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für die DUkchseßk-“Zig jeder einzelnen Maßregel das Land in Be- wegung zu,_sehe:1 wünschen,' um das Oberhaus fortzuschieben, wollen lieber die, Nation auf einmal von Grund aus erschüttern, um die gegenwärtige Pairie in den aufgeregten Wellen begraben zu können, in der Hoffnung, hernach so schne'll wie möglich alle ihnen konvenirende Veränderungen zu, mach'cn, und dann in dem neuen Utopien cin SchlaraffenxLeben zu führen. der Himmel , .daß die Tories durch, einen vernünftigen Gebrauch ihrer Macht den gefährlichen Versuch nicht zu Stande kommen lassen. Graf Mulgrave hat seinen Besuch zu Belfast aL-geftattet, wurde aber, wie man vernimmt, von fast allen ange- sehenen Protcstanten gemieden. Dieses macht abcr letzteren mehr Schande als dem Vice-König, dem seine schlimmsten Feinde nichts“ ärgeres nachzusagen wissen, als daß er der Vertreter eines Whig- Ministeriums isi, Welches die Katholiken auf Koßen der Prote- stantewbegünskige. Leider aber smd jene dort so langeinit Jü- ßen getreten worden, daß man keinem derselben Gerechtigkeit wi- derfahren lassen kann, ohne daß ein Protestant dabei einem Vor- theil entsagen muß. Es läßt sich nicht leugnen, daß die Katho- liken nichts weiter, als Gleichstellung mit anderen “Sekten su- chen, die Ultra-Proceftanten aber darauf bestehen, daß ihre Religiondie herrschende bleibe. Die Einancipations-Akce erklärte bloß, daß diescs nicht mehr seyn solle, und gab den Katholiken Macht, sich die faktische Gleichstellung zu erwerben; und eine Regierung, welche 'ernstlich in diesem Sinne das Land zu verwalten sucht, kann von den Ultra-Prorestanten nichts anderes als Haß erwartenxnzrlchen “ die Tories benuhen, obgleich die Emancipation von ihnen bewil- ligt ward. Die Verwerfung dcs erwähnen Mayors imd She- riffs der Stadt Kork, wegen ihrer erklärten Ultra-Gisinnungen und weil sr: anerkannte Beamte dortiger Orqngistcn-Logcn sind, ist einer von den Schritten, welcher diesen Haß aufs äußerste treiben und zu aleicher Zeit die Stärke der Regierun auf die bärieste Probe stellen muß. Die Feier des dritcrn äkulums "oer Bibel-Ueberscßung wird nächsten Sonntag in vielen Kir- chen statisinden, wird aber, da die Bischöfe keine Auf- forderung dazu erlassen haben, sick) auf eben so viele Pre- dicitrn gegen den Katholizismus und das dcnselben begünsr-genre Ministerium beschränken, wo nicht ein besserer Geist den Prediger dir:“; zum Dank fiir die Gnade auffordert, daß wir sehr das Wort Grtrrs ungehindert in dcr LUUchspMche lesen dürfen, * Gestern ?sr unser neuer jüdischer Sheriff bceidigt worden. Es irareine sehr große Versammlung zugeqcn und er fuhr in einem Pracht- wagen im Zuge der übrigen Stadt; Beamten; hcure wohnte er mir diesen dem gewöhnlichen GottrSdiensie bei - und alles diex sos geschah, ohne daß auch [ur ein Straßeiijunge sich hätte ein- faUcn lassen, ein schimpfiiches Wort aUSzuskoßen, obgleich Alles ueugierig war .,1110 .len- 81101111" zu iehcn. _Das Parlament hatte bekanntlich in der letzten Session den Eid verändert,;damic der Wahl der Bürger kein Hinderniß entgegen stehe, und er schwur nach jüdischer Weise auf eine Hebräische Bibel mit be- drcktem Haupte, ohne da:“; irgend einer von den versammelten Hunderten cine Spöttclei dariiber vernehmen ließ. Es kann riss als Beweis gelten, wclche Riesenschritte wir auf dem Wege wahr- hafter Humanität gemacht haben. -- Der Aldcrman Copeland ist, obgleich nicht ohne Widerspruch von Seiten der Liberalen, zum LordkMayor erwähxc worden.
Belgien.
Brüssel, 30". Sept. Der König und die Königin find vorgestern Nacht um 2 Uhr in Calais angekommen und wollten sich gestern früh dort rinschiffcn, um die Reise nach Ramsgace fortzusckzrn.
. ' Der Moniteur zcigt an, daß die Gerichtshdfe anzzewiesen worden scycn, das Gesetz grgen die Banquerotceurs strenger als bisher in Anwendung zu bringen. Dies giebt dcm_Lynx, “.f“ nem orangistischcn Blatts, zu der Bemerkung Aniaß, daß die cht leider so häufig vorkciiimcnden Fallisscmcnts eiiie Folge der unserer Industrie und umrrem Handel so_narhthctltg“ geworde- nen Belgischen Revolution sehon und da:; die Rrgicrung ziir Abwendung dicses Unheilrs eben nichts Anderes U thun wisie, als mit der Strenge des Gescßcs zu drohen. Am Ende, ngk das genannte Blair hinzu, würde es wohl auch noch dahin kom,- men, daß man den Handel, unter Androhung der Galeerenstrafe, zwingen würde, zu fioriren. _ .
Gestern falid auf der Eisenbahn das Zuiainmrnskoßen zweier Dampftrahrn statt, die von entgegengeselztcn Richtungen her- kamen. Einer dieser beiden Wagen hat bedeutenden Schaden gelitten, dori) har gxiiciiichcriveisr kein Mciijch dabei das ercn vrrlorr::. . -
P o l e n.
Warschau, '2. Okt. Gestern wurde unter dem Präsidium des Fürsrcn Etatihairers eine Sitzung des Staais-Raihs des KÖNiqreichs Polen gehaxtcn.
Der Grneral-Adjiitant Rautenstrauch, dir Generale Wlassoff, Graf J'kessclroT-r, Wikinski, Friedrichs und Pdradowski mid dcr Gencral-Prsr-Dircktor Pohi sind von Kalisch hierher zurück“-
rkc rt. -
8 hAm 2417211 r. M. wurden die bisher in der Zucht- und Bessrrungö-Jiuxialc im ehemaligen Franziskaiirr-Klrsicr hirrsslbst befindlich grwrsxrirn Grfangcncii in das im chrm-„iiigen Zeiigbause in dcr LKUZCU Straß; angerichteir Haupr-Zuazcgefängniß ad- grsiihrr.
Deutschland.“
Dresden, 1. Oktoöer. Gcsirrn war in Tepiikz um 9 Uhr "'.-.“;Dorgeixs Grarisiaxioiizmn Geburtsmze Ihrer „“König- lichen Hdhrir der Prinzessin Wiéhelin vou Prenßen (Schwieger; tochtcr Sr. »)Zikajsiiiir), U110 chcuner bei Er. Köimil. Hoheit drm Grrßherzog von Suchsrtv-Wrimar, Se. Majestät drr KS- nig vm": Preußen, die P:“inzri'x“i:ii':rii drs Königl. Harises, so-wie Ihre Majrsiär dis Kaiserin pon Rußland fuhren nach der Ro- seriburg (11 Graupcn. Dcs Kaisers von Rußland TNajestäc br- „gaben sich in die Gegend von Lritmeriß, und Nachmi:mgs faiid tine Iagd-Partic an den Fürstlich Clarysäx-en Jagd?" statt.
'Allgemrin wird versichert, das; über:110rgen,*am 3. Ok- tober, die Zusaniniriiwnfc der Allérhdchscm „Md Höchsi'en Herrschaften in Tcpléß sich auf:.ösen und eine bedeutrnde Zahl der Abreisendcn, die den Kaiserlich Ocsterreichischen _of nicht mit nach Prag beqlcicen, hier durchkommen werde. O'an erwartethier unter Anderen auch den Großherzog von ;Weimar. Von hier siiid viele Zuschauer nach Teplikz gereist, "Man sa t, ,die Kaisrrl. Ocskerreichischr Gcsandffchafc habe den Tag me r Eis 50 Pässe für .soiche Schaulustige von hier und aus*der nächste'ti Umgegend vifirt. Alle, die 'von dort zurückkeh- - ren, können den Glanz des Kaiserl. Hof- und Haushalts nicht präéhtig genug schildrrnx Die Höchsten Herrschaftm selbst zeig; -ten sich _imiper nur in Civii-Kicidung, und Niemand war in Staats-Umform. - * - Dressen, 3. Okt. Se., Königlirhs Hoheit der Herzog
Gebe *
von Lucca traf gestern von Teplih aus in: Son:m_er-Hof[ager zu Pillnitz ein, speiiie an der Königlichen Mittagstafel, Übernachten daseibst und reiste heuer früh mit seiner Schwester, der Prin- zessin Louise Königliche Hoheit, wieder nach _Tepißab.
Sondershausen, 1. Oktober. (Goth. Anz.) Folgende zwei neue Verordnungen des Fürsten vpn Schwarzburg-Son- dershausen verdienen sowohl ihres erfreulichen Inhalt:? als ihrer „wohlwollenden Form wegen Beachtung. “ . ]. „Von Gottes Gnaden Günther ic. Ic_b hege die vollkom- mensie Ueberzeuqung, daß die “Stiftung _und Avichltcßung der neuen Zoll- und Handeis-Verträge ein sehr vcrocrnxiliches Werk für Brutsch- 1and ist, und daher auch für Meine U1tertbancn_schr_voribetlhafte Folge:: herbeiführen wird, dagcgrn kann Ich Mich nicht entsMie- ßen, von dcr dem Lande hierdurch zar LM fallenden bcdcutcnden indirekten Steuer Mcincn Kammer-Kaffkn nichr zuzucign_cn, als Recht und Billigkeit mit sci) bringen. Ich habe daher die i_1dtbi- gen Befehle “gegeben, daß die Summe genau urid iißxciixmäßtg er- mittelt w::“de, ivc1che Meiner Kammcr-Kasse als Entsghädigunzcbim sichtlich dcrjcnigcn Verluste gebührt, wclche für six durch dre 'in Folge dicser neuen Vcrträ c auf iiiitteibare oder UUUlktkelbLl'r' Weise verursacht werdcn. DIe rgedniffe dicser Erörterung und dee am Schluss des Jabrcs zu erwartende UkbkkÜÖk édes_SZcmis-Hnusbal- tes wcrden es erst möglich mmhen, nnter Bek11chilchttgi1ng manches zum wahren Wohl dcs'Lanch abzwrckcndcn iinavreisbarey Auf- wandes, als für die Schumi ii. s. W., die SUUUU? zii h_cstimmcn, welche, nach Ab ug der Entschädigungs-Summe tür Meme Kam- mer, von den: rtragc dcr fragiicheu mdtrcktcn Stcucr-Emnque in die Landschafts-Kaffe nach einer ungefähren Berechnung fließcn 11mm, so wie dlrjcnigc Summe, ivclciie dem Lande dagcgrn an an- deren zciib'er cntricbtcten Abgabrn crlassm werden kann._ Ich wün- sche abcr s-b'“, daß Meine Untertbancn recht bald von diescr Meinxr fcügrfaßtcn Aosicht untcrrichtct ivcrdrn mögen, i:..“d daß Sie („die Fürüliwc chicrimg) scldige dahcr in Ihrem Bezirk durch eine kurze Bekanntmachung auf dcm gctvdhniichcn Wege v'orläufig i'n Meinem Namcn dffMllikb n::ssrrrcrcn, w:]chcs hoffentlich auch die Folge haben wird,“ daß die dem Vernehmen iiach icht [):-se" und da sänmig cin chenden Jffmtliébcn Abgaben w:":gcr imd punktlichcr, uno obne "l::wcndung ndtbigcr Zwangsinntcl eingehen werden. Ainsmdt, dcn 18. Srptcmber 1835 _ „* ,
Gü:.ther Friedrich Karl,.“F z, S.“
11. „Von GotteS' Gnaden :c. Ucvcrau - vcjondrrs in den größeren und Rrjidrni-Siädtcn *- beiirrbt man ficli, beim Aufhau- ncuer und cincr umfaffendrn Reoaratar altri: GchäudeZivrÜnäßtg- keit und chucmiichkcit mit einem 1“. obkgchlltgelq! Acußxrn zu v'cr- binden Ick weiß, daß Meine lieben SondysFanssrriclm Sinn für aUrs Gate [“,“avkn, “und hoffe daher, da;; ne an Beür.bcn,
eine freundliche und vcrsaincrtc Außxnsciic ihrer SiaT-t und eine .
wohnlichere Einrinztnng des Innern zu befördern, anerkennen und Mir bci dcsscn Aii-Zfübrung thig cntchgenkoinmrii werdcn. Des- halb fordere Ick) sie dumb Meine Fiirirliche Rrg'cruiig auf, ihre künftigcn Baupéänc zur Errcichung,Meincs Zwecks eincm Meiner Baumeiücr vorzulegen und sich scincn Rathschiägrn, wcnn cs“ irgeixd die Umstände erlauvcn, zu fügen. Iii) werde dajür (orge'n, dqß em tüaxtiger Mann ienc-Z; (Hcschäft und zwar unentgeltlich ubrrmmmt. Ick) crwartc, das; Ei.“ (die , zur Kruntiiis: drt" dortigen Bürgerschaft vringcn. Arnstadt, am 15.S1p1e,nre31835. Günther Friedriä) Karl, F. ;. S.“ »Mit“! nchen, 30. Sept. Das [cute er,schicnenc R eg icrung „s- Blatc enthä't eine AlLrihöchs're Kcrordnung,“ nach weicher der Rhein-Kreis ,“uf weitere drei Monate der anrn-Koncroile un-
terworfen bleibt. , ,
Se. Majcsät der König haben den ordentlichen Professor der Philologie an der Königl. Universität zu Würzburg, ])1'. Peter Riiharz, zum Bischofr von Speyer ernannt.
“München, 2. Okt. Zhre Majestäten der König und die Königin trafen am 30. Scpxember Nachts in Begleitung Sr. Hoheit dcs Crb-GroßhMogs und Ihrer Königl. Hoheit dcr Erb-Großherzoqin von Heiseii aus Berchtrsgadcn hier ein. Eine tnagistrarisihe Drpurarion :rar ?i11erhöchsrdcnscldrn his Zorneding entgcgrngefabrcn. Die Königl. Kinder waren bekékts Tags vor; her eingen'offcn. . '
Ihre Kaiscrl. ohcit dir Großfürstin Helena nahm „111 den [*.-hren Tagen die Okrrkwiirdigkeiten der Hauptstadt in Augen- schein, und wird bis zum 6. Oktober hier vrrivciicn,
Karlsruhe, 29. Sept. Das hrurigr Staats; und Regieriingsblatt e::chä't folgende Verordnung deri Großher- zoglichen Finanz-I)eiiiiüiriums vom 281ien d., die Erweiterung des freicn Verkehrs mit den übrigen Zoll-Vereins-Staaten be- trc snd: '
ff-xMit bdrhsier Genehmigung Sr. König!, Hoheit des Großher- zogs nxid im Einvcrüäiidniß mit den übrigen Staaten des „5011- Vsrcins wir“.) andurch VcrOeri: Arr. ]. N::chiixhcnde, von dem gänzéickpsreicn Verkehr ziir Zkit noch ausgeschlosranzarcy _nnd vom 14 Oktober 1). J. an vox; jider ZoU-Nrgave bei dcr Einfiihr «1:5 dcn B*rrinZ-Staaieu in das Großherzogtham und bei der Cm- snhr aus dcm Großherzogthiim in die Verans-Sraatm cbcnxaus rrz'rrik: Tarifsuß 2. 1». Baunervoüen-Garn: ]) wet ,cz, iiiigezw1rn= trs iind *WÜUM; 2) doudliries, gezwirntes (Harn (( wan, Strick- garn), imglrikhcn alles gefärbte (Harn. Tarijsah 2:1. Kurze Waa- ren, Quincniücriccn :c. Tarifsaiz 25.1. WkiUi'/_Ü1tckc als 1534r (chäcvo'. Tmixsay 30 Seide und Sridcn:Waa1-cn: 11. seidcne chge mid Strumpf:Waarcinüchcr (Sl.)awl-Z» Bändcr, Blon- den, Spiizcn; Yrtinet, Fror (Gaze), osamcntich, Knoyfmacherq S;fiék'kl': iind Puh:Wa.:rcn, Grips"); : und Trciixn-Waarcirauz Mcmixs'äch im.) Seide, n::fzi'r Bcrdmöiliig mit Eis", Gigs, 323.1» Lxdcr, Ichsiiiiq iixxd Stahl, Gold- und Siidcrstoffcz endlich obige Waaren aus Fioretscidc (:*-“0:17:24 (10 MILG odcr SCM UUd Floret- si'idr (:) Aüe obiTr Waarrn, in welchcr: außer Seide und Floret- srirc (:::-1,1 andere Spi:i:1:Mat-:ria1icn- Wolle oder andrrcThierhaare, Baiimiroür, innxn (einzeln oder vervundcxi) cmhalrcirsind. Art. 2. Der Eingang dicser “Laach mis de_n VercinZ-Szaaicix i_n daYGroß- hrrzogrhum und aus icin Großherzogtvimi _m die ?ercins-Otaate_n ist :ck): darm geriaitct, Wenn duriii obregkcrilick) bcglnnßzgtc Ursprungs- Zeugniffe von Fabrikantcn odcr Prodnzrntrn naiiigcwicsen wird, daß sie veziizßlixii 111 einem Verrins-Staatc oder dcn: Großherzogrhiim er- zeugt wox'cen iind. Art. 3. Was wegen drr Urwrungs-Zeixgmnc f_ur_ iir-oUi-ne und b;";UiUWOULUC Mauren, .so wre der 18311: Werne _bcrcirs verordnet worden ist, kindct auch auf die Art. ] erwähnten Gegen- siändc Aiiivcndiirsg „ Voliziig gegenwärtiger Verordnung vranxtragt.“ '
Die hier seit etwa 4 Monatrn ins Leben qerrctene „Badische axlgcmcine Versorgungs: (oder Rc11t2111)_'?1“121*k§1(§ sriicinc gedeihli- chen Fortgang zu gewinnen. Es sind pic der genaniireir kurzen Zrir ihreXBexi-rhens bereits 840 ganze Und Thrilwriie Emlagrn, im GesammrBecrage von beinahe 48,000 Fl. gsmachc und eine weitere beträchtliche Anzahl aus allen Theilen des Großherzog- thums ziim Beitritts angemeldet worden. _
Z“" unserem benachbarten Baden wird es nachgrrade stiller, weiin gleich der Strom der aus Italien vor dcr Cholera und aus ihrem Vaterlande vor der zu großen ?lusgaben-Lask slch fiÜCknen-deu Englischen Touristen noch häufig dort zuiainmen; schwillt. Die neueste Nummer des Bade-Wochenblattes hat es nun bereits auf 14,400 Gäste oder Dirrciircisende gebracht. Uebrigens fangen in Baden schon jetzt die Folgen der angemesse- nen Bau-Wuth, mit der max; dort statt freundlicher iind beschei- dener Wohnungen fiir Badc-Gäske, kojispielige Palasce für -- der Himmel- weiß wen -- hinzusteilen beeilt war, an, sich fühl- bar zu machen. Eines der prachtvollsten und schönftgelegenen
Fürstliche Regierung) M inen Wunsch“
Dir Großherzogl. Zoii- Direction ist mit dem -
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Häuser am Graben, den Badenrr „Boulevards, das, wie
fentlichen Verkaufe im Executionswege aizsgebocen, Frankfurt a. M., 3. Okt. Dicßzu Anfang der Wo
eingelaufenen bdberén Course von Paris, Am
ten bei uns vortheilhaftcr gewirkt, als der Fall war, wäre nicht
nahe Abrechnung ein starkes Hinderniß gew-sen. Der Manga:
haaren Mitteln hatte sich fühlbar gemacht und ndtbigte die!: S., kulanten, ihre auf Ultimo zu beziehenden Effekten zu veräußm
UUd da für" die Haupt-Sorten nur wenige Käufer am Markt: w kM- konnte man pr. Kaisa nur zu weichenden Preisen'realjsr
Am 29.*Sept. wurden bedeutende Posten abgegeben und man glam,“ wär ;
dic meificn Geschäfte, welche auf die Liquidation geschlossen, im voraus geregelt. Alicia die Erwaxtgng dcr Spekulanten ., sich dieömal getäuscht; seit langer Zeit -1| kcm Abrechnungsw , ungünstig abgelaufen, als der fur Ende September. Es cin wah haft panischer Schrcckcn an der Börse vom 30sien. ..
fangs wollte'Nirmand Effekten kaufen, und später konnte man „„
u merklich gcwichemn Preisen Nebmcr _findcn. Sawn wm,“ “proc. Met. zu 101 '/4/ Actécn zi: 158,3, Integrale zu 52%, 51111, Spanische zu 2974 losgeschlagen Die Ursache deshFalicns war;; im Geldmangel m_ suchen; die brdcutcnderen Spekulanten, dx,“ den gedachten Preisen verkaufen ließen, i_vourm _dxn tbcuren J: * von %: pCt. n:_cht bezahlenimd zogen die Ncalisirung der Prom,"- gation vor. Davci gingen jedoch die Ilusgletchungen ohne SM- ;ichit vor sich; alle Engagements wurden eingehalten, und nach* Kundigungs-Siundc blieben keine Stucke iibrig. Das xinzigxxs, fekt, wi'lchcs der rückgängigrn Bewrgyng nicht folgtc, Vielmehrs im Cours blieb, war der 4proc- Metamqucs-Fonds,'ein Beweis,“, dieses Papier sich meist in, den Händen der Kapitalisixn' bkßndei Nach unverzinsliciien Papieren war nur geringe Frage, die m,", derselben waren unter der Notirung zu haben. Der 301610.- Prolongaiioncn auf einen Monat oder zwciivurde auf 10 W 12151; für:; Jahr gebracht; man konnte soaar Diskonro :Brexfe zu 55“ 5'/4 pCt. baden. Depot-Gcschäftc sind mit 7 pCt. Zins gem„ss, worden. Nach der Liquidation erwartete man ein neues Steige," der Ocüerre1chischen und Holländischen Fonds, was.; auch ;ij Geücrn wurdcn anschnliche Postcn _MctanqueZ, Acttcn und Int: rale zu höheren Course:: angekauft. Spani1che Perpetncu'e Lehr univerth, wie sich bei den: verwirrten Zußande zu „Madriday
im ganzen Laure wohl nicht anders erwiireen läßt. Die dproW tirtcn 1111th 282,3, die Zproc. nur 163/3. Darqistädtische » Loose waren zu (141/24 vr. Comptant „gesucht; Preußische, Baye"-
mid Polnische Effekten waren offerirr. *_ Die Wechsel auf fre»- Pläize find durch den Geldmangel merklich gedrückt im Cqurs.*Ru1 Augsburg und London iraccn ctxvas efcagt. „Heute, am Sonnabend, wurdc-kein Geschäft gemacht und ein Cours-Blatt ausgegeben, w;i1 die Israeliten hohen Feier: und Faßtag haben.
Oesterreich,
Trplih, 30. Sept. (Leipz. Ztg.) Unser Kaiser gewinn: Aller Herzen durch seine Güte Uid freundliche Herabiassung. Er isk'gesund und munter, erträgt die Anfirenguiigen sehrxui, die für den erhabenen Gastgeber unerläßlich sind. An de großen Fiirsiciitafcl im Schlosse wird gewöhnlich zu 80 Tourer gespeist, und außer den Monarchen und iibrigen hohen Personrn so wie dem Fürsten "OJTetter11icl),irerden abwechselnd auch dreh: anwesenden Botschafter und dirigirenden Minister eingelade Alle Übrigen hohen Hof-Aemter im Gefolge der Monarcheti, a:. anivesenden Staars-Mimster und die ganze Gencralitärspeiicii :- wdhnlich zu 250 Converts an den O)?arschal1s-Tafe1n, Wer pr sentirt ist und eine Eintritts-Karte erhielt, kann selbst an de, Theater und an der Reunion in den Badesälen Theil nehm, Da bei der großen Zahl der Eintrittsfähigrn dcr Aufenthalii dcn SäLen oft beschwerlich wird, so vrrxneidet es unser „Kaiser um seiner Gesundheit wilxen, hier zu .erjchemen; aber der Kaiser Nicolaus und der König von Preußen find schon_ einige M11 auf kurze Zeit gegenwärtig grwesen. Das Perional von de Siändischen Prager Theater sorgt narf) Kräften fiir, eine dige Unterhaltung. Unter den Virtuoieii zeichnet sich der „sel Violinspieler von Vglbcrg in einigen Privatkreisen aus, denn sentlich spielt er nicht. '
I t a l i e n. (Allg. Zeit.) Durch die außerorde
__
Rom, 22. Sept. * . _ lichen Ausgaben, welche der Staat U1- dicsem Jahre gehabt hai veranlaßt, gxauvten ausländijche Kapitalisten, ihre Baarschaft hier auf gute Zinsen anlegen zu können, und „hasen dem Tes ricre I)ionskgnore Tofti sehr vortheilhafte Bedingungen anqeb
ten, wenn die Regierung Geld bedürfen sollte. Vor der_Ha Wurden diese Anträge abgewiesen, aber später hat man viellei- dennoch außcroweniliche Hiilfs'mittcl ndthig. Dee Zinsen imd » Thril-des Kapitals der ausländischen Schuld sind ivieder durch das Haus Rothschild in_Paris für das letzte halbe Za ausbezahlt worden, welches umere Papiere so gesucht „macht,d hier auf dem Platze keine zu haben sind. Der Tcsdriere hai]! von einer schivcrcnKrankhrit erhoic; icin Verlnsc warr in dm Augenblick nicht leicht zu crsrhcn geirrien. ZU- dem Finanzwem herrscht gegenwärtig eine Ordnung, wqieZimn [ie friiher nichtst- kannt hat, und unter den Prälaten iir ich'iverlicl) einer, der seine Aufmerksamkeit auf diesen Zweig der Vrrivaltung so gerichtec hätte. daß er die icht betretene Bahn verfdlgenidimtr. OJTci'nZhe A1- ordnmigen, die der Tesoriere bei drr Admmixrrarion getrrjsp hat, sind freilich fiir den Iiiigcnblick nicht zu bcurcheiien, und dieZ muß iibcr deren Wer:!) entscheiden. “Einf Noize Voraussrhurg zu barten, iii in einem Staate, der vom Yuriiande Und io viel Zuxäiligkcitcn adhängt, zu genzggt, -- Cs k0111me11_ hier auß“ dcn Kldjket'geisklicixcn auch Spaniirhe Famrlien in „großer Zahl 11- die drr in ihrcmVaterlande horrichendcii Z(iiarchie entgehen wor len, Wenn unter den Geistlichen aiich Einige sind; die ©91th- ben, so scheint doch der größere Theil von alien Mitteln cntblöik
„zu seyn, und riese sind fiir die geldlicbcndcn Römer eben nichk
die willkommenstxn Gästr. -- Die Furcht vcr der Cholrra-ntmtllt nach und nach ab, da sie sich nicht so schnell und bösarttgau“ breiter, wie man Anfangs glaubte. Hier treffen nun-wide: jxden Tag ai-f Umwegen Reisende aus dcm Norden ein,“ den Winter hM,“ zubringen wollen. »
Spanien.
Madrid, 23. Sept. Die Revista theilt fokgendrsSckir ben aus Sanca-Cruz de )?udcca vom 19cm d. mit:/-- ', gestern um 11 Uhr Abends ;rgriffsn das Bataillon von Cordo und das der Königin, dirzu der unter dem Befrhl des Ge", Larre nach Andalusien mariehirenden Division_gehören, die fen und erklärten dem General, daß sie entjchwssen sry?"-i mit den in dem Vieillo befindlichen Truppen zu vrrtkUI. Der General wollte sich Anfangs ihretii Vorhaben wrdekska da er aber die Hartnäckigkeit der_Bataillone sah, so ggbern um halb 12 Uhr spielte das MusiksCorps des Bataillons, Königin patriotische Lieder, und mav'ricf: Es “lebe Isabellaä, lebe die Freiheit! Die Grenadiere zu Pferde und die Arthus schlossen sich ihnen an, und sie rückten ails dcm Orte aus-mdmx die Geschühe und die sie bedienenderArtillrristcn nebst dem M:: ri'wkiießen. Der General Latre ging um 4 Uhr Morgens vo ,
,ab. Gestern friih [angle die Avant-Garde der AndalusischenA
crdam und Wien ba
her ch
. * e bescand aus einer Schwadron des äten lei ten i- mxisten der Art“ auf Sprculacion gebaut wurde, wird zum“ z-- " “ ck Reg
„„,Zies-Und einer Schwadron Milizen; der Graf de las Navas „r an ihrer Syiße; er_ haranguirte die beiden zurüakgebliebenen ataillotxe imd U,!"kksleklsten “und erklärte ihnxn, daß er, wenn snichk länger hter 'oertveilen wollten, ihiien eine Bedeckung 4-4 Grid aux den Marsch geben werde. Nur wei reitende re:“.a'oiere, zogen sich zurück. Abends lud der Gra? de las Na- 's 80 Militairs Jus verschiedenen Corps zum Abendesen ein. eute friih find 2000,Mami Infanterie hier eingerückt. Die “en Bataillone der Königin und von Cordova find nach dem .;.1de Petras abmarschirt. Man erwartet zu morgen die Di- , 11 von (Zadix und von-Sevilla; sie führt 17 Stück Geschütz sich, und dreseiämrntltchen Truppen werden sich nach Ocaäa '“ebrn. (Occma isi eme Stadt in Neu-Castilien, 15 Meilen dö|Üch von- Madrid, wo im Jahre 1809 die Französische Ar- ,: einen Sieg rrfocht.)“ : Der Minisrer drs Innern hat unterm 18cm b. auf Be ehl WKönigtii fdlgetide Verordnungfbekannc gemacht: „Ihre 9 a- «Mc die Kö-mgin-Regcntm har die ihr von verschiedenen Punk- 1 des Königreichs zugegangenen Adressen, welche die Regierung .usfordern, 6113in für die Sicherheit des Thrones und das Wohl “Nation „gunitige Maßregeln anzunehmen , in Erwägung e- igen. Ihre Majestät, von eifriger Sorge für die Wohlfa rt o„Nation erfiillt, har be_foh1en, daß diese Adressen von ihren Minister" gepriift werdcn iollenQdamndenjenigen, derenGegen- andi" den Präroqatweii drr Krone gehört, augenblicklich ihr Mgeschfehe', und dam1x die, welche die Zustimmung und ge- schlich? Mitrvirkung der Cortes erheischen, der nächsten Legisla- , rvorgelegt werden können. Indem ich Ihnen eine so schmei- cheshafte Mittheilung mache, muy ich Ihnen anzeigen, daß Ihre ajestät tmr befohlrn haben, die ganze Krat Ihres Eifers .. Schwuxig zu bringen, damrc Sie alle Ihnen zu Gebote ehende Mittel anwenden, um alle Besorgniffe zu verscheuchen, die in einigen Behörden, einigen Corporationen und gewissen :olksklassen Über die Reinheit und Reche1ichkeit der Absichten "rer Majcskäc gehegt werden möchten, welche lehteren keinen nieren Zweck haben können, als die Gemächer u beruhigen, dieMeinungct-r zu versöhnen und die Zweifel, die ich etwa über dieCrhaltung der Freiheit erhoben haben dürften, oder den Ge- Wim zu beseitigen,. daß „davon die Rede sey, die legitimen Mt- unserer Königin Isabella 11. chimärischen und abgeschmack- „„ Plänen aufzuopfern, die von der Böswilligkeic vieler Aus- 1änder und einiger Inländer ersonnen worden, und worüber diese leider brüten, um Zivietracht zu unterhalten und Mißtrauen un.- :er den braven Spaniern auszusmnen, die mit Freuden unter dem siegreichen (! !) Pauker, welches über dem legitimen Thron weht, sen und kämpfen. Sie müssen den loyalen und vertrauensvollen ** ännern, so wie den furchtsamen Leuten, offen erklären, daßZhre raj, die Königin entschlossen ist, den jetzigen Kampf nur mit einem ,lisiänd,igcn und entscheidender: Siege zu beendigen; daß dies die ein- ge ehrenvolle Lösung ist, und daß jede die Freiheit gefährdende oder je unverjährbarrn Rechte drr unschuldigen Königin von Spa- kompromittircnde Unterhandlung mit dem Gange und der ürde der chrcisentaiivé-Regierung unvereinbar sehn würden. ie mögen hinzuießen,_daß die Königin-Regentin und ihre Mi- ister mrmals auf Borichläge hörefi werden, mit denen es direkt adex indirekt auf einen so feigen und so verwerflichen Ver leich .hgesehen wäre; dem: das Königliche .Wort Ihrer Majestc'Jt ist .e'jc [anger Zert verpféiiidet, Und sie verspricht heute von neuem KUW grdßcrrr Feierlichkeit, daß sie keine andere Bedingung anhören und zulassen wird, als die Vertilgung oder gänzliche Unterwerfung desjenigen, der unsere R::he stört und offen danach skrrbt, uns zu Sklaven zu machen. Treimüchigifrir allen Zhrrn UnrrrZebrnen diesen “energischen Ent- jölußJhrcr Maj; mittheilcn ; auf diese Weise können Sie fie enttäu- sen uudsic von der Nothivéiidigkeic einer. engen Vereiniguny :ierzeugen, um mit den einzig und allein nationalen Hülfswit- Mahns Factionrn zu vernichten, die unseren Boden befehden undblödsinnig dafiir kämpfen, einen Usurpator auf den Thron zußßen, der ihnrn selbst so große Leiden bereiten würde, und deines nur dadiirih möglich war, einige ephemere Vortheile da- vonzutragrn, weil es von unserer Srite an gleichzeitigem Zu- sammenwirkrn schier, Um ihn mit Kraft und Energie aus unse- rem Gebirc zii vertreiben. Zeh zweisie nicht, daß diese so er- wünschre [1110 so noihwcxxdige C'iiiigkrit sich sogleick) zeigen wird, sobald die RiicF'Lrhr drs Vcrtrauexis der Regierung erlaubt, ihre Autorität frei 30 off-xiiöaren. Man kann keinen vernünftigen Grund haöcn zu der Furcht, daß diese Lintorität fich nicht mit denanercffen des Volkes iiidentisiziren möchte. Alle ihre Maß- regeln, 0.11: ihre Brschliissc werden vielmehr zum Zweck haben, die Zircizre der Nation gegen alle willkürliche Versuche zu schüßen, durri) die sie verleszt werden könnten, diese Rechte, die Zhre-Majesräc i:: klare und deutliche Gesrhe zusammenzufassen _sck) beeifcrt, damit dieseibcn, in Verbindung mit den bereits be- fkeZenden Gessizen, einen der allgemeinen Verehrung und der A tung von Seircn aiier mit Vollziehung derselben beauftragten "Behörden wrirdigrn Codex bilden. Die zur Errcichung so wich- tiger V:.»rrhel-Te a::zriwrmdendrn Mickel können mannigfaltig und vsrschieden s::ixi; Uiirriäßiich aber isc es jeßr,-lieber Wege einzu- schlager:, die sii):1rll ziim Zirlr fährcn, als zu ganz vollkommen Und'kutisiiich [:x-rcrlwrren »MaßrrZoxln seine Zufiuchc zu nehmen. - it eincm Worte, es haucht sich darum, die Mittel zu wäh- le", welche„ indem sir in der kritischen Lage, worin wir uns be- finden, der mindrsir Gefahr darbieten und nicht zu Verände- rungen zu fiihren drohen, die am Ende in eine allgemeine Um- wälzung auInrisn köiiiirrn, die Ehre und den Glanz des Thro- nes Unverse-hrc O'IHÜTCSN, dirse wcsrnriichrn Grund-Bcdingungen, Welche das; “23111? Um seiner cigciirn Wohlfahrt willen achten muß, Utxd wexche die Rrgicrung Ihrer J.)?ajescäc gewissenhaft erfiillen wird, chr ()(-"" um das GLCLÜWLWÖÉJT unter den Gewalten, wel-
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Ms die Gruudsage dcs aligemeinen Glücks isi, zu bewahren.“
on diesen Wahrhcicen durchdrungen, müssen Sie denselben die „ganze Yiisdriwung qrben, welche Ihre Majestät wünscht, vorher "doch erst mit denPersonc'k, zu Rache gehen, die den meisten ..?,Ußuß aiif die Vrrwairimg der Angelegenheiten in Zhrer Pro- „linz Zusixbrn. Sie niüsrn ihre Rathschläge anh ren und ??Mctcrl ergreifen, die Sie für die wirksamsten halten , um „osch!1e11 „als Möglich die so w:“mschenswerthe Eintracht unter Spaniern zu begründen, jedoch ohne der Königlichen Würde nd ihren früheren Verpßiihrungen etwas zu vergeben. Ick :offe, daß Sie sich beeilen werden, mir alle Nachrichten mitzUx ileti, die zu Ihrer Krnntniß gelangen, und daß- Sie alle die ewerkungen hinzufügen werden, welche Ihre Unparteilichkeit kb 3ka Weisheit Ihnen eingeben, und von denen Sie glau- “11:12,- dakz siedazu beitragen könnten, den Gang der Regierung .Mi? so schwwrigeii Verhälcniffen u beschleunigen. Gott behüte
e., _ - „ (gez.) O. artin de los Heros.“ Wiithe HOf-intung meldet: „Ihre Majestät wollten der . „oxide dcs bxrnhmten und _unglücklichcn General Torrijos, 1a Lurz Saenz de Viniegra, einen Beweis „Ihrer Theilnahme
Sie mögen wir Loyalität und“
*.:-
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von diesem Tage an aus der Königlichen Privat-Schaiulle die dem) Range ihres Gatten entsprechende Pension unverkürzt er- halten soll, bis die Cortes den ten AUSgabe autorifiren.“ „ , Eben ,dieses Blatt enthält fo1gende Nachrichten: „Je nachdem die Kunde von der Bildungrines neuen Ministeriums und von dem festen, gesetzlichen und patriotischen Gange, den es befolgen will, sich in den Provinzen verHreitet, empfängt die Re- gierung Ihrer Maj. aufrichtige Beweise der Beipftichtung. Die Ci- vil-Gouverneure von Saragossa, Valencia, Albacete, Soria, Avila, Leon, Santander und Alicante haben den Empfan des Königl. Be- fehls'von) 15. September ange eigt, der die Zieränderung des Ministeriums kund machte. ie melden, diese Nachricht sey mit Freude aufgenommen worden, und sie erneuern die Versche- rung ihrer Ergebenheit, Es ist noch nicht Zeit enug verstossen, daß die Regierung, in dieser Beziehung schon Zßachrécbten aus den anderen Provinzen des Königreichs erhalten haben _könnte. Eben so wemg„kennt die Regierung _bis jetzt die Wirkung, welche das von ihr publizirte Programm hervorgebracht hat.“ Ferner bringt das genannte. Blatt den ersten Theil eines Dekrets, welche's zum Zweck“ hat, durch die provisorische Einrich- tung der Provenzial-Deputationen* die durch die Königliche Ver- ordnung vom 23. Juli d. J. begonnene Munizipal-Organisation
zu vervollständigen.
In einem ihrer heutigen Artikel bemüht sich die Hof-Zei- tuiig, eme Stelle des von Herrn Mendizabal an die Königin grrichteten Schreibens vor Mißdeutungen zu bewahren , nämlich die, wo Yon dem Beispiel die Rede ist, welches man in Berg auf den Gtaars-Kredit und die Rechte der Unterrhai'ien an Eng- land nehmrn könne, ohne daß Frankreichs dabei gedacht wird. Dieses Stillschweigen in Bezug auf Frankrcich, sagt die Hof- Zritung, habe u der falschen Meinung Anlaß gegebrn, als mache die Spanische egierung einen Unterschied zwischen den ihr ver- bündrten Mächten und hege für die eine derselben eine größere Vorliebe, als für die andere. Diesen Argwohn sucht nun die grnannte Zeitung zu beseitigen, indem fie darauf hinweist, daß die Franzosen seibst, wenn sie von Kredit und Freiheit sprächen, immer England als Vorbild, als das alte klassische Land des ei- nen sowohl als der anderen anführten.
- Aus einer Madrider Privat-Korrespondenz vom 23, Sep- tember hebt das Journal des Débats folgende Nachrichten hervor, ohne sich Jedoch für die Richtigkeit derselben verbürgen zu Wollen: „Das Ministerium hat den Zuntcn für die Aufrecht- erhaltung der Ruhe und Ordnung in den Provinzen gedankt, und es wird mit ihnen in Uebereinstimmung handeln, doch will es fie unter keiner Bedingung alsRegierun'gs-Jumen aner- kennen, sondern ihnen nur den Titel Provinzial; Zuncen ein- räumen. Herr Mendizabal hat gestern einen Courier nach Lissabon abgeschickt, um die Portugiesische Regierung noch- mals x_u ersuchen, sobald als möglich 0000 Mann Infanterie und 800 Mann Kavallerie in Spanien einrücken zu lassen. Bekanntlich hat die Portugiesische Regierung sehon früher die:“:
esuch förmlich abgrschlagen.) Ein Courier, der an demselben Tage nach London abgegangen isi, schrincDepeschen dorthin brin- gen zu sollen, worin um Lieferung einer bedeutenden Anzahl von Flintrn gebeten wird, um die Rekruten und frlbst die Garnisonen, die bis jrßt aus Mangel an Waffen gar nichts haben thun kön- nen, damit auszurüsten. Dasselbe hat man von Lisa- bon_ erbeten. Es wäre zu wünschen, daß diese Gewehre baldigst geliefertwerden, denn es „muß das“ Land schmerzen, Wenn es sieht, daß von T0»80,000 Rationen, die täglich unter die Arn)“ vertheilt werden, nur 14,000..für wirklich aktive Truppen -be|:mmt sind. Der Plan, die Cortes aufzulösen ist ganz auf- gegeben worden; denn um eine neue Kammer ein erufen zu kön- nen, würde man ein neues Wahlgesekz improvisircn miisf'cn, und solche Wkayregeln könnte marrunter so kritischen Verhältnissen nicht ohne Gefahr für das Königliche Statut ergreifen.“
- Ueber die (chten Ereigniss in Valencia theilt eben dieses Blatt folgende Details mit: „.Die empörende Nie- dermeßelung von 62 Soldaten uiid 1T) Urbanos von Ciudad- Real, die nach dreitägigem heldennnithigen Widerstands das Fort Rubiclos durch Capirulation übergaben, hat selbst die gleichgül- igsten Menschen so erbittert, daß man nach dem Eintreffen die- ser Nachricht nichts als Rachegeschrei hörte. Dieses schreckliche Ereigniß verur1achte einen solcher Schrecken unter den Milizen und der Garnison des Forces Mora, daß sie sich entschlossen, es zu verlassen und den Aufrührern freien Eingang zu gewähren. Unter den Einwohnern von Valencia verbreitete sich in Folzze je- :Zex ReZchhricht eine um so größer.: Furcht, als man zu gleicher - er er u r, kJiubiclos srationirre Kolonnen ihren Kameraden hätten zu Hülfe kommen können. Am 17ten frühmorgens sah der Graf von Al- modovar lch genöthigt, seine Entlassung einzureichen; sein Leben war bedro t, und er verdankte seine Rettung nur der Unerschrockenheit des Don J. Cueras und seiner Gefährten Faster und Orca, die durch die von ihrem Capitain Don P. Julian befehligte Com- pagnie der Miliz-Zäger u::tcrsrüßt wurden und ihn in Sicher- heit brachten. Der Pöbel rief Don P. Fustrr zum General; Capitain aus; dieser aber mußte schon um 6 Uhr dcm Königs- Lieutenant Boggiero weichen, der an scine Stelle ernannt wurde. Es find einige Conipagnieen Miliz und Artillerie von hier ab- gegangen, um gegen die Znsurgeuten zu marschiren. Am 18cen hat die Junta eine Proclamation an die Einwohner von Va: lencia erlassen, worin sie befiehlt: 1) daß die Stadt- Miliz den Titel „ Rational ; Garde“ annehmen soll; 2) daß “eder Einwohner der Hauptstadt Und der Prov'in , von 1 bis zu 50 Jahren, in dir Narional-Garde eintreten so 1, um für den Thron Isabelia's und fiir die Freiheiten zu käm- pfen; 3) daß das ganze Silbrrzrug der aufgehobenen Klöster ver- kauft; 4) daß keinem mit den Waffen in der Hand ergriffenen Feinde des Vaterlandes Pardon egebrn werden; 5) daß die Presse frei seyn, und 6) daß alle . arabiniere der Provinz und alle andere Armee-Corps gegen I!“? Insurgenten verwendet wer- den sollen.“
Aegypten.
Jm Journal de Smyrne liest man: „Aus Beirut wird unterm 10. August gemeldet, daß die Bewohner Syriens von den Aegyptiern alle nur möglichc Arten von P(ackercien und Bedruckungen zu erdulden haben. Durch Aushebungen von Mannschaft, Abgaben, Frohndienste und Monopole werden sie fast erdriickt'und zur Verzweiflung gebracht, und man begreift nicht, wre ein solcher Stand der Dinge von jenen Europäischen Mächten geduldet werden könne, denen daran liegt ihren Einfluß in der Levante zu erhalten. „Die M911schlichkeit allein schon sollte ihnen gebieten, zahlreiche Bevölkerungen gegen die Habsucht und ,den Despotismus Mehmed Ali's und seines Sohnes 1: be-
schützen, abcr 9uch ihre eigene Würde legt ihnen die Pfii : auf, größere Energie zu entwickeln, denn ihre Konsuln sind von den
und Hochachtung geben und haben daher befohlen, daß dieselbe,"
Stqats-Schah zu einer so gerech-_
daß mehrere in der Umgegend der Forts Mora und-
Agenten der Aegyptischen Verwaltung beschimpft worden, ohne daß irgend eine Genugthuung erfolgt wäre, wenn man anders je gewagt hat, eine solche von Mehmed Ali zu ordern. , Man dürfte sich gar nicht wundern , wenn bald eine enge'Europjäi- scher Etablissemenrs aus Mangel an hinreichendem Schuh, 'vjyii Seiten ihrer Regierungen geschlossen würden. Das Elendsund die Bedruckung, welche auf den Bewohnern Syriens lasiert, übersteigen allen Glauben; ihr Mißvergnügen ist aber auch aufs höchste gestiegen, und es bedarf nur eines Funkens, um ein Feuer ?nzufaYesn, ,zvelches zu löschen Mehmed Ali nicht mehr im Stande epn d r te.
Haupt-Momente
neuerer Finanz- und Polizei-GeseßgebunY des Auslandes, so weit" selbige den Handel etrifft.
„ Us. Berlin ,“ ZFSeptembér 1835.
Großbritannien. Dix Sessiondes Unterhauses am 2§ften v. M, hat „den Ministern zur-ausdrücklichen Erkläruyg über manche Griindsiitze ihrer Handelr-Policik und manche deöhalb m Handelssachen theils abzulehnrnde, theils zu treffrndc Verfügungen Gelegenheit ver- schafft. Namentlich haben sie die (in Frankreich, rrsrrhende) Erlaubniß „ir Bermahlung von Gecraidr unter Königs Schloß , gegen Sicherheit iir,Ausful)r des daraus gewonnenen Mehls, verwri err, und Recor- stqns-Maßrcgrln fur solche Fälle angekündigt, wo in rrmden quaten- nZie z. B. _111 Frankreich und Hannover hinsichiiicl) drs Vl'ttischkn Tisens geschieht, irgend c111_BrtUsches Produkt oder abrikar höher als daselbe * „l'odliks odcr Fabrikat, wenn aus anderen Ländern kommend, bc: drr mfuhr bcscrurrc wcrde-
Frankreich. Die Gencrql-chll-Verwaltung hat in einem Quart- bande das“ alphabetische Verzeichncß aller im Zoü-Tarif benannten" Waaren p:;blizirc, mtr Beifügung der Abgaben, denen sie nach den am 1. April d. J. giilctg bestandenen Ges:- en und Ordotmanzcn unter- worfen smd. Es wird dabei bemerkt, da? eine neue Auflage des im “(ihre 18722 zulrizc abgedrucktrn und langs: vergriffenen Gencral-Zoll-
arifs blSth immer unterblieben sry, weil man die von Jahr zu Jahr erwartete Umgeüalrung dcs ganzer: Zollwcscns habe a:»wartrn wollen. Diese Ursacheiestehe nim auch icht noch begründeter als xc. Indrffcn seyen dir seit _1822 eingetretenen Veranderungen einzelner Tarissalze so zahlreich, daß eine alphabetische Uebersicht drr gegrruvarcig bestehenden Zoll-Gcscßgrbung, mtc Weglassung aller dem Tarif sclbsk vorbehaltenen wrirläufttgrn Waaren-Beschr_eibungrn, Erläutrriingrn, Tqbellcn sc., dem Publikum und„namc_nrl:ch auch den Mitgliedern' beider Kammrrn fiir kimfrtge legislatorisrhc Brrarhungen iiber den Gegenstand wallkommrn seyn diirfte. (_chs unstreitig auch fiir das Ausland interessante Werk ist zu haben in Paris bei Renard, Rue St. Anne Nr. 71. Preis,“; Fr. 50 Ceiir.) * ,
Durch eine ganz kiirzlichrrfolgce Ministerial-Entsche:dung ist der durch Ordoniianz vom 8. Juli 0. J. drm Braniienholz außerordentlich aufgelegte Eingangs-Zoll wieder aufgehoben worden.
Rußland. Laut Bekanntmachung des Departements fiir dri: auswärtigen „Handel „sollen Ga1oschen von Gummi Elastiknm, aus: Bandstreich gemacht, mit Mischung von Baumwollrnzeug und an- deren Stoffen, fiir die Einfuhr zum Bcrbocs-Arcikel drsTarifs ge- zählt werdcn: Fiißbrkleiditug jeder Art, d. h. Stiefel und Schnhmachcr-Arbeir. Ga1oschen von Gummi E1astckum ohne irgend rincn_andrrwcirigcn„Fabricarionö-Zusah werden aber vcrmöge, ch-chzxtf-Akttkklsx Gummi Elastikum jeder Art, verarbeitet, :ugc a en.
Durch Allrrhiichstcii Ukas vom Neu 11, M. (PetersliitrgerHandcls- Zeitung Nr. 67) nnd die Modalitäten bestimmt worden, unter welchen mic Amortisation eiiies Thrils dcr beiden in den Jahren 1831_und 1832 zu Amsterdam diirch Hope mid Comp. kontrahirten 2111181171211, ]rde zn20,000,000Rube1Silver, in einem dem gesammelten Tilgungs- Fonds „entsprechenden Maire verfahreii werden soll. _-
Emo fiir Krunmiß eines wichtigen Theiss dcr_Rns11schrn Finanz- iind 1,7911dr1s-Lrgts1acioii„l)öckiü interessante Uebersicht des Z::siandrs Nimmtln'hcr Reichs-Krrdic-Anstalten im Jahre 1834 enthielt die in N:“. 69 der Petersburgisciicn Handels-Zritung abgedruckte Rede, mit wrlchcr der Fttiaiiz-Miniürr,Graf vou Camerin, die zur Revision der chhriungrn irnrr Anstalten, auf den Grunddes Grsrßes vom“ 7. Mai 1817, am 2011er: 1). M. abgehaltene Conseils-Sißung eröff- ncc )at. „ .
rlcbcrrinßiininrtid mit dem (111 unserem Artikel )(Fll! mirgrcheil; irn) in den Könixxiich Dänischrii Häfen gcgen Einsckzlrppunß dcr orien- talischen Pcs? mittelst Lrvanrischer odcr Acgypcischrr Bar nwolle an- grordnctrn Vorßchts-Maßrcgcln_ haben dir Kaiserlichen Mii-isicrien der F::mnzrn und drs Innern gleichfalls vcrfiigr,_ da Schiffe, die mir Argypccschrr odor Levanrischcr Baumwo-Ye in die Ruiüfcben Häfen des Weißen nnd „Baltischen Meeres, obgleich von i::ivcrdäcbtigen Plätzen, kommen , _mit den gehörigen Quaraiirainechrtifikatcn versehen sehn miiffrn, wrdrigenfalls iir weder zum Löschen, noch zur Gemeinschaft mit dem Lande ziigclaffcn wcrden.
Em Allerhöchstrr Ukas vom 5trn (17rcn) v. M verordnrt, daß, voni Jahre 1836 anz yon den in Rußland aiif gewissen Punkten ein- zufuhrrnden Oesterreichischcn und Ungarischen Weinen ein verminder- trr Zollrrhoben werden soll, und zwar . „
„ 1) m den Zoll-Armtcrn an der chirrretchischen Gränze 13 Rubel Silber vom Oxhofc, ohne den durch Ukas vom 11. November 1831 verordneten Zuschlag von 12135 pCt. _ _
2) In den Brffarabischrn, Euxinischen, Asowschcn und Donau.- Häfcn 18 Rubel Silber vom Oxhofc, mir dem Zuschlag von 12'/2 pCt.
3) Von denselben Gcrränkcn, „wcnn 119 in Bouteillen eingeführr' werden, an den miccr 1 und 2 bezeichneten Orten 25 Kop. Silber von der Bonrchr, ohne Zuschlag vpn 12% pCt. Hingegen wird
„_ 4) Von dcn durch aUe_üb„rige ZoU-Aemrcr eingeführten Orsierrei- chliiclsrn oder Ungarisckxn Weinen dcr cht bestehende Zoll anch scrurx et» en.
Schweden. Nach Königlicher Bekanntmachung vom 30. Juni d, I. soll mit Ende des nächsten Jahres 1836 die ausnahmchisc ver,- ordnrte Herabsrhung dcs Einfuhr-Zoch von Havanna Terres-Zurkrrn wredcr aufhören.
Dänemark. Aus Kiel wird grmridct, daß man a*xs sichcrcn Quellen erfahren, wre drr zu ständischrr Bcrathunq bevorstehende Eni,- wurf cines neuanoUgcfeizrs drr: Tramit-Zoll auf der Route von Ham- burg nack) Kiel mit drniirnigrn auf der Route von Hamburg nach Lübeck gleixhzusrrllrn brabaichcxge. Urbrigens heißt cs, werde das neue Grsrtz denjenigen Thrcl_ drs .* qndelssiandcs, wclchcr schr n:“rdrigr T::- rissätzc wii:11'chr,„schwrr1:ch be riedtgrn.
Das Königliche ZoU-Amr imd Kommerzaikochium 111 Kopenhagrn har brk-xnnt machen [affen4 daß die »:rnchtthiirnxe von Nakkehoved, Gjedscrodde, Fakkrbicrg und Skagen icht mic Oe1,s1a1c dcr friihrr qcbranrhrcn Stcmi'ohlen, erleuchtet“ werden; wodurch der Schrim, ohnr irgend eine sonst im Bau der Thiiimr oder in ihren Frucrkrrisrn ilxorgritzolilnmcne Veränderung , auf weicrrr Einfrriiuiigrn hrlirr sichrbar cyn o .
Niederlande. Durch Köniaiichrn Bcscbiiiß sind, unter Vor,- ausscrzung imd Bedingung vollkommrnrr,Grqrm'ritiakrir, dic Arqcnri- nischen Schiffe, bei ihrem Einlaufen [__11 die S::Zi-F?_I*«.*, von drm erhöhrrn Loorsengridc befrrit wordrn, wrlclirs ite soiisc, 131€: ';"; iiber den von den Faxdrs-Sckßffcn zu zahlenden Betrag/ dasrx-Zsx zii einrichten gchadc )c: cn.
Belgien. Ueber die wiihrend der krhtrn Monats in den Kam- mern üatrgesimdcne Brrathimg neuer ZVU-Bésiiximnngen fiir den
Eingang fremder Baumwoücn-Waarrn 11:10 die endlich ersol :. Am, sehimg res deiimccveu Besihlussrs bis zur nächßcn Sesionghac dir