die P 2818
Jol) Ja unisr Gti
hübsch. des Kö
getragen: 2111)
als Juhab HaudelSnie
Lübeck, 1 ferdebä
kunft überall nicbt Haften Wolle. (11, 01174 13.)
ÜUUU U
Neuhaus i/L„ den 2
schm.
armes Elias,
Eintragung in das HaudelSre
Xeubaus !. 14.
cnig1
uiglickxex Kreißg eUsÖaf
Xorclbanßeu. Haudelßregifier
Marcus Johannes Elias Elias hat angezeigi, Die Firma ist*er1d ndlec Gebrüder nd Bernhard
törégi
zur Firma H. W. Bode zu nichts zu
Auf 1'01. 10 des bicfigen Han]:
Bekanntmachung. Siare1
71'.Ach1l[es,
1 en 13. Mai 1876.
“Z »-
Abraham Schwch:ke
Qs; lichkeiten ihres genannten (8
! (Zwart.
1".
, in F ickes AMIgeri
0. Mai 1876. deriaffung zu Wißenhau
er der Firma Gebr. Schwabe mit der
chroabe zu Nordbauksn
Zur Be
12 M i !
gifter. chr.
9 er sind unter
bemanm laudig lkrégifiers is Nor en und
ir.
Tas Handelsgericht. UUU WL.
xu Akkord beeudigt.
Wilhelm Iulius Paul
ic Ehefrau des Kaufmanncs
irma Johannes
r die Verbind-
in 601. 9 211".- “1
s in Zu-
1 [»Wie aufen. 205 ciner
J
[468
zu
[4692] Der
Königliches Stadt- und Krengericht.
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Dau
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um desi
der einstweilige Verwalter Julius Burdach auch
!; Mende zu Werchow ist
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baker die
8 zig, 1 kauf
&
ges und um
Jinsterwcüde und Luckau, den 26.
haber der Handenge
ber das Privatvermögen der :)n-
11
Weißwaareuhandlung
ber das Vermögcn der Putz-
FinsterWalde uud u Marggrabowa-
Dcr Konkurs ü
Bekanntmachung. en 2 .
maldt ist durch I(lusicbüttung der M ..“
Th
ellschaf
dcr Konkurssache 1116! das Vcrmögzn der
91
udolp Bekanntmachung. nnilchc 5 den 2
ser Handlung, des
der das Priva i 7,
I. konkurs d
Kcniglickxes Krengericht.
Mai 1876.
Mai 1876.
nitiven Verwalter ernannt wordsn. Salomon und dcs Frauleiu
J
! *
(
Königlicch Kreisgericht.
Mai 1876.
erese Scl;
Salomon et räuleiu Johanna
1. Ahtßeiluug.
t G. Mende st Sohn zu
seÜschaft Moritz Mende zu
veimögcn der Ju- ame bemdigt.
1. Abtheilung.
s Kaufmanns
und Co. on-
1 /
ui vyn hier ist Turck
ka [
a/ sä
gcben U11
um 9 Uhr 51 Minuten Vormiit
soncn- und _(Hepäckv S amen und
crkclzr zwi
trag 1'11, 11
chwnber 1874 UM 111
gewa Zum Sieiiin-Ungariscken V
Oßbahn. en, in 4692]
Königl. Dire achsenk) aufgehoben.
hrt wird. K
1O. cintrcffen.
1) um 10111): 18 Minuten in
ags dcn L
e zu haben.
1 und ist ])
ie Aufl)
raf
enthaltend d Breslau, den 2
Nr. 362 der Strecke C Mitteldeutscher
[4585] Obersckxlcfis 1 Vom 15. Juli d. 05. ab
Vom 15. Juni d. R. ab w Königliche Direktion der Ostbahn.
Bromberg, 9. Mai 181
Vom 1. Juli 17.
üstrin F
6 Köningerg
it dem 1.
J.
Königliche YYe-ktiou. Eis
ci unserer 191611 ab
. *
rankfurt a„ xen Stations-
ird der gemischte Zug schen Frankf
wird der direkte Per-
Eisenbahn. sowie E
K »
“den 29. Mai 1876. cnbahn-Verbaud.
Frank art a-3
cbus ab crbandtarifc vom]
klion der Niederschl,-Märk. Eisenb. sur
70 chung von Fracht-
. bereits
5.
11111 cr. ein Nach- _ydtkuhneu
Wird direkte
[4690] In Handels
„.
arbab höhung- in rmaßi
gung von 331;",'., nur
der Art ein, daß
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,
1 statt der ]eitb
mit „unyeren 11116 eme „Ex- olcbc von 2'
0
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crigon
9111111“, getragen.
die verwiTLWeie 299177, _ _befugi 111, Gc18111chaf18reg
in Lauban“ bestehsnde, am 21165116,
Die nunmehr nntcr der 15
("
Fezner Kaufmann
is
König
neue Hamdclsxzcs Lauban, dcn 30.591111
Gust kura untsr Nr. 37
«-
t dic von dieicßHandelSJ am 30. Mai 1876 king
in unserm Prokurenregister
ist
lic]; es Kreisgerich
1876. !.
Unter Nr. 52 ctragen worden.
zu déren Vsrireiung nur Sidonie Bertha, gÉorens
Ugo Wolff Will] 16. Avril 1876 bcgdn- ' '
das Vcrmö
21“
1, Abtheilung.
av Yake1 Zu Lankan crihcilic Pro-
isTLr am „12. Mai 1876 ein-
in 1111127111 e11ich11ft dem
ck 1! JUNI
“latow eröffnete Konkurs ist in Folge EinwiUi-
ndlers Nathan
cftmtiv V [4694]
elm [4696] Der von
erlin, den 2
K
5 Berlin, den 27.
Königliches Stadtgericht.
Z iubin, in Fi ' en Vchalier der
Wein!) dsr Gläubigcr beendet.
Mai 1876
Ma
rma Wm. Rubin, zum 0, Mai 1876.
11
“J
1875 über das Vermögxn dés Tulhhci
nigliches Stadtgericht. 1, Abtheilung für Civiliachen.
besicUt worden. uns durch Beschluß vom 29. Januar
]. Abth. für (Zivilsachen.
»
schon d
Nachb
entbän.
im Vexkehr zwischen
135 dc
in dcn Anil) Preiisn dcr
x
bericktigie Tarif“ Tom 15. €Kuli d. J. an tr
unseren GÜter-Exveditidnen unentgeltlich zu hach. im Lokalvcikcbr der 1“
Druckkxemplacc die]
Jägerndorf 1111
iss]:-
en Staticxien Zicgenha ]a
Taxifjäße für 1“
den Retour-Billcts 11. und 111. eilen dcr diesseitig
r Spez
itiacn E11 90,
iii in den Prei]
in den direktsn Verkehrcn nen kestehynden Retour-B
sn Verwaltung an den
?11
!;
agcnklas
abn béstebcn-
en der
16,
Berlin, den 29. Mai 1 '
ls und Luneburg es Nachtragcs 11
(
cn Verkehr zwi-
.
Bsrlin und Brcslau 6.
iowie 'til-Tarife 11, und 111. d Kirch1vey1xc
nd kei ',OWiL
übergcgangcn und
Geschwister Wolfi
im J“
daselk
edwig Marie
! 1
]t rmenreg
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ster 11 MM): „H
6511111.
“»
er Kaufmann Fi] en de 11
er 11
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i in dxm Konkurs
eu
ber kel) ndlers und Gastwirth
KlasfifikatidnE-Akudeiungcn, :? weybe,
r zwi]
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chen den S andorrreite
tation.“
T ;)
1. Oktober 1873 ein Nacher
UK)
1792116115 1111" Kirch-
nä
2)
1) die
mlick)
' *
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die beiden minorcnnen Kinder
ist durch Erbgang auf d dlff
Müsler, zu Vauban,
, Sidonie Veriha, geborene
[4695] TS
Natauson cio Berlin, den 18. Mai 1
rbeuen Kanßmauus und Schlußkcrtbcilung
Königliches
der Ma
Hof! nete Konkurs 11
23. J
dm 7. Februar 1873
,.
76.
e beendet.
ist durch erf
ieferanten Hug
ver-
Stairiaexiäx-t. 1. Abtheilung für 3iviliachen.
dlgte
o furt a. aufgehoben. Vom 1. J Hamburg-Schlcs
11
uni cr.
arifsä
ab 11111 z111n Bremen- resp. (bkn Verbands - Güt 20 in Kraft, welcher Ze fü
Berlin, den 27. Mai 1876.
61161116 vom 1 den Ver
ie Hugo Wolffsckxen Erben,
ü sto
ber das Vermögen dss am
M. 718 Berlin der gering
9 x
n Frequsnz wegen
Itzehoe, 17 baubau. eingeiragene Firma
! 4
en 29. Mai 1876.
Erste Abihcilung.
Königliches Krengcrichi. Die in unierm Firmenregisie
Bekanntmachung. r unter Nr. „Hugo Wolff
I
in Laubau“
43
Oslick) H '
den 16. Mai 1871 Lisi
76,
'."
Harbordt.
ches Landgericht Laubach.
). Dkk vvn uns durch 2311117111]; v
„Konkurse.
1111 1872
st
&-
ch 1581011 d. I. ab 11) andenen direkten B
Ukiedcrschlefisch-Märkis
111618 F
ck Berlin,
e Eisenbahn. rankfurt a.
den 26. Ma“ O.
_: 1876. erden dic icitber be- F:
ank-
; 1
1 ]
];] (i ' dcn Gü Einf
der Vadis wc1ckck_e fü 11
1 dem 1. Jani gelangt teiverkebr zwi1che11 ]
Verkehr.
[4701 3
E
„-
hrung, ] 1. März 18 1. Juli d. J. an Welchem Taxen für den Kraft tritt. Berli *
bezogen Werden. lberfeld
, 7-
' Verlag
1
V
Druck
r den Gütetdi
eus: Redacteur
ä
Sl
Gütsrexpeditioncn bezogen werden. Darmstadt, den 29. Mai 187
den 24 Mai 1876.
6.
F. Brehm.
d
Stationen April 187
Import - Verkch 911
"chen Bahn
en Verkehr, Welcher anf
ici
].
'm Extrazüg-Kn ron den die]! Nach Wilhelm:";hapeu tritt
"eit“
'
in K „Cinz
rafr.
uni cr. bis Ende Mai 18 zeichneten E [4711]
Unter Auf 5
Stati der
* '-
lberfeld, den 30.
7
Mai 1876.
Für iie Besdrdciung
1
[4712]
Erfurt, den 27
. Mai 187
6. Die Direktion
1
tationen zu cr
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hereö i] abren.
und Georg baßnhdf, -West
Personen- und Geväckbef enthal eincr-
ieits 21119961th
NS:
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T
auf
den
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t am getra
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1en worden
lneboe.
selbig irma Nr. 115,
Gräfeuthal, Die Firma
* .
den 19. H
cn Tage R.
erzog Zufolge Verfügung vorn
ist erloschen.
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Mai 1876. 1. Landgericht. Schaller i. A.
in uu1er Finne
nregister zu
eilf Uhr- !
angemeldet am
u (" 29. d. M. J? "“' Erzeugni
getragen rieger-
l-aubaeb. 14. In das Musterregist
Königl. württb. Ober-AmthericHt.
1) F"
. s
11" aubach, ' Großhcrz
ssc;
riedrich§h und Gra
bkreuze
iitte bei Laubach Fabriknumn
. 1
26. April 18
1er 10; Schuß
er für Plastische
, '
offen; Must
Ok!
1 Muster f
ma Iulius Römheld u. Comp. Filiale
Vormittags halb
frist 3 Jahre;
SM- Uk
verlang auf
bereits rechtSk) ten Vorrecht bis zum 3. bei uns ichriftlich oder zu und demnächst zur P halb der gedacht den 1 in uns
111"
3. Juli d. I.,
TUUI en Frist aug
P
Juli er., einschließlich
der sä crem Gerichtsldkal, Z'mmcr N
mmtlichen, inner- xmeldeten Forderunzen, Vormittags 9 Uhr,
roiokol] anzumelden r. 17, vor dem
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registers
ist allenddrf gel
Ürökeutba].
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dss Handels-
ck
Unter 1 worden.
Nr.
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Gmünd,
dcn 20. Mai 1876.
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Werden alle Die] gefordert, ängtg
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. 11" .
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Masse An- tvollen, bier- "elbsn mÖ
mit dem daZÜr
tags 10 Uhr.
3 Jahre, angemc1det den 2
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und als deren Jnhab
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berircten und 311 z
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von welchen ]
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den 24. Mai 1876.
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sc rei J.
igel Egericht als Handel?;geri ,1.
Ferner ist in das Fir
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23. d. M.
es ist am 172111111911
erfügung Vom ieithrige
er der
die Kausleu g dase Mai 1876.
istsr eingxirnge
ulze & Sohn zu P e Schulze zu P
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T.? 1111
Ruhla, H
Ziegler.
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der Firma:
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. ]cHaft durch gegen] egeleil Jnhabcr 'auf
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und dieFirma er
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leuse 11152161.)
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heute vcr- eijiges Ucbxr- loschenist. er Johann
Nr. 199 an zufolge
Nr 3 1 P- mit den
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In das Musterrs Firma
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in Gmünd:
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eder Gläubiger,
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. AÜen, Welche VOUÖ?!
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König1iches S
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abkr und andexe eu Verfahren 11
emen 11.
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reund, die Jasiiz-Räthe
muß
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führung bei uns 1
, UG ieren oder andsm Sack,
*en im Besitz - Juni 1876 einst!)
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und 211163, mit Vorbehalt 11ckrer_
(1,1111de bcfindlichcn PM;
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117111 iessrn.
oder 311 zahlcn, 0111118121: vdn. ließliä]
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tadtgcrichi. Erste 2111661111119.
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bsi der Anmeldung Bekanntschaft
der chbfs- Lonhard uud Krug was
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Erste Abthéilung.
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Nr. 68 cing
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stets des biesig t wol)
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chiigung eri u Neuß nekim! ang vori'cbrifts
8111) Nr.
Der Kaufmann Joh en Worden ist.
errichtet des hiesigen Königlichen Handelsg etraqene F
sab Firma „ iersabrik Alexaud
von ih Der Handelég
Der Handels den 30. Mai 1876.
nenden_ K
91" yrocura zu z ' en 29. Ma
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Ensboff. Enshoff-
auf i 1876.
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e Handeng enommen,
fi “ nach en 26. Mai 1876.
r Graf Wilk) erichts-S Neumann zu Schloppe
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m daselbst gef e Anmeldung
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1 und als deren Inhaber
rte Han- laskuda
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am Heuti- 1rmen )
erichies
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i tragen Firma dak)
zur F Strassburg i, /l*118.
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Nachmittags 12? Uhr, f Manschettenkaöpfe Zeichen
dung vom 26 Mai 1876,
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tes vom 27.
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11 Hamburg
E. Neup Hamburg.
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getragen worden. unter Nr. 51 de
Mai 1876 am 29.
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Zeichen = Regißer. (Dic a ns Hä ' k 1
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getragen unter Nr. 85 ert & Co. mittags 9 Uhr, für Wach
Anmeldung
rauz Xavier Aug
llamburx. Ws Marke
, nacb Anmel-
das
pztg vero ür
deff e
b ffentlicbf.)
udischen Zeicheu werdev unter
en 5 das Zeichen:
onats Als Marke 5 Zeichenregisters zu der !) ust Mek vom 17. Mai er.,
ufol eVerfügung [4704] Das HandeWgericht.
ist einge- Vor-
UU-
gef
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Stadtg
kkäruuxx
definit ][
Georße
]. Z Kaufm
Worden. bestesli.
Mittags 12 Uhr, der gemeine Konkurs ero
Karl en Tage,
iv halb de den
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BreSlau Vavrotk den 1 uns
bis des Stadt
ordert, i vor dem K* en 11
2
um er
bereits rechtsh
im Ternins ericht292ba be durcb aufgefordert, ängi chriftlich geri
nstweil verlangten Vorrechte
George, im Termin
vor dem Kommiffarius,
ann Karl M
i
11 dem auf chisgebä
lg ich
ommissarius , che als Konkuröglä
Alle Diejenigen.
"
und demnächst zur Pm
3. Juni 1876, zimn
udes anb edacbten Frist an szim
s
en VLrWalters abzu
ub" 1“? An
16 udes 3
oder zu P ung
um 8. Juli 1876 eiusäjließlich,
Welche 0. Juli 1876, Vorm:
verstorbenen Wag
1: ihre Vorßchläge zu:: Bestellung des geben.
eraumien Termine die Er-
ier Nr. 21 im 1, Stock des Stadig
gkmeldeten ttags 11 Uhr,
Ueber den Nachlaß des am 3. Fe der sämmtlich 8
Konkurs-Eröffnung er machen, mer Nr. 47
o
ist durch Beschluß vom Heutig nichts-
b cubauers
Die Gläubiger des Gemeinschuldners werden auf- Vormittags 11 Uh
Raik) im 11
en VerWalier der Masse is roiokol], anzumeldeu,
t der
r- g sein oder nicht, mit dem daf
sprüche, dieselben mögen
alock hier, Hummeréi Nr. 57, werden Hier-
Stadtgerichts - Rath 1)r.
ruar 1875 zu
an die Masse An- ür
en inner- orderungen an
131".
. Stock
1
: k 1 Z 1 I !
unter dem R Königlich
Morburg, den 26. Mai 1876. es Amts
Güteversuchs als dcm Bc
echtsnachixila, d nen chirograpbarischcn (3)
[ gericht
a
Ersckzcinendsn beitretend (mg?!
«13 ub
!
16 Spangenberg.
!"
auban oder
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ebene Vcrirctcr di die Wahl ri
dahier vdr1ä
xn tnng der in der P U]!
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erson des
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rig [1691111111 nes Maffekuraidrs -*. LÜTLU
ie zu pflég
bezw.
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1 1 Vkrmögen des Ger-i
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Natur und den Cl)
ventar und der von dem M mr
Plaß en *- VLN 1115
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[4669] leich
Mag 4699] Der wiid zur ? bestimmi.
beendet. bist seine Zahlung
christlich In die'] dcs 2a. B
Nr. 9, S
Mantel in “
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711161]
cm Tkrmir» bas:
Cont.-Zeit,
:: und zu den Ztheiiigieu offen.
deburg, Wittenberg- 53 1 ermin am
Königliches
Dsr K
niglicbes Stadt-
eifü
Nachdem der Kauf
8 Bericht lieg
arakter dcs Konkur1
i.bwcndung des Gcmsinschuld
im Bureau 17., gung der -“ ewe
H e r z o g. „Kreisgexicht.
ommiffar dks Konkux]
,
mann C. J. Luufähigk
den 30. Mai 1876, on iäm
Bekanntüiaibiing.
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* s [
den 23. Mai 1876.
sstü ner eutwed
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Die Hande1sbücher,
die 2311an
Verwalter
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ffnet bezi sei band1ung
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BevoUmächtig
ten oder zur Pra fehlt,
eujemgen , gläub
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s Domplatz
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erscbeinm. W Abschrift rke sei tger, noä) ein H
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Juni 1876, on mit dem
und Beschlußfaff t für di ckenrecht,
dem Konkurs e 1":
emen am Königliches Krengericht.
13 hat, um Mai 1876. nberaumt wo
1 in Anspruch
ckZ hiefia rmeisters Carl Sievers br
gelassenexx Forderun
xis bei uns berecht Rechtsixnwälte esteÜten oder 3
ten besteÜen und zu den
16 Pfandrecht,
Nick) ei ber das B Vormittag
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Akt
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waltern vorgeschlagen.
Schmidt
? . sciyluffe der Mehrheit der eben werden.
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König11che Eisenbahn-Direktiou.
eddch bleibt der seitherige T
nen gratis bezogkn Wsrdcu. ngerichtct sind, zur
Kuratdrs zu
und Kreisgerick; Administrakors
ung über einen
rer Anlagen be in er ist zu
,
t hat eine
i
Königliche Eisenbahn-Direktion.
wischkn den Gläubigern und TLM' Direktion der Maiu-Neckar-Bahu.
förmlichen Konfuxses durcb
angczkigt 19511, der Expedition (KM] el). W Eisiier
mtlicbe G
ermog :.
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der Thüringischey Eisenbahu-Gesellsäxaft als geschäftsftihrende Verivaltung.
ammt Nachträgen noch bis
Abtheilung 111, arif kom
]. Abtheilung. ]. Abtheilung.
zu
Exemplare des neuen Tarifs können zum Preis
“*, .- &.-
den 23. Juni 1. I, Morgens 11 Uhr, 71
unserem A _ Siaiidm'n dsr Tb aiisgcdehnt ist, in Kraft getreten.
fügen. s 11 Uhr,
um Miisi
Bemerken in Kenntnis;
ig-
ist am 15. Mai cr. ein neuer Tariif
rderung zwischen Obxdruff
und Frankfuri aÜM-O r 7171 Amsterdizm-Vcnld nach den Bergisch-Mä1k11ci)en Bahn vom 1.
ier an Bekanntsch ein neuer Tarif f
erichtssteUe, rden. Die Bethei1
. -
1. 31=11- etc“. seriimlerunZe-n üer üeutsoben Dißonbabnen
gesehen und durch dieselben zum Prei]? von 60 H
Kommissar, Herrn Kreißgericbis-Rath Danneil zu Derselbe kann in unseren Güter Expeditionen cin-
von 80 „3 pro Stück von sämmtlichen dieneitigen
Theilnabme an der Beschlußfassung über den Konkurs 1110: das Vermö1e11 des Franz elne Exemplare desselben können von den be-
bckung des Tarifs für den Überseéiickxen Gütertarif für den Badisckx-Main-Ncckarbahn-
eld ihre Forderungx'n summariick), WO bahnhof und Sackysenbanstn anderer-
chweiniß ist “durch Sch1ußvetcheilung 111-iger
mmtlicheu Stationen
chen und der Main-Neckar-Vahu, neben dem neuen Tarif fortbestehen, Termine derselbe mit AuSnahme der
zum
en im Gerichtßiokale, Dom- erkehr dsr Station Offenbach außer
es erstattete von Sicinkoblen und Kokes
eielben weder ein Vorrecht, zur Einsicht der Be-
gen Kohlenstationen
für dsn Zeitraum vom
igier Voklmacht ver- 7 ein Ausmabmetari
er persönlich
bei der Anmeldung cr hinfichi1ich des
die nicht erschiene-
, „3 einigen,
genommen wird, eiß
en Orte wohnhaf- gen der Konkurs- über Beibehal-
Baucrfeld von en und sich über
ten außwärtigen en anzeigen. oder anderes nebst dem In- über die
cke, anzumel- Verbands-
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und
en des r Ver- Akkord im- cku1d- st-
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halb dss Aktes der ernüchterndm Anschauung enthoben zu sein, wie der Ortswechsel auf der Bühne selbst bewirkt wird. Besonders hervorzuheben ist, da[; im Jahre 1868 der Leitung des Herrn von Hülsen auch noch die Bühnen Hannover, Cassel und Wiesbaden unterstellt wurden und dadurch stine Amtsthätigkeit bedeutend größere Dimensionen angenommen hat. Fast sämmtliche Berliner Blätter feiern in der [)eukigcn Nummer den Jubilar in längeren Artikeln. So schreibt 11. A. die „V. V. Ztg.“: „Was die künstlerische Seite seines Wirkens betrifft, so ließ Hülsen von vornkxercin erkennen, daß er fick) be- wußt war, der Leiter Deutscher Bühnen zu sein. Wie er im Schauspielhause das französische Drama beschränkte und den deutschen Autoren, sowie Shakespeare, den wir Deutsche ja eigentlich erst fürdie moderne Bühne eroberx, den crßen Platz einräumte, so ließ er im Opernhause die“ Tondichter unseres Volkes, die klassischkn wie die neueren, in den «Fordergrund treten, so nach beiden Richtungen seines Wirkens dem fremden Genius nur insofern huldigend, als dieser es wirklich verdiente.“ Nicht minder anerkennend schließt die „Nat. Ztg.“ den zweiten von ihr bereits dem Jubiläum gewidmeten Artikel mit folgenden Worten aus der Fedxr Karl Frenzels: „Auf den Stühlen fißt ein neues Geschlecht, welches ohne Vorurtheil und ohne Erinnerung an den neuen Erscheinungen sich erfreut. Mit ihm zu leben, seinen Geschmack zu bilden, seinen BeifaU zu er- ringen: das gilt es. Jeden Abend beinahe schlägt das Theater eine Schlacht, in unseren Tagen mehr als zuvor seit in allen Bezirken der Stadt sich Konkurrenzunternehumn- gen aufgethan haben, die _ gleichviel, ob fie mit großen oder mit kleinen Mitteln arbeiten _ bald zu dieser, bald zu jener Vergleickgung mit der leitenden Bühne auffordern. Der Krieg ist nicht der Vater aUer Ding?, aber der Bcwährer der Kraft und des gewaltigen Willens, der Schöpfer vieles Guten und Herrlichen ist der Wettkampf. Und da sollte gerade die Kritik nichx willig und gern die rastloje Thätig- keit, die unbeugsame Pflichttreue, die edlen und nach dem Ideale gerichteten Bestrebungen des Herrn von Hülsen an- erkennen? Von allen Siimmm, die fick) an diesem Tage zu seinem Lobe erheben, ist die der Kritik die freiesie; niäyt der leiseste Zwang, nicht die feinste Rücksicht binden fie; fie be- trachtet sein Wirken im Zusammenhang 11111210" ganzsn Ent- wickelung und erkennt darin das unabläsfige Bemühen, in mitten einer veränderten Welt dem Theater [eincn alten Glanz zu erhalten und es zum Spiegel der Zeit zu machen; fie ehrt in ihm den Mann, der seine künstlerischen Ucberzeugungcn nicht der Mode unterwirft, und mit dem Wunsche, daß er ihr noch lange in ungebrochener Kraft und Fülle des Schaffens gegen- über stehen möge, reicht fie ihm _ und sie glaubt in diesem Falle nur der Herold des Publikums zu sein _ den Kranz.“ Die „Post" begrüßtHerrn von Hülsen zu seinem Ehrentagc folgendermaßen: „Charaktereigenschaften sind die Queüe von Ver- diensten. Eine lautere Gesinnung, eine unerschütter- liche Pflich1treue, eine seitene Arbeitskraft und ein Gleichmuth, der den Stürmen des Lebens zu trolzen weiß, ein Mann mit diesen Eigenschaften bc- gabt, verdient am Tage eines seltenen Festcs die Bürger: krone._ "Wer die großen BerufSpflichten kennt, welchc (mf Herrn von Hulsen als dem General-Intcndanten von fünf Hoftheatcrn lasten, wer da weiß, mit 1ve1cher Schnelligkeit und Sorgfalt alle Gxsckxaste crledigtmerden, wer endlich die Opferfreudigkeit kennt, nut der Herrkvon Hülsen seinen Ehrenposicn als Präsident des Deutsehen Buhnenvereins verwaltet, der wird dem Manne seine Beivnnderimg nicht versagen.“
Zur Statistik der preußischen Sparkassen.
Schon seit lx'mxchr Zqit bat die amt1111-o Statistik der E.,Wck. lung dez Sparkasjcniveicns 1611“ Auiinsrkjamkcjt 311311931111, 11111 KU «(. kennen, in ch weit dic Erwiirtixngcn zur Wirklichkeit gßwOrdctt sind, mit denen zu der Errichtung dic]cr "1111111111211 rinst acschrjttm 1011111“. Für Preuß-n geben jkßk die ,Bkitkägk zur Statistik der Sp,],kaffcn im Preusnschsn Staate“, welcbe im 1111151111112 815 Ministers ds Innern im Königliéoen statistifchxn Bureau bearbeitet wurdcn, ch Bild von dcrcn Entwickelung während der Jahre 183914517574, Von dcn Ergebnissen dieser Untersuchung, welche das crfrc1111chc Wachstbnm jsncr Anstalten klar Vor Augen stellen, vkrdikncn dis im Folgenden aus Dkk „Statistischen Cdrrcspondenz" mitgctbéiltcn That- ]ach-n Beachtung. &
Im Jahre 1839 zählte der preußZsck)? Staal auf scincm daum- ligen Gebietsumfange 85 Sparkassen, Miche cinen Kassenbestand ron 6,076,788 Thlr. am Schlusse des Jahns aufwikscn und im Bctlnnfk desselben an Einzahlungen und Zinszastbrcibnngcn 23345131 Tlxlr. und an Rückzahlungen 2,005,172 Thlr. gcbucixt hatten.
_ Auf demselben Territorium fand das Jahr 1869 absr bereits 560 Sparkassen vor, denen während desselben 41298996 Thlr. als Einlagen zugingen und 33872998 Thlr. durcb Rückforderungen eni- zogen wvrden. Durch den Ueberschus; dcr Einzahlungcn über die Rückzahlunqcn und durch ZinSzufchreibung-xn in Höhe von :1,121,487 Twlr. batte fick) in diesem Jahre der (»)csammibctrag dcr Einlaacn 1111 dcn Sparkasscn dcr altcn Provinzcn von 16-1,055,671 Thlr. auf 114,605,556 „Thlr. crböht, neben denen aber nokb dic Separat- oder Sparfonds eincn Bestand von 942,599
Thalern aufwiesen. Dic ncuerworbenen Landestbcile zählten in-
dcmselbcn Isdn", 357 Sparkasskn, die im Verlaufe desselben 12,071,170 Thlr. als Einzahlungen empfingen und 9,716,383 Thlr. an ihre Gläubiger wieder zurückzahlten. Zn dcr nämlichen Zeit wurde bei diesen Kassen durcb ZinSzuichreivmigcn dor Bciraq dcr Einlagen 11111 712427 Thlr. vermehrt und damit a11f42,58],908 Thlr. gebracht, ungcrcchn.t den Bestand der Separatfonds von 1,208,290 Tblrn.
Durch Zusannnenfassung der vorstehxnden Mitibeilungcn erhiilt man von dem Zustande der preußisthcn Sparkassen im Jahre 1869 das folgende Zablenbild, dem wir, um in Kürze „dercn ferncrcs Wachstvum zu zeigen, die cntsprcchenden Angaben für das Jal)r1874 gcgenüberstcnen. Es war
1869. 1874.
die Zahl “der Sparkassen . . . 917 983 „ Seraffcn-Bücher 1,358641 2,061,199 der Betrag der Cinzablux-grn 533711166 Thlr. 119.873,111 Thlr. „ Zinszuschreibunz9n 3833914 „ 8,250,887 . I)iückzaiylimgen. . 43,589,381 77,920,701 „ Einlagen am JU)- rcsscklusz. . . 157,187,464 „ 329079160 „ Skparaifdnds . . 2,150,889 , 2,217,704 „
Diese Zahlen bekunden zunächst eine nichi nnbcdcuieude Ge- schäftövcrmeyrung für 171€ prrkaffcn, dercn Thätigkeit vdn'einkr immer stsigendsn Personenzahl in Anspruch gcnomnwn wird, die 311111 der cinzelncn Konten nahezu übereinstimmt mit dcr Zak)! derer, Welche ihre Ersparnisse den Sparkassen anvertrauten. Einsr Stcigxruna der Anzahl der Sparkasicnbüchcr Von 100 im Jahre 1869 auf 151,08 im Jafhr 1874 entsprach nur eine Vermehrung der Sparkassen von 100 an 10 ,1».
Das übks'käslbknd ]Önelle Anwachscn dss dcn Sparkaffen zusttö- mcndcn Kapitals erg1cvt sich ans Folgendcm: seßk man nämlich die Beträge im Jahre 1869 : 100, id bstrugcn 1874 die jähr- lichen Einxablungcn 220,4“. und die Zinszuickstcibungen 215,21. Da die dumb Rückforderungcn dcn .Kasscn cnixoqcnsn Summen (aucb in dcn Zwifchcnjalxcn, mii Ausnahmc ch Kricgßjadrcö) nicbt enUUrecdsnd sich erhöhten, sondkrn nur von 100 1111] 1787611199911, so mußte auch der Gesammibctrag der (Finlagkn am JabrWWlasse er- heblich Wachscn; cr stieg in dcm beobachteten Zsitraum von 102) auf 209,36, und danebcn hatten die Scparatfonds ihren Bcstxnd 11011100 auf 103,10 erhöht,
Es wurden aber im Jahr 1874 den Sparkasssn 1111111 (1111111 111661 Kapitalicn zugeführt als 1869, sie wurdkn anch durchschnittlich längere Zeit den Kasssn belassen, donn im Jahre 1869 kam auf 100 Tlxlr. Cinlagcn 81,1;7 Thlr. Rückzahlungen, 1874 abcr 11111“ 65,00 Thlr.
Aus dem Vorstehenden crbclli 11011), das; dcr Betrag dxr Ein- lagen rascher stieg. als die Zahl der Sparkassknbiichcr, so da); (*nde 1874 j'des Konto einc 1161701819111111110 aufwc'xfc'n mußte als Ende 1869. Es Waren untcr 100 Sparkassenbü-„bern 10111)? mit (Einlagen von:
!!
1869. 1871.
1111111116 20 T111r. . . . 30,91.
20 „ 51) „ 100
. “300 „ iiber 200 „
51) 100
712,0.) 18,11 15,4“.- 13,37.
25,17 211.611 18,21 17,64". 18,6:1
Die (1115 116111611 Beträgen 311 crbcbliibcn Summen nngcwacksinen Kapitalicn, wclche" dcn Sparkasscn z11gcf1111111v111'dc11, konnten sich bci diesen nur, wie in einem großen 311916111011, ansammeln, 11111 lzicrans wiederum verschiedenen Zweigen 11ien11111ichcr Erweibstbätigkeit (116 Wsrbcnch Kapital 3110166171)". In dcr That bietet es cin n_icht 112111th Jntcrcssk, die Svatkassen auch auf diesem Felde“ ihrer Thatigkeit zu beobocbien; und es eröffnct sich ein ncucr “11111111 auf ilyrc hervdrragendc Bech. 1111131, wcnn man erwägt, das; durch fie dic Produktive VSNVUWUUJ 11116) der goringstn Kawiialbeträßc crmöalicdt Wird, die olmedies günstiaitcnfalls 111 der Sparbüchse jkdcs Einzelnen bruck) liegkn wür. den. Dic Wahl der Erwkrbözwaigc, in dcncn dir bei den Sparkassen
eingaiahlt-n Summin 1[)r1' nnßbringcndc Mrwcndung finden 10111611,
lag alleidings nicht unbedingt 111 dxr H
and der Verwaltungen, 11.111)-
dcm cine woblbcrechiiglc Gesetzgkbnng bestimmte Vorschriftcn bohnfs dcr Sichkrstellung dcr (Sparkasscnchder gcgcbcn hatte. Von denselben
10.11-111 «111161091 :
in HVUOUWkCn 1111] städtische _ Grundstücke . . . . . . 111 Hypotheken anf 1änd1iche . (Mundstücke „ . . in Ixicrilwapiercn gcgen 2111111110111! gegen 3111111110611»
a--
bei oncntlichkn “3116011611
1869.
.1 1,568889 Thlr.
4-1,177,188 210,518248 2255251762
“11311514 15,82;;,605
1874. 8646117215 Thlr.
8711642161 8111611499 549158127 13,581,003 28,73834';
. Ex Waren also 1869 160742850 11111) 1874 nicbt Weniger als 334€ 20,974 Thlr., ivclckxe durch die Prcuszimycn Sparkassen anSgeliehen wur en.
an dcniscden Familien- und Geschlechterkundc.
In Anknüpfung an dm in Nr. 7 der Besonderen Beilage vom 12. Fcbrnar d. I. veröffentliclxtcn AufsaßI und den dort angeregten Plan 6111er Familien - Biologie [affen wir nachstehend einen weiteren Beitrag zur deutschen Familien- und Gcsclzleclserkunde folgen.
Die am 4.Mai 1872 statigchabte hundertste Wiederkehr des Geburtstages von Friedrich Arnold Brockhaus, dem Be- gründer der Vuchbändlerfirma F. A. Brockhans in Leipzig, gab die Veranlaffiing zum Erscheinen einer Biographie des Gefeierten unter dem Titel: „Friedrich Arnold Brockhaus. Sein Leben und Wirken nach Briefen und anderen Aufz2ich11ungen geschildert 111111 ikiiicm Enkel Hkil1kich Eduard Brockhmts. Mit einem Bild- niß nacl] Vogel 1). Vogelstein. Lcipzig.B1*ockl)aus.“ Diese Jubi- läumsgabe War ursprünglich auf 2 Bände berechnet, von denen der erste am Gedenktage selbst erschien und die Thätigkeit dcs Inbilars bis zu seiner im Jahre 1817 crfolgicn Ueberfiedelung 11116) Leipzig schildert. Den Aufenthalt und das Wirken in dießr Stadt sollte der zweite Band, der 1876 znr Ausgabe gelangie, zum Gegenstand bach, dock] das reich zugefloffene Material, sowie die' Wichtigkcit der Epoche, die 11015 ihrer kurzen Dauer sehr reich war an literaris ck1c11 Streitigkeitmi, an Kämpfen gegen den Nach- druck und für eine gesetzliche Regelung derdcutschen Preßgeseßgebung veranlaßten dcn Vcrfaffer, di? lcßtcn Lebensjahre seines Groß- vaters in eincm dritten Bande folgen zu lasssn, desen Erscheinen noch aussieht.
Friedrich Arnold Brockhaus wurde am 4. Mai 1772 zu Dortmund geboren, vollendete in Diiffcldorf seine Lehrzeit als Kaufmann, hielt fick) zu scincr 111iffc11schaftlichen Fort- bildung 1793 längere Zcit in Leipzig auf und gründete 1795 in seiner „Vaterstadt eine 91a1111fakt11rwaarenhandlung, mit wel- cher er 1801 nach Arnheim, 1802 nach Amsterdam übersiedelte. Er gab jedoch das Geschäft auf und etrichtete 1805 in leßterer Stadt eine dcntscbe V11chl)andl1mg 1111111" der Firma „Rohloff & Comp.“, die er später in „Kunst- und Industiic-Eomioir“ ab- änderte. Wenn das Geschäft anch wachs, so hatte es den- noch unter der Ungimft der Zeit zu leiden; Brockhaus verkaufte deshalb dasselbe an Johannes Müller in Amsterdam, und beabficmigje, in Deuschland cine Verlags- handlung zn crrickzien. Nach einem voriibergehendcn Aufenthalte in Leipzig eröffnete er 1810 eine neue V11chandl1mg in Alten- burg, für die er im Jahre 1814 die Firma F. A. Brockhaus 1111111111111. Der Umfang, den das Geschäft bald erlangte, und die Bedeutsamkeit einiger Verlagsunternehnnmgen, wie des „Konocrsatimislcxikons“ und der „Deutschen Blätter“, veranlaß- ten ihn 1817, nach Leipzig zu iibkrsiedeln, wo 01“ 1818 seiner Buchhandlung einc Buchdruckerei 161151611116. Er crlcbtc die Freude, das von ihm begründete Geschäft in hoher Bliithc zu sehen Und starb am 20. August 1823.
Das Geschäft übernahmen seine Söhne Friedrich Brockbans, geboren don 2:5. September 1800 zu Dortmund und Heinrich Brochlcka116, geboren dcn 4-.Fcb1'11ar 1801 zu Amsterdam. Fried: 1111) trat 1851) (111-3 dcm Geschäfts und starb in Dresden dcn den 1.1, Angnst 1865; Heinrich, der die gesammte Geschäftsfüh- rung übernommen hatte, nahm seine Söhne 111“. Heinrich Eduard Brockhaus, geboren dcn 7. August 1829, im Ial)re 1854 und Heinrich Rudolph Brockhaus, geboren den 16.311111838 im Jahre 1863 als Theilhabcr anf imd starb an; 15. November 1874 in Leipzig. Unter den Söhnsn 1111d Enkeln des Begrün: ders der B11ch1111111dl1mg F. 21. Brockhaus 11111 sick) diesc Firma durch dio RcéclUmlligkeit und Vislseitigkeit ihres Verlages, durch ihre ausgedehnten Verbindungen, sowie durch ihr mit Erfolg gckrönies Streben, 11116 Zweige nnd Thätigkeiten dcs Bücher- marktcs 111 sich zu vereinigen, 311 einer der Ersten Buchhandlun- gon Dentsthlgnds und (8111011116 a11fz11st11111inge11 gewußt.
Tie bcidcn vorlisgcndcn Bände der stcnsbcsckzrcibung von Friedrich Arnold Brockhaus vermeiden den oft empfun- denen Uevclstand, daß der Geschildcrtc lediglich. ver: herrlicht Und als Mi1tclpunkt der ganzen. Zeit, in der er gelebt und gewirkt, hingestellt wird. Der Verfasser stellt ohne Verschweigen und Verschleiern das ehrlii'1zc Ringen, die Fehler und die Jrrthiimcr des untcrnclyncmdcn Manncß, der ficl) in [11111211 Kämyfcn dnrckmrbeitcte und sein Geschäft 11c- gri'mch', dai!
*) Vergl. (11111) dic 121111171130 in Nr. *10 und 41 (Jabra. 1872) „Die Gräfsiclw Familie Eidwmin“ Und in Nr. 5:3 (1872) „Fi'iedriii) Pcrthkö nnd seine Familie".
Abgciesxn von den pcr]önlichcn Bezicßungen nud den bio- graphischen Notizen, die einen wesentlichen Theil des Werkes füllen, crrcgt dasselbe das höchste Interesse durch die äußcrst zahlreichen litsratur- und kulturgcsck)icl)tlichen Beiträge? und Schilderungen, die es fast auf jeder Seite bietet. Namentlich wird das Cntstchn nnd die allmähliche Ausbildung des Kon- vcrjationslcxikons, dessen erste im Jahre 1796 begonnene Anf- lagc BrockHaus im Jahre 1808 von Friedrich August Laupold in Leipzig kaufte, ausfiihrlich geschildert. Brockhaus, sagt sein Biograph, ist nicht der „Erfindcr“ dcs Konversationslexikmis, wic Viele meinen; es hat vor seiner Zeit in der deut- schon, wie in mancher anderen Literatur ähnliche Werke gegeben, auch rührt der Titel „Konversationslexikon“ nicht yon ihm hcr. Und dennoch ist er als der eigentliche Begründer dcs Werkes anzusehen und gilt auch in der deutschen Literatur 1111191966 als solcher, da cr erst d111'ck)]ci111'E1121'gic, Intelligenz und Umsicht dasselbe zu dem machte, mas cs für 11711, für sein Geschäft und fiir die Welt gcivordcn ist.
Das Museum der RcichS-Post- und Tclcgraphen vcrivaltung in Berlin.
Das (Honoral-Postami hatte fick) schon seit iiichrcrana1)1*cn mit dem Plane [wichäftigß ein Museum zur Sammlung und Lluöstcllnng von Gcgcnständcn dcs Postdienstes zu errichten; die Verwirklichung dicser Idee zog sick) indcs; in die Länge, da im alten Postgcbäudc in dcr Königs- und Spandaucrstraßc cine gccignctc ?)1äumlichcit fiir den gedachten Zweck nicht vorhanden War. Erst nach Vollendung des neuen Gencral-Postamthebäudcs, in Welchcm ein bcjonderer Museumsraum Von vornherein 1191": 1161011211 war, konnte 3111" Ausfiihrung jenes Planes gc- ]cinittcn werden. “*I gcsckm'l) dies 111 den ersten Monaten des Jahres 1874, als die für das Post- museum angeschafften Modelle und Zeickznungen :e. von der Wiener Weltausstcllung wieder zurückgekommen waren. Der Umstand, daß diese Gegenstände noch heute einen ansehnlichen Bestandtheil der Sammlungen des Postmuseums bilden, mag auch zu der vielfach verbreiteten, irrthümlichen Ansieht geführt haben, daß die Idee der Anlegung dcs Postmuseums überhaupt auf dem Boden der Wiener Weltausstellung gewachsensei. Was die weitere Ausstattung des Museums betrifft, so haben die Sammlungen in den Jahren 1874 und 1875 einen derart er- freulichen Zuwachs erhalten, daß bereits die Erweiterung des AussteUungSmumes in Erwägung gezogen worden ist.
Eine solche wird iiberdies durch die noch im Laufe d. I. zur Ausführung kommende Ucberführung des Telegraphen- muscnms nach dem General=Postam16gebäude bedingt.
Die gesammten, auf das Postmesen bezüglichen Ausstel- lungSgegenftände scheidenfich in folgende Gruppen: 1. Posthäuser, ]], Modelle und Zeichnungen von Postwagen, 11[.Dienstkleid11ng, 117. Geräthsckzaften, Bückxer und Karten für den technischen Post- betrieb, 11. Jeldpystausrüsiung, 1'[. Sammlung von Postwerth: zeichen, 1'11. historische Abtheilung, 11111. Posteinrickztungen im Auslande.
Dem „Archiv für Post und Telegraphie“ entnehmen wir folgende Beschreibung der historischen Abtheilung.
1x. Entwickelung des Wagenbaues und der Be- spannnngSeinrickztungen. Eine Sammlung von Zeich- nungen und Kopien, dcranahl fick) seit dem Bcßehen des Post- mustums von 60 a11f140 gesteigert hat, enthält sehr interessante Darsteünngen dcr verschiedensten Arten von Fahrzeugen und deren Bespannungsmeise von der frühesten Zeit herauf bis zum Anfange dieses Jahrhunderts und bildet gewissermaßen die Vor- geschichte zu den oben unter" Abtheilung 11. erwähnten Modellen und Zeichnungen von Postwagen. Die ersten Blätter machen uns mit den Kriengagen dcr Assuricr, Meder, Perser, Aegypter, 81et[)iopier, Hebräer und Phönizier bekannt; hierauf folgen griechische Und römisM Streit: und Rennwagen. Die Einrichtung dieser oft recht zierlich gearbeiteten Fahrzeuge ist sehr einfach: ein [)albrunder Kasten, von Hinten zu besteigen, liegt auf der Achse, mit welcher die Deichsel fest verbunden ist. Am vorderen Ende der Deichsxl befindet fich ein Querbalken zur Befestignng dcr anthiere (Jack)). Die aus den alten Denk- miilcrn nicht klar zu ersehende Art der Bespannung muß bei dem Mangel “.?" Zugsträngen äußerst unsicher gewesei sein.
_ _Zanm, Zugel, Vruftriemen und Sattel find ] 1 in den m_ltcjten Zeiten bekannt gewesen, worauf u. A. die Darstellung 211le „gcsattclten Pferdes, an einer Felsenwand zu Chapour nn- 1ve11 des_ altenPerßpolis aufgefunden (Blatt 5) und die Abbil- dung eines voUstandig ausgerüfteten ägyptischen Kriegswagens,