1876 / 149 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 27 Jun 1876 18:00:01 GMT) scan diff

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gesch dar. ,__ Als [eitenöe Grundsähe ergeben fick) hieraus, wie die Motiv,? hervorheben, die be_iden Holgenden:

1? Selbständigkeit der KMT)? im Gebiete der inneren kirch- lichen, Angelegenheiten,

2) volle unh unhedingte Geltung der staatlickyen Hoheits- "ceckzte über die Ktrche m AUM, was über das Gebiet der inne- ren kirchlichen Angelege'nheiten hinaUSJeht.

Gegenstand der geseHliQ-zn Ordnung sind danach nur die äußeren Rechtsverhältniffe der katholischen Kirche, und leßtere betreffen Theiss die verordmnw, theils die rihtende, theils die verwaltende Thätigkeit der“]elben.

Eine Ordnung dießrr Verhältniss erscheint, nach den Worten “des BMW der Geseßgebungsdeputation, um: so nothwendiger, Je wsiktragenJer die Bedeutung ist, welche die katholische Kirche in Folge des Unfehlbarkeüsdogmas auch den- Fenigsn Lehren eiMs einzelnen ihrer Oberen beilegt, Welche fick) auf das Verhältniß der katholischen Kirche zur kbürgerlichetr Gcsell-„krhaft, auf die „Beziehungen von Staat und Kirche“ beziehen. 'Es sollen dem gegenüber die Souveränetät mud die Interessen des Staats gewahrt und insbesondere einer *etwaigen Benußung des sächsrsckzen Gebiets zur Um- *gehung von Geseßen anderer Staaten und daraus er- *wachsonden Veranlassung zu Konflikten vorgebeugt wer- Den. -- Der erste Theil des Geseßentwurfs (§§. 1-7) umfaßt die _verordnende Thätigkeit der Kirche. Nachdem im “Z. 1 betrer aller Verordnungen der katholisch - geistlickzen

Beyorden beßmmt ist, daß ste nichts den StaatheseHen -, zu denen nach „allgemeinem Staatheseß“ auch die Reicthese 1: ge- hören - Widersprcchendes enthalten, dürfen, wird in de11€§. 2 111135 das sogenannte Plazet geregelt. Die sächsische Staats- regierung entscheidet fick) für die Beibehaltung desselben in der Weise, '«daß dadurch die berechtigte Autonomie der „Kirche nicht verletzt, .„Diefelbe im Gebiete der inn er en kirchlichen Angelegenheiten nicht_ berührt wird“, vielmehr eine Beschränkung des Plazet auf die außeren kirchlichen Angelegenheiten eintritt. Die Motive erklären, daß gegen diese Gestaltung des Plazet ein Einwand aus der Autonomie der Kirche nicht genommen wer- den kann, und daß auch den etwa gegen das Plazet als Prä- ventivmaßregel sprechenden Rücksichkcn des konstitutionellen Staats durch die geseßliche Ordnung genügt sei.

Danach verlangt der Entwurf betreffs aller irgendwie in staatliche oder bürgerliche Verhältnisse eingreifenden kirchlichen Verordnungen allgemeinen Inhalts die in der Verordnung zu bekztndende Genehmigung der StaatSregierung. Diese Genehmtgung kann nur vom staatlichen Gefichtöpunkte aus ver- sagt werden, eine bez. derselben ermangelnde Verordnung aber KIEFER“ keinersei vom Staate anzuerkennende Rechte oder

1 en.

Betreffs der nur innere kirchliche Angelegenheiten betreffen- den angemeinen Verordnungen verlangt der Entwurf Mitthei- lrmg an die StaatSregierung zugleich mit der Verkündung, Yve “Geseßgebungsdeputation dagegen im Anschluß an das bisher m Sachsen geltende Recht eine derartige Mittheilung vor der Verkündung.

Dieser Ordnung des Plazet, welches die preußische Geseh- geb-ung nicht kennt, sind die päpstlichen Erlasse aller Art in- sofern unterworfen, als ihre Verkündung und Anwendung nur von einer inländischen, d. 5. dem Staat verantwortlichen katholisch-geistlichen Behörde auSgehen darf.

Der zweite Theil des Entwurfs (§§. 7-16) betrifft die richtende Thätigkeit der Kirche und entspricht im Wesenjlichen, mit nur wenigen Abweichungen, dem Inhalt der preußischen Gesetze vom 11., 12. und 13. Mai 1873.

Der Geseßentwurf schließt die Geldftrafe auch als DiSzi- plinarfkrafe aus und enthält keine Verfügung über die Verwei- sung von Geistlichen in die der katholis en Kirche eigenthüm- lichen Demeriten- oder Korrektionshäu er. Beide Strafen ßnd nach preußischem Recht, wenn auch mit gewissen Beschränkungen, uläsffg.

Der Zweck er kirchlichen Straf- und „Suchtmittel wird in derselben Weise wie im preußischen Recht (§§. 2, 3 G. 13. Mai 1873. §. 10, 4 G. 12. Mai 1873) beschränkt: Es darf durch sie die Befolgung der Staatheseße oder der auf Grund derselben von den zußändigen Behörden erlassenen Anordnungen, sowie die freie Ausübung staatsbürgerlicher Rechte niemals „ge- hindert“, d. Z). wie die Geseßgebungs-Deputation besonders fest- ßellen zu müssen glaubt, auch nicht ,geftraft“ oder „geahndet“ werden. Damit [011 jedoch nicht die Berechtigung der katholischen Kirche, durch die erlaubten Straf- und Zuchtmittel auf ErfüUung der im §. 82 des Personrnstandsgeseßes vom 6. Februar 1875 anerkannten kirchlichen Verpflichtungen in Bezug auf Taufe, Trauzmg u. s. w. hinzuwirken, in Frage geßellt'sein.

Das Rechk der Beschwerdrführung bei der Staatsregierung als Schußmittel gegen den Mißbrauch der kirchlichen Straf- und Zuclztmittel ist schon in der VerfassungSurkunde Sachsens begrün- det. Abweichend von dem preußischen Geseß vom 12. Mai 1873, welches die Berufung an den „Königlichen Ge- richtshof für kirchliche Angelegenheiten“ , als das einzige Mittel, Verstöße gegen das Geseß zu rügen, hinftellt, - wird nach vorliegendem Entwurf das Recht und die Pflicht der StaatSregierung, von Amts Wegen einzuschreiten, durch jenes Recht nicht beseitigt. Andererseits aher beschränkt sich _ hier ganz dem preußischen Recht entsprechend _ die Kompetenz der Staatsregierung auf „die staatliche Seite der ergangenen Ver- ugung“.

Eine staatliche Mitwirkung bei Vollstreckung kirch- licher Disziplinarßrafen und bei Führung kirch- licher Disziplinaruntersuchungen ift, falls nicht staat- liche Bedenken obwalten, zulässig. In ähnlicher Weise fordert das preußische Gesetz vom 12. Mai 1873 (§. 9) betreffs der staatlichen Mitwirkung bei der Vollstreckung die VOUßreckbarkeits-Erklärung Seitens des Ober-Ptäßdenten.

Der dritte Abschnitt des Geseßemwurfs (§§.19-26) be- handelt die staatlichen Erfordernisse für Bekleidung eines geist- lichen Amts und „ordnet dirselben im Wesentlichen so, wie die einschlagenden Bestimmungen der preußischen Geseßgebung“.

Als Vorbildung zu einem „geistlichen“ Amt ix't demgemäß die Ablegung der EntlaffungSPrüfung auf einem deutschen Gymnasium und die Zurücklegung eines dreijährigen theologischen Studium:?! auf einer deutschen StaatMniversttät er- forderlich. Kandidaten, die eine derartige Vorbildung nicht darthun können, müssen eine besondere, auf JeststeUung ihrrr allgemeinen wissenschaftlichen Bildumg gerichtete Prüfung bestehen. Dieselbe ist öffentlich und muß (r*.icht [1106 kann, wie nach preußischem Recht) mit der theologischen AmtSprüfung verbunden werden, soll jedoch stets als eine besondere Prüfung er- scheinen.

Unbedingt ausgeschkoffen von der Berufung zu einem geist- lichen Amt find die Zöglinge von Seminarien, welche unter Leitung des Jesuitenordens oder einer diesem Orden verwandten religiösen Gen0ffenschaft |ehen. (Vergl. Reichs-Ges. 4. Juli 1872.)

Das Recht der staatlichen Einsprache (011011151111) ist dem preußischen Geseße vom 11. Mai 1873 gemäß, gestaltet. Mit Rückficht aber auf die in Sachsen bereits bestehende Pflicht der katholisch = geißlichen Behörden, jede Erledigung eines geist- lichen Amtes anzuzeigen, sowie das in gleicher Weise bereits bestehende Erfordernis; der staatlichen Genehmigung einer jeden neuen AnfteÜung von Geistlichen, endlich auf die geringe» Zahl der katholisch-geistlichen Aemter in Sachsen, _- hat der Entwurf die Anordzmng eines besonderen EinspruchSverfalJren-Z, wie fie das preußtsche Geseß vom 11. Mai 1873 (§§. 15--17, 28) enthält, für entbehrlich gehalten. ' _

Der Entwurf [ ch [ i eßt mit der Behandlung einzel- ner Theile der verwaltenden Thätigkeit der Kirche, welche für das staatliche Oberauffichtswcht außer der Verleihung kirchlicher und geistlicher Aemter in Betracht kommen. Hervorzuheben ist 1) daß der Entwurf, im Gegensaß zum preußischen Gesetz vom 31. Mai 1873 _, wonach Nieder- lassungen der Orden oder ordensähnlichen Kongregationen, die fich ausschließlich der Krankenpflege widmen, fort- beßehen bleiben, _ nur Mitgliedern solcher Frauenkongre- gationen, die fick) ausfchließlick) dEr Krankenpflege widmen, als Efnzslnen die Thätigkeit im Lande gestattet. - Die Ge- sengbungs-Deputation dehnt diese Befugniß auf solche Kongre- gationen, die innerhalb des Deutschen Reichs ihre Nieder- lassung haben und auch auf dia Kinderpflege aus, verlangt jedoch, daß jene ,Einzelnen.“ die ReichSangehörigkeit be- fißen. 2) Daß die Errichtung von geißlichen Brüderschaften (0011- fratsrnifäbSZ), über welche- das preußische Geseß vom 31. Mai 1873 nichts bestimmt, verboten wird, falls dieselben mit Orden oder ordensähnlichen Kongregationen in Verbindung stehen.

Statistische Nachrichten.

_Uebersicht über die vom [110Fäa KZngtzsr 0f 131111311 111111 ]3'0101J11 Shipping, beziehungßweise vom

Germanischen Lloyd und vom Bureau Veritas klassi-“

fizirten deutschen Kauffahrteischiffe nach dem Bestande d_erselbeu am 1. Oktober 1875. Am 1. Oktober 1875 betrug dle Zahl der nach dem Geseße vom 25. Oktober 1867 (Bundes-Ge- seßblatl“ Seite 35) in ein Schi .Eregister einxétragenen deutschen Kauffahrterschiffe 5135. 3022 die er Schiffe Waren am 1. Oktober 1875 mit Klassrn-Atfestcn des 1-10F613 KSZißkSk ok 1311171311 8110

70101211 Zbiyyjng, beziehunchife des Germanischen Lloyd und

des Bureau Veritas versehen, und zwar Waren klasfifizirt : 1) vom Lloyds Regifter of British and Foreign Shipping überhaupt 136 Schiffe, davon 86 Schtffe „erster“, 44 Schiffe ,zweiter“ und 6 Schrffe „dritt1r' Klasse; 2) vom Germanischen Lloyd überhaupt 1583 Schiffe, davon 1503 Schiffe „erster“, 73 Schiffe, „zweiter“ und 7 Schiffe ,dritter“ Kla|1e; 3) vom Bureau Veritas überhaupt 2112 Scbtffe, davon 1974 Schiffe „erster“, 131 Schiffe „zWeiter“ und 7 Schiffe „dritter“ KlKsse; 4) von den vorgenannten drei Gefeüschaf- ten gleichxeitig 8 Schiffe, sämmtlicb „erster“ Klasse, übereinstimmend

von den drei Geseüschaften; 5) vom 810de Register of British and _

Foreign Shipving und vom Germanischen Lloyd gleichzeitg 10 Schiffe, davon 6 Schiffe „erster' Klass, übereinstimmend von beiden Gesell- schaften; 6) vom Lloyds Regtstrr of British and Foreign Shipping» und vom Bureau Verttas g1etchzeitig 50 Schiffe, davon 29 Schiffe- „erster? Klasse und 20 Sch1ffe „zweiter“ Klasse, übereinstimmend- von beiden Gesellschaftxtx ; 7) vom Germanischen Lloyd und vom Bureau Veritas ole1chzetttg 741 Schiffe, davon 727 Schiffe „erster“ Klasse und7 Schtffe „zweiter“ Klasse, übereinstimmend von beiden Gesellschaften. 2113 der einregistrirtcn deutschen Kauffahcteischiffe waren am 1. Ok- tober 1875 von den vorgenannken drei Geseüschaften nicht klassifizirt.

Ihrer Heimathangehöxigkeit nach vertheilen steh diefe leßteren Schi : '

auf die_ Gebiete der einzelnen deutschen Seestaaten wie folgt: 8. waren heimathangehörig Schiffe: &, in Preußen 1629, und zuoar in der Provinz Preußen 72, Pommern 353, Schleswig-Holstein 657, Han_nover 547, b, Mecklenburg-Schwerin 140, 0. OldenbUrg 196, 11. Lubeck 14, 0. Bremen 41 und 1. Hamburg 93, zusammen 2113 Schiffe.

GeWerbe und Handel.

Nach dem_ RcckZnungSabscbluß der Halle-Sorau-Gube- ner Eisenbahn fur 1875 betrug die Gesammteinnahme incl. Reste aus 1874 sb 10110 4,048,309 „M., die Gesammt-Betriebsaus- K_abén incl. Reste pro 1874 01 10110 2.810.309 „44 Es ist demnach em Ueberscbuß von 1.238,000 „14 verblieben gegen 682,196 „54 im Jahre 1874. Hierauf sind zur Verrechnung gekommen: Rücklage in deR Reservefond 56,970 „s., deägletchcn in den Erneuerungsfoud 399.500 „16., 1308910111381: 111 den Erneuerungsfond als zweite Rate des pr_o 1873 noch zu deckenden Restes von 180.000 «ck mtt 60,000 „ké,_ Zinsen der Prioritäts-Obligationen pro 1875 (an1. des Therlbetrages pro 17. Quartal pr. der am 1. April, 1876 fa_l]1gcn Cyupons) 1.032,090 „M, Amortisaxion der Prioritäts- Obltgatwnen 1111315, „4. und 3. 109,215 «. 3111an der schwebenden Schyld 348.684 «,46,_Referve für rückständige, zur Zeit noch nicht ltqmde gesteUte Betrwböauögaben pro 1875 123.500 .44, in Summa 2.129,959 «14 Das Betriehsxahr 1875 schließt sonach mik einer Unter- bklanz von 891,959 „44 lerzu treten die im Jahre 1875 für das Jahr 1874 geleisteten, ?. 3. nt tveranschla ten Restauögaben mit 75,939 «FQ, f-rrner der_ 111111110 1874 feétgestellte etriebszuschuß mit 1,297,872 „44, so da 111111110 1875 eme Ge ammtschuld von 2.265,77044 vorhanden ist. Jm ergleick) zu dem Vorjahre find d1e Einnahmen um 591,966 „74, 1ck1e Außgaben um 36,162 .“. gestiegen. DieAuSgahe für den Betrieb exkl. Reste betrug pro _1875 m Prozenten der Brutto Einnahme 68,37%, pro 1874 hat dreselbe exkl. Reste dagegen 78,62% betragen. O_er Verkehr der Bahn hat sich den Verhältnissen entsprechend eut- wYckelt, es sind 1,182,997 Personen und 649,083 Tonnen (171 1000 Krlogr.) Güter befördert worden, wofür1,144,554-,M re1p. 2,525,669„M vereinnahmt wurden.

_ Aus derxt Jahresbericht der Warschau-Bromberger Eisenbahn therlen wir Fo1gendes mit: Die Konzession umfaßt: 1) die Hauptbahn von Lochz über Alexandrolvo zur reußischen Grenze und 2) den Nebenftugel von Alexandrowo nacb iechocinek, zusammen 137,8 Werft. Das Baukapital besteht aus 15,190 Aktien 3 100 R51. und 9364 Aktien i. 500 Rbl., im gesammten Nominal- werthe von 0.201,000 RM, denen der Staat 279,045 Nhl. ])10 anno, d. _1. 4x 0/0 garantirt; außerdem sind fernere 605 thien 5 500 R51. em1t1'irt. Ende 1875 blieben noch im Umlauf: 14,419 Aktien 171 100 Rbl. und 9430 Aktien 171 500 Ndl., zusammen 6.156.900 R51. ;“ amortifirt, waren demnach 771 Aktien *- 100 R51. und 539 Aktien 5- 500 RA., zusammen 346,000 Rbl. Die Einnahme“ des Jahres 1875 betrug: 0. aus dem Personenverkehr 329,343 RM., 1). aus dem Gurerverkel)r 537,364 R_bl., 0. sonstige Einkünfte 171.653 Nhl, 1usamme_n 1.038.361 Rbl. Dre Aus aben waren nachstehende: Fur die (111901110112 Verwaltung 26,129 RR„ ür die Bahnadministratiou 88,166 Rbl.,_fur die Vahnerhaltung und Renovationen 210.506 Rbl., fur den Betxreh 109,551 Rbl., für den Fuhrpark 361,209 R51, für außerordentliche Aussaben 38,888 Nhl, zusammen 834,450 Rbl. Die Nette - Einnahme betrug demnach 203.910 Ndl.; die Zuzahlung des Staates aus Anlaß der Garantie umfaßt 75,134 R51.

- Jm _Ansckoluß an die zu R ürn b erg stattfindenden Kongresse dex, selbständtgm Bäcker einerseits und MüÜer und Mühlen-Jntcressenten andererseits, findet Vom 13. bis um 27. August eine inte r- 1xationa.le Ausstellung von aschinen-Gerätbfcba ten, 0 as B äxker- und Mül [ erg eWerbe beireffeud, statt. (Hiei den Bäckermeistem 2c. beabfichtjgen fich _nun auch die selbständigen K o n- !) “rt o ren 311 einem allgemeinen deutjchen Verbande zu organifiren.

Verkehrs-Anstalten.

New-York 24,_Juni-_DasPostdampfschiffdesNorddeutschen Lloyd ,Donau“, Kapitan R. Busfius, welches am 10, Juni von Bremen und am 13. Juni von Southampton abgegangen war, ist heute Morgen 4 Uhr Wohlbehalten hier angekommen.

B B F n s ernte für den Deutschen Reichs- u. Kgl. Preuß. Staaks-Anzeiger, das Central-Haudelöregifter und das Voftblatt nimmt an: die Königliche Expedition

de:! Beukstheu Keixhxi-Imzeigers uud Königlich

Oeffenruche *

Zabhastutionay, 4111305010, “701-laäuyxsn 11. AUF!,

0108511111130],

7015051000110 ZskWW-cknngon.

J? Aandey. Inserate nehmen an: das Ceutral-Aunoucen-

5. UWWSUQ Utabliaßoxysnba, 170111111011. 11114

Bureau der deutschen Zeitnu eu zu Berlin, ' Mohrenstraße Nr. 45, die Annoncen- xpedrtionen des „Invalideudant“ Rudolf Mosse, Haasenfteiu & Vogler. G. L. Daub: & Co., E. Schlaue,

!

Busbaftaüonen, Aufgebote, Vor- ladnugen u. dergl.

5489 Auf ebot. _ _ [ DerYt Kaufmann O. Suxdin in Grezfenhagrngst angeblich der ihm von dem ehemaligen Komgl. Bankcomptoir zu Stettin unter dem 8. Y_Ugust 1873 außgestkÜtc Pfandsckjein Nr. 4949 gixltig ixber 3400 Thlr. gleich 10,200 „44 BerlZn-Otettmer Etsen- bahn-Stammaktien verpfändet fur 1 Da1lehn_von ursprünglich 500 Thlr. jetzt 5400 .44 verloren) ge-

anaen. _ _

g Wer an diesen Pfandschetn 1rgend Welch? An- sprüche zu haben vermeint, msbesonhere dessen 1eßtger Inhaber wirddaufgefordert, fich ber uns und zwar

äte 11118 in em

ßTams14. Oktober 1876, Vormjttags 111 Uhr, vor dem Herrn Kreiörichter Hückstaedr an Gerichts- steÜe im Terminszimmer Nr. 3 anstehenYeU Ter- mine zu melden, widrigenfalls er damrt fur i_mmer ausgeschlossen und der alegebotene Pfandschem h_e- hufs neuer Ausfertigung fur d_en Kaufmann Sundm als ungültig erklärt werden tv1rd.

Stettin, den 13. _Juni 1876. Königltches ertßqerickst. Abtheilung fur Ctotl-Prozeßsachen.

[5490] Aufgebot. _ _ _

Dem Tischlermeister C. Laß m Stettm rst an- geblich 1er von der hiesigen National-H potheken- Creditgesellsthaft ausgestellte Pfand rief Nr. 2219, Serie ])_. Emission 1873 über 100 Thlr. nebt Talon ver oren gegangen. __

IsLer an diefen Pfandbrief irgend welch? A_nfpruche zu haben vermeint, inSbesondere _dejseu 1eß1ger Jn- haber, wird aufgefordert, sich ber uns, und zwar

äte tens in dem wants 14, Oktober 1876. Vormittags 1_1 Uhr, vor dem Herrn Kreiörichter Hückstaedt an ertchtsstelle im Terminßzimmer Nr. 3 anscheyden Termme zu m_el- den. widrigenfaüs er damit fur tmmer auögeschlofsen und der aufgebotene Pfandbrief behufs neuer AJZ- fertigung für den Tixcblermeister C. Laß als ungul- tig erklart werden wnd._

Stettin, den 14. Zum 1876. _

Königliches Kretherrcht. _ Abtheilung für Civtl-Prozeßsachcn.

[3620] kroelnma. _

Dem Gärtner C ristiau Matthaei _von __hrer, 'th iu unbekannter bWesenhqtt, wtrd h1ecm1t_be- Zannt gemacht, daß seine ges_chte_dene _Ehefran Hrn- riette Wilhelmine, geborne Ruhrrä), hier, gegen zhn eine Klage eingereicht ha_t, mrt dem_ Aqtragex ck11 kostenpféichtig zu verurthetlen. D_er Klagertn_zu 1hrem Unterhalt auf deren Lebenszett wöchentlrch _6 _.,FC. prasuumsranäo zu zahlen. Der Tc. Matthaet wrrd hiermit zur Beantwortung der Klage auf den 2. September 1876, Vormittags 11F_Ubr, vor dem Herrn Krengerichtsrath _Holße an hrestger Gc- richtsstelle, 1 Treppé h0ch,_Ztmmer 911.11, geladen, in diesem Termine :xwrfönlrch, yder durch emext ge- hörig legitimirten Vevoklmachttgten 311 erschemen, widrigxnfaÜs die in der Klage angefuhrten _That- sachen und Urkunden, über Zvelche kxme Erklarung erfolgt, auf Antrag der Klaserm fur zugestanden und anerkannt erachtet 11110 was den Rechten nach daraus erfolgt, im Erkenntmß qusgesprochey _we_rden wird. Halle a. S., den__8. April 1876. Komgltches Kreisgericht. 1. 2150121111119.

[5546] _ _ _ In Sachen, betreffend den Konkurs der Giaubrger der Ehefrau des Gastwirths Haun m Gehrden, nachher Holtensen, ist Ausschluß 1111er mcht an- gemxlketeu Forderungen von der Masse erkannt und zum öffentlich uteistbietenden Verkaufx der zur Mane gehörigen Halbbrauerftrlle Haus Nr. 30 am Damme in Gehrden Termm auf Dienstag, den 1. August d I.,_ Nachmittags 3 Uhr, auf dem Rgxhskeüer m Gehr- den angesetzt, WOZ" Kauflusttae en1geladen_Wcrden. Zu der ausge otenen Stelle gehörerx em thn- haus und StaUgebäude, zu 5100.44 betm Dem1chen Yhönix versichert. und etwa 3 Morget) 98 Quay.- * uthen Grundbesrß. Die Verkaubexdmgungen_kon- nen 8 Taga vor dem Termine auf hrefiger Gertchts- schreiberei eknsesehen werden. Zugleich werden Ane, Zvelcbe an den ._Kaufgegctx- ständen Eigenthums-, Nahev, lchnrxchtlgche, ftdet- kommissarisäye. Pfand- uud andere dtngltcheRechte, insbesondere auch Servituten und Realberechttgungen 11 haben vermeinen, zu obigem Terxnine unter der Yerwarnung geladen, daß den sich nicht Meldenden das Recht im Verhältnis; zum neuen Erwerber Ver- loren geht. Jedoch sznd von der_Verpfltchtgng z_ur Anmeldung Alle befre1t, Welche [hre Anspruche tm Anmeldungstermine vom 8. d. M. bereits angemel- dek haben. _ Wennigsen, den 22. Zum 1876.

[5517] Submission.

schrift versehene Offerten sind zu obengedaehfem Termine bis Vormittags 11 Uhr dem genannten Bureau einzureichen, zu wclcher Zeit in Gégenwart der etwa erschießenen Suhmitteuten die Eröffnung der Submissionen stattfindet.

[5543] Vekanntmaämug.

figen Post- und Teleqravhcnbehörkxen an Packpapier (jährlich MM 5000 Ries Packpapter und 40Centner Makulatur- [Stroh] Papter) vhm 1. Ia_nuar 1877 ab soÜ im Wege des allgememen Anbtetungsver- fahrens von' Neuem vergeben werden.

ebräuchlichen Papiersorten können bei der _Ge- Leimen Kanzlei des Genexal-Postamts, Le1h;;1g_er- straße 15, 3 Treppen, cmgesehen bez. hestéhtrgf Werdcn.

mit der Aufschrift:

versehen, verschlossen bis zum 31. 31311 an die obengenannte (Hkheime Kanzlei franktrt emzusenden.

[5495] Bekanntmachung.

vrranschlagt mit 981,63 „46, zum Bau des n_euen Garnison-Lazareths sol]. dem Minxestforderndetx nher- Tragen werden, Wozu ein unbrschrankter Submrsfions- Termin auf _ Mittwoäu. den 5. Juli er., Vormitxags 10 Uhr, im diessriki..cn Geschäftslokal, Hmterroßgarten Nr. 32/33 anberaumt ist,_ woselbst auch die Be- dingungen zur Einstcbt auslregen.

an genanntes Grschäftswka! eingercjcht, auch_in den Offerten angegeben werden, daß die Submtftentxn Von den Bedingungen Kenntnis; genommen und dte- selbcn ihren Offerten zu Grunde aelegt haben.

Verkäufe, Verpachtungen, [5518]

Submissionen wo

Die Zimmerarbeiteu und Materialien zur Er-

iedriÖSgracht sollen im Wege der öffent-

Bezügliche, versiegelte und mit entsprechender Auf-

Berliu, den 24. Juni 1876. (5- 010. 225/6.) Siljrobih, Königl. Vaurath.

Die Lieferuvg des laufenden Bedarks der hie-

Die Lieferungshedinqungen und Proben von den

Anxrhiefen 3111: Uebernahme der Lieferung sind

„Angebot auf die Lieferung von Packpapier“

Kaiserlilhes General-Postamt.

Die Lieferung von schwiedeeisernen 1-Trägeru

Die versiegelten Offerten müssen vor dem Termin

Königsberg, den 24. Juni 1876. Königliches Garnison-Lazareth.

[5548] Vekauuimachuvg.

Die Lieferung der für etwa 140 Unterbeamte des Bezirks der Ober-Post-Direktion in Coblenz vom Jahre 1877 ab erforderlichen Dixnß-E'eklxi- dungSgenenstäade. bestehend in Musea), Bem- kleidcrn, Dienströcken und Mänteln, sol] 1111 Sub- u1isfionswege vergeben Werden. _ _ _

Die Submisstonsbedingungen könyen 1m Diemt- zimmer der Ober-Post-Di1ektion wahrend dcr Ge- schäftsstunden eingesehen, auf Verlangen auch, so- weit der Vorraih an Exemplaren von derselben reicht, mitgekheilt werden. __ _

Lieferungslnstige wollen ihre Anexbnten rrnt der Aufschrift: ,.Uuervieten__zur Ltejxrung von Dienstbekleiduugsgegeustauden fur Unter- beamte“ bis zum 15. Yuan)? 1876 yersißgekt u_ad frankirt an die hiefige Ober-Post-Drrektwn em- reichen.

Cobleuz, den 23. Juni 1876.

Der Kaiserliche Ober-Vost-Direktor. Geheime Postrath. Handmann.

[5488] Bekanntmachung.

Für die unterzeix1vete Wcrf“; 10111111 10,000 Eß- näyfe und 10.000 Trinkge1chirre aus verzmnxem ETseublecl), 10,000 Löffel aus MetaÜ-Kompofitton, 10,000 Gabeln aus Eisen beschafft werden. _

Licfkrunqsoff-xrtcn find hersirgelt mit der Aufschrift „Submission auf Lieferung von Essegerath bis zu dem am 12. Juli er., Y_iittags 13 Uhr, im Burcau dcr unterzeichneten Behorde anberaumten Termine einzureichen. _

Dic Lieferungsbedingungen. welche_ auf portofreie Anträge gegen Erstattung der Kopialxen von „44 0,25 abschristlich mitgetheilt werden, [tegen in der

Fiscalistbe Bauten.

Invalidenstraße 44/46. _ _ Das Staaken von 3500 [IMM Decken soll tm versiegelt und mit entsprechenker Aufschrift versehen, Wege öffentlicher Submission vxrgeben werqu. _ Reflektanten können die Bedrygungen tagl1ch „m neuerunF eines Theils der hölzernen Uferfobalung dem Bau-VerWaltungs-Bureau emsehen und werden] an der r lichen Submisfion vergeben werden und steht_hierzu ein Termin auf Montag, den 3._Iul_i er., 111 dem Bureau des Unterzeichneten, Königgraßerstraße 92, an, woselbst auch in den Vocmtttagsstunden dre Be- dingungen eingesehen und YusÖlags-Extrakte gegen Erstattung der Kopialien m Empfang genommen werden können.

[5 395]

Zum Neubau des hiefigen Garnison-Lazareths sonen

übergeben.

eingeladen ihre Offerten ebendaselbst bis zum Exöff-„ nungstermine, den 3. Juli er., 12 Uhr Vormittags, einzureichen. (11 010. 228/6.) Berlin, den 24. Juui 1876. Die Vau-Vertvaltung.

Bekanntmachung.

]) die Zimmerarheiten

2) Klempnerarbeiten .

3) Dachdeckerarbeiten ._. . _. . . . .

4) . Steinhauerarbeiten, 1nk1.Lteferung von Orthmastnger-Mufck)eljteinqn. . . . , , 3,717 ,

5) , Schlosser: und Schmiedearberten

veransthlagf zu 29,754 „44 3 3

., 6,690

an den Mindestfordernden vergeben werden, wozu Termin auf'Di'eußag, ve'n 4. Juli er., Vormktags

10 U r in unserem „Bureau, Brubacherstraße, im Lazarethgehäude (x_nberauznt ist. _ h . Die Bedingungen können daselbst bis zum gedachten Termm, ZWtschen 8 DW 12 Uhr Vor- und

2 b's 6 Ul Nachmitta s eingesehen Werden. ___ 1 Mülhausen K/Eq den 19. Juni 1876. („14/6.)

_Kaiserlichcs Garnison-Lazarcth.

“"Verloofung, Amortisation, Zinézahlung u. s, w. von öffentlichen Papieren.

Aktien-Vaugesküschast Alexandra- Frlkjncr gemeinnützige Baugesellschaft-

Stiftung.

Der Diviöeudenscheiu Nr. 3 Serie 11. wird

Der Dividendensckvein Nr. 4, Serie„17- wird vom 1. bis 15. Juli e. in _den Geschäftsfxgxzden vom 1. bis 31. Imi e. in den Geschafxsstunden von 9 his 12 Uhr im »)me _des SlPaßmeUferg von 9_-12 Uhr im Comtoir des Scbxxtzmetrters der der (HesLÜschaft, Herrn BUMM“ Hackel, FMF: Gesellschaft, Herrn BUMM“ “ck“- Frrnxa M* V"" M. Borchardt1uu., FranzoßsÖe Straße 32, mtt chdet .]"U-y Französnche kk- 39-- "Uk 14) Mark 12 «14 eingelöst werden. woselbjt bis dahm auch der eingelöst Werden.

Nach §- 22 des SWUW VU“ bereits am 1. Juli 1872 fällig gewesene Dividenden-

jähren die Dividenden WU) Ablauf „von 4 JOLLY schein Nr. 9 111. Außgabe zu präsentiren rst, welcher vom Fäaigkeitktage ab. Hiervon wtrd der Dtvl- sonst [gut §. 21 des Statuts dem Reservefonds dendenschein Nr. 5, Serie _111. bxtroffen, we_nn der- „,.,fäM

selbe bis zum Monat Jul: (. mcht prasentrrt wer-

Berlin, den 24. Juni 1876. Das Kuratorium der Alexandra-Stiftung.

Köln-Mindeuer _

Berlin den 24. Juni 1876. ' Der Vorstand

der Berliner gemeinnützigen Baugeseüschaft.

-' . . ' .I.-Lx .

Rc“t-Dividcndc- a lun, auf die alten Stammaktien. Die Divid'endc für das BeYethahr C§875 ist auf 43/100/0 oder „15. 27,60 pro §L'thie 11 200 Thlr.

Die nach Abzug der bereits bezogenen Abschlagsdividende von „14 15 : 2z0/0 verbleivende Restdivideude von 21/190/0 odcr

knnvm]. 111103115 __ a 0 F1 Berlin bei dem Herm S. Bleiästoder und

«M 12,60

der Direktion der Distanto-Gesellsäjaft,

' Oambur bei der Norddeutschen Bank, __ Z; Frankqut a. M. bei den Herren M. A. von Rothschild & Sohne und

bei der Filialx der Bank für Handel und Industrie

in den gewöhnlichen Geschäftsstunden bis zum 15. Juli cr. incl., in Düsseldorf am 1.,

3. und 4. Juli cr. im Bureau des Bahuéhof-Jnspektors daselbst Vormittags von 9 bis 12 Uhr und

in Köln __?Sis YM? Ha_1_1_§)tkasseJ__(Fr5cmke_r_1p_xaß) Vrzrmittags *.e Ablieferun des (*t- "wi ende „eins r. er 0 en wer en. _ _ _ gxg a Mehchre Dividendescheine find den Zahlstellen unt numerisch geordneten Verze1chmffcn zu

Köln, den 23. Juni 1876.

Die Direktion.

Köln-Mindeuer _

i C'nlö un der am 1. Juli d. I“. erfallenden, nach §. 10 des Stqtut-Nachtrags vom 20. Juni mixt 5s0/gg= „M 30 zahlbaren Öividxndescbeine Nr. 2 der Stammaktten 1111. 13. erfolgt in Berlin bei dem Herrn S. Vleichröder und

der Direktion der Diskonto-Gesellschaft.

' ambnr bei der Norddeutschen Bank, __ it;; Frankfurt?! a. M. bei den Henan M. A. von Rothschild & Sohne und

bei der Filiale der Bank für Handel und Industrie

“. c " l'cl) Ge'ckä*tstu11**cn vom 1. bis incl. 15. Juli cr. _ m den 8 WHU ÉJffelZoätfj _s____ “1., 3. und 4. Juli er. im Buréau des Bahnhof-Jnspektors dayelbst

Vormittags von 9 bis, 12 Uhr und

in Köln bei unkercr Hauptfasse (Frankcnplaß) Vormittagß, _ _ _ _ Mehrere Dividende'scheine sind den Zahlstellen mit numemck) geordncren Berzetchmffen zu

Da ro 1875 cm die Stammaktien 1111, 13, sich die Dividende höher stellt, als au_f die alte_n Stammaktien, pio find arsf Grund der §§. 10 und 12 des Statut-Nachtrags vom 20. Zum 1868 dre

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1. 2.

Preußisthen Staats-Rmeigers: 3. 170111811111,70cha011tu11go11,800mi§51011011 01:41. '? 1111010111050 4111613011, Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren Königliches A(YTYÉQ AM)“ 11" Regifiratur der Kaiserlichen Werft zur Einsicht aus. Stammaktien 1111. ]3_ vom ]_ Januar *„ J_ ab sowohl in der Dividende, als auch in allen sonstigen Be- 4. 8. , '

Berlin, 8. F. Wilhelm-Straße Nr. 32. sorlooauvg, Worbjsatjon, Zinaaabluug Pbsatsx-Qussigou. ln aer 1351-5011- Annoncen-Vureans. ___- Kiel. 17211 22- WM 1875. ziehungen mit den alten Stammaktien gleichgestellt, und werden auch zu diesem Zwecke die ersteren im 11. s. s. 7071 ökautliabov kopieren. 9, 173111111011-2130111'10110011. ; 110113", P * [4611] Lehnsproklama

K ' * lau enden Ia re von einem noch näher zu veröffentlichenden Termine ab egen, nach dem statutenuxaßtgen _ _ „Katserliche Werst' Schfema der [? teren neu YszuÉchégendel A5kt_i__cnd ufmgetauschtthjéesrden. - Bie noch kursirenden Dividende- " - - . "*" .- “"*"" Akt en 110 13. r. s inc. n crtan wer 0 . Jteébrie e und Unter 11 un s- a tu. "ZUM"; fur UUUÜUÖMLUKMU- Kommission 11. Xaekel aus Grabow, !st du: Untersuchung wegen Schmtdt, geboren am 26. Deember 1.852 11 Lie- Auf den Antrag der Vormundscbast des mkno- scheine der , ; . f s ck g S ck fur Voruntersuchuugem Verlaffens 809 deutschen Reickzsoebiets obne Erlaub- benzig. Kreis Freistadt, heimathberechtigt im3 Dorf rennen August riedrich Peters_ auf Rossow [5542] ernnmaterialixn-Yerd_ingnnY-z 's Köln, den 23- JW 1876- k , Steckbrjef._ Gegen _den Schachtmei|er_ Emil _- --“_ niß und VrrWeilens nacherreichtem militärvflicbtigen Kontopv, Kreis Grünberg, 4) aul Karl Richard werden bierdur a e Diejenigen, welch? an das mtt Zur Vrrd1ngung_ des fur dre hiesigen ASW) V."" Die Dare tions Werner 1_st dre gerichtltche Haft wegen qualtfizrrtrr Oeffenxliéhe Vorladung. _Wtder nackobenannte Alter außerhalb dessclben, um sich dem Eintritt in Quaschninxz, eboren am 1.2[ugu7s1853 zu Boyadcl. Landeslehnsherr icher Bewilligung votx der ge_dachten Anstglten und _das Barakenlagxx auf dem187r71 erte- Yrkuudenfalschmtg m den Akten _77. 151 110 1876 Heercspfhchtxgez 1) den WYcrech _Jacek 311118 Stam- den Dienst. des stehenden Heeres oder der Flotte zu Kreis Grun erg, 5) Johann riedrick) Gotthold Vormundschaft verkaufte, in dem hresigxn Herzog- Sch_1eßplaßcbe1Falkenberg O/"O. 2c- pio Erfor- Komm. 11, b_eschloffen wortzen. Dre Verhaftun hat p1_n aus_X11111emce, 2) den omm1s Julius Marcus ent ichen, in Gemäßheit der Anklage vom 22. März Rätsck), geboren am 15. Juli 1 53 zu Grünberg, ihume im ritierschaftlichen Amte Streltß belxgene dsrlrchen Bxdarfs 0011 nicht ausxzefubrt Werden konnen. Es wrrd er uchx, 31105 Hrrsch aus _Sckplkzberg, _3)_dcn Knecht Joseph d. . auf Grund des H. 140 des Deutschen Straf- 6) Emil Ferdinand Reinhold Stürmer, geboren am MannlehnKUkRvssow nebst Zubehörangen aus Umm czrca 880 Kub1kmet§r HÄH- denselben zm Betxtungsfalle festzunehmenx und m1t Lobczak aus Kalts kowtco kaltskte, 4) den Müßen- geseßbuches eingeleiter worden, Zur Verantwortung 2. Januar 1853 zu Grünberg, 7) inedricb Wilhelm chm, Fideikommiß-, Näherq RetraktH-, Revo- cxrca 3000 Ctr._Stuck__Ste1nko_hlen. allen bei rhm si vorfiydenden Gegxnstgndxn rznd macher Salomon acob 91116 Kempen, 5) den An- und zum öffentlichen mündlichen Ver ahren in der Mäder, geboren am 4. Mai 1853 zu Droschkau, * kationsq Reunéonsq Reluitions-, AgnanUS- und _ ctrca 30,000 CU. Wurfel-Stemkohlen, Geldern au dße Könt liche Stadtvotgtet-Dzrektton ton Stanislaxxs _Pary10wskr aus 911301031110, 6) den Sache ist em Termin auf den 28. uguß 1876, Kreis Grünberg, 8) Johann Paul Ferdinand Reinsch, Succession6rechte oder aus sonst irgend MMU [ehn- lst itt bierselbst abzukefem._ erlitt, dey 22. Zum 1876- Leon S_kowronskx 81188 Kaprai aus Kempen, 7) den Vormittags 9 Uhr, in unserem Styungssaale geboren am 23..Jun11853 in Kontopp, Kreis Grün- rechtlichen Grunde PM oder künftm Ansprache x_u am MiktWOM den 12- IU" er., Vorm ag Königliches Skadtaerrcht; Abthetlun]; für Unter- Kommts Moritz Tworoger aus Zmyswna ligccka, Nr. 1 anberaumt worden. Die obengenannten An- berg, sind angeklagt, sich dem Eintritt in den Dienst -- aben vermeinen, geladen und aufgefordert, das; ste 10 U . chungssachen. Kommxssion 11. fur Vorunter- 8) den Komnys Joseph _Jakobowtcz _aus Baerwaloe, geklagten Werden zu diesem Termine mit der Auf- des stehenden Heeres oder der Flotte dadurch ent- ' * ' uchungen. ?Besäjrßbuug. Alter: 42 Jahr_e, ge- 9) _detz Arbetter Fr1edr1 Rostalskt aus Szklarka forderung vorgexaden, _ur festgeseßten Stunde zu er- zogen zu haben, daß ste ohne Erlauhni entWeder " dM 18- ÜUJUÜ d. I . . . , k - , [) ting. [Men am 0. Jul! 1833. Geburtßort: Rmteln. myslntcxvsw- ,10) den kbejkek IvsWb JukczyÜSki cheknkn Md dre zu-i rer Vertbeidipung dienenden das BundeSgebiet verlassen haben oder ck außer“ ; peremwrisä) anberaumtenTermineMittags12UhrZ tronsfahme UWWÖMU ""t dem BMW M em , . . ll“ - halb'ährjgen Zjnzcoupoßg der Prior'täts- *G*-Me: 5 Fuß 5 Zoll. Haare und Augenbraum: aus Mtqnowtce, 11) den Joseph Ciesielski aus Beweismittel über ganz bestimmt anzuführeude halb desselben aufhalten und ist deShalb gegen dtese vor GroßherzogliÖCr Lebnkammer allhier in Person, geladen Werdey, die auf _Grund der dklwlbst Mk _ „Dje Emlösung der am 1._Jult 1). JS. erfüakxilsefk; rfol1t* ' “ÜEÜUMd- Kum: SWWUUÖ- MUZ"): breit. Ge- MarSzath, 12) DM Thomas Bublik aus Mierkow, Thatsachen mit zur Stelle zu bringen oder solche von unterzeichnetem Gericht Wegen unerlaubter Aus- oder durch genugsam Bevoümäcbtigte erscheincn, ihre , Einsicht ausltegcnden Yedmgungxn _abgefaßten Of“ Obligationen 1., U., 17- MH 711. Emrsfion unserer (“YM Mad e g * schtszldung: rund. _Zähne: vollstandig. Gestalt: 13) den Anton Kußner aus Rogaßzyce, 14) den dem Gerichte fo zeitig vor dem Termme anzuzeigen, wanderung die Untersuchung eröffnet worden. Die- vermetnklicheu Ansprüche zum Terminsprotvkolle rein 1 ferien WMI?“ UNd ""t ker AUNÖUÜTÜ . 111 Berlin ber dem Herrn S. Bleiebrohexs12,1thaft kakkkskßk- Sprache. deutsch; Besondere Kenn- ';)ldam Holka aus* Doruchow. 15) den Tagearbeiter- daß fie noch zu demselben erbeigeschafft werden selben werden aufgefordert zu dem am ?.Septem- und genau angeben. MÜ)? Völlig und genügend be-1 „SUÜmisfiM “Uk. Brummateriallennkefexuuß der Direktion der DiskonZ- ke e “Stehen: Der „26- Wika*-'r bak em anfgedunsenes Ge- whn Gottlieb Gadek aus OlSzowa, 16) den Carl können. Im Falle des Aus leibens wird mit der der 1876, Vorm. 10 Uhr. in . dem hiesigen Ge» ' scheinigen und we en deren Ausübung und Gelkend-Z versehen, rechtzemk; akzugében resp. portofrel UU' i_u Zamlmrg bet der VyrddeutsckjeuM “Ü- vo R U))" ck," & Söhne und _cht, ein Flugel etyer Nase ist gespalten und das ngter aus mysxona ligocka, 17) den Joseph Untersuchung und Entscheidung 111 0001001301301 ver- richtögebäude, Zimmer Nr-26- anberanmtenAudienz- machung sich be timmt, unumwunden, ohne allen . zusenden. . m "“ka“ a. M' W den .Herren 0. Ö? ku üoO d l und Industrie eme Auge etwas [emer- erwch aus ogtet Grabow, 18) den Joseph Ro- fahren werden. Kempen, den 30. März 1876. Termine pünktlich u erscheinen unv die zu ihrer“ " Vorbehalt und ohne Fristgesuch erklären, oder ge. Offerten von Unternehmerp, we1che djese_Be- _ _ __ bet der Fixia!e_ ?5 an__f r an e - __'_________ kitta arts Krasko'w, 19) den Knecht Egidms Witecki Königliches Kreißgericht, 1. Abtheilung. Vertheidigung dienen en BeWeismittel mit zur Stelle - wärtxgen ollen, da sie mit xhren gar nicht oder; dingungen nicht Mk NMUTUZUUMWUÜ oder_ “|M? tn den geWohnliéheq Gescha1tßs11mden vom 1. bis 110 -_„ - Ilz! FZ, 11 s Bahn“ ok-7ch11spe*'tors ) 01“?le aus Bternacice,; 20) den MaYias meierowicz aus zu bringen oder solche dergestalt zeitig vor dem Ter- . , nicht vor chriftömäzig angegebenen Rechten Mort. nicht mit einem Vermerk versehen, daß „sie dieselben in Düsseldorf am 1., 3._u11d 4. Jux cr. xm nreau e *- - » * - Steckbriefs - Erledigung- Der hinter den Mielocin, 21) den Andreas ikodemus Choja aus mine zu den Akten anzuzet en, daß sie noch zu dem- "präkludirt und damtt auf immer unter dem ge-7 angenommen häken, findep kerne BklUckÜchÜsUW Voxxxuttags von 9 [US 12 UF)“ . , Maurer _Ernst Paulzmuz SMWP wesen ge- Ltgotta, 22) den Arbeiter Ernst August Voehnig Ediktal-Vorladuu . Dir MilitärpftiÖtigc-n: selben herbeigeschafft werde können. Im Falle 110 wöhnlichen Nachtheil ab ewies'en Werden. . Es können daher dre Bedtygungen guf_ Y_er1angen in Köln Der unserer Hauptkasse (Fran_kenplaß)_V0rmtt auß. Ver *ichr-issen zu ühergelen. ;_veeraßtgen Gluckswtels unter dem 16. Februar cr. aus Brrksdorf, Kreis Ohlau, letzter AufenthaltSort ]) Friedrich Wil elm orliß, geboren am 15. Ok Ausbleibens wird mi_t der Untersuähung und Ent- Neustrelitz, den 18. §11ch1i 1876. ! gegen Erstatiung der Koptalien ab1chrrfiltch aus- Mehrere Coupons smd den Zahksteklen nut numerqch geordneren z. m den Akten 8, 1106 (10 1875 Komm. U. erlassene Mgna-Alois, 23) den Arbeiter RockÖZdzyüski aus tober 1852 zu rutsch -Kes*sel„ Kreis Grünber , scheidung 111 «utumacwm verfahren werden. _Stéckbrief Wird hierdurch zur_uckgenommen. _Verliu, Mtxstadt, 24) den Arheiter Egidius hbrowski aus 2) Julius Otto Samuel Mohr, geboren am 28. Grünberg, Den 20. April 1876, den 24- Juni 1876. Königltches Stadtsertcbt- Ab- Tokarzer, 25) den Farbergeseüen Wilhelm Robert August 1852 zu Grünberg, 3) Julius Robrrt Königuches Kreisgericht. ]. Abtheilung.

[5454]

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] _ _ _ u A m l e t: au eita im Bureau drr unterzetchncten Verwaltung em Sub- - _ __ 111 dem 3 r n eldung so cher R ck 1 f Fr g, missionstermin anberaumt worden, zu wekchcm kau- _ Z - a [

Gro er 0 li Merkleub. Le ukammer. ? gebändigt wcrden. _ W 3 g ckA- Piper. h '; Neisse, den 22. Zum 1876. H- KÜHUL- Königlithe Garnison-Verwaltuug.

Köhl, den 23. Juni 1876. _ _ Dre Dtrektcon.

" “' _ ", “""!Z-WXYMW __:MP.?MWMFF-Xg-UP-xw- *. * -,_.-