1876 / 199 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 24 Aug 1876 18:00:01 GMT) scan diff

817. Wilhelmstr. Nr. 82.

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Berlin, Donnerstag ;,_-

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Königlich Preußischer Staats-Anzeiger.

Z| 150 Meilen lang und durchaus mit Seide umspannen. Vermittelß einer Bunsenschen Batterie von 50 Elemerxten ver- mag dieser InduktionSapparat Funken von 29 Zoll Lange zu lie ern.

f Unter den Anwendungen der Elektrizität ist es natürlich Hie Telegraphie, welche die meiste Beachtung verlangt und d1em Bezug auf Apparate am vielseitigsten in der Ausstellung vertreten 16. Besonderes Interesse bieten die bxiden hißorischen Telegraphen- Sammlungen dar, welchedas englecheund das dexztsche Ge- neralpoßamt zur Ausstellung gebracht haben. Be1de Samm- lungen geben eine recht vollftändige Anschauung der schnxllen Entwickolung der Telegraphie. Wenn wir zunächst die engl1sche Sammlung entlang gehen, und von den 86 Apparaten nur die hervorragendften flüchtig in Augenschein nehmen, so bemerken wir unter anderen den originalen Apparat von Cooke und Wheatßone (1838) mit fünf Nadeln, mit großer unbehülf- licher schildförmiger Scheibe, auf welcher durch die Konvergeqz von je zwei Nadeln die Vuchftaben angezeigt werden. Wtr finden die erßen Versuche der Isolirung unterirdischer “Draht- leitungen, den ersten elektrischen Schlüffel und das erfie Relais- inftrument von Wheatslone. Die Drähte UNd Nadeln der Telegraphenapparate von Holmes (1848) zeigen den Fort- schritt, der seit der langsamen Pendelbewegung der fünfzölligen asiatischen Nadeln von Cooke und Wheatftone gemacht wurde. Auch die Henleysche magnet-elektrische MaschinS, als ,Donnerpumpe“ bekannt, die zum Angeben von Signalen und Alarmzeichen benußt wurde, bezeichnet eine Epoche. So geht es weiter bis zu den neuesten smnreichen Apparaten von Morse, Sie mens, Wheatßone.

Während man in der englischen Telegraphensammwng hauptsächlich dem Namen Wheatstone begegnet, trifft man in der deuts chen Sammlung am häufigsten den Namen Siemens an. Der Antheil, den Deutschland an der Emwickelung der Telegraphie genommen hat, ist groß, und der weltbekannten Anßalt von Siemens und Halske gebührt ein großer Theil dieses Ruhmes. Die Ausstellung des deutschen General- poßamts ist höchst instruktiv. Wenn die Original- apparate nicht zu haben waren, smd durch die Anstalt von Siemens und Halske Kopien derselben von äußerßer Genauigkeit für die Sammlung angefertigt worden. Hier verlangen auch einige äljere Originakapparate ehrfurcbts- volle Aufmerksamkeit. Zunächst sehen wir hier den telegraphischen Original-Apparat, welchen Theod. Sömmering im Jahre 1809 in München herstellte; wir sehen die Volta'sche Säule, aus 10 Silber: und 10 Zinkplatjen bestehend, mit welcher er den Strom erzeugte, und wir sehen den Original-Leitungs- draht, den er durch die Isar gelegt hatte. Die Zeichen beßanden in der Zerseßung von Wasser durch den elektrischen Strom in verschiedenen Röhren.

Daneben steht, von der russischen Regierung aus- geßellt, der Original: Apparat des Baron von Schilling (aus Kannftatt) vom Jahre 1832, der 71011 der Volta'schen Säule eine galvanische Batterie benußt. Dieselbe Vitrine enthält endlich noch die genaue Kopie des Apparats von Gauß und Wilh. Weber (1833), des ersten, mit dem auf eine größere Entfernung hin jelegraphirt wurde. In diesem Apparat wird einem an einem feinen Draht aufgehängten Magnet- ßab dadurch Bewegung nach beßimmter Richtung ertheilt, das; ein Strom durch ihn umgebendeDrahtwindungmläuft, in deren Mitte er frei oScilliren kann. Ein Spiegel ist an der Drehaxe des Magnetßabes befefligt, in welchem vermittelst eines Fern- rohrs das Bild einer feststehenden Skala und damit die Größ? der Ablenkung beobachtet Wurde. Dkk Telegraph war mehrere Jahre lang in Göitingen in Gebrauch, wo er die Sternwarte mit dem phyfikalischen Inßitut in einer Entfernung von unge- fähr 10,000 Fuß verband. Die Göttinger Bürger fürchteten aber, der über den Dächern ihrer Häuser beßndliche Draht möge den Bliß anziehen, und die Leitung mußte entfernt werden.

_ In der weiteren Entwickelung der Telegraphie finden steh tn rascher Aufeinanderfolge die genialen Verbesserungen, welche duxck) Gelehrte und Praktiker, namentlich durch die Gebrüder StemLUS, eingeführt find, und Welche in dem automatischen Druckstelegraphexx, dem Gegensprecher und den vielen 1011311031311 Vorrrchtungen fur Land: und jubmarinc Tclcgraphcn bestehen.

Zur Reform der deutschen Rechtschreibung.*) 171.

(Vergl. Bes. Beil. Nr. 30 vom 8. Juli 1876).

Bisher ist vorzugSweise von den allgemeinen Grundsätzen die Rede gewesen, welche bei einer Reform unserer Rechtschrei- bung als die leitenden ins Auge zu faffen find. So wichtig diese allgemeinkn Grundjäße smd, da wesentlich nur von ihnen aus ein begründetes Urteil darüber gewonnen werden kann, welchen Wert jeder einzelne Rcformvorschlag für das ganze System unserer Schreibung hat, so kommt es doch besonders darauf an, welche Anwendungen von jenen allgemsinen Grund- säßen gemacht werden und welche SteUung die beteiligten Kreise zu denselben einnehmen.

Im allgemeinen "find von Seiten der Schulen die von der Konferenz gcfafften Beschlüsse mit Entgegenkom- men aufgenommen. Wir heben namentlich hervor, dass der Aussthuss der bayerischen Volksschullehrer in Regensburg (Ende Juni) fich mit dem Prinzip der Berliner Konferenz- beschlüffe einverstanden erklärt 1101; ebenso die Generalversamm- lung von Lehrern höherer Unterrichtsanstalten der Provinz Preußsn zu Braunsberg am 6. Juni. (Zeitung für das höhere UUFerrichteZ-wcsen Deutschlands, Nr. 27.)

Die beiden Beschlüsse, welche inneckmlb der Konferenz selbst die allgemeinfte Zustimmung gefunden habsn, beziehen sich auf die Schreibung der Endung nis und auf das th.

Der die Schreibung der Endung nis betreffenöe Beschluss [)at deshalb eine besondere Bedeutung, weik mit ihm unter aus- drücklicher Gutheißung seitens zalreichcr Unterrichtsbehörden in vielen Schulen schon der Anfang zu einer B€r1chtigung und Fortentwicklung gemacht ist.

Dieser Beschluss beruht auf dem Prinzip, nach we[chem in minder betonten Ableitungsfilben die Verdoppelung des Kon- sonanten nur vor einem noch schwächer betonten Vokale eintritt. Wie man schon seit langer Zeit Freundin, Freundinnen - Königin, Königinnen _ Atlas, Atlasse u. s, w. schreibt, so soll auch Gleichnis, Gleichnisse _ Verzeich- nis, Verzeichnisse geschrieben werden. Dieser Beschluss ist nach S. 102 der amtlichen Veröffentlichung über die Verhand- lungen der Konferenz von derselben einstimmig gefafft-wo1'- den. Die einfachere Schreibung nis finden wir schon ziemlich fcßßehend in den Schriften Luthers, z. B. 1. Mos. 2, 9 „Baum der erkentnis gutes und böseS“, Koloss. ], 11 „wachset in der erkentnis gottes“. Von Luthers Zeit ab hat fich diese Schrei- bung so erhalten, dass fie niemals ganz verschwunden ist; ob- wol naméntlich Turck) Gottscheds au5gebreiteten Einfluss die Schreibung niß zur vorherrschenden geworden ist. Dem entgegen haben namentlich Vos S und Jakob Grimm die einfachere Schreibung nis at1gewandt und durch wiffenschaftliche Gründe zu s1üßen gesucht. Eine große Zal der Germanisten ist ihnen darin beigetreten. Sodann ist diese Schreibung i. I. 1871 von der Berliner Geseklschaft der Gymnafial- und Realschullehrer zum AuSgangSpunkte und ersten Hebel des Fortschritts unserer Schreibung gemacht worden. Es find darauf die im Auftrage der genannten Geseljschast heraus- gegebenen „Regeln und Wörterverzeichnis“ durch die betreffenden Behörden, Provinzialschulkoüegien u. s. w. für den Unterricht in vielen Schulen Berlins, der Provinz Brandenburg und einiger andern Provinzen, wie auch einiger a11dern deutschen Staten eingefürtworden, so dass diese Vereinfachung der Schrei= bung von der Konferenz als eine für den Schulunterricht bereits in ziemlich weitem Umfange vollzogene angesehen werden konnte. A'uck) von Seiten der Presse ist diesem Bejchluffe vielfach zuge- fttmmt, so dafs die durchgreifende Einbürgerung dieser Verein- fachung 11101 nur noch eine Frage der Zeit sein wird.

Ebenso hat der auf die Beseitigung des th aus deutschen Wörtern (mit Außnahme von Zusammenselzungen) gerichtete Beschluss der Konferenz, welcher mit 13 gegen 1 Stimme gefafft ist, schon vonvielen Seiten her ermutigende Zustimmung gefunden, Dies zeigt 11. a. ein Programm, welches uns zuge- gangen ist, der Jaresbericht Über das Gymnasmm zu Lemgo vom Direktor 01“. „Steusloff, Ostern 1876. Demselbcn eine Abhandlung „Uher die Mufik der deutschen Sprache“ vom Oberlehrer ])1“. A. Grabow vorangeschickt. Sowol in der Ab- handlung wie in den offiziellen Schulnacbrichten ist überall statt des th in deutschen Wörtern das einfache t durchgefürt, und die Erläuternngsn, welche dazu in dem Abschnitte: „Ver- fügungen und Verordnungen“ gegeben find, sagen darüber: „In Bezug auf die Weglaffung des 1) nach dem t im In- und

*) Jn_der Schreibweise dieses Aufsa es sind die Be 2 der orthographüchen Konferenz zur Anwendunx gekommen. sch ff

Auslauf, abgesehen von Fremdwörtern, [)at fick) kein uns be- kannt gewordener Widerspruch erhoben. Die hießgc Lehrer: konferenz hat demnach die Einfürung dieser Neuerung für un- bedenklich gehalten und schreibt z. B. Mut, mutig, rot, errötén, Rat, Wirt, Heimat, tun, Tat, getan, Tal, Teil, Tier, Reichtum, Wittum.“ Da auch sonst schon in vielen Programmen und wissenschaftlichen Werken auf die Be- seitigung ch th aus deutschen Wörtern hingearbeitet ist, so lässt fich wol erwarten, dass auch die übrige Pressc' fick) dieser Vereinfachung unserer Schreibung mshr und mehr zuwenden werde.*) Schon 1. I. 1860, bei Gelegenheit der Anzeige von Michaelis „drci Vorträgen über das ck in der deuTschen Rechtschreibung“ hatte die Redaktion dcs „Magazins für die Litteratur des Auslandes,“ die Erklärung abgegeben, „dass fie bereit sci, das th in deutschen Wörtern fallen zu laffen, wenn fick; die Redaktionen von noch andern Blättern mit ihr zu dem- selben Zwecke vereinigsn wollten“. Was damals noch nicht hat erreicht wsrden können, würde heute, nachdem sich die Anfichten in vieler Hinfickzt geklärt haben, wol mik größkrcr Richtigkeit zu erreichen sein.

1711.

* ES ist erfreulich, dass eine Anzal der Männer, welche schon seit längerer Zeit vorbereitend für eine Reform unserer Schrei- bung gewirkt haben, sehr bald nach der Veröffentlichnng der Konferenzvcröandlunacn in mehr oder weniger umfangreichen Schriften ihre Anfichten über dic Beschlüsse der Konferenz aus- gesprochen haben. Es smd dis namenxlich folgende:

1) kl. 11. 130220111101'Z01, 11811(1110111Sl'1(11l]J011 211 (1011 1011 1101" 1301111181“ 1201111310112 0110505101090 110116111 1111" (110 (1011150110 ()!"1110Z1'ZP1118. 1.1.1110, 1711111151 (101' 1300111100111WZ (105 1731501111011505. (36 S.)

2) Wilhelm Bucher, Die deutsche Rxchtschreiß1mgskonferenz. Unsere Zeit. Herausg. von R. Gottschall. Neue Folge. Zwölfter Jahrgang. Elftes Heft. Leipzig, F. A. Brockhaus. S.8'25-843.

3) Gymnafial-Dircktor 01". Konrad Duden, Mitglied der Konferenz, Tie ZukunftSQrthographie nach den Vorschlägsn der zur HersteUung größerer Einigung in der deutschen Rechtschrei- bung berufenen Konferenz, erläntert und mit Verbesserungs- vorschlägen versehen. Leipzig, Druck und Verlag von B. G. Teubner. (95 S.)

4) Prof. Dr. G. Michaelis, Die Ergebnisse der zu Berlin vom 4. bis 15. Januar 1876 abgehaltenenorthographischenKon- ferenz beleuchtet. Bcrlin, Verlag von Barthol u. Comp. (Lobeck und Schirnwr.) 108 S.

5) 11011011 1118811311111], 11011161" 111 (1011112, 1)10 1365611111888 (101 011110J1'8111115011011 110111610112. 10111 ])üc10JOZ15611611 8111116- p11111cht€ 11115 0051110011911. 1171110111161'Z. 1781'111g 1'011 11. 11011050. (65 S.)

6) 131. August Schmits, über Rechtschreibung und Druck- schrift. Abdruck aus der „Kölnischen Zeitung“. Köln, Verlag der M. Du Mont-Schaubergschen Buchhandlung. (80 S.)

Im großen ganz-n darf man sagen, dass die oben an- gefürjen sechs Schriften, wie verschieden auch die Stellung ihrer Verfasser zu einzelnen Fragen ist, dock) sämtlich im wesentlichen auf dasselbe allgemeine Ziel hinarbeiteu und dass fie fich bci der Verschiedenheit ihrer LlusZaUJE-punkte und der Rick]tungen, Welche von jedem einzelnen der genannten Verfasser )esonders gepflegt find, in sehr beachtenswerter Weise einander ergänzen und in die Hände arbeatrn. Wir müssen es hier von vorn herein her- vorheben, dass alle sechs Verfasser in Uebereinstimmung mit der Konferenz von dem Grundgedanken ausgegangen smd, dass eine wesentliche B eschrän ku ng der bisher angewandten D- ehnun gs- zeichen als das Hanptzie! anzuseßen ist, auf deffcn Erreichung hingcarbcitet werden muss.

Skit dem (.?rsckzeinen von Adelungs Wörterbuch, durck] welches die orthographischen FestscHungen von Gott- sched und Adelmlg auf eiUe längere Zeit für unsere

*) Dr 11, Deutsche Jrurnalistc-ntag inWic-Zbadcn hat Übrigsnä 111 feinsr erstén Sitzung vom 20. folgend? vo1tLa111111erö(Bremcn) be- antragts Rcsolution einsximmig angknomuien: „Die in dsr Zeitungs- pressc verknüpften Jmexcssm sträuben fich gkgén einc sprungwcisc gewaltsame kaorm Der dsutschen Rechtschreibung; der Jcnrnaltstcn- tag that in ihrer Vertretung daher Einspruch widsr eincn etwaigen Versuch, eine deraxtige Radikalxeform von der Schulver- Waltung durch amtlichen 511111113 dem Leben aufzndringcn » während er nicbks einzmvkndcn [3111 gkgén eine von Zeit zu Zeit wiederkolte amtliche Feststcüung der aus dem litérarifc'ccn Lkbcn dcr Nation von selbst [*1111019111111cb1'encn Einzk'lVC'kbéssNUUg für die ZWkckc-k dxs öffent- 11chen Unterrichts und _cbensoWe111g najürlich gegen fortgehcnde prak- ttsche *«Zerbcsserungsvemucbe, die von einzelnen Schriftstellern, Zeitun- gen, Druckereien u. s. 1. auf ihre eigene Verantwortlichfeit hin unter- nommen werden mögen.“

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Litteratur im wesentlichen einen Abschluss gewonnen hatten, haben fich die DehnungSzeichen schon wesentlich vermindert. Die fick) noch bei Adelung findenden Schreibungen: beißen, Ge- beth, biethen, gebiethen, Geboth, Verboth, Fiebel, hohlen, Erhoh- lux1g, Huth, hüthen, mahl, einmahl, zweimahl, mahlen, Ge- mahlde,_ Rahmen, benahmen, nähmlich, Pahlen u. s. w. find beute sämtlich veraltet, und seit dem Auftreten der hißorischen Grammatik ist das Schwinden der Dehnungszeichen bereits in cm etwas schneller2s Tempo getreten.

Das Ziel einer gleichmäßigen Unterscheidung der langen und kurzen Vokale würde am leichtesten und einfachsten erreicht werden, wenn, wie dies bei der englischen Phonographie von Pitman und Ellis geschehen ist, für die kurzen und langen Vo- kale besondere Zeichen eingefürt würden. Doch hat die Kon- ferenz von vorn herein von diesem Wege als einem zu wei“. yon den bisherigen Gewonheiteu abfürendcn Abstand genommen und hat fick; dem Ziele auch one Einfürung neuer Vokalzeichen zu nähern gesucht. Dies wird in unjerm Systeme der Recht- schreibung dadurch ermöglicht, dass nach einem kurzen Vokal dcr betonten Stammstlbe der einfache konsonantische Auslaut doppe:t geschrieben wird: schwamm, Kamm, voll 2c. Diesen Grundsay hat daher auch die Konferen: von vorn herein fest- gehalten. Wenn derselbe auch bei dyn Auslauten ck und seh unterbrochen ist, weil unser Alphabet 1111“ diese einfachen Kon- sonanten Kine einfachen Zeichen befißt, so Hat dies doch nicht ab- halten.könn:11,das Prinzip im übrigén aufrecht zu erhalten, und du Konfercnz ist für diese besonderen JäÜe dem etwanigen Bedürfnis dadurch nachgekommen, dass fie für solche AuSnahme- fälle die AnWLndung von Längenzeickzen oder Akcenten für zu- läsfig erklärt hat.

Außerdem erlitt das Prinzip bisher dadurch eine Beeinträchti- gung, dass das Zeichen für das doppeltes im Auslaute in der Gott- sched-Adelungschen Orthographiemit dem voxtßnach langem Vokal zusammenfiel: Roß und Fuß. Dieskm Ubelftande hat indes die sogenannte Heysesche Schreibweise: Ross, aber Fuß, ab- geholfen. Diese Unterscheidung der S-Laute fleht im unmittel- baren Zusammenhange mit der Unterscheidung der langen und kurzen Vokale und ist auch von der Konferenz von diesem Ge- fich19punkte aus aufgefasst wwrden.

Von den sechs Verfassern haben fich nun fünf un- bedingt für die Annahme der Heyseschen Regel erklärt; nur Bezzcnberger Weicht davon ab, er erklärt fich prinzépiell für die sogenannte historische Schreibweise des ß: Waßer, naß 1c., aber Ross. Da indes in der Konferenz kein Einziges Mitglied für diese Schreibweise eingetreten ist, so- nimmk Bezzenberger zu einer andern seine Zuflucht, welche zurrft von Merkel in einem Aufsaß in der „Illuftrirten Zei- 1ung“ vorgeschlagen worden ist und für welche s1ch außerdem der Chemnißer pädagogische Verein, entgegen dem Görlißer, er- klärt hat. Diese besteht darin, dass jeder Unterschied sowol von s und f , wie von s und ß voüftändig beseitigt und nur zmischcn einem einfachen 5 und einem verdoppelten 55 unter- schieden wird.

Es kann hier nicht unsere Aufgabe sein, in eine wiffen- sch0stliche Kritik des Bezzenbergerschen Vorschlages einzugehen. Wtr müssen uns daher d 1an beschränken, die Tatsache hervor- zußeben, dass in einem so wichtigen Punkte von sechs Jack)- mannern fick) fünf unbedingt für den von der Konferenz ein- geschlagenen Weg erklart haben.

Die antike Naturanschauung.*) 17111 (Vergl. Bes. Beil. Nr. 38 vom 19. August.)

, Das Stillleben der Natur haben die römischen D1chter besonders gern gemalt. Der kühle Schatten, der rauschende Hain, das GeliSpel in den Zweigen, die blumige Au, die murmelnde Quelle ist überall verherrlicht, so z. B. Virgil Georg. ][. 485-489. Uebrigens wird bei den Römern das einfache glückliche Leben in der Natur der Last und dem Drang der Geschäfte in ganz bewußter Weise und mit den stärksten Ausdrücken der Sehnsucht entgégengeseßt, zumal seit dem Verfall der Republik, als die großen Interessen des Ge- meinwejens nicht mehr das Leben des Einzelnen ausfüllten und regierten; daher 1:05 „6011015 1116“ des Horaz. Plinius schreibt

WW:“) Vergl. MOL: „Ueber die Art des Naturempfindens bei den