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die Bahnverwaliung mit 1562647 „44 und die Transporiverwaltung mit 3,064,614 „44 partizipiren. Von dem Ueberfchuffe der Stamm- 50 n in Höhe von 5.105,086 .“ _s_iud veraUSgabt zyt _Ver- zin uns und Amortisation der Priontatßaktien und Obltgattyneu 1.694,218 „ja und als Zuschuß zur Verzmsuug des Anlagekapttals der Hane-Caffeler Zweigbahn 39,649 „44, zusammen _1.733,8_67 .“. Die verbleibenden 3,371,219 „40 sind vertpendet zur Rucklage m den Erneuerun sfoud mit 802,000 „40, zur Etsenbahnsteuer 364,219 .“ und zur Zahlung einer Dividende von 14 0/9 auf _15,750,000 _.“ Stammaktien 2205000 „40 Die Halle-Caffeler Zwetgbabn verena- nabmte im Jahre 1875 6,422,837 „46; biexrvon kommen auf den Per- sonenvejkehr 1,506,469 044, auf den Güterverkehr 4,800,909 „ck und auf Extraordinaria 115,458 0407. Die Ausgaben beztfferten fich m_tf 4,018,939 040 und vertbeilten sicb mit 278.409 0161 auf 010 aÜ-zemc-ine Verwaltung. 1.100,439 auf dre Vahnverwalfupg und 2,640,090 auf die Transvortvcrwaltung. Dem Uebexschuffe 1m Betrage von 24032898 „46. tritt der Zuschuß zur Verzmsung der Stammaciien vom Staate mit F : 277,545 „40 und der_ Stamm- bahn mit ck = 39,649 „M., inLgefammt m:;t 317,194 „..-0 bmw, wv- durch sich die Summe auf 2,721,092 „M eéchöht. 1ervon sinx) ver- 01160051 016 3100zahlung für Mitbenußuna der „trecke Wunden- Caffel und des Bahnhofes Cassel 131,693 0111 Dte verbleibendßn 2,589399 044 sind verwendet zur Rücklage tn den Rqservefond 1011 45,000 „40, zur Rücklage in den Erneuerungsfond 0111840599 „00 Und zur Zahlung einer Dividende von 40/0 0014257000030 Stamm- aktien 1,702,300 «14 _ _ _ _
- Die „New-Yo rkerHandels-Zettung“ 91th ubex “010 Lage des Geschäfts in ihrem Wochenbericht vom 30. Zum folgende Uebersicht: Der dieswöchentlicbe Geldstand entwwkelte temporar et- was festere Haltung 1007051 in Folge der Arrangements, welche zur Beschaffung der Juli- insen und Dividenden gothrg find, wre 000) der ungewöhnlich lebha ten Spekulation a_m_ Akttenmgrkte. 910100 fax: 0011 10.1115 gegen Depok gemischter Sekurrtaten rang1rten zcttwetse &
Berlin, den 14. Juli 1876.
Ueber das Offizier-Corps der Preußischen Armee hat A. v. Crousaz, Königlich preußischer Major a. D., eme Schrtft herausgegkben (Haüe a. S., Verlag von Otto Hendel 1876), welche von 01-11 Zeitcn dks Kurfürsten Frikdricb Wilhelm 1. ab 1110 auf un- sere Tage ein Bild der Enxw1ckelung und des inneren Zustandes des Offizxer-Corps giebt. _ _ _ _ Der Kurfürst Friedrrch thbelm that den ersten W1chtrgen Schritt zur Schaffung eines wirkjichen Offizier-Corps dadurch, daß_er fick) die landesherrliche Bestätigung der von 0211 stshlshabern c-ngagtr- ten Offizieren vorbebiclt. dann aber faßt? er für die Zukunfts den Ersaß desselben durch den einheimischen Adel bereits ins Auge. König Friedrich 1. vollendete die Maßregel sLich Vaters dadurch, daß er die Bestätigung 111 die landsshexrl1che Ernennung der :"ffixiere aaf Grund de'." Vorschläge des RegtmentL-Cdefs ver- Wandelte. _ __ _ König Friedrich Wilhelm 1. naHm dann fur fein Ogmxr- Corps den vaterläudischen Adel in Anspruch und wendete sich bauptsacbltch
" dem ärmern Adel zu, dessen Söhne er kostenfrei für den Offtzierstand
erziehen ließ. Für diesen Zweck seßte er die InstituTion 000 00100 (100 000010 ms Welk.
Im Zeitalter König Friedrichs 11. gründete sich die Offiziex- erziehung ebenso hauptsächlich auf das Kathen-Corvs. Der Kömg hat auch während des Kriyges vom Feldlager aus dxmselben unaus- gefeßt seine pexsönlicbe Fürsorge zugewandt nnd die Leitung desselben bis m die DMM; Überwacht. _
Für die Dauer Vclmochkkn der vaterländücbe Adel und das Ka- detteu-Corps jedoch nicht aÜein den Ersatz für die in pen Schlachten des fiebenjäbrigen Krieges geliäoteteu Reihen des Offwer- Corps 1111 stellen, und besonders viele Außländer hatte das Heer in seine Führ-rsteklen aufnehmen müssen. Es war dies ein Lurch die Verluste des Krieges gebotener Nothbehels, 13011 der König 010) Ve- endigung des Krieges auch sofort wiedßr aufhob, indem ex |ck seinem alten Prinzip, die Offiziere der Infanterie und Kavakwte nur dem Adel zu entnehmen, wieder zuwandte.
So blieb das Offizier-Corps wesentlich 516 zu den Katastroxhe-n von
1806 zusammengeseßt, bis die nach dem Tilfitxr Frieden au Befehl des Königs Friedriä) Wilhe1m 111. zuxammeygetreteue _Rxor- auisationskommisfion neue 0510110100911 111: den EMU) 190 Offizter- 610106 schuf. Einen Anspruch auf Offiztcrsteüetx 10111011 von m_m an in FriedenSzeitcn nur Kenntnisse und Bildung, 1111 Kriege „Tapfe„xkeit und 111101111111 gewähren. Damit wm: auch dicZulaffung burgcrltcher Offizicre angesprochen. _ _ _
Blieb auch für die erste Ze1t dxcs Ofßzrxr-Corps noch em 0101001- 110) adliges, so führten doch bald d1e Bcfretungskriege demselben eme Menge bürgerlicher Elemente hinzu.
Schon während des Krieges und von den ersten Jahren 1100) “0001- selben ab bildete das neugeschaffene Institut der LaUDWebrosfiztexe einen neuen wichtigen Bestandtheil des Offizier-Cotps. Sch11cß11ch haben ach) die muesten Kriege und die in ibrsr Folge 111, dte preußische übergegangenen Armseu derselben eine Reihe neuer Elemente binzugeführt. „ _ _
Besonders Wertbvokl find die zalee1chen htogxapbtsckocn Charak- teristiken der Generale in den verschiedenen Zettpertoden. Alle Wesent- lichen organischen Veränderuygen und Bestimmungen, insbesondere für die neuere Zeit, find in die Darstellung aufgcnymmen.
Das Museum für Völkerkunde in Le_ipzig bat kürzltch scinen dritten Bericht (fü; 1875) erstattet. Wu 1111005000 dem- selben, daß das Museum während der 8911011010, 111 we chen es ZU- gänglich gewesen, anßsr von den Mitgltsdcrn und VefiXxn "yon Fa- milienkartcu von 1774 Personen gegen Lösung einer mtr1ttskarte besucht wmde. Auch König Albert von Sachfyn _beebrte das Institut mit seinem Besuche. „Zwischen dem Museum fur Völkerkunde und dem gleichzeitig in Leipzig Heftchenden Kunsjgewwxbemyseum ist ein Einverständnis; angebahnt wordsn, 1170010) dle bewer- seitigen Kräfte in planvoller Arbeitstheüung und durch fich gegenseitig ergänzendes Wirken konzentrirt and Yftärkt Werdet). Dadurch Ward es möglich daß das Museum für ' ölkerkupde dte erste Sammlung in Deutschland geworden, welche der ver_gle1cbenden Ethnologie eiue Stätte bereitet hat. Auch zur Universitat jst das Museum in nähere Beziehungen getreten und hat namentltch sein reiches Material den Lebrzwecken derselben zur Verfügung gestellt, wie denn auch die anthropologisch-urgeschichtlichen Vorlesungen 91050) in den Räumen des Museum gehalten Werden. Für die Wintermonate hat ferner der Voxstaud_ einen Cyklus wissenschaftlicber Vorträge, durch AussteUungen zUusmrt, eingerichtet, in denen auch die ucuereu Erwerbun en vorgefubrt werdcn.
Eben o ist das Museum von Industrieüen und Geuurbetreiben- den fleißig benutzt worden. Iedeyfaus findet das Unternehmen nicht nur im Vaterlande, sotzdert; wert 1113er dessen Gren en hinaus Au- cxkenuung und rege Thetlnayuze, wodmchjbm gleichéam ein koßmo- politischer Charakter aufgedxuckt Worden 1s1. Beweis hierfür liefern die reichen und wmbvollen Sendungey, Welche selbst aus den fernsten Ländern ununterbrochen an das Mu1c„um gelangen. Durch dieselben ist die Sammlung in so außexoryentltchem Maße_vermehrt worden, daß fck)onie13t, nach kaum zwerjahcuzcm Bestehen, dre von derselben ein- genommenen Räume nicht mehr ausretcbetx. Dementsprechend hat auch die Zahl der Mitglieder zugenommexl. Wabreud_das Jahr 1874 mit 27 lebenslän lieben und 257 Mtlgltederu auf_Zet_t abschloß, hat _sich_ bis Ende 18 5 ihre Zahl bis auf 29 lebenslangltche und 506 Mitglreder auf Zeit vermehrt. Die Einnahme betrug 1875 zusammen 8572 .“, darunter ein Beitrag des Königs Albert von Sachsen in Höhe von 1500 «44; am Ende des Jahres war eig Ka enbestand von 1134 „Fi vorhanden. Der Vorstand be teht fur 18 5-1876 aus den HH. Yrof. Dr, R. Lcuckatt, Dr. 010 . H. Obsx, Redacteur Rick). Ober- lander Kaufmann C. Northoff und Bankier Edm. Beck.r 500.
40/9, im DUrch1chnitt jedoch n1cht ds_ber als 21-30/0 _und gegen HZn- ExtrlxgungstZ-Zn BundeSpapiereu mcht uber 2%. Das Dtlkonto-Geschaft
e r .
Zet Goldmarkt sch111g in dieser BerichtswoÖe steigende R10")- tuug ein, und nach Fluktuationen zwischen 170-7121 schloß das Agto heute *- 12F. Trotzdem für antizipirte Jult-Zmsen große Smymen aus dem Schaßamt kamen, erwiesen sich dieselben doch als uugenugeud gegenüber dem sehr belaugreichen Blanko-Jnterese; ayßerderzt wqrde die Hauffe durch die ereaerisch lautenden Rachrtéhteu uber dre orten- talischen Wirren begünstigt,;welch letztere emen Theil des Decouverts zu Deckungen veranlassen. - Für gekündigte Bonds zahlxe_das Schafz- amt 797,000 Doll. aus, für fällige uud_ antiztptrte Zmsen 7,632,000 Dou. - Cxtxeme HLN , die 11111 _ der N0- mination des demokratischen Präfidentchchts - Kandrdaten ver- bundene Politische Aufregung. sowie dxe Vorbereikungen zur Säkular-Feier des .Vie.ten Jul1“ haben fast aUen Yranchen des dieSwöchentlichen Waaren- und Produktengescbafts stark_en Abbruch gethan. Für Brodstoffe hat der Cxport-Begehr xnerßlwh nachgelassen und konnten sich bei den im Allgemeixen sehr gurzsttgxn Aussichten für die Ernte, welche in_ 01000300 "Staaten beretts m vollem Gange ist, vorwöchentlicb: Pretse mcht behaupten. Baum- wvlle erlitt bis Montag einen Rückgan von -,1-_0., von Welchem der Markt sich nicht zu erholen vermochte, ?onderu vtelmehr stau und weichend schloß; der erste Bauen von Baumwoue neue_r Ernte befindet sich bereits auf dem Wege von NewOrleatzs nach_hxer. Rohes Pe- troleum verfolgte bei belanqrcichen Abséblzxffen wahrend de_c zwerten Hälfte der Woche steigende Tendenz; raffintxtes Petryleum 10 _Sym- pathie mit dem Ayance an europäiscbqn Markten bet umfangretchem Geschäft ebenfaUs höher; troßdem sert Donnerstag der_ Markt zu den erhöhten Forderungen minder animirt war_, hlteben N01!- rungen dock) behauptet, weil aus erster Hand keine medr1gern O_ffextcn erfolgten. - Der Waaren- und Produ_ktetz-Jmport wahrend der am 24. Juni beendeten W001? reprasenttrt einen Gesammt-'
Am 6, d. M. hat die Stadt Königöberg in Franken deu 400jährigen Todestag des daselbst gebornen und am 6. Juli 1476 inRom gestorbenen Astronomen und Mathematikers Johannes Müller, unter dem Beinamen Regiomonxanuss, d. i. Königsberger, in der gelehrten Welt bekannt. in _windigfter Weise gefeiert. Die Witterung jvar praébtvoÜ und _der Zuzug von aUen Seiten ein seHr bedeutender. Aus den _Stadten Coburg, Scherinfurt, Haßfurt, Nürnberg 11, a, 1110101, 0110 1110 „Allg. Z'- .“ meldet, Deputirteerschieuxn und brachten ihre Gluckw11rxsche der Stadt Königsberg dar; aus Hamburg, Bremen, Leipzig xc, waren von Seiten der deutschen Seewarte, der Steuern1ann01chule und der Stern- warte Schreiben derAnerkennung eingegangen, und tm Laufe des Tages zahlreiche Telegramme von Nord und Süd eingelaufen, von denen das aus Bremerhafen von Seiten “Des dortigen Hafenmsistxrs groxen Juke! hervorrief, welches lautete: „Zum Ehrentag „des großen Kömgs- bergers flaggen 0110 Schiffe im Hayn.“ Der D1rekwr Dex Steuer- mannsschulc in Bremen, .Fr. 1)“. Breusfing, bem_erkte m seinem Schreiben an den Stadtrat der Stadt Königsberg 111 Franken 11. a.: „Das von Regiomontanus erfundene Justxumcnt de_r (Hradstock oder Jakobsstab * bat länger als drci Jahrhunderte hindurch dcn Seeleutm aller Völker zu den wichtigsten astronomischen Beobach- tungen gedient; seine Ephemeriden haben Vorbild un]? Muster zu den sämmüickzen später erschienenen naut1schen Jahr- bücbern geliefkrt; das Zeitalter der Entdukungen hatte alle sei-"e wissenschaftlichen Hülmeittel von Regiomontanus.“ Das Fest wurde Vormittags 10 Uhr „durch “eine öffentltcbe Scbmfeizer im großxn Ratljbauosaale der Stadt Königßbera eröffnet. 9100111111- tags 2 Uhr versammelten sich unter Glockengeläute die Feßtbmlneh- mer auf dem Maxkt am Regiomontanus-Denkma1, 100 010 Begru- ßung der Festtheilnehmer durch Herrn Bürgerwetster Ronge stayf- 10110 und dann Hcrr Hofrath 131". Alexander Ztcgler aus Ruhla dae Festrede 51011. „So hat chiomanfanus - schl_oß der Rednxr -- der große Astronom, Mathematiker und Mcchgmker, der erste Ka- lenderberauögeber, der Beförderer der grtecbtfchen Sprache und Literatur in Deutschland, der Verbesserer d_es _Astrolabmms in Bezug auf die stereogravhifcbe Horizontalproxektton, der Erfinder des Gcadstockes oder Jakobsstabes und 0er Verfassxr der berubmten Eplxmeriden, die deutsche Astronomie mtt der ibertxcben Nautik yer- bUnden und jenen berühmten Seefahrern, _ColumbaS, Vespucci, Baeco de Gama, Magalhaens u. a„ die Füglxchkeix an dre Hand 0e- geben, mit Sicherheit sicb Weiter in den Ozean hmaußzuwagen und ihre weltgeschicbtlichen Entdeckungen zu Stande zu vrjngen.“ Nach der Rede begab sich die Versammlung unter den Klängen 011 Musik an das Geburtshaus des Regiomoutanus, wo 0015 emer An- 1010010 des Hrn, Bürgermeisters Ronge, dcr fich um „das Zustandekommen der Regwmzntanusfeier Verdienste_ erworbxn, die marmorne Gedenktafel _cntbüÜt wurde, Welche dte Juschrtst enthielt: „Dem Andenken 006 910010 Mathcmaiiksrs Regiomoxtanus, geb. in diesem Hause den 6. Juni 1436, gest. als Bischof von. Regens- burg, den 6. Juli 1476, gewidmet von den Bürgern seinex Vater- stadt am 6. 3011 1876.“ Hierauf bewegte sich der Festzug “1111511111111. durch die Stadt auf den Schloßber , wo ein heiteres Volksfest fi-xy entwickelte und bis “1 ät in die Na t unter prachtvollkr Beleuchtung des Schloßberges an ikst.
Kallenberg bei Coburg, 13. Juli. (W. T. B.) „_Txer Dichter Gustav Freytag hat heute auf dem hiesigen Skhlß"? gls Gast der_He'rzoglichen Familie, mit Welcher er seit 25 Jahren Se- freuxdet ist, die Feier seines 60. Geburtökag begangen.
Bei Gelegenheit des 4. Juli, des amerikanischen großen Fetes, e*rinnert einmal 1300 „Journal des Debatö“ an den Ursprung der Namen der amerikanischen _Staaten_. Daqacb hat Maine den skinigen von der französmchen Provxnz _Matye _und zwar zu Ehren der (Hsmablin Karls 1, der Komgm Henr1e_tte, Welche Besitzerin dieser Provinx War; New - Hampshire hat seinen Namen von dem eugliséhen Hamps?rre. Ver- mont von dem fxanzöfischen Vers mont; Ma sachuse_tts heißt in der Judianersprache das_ Land Her _bolxen Hugel. Rhode-Jöland heißt so wegen .semer Aehnlxchkeü unt der Jn_sel Rhodus; Connecticut bedeutet langer Fluß. New-York 1)_e1_ßt “so zu Ehren des Herzogs von York, dexn Karl 11. den Bestß _dte1es Staates abtrat. New-Jerscy bat semen Namen von S1: George Carter, der sich hier uerst niederlikß, nachdem er vorher Gouverrxeur der Insel JerYeka) im anal La Manche gxwesen. Pentxsylyauteu heißt so 1100) 101.101 Penn und der Bezerchnung 101001110, 110 Wald bedeutet. Delauvare «„ so gcnannt_nach Lord de la Ware,_Gou- verneur von Virginien. * aryland rst zum Andenken a_n dt_e Kö- nigin Henriette, Gemahlin Karls 1. genannt. V1rgtn_ien ist nach der ungfräulichen Königin Elisabeth genannt; Carc'ltna zu Ehren 1,0le X., F1orida bedeutet Blumenfest; Alabama stammt von griechischen Worten ab, die Land der R_ube_bedeutet_1; Louisiana ist nach 80010 1117. benannt; Mississrppt heißt m 'der NatehezspraYe Vater der Flöße; Arkan1as kommt von dem Indianerwort ansas, Schlammwaffer, und dem _französiscben ara; K.enntucky_ bezeichnet indianiscb „am_Ufer emes Flusses liegöend“; Tenne1see der Fluß mit großer Krymmuno; Obto den 101 am Fluß; Michigan Ficherneß; Jgdxana Ixtdtgxtecland; Ylinois _von den Judianerwor e_n 1111012Manner) und 010 (Stamm);
iIconsru von Worten, We1che „re endet Strom“ bedeutxn; Missouri ist Schlammftrom; Iowa ch1afendes Maß“; M10- nesota endlich im Dialekt der Eingebomen,„ dunkle Wa er.
Der Kongreß für Reform und Kodifikatiou des Völkerrechts, welcher seine erste Versammlung 1111 Jabr01874 in Brüssel und die zweite im Jahre 1875 im Haag htelt, Mrd 10 diesem Jahre am 25. September in Bremen zusamxztentxeten. Dte Jndependanee' theilt die folgende Tagesordnqu fur dte Bt_emer Versammlung mit: 1) Die Erricht_uug iuterngtwnaler S_eeger1chte; 2) Scekontrakte; 3) schwere Havarie; 4) Pnsen in Krtegözeiten;
wert!) von 4,492,551 Doll. gegen 5,733,733 Doll. in der Vorwvibe, eine Abnahme von 1,241.182 Doll. ergebend. Fremde Webstoffe par“ ti ipireu am Gesammtwertb des leßtwöchentlichen Imports mit. 7 9.434 Doll. resp. mit 11,100 Doll. mehr als in der Vorwoche, während der Import diverser Produkte und Waaren um 1,252,282" Doll. geringer war. Am Waaren- und Produkten-Export; während der am 27. Juni beendeten Woche, dessen Gesamtherth eine Zunahme von 440,539 Doll. gegen die VOkWoche aufweist, var- tizipirt BaumWolle m1t 11,482 Ballen im klarirteu Werth von 613,885 Doll. gegen 13,174 B. im Werth von 803,590 Dol]. in der Vorwoche und 14,298 23. resp. 2,341 B. im Werth von 966,247 Doll. resp. 220,213 Doll, in der Parallelwoche beider Vorjahre.
_ In der vor einigen Tagen in Paris abgehaltenen „Versamm- lung der Aktionäre der Suezkanal-Gesellschaft Wurde der Be» richt über das Betriebsjahr 1875 genehmigt und die Vertheilung. ein0r Dividende von 1,88 Frcs. per Aktie beschlossen; außerdem hatten die Aktionäre 12,50 Frcs. an halbjährigen Interessen erhalten. Die Gesammteinnahmen beziffexten |ck auf 30,844 636 Frcs., von denen 29.123,778 Frcö. die Emnabmen aus dem Tranfitoverkehre, 1,703,417 Frcs. diverse Einkünfte und 17,441 Frcs. den Uebertrag aus 1874 repräsentiren, Dagegen beliefen fich die- Aus aßen auf 29,727,047 Fr_cs., nämlich für den Anleihen» dient 11582306 Frcs., für dte Verwaltung 6,364,241Frcs., an.. Interessen auf die konsolidirten Coupons 1,700,000 Frcs., an Inter- essen auf die 5prozentigen Aktien 10.000,000 FM., zur Amortisation von Aktien 80,500 Frcs. Die Auögaben wurden daher nach Zahlung. yon 5% an dxe Aktionäre von den Einnahmen um 1.117,589 Frcs. ubxrtroffen und nach Ueberuxcisung von 55,880 Frcs. an die Reserve- erubrigte ein Reinerträgniß 0001061709 FW„ Welche Summe folgendermaßen vertbeilt wurde: 753,814 Frcs. an die Aktionäre 159,256 Frcs. au die ägyptische Regierung, 106.171 Frcs. an die' é(Zn'mdter, 21,234 Frcs. an die Administratoren, 21,234 Frcs. an die
eam en.
5) thsammenstöße auf dem Meere; 6) internationcxles Geseß über 253001101 und Inhaberwerthe; 7) im Außlande gesäÜte Urtheilex, 8) mternationales Krimmalgeseß; 9) Nachdruck u. s. 10. Eine große Anzahl 179011 Juristen, Rbedern und Personen aus der Geschäftswelk' von Deutschland, Dänemark, Scthen, England und Amerika wixd an den Verhandlungen tbeilnebmen. Meldungen find an den General- Sekretär des Kongresses. Advokat M. H. D. Jencken, London 33 Chancery Laue, zu richten.
_ Ueber neue Vereinigungen für die Arbeit der 1nneren Mission entnehmen wxr der „Ev. Korr.“ Folgendes:“ In Westpreußen hatte man die Veremigung der durch die au6gedebnte Provinz zerstregten und in ihrer Jsolirung zum Theil geschwächten Kräfte der Mixstonstbätigkeit längst als ein dringendes Bedürfniß. empfunden. Am 19. Mai 1875 ist in Dirscbau unter sehr zahlreicher Betheiligunq die Gründung eines Provinzialvereins für innere Mis- sion in Westpreußen vollzogen. Der Fürsorge für die Wunderbevöl- keruug 01103110050511- nnd Chausseebauten und der Förderung der- guten Preffe und Kolportage als 1010er nächsten Aufgaben, hat der Verein in umfassender und erfolgre1cher Wetse sicb zunächs? gewidmet.
Jn Pommern hat vor Wenigen Jahren der_Verein der Freunde der inneren Mission in NeUVorpommxrn un_d Runen seine Thätigkeit erweitert. In seinem. Kresse chr langst die Auslegung eines Reise- predigers für innere; Misfion fur die „Zayze Provmz Pommern als ein Bedürfnis; empfunden._ Eme Zus rtft des CeylrahAuss Uffes. an Mitglieder der Pr0_vin_z:alsynoden gab den Anlaß, die Sa 0 ,in der pommerschen Pryvmzralsynode zur Sprache zu bringen. Ein- stimmig übertru _dte Synode d_em Synodalvorstand die Berufung, „Anstellung und 011009 e_i„nes Retxepredigers für die i:.nere Mission m Pommern. Pastor Furer, fruher Jahre lang Mitarbeiter im Rauhen Hause, it im November 1875 in dies neue Amt eingékreten.
In dem nördlichen Westfalen und den Nachbarländern ist seit dem Jahre 1874 die Konferenz für iunexe Misfion in Minden, Ra- vensberg, Lippe, Osvabxück und Tecklenburg cin Mittelpunkt gewvr- den, an dem alle auf das Werk der inneren Mission gerichteten Kräfte zu_gegenseitiger Handreichung zusammentreffen und von 07.111 zugleich kraftige Amegungen zu neuer Arhett au6gehen. Diese Verbindung ist um so wertbvoller, als früher dle Landesgrenzen als eine Hemmung der Gemeinschaft auch für solche Aufgaben empfunden wurden, die der VMvandtscbaft dcs Volksstammes und des Bodens entsprechend, wesentlich gemeinsame sein_mußten. _Soeben ist die Anstellung eines Geistlichen als BerufSarbettets der mneren Mission auch für dieses Konferenzgebiet im VoÜzng._ “
Aus gleichem Bedürsnzß und mit ähnlichen Zielen ist für das südliche Westfalen im vc*11g_en Jahre ein evangelischer Verein für innere Mtsfion in der Gxafschaft Marx und den angrenzenden Kreisen begründet worden. Den soztalen Verhaltniffen der dortigen Industrie- gebiete zu dienen,_ sieht im Vordergrunde der Vereinsbcstrebungetq.
Am 19. M01 1875 beschloß eine zahlreich besuchte Konferenz in“ Schwerin, daß ein Geistlicher als Agent für die innere Mi1siou in Mecklenburg angesteut werde. Abweichend von den bißherigsn ähn- lichen Stellungen soll derselbe uumutelbar von der kirchltchen Behörde berufen Werden. _
Der erst am 30. Ssptember 1875 zu Rendßburg begründete Verein für innere Misston in der lutherischen .Kerche Schleswig-Hol- 710108 hat ferner soeben in Pfaxrer Palmer, bwher im Großherzog- thum Hessen, einen eigenen Retse-Agenten gewonnen.
Meß, 9. Juli. Ueber das zu Spittel stattgehabte Gruben- unglück wird folgendes Ziähere „berichtet: _Die „eingehende Unter- suchung bat ergeben,. daß_ das Ungluck mel großer 1st, al_s anfäng11ch anaenommen wurde. Dxe Zahl der _Veruugluckten belauft fich auf- 147. Von den 150 Arbéttern, 1velch_e xn der Nacht vom 5. auf den 6. d. M. in dem Kohlen1chachte b-schafttgt waren, kamen nur 3 ohne Verleßungen davon; 38 blieben auf der Stelle 1001; 106 wurden zum Theil so erheblich Zerletzt, daß mehrere im_Laufe des folgenden Tages starben. Am hartesxen von dem Unglück betroffen ist 1200 Dorf Lauterbach, das allexn 18 Todte und 24 Verwundete zählt. Mehrere Familien haken sammtliche erwachsene Mtlglieder verloren. Etwa 2 Dritttbeilc der Verunglückten find Familienväter. Hier Werden Sammlungen für die Hinterbliebenen veranstaltet.
Im Stadtpark fand_ gestern _zur Wiederholung der amerika- nischen Festfeier vom 4. Jult_ein großes .Konzert stati“, m welchem Mr. Pratt noch einmal seme „Anniversaty-Ouvertme“ zur Auf- führung brachte, über deren mufikglischen W311) schon neulich be- richtet Worden, und dann eine Reverte „Seelen-Hehnsucht', ein schönes Tongemälde von großer Juni keit, Welches in seiner zarten Ausfüh- rung vielen, Anklang fand. _ atte_der Komponist in jener OUVerture die wuchtigen Massen und dte quser thre Wirkung thun lassen. so hat er dieSmal den Stretchmftrumenten die Hauptaufgabe gestellt und _auch sie zu bester Wirkung gebracht, so daß man ihm die volle Beherrschung der Instrumen- talmufik Gewandtheit in Anwxndung derfelbcn_ und _ Fein- fühligkeit zuerkennen, muß. - Em angeneHMes Bad gewahrte in, dem blumeugeschmückten Orchester dre Schaar der Damen, der Mitglieder des Dametx - OrchesterS, welches unter Direktion der Fr. Amann-Wetnlrcb recht Wackeres l_eistet, und- namentlich zwei Véoliniftinnen hat, Frl. Alice Barbt und Frl. Auguste Steinhart. Dieselben bieten auf ihren Instrumenten er- vorrag'endes und tragen mit elegantem, duftigem Spiel Bi se's Alpenlieder vor, wofür sie anhaltenden Beifall und einen 00. (2000- Ruf ernteten, dem sie bereitwiüig nacbkamen.
Berlin“ Redacteux: F. Prebm. ' Verlag der Expedition (Kessel). Druck: W. ClSUer.
Drei Beilagen (einschließlich Börsen-Beilase).
Éésté Bsälage
zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
„14: 104.
20801001000101100Z 0111100000 Z0knmn1000r, 7.111" 4100111801100 00150100100101' 0110 3011011111011 7.11 1001111101100001' 1701100001010:
Berlin, Freitag, den 14. Juli
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Politische Monatsl-„Ueberscht für Juni.
_ „(ng. Nr. 163 d. 931.)
Großbrttannten und Irland. Am 20. Juni wurde der 39. Jahresjag der Thronbesteigung der Königin Victoma 101 Lande festlich begangen.
Der Konig der Belgier, dessen Ankunft am 1. 0. M. JEMlekt wurde, begab sich nach Balmoral zur Königin Victoria und m_:t am 13. setue Rückreise an.
Dl? Großherzogtn von Mecklenburg-Strelißkürzte
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_ ihren Besuch ab und reiste mit dem Grbgroßherzog wrgen des
TrauersaUS in der Großherzogiichen Familie nach Strelih zurück.
Prinz Hassan, der Sohn des Kbedive, kam in London 011; General Pradoaber, der Präfident von Peru, verließ England.
Von a11deren interessanten Pcrsönlichkeiten ift Sir Salar Yuna, der Premier-Mixsister von Hyderabad, zu erwähnen. Der Fuxst möchte nämlich das durch cinen vor etwa 80 Jaßren abgeschlossenen Vertrag iézm gcsjeUte englxsckxc Hülfskontingent ayfgyhoben sehen, da es an sein Vasallenverhältniß erinnert, und dle fur Zahlung der K0sten verpfändete Provinz Verar zurück- erhalten.. - Aus Aegypten kam Rivers Wilson, welcher mit dervLettung der ägyptischen Finanzen benaut werden sollte, zuruch; sodann smd 11 marokkanische Offiziere cingetroffen und ha11e11 das Arsenal in Woolwich besucht. Pater Hyacjntw 501 emen Vqrtrag über die „Aussichten dcs Christenthums“ ge; 10.011, der 0101 Bexheiligung unk- s.-?.r1klang gefunden.
0 Zu exwahnen tft, daß der Marins-Minister, der Präsident „LF Hun_dx„lsamtes, zweiAdmirale, sin Sekretär .»er Admiralitä'k, 20. 110011011 und xin anderer Offizier nach den Elbemnn- ÖMZ" _zu emem kurzen Besuch gereist smd, wie „ “T&M? sagt, „nur um das den""che System zyt „ _ rganznng der Marinemannschasten und Herßrüung Mm Flottenresewe kennen zu lernen.“ - Wegen des Fra nconia- FUrSYauern die Verhandlur-gen noch fort. Die Ndmiralitäts- dhthe111mg des hohen Gerichtshofes will eine Untersuchung über as V1rhalten der Hafenbeamten an Bord des Schleppdampfers
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„Pa!_merston“ beim Untergang des „Strathclyde“ nach dem Zusam- menstoß mit der ,Franconia“ eröffnen.
„ V011_Akten der Regierung ist zu berichten, daß Gibraltar m Verthetdigungözustand verseßt worden; sonß liegt aus dem Innern nur noch die Angabe vor, daß die Staatseinnahmen vom 1. April bis 3. Juni 12.889499 Pfd. Sterl. gegen 14,003,097 im Vorjahre und die Auggaben 13,709,352 Pfd. Stekl. gegen 14.083.789 betrugen. '
9100 den auswärtigen Beziehungen Großbritanniens ist eine „ Ue_beremkunft zwischen den Kommiffaren Frankreichs und Groß: ck brxtauniens für die Regelung der durch das Kanal-Tunnel-
Projek1 angeregten internationalen Fragen hervorzuheben. Ferner tft der Handels- und Schiffahrtsvertrag mit Italien vom 6. Au0ust .1863 bis zum 30. April 1877 ver- längert worden. -- Der Winslow - Fall ift zum Ab- schluß gekommen; da beide Regierungen von ihrem Standpunkt mäzt abgehen Wollten, wurde der Verhaftete "freigelassen. Bet Gelcgenhxtt der Besprechung dieses Falles besprach die „Times“ den Auslieferungsvertrag mit Nordamerika; da chr 0011 1842 offenbar vsraltet, sei ein neuer durchaus noth- Yendtg. Dabei ist _,“Dail. Tel.“ für Festhalten des britischen Htandpunktxs, zu wrffen, wegen welches Vergehens ein Flücht- lxng ausgeltefert werden solle. -- Unterdeß hat sich schon wieder em neuer Ausliefemngc-fall ergeben, Wegen Brents, der die Bank von Kentucky durch ,einen Einbruch beraubt hatte; auch dieser wurde frkigclxxffen. - Auch ist Englands schiedSrichter- liches Urtheil wieder angerufen, nämlich wischen den zwei afrtkanischen S1aa1en Bonny und Opobo. _ em peruanis en Gesgydten wurde erxlärt, daß die Festnahme des Kapitäns es Schtnes „Talisman“ ungerechtfertigt und die Haltung der pem001sch0n Reg1crung nicht freundschaftlich sei. - Der Bericht der Mtsnon 000 Peking zur Untmfuchung der Umstände heim Tode des Konsularbeamten Margary war zwar eingegangen, durfte aber 000) nicht veröffenxlicht werden. Der Befehlshaber des Geschwaders in den chinefischvn Gewässern hat Befehl er- halten übxr die USU? Plünderung des englischen Schiffes „Tartar“ die nöthige Untersuchung anzustellen.
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Was die parlamentarischen Verhandlungen be- trifft, so nahm das Oberhaus drei Geseße, das Handelssthiff- fahrtögesetz, das Steuer- und Zollgeseß und das über die 100- soljdxrten Fonds in erster, das erste auch in zweiter Lesung an. Dann wurde Im Hause eine Petition von W00 Aerzten gegen die Vivisektion ' Herricht; 88 Uktenßücke der Nachtrags- korrekpondenz über d e ägyptisäjen Finanzen wurden dem Hause mitgetheilt. Was die orientalischen Vexhältnisse betrifft, so erklärte zuerfi Lord Derby, der Pariser Vertrag von 1856 lege den Mächten nicht die Pflichten auf, zwischen der Türkei und ihren Vasallen zu interveniren, sondern nur die Integrität der Türkei zu garantiren; zu innerer Einmischung hätten die Mächte kein Recht. Die Erklärungen über Serbiens vermuthliche Hal- tung find von den Ereignissen überholt.
Im Unterhause kam die Wahlreform zur Debatte. Hr. Trevelyan beantragte Gleichßeüung der Wahlberechtigung der städtischen und ländlichen Bezirke und dazu Neueinthetlung der Wahlbezirke; der erste Antrag wurde mit 165 gegen 264 Stim- men ab 010501, der zweite zurückgezogen. - Die" Re kerung brachte eme Vorlage wegen Verunreinigung der Flusse em; die Sanitätsbehörde “soll gewisse Befugnisse zur Regelung des Be- triebes von Fabriken, welche den Strom benußen, erhalten. Die Lawsonsche Mäßigkeitsbill wurde wieder" porgelegt. Lord Elcho brachte einen Plan ejn, die stadttsckze Verwaltung des Landes zu centralifiren. Em Gesehentwurf über die Sue?- Kanal-Aktien verlangt, daß dez: Kommissar des Schaßamtes d 0 Aktien im Namen der: Königen empfangen und für öffentliche Zwecke verwalien sone; alle eingehenden Gelder find in den Staatsschaß zu zahlen und dem konsolidirten Fonds Zutzu- schreiben; drei Monate na_ch Schluß des Finanzjahres so dem Parkamente ein Augmeis uber Einnahmen und Aussaben vor- gelegt werden. - Was d_as Gerücht von beabsichtigter Abtretung
elgolands betrkfft, so erklart DiSraeli dasselbe für unbegründet. -- zTach Staatssekretär Bourke's Erklärung wird die Regierung die spanische Regierung auffordern, dem Artikel 11 der Ver- fassung, betreffend die Toleranz in Religionssa n, die weiteße Auslegung zu geben. Mit dem Gesandten n Athen ßehe