1835 / 335 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

ornén Chronicle, daß anische Grätsze be- doch auch auf keine

gyn glauben der Globe und die M dre erste Abtheilung des reits passtrt habe, welche sicher? Nachricht zu gründe ck Globe meldet: September berichten auf die vom.3. September, publik gehörenden S 4 Gdichüße, und dem der ebenfalls 4 Kanonen, cinem" Seegefecht gekom Schooner sah sich nach e „Küste zu suchen. Ferridseligkeiten bego ' ("Jm drmselbenBlatte m FWÜÉWÜ), so wie in C' genöthéqr werden: dieser Politiker in alle seiiie Englische hcirpléckhcn Rücksich Beachuldigung wei aUer unsrrer liberalen

Vortheils, so dürft

Uxxd Nord-Amerika.

und erysklich vermiede gung ikc-nocl) ein Ueberb gegen England, ! ausn unserer ant kun“; versckmxunden ist, Ziliheraien findet. nug, die- ärgsten Verleum Über und Über liberalen B rrvoiätidwairen _ :)mpathic U !eltsamcn Argw-xon die Balearischen tion.?!“ hat

ülfs-Corp ermuthung fich je 11 scheint.

„Briefe aus Veracruz vom 16. Aurorität des Journals von Mexiko daß es zwischen dem der Mexikanischen Re- Montezuma“, der 50 Mann und Amerikanischen Schooner „Jugham“, aber nur 24 Mann an Bord hatte, zu Der Nord ; Amerikanische ren Kampfe genöthigt, dic rikanische Schiff hatte die

chocher

men war. mem furchtba .Das Nord-Ame

Es giebt Parteien ngland, von denen wir oft

Ihre Liberalität ist nicht liberal. Paris haben entdecht, daß der n Kollegen, die Am::rikanische ands Interessen behandle! Diese unserem eigenen und im Nawen ir Rückgedan-

liest man :

„Glode“, wie Frage mit etm-r c auf Engl sen wir in Hätten w genheit zu Gunsten

e uns vielleicht nichts a einen Bruch Wir haben aber zu sehen gewünscht.

leibsel der alten Napo vogegen bei uns" die i-Gallischcn Zeiten ga Und sich nur noch in ankreich aber sind, der und Gegner E

ngénehmer seyn, zwischen Frankreich so aufrichtig Diese Beschuldi- lconischen Gefin- Antipathie und das nz aus dem Puöli- der Gesellschaft der merkwürdig ge- nglands gerade die die echten Puricaner des“ ultra- Ueicht haben diese Recht, an un- Wir haben früher schon auf den daß England Absichten auf Azoren habe! die Rord-Amerikanische Kor- f abziele, Frankreich zum Kriege Was England jrlzc von Frank- die Hülfe seiner Kriegsschiffe, um stören, „em Dien] ““, ,den wir England schon Wenn England hastig nici)! bei _ * n Amerika's zu , so würde es nicht gegen die

nie etwas

Prinzips". Vie

hingewies ;nseln und auf die nun gar entdeckt, das: .rz der „Times“ daran rika zu reizen! heißt es, sey _ *.*.)s und Rußlrmds Flor fügi jrzies aufrichtige grgcx'. Ostland und der .Sérife bedürfen drn Französschm

„Der „ILM

mic Ndrd-Ame rritkk) wünsche,

ten zu zxr Blatt hinzu, _„, Spanien geleistet ha sollte, so würde “es sie wahr Florian suchen, um die Flotte ; wenn es Hülfe bedurfte We Marine seyn!“

„Dcr Courier tna rarrxxz a::fnierksam und _!qdiirdig, was man aus“ zwiicben den Vereinigten St höre (s. Nord-Amerika); 11 auf, wie es sich die köth-Zn, daß sie im Stande Verriwigten Staaten zu führe xmxrrxréxßrn onten, da die (“.J.-s?) großen Mangel zu [“den

» 5- London, 27, Nov. gen Wrchsel der Ansichten in un da, Mk heute ein Abgott war, WM:; nicht zum Glücke gewöh drm Maße in der Achtung eine

cht auch auf die obige Nachricht aus Ve- sie werde zurn„„_Theil durch das New-Orleans über die Verhältniss Mexiko mit Hinsicht auf ur stellt dieses „Blatt die Mexikaner Wohl einkommen tassen seyn würden, einen Krieg mit den chen Mitteln fie ihn Regierung selbst an

aaren und

n, und mit wel Mexikanische

Wer möchte wohl bei dem ewi- seren Tagen ein Politiker seyn, morgen mit Füßen getreten wird, nlich e_in Staatsmann gerade in r Partei stiege, wie er in der der __ So ging es nun eben dem alten Burdecr. Zn ]imgrrexi Jahren und noch im späteren Mannesalter ein Heftigkeit selbst die dmualiget: Pöbel ihn als emen Abgott stüßer des halblikisralen Canning, Weiiitigton, Maßregeln, und

andrrn fällt.

IVW, deffen rücksichtslose LtksHZ'kLckée, während der niedrigste 'oerehrrr - späc2r ein Unter darin der gemäßigten Verwa d.“.nn wieder des Whigs Grey tn allen seinen er mehr als Whig-Verwalcung des Lord Msidourne in deren erster Gestalt *- erschreckt ihn auf einmal das tom O'Connell's, und ohne zu bedenken, le.“: Parrei dadurch schaden könnte, verlangt er öffentlich, daß der- n Sprache wegen von dem Whig-Klubd ausge- Natürlich ist er nun den Whiq-Journalitien ein , ein Verräther an der Sache der Reform, oder rmch ihren mildesien Ausdrücksn „ein kindisch gewordener Greis, drn man je eher je lieber von der öffentlichen Bühne verabschie- dcn i::iisse.“ “2,er diese persönlichen Ausfälle, so fin Bardett selbst seyn mögen, komm im Vergleich mit der Sache selbst, hat ir: srinem Briefe o ausgesprochen, Marmc persönlich

ltung des Herzogs von

selbjr 1i0ch d wie schr er der libera-

sclbe seiner grdbe stoßirn werde. f.:ixcher Freund

wichtig sie auch en doch in keine Bcrrachtüng die se veranlaßt hat. Burdetc hne Zweifel die Gefinnungen mancher Whigs sich durch seine Verbindung mit diesem gedemüthigt fühlt.k Die Frage ist aber, l'iens, “ob die Anzahl derer, welche, wie er, alle politische Rücksichten auf die Seite zu seßen geneigt snd Klub ziir AussroßUng O'Connell's

wenn sie es nicht ist, ssidsk von dem Klub

, groß genug ist, Um dra zu bestimmen, und 2tens, ob sie entschlossen find, [ich „in diesem Falle und formt gewissermaßen von ihrer Partei zu scheiden? .Die Minister könnten natürlich eben so wenig einen solchen Abfall (so klein er auch seyn möchte) ertragen, als sie den Abfall O'Connell's und seines Anhanges ertragen könn- chnung nach unvermeidlich wäre, Da iydessen daß die Aufrechthaltung en für Irland am för- Vernachlässgung ge- m berüchtigten Mis- so ist es wohl möglich, daß er ein Ende macht, daß er selbst von ck ist man auf den Erfolg ge- in Irland sehr ruhig und über- so viel dieselbe es“ vermag, die Gewalt der en. uqd in die Beiekzung .d cher.:s Verhältniß zu bringen, "so dak; die kat cht mehr gänzlich ein todter .BWskabe bl Partei schlägt er zwar die wie solche allenthalben in Eng- r, will aber, da Manche von che Abneigung gegen ihn hegen , lieber von ng machen sehen. Dabei ist jedoch die andere wo es nur irnmer thun- viele Gutsherren ächter durch Pro- welche die Richter zu Tory-Partei gehören, lien die“ Sheriffs mehr

wn, welcher aber aller Bere Werra O'Connell diexer einmal üderzeugt zu seyn scheint, des jeßégen P?inisteriums sxinem Streb derlichßcn ist, . und er sch dafür sogar die fallen ltrß, welche ihm die Whigs bei seine fidnszirzxe widerfahren ließen, allrn Schwieri keiten dadurch dem Klub aus cheidet. Indessen hält er fich läßt es der Regierung, Opposition zu brech

ein solcher Schimpf widerführe.

er Aemter ein glei- Emancipa- tions-Akte ni derung der Zweeke d'er liberalen Bildung von Reform-Vereinen,

land UW . Schottland bestehen vo grief persönli Andjrsn den Ansa Partei nicht müßi leck) ist, mit möglichst“ Streu fahren dabei fort, allmälig i tescaUten'zu ersetzen; fast a Sheriffs vorgeschlagen habxn, sollen zur

und bei allen Prozessen politischer Namx ,s

g: der Zehnte wird, _ ge eingetrieben;

hre katholis P chen P

1372

als je von ihrer Gewalt Gebrauch machen, um bei den Geschtva- renen ihren Anfi'chten das Uebergewicht 'zu geben; ja, wo ein Lord-Lieutenant in einer vom Vice-König besuchten Grafschaft zur Partei gehört, weigert er fich, eine Versammlung zur Bewillkomm- nung dieses hohen Beamten zu berufen. Auéh bei der Wahi eines Parlaments-Mitgliedes in dem Städtchen Devizes, welche so eben satcgefunden, haben dieTories den Sieg davongetragen. Alles dieses giebt der Partei frischen Much; und sollte es ihr geiingen, auch in “den Grafschaften Northampton Und Gloucester, wo gleichfalls Vakanzen eingetreten, das frühere Verhältniß umzukchren, so dürfen wir uns. auf einen kräftigen Versuch gefaßt machen, durch ein Votum des Unterhauses einen Minister-Wechsel zu be- wirken. Inzwischen soll Sir Robert Peel eine Einladunq der Ulcra-Tories von Derry in Irland abgelehnt haben, wahrschein- lich weil er es durch ein freimüthiges Aussprrchen "einer Miß- brlligUng der Uebercreibmigen der Partei nick): mit ihnrn ver- derben mag und auf der anderen Seite „sich auch durch kein rasches Versprechen fesseln lassen will. *- In der heutigen Ti- mes befindet sich eme derbe Zurückweisung der Beschuldigung des Französischen National, daß Englische Blätter zum Krieg zwischen Frankrcick) und den Vereinigten Staaten, aufgereizt hät- ten. Die Times behauptet dabei nur die skretiaste Wayrheir, wenn sie sagt, daß ganz England einen solchen Krieg nur mit dem höciyscm Bedauern sehen würde. -- Sie werden aus unse- ren Zeirungen ersehen, daß die Mexikanische Regieruna fich end- lich veranlaßt gesehen, TrUppen gegen dre troßigcn' Yankees in Texas zu schicken, da,; diese öffentlich ihre Rord-Amerikanischen Landsleute zu Hülfe gerufen und Rew-Orleans ihnen allen Vorschub leisrat. Ein Aufsaß in einem Rew-Yorker Blatce wirft das hellste Licht auf dieses räuberische Verfahren und ver- dirnt allgemeine Aufmerksamkeit.

Niederlande.

Aus dem Haag, 27. Nov. Der bisherige Kommandant der hiesigen Residenz, Oberst Tellegen, ist zum General-Major und zum Kommandanten von Deventer ernannt worden und hat hier den Oberst-Lieutenant Cox van Spengler zum Nach- folger erhalten. '

Den lcßten Nachrichten aus Java machen unsere Truppen in dem Kriege

(vom 25. Juli) zufolge, mit. den aufrührerischen

Padries fiegreicire Fortschritte und haben zuleßt das Fort Pa- dang:Lawé mit skürmender Hand genommen. Benjdl, der Haupt- soilte demnächst mit schwerem Geschütze bom-

ort des Feindes, bardirt werdcn.

Belgien.

Brüssel, "27. Novbr. Auf die (gestern erwähnte) Auf- forderung der Repräsentanten-Kammer, ihr überden Grund der Fortweisung des" Französischen Flüchtlingskorient Auskunft zu ertheilen, erwiedrrte geskcru der Minister des Innern, daß der gedachte Lorient in Antwerpen seine republikanischen Gesinnungen dermaßen geäußert, daß er dadurch die Aufmerksamkeit der Be- hörde erregt, die um so mehr ein Recht hatte, als der Paß, den ermitgebracht, auf einen falschen Namen lautete. Die Kammer hat sich, ungeachtet lebhafter Widersprüche von Seiten der Herren (_Gendebien und Seron, bei dieser Er- klärung beruhigt; Die allgemeine Diskusfion über das Gesetz wegen höherer Besteuerung des ausländischen Schlachtviehes ist zwar 1“th beendigt, doch beschäftigt man sich noch ,mit den ein- zelnen Artikeln desselben. _ ,

- S “p a n i e n.

Barcelona, 17. Nov. Die hier bestehende Junta zur Bewaffnung der Catalonier und zum Empfange von Subsidien hat von ihrem Präsidenten, dem General-Capctain Mina, und scinerGactin zweiSchreiben erha1ten, worin es im Wesentlichen Heißt: „Da wir aUck) unsererseits zu den Opfern beizutragen wünschén , welche die Lage drs Landes erherschc, so schicksn wir Zynen anbei 12,000 Realen. Es ist bei Urdermachung dieses Gcschenkcs unser Wunsch, daß'Sie jene Summe zum Ankauf von 300 Hemden für diejenigen braven Spanier verwenden mögen, die die “»)Jkühseligkeiten eines vcrderölicyen Krieges mit so vieler Beharrlichkeit ertragen.“

Die gedachte Junta hat „auch die nachsl'ehende Adresse an die Catalonier erlaiscn:

„Catalonier, wir kommen, um zu Euch mit der Freimütßig- keit zu reden, die alle unsere Handlungen bezeichnen muß. Un- sere Aufgabe, die ““jetzt noch durch die Umständr schwierig ist, wird es Mit jedem Tage weniger werden, weil wir auf den Muth und die Freigedigkeit der guten Spanier bauen. Wir opfern uns und hoffen, daß Viele unserem Beispiele folgen werden. Am 8ten 0. durch den General-Capitain installirt, hat die Junta ihre Geschäfte noch nicht beginnen können, da die Mehrzahl- ihrer Mitglieder noch fehlen. Gleichwohl hat sie bereits 6000 Realm von Sr. Excellenz dem Herrn General,; Capitain und dieselbe Summ*e von seiner würdigen Gattin empfangen. Die Junta hat ihnen hierfür gedankt, und zugleich beschlossen, diese patrio- tische Handiung durch die Blätter der Provinz zur öffentlichen Kennt- niß zu drin en. Werdet Ihr unempfindlich bleiben bei den zahlloser: Uebeln, die Quel) dieJnsurgcnten zufügen? WerdetJhr nicht Eurem würdigen. General-Capitain nachahmen? Die Junta wird erst dann zu gezwungenen Anleihen ihre Zuflucht nehmen, wenn sie alle“ andere Mittel erschöpft hat. Eines ihrer Mitglieder, Don Pedro Eil, hat den glücklichen Gedanken gehabt, daß man zwei Subscriptionen eröffnen möchte: die eine von freiwilligen Ga- ben, die andere von Darlehen , welche sväterhin in der von der Junta festzusetzenden Weise wieder. zurückgezahlt werden würden. Zugleich hat er, um mit gutem Beispiele voranzugehen, u der ersien Subscription 20,000 und zu der zweiten 60,000 ealen beigesteuert. Die Junta hat jenen Vorschlag genehmigt, und sie ist jrßt mit' den zur Effektuirung der beiden Subscriptionen er- forderiichen Maßregeln beschäftigt.“

Gestern wurde auf dem hiefigen Theater ein neues Drama unter dem Titel: „Der Tyrann von Catalonien, oder Don Car- losfiräon Spanien“, zum erstenmale gegeben und - total aus- gep en. *

*- Der Englische Courier theilt in seinem neuesten Blatts ein Schreiben aus Briviesca, dem Haupt-Quartier der C'ng- lischer) Legion, vom 10. November mit, welches er von einer Per- son empfangen hat, die“ sick) bei der Armee des General Evans brfindet: „Es ist*dies“, sagt der Courier, „der einzige Bericht, den wir bis jetzt über den Marsch powBilbao nach Briviesca erhalten haben, und kömmt von einem Manne, der einenthohrn .militairischen Posten bekleidet und also fähig ist, ein Urtheil über die Operationenabzugxben, die „er beschreibt. wird gewiß mit _roßem Vergnügen ichen, welch' ehrenvolles Zeuguiß er“. den _glenten seines Comwgndeurs ertheilt.“ In diesem Schrei en heißt es; , Der Stab des .Haypt-Quartiers und die'erske S_theilung der _gnciers dea Oberst Kinloch _ ten am ItenAbends hier an, "wo wir den'Oberbefehlshaber, Ge-

-net dcr Briefstell-sr als wahrhaft klassisch; diescr General,

_ ben hatte,

ihn fortzuwetsen, .

* Ew. Excellenz !

“folgenden Artikel in Bezug auf die Entlassung der; Ministerin

Das Publikum '

lan-g- _

Campos die Finanzen, der Marquis v yn L_o u dem man" =

neralCordova, unserer Ankunfcharrcnd fanden. DU“ MWS"! räcdentschaft des Con e' ' . 30sten _Oktober sah in Bilöao unsere ganze Legion unter ken „Yiihxéten- und Herr nglKlYlRYieo) JZFUYUÉNYJX Ddr"; Waffen, die mit der Division des Genxral Espartero aus “ck .Ministerium übernommen. Der Herze) von Ta "a Bataillonen, aus der Chape[gorris;Brtgade des General IZM „: oen Oberbefek)! des Heeres behalten' kindz Yer Her “Mm guy und aus einem Kavallerie-DetasMmeUk bestgnd "W ck kmella, obgleich aus dem Ministeriüm, aurkgeschiedenzog vo? Marsch über Balmasedaantrat.“ Es folgt nun eme aUSführu seinem mutbmaßlichen Nachfolger in der ConseilssPrTifiFTxt- Schélderung des Marsches, der über Pdrtugalekte, Samowar, ft.". dem Marquis von Loulé, im besten Vernehmen Die Castor detqlles, Camuzo Rral, St. Vicente, Lempms, La N . tserial-Veränderung scheint im A:“!gemeénen roß-n'B-ifall stosa, Villgjanto„Me_drna del Pomar und-Oréa gmq, und a-, 55:11 zu haben, denn im Theater wurden Yuf die Nach- welchemdte TrUppen, wegen des foktWählZNLde" Regens, ** davon, laute Vivas ausgebracht- indeé wollten Man- großen Strapazen zu kämpfen hatten. Um 7er passiv. Um neven Ministerium keine 'lange Dauer pro k)?- sie den Ebro, und am 8ten um 4 Uhr Nqchmtttqgs * da das anze-Ereigniß ihrer Ansicht nach "mp “„ sie in Brivicsca an. Der Getierak Cordova, 5“ wel“ suitat der ntrigUen der, Marquise von Fiénlb “e'“ die Englischen Offiziere zU_ Mittag spetsken, und_ „der . „» die großen Einfluß auf die Köni-*“'n h ,o reyn 10ten wieder abreiste, Mit dem Versprechen, m Marquis von Loulé: auf néchts An'ers _.,- at, und

Tagen wiedrrzukommen, wird von dem Korrespondenten Els e' , als das willenlose Werk en“ des 50. e s . schlanker junger Mann von mittlerer Größe, m1t_b_lassem-,Mker MZU- I)ian war jedoä Zn ?publ-kuyerJog von Palmella Fntehml Iblntlilz und schwarz?!» JUK'TÖYFPÉJMDFJUFY IMZTIs Klaren darüber, WSLch9m) Umstande!zUFächlkxkrcheuMTéstétT'ééRk en er enden und vergcieigenrn .' _ae * e - .- ux"-“"“ ' " ' ' ' .... ...... «:no:-aten * .... das ...,-...,... »"...me bs'zrsch. .TIÜF"""?:.?|IT'ZLJZf-§' ZZR... Z'FIFZIÄÉZFY'M.ZW“? Die Operationen d:s Gxneral Evans auf jenem ) arsche eze| oem" Portugiesischen .Hülfs xCorps, gehörigen uppen-Ubtheilungen sich weigerten, in Spanien zurückepz Andere fanden die unmittelbare Ursache darin, ,die Königin sich durch den Rath der Minister habe bewe- “lassen, vier zu der liberalen Partei gehörige Offiziere höhe- Ranged auf halben Sold zu soßen, weil sie sich geblich bei den _lcßten Wahlen ,ungescßliche und dem ministe- en Jnteresk widerstrebende Einwirkung auf dieselben erlaubt Einer dieser Ofsziere befehligte ein Jäger: Regiment, d allerlei" dritten sry unter Dom Pedro ausgezeichnet und .der bei der Armee in großer Achtung. Sobald daher ihre xsajsung hekannt wurde , versammelte stch das ganze Offizier- rps der “Garnisdw von Lissabon und sandte eine Deputa- an dre Kdmgm, die sich im Thale von Akcantara .ind, um bei derjelben im Namen sämmtlicher Offi- _: um dyn Abschied anzuhalten. Die Königin empfing Deputation jehr wohlwollend und versprach, die Ur- : ihres Gesuchs in Erwägung zu ziehen u,nd ihren tschluß am folgenden Morgen kundzugeben. Das Resultat ses Entschiusses soll nun, nach Einigen, eben die Entlassung Ministeriums gewesen seyn. Vor der endlichen Entlassung elben fand aber eine nochmalige Wiedereinsetzung dcsselbeü ec, weil_der _von der Königin terst mit der Bildung eines uenKabmecs beauftragte Marquis von Fronteira nicht damit mzu Standx kommen können. Schon damals sprach man n__emem Ministerium Loulé. Wenige Tage darauf hieß es, ".Herbzog von Palmella habe an der Stelle des Marschalls “dan :: die Comeils-Präsidenschaft übernommen, was sich aber chnécht bestätigte.

Vereinigte Staaten von Nord-Amerika. Rew-York, 31. Oktober. Zn New-Orkeans- hat sich ein

er, vereinige alle Eigenschaften eines Kriegers und Staatsmann er habe'wie Fabius manövrirt und seine noch ungeübten T . pen ganz scher und ohne alle Angriffe von Seiten Océ Fein, durch eine Gegend geführt, wo oft wenige Bauern hingerei haben würden, ihnen den Weg zu versperren, und auf dem ze__n Marsch durch eine Strecke von mehr als 40 Meilen die Armee auch nicht einen Schuß zu thun brauchen. *

Portugal.

Lissabon, 14. Nov. Die Hof-Zeitung enthält folg. dcs Königliche Dekret vom gestrigen Tage: „Nachdem ich .' Bedauern dcm Wunsche dss Marquis von Saldanha und sein Kollegen, die Mich in dem Ministerium rrpräsentiren, so wie d Marschalls, Herzogs von Terceira, Oberbefehlshabers der Arme Welche mich ersuchten, ihre Resignationen anzunehmen, nachgeg. beschloß" ick), um ein nems Ministerium zu bilder,; einige »))“citgliedar der gesrßqebenden Kammern zu mir zu bes“- den, dce mir für den genannten Ztvch die erforderlichen EZM. schasten zu brfißen schienen und, nachdem sie mir ein rener Ministerium vorgeschlagen, auf edeimüthége Weise erk!ärten,i«ß1 alie ihre Versuche, meine Befehle zu irfüllen, méßlungen [com. Icy verweigere dader die mir sowohl von den Ministern, als vo." detnOberbefehlshaber der Armee eingereichten Resignationen nnd hege das Vertrauen zu ihrem Charakter, daß fie mir auch ferne hin mit demselben cher dienen werden, den ich in ihnen an "kenne. Palast Neressidades, 13. November 1835. Maria.

Der Marquis von Saldanya hat darauf nachstehend Schreiben an den Herzog von Terceira erlassen; „Es/*gerei mir zum Vergnügen, Eav. *Excellenz,beikommende Abschrift ein Schreibens zu übersenden, mit welchem Ihre Maj. die Wut“ Yai), ais Präsidenten des Mmaster-Corseels, beehrt [FW vx, min? zur Unterstützung der Nord-Amerikaner in Texas ? en &?Élenz werden daraus ersrhrn, daß („Zw ehrfurchtsvo en B'*_ Regierung von Mexiko gebildet welches alle diejenigeng xI)ie?

, ntlassung,welche die Minister an „_;hrdMajxgerichtethan als Freiwillige den Einw ohn,“ n von Te 5 eil“, nicht erfüllt werden konnten, und da;; das. Ministerium daher [len auffordert fich bei ihm u ld d “x“ .“"s "W" gehorsam den„Wünschen Ihrer Ma]. seine Functionen be aßrégeln *ur v,öl1i en 3 me m, amic d'? "ökhtgsn hält, so daß die Moxwe, welche EF. Éxcellenz zur Niederleg “_ _ schleuntßen Abmgarsch desselben nach Texas getroffen werden des Ober-KommandosjderArnZee uewogen, wegfallen, w“ uten; es sollen ihnen Waffen und Munition geliefert und die auf “Befehl INKU“ FRM? "'S mj'tltZuJé Gobtt “., ßen ihres Marsches bis Natchitoches bezahlt werde Die

rceng m [F)Yierisdeij-jon 'S “FYWÜZÜ ».ohner von New-Orleans werden zu leich.zu Gelddeiträgen Die Hof- eitungk enthält noch" folgende Erklär'uäg .] „"d" Schenkungen" von Flinten und eunition aufgefordert. Minißers des (Innern- Zn Br u auf die Vorstellun *- ker dieses Unternehmen macht der hiefigeCourier folgende Bk“ CisvikGouverneUZs vom" [(im d 933? 9worin er in der Vogra' WIN" „Obgleich wir uns “"*"äÜq “" das Geseß des SÜW

'" . “M'“- . 7". . , a ck en gewöhnen.und die Central-Reqierung es gewohnt zu seyn seßu11g4daß das gegenwärtige ._..nistcexum slch zureckgezogrnh ' eim- daß die höchske Gewalt vonEin einen aus eübt w' s chnechQthtl9ssungd »Im-WH,“? YZF, ÉWUYYFYUTYZWÉW ssen, wir doch annehmen, daß ein so Lerörecheri§ches Mxrii'eßo

eng r: "gen“ “7“ Y ; , eso gewaxcame U"ur ation des Re ts Krie' *, |““st beauftragten Perkdycp den erhaltenen Befehlen nicht beschließen,s.welches' aZein der Legislanr der VeFeixYTenFÉetY IMM?" "“NRW/. d“ MMR“) gehorsam den Wünschen, wr zusteht, sie aus ihrem Schlafe erwecken werden gWir sehken ZenFM.???SWc:.“e'xcanÉZYsHYUÜ'ZZYZZYZY ZHTHZYake eExitxruéesellschaxtvxon Bürgern der Vereinigtßn Staaten,

, * * - - » -pen au rt en um einem an en r n e: “M bleiben, und sonacydas_ ellrrvähntz: Gesuchä, ,da Nx GPU gen Mexiko, welches mit, unserer NcgiZunZ intrequdsTFftxkeiF „welche LÖTFYWQYW ]FLYYVYUZHLMNYZW YicodjxielodeszoX __r Verbindung steht, Hülfe zu leisten. Es giebt vielleichi kri- &aagstelhcf es „a ' ' g ' Artikel ddsds ßYdlkÉrrrchts, der, der gesunden Vernunft ange- -, _ , - . _, "ener un earn ere ti keit wem" er weie a ' !

Der heutige Nacional, em Oppofitions-Blatt, enth .Welcher es für HocherZth erklärt8 und? diFÉhodßserLT,dLré Tseßct, wÉnF eizr IWFWLUM Krieg gegen eine Regierung er-

0 .. . _, - . n o e :e es rt eis wurd ' ' ten «!“th11 'nicht “I?". zu sey!) yfl_.gt, empfing Ihre' Ma] ekscZJoffen, Fmd A'mbrisker und ArbieichnooßckÜY 911???er tl;jzriIcheeY vorgeticrn die Resignqtton der Munster, well„ wre wrr aur t Großbritanien lebten auf Befehl des E r ls ck- , verldsscg'er Quelle Wissen, Ihre Majestät nur der öffentl gt-Beid e Fäll e waren, nicht nur an fick) eerm ? u ?“ |on[_ge- Meinung, die fich [gut gegen den Marsch unserer TrUppena dem sind auch von der an en Welt gutecehheißn Issekzdlcb, gesprochen, übereinstimmt und erklärt hat, daß der Abgang ; *etrachten wir diesen“Geqenf?an€ unparteiä'chg d ks? nrx); ey. ierer Lirmed zu Ms“. Bestimmuni] ck“" Wünschrtr entsgx chatten von Recht auf Seiter der Bewohneévdn Te as- eßn sey. Sogleich nach Annahme der Entlassung 'der Minister a-- läßt W "W einmal ein Uti1|and aüffinden der dixe S'axi), Joke Majestät-zg drm-INar'qUis véanM-UUY) und))?eaulsx; fUIend eine Weise entschuldigte. Eine Geseäschast von Land? ck". MU M' BUMM emxs "“!an “kj tlnetsä _ E“" “rqu' _ ptkmanten unserer großen Städte hat einen begehrlichen Blick klärte tmr demb 'th eigenenE fesch f_r hre,ö ali f die reiche Und fruchtbare Provinz Texas geworfen wie fie wegen |M“ exchiänktken. Arfayrung m öden Mm. "“““-hk, Wenn es fich eben so leicht hätte thun [asien auch KZZWJYrYchTttrichsch F*é'..n§§.§'.'.'".§?ä'§,"§§h?k§MTM:' „“M&M- oW der'Grassckmst Kent, oder den Ederen des

-- , „kientaliesde ' V.,... ...... P...... „...... .. .; .. ......Tch....?. ...?...“ .2.'ßgchr.d.xx.':§r.4.22“r?..?3;r;.2r meist,.e Vertrauen .jeße. Er forderte Mera)“ den Marqu "skOMden Macht ist. Diese Land-Spekulanten kaüften unter Louie: und den Vicomte de Sa da Baydena auf, in das * , -damaligen Verfassunq jener ausländischen Provin , Land "“"".“ “"ZUMW- wozu fie “"ck Wm“) bereit waren; wandten nun alle mögliche Ränke an um Amerzikanische FteerZJrFJ-EYT FXTFTZMYU F&Z'ÖLQKIJY *, Urser znr Eintvanderung in ihr neuerworöenes Gebiet zu bewe-

' h 11 so sah sich der gM Juks von Fronteira enötu * Nachdemihnen dies gelungenundeine bedeutendeBevölkerung Z" '" J)", *. ä . q_ . ö [. g ir Yankee's aus den östltchen Staaten aus „Kentuaky Tennessee “ZMF Z &??er YTYZTFZÜsxxfßühersenkhmExnbmliegbtcköhsxxr, ,.,» dtxYkssssppi, fich in Mexiko angesiedelt hat, suchen, sie unsere sizit daher nichtsa weiter übrig, als ihre früheren Minis?“ “(*,vinz-YYZWQZ JFFFFÜJFFUYT ZXY? LZ“ "Tewegen, IZM _ru-Zkzurufen. Wir müssen unser Bedauern darüber ausspk " „'in dies nicht 'elang so Wollen ßeg-eß; gdas zL aztfen. - daß Personen, „welche in der öffentlichen Meinung so So a * , Hand ero ern "zd hoffen daß sie wenn LLS Tus lhre hen, M Königin _vrrlassen haben, nachdem sie, M RUF!!!) * “seh'" sey, die Regierung der ,Vereini t,en Staaten danurs Ust ihrer früheren Minister angenommen hatte, um die Ausf .. bewegen würden sie in di e U nion Zus unehmen D", ck?" Fr:?ereZyliYßtr-ngwu verhindern, gegen die fich das Land ein Gehlüssel zu der g,an5en Anqelegenheit, u5nd da dir Umtsxxndset

g r„ ' “" » - * U e . - D.. ...-...... Englis'ibe" Blätrer-theilen „,...,-... ...“... „J..Y:.MZWFk.?)KZm-TLTZT.“ "“Z“ä'33,ß*ch?36;."3„“ rtchten als die obigen eius Ltssa_bon met, denen-zufo Farben verle : zu Werden.““ Sie„“könn '- g „"' langenx Schwapken e_ndlick) doch eme_Verc1nderung m demti .. génug merikanische Büchsen versch :'n W ]Zßt "“I"-NM" Ministerium, und zwar "" Senne der “mokka“, Mäßigen Herren von ' ihrem Eigenthumaffeu , veil'lttxeibet:e Parket, zu Stande gekommen "zar. Die neuesten MY,“ er schneiden fie ein erbärmliches Gesucht schreie3n über Unter? find durch die Fregatte „Stag, überbracht worden, we a“ Fung, fordern die Amerikaner auf ihrien *u Hülfe u k 20|en d. M, kurz yachdem die Ministerial-Verznderung Ei". U, und benachrichtigen dieselben daß; sie ?illionen Z)? om- funden hatte, voti Lissabon *abgesegelt weir. DIM" Nach » _dp, __ _ * *exikanifchen Landeé'haben wel che s si .??? "f“se- wa" Zoss Iorss “Lou"“o (W)“? Chef des G' lloser Liberalität' denjeni en schénken wöuen di te“ "" Be-

abes des Herzogs von Terceira) Kriegs-Mmister gewordeF d - , S , ? hnen ei-

Baron Sa daBandeira hatte die Marine,

„In Folge einer Handlung des Heroismus, wie er sonst so

err F., -- hmm“, schwiegen Wir- Wénn Einzelne, unter der Gefahr, ge-

n - . , ge *" MW?"- d'ssen Kreuzzug mitmachen wollen, somdgen

*

Anspruch machen«

Orgamsirung.eines Hülfs-Corps urid.

-fre_mde Sklaven darf der freie Weiße peitschen,

[? [ken. So lange. nur Einzelnexan diesem Streits Theil“

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sie es auf ihre eigene Verantwortlichkeirthum und die Regie- rung kann sich nicht einmischen, Werden diese Abenteurer mit den Waffen in der Hand gegen die Mexikanische Regierung er- griffen und von dieser als Räuber, Jörder und Landpiraten behandelt, so ,muß unsere RegierUng sir nat lich ihrem Schicksale überlassen. Dre Angelegenheit hat indeß jetzt ein ganz anderes Ansehen ge- wonnen, Die Mitglieder des Comité's für die Unterstüßung von Tcxas gegen die Mexikanisch,: Regierung sch1agen vor, eine Ar.- mee auszurüsten Und in das Mexikanische Gebiet einrücken zu lassen, um bewaffnete Rebellen geqsn eine friedliche Macht zu unterLüßep. Dies ist noch nicht ?[lles;. der „San Felipe“, ein dcn, Vereinigten Staaten gehörendes Schiff, macht eine Fahrt niich Texas, einer Mexikanischen“ Provinz, um dort Contrebande einzuschmuggeln. Er wird natürlich Von dem „Correo“, einem Mexikanischen Kriegs-Fahrzeuge, angehaiten, das aber sogleich vdn erstercm genommen und nach New-Orlrans gebracht wird. Der Augenblick ist 1th gekommen wo die Regierung der Ver- einigten Staaken einschreiten mu , odcr fie verletze die ersten Grundsäße des Völkerrechts. Die Grundsäße “der Billigkeit, Gerechtigkeit und Moralität, ja selsst die Poleték und unser ei- genes Interesse fordern es von uns, das Verbrechen gegen die menschliche Gesellschaft zu verßindern.“

- Orffentliche Blätter enthalten folgende Bekkerkun- gen über. die Sklaverei in Nord-Amerika: „Die Sklaverei in den südlichen Staaten ist durch die Verfolgung der Abolitioni- [ken erst recht bekannt gemorden, und man fragt sich, wie ein 1olcher Zustand im neunzehnten Jahrhundert forcdauern kann Und noch Vertheidiger findet. Wir wollen den Lesern ein Bild diejer Vergehen an der Menscheit unter die Augen stellen, ohne die Farben ßädrker aufzutragen, als sie in der Wirklichkeit sick) vorfinden. (xs ist ein Amerikaner, William Jay, Richter im Staate New-York, der den-Stoff zu dem düstern Gemälde ge.- lxefert hat. Jeder weiß, was der Mensch ist, was er werden kann, wenn er seinen vollen Werth, seine ganze Würde hat; er :| Bürger, Eigenthümer, Sohn, Gatte, Vater; er unterrichtet sch, betet zu Gott, vertheidigt fich, wenn man ihn angreift. So kennen wir den Menschen. In den Vereinigten Staaten ist der Sklave Weder Bürger, noch Eigenthümer; nicht Sohn, nicht Gatte, nicht Vater; er Earn nichts lernen; er betet nicht zu Gott; er darf fich nicht vertheidigen, wenn man ihn angreift; rr darf nich: kommen und gehen, auch wenn seine Arbeit gethan ist; das Hausviek) ist freier, die wilden Thiere haben mehr Rechte. Das ist keine Uebertreibung; das is? in den südlichen Staaten der Union gesetzlicher Zustand. Wie aber wird man Skiave? Wird der Sklave gekauft? Verkauft er fich selbst? Rem! Man wird als Sklave "geboren. DasKind folgtdem Stand der Mutter. Der Pflanzer in Süd-Carolina hält die Negerinnen für seine Lüste; der Freie zeugt fich selbst seine Sklaven. Welch ein Geseß! (Zs befördert die Unsitrléchkeét und bereichert den Lüskling, In Europa glaubt man wohl mitunter," nur die Schwar en seven Sklaven *- und die Farbe macht uns nachsichtig; wir nden es nicht so außerordentlich, wenn ein Reger in der „Knechtschaft lebt. Aber nein; in Carolina und Virginia giebt es auch Weiße Sklaven, eingeborene Amerikaner (Jndter)... Den Weißen schükzt die Farbe nicht: war seine Aeltermutter eine Sklavin, er folgt ihrem Stand; er ist ein Sklave. In den Blättern liest man oft Verhandlungen über Ansprüche auf Freiheit; sie werden nicht nach der Farbe, sondern nach dem'*Geburts-Register entschieden. „In den Adern der Sklaven rollt oft vornehmes (nicht edles) Blut, aber die Mütter waren Negcrinnen und das Kind kennt, nach, dern Geseß, nur die Mutter. “„In Amerika ,hat man die Europäischen Adels-Vorurtheile nicht, wohl aber einen negativen Adel; Sklaverei, die von der Mutter auf den Sohn forterbt. Dem freigelassenen Neger, dem farbigen Menschen, droht Skla- verei auf allen Wegen. Irn Sxaate Georgien ifi ein Geseß, Wenn fich ein freier Ne,.)er betreten läßt, “wird ihm eine Geld- buße aurgelegt; kann er nicht zahlen, wird er als Sklave ver,- kairft. Kann ein freier-Neger nicht beweisen, wann und wie er frei geworden, fiillt er aufs Neue in Knechtschaft; in dem freien Lande wird die Sklaverei präsumért! *- Man hat Geseße, die Mißhandlung vonkTyieren zu verrieten; man hat auch Geseßr, * wornack) unrersagtrsk, Sklaven zu mißhandeln. Die erstem Ge- ielze werden» beobachtet, die [ekzcern nicht. Bei den Thieren ist kem Kasim-Interesse im Weg; der Sklave aber, wenn er nur schwarze oder farbige Micyklaven als Zeugen crlittener Mißhand- lung aufrufxn kann, wird nicht gehört. Ist die Mißhandlung augenscheinlich oder durch gültige Zeugen ermittelt, so entscheiden doch nur Sklaveneigner über den Thatdestand und der Weiße hat nichts" zu fürchten. Der „Eigner ist also mehr Herr seines Sklavxn, als seines Pferdes. Die Gesetze haben versucht, die „Arbeitsstunden zu. reguliren. Aber wie? In Süd-Carolma kann der Sklave geseßlich zu funfzehn Stunden Arbeit am Tage angehalten werden. Ein an- deres Gesetz schreibt vor, daß die Gefangenen in den Correc- tions-Anstalten zehn Stunden des Tages arbeiten müssen. Also erläßr das Geseß dem Weißen, der im Zuchthaus [ißt, 5 Stunden Arbeit, um sie- dem unschuldigen Neger aufzubürden. Der Sklave ,hat rem Eigenthum und kann auch nichts erwerben. Dem Eigner ist der Strafe untersagt, seinem Sklaven Arbeit für sich selbst zu erlauben; Alles, was dem Sklaven einen Begriff von Eigenthum geben könnte, ist von dem Geseß verpönt. Der Sklave kanji nicht vor Gericht erscheinen; er kann also nicht selbst Klage führen; wird er geschlagen, mißhandelt man seine Frau, seine Kinder, er hat kein Mittel, Recht zu suchen. Auch _ _ _ _ Wenn er ste nur nicht zur Arbeit unFährg machr. Werd der Sklave verstümmelt, so erkennt das Gen? dem Eigner die Schadloshaltung dafür zu. Der Schwarz? ac keine Familie; heirathec er, so geschiehts nur um der Form wegen; von Rechxen ist keine Rede; die Frau kann ihm weggenommen und anderwärts hin verkauft werden; eben so 103 mit den Kindern. Er mag sich der Bigamie oder der Polygamie xrgeben (zwei oder mehr Weiber nehmen), für ihn giebt es kein Eyegesekz, so wenig als für die Hausthiere. Der Sklave, seinr-Frauen, seine Kinder, können verschenkt, ver- kauft, verhyvotheccrt, unter Beschlag gelegt werden, wie jedes andere Stück des Jnventariums. Der Sklave ist moralisch todc; erdarf fich nicht wehren, wenn ein Weißer nach ihm schlägt. „In Kentucky bekommt jeder Neger, Mulatte, oder In- dier, frei oder__unfrei, wenn er die Hand aushebt gegen einen Weißen, dreißig _Peieschenhiebe. Läßt fich ein Neg'er außerhalb der Pflanzung srmes Herrn betreffen , so darf ihn jeder Weiße, der zufälli bet ihm vorbeikommt, ausfraqen und nach Befinden auf der telle mit zwanzig Hieben abstrafen. - Das Ge- seß ist ersinderisch in Verbrechen der Neger. Hat ein Sklave eiiie Flinte, oder Pulver, “oder auch nur einen Stock, so ver- wrrkt er 39 Peitschenhiebe. Kommt er usammen mit Negern einer andern Pflanzung, so diktirt das eses dem Besucher 40 Streiche, den .Besuchtewdiq Hälfte. Man kann fich denken, wie strenge das Gesch bei Wirklichen Vorgehen ist, da es einge-

bildete so grausam straft. In Virginien wurde vor kurzem erst

ock) zäfo es noch ein und fieörnzig für den Sklaven, der Tod steht, mir Gesängniß davor: sperrtmg gestraft, dent: n und drr Reger ruhts sie bei kleinen Vergehen zu peitscben, In Carolina, Virginien und Lomsiana. ! vor eine Jury.

das Eeseßbuck; revidirt; dem“. Vergehen, Worauf, der Weiße, der sich ihrer schuldig macht, Sklaven werden nicht durch Ein der Pflanzer würde ja ik)re Arme entbehre C's ijk ökonomischer, bei größeren, zu hängen. kommen die Sklaven nich wurden 32 Neger vcrurtheilc und hingcrichret eines“ Tribunals, das aus zwei Friedrnsrici) Man wundert sci) in Europa über die „Univeri- es. Nichts ist doch einfaciwr; die Pflanzer e der Sklaven, wie die Sklaven selbst. Da das li».*be Vieh angesehrn werden, Verstandes und das Heil Die Gesetze verbirren, ch: _ oder ihnen das" Wort Gottes zu pre- den sein Herr in einer Schule findet, oder c erthcilt wird, büßt srine Wiß-

Lescn- “und Schreibenler- Ein Weißer,. der fick) un- t zu ercheilen, wird in Georgien So ist noch heute das Loos von zwei in dem freien Nord:?smerika.“

Inland.

Kölnisciye Zeitung meldrt aus „So eben verkündigt das : die Ankunft des Ober,- Hrrrn von Bodelschwingh, Majestät bevollmächtigten Kommissars bei rer Wahl eines neuen Oberbauptes der Kölnischen Erz-Diöcesc, welche am 1sten k. M. hier stattfinden soll. _ Am LZscen d. der Land-Dcchant und Ober-Pfarrer C. H pich sein 50jähriges Priester-Zubiläum. insassen der Stadt, wetteifertcn, dem Jubilar, der auch beinahe 50 Jahre der Pfarr-Gemeinde scmes Geburts- Ortes Zülpich als eifriger Seelsorger vorgasranden hat, hänglichkcic und Dankbarkrit einmüthég zu beweisen, hrend, zu bemerken, wie Großälrern, die untrr dem Jubilar nun ihre Enkel dem Segen desselben zu führten. Die versammelten Pfarrer des „Dekanats verchrtcn rem Vorsteher bei dieser Gelegenheit einen Ehren-Pokal der von der Königlichen RegierUnq zu KSM depucirte Gets1iche chulrath, Dom-Kapttular [)1'. Schweißer, Überreichte drm Jubilar ein Glückwünschungs-SMeWen seiner kommittirendrx: Insignien des von Sr. Majeskär dem Könige ergnädigsk, verliehenen Rothen Adler-Ordens

Jm Zahr1832 nach dem Spruch tern und fünf Pfian- zern bestand. dung des LynckvGesc behandeln die die Sklaven wie Wunder, idrer Seelen nicht gesorgt wird. Sklaven etwas zu lehren, Ein Sklave, sonst an einem Ort, begierde mit zwanzig Peitschenhie nen ist bei harter Strafe verboten. tersteht, einem Neger Unterrich um 500 Dollars gebüßt. Millionen Menschen

so ist? krin daß für Ausbildung ihres

wo Unterricb

Berlin, 2. Dez. Köln vom 28. November Ab Geläute giler Glocken unserer Stad Präsidenten der Rhein-Provinz, als des von Sr.

M,. feierte . Z. Flimm zu Zül; Die Pfarr:Gen00'en, besonders die E

und es war

inder gewesen waren,

Behörde mit den dem Jubilar Ak“ vierter Klasse.“

Meteorologische Beobachtung.

Morgens Nachmittags Nach einmalige:

]- Dezember. Beobachtung. Quellwärme 7,6 9 N- Jlufawärme 1,8 " N. Bodenwärme 3,4 " N. Ausdünstung 0,07 (“Rh. Niederschlag 0. Nachtkälte +. 1,1 “' R..

Luftdruck.... 333,7I*“Par.!334,09““Par. 334,60““Par. + 5.8" R. + 2.2“ R.

„+ 23“ R- + 1-50 R-

.. -- 0,10 N-

Wetter ...... Wind ......

Tageémittel: 334,15“ Par... -|--3,4o R..

Kuaiyärtigs [Zörßau- 3m8t6käakuz 27. Koysmbrsr. .IN/;, (19. 10134. „**-uU. &:an . 799,45. 3,1138.

(19. 49/9 W.

Kieasri. wir!.k Zoxmiä 555/15.

--. FanL-öiil. 2413/16. 41/2 9/9 Imori. 957/73. 3'/-_."/0

['r-31188. ]“er-Zcbeirw 1055/3. 30/0 äo. _.

Qntwsrpsn, 26. Xm'ombß'r.

50/0 Ipau. -. Tinßk. 1-1. ()mit-.:; _.

1401160115 27. Kossujbsr.

(70118. 30/9 911/4.

Tiqu. 133/4-

()esierk. 983/4- 59/9 813-111. „4:1!- 507/3.

Reus Mil. 50.

Übk. x“. 1834

Span. [Tortoß -. [101]. 55'/z.

41153. d'ab. 235/8. _ . 52/015011. 89. 110. 30/0 50. qux. [Kuss. 10872. Bras. 8 Coiumd. 32. UN:. 3672. j'arjß, 26. Rofembßr.

59/0 klezute pr. oompt. 108. 65“.

tin 60111". 81. 30. 50/0 Koax). 99. 60. 51: Üuvg. Ich. 177/3-

öit sour. 108. 80. anmpt. 81. 2.3. 50/08pnn. ['“-,th 483/8. 39/„ (20. -. Cortes -. „'Le-10 Zul. ". [ntsgralo -. 39/0 kortug. 581/4.

Zt. [“stargburg, 24. Roi'amder. Ümstsräam. 52. Jilbsr-Rub. 358. 60,4, in Z. .I. 13].

5% orcc.'1014/5. Reus Jui, _.

Königliche Schauspiele.

Donnerstaq, 3. Dez. Im Schauspielhause: Lebende Bil- der. 1) Die Rückkehr, nach einem Bilde von Neven . 2) Pro- cidanerinnen, nach einem Bilde von L. Robert, 3)

nach einer Farben : Skizze von Hopfgarten. , nach einer Zeichnung von Bendemann. Ein Mädchen zur Kirche _qehend, nach einem Bilde von Blanc. . Wittich. Der betrunkene Käfer, Heiraths- Antrag auf Hel- ierauf: Zum ersten- Posse in 1 Akt, nach L Demoiselle Bock, Lust-

bonä. 105/16. llambnrx 93/3. 93758 109%. Wien, “25. Xqssmber. * 404, 9915/16. 2*/20/,_, -. 10/0 257/3. Zank-

.wticzn --.

oilecte ei-

ner Florentinxrin, 4) Ein Brautlied

Ein Edelknabe, von H einem Bilde von Pistorius. goland , nach einem Bilde von Iorda Frau Und Regenschirm, frei bearbeitet von L. Angely. spiel in 1 Akt, von I. C'. Maud.

Zu dieser Vorstellung bleiben die bereits gelösken, mit Mitt- Woch bezeichneten Schauspielhaus-Billets gültig; auch werden zu verkaufenden Billers ebenfalls _mit Mittwoch

Die Kirmes, komische _

die dazu noch bezeichnet seyn.

Freitag, 4. Dez. Oper in 1 Akt.

*Im Opernhause: Musik von W. Taubert. Schweizer-Mtlchmädchen, pantomimischcs Bgllec in 2 Abel), (Dlle. Fanny Elsler: Liesli. „Dlle. Therese Elster wird hierin Jm Schauspielhause: Französische Vorstellung.

Königstädtisches Theater.

Öonn r a 3. De. ? strZöc, sälltzselbst hinein. erger. Vorher: Der lustige Rat

Die Bast Wer Andern Lustspiel in 3

eine Grube- h. Lustspiel in

Akten, von 2 Akten, von Th. Hell.

Redacteur Co tra !. *

Gedruckt bei A. W. Hayn.