1835 / 298 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Die Prinzesfin Victoria wird dur

ck eine Un 1 lt“ mr zu hüten; eine hefti p ß ck

ge Erkältung, v-cr'mehrt scheint diese Unpäßlichkeit, veranlaßt zu.!)aben.

einige Tage sehr unwohl o weit hergestellt, daß er

genöthigt, ihr Zimmer“ dyrch einige sehr besch dee jedoch nur sehr leicht iß, _Pozzo di Borgo hat s1ch „est Zedoch jeßr schon wieder esemchaft bet fich sehen konnt . _ Lord und Lady Aylmer dre den Grafen von Kanada brachte, Fahrt gehabt. um von einer Untiefe ab Meer noch 4 Kanonen, Fregatte kam e ]chwer beschädig Der Indianische Prinz D 111 Ausflugs nach Schottlan angekommen.

befunden, gestern G che mit der Fregatte „Pique“, Kommissarien nach. sehr gefahrvolle' 1 selbst mußten, 20 und in der Folge auf dem ber Bord geworfen werden, und die e Steuer und sonst durch die Stürme

Gosford un zurückgekehrt find, haben f dem St. Lorenz-Scron

d .seine Mét-

ukommen, ndlich ohn

schamhaddin von Mysore fsk von d und Irland wieder x'n London

lichkeit in Irland, itairmacht zu ihrer für Irland, Lord _ rung es nicht für :vatrechtlichc1' Ansprüche nden; daß beide nur in einschre1ten müß- Poli ei den Be.

fachen Aufforderungen dev Geist ckskändigen Zehnten Mil hat- der Staats-Secretaé'r daß die Regie

Beitreibu fügung zu stellen, 1), |“th dahin beantwortet,

. zweckmäßig halte, bei der Executi das Militair oder die P Fällen wirklichen Aufruhr ten, daß in solchen Fällen fehl erhalten würden stand zu leisten, ' werde, um dt“- öffenIz'cb-Y;

ng der

oltzei zu verive s und Friedensbruchs das Mélitaér und die cer der Leitung der Orts-Be örden Bet"- 1d daß man dann alles Mögliche aufbieten zu uriterdrücken und die Störer dcr

_ Wahl-Angelegmh_cét

noch mehr geschlossen.

at ganz denselben Auftritt hep er welche bereits „berichtet word daß seine Zeugen abgehört werde d Herreden entschlossen einige der vhn O'Connell 1) Connell dagegen bestand au berief sch auf derleglich [)

Unordnungen' 1 Ruhe zu bestrafe „Me“ Untersuchu von O'Connell' und '.":eUeße Séhung derselben sükxt, wie die früheren, ü O'CMnell bestand darauf, ten; nach vielem Hin- un 111011101011, dies übcr mektc zu thun. dingtcn Verhör" und aus denen sein Recht unwi saricn sahen fich am Ende zu greifen und die doch, daß sie die Untersuchun sondern dieselbe für Kommisfion,

ngs-Kommisseon in der Ruthven ist

sich die Kom.- ervorgehobcnen f einem unbe- geseßléche Bestimmungen, ervorgehe. higt, “zu ihrer fyüheren der zu vertagen; man glaubt je- n neuem aufnehmen, Der Präfident auch krank mel- t, ihre Entscheidung nicht 18ten na"ch Limeréch begeben, Er hat neulich onc'yrry, cinem berbeigeführt, mit um in Bezug auf Die Dubliner nd des Lords Clon-_ efiegelt wurde. Brief O'Connell's ist an Schottland gerichtet, der öffent- ein gottloser Mensch und habe BB_YdäZ dJ? u o ni e Nächsten“, uno bezweckt, die theéke gegen" die Mitglieder _ 'Connell gcgrün- ck in Tipperary ihre ße' Summen zu ihrer Verfügung der Umstand erregt, daß O'Con- eßten Zeit zu wiederholten Malen mit dem Unter- für Irland, Herrn Drummond, arbeitete. Man samt erhalten dürfte. Schreiben. welches der ka- Murray, ass E

Sihung wre g nun nicht vo schlosscn erklären wer err Haire,

_ O'Connell beabsichtig abzuwarten, sondern wollte sich am Festmahl veranstaltet söhnung mit dem einflußreéchen Lord C1 lnhänger des Mini 0 wegen der dur erand ergriffenen Maßrc Bxätcvr theélén Ole Schrei »curry tut:, durch welche die amdsrer durch die einer,! Herrn Bacha 110) erklärt hatte,. durch seine

selben befieckt. falsch Zeugniß r

1_vo__éhm ein 101110 Ver etsrigen ?

worden ist.

Let't'um's Grey , ck dikscz “Minister:“ geln verfeindet wa . ben O'Conneü's u Versöhnung b Zeitunqen publizirter

O'Connell f'ey Anwesenheit Der Brieffühxx das Motto: eden wider deinen unter dem Volke veröreite-ren Vorm- der katholischen Kirche dete__ Zrländésche' Ratio Sexchäfte begonnen und soll ges Aufsehen hat

zu beseitigen. Die von-O

Bank hat kü-rzlx'

nell in der [ S,:aats-Secretair schließt daraus, daß er bald ein Staat

Dcr Sun zollt dem öffentlichen thalische Erzbischof von Dublin, |)1'. auf die Angriffe der protestantischen Geistléchen Sullivan gegen die Lehren der Römischen Kirch gen hat einrücken lassen, das größte Lob ,1)1*. Murray sich diese Arbeit hatte ers Betragrn des katholischen Klerus. und de eine mehr als hinreichende Widerle womit man dieselben in der es keinen einzigen vernünftigen Mann in mchc schon das Alles hätte sagen,könncn Ekzbisclwf von Dublin durch die Presse Leßterer behauptet nämlich in seinem Daß der katholische Glaube weder Verfoigung noch Wor keit gegen diejenigen, die_er für Keizer ansehe, gestatte. doppelte „Punkt“, sagt er, „ist in der am 25. Januar 18 3:1 katßo!tsche Bischöfe und 3 Coadjutoren gesammten hohen katholischen Klerus von ges'ekzc worden. Liebe für Alle, was die katholische Kirche lehrt und empfiehlt. dcn auf Bxfehl des Zrländeschcn Klerus für den terricht der Kinder herausgegebenen Katechißmus, schen, daß die in den neneren Predigten gegen unsere schlenderten Beschuldiguvgen auf Irrthum, auf Bosheit beruhen.“

Die Times "giebt folgende Bere beidcn Jahren von den täglich abgrseßcen Exempl re: Exemplare; nämli Hekald 1,187,005, von der Morning Post dran and Public Ledger 68,500, vom Standard 865,000 und 1101112110101: 130,000, Destruktive Blätter: plaxc; nämlich von der Morning Chronicle ning “Advertiser 012,250, vom Globe 483,000, vom Sun 3 110111 Courier 217,000 und vom True Sun 229,000.

Man erwartet binnen kur einem Jahre freigegebenen Han gemacht zu sehen. der O|indischen Compagnie gemäß, ungü ist schon anerkannt und wird besonders fuhr von Thee, zu nicht höheren Qualität als vordem, bewiesen. in welchem die Com Chiria besaß,

rwiederung OIZac Ghee und e, in die Zeitun- , glaubt jedoch, daß der aren können, weil das r Katholiken überhauyt gung der Verleumdungen sey, . [eßten Zeit Überhäust habe, und weil England gebe, der sich , was der ehrwürdige veröffentlichen ge'glanbc habe.

'das heißt durch den rland, außer Zweifel das ist es, Man lese nur Religions - 1111- und man wtrd Kirche gc- um nicht zu sagen,

selbst für ihre Feinde,

chnung der in den lclzccn erscheinenden. Londoner Zeitungen „Konservative Blätter: 4,024,502 von der Times 1,406,997, vom 9) 367,000, vom Guar-

2,949,750 Exem- 053,500, vom Mor.

zem die Resultate des jeßt seit ck China offiziell bekannt Daß diexelben keinesweges, den Erwartungen nsig ausgefallen find, durch die vermehrte Ein- Preisen und in eben so guter Während des 11 pagnie das Privilegium dcs

29,592,310 Pfd. Thee einge- leßtverfioffenen Jahre, 1834 auf beinahe 42,000,000 Auch die Ausfuhr en, hat bedeutend

cen Jahres“, andels nach 1833 '- 3-1, wurden führt, wogegen die Einfuhr in M ---;15, dem ersten des freien Handels, PsUUd oder ungefähr 45pCt. mehr beläu nach China, besonders-an Baumwollen-Waar zugenommen. _

Man hat berechnxt, daß die im veveénigten Mui" re1che beabfixy Millionen Pfd. S“ M. erfordern

Ausführung der verschiedenen tigten Eisenbahnen mehr als 50 wird, und “da ein Theil hier-

)

1213 von schon ausgelegt worden e n' muß so,i| es nicht 0 ver- , wundern, daß ein solcher 21113113 von Kapital vom Geldmxrkte in

dieser Zeit des Jahres sehr" gesüöl't wird. _ Gestern Abend wurde das Covent-Gardcn-Theater wieder

heater war gedrängt-voll. err Henry Miner_aus Glasgow hat als Mandatar der Gläu iger gewisser Herren Carewell, die nach mehreren Fälschun- gen im Anfange dieses Jahres entwischten, diese Schu10ner im Gebiete von Michigan in einer Bohlenhütte ausIfindt'g gemacht, sie festnehmen lassen und verfolgt ste ]“th vor den Gerichten der Vereinigten Staaten mittelst einer einfachen Schuldklage.

Niederlande.

Aus dem Haag, 21. Oktober. Gestern hat die zweite

Kalnmer zu Kandidaten für die Präfidentenstelke erwählt die Her.- ren Dykmecsrer (mit 28 Snmmen gegen_1_6 für H1r1'n van Sytzama), van Mecuwen" (mit 31 ge en 14 für Herrn Cars) und Conor d'Escury und solche Sr. *.)?ajestät präsentixt. Es wurde angezeigt, daß der Finanz-Minister wor en skins Finanz- Anträge vorlegen werde. -- Den, Vorfilz als [lters - Prästdent führte gestern in der zweiten Kammer Herr Conor d'Escury. . Se. Königl. Hoheit der Prinz Wilhelm Friedrieh Heinrich ist am 19cm am Bord der Fregatte „Maas“, begleitet von- der Brigg „Snelheid“, im Helder angekommen und nach Soeskdyk abgegangen. - - '

Die Kuratoren der Universnät Leiden snd von der Regie,- rung Nun Ankauf eines Grundsiückxs“, um das archäologische Kabiuct aufzustellen, ermächtigt wvrden. *

Schweden und Norwegen.“

' *- Stouéholm, 20. Okt. “Gestern Abend find der Kö- nig und die Königin aus Norwegenhievher zurückgekehrt. Der Kronprinzund seine Gemahlin waren Ihren Majestäten vor die Stadt entgegen gefahren. Um 7'/;, Uhr hielten Ihre Majestä- ren ihren Einzug durch das Südthor, begleitet von Ihren Kö- niglichen Hoheiten und umgeben von dem berittenen Bürger- Corps, das ihnen eine Strecke von der Stadt entgegengeritten War. Der Gouverneur der Stadt, die Magistraes-Personcn und die Actreften der Bürgerschaft standen außerhalb, des Thores und Ersterer sprach in einer Rede die Freude und Ergebcnheét der Bürs erschafc und aller Bewohner der Hauptstadt aus, worauf der König Folgendes erwiederte: „Meine Herren! Ein Vtertel- Jahrhundert ist seit dem.?[ugeublécke verstossen, wo der dama- ltge Gouverneur zum erstenmal im Namen der Behörden oder Einwohner deu Hauptstadt" dieselben Wünsche Für Mich aus. sprach, welche Sie jeßc wiederholen. Einige von Ihnen werden sich ohne chifcl noch Meiner Antwort erinnern; sie war ganz Schwcdisch. Was ich von derVorsehung erbat, hakihr göttlicher Schulz mir gewährt. _Fünfunojwanzig Jahre später finde Ich densexben Eifer und dieselbe Ergebenheit von Settsn eines Volks wieder, das beständig i_n seinen Gesinnungen ist, weil es bestän- dég ist in ter Erfüllung seiner, Versprechungen und in der Ach- tung vor seinen Gesekzen. Zudem Ich der Aufforderung der Schweden Folge leistete, widmete Za) ihnen meine. ganze Zu- kunft. Die Nation, welche sch damals in einem zerrütteten Zu- stande befand, lebt jetzt in Ruhe und Sicherheit. Meine“ Cr- kennclichkeit bleibt immer diese e_. Die Pflicht, welchese Mir auferlegt, wird auch ferner ts meine BestrébunZen für das Glück , die Wohlfahrt,“ den Ruhm und die Unabh ngigkeit der beiden Skandinavischen Königreiéhe leiten. Die .Könégén und Ich, wir empfangen mic lebhafter Bewegun dt'e Huldigung und die Versicherung der Ergebenheét dcr Beh rden und der Bär- gerschaft Stockholms. Sie sind uns doppelt theuer, da se “auf- richtig und freiwillig dargebracht werden. Sie haben fich unsere Liebe erworben, die ihnen auch ferner bleiben wird.“ -- Ein sehr großer Theil der Einwohner. der Hauytstadt war Ihren Majeßä- * ten entgegen gezogen und begrüßte dieselben mét tausendmal wre- derholtem Fréudenruf und mit allen Zeichen dir größten Liebe und Ergebenheét. Diese Ausrufungen und die Volksmcnge nahmen immer mehr zu, je weiter Ihre Majestäten fuhren. Es wäre unmöglich, den allgemeinen Enthufias'kmus zu schildern, der fich in jeder Straße, *in jedem Theile der Stadt, Welche „Ihre Majcstäten pasfirten, zu erkennen gab. Die ganze Stadt war erleuchtet. Der Kömg, welcher vor der Stadt zu Pferde ge- stiegen war, durchritt drei Stunden lang die Stadt und die Vor- städte und wurde überall auf e1ne gleich herzliclxe Weise empfan- gen. In der Nähe des Schlosses fanden Ihre Majeskäten einen großen Triumphbogen, der nur Transparenten, Emblemen und Devisen verziert war, welche die Liebe der Einwohner und ihre erude, die erhabenen Personen wéederzusehen, ausdrückten. Oben auf diesem von der Bürgerschaft errichteten Triumphbogen befanden sich auf der einen Seite ein Musik- Corps, welches die National-Hymne spielte, und auf der andern Seite funtzig junge Leute, welche dieselbe Hymne sangen; aber das Freudcngeschreé des Volkes“ überrönte fast den Gesang und die Musik. Bei der Ankunft im Schlosse wurden Jhre'Ma- jcskäten von den Groß-Würdenträgern des Rciches, dem Staats- Rath, den Civil; und ONtlttaip-Beamten empfangen. - Der König hat- die während seiner Abwesenheit emqeseßte Regent- schafe entlassen und die Regierung selbst wieder übernommen. - Die“gcskrige Illumination war glänzend und prachtvoll. Alle Straßen und .Plälze waren erleuchtet. Seit dem Iakzre 1814, wo die Wiedervereim'gung mit Norwegen gefeiert wurde, hat hier keine allgxmeine Illumination stangefunden. _ Tan spricht von einer neuen Erleuchtung für heut Abend. Es würde dies eine Feier des Jahreseages der Landung des Königs auf Schwe-

gleicher Zeit der Jahrestag seiner Annahme des evangelischen Glaubensbekcnntnisses (welches in Helsingdr“ geschah“) und der denkwürdigen Schlacht bei Leipzig, an der auch der König einen so bedeucenden Antheil genommen.

Christiania, 16, Okt. Eine unserer Zektungen begleitet eincn Auszugdcs Dänischen Budgets mit einem andern aus der Staats-Rechnung des Kdnigreiches Norwegen fe'n' 1834 und fügt als Resultat hinzu: „Wenn die Staats:Rechnungen beidex “Län- _der verglichen werden, zeigt fich, daß die jährlichen Zinsen von Dänemarks StaatsxSchuld 4,775,004 Rbthit'. Silber betragen, hingeqen Norwegens ganzes Budget für „ein Jahr 364,158 Spy. 40 Sch. Silber und*1,739',130 Sys. 30 Sch. Zettel ist. Die Zinsen eines Jahres von dieser Staats-Schuld find 67,200 Sps. 32 Scl). Schwerlécv wird man ein Land nennen kdn'nen, wo die finanziellen Aussichten so gut sind, wie in-Norwxgen, und man hat die begründete Hoffnung, daß die Staats-SchlUd unter Karl ohann's Regierung noch bedeutend vermindert, Wenn nicht

ganz iquidirt werden Wird,“ "Deutschland.

M 11 11111611, 21. Okt.-Das gxsterxn erschienene McKierungsz _ Blatt enthält eine Königliche Verordnung Wegen bänderuyg

; Ausführung der hier bei- Sr. Majeüait e Voüztebung" sich. geben kann. * *Der w.: Bern, 5. Okto: _e Gcschästöträger in der Schweiz- ) von Belleval.“ ordnung des Könt weil Basel-Landschaft,

"“"“" m“ 93-110"- "ndtschaft „„des Ksntgs angeht, für vz "* ***.gten Verordnun n der Lage der “21111"anqu „auch .in ne e 1 sm M ' " Der Franzdüs

_ Die oben "erwähnte Ver ehälc den Befehl, daß,

den“ bestehenden Ve antonen zuwider, den . Kanton niederzulaffen Und d ".verweégert_ .und als Grund da ' seyen, 01: Ausführung der

ppens und Siegels,

Gnadcn König von Bayern :e. ::, gliches Wappen abzuändern, e die göttliche Vorsehung in _ zu einem innig verbundenetx Ganzen ver“ den Beweis Unseres Königlichen Woblwo ' da die Bestimmung des Haus: und S Wappens, lediglich von Unserem souver. Aufhebung _der vom 20. Dezember 1806 durch- das Regeerungs - hierüber Folgendes o_erordnem qnadktrten Schilde, ilde, Welche beide längliche, unte ebängte Vierecke bilden. Das Herzschild enthält die * tlbernen und_1asurnen Rauten, von“ der Linken zur * kn, eknér Déagonal-Lmie aufsteigen oberen rechten schwarzen Felde eme genden streitfertigen goldenén Löwen m gener Zan e und aufwärts gesch1ungenem gespaxtcnrn en rothen Felde drei bis über die Mtttc aufüeigende yen, im unteren rechten, von Silber undRoth se , sten Felde einen goldenen Pfahl, endlich im 11 Felde einen recht»: aufspringendcn u mit rotb ausgeschl

des Königlichen Wa das erstere heißt: .

«Ludwig von Gottes schließen, Unser bisheriges wünschen, daß_die Lande, Welch Bayekschen Retche hat, einen sprechen *darin sehen,“ Titels, so wie des Aussprache

_zu sorgen und die Regier n enge zu untcrxichtcn, damt ran.!retch vor ele enheit u. 1“

eröffnet, und zwar zu sehr hcrabgesehten Eintrittspreisen; das

gs der' Frabzosen _ dem Völkerrecht rträgen zwischen Frankreich und den Herren Wahl das Recht, sch aselbsk Eigxnthum zu erwer- für angegeben, daß sie Israe- zwischen Frankreich und den am 30. Mai 1827 zu Bern und am 18.

Zürich ab

Bekanntmq .,

Jahre 1_807_ Seite neue Kbnégl1che Wappen _beüebt aus einem einem Herz: oder Mittelxcb

,_1 „28 zu “- “bindungen *,» «auf *déesen _ : _ E_.§j§*fost nun nachskehende Antwort des “' errn von Belleval:

»Kchultheiß und Rath- der Republik Ber x.“.- 't d'er Schwekzer Eidgenoffenschaft, Herr Baron von- Bcaeval, _ _ ten d. M. an se gerichtet hat. ate als aus der ihr bcig ';,Heüt. ersehen, daß die „m_ihr und den Behdr =“.ßenen Differenz fich gxnbthigt glm Fuß und“ seine Angehdrtgcn die am 30. „xichnetc Convention in “'.;hender Schweiz und

geschlossenen Verträge «Und die Kanzlei.- zwischen der Franzöfischcn Gesandtschaft in der _ anton Basel-Landschaft einstweilcn _mét Hin,-

d; das Hauptschkld bingege ck der rechten Seite aufs. tt rothe-r Krone.- __ oberen "__ SMW!“ Kanton suspendirt werden sollen. _ bcrne Spi Vororts auf obtge schräg l_in teren lmken fflbe goldgekrönren Ldrc'en „wärts gcschlungencm einfachen Schweife. goldene, mit Edelsteinen und _ oben mit dem Rkéchsavfel morncn Sockel. Kopfe rückwärts Zunge, aufwärts „umgeben die Intg auf drei Seiten,

11, als gegenwärtiger haben die Note empfangen, Geschäftsnäger Frankreichs, _Sie haben sowohl aus dte- esügtey Köntglichen Entscheidung vym' Folge einer

ener Zunge_ und.." as S_chd bedr Perlen verzierte Bayertsche Königs ' _ Dasselbe ruht auf'eincm_*_ D*!e Schildhalter snd aufrecht üehende, met“ gekehrte, goldgekrdnte Lönnn mit cschlungenem gespaltenen Schweif _nken Unseres Hausordrns vom heiligen „(9 am Fuße jene Unseres Hausordcns_vom h - Georg, dcs Militair-Max-Josxph-Ordcns und des Cwil-Ber Ordens der Bayer schen Krone. in ckmm Königs- ten in *ungebundcnen Ks! lin gefüttert, an der K Quasken und Treff; Königskrone bedeckt“ _ _ _ Das s elbe Blatt enthält eine Kömgltche Verordnung,. durch zur Feier des 25sten Jahrestages der Vermählung Majestäten acht neue Unterstüßungs-Raten zu_ 3000 die “Kinder von Inhabern des Bayerischen Civtl-Verdé ausgesetzt werden. ' Unsere Bekenner mosaéschen G genheit we en eines Bescheides,

Franzöttscbe Regierung in _ antons Bascl=Landschaft cm- mit Hinücht aus diesen Mai 1827 zu Bern un- Betrekf der gegenseitigen Ansedelungen Frankre1ch,den am 18. --unterze1chneten Txaktat in Betrej? der Nachb -». olizex-Verhältmsse nnd die Kanzlei-Vcrb dnchen Gesandtschaft in der Schwei e für_den_ Fal] zu suspendiren- *el-L-andscha1_t ntcvt binnen 1 . mige annumrt würde, ,1rm 18. April 1835 1

den des K

Juli 1828 11,31“:- arschaft8-, „xusttz- * indungcn zwtscven z und dem besag- néenn die Regierung von 2 Tagen einen Beswlu _, wodurch den der große Ra1b von Bast -Landschast nit Bezug auf die Gebrüder Wahl aus cn hat, an den Vorort eingc_sandt hätte. chaus unbekannte Angelegenheit tveiß und Rath 17ch dort) nicht ösfischen Stä_nde die S_uSptndt- ganzen Etdgenoffcnscbast ab- Stand anzuzeégcn, ben, zu welchen die antons Anlaß gegeben haben könn- der stets von einem der; Ver öhnlich- Französische

Angelegenheit nicht als bis sie zu dem Grade der

der Ratifi'catéons-Akten onventkoncn, welche die Franzö- en Schweizer Stand suspendiren , über treue und gewissenhafte wachen, so hält er es für scine cnhcit jcßt ger Frank-

Daz ganze Majesiäts-Wappexx §ezclt von purpurnen: Sammet, anf de_éden'f oten aufgeschlungen,“ in_wmdig nm “., : uvpel und am Saume mttgoldener S:

n reéch verziert, und am Gipfel wieder 11

blbausen erlnff *“ ,etnUrthesl .über diese ihnen dur .. 'ben zu wollen, können Schul trentschließen, einem Hey cidgen " eines zwischen Frankretcl) _und der öffenen Vertrages mit HmücHt _a Kennmiß von den Beschwerden ha obengenannten K

eseßes find in einiger 1311. gegebSetxhw_urde__ i__n___Bez1_e'hu __ __ __ _ __ öhne, welche die gee rten um eu en. Sex.“ re c dürfen, nach den Vorschriften ihrer Religion, am Sonnab'm M- JmAUakMMM bkdaUkkt als ihrem strxng gebotenen Feiertag, und die Rabbinen können davon nicht dispensren. 1 an diesen Tagen in der Schu oder solche aufgegk'

111 se genaue

es der Vorort, Mäßigung und von Grundsätzen unendlich, ihn von dieser

elfte dxr eit geleitet wird, in der Schwaz her in Kenntniß .geseht bat, erwirkelung "_ gediehen , doch.de-r _Vorort, vexmdge des Inhalts ', n der betden“.oben erwähnten C .. Regierung in _Bezug auf ein 111. besonders damct beauftragt i! tobachtung dieser Conventiotwn zu 11111. sklbst bei der Lage, in welche cn Herrn Baron von Belleval,

1,“ um Uebermachung dcr von den Bchö 1.**'cmsegangenen Beschlüffe zu ersuchen, 1 ertr 9111 entgegen seyn könnten, 11

nicht arbeiten, auch-ni-1

es stch nun häufig traf, daß Aufgaben ausgearbeitet werden mußten, wurden, die zu Hause mußten ausgeführt werden, und die 1“ litischcn Jünglinge [ich natür'léch davon diSpenfirten, so 01“ denn die Augsburger Professoren angefragt haben, was U“ .*“ sev, und es soll darauf, röie-allgemeén verlautec, der _ der nun als allgemein verbindend für das »“ Wer die öffentliche Schule besucht, u richten, cine Ausna__

ese Angcle Geschäftstr rden von Basel-Land- dle den oben erwähn- der Königlichen cher der Herr Geschäfts- dcren Wirkung er aber vis Anlaß gegeben ha-

erfolgt seyn, Land gellen soll: nach den Geseßen und Gebräuchen der Sch1tls es ist für die Bekennerder mosaischen Relegwn

._.Man schreibt "aus Hech'i öch|ér Anordnung wurden s *

nd die zu

Stuttgart, "2.2.1th. vom 12. September, von wel

vom 17. Oktober: „Zufolge h __ [iche neuerwählte Landes-Abgeordncte auf Montag den 11“11

tober einberufen, und hielten in dem für dae Versammkun stimmten héefigen RathhaUs-Saale einige vorberathende Si gen. Am 14ten ward, nach Beendigung des in hiestger kirche besonders angeordneten solennen Gottesdienstes, die sammlung von dem Herrn. Erbprinzen im Namen und aus V»x gierenden Hochfürskléchen Durchlaucht seie 1.

“Fm - ororteAn efge *gxma'ci)» r Mittheilung uSvendertzu sehen hofft, Schultheiß und Rath der Republik Bern, daß die Be- mmungen dcr eénen en verkannt, so wer- die in ihrer M.-.cht 0e- l-Landschnft zur Erfüllung der n Pfiicbten zu bewegen. Schult- der Herr Baron vo_11 at, als auch die ihr bet: September sogleich znr cbt haben, hoffen um so Eröffnungen, als ffe das kennen, welche die Fran- Schweiz hegt. See ergreifen dies: 9. Okt. (Folgen die Unterschrixten.)“é Das Verfahren des andschaft und Frank- en Israeliten Wahl reiben auf das des.- mmt, gcbéllégt und Frankreich die Sache

nicht so aufnehmen,

Sollten séch ' dann «Leidgcnbsslscher Vor _ a von Bascl-Landschast wirk11ch die Be 1 * „*Der anderen ,dervorerwähntcn Conventton .*“ '.17ch beeilen, alle Mittel nnzuwendcn, ' egéerung von Bas.-

überzeu en,

»Am die 110-11- Vert gc ihnen auferlegte ökeéß'und Rath, die sowohl d__ic No _ * „eva! unterm Iten d. an ne gerichtet b 1,31: Königliche Emscheidung vom 12. ß,aller.eidgenbsffschen Stände gebra keine günsiége Aufnahme dieser ihrer blwvllen und die besondere TheUnahme _: Regierung gegen die ganze Gelegenheit u. s. w. Bern, ;'_?_.Bern, 18. Okt.- (Schw. Merk.) ._'__rts in dem Streits zwischen Basel-L _].über „die Niederlassung des Franzöfi 110, von den Gründen. in ihrem Antwortsch , _gn se erlassene Cirkular, wie man verné xhe'éßcn. . Es kommt nun darauf an, wie „, _ht. Hoffentlich wird'es dieselbe aber . ,?»niche'batd eine Ausgleichung stattfinde énungenverschieden find, so läßtstch doch als die richté daß der Landrath von Basel-Landschafc in Unrecht . _;“zyenn er dem Wahl die Niederlassung verweigern will. _ 0 allgemein darüber einverstanden, * _snécht den richtigen Weg einschlug _]. '; und “daß da!) _ er die Zumuthung zurü-Fwies, der aft _den zwölftägigen peremtorische . ,_'-nach dessen Verlauf die di , diesem Kanton und Fran en Fall, daß uichX dem Wahl die che ist als eine eidgenösst' esichtspunkte aus betrachte: 'sie

macht Seiner re

eröffnet.“ te, welche

Oesterxeich. ?ajeftät der Kaiser haben den.“;

Wien, 21. Okt. Kammer, Rt_

herigen Véce-Präfidenten der allgemeinen Hof- von Eéchoff, zum Präfidenten derselben ernann Se. Majestät der Kaiser von Rußland. haben dem Kais __

en P.!räfidialGesandeen beider Deutschen Bund“! , Grafen von Müncb-Bellinghausen und demPM. fen von Sedlm'ßky, den Alexa? „11.

Oesterreichisch Versammlun s(denten derk olizci-Hofstelle, Gra

der; Newsky ; Orden verliehen.

S ck w e i z. Der Vorort hat unterm 9ten __ ehen lassen, womit er denselbcn-___. Französischen Geschäftsträger in 511 Z nheét_11b,erretchte No

Reuchatel, 17. Okt. Circular an alle Stände erg unterm Zten d. von dem auf die Léestaler Angelege beigefügte Entscheidung des Königs der Fra d. J., und die von dem Vorort für den theilte Antwort zufertt'gt und sie an ihre Ansicht über diese Sache zdsischen Geschäftsträgers laute ' „Der Unterzeichnen, Gcsckxäststr zer Eidgenossenschaft, Regierung des Königs Herren. Schultbxtß _ von der Kön1g11chen Entschetdun tkrm 12. September d. ficht auf den Kantyn Bastl- Anwendung der _zwrschcn Fra: Verträge, so Me d der Gesandtsckyast des K dirt. Diese Maßrege1,_ reichs erbeéschen, hat tyren Grun Raths von Lkesial, gen zum T(oß,“ durcb er die 11 aus ' Mühlhausen meinde Rcinach gelegene und folglaci) den vor den apgcsch1ossencn Kontrakt

te, so wie oiex._„' osen vom 12. “***- ck 'I ugenblick daraus.; ordert, ihm ohne M01! Die Note de _ endermaßcn: _ ger Frankreichs be1_derSchW hat dae Ehre, in Gemäßheit der_thm von zugegangenen Befehle, Ihre Excellent!!- tb der Republik Bern, als 111111 g in Kenntuiß zu sehen, Welche!!!“ 1- getroffcn worden und cinßweilen m Landschaft und seine Angcbör 1k_re1ch und der Schweiz avgrscv , hnltchen Kanzlei- Verbindungen sms, .. bnégs und drm genannten Kanton, sn,“ Würde und die Intercffcn d in dem Verfavrcn des W _ den freundschaftlt'cbsken Vorst“ dcn ungerechten Beschluß besiät-kgt bat; . '*den Herren (011111 2. ertheilte Erlaubniß, ein in der:» s Grundüück zu ernserben, am“,1 * Kommunal-Behdxden gesehltch von Das Benehmen “der Lieüaler Zäbe zwar der Regierung Sr. Majestät da_s vo11e sagtcn doppelten M-aßregel nacht au wodurch dieselbe functiomrt Werdx _ _ *aus(__11_1eé_1_ Gefü_hl der R_u_________ wez, ecncm , we cbes une ,; so wie um den BMW“ Folgen der Lage, in en würde, no_ch Ze , , 911 den UnterzetchkkM/ “14-7 nd Staats; Rath der R . cnwärtige Anzeige zur Kt *, t zu bringen und Hiesl")e - erung nichtbmnen 12. _ er dixGehrüderWabls _ “an den Vorort tinsmdctx W- -

daß dieFranzöfische egie- , zu ihrem Recht zu ge- ger Befugnis; han- Regierung von _Ba- n Termin kund zu plom'atischen Verbindungen zwi. chen seyn würden, Niederlassung gestattet sche_anzusehen, und von auch der Vorort. Uebri- hl kaum einem Zweifel unterliegen, daß sich der Basel-Landschaft zum Nachgeben wird verstehen

3 t a l 1 e n. -

“Die hiesige Zeitung meldet, das; drei ihnen freigelassenen Wahl des Exils auch gemacht haben, , worin die Strafen wieoerholt werden, sich aussetzen würden, wenn

er der Vorort mit WM

und Staatsra kreicl) abgebro

- *Die Sa

M-“kann es“ tvo . rath von „„ . 2 _ _ ' ' d11chem „Boden, am 30. Oxtobcr 1810, seyn Gestern war zu welche die n *

:s. - 42-01.Maila'1'1d, 10. Okt. „_ck-Verbrecher von der _,Amerika bereits Gebr ufolge ein Edikt _ __ .die betre enden '_ ___:aus _ ihrem _.“*-*„_Zur_in, 15. „Okt. . ng wo Hdchstdies ; eu, u,1n_ den „Kranken _ _..mst ecgener Hand reichliche

on dcm Staats-Nathe und publizirt Individuen x_ile zurückkehrten.

Gestern begab fich Se. Majestät nach lben “sogleich das Cholera-Hospitat be“- h und Trost zuzusprechen'und ihx. Unterstützungen zu crtheilen.

P o r t u g a *l. .

Privat-Schreiöen aus Lissabon Anderem heißt: „Die Köni- échteten Seidenbau-Compagnie Ministeriums, welcher den (ge- .1'11 Bezug auf die Absendung -_or„ps „nach Spanien :verursachte, daß ,die Iunten von

uhrung der be ben und den Beschluß, gleich bekannt zu machen; nder Achtung far die S -dem Vorort gewürd gt werden wird, schaft zur Erwägung der

Basel-Land rnnkrcicl) versetzt seh

Kanton sk sen, beauftragt die .Kogierung des 'Kdni Excellenzen die Herren Schultheiß 11 Bern, als Vorort, zu ersuchen, ge der Regierung von Basel-Landscya zu benachrichtigen, daß, wenn dj_ese „Beschluß, wodurch derjenige,

Times enthält ein _ “worin es unter 20 Actien von der hier err ' “Der Ent Hwkxgethettte

0. Oktober.,

Tu es efel

ekneyneuen _ _ , kärléch trifft, aufgehoben wurde, richt: h_euvor cryfen,

. 1210 rung unterworfen_haben, da,*einem bekmnten und früheren Be- lusse des .Minésker-"Conseils zufolge, vor Unterwerfung der unten (wenigstens im nördlichen Spanien) cine Absendung des. ülfs-Corps nicht statthaben “sollte. Die Vorhut des Hülfs- Corps, unter „dem Befehl des Obersten Xavier, besteht aus einer 1300 Mann starken Brigade, und soll favs erste bis Zamora in Alt-Castilien vorrücken. In Bezug auf den“ Rest des Corps, Welcher 5500 __Mann bete'age'n soll; scheinen die nöthigen Anord- nungen des Details noch nicht gemacht zu seyn. Es heißt, daß dqrüber Zwiespalt zwischen deti' MarschäUe-n Saldanha und Ter.- ce_1ra__existire, so daß der Ober-Besehlshaber des Corps nur pro- vtsoresch durch den Brigade-General Scrrao repräsentirt werde 111113 die einzelnen Corps-Kommandanten ebenfalls noch nicht be- scammt seyen. Der Herzog von Terceira sxlbst, dem das Ober- Kommando angetxagen worden ist, scheéxck dasselbe schon des- halb nicht übernehmen zu wollen, Weil er befürchtet, Paß die Migueliskische Partei sich die Absendung des Hülfs-Corps zu Nuß? machen möchte, um _durch d:“c in dessen Reihen befindlichen Miguelisten eine Verbindung mit den Anhänaern dcs Dom Mi- guel unter den Karlisten herzustellen. Ein Dekret der Königin bestimmt, daß dem Marschall Bere'sford, der die Portugiesschen Truppey unter Wellington kommandirte, sein auf 4000 Pfund Sterling angeseßtes Gehalt bis auf Weiteres nicht mehr ausge-

zahlt werde, eines Theils, weil “derselbe seit 15 Jahren seine

Functionen nichtmehr ausübe und se, politischer R11ckfichten wegen, auch nie wieder werde ausüben können, und anderen Theils, weil das Gehalt von 220 Pfund monatlich“ in all 11 großem Mißverhältnisse zu dem nur 48 Pfund betragenden eha1te der effektiven Marschälle stehe, als daß nicht eine veränderte geseß- liche“ Verfügung in dieser Hinficht nothwendig werde. Aus Para ist eine Portugiefische Kriegs-Sloop mit 130 flüchtiger: Portugiesen hier angekommen. Vier andere Schiffe mic/100 Flüchtlingen werden noch erwartet. Den durch j-“n's Schiff mit- gebrachten Nachrichten zufolge, seßten die Jnsurgentcn in Para und der Umgegend ihre Melzeleien _fort, doch fingen die Weißen an, fich gegen fie zu bewaffnen,„ und die msisten Europäer waren Flücklich entkommen. Man war übrigens auch für Maranhao 'esorgt. Die Schwarzen syllen einen Präsidenten unter sich er- wählt und darüber in Styeit mit einander gerathen seyn. Bei der großen Nach1ässtgkeit der Brafilianischen Regierung hielt man es nicht für unmöglich, daß die Nord-Amerikaner zum Schuß: ihres Handels die Stadt Para beseßen möchten.“

A e g p p t e n.

Kahéra, 20. Juli. (Allg.“Ztg.) Manche Lobredner umd bestochene Schmeichler Mehmed Alls waren unverschämt genug, ihn dem unsterblichen “Napoleon zur Seite zu stellen; auch ge- nügc es, um irgend einen Vorsch1ag, so abgeschmackc und "un- zweckmäßig er seyn mag, durchzusekzen, wenn man den Pascha nur glauben macht, Napoleon habe dieselbe Idee gehabt. In- dessen der Umstand allein, daß der Beherrscher von Aegypten mehr durch Zntrigucn und Ränke aller Art als durch Muth und Geschick11chkeit im offenen Felde sein Paschalxk errungen, und daß, seit er im Besikze desselben ist, er nie mchr an die Spihe einer Armee getreten, reicht hin, alle weitere Verglei- chungen wischen ihm und dem aus'gezexchnetsten Kréégsmanne Frankrei s' aufzuheben. Sehr passend !äßt fiel) hingegen die verzweifelte Lage ONehmed Ala's ir“: diesem Augenblicke “*mit der Frankreiohs nach _dem Russische _ Feldzuge verg1eichen. Ara- bien ( das Napoleonsche Spanies1l verschlingt einen großen Theil der Aegyptischen Streitkräfte. So keicht es den Aegyp- téern auch war, die Küsten-Bewohner Arabiens zu unterjochen, so schwer fällt es ihnen, im Tehama-Gebérge vorwärts zu rücken; Krankheiten aller Art, in einem 15 Grad R.;aumuvheéßcn Lande, tödtcn die tüchtigstcn Soldaten, und wen das Klima verschont, den überfallen die tapferen (?Zcbirgs- Bewohner, die kläglich jede offene Schlacht vermeiden. Von 18,000 Mann regulairer Trup- pen, die-dahin expedirt wurden, find kaum noch 7-48000 übrig. Erst vorgestern lief hier die Nachricht ein, daß ein ganzes Regi- ment im Asstr-Gcbirge von den Beduinen umzingelt und nieder- gemeßelx worden. Mehmed Ali w'ar einén Augenblick“ so außer sich, da]; er dem diese Trauer-Botschast bringendenKommandaxx- ten sagte: „Halte Dich bereit! In wenigen Tagen will ick) selbst aufbrechen, um jene wildenHorden (wie. er fie nannte) zu bändi- gen.“ Er scheint aber diesen Helden-C'ntschluß wieder ausgegeben zu haben, und stch damit zu begnügen, Churschid Pascha, bishe- rigen Kriegs-Minisrer, dem das Paschalik von Halcb (Aleppo) zu- gesagt war, an der Spikze von 12,000 *Mann oder vielmehr nen rekrutirten Kindern, dahin zu senden. Achmed Pascha, Genera- lisstmus der Aegyptisc17en Armee, war schon in Djédda, um mit [)|-. . Prunerhéerher zurückzukehren, als er die neue Niederlage der seinem „Bruder Ibrahim Pascha -- den Sie nicht mit dem Sohn Mel)- med Als's verwechseln dürfen " anvertrauten Truppen vernahm. Er begab fich hierauf neuerdings ins Lager. Aegypten bleibtnun gänzlich von Truppen entblößt; cs mußte daher auch natürlich die Einnahme von Tripolis durch den Sultan hier wenig Freude er,- regen, dem es sehr leicht wäre, mit 8 - 10,000 guten Soldaten ganz Aegypten zu erobern, um so mehr, als das Volk fich sogleich“ zu Gunsten der Frcmden erklären würde. Und 'von Tripolis hier- her zu Lande zu kommen, ist kein so schwieriges Unternehmen. Syrien, das Bonapartesche Rußland, ist nicht minder unheilbrén- gend für die fich immer mehr selbst aufzehrende 912-100 Mehmed Alls. Eine stehende Armee ist daselbst unentbehrlich geworden, um die immer wiederkehrenden Aufstände niederzuschlagen, die schon Tau- senden von Aegyptischen “Soldaten das Leben gekostet. Die U11- zufriedenheit in jxnem' Lande ist so groß, daß, sobald das“ Volk nur im geringster: auf äußere Hülfe zählen kann, es sich in Masse_ gegen seine grausamcn Linkerdrkn'ker erheben jréyd. Sollte der Emir Bcscbs'r, Fürst der Bctvohncr dcs Libanons, dcn Schn1eiche1eicn „Ibrahim Pascha's kein Gehör mehr geben und .Dxuscn und Maroniten gegen ihn zum Kampfe aufrufen, so wäre es ba_ld "um Zbrahim's Herrschaft in Shrécn geschehen. Auch dort 1chicken bösartige Fieber Viele Aegyptier ins Grab, welche bei ihrer schlechten Nahrung und Kleidung die Nässe und Kälte im Winter nicht ertragen können. Vor einigen Tagen ist der Französische Renegat Soliman _Pascha von hier dahin ab. gereist, hauptsäctlich um den Europäijchen Konsuln, die fich so oft, und besonders bei den letzten Vorfällen in Bairur, über Ibra- him Pascha beschwerten, einiqe Genugthuung zu verschaffen. - Zwei hier angestellte St. Simonjsten smd zum Islamismus“ übergegangen. '

*anand.

Berlin, 26. Okt. Das Großherzo thum Posen, wel- ches einen Flächenraum von 538 Quadrat: eilen hat, zählt dar- auf die unverhältnéßmäßZe Anzahl von 145 Städten, worunter 49 meediac- und 96 sediat-Städte. Der bei weitem größte

1 Theil der letzteren gehört zu der Klasse der kleinen Städte, bei

a sich der Spanischen Regie-

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t:)xzekchnenn nichts Andercszübrég bleibenwtrd, als- insoftrn 4.“ Melyna.“ und Corn

*deren' Anlegung die Grundherren nicht sowohl die Befördermjg

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Kultur und anderer geweinnüßéger Zwecke, reichung ihresPrivat-Vortheils durch _Be- schen Gewerbfieißcs und Betrieb einer aus- ntwein-Fabrécan'on beabschtigt habxn, tadt eine gewisse Anzahl Jahrmärkte bewilltgt, ndenden Ablässe, ein sehr nke gxsichert wurde. Zu herr _eben so der Hérr d_er fer war; nur der U_nterschted Städte der persönlrchen Un- und dax; iht“? privatrechtliche]? V?!“- von dem Grundherrn der Stadt 11 auch néchtgegexk _ sichertwaren. Der dce-ngieich seine Diener wa; geln für ihr Verhalten, benutzte fie zur sich von, jedem, zuweilen dem ließ, und ließ endlich durch ste Ob ein solches Verhältniß für lich seyn sollte, hing ganz von der Persönlichkeit des Mediat-

allgemeiner Landes- als vielmehr“ die Er steuerung des; städti gedehnten Bier- Und Bran da jeder neuen S _ durch diese aber, so wxe durch die states"; bedeuteüdcr Absenz der fabrizirten Geerä Altpolnischer Zeit war der Grund Stadt, als er der Herr seiner Ddr walcete ob„daß die Einwohner der terthänigkeit mcht unterlagen,

Lältnisse durch den Inhalt ke1'_ gegebenen Privélegien einigermaß Willkür und Eigenmachtdes Meöiatherrn völlig ge Letztere ernannte die städtischen Beamten, ron; er gab ihnen Ne Einziehung der Abgabe unbedeutendsten Gewerbe, zahlen die städtische Polizei verwalten.

die Stadt segensreich odcr verderb zufälligen Umständen, d. 1). von

het'rn, von seiner Vermögens1age, von seinen Gefinnungen und“ von der Individualität der städtischen Beamten ab. Im Allge- meinen hat es sich jedoch gezeigt, daß bei dem Druck der grund- herrlichen Abgaben ein Aufblühen dchtädte nicht möglich wal", und daß deshalb die meisten derselben fich in einem Zustande be- finden, der sowohl Hinsichts ihres äußeren Ansehens, als der gens-Umftändc- ihrer Bewohner 311 das“ Gesetz vom 13. TNac Aussicht auf eine bessere Zukunft mit dem 1. Januar 1834 in dcn Mediatskädten der Provinz Posen sän1mt“iche, bis dahin noch fortbestandene, an d

en reguläre, wen

Bildungsstufe und der Vermö dcm beklagenswerthesten gehört. Durch 1833 hat fich für dieselben dic eröffnet, indem, kraft desselben,

cn Grundherrn zu zahlende, cherbliche und persönliche Abgaben aufgehoben worden sind.. Dem Grundherrn wird dafür eine jährliche ablösbare Entschädigung geleistet, deren Höhe nach Maßgabe dcs kontradiktorisck) festgestellten Werthxs dcr “aufgehobenen Abgaben bestimmt und deren Betrag yon ]e: der Mcdiatstadt du'rci) Zuschläge zu den Staats1Steucrn tn dem Maße aufgebracht wird, daß, nach Berichtigung der grundherr- lichen Entschädégung, _noch ein Ueberschuß verbleibt, duxch welchen in einem Zeitraume von längstens zwanzig Jahren de_e E11t_s_chä- digung amortisirt werden wird. Gegenwärtig wird mat der Jesk- skellung,der grundhcrrlichcn Ansprüche fortgefahren. _ ist indcß bereits so weit vorgerückt, daß deren vollständtge Regu- 111'11119 in kurzer Zeit zu erwarten steht.

Die Sache

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Meteorologische Beobachtung.

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Dienstag, 27. Okt. _ Heerauf: „Der rei,-

Possenspéel in 3 Abts)., bon E. Raupach. _ sende Student, musikalisches Quodlibet in 2 21011).

„Im SchaUspielhausc; 1'0111“ [0 50001111 11011111, 110 0111111010 «[.-1115 ['on-[1101 (105 0111011100505. 0! 1111111" 10 80001111 1101101. 111: 1111". 1111101. 11.1118 1.011111101(1051111101110118: 1) 1.0 1101011011. rm!- 1101'1110 011 1 71010, ]1111'84311110, 2) 1.11 [11011110001-0511'0501111111011 l,):x 0111111501110111 ([*]-1111001110. 0111111001110 1101170111- 01] _1 11010. 51) [..-1 10111150 110: ].:1 5001701110 j115111100, »“111111001110 00- 1115900 011 1 11010,

Mittwoch, 28. Okt. tischer Scherz in 2 Abts). Aufruhr im Serail, Ballet in 3 Abts», von (Dlles. Therese und Fanny Clo'ler, erste T werden im ersten Akt ein [';-5 119 110113

Im Schauspielhause: Franzöfische Vorstellung,

Königsiädti sches Theater. Dienstag, 27. Okt. Der Glöckner von , tésches Drama in 6 Tableaux,

Mittwoch, 28. Okt von Bellini,

„Jm Opernhause: Dcr Degen, drgma; , von C'. Raupach. Hierauf: D“- Ph- Taglioni.

änzerinnen, der großen Oper zu Paris,

Notre-Dame, roman- von Charlotte Birch- Norma, Oper in 2 Ak

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