1835 / 311 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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ij? voixaeftery auf einem Königl. Enqlischen Regierunqs-Dampf- bZotc, beglcctee von Lord Adolphus Fißclarence, aus Windsor in vaxxcrdam eingetroffen.

Belgien.

Brüssel, 2. Nov. Die Repräsentanten-Kammer ist auf den 10tenUd.s zus-Yrmenberufen worden.

::_ct*e a_m_mern tyerden_ st-“F, am 10. November versam- YIM Flach dtexmal WUFF kéine Thron-Rede gehalten werden. -»,„ax;__t_vrrd L_oqletch “zur Erörterung der in der leßten Sesfion _?Msck-ZZZT _qe_lieben-„„„ Gesetz-Entwürfe übergehen. Zuerst wird Yé__7__-_;UK'ÜTY'UT4 das Budget von 1836 vorlegen. In dieser" Éck'uld _w'.o man auch T_ue große Frage 'der BezahlunÉ der, söa/fc _ erörtern,_ welche„dte Bank dem Staate in ihrer faen- 9,49,»- ___W_? vormczltgen _Kaxfiers der Niederlande schuldig ist. Das ;“ -1„._y_rcrmm ward bet dtxsem Anlaß nur den Zuschauer machen 7-53 W) gefaßt halten, dee Bank vor den Tribunaxen oder dem Oxcxßnmjgshofe zu belangen, wenn die Kammer die 1833 mit d_-:e]er Al_jskalt durch das vorige Ministerium geschlossene Conven- txM kgssaren sollxc. Sollte abev dann (fragen öffentliche Blät- fsk) Ire Bank mcl)_t einyn Antheil an dem Geroinn von den in dex «umme von 153 Malliomn Franken angensandten Fonds, die von M 9006 Präxudxz der Rechte Hollands und ohne Feststel- YULTIN M' "U dDfitJitiven Traktate vorbehaltenen Summen YFM WUJHW, ansprechen können? Die zu dem Ende als &“T'ZT'QF _K/Ekayftep Renten kosteten 955": bis 96. Jetzt stehen se YZ sLT)» „z. Dtes ist eine sehr wichtige Rücksicht. -- Unter dcn ;ck,- :v_erden _der Opposition (obgleich in der Minorétät) gegen DKZ_I)2:nistertum wird auch die wegen Errichtung einer medizi- _',*,t7c.ch»cx-; Spezialschule für die Militair-Aerzce in Löwen vorkom- ;:1?!“_t,_ Wozu xs durch kein Geseß ermächtigt war. Was die ka; ZIMO? Umvexfität_ betriff , so gedeiht fie seit ihrer Errichtung. «;_; Mr_ufxausgezetchnete Professoren vom Aus; und anande, U00 wetsr _:hnen nach ihrem Verdienst hohe Gehalte an. WLan WWK'W vtele Zuhörer. Offenbar legt die katholische Partei avf 0:2 Mrackytung _dieser Universität einen hohen Werth. Sie hofft, fi? NJW».- dm'cl) dte Vorzüge ihres Unterrichts den StaatöUmverfi- T_Jtcxx (“»-m Vyrrang aögewénnen, die allerdings durch eine solche .J“9!“:k:;xxet1z jehr leiden dürften. Dieser Zustand der Dinge ist ap-sx' dw Folge der 011beschränkten, durch die Belgische Constitu- czox: 57»éyv_eehtxn Fretheic des Unterrichts. Sie war eine der ».?ckx*e;.:;»-_;x,_:».'mchc11_des_vor Und zu Anfang der Revolution zwischen FN; _.YséxWrus tntt semen Anhängern und der liberalen Partei ge.- FTO VZZJNM _Vertrags. Da die katholische Univerfftät in den Kam- MT“»'7 st't'xckxc- und dadurch in den PrüfungS-Zuryö, die sie zu Z:]:2»37_Zxx-U_haben, da fie ferner weit mehr Geldmittel besißt, als »»: ».szzcriptionen der Ltberalcn betragen, so wird se die ande- x-Fés Yücwerfi'täten bald übersiügeln.

I;! öffentlichen Blättern liest man: „Die letzte durch die v_ch7x11.Ya»39Bank (SUEZÖW Zéuét'nlß) eröffnete Subscription für 6302 »Wxnkohlen-Ausbeutung belief fich auf 371 Millionen Fk-x. ;::»-3 Man brauchte nur 700,000 Fr. Bei Unrerschreibung von

„::-,»; WTéllionen mußte man 10 pCt. eingkahlen, um Theil zu er-

ONLW- synach- Z7 Millionen 710,000 “zr. in Actien der Bank P'???" MTW Tyrer Gescllschaften, oder in baarem Gclde. Die Bank TÜ“ WG in Unterhandlung für den Ankauf mehrerer reichen Stein- cka“: :1-(25ruben. Unter den Muthmaßungen, die man über so viel; 747,2“:28 (Löwerbungen anstellt, gehört auch die, daß man sagt, die Hol- läxxdisÖc Regierung werde in einiger Zeit stch geneigt zeigen, unsere Skemkohlen zuzulassen. ,Die aus England kommenden Steinkoh- xcn sxld in einem beträcht(:'chen, an* die Ufer der Maas gränzen- dcn TH-céée Hollands theurer als die unsrigen, und dkeser Zustand T»-.*0.'Dx'11-.ze qk für die Einwohner sehr lästig. Die Operation dcr L-"samk iki“ in vielfacher,“ Be iehung dem Lande vorthetlhaft. Sie (2707? zwersk für ihre Recßnung und bildet dann eine anonyme S5escUschaftx welcbe Actien emittirt, die für alle mittelmäßigen Vcrmögen zugänglich sind, Dadurch wird eine Art von Eigen- thuxn mobilistrt, das bisher durch eine gewisse Zahl reicher und mächriger Familien gewissermaßen monopolistrt war. Die Affo- cßaxéonen, welche fich bildeten, bekkanden aus reichen Kapstalisten, UNd ».nitieLUZäßige Vermögen wagtm sich nicht an diese Art von

anußrie. , D & n e 221 a r k.

Kopenhagen,_2. November. Von der SchleSwig-Hol- yKiMsaH-Lauenburgischen Kanz[ei ist unterm 22. Oktober ein Pa- tsnc erlassen, worin den Handwerksgesellen im Herzogthum Sckcklsswég verboten wird, in solche Länder zu wandern, wo no- rorisci) Associationen und Versammlungen der Handwerker ge- Wldsx werden. Die 5 Paragraphen desselben sind wörtléch mic dym am 7. März d. J. erlassenen Patent für das „Zerzogthum Holjiécin g(eichlautend. - Ebenfalls“ ist unterm 23. ktobcr ein .“;éaxxszi-Placac für» Dänemark erschienen, enthaltend ein Verbot, daß Dänx-sche Handwerksgesellen auf ihren Wanderungen Länder :.:xxö Scädte, wo Affocéacronen oder Versammlungen geduldet wer- Den, bssuchcn oder sich in selbigen aufhalten. Der erste Parazxraph "Hesxs ?ithkels lautet: „Es soll allen zu Unsarm Rekche Däne- xxmx'k qchörenden Handwerksgesellen verboten jcyn, auf ihren W.»:Wsrnngcn Länder oder Städte zu besuchen und sich in selbi- _«ch axiszuhalcen, wo Associationen und Versammlungen von Hand- xvcr'Lexm geduldet werden, so lange solche dasclbsk notorisch vorhan- O-xx “CW. (Gleichwée nun dem ufolge Polizei-Obrigkeiten keins II;;é!dx'tl)ÜchLr an Handwerksge ellen nach Ländern und Städten, WO solche Associationen qeduldet werden, ausstellen dürfen, so soll es amt:- besonders den Obrigkeiten obliegen, bei Mittheilung von Wanderbückwrn an reisende Dänische Gesellen, selbige gegen den st'xch) solcher Länder und Städte auf ihren Reisen zu warnen.“

D e u t [ ck ! a n d. '?

Deren, 1. Nov. Von der Gas-Erleuchtung in unserer Scaxsr ist nun auch schon über Zweidréttel vollendet. Dieselbe HZ“, .:xn s-eltener Fall, bereits jetzt wohlfeiler, als die Oel-Beleuch- 522.25, Und bei der stets zunehmenden Neigung der Privexten, Ick) j»ék»cr anzuschließen, läßt sch mit Sicherheit darauf rechnen, ms; L*»Érmen kurzam die Ausgabe für die Kommune kaum noch cxxéo Last zu nennen seyn wird; auch hat fich der Preis" des Ga- ?»35 sch der ersten Einrichtung skeng vermindert und ist bereits von 4 «uf 2 Gr. pr. [00 Kubiksuß herabgesunken, ein Vortheil, a;: i172lch2m das Publikum verbälenißmäßig Theil nimmt. Die „??'oKen belaufen sich für die Stadt gegenwärtig auf nicht viel 7-30» 80-00 Rthlr. jährlich. Auch hat der sehr verdiente Leiter (*,-(Css? Llnskaxt, Inspektor Blachmann, durch eine “))?enge der vor- zlleéch-n Einrcchtungen das Institut zu dem musterhaftesteu, tci-Öt allein auf dem Kontinente, sondern vielleicht unter allen bakannten erhoben. Die eisernen Röhren Werden, statt durch Waxssr, unter Wasser mit komprimircer Luft geprüft, ein augen- sckzemUch sehr zweckmäßéJes und ficheres Mittel; die Heizungen sind vortrefflich und bed rfen nur 30 pCt. von der Menge des Gas-Materials. Um der aus Ungleichheit des Drucks bei grö- ßS'lkn Leitungen entspringenden Schwächung der Gas-Fxgmmen zu begegnen, ist für die entfernten Stadttheile ein zweites Gaso-

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meter errichtet worden, Welches jenen nun dieselben Vortheile ge-

WÜhkk, _als ob die Anstalt selbst in ihrer Nähe gelegen wäre.

LUBW, 26. Okt. (Schwäb. Merk.) Es herrschte auf Upserer dceSjährigen, erst jeßt völlig beendigten Michaelis-Messe UU? 'attgemeine LebhaFigkeét. Die Zahl- der Verkäufer war zwar, wie bei der vorigen ubuace-OJeeffe, aUßerordemlick) groß; aber es fehlte verhältnißmäßég auch keineswegs an Käufern. So un- geheUer auch die Waaren-Vorräthe waren, so sal) man doch überall Absaß, und gleich in der ersten Woche wurden viele Ma- gazine ganz geleert. Manche Deusck)? Fabrikanwn, namentlich in BauMWollen-Zeugen, hörte man sogar bedauern, daß fie Nicht mehr von ihren Axtikeln an Ort und Stelle hätten, indem die Nachfrage den vorhandenen Vorrath überstieg. Klagen über *. ?angel an Absatz wurden fast nur von Englischen und Frau- zösischen Waarenhändlern vernommen, die allerdings in mehr als einem Artikel die Konkurrenz mit den- in den Staa:en des Zoll ; Vereins verfertigten Wanken nicht bestehen zu können schienen. Auch die Deutschen Wolltucf) : Fabrikanten, de; ren Verkehr auf de'.“ vorigen Meffe wegen Ueberfüslung des I)earktes etwas flqu war, daher Manche es vorzogen, lieber nicht zu verkaufen, als fich zu niedrige Preise gefallen zu lassen, haben diesmal guce Geschäfte gemacht. Welch ein großer Waat'en-Vertrteb hier stattgefunden hat, mag man schon aus der einzigen Thatsache abnehmen, daß gegen 30,000 Centner Waaren allein von den Ocientalen und Polnischen Juden auf- gekauft woydcn seyn sollen. Ankäufer aus den Vereinigten Staaten von Nord-Amerika fanden fich ein ganzes Dußend hier diesmal beisammen. -- An die Arbeiten zu der Eisenbahn zwi- schen Leép ig und Dresden wird nun bald Hand gelegt werden. In den teinbrückxen bei Rochlitz liegt schon ein großer Bow rath von Steinen zum Bau dieser neuen Straße. Die Erwer- bung des erforderlichen Terrains bietet nach Erscheinung des Appropriaeions-Geseßes wenig Schwierigkeit mehr dar. Es wird der Werth der abzutretenden Ländereien, bei Fehlschlagung einer gütlichen Verabredung, von einer Konnnisüon abgeschätzt, die aus Mitgliedern besteht, von denen eins von den Grund:Eigentht'1- mern, das zweite von der Direction der Eisenbahn-Geselffchafr und das tritt: von der Regierung ernannt wird.

Hamburg, 6. Nov. (Börsenhalle.) Der“ gestern hier eingetretene Fall, daß vermattelsk der Dampfschiffe tnnerl)alb 0 Tagen auf Briefe von hier nach Havre Antwort eingetroffen, dürfte im nächsten Jahre selbst zwischen hier und Paris manch- mal stattfinden können, wenn, wce verlauret, Ausstcht vorhanden ist, daß im nächsten Jahre die Verbindung mit drei Schiffen be- schafft werden soll.,

München, 22. Nov, Sc. Pkajesrät der König haben stch bewogen gefunden, die von der Königl. Akademie vollzogenen Wahlen zu genehmigen und ]) als ordentliche Mitglieder in dcr philosophisch;philologischen Klaffe: die bisherigen außerordemli- chen Mitglieder, den ordentlichen Professor der Sanscric:Spra- che an der biesigyn Universität, Ur. Ottmar Fratzk, dcn Wirkl. Geheimen Rath, Hof-Bau-Jntendanten Leo von Klenze, und den Dom-Kapitular uud geestlichen Rath von Allioli; 2) als außer- ordentliche Mitglieder, und zwar in der philosophisch-philologi- schen Klayse: den zweiten Vorstand des philologischen Seminars an der hiesigen Univerchät, Prof. Spengel, in der historischen Klasse; die Professoren an der hiefigen Universuär, Ignaz Döl- linger und Fr. Herrmann; 3) als auswärtige ONttglieder: in der philosophischPhilologischen Klasse: den Professor m Göttingen, Benecke; in der mathematisch-phyfikaltscbe Klasse: den Professor Heinrich Rose in Berlin, und den Präsd uten dcr Kömgl. Aka- demie der Naturforscher und Prof. in Breslau, Nses von Esen- beck; 4) als Korrespondenten: in der philosophisch-philologischen Klasse: die Professoren Fikze in Prag, und Tafel in Tübingen; in der mathematisch:physikalischen Klasse: die Professoren Rud, Wagner in Erlangen, Georg Wall). Oscm in Würzburg und Hugo Mohl m Tübingen, zu bestätigen.

Hiesige Blätter sprechen davon, Se. Königl. Hoheit der Kronprinz werde noch eine größere Reise unternehmen, und erst nach der Rüchkehr von derselben einen eigenen Hofsraar bil- den._ Sie wiederholen die Sage, daß Graf Armanspcrg's Ge- sundheit sehr zerrüttkt sey, und der Graf ganz von der Leitung dcr Griechischen Verwaltung zurücktreten werde. Eines dieser Blätter nimmt auch das im Publikum verbreitete Gerücht auf, daß Sr. Majestät dem Könige von Griechenland für Ende No- vembers oder Anfang Dezembers ein hoher, sehr erfreulicher Be- such aus dem Deutschen Vaterlande bevorstehe.

Frankfurt a. TN„ 4. Nov. In der Sißung der gesetz- gebenden Versammlung vom 31. Oktober war der Kommisfions- Bericht vom “.)-“(sten d., die durch die Ereignisse vom 3. April 1833 und 2. *))?aé 18:35 nothwendig gewordenen außerordentli- chen polizeilichen AUSgabM betreffend, an der TaÖesordnung. Unseke Blätter enthalten die sehr ausführlichen erhandlun- gen in dieser Beziehung.

Oesterreich.

Wien, 31. Okt, (Schles. Zcit.) Gestern Abend ist Ihre Majestät die verwattwcre KönYn von Bayern hier an- gekommen, um während der Zeit des ochcnbetces Ihrer Durch- lauchcégen Tochter, der Erzherzogin Sophie, hier zu verweilen. Ihre Majestät die Kaiserin Mutter war dem hohen Gasre auf eine ziemltche Strecke entgegengefahrett. Die Wohnungen der Erzherzogin Martane Kaiserliche Hoheit, welche dermalen noch in Schönbrunn verweilt, in der Kaiserlichen Burg, waren zum Empfange der Königin in Bereitschaft gesetzt worden. *- Der aus Veranlassung der Taufe dcr neugebornen Erzherzogin gehal- tene Cercle war diesmal gan besonders glänzend. Von Seiten des ofes, wie des hohen dels und des diplomatischen Corps, war [les in größter Galla. Alle hier anwesende Mitglieder der Kaiserlichen Familie, mit Ausnahme Ihrer Majestät der Kaiserin Mutter, die jedoch der kirchlichen Handlung ungesehen bctzuwohnen sich nicht enthalten konnte, waren dabei erschienen.

Wien, 3. Nov. Sonntag, den 1. d., als am Feste Aller- heiligen, war in der Hofburg-Pfarrkirche Vormittags um halb 11 Uhr Predigt und em Hochamt für die Ritter des goldenen Vlleßes. Se. Maj. der Kaiser, Ihre Kaiserl. Hoheiten-die Erz- herzoge und die hier anwesenden Ordensritter wohnten diesem GotteSdienste mit umhangcnden „Ordens-Colanen, unter Aufwar- tung des Hofstaates, bei. Am nämlichen Tage Abends Um 5 Uhr, als am Vorabende des Festes Allerseelen, erschienen Se. Maj. der Kaiser nebst den übrigen hohen Herrschaften, unter "Begleitung des Hofstaates, in den Oratorten der Hofburg- Pfarrkirche, um der Allerseelen-Vigil -- und gestern, den 2ten d. Vormittags um 11 Uhr eben so daselbst, um dem Seelenamte beizuwohnen.

Se. Kaiserliche Majestät haben von Tepliß unterm 2. Ok- tober d. I. an die Wittwe des" Feldmarschalls“ Fürsten von Schwarzenberg nachstehendes Allerhöchste Handschreiben erlassen:

„Liebe Fürstin chwarzcnberg! Unter den vielen ruhmvoUen Waffentvaten, die das Jahr 1813 zu einem der denkwürdigsien ge-

&

macht haben, ntn1mt auch das" von den Rusüschen Garden am Vox

abende der Schlacht von Kulm segrekch beüandcne Gefecht ein ehrenvollen Play ein.» Zur Erinnerung an diesen w_ichtigen :: glorreichen Tag lasse Ich bei Prieüen ein Denkmal errechten, deff erster Stein von Mir, dem Kaiser von Rußland (Ind de Könige von Preußen am 29'ften September“ „d- .»t- „Stk! worden isi. Zur Vercwégun? diefer" _erhqbenen zetcrlichkett ha “?ck eine Dcnkmünze prägen affen, der Ich Ihnen im Anscßka übersendc. Kei) wünsche dadur'cj) noch im Grabe den obcrüen Ze herrn der Allianz zu eh!.“en, der_bet „jedem unter seinem Ovex- o mandosiabe errungenen Siege fernen Antheil dcs Ruhmes mat al] Rechte ansprechen durfte. Möqe dieses Axdeyken Ixmen den weis liefern, daß die großen Verdienste des sékiaen Feldmarsch nie aus Meiner dankbarüchcn Erinnerung werden sékwischt werd

Ferdinand.“

Preßburg, 29. Okt. (Preßb. Zr .) In der_heükkg 379|en Reickysrags-Sißung haben die [. Stände dre Pe thungen ÜÜR' den Proportionalet'tikel geendigr und demelb mittclst Deputation an die hohe Magnafentafel gesandt, wel dagegen ihre Bemerkungen über den Artikel, _dée Besieueru des Adels betreffend, zurücksandte, welche verlejen und zur D ratur gegeben wurden. Héerauf folgte eine gemischte S_ißung,wo zwei neue Königltche Resolutionen: 1!) Über den Gebrauck) . Ungarischen Sprache und 11) über das Urvarium verlesen w den. In lcßterer wird zugleich zur Beendigung der Übki Recchstags-Gegen|äude noch eine Zeéefx'isr von zwei Mo::ar bewélligc.

Spanien.

interessante Privat-Mitthcilungen aus St. Jean de Luz 20. Okt.; „Dkk Bürgerkrieg in Spanien beschränkt fich m' mehr bloß auf die Baskischcn Provinzen, er hat im ngent in diesen beinahe aufgehört, denn die Herrschaft des" Don C los ist in ihnen fast überall anerkannt. So hat fich mit A nahme von Bilbao ganz Biscava für ihn erklärt, wie gan G puzcoa, mit Ausxnahme von St. Sebastian. Ju Alava :“ »» toria die einzége Stadt, von deren Thürmen seine Fahnen n wehen, und Navarra erkennt ihn als König und Herrn, P

pelona und» Puente de la Reyna haben allein noch Christi

Garnisonen. Es wahr, daß diese Städte die Haupt» dieser Provinzen smd, aber es ist auch wahr, daß fie von

H.:.rlc'sten eng dloktrt werden und daß die Bewohner zum ro;« Thcél bereits Mangel aller Art lexden, Nunmehr ist Lat- nien die nächste Provinz, die in die Hand des Don Ca

fallen möchte, und die deshalb gegenwärtig Aller Blicke auf zicht. Bereits hat der General Gnergué die zweite Stadt Provinz Vici) *) erobert, und, Herr der gan en Ebene, Ba Tora und Guisonä bessxzt, er belagert das ort Prutz deL- sanes und thneéras, letztern Ort so enge, daß der Chriffinis Gouverneur stel) kürzlich zu einem Ausfall genöthigt sah,

dessen Folge 400 Urbanos -- wie es scheint abfichtlich pont“ ausgeschlossen - das Gcwehr sirecken mußten. Die Leb mittel find in der Stadt so knapp zugemessen, daß er diese ») fangennehmung als ein wahres Glück anzusehen genöthigt „Zn Unter-Aragonéen, an der Gränze von Valencia, zeigen immer entschiedener Karlistische Streif-Corps. Eine densel kürzlich in die Hände gefallene feindlichx Depesche, für Hauptquartier der Christinos bestimmt, sagt: Ick habeg Unter-Aragonien o_urchreist und bin über die INenge der üb umhcrskrcifenden Karlistcn erstaunt, ja erschrocken, ehre beläuft fich auf 11,000 Mann Infanterie und 400 Pfer dicse sckmelle Vermehrunq ihrer K*.“äfte iyi uubezweifelt - Werk des “Fray Jose de Escoréguhela, der, Dank dem Set der Heiligkeit, in dem er steht, ganz Aragonien gegen uns Aufstand bringen wird.“ Dieser in Catalonien und Aragon“ allgemein bekannte Geistliche ist ein Mann von gründlichem ;;» sen und seuréger Beredtsamksit; inmitten aller rcvolutionai Stürme lebte er seither in völliger Abgeschiedenheit der W Sey es, daß die Verfolgung der Geistlichkeit oder vielf Gräuel der Anarchisten ihn bestimmten, fich um Vertheid' der Kirche und des Don Carlos aufzuwerfen, Zo ist doch gew'» daß seit 14 Tagen die Bevölkerung jener beiden Provin en ihm aufgestanden ist, und Alles zu ihm und zu den Waffkcn

Die Verehrung, die er unter seinen Anhängern genießt, ifi groß, daß, wenn er in einer Stadt predigt, ihn eine Compa» seiner treuesten Anhänger umgiebt, das Volk zu hindern,

eines Theils der Kxeider zu berauben, auf welche dée aberglä

sche Menge einen großen Werth legt. Unbezweifelc bringt

Pater Jose der Revolycion in Aragonien und Catalonien

nen tödtléchcn Stoß bet“. Ueberdem sah sich der Chri- sche General genöthigt, die Division von Gurrea, so

die aus Afrika gekommene Fremdcn-Legéon nach Navarra

ziehen, so daß gegenwärtig nicht allein in den Gebwgs-

[cm von Urgel bis Figueéras die Karlisten den Meister sp“

sondem daFi sie auch von der Gränze bee“ Camprcdon bis

Golf von osas und von „hier längs“ der Küste bis geqen '», celona unter den Befehlen Guergué's in aller Ruhe eine Dona], Linie gezogen haben. taiUone Figueiras mit 3000 Mann und haben Vaüaber Llers und Viüaton beselztz 1500 Karlésten unter den Bef des" Pater BioSca haben Casas beseßt, nachdem fie 1200 - nos geschlagen und aus Basala vertrteben haben. - Aus Hauptquartiere des Don Carlos hahe fck Ihnené» essante _?»JTitthcilungen zu machen, die zum Theil nur Ger! sind, aber aus guterQuelle kommen, und Ihnen gewiß neu» „Ick selbst habe Don Carlos am 8. Oktober in Eskella gts uno gesprochen, er genießt einer vollkomt'nenen Gesundheit. *“ seit dem Anfang dieses Feldzuges, habe ich die Armee in be Zustande gefunden, alles brannte vor Verlangen, fich zu schl. Am 18ten schrieb mir ein Freund aus Elisondo über die " strophe des Grafen ELpagna sehr merkwürdige Thatsachen- eben so unbezweafelt als wenig gekannt find. Am 14cen Uhr des Morgens hatte der Graf Espagna dcn Karliskéschen Samso und Mu:chacho dicht an der FranzösischenGränze ein re 70-13 gegeben, wohin sich diese nicht ohne Widerwillen, abe ter starker Bedeckung b2gaben. Man zeigte dem Grafen Proclamatéon an die Catalonier, welchc Samso entworfen », die sich aber der Graf zu unterzeichnen weigerte. Umsonß ten ihm die Häupter dcr Karlqken vor, daß die Avant-. eines Corps von 3000 Mann in kur er Entfernung stehe.- Corps in der Nähe, vom besten Get“ e beseelt und daß ' ein Kern gegeben sey, der bei der Stimmung der Provinz- kürzlichen Siege Guergué's, dem Aufstande des Pater Iss“ andern so glücklichen Ereignissen mehr als hinreichend !?!?- scheidende Schrétte zu thun. Der Graf widersprach aufs hafceste und behaUptete, einen ganz andern Plan zu haben-

““) Vic!) (das alte Ausonien) dic Hauptüadt des CO] mento _und SM cmes Bischofs. Sie hat eine Kathedrale, 9 Left? cene Universität, 13,000 Eénwobner und mehrere M a uren. » - *

Zugleich bxokéren die NavarrcfisMn

er nicht aufgeöén Wolf?, “und daß es nöt i en vor asl- die' „ranzdfischx Yränze mal: zu recognvscahrcxzn;s e,»,- wekdenéhrer __„jchtung an ;[einer edeckung mehrere Stunden lanq folgen. _ams9_lt!1d Mutchacho, die den Gruxad einer solchen Demarche tchk emßahen, widersprachcx: lebhaft, sahen sich abér nm nde dea) zur Nachgiebigkect gezwungen. Znöem sie sls.) em Dorf»: S_ance Laurent da Cerdans näherten, eincr _».ze epd, 700 des Gränze nicht genau_ bezeichnet ist, wurden sie „9 m der Du.!)kelheik duxch ein ..,-Zu; risk?" angerufen, welches «m_it einem,;Carsos Quinto“ beantworteten, in Folge desen sie oglelch von_ einem Detaschemcnr des Französischen l7ten Regi- enks Umrmgt w::rdezr. Sie Hatten die Französtschc Gränze verschrécten,_von der „“e nach dcr Moizi .1g“ des Grafen Espaäc. zhrere tauxend_Schritt entfernt seyn soUten. Samso schlug »or, fich _verthxedigend zurückzuziehen, fie konnten unmögééch ehr als 100 Schritt von de»; Spanischen Gränze seyn, dcr raf_ aber wederchte ße!) lebhaft und !ieß sich gefanqkn uach eryzgnan fahren. Ick km'epfe keine Betrachtung an "déss Er- igmß, 96 es _auch gewiß 1"th außexordeucléck) Erscheinen dürft»), nd ob teh glctch m_it axier Gewißheit voraussage, daß die beiden wefäh'cten des Gamen i;: wsm'g Tagen wieder in Catalonien er- cheinen werden, eine Prophszeéxmg, bis ich m'cht auf -en Grafen aysdehne. Troß diesem für dm“: Moment un- lücklichen Ereexxnéß lauten die NacHrkcH/ccn fÜt.“ Don Car.: os von allen Punkt_en Catalonéyns eben so überaus“ «lück- jch, als aus den Baßksschen Provinzen, in denen etwas im Werte

_ _ eint, wovon ich Z nen eure no k'ino-I Dre Breslauer Zeitung enthält nach|ehe_nde Uicht 1!»*.-ch h h ck ( Yachrechk Ick?" kann.

ck füge nur hmzu, daß die gesammts Kavallerie fich bei Sal- -atierra _k_onzencr-rc_ hax und daß es i“ch)sint, Don Carlos erwarte jn glÜcknches Tretgrxsß in ?[Uavm Zugleich scheinen die Enalc- chen Truppen tr) Btlbao mit dem General Cordova unzufZie: en, ße_haben dre SpanischenFaa-bcn durch dieC'nqiischcn ersexzr, nd dteje wehey von allen Punkten, die fie beseßé halten. Auf er ganzen thzxe der Vorpysicn zwischcn den Cbrastinos und den ar_lt|en hscrxcht Muße, keit einigen Tagen fällt auch nicht ein mztgxr Schuß. Bw]; m meéner Gegend haöcn ua) die Karli- m emen letttenschuß von St. Sebastéan entfernt, gestern eines roßey masswen beäudes bemächtigt, dajselbe in dikser Nacht it emem starken Erdwall Umgeben und noch vor Tagekanbruch » Kanoneg hinein gebracht.“ „Z)vcjchxn Don Carlos und Cordvva wird, wie man saqt, egen Isa_snefexung der Gefangener: seit einigk-n Tagen parka- . entire, dees gtsbt zu sonderbaren Gerüchten Veranlassung, die, ») wemg ste _auch his zur Stunde durch Thatsachen beßätéZt find, m_ige Wahrjchemlzchkeit in dem zweideuttgen “Charakter Cordo» as finden. Derjelbe hat wanderbar schnell seme Carriere gc- » acht. _Cordova, der keineswegcs von dem großen Capitain un; ter Ferdmand dem Katholischen, Karl 1. und Philipp |]. ab- stammt, rst von emer wenig bekannten und unbemittelten Farm",- lie, qu war im Jahre 1820 noch Lieutenant bei einem der in Malmö“ tn Garnuon stehenden Tegimenter. Bei dem Ausbxuch der conßitucéonnellcn Unruhen haxce er Gele- genhett, Ferdina_n_d U11. yersönlich kennen zu lernen, er zuck),- nete sich durch 1eme anmuthigen Sitten, seinen großen Vér- stand _ und besonders_ sein entschiedenes Auftreten gegen die Constttuttonnellen bald aus. Wenige Jahre nachher sehen Wir ihn zym Obersten ernannt, in der ausZezeichneten Gunst des Köni s, dee er oft,.“aber immer nur vorübergehend, verlor. In dex!» ahren 1826 war er der Legation in Paris beigegeben, er war bald der sehr genaue Hausfreund des Herzogs von San Carlos -* damaltgen Spanischen Ambassadeurs in Paris -- dtxs und die _großen Summen, die er in Paris" ausgab und die mtc seinxn bejchränkten Einnahmen in großem W derspyuch Zian- den,_ mtßfiel d_em Könige Ferdinand, seine Zurückberufunq war beretts unterzetchnet. Ein Freund in Madrio benachrichci§te ihn unter der: Hand, und Cordova, immer den rcchren Augenblick nußend, tmmer schnell entschloffen, warf fich auf sin Pferd und ritt, wre Carxxll. von Bender nach Stockholm, m wenig Ta;- en von Parts nach Madrid. Hier angekommen, empfangen ihn überal! kalte Gesichxer, er aber dringt, ohne die Toilette zu wech; scxn, vor den Kömg, Überzeugt ihn von seiner Unschuld, von semer Anhänglechkeir, und wir sehen ihn gleich nach diescr dopx pelten 10m- eic ['m-ao: zum Gesandten m Kopenhagen und bald darauf zum General „ernannt. Diese Art von ehrenvoller Verban- nung, der der ausdrückliche Befehl hinzugefügt ward, nicht wieder Un_d zwar bei Allerhöchtker Ungnade ohne besondern Befehlnack) Ma»- drtd zuxückzuke _ren, kann er nicht lange tragen. Er ist sich seines persönlech_en mfiusses beim Könige schon lebhafter bewußt, und per1ucht__den Weg nach Madrid noch einmal ohne Befehl und_ Erlauhmy. Zn Madridbeweést er, daß ein Mann wie er an dc-x 1_-*-_bcjvegeetx Zeit in Kopenhagen nicht an rechter Stelle sey,» daß_ scene melen Feinde de'»; des Königs sind, daß seine loyaley Gefinnungcn ihm üöer'all Widersacher bereiten u. s. w. _Ek "_oUJTZ zum Gesandten in Berlin ernannt, dort trägt er seine WYUMUM _Farbe, seu: falk freundschaftlichcs Verhältniß zu ng Ferdmand überall zur Schau. Unterdeß ist die Iuli- l„_bevoluuon ausgebroxhen, und in deren Folgen zeigen sic!) _tzralx Unruhen aur der Pvrenäischen Halbinsel. Cordova ldvnd_ln cmer Zeit _, wo die Gefinnung véeler zwetfelhaft gewok- cmi [M etrdlccy quar zu:n_?lmbassadeur in Lissabon ernannt; d? | m_tt Dom Miguel perxdnléch u-“cd genau bekannt; er hat leisen un Jahre 1827 an Paris kennen lernen, u welcher inet Dom Magnet e0_cn von Wéen kam und TU) [Yngere Zeit .___hParis aufh1e_lt_. Qoxdova, tn _Lijsabon angekommen, sprickxt Mi un Sinne_1ecner Regiexunz _ntchr nur entschieden für Dom thäZml aus, jyndern geht w x_vett, an den Armee-Bewegungen der 8911 Anthexl zu nehmen. L_slle revolutéonaire Blätter schleu- amane'n Bannstrah! auf emsp Unibtzffachr, welcher so lebendig niche M90 Thetl_ nunm_c, wxe es für seine offizielle Stellung d ztemlr_c_h schemt. Liber ka_um ist Ferdinand codt und Don aerbw in Uffabon, als dex so [ehr koxch:*,»romittirte Cocdova dxe ment? Wechsel: und, um_ scene geänderten Gesinnunqen zu doku- Carlwen“ sogar um em Kommando gegen den RebeUen Don _os bsttet; für_ deesen Precs wird ihm Verzeihung. An der 3356 lseiner Bragade sehen _wér den wenig erfahrenen jungen de ra, überall ung_lückltch, tmmer geschlagen. Wiederum, nach: nxdnxkhkfach von semer Abberufung die Rede ist, fliegt er nach enerdl Utxd kommt zm) Uymee zurück? -- als kommandirender betrefxa' _Ierzeehcn Ste_dte Weecläuftégkeit dieser Notizen, sie *ew en emen Mam), hem Ntemand vielen Verstand, eine große annandtheet, em rechttges Exgreifen des Moments absprechen üinenks und m_ desen Hände ;xsz die Armee, die Krone Chri- lege ist.“und veretcht das Schtckjal der Spanischen Nation ge-

Pvreug-zl.

* In einer Korresponden ' , _ zdes Morning Herald aus L: ,- ZZbTYf vom 34. :Okt. liest man__: „Sie werden ßck) erinnern, daß „TMWPFJ des _AYZMS die .K-Hnigl. Schiffe „Stag“, „Klio'“, _ _ km:") „Vske mit vcrstegelten Ordern von hier absegel;-

. 1,273 ten. Sig find, mitAusnahme des „Ptke“, seit gestern [)531: wie: dcr Regentschaft zurück, die von den Grixéxx? :*.HZC BCZLUZFZM? Fer atxgekomnx-sn. Unsere_ Yegieruyg h(ztte, wie sxck) ergiebt, die - aufgenommenworden “s-xy, wsci ste tt_Féc den H:.“Yk'x-ZéxxxYkn TCS “(*-“'? NUÜUM eröaLTen,» daß dee Franzodcxl, m der Abnche, zu Por- dsn Mächken garamérxen Ansehens ihnen «;;-F:) O;? ';ÉxxWha: e:- kck-dn'»,_ dsm Gltzc eincs Mam-cn-„Stammes, nördlich vor;», Senc- nek neuen Und zweckmäßigrrcr: Gränzßcxxxxmmnm Un!) F;»; asl, slch___den Alleikxhxmdel mit Gummé zu verschaffem Händkl ?(chstcht aus eine deänétivs, o„»xreczelxs O&“dthxx; ker? TJÖYJK? nur den Cingeborucn _gcsucbt uni) ihnen zum Schein den K;“!eg brachte. „Der Answitt Zweieé R'eqemschaéts-IJMgiicdcé, “sx..- erkéäre hätten, um einen Vorwand „n “einer strengen Blokxde «(lgemeén als die thätigsten und Griécyczxéand am MUMM xxx," der Küste und zur Ausschließnng alex Englrschxn und anderen vch galtefj, und darch dcrcn '?[bberufmxg «raf "X;"ka.17é5'?2'.»74 S_Mffs zu_ haben. Der Befehishadek des Ft'anzöfisck)en qleichsam in dcn alkeéniqest BLM» der“ Gcwair gx'lanxxke“, Wix".- «;)?; Geschwadexs, welches aus* einer Kkéegs'slooß und M:“ dix Quelle lebhafter UnZufr-ieöenhezx Üé“xekck-::ex, sie nur (»»-.) M nggs NWW- kUÜUZk? WM) Mik déi" sMvarzen Häuptlinge Hoffnung auf die Groxjährégkcic des Kdniqo vom Außöl'uck) ZU- ök'lézkknszUptxrhandlungen an Und stellt: als Haupt-Bedxngung rückgehaTeen worden sey. Ießt, wo Gl'afArmanspet'g mix “x.“??? M' ““N“-"WWW “UM fremden, namcmltch Englischcn Schiffe seTksamcn und neuen Ticel eiücs Er kanziers m :'emer M:»:xxt Oc»- von dcm Hach! an diesem Platze, Und um einige Besoj'Zniffe stärßgt worden sev, äußere slch eine kal'UUUI, “Ii“: sé?" (Ü*-5L'*€'ch““*'*5** Ns schWarzen Fürsten zu bexeittgsn, *.*sxßcherte er denselbmt, dax; land und Europ»! selbst qefahrdrokwnd w::x'dcn könne. „Dx? (“:“-?.? er von England nichts zu bcfürch7chn k;.*.be, derm K*Önjg Wikhclm PMR“- fährt üs “**-zménal dcs Deé-Vacs forr, „w_alckc D-t'cFY-egcnt-

. . „„ , . Q . - . . béslßé „gar kk]??? Jlottc, Odck, “[JW? DU" Ncgcrxzyäuptlmg sn!) ge,- ](ZMst jm JÜÉU'Eff? des ;lkUFÉZn (T»OUVSOÜMÖ Z'“; LTWÜSU hatck, ;?)«22, „M'?! IM Capitam Lockm'r ausd?,*xxcé'ie*, „keine vickrn Schiffe“. „Jm

„« . . s-stm' Eégénschaft als ft'cxéldex “NWZ. "N'!“WÜM 5“ "“W"“ .':o'" zallc der Vor1chl_ag mcht 411199110th018" würde, rollte die Sms: Aufenthalt Bayeriscßkr TOUPPM, [tf ÖÜW'7k'iMÖ ""H"-M77? “VZ,“- m Trümmern qesthoffcn Mrbcn. „In Betrsff der „dicken Schiffe“

_ .- . _ m:- en, und htnächtlich der politäscben “7k7k*l“*M"573“" WM 3“ ".““ ml) der Französtjci)? Capikam Jedoch bald «*in- N' sch) NWR); JMX:» das; GLIT'GT'ZUUWUÖ, trol; derRäktinch' MÜ"Ü*'*l*€'7*é***k§*;97**c,-)*c ner hahe, chm: wäßrend M' l_chsxkxandiangen meldete !*.-Ek wach; mehrerénJ-xhrennnBefikz desRechleswar, 7“;'ch*i3f**“'ch.)*-'"'“2*"**"'*"**"'*Ü*-**7*7 habende Offtzzex', daß döct b-s vier „Wr vsrdäckzxég aussehende

_, . ". f.ox. »“ - tamen selbst “U beherrschen und das: die W, NqKUI von ..ck-„:*,-.»_71 ?- . ! '*x , . - - . ck . . . a ' * “(.k _ , , ! * QMM **" WME): “"?"-„„ Cs MW? MINA) eme Französyode uncei'zsechnenden Mächte, endem n'»: ihm Lm Odcrßmxp :MÖW» U“ BULK “h_Msandk, um da»: Fremden zn rekognoszéren, die bald mit ' «??????R- der unwsllkommencn Nachricht zurückkehrte,»»daß cs etnes von

aus der Natur dcr Griechischen Revolucecn sch 5).ex.xckv:*_»,"**„„ König. Weibelm's dicken SciNffen unddrei kleinere Fahreuge

. . » .* » Ordnung dN" Dmge weder ändern wollte:», noch koxmkcn, „ÜJJZZJ * „„ . sollte die I'»: ent“ ä“! fick“ *in eder Be ie UM" «xs T3"?ac§on.*.*'--'L*-" scyen. De_r Commodore, (Lapman! Lockwer, welcher fich am Jord * g ?ck ' 2 ] z k) * (ch „Stag befand, und den ganze" Vorfall von einem Engli-

»1va[: zeigen, Und, besondcrs wegen dcr ncxtcrixciym VMWMYW „) - . ck . der orientali“ *n .* : “'t, UMA?! auséÉ-ch'Aé (“k! ;1- WM: .L'»aunahrtet_-Schtffe _ez'fahren h_atec, das von Portendic gc; fluß hjngengxékdxngFYTxkffäHr' TMTecixx-zxiamö Hs»; Lx]??? UM- kommen war, gzzzq mxc ;equ GM_cHwader zMschen dcr Smdt streit vén “Interessen za komproéxiÜren“ wexcksxn déc anxkäxxé-«x UW PLYFMMWN" Sckyinen vox'_JL;Y_1ker,_ so daß lcßxxx'c niche wxschm sZnet-t Schußmächten bcrbcifÜ/bren koz'.nten. 735»ycsx»5 aufdze_L,»tadr1chxex;enkonntc_rx,ohnedeeT_nglisckyenSchiffezutreffem Yerfahren war nicht bloß durch *de LW des ***H'WCI- [MMM Kvaskl?1?§0ch)mchtw_agten. Csmnd en0l2ch die Farc? ciner Aussöh- auch durch die aufgeklärten Männer [velche (MchöFüle M FMI S_wkßckzxn _dén krke_,]fük)=.'ct_10en Pat'ésxknstatt, Alchisr wiedxrauf größte Theilnahme svidmcten, ausdräcéliä) vor'qozelcOnét, UW WL- bkn1_a:_t:en_ JUZ, l_md _05_c_2ngi1_s_chc0 uch _Französtxaxn Osßzecre _prc-ch dyn m_spkängléchen Geßnrmngcn aUcr kWU'af)i*rcx':D«'N “U)“???- k91017k»)k__kin si )_ gxgcmßmg. thztete__l*c|11u)cer1__vor [[)kt'l' RWF- Www der 70:1thmehrercrIngerersckckasts-I.1xthieeder.“NUdJ-Wx2-65 „Y; Mn) FLUFIWZÜWL IZTWSMZULUZU Jm _Sechalz wv ue Journaldcs D(Zbacs' nachznwctscn, inwieferi:“GrafLlrxnat1spmy ITC“ wurdcn D *"?le Wit er ?_r hte»): _.;xöfltchkctt empfarxgen !cm Planzuwader gehandekc habe. Es behaupxex, e': 000: („::-; B O . er „13: e 17 _nach _,„Zeßxndxxn abzegangen._ _Am Interesse keines Souvexains durch kd'jnxi'lich aUNVäL'tég»? €?lesz o_r des „Tweed um) im „Kno ttt _leeder das gelbe erbcr zu wahren gesucht, und den Griechen selbst Demeniaev, &“?!wa ausgehryäzetx, woran beretts dex “'Le Lceutcnanr des „Tweed“ durch ckck in der Revolution geleißéecb Dicnstc qucchxxn WÜ- UUÖ YUM? ;Nakkßse" gestorbex: !Yd- _ Nuß Hesaßen, ja am meisten zuchgrüUdnna Ökr VTVUÜL'MW „Ode Ttmes etrxhält em__ Schreiben aus Lcsjabon von becgetragen hatten, unverdicnces Mißtrauen gezééqt. Unachsc: dSemsclbxn nge,_woruk§es heißt; “Gk!"kk'FkUkkhiklk _der Generxl der Hézlfsmittel des“ Anlehkns sey keine Arms» "oraanisééx, d:»; waTrers dag 1_( ,000 xfd., we.che_dteK_Regterung_ thmÄ 1chUldtq Marine ijz schlechtcm Zustand, für den Volks-Unccr:*ichr noch 206353“ „_ . or eexugen Tag9n__xvurde hre Sache der Cngmckxn Of- gethan; m der inneren Verwaltung scyen bloß kostspieiégc mw fizlew, Welche m Poxkyatemcycn Diensten gewesen smd, vor Ge; crfokgkose Versuche gemacht wordeb, und MMK!) *frage amm rtcht vexhandelr. Dre Frgge._war, ob sie bet den] Austritt aus vergebens nach den, der Nation so oft verspcochnen (9270:- dem Dcen_sfe nur den emxährtZen Soko erhalten sollten, wie es tutionnellen Bürgschaften, desen Ernmngclunq so vwlen N20“;- Yer _Marjchali Saldgnha vexot'dnet hat, oder ob fie berechtigt bräucben Thür smd Thor öffnete, Diese Laqc“ "Lo sÉZanDT ]eyen, den Betrag cmes zwetxährrqen Scholes zu fordm, wie es das “Journal des Débats, scheééxe uns "'m“ der

. . “FHM thnen verjprochen worden war. Der qewesene Minister Frxire die Au'werk a *“ ' Y:"

. » .. . mk lk der 10-- n,. 1 ' * '! der Staatsrath Meranda, dcr Admtral Sartorius und mehreré , s x ' (yer Mächte dlmgend und WM“ ck

_ in Anspruch u nehmen- (“enn auch hierin läge für" das Glen!)- andere am,":jehene Manner waren als Zeugen zugegen Aber “wi t W Iontinenrs " " ' ,

. _ - „„ , em * * der Gegenstand war xo klar, daß es Ihres Zeugnisscsnickyt be; «7; ck e Gefahr, W fie abzuwenden beruft"

_ _ sind. «- Dies ist es was England und "“Frankyeich auch obne ZJUTFJUUC'? mqch_)t dexndtapfereq Marschall wenig Ehre, dtcscn die Bestimmungen Zer Verträge, das strienqe Reck): verlcxlzcr: lan e hin Zakk!“ Hm ebrnts'se thdeß Weg gelegt upd ße so und _die Pfiicht auflegen würde, das Verfahéen dcr GcicckzisMn Außs ruchge UHF,“ ha en, Ox: „Jury hat noch mehr ehren Regaxryng YU beaufsichtigen, um zu verhindern, daß sie sch*äus- P _9 - schlseßlcck) _Rußland hxngebc, oder daß se ihre eigene Exiücnz T a r „._. e t. Yo!? sotnttfäsu; Ruhkkci des Orients, durch em politijcbcs _ _ _ _ _y em ge „me wc ,es" nur den Bedürfnissen und Wün- serl'ÖKYstsjc'tiMÉpcl, 1-7.Q_3kba. (Oenr._Beob.) Der Kat- schen ihrer Unkcrehanen im Widerspruchc ykt'mde. Oer 10t; d ?!)“! „e_ Zlnerql Gttéf Axxander Serogonoff hatte am leßte Englische G-Zéandte in Griechenland läßt én diesue“ __ en _. .c._UF_ udténz bxtm »ultap, von welchxm er mir thficht seinem Nachfolgey viel zu thun übrig. Man „Lxraxu? Wick) rYattcaZlbbcdeßcetz Dose beschenkt wurde, und verfichert, daß er, gegen die Interessen und“ wahrscheinlich auch An de'm'ÖSc'ö- akze »snds d_te Rückccxsc nach Odessa qr:._ gegen die Justrucrionen seines Hofes, Vieles dazu beiaecragen _ck _n ;_c ce e_ des vor wexugen Tagen _abgesxtzten Grawe):- habe, die Dmgc m die Lage zU drangen, in welcher se "steh [Wk YoéZjSPTRIrFYrZJckZF; ??_??atxrtge *))Tetroxolet von Seres„- Gre.» befinden. Durch die Zurückberufunq des Herrn Dawkms tmr , _ _ ' , n wor cn. _ die Englische Regierung obne Zweifel beweisen woilen, wie“ "Hör di scLO-Tlx bLIÖYUKL fétatthalcer VM SkUtakl- Hafis Paschke; ist se den Gebrang' ».xßbéüige, den déeser Diplomat von seitjwtén MYM vaxrdeesbmtho „n und durch Osman Pascha von Katßarec Einfixstß gemacht hat, und wenn unsere Vermuthungen nicbt trü- - „_ __ _ _ _ gen, o darf man hoffen, daß sein Nachfolaci“ Capéraén “Zwo":s. qerÜvJUZFZTUFMK-ZTeT1n§BYtFtt1§F1edxo§saY .?rFJsskhinenTan-F- bxéser einsetzen wird, was das Interesse Griéchénlands und ["ckin „„ ,. - * e ro » mrals ' a ix“ '“ m' s das “'n re » " “"'-«'“ P____cha absegeln und dem Vernehmen zufolge sich nach TUZÉS ck 9 , J cc sse Franktxtchs und Großbrttanéens er!):r,.x„ . begebZt soll._ 31 W A e g o p e c n. “' ""t W" “MUSU“ "alessi nach Skutar; abgesendete Der En ' '“ ' ' ' " ' » _ __ __ . gitsche Courts»: cut ält em ' revatchr'cbcn GUS Pforten-Comnnssau, Waffaf Efendi, wäre auf dem Rückweg»: Axxxandrien vom Ltcn Oktobex), worin 28 ur'neri Andxxcm hexßt: „Ich gehöre nicht zu denen, welche glauben, daß der

nach der Hauotsmdt, als er mit vieren seiner Begleiter auf einem

c'“ , * "

01017? KM ds" durch NEZMZUN stark angeschwollenen Wardar jcßige polnische Zustand im Orient von langer Dauer seyn Werde, Dre Erbicterung des Großhcrrn gegen seinen aufsässigenVasx-Ucn

sexxe, beenaye umgekommen; er recxetc sich mit einem seiner szserfJYtÜunrJ:"genauer Nock), dxe drei übrigen .fanden den hat slch keinesweges gelegt, sondern wird vielmehr durch dae "zn- _ _ __;_„ - _ _ _ _ _ _ trigue des Lek-xecen forttöährend enäbrk denn d'erC" r et NY.-

_Oex „Taejerl._ QesterrctcHtsc-xq _Zmernunttus Freiherr _von med Alc'sxuhr nicht, so sehr ihn? auLh ,dte EuropäjsYhZ, „ZZZ. FZYYTF _ethxnt UFJ GkkkF/KMU ani dem Oesterreichéxchcn gezeigt haben, daß fie ihn in semem Plan, sick) uriabhämzx'q zu “nt ; ff» sana __ mo_thezx eme &xxurswn nach Smyrna machen, nicht unterstükzen würden. Vor einigen Wocheikkam Yol 7201le2111ka hatte, 10 b?»_1»3mer an? _7ren d. M. _dasclbst _er- es an's Licht, daß die Unruhenin Albanien vom Pascha, wém: aua») peng: Ran" unf_tb _vo_n ddcn Y_xhdryeg dtejer Stadt tmc allen 120 nicht angestiftet, so doch begünstigrworden, und inFolge dcß'enWl-xu- Ö E' ge ge uhlxen en Krenbechgungen enxpfangen worden. derte der Großberr sogleich seinenBannfiuchgegen ifm und öcfabf K ae__r_er__3_uve§ne:1r :eß_dc_:s bK.-ampf]«_;:_ff, a_n deüxn Bord sich der dar Armee Redschéd Pascha's, über denTaurus zugeljen, um ihn 3]: ._3___„)eddet___e_c ,15? ?_??_YkkeunsWücsMd_a__l_»;_t__e_s_eene_: dLletxkf: qzxs dec züchcigen; nur vermöge des Einflusses der vermittelnden M chtc , , n tcetmein wwddieer eel ' *

schönes Pferd zum Geschenk. Am folgenden Tage empfing der ( s B fh wceder Yrückgenommen. Sollte aber in W

_ _ _ olitik dieser Mächte eine eränderunq vor ehen und s -

Zntevnuntcus dce Besuche der Kommt: der-Rgsxerxexcs,“ en .* P - - g ". S" e““ , , » »„a- ner Koll: ton

ptcame, des Handelsstandcs und vxeler,andern angesehelfßn Cin; * s zwischen betden Theilen kommen, so schemr man

jelzt allgemein zu glauben, daß Nedschid Pascha seinen: Geaner

wohner von Smyrna. me r als ewach'en e n ' ' ' ' “**“ . „. , , kd . 3“ '. ' - Die Pesrxeuckw erhält stel) m Pera und Galam in demselx h g ' sy e Lr hat dre Unruhen **“ “KU“

_ _ déßan benußt um-dée Disziplm seiner Armee u “» é“ *

ben Grade der Iintensctäc und r1chtcr auch unter den Türken i , ' ' ?) MW. omm- «, _ . n und c * '

Konstantinopel emtge Verbeerungen an. Der Ocsterreichische nen fck mit mehr Krcegs-Matemal u verse en, und es UX

_ _ ihm auch gelungen ein beträchtliches _üls-Cok s von “enem

Flat???FLÉZUTYT'KYTTOZZTZZTr-SYFTTFTÜkTetZffllekr, welch?“ als Arzt x_rßegerisckoenAVolk uZter seinen Bannernßufsammxln, wäjhrend „. ' : g e war! am Nen 'ra irn" ' * ' '

d. M. von der Pest befallen worden und am foigenden Tage “! h s rmee, mat deten )?annszucht es :mmer nur schwach

and da te in ' (" ' gestorben. Nach einem fick) heute verbreiteten Gerüchte sonen sk , s den leßten betden „mhren nur mtc Unterdrückung

_ __ _ innerer Bewe mx en in Syrien u tun arte an d * “» Zwecjpetjonen m Galata plößllch von der Cholera befallen wor; sirt ist und xLine?! so wilden CJaraYker aqunanslcÖ HANIEL M jeyn. er sonst den milden und !enksamen Arabern gar nicht eigen ist, Ihre Grausamkeiten und die von Ibrahim Pascha ergriffenen harten Maßregeln hab_en die Bevölkerung von Syrien dermäßen em- pört, da[; es gar ntcht Wundernehmen darf, wenn bei dererskengünstix _qenGelegenheiteineaUgemeineInsurrectionentstehcunderahimals Opfer fällt. Seine eiyzige Macht beruht noch auf seiner Ar; mee," und dieser_C"infiuß ist_natürljch nur sehr schwach, wenn die Zügel_der Dis_ztplm er|_ lo1_e smd. Wenn diese Soldaten nicht bald ehren fruherey frtedlcchen Beschäftigungen wiedergegeben werden_, so möchte thre_ Rückkehr nach Aegypten als der größte Fluch fur dé_e_ses unglücxlzcize L_and u fürchten seyn, als das schlimmfkc Vermächtmy, welches ]em ]eßrger eherrscher ihm hinterlassen könnte. Wxnn Engiand _es werklécl) für möglich und wünschenswert!) hält, daß; das Türchhe Reich in seiner'Stärke unverschvt erbalch werde, so sollte es ein “Mittel aufsuchen, um der jetzigen r*“x'ich-

Griechenland.

- Das Journal des Débacs vom 29. Okt. eb ine Ueberblick per gegenwärtigen Lage Griechenlands. ZUHZEitngeang: dteses A_r__tskels.wird die Memang geäußert, daß dix lebhaften Besorgmne, welche die lcßten Nachrichten aus Griechenland er- regten, e_cwas _übertrieben seyen, obgleich das Wiederaufleben der Räubereten, dte Erschöpfung der Finanzen, die öffentliche Unzu- frkedxnheit, und die Abfichten, Miche einer von den, das neue Kömgreich schützenden Mächten bcigemessen werden, die Aufmerk- samkeéc„C'uropa's auf die Angelegen eiten eines Volkes zurück- lenken, müßten, das bereits die Gem ther zu beschäftigen aufgc» hört yatte. „_Das Journal des Débats geht nun auf die heil; verkündende'Erwählung des KönigL-Otto und auf die Einsetzung

* „., N'm'k-x-U -*“!-;7|.'*“;*'-**'- * -=- - - --_- »- »