1835 / 276 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Erglischen Zeitung mit der Fondstoiirung der Londoner Stocks-

. Börse vom 23sten d. Sie war gewiß von London nach Antwer- pen bestimmt und durch einen Raubvogel vom Wege verscheucht worden.

Deutschland.

DOWN", 2. Okt. Seine Durchlaucht der Herßog von Leuchtenbrrg ist am 30. Sept. von hier nach Teplikz a gereist, wohin auch heute Nachmitcag Zhre Königl. Hoheiten der Prinz Johann nebst Gemahlin, von P:“llniß aus, abgereist find.

Leipzig, 26. Sept. Man erzählt sch hier, daß Se. Kö- nigl. Hoheit der Prinz Johann am vergangenen Mittwoch nebst seinem ältesten Sohne, dem Prinzen Albert Königl. Hoheit, und dessen Erzieher, dcn Geheimen Rath von Langen, in augenschein- 1icher LebenSgrfahr geschwebt haben. Von der Festuiig Königs- stein zurückLehrend, spranq an dem Wagen einc Kreta, und der steile .),[bhang machte die Lage der in demselben fich befindenden Personen äußerst gefährlich. Ein Pferd soll auf der Stelle todt geblieben, drr Position einige Stunden danach in Folge der er- haltenen Verirßrmgrn gestorben seyn. Die hohen Hrrrschaftcn, so wie „Herr von Langen, trugen mehrere Verwundungen am „Kopfe das.»... doch befanden fich, dem Vernehmen nach, alle au- ßer Gefahr. ,

München, 27. Sept. Die Rückkehr Ihrer Majestäten von Berchtesgaden in unsere Hauptstadt, welche auf den 2811en d. fcstqescßt war, wird nun erst am 30sken d. erfolgen. Der Erb-Großherzog von Hessen, Gemahl unserer Königl. Prinzessin Mathilde, befindet sich srir zwei Tagen hier, um, wie es scheint, die Ankunft seiner erlauchrrn Schwieger-Aeltern und Gemahlin ab.- zmrarten. Heute Mittag war er zur Tafel in Biederx'rrin bei seiner Tanke, der verivitrweten Königin.

Von * dem Gefolge der Großfürstin Helena von Rußland sind schon seit cinigen Tagen mehrere Wagen angekommen, und heute Abend wird Ihre „Kaisers= Hoheit mit ihren Kindern selbs: er- wartet. Da diese Fürstin gewünscht hat, ein Trauerspiel von Srixiilcr zu sehen, so ist für Morgen „Abend im großen Theater „Wallensrrins Tod“ anqesagt.

Für das Oktoberfest werden noch immer viele Vorhereitun- gen gerrrffrn. C'inr zahllose Schaar von Fremden strömt dazu herbei. Eim'n besonders angenehmen Genuß verspricht man sich von dem *))?uiik-Corps des bekannten Ferm Strauß in Wien, der mit dcrnselch noch im Laufe dieser oche hier eintreffen wird. Es sind, wie man hört, Eirileitungen getroffen, diese beiiebten Mufikrr an drei Eilwagen hierher zu führen.

Oesrerreich.

Tepléß, 28. Sept. Hier find nun folgende Höchste Herr- schaften versammelt: Ihre Majestäten der Kaiser und die Kai- serin von Rußland mit Ihrer Kaiserl. Hoheit der Großfürstin Olga; Se. _Mrej-rs'rär der „„König von Preußen; Ihre Königl. Ho- heiten der „Kronprinz von Preußen nebst Gemahtin, Prinz Karl nebst Gemahlin und Prinz Albrechr von Preußen; Sc. „Königl. Hoheir der Prinz Wilheim von Preußen (Bruder Sr. Majestät drs KöniZs') nebst Gemahlin, die Prinzessin Elisabeth und die Prinzen Adalbert und Waldemar; Se. Königl. Hoheit der Her- zog von Cumberland; Sr. „Königl. “Hoheit der Prinz Frie- drich Augusk, Mitregenr von Sachsen, nebst Gemahlin; Se. Königl. Hoheit dcr Großherzog von Sachsen-Weimar; Ihre Kaiserl. Hoheit die Großherzogin von Sachsen-Weimar; Se. Königl. Hoheit der Her og von Lucca nebst (Gemahlin; Se. Kö- nigl. Hoheit der C'rb-(eroßhrrzog von Mecklenburg-Schivcrin nebst Gemahxin; Se. Durchlaucht der regierende Herzog von SächsrrwAUenburg nebst GcmahL-n; Ihre Durchiaucht die Prin- zessin Maria; Se. „Durchlaucht der regierende Herzog von Sachsen-Mciningen; Se. Durchlaucht der, regierende Herzog von Nassau nebst Gemahlin; Ihre Durchlaucht die Prinzeisin KBM Naffau; Se. DUrchlarichr drr regierende Fürst von Reuß,-

'rei. *

zGestern empfingen Ihre Majestäten der „Kaiser und die Kaiserin von Rußland die höchsten und hohen Herrschaften. Nach aufgehobener Tafel beehrien einige der hohen Gäste und der Hofstaat das Scheibenschießen der Teplißer Schüßcn-Geseu- schaft mit Ihrer Gegenwart, und versammelten sich Abends im Theater, wo die Oper „die Unbekannte“ aufgeführt wurde. Nach dem Schauspiele begab sich die gesammte hohe Geselischafc nach dem Gartensaale des Schlosses, wo eine glänzende Reunion stattfand. .

Außer den bereits kiirzlich angeführten Diplomaten befinden sich hier noch von Seiten unseres Hofes: Der Obersk-Stall- meister Graf von Wrbna; der Oberst- „osmeisker der .Kaisrrin Graf von Dietrichstein; die Oberst-Ho meisterin der Kaiserin, Landgräfin von Fürstenberg; der Oberst-Küchcmneißer Landgraf von Fürstenberg; der General-Adjutant des „Kaisers Graf von Clam; der Kammerherr Graf von Segur; der Diensk-Kämmerer Baron von Schweiger; der Flügel-Adjutanr Baron von Moll;- Hof-Damen Ihrer Majestät Gräfin von Schönborn und Gräfin von Wallis; ein zahlreiches Personale des Oberj'c-Hofmcisier-, des ObersixKämmercrx, des Oberst-Hof-Marjcball- und des Oberst-Staixmeisier-Stabs, wie auch der Hofreise-Rechnungsfüh- rung, der Beichtvater der Kaiserin, der Privat - Secretair des Kaisrrs u. s. w. Ferner Se Kaiserliche Hoheit der Erzherzog Franz Karl mit Begleitung, daranter' der Obersi-Hofmeésker Sr. Kaiserlichen Hoheit Graf voi] Saas, der Dienst-Kämmerer Graf von Coudenhofen und der „Kämmerer Graf v. Bellegarde; ferner Se. .K Hoheit-der Erzherzog Karl mit seinen Söhnen, den Erzherzogen Albert und Karl und icinrr Tochter, der ErzherzogrnThe- rese, begleitervon dem Obersr-Hofmetsker S_rafron Grünne und der Oberst- ofmeiscerin der Erzher qgm, Gräfin,vox1-Elxz2c.; Sr. Kaiserl. Yohcit der Erzherzog «rohann und in 1211111111 Gefolge der Dirnst-Kämmerer Graf Morzin und der General-Maior Kämmerer Graf von Lamberg; endlich Ihre .Kaiserl. Hoheit die Frau Erzherzogin Maria Dorothea (deren “Gemahl , Erzherzog Palatinus von Ungarn, vermurhlich durch die Landtags-Gejchäfce cm ihrer Begleitung verhindert ist), begleitet von der Ober-Hof- meisterin Gräfin von Thurn und dem „Diensk-szmerer Graf »von Waldstein. Auch befindet fich hier das. K. „K. Geheime Kabinec, an dessen Spilze der Hofrath und Direktor Baron von

Narrin steht.

- -- Teplikz, 29. Sept. Heute Vormittag um 10 Uhr wurde an der Straße nach Kulm, nahe bei dem Dorfe Pristen, wo General Ostermann, der 1813 die Russischen Garden kom- mandirte, seinen Arm verlor, der Grundstein zu demeonument qelc'ßt, welches „Kaiser Ferdinand den dort am 28. , 29. und 30. Äuaukk 1813 gefallenen Russen errichten läßt. Man könnte wohl behriuyten, daß man noch nie bei einer Grundsteinlegung so viele Höchste Personen gcselxn ,hat, als bei dieser. Alle fuhren in den glänzendsken K. Ockterrrichischen Equipagen,worunter 20 sechsspän- nige Galiawagen, von Term; zu der Stelle, wo bereits die Un- terlage dcs Monumentes sieht. Den ganzen Platz umgaben ein

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Grenadier-Baiailion, ein Infanterie-Regiment und das Regi- mrnt Koburg Uhlanen. ,Die Kaiser und *die Kaiserinnen von Oesterreich und Rußland fuhren in einem mit 6 Schimmeln be- spannten prachtvollen Gailawagen, und wurden, so wie die an- dern Ailcrhöchsren und Höchsten Herrichaften in das bereit gehal- tene prächtige Zeit geführt, wo Sie die Einweihung des TNonu- mentrs schrn konnten. Diese verrichtete der Präiac von Ossegg ir] ()()ntixj-xalibng. von zahlreicher Geistlichkrix hingeben, und nach dem katholischen Ritiis. JJ, MM. drrézéaiier von Oester- reich, der „Kaiser von Rußland und der König von Preußen voll- zoqen nachher die gewöhnlicher: drei Schläge Mic_drm Hammer auf den Stein, Und umarmten fich dann wechseljritig, zum öf- fentlichen Beweise innigscer Freundschaft. In diesem AUZrn- blicke feuerten 'die Trur-chn eine dreimalige Salve, und die .Ka- nonen wurdcn gelöst. An dem Monumente unmittelbar standen skch)s Soldaten von der Russischen Garde, welche bei Kulm mit- gefochten harten, und daruntrr ein Capitain. Er wurde dem Kaiser vorgestellt, und dieser ernannte ihn auf dem ©chlacht- felde zum Obersten, wonächsc er auch an die Kaiserliche Ta- fel gezogen wurde. 'Nach der Grundsteinlegung fuhren sämmt- liche A([erhöchsre Herrschaften nach dem bei Arbrssau sce- henden Preußischen und Oesterreichischen Monument. Hier traf es sich, daß ein alter Unteroffizier und „Invalide, der die Aufficht über das Monument und in der Nähe ein eigenes Wohnhäuschen hat, den Erzherzog Karl erkannte, der in dem Feldzuge bei Zürch auf seinem Tornister geruht, auch von seinem Brod gegessen hatte. Auch der Erzherzog erinnerte sich dessen, beschenkte ihn und ließ sich in seine mit einem Gértckxn verse- hene Wohnung führen. Beide Kaiser und „Kaiseritmen, der König von Preußen, die » herzoge u. s. w., die davon hörten, bégabM sieh auch dahin. „Ur alte Veteran und D)?onuments- hi'irrr sehr:: den Vrrsammelten Butter, Brod und Birnen aus seinem Gärtckyrn auf, und die höchsten Personen machten dem ergrauten Krieger die Freude, davon Einiges zu genießen, wor- auf der überglückliche Mann auch noch reichlich beschenkt wurde. Morgen den 31). Sept. is: große Jagd, wo nebst Hasen, Reb,- hühnrrn imd Fasanen auch Goldfasanen den Zagdlustigcn sich darhietcn werdcn.

Prag, 30. Sept, Zur Berichtigung irriger Nachrichten, weiche sich über den Tag der bevorstehenden Ankunft _Zhrer “Majestäten des Kaisers und der Kaiserin von Oesterreich hier verbreitet hatten, machk die hiesige Behörde bekannt, daß diese Axikunst nicht vor dem 3. oder 4. Oktober stattfinden könne.

Wien, 26. Sept. (Qest. Beob.) Der von Sr. Hoheit

dern Sultan als außerordentlicher Botschafter an das Kaii“cr,liche*

de-rrzer abaescindre Divisions-Gcneral der Großhrrrlichcn Gar- den, Ferhi Achmed Pascha, hat vorgestern diese .Hamptsradt ver- lassen und dir Riickreiie nach Kovséantinopel angetreten. - Au,- "er dem eigenth'chen Zwrrke seinrr Srndung, drr Beileidsbezei- qumg über drr: Hintricc Sr. Majeiiät dcs thMsriizirn Kaisers Franz 1. imd drr Beglxirkwrirschurz zUr Throxbrscriqung Seiner jekzc regierenden Majmiäc des Kaisers und Körngs Ferdinand l., hatte Frthi Athmed „Pascha von seinem J)?dna1'ch)en noch beson- dere Aufträge erhaiten. Das Brdürsniß Seiner Vd-ker erken- nend und unaufhaltsam auf der Bahn zweckmäßiger Verbesserun- gen und UÜSMMV Einrichxungen fortschreitend, harte Suitan DNah- mud gedachten Botschafter angewiesen, seine Reise durch die Oesterreichischen Staaten“, insbesondere aber feinen Aufenthalt in der Hauptstadt dazu 'zu benutzen, um sich eine genaue und gründliche F?rnnrniß. “oer daselbst befiehenden öffent- lichen Anstalten , Erwerbs ; und Bildungs ; Institure zu verschasxen, um dasjeniZe kennen zu lernen, was im Otto- manmschen Reiche nüßliche Anwendung finden dürfte. Wie sehr Fethi Achmed Pascha diesem lehrern Auftrage Genüge zu leisrcn bemüht war, davon sind die Bewohner der Kaiserstadt wieder- holt Zeugen gewesen. Keines der zahlreichen daselbst blührndcn wiffenschaft1ichen sowohl als wohlthätigen Institute, keine ihrer Kunst- und Lehr-Anftaltrn, Technischen nicht minder als naturhi- srorischrn Sammlungen find von_genanntcm Botschaster unbe- sucht geblieben. Vorzüglich war 1ein Augenmerk auf das »))kili- ta:r und die in das Jari) dcr Krich-Wissensch einschlagrnden Anstalten und Hüifi-“mictrl gerichtet; so hat dcr1elbe nicht nur die alihicr befindlichen ONclitair-Znstirute, Zt'igcnicur- und Artillerie-

.Schulen, Depots und Zeughäuser, sondern auch die Militair-

Aiademie in Wiener-Nrustadt, die Maximiliaiiisihen Thrirmr in der Umgegend von Linz, die Gußwcrke und Bergwrrks-Arbeiten in Mariazell und Eisenerz in Augenschein genommen. Ueber- all hat rr sich durch die dieien Grgenjiändcn gewidmete ernste Aufmerksamkeit, durch zwrckmäßige Nachforschungen, richtigen Blick? und gesundes Urtheil, UUWL'ÜÜST von man- Uigfalcigen Vorkennkniffen, bemerkbar gcmachi. „Diesem „Bestre- ben des Botschafiers, seine Kenntnisse zu erweitern, ward von Seiten der Kaiserl. Civil. und I)eilicair-Behörden mit der zu- vorkommendiien Bereitwiüigkeik entsprochen urid seine Forschun- grn nicht bloß durck) Beigebung kennenißreichcr, der Türkischcn Sprache kundiger Männer erleichtert, sondern auch dir von ihm verlangten Modelle, Zeichnungen und Anleituiigen mit der offen- sien Liörralciär mitgetheilt. -- Dieses wcchjclscitige Benehmen läßc der zuvrrsirhtliciwn Erwartung Raum, das; die außerordent- liche Sendung Ferhi Ahmed Pascha's nach Wien, sowohl zu Befestigung der seit einer langen Reihe von Jahren wischen bei- den Nachbar-Staaxen bestehenden frrundschasciichen «)rrhältnisse, als auch zur Begründung mehrerer heilsamer Anstalren und 211113- licher Einrichrurgen im Otromamjchen Reirhe wesentlich beitra- gen werde. -

“Der Oesrerreichische Beobachter meldet, daß in Lai- bach, wo sich bereits" Ihre Königl. Hoheit die Prinzessin von Beira ncbs'r ihren Neffen, den Söhnen des Don Carios, befin- der, auch Dom Miguel, Bruder der Prinzessin von Beira, cr; wartet wird.

Seit einigen Tagen smd, wie es heißt, wegen eines neuen Anlehens für die Regierung mit einigen der ersten Handlungs- häuser hier vorläufige Unterhandlungen eingeleitet; die Anleihe soll jedoch höchstens Mbis 30 ONillionen betragen. Die Regie- rung hofft, die günstigsten Bedingungen zu erhalten und dieselbe, obgleich es nach dern Plane nur mit 3 pCt. verzinst werden wird, zu dem Course von 80 pCt. abzuschließen.

Man schreibt aus Salzburg vom 23. September: „Bei der heute von dem hiesigenFürft-C'r bischöflichen Dom-Kapitel vorgenommenen freien Wahl eines i"'rzbischofes wurde Seine Durchlaucht der Fürst Friedrich Joseph zu Schwarzenberg 2c. ic. zum FÜrst-Erzbischofe von Salzburg erwählt, und bei der gleich

darauf erfolgten Proklamirung in der hicjigen DJZetropolicam.

Dom-Kirche von den sehr zahlreich aus allen Ständen versam- melten Andächtigen mit den unzweideucigsten und lautcsen Zei- chen der allgemeinen Liebe sowohl, Wie der innigsieu Verehrung und Freude begrüßt.“ * '

-- Die Schlesische Zeitung meldet aus Wien vom 25. Sept.: „Die begonnene Reduzirung der Armee hat wieder

einén bedeutenden Schritt “gemacht. Gestern ist nämlich die. ordnung erschienen, daß die Compagnieen aller Werb;Be* alt-konskribirten Provinzen, d. i. der ganzen JNOtiar-chie mj schluß Ungarns und Italiens, von ihrem bisherigen Stan 180 Mann auf 140 Mann vermindert werden sollen. N...; a die noch zum mobilen Corps gehörigen und die in Baxman- skationirten Regimenter findet hauptsächlich, der großen Entf, nung von ihren Werb-Bezirken wegen, diese Verordnung Vorlä sig noch keine Anwendung. Die Auflösung de:." Landwehr,- taillone dürfte nicht mehr sehr entfernt srun. in Vorschlag gebrachten zwrckdienlirhrn Vcräirdearigcn jn „* Uniform des Militairs ein kleiner Anfang gemacht. “Fiir die , - ter“ der Gencral-Dirrcrion Sr. Kaiserl. .Fr-„Heir dss Erzhero Johann stehende anenieur-Akadrmie isi nämiich die Uni. dahin abgeändert worden, daß die Zögiiiiqc starr drr 27131?an, kleider und hohen Stiefel, mohrengraue Pantaldiis, mir denJ schlägen ähnlichen rochrn Streifen an der- Seic-::7, Und star„k Hüte Czacko's" erhaixen. äußerlich sehr'geiriimen, da die langen Hüte doch émmer schwerfälliges Aussehen gehen. _ nun die Einführung von Czacko's, starr der bisheerr sch. ren Heime, vorgeschrießcn.“

Z e a l i e n. Die Gesundheit

1 1

AUCH ist um 1

n-crden das,

Auch für das Poiizci-Militair'

Turin, 24. Sept. ommission in E., geht sehr wiederum strenger zu Werke, indem sie (:,-mau aus- Dcsinfizirung derjenigen Häuser und Wo:“,;r.-.11:grn c:chiet, jn chen sia) Choxcra-Kraiike befunden haber. neuerdings vor diätetischcn Ausi'cwr-eifunrzrii, die OisOUFiWs lich wirder bei der Feier cines Kii'chenfrsrrs VOL'Z-I'kO-Mmsn [. erkrankten dort 18 und Farben 1a; Persomn an' Cholera, so daß im Ganzen bis dahin 4087 P(ksOUOU erkr' .und davon 2058 gestorben waren. Hier 'in der Hauptstadt hält die Cholera fortwährend einen sehr gexéridcn Charakter:"

S p a n i e n.

Unterrn Iten d. hat die hiesige vou hende Zimra, dercn Präßdrnr Rapharl Hore Mid deren S., tairJ. G. de Viilalta 171“, eine Proclamaiion erlassen, "worm den Grafrn von Toreno wegrn des von ihm in drr Main“ Hof-Zcitung publizirren YJ-Danifestes des Hochverrciths fiir schusoj Sir fügt thU, dar“; sie ihrer er:.z Mir der “Flasrrbikt- eines Manifesres beschäftigt 'sry, weiihrs Europa die Gerechtigkeit ihrrr Beschw. ihren Forderungen und die Atihäiigiichkeir an die PersonderKd nigin Isabella 11. brweisrn soils.

Granada, 6. Sept., IUnta folgende Proclamarron: „Einwohner von G:!atmda!

„Dicselhe warnt.

Cadix, 14. Sept.

saxidn 1111157 r., dr.? '))?aßkgimg-i

21111 ZGstsn r. M. erließ die hie

E::re ZAMM brit örfri-[osemd morgen um 5 Uhr Adcxrds die zii Cadiz.) 1..11ckioi:.1'1-: Q'Osxscstation Spanischen Monaräztr viibiezict Mcdcn i'ru, m.: Boraralkd Modiffcatéoneii, we1chc dir. von der eryadcnen .iX-rxi-zsii OFT .ér Ch s1ine einzuberuiendrn koniiärnirendcn Cortes d..r;r. rirrziinrhm-xn ' gut bsfinden werden, um iicinir deu Bedürzntsrn 111.d Wünsch der; Iberischen Volkes und m-“t den Chartrn, von dem:! die m. Nationen der Qundrupci-jAU-xanz rrgirrt werdcn, i.“: Erima Die Ju.*1:a,-die in ihren; S.:.oß me Mitglieder der Regierungs-Ianxa von Malaga i;.“d dir Häupt der ersten südlichen Kolonne zählt, zw-ifrn niehr, 10T, drr Aktd' scr Proiniilgation von (3an „Klasen der Bevhxkrrung _qrrrirrr w den wird. Sie ist zu tirf von dem guten SM: und Primatis- dieser Bevölkerung Übi'kzrugt, als daß sie es für nörhirx 1112111“, selbe an die dem Eigentyum, der persönlichen Schrrhcit und Ausrechtcrhaitung der öffcnilichrn Ordnung grr.iii,.rcxirr Ziürl' Ez" [rde dic Comiirrtton!“

Mitbürger!

zu erinnern. Es lebe die Freiheit!

lebe Fsadrlia 11.1“

Wirklich fäUd am 31. August“ei11e große ö|““;"rnriirhe F skatt, die Consrrrurion wurde prokiamirt, und das chiriri-K tanat, dio: Reziirrungs-Zunta und das 1-33711211111111151110 13011511! Die crsrr HMWWVI drr Junta . die Erlassung einer aus 13 “Zl"rriérln VLÜTHEUÖCLI erordn (deren ivesentkicher Znhalc bri'rirs gestrrn 1317icr “;D-„irrrlonai' grtheilc worden.)

Die „Kolonne von Alhama, Vrii'z-OJDaLriza, L.“;“r. und Theil derjenigen von Malaga ist am 2er d. Wi: h*ch*r abgeg gen, um die Freiheit von Stuhr zu Grad: zu prokiaiiiiren. .

Die neue constitutionneile ORUirizipaiiiäc hai vorgesterne - Prociamation erlaiscn, worin sie alle Cimvohrirr zr; drn Wai ruft und sie auffordert, den “Feinden ds; RÖMZM ()'-.*11 Gr.: zu mgchen. _

Gestern hat die Junta eine sehr eiitichirden .*.bgefaszteAdr Säinmtliche Orte dcr Provinz hab-

(3101131 wurch eéugcjcfzr.

an die Königin abgesandr. den Schrittcn des Centrai-OrtS“brigrpfiicksrk.

Seit ihrer Znstallirung bis heute ha: die Zrinta schon _ verschiedene Verordnungen und “Maßregeln bekanrir gemacht. ““ hat sich mit drr Junta von Maiaga und mir driirn dcr ander- Provinzen in Verbind'uiig gesehr, um den cdiisritxiridimrlirn TR zu sichern; sii: har die ÖUEth-[LLOTTL'BMMTLU verändert; 112 hat fohlen, daß der Königliche Gerichtshof sci)" 1,7111" prriiiarrxit erk ren soile, um die Prozesse schnell zu brerxdigrzi und “reinr' theilssprkirhe aufder Stelle vollziehen zu laisru; sie hat die); troi-Grbrkihrcir bis auf Weitrrez um ein Viertel vermindert,! aus 5 ONitgiiedern bestehende geistlicheZUriia gcbildrt, welchc Absetzung aUer Geistlichen der Provinz, dir das Öff.“!it'x! ,_ trauen nicht genießen, vorgeschlagen hat, imd 1119589013 ...r-ci Fonds verwalten soll; sie hac aUe .*séidiirr srhiicxirxr kamen., öffentliche Fonds zu ihrer eigrnen Verfi'igtixig gesiriir, die frei. lige Enrollirung aller jrmgcn Lrutr, dir iii dir Narioixax-Mi eintreten jvoUcn, anbcfohicn uro mehrere andere BcsMÜffcgcs

Der Vapor riirhäit eit? v 11ten d. datirtes Brilleiin, welches besa-Z-t, das; (“1116 kiirzltck) ganifirte und von Don Luis Barrrra befehliacr „Kolonne drr talonischrn Freiwilligen in dem Discriir von Zuener die aus Mann besiehrnde Znsurgenten-Schaar Zorilloxi geschlagen . Der Gouverneur von Villafranca schrcibt unterm 91?" daß die Znsurgenten auf die Nachricht vonder Zusammenzn von Streitkräften gegen Querol zurückgewiesen sehen Und Mann im Fort von Querol hinreriaffrn hätrcn. Artillerie von dem Gouverneur von Tarragona , um dcesks Ein Bataillon Catalonischrr Freiwiliigcn war Villasranca dorthin abgegangen. Ein Befehl der Zntendantur

Barcelona, 18. Sept.

zu nehmen.

;.Kotzimission vom 15?" schreibt vor, daß die schutzlosen Bezirke iogleich den ganczk"r ten-Betrag an die Behörden entrichten sollen, weil die.!"ug

ten den Zehnten zu ihrcm,Untcrhalt erheben.

Hier ist eine Hymne untrr_dem Titel V“? Spaniens“ publizirrworxdcn; dieics Gedicht, wel-„Yrs "." 1.“ gedruckt isi, hat zuni Refrain: „Die Freiheit isi Expak'ken“ . heit; der freie Menjcl) wird nicht zurückweichrn; lieber als ein schmachvolles Zoch; niemals Karl 17. auf dem

„52. des s'“ . H(- ck/ V & bereit,

eine Broschüre, betitelt: „Ueber die Unmöglichkeit einer mom Intervention gegen die heilige Sache der Freiheit“, ist

er „r erschienen.

.. Das Journal des Débats theilt folgenden Auszug us einer am 16. September yon der Junta von Saragossa x(affcnen Proclamation mit, indem es dabei bemerkt, daß sich us dieser Stelle die Verwirrung, die fich der Gemüther in Spa- im be111ächt13t habe, reiht deutlich erkennen lasse: „Der legitime ron unserer vieigrliebten „Königin Isabella 11. wird durch ihre 'euen Unterthanen, welche die Majoritäc der Nation ausma-

, vor dem Abgrunde brivahrr werden, in den man ihn stür- wollte. Die *unverjährbaren Rechte des Volks werden durch in? weise Vereinigung der grsekzlicixn Freiheit mit den wesent- “en Prärogativen der Krone auf unverwüstlichen Grundlagen ,stgestcllt werden; aber 1117; dies sd srhnsi'ichté gewriiischte Ziel 11 erreichrn,_ har ryan verirhrrdene Wege vor ugm; _die Einen zchun, daß die Torres nach dem Wahl-Svsre_m der Konstitution on 1812 zuiainmenberufen WÜWM; diejes Syßcm bie- t aber große Schwierigkeiten dar, denn die Anhänger e Prätendentru könnten sich dassekbe zu Nuhr machen » eine facti§se Majoritäc in die Cortes senden, die „zwingen wurde, zu einer zweiten Znsrirrcction unsere Zu- „cksz nehmen. Andere 1111111113111311, man jolie die Constitution „„ 1812 wieder proklamirrn; die Gefahren wiirden aber dann .jeselben seyn, weil man zu Wahlen schrrii'en müßte. Nach ben diesem System schlägt eine dritte Partei vor, die Sachen .éeder auf den Fuß zurückzubringen, auf Welchem sie fich im ahre 1823 befanden; fie fordert, daß die damals ernannten De- utirten die Ausridunq ihrer Functionen wieder aufnehmen und .aß die Wähler der Provinzcn sie in Bezug auf die zu bewir- en'den politischen Verbesserungen mit einem speziellen M*andac .:rsehrn sollten. Die Junta wird diesen Punkt mit all der Qufmerksamkeit prüfrn, die er erheischr, und ihre Bemerkungen .in andern Juncen mitthrilen, um zur Entwerfung eines Pro- -ramms zu gelangen, Weiches geeignet'wäre, die Wiedergeburt ".esLandes zu sichern. Isabella 11. ist die constitutionneUe Kö.- .jgiii von Spanien. Ihr Name isr identisch mit der Freiheit, ie einein“ der Nation würdigen Grundgeseh zur Basis die- m u. - * ' -- Im Messager liest man folgende Proclamation des

Don Carlos an das Spanier, die diesem Blatts von der Gränzr ugegangen ist, und deren Authenticitäc dasselbe nicht be weifelc:

„Spanier! Die göttliche Vors.-hung hat mir große 5 ßichten

uferlegt, indem fir nur die Geschick.: diescr schönen Monarchie cin- ertrante. Ein von Revolutionen trnnkenes Jahrhundert («[m-*:- «er:-(13) scheint überauhin dic Anarchie, die Unordnung und die erruchte Eniweihung der Trmprl und ihrer Diener, des Thxones nd aues Heiligßrn fortrfianzsn zu woljsn. Mit der ungerechtcsten surpation meiner Königlichen chdte hat sich eine Aera dcr Zer- üitung/ des Mordes und dcr Plünderung vcrschwiürrt. Nichts .ird von denen geachtet, die, von eincm (Heiße dcs Haffes und der achsucht besessen, dcn Untergkmg dcs Vaierlamdcs geschworen

»

haben. Und ohne die wiederhoitcn Siege des hcideninüthi-

en „Heeres, das ich mit Stolz befehligr, würde es vicUeici)t

9 nur noch einen Schatten von der Königlichcn Gewalt"»gevcn, desen täuschcndes Blendwerk se noch aufrecht erhalten, um

die politischen thercffen Europa's nicht offen vor den Kopf zu soßen. Die Regierungen zittern alle beim Anblick" des Abqrundes, dm Spanien, dtr1cs brvorzugie und der Religion wie seine]: Köni- gen so ergebcne urid treue'Land, j."!zt darbietet. Srlbü dic Kabinetts, welchx Anfang) die Brrefiignng einer ichitimen Dynaüie fürmdg- [ckck &ck&-:, uberzeugctx src!) schon von der Nothircndigkcit, den Frieden untcr W" Scinrmder Legitimität urid drr Gesche wieder- perßeUen zu immer:. Die frrmdc Intervention, wrlciw von der so- gekannten National-Nrgicrung schimrflich crbettelt wurde, ist ihr zu wtedcrholxcn Malen mit Vrrachtung (yxlj;.«...1jz;) abgeschlagen wird!!!,imb ne hat [ich in ihrer Vcrlascnyrtisoxzar gcnötbigt gesehen, xuxintr jämmerlich Portugiefiichcn Lrgion und zu Sdidlinzren aus aiimLändccn ihre Zuffuche zu nehmen. um die Lcidcn Eranirns zu ver- 1111igern_u11d ihre verbrecherischen Pläne durchzusetzen. Dad trau- r- Bcrsviei der Usurparion und des Ungehorsams trägt natiirlich [e_neFrüchte; glxe Provinzen sagen sich yon der Hauptstadt los, um'sonsi werd dtejelbc Versuchen, sie zurr'ickzugcwimien oder se zn schuhen, und diesen aufrührerisckwt Bewegungen gehen Ausschwei- fungxn voran, bci drrcn bloßem Geranien man Wandern Mitten lndtesxr ernäcn KTMZ ist es drixrgriid nothwendig, daß aüc Spa- ner, die dieses Namens würdig "“ab, sich um ihren „König saimncln; de Grade soll mein Wahlspruch sryn, ausgenommen jedoch Diejeni- gen, dre, als Häurter odcr Aufwicgler, solche Gräucl cradczu ver- gilaßt haben. Meine Feinde verleumdcn stets meine v tcrlicbcn Ab- raum: fie vergcffcn, wie sehr die Erfahrung der Unglückösäüe un- sekchagr uns Wien für die Zukunft zum Nahen dienen muß. Mögen dleNeacrtonen in die Gränzcn drr Grsehe rinqcschloffen bleiben; mö-

xen dic Leidenschaftrn und dir Willkür :)...-we: Gerechtigkeit ver:

cbwinden'; möge Treu und (Hlartben in den Verbältniffcn zu unse- ren Verbundeten vorberrschrn. ohne daß es uns einffcie, den gering:

NM Einfluß auf die innere P:)litik der Anderen ausüben zu onen-

damit wir dagegen auch das Recht haben, für uns Unabhängigkeit

]“ fördern; mögen die grsehmäßégcn Rechte und Privilegien Aller

Stachxct werdrn, so wie ic!) m:énerseits meiner unvcrjährbarcn Prä- Wanve werde Achtung zu versehaffen wiffen; möge die ßrcngsie Sparsamkeit in der Vcrtvaltung meinem Volke zur Enischädigung s"? die Leiden, dre e_s jetzt zu tragm bar, augcnblick'liche und fühl- barcrinderun. gewähren. Urbrrhaupi kclne Vrrgcudungcn; und

Möge Jeder ortan mit Gewisciihaftigkrit den Gesrhcn, den Dr-

kreten' und den Vrrsprcchungcn der Krone nachkommen; das ist meine Politik. Im Palan von Murguia, de:: 17. Septcmbxxr 1833. , arios. /

Türkei.

., Konstantinopel, 9. Sept. (All , t .) Als das Eng- Usche Kriegsschiff, welches den Lord DMHHUYL ?rug, in den hee- LW Hafer einlief, wurde eben der Jahrestag der Krönung dcs msers Nikolaus von den hier stationirtenRussischen Kriegs- U. “Ufsahrtriichiffen gefeiert und der Rusfisrhe Botschafter befand daher am Bord einer Fregatte seiner Nation. Kaum hatte „W Durham dics_erfahren, so brskicg er eine Schaluppr, um Hrn. xsButemeff aufzumchen und Theil an der Feierlichkeit zu nehmen. 'eseAufmei'kj'anikeic hat hier allgemein gefallen, und das Bestreben, d:)rd Durham gut zu empfangen, vermehrt. Wirklich wird er von he? Pforte und dem diplomatijchen Corps mit seltener Zuvorkommen- no'kbkhandeit. Leser den wahrenchck seiner Hierherkunft herrscht ich Ungerß etc; bis jetzt scheint er sich mehr mit „Beschtt'gung e'-'[)l„es1§ien ») crkwürdigreicen und der Umgebunzzen der Stadt, tsm" Geschäften *zu befassen. Er sah den Reis-Efendi erst nmal und nur auf kurze Zeit. Inzwischen gedenkt Lord Dur- [ichn „chskens noch achr Tage hirr zu bieiberi. Hat er also wirk- bei Mit der Pforte zu unterhandcin, und wrll etwas zu Stande "I?", so muß er sich beeilen; denn hier ist man langsamen ?UPU'KMents und kommt nicht leicht zu einem Cncschlusse. - ““Buhestörungen in Albanien werden hoffentlich keine dauern- [IM haben; die Albanksen sind, dem Vernehmen nach, kurarizum Ixhorsani zurückzukehren , sobald der Pascha von Der D,! den ste als ihren Tyrannen_ansehen, abberufen wird. "UB " tan, um ferneres Blutvergießen u vermeiden, und um enoeis zu geben," daß er nicht durch ioße materielle Gewalt

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seine Autorität geltend machen will, hat befo len daß der as a nach der Hauptsradt kommen und sch über kFeine zeithrrigéVér- waleurig rechtfertigen sou. -- Fürsk Milosch wird hier mit vieler Auszeichn1ing behandelt. Vor einigen Tagen gab der Kaiserliche anernupccuri, Baron Stürmer, ihm zu Ehren ein großes diplo- nrattsches Dnier. Während der Tafel Wollte Baron Stürmer die Gesundheit des Sultans ausbringen; der Fürst aber hat, die Gläser auf das Wohl des Kaisers Ferdinand zu leeren , dann setzte er hmzu: „Die Gesundheit des Großherrn trinke ich alle Tage, den Toasr auf den Kaiser von Oesterreich habe ich aber noch nie ausgebracht.“

Belgrad, 17. Sept. Nach Berichten aus Konstantinopel vom 9trn_d. war daselbst die Sage verbreitet, die Unruhen in Skutari iryrrt hcigelegt. Obgleich nicht bchaaptet werden kann, wre wett selbige gegründet ist, und vielleicht nur die Nachricht von der bekannten Convrncéon oder die Absendurig gütlicher A..."- träge, selber zu Grunde [regen mag, so glciribcn Dir doch hiervon Erwahnung machen zu müssen. Die Peri: dauerte noch immer fort, ohne _jrdoci) emen bösartigen Charakter zu äußern. Die bekamitsn Geschenke des Fürsten Milosch fiir den Sultan sollen von einer„ baren _Summe von 511141101) Piaéier begleitet gewrsrn sryn, w_as wahrjcheinlirh die Acußrrung des Sultans hierüver veranlaßt hat. -

Inland.

Berlin, 4. Okt. In der cstké en Si-un der ir: r. geographischen Gesellschaft rhcilxe OZ" YHK'r Wörißl. (Zeheim? HOS“? Regterimgs- “iath Hoffmann BrmcrkWigen mit Über die Ge: burts- und Todesfälle im Preußischen Sraate seit dem Jahre 1819. - Herr Löwenberg hielt einen Vortrag über den neu erichtencnen virrcen Band von Rittrr's Asien. L- Hrrr Profes- sor „Dove gab Bemerkungen Über die Erklärungen in den Er- scheinungen drr Passate. .

- Nach einer Uebersicht der Verwaxtnnqs ; Resultate der Seraf-Ansiqlt zu Raivirz, in dem Großherzoqihum Posen, brfanden sich in derselben am 1sicn Januar 1834 überhaupt 2.12mä11nliche und weibliche Sträflingc; während des Zah- rcs 18:34 kamrn hinzux 326; im Jahre 1834 waren mrthin iiberhaupt 578 Scräfsinge in der Anstait. Unter den auf- genonrmenen 321; Individuen befanden sich 61 Rückfälliqe und )J zurückgebrachte Cutwichenr, so daß von den Überhaupi einge- lccofercrn, "2.63 zum crsrrn Male in der Anstait waren. Von drt: wahrend des Jahres 18Z1überhaupt in der Anstalt verwahrt gcwejrnen smd im La,“.ife des Jahres 2118 entlassen, 6 entwichen und-l-Fr gestorben. Von den in diesem Jahre aufqenommrnen Itidwrduen kamen in die Anstalt 41 zum zircitcnmäl, 13 zmn drittrimnrl, 7 312111 virrtrnmal und 2 zum fünftenmal. Die" Alter- Verhaltnisse der Sträfliimr waren" foiqrnde: 8 im Aircr von 112 - 11,1 Jahren, 37 zwischen 16 -- "30 Jahren, 206 zwischen 211-311 Jahren, 2518 zrvischrn 31) » 611 Jiihren und 211115er131) Jahre. Uririchrn drr Drtenrion Waren bei422 Raab, Dießsrahl und Betrugrbet 36 intrndirter und, veriihtcr Mord, bei 236 Brandstif- tuiig, bei 3 Vagabundiren, bei 8 Wid'rrsrßung gegen die Obrigkeit, bei. 3 verbotene Rückkehr in die Prr11ßischen Staaten, bei 80" ver; schiedene andere Vergehen. Von den im Jahre 1834 aufgenom- meneg 326 Individuen hatten vor ihrem Eintritt in die Anstalt 131 Schul-Unterricht genossen und 195 waren ohne derqleichen ge- bl1eben. Vor) thnen haben in der Anstalt 150 Nachhüife im Reli- gions-Untrrrtcks und 45 Schul-Unterricht im besonderen erhal- terx. _ Die Ausgaben der Anstalt Brerugen im Jahre 1834 ins,- geiammt 251,721 Rthir., wovon 18,955 Rthlr. durch Zuschüsse aus öffcntiichcn Kassen gedeckt worden sind.

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Summarrscher Bericht über die Versammlung der Naturroricher und Aerzte zu Odnn, vom 18. bis 25. September 9. J. *)

Schon aus dcn vorher eingegan enen Anmeldun cn lic i'. erwarten, das: diese dreizehnte in "Ker Rcihe dcr bisgyerigrnßVs-cré sainnxlungcn drr Natnrkorsäwr und Aerzte nicht nur eine der zahl: rctchiren, sondern mich nicht mmdcr ausgezeichnet durch den Glan; ltned die Bcruhmtheit der Namen vieler ihrer Tbeilnrhmcr werder't wurde. Und so war es ami). „Schon die vcidcxi ersten am 17, und 18. Scptcxribcr ausgegebenen Liüeit der zur Bersammlnnq ansckom- meneti Mitglieder xirdrten gegen 2.50 derselvcn auf, unqérechncr die zahlreichen Tbeilnehimcr m_is der Stadt und der naher": Umgkg-Md, deren nach 11111) naa) 88 mh drr GessUsehaft als Mitglieder «in- schloffen. Bet der Eröffnung der Versammlung am 18. Srptcmbrr um halb 11 Uhr waren bereits Mit über 3110 Mitglieder anwesend, und außer ihnen noch üher'200 eingeladene Gäste und ariderc Zn- hbrer. Die Zahl der Mitglieder nicht blos“; aus Deutschland, son- dern auch aus vielen «Udercii Ländern Europa's stic nach und_ rigck) auf 500. (Die tägliä) herauögegebcnen Lit en der Jnjkrcbtrtcn zählten drren 191; auf, es waren aber wohl in den lehren Tagrn noch rinigc Nicht in die Liücn Einqctraßenc hin- zugekommen, wenn auch wiederam einige Andere schön fruher wre: drr abgrrciü weren.) untcr den Drutsrhen Mit liedern nennen die LißklZ emen Prinzen Maxiniil'ianvoxi Wied, Für cn zu Salm-Dyci", Grafen Ernst zur LWVC- Bcrg-Hmiptmann Grafen von Brax],

von Cbarpcnticr, von Buck), Link, Ritter, Littrow, Poggcndorf, die.

drei Brüder Weber nus Lcipiig und Göttingen, Carus, v. Frorier, Graf v. Mandelslob, M-incke, Trommsdortf, Brandes, v. Meyer, Beck und Leukart aus Freiburg, von Roser, Schädler, Plieninger “"I- Stuttgart, von Derschen, von Scharbrrt, M. Jäger, Holschcr, Plucker, von Sömmering, Abicli- Chaufepi.'-, Creyftlmmr, Nrcff, von Hk1)den,„Osann, Schulyr- Mcrrem, Waichner, Grdser, Leo, Zczmecé, Geiger, Kastner, Loewe, Cleß, Graf von Sämffgotsch, quhncxrld, Wrgelrr, Ulrich, .syamdorf, Horningbaus, von Bönning- haus. Beuron von Nordeck, von Stranskr), Roßhirt, Schneemann, von Blucher/ Tritsckiler, deicr, Fuchs, Köler, Waitz, Stiicke, Scüo, Schmidt, und so noch eine große Mcnge dcr bekanntesten und qxiichtxtsirn Niiturforkckirr und Arrztc, dercn vouständigrs Vrruiäz- niß fur den ausführlichen amiitchcn Bericht Über diese Vcrsa'mm: lung, welchen die (Heschästsi'itrrer so bald als es nur tvimlicy seyn wird, der Publizität übergcbrn wrrdrn, vorbehalten bleiben 1111113. Die Zahl der auF-„dem Preußischen Staate Anwescndrn war al1cr- dings bet weitem dte größere, doch mehr nur aus den Rbein-Pro- vcnzcn und den angränzcndrn Theilen Wrürbalcns. Aus Berlin und den Marken waren verbälmisnnäßig nici): Viele zugegen; aus Schlesien. Oü;“-_ und WLÜUWUKM kaum Einige. AuS'den gesamm- ten Orsierrrichnchen Staaten fanden sc!) nur :: oder 4 ein, dar-

*) Es soll und kann anch hier nur ein summarisch kur“ u amin dréin ; ter Vei*ich„c,_und zwar zunackpsc nur uber die' allgemri/nen'iizffeuitlich1ecji11gÉi11uZ; gen und riiitqr andere Unterhal_tung_en_ drr Gesellschaft zu Bonn geggvcn werden, indem niclit mir eme vollstandM Oik1ch1chke dieser Versammlung, sondern auch eine detailrtrte ?lngabe alles denen, was in den Soezial-Siyusgen der einzel; yen Sectioncti vori etragcn iind verhandelt ivorden ist, dem amtlichen 05e- iammt-Vcrtcbt uber irie Berianixnlutxq. velchen dic (Hcsckmftsfiihrcr sofort in Arbeit nchmcn und noch bis Endrdtriys Jahres dcr Publizität ixvcgchcn Wel",- den. vorbehalten bleiben mniz. ,?Mk dieren « die Stelle einer Akcen-Iorlchng vertretenden » (Ixiiniiiiii-Bcrichc. „der auch die noch am letzten Si*ungs-chaqc und spater noch mr _dte (Bexriiaihaxc eingegagmrnen literarischen Ttitrage iin Auszuge enthalten Wird, munen die (HexttYnisfnlxrer im voraus da:: thrilnrlx mende nbi: uin verwcurn, und wnnscben mr denselben um so mehr eine recht freund! ehe Aiimahme, als dieser Vrr*_i_ch)t _das IZesentlkch)e aus den grovcnthcjrs Wbt virtrefflicixen Vortragen in den,C:cctir1ns.-Sic.ungen volMändi- ck, ali dies irgend wo anders geschehen kann. seven wm. ox. artes.

unter aUcrdings ein sehr gewichivoch Mitglied (Litirow); es waren ,aber von, mehreren chierreicbischen Gelehrten werth- v„o[le wrffenschaftliche Beiträge eingesandt. Wohl würden nament- lich aus Bbhmenynd vermuthlich auch aus Wien selbst, mehrere schr ungern Herimßte Griebrtc zur Versammlung gekommen seyn- wetin nicht die gleichzeitig in Prag, Terliiz, so wie in Breslau,. Kalisch u. s. w. stattgefundenen großen Festlichkeiten Manche zurück- grhalten hättcn. Untcr dcn vielen ausländischen Gelehrten, die zur Versamm- lurzg kamen und an ihren gelehrten Verhandlungen den red, ba_1tckcn Amhcil nahmen, waren insbesondere die aus Frank"- rcsci) und die aus Großbritanieix Anwesenden in einer 916- ßern Anzahl vorhanden, als bei irgend einer der früheri: „ZU- s'U'UWJkUUftk. Unirr ihnen befanden sick) die ausgezriMiriüen undzxexrisrtesxcn Namen, vorzüglich in den Fächern der Naturwiffrii- schaft, Cbcmir. (Zeolozxir, Zooiogie, Physiologie u. s. w.: cin Bcr; zsliiis, Dahlsiröm, Barkland, Brogiiiart Vater und Sohn, Au- drum, Prevosi, DcJ-Usséru, Rob. Brown, LMU, Horner, (ÉZÜÜOWQ); (Firernougv,_ Arcirr, PcUcticr, (Öregori), Lcidnicdicus voii Meier (iir; Buk-W'U/ Morgan, Bairman, Thrmmen, Fremeri), Kcrkhodcn, Dimmrtirr, Il;1.p;“*rr, wirklicher Staatsrriti) SWiUing von Canstadc arts St. Perrrsvurg, Sraaisratb von „“Deutsch 11 d Colleqienrati) 5«**)lum cms Dorpat, wirklich Staatv'rarh von S ve a::z Ham- burg, von A*.“ircfrldt aus Mosxmi, John I)iurraii), Kollmar: a::s Bar.; tarca, Rodrrton, Washiann aus Nordamerika, von BonIDk-kff, SxötmrrmMcrvzindrr, diss.- Zirci .ru-; Finieiand, Mairezewski aus Wtina- Famrsorx Torx» Graf T'ocqiicviUr, .Hrnrw, Brunner, Deirort aus Brussci, Cydprry, Turner und so 110611 diele ander." .Zamrfor- srirer und Aerzte, unter ihnen auch noch Mancher aus den Ried..“- landen, Belgien, Rußland. Aus Dänrmark waren nur We.“:iZe aii- wesend, nicht Mehrere aus Schweden außer drn schon Genanntcir. Das'Lok-zl, m 1veichr1ndtrVcrsammlang ihre au.ie111eiirrn Hisens- 11chcn Siiznn..cn hrclt, war der grdßrrc (diilicir) Biblidrhcksaal im Unchrsrät-I-Schio-F, unßrcitig einer der grdßtru und schönstm Säle amRheinsrrom nici .dcn hciteriien Aussirhtri: nach den nahen Rhein- ufern und den Gebirgen. Dic Geschäftsführer hatten es sci) angr- lrgen'srim lassen,_ihn auf eme würdige und Ugleich der chncm- lichkeir der Mttglecder und Zuhörer thunlichi? entsprechende Weise eiiiznrichten, und es war ihnen dieses 11111.“ durch die Muniäccnz dcr 1)“dki)11en Behörden„ so wir durch die Fürsorge des |e11vertretendcn (Jurafors der Univeiséät möglich geworden. Den Mittelpfeiler dcr Vordrr- Wend zierte die lorbcerbrkränzte Büsic dcs Köni & aur beiden Seiten von großen Vasen und anderen VÜULK Umgebeii. Lin dicse Wand lehnte 1761) eine amphitheatralisck) errich- tetrz die ganze Breite des Sanitz durrhgehcnde Estradc, mit drei Sturenmzfgcinchx, auf welchcr für die in ;roßcr Zahl anwesenden Dnmcht iowic fur die eingeladenen Ehrengäizie die Sitze bereit waren, nnd m ,dc-rrn Vordergrund die beiden (Hriä)äft9führcr und die beiden Secrrtairr ihre Plätze einnahmen; dchednersmhl war in der Mitte ;.wnchmZeg Exner". In einem Halbkreis vor dieser Estradc stan- den die Gemel fur die durch eigene Schreiben eingeladenen Nokablen- und diese waren „theils von den Ober:Behörden der Rheinlande und Westrhaiens, tbrris von andern Ebrenga'ücn eingenommen. Man erblickte untcr deejcn dcn Ober-Präsidexxtcn dcr Nhein-Provin , Herrn von Bodrlsiirvingb, dcn Herrn Grneral-Licutenant von sztiel, den Herrn Gcnrrax-Lirutrminr von Vinckr, den Reichskreiherrn Karl Egon von Färßeiiberg (dem die GcseUschax'i mehrere Beweise beson- d__.'rrr irnrcririiizcndcr Thciiimhme zu verdanken hat), die Herren Prä- ndcntcn Gras von Arnim, von Spiegel, Schwarz, von Ovven, dcn Freiherrn WU Böselagrr, dm chémmmxCommandcur vrn Flatow, den Prmzrn Biron von Kurland, den Rektor Magnificns Fyerrn Näkc, den Öcrrn Landrutb von Hymmen, Oder:?Zürgerxnrisii-r Win- deck und mchrcre andere Notabicn drs Landes.

Die_rrst,r__al_lgcmeine öffentlickre Sitzung wurde von dem Ersten Grichäxtrxüyrer, Gchrimen-Hofratv Harleß, mit eincr Rede __erdrnct, 'm welcher derselbe, von einer kurzen Historischen Urbcr!r_cht dcs bisherigen Brüchens und Wirkens der Gesellschaft der Natiirxorsrhrr und Arrztr niisgebcnd, und auf das F:“ucistvrinqrndc und arrcrlnx:11t„(§cdrthlechr ihrer Brßrrbungrn für die Fdrdérurm ncititrwtsssnxrharrlich:.irzriiMr Forschungen cmd Studien bmwxisend, m_:tdcm säiiilZigxxrti imd tnnigstrn “;.-Jank“ die hohe-Hnld und Gnade pries, m_it WELCHE? «.: "MZ" derKönig dicser jeizigcn„Zixsammrnkunft MBM"! imht mir SeUZC'iKÖkVJZe Genehmigung ertdcilte, sondern ihr durch den Fyerrn ?)111111162 drr geißlichcn, Unterrichts: und Midizinal- Amgelcgriihriten vrdeucrndr Unterftühungs-Mittcl anaedcihrn ließ. Doji Von der ..in-"1,1511_Vcrsmnmlung mit gleichen Grfüölcn drr Ehr- YUTUJLUUD Dunrrarkerr gctbrilien Riis: Heil unserm gütigcn König und Griitcm „gcx'xamunrn Jß:tiglécheu Hause! aniwortcte das hierzu tqukschétk' anxgciirUre Murk- Corps durch Jntontrung der Strophe: „z)rilFrtrdrtch thhrlni. Heil!“ -

Heeraux drückte „der Redner das tiefe Bedauern der Versamm- lung aus. daß die heiden Durchlauchtigüen Königl. Prinzen, wclche qUthki-“UZÉM ke_11dtken, S.WHQerPerWilbelm,Brudchr-Ma- 1211ä1,1111?G.K„»OWPJMZFLW dririy, durch Allerhöchste Befehle, die Sie an die, 117er der Oder und nach Kalisch beriefen, verhindert worden :v'ar'cn, dicpr Vcrsannwlmng Ihre von den (Hrsckzäftssührern ehre» bietegsx crbctcne Hohe Grgeizwart zii Winken. Er las hicrauf die vor dtcscn all_verehrten Kdm l.-Prinzcn eingegangener: bdcbii huld- reichcn und die wohionend e Tbeilnahmr aussprechcndcn Antwort- sijiretbcit ab. Jnchrwlg srinrsVOrtraer grdachte dchedner dcr vic!- farlirn und hdchsx rrrdicniiliclien Bemuhungen, mit welchen die ver- exbrlechen akqdcmesgxxr und städtischrn Behörden, das Königl. Over- ergamt, die Mitglieder dcr vo*1 den Geschäftsführern erbctcncn Hnlxs-(Fomit«'s, dens eme aus akademischen Lrhrcrn, das andere aus mmrscbexien Mitdurgern dir Stadt gebildet, und Die Direction T'r'Z hiesigen Erholungschrrms «- kn dcren schönrn und geräumi- gxn Sälen die gcmemsrhaftliclwn Mittagsmahlc, so wie die nvend- 1191er: Reunioncn ['i-.ittj-«mden «- der Gesellschaft freundlichü untcr- ünerd entgegengekommrn_waren. Einiger im Laufe des verwichr- nen “sahrcs drr (Zieseuschajt durch den Tod entriffencr vortrefflich Mitglieder init Wehmutl) gedenkend, irrach der Redner seine [chan durch das Vprhandenc verbürgien Erwariutigcn eine:; ebenso genus;- als erfolgreichen Fortganges der jetzigen gcseUsckmftlichen Ar.- beiten' aus, und deutete mit flüchtigcm Umriffe auf einen von ihm sclbsi anfänglich für cinrn Vortrag gewählt . Wescnekl und noch unvollendeten Versuch hin: „uber die Vchn» derlichkeit und den Formenwechsel der Krankheiten im Lauf.: der Welt; und Menschen-Gcschictiic-7, desen Ausführung er für eine der folgenden Sprzial-Stvungen drr medizinischen Sektion sioh por ehtelt, „abcr wegen der Menge anderer Vorträge, so wc'r uns Her mangel ihn zu voücndcn und vorzulcgrn nicht v““rrmorixte.

. Nach Vorlxsr-xrg der _Stamtcn ur.d eiucherkchtcrstattung über die an dir Geirüxchast ringrgangcmn Schrrivcn und literarischen Grfrhcnkc durch den zivcttrn Geschäftsführer„ Ober-Gergrath Nd...- geraty (unirr ircichen Einsendungen wir besonders rin Schrcivrn r.'es Herrn Minixixers dcr WaMchci, Sonzzo, dic wohlwollmdiie 0)“. 115111111111- dcs Farne?! „(Moka gegrn “die GcsrUschaft aussprechen:), dann die schönen helmmtbologisäzrn Untersuchungen und Abbildun.» gen von Eingeweide - Würmern dcr :?nsckrrn vort l).: Hammer- sxiimidt in Wien, dre Darstellung der Ress drs" Mmmntxths, die z."; Burgionna gefunden worden sind, und nichrxrr qcoqnoßischrBron azhtungcp vdtrHrrrn Buckkand aus'zréchnrn), ict'rat Jen Rednerstuvl ]; der Lrtbmedtcus des Fürsten der WaU-1chci, chr: 111: von Meier mis Burjxarcß, und sprach über die Fortschritte der Kultur jn den Fursientvicmcrxx Moldau und Mariachri in vcsonderer Bezichm: auf naturiviffenyrizaxtltche Kenntniffc- Diesen interessanten Nomi.“ hat der ÖW“ 1).-. von Meier drucken und noch in der vierten öf? fentlichen Gehring unter die Metglirder orrtheilen lassen "1 Der Geheime Medizinnl:Nath Wilbrand aus Gießen redrie hieraiiiürer den Emfluß der Naturkunde nur die sittliche Verrdlung des Men- scheit-(Hcsä)léchks- 3)'Hekr O_brr-Mcdizinal-Ratb von Froriey sprach uber den fördernden Einfluß der Naturwéffrnscbaft auf die

bildende Kumi. Ein vierter angekündi ter V“rtra ds *r Arnolds aus Gittingeu mußte, da Lie 3.1:"aog?:a.§fenÖ*-Ü77)T"Hä