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YZJYZZÉYZHFZEML MUMM? zur ordent11chcn ansprüche aus dem Personen- und Güterverkehr,
im Geickxästslokale in Remagen,?Norgeu-Z ergebenst einzuladen.
ismder 1872 mi“. den Rechten und Pflichien 611161.“ öffeutlichen Behörde in Jrankeusteitz emgestßte, dec unterzeicßncien Königliäyen Direktion unicrsteUte „Königliche Eisenbabn-Komm-isston§* tr1_tk vom [2496] 1. August d. I. ab in Funktion und Wlkd dieVer-
waltuu uud _ ich19sisch§n Cisenbalm BreslawMitieWaide, Fran- 7-9, Sonntags von 7-12 Uhr. Ruff. u. rom.
kenstcin-Ncisse,Neisse-Deu1schweite-Zixgenhals, sowie, Bäder für Damen: Dienstag vmd Frei nach erfolgter thriébsUöffnung, der Strecken Deutsch- mrtiags. (Ur. 259/3.)
Vereinigte südösterm lomb. uud cenéral - italienische [5829] Eisenbahn-Gesellfthast.
Gesellschaft für Mittwockj, den 9. August 1876. Nachmittags 3 Uhr, nach Paris (Zakle “lait- dout kus “l'ajtbout 57) eindsrufen.
Uedereinkommen über di: Fortführung des Betriebes auf den oberitalienifcheu Linien im Wege der Pac!)- tung Seitens der Gefellschaft.
40 Aktien befißeu und diesklben spätestens 14 Tage Vor dem ZUsammeniritte der Generalvcrsammlung bei einer der nachstehenden Kassen hinterlegt Haben:
weiie-Raffelwi Coses und Raffelwiß-Leodschüß inner-
ban Wld ?Uttkllbctklkb Eisenbabn-Kommisfion zu Frankenstein zu richten.
- 3" MWM“ " ““'“VÉ-z' CMMJ' Der Kommiifion steht insbesondere die Entschei- Mlt Bezug aus T't' 1" §' “ des Statuts be- dung iämmtlickyer Beschwerden und Entschädigungs-
einschließlich der Reklamaiionen von Wagenstand-
Sunlstüa, den 29 JUN 3“ ()', geldern zu, sofern die zur Bestbwerde Anlaß gebexide . 9Uhr, Station, reip. die En-pfanzs- oder Versandtstatwn
in dem Verwaünngsbezirke dersel_ben belegen i_st, wo- Tagesordnung. gegen die Fcftscßung der Fahrplans, ferner die Nor- a. Geicdäftsbericht für das abgelaufene Jahr1875. mirang, Austegung und An1vendung der bestehenden
b. M l in 5 Vor 1andswii liedes li. „38 des Tarife und tarifarischen Bestimmuzigxn, die _Ent- JZYUWS e s g § schädigungsansprüche, Welche mcht lediglich die eigene
0. De r-e-Crt eilun des Verwaliun Hxafhcs. Bahn, sondern zugleich fremde Bahnperwaltungsn RenYLanithUnig 1876. L detrc-ffen, sowie d1_e auf dem Haftpflichtgeseß vom Der Verwaltuug-Irath. 7. Juni 1871 (RerÖögefeßblait 25 Seite 207) de-
ruhenden Schadenöersaßaniyrücbe unserer Cognition Oberschlesische Eisenbahn.
unterliegen. _ VreZXan, den 1. Juli 1876. Die durch AÜerhöcbste KabinetSordre vom 28. Sep-
Königliaze Direktion. *
Admirangarten-Vad.
102. Friedrickxsir. 102. _ Täglick) russ., röm., Wannen-, Doncbe- und Mme-
deu Betrieb der Strecken dcrOber- ralbäder für Herren und Damen. Wochentags yon fag Vor-
Außcrordcntlick-xc Gkncralvcrsammlung.
Die Hsrren Aktionäre Wcrden hiermii zu einer außerordentlichen Generalverfammlung der
Gegenstmnd der Tagesordnung: _ Genehmiguvg der in Paris am 11. Juni und in Rom am 17. Zum 1). J. abgeschlossenen
Der Gmeralverfammlung können nur diejenigen Aktionäre deiwolmen, wclche mindestens
in Wien bei der k. !. priv. österr. Creditanstast füx Handel und Gewerbe, in Triest bei den Herren Morpurgo & Patente, „_ in Frankfurt a/M. bei den Hexrxn M. A. von Rothschild & «ohne, in Berlin bei Hsrrn S. Bleichrvder, _ in Hamburg bei den Herren L. Behrens & Söhne. in Paris bei der Depafitenkaffe der Geseljschaft, Zino bauen; 17, m London kei den Herren N. LN. Rothschild & Sohne, in Mailand bei der Oauptkaffe der Gesellsäyaft, in Genf bei den Helrxn Lombard, Odier & Comp., in Lyon bsi den Herran P., Galline & Comp. 11:18 bei Bonn: Morin, Pons & _Comp. Gegen die deponirten Aktien werden Dspofikensche'cne angefolgt, Welck)? den Zutritt zur Generalveriammlnna gewähren. _ _ _ _ _ Die zur Theilnalyme an der Gsneralveriammlung berex'htxgien Aktwnarc lona_en sick) durä) emen andere? schriftlich bevollmächtigten Miiorxär, we1ch2r 1318| das Reclyt znr THLilnabme Hat, ver- treten a en. _ ff Die kalmackyt muß in ddr unten *) angegekrenen F.“:rm auf der Rückseite des Depositenschsmks angestellt und spätestens bis zum 26. Juli 1876 bei der Depofitx-nkxsse der Gesellschaft (rue: 1411118118 17) vorgewiesen Werden. _ _ _ _ _ Da zur Beschlußfassung nach den Statuten die Anwesenheit von mindestens 60 Ykiwnarcn erforderlich ist, welche mindesteus den fünften Theil des Aktieyxaditals vxrtreten, io wcxden_ die Herren Aktionäre ersucht, an dieser Generalvzxsammlung entweder kajonlxcky oder durch bevolkmachttgte Vertreter
! eil une men. h 3 l)Wieu, den 3, Juli 1876. (77, 2011/7.)
Dcr Verwaltungsratl).
*) Ick bewoümächtige den stimmfähigen Akkionär, Hexxn 17. U., mich bei der am_ 9._ AWM 1876 stattfindenden Generalvecsammlung der vereinigten südd]terr.. lombard. und cenirai-rtalwnqchcn
Eisenbahn Gesellschaft zu vertreten, ............. ,am............187. UU
[M9] Bilanz ultimo 1S7_5.
Activa. _ Pa si'va. Obligationen der Actionaire Rcho. 1,350,000„ -. thnd-Cavital. . . Nm. B . Guthaben in der Hambur- Pram1en-Uebertrage aus
ger Bank . . . . . 141.147. 80. derebsnsverficherungSw Diverse Debitores 95,947. 84. Brancbe , . . _. . Cassen-Bestand 57,701. 55. Restweausder Lebensver- Weckzielbestand 495,745. 08. sicherungs-Branckzc: . . Hypoth:ken. , , 5,705„252. 99. Reserve aus der Pensions- que-Conto . . . . . 195,000. -. versichérungs-Branche .
arlehcn gegen Unteipfand 2360561. 90. (Zewmn-Reserven. ._ .
. auf Po1icen der ReserVefonds der Actio-
Gescllßhaft . . . . . „ „ 547,260. 01. naire .___ . . . . . Ausstände bei den Agenien „ „ 47,165. 10. Resexve fur noch 11119:- Gestundete Prämien wegen ledrgte 4_1 Sterßefaue.
monatlicher, vierte1_jäk)r- RLsLYVL fur noch unex-
licher und halbjähr jeher ledtgie 9 Aussteuer-
Prämienzahlungeu . 596,321. 98. versicherungcn . . . 4,875. Utenfilien-Conto . 6,413. 52. Resexve für voll) uner-
ledigte 1 Verfich.Tab.]U. 900. Reserve für noch nicht er-
hobene Penfionen . .. 18,404. ' Resérve für noch nicht ers-
hobene _Aciien-Zinsen . 2-25. Reservcfur noch nicht er-
hobene Dividenden. . , „ 22,283. Diverse Creditores . . „ . 61. Guthaben div. Agenisn. „ 3,361.
Rm.93co.11,598,517, 77. Nm. Beo. 11,598,517.
Im Königreiäxe Preußen laufende Verfiéheruugeu nlt. 1875.
_ 11. _chensverfickxernnas-Branck]e. 63,865 Versicbgn. aus einzelne Leben im Bcirage v..“. 32592910 gegeniährl.Prämienzahlg. v.aM 977,664 994 „ „ 2verbundene Lebenim Betr.v. . 1825800 :... „ „ „ , 56.346 „46 1,034,010
1,500,000.
:
709,785. 77624797, ,- .
11168006. 431,186.
“89,980. 124,650.
“***-qc
14-859 Versicherungen mit . . . . . . . 9633818710 1x. Vevfionsversichernngs-Brauckje.
[5052] _ , . . Ordentliche Generalversammlnng der “YZF*FÜFFYYÉZYTYZ"BLITZ." x...... „..., [5838]
' - ' " - 1. An ut cr. ab aus dem Verwaltungsbereich der . , AkklkU-Gkseusckwst TUbUlfÜm fur Ver?! EisenkgalTrZ-Kommission Vre31a_u _aus und_ sind „1311 FYZVLFHZYHMGYJU? beträgt “1500 “___ außerdem diesem Zeitpunkt ab (1116 bezuglicbe Anfrage. an ie 900 “___ S chreibhülfeund freie Wohnung im Ratlp _
:*? [ __ F.
7 proben gratis.
7811181810181
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[58
10
92 Leihrentenversiéberungen mit jährl. Pcusion. 138422531 gegen einmal. Kapitalzablung “o. „M. 205,601 13 W212w:n-Pens.-Versichgn., „ „ __ „ „ . - 324 und geg-sn jahrl. Prämtenzhls. „ „ 1,650
105 Verficherun en mit jährlichen Pensionen von .“ 27,331. Ham urg, den 3. Juli 1876.
Die Direction der Lebens- und PeufionI-Verficherungs-Gcscllscl)aft
„kanns.
[“It-vat Sobotta“.
Berlin, den 3. Juli 1876. Der Geueral-VebollmäMigte für die Provinz Brandenburg. Dalmuntl Qolüselxmlat.
1311611113".
, „ I
Der Posten des Bürgermeistch bissiger Stadt
Reflektanteu von Mähen. die n
] Wexr
statt.
[hause. -- BeWerdungSgesucbe nebst Alteisen und Le- bensiauf der Bewerber sind bis _20. Juli er. an den Stadtverordneien-Vorsteher Backcrmeister Herm J. Schmidt einxureicben. Telkow, 4. Juli 1876. (Up 12406.)- Die Stadtverordneteu-Versammluug.
Vacante Vürgermcifter-Stelle in Teltow.
ktober d J vakant. Das
.___. .- - «**,-,“" ",'1“;--'Z' :'„.,','5-„1-;-Z'-;. .ch-.„: ,
5290] (110888 ?WiWkWÜZZjZUUZ !!
171118114211 & 110889111008
]J'UmjljSU-KMMWGWUSU
sei1 vielen Jahren bewäbrt und in bereits mehr als
UDOQDÜQ JEÜOK
im Gebrauch, find, mit den 1:eucsten_ und
praktischsten Verbesserungen verseixn, dre h_e-
1iebtesicn für den Haußgeerauck), sdrvte fur
geWerdiiche Zwscke, bsi größter Gcrßuscküosig-
keit arbeiten sie gleick) WSU in 1excht_en und
staxkcn Stoffen, vom fkinften Mal], bis zum
dicksten Double. _ _
TMZ der regelma égyn HinWeiis auf dre
». - .* Merkzxicbenfür die A6 theitder ]k'j-ister-L " "**- !loxsjnaun Maschine „_ den Abdruck der
;(5 voUeu FFkna nebst gerichtücf) dcpo.1irter Fabriknxaxke auf der D(ckpl-Ute und _das 17.911)» mGestel], "- find in neuerer Zeit angestrcvßte Versuche zu Tayxäyungcn dnrch andere Fabrikate gemacht worden, *k- " es wird desh'alb 16131 “[CD?!“ Maschine außerdem em _;
“[FWJWUUZZ- EQUZuiZZ
der Fabrik bcigkgxbeu, (»]-ne 6111 solches ist keine Maschine äcbt.
Der seither schon anerkannt billige Preis für die l'rißter & Roxsmanu Näh-
Ö?“- maschine ist vom 1. Juni ab um Ein koelee-tomlos weiter smuäsßixt und werd en außer- dem bei Baarzavlung
JW % ÜJÜZW
vergütet. Vérkäufe auf M*zahlunß obne Preiserhöhung. _
Garaniie wird (331611161, Unterricht frei, Vkrpackung mchi becchnet, Preislisten und Näh- 110118 (161
1111- 13611111: _ Die Fabrik erriäxtet in jeder Stadt von Bedeutung ein Depot, und wollen sick) oa] unbesetzt, dieserhalb an uns wenden.
. - *:“ é“x!-;'»*;;;x“*é-;-7 -*C??«-é:k "ck, - “* *:»:
a-Eöseulmhn.
Die ordentliche Generalvcrsnnnnlnng der Aktion."... findet Sonnabend, den 29 Juli 1), I., Vurunttags 11 Uhr,
in Coburg, im Lokale zur „Wilhelméhöhe. früher Kurgarten,
Stimmen ausüben nnd mehr als einen Stimm- oder Wahlzettel abgeben.
Als BevoÜmäcbiiqte werden n_ur Aktionäre zugelassen, welchx mik i_cbriftlickzer von GeriÖts-, Bezirks- oder Gcmeiudeézehöxden beglaubigter VoÜmacht vexseden find, fur juristische Personen aber auch
deren Repräsentanien.
Gegenstände der Verhaydlnug der Geueralversayximlung find: 1) Geschäftsbericht aux" 1875,
2) Wahl ZWLiér Mitg1ieder dcs Verwaltungsraths an_ Stelle der ausscheidxnden, gbcr wieder wählbaren Horren Kreiögexichls-Direfior 131“. Ruckert und Oder-Burgermeister a. D ,
3) ZYofratl) Krell,
ntrag des Aktionäxs Herrn Rommel in Salzungen auf sofortige Einstellung der am
15. Mai 1. J. eingele ten Nackykzüae,
4) Antrag der Herren 321 tionäre A. E. Cronacber und J. Siruvp in Hildburghausen wlen Eintritts in Verhandlungen zum Zweck des Verkaufs der Werra-Eisendabn an das Reich. Für diese Generalveriammxung wird den Thei_lnehmern freie Fahrt auf der Werra-Bahn ge- währt, Worüber i. Z. die Anschläge auf den Stationen einzusehen smd. _ _ _ _ Der Geschäftsk-cricht pro 1875 wird 14 Tage vor der Versammlung“bei den Billet-Expeditwnen
zum Verkauf aufliegen.
Meiningen, den 1. Juli 1876. Der VermaltungNatl)
73er Werra-Eiscnbahn-Gesellschaft.
Abonnements - Einladung. Mit dem 1. Juli alten Styls (13. Juli neuen SFW) beginnt ein neues Quartal des
* „St. “etersbiivgev Herold.“
Der „St. 5 eterskurger Herold" ift das größte in deutscher Sprache erscheinende poli- von wenigstens zwei Bogen - Format der „Wiener Presse.“ ie
YM Organ Rußlands, denn der „St. Petersburger Herold“ erscheint täglich (mit Außnal me
ontags) in der Stärke
Montagönnmmer des „St. Peteckburger Herold“, von überwie end feuiklexonistischem Charakter mit interessanten Ariikeln aus «11611 Gebieten„ Plaudereien aus a en Hauptstadten, sowie aus den “..“ grdYexen russischen Provinxial-Städten, Novellen, Humoresken, Kritiken, Biokraphten 2c. 2c., nebst .“; po
einem Bogen desselben Formats.
tischer Wochenübersicht, neuester Post und neuesten Depeschen, hat Wenig tens den Umfang von
Laut der dem verantwortlichen Herauögeber des „St. Pétersburger Herold“ ertßeillen Kai-
serlichen Concession erscheint der „St. Petcrsburger Herold“ ohne Präventiv-Ccnsur. Das
xogramm des „St. Petersburger_ Herold“ ist das weitgreifende eines internationalen
Yermittelungsorganes; und zwar ist der „St. Petersburger Hero1d“ ein wahrheitszzetreuer Bericht- 27. erstatter über alle Vorgange au_f dem Gebiexe der Politik und _Gesellschaft, Industrie, der Kunst und der Wipenschaft, wre überhaupt aÜer Lander - besonders Deutschlands
“ mtb Oesterreich-Ungarns -, o in erster Linie
des Handels und der
Rußlands-
in welcher [e teren inficht der „St. Petersburger Herold“ namentlich a_uch die Arxickxamnigen der
' gesammten ruf lsch€n resse dem Auslande treu vermittelt und mit un arleitschr Kritik beßlextet. Nicht nur ür die mit Rußland in engen Beziehungezz tehende deutsche Ge chaitswelt
(Bankhäuier, abrikanten) dürfte der „St. Petersburger Herold wegen seines „Wirthfchaftlicben
TbeilS“, in we chem in sachgemäßen, fachkundixZen Leitartikeln der ruifiscbe Handel und die russische . Industrie [iets eingehend beleuchtet, sowie auch
tets sämmtliche Jndu trie-Nachrichten nnd vorkorxi- mendeFaÜ ements “oon gaanußland veröffentlicht werden,xxerade uunentbehrlich sein, sondern au__ch fur die in rusfi chen Werthen operirende deutsche Finaanelt durfte er „St. Petersburger Herold , als , einziges dcutiches Organ Rußlands, Welches in ke ct) umfassender Weise tendenzlos und unparteiisch stets den Stand der russischen Eisenbahn- GeseÜYcHaften, sowie die Bilancen der russischen Banken,
" wie überhaupt sämmtlicher russischer Actien-Geseklxchaften bespricht, Besyrechungen, die vielfach von
ervorra enden deut en Blättern re roducirt Wer en höchst werthvoll sem. [) g M nden durchp den „St. Petérsburger Herold“ nicht nur in St. Petersburg,
Inserate Zondern auch in allen Theilen Rußlands bis in die e_xxtferptesten _Provinzen die weiteste Verbreitung. Auch Wird der „St. Petersburger-Herold' auf allen Stationen iämmtlicher
ru er Ei enba nen tä li einzeln vxrkauft. Mä) Zusrechtxahlreißb§1 Abonnement -- man abonnirt bei den Kaiserlich Deutschen Postansxal-
ten vierteljährli für 14 Deutsche Reichsmark - und zur Aufgabe von Inseraten - die vier-
? __ gespaltene Petitzei e 30 Pfennige - ladet ergebenst ein
Die Administration des „St. Petersburger Herold“.
W., 11011121J81'881'. 112, 01111181'881'8880.
Dis Aktionäre Haben ibre Akkien oder Bcicßeinignngen von Staats- oder Gemeindebehöxdsq oder Beamten darüber, das; diese Aktien bei ihnen deponirk stud, spätestens bis zum 20. d. M. hier bei
unserm Bureau oder den BiÜet-Expeditionen vorzulegen. _ Auf je 10 Aktien Jedi eine Stimme zu. Niemand kaum für sich oder Andere mehr als
.913. 157.
In dies er Beilage werden bis auf Weiteres außer den gerichtlichen Bekanntmachungen über Eintragungen und Löschungen
1) Patente,
Zweite Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeigkr.
Berlin, Donnerstag, den 6. Juli
2) die Ueberfiéht der anstehenden .Konxursterniine,
3) die Vakanzen'Liste der durch Militar-Anwarxex zu besetzenden Stellen,
4) die Ueberürbt vakanter Steaen für NiÖtlelttar-Anwarter,
5) die Uebersichk der anstkhenden Subhaitaiißns-Termme, _
6) die Verpachtungstermine dchöuigl.Hof-Guter und Staais-Domajien,§sowie anderer Landgüter,
Der Inhalt dieser Beilgge, in welcher auch die im §. 6 des Geseßes über den Markenschutz, vom 30,
das Dentskhe Reich. (Nr.183.)
Das Ceniral-Handels-Registcr für das Deutsche Reick) erscheint in der Regel tä lich. - Dae.
einem besonderen Blatt nnter dem Tt
Central-«Öandels-Register fük
Das Central-Handels-Register für das Deutsche Reich kann durch aÜe Post-Anstalfen des In- und Auölandes, sowie durch Carl Heymanns Verlag, Berlin, ZW., Königgräßerstraße 109, und alLe
Buchhandlungen, für Berliü aucb durch die Expedition: ZW., Wilhelmstraße 32, bezogen Werden.
Patenw.
Preußxn. Königlicheß Mirzisxeririm für Handel., Gewerbe und 9179117111132 Arbeiten.
Dem Album-Fabrikantxn A. Foerste zu Berlin ist unter dem 3.Juli 1876 ein _Paient
auf einen Bücher-Einband mrt Dopv-elfalz und
geschlosienem Rücken in der durch Modekl und
Beschreibung nachgewiesenen Anordnung _ auf drei Jahre, von jenem T_qge an gerechnet, urid für den Umfang dcs preußijchen Staats ertheclt worden.
Dem Hern Charles S_mitb Lgrrabee in Mainz ist unter dem 3. Julx d. J. _em P.:Zent auf Vorrichtungen an Nahma1chmkn fur um- gewandte Schuhe, soweit diesele nge!) der vor- gelexgteu Zeichnung und Beschreibung für ueu und eigsnthümlicl) erkannt Worden find, auf drei Jahre, von jsnem Tage an gerxckmet, upd für den Umfang des preußischen Staats errbetlt worden.
Königreich Sachsen. Auf 5 Jahre: 27“. Juni K_Zrl Wi1hc1m Oehme zu Dresden, Wafférleiixmgs- ro ren.
Hessen. (Erfindungspakente.)_ Axxf 3 JaHre, 15. Juni der Maschinenbaugeseüichast z; «_?i117r o r_1 n : Konstruktion einer Llufzussvorrichiung für_F-a[lbam- mer; - dem Baumeister Hermann Christian W11- b_e1m Weyhe zu Wernigerode am Harz: Konstruk- Uon einer Rotationöpumpe. - 19. Juni den Gebrüdern Fischel in Mainz: Konstruktion eines ChubbseYloffes, -- der Firma N.Dülken, vormals Frcxnz (Zyéhily, zu Düsseldorf: Konstruktion eines Injtrum.-,ntes zum Auflegen von Trkibriemen; - de_m Andreas Ziegler in Marienthal, bei Bad Liebenstein: Bügelverschluß.
(S. Anzeige am Schluß.)
Der Betrieb einer Schankwirthschaft ohne polizeiliche Genehmigung Seixens eines Konsum- vereins ist nicht strasbax, io lange der Verkauf von Getränken zum Gcnuß auf der Stelle sich auf die Mitglieder des Vereins beschränkt. Wird der Verkauf dagegen auch außFremde außgedchnt und zwar zu einem döheren Preise, als die Selbstkosten béééragcn, so bedarf die von dem Konsumvereine be- triebene Schankwirthschaft der pokizeilichen Gsneh- mxgung. Erkenntnis; des Ober-Trißunaks vom 16. Mai d. I.
Zur Reform des Zahlungsverfahrens. 171
(S. Nr. 148 des Reichs-Anz., Nr. 174 (Heutal- Handels-Reg.) __ Die Barmer Handelskammer bemerkt uber die „Zielfrage“:
„Wie in _manchen anderen Punkten können wir uns aich m dieser Beziehung England und annkreich _ zu_m Muster nehmen. Alle, Welche dxn geschaftlcchen Braucko jener Länder kennen, ruhmen deren prompte ZahlungsMise. Verkauf gegeri baar oder Traiteg mit kurzer VerfaÜzeit, »- das ist dort f_ast durchgängig die"Regel. Wie sieht es dagegen bei_uns aus? Die Mehrzahl der Käufer bea111pruchen em [anges Ziel, Welches häufig sogar erheblich überschritten wird. Zeigt der Verkäufe» bei aüzu großer Saumigkeit seiner Kunden nicht Lammcsgeduld, ja befißt er den Muth zu mahnen, mag es auch in noch 0 zarter Weise geschehen, .- 0 bekommt er die unankenehmsten Dinge zu Hören,
ytworten wie: „Ich asse grundsätzlich nicht auf mtch trasfirey“, „Ihre Manier _der Regelung ge- jchäftlicher Angelegenheiien paßt n_ur nicht und werde 16) daher unfere Beziehungen löjenf, kommen nicht selten vor, und ermecken fast dre Vermuthung, als ob der Käufer ssinen Vejpflichtungen Genüge ge- than, wmn er die Waaren in Empfang genommen, das darüber Hinauögebende aber völlig_wil]kürlichem Belieden anbeimgegeben sei. Ein großer Theil des IT_Zetriehskapitals, welches sonst werdend auftreten konnte liegt so in den Büchern fest. Es ist ferner ein se r einfaches Rechenexempel, daß die aus FalLi- „menten entstehenden Verluste je nach der Länge der gewährten Zahlungsfrist in geometrischerProgrsision Wachsen. Das unvernünftige Kreditgekben befördert endlich, -- und hierin erblicken wir das HaUpiübel - den letchtsixmigen Einkauf und damit die Ueberproduktion. Zahlre_1cheFabrikanten suchen leider ikxce Aufgabe in einer den wirklichen Bedarf gänzlich außer Acht lafsenden Vermehrung des Umschlags. Sie müssen also mög- lichst viel verkaufen, bei der Ueberführung des Marktes zu Preisen, die nur verschwindend geringen Ruhen abxverfen, und gegen aussedebntes Ziel. Der waschephaud1er,_ welcher bei anderen Bedingungen mehr die v_on seiner Kundschaft zu erwartende Nack)- frage berucksichttgen wurde, häuft Waaren auf Waaren, da die Regulirung ja nicht eilt. Häufig bring_en ihm sogar neue Kommissionen die. Verlangerurg älterer Verbindlichkeiten ein und seht er sich zu ersteren sogar gezwungen, es Fer denn, daß er noch frühzeitig zur Erkenntnis;
seines unvorfiéhkigen Gcbahrens kommi. Meistens &;ng aber das_Ende die Last. Der Verkäufer be- nothrgi schließlich des Geldes, er drängt auf Be- zahlung und der Käufer muß die Waaren ver- 1chleudern. Der verderbliche Einfluß, den dicser Entzvicklungsgang mancher Geschäfte auf den Markt auEubt, machi fick) in der empfindlichsten Weise be- merkbar. Ungemein schwierig qestaliei fick) aber die Frgge nach einem wirkfamen Mittel zur Abhülf-k. . . Wir _ glauben, daß der Zweck durch private Vereinbarungen innsrhalb kleinerer Jntercffenkreise, welche mit glrichen Verhältnissen zu reämen babsn, am lei_ch_1esten zu erreichen ist. Einen Versyck) nacb dieler Richtung bin hat dir hiesige Verein von Fabrikanten der Bänder-. Lißen- und Bxsaß-Branchk unternommsn, indem er seinen Mii- 911606111 8881th Lösung der Zielfrage dic Vcobaäo- tung des nachstehenden Modus anempfahl: „Zahlbar nach ZMonatcn in Dreimonats-Tratten; beifcül)cxer Bezalzlung wird eine Vergütung von 80/0 im Monat zygesianden.“ Eine gewisse Wendung zum Besseren nt hier denn auch unverkennbar, wenngleich das Fest- hxlten am_Her_gebrachten Und der Mangel der nöthi- gen Energie die allgemeine Durchführung der heil- amen Maßregsl noch verhinderte.“
Der Jahresbericht der Handel skammer ?? tHalle a. S. für 1875 äußert sul), wie 0 g :
.Die von Seiten der Augsburger HandelSkammer angeregte §Yi'iition auf Herbeiführung einer Reform dxr kaufmannrsch€n Zahluygsweisc ist auch Von der btefigen Handelsxammer eingehend diskutirt worden: Wenn 28 fich fur den Kaufmann darum handeln muß, _feme eigenen Mittel richtig auszunufzen, so ist allerdings zuzugeben, dai; bei der jetzigen noah viel- fach m Deutschland iiblichen Art der Zahlung, ngä) _welchcr die Abnehmer der Waare mit der Ver- gnnstigung cines dreimonatlichen oder noch aus* gxdehnxeren Ziels in den Büchern belastet Werden, dieser Zweck nicht zu erreichen ist. DMU das auf Ziel Verkaufte wird oft Unregelmäßig bezahl“: und kemesfakls kann der Verkäufer auf pünktliche ZaHlung rechnen, so _das; er Viklfach gezwungen ist, 's'rsmde, 1[)_eure Kredite in Anspruch zu nehmen, um nur set_nen laufenden Verbindlichkeiten gerecht zu Mé'kdkn, wahrend ihm doch gleickozeitié] große Summcxc ge- schuldet werden, die nicht füisig zu machen find. Cs ltxgt auf der__ Hand, das; dadurch der Kaufmann m_ seinen gkschafilicben Unternehmungen gchcanmt wird, und es entstehen unvorhergesehene Verluste, die güns t en FaÜes in den erhöhten Waarenpreiien -_ der onsnmeni bezahlt. Allen diesen 11.35-31- sianden würde Abhälfe gCsckmfft werden, Wenn der deutsche Kaufmann nur gegen daa? oder gegen Accept verkaufen Wollte, derm das Accept kgnn er jeden Augenblick, edentueÜ mit“ ge- ringen Opfern zu Gslde machen. So würde em großes verfügbares Kapital, welches bis jetzt todt m_den Büchern ruht, in den Handel ge- bracht und dieser unzwsifelhaft gehoben und belebt Wexden._ We1cber Zahlungsweife also der Vorzug zu Leben, ist unfclUver za entscheidm„ In Frankreich 3. B. hat man die promptere (,der durch Tratien bedeckte Zadluygßwäie längst als die richtigere er- kannt, denn die hier angestrebte Reform ist dort schon Usus_ gewyrden, und es ist genugsam bekannt, um wie Viel punktlicher als fie Dentstben im All- ?_emeinen die Franzosen iHre Verbindlichkeiten regu- tren.
Die günstigen Erfolae, x_vclche für Käufer und Ver- käufer die allgemeine Einfuhrung des Trattensystems mit sich bringen würde, faßk die Petition wie folgt zusammen: 1) Jedes Geschäit fände einen fichern Abfxbluß und müßte zur festgesevten Zeit pünktlich regulirk Werden. 2) Der Kredit des reeÜen Kauf- manns würde dadurch angcmcsfen gehoben und der unverdiente Kredit auf ein angewessenes Maaß zurückgescbraubt, während man in leßterer Hinsicht jxßt noch oft hören muß: „Ich acceptire prinzipiell nicht“, - eine Sprache, die doch Wohl nur so viel bedeutet, als: _ „Kaufen will ich Wohl,; ob ich aber puyktlich bezahle, das weiß ich nicht.“ Derartig kal- kulirende Geschäftsleute müßten bei aÜgemeiner Durchfuhrung des Tratteniystems und mit Recht den ungere_chtfertigten Kredit verlieren. Unbedingt würde 3) das le1chsit_mige Kaufen von Waaren, Welche bis zum Zal)l_ung_sziel nicbt umzusetzen sind, varmindert, und damrt vielen Verlusten vorgebeugt werden. 4) Würde der Kaufmann im Stande sein, sein Geld möglichst oft umzusetzen - eine Chance, dis für ihn unter den durch 1316 nxue Münz- und Bankgeseßgebung era! 1chwerten Kredttverbälxniffe besonders vortheilhaft wir_k_en muß, und 5) wurde das Publikum dabei am menten profiiiren, da der Kaufmann sich bei einem schnellen, sicheren Waaren-Umscblaß mit einem be- scheideneren Nußen begnügen kann.
Im Einvernehmen mit Vorstehendem find auch wir der Meinung, daß eine promptere, durch die Form der Tratte garantirte Zahlungswäie den Handel ganz Wesentlich heben würde. Dagegen glausen “wir, daß eine Abhülfe des auf Seiten der Konsumenten wie der Produzenten liebendenFehlers der Säumigkeit mxr allmälig durcb Beschränkung der Kredite Herbergefübri werden könnte. Eine Kredttbe chränkung wird aber in Folge der Wien ünz- und Bankgeseße von selbst em-
18713.
in den Handelsq Zeichen-u.Musterregistern, sowie über Konkurse veröffentlicht:
7) die von den Reichs-, Staats- und Kommunalbebörden auQescbriebenm Sußmj ngk mi e 8) die Tarif- und Fahrplan-Veränderun “en der deutschen Eisenbahnen, ssto er u “ 9) die Uebersicht der FZUYÜ'EÜMMM- erbindun en Berlins,
e e
10) die Uebersicht der 11) das Telegraphen-Verkehrsblait.
enden Postdampfschiff- erbindungen mit tranSat1aniischen Ländern,
November 1874, vorgeschriebenen Bekanntmachungen veröffentlicht Werden, erscheint auch iu
Abonnxment heträgt 1 „;ck 50 „3 für das Vierteljahr. “* Einzelne Nummern ko ten 20 43 _ Insertionsvreis fur den Raum einer Druckxeile 30 43.
treten. Isdenfaüs erscheint unter den gegenwärtigen Verhältnissen, zuma[_auch Handel und Industrie bei uns _ in schwächeren Händen liegen, als in Frankreiü) und England, Wenigstens bei einigen Artikeln und Branchen ein Kreditgeben noch immer unvermeidlich. Sind wir also auch mit der be- regten Petition prinzipieÜ einverstanden, so dürfte es dock) yack) unserm Dafürhalten zweckmäßig sein, fich offizieller Schritte in dieser Angelegenheit vor- läufig zu enthalten; dagegen möge ein Jedcr in sei- nem Bereich auf eigene Hand es versnchßn, vorbe- reitend auf das besprochene Zicl Hinzuarbeiten.
Die „Tribüne“ äußert aus Veranlassung der Wsltausstellung zu Philadelphia über die Gründe des Rückgangs der deutschen In- dustrie:
Es ist in der That kein Zweifel, daß die sozia- lisitsche Agitation den Hauvtantheil daran bat. Der a11d besinßußte Arbeiter in Deutschland ist nicht mehr mit Lust und Liebe bei der Sachs Er be- trachtet den Arbeitgeber _ als seinen gcborcncn Feind und seine SteÜung im Lohns desselben nur als ein 913 81161“, das Über kurz oder lang dkr crträumien Neugestaltung der Gesellécdaft Plaß machen wird. Daß_bei solchen SÜMM'MJM Und Anschauungen die Arbeit mit dem möglichst geringen Jntcrcffe, fast widerwillig angefüHtt und darum schlechi wird, kann Niemand Wunder ncßmen. Aber ist hier die schwere Schuld der Arbeiter nicht zu ver- kennen, so treffen die andern Vyrwürfe in erster Linie die Arbeitgeber, die Unternehmer. Zu WelÖen Folgen die Unumsckyränktheik in der Bem-ißung fremder Music: auf dem Gebiete dss Kunstgewerbes geführt hat, haben wir jetzt vor Augen, nämlick) zum Vcrfiecben der Kraft, eigene Ideen zu produziren, ja zur Entartung des Gcscbmackzs. Wen aber trifft hierfür die Schuld. wum nicht die Unter- nehmer, denen zum großen Theil die AnLgaben 'für _e7gene Muster, für selbständig schaffende Arbeits- kräfte als Verschwendung gelten? Und aufs Cngsie dgmit zusammenhängt das Zatückgeklie- _bensem tm Technischen. Wo man gewohnt ist, Anderen die Muster nachzubildcn, da wird man tm__AUgcmeinen_ auch auf dem Gebiet der icch111_1chen Fortschritte Weder ErfindungSgeist noc!) Jurtrasive 3819211. Das sind Konsequewen, die [ich nut _solcher Notbwcndigkcit ergcbcn, da man uber die 1051 ir) PbiLadelpbia beobackdteten Resultate kaum_erftaunt_ iein kann. So, wie die Verhältnisse nun emma1_liegen,_ kann man aber die Niederlage «Zs ein Gluck bezeichnen, ein GM! iniofecn, als |L fur uns hoffentlich die Bedeutung eines beil- samen_ Wendepunktes gewinnen wird. Bekannt- lich 111 in der letzten, Reichstagssesfion ein Musterschußgefeß zu Stande gebracht worden. Leider scheink die Industrie von den Vorthei1en desselben vis jest wenig Gebrauch zu machen; es Yann aber nicht fehlen, daß dasselbe im Laufe der Zeit mzf die Hebung der kunstleriscben Erfindungen und dW Bildung des Geschmackes seinen segens- retchen Einfluß üben wird. Nicht minder wird man hoffen dürfen, das; die Anstrengungen, We1ch8 zur Hebung der kunstgejverblichen Bildung bei uns ge- macht Werden, fortan ein allgemeineres Entgegen- kommen finden.
In St. Petersburg kamen im Jahre 1875 294 doutsche Schiffe an, in Kronstadt 114. Es ingen von deutschen Schiffen ab aus Petersburg 29 , aus Kronstadt 112. Die wichtigsten Ausfuvrartikel nach Deutschland Waren Roggen, Hafer, Matten, Knochen- schrddt, Knochenkoble, Pota1che, Flachs, TaUWerk, Spiritus, Zittwersamen, Anis, Bettfedern, Butter. Ole'in und Glycerin.
Handels = Register.
Die Handelöregiftereinträge aus dem Königreich
Sachsen, dem Königreich Württemberg und
dem Großherzogthum Hessen werden Dienstags
bezxv. Sonnabends (Württemberg) unter der Rubrik
Lcrpz_ig resp. Stuttgart und Darmstadt ver-
öffentltcht, die beiden ersteren wöchentlich, die [eß- teren monatlich.
Qlteuburg. Bekanntmachung.
Jm Handelsregister des _unierzeichneien Herzogl. Stadtgerichts ist auf dem die Braunkohleuabban- Gesellschaft Germania betreffenden, ]?01. 2291aut Bcschl_usses Vom heutigen Tage verlautbart worden, daßßdie Statuten abgeändert worden find.
i_ernacl) besteht der Zweck der Gesellschaft im Betriebe des Braunkohlenbergbaus, sowie der Er- richtung von Briqueitefctbriken und anderer zur Ver- wertbung von Braunkohlen bestimmten Anlagen.
Oer Boxstand besteht hiernach aus einem oder zw_ei Mitgliedern. So lange nur ein Vorstandömif- glied angesteüt_ist wird ein Mitglied des Aufsi ts- ratbs als zweites Vorstandönglied von dem f- ficht_srathe delegirt. Für jedes an der Dienstführung behinderte VorstandSmitglied bestellt der Vorsi ende ?est AufsichtSraths aus dessen Mitte Linen Ste ver- re er„
Der Vorstand zeichnet unter der Firma der Ge- seÜscbaft mrt Hmzufugung der Namenßunterschrifteu der VorstandSmitgliedcr refp. der Stellvertreter.
An Stelle der angescHiedeneU .Herren:
«. Geh. Baurats) Gustav Hanoch in Gotha,
13. FanqyieÖ Jacob Bernstein in Königs-
erg 1. r., '
0. Kaufmann RobertGraf in Köningergi. Pr., find die Herren Direktoren:
&. Gustav Mü11er in Altenburg,
1). Wilhelm Schäfer in Gorma,
Mitgliedcr des Vorstands.
Altenburg. am 5. Juli 1876.
Herzogs. Sächs. _ Stadtgericht. Finde11en.
zlteuburx. Bekanntmachung.
_Laizt Beschluß vom_ heutigen Tage ist auf dem dre Firma Gustav _Vbttger hier betreffenden 901. 254 des Handelsregisters für Altenburg verlautbart Worden, daß Herr Carl Meffert hier Mitinhaber der Firma ist.
Altenburg, am 3. Juli 1876.
Herzogl. Sächs. Stadtgericht. Findeisen.
nern». _ Haude1§reßisier des Königligxen Stadtgerichts z:: Berkin. nyolge Verfugung vom 5. Juli 1876 find am selbigen Tage folge_nde Eintragungen erfolgt: _Jn unser Geseüichaftsregister, woselbst unter Nr. 5592 die hiesige Commanditgeiellicbaft “m Firma: _ L. Perls Nachf. vermerkt styht. 171 eingetragen: In Leipzig besteht eine Zweigniederlaffung.
Die Yeseüschaffer der hiersdlbst unter der Firma: Movel- & Spiegel-Fabrik Constantia Spilker_& Haase am 1. Juli _1876_ begrundexen Handelögesellschaft _(jeßiges Geschcxfts10kal: Adalbertstraße 81)
sind die Tijchlermeister: 1) Joseph Spilker, 2) Johann Haase, _ _ Beide zu Berlin. Dies ist in unser Gesellschaftöregister unter Nr. 5784 eingetragen wvrden.
Die Gesellschafter der hierselbst untsr der Firma: _ Friedeberg_ & Ruppin am 1_. Juli 1876 bkgrundeteu Handels eseÜscbaft (x_eßigcs Geschaffßlokal: Kraußnickstraße 2) find die Kaufleute: 1) Ernst Friedeberg, 2) Jacob Ruppin, _ _Beide zu Berlin. Dies ist m unser Gesellschaftsregistcr unter Nr. 5785 eingetragen Worden.
Die Gesellschafter der hierselbst unter der Firma: Keidel & C
o.
am 1, Juli 1876 _begründeten Handelöqesellschaft
(jeßiges Geschaftslokal: Hollmannstraße 15) sind die Kaufleute:
1) Wilhelm Keidel zu Friedenau,
_2) Roberi Keidel zu Berlin.
Dies ist in unser GeseÜschaftöregister unter Nr.
5786 eingetragen worden.
In unser Firmenregister, wvselbst unter Nr. 8943 die hiesige Handlung in Firma: C. _F. Fiedler Nachfolger vermerkt steht, ist eingetragen: Das Handelsgeschäft ist durch Vertrag auf den Kaufmann Siegfried Elkan zu Berlin überge- ggngen, Welcher daffelbe unter unveränderter Firma fortseßt. Vergleiche Nr. 9482 des Fir- menregisters. _ Demnächst ist in unser Firmenregister unter Nr. 9482 die Firma: C. TIF, Fiedler Nachfolger und als _deren nhaber der Kaufmann Siegfried Clkan hier eingetragen worden. __ Die dem. Siegfried Elkan für die erstere Ftrzna er- tbeilte Prokura ist erloschen und ist deren Loschung in unserem Prokurenregister Nr. 3151 erfolgt.
Jn unser Gesellschaftöregister, wyselbst unker Nr. 3971 die hiefige „Zandels efeÜschast 111 Firma*. ' elke Karger vermerkt steht. ist eingqtragen: _ _ Die Gesellschaft ist durcb gegenseitige Ueber- einkunft aufgelöst. Der Kanmann Carl Can- mann Cohn zu Berlin seßt das andelögeschäft unter der Firma Car! C. C9 :: fort. Ver- gleiche Nr._ 9483 des Firmerxregisters. Demnächst 1s_t m unier Firmenregister unter Nr. 9483 die Firma: Carl C. Cohn und als deren_an_aber der Kaufmann Carl Call- mann Cohn hier eingetragen Worden.
Geldscht find: Firinenregister Nr. 5325 die Firma: Gebr. Peters.