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Juli 1876.
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an den Meistbietenden versteige
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von hier anberaumten Hauptverhandlungsmmiii en des K en zur trag deE Kl
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ber die wegen des obenerwäbnten V [4112] Oeffentliche Vorladung
Subhastations-Patent. tember 1876, Na-hmintag
en und Urkunden 111
es Kreisgericbts och z it 3
ger, das Central-Handelöre y bat
den 8. Juli 1876. erstr. 25, Zi
efenen
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Preußischen Staats-Auzeigerxn
ur Beantwortung der
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arunge ehörig [kg
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im Grundbuch von S verzeiéhnete Grundstück bender Forderung
en von Le
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rien Thatsachen und
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t 1" ätere Einreden, welche auf
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Prima- von 4500 „M
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er Albert pearl 'von aus einem
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e Eigeutbums- ober ander- en Dritte der Eintragung
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von 416 Quadratmeter mit einem Rein- andere das Grundstück betreff
.:! und zur Gebäudesteuer bis jest aus der Steuerroue uind
ingleichen etwaige
und besondere Kaufbedingungen sind
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1 SteUe , k1501näirt0 kl'ba1e'r110100
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Herzog von Lobenstein“
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unn ;
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abdicirt [) brodt den Nachlaß ihres oben
Sammigute ihres am
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hinter den Fleischermeister ene
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klagten im Erkennim otsdam, den 6.
3 bekannt
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aus;)esproch öniglicbes Kreisgericht.
1876.
des Deutsthen Reichs-Anzeiger- und Königlith Berlin, 8. 17. Wilhelm-Straße Nr. 32.
ostblatt nimmt an: die Königliche Expeditio
r den Deutschen Reichs- u. Kgl. Preuß.
ster und das
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1
2
3. 7011151110, 4. 7011
11. äsrg
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].
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00mm0rU-lknuk in 1117100011. Stat!!! m 7. Juli 1876.
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11,550, - „ 2.901.518. 74 .“. 336,967, 02
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(Laut der Mitgli
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teu Statuts eder gegen auf; e Verluste 600,000 genommen tvorden, krau- knen)". Bors 171000017 Eisenbahn-Jns
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Berlin, 28. Mai 1876
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hung ndung 1cherung erordeut- „jk Darlehn aus welchen Lebens = Verfirhernn
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Berlin, 31. Dezember 1875.
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85,714. -.
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tiefonds bilien-Conto nach A Como dcr Agentu
An Cafia-Conto: Bestand lr. 192,400
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Wechsel- Conto noä) einzuziehenderP
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ek) und Mo- Thlr, 49,438. 3) Sgr.
Conto750/Z, ren, Außenstände.
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? ' edingungen werden auf Wunsch ge
ene kö als Kaution der dreifache Betrag eines einmonat-
an einen Unternehmer, oder auch in Par- von 1 «44 Schreibgebubren mitgetheilt, oder
F nnen un- Gefangenen an mehrere erden - Auf Erfordern ist spektors eingesehen
gen Ent-
[5954] -- Offerten werden bis zum 15. August *
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e unterzeichnete VerWaltung kann noch cirea em 3 on,
leichten Fabrik- tigung mit land-
etreffenden Anspruchs zur Fo-
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Weitere richterliche Präklusion, den Ver- ge.
ung der Angabe in diesem Termine
Verkäufe, Verpachtung?»
H. v. Lingen, Dr., S
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und unter den im Termine selbst bekannt zu machen-
aus der Kanzlei des Untergericbis, am
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11. 8. ". 7011 6001181101100 kayierezn. 1. Abtheilung.
00811118, 4100161980100, 2111828111
38-88011011. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen. was den Rechten nacb daraus folgt, gegen den Ver-
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nahmegebieie weit Mehr als im Gebirgslande ein unmittelbarer Zusammenhang der für Ackerbau und Forßwirthschaft§in Betracht YYYMDM Bodenbesthaffenheit mit der geologischen Bildung
Es wurde deshalb von dem Vorstande und den betreffenden Geologen im Iahre1873 eine Studienreise nach "Holland gemacht, um die dortigen Verhältniffe an der Hand der Staringschen Bodenkarten kennen zu lernen. Demnächst erfolgte eine Be- rathung des Aufnahmeplans unter Zuziehung der landwirth- schaftlichen und der Forßverwaltung und aus Veran- lassung derselben die Ausführung einer erßen Probe- aufyahxxtx der Gegend von Rüdersdorf bei Berlin. Gleichzeitig wurde die Einrichtung eines Laborator'mms für Bodennutersuchung in Angriff genommen, dessen erße Arbeit in der gleichzeitig auf die Ermittelung der zweckmäßigften Unter- suchun56methoden gerichteten Zerlegung der bei Rüdersdorf ge- nommenen Bodenproben bestand. Die Arbeit über Rüdersdorf befindet fich in der Publikation; fie soll als Probearbeit den bei derartigen Aufnahmen interesfirten Kreisen zur Kenntnis; gebracht werden.
In den Jahren 1874 und 1875 snd sodann durch den LandeSgeologen, Professor Dr. Berendt, und die Asfiftenten ])r. Laufer und 131". Dulk die Aufnahmen zunächft in der Umgegend von Berlin begonnen und die Sektionen Linum, Cremmen, Oranienburg, Nauen, Marwiß, Hennigsdorf, Marckau, Rohrbeck, Spandau, Keßin, Fahrland, Beelitz und Wildenbruch vollendet, die Sektionen Werder und Potsdam in Angriff ge- nommen worden. Bei den Arbeiten in der Umgebung von Potsdam wurde im Jahre 1875 zum erßen Male von der Bei- hülfe junger Forßbeamten zur Ausführung der im Interesse der bodmwirthschaftlichen Untersuchung erforderlichen Bohrungen Gebrauch gemacht. Es wurden 4 Oberförster: bezw. Forß- Kandidaten beschäftigt, vorzugöweise in den fiskalischen Forsten jener Gegend.
Ein zweiter AuggaUJSpunkt für die Aufnahme dieser Abthei- lung wurde in der Gegend weftlich der Elbe bei Stendal und Gardelegen gewählt. Dort begannen die Dozenten für Boden- kunde an den landwirthschaftlichen Akademien zu Eldena und Proskau, Professor Dr. Scholz und 01. Gruner, die Aufnahmen in den Sektionen BiSmarck und Uenglingen.
Die zur Untersuchung der bei den Bohrungen sich erge- benden Bodenproben erforderlichen Malysen find in dem hierzu bestimmten Laboratorium unter Leitung des Professors Dr. Orth durch die Assistenten Dr. Laufer, 111“. Dull und_1)r. Wahnsehaffe au0geführt worden. ,
Stand der Publikationen. 4. Spezialkarten- blätter. Bis Ende 1874 waren publizirt: 1. Lieferung, Ge- gend von Nordhausen 6 Sektionen, 11. Lieferung, Gegend von Jena 6 Sektionen, 111. Lieferung, Gegend von Bleicherode 6 Sektionen, 17. Lieferung, Gegend von Erfurt 6 Sektionen, 7. Lieferung, Gegend von Halle 3 Sektionen, zusammen 27 Sektionen.
Im Jahr:: 1875 find zur Publikation gelangt die Lieferung 71. und 711., welche das Saarbrücker 'Steinkohlengebirge um- fgffm, und besehen aus 12 Sektionen, so daß überhaupt publi- ztrt sind: 39 Sektionen.
13. Abhandlungen. Bis Ende1874 waren publizirt: Heft l., Geognoftische Beschreibung von RüderSdorf nebft einer
Karte in 1 : 12,500 und 2. Profiltafeln, von Professor 1)r, Eck ;.
Heft 11., die unterm Keuperbildungen in Thüringen, von Hof- rath Professor 131“. Schmid. In 1875 ist zur Publikation ge- xangt: Heft 111, die Arbeit von Professor 131. Laspeyres über das Sintxxohlmgebirge und Rothliegende der Gegend von Wettin 11,09 330qu Whaltepd. Dieselbe ist von 2 großen Blättern emer „Spezialkarte mj abgedrucktem Diluvium und Tertiär und von emem Blait mit Profilen begleitet.
In der „Pyblikgtion befindlich sind: 14. An Karten:'1) die 1111- Lkeferung über das Riechelsdorfer Kupfer- schiefergebtrge unix Umgend 6 Blätter, 2) die 111. Lieferung Gegend de_s Kyffhxmstr 9 Blätter, 3) die )(. Lieferung Gegend von Merztg_6 Blatter, 4) dte )(1. Lieferung Gegend von Raum- burg 6 Blatxer, 5) 010 All. Lieferung Gegend von Harz- gerode 6 Blatter,_ 6) M )(111. Lieferung Gegend von Gera 4 Blätter. 7) dl? Ws; Lieferung Umgegend von Berlin, Mrdwest, 9 Blätter, 8) dre Wk, Lieferung Gegend von Wies- baden 6 Blätter; zusammen 8 Lieferungen mit 52 Blättern.
3. Von Abhandlungen. Di?- Ikülogische Spezialkarte der Inseln Sylt, Romi“) u. a. von Dr. Meyn, nebst einer Uebersichtskarté im Maßßabe von 1 : 100,000.
Bebit der Publikationxn. Der Gesammtverkauf an Kartenblättern hatte bis Ende 1874 betragen 2864
70,777 64 380 -
26J868' knsglya. 600,000 «
D
49,583 31 1,114 40 70,777 64 8,521 37 131 82 5,049 -
2
Sektionen, in 1875 wurden verkauik 944 Sektionen, danach find überhaupt 3808 Sektionen bis Ende 1875 debitirt worden, abgesehen von den sehr zahlreichen unentgeltlich verausgabt: Exemplaren.
DerVerkauf an Abhandlungen betrug bis Ende1875: von Heft ]. (Rüdersdorf) 103 Exemplare, von Heft 11. (Thü- ringischer Keuper) 71 Exemplare, von Heft 111. (Wettin, Löbe- jün) 50 Exemplare.
Die Direktion der geologischen LandeSanstalt und Bergakademie. Hauchecorne.
Die Centennial-Weltausftellung in Philadelphia. ].
Philadelphia, im Juni.
Vekanntkich wurde am 4. Juli 1776 zu Philadelphia die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Nordamerika erklärt, und natürlich wünschten alXe Amerikaner, Eingeborene sowohl wie Adoptivbürger, die hundertfte Wiederkehr dieses Tages be- sonders großartig zu feiern. Man kam zu dem Entschluß, der Bedeutung der feierlichen Gelegenheit durch eine Weltausstellung den geeignetsten AuZdruck zu geben und auf diese Weise das Interesse der alten Welt für die Entwickelung des jungen Landes anzuregen.
Die Wahl Phéladclphias aks AusstellungSort ist aus zwei Gründen gere tfertigt. Einmal spricht die hißorische Bedeutung der Stadt da ür und zweitens ist Philadelphia der Ausdeh- nung nach die größte und hinsichtlich der Bevölkerung die zweite Stadt der Union und bietet mit dem Fairmount-Park dyn ge- eignetßen Plaß für ein so großartiges Unterneßmen. Zwei auch für große Fahrzeuge schiffbare Flüsse, der Delaware und Schuyl- kill vereinigen fich in unmittelbarer. Nähe der Stadt zur Delaware-Bay. Philadelphia hat 817,0W Einwshncr, welch8 auf einem Areal von 129 englischen Quadratmeilen wohnen. Die Stadt zählt 130,000 Häuser, welche gewöhnlich von einer, höchßens von zwei Familien bewohnt werden.
Ein Schienenneß von 200 englischen Meilen bedeckt die Straßen, auf dem täglich mehr als 1000 Pferde-Eisenbahnwagen (80601; 0815) die Verbindung der entfernteren Staditheile mit
dem GesehäftScentrum vermitteln. Philadelphia ist die größte'
Fabrikftadt Amerikas, fie befißt nahezu 9000 Fabriken. welche 145,000 Arbeiter beschäftigen, und Artikel im Werthe von eiwa vierhundert Millionen Dollars fabriziren: Maschinen:, Tuch-„ Kattun- und Teppich-Fabriken smd besonders zahlreich vertreten.
Der Fairmount-Park. Der Fairmount-Park, der augen- blickliche Schauplaß des riesigen, internationalen Unternehmens, hat eine Größe von nahezu 3000 Äckern und ist d_urch Pferde- Eisenbahnen, Flußdampfer und Dampfeisenbahn leicht 30 errei- chen. Er zieht sich auf beiden Seiten des Schuylktll „hm und bietet ein lieblickzes, an manchen Stellen, wie zum Berspiel an den Wiffahickon, Cbamounix und Landsdon-Ravine-chüeys, so wie bei Georges Hill und Belmont sogar ein „großartiges und zauberhaftes Bild. Auf dem westlichen Theil dteseß Parkes, der außerordentliche Naturschönheiten bestßt, smd guf emetzt Plateau von 250 Acker Größe die Weltauöftellungégebaube errichtet.
Wer die Weltausstelxungen in London, Paris und Wien zu besuchen Gelegenheit hatte oder die Berichte derselbetz genau ver- folgte, wird beim Anblick des großartigen SchauspxelS, welches sich augenblicklich den Augen der vielen Tausendxn von Vertretern aller Nationen hierselbst darbietet, erstaunt sem, um wie viel die Amerikanische Centennial -Weltau5stßllux1g_die vor- hergehenden an Dimension, Glanz und Reichhqlttgkett uberfrifft. Wentzgleich die Gebäude der Pariser und Wrenex AussteUung die btestgen an Geschmack und äußerlichem Pruyk ixbertrafen, fo erreichten fie doch dieselben nicht an Großarttgkert, gediegener Ausführung und praktischer Einrichtung, Troß de_r bxdeutenden Entfernungen und der Maffenhaftigkeit der Yaultckzketnn kann man fich dennoch leicht orientiren und in kurzeßer. Zeit einm Uxberblick über das große Gebiet der Sehenswurdtgkeiten ge- munen.
Am 4. Juli 1874 wurde der erste Spatenftich zu den Vor. arbeiten auf dem AusstellunJSplaHe durch den Mayor von PM- ladelphia, Hon. Wm. S. Stuckley, gethan und am 10. Mai 1876, dem Tage _der Eröffnung, war das Riexenwerk vollendet.
Es find zwei verschiedene Klassen von Gebaudezt aufgeführt, nämlich permatzente, welche auch später dem Fatrmount-Park ur Zierde geretchen sollen, und temporäre, welche nach, der Aus- ?!elxung tvieder abgebrochen werden. Die :rsteren zeichnen fich
Gesellschaft auf Gegenseitigkeit
zuÖxZ-bo. 13,380 _ 35,673 84 2,110 26
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daher durch elegantere Bauart aus, während bei leßteren mehr auf praktisch? Anlage, als auf Schönheit gesehen wurde, obgleich auch bei diesen enisvrechende Dekorationen sowohl an der Außenseiie, namentlich auch an den Eingängen, wie im Innern nicht fehlen.
Die permanenten Gebäude. 311 dieser Klasse gehören die ,Memorial-Hakle“, sin Prachtbau, welcher als Kunst-Gallerie dient und in späteren Zeiten zu einem National-Museum be- stimmt ist, und ferner die „Gartenbau-Halle“. Beide Gebäude sind nach Plänen und unter Leitung des Ober-Ingenieurs der Centennial-Kommission, Herrn Hermann 3. Schwarzmann, einem geborenen Münchener, au6geführt.
Die Memorial-Halle. Auf einem besonders Hervor- ragenden, freien Platze, fast in der Mitte des Ausstellungs- grundstüikes, ist die Memorial-Halle im modernen Renaissance- styl erbaut Wordxn. Dieselbe likgt auf einer geräumigen Ter- raffe, zu Welch-sr breite Treppen emporführen, und zwar mit der Hauptfront nach Süd-Westen. Sie hat eine Front von 365 Fuß, eine Tiefe von 210 Fuß, eine Mauerhöhe von 59 Fuß und eine Höhe der Kuppél bis zum Scheitel, der dieselbe krönenden 18 Fuß hohen Figur ier Columbia, von 150 Fuß. Aus der Front 068 Baues springen in der Mitte das Portal und an den Ecksn elegante Pavillons Heraus; zu dem Portal gelangt man von der Terxaffe aus* auf sin&“ 100 Fuß breiten, 13 Stufen boben Treppe. 39 drsi freistehende Säulen von 18 Fuß Schafthöhe bilden die 3 Haupteingänge des Banks. Die Eckpfeiler des Portals Werden aus reichverzierten Granét- quadern aufgeführt, von denen sich die Wappen von Phila- delphia und Pennsylvania abbebcn. Ueber den Bogen der Eingänge und unter dem koloffalen nahezu 8 Fuß breiten Sims zieht fich ein reich dekorirter Fries mit den Emblemen von Kunst und Wissenschaft hin. Auf den Eckpfeilern der Portals find auf hohen Postamenten zwei fißende Koloffalfiguren, Kunst und Wissenschaft darstellen?), placirt worden. Diese Figuren find von dem Bildkxmer A. M. J. Müller auf dem Maße modellirt und dann unter seiner Leitung in Zink gegoffen worden. Ferner befinden fich auf den Ecken der Eckpavillons iechSzchn Adler von 16 Fuß Flügelweite und auf den Ecken des Unterbaues der Kuppel vier Gruppen von 13 Fuß Höhe,. Handel, Industrie, Ackerbau und Bergbau darstellend. Eiserne Thüren mit bron- zenen Feldern, auf welchen die Wappen alXer Staaten und Terri- torien der Union erhaben auSgefiiyrt sind, schließen das reich dekorirte Vkßibul ab.
Aus dem Veftibul führen rechts und links Thüren nach den Arkaden, welche auf jeder Seite von mit Bögen verbun- denen Säulen gebildet werden. Zwischen den Arkaden und der fenfierlosen Südweßwand smd auf beiden Seiten Gärten mit Baskets und Springbrunnen angelegt. Aus jedem der Gärten führt eine bequeme Treppe auf die Bedachung der Arkaden, welche mit einer geschmachvoÜen Balluftrade versehen ist und zur Promenade benußt werden kann. In der Nordweftwand des Vestibuls führen drei große Tbüren in den Kuppelsaal, den eigent1ichen Miitelpunkt des Baues. Dieser Saal, 83 Fuß breit Und tief ist von einer Glaskuppel in einer Höhe von 86 Fuß überdeckt. Ueber dieser wölbt fich noch eine aus Glas und Eisen konstruirte äußere Kuppel. .
Zu beiden Seiten des Kuppelsaales liegen große Säle, welche während der Ausstellung der Länge nach durch zwei Halbschiede in je drei Hallen getheilt smd, die aber zugleich mit dem Kuppelsaal in eine einzige, ungeheure HaÜe vereinigt werden können. Sämmtliche Säle smd durch Oberlicht erleuchtet, wes- halb man von der Anbringung von Fenftcrn abgesehen hat. Nordöstlich von den erwähnten Sälen zieht fick; ein breiter Korridor bin, mit dem 20 kleine Räume ver- bunden find, welche zur Ausstellung von Aquarellen, Miniaturen, Photographien 2c. dienen. Ferner liegen dort die Treppen-Aufgänge zu der: 40 Fuß breiten Gallerié auf dem hinteren Dache des Baues. Der ganze großePrachtbau, welcher mit seinen Arkaden und Portalen einen überaus vortheilhaften Eindruck macht, hat sich 11on seiner bedeuienden Dimenfionen für die zur Ausstellung eingesendeten Kunßwerke als zu klein erwiesen und ist aus diesem Grunde noch ein temporärer Anbau errichtet, welcher fich in einer Länge von 2671/2 Fuß und einer Breite von 186 Fuß an den Mitteleingang der Nordfront an- schließt. Zum Bau der Memorial-Halle wurden 160,000 Kubik- fuß Granit, 7,000,000 Backsteine und 3,000,000 Pfd. Eisen verwendet. Das Hauptdach wird durch „Howe's Truffes“ von gothischer Form, getragen und hat eine Höhe von 75 Fuß. Ueber dem KreuzungSpunkte des Hauptganges mit dem mittleren Transept ift ein kleiner Thurm gebaut worden. In Folge des Ueberbaues der Höfe bedeckt das Gebäude eine Grundfläche von 10 Acker Land.
2) Wahl einks Liquidators.
1) Antrag auf Auflösung der Gesellschaf Die Frankfurter Rcal-Krcdit- Aktienbank.
Zeitu 1876,
das Central- der Frankfurter Rcal-Kreditaktienba
11 Uhr, findet eine Generalv
Vormittags
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Co., Annoncen-Bureaus. zum Goldenen
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rankfnrt a. O., den 7. Juli 1876.
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Die Gartenbau-Halle. Das andere permanente Ge- bäude ist die Gartenbau-Halle. Dieselbe liegt nördlich von der Kunst-Gallerie und dem Hauptgebäude. Der Plan zu diesem Gebäude ist gleichfalls von dem Ober-Ingenieur Schwarzmann anagearbeitet und erfreut üch der höchsten Anerkennung. Der Bau ist in maurischem Styl, hauptsächlich aus Eisen und Glas auSgeführt und hat eine Front von 383 Fuß bei 193 Fuß Tiefe und 72 Fuß Höhe. Auf dem Fußboden des Mittelbaues sind Beete auSgelegt, welche von symmetrisch arrangirten, aSphaltirten Wegen durchschnitten werden. Auf der nördlichen, wie der süd- lichen längeren Seite des Baues liegen zu beiden Seiten des Einganges Treibhäuser, welche eine Ausdehnung von 100 bei 30 Fuß haben und mit gewölbten Glasdäckzern eingedeckt find. Zwischen den Treibhäusern befinden ßch VorhaUen von 30 Fuß im Geviert. Ganz ähnliche Vorhallen smd in der Mitte der kürzeren Fronten angebracht, aus denen man nach Speisesälen, Restaurants, Empfangszimmern :c. gelangt. Auf bequemen Treppen erreicht man die 5 Fuß breite und 20 Fuß über dem Boden |ck) erhebende Gallerie, welche fick) um die Wände des Mittelbaues zieht, sowie auch die vier Gallerien, welche die Dächer der Treibhäuser umgeben.
Nach den östlichen und westlichen Eingängen gelangt man auf Stufen von blauem Marmor.
Die Hauptkonftruktion des Mittslbaues befleht aus einem zierlichen Aufbau von masfiven Säulen, welche je 10 Fuß von einander stehen und 20 Fuß hock) smd, der Sockel derselben" ist aus Marmor, der Schaft aus bunten Formfteinen“, das Capitäl aus reich verzierten Sandsteinen und die Bogenverbindung wie- der aus Formsteinen aUSgeführt. Der Oberbau der Mittelhalle ist aus Eisen konßruirt.
Das Ganze gewährt einen ebenso freundlichen, wie impo- santen Axxblick, erwies sich jedoch ebenfalls als zu klein und war man genothigt, noch einen nördlich davon gelegenen Annex auf- zuführen,
Die temporären Bauten. .Zu dieser Klasse gehören das Haupt-Ausftellung8gebäude, die Ackerbauhalle und die Ma- schinenhaÜo. Ferner alle die vielen Privatbanken, Paviüons der verschiedenen Länder und Staaten der Union, sowie das Ver- einigte Staaten-RegierungSgebäude.
Das Hanpt-Ausstellungsgebäude. Dieses ist nach dem Plan eines Ingenieuxs Henry Pettit gebaut. Das Gebäude hat die Form eines Parallelograms von 1880 Fuß Länge, 464 Fuß Breite und eine Höhe bis zum Dache von 45 Fuß, wäh- rend der höchste Theil des Daches fich 70 Fuß über den Boden erhebt. In der Mitte der beiden langen Seiten des Baues find Vorbaue von 416Fuß und in der Mitte der beiden kurzen Seiten solche von 216 Fuß Breite angebracht, in welchen die Haupteingänge liegen. An den Ecken des Gebäudes ßnd Thürme von 75 Fuß Höhe gebaut. Um einen architektonischen Effekt zu erzielen und die langen Linien des Daches zu unterbrechen, hat man in der Mitte des Baues das Dach über einer Fläche von 184 Fuß im Geviert erhöht und wird dasselbe dort durch 4 Thürme von 120 Fuß Höhe und 48 Fuß im Geviert Grund- fläche getragen.
Die Grundfläche des AusstellungSJebäudes hat eine Aus- dehnung von 872,320 Quadratfuß.
Der Bau ist aus Eisen, Holz und Glas au9geführt und macht einen äußerst gewinnenden Eindruck.
_ Die Seitenwände sind aus eisernen Säulen gebildet und in dem Inneren smd sechs Reihen solcher Säulen aufgestellt, welche das Dach zu tragen haben. Die Säulenreihen theilen das Gebäude in eine Anzahl neben einander herlaufender Avenues oder Gänge. Der Mittelgang hat eine Breite von 120 Fuß und eine Länge von 1832 Fuß, Dimensionen, wie ste in einem Weltausstcklungkzgebäude noch nicht vorgekommen ßnd.
Drei große Transepte oder Quer-Nvenues durchschneiden diese Gänge senkrecht. Das mittlere Transept ist 416 Fuß lang und 120 Fuß breit.
Die Seiten der Ausstellungs-Halle bestehen vom Boden aus bis zu einer Höhe von 7 Fuß aus Eisen mit Holzfüüung, von da aber aus Eisen mit (5106. Zur Ventilation der Halle find ein großer Theil der Fensterrahmen der Seitenwände be- weglich gemacht. „ "
Die Konstruktionfdes Gebaudes laßt eine Klasfifizirung zu, daß der Besucher bei einem 03an durch das Ausstellungsgebäude der Länge nach dre Erzeugnisse einer gewissen Klaffe aller Länder vergleichen kann, wahrend den einzelnen Ländern der Breite nack]_.pa'ralle"le Stuck'e Raum zugewiesen ßnd, so daß auf einem „verhaltmßmaßig ,kxemen Rau die sämmtlichen Erzeug- niffx eines Lmzdes vereinigt smd. E ist dies ein großer Fort- schritt gegen dre Klassifiztrung auf der Wiener Aussteliung, wo