fich noch nicht unterworfen; aber er war auch nicht weiter vor- _asrückt, und man zweifelte nicht, daß die zuleßt erlassenen De- kx'cte ihk: bswegcn würden, seine halbfeindltche Stellung aafzu- geben. Die leßtcn Nachrichten aus Cadix waren vom 21. Sept- Die Junta hatte unterm 23|en ein Dekret erlassen, wodurch se ihrsn Deputirten verbietet, der ersammlung der gewöhnlichen Cortes beizuwohnen. Die Herren Jsturiß und Galiano HTW- rin *ur Zahl dieser Dcputirten. Man hoffte, daß der 'von ien- *dizabzal emgeschlagene Weg diesen Beschluß rackgiingig machen wiirde. Uebrigens verspricht Andalusien seme_n Beistand zur _Be- k-anpfung des Don Carlos. Auch Galizien verspricht, “„I-“uppen zu diesem Zwecke abzusenden.. Der Handelsjkand von Madrid hat dem Herrn Mendtzahal, zu dem er Poilks Vertrauen hegt , finanziellx Anerbietyngen gemacht. UcHriqens verhehlt man fich dee Fortschritte des Don Car1os nicht, und steht die Rothwendigkeit ener ischer Maßre- aclx-x sehr wohl ein. Man sa :, “Don Carlos k nne vor Enye Oktober eine Armee von 50, Mann organisirt haben. Em anderer Gegenstand der Besorgniß ist die zweideutig: S_tellung TW Französischen Kabinettes. Herr von Rayneval kann in Ma- Dé-Ld nichts Gutes mehr bewirken, und man wünscht, daß ehm ein Nachfolger gegeben werde, der nicht, tpie er, in _dexn Ver- dacht stehe, zu allen Maßregeln, wodurch eme so schwrerige Lage hxröeigeführt worden, die Hand geboten zu haben. Las Am-aril- Ja:? und Martinez de la Rosa shaken sich ganz in das Prtyat- Kuben zurückgezo en, wo man ie auch weiter nicht beunruhigt. Der öffentliche aß ist ausschließlich auf Herrn von Torxno ge- “riiizret, der fich eit der Minißerml-Veränderuyg nichtgezecgthat. Man sagt, er wohne in dem Hotel o_er Französischen “Gesandx- *scHast, und dieses Gerücht ist nicht gxeignet, de_e öffen11iche Mei- xmms für Herrn von Rayneval günstiger zu stimmen.
«' » Paris, 11. Okt. Im Verfolg meiner leßten Mit- kßekkung kam: ich nicht umhin, Sie auf den im'vorgeskrtgen Blatts des „Journal des Débatö“ befindlichen Artikel aufmerk- sam zu machen und demselben einige erläuternde Bemxrkungen [,inzuzufügen. Zuvördersk einigx Betrachtimgen über dee Steh 1ng des Journal des Débats im Allgémemen. Es unterschei- dcr fich von dem ministeriellen Abeydhlatte, dem_Journa1 de Paris, wesentlich dadurch, daß es mcht geradezu eme Unterstüz- zumq an baarem Geld: von der Reqterung erhält, sondxrn m dieser Beziehung ganz auf eigenen Füßen steht und also eme ge- wiffe Unabhängigkeit behaupten kann. Dgg'egen sind die Ver- bälmiffe des Haupt-Redacteurs zu den Ministern, und „nament- W) u Broglie und Guizot, im höchsten Grade vertraulich, und Die .??onferenzen in dem Salon des Herrn Bertin he Baux, dte ÖM Doctrinairs einst den Namen der Sopha (Politiker zugYo- qsrxr, haben öfter entscheidender auf die Entschließungxn des “I Zixiccs eingewirkt, als manches Minister-Cotistil, _ Wenn, was 31:13 in den lekzreu Jahren häufig ereignete, die “Minister über sr- «*?!W pine Frage getheiseer Meinung sind, so bedienen sich die Dthrinairs sogleich ihres Organ 11111" oxcelloncs, theils um dcn dinioirenden MitFliedern zu tm“poniren,. theils um die hf- fcntiiche Meinunq “f 1.“ ihre Ideen zu getymnen, ,und einige Make waren die Artikel der Débats ,so heftig, daß sie Angriffen avs die Regierung Musch sahen, zu Gerüchten von Spaltungen im Ministerium _ nlaß gaben, und oft auch sehr herbe RLcriminatéonen km Schoße des Kabinettes hervorriefen. Ick) erinnere hier nur an die Art und Wxise, wie das_ Journal Tes Débats auf eine bewaffnxte Interventißn in Spanien drang. In der Regel wird das Journal des Debats dazu gchr_auchr, ioaénannre ballons ä'escai skeigxen zu lassen, d; h., bei irgend xichsr wichtigen Wendung der Folétik die öffent1iche Meinung zu &Wire'n und besonders der Börse und deni Mnteistande an den 1133219? zu fühlen. Daher die Aufmerksamkeit de_r übrigen Blätter auf den Ton und auf die Aeußerungen der Debaes, und daher mich die allgemeine Sensation, die der Artikel über die Opera- :ionkn dcr kriegfübreuden Parteien in den, Baskischen Provinzen A'kkgkk. Nachdem das Journal dxs Debats den Oppofitions- Mäxtern zwei Tage Zeit gelassen hatte, ihre Glossen über jenen Y!.xtikcl zu machen, tritt es nun vorgestern init einer Eric_xuterung ßessclben hervor, die fast noch bedeutsamer ist, als der vielbespro- climke Artikel selbst, und die eher eme Fortsetzung als em _Kom- :rii'max zu demselben genannt werden kann. Das docermaire IWM“! stellt sich darüber entrüstet, daß man dieVeryiuthung «Ussprexhe, cs woÜe offen für Don Carlos Parxei ergretixn. Es Habe nur die strategischen Fakta erzählen und seine Leser uber die mixitairische „Lage der DinZe aufklärzn wollen. anp fügt es DMU, seine «5,3110 seyes nicht,das? dre Sache der Königin m den ééyöiicben Provinzé." so verzweifelt stehe, ,und leugfnen wolle es auch „,-ck79, 541": es zu dem C;»stsm Mxndézabal s gar kein Zutrquen habe. WEnn sich das Journal dss D-éhaxs, oder sagen wrr [teber,R1]1§tp dix Dinge bei ihrem recheen Naxnen zu nennext, Y_enti das 2.4“:- xiscsrimü fich wirklich nocki, Wie zu Torengs Zeiten, fürsdee Sackic der Königin intercssirre, so würde ck 'ich bei der Scheide- WM ÖM Kriegs-Operationcn weder des ironischen Tones gchn Die "Generale TM." Königin_bedient_, nochfuberhaupt die vortheil- 1,1719. StcÜUkééi. Ns Don Carlos io marxirt hervot: ehoben heißen. WM: aUck) T-Öis Zourzmi des Del-bats in diesen (ngelegciihexxxn )*':'«iziéch so UNTPÜTMÉZÖ Z:“xvorden wäre, kx"? es bisher mcht Le“ Fxxxchst isr, “,“-„7 Z:;Lxx 25 W:!) eine gewisse Aryvon Darsicllung, ZYNNK mati den FUND erkennt, uni? noch me heit es "ck em «:ifxxckzt-gcy “Ecx'Zx'xi-zxz'x-z." zum Geschäft gemacht,_ die Schwächen 1*-7--7:§-,;»,r Pax'kci in cm 7591195 Licht zu stellen u11d dee Vortheile dcs Schiers abschrW stixorziißebcn; Wer das thut, :| abgefallen o,)eyié will abfaUen, u:;d deshalb F die Darstellung des Journal ';)cs Débqu allzemeéii als eiiie emonstrßiwnzu Gunsten des Don Carlos bximchxct i:;«orden. Wenn die Minister gegen eine ““,"-3 crxtschichnc Gesinnung protestirenuso thun sie nur das, Was “sii: ibrér Siciximg und dem noch zweifelhaften Zustande in Spa, 2112711/sÉ1UWiq sini). Ucbrigems hat axial) noch Niemand behaUptck, Dciß dié FWzöfiiche Regierung den A1) olutcsmus, 4115 dessen Ne- präd'enkanren man Don Carlos zu bezet nen gewohtit ist, m Spez- 131-311 WÖCTU' einzuführen wünsche, sondern es kann immix nur die Frage semi, wélchcm Systeme _wird Frankreich den Sieg wün- i'ciWZi, "dém Systeme der Spamsckzen Uitra-Liberalen, oda" dem Sés Don Carlos"? Wenn diese Frage früher oder spänzr ziir TnesäxéI-Ung kommen, wenn Fraykrei'xh alsciann ein Gew1cht ,m die Waagschale u werfen hgben iollte, [o wüxds der Absolutis- Mus, wo mdglieZ) dcr aufgeklärte Absolutismus, auf den weyig, ?xxxs pax'siven, und wenn es irgend seyn kann, auf den aktiven k-L'ieifkii'nd Fikankreichs zählen können. Das hat das Journa1 des TOé-ixats in seimm ersten Artikel andeuren wollen, uni) das stimmt :*„Uäi'övllkommen mit der Aeußerung einesxinflußreiciyen Mini- ;ÖCTZ ÜBEWM: „[**I-1101 milla 1'018 ])011 ('m-109, (1119, 19 8011- “'."c,-„1]-.-m(*nt 1168 „11:11:93 Id 1117161511,“ Wenn dies nun allerdings ;,?Zr innerße Gedayée des Ministeriums ist, so läßt fich doch die 4121 von Widerruf im vorgeßrxgen Journal des- Debats aiich ??sck; auf andereWéise erklären, Wie ich nämlich aus ziemlich Myexläsßgcr Quclie erfahre, lauten die [exten Depeschen unsers
1180
Botscha , 1:6“ in Madrid etwas zufriedenstellendex. Herr Mendizabal soll, so 'a t man', dem Herrn von" Rayntval versprochen ha-
ben, sich, 0 viel es die Umstände nur ir end erlauben, dem To, &
reno' che'n System u nähern und in die em Sinne auf die Cor- tes e'inzuwirken. In Folge dieses Virsprxchens soll unser Boc- schafter mit der Regierung der Königin. emen Traktat abgeschlos- sen haben, kraft dessen Spanien auf em; offizéeUe_Dazwischew kunst Verzicht leistet, dahingegen sofort die Erlaubmß erhält, in Frankreich 30,000 Mann anzuwerben, “welche Anwxrbung statt- finden würde, sobald die Spanischen Fmanzxn eine, ]olcht Kraft- anstrengung erlauben. *Ich habe diese Nachricht, wre gesagt, aus glaubwürdiger Quelle, und mag fie Jhnxn deshalb mcht yorent, halten. Ick zweifle aber, daß die Nachricht* so glgubwürdtg sey, als die Quelle; denn man würde wirklich mcht waffen, was man von einem Diplomaten denken sollte, der auf Grund eines [ol- chen Versprechens, unter solchen Um ändssn l;,:eßcben, und denen Erfüllung so wenig von dem Willen » kendizz: a s abhängen wird, sich zur Unterzeichnung eines Traktats xnt1chlösse. Doch wenn auch nur irgend eine Unterhandlung nur dem jetzigen Ministe- rium der Köniain neuerdings angeknüpft-worden ist, so findet sich darin ein hinreichender Grund, um die momentane rückgän- gige Bewegung des doctrinairen Journals zu erklären.
Großbritanien und Irland.
London, 10.-Okt. Se. Majeskät werden morgen deréeier des IahreStages der Sch1acht, die im Jahre 1797 imfern am- perdown zwischen der HoUändischen Flotte unter Acimiral „de Wm- ter und der Britischen unter Lord Duncan stattfand, beiwohnen. Die Veteranen aus dieser Schlacht, die noch am Leben smd-und im Greenwicher HoSpital verpflegt Werden, sollen Sr. Majestät bei dieser Gelegenßett vorgestellt werden,
Der Standard wundert sich darüber, dafi Lord Brougham so still is?, und daß auch die Häuptex des Ministeriums gar kein: öffentliche Reden halten, während diese Partei doch sonst so Laut gewesen sey. „Hat der edle und gelehrte Lord“,-sagt das ge- nannte Blatt, „etwa Befehl erhalten, die Nednerbühne für Herrn O'Connell frei zu lassen? Wir können uns in der That das Stillschweigen Lord Brougham's nicht erklären; er müßte denn, wie wir vernommen haben, dem Lord Melbourne einen Waffen- stillstand gewährt haben, während dessen der Premiex-Méniser das ihm von dem edlen Lord kürzlich zugesandte Ultnnatum m Ueberlegun zu ziehen hätte. Dem Gerücht zufolge, hat näm- lich Lord rougham Vorschläge gemacht, die Lord Melbourne, wenn er es auch vermöchte, nicht geneigt, und, wäre er auch ge- neigt, nicht im Stande wäre, zu bewilligen. Müssen aber diese Vorschläge abgelehnt werden, dann wehe. den Ministern!“ Die Times will wissen, daß das Ministerium den Ex-Kanzler für den Verlust des großen Siegels durch die Ernennung zumPrä- fidenten der jeßt, aus 520 Mitgliedern bcstehenYen, literarischen Gesellschafc in Southwark zu entschädigen beabjichtigte, da der Hsm", der dies Amt gegenwärtig bekleidet, esxzu Anfang des kommenden Jahres niederzulegen gedenke. Dieser Verein wird von der Times als ein Klub von Herren der Vorstadt bezeichnet, die fich von den ermüdenden Arbeiten des Huxmachens, des Fell- gerbens und des Seifefiedens durch gelegentliche Galanterte mit den Musen zu erholen wünschten, und diesxs Blatt machtjstch darüber lustig, daß das O'Connellsche Kabine: den xhemaltgen Lord-Kanzler mit einem solchen Präfidentensruhl befriedigen zu können glaube. _“
Dem Erzbischofe von Canxrbury ist d_ur,ch ein „Königliches Schreiben der Auftrag geworden, der Geistlichkeit en England und Wales die Veranstaltung von Kollekxen zur. Unteixskü ung der Gesellschaft für die Verbreitung des „Evangeliums m rem- den Ländern anzuempfshlen, und zwar diesmal insßesondere zu dem Zweck, um durch Erbauung von Kirchen und Kapellen den Re[igions-Unterricht unter den emanzipirten Negern auf den Britisch-Wefiindischen Kolonieen zu befördern.
In Irland befinden sich jetzt„ nach dem Bericht der zur Untersuchung des öffentlichen Untexrichts daselbst ernannten Kom- mission, 5653 Schulen, die lediglich durch das Schulgeld, und 4004, die ganz oder theilweise durch Vermächtnisse und Sub- scriptionen erhalten werden. Die Zahl tZex in'diesen Schulen unterrichteten Kinder beträgt zusammen 033,940, also beinahe FpCr. von der Bevölkerung, die fich im Jahre 18-34 auf 7,954,100 Seelen belief; _ _
Der erste „Bericht der zur Untersuchung des Ic_ländischen Armenwesens niedergeseßten Kommission ist 1100 Folto-Seeten stark und enthält eine Beschreibung des Umfanges der Armutk) und Bettclei, so wie der vorhandenen Mittel, dee Armen- u er- halten, welche, auf dem Lande wenigstens, fast ausschließli 0115 der Milde der fast eben so bedürftigen „?i'ittenbeivohnei' herfiie- ßen. Es heißt in diesem Berichce unter [nderemx „_C'in groZZer Theil des Volkes, bei welchem und üb'er ixklche§_dte Unterjuz chung angesteUt werdcn sollte, schwankt immer zxyijcben Bettelxi und freiwilliger Beschäftigung hin und her, Oft fMdkk sick) weit und breit in einer ngend kein einziger yon dxn yermdgendxn Pächtern, welche in England so aUgechn smd. Kleine ansässige Eigenthümcr vom gebildeten Stande gWÖt es, nur wenige, und woixihabenoe Handelsware, wie in England, trifft man auf,? his ;; (Exigl) Meilen Mit nicht, da sich nur “wenige Städte zucchin- reichcndcm Handel finden, die sie hervorrufen könnten._ DcxÖNsY, liäxksét und die ansäsxigen Grundherren sind gewöhnlich aui; po!!- tisckzen Ursachen so sehr untereinander odek tmc 'em. arHchenden „Klassen entzweit, daß es der größten "Vorsicht bedm-sre, ivie o'dor wie weit wir uns ihres Beistandes bedi-sncn möchtexi. Aeßnltckx Anßände gas) es mir der Polizei, in Folge der häufigen Kämpfe, in die ste mit dem Volk gerathen.“ Ueber die Schwceregkeiten, ein Heilmittel vorzuschiagen, samt der Bericht Folgendes: „Von allen Écitcn" drang man uns die Theorieen von Personen auf, welche im Lande gxboren waren oder lange in demselben gelebt hatten, und von denen folglich zu vermueLcn war, daß sie gute Geiegenheit gehabt, die “Richtigkeit ihrer .)?einungcn zu erprioben. Em Theil schrisb aUe Armutk) und'C'x'end des" Landes dem, thki't' Darstellung nach, übsrmäßiZen Genuß von geistigen Geträmken zu und schlug vor, auf we!che Weise geseßwidriges Branntweinzßreynen und Schmux-zgeln zu prrhindern und der Gebrquck) v_on Bier und „Kaffee zu befördern 17:1 Em anderer Theii sah die Llc1ache m_dcn Verbin- dungen untcr den A*:boitern, und schlug [kxeng'c Eeseße gegen Handwel'kék-Vercine aw H„Üissmittel vor. Hinwseder waren An- dérs überzeugt, der Anbau der Sümpfe U11d anderer unbxnuß, tan Ländereien sei) das einzige wirksame Heilmittel. Ein Piercer behauptete, das Verhältniß wischen den Gutsherrewund Päch- tern sep der Gxaxid/ alxés chess. Und so wurden der Reihe nach Pfand; Anleihen, - übergroße Bevölkerung , _MaUIKl „an _Ka- pitalien, besondere" Glaubenspunkte und i'eligiöjx Streitigkeiten, politische Bewegung“, ?angel an Erziehung, dix 1ch1echte Vcr- walcung der Gcrxchtigkeit, die Behandlupgsarc ,'," den Gefäng, nissen, Mangel an Manufakturen und anens-„infffahrt u. s. u». als die Haupc-Ursacyen des Uebels dargestellt, und hiernach auch die Heilmittel vorgeschlagen.“
berrlicheHos- er und aufrichtiger dem Orgamürer der live- Diplomaten, der noch es Ruhms eines ve- ' terungs-Gewalt :mvxr- en reibt nch w.. Excenenj politischen Freiheit Sva- hat Ihre glänzenden Eigen-
dcn mehr oder gen würden, xu :: alten Kollegen b, den gebieteri- on vor Stürmen aux; berzléchsie begrüßt, einen erhabenen Poürn Die Funia n; se glaubt, daß die athschläge eingegeben hat, aber dies reicht und gefährliche Verblextdungen ,und dteJunta u treten, wenn sie meint, _ amx, ohne seine Grund- echtltche Abncbtm aufhören, die Ew Excellcnz kön- der Hoffnixng des ;r Weise der La e
grüßen, desen früheres Leben so viel ' Junta hat mit lebhaf: gen Patrioten von 1820, dem berühmten
Die Morning Chronicle be gierung habe während des verstossen aus Spanien erhalten, fragt, ob Herr von nach Paris gesandt, fährt die Chronicle f die uns veranlassen, und feindseliger Han beschuldigen, des Quadruyet-Traktats ben, daß der Armee gesandt werden. dies zu verhindern, haben sie Grund wird sogar geglaubt, genten der „Rebellen Waffen Aus Allem, rieen im vorigen Monate aus dieser oder jener Ursache die gin für unmöglich hielt und de nien weiter nichts übrig, los zu unterwerfen. die große Masse des Französts Gefinnungen ihrer abtrünnigen darf Spanien versichert seyn, pen zur Unterdrückung seiner F
Die Doctrinairs wagen wissen sehr wohl, olke gemeinschaftliche reich eine neue
te die Alternat
hauptet, die Franzö aÜe Nashkichte s genannte Bla unrichtige Depesch leihen solle.
ck nicht die einzigen Regierung eines die Spanische Regieru inaérs cm, die Stipula 1: haben, indem sie es os Zufuhren über die hatten sich durch jenen Traktat ver und indem ste diese Frankreichs E daß die Fra
Mann zu be“ ;;:th cinßd rende dem e _ [cn Streitkräfte v_on 1830,
Abet“ zuerlick) zur Befestigung der Wohlfahrt und d “ Wharten Königreichs beigetragen, die N An diese schmeichelhasten eriie-n Fahre,
Wiege der
eu Monats verfälscht, und da Rayneval, der solche noch länger in Madrid 3 rt, „dies sind no die Französische dlungen gegen Wir klagen die Doerr gebrochen z des Don Carl
aucli sk hM-
z uf diesem Boden, „ns, zngebracht; aber die Junta etracht gezogen, um daraus au Gang, den Sie verfo
w, Excellenz zualeich eine
erlau, „asien nur in B Grän indir M),???" U , pssij («ßen, :ndcm sie m E ng br ny eincn Repräsentante
Qeunxßände ans Nude ,schäkzen. Die Junta 11 Jyr Name der „bracht, eme Bürgscha ' 9 nicht 1c1chtsinnig änder Ew, Excellenz die R Majcßxt der Königin tbmen jetzt die unreine ic orsinden sich am Hofe und sind den * Vegeisieruxxg der Jugend läbmen Excellenz nicht zu nahe ande ungenügend seyn
11 der liberalen Partei sa :* beriefen, um die Nati hat Ew. Excellen- Partei, die Sie auf ft für die Zukunft se
Verpflichtu Nicht ohn nzösischen Arsenz und Munition gierung der T qeht deutlich hervor Fortdauer der Regi r Meinung war, es als sich derHerrschaft ssen übrigens, daß di en Volks an diesen Minister keinen Tk) daß nie wieder reiheiten werden a einen solchen Versu daß diese Truppen mit Sache machen und am Constitution proklamiren und der ive stellen würden ndern oder einer anderen Plaß z
Niederlande.
Vorgestern «ab d lich und Lottum,
Mitglieder des dipl Niederländische Minister, auch in der hiesigen Refi-xenz ei- dieser Gelegetißeit die Königliche und die hiesigen Gpmnaßen uad
hre aufgeopfert,
te. was die Re on muß
gerha" hat, rzßte qualktät ,[che Sie erer ichtbsn- EW Exchenz a
ertheilten;
- N'iufi ein; S
des 0
e Armee und und ähnlichen eil hat. Au“ MFM Tru,- geiqndt Wer- ch mcht, dend dem Spanische, Ende in Frank, dortigen Dyna, n entweder 11
„51mm dem Vaxerl ocz" ändern, u„nd ohne daß r cundlage der Regierungs-Maßre _ en weder dem Vertrauen Ibrxr Maxe tvenn Ste ctwa unglücklici) zweideutig darüber urtveilten. derholcn unaufhörlich,
andes enispreckikn, „selben nici)! begriff . eimngexr der Hauptstadt wre „: in den Provin :altéx'tei: Minorct t sge Folgen für Spa ieder Bcwcgunq dieser Provinz beéira aktungcn, dieKaufleute, dic Ergenthüme :rdtrecdxnden und die Jugend enm i;“;rem Namen und a ck lieber die Mauern traßcn mit Leichen bedeckt fehen, („se dr'it konstituirendcn Kon kkMaje'ßät fordert. in, Cadix nicbt bxeckchr WtYd. dige Kran nnz Extergee besitzen, «2! z:: üi'iien, so bitten Ihre cgierunZZ-Gewcilt niederxukeg nd ins iitialück Kürzen ivo ott behixic Ew. Excellenz.
die Bewegun- einer schwachen und _ hum kann sehr trau- Nicht einige Schwär-aer sind es, sondern dießäupterdexVer- r, die amilienväter, die Ge- Funta erklärt Jh- nnungen der P. :üürzen und seine n niederlegen wil], den se von J Eid, dyn die P xcelienz mcht die nö- um sich an die Spitze der P Sie üebcntlich, sogleich die en und des Männer, die ihr Vote?- hrem Schicksal zu überlassen. 24. Sept. 1833. (gez.) Raphael Hort, Präffdent. J. Garcia dc Villalta, Secu
0. Sept. enthalte Mancha, daß die , welche auf Madrid zg 20stcn Manzanares und Nur etwa suegra und Madridejos der conßitutionnellen “ onsuegi'a, welcher sich zanares gebracht. enthalten Folgen- espeüaperros find erten Truppen be- n Vega und Ren- schiren nach Des- Iaen und Cordova mappen von Cadix und Sevilla und nz Andalufien eilen nach der Sierra “woche die öffexrtléchen Freiheiten sichern
en scyen nur dem Antrieb
, ihr Benehme zuzuschreiben: dieser Im
1! machen.“ nien haben.
Aus dem Haa Preußische Gesandte, , bei welchem sich sämmtliche , so wie mehrere
Professor Thiersch nige Tage aufgehalten und bei Bibliothek, das Münz-Kabénet Armeiischulen besUchk
ls Organ der (Hesi von Cadip eit als die Waffe greß erlangt hat, Es is? dies ein freirotai er Wenn Ew.
raf von W:)
inj- daß sk
Belgien.
Maj. der König hat seine Reise choben; heute wird Se. Mai. von
zu der nächsien statt- Gewerbe ,- Ausstellung
Vrüssel,12.0kt. Paris auf den 17ten vers ! nach Brüssel kommen. Ihre Majeftä ßndenden Verloos unter eichner. er Französe Gemahlin,
»- *ZÉI-Ladriöer Blätter vom 3 ethcéi: „Man schreibc aus der er AUÖQWÜÜMU freiwilligen arschirtch, Hair gemacht und seit dem ie benach)ö_ai'cen Ortschaften nicht vci'l «111521? haben sich nach Con um dort den SUM ella zu errichkcn. iesem Vorhaben widerscßke,
Briefe aus Murcia vom 25: „„Die militairischen St on tapferen und i'. ,Die Kolonn
ten haben für 600 Loose eines Theils der
sche Minister Thie seinen Schwieger- Genc angekommen m
Patrioten
96 ist am 81-311 mit séénkl' Acitern und einem zaHireichsn Gef
al.": Kav 10 am Wien nach Antwerpen ab- UM '
Dkk Aikalde von C wurde nach 23. September ellungen bei D für die gute Sache begeisk an unter den Befehlen vo 0,1LNFL'e-n am 16ten in Bailen und war eiaperi'os, wo schon die Koionnen von
r der Provinz Henne einde-Behörden an de die größte Wachsamkeit hinfichtlicb der in d Fremden anempfohlen.
mangelhafte Einrichtung Fall vorgekymmen ist,
woi'den fino dem Inner:
gau hat neuerdings dcn Französischen Gränze as Land kommenden Klage geführt über dix da schon zuwcilen der der Gränze ngelaüß' der Legitimat onen»
Der Gouverneu städtischen und Gem
Es wird häufig unserer Polizei,
daß Ausländer an
, jedoch späterhin wegen fehlen
gewiesen werden mußten.
ckiffe, sämmtlich aus dem Norden
Getreide, :c. beladen, Seit langer Zeit sin
1 des Landes w Am 9. Okt, sind 32 kommend und mit Bauhokz, Antwerpen eingelaufen. Schiffe auf einmal angekcmm die Furcht vor dem Winter besc-hleunigte
Dänemark.
Die dritte Nummer der Stän- cht von den folgenden S in deren jeder der Ki - Entwürfe vorlegte. und 11 die Versammlunq für jeden entweder von drei oder fünf Prüfung er- der amvcsend waren, Anordnung zur Schüßung von rer Kunstwerke; 2) ein Plakat g für einstweilige Nichter (551119 der den mit
aigckommm sind. die Narional-Miléz von ga MOTM, um die Armee, soll, zu vex'skärken.““
Der Graf von AlmoOovar, Genera! aiam 21. September folgende merkwür em„l) Isos Ermordung von unbewaff wird durck) Hinrichtung in dem Devot zu Peniscol daß man so Viele von der die dann Über die Klin weder zur National, den nächsten acht und ig dieser Vérordnun Nach Verla *: bestraft. Präesndencen oder den n gegen die “Freiheit oder die offen werdcn. welcher aufrührerische S Weise zur Emp n korrespmxk-irt, ihnen Waffen, 1 5) JM!“ Nacional-Gardesé cncrai-“Mztéscös
in die Bassms 1) nicht so viele Wind war günstig und
die Expeditionen Capieain von Valencia,
dige Verordnung erlas- neten Personen durch die ppelten Anzahl a befinden, 3 Bande habe, zu ge springe?! Garde, noch vierzig Stun, g ihre Waffen uf dieser Frist
3) Wer den icht weniqer
nsurgenren mn Rebeljen, icht, es soy denn, )uidigen gehörten, 2) Alle Personen, di? urArmee gehören, müssen in m nach Der Bekanntmaciz-m unizipalitäc zurüééliefeyn. Contravention mit dem Tod )'Uf.„1'i;'.'1" zu Ehren des WWW:! :,iuf ..Üjxllksii“ [ginnen erwebt, soll crsch idee dcx'jenigg, igend eine
Kopenhagen, 10. Okt. dischen Zeitung zungeii der Versammlung in RoeSkil nigliche Kommissar mehrere Gesc Griinde dazu entwickelte, woran Entwurf eine Kommission, dern, je nach der Wicht Am Iten d. 9 betrafen die Entwürfe: Künstlern gegen Nachmachung ih über Diätgeloer und Beförderun (101111118117); 3) nähere Beftim Eigenthum versehenen B 1769 verliehenen Freiheit zu tes:
Am 6ten d. M. wurde Sporteln-Reglement fiir die F Betreff künftiger Sühnung (Ablö sen anderen Gelo-Verp ichtungcn; Bctrcff deffen, was in d. M.: 1) zu “:*-„em Plakat w. dungs-Recvxs; 2) zu einem Plakat iu „Bst in Waldfrevexsaiiz-en; 3) dem in den „Jahren 182 Anordnungen auf I51and
kat in Betreff der Aufhe 1776 über Zäune, Ebenung des Bodens und
bau in Island betreffende Gegenstände.
Deutschland.
Hamburg, 14. Okt. Vorg das Ableben des König!. P. Godeffroy, achsamkcit der hiesigen Polizei ij Fabrication auswärtigen
enthält den Veri
eit der Sache, zu deren , wo 68 Mitglic
) Dieselbe Strafe er- cyriften verbreitet, auf den Insurgen- _ Mumtionlie- [milie Stunde nach MU“ Compagnie und Wer diese heilige Ver- mmandeur, dcr Jede Vcrsatnmiung m General Marsche, die bewaffnete Macht richtlichen Verfolgung voi'zugreifen. vird als eine Ver- Übcr die verschiede- brechen behalte ich mir on vor, die aus einer :'r Nacionai-Garde und der Ar- «Hörden find, unm' dex usführung dieser Prozesses 1: sie selir summxxrisch
id hifireicHendx Beweise eßtmg des Umheils geb wii'd alle gute Bürger Beispiel zu gcben,
mvmgen in Betreff
urch Verordnung vom 13. Mai reizt, mit
Leben&mtrel oder mus; cine sch in die Reibkn s,.“ sfcbw sxmer Offiziere ;k-cllen. !unq vernaxi;1ä“siqi, wird von :txvaffxxcc und VM'haftLk. 6) "xen, eine halbe Smndc nach dc nmaliger Auffch-rung, durch7 , ohne damit der g:" weiche vxrhafcee W:“köén n von drei
n Entwürfe vorgelegt: ; 2) zu eincr Verordnung in smig) von Bußen und 9671111-
3) zu einer Verordnuna "1 gsfäUen zu beobachten; am 7ten erung dis ?luspfän1 reff der Prozxßfoi'm a, wodurch vcrschie-“ Däm'mark erganaruc 4) zu einem Pla- ng vom 13. Mal andere den Laexd-
]) zu einem
OEM ersten Co "1 bkgeqxikt, ?: „den Stx'a'x lkd, nach ci
egen C'rweit
u éiner Verordnun «1831 incl. für ausgedehnt würden; bung der Verordvu
“gen dnicnig-W Usammen yie t) 6 “WWW anzzesckixn. dorfer Vero
Personen 1 7) Zur Enci'ciwédung x'dnung bezeichneten Ve!“ mm; einer besonderen Kommtsyi mzahl von Offizieren d
kianttrxorikichkeit, mit der A
“k Bei do:“ I xx
c§111*afe xc-ertien
i'th-yil säl1en, „svva
[ zur "Volei
ski“? Stadt durch Konsuls" , Herrn itbüi'gei' vci'lorcik. ? es gelungen, cmi! Papiergeldes auf 11? ganzen darauf bezüglrchen 211113611“ zeigte sich hierbei, daß nur noch wenig tek)!“- zur Ausgabe geeignet zu machen. eiche [ich in Haft befinken, ist bereits ein in der sie bald zum Geskä den, und die außerdem mehrere bedemende seiten Jener ergeben haben soll.
Spanien.
Madrid, 2. Oki. Das (gestern ches die Junta von Cadix an_ Herrn ist in den Zeitungen von Sevilla abgedruckt und
dermaßen: „Excexlenz! , , Kdnégin das Finanz-Mmißerium nen zugleich aufgetrggen hai Sie wünscht sch W[Mk zu es
t ern bat u
_ Verordnung beauf- Prcußi] en Genera
nd der Anme verfahren und vorhanden sind. e ich, und die befriedigen; denn um die Feinde der 1) um jedcn Pceis die öffentlicße Ruhe
:itit'uction des einen ihrer ehrenwerthesten M
hier versuch Spur zu kon zu kotifisziren. C's um jep,: Papiere Thäter, w chung cii1gc1cicet,
!men und den ], 111 exitick)101'se:1 , ei:: 1" ,i-M'ccé'cn un
::dniß gebracht wurx
Münz Vergehen abi D: „JUUka von SarÜÉWssa & -
„ hat, zu:" Vcrme Ucclßdte Bed
üi'snisse des Landes kenne Aragoniens ermächtigt, nxureéchen, Worin auf Vortheile oder Nachehei
hrung der geses- n zu lernen, die mit Unterschriften anständige und le einer jeden
PLUÜOMU eL
erwähnte) Schreiben, wel-
[ dN'gelsqt werd Vkendizabal **
_om Junten in Cadix und Bildung einer Centi'al- Wx «mZ-xkommen. sndalusiichen Armse, er die National ; M 11a beßndsn, worau Kantonnirungen zu be
gerichtet hat-
., , Malaga ernannten De,- lautet 1919?“
Junta in Sevilla si,“.d schon General C'Spinosa, Ober- hai am 2411er: eine 'Mu- ilxz und andere Truppen, f dieselben die Stadt ver-
daß hre Majeßät W hren Händen aFvertraux und I?,“ , "en nenes Miniüerium zn dW" M s') glüaklichcn Wahl und vecilt 1151-
Funta bat erfahren, Ikhallcn Üb
"* UM ihre
1181 "- Das Journal des Déöats hebt aus Madrider
„Privat-Mittheilungen vom 2. Okt. Folgendes hervor: „unsere
Hauptstadt hat wieder eine der Regierung von den Wünschen des Landes diktirte Maßregel durch ein patriotisches Feli gefeiert. „Kaum war das Dekret, wonach die StadtxMiliz von nun an National-Garde heißen so!], bekannt geworden, so beschlossen die Offiziere der hiefigen Miliz einmüthig, ihre „Kasernen Abends. zu illuminiren. Wirklich sah. man um 8 Uhr Abends eine große Anzahl von Häusern wie durch einen Zauberschlag erleuchtet; vor dem Thor der Miliz-Kaserne las man die transparente Inschrift: Quartier der National-Miliz. Während die Bevölkerung, welche herbeiströmte, um dies unerwartexe Schauspiel zu genießen, fich in den Straßen drängte, wurden von dem MusibCorps der Na- tional ; Garde unter den Fenstkrn des Herrn Mendizabal und des Brigadiers Seoane Serenaden gespielt , und unter die Töne der Instrumente mischte sick) der wieder- holte Ruf: Es 1ebe die Freiheit! Es lebe Mendizabal! Der Premier:»Minister hatte [ich nämléch am Morgen dieses Ta- ges als schlichter Freiwilliger in die Listen der National-Garde eintragen lassen, weil er den Grad und die Functionen eines Oberbefehlshabers derselben mit seinen übrigkn Amtsgeschäften für unvereinbar hielt; dies veranlaßte am Abend dies- enthusia- stischen Freudenbezeigungen von Seiten der National-Garde. Die beiden seit Erlassung des die National-Garde betreffenden Dekrets ernannten Ober-Offiziere find die Herren Seoane und Narciß Lopez. Zur Aufklärung der eigentizümlichen Lage, in welcher Spanien fich jeßc befindet, kann die Thatsache dienen, daß das Dekret in Be ug auf die Einberufung der Cortes unter dem Convert des tiglischen Konsuls in die Provinzen abgefertigt worden ilk, um die Auffangung dieser Depeschen, von de- nen man sich so glücklichen Erfolg verspricht, durch die Armee oder richtiger Truppen-Abcheilung desGrafe-i de laiNavas, zu verhindern. Die National-Garde und die Garnison von Madrid scheinen nicht “geneigt, sich von den Andalusiern und von Herrn de las Navas Geseße vorschreiben lassen zu Wolken, und man weiß, xvie stark in Spanien die Antipathie der Provinzen gegen einander 111. Die Mitglieder der eraltit'ten Opposition scheinen dagegen mcht abgeneigt, auf die Bahn der Mäßigung zurückzukchrem und man bezeichnet namentlich Herrn Galiano als ganz außgc- söhnt mit dem st'eiiich etwas unbestimmtm System, welches Herr Mendizabal anaekündigt hat. Aber Herr Galiano ist gerade einer von den Deputirren, dem:: die Junta von Cadix ihre Voll- machten entzogen hat, und Wenn sie bei diesem Entschluß beharrt, den sie jedoch vor der Bekanntmachung di's Dekrets in Betreff der Einberufung der Cortes gefaßt hat, so wäre dies ein neues schwer zu überwindendes Hindernis. Die Junta von Caceres, zu der sich der Gexxeral Rodi! in Begleitung des Hrn, Caraßsco begab, hat ihre Sisungen geschlosjkn und eine Adrcjse an dye Köniaén gerichtet, worin fie Ihrer Majexkät alle Hülfs- llxn. er Provinz zu Gebote Helle; und. in einer Proclamation * nwohner der Provinz hat sie denselben das vollste Vcr- dem aufqeklärcen PatriotiSmus des Herrn Mende“ a; balian pfohlen. Nachdem der General Nodil und Herr Ca- rasco durch ihren Einfiuß dies Resultat erreicht hatten, gin en sie am 30. September nach Badajoz ab, wo die Junta sich : en- falls mir Bezeigung des lebhaftesten Enthusiasmus für die Re- gierung unterwarf.“
- Französische Blätter enthalten noch folgende Privat- Nacsarichten aus Madrid vom 2. Oktober: „Eine Thatsache, wech? die Verwaltung des Herrn Mendizaöal charakterisirt, und die iemanden entgehen kann, ist, daß Herr Villiers, der Re- präsentant des _Englifckien Kabinets, sich einer ganz besonderen und fast unumjchränkten Gunst bei Hose und bei dem dirig'u raneit-Pkinister erfreut, während Herr von Rayneval sich ge- flijientlich fern zu halten scheint. Dieser Kontrast bedarf keines weiteren Kommentars. Der Eindruck, den die Attika! des „Jour- nal des 'VW-tts“ vom Listen und LMM hier gemacht, war we- nig bYriedigend. Man möchte gern die Wünsche des Fx'anzösi- schen abinets kategorischer kennen lernen. Der General Alava isi endlich angekommen. Sein Eintritt ins Ministerium ist noch sehr problematisch.“
Inland.
Bérlin,17_. Okt. Aus BreSlau geht foigender Bericht üösr denkAusfall der diesjährigen Aerndte im dortigen "Reg. Bez. ein; „Die mit Ausnahme einiger Tage anhaxttnde trockens Witcsrung begünstigte die Beffeüung der" Felder zur Winxersaat, welche zur größten Hälfte eingebracht ist. Die zeitige Saat it? bei der warmen Witterung gut aufgegangen. Mit der Kartoffel- Aerndce isk angefangen worden. So weit sich bis jeßt Über den Ertrag urtheilen läßt, wird derselbe im Ganzxn mittelmäßig ausfallen, wogegen das“ Kraut und Grünzeug wegen der Dürre nicht-gerathen ist. Der Raps war gur aufgegangen, hat aber an. v:;len O-rten durch den C'rdfkoh und Raupen sebr gelitten. Die Grumt-Acrndre isi äußxyst geringe _ausgefallrn. Dcr Klee hat durch die trockene Witterung gelitten. Ueberöaupt fehlt es für den Viehsrand an genüqender Wezde und Grünfutter, so daß 1chon das Rindvieh mie Sxi'oh gefüttert werden muß. Es sind daher die Preise des ches hoch, und die des Strohes in den leisten Wochen gestiegen. Die Getraids-Preise stexen dage- getz niedrig. Nachdem die Aei'ndte vollendet is:, ergic tes sich, daß die beiden fruchtbarsten Kreise des Departements, der Frau- kensteinsche und der Nimpcschc, mit AuSnafzme des Überall vor- züglich gerathenen Roggens, in den axideeen Gerraide-Sorccn, eine weniger gute Aerndte hatten, als andere in der Fi'uiitbarkeic des" Bodens ihnen weir nachste1)ende Kreiie. Dies kommt daher, weil gerade in den Gegenden von watsck; und Frankenstein in die- sem Jahre eine h_esonders miha! Md? Trockenhtit herrschte. DSP Ausdrusch deszGetraides fand bisher vorzüglich nur für das Sagt-Bedürfmp statt. Dabei zeigt es sich, daß der Roggen über- all Lehr gut, der Weizen wenigstens mittelmäxßi körnert. Wo Ham“ schon gedroschcn wird, zeigt fich auch di:"[ge Getraide- Art als vorzüglich körnerreich,“
"7 In k-emHaseu zu Memel sind vom 21, August bis" zum 22. Sepxember 25 Schiffe angekommen, und zwar: 2 Schiffe mit Steinkohlen, 4 mit Häringen, S mit Stückgut und 14 mit Ballaik. Ausgegangm smd 50 Schiffe, von welchen 8 Schiffe Getraede, 1 Schiff Knochen und 41 Holzwaaren geladen hatten. In dem Hafen zu Pillau sind vom 26. Auzust bis um 25. September angekommen 47.1 Schiffe und zwar:" 24 S )iffs mit Stückgut, 2 mit diversen Produkcen und 19 mit BaUY. Aus- gegangen sind 32 Schiffe Und zwar: 14 Sohn?: mit etraide,
4 mit Holzwaaren, 13 mit diversen Gütern und 1 mit Baaast,
„.___-,““W
ags -.Abfchted zial-Landtage ' versammelt gewesenen des Großherzogthums Posen.
, von Gottes Gnaden, „König von rn zum dritten Provinjial-Landtage 1ksammelt ggtvesenen ertbeilen ihnen an
um dritten P i'ovinzial ; Stände
Wir Friedrich Preußen :e. :e. ,Entbi des Großberzo thums Posen ve den Unsern gn digen Gruß un nen Erklärungen und angebracht
für dies;?
WilZelsm eten n : ctreuen Stän- die ab e ebe-
cn Petitionen folgende Bes : e:
Die dem Landtage vorgelegtén 1) Auf die v
onen vorgelc
Propositionen betreffend. n in Beziehung auf s wegen Beförderung des“- cmachten Bemer- ie Erlassung des
g des Landtags die Köbr- ntrag gebrachten Abände- n für Gewerbe- wegen deren Gele enbeit das Landge üt zu ten der Behörden: t. Dagegen ist denPferdt- ütes bedienen, im 'Allgemei- orzuführenden
on Unsern getreuen Stände gten Geschesr-Entwur und der heffxrn Bcnußun n wirkd bet der weiteren Gesetzes Nuckffcht genommen wer 2) WiiZbaben in Ordnung mtt der von rung genehmigt und Unser heiten aufgetrage n zu vexanlaffen
eratbung über
Folge der Erklärun Ständen 111 A m Ministerio des Inner u, das weiter Erfordert Was aber den bei dieser Wunsch anlangt, ck nach den Berich sung gxzei er des Ge
Publicatio vom Landra Zirke zu er hierzu bis 1“
ge, Uns eröffneten weitern, so hat fi _eyi keine Vcranla züchtern, dte sich der Bescbäl gfältigere Auswahl der v deren Pflege zu empfehlen. schluß der Ma zwölf Deputi , geordnung tm In ungen und e Genehmig _ gedachten Beratbung, unter dem ozu es der vorgängigcn Erklä- wird zu seiner
noch dem mich, 9 vorgelegt Werden.
en Unserer
urn eine sor Stuten und mehr Sorgfa ) „Der nach d tags erfolgten Wahl von Bezug aus die allgemeine We etwa vorzusckzlagenden Er Wir hiermit Unsere Allerb Die Berufung derselben Vorfiß Unicrz; Over- rung der Kreis: Stände aucb eventuell das Resu! Landtage zur Begutachtun 4) Auf die Erklärung ung cincr Irren-Anüalt für «) dax"; die in den, der bänder: und Gärten „ vinz Posen neu zu err: war als siändis ußerc Einrichtun Personals, mit Aussthl einßige laufende Vcrw Dic Eénriädtung sowo sinkt bleibrn aber Unserer Obe Wir unter der Einwirkung Uns Unksr'richts: und Amicllungchédcr Ober-Präiidcntkn Wir genehmigen zugleich: bei den mit der Einxichtun sciyäften ein üändisclwr Aus Un; angkikögte „W , Auf d_en Antrag, Kranke z:: beüam z:: vérßarten, mag zwar die') soweit solches“, o , geschehen kan heilbar zu haltenden Individuen etatsmäßigen Steuen der Anstalt Kranke beseßt werden können. ist d
jorität des Provinzial-Landr Beratbung der iti „teresse der P Modificationen ertbeilm
Präsidenten , mcht bedarf, tnt derselben
ett Vekanlgßt, en Provinzial-
, getreuen Stände, wegen Ein- dec Provinz, eröffnen Wir 1: überlassenen Ge- Kosten der P u unterbaltendeIrrey- bestehen, und drum mucke Ernennung des Décnß- crzte, endlich desen der“- berlaffen seyn soll. erwaltung der An- A11f17cht untergeordnet, welcké-L rs Minister: der Get dcm Wir auch die en, durch Unsem
Provinz dazu von Uns sers Owinsk auf chtende und z ches Jnßitut g, so wie die UK der beiden?! altmtg den Ständen 11 die laufende V
Medizinal-Anggkcgcnveieen, Aerzte der Antmir übertrag unmittelbar ausüben [affen rbundencn Gex
g der Anstalt ve beßätégcn die
schuß mitwirke und nhl dex Mitglieder desselben.. t bloß für heilbare Gemütbs- heilbaren den Zugan lufnabme der lehnten vorer hm das Interest der Heilbaren“ u ollie aber die Z sich so vermehr durch beilbare Gemüt“- lesen vox den Unbellbaren ches das eigene Interesse der erscht, welche. durch die be- Indtviduen künftig
zu errichtenden
die Animit nici) men, 1ondern
tiaitéindcn, b-cschränkcn ahl der f r
en, daß alle
der Vorzug einzuräumen, wie Provinz und der Kommunen e wirkte Heilung einer größeren um so weniger Unbeklbarbleibcnd ' Berechtigt zum G Freisiellen sollen nur Ange diesen auch die m der dakin garnisonirendcn diesen “Ständen angehörigen Kran salt mcht verweigert werden. Wijk es“, ohne der_Familée der zu entziehen, geschc r Aufzunehmendcn, ziehung auf die aus“ Er en WU" Uns auf die 11 was zur längeren Erbaltun möglichst gesunden Aufcntba Beförderung W Zweckes der ndiger mcht zu entbehren i g jedes nutzlosen Auf so wie auch, daß, da das Geb von der Rcdlichkctt, a_ngestellten Beamten _ nnd, daß dafür qualin
e zu verso dcr_ in dcr Anüa hdrege der Provin angesieuxen Civil-Beamtzx xiffen sind, „ te Aufnabm Die lcste isi q'oe Auxzunebmendén di hen kann, in Anspru
so kann den, e in der An- :“ befugt, so e Mittel zum das Gehalt, resp. die eh, zu nehmen.
richteten Anträ esiimmung, da Sicherung eines eit und sonü zur m Urtbet'l Sach- nrichtung, unter gewährt werden muß, hauptsächlicv en der dabei u beüémmeK en können.
_ Pension de
der (Hebei es", der Reinlichk üalt nach de st, bei der Ei Vermeidun
Gesiiilcklichkeit und
cirtc,Män soll die Beköüigung der ebensvcrhäktnissen derselbe angerichtet werden, wie e f?":sx die Vckpßcgten zur Siehe
Einrichtung der Provinzial- en Unterbaitiin derselben, rn Provinzml-Ständen aus sollen vorläi n Ständen in sogenannten Departement tc dem Kloüer O und Leiüun
die Gehalte so z erlangt werd Verpficgtcn zrvar dex: ge- n angemessen, aber doch s nach dem Erniesscn dc: rung ihrer Heilung nvid-
Irren-Anüalt, so in dem Umfange, dem ihnen mitge- und bes zm“ rag zu brm-
xvohntctx L immer io e
g .
Die Kosicn der wie der laufend wic solcher Unse theilxcn Etat be Ermittelung anderer von Unser genden Fonds, aus dem deckt werden. digen Kompetenzen, tung der Jrren- nicht tmcbgcbe'n, vin; wohltväxeg hatn-u Wir Unie unter 1a. erwähnten Au _ um wegen der svrzicürn Vi'l'aktsM wegxn der Ausführung des- dcr Anßalt nach„d_en berccts Minister der Geitritchcn, gcnh-itcn nocli zn gem- bcratben und sonst 53; zu bringen 11?- m_„ivtcfcrn d stalten unter Vorm; besievendcn siändisctyc mir" sehr gutem Erfo tcn führen, aux!) au
zu übertragen und. 5) Die Bereitwilnckrit Unserer tung „einer mit dem S ) zu bringenden Taubsium anerkenncnd, bcsiammen «) d e Kostcn dcr mien Emri haltung, lehrere ua mit Unserer P'-*1)Ul)_ Bctxage aus dem wgemm: solckxer, nach
kannt worden ,
Antrage, !) _ Naturalien Heil : Anstalt zu überweisen da dieseRevenüen bereits snd. Schließ Präsidenten ermächtigt, schleunigfi zusa lagung der und der i
winsk zuki gen zux Unterhal- , läßt nch dagegen ndere der Pro- e Zwecke bcßimmt _ mtt dem oben mmenzutreten, Baukoßxn, so wix nnern Emricdnmg; gten und durch unsern; zinn1-Ange1e; forderit'che zu: zur Erörterung en Ii'ren-An- Präsidenten
Unterrichts -» hmigenden Plänen, das C Vek'aixlaff-cn,
und Medi
wobsi aucb :e bet den Schlesks eines Beauftragten de(Ob n Verwaltungs .*. Kommtssone Angelcgknbeitxn _der Irren- Poscnschc Provinztaii-:Jrren: Anfiale Ständx, zur Gurtes;- Po*§n tn Verbinduu
Provinz, ***-dbk-
t und deLU Unm- -Ständen aus dem mcmoria bekannten ntaleondQ sowm anderer darauf ninommen und „ck dcm Mahl»- Provmz zu repartircu, gen fei'nkt', daß
.'1 Unscrn getraut; ßen Schrift vom then Abgeocymtcn bCÜOth
unehrer-Seminar zu mcn-Scbule, auf Ko]? Wir zugleich das:: cbtung der Amin! cb dem, den Provinzial gefertigtcn Pro _ m'n Dcparteme yééeréiiittgung der Schulden on gewécsener Ausgaben, vitireici ch _jährlécbc Beiträq Kiaffensteuei-Fuß
Md isl,- k dann cru dur Schla-xixt- und aufgcb mcht Werden soüen,
, eine Deputation, melaie fü Skändkn gewählten, in de 7. Mär; 18-3
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Wir genevmk :* 1cht aus _ r aeriiiikkrtk-äni„ 4 namcntixch aufgcf-ä