aus würde dicen Vortheil ewähren: eln reformértes Oberhaus chr kann,_ glcsmbe ich, sog eingerichtet werden, daß es noch vorzuziehen isi. Ick erwähne dicses Punktes, weil ex“ scl1on als ctn Grund zu Spaltungen hervorgehoben worden. Wer können 2111; aber darüber nichlcntzwcien, wenn wer nur feßbaltcn, daß eme Reform des Oberhauscs, nicht dessen Abschaffung, unser Zwec1€ ifi. Ein sehr talentvoUer*Ma11n, ein Mann von großem y,ersönlechcn Muth und von achtvarer Energie, ein Mann, der wohl dazu be- stimmt seyn dürfte, viel Gutes und Großer zu vonbringen, wenn er nur seine Leidenschaftlichkc11mäßigen. und den praktischen Nutzen der theoretisxben Vollkommenhxit _vorztehen woate “ ich meine Herrn Roebuck' -- hat bereits dxc Gcscßgebungvermketelst cinxr ein- zigen Knmnier verkheidégt. Déez thut mir letd, da er damn nur der Olégarchée :'n die Hände arbeitxt. FMH wenn sch auch die Hindermffe vermehren, si11_ w<tn war voa) in unseren Anstrengun- en des alb us 1 nach1a1cn- , “ g DYr Colfhrier versichert, daß Brooke's Klub drm Scr Fran- cés Burdett und Herrn Alexander Raphael ,in Folge ehrer Anz griffe auf O'Connell zu verstehen gegeben hgbe, fie könnten aus demselben ausscheiden, sobald fie ihren Bettrag gezahlt,!)ätten, unö daß ihnen also das widerfübre, was ste Herrn OConncll
zugedacht. Auch glaubt dieses Blatt ganz bestimmt, daß die,
Wähler von“We|min|cr ihren Repräsentanten, den Sir Fran- cis Burdett, nächskens a1s1ffordern würden, stch nach emem ande- ren arlamentsfi umuehen.
[YIM Konservénivet? von Edinburg haben sich geweigert, az: dem auf heute anberaumten Diner zur Unterstüßung der Poinc- schen Flüchtlinge Theil zu nehmen, weil man_auf die von thnen gesteace Bedingung, daß bei dieser lecgenhett kein Wort geäu- ßert werden soüte, was für den Kaiser von Ryßland verleßend seyn könnte, nicht eingehen wollte. Schon bet d_e1' Versamm- lung des Comitö's, welchem pie Anordnung des Dsmers übertra- gen war, “fand fiel) kein Konservativer ein. Dies Qom-xté bestand aus dem Marquis von Breadalbane, Lord Kinnaird, HerrnFer- guson, dcm Lord-Profoß von Edinburg, dem Marques vonDozt- glas, den Grafen von Buchau und von Rosebery, Herrn E(- phinsrone, Sir Alexander Gibson, Herrn Chalmcxs 11110 Hemp Gillon. Nach dem Diner wollen Der Fürst Adam Qzartor'YSÉkc und der Graf Zamoyski slch nach Ost-Lottzéan zu einem Beruch bei Herrn Ferguson Hegebcn. . ck . _
* In einem vom Courier mitgethexlten Schrecben qus Briviesca vom 21. November heißt cs, das Portugiesische Hüxfs-Corps wcrde it. ungefähr vierzehn Tagen in Burgos cr- wartet, nnd der Zweck“ der Spanischen Regierung sky)?!» nach und nach eine imposante Truppenmacht auf den entschccdenden Punkten des Kriegs-Schguplalzcs zu konzentréren, um im Früh- jahr oder spätestens zu Ende o_cs nächste_n Sommetßs mit einem großen “Schlage 'der Znsurrcctton eln Ende zu machen. Der Korrespondent erzählt sodann 1'1'111'11 '.)[usßug "nach Burgos, wo er bei der Feier des Geburxsmges der Königin zugcg€n ' war, und bemerkt bci dieser Gelegenheit, daß, wenn man auch in den Spanischrn Küsten ; Puovénzen, wenigstens in 1hren bedeutendsten Städtcn, unter den Einwohnern * einige Annäherung an das jcßige ctvilisirte Europa finde, doch
der geseUschaftléche Zustand 1112311111111 des Landes noch ganz so sey wie Unter 'der Regierung Karls 17. Von dem Gouvextxeur der Provinz und anderen Beamten in Burgos wurde der Eng- lische Reisende, der dort einem von der Munizipalität gegebenen Bal] beiwohnte, mit großer Zuvorkommenheit empfangen; der Erstere sagte ihm aber, daß die Gesinnung der Bevölkerung an- tiltberal sey, was ihn, wie er hin ysügt, in Betracht de_r gryßeu Anzahl von Geistlichen 11110 des Unfiusses , welchen dre Ktrche in jener Stadt aus'übe, mcht Wunder genommen habe.
Niederlande.
Aus dem Haag, 10. Dez. In der Sitzung der zweiten Kammer .der Gencralstaaten vom 8ten d. kam unter andern anch eine Bittschréft von 19 Handels-Häusern von, Amsterdam vor, welche gegen die früher von 52 andern Häusern dieser Stadt bei der Kammer eingereichte Pesition wider den Geseß-Vorsa)1ag zur Beförderung des Ackerbaues, durch Erhöhrmg dcrEingangs- Zölle auf Getraide, gerichtet ist.“ Die gegenwärcegcn Bittsteiler betrachten d;"ese Maßt'egel als erkprjeßsich für Handel, Schifffahrt und Ackerbau, und meinen, daß dadurä) der Ueberschwcmmung der inländischen Märkte nut auswärtigem Getraide werde vor- gebcugt werden. Dem _Vcrnehmen nachzhax die Regierung der zweiten KaMMr ihrs Erwiderungen aux des gegen den fragli- chen Gesrß-Vorsthwg _én den Sektionen gemachten Bemerkungen zugesandt, zugleich mit einigen darin vorgenommenen Modifika- UNION.
' »“ Im Allgemeinen Organ fürHand'el :c. [1111 man: „Zwischen Enqland und Holland herrscht, mit Bezug auf den Handel nach Java, in diesem Augenle eine (Jpammng, dée sclbst auf den Preis der Hoi,!ändischen Fonds“ an dcr Londoner BdrHe eingewirkc und denselben etwas gedrückt hat. In Batavx'a scheint cs zu eim'm fdrmlichethruck) zwischen den dortiNn Au- tox-t'xäten und den Britischen Kaufieueen gekommen zu seyn. Dee Englischen Fabrikake werden nämlich fortwäßrend in Batavia mfc céncm Zsa von respckcivc 25 und 50 pCt. belegt, wäßrend man in England _beHauptet, es bestehe cin Traktat zwt1chcn Groß- brétanien und den Rteöerlanden, nach welchem Englisxhe Waaren in Batavia nur 6 pCt._C"ingangSrechce entrichten sollten, sobald die HoUändischen Fabrikate ganz frei dorteingehen würden! Da dies nim cht der Fall ist, so verlangen auch die BritischenFabmkanxen f.?r ihre Erzeugnisse auf diesen ermäßigten Zollfuß gesetzt zu wer,- ocn, Die „Tmres“ äußert fich Über die Sache sehr dttrer; bc- schuldigt das Niederländische Gouvernement der Treulosigkeic und das eigene, so wie namentlich Lord Palmerston, der Schwäche, daß er nicht auftder Erfüllung des Traktats bestände, u. s. tv. Dtese Angelegenheit ist schon vor einiger Zeit zuy Sprache ge; kommen und nacher scheinbar wieder eingeschlafen; es wäre aber Jock) wohl zu wünschen, daß man von Holland aus das wahre Verhältniß vcröffentlichte; denn haben dce Britischen Fabrikan- ten Unrecht, so wäre es gut, ihnen dies öffentlich zu sa en, und zu beweisen, haben fie aber Recht, so wäre dies auch für Hentsch- - land nicht unwichtiÉ, indem sich nicht denken läßt, daß die Re-
gierung im Haag - ngland mehr begünstigen wird, als Preußen und die Deucschen Vereins-Scaaten, denen mithin alsdann die schdne Ausficht gegeben wäre, den wichtigen Markt von Java zu dem mäßigen Zell von 6 pCt. für ihre „Erzeugnisse benußen zu. können.“
' B e l g i e n. Die Allgemeine Zeétxtng enthält folgendes Schrei;
ben aus Brüfsel vom 3 “Dez.: „Der König und die Königin“
sind “ _, 1: Reise nach Paris zurückgekehrt. sehr unerwarteten Verlängerung ihres
nthalxs find die Angaben vevschéeden. Den Einen
zufolge s_ol_1 vorzügnch daranSchuld seyn, daß die Königin von Neuem m gesegnexen Umstäznden ist, und sch diesmal weniger „gut befindet, ajs m den be:,den früheren Fällen, was nebst dem
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durch einen Fall verursachten vorübergehenden Unwohlseyn des Königs die Abreise zu verschiebsn nöthigte. Anhere sehen. darin eine Folge politischer Combmationen, und in d'resxr Beztehung ist man xeit einigen Tagen in den beüunterrichteßn Ctrkxlp sehr mit folgenden Nachrichten beschäftigt, dt'eallerdings ntchtohne nynd seyn könnten. Sie wissen, daß schon vor einiger Zett Französl1che und Belgische Opposetéons-Bläcter von dem Mißvcrgnügen. sprachen, welches die Ausführung mehrerer Bestimmungen unterer Con- stitution bei den Französischen Doctrinairs hervorgebracht hätte. Man nannte in dieser Beziehung besonders das Kommunal-Ge- scß, das jenen Herren ein Anstoß “gew2sen, weil se für Frankreich einen gefährlichen Einfluß von der Nachbarschaft so srei'cr Inst:- tutionen befürchteten. Deshalb, heißt es nun allgemein, habe man so lange in den König gedrungen, bis“ er sich zur Aenderung ei- nes Ministeriums e.ntschlojsen habe, das ihm rathen konnte, wie es in dem neuen Gesckz-Vorschlag geschehen, die „Wahl der Schöffen dem Volke zu überlassen. In Folge dessen sonen nun die Her» ren de Theux, Ernst, d'Huart, Evaln das Mmisterium verlassen, und durch die Herren Lebcau, Raikem, Coghen und Goblet er- setzt werden, we1che Leßteren den Doctyénairs mehr Garantieep darböten. Die Sache an fich selbst ist sehr möglich, aber mcc Bestimmtheit kann vers1chert werden, daß eine Aenderung de-s Ministeriums auf diesen Grund hin die öffentléche Meinung, _dre hier in Belgien bei dergleichen Dingen von großem Geinchc tsk, durchaus gegen fich haben würde. Die jeßigen Mintsxer find allgemein geachtet, die Angelegenhkiten werden von éhne_n dem Interesse des Landes“ gémäß geleitet, und se können auf des kräf- tige Unterstützung des Senats oder der Kammer rech11en„.so lange se auf dieser Bahn bleiben. Die wichtigen Gesetze der [ekzten außerordentlichen Session herveisen cs.
Lüttich, 10. Dez. Ein beklagenswertßes Unglück hat gc- skcrn 111 der Koblengrube des Romarin-Kessales, zu Jemappe, Statt gehabt. Mehrere Arbeitersnd durch eine Exploston dcr schlagendetUWetter, derc1111rsache man noch nicht kennt, da aus,- scizlicßlich nur Davyssckw Sicherheixs-LaMpen in dicser Mine gebraucht werden, theils gctödtet, thinks vkrkDundct worden. '
D 11 n e m a r ?. _
Zßehoe, 8. Dezember. Die Sißxzng der Hoxskeinischen Stände vom 17161: o. M. war wicder größtentßeéls den Staats- Finanzen gewidmet. Zuvördersk moxivirte Gras v. Bc.1tdzss:n seine Propofitéon, welche lautet, "wie folgt: „Dre Holftetmsche
Stände;Versatntnl1111g möge eine allerunterthäxngskz Eingabe an“
Se. Maj. den König be]'ch[ießen, des Inhalts : Se. K*. Maj.- wolle aklergnädégst geruhen, der Holsteinüchen Srände-Versamm- lung zu erlaußen, zum Schlusse ihrer Arbeiten zwei OJIitglisder aus ihrer 912-113 zu erwählen, die in Gem'cinsjxaft mit glxichfalls durch ?[Ucrhöchske Bcwisligung gewählte Abgeordnete der Drei andexn Ständc-Vevsammlungen des Vaterlandes, unter Anleitung und Mxmnrkung der Dcputértendcs K. FinanzCollethi ihr Be- strebcn dahin richteten: ]) S1“. 57.231111“. eine genauxre und voll; ständigcre Berechnung über alle Zweige der Ejnnahme und Aus- gabe des Landes vorzulegen, als diejenige giebt, welchaim Laufe des Scptzmber-Monats d. 3. bekannt gemacht worden; 2) Se. K. Maj. auf "diejenigen Ersparu-ngen in den Staatsausgaben auf- merksam zu machen, die hinreichen würden., den im Finanzwesen
.des Landes |.1ttfindenden11nterschuß zu decken.“- Zur Motivirung
seines Antrages bemcrkte der Proponent imWeséntlichen Nach- stehendes: Aus der bekannt gen1achte11*Ll:-ber'ficht der Einnahmen und Ausgaben des Staates lasse steh, wie es ihm scheine, nicht beurtheilen, wb: groß'das wirkliche jährliche Defizit sry. Indes- sen sei es nécht die Absicht des Proponenten, hier auf eine nä- here Berewaung eén*ugehe'11.' Er halte es aber für unerläßlich, daß die Ständc-Bersoammlung ihre Anßchten und Wünsche über diesen für das Gcmeinwohl so wichtigen Gegenstand Sr. Maj. dem Könige vorlage. Dies könne aber auf eine angemessene Weise nur auf dem von 10111 angegebenen Wege geschehen, in- dem es nicht zweckmäßig sem: werde, daß die vier verschiedenen Ständc-Versammlungcn besondereVorsch1äge undAnträge einreich- ten, DieserAntrag ward von mehreren Abgcordncten unterftükzt, in den hierauf bezüglickwn Bemerkungen ward insbesondere auf die in verschiedenen Zak-eig-cn dcrStaatsve1'wa1cm1g möglichenErsparun- gen hingewiesen. » Gegen den Antrag ward von einem ?lbgeordncten angeführt, das; 111 SML" Versammlung de'; H0117ein1sch1n Pro- vinzial-Srände von den Finavzen dks gcsammkcn Staats dre Rede nicht seyn könne; di? Ekörterung soch KÜZTMSMEU Fragen ge; höre lediglich zur Cc*t11;'».rcnz von Rckchößänden. Hict'an ward von cénem andern Abgeordneten erwiedcrc: daß dre Finanzlage
- des gesammten Staat:? mit dem Wohl j2dér besondern Provinz
unzertrenmick) zusammen hange; der Holkkcinischen Stände-Vcr- smnmlunq stehe allckdings das Rechtz11, Aich, was das Wohl und Wehe unserer Provinz betxa'ffe, m dm Kreis ihrck Bem- thungcn zu zichsn. Anf ähnliche Weise äußerten sich mchxere Abgeordncce. Einige machten dabei bcmxrklich, daß se zwar ge- gen das Spccéelle dcr Proposctéon Mehrrycs einzuwenden bäc-
1811, daß sie aber, m:"t Rückuckyt auf das große Interesse des Ge-
genstandes, für di? Eyncnsxung eénes Comité zur Prü- fuxrg der Proposition, 111111111211 zu müssen glanccn. Als es zur Abstimmung über die Frage kam, ob zur Pm?- fung der Proposition ein Ausfthuß zu crwählen sey, ward diere Frage dm'ck) die Mehrheit bejaht. - Nunmehr forderte der Präfidcnt den Grafen Reventlow von Farve cZur“ Motivimng der von ihm über denselben Gegenstand gema )xen Propofition auf. Die Proposition lautete folgendermaßen: „Die Stände- Vcrsammlung des Herzogthums Hollz'rein wolle beschließen, eine Petition an Se. Majestät unsern König dahin zu richten: un- ser allergnädigsker König molle, nachdem auf Allerhöchstcn Be- fehl Sr. Majestät cine Ueberscht des gegenwärtigen Zustandes der Dänisohen Finanzen im Staatöraxhe vorgetragen„und die
'Stände-Versammlung “.es Herzogthums' Holstein für die Veröf-
fentlichung der Ueberficht der Staats-C'innabme und Ausgabe in einer allerunterehänégsten Adresse vom 5. Oktober dieses Jahres" Seiner Majeßäc ihren unumwundenen Dank ausge- sprochen hat, die treugchorsamen Stände jedoch njchc die ge- rechte Besorgniß haben unterdrücken können, daß die durch jene Veröffentlichung bekannt gewordene Unterbalance früher oder später durch dem Lande unerschwingléxxw Lasten und Abgaben sollte gedeckx werden, allerhöchst geruhen 1) Dte Königl. “Finanz- Deputation anzu1ve1sen, die Finanzen, _diesen wichtigsten *G*:gen- stand der Landes-Angelegenheiten, einer ernsten Prüfung zu un-
terziehen, Behuss unverzüglich“ Einreichung von Vorschlägen,“
zu möglichster Ersparung 1:1 den verschiedenen Zweigen der Ver- wendung des Staats-Vermögens, und 2) diese Vorschläge, so weit sie die _gemeinschaftlichen Interessen des Vaterlandes berüh- ren, den Provinzial-Ständen des Herzogt ums Holstein zur Be- rathung allergnädigst mitzutheilen. Zuy * oté_virung des Antra- ges bemerkte der Proponent: im Grunde könne er nur wieder- holen, was bei Gele_ dnheic der andern Propofitéonen bereits vor- getragen sey. C'r abe sech einfach diaFrage vorgelegt, was
xdem die Finanzlage des Landes dem Könige und dem Vaterlande ste schuldig,
die Versammlung, na macht worden, _ ach seiner Ueberzeugung wäre , daß größere Lasten n_1cht rsparungen Und Einscéé Wie groß das jährt Sein Antrag aber sey, wie„ Weise dier-z gnissé' _ A1!- was gegen merkt Wor.
Opfer zu bringen, Differenzen endlich chen , 10. ez. rende der
um frühere Zustände und auszugleichen. _
zum 6. Dezember wurden ochschu1e polézetlich inscrébirt Theologen (mit 50 Camerakisten, n, 71 Forsk-Kan- Ausländer 141.
daraus entstandene
Sr. Maj. an ge'mge" werd ! 14-12 Studi und zwar 303 Philoso “Einschluß der 60 Alu 25 Philologen, _dkdaten. Hierv “,snd Katholekxn
Unterstüßung , 333
Stuttgart, 9. Dez. „Wir verne , Courier, „daß die er -r1chtes über den Geseß-Ent ausgetheélc find, so daß bei de ige bald zu erwa seßes noch-in der g
m'ge u sagen, ten, 12111) also in C' Heilmittel zu suche wolle er nicht untersuchen.
der einfachste und überschrei r Versammkung eingeräumten Bxfu diesen Antrag wurde das Rän1l1che_erin fitionen ähnlichen Inhalts be * g von Provinzsal- Ständen . nicht eigne.
phen, „419 “ mne"), 275 61 Pharmaceuten, on find Inländer 1 Protestanten, 5 Reformirte, studtren aus eigenen ONétt-ln mtc E1nschluß der Alumnen g
urésken, 209 Medtzincr, te auf keine 29 Architekte *L7lGricchen, ' o , 08 durch YFMMYW enießen Sej- örterung der Sache nete äußerten sich für den Antrag, dent die Frage stellte, schuß zu verweisen sry, heit bejaht. _- Auf V-e geäußerten Wunsches et erläutexnde Bemerkung Gegenstand mittheilen läufigen Verhandlungen über positionen nicht unterbrechen ferneren Gang derselben nich dessen bemcxken Verwaltung, sitionen zu be die durch die ,für die Tk) ben seyen, Manches an sich in der That nicht so verhakte. der Ausschuß, wenn die näheren C' demselben nöthigcn Aufkläyungea darübey so liebet', seinen 'Brmühungen v seyn, daß er von keiner Erklärung für 11611)
ersammlun Mehrere „
und als „6
ob die Proposition an ?“ ward dieselbe mit großer Sti ranlaffung cines im Laufe der nes Abgeordneten, daß ,der Ko en über den zur Verhandlung äußerte Leßterer: Er habe die drei zur ange stehen mögen, und/wolle anch t aufhalten. Für je t wü , daß die Art der M.twirkung welche die vorgetragenen und wirken suchenwollten, außer * 28. Mai 1831 und vom ätigkeit der Provinzial - Stän. 1; bei der Entwickelung dies. vorausgesetzt [.
hmen“, sagt de_rDeut- n des Kommisstons-Be- etreff dcs Schulwesens r raschen Förderung des uten und die Erledigung egenwärtégen Session zu
Wochenblatt für Land- und H größeren Artikel Wer eine schen Köln und den Württ Es heißt darin:
im Stande, folgen us zuverlässgen Qu fffahrtsVerbmdung eetet, Und die E s o wie der Werth, und für den
Fortgang „nich öln 11ach Het
_ auch_das Uebr „"dieses wichtig hoffen steht.“ _ Das Württemb wirthschaft :c. enthätt einen Schifffahrts - Verbin gischen Rcckar-Sta '- wichtigen Gegenßand sind wir Norizcn mitzutheile'n, die wir a haben. Eixe unmittelbare Schi bronn und Köxni . erste„VersUch6fah sm: den Handel von Köln k-m'n, lassen an dem guten «unvermittelte Fahrt von K “schlag zu -Ma111z, „verbundenen Nach Umladen und neue Spesen-Re Bauart der Ncckarschéffe „älfce der Ziehpferde 11011) von gleicher Ladungsfähigk billiger gestellt werden kön ßégen, unvermittelren nur für den Württem 'von welchem bisher jä _" von Bedeutungxsonder (und bei dem Tra _die Artikel, wel
den Transtt-Verkehr macht eine Konkurre *und nach den Mamst 'schen, Bayerischen :c. dere Interesse, “nach Heilbronn mit Erfolg beste baHn durch W:“: ihr für einen
Jsketreichisckxn
KarlSruhe, meldet die Ernenn“ “Aug. „Frhrn. Mars rium des
dung zwi pelpläßen. „Ueber diesen de interessante ellen geschöpft zwischen Heil- rfahrung, welche die den diese Verbindung von Württemberg haben 1 zweifeln. .Durch eine lbronn würden der Um- e oder Mannheim, und die damit Beschädigung bei dem wegfallen, und da die fahrt nicht einmal die welche ein Rheinschiff so wird auch die Fracbx eines regrlmä- 1 Köln sind nici): 11't diesem Maße," bezogen wurden, handeldahin Notizen über Der Aufsatz, schließt Oe endlich auch für Einflusse seyn. Sie eopolds'hafen Schweizeri-
entwickesten den Grän“
Gejeße vom stbereits einge!
rtgewährte, genom'men
rwäguugen und 1" wörden , „der geben, und er vermeide orzugreifen. Seite mißverstanden werde, has, erforderlichen n 17ch ande Gélegenhett „. ie Frage- „9 zu erwählen 119,7“ sammlung bejahwd 11 daß _dcr 711181111111 , ob eine Petition an Se, sondern auch darüber, wie Auf den Vorschlag dec ahl eines Ausschusses von und es“ wurden, nachdem zwei sschuß veröetcn hatccn,z : die Abgeordneken, O', Kammerherr von Bülo
evzögerung, chnungen -- Sei der Berg wendig macht, ect erfordert,
Nur um g
ig erachtet, daß er_s1ch nach eingegangenen: Comité-Beréchte bet de kuüpfenden Berathungen näher zu äußern werde. - Der Präsident steUte hierauf 0 alle drei Propofitionen E-in Ausschuß es wurde diese Frage von der Ver den, worauf der Präst bloß darüber zu bcr'e'chcen hab? den König einzureichen sky,
zweckmäßig abzufaoscn seyn 111 1701111911 ward hierauf die W Mitgliedern genehmigt, "emen sich die Wahl in den Au glkedern des Ausschuffcs gewählt richts-Advokat von Prangen,
Etatsrath Wécse.
Vorthcéle Schéfffahrts-Verkehrs mi bergejchcn Pasfivhandel 11 hrltch etwa 100,000 Cent. sch auch bei dem Nun folgea umfassende andel berührt.
„Diese Verbindung 113111 von sehr vortheélhafrcm nz mit der Wa ädten für die Güter möglich das der Handelsstand nimmt, läßt hoffen, hen werdc, sonder rttemberg bis 111 Theil der. Irak: (Güter unzweifel
n se wcyden nsécäußern.“ ( che der Aktévh
dent bcmcrkte,
sserskt'aße nach L anléänischen, , und nicht nur das beson- in Köxz: an der daß diese die n die Ausführung Friedrichsh
Schifffahrt Konkurxenz einer Eisen- afen würde Schweizerischen und uerndes Uebergewicht
Poleä.
Das St. Georgen-Fesk w ppelter Feierlichkeit begangen, einer neuen Griechischen Ktrche Am 8ten um 10 Uhr 1 Zug de1' mit dem St. Georgenxäroe si,;en Garnison in die:“e KM) Offiziere, 25 Offiziere und!»? svienst héeét der in vier Peso leutenant Gillenschmidc ang ntom'us weihte das neue Go"- enschen faßt, Auch in der Stadt 11». iechéschen Kirche gebaut, die in kurzem
Warschau, 1]. Dez, déesemIahre hier mit do zagkeich die Einweihung Alexander-Citadelle bewegte fich der schmückten M
haft em da
11. Dezember,“;„h Das ung des gro ., -0 all v. BiebersteiL ses und der auswä s Legationsvath.
hat fich hier unter jungen [det, weiches vorgestern seine oder die Schrei“- Dée Spielenden ahne- seiber mit einer Art 0 der Vorstellung en SW, wo das jedoch nicht ge- fich Die, welche 1 Weinhause der O)?aschi-
gestrige Regierungsblatc fgerichcsrathß Friedrich élitaérs der hie zum Rath tm Métziste- " “ck 5 Generale, 10 Stabs- rtégen AngelegenheUen, terosfézt'ere und Gemeine; von Warschau erst eine Parade tHeélten und vom Gencral-L Ritter ab. Der Bischof A ein, Welches 1200 M wird an einer G'." seyn wird.
Die Einwohner dc Dänköarkeéc für die ihn ten Wohltha Gottesmensk des Russischen
großh. a Charakteéal Heidelberg , ein Léebhaber-Theater gebi ngen mit de '.kensnacht auf St.
Schreckens
vor dem Gotte über diese
1“ Aufführ Domingo“ daß dirscs Schausp nacht enden sollte. machten einige Studenten den spiel statt fand, einzudri Nach der Vor bei dcr Dar einem freund des Mann Dekorationen Hier drängten ein, welche ohne Weiteres fingen, jedoch weéchen dem Hause eine größere ßürmen drohten. “penn einem der Bü ms Gesicht geschossen. 'nen, allein bei der Eile äden zu schléeßen eilte, einen der, St 1 nun „Burs
ung dev „T oni
iel für fie _ Schon- wäh Versuch, in d
or adt ra (: ver animelten _ t: V | P 9 s ngen, was thnen
en von Sr. ONajestät dcm Kai ten aux vorigen Méttwoch zu einem außen): in der dortigen Kirche, xerrscherhauscs zum H Der General-Leeucenant Goiowin, gierungs-Kommisson dcs heiten, ist von hier nach Monate verweilen wird.
D e u t s ck 1 a n d. * Hier ist folgende vom 30111111. négl. Ministeriums “ Stöcke oder Stoäz
kum des Innern in Erfahrunso SOécß-Gewedxen unter dem * Von PerkussionssStbcken odcr Stock-Flmten_ m dcn Vcrkcbk prend der Leipziger Mencn verkauf1,tbe nikcrn bergeucUt worden, welche, in der, ck'e, ihren chck, zum Schießen zu dien cht lcécht sofort zu erkenne , gnkt snd, unvorhxrgesehene Verwuu obne als Verthctdigung othwehr cinen schernd hren". _ “Da nun schon durch ältere Landk1 ck das Mandat vpm 14.23u111 1558), das Tragen beimlecher morder11ch engste verboten 111-
skellung versammelten mitgewirkt, schaftlich-cn heimer Theatcrs, und andcre Gäske geladen eilf Uhr am!) mit den Auw
*in einen
um Gebete für das zu welchem
émmel emporzusend General-Direktor *- Innern und der geistlichen Ang St. Petersburg abgereist, woex
gemalt Hatte, stch nun 111: c:"m'ge Studenten esenden Händel an- t versammelten s1ch vor denten, Welche das Haus ffner gewesen zu seyn, eine Ladung Pulver Haus von In- eren Stocks die die Straße und ck. Di? Stu- s1'ch 111 gro- 11chen auch. ureden und xzessen abzu- armeriechef von Mann- um für die Auf- e die Studenten 0 der Erklärung, fie wür-
fie- jcdoch zu beschwichx Gensd'acme- Beschükzung ch, daß, wenn d'armerte un- chthaltung der
Anzahl Stu Sie scheinen, rger wurde wirkn'ch
Man verra , womit man in dem ob [ ein Fensterladen auf udemen lebensgefährlé heraus?!“ und sam'mc Zum Glücks kam inzw und seinem klugen Z 111 von weiteren E
D1'esde11,12.Dez. datérce Verordnung des Kö kabot der sogenannten Perkusstons-
betreffend erschienen: „ „Es 111, wie das Maxxésicr hat, 11.11crlicl) eine Art- von
mmelte das
„verwundete „denten riefet ßen Massen vor 01
m Hause. ' der _Unéversttäts-A
mtmann herbei, mühen gelang es, die Student
Morgen kam der Senso“ mmando Gensd'ar
men and theils wc? inländischen Mecba gewöhnlicher Std künsiléche und n! déshalb aber sehr geek wo nicht Tödtung für den Fall brauch_zu gew zei-(Hejche, (Cock. „41115. ]. ]1. wehre auf das, Str * '- erstevn und“ nntAUeL Eindringen, Verkauf „ üons:StöcheoderStocY-Flmt im Verkehr und Gebrauchevorkommen un nerhalb hieügxr Lande, oder verbältmßmäßiger der Conféscatéon dcrselb „ Kaufleuten zum Verkauf, oder bei vorändcn, hierdurch des Landes bicxmlt b ekwanige Zuwtdcrhandlu zu führen und gegen die ordnung streng zu veksabrc . Weimar, 12. Dez. Seine Köné
zog hat sich am1-0ten
Am 10ten d. Sißung; auch Punkte ab die Arbeit fahren“ werden.
Kassel, 11-De1- Tage enthält einen aus „Weskphälische„ Central-S ug auf das, von Preuße , _ egebenx Beispiel anf die Noth1vendégkecc hingew
nde Weist 1“. „ . , men hierher „n berbctzufübren- zu sorgen. Das veranlaßt
eseylich erlaubter N usammem'ott
Man suchte
n1mentlich dur ' ' machte thnen be
tigen und-
der Bär er „se die NSU
so wird auf den G höchst: und Höchfier Gxnehmigung das Führen obgedachter s cnxoderunte
da sey, bedeutete i he zu stören versuch Schuße der B
er:- Waffen Gch
hnen aber auch zuglei en sollten, die Gens er und zu Aufre rauch machen wü , ohne daß neue Fensterladen getroffene g Hoffnung habe pann-ung zwi
r' groß, und kann» b 1“ Folqe haben. ( rankf. cgst einberu 111 Sonntag z unvermuthet
_sers Herzog
d entdeckt werden 111! bei Vermeidung von Zwanzig Thal Gefängniß-Strafe, sowohl bei B n fich bel Verferti révat-Personen „um; untersagt, und werden ane Po ezeé- gener Verantwortl1chkeit 511116ka 11 en gegen dieses Verbot genaue ontravcnjcnten na
Unordnungen vox- Student ist noch 11, daß er wieder schen den Studenten ec anderer Gelegenheit
Der von dem doch soll ma
rgern "ist seh ch Schlä erei WieébadeZ, 11.
künden 1 ei ZL“?- EHM e; t e d Zoll-Verein seworden.
en,“ se md nicht *todt,
aufkommen
ck gegenwä
gl. Hoheit der d. M. auf einige Tage ck E11
M. tete der Landtag“ seine 1511 snd schon ?nehrere Erklärungext über “11521“. gegeben worden. Gegenwärtigsp_r1chtmanb ck die Weihnachts-Ferien eme Unter 11
Journ.) Unsere Lan- zmd dieselben" in hitsgex Stadt. Das Gerücht _thums zum noch nichts bekannt
8. Dez. (Nürnb. Korr.) gxrmeister-Wahl hat ein' d entsprechendes Resultat
sind schleu11
tvergangene rufung geschah em ganz nahen Be bis" jcßc ist aber
Frankfurt a. M, hier stattgehabte Bar 11 erschaft sehr
Ständen seh älteren B Auch für daSj er die Liebe se or von Heyden.
sen "worden,
en Wünschen elieferx , da der chöff 1)». Stark ske Jahr gewählt t wurde ein Mann hohem Grade bestkzt, en in manchen Ver-
r geschätzte Syndikus Permeister für das näch gere BJTrgermeésteram
Ueberhaupt hab
Die bissige Zeitun WUnschweig datérten i chulden1Angelegenheit“, worn ;
Hannover in dies.“, “* "Wählt, d
1“. Senat
1427 - waltungs-Zweégen „Veränderungen stattgehaSt, indem andere Personen zu _de-ren Leitung berufen wurden. So ist die Lei- tung der_Pohzec von dem Herrn Schöffen von Günderrode, der solchxr sert bemahe 11 Jahren vorstand, auf den Senator ])1'. MÜUer, wchlchcn dée“ö1fentliche Stimme schon lange als dazu berufen_beze1ch1_1ete, übergegangen. So schwierig auch, beson- ders bet den zu U'kffénk-Sn nenen Anordnungen, die Uebernahme des Poli «21th 111, so zweifelt doch Niemand daran, daß der, neugewä lte Direktov, der mit dem 1. Januar sein Amt an- treten wird, dem Amte völlig gewachsen sey. Eine andere Wahl, we1che gestern Statt fand,» ist cbeUfalls von allgemeinerem In- Ein Mitglied der_mét den Verhandlungen wegen des Zollverem beauftragten Kommésfion, Senacor _ ist nämléch zu _dem Rechney-Amte, welcher Be- hörde Möbksondere die Handels-Llngelegenheiten übertragen wor- den find, deputért worden. Frankfurt a M- end dic ungen i Effekten _
von Belang. Vornehmléck) in Bank-Ackéen und Inte raten wur- den ansehnliche Posten gegen bgar sowohl als auf ZeZt umgesetzt. ée geßcry cingelnufenen ntedrrgeren Notirungen von Amücrdam- machten htcr keinen Eindruck:, unsere Baissécrs hatten noch für Deckungen zu sorgcn, so daß _stcl) ch Course nicht herunterdrücken. xteßcn, Dcr Handel in Spanirchmt Papieren war sehr lebhaft; nacb oproc. Ardoéns uud zinsloser _Scbuld Engüscher mession war viel Fragezerücke snd, da Kommessconen zum Einkauf am Platz waren, ewwemgen Tagen 11:11 2 pCt. 11117“ gegangen; die unverzinslichc Schuld 111111 um 543,31 “4,3 pCt. » Prämien auf Ardoins werden theurr hezahlk. Man gjcvt pr“. 111111110 Januar 511 218 von 22-54 bis 23/5; W. Prämie. „"F“-11 Lottcréx: Effekten war das Geschäft nichts Wxniger als bricht. „Dex: Polmschen 5110 Fl.:Loose héclten slch et: Was grkncht;„Darmjxädtxscve _50 F1.-Loose bliedcn 1111111121111“ im Cours, Preuszfche Prämeen-Scbcénc: cher offerért als bkgehrt. F1: ;;vroc. Métallqus wurde nur sehr wenkg gemacht. Das haare (Geld 111 1111 Angemctncn 111101 eben abondant; man kann gute Déslonw: Brtefe zu 3'/4 pCt. wiUég haben. Prolongatfonen smd 511 211-5061. nschx gcrn zu erlangsn. c " auf fremde Plätze finden keinen bexcttcn 911111113;wa Paris, Hamburg und Lyon 1. S. waren etwas getrügs'. Dee ubrigen Devisen snd meist unter der Notiz zu haben. NaOschrisQ Haute, am Sonnabend, erfuhren die Fonds wenig
Verandcrung. Man konnte jedoch ziemliche Knuflusi bemerkcn.
Ital'éen.
2111101111, 3. Dez. (Allg. Zeitung.) Gestern Aéend sin-d (wce bereits erwähnt) Sc, *Majeüät der König vonBayer unter dem Namen eines Conte d'Llngufta michrcm Gefolgeim bxstxn Wohljeyn hier eingetroffen, um sich ohne Verweilen nach Gyrechenlaßd _cénzuschiffc1. HLW Staatsrat!) und Gesandter von Maag war schon am Voxrabcno aagekangt; auch der aus Grie- chenlqnd zu'r11ckgekehrce Königliche Gesandts, Graf von Zenison, so wax Fresherr von Herding hatten an diesem Tage das Qua- ratztame verlaksen und S1". Majestät ihre Aufwart'ung gemacht. Dre Flaggen 11110 Wimpel der Englischen Fahrzeuge, die den
uchtenRe1senden nach den Griechtschen Gestaden bringen sollen, wehenseit mehreren Tagen in_diesem Hafen. -- Es sey 11118 vor der Einschiffung desselven em Rückblick“ auf dessen Reise bts ,Ankona vergönnt. Unter exmunternden Auspézien ward solche am 21. Nov. Morgens von München aus angetreten; denn Thau- wetter hatte vorher die ,Schneemassen eines slch allzu früh verkün- denden Winters verzehrt, und es folgten angenehme trockne Tage, welche_ die Straßen wieder in guten Stand seßten. Der Würmxee 11111 semen bckanntxn Villen, im Hintergrunds die lang gedehnte Alpen-Kette, die man immer mit freudiger „Bewegung der Esels
- erblickt, lag im OJJUrgenskrahl cines heitern Herbsttages 110? den
Reisknden, den Abschied von dem Weick1bildeheimathlicher Freu- den gleichsam mit einer freundlichen Ermnerung schließend. Zn Stahremberg, am Ufer des Sees, harten Abgeordnete derHauPt- stadt den König erwartet, um ihm noch-einmal d:“e énm'gsken Wünsche zu der ebkn angetrMnen weiten Reise auszudrücken »» eine Huldigung trcu-cr Liebe, die mit gewohnter Güte aufgenom- men ward. In Méctemvald an der „Isar, dcm [ekzten Gränzorte, waren viele Häuser erleuchtct. Crx? gegen Morgen trafen dé-e Reisenden zu Jatwdruck ein und scßten ihren Weg am 22. 615 Boßen, d21_11 ersten Nachtlager, sort; von da am 23. bis" Ve- rona. DMU" Tag war nach eétxem starken »))Torgenreife beson- ders" mélde getvorden, Und die Reise durch das südliche Tyrol gewährte dahek auch dieémal wieder einen behaglichen Eindruck. Der «Leg von Verona aus ging 1111124. üöer Ferrara nach Bo- logna. Die Ueberfahrt Übsr den Po, auf 9111er Fähre, gsschah zu Osiégléa, das Kc!) mit dem am rechten Ufer gélegcnen Rsvere wohlgefälltg 11110 verkehrreich darstellt. Die Reise von Bologna - das man tief in Schnes gehüüc traf -- bis Ankona, über Faenza, Rimini, Pesaro u. s. w., füllte 121111 die Übrigen TaZe bis zum gehirigen 2. D:"zymbcr aus, an welchem die Ankunft des Königs dahier stattfand. Am Adriatiscbcn Meere hin fa11d fich in de:: Thälern kaum eine Spur dss „Winters; manchmal waren fie in déchxe Nebel gshüllt, während aufden Höhen,:Kbrr welche die Straße führxe, lieblicher Sonnenschein tag. D:"e OlTven-Aerndte war noch nicht eingebracht, Monat-Rosen blühten noch immer im Freien, aber im Znnexn der Häuser herxschte eind1'éttglicheKälte-. Der König Nahm sééne Wohnang zu Ankona im Gasthofe cha Pace, von welchem man die Aussicht auf Die See genießt. -« Dee Sch1ff1', Welche der Köm'q von Großbrita- nien mit chchnter Zuvorkommenheét dem König Ludwig von Bayern zum Gebrauche bereit gestel-1t, ßnd dw Kriegs-Dampfx Fregatte „Medca“ von vis"; Carronaden, mit einer Bemannuug von 130 Köpfen (Capitain Austin), dann eine Begleitunqs- Fregatte „Portland“ von 50 Kanonen (Capitain Price). Die Einschiffung wird heute noch auf der „Medea“ stattfinden, Die Fahrt geht um das Cap Matavan nach dem Piräus. Die Wat- terung ist günstig, der Anßltckder herrlichen Schiffe gewährt Freude, und alle.“ Urnßände vermehren zusammenwirkend die „Hoffnung einer kurzen und glücklichen Ueberfahrt.
Griechénland.
Athen, 5. Nov. (Münch. polit. Ztg.) "Der 9. Nov. wird als der Tag der feierlichen Einseßung des Staatsraths bc; zeichnet. Die Namen der Staatsräche im ordentlichen Dienst beweisen zur Genüge, wie die Regierung, keine der Parteien bevorzugend, in der Berufung aller Notabeln des Landes sie für den großen chxk der Beförderung der National-Wohlfahrc vereinigen, und durch Vorlegung der wichtigsten Fragen des Landes deren Thätigkeit 111 retfer Berathung und Erledigung derselben konzentrkren will. Der ist freilich im erthum, der da glaubt, es sey in diesem Körper die höchste In- telligenz des Volks vereénégt; -- durchaus mehr. Aber es find die Männer, die der GrUche mit Stolz die Verfech- ter_seéner Freiheit nennt, die Männer, denen er sein un- hedmgtes Vertrauen schenkt, und die bei ihm um so mehr in threm „Werthe gestiegen sind, als ein großer Weil der sogenann-
burch Intri- e nur auf Ver- nich't aber aufFör- Jm Publtkum [| hlen und über dae einnahm, nur eine Reglerung 111 aber- Unter 2111» en Reihen
ten Grammatikoi gaen und cgoistis größcrung seines C“ derung der Naiéon über die Zweekmä richtige Stellung, Stimme, und dae Z mals um ein mächei derem scheint auch () verlaffen zu wollen.
Außer der Dam nischen Scxhäfen un sckxcfffahrt zwischen de ti]chen Hascnstädten cine Postvcrbmdung
Dampfsch5ffs herstellen.
Griechenland dauert Winter, Hauptmann O)? tatu-C'tat 2 Mill. Dracy
Z n l a n d. Nachrichten von Scblo der Prinz Ka"
(der tvéffenschaftlich Gebildeten Verwirrung allet: Verhälmi énflusses und Vermögens, _al-'Woh[fahrc bedacht ist. yigkeit der getroffenen Wa Regierung dabei ahl der Widersacher der ges Häxnlein kleiner gew er tadeljüchtige Gott: die feindlich
g mit Malta, den Im!“-
eine Dampf- n und Aegyp- 2c. eingeführt, auch de eingeleitet wcr- läßc Überdies in Trteß ampfschifffahrt mic Gree- Bayerischen Offiziere aus nd der Ober ; Laeutenanc olitor :e. abgereist. Es sollen am M11!- men erspart wexden.
pfboot-Verbindun () Marse111e, soll nun auch :räus und den Türkcsche rna, Kynstancmopel mic Oesterreich zu Lan sterreichische Reg zu einer regelmä Der Abgang der rt; kürzlich !?
ß* Fischbach zu-
Berlin , rl von Hessen-
ar am 7ten Se. HohN't ade daselbst eingetroffen. -- Am 111211 0. M. Abends 11111911 uer Kreise des Reg. B .Die Entstehungs-Ur ermitteln gewesen.
gi1sche Beobachtung. Nach einmaliger
Beobachtung.
Hr brannte zu Kli tsch- Liegniß, die dorccge
dorf, im Bu sache des Feuers ist bts
Papiermühle a 112.1.--WÖ "icht 3,32
Meteorolo
14.Dczcn1ber 6 Uhr.
. 311.05“-P.*:1.13.11,23---Par. 340,97*“P.11. Queüwärme 7-0“ R- 22 “ N. Fwßwärme 1,59 N. N“ Boöenwärnie 2,8“ N. Ausdünfiung 0,651“ Rb. Niederschlag 0. Nachtkälte +14 " R. -- 0,2“ 91...
Luftdruck,. . Luftwärme . Thaupunkt . . -- Dunsksättig. . Wéteer ......
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Königlccne SQanpxeee. . Jm Opernhause; Als 1? großes panto lsxer: 351122111.
htes Auftre- mr'mtjßhes Ballet . Therese Els- genschirm, Posse
g . Das Käth- m 5 Abth., nebst
Méttwock), 16. Dez. ten der Och. Eisler: in 3 Abt.“).
_Blaubart, (D(le. Fanny C“ [er wird Hierin tanzen.) Vorher: Frau und Re in 1 Akt, nach Laurcucén, frei bearbeitet von L 21
Donnerstag, 17. Dez. chen von Heixbronn, großes emem Vorspécle in 1 Akt:
'Könia OFT'ttonh, 16. D . Wiener Lokal: p Adolph I)2111ler
Im Schauspécxhause: Racker,- Schauspiel imlichs Ge
städtisches Theater. gel, oder: Schabernack über sang in 4 Akten,
Euleuspis Schabernack. von_J. Nestroy. Musk von
Markt- Preise vom Getraide. Berlin, den 14. Dezember 1835. Weizen ] Rthlr. 7 Sgr. 6 Pf.; Roggen 151111111". 5 große Gersie 27 Sgr. 6 Pf., anch Hafe'r 23 Sgr. 9 P ., au Rthlr. 8 Sgr. 9
cinch 1 Riblr. Rtblk. 2 Sgr. :* l“Hue (FHNW
Sk- -: Pf.; Linsen
S r. 6 Pk. auch Pf.: RYggen 1 ÖM)“. afer 23 Sgr. 9 Pk., auch
Dezember 1835. "gr.- auch 4 uch 20 Sgr.
Zu Lande: 18 Sgr. 9 Pf., Sgr., aua) ]. 20 Sgr., auch 25 Sgr.»; Erbsen 1 Rtblr. 111 Sg 2 Ridlr. 5 Sgr., auch„1 Rthlr. 20 _ _ Wetzcn (weeßer) 1 Ntblr. 27
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Zu Wasser: r. 20 Sgr. und 1 Rthlr. 12 S 10 Sgr., (111711 1 2111611“. 8 Sgr. 9 22 Sgr. 6 Pk. * Sonnabend, den 12. Das Schock “Stroh 5 Rtblr. 10 Centncr Heu ] Ntblr. 10 Sgr. , a
Redactenr (;o-«.*. *
Gedruckt bci A- W. Hayn.
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