1835 / 312 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

in Madrid Na daß in Englan schehen möge,

der Wunsch ausgesprochen habe, panischen Interessen ge- der bedeutenderen Kauf- rung dieses Wunsches bisßer worden sey,- daß solche De- etgenen pecumaéren Interesse einqe; eh'“ die meisten derselben als In- - der Pacifizirung Spaniens haben

chricht erhalten, 0 auch etwas und da ein großer Theil ptstadt von der Aeuße Besorgniß abgehalten als von dem

nur durch die monskrationen geben erscheinen möchten , w panischer Bons an

daß im vorigen

cht darauf aufmerksam, von Seiten der

Britische? Kaufleute Beschiffung des Flusses Stikén Unter- Gouverneur, Baron rzeuge unter-

" Die Times" ma hre einer Compag *.,Russischen Behörden die sagt worden sey, Wrangel, dies V stößt und sich da

und daß der Rusüsche erbot durch zwei'bewa bei auf höhere wie dieses Blatt behauptet, 825 zwischen Ru land und “auf die Norde-Küste Vertrage, Britische Unten Rechc genießen sollten, bei zu treiben.

In Greenock ist das Schiff nach Afrika ausgerüstet worden dasselbe begleiten. .Damyfhöee, die sehr künstli werden, um die Afrikanischen Fi

Die Berichte aus Westindien li zu den Angaben über de een in Folge

Jnstructionen * nach dem Inhalt eines im ßbrétanien mie Berg abgeschlossenen Abtretungs- ck zehn Jahre hindurch das nach dem abgetretenen Gebiete hin Han- „Mischt'ef“ zu einer Expedition ; die Brigg „Strathmore“ soll chiffe werden- mehrere mitgenommen

B kd dieser S eingerichtet find, damit zu befahren.

efern noch“ eine Menge von n großen Verlust, der schrecklichen Orkane, St. Thomas sollen gegangen seyn. der unlängst für den Gouv Dieser saß gerade bei Tafel, als der Orkan a

„diese Koloni wächst, erlitten haben. Fahrzeuge zu Grunde C rotx wuroe

gänzlich vernéch sshener Gäste gleichauseinandet', 11 als der Wind das D ar das ganze Gebäude von der herabgeweht, und *Teller, Tiefe bunt durch einander.

verschont aeblieben zu „seyn.

St. Bartheleth ist vor Im Laufe dieser Woche. dischen Forderun e kind bereits 1,500,000 3 _ , orgestcrn wurd Zemer Anleihe überrascht, naten vorb

die dort ge- an hundert Auf der Insel St. erneur erbaute Palast mit einer An ahl ange- usbrach; die nd kaum hatte sie die T ; in weniger als 3 Stun- Höhe, auf der es gestan- und Möbel lagen in der Die Insel Trinidad scheint allein Die Gemahlin d Schreck gestorben. werden 1,300,000 Pfund für die in der vorigen Woche

ach abhob Schüsseln

es Gouverneurs

n ausbezahlt, und entrichtet worden. e die hiesige Börse du von 600,000 Pfund für die denn wenn auch die, Sache schon soll, so hatte man doch früher in der C-ty hatte erst seit einigen ältnin'e jener Republik befindlich darstellte, daß dieselbe und daß die Darlciher von könnten, Alles

rch die Vorschläge zu Republik Uruguay seit mehreren Mo- ereitcc seyn, wenig davon gehört, Tagen davor 016 in einem gar 10092311 LME- für sie was sm dort!;

und die Times ewarnt, indem sie die Ver!) Zehen Zustande rgschaften darbie nicht nur gewiß seyn in sendeten, sondern auch noch den B es Zu den schändlichrn Zwecken des. Sklave habe ['ich saß kein begüterter Mann in ntedergelajsen, als um diesen in den otenen Handel dort ungehindert betrei- lianische Häuser hätten zu Handlungen errichtet. uguay zieht [ich in ovaler Form und m Mexlen von Norden nach Sü- lusse Zricuy bis zum La Plata- lich durch den Uruguay-Finß, Ocean und von dort an

Das Land soll noch sehr aus Wiesengründm bestehen Guachos genannt, von dem

zu verlieren, erdruß haben nhan-dels ver- jvendet zu sehen, denn es einer andern Absicht dort benachbarten Staaten verb ben zu können, jct'M! Zweck daselbkj 'Kommanditen- Gkoitt der Republik, Ur cincr. Breu: von 225 den 330 Meilen weit vondcm. F Strom hin und wird weft is zum Kap Santa Mar durch din Fluß Yguaron begx'änzt. wenig kulcivirt seyn, hauptiächlict) ux1d der größte Theil der Einwohner eingefangenen wild weidenden Vieh [

Niederlande.

Haag, 3. Nov. _ Gentralstaaten hat ihre _Sitzungen bts

Amsterdam, 3. Nov. von*52 der angesehensten hiesi sondere gegen die Rede des ».“)Jk-cmoire desseibsn gerichtet, 305 der St. Ztg. angegeben Ansicht, daß durch dae ma): nur- der Zweck des z::ug des Ackerbaues

und mehrxre Bras Englischen

ia durch den

Die zweite Kammer der zum Wilen d. vertagt.

(gestern erwähnte) Bittschrift gen Handlungs-Hämer ist insbe- Finanz-Miniüers und gegen das dessen wesentlicher Inhalt in Nr. Wokden ist. DiePerenren sind der projektirte Zollcrhöhung auf Getraide nämlich die Unterstüz- sie überdies sehr in den, sondern daß die- den Ackerbau selbst zu be- ndischen und ausländischcn Üstens) Schifffahrt zu be- zu vernichtem Die nie- vorzuneh- nichr durch

Aus dem

Geseh-Entwurfs, (dessen Hülfiosgkeir [Vélfks ziehen), gänzlich werde verfehlt wer selbe vielmehr dazu beitragen müsse, nachcheiligen und zugleich den mlä Kornhanocl so wie die kieine (K eiciträchfigen, wenn nicht gänzlich drtgen Gerraide-Preise, m-xnde Veränderung basirt, große Zufuhr vom Ausland zu Rotterdam und Am Lask Waizen,

auf welche das" Memoire die seyen hier zu Lande gewiß e vermsacht. Im Jahre 1834 scyen us der See nur [3,638 1845 Last Gerste, 1957 Last 11 ersten 9 Monaten des [au- 80 Last Weizen, Last Hafer; sicher.- haupten können, daß, wenn die Ein- gsken Einfuhr-Häfen des Reichs nur so fortdauernde Eben so We- Memoire, daß dem I k) __ R verschlossen gen a re ey oggen, Hafer nach Odessa, Weizen nach Lissabon verschafft, Hafer nach Bel- rigen Getraioe-Preise haben onkurrenz des Auslande Getraide höher des einheimischen cht erreichen können, ten Aerndte in Po- des von dort hierher zu sen- Verhälméß zu unsern höheren Zöllen nie- ; System illusorisch müsse die Maßregel _dem da sie dem Schleichandel die is jeßt bei den niedrigen Zöllen Handel darch den Um- chifffahrt, welche schon Urminderee Zufuhr aus der

sterdam zusammen a 4757 Last Roggen,

' Hafer eingeführt WWW und in de Jahr.“, betrage diese Einfuhr nur 47 1317 Last Roggen, 674 Last Gerste und 134 [ich werde, doch Niemand be fuhr indie beiden wichtt' u.:bedeuteud sey, die Emfuhr fremden Getraedcs da's Sinken der Gerraide-Preise verursachen könne.

m'g Grund habe die Behauptung des um! ausgeführten Getraide gegenwärti und Hafer nach der Ost nach Amerika und nenerdings ja' sogar" bedeutende Partieen von Gerst g:“cn ausgeführt worden. demnach andexe Ursachen als die K hex das vom Auslande eingeführte

Die nied

' Mun, man da werde- man den Zweck, die Preise gen u machen, dadurch gar ni den. ck für den Fall einer gu der Ostsee die Preise

Getraides Überdies wür len und an denden Gen“ d'riger [teilen und so unser ganzes Schus- r andern 'Seite Handel höch| nachthxilig werden, L_ockung darbxaite, welche ihm b gefehlt habe. Zugleich aber we 'fkémd leiden, daß die sogenannte kleine,. S

m diesem Jahre so sehr. durch, die,-

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Ostsee beeinträchtigt morden sey, künftig, wmn durch unsere hohen Zöüe“die Getraidepreése an- der Ostsee gedrückt würden, nicht nur keine game Getraide-Ladungen mehr werde finden kön- nen, sondem auch keine aus gemischten Gütern zusammrnqeseßte Ladungen anders als" mit bedeutenden Einbußen an der. Fracht. “Endlich bemerken die Bittsteller noch imAllgemcinen in Bezug auf die projektirten Wechselnden Zölle, daß dieselben, zuerst in England eingeführt und dann in Frankreich und _Bdlgien' nach- eahmt, jeht in England fast allgemein alS-ein großer Nachtheil ?ür das Fabrikwesen und überhaupt für alle industriellen „Klassen der Bevölkerung betrachtet werden , und daher vernünftigerweise schon deshalb keine Nachahmung mehr finden sollten. '

Eine ebenfalls bei den Generalstaaten eingereichte Denkschrift aus Schiedam, welche die dortige Handels-Kammer “bereits hatte drucken und unter die Mitglieder vertheilen lassen, sucht eben- falls nachzuweisen, daß die vorgeschlagene ZoU-Erhöhung zum

reien, so wie zum merklichen Nachtheil der vaterländischen Schiff- fahrt und des Gewerbfleißej führen müß'e. Sie sieht überhaupt alle Beschränkungs-Maßregeln im Handel als gefährlich an und meint, daß, wenn fremdes Getraide überhaupt bei der Einfuhr belastet werden müsse, es einer festen und bestimmten Abgabe zu unterwerfen sey. Sie entwickelt den Gedanken, daß das Entre- pots-Syskem für Getraide nirgend rechten Beifall gefunden. Sie meint, daß es für das Bestehen der Brennereien ungenügend sey, denselben Prämien zu errheilen, und führt an, daß die Zahl derselben in Schiedam allein sich seit 1795 um ein Drittheil vermindert habe, und die dortigen Brenner seit den [ehren fünf „Jahren ihren Betrieb ansehnlich verringert hätten. Sie fürchtet, daß die Korn:Branntwein-Brennereien, mclche schon sehr durch die Kartoffel;Branntwein-Brennereicn gedrückx wür- den, nach gescheheuer Erhöhung der Getraide-Zölle ganz ein- gehen würden.

Belgien.

Brüssel, 4. Nov. Der hiesige Moniteur bemxrkt, daß der zum VicexKönige von Navarra ernannte Don Raymond Ba- ron von Meer ein Bruder des Mitgliedcs der Belgischen Re- präsentanten-Kammer Baron von Meer von Morscl ist. "

Das Journal de Liege theilt fo!gendes Schreiben aus London vom 20.011. mm „Ich habe so eben der Versammlung einer Gesellschaft beigewohnt, welche Resultate von einem gro- ßen Zntrreffe für Belgien haben kann. Einer der gefaß- ten Beschlüsse ift, vcroienstvolle Ingenieure zur Uritersuchung des Landes zwischen dem Rhein und der Donau abzurenden, um sich von der Möglichkeit und dem ungefähxen Kosten-Be- trag ciner anzulegenden .Easenbahn .zu verjtchxrn, die ver- nnttelsk des Rheims die VerlängerUng der Eisenbahn von

Oesterreich und ganz Deutschland dqrbieten würdx. Drei Haupt- Actionaire smd dazu ernannt worden, mit den vcrichiedenen Deux- schen Regierungen, durch deren Gebiet diese_ Bahn laufen soll, zu unterhandeln. Durch die Ausführung dieser neuen Verbin- dung wüxde der Englische und Belgiscße Handi! mehr Schnellig- keit und Kosten-Ersparung genießen," 10 wie dre Konkurrenz der WaffewTransporce Hollands nach der Donau besixgxn, 11.20 _die Mitglieder dieser Gesellschaft wären versichert, daß ihre Zimm- Dividenden stärker s-yn wüxden, als jene derSpekulanten in der Bayerischen Kanal-Anlcihe.“

:D & n e m a r k.

„Kopenhagen, 2. Nov. Wie man jetzt erfährt, beträgt der Kaiscn-Defckt des von seinem Amte suspendcrten Und in „Haft befindlichen Hof-Kasfircrs, Justizraths Dunkan, über 50,000 Rbchlr., indem 28,000 Rbthlr. an der Hof-Kasse unh 23,000 Rbthlr. an dcr Summe fehlen sollen, welche jährlich aus der Hof-Kassc a?“. die Kommission für den Chriüiansburger' Schloß- bau gelangen, bei welcher letzteren Justizrat!) Dunkan gleichfalls ais Kassircr angestellt war. Seine Functionen find einstwcilen

berg, übertragcn worden.

DeutschLand.

München, 28. Okt. (Allg. Ztg.) Se. Maj. der König haben am Abend vom 29. d. ." Begleicung Ihrer Mai, der Kö; nigin und anderer höchsten Herrschaften die Königl. Sternwartx zu Bogenhausen mit einem Besuche zu beehren geruht, _wobei Allerhöchstdteselhen insbesondere den Halleyschen Kometen nur den trefflichen Fernröhren dieser Anstalt betrachteten. Vermöge der Alles bcrückfichtigenden Königlichen Fürsorge, die das Gedeihen wiffenschafrlicher Institute und wissenschaftlicher Bestrebungen mit unterstüßender und aufmunternder _Thcilnahmc gründet und beför- dert, geruhten Se. Maj. von der Einrichtung derKönigl. Stern- warte Einsicht zu. nehmen, und vorzügxiche Aufmerksamkeit dem durch seme Größe und prachtvolle Ausführung bewunderungswür- digen veuen Rcfraktor zu widmen, Leider war durch das beschränkte Lokal nicht gestattet, das ricsenmäßige Instrument zur Betrach- tung himmiischer Gegenscände zu wenden; denn jetzt_noch steht es nur zur Aufbewahrung“ in einem Zimmer der K_ömgl. Stern- warte zusammengesetzt, weil der Bait, den Ge. Max.. im vergan- genen Frühjahre zur Aufnahme „desselben all_ergnädigsi anzubesehx len geruht hatten, theils durch dcn C'_infiuß ungqnsttger Witte; rung, theils durch die besondere Umsicht, welche die Ausführung eines nach einer durchgängig neuen Idee konstruirten Gebäudes erheischte, bisher nicht zur Voliendung _gediehen rst. Rach_dem bisherigen Fortgang'e der Arbeiten_ ist jedoch kaum zu zweifeln, daß der Allcrhöchst ausgedrückte Wille Sr. Max., de_n neuen Re- fraktor als ein mächtiges Beförderungßmittel der Wissenschaft, _in möglichster Kürze zum Gebrauch aufgestellt zu sehen , schon im Laufe des künftigen Monats in Erfüllung gehen werde, wo als- dann über die eigenthümltche Construction des Gebäudes, so wie “auch über die Leistungen des Instruments nähere Nachrichten zu erwarten find. » Hier ist seit mehreren Tagen bekannt, daß Se. Majeskät unser König die schon seit längerer Zeit vorbereitete Rene nach Griechenland gegen Mitte dieses Monats in Begleitung des Grafen von Baumgarten , des Hofmarschalls Baron von Gum- penberg und einiger anderen Personen antreten werden. Dem Vernehmen nach begeben sich Se, Majestät von Ankona direkt “nach Athen, und werden von dort aus die Inseln, das Festland und den Peloponnes besuchen.

Die Nachrichten, welche mit den leßten Briefen aus Athxn angekommen sind„ gehen bis zum 7. Oktober, und lauten befrie- digend. Die Krankheit, an welcher zur Zeit ihrer größten Stärke täglich bis 36 Einwohner ( die Deutschen angerechnet) starben, hatte mit Eintritt der kühlen Witterung und de_s Regens ganz aufgehört, und die leeren Häuser begannen sich wieder zu füllen. (Vergl. Griechenland.)

Stuttgart, 4. Nov. (Deutscher Cour.) Wie wir aus“ guter Quelle vernehmen, hat die Königl. Staacs-Regiermig

einer “Gesellschaft Holländischer, Belgischer im]

dem' Ansuchen _ “quiero um“ Verleihung einer

Deutscher Ban anzulegenden Donau von „Kehl nach die Großher ogl. Bad! ringensche ses große Werk ert Unternehmen, welches von der Deutschland und'insbc wird, eine Theilnahm laubt, bald zur wirkliche samkeit dieses Kanals w projektirte Plan einer auf der Donau, pfschifffahrt vermittelst flacher eiserner käme, wie wir es hoffen dürfen. , ßherzogl. Regie_1x._ynga. „Se. Königl. oh, Staats ; Minis ers

Konzesfion für ei s-Kanal zwischen dem Rhein u_nd !! lm, nunmehr entsprochen, so wee au » sche und die Fürstl. Hohenzollern-Sigmai g bereits die nöthigen Konzxssionen für die'. Wir wünjchen, daß dises höchsten Wichtigkeit für an, S o. aden seyn

Verbindun

heilt haben sollen.

sondere für Württemberg und finden möchte, die den Unternehmern “er.- n Aquührung zu schreiten. .Die Bedeut- erhöht werden, wenn de.- von Uim bis W

e . malten, die Prejrogatwe .yes Thrones, die Rschte der Nation, “e*Berantwor-tllMeét der Minister, die okganischen und , wenn e_s

stbig seyn sollte, auch di

ürde noch sehr

urichtenden Dam iffe zu Stande

KarlSruhe, 4. Nov. _ blatt bringt folgende Diensk-Nachrichte ßherzog haben der Bitte Höchstihres ses und der auSwärtigen Angelegenhe um Enthebung von seinen bis Jung in den Ruhestand wia ugung der höchßen Zufrieden!) dem Staat; treug Belassung des Prädikats eines Er" in den Penfionsftand verseht; ferner: Geheimen Rath Freiherrn von Blicke ats-Minister des Großherzogl. Ha ngelegenheiten ernannt und der Bitte Staatsraths v. Gular, n, und demselben, dem Staate tre

Das Gro Untergange des Getraide-Handels und der Branntwein Brenne- -

ßher o [. au Freiherrn vox gTüZkk) Dienstgeschäften und Vers und denselben, unter Beze

Höchstdenselben Und eleisteten Diensten,-

ßherzogl. Staate. den Bundesmgc. rsdorf, zu Höchst. uses'und der aus. des Präsidenten du um Versetzung in den unter Anerkennung seiner, 11 geleisteten Dienffe, _qls das Prädikat „Excelle'

so wie unter Ministers, Gesandten, ihrem Sta wärtigen A Iustiz-Ministeriums, Ruhestand, willfahi'e öchstdenselben Und 'erkmal der verliehen und res Staats-M riums ernannt. ben den biSherigen Vorstan nistertal-Direktor Staatsra höchsten Zufriedenheit mit dieser Function in Gnaden Höchstihres Justiz-Mini Frankfurt a. M. Se. Durchlauchc der “Herzog von Nassau an die l.!zte Zusammenkunft mit seinem erh Freunde, dem Kaiser von Rußland Rusfischer Pferde von Sr. Majestät mit nach Btberich zurückgebracht. Das Bedürfnis; eines Bank- Plaße kürzlich wieder sehr fühlba hier schon seit dem Monate ren Folge der Preis per [) und Staatspapineschästen das Dreifache ihres früheren blieb kein anderes Ausrunftsmirtel sendungen von auswärts zu veranlassen, dere] pfte Spesen angerechnet,

höchsten Zufriedenheit endlich den Staatsrath steriums, zum Präsidenten d _ _ dieser Ernennung haben Höchstdieseb d der Gesehgebungs-Kommisfion, Mj.". th Nebenius, unter Boxengung der dessen eleisketen vorzüglichen Diensten! entho en, und solche dem Präfiden sket'iums gleichfalls übertragen.“ ' ., (Brannschw.*Ztg„1 hat, als Erinnerunz abenen und mächtigen , ein Viergespann' schöner zum Geschtnk

3" F l e "5 IUskiz- sims“, 9 9

erhalten und

Instituts hat sch an hiesigen; r gemache. Bekanmnltch herrscht September eine Geldklemmc, in do aaren Umlaufsmittel bei Diakone.)- wo solche unentbehrlich waren, aus Um diesem Uebel übrig, als Baar- : Transportkoßen, schon sehr beträcht- eenes solchen Instituts, füglict) hätte ers» nangenehmen Erfah- so doch beivielen dabeileidend unsch aufs neue rege gcmachr, man, Anstatt ver.)

Antwerpen nach Köln seyn und die schnellste Verbindung mit 7

Betrages stieg. abzuhelfen,

andere damit verknü lich smd, und die wie andere ren können. haben, wenn auch nécht_bei allen, gten Handelslcuten, den W möchte sich doch endlich über E etnbaren, wozu bekamiklich ein ren entworfen war, der aber, hinsichtlich der Ausführung a weilen bei Seite gelegt werden mußte.

Geldmitteln, um eine solche Anstalt ins Le Erblühen zu sichern, fehlt es hier sicherlich nich ; Zeit dagegen erhobenen Cinwande, es würde dieselb gen Papier-Spekulanten einen besonderen avitalisten bei jeweiliger Schaden brächte, könnte eckmäßige Organisation begegnet werden, _ so Wäre der größte Theil der bereits n nach England gewan- den. haben. Ohne Zwei.» diese Actien abzuwerseu für den geldreichen Briten, dusk" Gelegenheiten findet, seine Fondsj'so

man bei dem Daseyn größere Handelsplätze es best; Diese so eben gemachten sehr-u

rrichtung einer Bank- Pkan bereits vor “kt.va weil unsere vornehmsten Meinung waren, einsi- An den erforderlichen zu rufen und ihr (»ein-aber yr hauptsäch ich Vortheil sex; Verwerthung gar“ wohl durch

bxveicbender

dem Hof-Znsp-cktor und Revisor, Ober-Kriegs-Commissair Schön." indeß fie den K

ihrer Fonds wesentlichen ie man vernimmt, verkauften Donau; und Main-Kanal-Actie dert, wo solche: zahlreiche Liebhaber gefun fel ist der ansehnliche Kapital-Zin's, den versprechen, sehr anlockend eigenen Lande nur Wenige

vortheishafc anquegen.

_ O e | e r r e i ck.

Die zur Prüfung der.;Consoleschen Gk,“ tission hat sich in ihrem Berichte an 0-- großen Vorzüge dieser Waffe einheaig Hofstellc auf aslmäjige Einfüh- ganzen Armee angetragen. Msn Uerhöchste Entschließung über die;

hreren Gegenden dri g und in dem zu B ziemlich mildem Charakter dig) find nach den le in!; gestorben, zu Adria (' ro- Die Armee ist be“ _ fih Zh iebectz; überhOaufpt _:_! t'l ern a ren ni tviele per.

ein'Beweis, daß kräftigekt aben, wenn sie ein geri- wie dies gewiß bei der gemeinen Manly-

Wien , 3. Nov. wehre aufgestellte Komn Hofkriegérath über die ausgesprochen , rung dieser_Gewehre bei der erwartet binnen kurzem die a sen wichtigen „Gegenstand. _

Die Cholera zeigt fich bereits in me Oesterreichtschcn Italiens. In Venede hörigen Hafen Tre porti tft ste aufgetrten, zu Loreo (Provinz Vene Nachrichten 40 Personen erkrankt, 19 ' Polesina) 15 erkrankt, im ganzen Königreiche verschont geht diese Seuche auch in den dem Oesterreichischen M Menschen wenig von ihr zu fürchten h geltes Leben führen, schaft der Fall ist.

und dié Militair-

7 gestorben.

ilitair gefunden,

S p a n i e 11.

Wir sind hier seit länger gls, __

:Nachrichten von den jenseits der M*.

und fast alle Briefe, welche von 10“

der gewöhnlichen Post, nämlich über

haben ebenfalls “ihre Bess“; welche in Catalonienl,“ U19.

Meidrid, 21. Okt. Wochen fast ohne alle Privat rxnäen gelegenen Ländern, dorthin auf dem Wege ragossa und Barcelona mung verfehlt. Die Insurgenten, Französischen Gränze eingedrun und verbrennen nicht nur die ommunican'on mit * rant_r _ . 1 schen Ländern nur' vermuten? der über Jaca UP.. ßerordentlichen Couriere besorgt werd. D.“ den, welcher durch da's Verbrennen der M!“. zen für Privatleute entsteht, trifft nicht bloß die!“ ck die Karliste'n, und“ es ist daher schwer 1"- Carlos diesem Unwesen nicht |e“uert_.. Heut? ost-Direction bekannt, daß von nun an die M1

:* 101,4" 1- . und yon dort zur See nach Bac- _ __öMnnende Kommisarien ersetzt. 16) Die Bewaffnung muß am

abgingen ,

zwar zunächst der ll Posten auf, sogar die Diligencen, so daß die C und den nordi Oleron gehen unberechenbare Scha responden beraten, sondern au begreifen, daß Don macht die Obe'r-P von„hier nach Valencia , "gehen sollen.

***-*Die *dikigiréndé Iunia .vo11 Cabix hac untérm 15. Ökiober stehend; (m Nr. 308 der St. .Ztg. unter“ dem Art. Parisy

_*tts,erwähnte) Adresse an die Königin-Regentin erlassen: „Wenn die ganze Nation dcn erhabenen Namen Ew. Majestät

| EnthusaNnus preist und wiederholte Bcweise ihrer Dankbarkeit“ xzpas Königliche Dekret vom 28. September d. J:. in den Stufen xThrom-s niedergelegt hat, so möge ez nach der loyalen Provinz adix *geüattet seyn, «indem Entzücken Theil zu nehmen, wovon ' „Herzen übersirdmen, und fich der HOFMUYLW erfreuen," daß,

_styneu alsxndglich, die Cortes nach einem avl-Syilcm, .das zu Zcseüschaxtlichen Interessen genügt, einberuten und daß durch

]; ortes die Vertheilung und das Gleichgewicht der öffentlichen

érheit für den anderen gi

ckden Herzen der Bewohner von Cadix einprägen als das schönüe ;(chenk, wofür ffe dem Throne Ihrer erhabenen Tochter verpflich- “xsud. Um einen so glücklichen Augenblick sch_nellcr herbeizufüh-

_.) verlangen Ew. Majeüät die freie, entschiedene und einmütbige

mijxykkkung Ihrer qetreuen_Unter_rbanen und die rovin Cad- .me dxm Throne Ew. Majestät tbren kéäftigfien BYiiiandzan füij.€ ___1! so buli en Zweck un_d gegen den fanatischen Anführer der

-

im orden. diese freiwilligen Opfer der rovin ist eine dirigirende Junta Yuann?

. »in, die heute die hohe Ehre hat, ihre Stimme zu Ew Mai. mit der

'x|cherung-zu e_rbeben, _daß „se vereit isi, den We ein u la en, .“;[_chcn Ew. ngciictt_ihr_ vorzuschreiben geruben gwerdznich dagmit 'reOienüe_zu cmem fur dteRegimingund die Nation ersprießlicbcn esauate fuhren mögen. Die Provinz, welche die Junta zu diesem .:zieUen Zweck erna_nnt hat, wird ver einer so hohen Aufforderung ck : 1eichgü|ttg bleiben, und während die Provinzial-Junta dj-

“, e der Regierung Ew. M '

us nführen, bosft sie zugleich eßjsinfübrer, Ofßkiere und Soldaten der Andalusischcn Armee zu-

m' seyn werden, deren Tapferkrit, Treue, Mannszucht und Liebe

uoe-m erhabenen Throne Jsavcaa's ]1. und zu ihrem Vaterland- ;gSieg der guten Sache vorhersehen läßt. Die Junta wagt es auch, .u__dem versöhnlichen und edlen Herzen Ew. Majestät die Bini- m] der von der Regierungs-Junta der Provinz ergriffenen Maß-

«rn zu erstehen. Diese Junta wird nicht zögern, in Zukunft tick)

.'xau emciuen Gesetzgebung zu'mxterwerfcn, die für die verschie- 'etié'n' weige feßgesieUt weiden wird. Schließlich hegt dic Junta

.....das Vertrauen, das: Ew. Majestät geruben werde, die von der

anscls-Junta zum Beü-n dieser Stadt Ew..Majestät vorzulegende *. _uäcung mitgewobntem Wohlwollen anzuhören. DieZ-unta wie- exhölt mit Vergnügen die Bereicherung ihrer Liebe und aufriami- m_ _erebrung und bittet den Himmel, -er möge das theure Lebcn 1 w'.

ajtsiät noch viele und giückliciw Jahre erhalten. End»

.5, _Ombcr 1835.“ (Folgen die Untetx'a.riften.)

Madrid, 26. Okt. Die Hof-Zeitung enthäkt folgendes

.* önigiiche Dekret:

„Auf dem glorreichen Wege zur Freiheit uiid Woh1fahrt, wcl-

„e_l' den um den legitimen Thron versammelten Spaniern eröffnet «, hängt Alles von der 1chne11cn Beendigung des Bürgerkrieges l_- 'der von den Anhängern des Prätendenten untxrhalten wird, elcher sowohl_der 552101) der Rechte der Nation, als meiner erda- _„t_ien Tychter ist. Diese Rythwcndigkeit, welche mit jkdcm Taqe kjeteriicyer wird„erforpert m der That große, aber nicht anon]- 'e O-oxtr, dic_._.fur den, edlen und großanüthigcn Charakter derje- . en, wclche fo*;o(t. durch ruhmwüxdege Handlanger: _der Erqebm- t un.“. Liebe fur ihr Vqteriand ihre Namen unüerblick) gémacht m, ivcdcr auß-irordcntltci) noch drückend seyn kdm'ien. Dura)-

__ _(ean m_ichgcrichtct haben, xntwickclt, auf diefreiivi'UigeDarlegung - *,“ gemeinen Wunsche geüust und von den Cortes vci Gelegen- -_iit“1cs Gesetzes vom 31. Dezemvex-v. F. vorhergescbcii und in .em Iten Art. dixses Gesetzes berücksichtig: ist, babe ich zur Errei- o_ng-ténes so wtchti en Zweckcs_ any nach Anhörung dcs'Minésxer- atbes bescklossck_n, e ne allgeinuxre Bewaffnung anzuordnen. Ick) crordne daher tm Namen meiner cyvabencn Tochte-c, Isabella il , ol endes: 1) Alle unverbeir-kacte Spankcx“, auch die Wittwer ohne :in er,_von 18116 40 Jahren, werden zu den Waffen gerufen und un icht an als Soldaten betrachtet. _2) Von denjenigen, wclche le_sem AufrufeFolge leißenz sollen 100,000 Mann sogleich für den ' Diese 100.000 Mann sollen unter die

_ _der Bevölkerung derselben vertheilt

_Die General: (Zapitmxtx w_crdm, in Uebereinßimmung mit tmMyvznziaerevutationen, diejenigen Maßregeln ergreifen, welche urAusryüung des Kontmgcnis xedchrovinznotvwendig sind. 4) Von iksemDeenst nnd ausgenommen: dixjcnigrn, wischeaus Schwäche oder Deren vbyssxhen Ursachen nicht disnen können._ Diejenigen, welche festerwethe empfangen haben. Die Pcnüonirten oder Beur- aykten 091: den Land: oder_ SeexTrnppexx. Die einzigen Söhne“ kmer Wittwcn oder sechzigxähriger armer nnd schwacher Greise, (nn ihre Arbeit zmxi Unterhalt der Familie nothwendig iki. 5) er Mangel an Größe _kann in dem gegenwärtigen Falle nicht als ntsaxuldigungsgrund dienen; 6) Die Beamten, Welche Dirnße ebmen, behalten ihre Steüen und die damit verknüpften Vortheil: " die Studenten erhalten volle Garantie für ihre Matrikel. 7) Wer 4000 Ncalcn zablx, tsi vom Dienste befreit, Diese Sum- die_Beklett_)ung und Ausrüsiung der Soldaten key

_und darx zu kcetxem aydxraxn Zwecke verwendet werden, Diejenigen , wclche ml) fretwtneg zum Dienüe ürllen, wer-

UKW" t-chtchtig keitdieserBetrac1*.timg, w-lche in der Erklärung,

"'“-"Tenn se" die ndthigen Eigenschaften bes en bei dem von bxem Wohnorte zu stellenden Köntingent mit cxähkt. Bci Beför-

“"MS“! kum Korporal. Sergeanten und Mf ier erhalten se den

*äkikdks-und bx: Beendigung des Krixges wirdä die Regierung noch

_m" '“ für ne sorgen. 9) Wenn die Freiwilligen zu den Pensio-

altmoder Beurlaubt_en der Land- oder Scemacht gehören, so er-

„_ “' 1706010121" dxn mi vorhergehenden Artikel benannten Vorthei-

___-düsch täglich emen Real mehr, und für die Zeit ihres Dienstes ___) ihnen tn Betreff ihrer Penson ei

_ =?“ 100,000 Mann, welche von "

keVs“l'„k!11_tnet.' v_oxt der _Rck:*uten-_ us chung für die Armee und

Gardkovkniml-Mtlez besten. _11) Deeienigen, welche zur National:

' gehören und [ii _dtcsen Aufrut mit cinbcgriffen snd,

» [; ihres Dienstes auf gewisse Vorzüge

_ n- dcn_ ersten vier Monaten nach Beendi-

„„ ßtgen Kanivxes werden ane" in dem gegenwärti-

“„Wer-ordentlichen Aufruf mit cinbegrzffene Personen beurlaubt,

“.:": nicht scho_n vorher_entlasscn worden find. 13) Diejenigen,

„ck EZ dem Empfange ihres Abschieds ein Zeugniß über ihre

_ „"_ff hrung erhaxten und sich verpflichten, sechs Jahre inder

: axde zu dienen, enießen eine monatliche Gratiäcation

. Dasselbe w rd den Soldaten der Ar

. mxg tingehen

_ gegenwärtigeBewasf:

. unter der Leitung Ihres

*]“fübt nach der bei ?uhcrm Rekrutirungcn üblichen Weise

- ** Doch ändert diesfnr dteZukunst nichts in den Functsonen des

““ nisieriumz des ' ' * - ,'1 . Innern in Beziehung aux die Er ein un derArmee. “315113“ Beüimmung des Zten “Artikels emäß, wechxtzdiengvinzial-

tattone u b - - ., _ __ c ereinütmmung m t der böchüen Mtlitair-Be- „, “3:3- Oekret in aaen semen Theilen, bis zur U'everlieferun'g nigen O.!!Jents, an den General-Cavitain, ausführen In den- “"den _ ren, wo die D„cp_utationen noch nicht eingeführt snd,

besondere fur die Bewaffnung und Vertheidégung

m"“ d' I-_vo11cnyet skyy, damit die Lehr:Abtheilungen vol]-

' "Beweise der Achmn die ich ihnen mit Re:“ in'. m werde zu Theil werden lassen. Seekpbaben sch hiernach zugrithm. Gegeben im

. erging es erst am 21. Oktober einer Abtheilung von 400 Mann

„.,__„1277 „__ zäblkg gemacht werden können. Die Behörden, welche bei dieser

wichtigen Angele enbeit Beweise ihres Eifers chen werden, erwer- ben Keb Ansprü c auf die Dankbarkeit ves aterkandes und auf

Prado den 24. Oktober 1835. Ich, die Königin- An Don Die.; von Rivera.“ . (_Hier folgt edn Königléchxr Befehl _über die Vértbeilung des Kommgents unter die verschiedenen Provinzen.)

ie (bereits erwähnte) Vorstellung im Theater de la Cruz zum Besten der National-Subscxiption.für die Ausrüßung von 109-000 Mann war sehr glänzend. Die Königin, welche in Be; gleitung _des Premier-Miniskers,Mendizabal erschien, wurde mit dem größten Enthusiasmus begrüßt. Neben der Königlicher! Loge bemerkte man die drei anderen Minister und den Französischen und Englischen Gesandten, Nach dem Schlusse der Vorstellung _kehrte die Königin nach dem Prado zurück. Der Ertrag dieser Vorstellun soll sehr bedeutend “gewesen seyn, auch gehen fort- während igkeiwillige Beiträge ein und Herr Mendizabal hofft, mit Hülfe der Summe von 4000 Realm, welche diejenigen zu zahlen haben, die vom aktiven Dienst befreit s.“:m wollen (siehe das obigeDekret), bald dre zur Ausrüstung von [00,000 Mann erforderliche Summe zusammenzubringen. Das (oben mitge- theilte) Königliche Dekret, welches eine allgemeineBetvaffmmg

befiehlt, soll mit großem Beifall aufgenommen worden sxyn. Die Hof-Zeitung enthielt gestern ein Königliches Dekret, wodurch eine Kommission ernannt wird, die sich mit der Anle-

gung eines Invaliden-Hauses beschäftigen soll.

_ Man sagt, daß die Ceremvnie der Eröffnung der Cortes diesmal nicht in der Proc:*res-Kammer, sondern in der Prokura-

toren-Kammer vor sich gehen wird?. - '

*- Briefxaus „Barcelona vom 23. Okt. 171 del" Times melden, _dak; stet) am 2000: 1500 Karkisken zwei Stunden Von dort gezeigt hätten, worauf sogleich Infanterie und Kavallerie“ gegen sie ausrückte. Kaum batte_dieses Militair Barcelona VU? lassen, _als eine Rakete aufstieg, was man für das Signal eines Kai“- lesten hielt. Die Jnsurgenten zogen, nachdem sie mehrere „Dörfer gc- hrandschaßt, ungehindert wieder ab. Die Mshrzahl der C'cnwohuer tm Jimern Cataloniens ist, diesen Briefen zufolge, dem Don Carlos günstig, so daß die Znsurgenten [1218 zu rechter Zeit von dem Anrücken der Truppen unterrichtet find und klsinere Detaschements der Letzteren üßerfallen und erdrückt werden. So

unter dem Oberst-Lieutetiant Campruvi, die von dcn Navarrcsi- schen Karlisten unter Gnergué, aus 3000 M'ann Infanterie und 120 Uhlanen bestehend, be:“ Manresa angegriffen wurden und 20 Todte auf dxm Maße ließen; auch wurden 3 Osßziere und "59 Gemeine gefangen genommen.“ Die Caealonischen Karlisten verlangten dic augenblickliche C'i'schießung der Gefangenen, was aber General Guergué nichtngeben wollte; sie wurden vielmehv gut be- handelt, und er schickte sogleich einen Boten an den Gouverneur von Mauresa, um ihn hinsichtlich ihres Schicksals zu b:*ruhigen. Es sollte nun eine kombiziirte sz-“xwegung gegen die Karliscen vorige; nommen werden, und man erwartete in den nächsten Tagen em entscheidendes Treffen. Mina hatte das Kommando noch nicht übernommen, obwohl die Junta bereits am 22. Okeober ihre Autorität niedergelegt hatte. Am Abend von Mina's Ankunft, den Listen, war man vor Unruhen besorgt, weil ein Theil der National-Garde einen Volkshaufx-n vor Mina's Wohnung aus- emandcrzuireiben suchte; ONina ließ jedoch den Posten ablösen," und so eretYiete [ich kein weiterer Unfug.

Nach_5 riefen aus PuertoSaMaMaria vom 16. Okt„ 1169111): dasjelbe Blatt mittheilt, war der Einüuß der Geiiklichkeic n) Andalusien gänzlich gebrochen. Nirgends zexgten sich“Spuren einer Bewegung z§u Gunsten der Mönche, vielmehr überall das Gegentherl. Zu Sevilla hatte die Regierung “Mühe, dcn Pöbel an der Plünderung der Klöster zu verhindern, aus denen sich alle könclw entfernx haben. Zu Cordova smd sogar die Klöster ausgeplündert worden. Zu Bornos brach das Volk in die Klo- ster-Gärxen ein und holte aJT: Früchte und Gemüse weg, noch ehe die Mönche weggejagt wurden.

Portugaol.

Lissabon, 24. Okt. Die gestrige Regierungs-Zeitung enthält einen Artikel, worin sie die Waederherskellung des Ver; kehrs mit Sardinien als nahe bevorstehend bezeichnet.

Der Herzog von Palmella hat mehrere I.“)?iguelißisckx Bex amte aus der Postverwaltung entlassen.

Es heißt_, der Finanz-Ministcr Herr Silva Carvalho. habe Für seine Prwatrechnung in der Bank von England 600 Contos

rponert.

Von Seiten Englands smd der Portugiesischen Re ierun Vorschläge zur Abtretung ihrer Bcstßungen in Asen Yemach? worden. Dies_ ist ein Gegenstand der Berathungen des Minister- Conseéls gewejen, aber man hat sich bis jeßt nicht dazu entschlie- ßen können, diesellcberyeske des alten Nationalruhms aufogeben. Eher_noch, glaubt man, würde die Portugiesische Regierung ge- gen eme angemessene Entschädigung ihre Besißungen im Atlanti- schen Meere an England abtreten, -

Nächstens soll wieder eine Portion Staats-Schuldscheine verbrannt werden; die Regierung ist überhaupt sehr ehätia und steuert so viel als möglich OLM Unfuge der Unter-Beamtcü, die mit Lieferungs-Certifikaten Wucher treiben; fie hat die Erlaub- niß zur Einfuhr von 36,000 Quarter Weizen dahin beschränkt, daß eine gleiche Quantität PortUgic-sischen Weizens angekauft und unte_r Köni s Schloß gelegt werden soll, um das Sinken der

reise zu [?etnmen; auf viele Französische Produkte “soll vom ]. anuar at_1 ein Einfuhr-Zoll von 30 pCt. gelegt werden, woge- gen Britnche Manufaktur-Waaren nach wie vor mit 15 pCt. verzollt werden sollen; die Engländer beschweren sich aber dar- über, daß ihre Wanken hier um 10 pCt. höher abgeschäßc wür- den, als ihr wirklicher Werth betrage, wodurch denn natürlich die Abgabe um so viel steige; ste schreibxn dies dem Einfluffe» des Portugiesischen Hanvelsskandes zu.

_ Dee Mobiltsrung des nach Spanien 11 sendenden Halss- Corps geht sc r langsam von Statten; ein “Theil des für dasselbe bestimmten Truppen ijr noch in der Nähe der anptskadt ver- sammelt, und ein Lancier-Regiment, Welches eben alls nach Spa- nien marschiren soll, hat Befehl erhalten, sch erst, zum 10. No; vember marschsertig zu machen. '

Oberst Dodgins, derdie bisher noch in Porwgiesischen Diensten. befindlich gewesenen Engländer und Franzosen, die ]"th für die Königin von Spanien angewoxbkn werden, befehligen soll, hgt sich unter Dom Pedro als Chef eines Jrländiscycn Grena- dter-Regiments ausgezeichnet, und man glaubt,“ daß ey vor seiner Entlassung aus dem Porcugiesischen Disnsk noch zum Brigade; Genexal befördert werden wird, um in Spanien auf Generaxs- rang" Anspruch machen zu können.

Ein Englisches Dampfschiff hat dem hiesi en Spanichen Gesanhten 4000 Gewehre für seine Regierung ü'ßerbracht. *

“Portugiessckjen Unterthancn in Mit; am? „Kriegsschiff dorthin abgesegelt, mcd fees folgen.

Zur 'Beschüßung der So ist ein' PortUgia-fis es oli ihm noch ein zwe rteHeuland, (Mana), pol. Zr als dem Namensfeste S ero'rdnungen haben das aslgemeine anereise nd zugleich so günstigen Grade in AnvpruQ schließenden Gegenstand der Ta té- Verorönungen über die, mmung der Osßziero der frü- die Vertheilung eines Ehrm- Unteroffiziere und Solvatcn des Fre?- msche Verordnung über die BildUng Erwaxtet werden die Verordnung über die ?itglieder “oer éskational-V

g.) Die wichtigen,

G Athen, 5. Oktober. r. Majestät bei „Kö-

am 30, Septembex, nigs erschienenen V in einem so hohen u genommen, daß fie den-aus gespräche bilden. dung der Phalanx, über d:: Besri gulairen Truppen, über an die Offiziere, d die orga

Es snd di

des Staatsrathe . Auszeichnung der J) dauros, das, Bank allgemeinem Inter Regierung mit Be Journale sagten, ivätigkeit, sondern an er Jnßituten hingebrackzt und insbesondere f wesexnléchem Emslysse sind.

trifft, so vernehme ich, daß, Reduction des Mikitair-Eraw

crsammlmxg in Epi- einige andexe Bestimmungen von Es hat sich also bewährt, was die Freunde g auf die unauSgeselziM Angriffe der lelztern Monate von 1.71 nicht in Un- nster Prüfung und Vorbereitung von wurden, die für die auZetncinc Woh1fahrt, totale Pacificatwé: det“ Geiiiürher vpn Was die JFi'iiitair-Verhäitmffe be- UUZLF der [)dth Orts verlangten auf die 'Smmne von 4 Millionen die Regierung bcaöstchrigc, eincm Theil der Deut- Ranienklisrc dci“ Off!-

- Gesetz und

Drachm'en, schen Offi ziere, deren fe Sxaats-Sekreta

zieré zu entlassen, und daß Tic MEL“? Beibchaltuixg max"; 1071111110, vcrciis dcm mstgetljxeiit word??? sey. Mehr“): in M' 16151611 ZM :Hre ÉthTajk Anerbiexcn einigxx anOekn, RM! 111“- noch ferner meu, wurde höher!! Orts nici): aréne ist bis jefzt noch keine we- doch hört man, daß höchste Genehmigung, “Schul - Gegensränd_e Anstanen (Fa- t in ihren Ar-

riat des Krieges Deutsche Offiziere Habsn bereits sun.), genommen, und das abgelaufen Staate ihre Dienste zu wid angenommen. sentliche Veränderung vorget die-Vorschläge des Grafen Rosen die aller Die zur Berathung- dsr zu errichtenden höheren Lehr;

Grieckxiiiyen

In der M 1ommen wokden;

erhalten werden. und insbesond-sre de'.“ _ _ kultäcs-Schulen) 11iedergeschte Kommission schrette_ _ und man erwartet noch in dieiem Zahri dre lzcern. -- Was den Zustand des Königreiches

cmeine Sicherheit bLtrtffk,

bitten vorwärts,

- Einführung dki' le in Bezug auf allg det, daß fortwährend noch einzelne _ _ die Sichkl'hkik einiger Provinzen gefährden, So haben 'die drei Brüder der beiden im Palamid festgesehten C _ _ lich wieder mehrere gewaitsame Einbrüche gemacht, wobei fie _es- nige „Häuser in Brand steckten, einen der Eigenxhümer gefährlich verwundeten, und einem amdern ein Ohr abschmccen. Auch mach- ten am 28. cht. etwa 1:2 Räuber emen Angriff auf das Haus d-2s Eparcyen von Naupaktta, wobei der Geometer Hander geiödtet wurde. Doch müffen die bedeutenden Exzejsx' ten Banden theils durch die energischen Maj; thesis durch den täglich m_ec37_ meingeist bald ihre Endschast erke Königs wurde in dcr Hauytstadt

so ist leider gegrün- Räubereien dcn Fréedexi und

hondrojännäer 1013-

dieser kleinen zertirw- regeln der Regierung, und fester fich-entwickelnden Ge- chen. -- Der Namensrag des “du.:xh freiwrllige Y_eleucyxung solennen Gottesdienst gefeiert“. Dl? _GesLUank zum Feier, ves Tages. ein DMZ" W" 7.4 G'“ Deutsche MilitaIN ....» Civil- v_ SF-U'LF-iß Iénd aj. der König hatte 1141,“- cm _“NUkm 2 qundm von Athen entfert-“ZM chen Dorfe, bkgeben.

Z' n 1 a n V. Berlin, 9. Nov. Das Köni war bisher hinsichcs seiner Lokal de, dem Ucbelstande durch helfen. Dies ist durch 0 ches an das bisherige Gymnafi gegenwärtigen Jahres bee nasium diekehienden R hat einen Kosten-Aufwand von Summe größtentheils aus dem 1800 aufgehobenen Karmeliter können, das den'. E *- Die lehren Freimüthige, oder Berliner Co ausführlichen Artikel Schriftsteller bekannte vor mehreren burg begab u über denselbe ger Freunde

und dura“) grünen Baume gab zur _ an dem Griechésche und unter den erxiern auch die Generale isa, Then nahmen. ge nach Kephisffa, einem höchst fruchtbaren und sreundlc

fium zu Bromberg kt, daß es nöthig wur- g desselben abzu- gescheden, wel; , im Laufe des und durch welches dem Gymx ßändig beschafft werden. Es 6440 Rehlr. erfordert, Vermögen des bereits im entnommen werden ymnafial-Fonds übereignet worden war.

hier erscheinenden Journals „der nversationsblatt“ enthalten eine!: ls dramatischen Daniel Schiff, der [ich se von hier nach H en ist. Eine Ausrunft gen als seinen Hambur-

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0651“ einen jungen, auch a n Literaten, ])1'. Mynaten auf eine Fußrei nd seitdem gänzlich vcrschol 11 würde sowohl seinen hiesi 11 sehr willkommen seyn. _ __..._______„ N e k r o l o g. I. zu Breslau verstorbene Koni erichts = Chef: Pra Ms-Freiherr von Fal- zu Ansbach geboren. Sein ath in Markgräflicyen Hause der von Beuft. ck Anibachschcn Hofes das Amt tines P Seiner wkssenschast- bezog er 1776 wohl vor- _ widmete sch daselott drei Wustnschqft. Zum Kammer- dcgung seiner Studien in den Noch im Jahre 1779 wurde er 1782 ward er Kannnerberr, 1783 Mitglied der An 1789 Vice-Präside . üriiléch Saynsckzen Ko r en Regierungs-Senats In allen diesen Dienü-Vc ayen amtlichen Geschäftcn- erwczrv cr sch gesehten und icincs Lan- kgrafenthum Ansbach an jyerr pon FalkenbaW _ ntge Friedrich Wil- :xgt, sondern auch 1795- cu ergeben _ s Fürsicn- :ck Bayern über _ n ihn noch in Zusicherungen Aüerböai xen Anhänglickxkckt, als Mit- „Dre etngrtt'eténen Posten anzutreten, “archcn, in Ansbach ;abre kam er nach Apveüations-Se- zum Chef:?!)rä'

Der am 6. Oktober d,

Wirkliche Geheime Rath :;nö Ober-Landes helm Cvriüian Phxltvp Ne vurdc am 11. Anga]: 1760 als Wirklicher Geheimer Mutter ftammtc aus Ham Umgebungen des Markgräfli te er berxits im Favre 1768 eines Hof-Zunkcrs.

salt obliegend, rlqngen und r Rechts-

Karl Wil kenhausc Vater siand Dtensten; Frühzeitig in die gezogen, bckleide _ d tm Fabre 17 [Mm Ausbildung mit bereitet die Universität zu Jahre lang vt'rzugStveése de Junker befördert, trat er n Staatsdienß ssines Vaterlandes.

zum Regierungs-Assessor ernannt; Hof- und RegierungS-Ratb und Direction, 1788 Geheimer Rath, riums und des vormaligen Jahre 1792 Präsidxnt des e gräflichcn Landgerichts.

ter vielen und mannigfa die ungetbeélleßt Zufried

svacher Poli ci- nt des Konsi o- Uegiums und im und des Burg- rhältniffen uu-

enheit seiner Vo:- Als im Jahre 1792 das Mar rone Preußen stel , wurde Hdchüseligen Majejickt de en Aemtern nicht_al1e1n beßä der Regierung an AnWach bebarrteer in dessen Diensl, als da hre 1806 an das Köxxigre ! rcgicrcnde König üellte

der :c. Fre sen von Sr.

hrlm ll. in sein zum Präsidenten seinem Landes'bcr tbum Ansbach km In Sc. Majeüät der ies _ ben Jahre, unter den viildreichüen

Zufriedenheit mit der bew1csencn tie! glieo ve! dem Geheimen Ob_er-Tri hinderten ibn jedlUU/ diesen mit Bcwiüigung seines Mon 9 zu verweilen.

banal an. Kriegs = Ereignisse

und ndthigtcn um, bis ziim Jahre 180 Berlin, wurde. kurzx Zeit hindurch ve ammergcricvts beschäftigt und demnäcbü

In diesem ( i' dk!" Ober:

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