland wcrden, eben sowohl wie Se. ?)).Tajcscäc dsr Kaiser von Oescerreicl), im Claryschen Sch1dffe Wohnen. „Der gkoße Saal im Schlosse wird zum Em- pf.:ng- Und Speisesaal dienen. Es Haben in der Eile manche Aenderungen in den Zimmern und Korridors gemacht werden MÜffM- Dies" ecstveckie sich auch auf das kleine Theater im Schlosse, welches durch" einen schixellcn “Anbau auf der Seite, wo der Cinxxaiig von außen hyr fühkt, cmvcitcegt worden. Aber KUE) so wird es kaum einige blindei't Zuschauer zu fassen vcr- mögen. Man sagt, die Gisellsehafc vom Bur! Cheater in Wien sey noch ausgefordexc worden, ihre besten S riger und Schau,- spicler hiMher zu senden. Der bisher hier spielenden Stdgci'sckwn Truppe wüxde dann ein amdercs Lokalangewiscscn. Hy. v. Meyer und Rats) Hende Haben alle tauglichen Qita'ctiere in der Stadt und W nac?) dcm ansxosxendcn Schömau yiimb in Beschlag ge-

erhalcener Einladung der Kaiserin von Oesterreich; nach Tepliix

KOMMEN“,

nac!) Teyléß nicht zu gcixatten scheint, so düx'fte seine Ankunft

hdlm '.:rr'ick'gckehrte »Héx'zog yon LEUiJkkkkb-Zkg ebe'nfalls 'j-ßr wohnt„ .Der. öUigl. Prenßiscde Smats- und Finanz-Mimster, Graf .- von ?Tlvenslebdn, der seit acscct'n hier augckonmxen ifi, wird die-

.tcxe hiM-ge Handwerkswuce sick) bcfindcn sollen, scharf ins Auge . _ gefaßc haben.

Der Landgraf von Fürscsnbcrg ist, als Kaiserlicher *

gen Johann 0.de Franz Karl, die in Kalisch waren, _

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' zösischen Ka

Obcr-Marschall und Qber-Küchenttxeiséer, mic allemSilbergesqu

und transportablen Mund; und Keller-Bedürfniffen auf M Fourgons hier angekommen, und aus ganz Böhmen und des

Nachbarschaft werdcn Lebensmittel und andere Bedüvsniffe ang

schafft, zu welchem Zweck er auch eine Reise nach Dresdsn gema“ hat. Die großen Böhmischen Fasanen- und Zagd-Reviere liefe Wildpret und Geflügel in unerschöpflicher Menge. Jndeß har.- fortdauertxdc unerhörte Dürre den Garcm-Gewächsen und au Späxfrüciztcn im Saakzer Kreise großen Schaden Yethan und d' Preise aufs Höchste gesteigert. In allen Gasthöfen nnd ZiMMer die Rxésynden freigeiaffem, und so wachsam auch die Aufsicht., Polizei («Uf alle unbekannten Fremden seyn mag, wird docthe, mand, der sich durch Pässe legitimirt, zurückgewiesen werdenW-x- Elitcn-Bakailloa Grenadiere und eine Schwadron Reiterei findz . unentbehréichsen Wachdienste hierher kommandirt. Doch zeigtß, nirgends äxxßßlicheBcsdrgniß SolchePole-n undRUssen, die ke." Zweck ihris Hierstyns awgeben kotmten, haben Plalz machen tm"; .. ---Man theilt sch) hier schon eine Tages'ordnung iziir, w, Unterhaltungen, außer den Präsentationen und großen Dine im Saale des Schlosses srattsindcn sollen. Allein bis jeßt sch, Alxes nur Proji'kt, da es vom Wetter, von dsr Zeit“ der Anku- des' Kaisers von Rußmnd und von so manchen anderen Umst. den abhänZt. Vorläufig wciß mim so viel, daß einige milira'. sche Uebungen, besond-st von Kavallerie, eine große „Jagd, ' feierliche Grundsteinlchmg des cht iii Höxzxrncm Mudeiidar stellcen Monuments auf dir? bei Kulm gefallenen Russen, großes Fest in Dachs, eine Waxd-Jlluminacion :c, in Vorb- tUng oder doch in VorsÉzlag gebrmbt sind, Jeden Abends

im Bade-Saale fön- «U.: präsentiricn Peréonen GeselisciMftNM auch einige Male Bali seyxi. - .

S ck w e i z. , Ncuchatel, 10. Sept. Vorgestern fand hier die M rung des ersicn Neychatelier Kontingents statt; am Abend her war?" zu' Colombier die Karabiniere gemustert worden. Major Suter, (“Ms Zr-sinzen, der speziell mi! leßceyem Ess. beauftragt war, ux'trci'sucl)te__die kleiUsr'en Ditaifs it] der mwg- und Equipittixng dcr (Jonipagnie und schien jehr zufrieo. Allis mic dcn de!i;n*Mux'rert1 in Uedereinsiémmung zu sind Die scixöne HaitUtx-„z der Truppen, die UÜÜTWLZZUÖZUT, die [is' :?!)ko 5'Kdffen bcodachtsten, die treFlich Disziplin, die in ihr Reihen herrscht, und die außcxordsntliciw (Viscizicklichektoe Schüß-m wurden von den Z:;spizicnten sehr b-xlobt, DÜSSM ßen fand zuersi Mann für Mann statt, und zwar »in emrrEm sei'mwg von 600 Fuß gcßcn eine 2 Fuß ßrexk? undsFu ho()e Scheibe, :..»:10 “mir Läiwttahme von [[ (“"-"ckckck]er unter“! trafen ÜUS das Schwarze; darm wurde st'ckionswsise gcsckyoff und auch hier tiafen Über zwei Drittel das Zisl'. Die Mu rung der Infanterie fand zu Pierraöot statt, wohin das Bataill vorgestern früh um ii Uhr zu diesem Zweck von Hier: aUSgerün war. Der Obek'st BVMCMS langts um '))Tilkaz“; doxi an, nachd cr früh von 7 bis 0 U:“)r die C'qnipiruug in den Kascrncn sichtigt hatte. .Die Truppen manövrirten vier Stundmi hin- einander unter fortwährendem Regen, dcr fie ]edosk) an d Genauigkeit und Sckmclligkeic ihrer Evolutionen mcht zu hiude vermochte. Nach Beendigung dieser Manöver wurde in d Kasernen ein Tagcs-Befehl verlesen, worin die Herren Znspézir ten den Truppen die vollkommenstc Zufriedenöeic bezeigecn.

Bern.]9. Sept. (Schwäb. Nkerk) Während UdK)- zwei Tagen der bestimmten Rückkunft des Herrn von Rum:- eutgegengesehen wurde, bringt man uns cht die unexrwar Nachricht von sLiUi?!) Verseßung nach Turin und der Ernenn dcs" HerZogs von J).“ontcbcllo zum Gevandtxn bei dcr Eidgen senschaft. Diese Ernennung “hat hier im Gaxizen kcirzen gu Eindruck gemacht, obgleich Wenige die Rückkehr dcs ,kyei'rnv Rumigny ais Gesandten gewünscht haben mögen. UmerVor würde wohl den Leßri'ren lcebex wieder hier gesehen Haben, seinen Nach§olgex. Viele geth so weit, in der von dem Fr

inetee gstroffenen Wahl cine urigi'iinizxsStimm dcffelßen gegen die Schweiz erblicken zu wollen. Axle!) spriiizr . von einer in schr entschiedenen AuWrückcn abgefasxtcn Now, we von Seiten “Frankreichs Wegen des Trc-ibens dcr Fraßzösiscvcw timisken in Genf angelangt wäre. Von der hiesigen Polize: Nachforschungen nach einem enrsprungcnen Avril-Aiigeklagt Namens Fournier, der' sich im Stillen hier aufhalten so!!,a stellt worden, woraus [)ci'voi'geht, daß in dieser Bczithß, Schritte dnrch die Französische Gisandtschaft bei UiisET'ci' Reg rung gcschch-cn sind. Wenn nicht voraUSZUsehcn wäreWaßd selbe in jeder Hinsicht alienfcillsigcn Anforderungen ÖM Franzö- schen Regierung entsprechen wird, so könnten wir, nachdem Zerwürfnisse mit dem Osten kaum angeglichen' smd, _noch sonderbare Vergnügen genießen, Differenzen mit dem Westen bekommen.

Bekanntlich war das Land-SchulMscn uritcr unserer fr ren Regierung in dem scchchteßcn Zustande, und vicle SCH" sind in den Händen der untauglichftcn Subjekte, Das“ (_ hungs-Dcparrxment wojlte diesem Mißskand durch einq 600“. dende Maßre el abhelßn, und auf seinen A::tz'ag cntxckM',l Regierungs- „Kath, daß sämmiitckye Land; Schullehr-xr skis)“ Prüfung zu UNtcrwerfcn hätten, und die urimug_lich befunden abberufen werden sollten. Die offen werdenden STEUIU wir dann init Kandidaten aus dem soit einigen Jahren neu oM sirten Seminar bcscßt. Uebsr diesen BestWay; sind 1100101 SchulicHrey in der grdßtenBcwegung, und es hat sich „ihrer wahrer Widerseßiécheits-Geisr bemächtigt,_der fich in Vers“? lungen und Protefi'ationen kund giebt, wodurch fick) ach d". gierungs-Rarh in dir Ausführung seinks BLsOlUsscs 1672ka wird sxören laxsen. -

AUS dem Bcrnsr Oberland ist folgende romantixche N richt n§chr ohne Zntercffc: Ein junger, rüsiiger Schocks, Na Callender, dci“ sick) in Interlaken aufdälc, bLerßk sich_1"" Hand einer schönen Engländerin, die mit ihrer Familie sich“. falls dort befand. Die rolle: Britin vxrkmgte von dem M' ber, er solle 'die Jungfrau besiciZen. *Mit den größten gungen hat der Scyotte nun schon zweimal mit zwölf JX") den Versuch gc:nacht,- konnte aber beidemal den ©!pr "ZM reichen. Das zweitemal wäre er beinahe in einer Ctsböhlk-i der er mit einem Theil seiner Begleiter übernachtete, erfror“

In Diutsckwn Blättern war die Nachrichr enthalten- sich für das künftige Jahr 800 neue Zöglinge zu dem PM“)- der Jesuiten in Freiburg gemeldet hätten. .Wenn es aixcht seine Richtigkeit hac, daß die Anzaßl der Zöglinge 'fokkwa,„t zunimmt, so läßt sich doch jxne Angabe mic Bi'!“rin11nth',:,j viel zu hoch bezeichnen. - 0n Bendl ; Landsckwft hat sk“La Entstehung dieses neuen Kanrons der 2)iegicrtt11asrack) dcm rache ct*otz“mek)i*faci)er Winhnungcn noch keine Rechn§lnMßn Der erste sUT'U' auf jede Weise aUSzuweichcn, und dre F'nnu' vonsBasel-Limdsckac scheitien daher nichnin der besten 90, zu * cyn. *

I t a l i e n. F'fokcnz,1§. Sept. Die hiesige Zeitung evtheilt heute - uerdimI-„s die V9rsicherung, daßweder in Florenz, noch in den "en Thdiksit des Großherzogtkhums, mit alleiniger Ausnahme „„ LkVN'k'sO, die Cholera sick) bishcr bemerklich gemacht habe.

* Neap_el, 12. Sept. Ein heftiger Orkan hat in der Nacht „m "Iten d. M. sowohl in der hiesigen Hauptstadt, als in der *jnz m-sbr-xrcn Schaden angerichtet. Zn Albano wurde ein Mädchrn, die im Bette (ag, darch den Blitz. gctödtet.

anderer BRH verleßte einen hiesigen Einwohner so stark, „3 an scéném “Lk.!!skommen gczxveifelt wird. Während in vielen ändern Üöer groß; Trockenheit gekiaqt wird, leiden wir hier icht selten an Ucderichwymmiingen in Folge von starken chengüssen.

S p a n i e n.

Madrid, 10. Sept, Die angekündigte Ministerial- -eränder_u1_:g in FON der von dem Grafen von Toreno eiii- ereéchten C'Uteassimg bac sick)" vollkommen bestätigt. Durch ein WIK- Dskrcc vom Uran d. M. wird Don Ricardo de Alava, „„er des Reichs, zum Minister der auswärtigen Angelegen- eiten u::d Präsidenten des Ménißer-Raches ernannt._ In seiner zwesenheék Wird derselbe imerimifiisch von dem Untcr-Staats- ecretair Don Z. Vildlöa verireien. Ein zweites Dekret er- ennt den Don Mariano Quiros ziim interimiskéschen Kriegs- .).jnéskey an die Stelle ÖW Herzogs von Castro-Torerw; cin ritces OM Finanz-Minisier, Don Z. Alvarez de-Mendizabal, um tntsxirixistiscizen IJDat'ixxe-Mmixier an die Stelle des Don „Sat'torio, [md cin véN'ic-s enöléch dcn Procer des Reichs, don Ramoxi Gil de la QUKOM, zum Minister des Innern an .ja Stille dcs Hei'rn dc Riva-Herkcra.

Die heutige Hof. Zeitung eiichälc folgenden Artikel, den an für eine Art von Erklä'xuna des neuen Kabinrts hält. ,Einer der gxoßcn BWHeilE dei“ R.-p-:*äsenrativ ; Regierung, ja icüeicht der bcdcutendste, is'r dis Leichtigkeit, die sie der höchsten eivait verscHafft, und.": EMU möixlichen Umständen den jedesma- jgm BedÜrfniscn der Gesellschaft zU _q'enügen. Um dies" zn be- .erk/kekligcn; MM «25 hin, disj-snizzxn Männer an die_Spéß_e der mars-Vchalmmg zU sxsll-sn, deren dskannte frühere „Hand- ungswcise Und offen aUsge1"p:'ocZ)311e Gjrundsäkze mit den öff-entli- en WÜnscHen am meisten übereinsrimtnen. In solchen Fällen man sich ni; an Namen hakten, sondern die wahre Be- chaffenh7it dsr Dinge untersuchen. Welches sind nun also die, iden VOMJSNÖZM Ei'fordei'niffs in der jeßigen Lage des Spa- scben Volks? Das ZlUfhdren dcs Bükgei'kricges, die Bifefiigung

. Tßrones Isabeéia's I!. und der rttH-ige, aber fortschreitende, regel- .äßige und skills, abey sichsrc Ganz] dcr Freiheit. Die Ernennung cincs )inistcriums, das axis IJT'ännchi bsßehc, welche die doppelte 4ürgschafc zu gmi'ährcn im Stande sind, daß beiden Erforder- issen Genüge gcschck)e“n vxcrie, isi eine höchst ei17sichtSvolle und anz VOL'ZÜJalich nutwn'ale TNaßregel. Zwei von den »Mitgliedern .es chsmyayxcgsn »))kmisteriums haben schon sichere Proben von hrer Jährgkext zur Erfüllung disser unzertrennharcn Pflichten .bgelcgt; was werden sie, niäyc erst thun, wenn sie an der Spitze: der, Regierung stihen und Übxr alle Hülfsquellen derselben zu verfügen haben, um die ?Tusrührcr gänzlich zu besiegen, » diese beiden Männe!) die, als sie sich, der Eine ohne öffentlichen Cha- rakter) in Lviidon befanden, unte? ihrer persönlichen Verantwortlich- keit eine bewaffnete »))?itwirkt-mg projektirten und zu Stande brachten, die nachmals von der Regierung Jhx'er Majesrät genehmigt wuydy, und die uns so dick wohlbegründcceHoffnungen giebt, den uns auf- reibendknBÜrgerkrieg endsnzu schen *.? Sie, die so vielgcthan haben, ohneMttglécder dcs » )?inistcriums zu seyn, was weiden sie nicht thun, ndnihre MUM anégedehntcr und ihre Psiichtcn gebietexischer undheiligcr semi werden? Was die Fortschritte der Freihiir änbetréffc, so giebt das ganze Leben sämmtliche? Minister Si“. Majesiéit, wi'liiycs der Saive dsr Civilisation und der liberaien Prinzipien gewidmcc war, Zeugniß von ihrem Wunsch, auf der

Laufbahn fortzusMcéksn, die der Geist des Jahrhunderts“ den

Europäischen Mario:.mi eröffnet hat. Stets hat die Freiheit, ve- fiegt och sicgrciid, sie unxer ihrem Pauker trmmphiren odcr lei- den sehen; sccrs sind sie “)ka Sache treu geblieben; werden sie dieselbe chr vcrlaffcn, wo sich ihnen die Gclcgenbeit darbietct, métgrößccex Wirksamkyic sür diese Sache zu arbeiten; jckzc, wo Jeden hoden Riihm erstreben können, die in Parteien gccyeilte und gespaltene Ration wieder zu vereinigen; jeßt endlich, wo [Tesch ihi'en Triumph entschieden iichei'n können, Wenn sie ihn mit dev öffentlichen Ordnung und dem legitimen Throne Zsa- bella's idetitifiziren? Das Lebens-Prmzip der Regierung Ihrer Majestät: is: dee Eintrachc und “[l-xbeyemstimmung unter den Spa,- meru, “OTW? welche man weder Sieg gegen den Präccndcnten, noch Fortsclzxétr dcr Freiweic hoffen darf, und deren Abwesenheit nur Vcrh-xerimg und Unheil hcrvordringen kann. Die Spal- tung, die wir "Fi.“ie bcdanern, hat die Nichterfüllung der Verspre- *chungen gcselzlxchcr Freiheir zum Vorwande genommen. TNan harals Beispiel die Unrcrlassung der Bekanntmachung des De- „krcis 1169? die Prowinzial-Dsputa:idnen angeführt; aber diese für das Prinzxp, 0.08 welchcm sie hcrrührc, gewiß ldbliche Ungeduld hat Üb:rs-;€cken («13703 was di? Z.?ix und die Vcrhältniffe erheisii); TM., Das D:;Éxcc war mehr als einmal verheißen worden; dee Regierung «“.-05:00 an der Enrivcrfung desselben, und sie: wird nchhr zög-xxxx, es zu publiziren. Es wäi'c schon früher promul- 9ka WN'OM, wenn mch: eingetretene C'rcigniffe die Aufmerksam- keit der Rechung gcxheilt hätten, während sie es schon vollendet haben w:?cdi', 11)an sie sich alL-cin damit hätte beschäftigen kön- Uén- Das karct Über die OJTUnizipaliräten, welchcs dem Über dle, PWV?“F?“:"xL-kaukarionen vorangehen mußte, war eine Bürg- schaf_c für 0569 lexzrsre Dekret. Diese ti'cffiiihe urid nothwendige Ustitutivn wiyd bald im Lande emgebüxgert seyii. Die Pro- “WUWDWUtäxioxton werden sich gesetzlich dem „Beruf widmen kön- UM/ von OLM '*'Tan alle die Vcrbckserungen zu fordern, die ih- "01.330: dancx-znfrsa Wohlfahrt des Landes nöthig erscheinen ten, sky e.; [MWST) Auszeigung neuex Quellen des Gedeihens, . 12 es durch Bori-YLagung von gerneinm'slzcgcn Untermhmungen, «y ks'xndlxh Ourch Enthüllung dcr **)Tixzvi'äuM, durch die viel,- 4cht die Entwickelung des Gcw-orbjieéßcs in allen seinen Zwei- „Im und _Unter- 'Zibtheilungen iioch gehemmt würde. Und was „'N'-"di" ste ntcht von einer Regierung hoffen könneit, die von der “Heklkgkeir ihrer Aufgabe durchdrmigen ist, Welche lcßtere nur Wh . bcscehi, das Wohl , de.; Regierten zu «höhen , KW_von dei' Jiothwepdcgkctd uberzeugt, den öffentltchcii get: .“ zu exhaltey, dxr mehr bestehcti kann, ohne „einm “axächet- e induséreeUen Llysxchwmxg, durä) welchen man die Erfäklung

remILgangenen Bcrdindlichkciten u vcrbürgen vermag. Dcr

_WÜIE Ftt1a1“|z-*))Tinisccr, der mchi'cre Jahre in England gelebt und

[FF Uk1achcn de_s K'redits jenes Landes kennen ge_lernt h_at, weiß kWohl, da[; die Mittel zur Erhaltung dreier wcjcntlichen

«drundlaßk der Staaten in der Reform der die Freiheit der In-

ÜF?“ bekäkkendxn Mißbräuche bestehen. Dl? Cortes werden Ist embci-unn werden; dann wird die, Stimme der Re-

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präscntanten des Vaterlandes, vereinigt mit der Stimme der Regierung, alle Besorgnisse verscheuchen, alle gegründete und vernünftige Hoffnungen beleben, die öffentliche Ordnung, ohne die keine Freiheit und kein Vaterland bestehen kann,“ aufrecht erhalten, der Spaltung jeden Vorwand nehmen und inden jetzt leider so gegen einander aufgeregten Gemüthern , die Eintrachc wieder herstellen. In gldicher Zeit werden die Cortes so rciflich und aufmerksam, als es ein so WMW Ge- genstand erheischt, einen Gesckz-Entwurf in Erwäg'i'iii'g ziehen . können, der zur Befestigung der Freiheit und öffentlichen Ord- nung von der dringendsten Nothwendigkeit ist, weil er die mini- sierieüe Verantwortlichkeic betrifft. Die Re kerung Ihrer Ma- jestät wird sick) ganz 0.110 gar dieser hohen ?kufgabe widmen; fie isi allen Pai'tei-Leidenschasten fremd und wird nur von dem, Wunsche der allgemeinen Wohlfahrt öcseelc. Die OJYänner, wel- che die Regierung bilden, hoffen und fürchten nichts für sich; im ruhigen Bewußtscyn dus Z2ugniffes, Welches ihr Gewissen ihnen giebt, werden sie unermüdet daran arbeiten, der Nation die größ- ten Güter zu sichern, deren dieselbe sick) erfreuen kann, den legi- timen Thron, die Eintracht und die Freiheit. Ihre Handlungen Fezden/Dem ganzen Europa zx-igen, daß sie keine andere Absichten a en. . - In einem vdm Journal des Débats mitgetheilten Schreiben aus Madrid vom 10. Sept. Abends heißt es: „Die Hof-Zeitung hat gesprochen.

genheitsn ernannt worden; Mendixabal isr Marine- und Finanz-

JJJinifter; Gil de la Quadya hat seine Ernennung zum Minister -

des Innern abzelehnc, und an seine Steüe ist JJTartin de.las Herkeros, Abcheilungs-CH-sf im »))?inisrerium des Innern, getre- ten. Lcßtcécr hegt sebr liberale Ansichten und lebte zehn Jahre im Auslande. “Mendizabak, Welcher gestern früh um 10 Uhr das Portefeuiüe der Finanzen übernahm, hat sogleich sechs außer- ordentliche Couriere mit der Nachrickzt von derBildung des neuen Ka- binecs in die Provinzen abgysandt. Man isrgespanntaufdie Wirkung des Bulkciins der" Minisferial-Vcränderung, wcches von einer Arcvon Wianifcst odcr Programm begleitet ist, das die hcutige Hof-Zei- tung mittheilr und dessen positischer Theil allgemein als eine Darlegung der Ansichten des nsucn Kabinen? betrachtet wird.

Die Wirkung, welche die Umgestaltung des Kabincts in den *Pro- ..

vinzcn hervorbringc, mag seyn, welche sie MU, hier ist die Er- nennun'g Mendizabal's von einsm Steigen der Fonds begleitet trordkn. Gestern fanden an der Börse Umsälze ngCU baarcs Gew statt, was seit langer Zeit nicht der Fall gswcsen isi. Wkan zweifelx, daß der Gsneral Alava, ungeachtet seines Eifers, die Last der Präsdentschast werde lange tragen können. Man erwartet indeß, um die Absichten des Mi- nisteriums richtiger bcurthcilcn zu können, ein zweites, viel- leicht schon unter der Presse befindliches Manifest, welches die in der heutigen Hof-Zcitung entdaltencn Prinzipien näfycr entwicksln wird. Bis zm" vollständigen Zusammenseßung des Wkiniskeriums haben die chex-StaachSecretaire in den erle- digten Departements die vsrschiedenen Portefeuilles interimifiisci) Überndmmcn. Mcndizabal, welcher bisher bei allen Combinacio- nen, die im Werke waren, die Hand mit im Spiele hatte, tritt mit grdßir Zqursich auf, Er hat, wie es heißt, schon seit lan,- _qer Zeit seinen Regierungs-Psan entworfen, und weil er der Unterstäßung Englands gewiß isi, glaubt er sich berufen, Spa- men aus seiner unglücklichen Lage zu reißen. .Das Manifest, welches man erwartet und von dem viel gesprochen wird, soll das Gegentheil seyn von dem Programm des Grafen Torcno, welches“ die wahre Ursache der Spalkung im Kabinet gewesen is?, und den Austritt des Grafcnzur Folgegchabchat. Da Mendizabal im Conseil und in Gegenwart der Königin-Regentin die Mei,- mmg mit Wärme vertheidig-x hat, da[“; das ONianifcsr vom 4. An- gUst die Regierung, der Nation gegenübex, kompromittirt Habe, so ist die Wichtigkeit, wclche man dem morgen erwavtetcn offi- zielien Akteuskücke beilegt, sehr begreiflich. Die Stimmung der Provinzen ist verschicdin; in einigen hat das“ I)iamfesk vom Msn einc Reaction zu Gunsten der Regierung Hewirkr, in anderen da- gegen die Gäbrnng und den Widxx'sand verdoppelt. [ona ist der Präsident der „Junta durch den General Castellar

ersetzt worden, der unter dem Ministerium Calomardc cmigrirre,

eiu ehrenwerther Mann, aber eine völlige Null ist. Man weiß noch nicht, ob das »)]?auifcsr in A““.xdalufien Veränderungen der,- vorgerufen hat; absy eine Kolonne von 3000 TNatm, unter dem General Larve, ist auf dem ?JFarsche nach Juen bcgrtin, und Alles läßt glaubin, daß die Gegenwart dieset: T*)?ackxt OU? Rebellen bewegen wird, zur Ordnung zurückzukehren. Anderer- seits versichert man, daß die Stimmung der Armee durchaus dei- cxaltirten Partei UngÜUskég sen, und da]"; Cordova erklärt habe, er werde, wenn ein cxalcirtes “))Tinisrcrium ans Ruder komma,

auf der Stelle dax"- K'ommando niederlegen und sich nach Frank; Endlich spricht man noch von einer Adresse des '“

reich begeben. Genei'al:Ca_pitains von Gaiicicn an die Königin gegen die Rats)- aeber der Krone. VMM sie:")t, wie sehr getheilt dic “)J-"Leinungen sind, und man begreift dix Schwierigkeiten, welche einen Mini; st.:r dei s'sirwm Deöuc von alicU Seiccn umgeben. vekkäxßi, so zu sach, "dcn Pardo gay nicht, Und man glauöt, daß Heute Abend das s))iinisrcrium voUzählig seyn werde. - Aus den Nachrichten vom chgs-Sckwuylalze ergiebt sick), daß, nach dem Räikzuge der Truppen, dia: von San Sebax'kian aus eine Bcivegung unternommen hoffen, 50 Mann, welche in die Hände der Karlistcn geriethcn, c'i'j“chos|'cn worden sind. Das Un- glück härte noch größer werden können, wenn der General Jau- reguy nicht bei Zkitcn mit einer Vcrsrärkung angekommen wäre und den Rückzug gcdcckt [)ätte'. Man erwartet nächstens 6000 “»Mann Infanterie und 800 Pferde aus Portugal.“. (Siehe die gestrige Nummer der Staats-Zricung, wo unter dem Artikel London bereits die Aekaxfc von zwei Bataillo.:cn in Santander gemeldet wird.)

- Das Journal de Francfort stellt über den Gang der Dénye in Spaxiien folgende Betrachtungen an: „Wir haben mehrmals Gelegenheit gehabt, daxauf hinzuweisen, das; das Haupx- Unglück derjenigen Regierungen, :? sich von revolutioimcccn Ansichten sortrcißen laffen, in dcr Schwierigkeit, ja oft m der Unmöglichkeit bestehe, an dem Abhange, wohin die Neuerer sie stoßen, still zu stehen. So hatte sich die verwittwcte „Königin von Spanien, gleich nach dem Tode Ferdinand's KM., Herrn Zea-Bermudez zum Premier-Minister gewählt. Für die Zeit, in - welcher er aus ScaatSruder gelangte, war er liberal enug, denn er war es bei Weitem mehr als_ seine Vorgänger; a er die Zcit ein; Herr Zea fällt und ihn erkelzt HLW Martinez de la Rosa. Dieser, em Redner aus Vorliebe, ein Literat von Pro- fession, arbeiter eifrig an der vcrfassungSmäßigen Monarchie, begreift abcr, obgleich selbst ein dramatischer Schriftsteller, gar nicht, daß er an einer bloßen Komödie arbeitet, die höchstens vom Auslande applaudirc werden kann, weil sie dem ausländi-

schen Theatsr entlehnt ist. Der Revolutions-Gcisk greife um sich, und Herr Martinez folgt dem Herrn Zea. Jetzt tritt der

, . _Der General Alava ist zum . Consekls-Präfidenten und ziim ONinrstei' der auswärtigen Angelc- ,

Zn Barce- *

JNendizabal _-

inan mm im höchsten Sinne des Wortes, ein Patriot auf, Jie MY ihn von allen Seiten verlangte. Der' Graf von To- reno übernimmt die Zügel der Regierung; er fonte dem Vermö- en des Staats aufhelfen, hat aber nur seinxm eigenen a_ufge- Jolfen. Mittlerweile nimmt die Revolution in den Provinzen einen immer drohenderen Charakter an. Toreno _scheidet “aus, und wird je!): mit“ dem Titel eines Botschafters seine Emkunfts in London oder Paris verzehren; Statt seiner. traten Aiavafqnd Mendizabat auf die Bühne, d.“: tndeffen, kaum erst tnsraätrt, schon den Beistand des Herrn Argueacs, dieses Haupk?s„dss Radikalismu's', in Anspruch nehmen. Die Provinzen schtchen keine Mannschaft und kein Geld mehr; sie regieren sck) selbst- erheben die Steuern nur noch für eigene Rechnung, bewaffnxn Soldaten bloß zur Beschülzung der eigenen Macht. Madrid ist ohne Vertheidigung Und ohne Geldmittel. Es läßt sich voraus- sshen, wie lange noch dieser Schatten von einer Regierung daueyn Wird, die man in Paris und London die Spanische nennt. Em Thor, der dies t_1icht voraussah', [Ji mmi: jlleMZUE Ichs. Ek

**01'Ul].iljlil]i !*"

T ü r k e i. Konstantinopel, 3. Sept. (Allg. Ztg.) Die Englische Fregatte „Barham“, auf welcher fich Lord Durham» befindet, ist gestern Abend bei den Dardanellen signalisirc worden. Die ganze Besatzung der Dardanellen-Schlöffer hat Befehl, unter das Ge“. wehr zu treten, sobald der „Barham“ sich näher:, um den Englischen Botschaftir mit allen seinem Range gebührendezi Eh- renbezertgungen zu empfangen. Lord Durham wird also mik 'Kanonendonncr begrüßt werden, wenn er die Meerenge p-asx firt. Zwei Kanonier-Schaluppcn, mic Lootsen am Bord, sind schon seit vier Tagen bei den Dardanellen aufgefielit, um LOW Durhams Fregatte durch die Dardanellen zu geleiten. Hier; nach kann man auf die Richtigkeit der Angaben der Euglischeß und Französischen Journale, schließen, die fortwährend dic“ Pforte in Opposition mit den beiden großen Seemächten seizen wollen, und mit Ungeduld den Augenblick erwarten, wo, wie sie mit Zuverscht vorausseich, LordDurbam die DUrchfahrt der Dardanellen auf einem Englischen Kriegsschiffe verwei- gert würde. Dieser Augenblick ist nun da, und wird der Wel: den schlaqendsccn» Beweis geben, wie wenig den Zourxmlcn zu trauen isl, die ipm1crwährend Spannung und Reibungen untcr

- den großen Mächten erblicken. Hier legt man wenig Werik) mehv

auf die politischen Abhandlungen dcr Preffc; man [W sick) über- zeugt, daß sie meistens auf falschen Voraussetzungen beruher), Und besonders“ die Verhältniss des Orients zu entschlen sucfsm. Na ck ; schrift: Kurz vor Abgang der Post ist Lord Durham auf der

* Englischen Fregatte Barham im großen Kanal vor Anker gegan-

gen, und bei dem Englischen Botschafts-Hocel aus Land gestie- gcn. Es wurde ihm sogleich von der Pforte eine Ehrenwache amgetragen, die er aber höftict) ab(ehnc-s. Am 0th wird der" Lord eine Andienz [Wim Sultan haben. Indessen wird er sici) nur kurze int Hier aufkyalxen, und dann nur dcm Herrn Cliicn die Engliscixe Yacizk, „Pimo“, besteigen, um anf derselben seincRTiis nach Rußland fortzusexzdn. ,

Man aröeécec hier an de'." AUSL'ÜÜUUZ einer zweiten Divi- sion, die zu dem Blokade-GcsMvader an der Albanesischen KMT; stoßen soll. Sind diese Streitkräfte vereinigt, so hofft man, das; der Aufstand mir Einem Schlage unterdrückt werden wird. Ei- gentlich findet dixse Insurccction keinen rechten Anklang in der “Masse des Volks, und sie. WÜWL ohne fi'emdes Dazuthun schon in sich selbst zerfallen seyn. Zé»- spraci) ncUlécl) von Fi'a'nzösischen Emissairs, die sich unter den Albanesen herumtreiben Und das Volk gegen die Pforte ausreizen sollten. Unlängst wurdcn hM“ zwci „Individuen festgenommen, die, obgleich sie keine Franzoserx, sondernJcaliäner von Geburt warsn, doch Papiere Mit fick) fähr- ten, woraus hcrvorging, daß sie von einem in Frankreich besic- T)enden Klub ausgeschickc warcn, um in Albanien das Feusr dei" Insusraction zu unterhaiten, Sie waren mit bedeutenden Sum- mxn, theils in Baarem, theils in Wechsem versehen, welches“ Geld, wie man vcknmthet, ihnen nicht bloß von jener geheimen Gesellscimfx, sondern auch von Mehmed Ali,"mit dem sis vsrkeHx: haben soll-xn, anvertrant worden ist. Die Pforte hat mii ihnen kurzen Prozeß gemacht und beiden die Köpfs abschlagen [az's-ex.

Am 30sten v. M. befand sich auf der hiefizqen RHON das ' Preußische Schiff, „Wilhelmine Henriette“, geführt dom Capi- tain C. G. Kruje aus“ Stettin. Die Preußische Flagge war im hiesigen Hafen eine neue Erscheinung und besonders die hier an. wesenden Nord-Deutschen begrüßten den schwarzen AOL?!“ aof weißem Grunde mit einem freudigen Willkommen. Auch in den Dardanellen hatte, wie der Capitain erzählt, seine Flagge viel Aufsehen gemacht. .Das Schiff, welches aus Bugia kam, begab sich nach Odessa.

Zn Syrien sieht es trauvig aus. Ibrahim Pascha hat zwar seine Armee durcb gewaltsame Aushebungen um das Zwiesachc * verstärkt, aber dadurch dem Lande die Hände zum Feldbau ent.- " kiffen. Armuth, E(end und Niedergcsch;[age11heit herrschen unter den unglücklichen Syriern; sie wenden ihre Blicke wehmüthig gegen die Pforte, um von ihr Hülfe u erflchen; sie fühlen sich zu schwach gegen die Übermüthtgen Z(egyptier, und séßen ihre ' ganze Hoffnung auf den Sultan, an den siv? m der lexzren Zcit insgeheim mehrere Abgeordnete ad eschickc haben, um ihn zu bic- kW, daß er ihnen eine Veranla ung geben möge, offcn gcgen Mehmed aufzustehen; Der Sultan hat aber diesen Anträgen kein Gehör gegeben, sondern erklärt, er habe keinen Grund, sick) gegen Mehmed Ali feindlich zu zeigen, so (Enge dieser die Über- nommcnen Verpfiichtungen pkmkclict) erfüllen anwischcn ist dio Lazio Syriens äußeryk bsdcnklich, und Ja wigd früh odcr späc ernstliche Complicationen herbeifühxcn.

»- Die Gazzetta di Zara meldet: „Socbcnekhalwn wir folacjidc glaubwürdige Nachrichten aus Sadréna vom 3x. “20.4- gusk: Dcr Groß-Wcsir von Rumenen befindet fiel) zu Cavaja, fest entschlossen, mit seinem Heere gegen Skutari vorzurücken, ohne sich von den Vdrschungen unserer Volks-Acltescen abßalrcn zu lassen, welche deffen Ankunft in alleiniger Begleitung seines Hofstaates vorgezogen hätten. Er [(h-(kia :cincn Kcaja-ch mit einer Bedeckung von 3000 Mann voraus, und da diese über die von heftigen Regcngüffen angeschwollcnen Flüsse nicht selzcn konn- ten, ließ er den Skurarinern bedenken, das; xedes von ihrer Seite dcm Durchzuge seiner T:“Uppen entgegcngeyicljce Hinderniß auf das schärfste geahndet werden würde, 'Auf diese Unzei-xe kamm andere Volks-Abgeordnete, um daffelßeAnsuchen beim "Wesir zu wiederholen , ailein sie bcordxrten zugleich 500 Skutarincr zur Bestz- zung der Schluchten bei Alexis, um damit den Zug der Großycrrlicizen TrUppen durchjene Landenge zu verhindern. Bei 1000Eimvohneraus dcn naheliegefndcn Bergen und Thälern schlossen sich zu dtcscm Bodyfe an die Insurgcnten. Wir smd auf die vori dem Groß- Wenr zur Wegräumung dieser Hindernisse zu treffenden Vor- kehrungen gespannt. *))?ittlerweile war die Ottomanische Flotte

(1le der Höhi von Dulcigno crschienen, allein der vom Scirocco- Wmdc verursachten Brandungen wegkn konnte fie nm' 900 Mann

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