1922 / 83 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 07 Apr 1922 18:00:01 GMT) scan diff

YWYMM 11, «„

qeU versiäzÜi

. n n

nversvändki ck rdneten

Zei r : „Wer i * hafter MY MY.)

ble tft, FLumhekiche

.blet t? Wir wo

__ _ . “Bäumer De .:

"&“:th mserx; Antrages mißverétanxtez.

darm, die Hamwazüdtxx einselxtxgxrx Antvendung des B

1." zu ee: en.

dé: Awhtunngaeagxxaph dngBeamten en kemeZWegs '

"?kWuuß der un- kft mn; der demo- r aber. wu Mtb die weib-

ß Y-MYMÉ'Z “?""k'k' g'eübt wird. auch ZINK?

s m ege Tele ra n ' Namen dIr Rhilfmnen

amtmnen u 11:11) TelegraphenbeamteJU 11: aber nek)

Schuh und

erinnere ich' an die Worte

. r ' de YT (mung mit der armen Sünderin gespröchen

der erhebe den ersten Stein!“ (Leb- xau Schröder hat den tr find einig mit ihr _ eamten ée es W111 aber „die Votre nLrßin,

xe)?- “guftcckxterhalten er fordern.

Beamte “und Beamtinnen haben außer der moralischen auch staats-

bürgerli

IMM „ft

Vexpflichtmxgeg. Wir_ver1arct__gen, daß jeder Fal] darauf-

„tung verleßt m, deren de:: edarf. Ynjer ijtrag kedeutet s Dtszxplrnarfalle anges€hen

ndern daß ganz aksgemein das sittliche Vcrhalien im Sinne

Achtungsparagrapben bei

,die Verantwortung des Geseßes _ _ _ daß man die

mehr unbedmgt aus seinem Ver LYHerk-xickezt abezx Y

__ _ ur em, (1 r samte i da ür m" x_ersonltchen VerantWortung einxéetzt, und fck f lt o 3n_kommt„ so pakrsonliches Schick al an aus bxtonen wir an

«dem Standpunkt,

(beurteilen kann. Kultur und treten

nliche Tragik in sein Lekx werden, und er muß sein Von diejerxt Standpunkt der wetbltchen Beamten.

graphen müssen aufrecht erhalten

. rau Remis (U. Soz): fxeieMieJe _kann nicht die Rode sein. Wo ist aber du: Lie dxe besser sitmerten Kreise in die Ehe eintreten ?

Mann und rau gleichmäßig unter xsteth wir?. _Ll_31ch Wir stéhen auf x_ttltche Qualztat eines Menschen altms ur burgexlichen Ordnung 1: Ehe em Stück so ialer Feiner Wenn dadurch eine per- muß dic_“s ertragen _ stcb nehmen, dte eranttvortung Grundlagen des Achtungspara- Werden.

Von einer Rechtfertißung déi? e

(Sehr rich1igs links.)

Wird die Ehe für die Minderbemittelten nicht durch die je igen

Verhältnisse, namentlich die zu sorgen, nicht :ichti der

ihrem Mütter? _ sich nie ve tandigen Werden. stimmen der

inks. rmen

Mütter sind, werden erkenne_n, _ __ _ te Entxcblteßung dEr kaokrsxM 011

vertritt. Wir lehnen _auch d Und bitten, die Entschlwßung Abg. Frau Mende (D

Beamten siche1:n, aber die Beamkénnen. die

_ __ W__ol)nu_ngsnot, geradezu verLin ert? Dye Boamtenherkxandqhaben fur dxe wirtschaftlichen Ver;

__abxr xncht fur die Moral. W '

?eschußt Wird, Wexden die _Kindermorde zunehmen. . [ Wir mussen dafur

ve Arbeit verxieren. Beruf nachgehen konxven Warum mcht ach) ier kampfen ztvct Wkltan channgcn miteinander, dio

ältnt'sse enn dre uneheliche Mutter _ _ (Sehr «91:11, daß nicht dre Nermsten

nn ver Liratets Lehrerinnen unehsléklw Die Re )te mill sich nm: die Walzb- uneheléchs Wer in Waßrßeit ihre Intercffen

des Ausschusses anzunelzmcn.

. Vpx): In der Auffassumg yon 361:

stimmen Wir mit Foran Müller überein, daß die E09 215

Ysiltche Institution er

Anfrage der rau ansfeld

Rechtsausschu zu überWeisen.

immer für dre gewerkschaftli

treten, Warum tun sie es nicht in Hiesem_F-all-e Po'st- und Telegraphenverband, der stck) aur den Frag? vo_n Fall n den letzten Monaten smd schon sechs

teUt“ hat, daß die

verxvaltung zu___g_unsten der amtinnen entf

[ten bleiben muß.

des Aus usses müsen wir ablehnen, __ sch zu, die Anqelegen'kWTt 110501713122 _d-em , '“ *

Dje Entsck11éoßunq dagegen stmcmen !vxr TLM Wenn hÄe _Soziaédemykrgten che Orgamsatmn so cntWtYO-en LMUUÖST

39717":

Fälle bei ck: Vost-

unebelichen Müxter nnt-er. den B9-

:eden Worden. rau N e u [) au 3 (chtr.):

Wir könn-Ln 0211

amtixmen mcht das Recht auf unehelichen Vörkühk zugez'tshen, «Ich

wir Wollen, daß die einzelnen Urzzstkznde von Fall und dabei alle Verhältmffe in Ruckstcht __qezogcn werden. _ rau Dransfel d beruft sxch nochmals davaux,

Abg.

13 Be asß die unter besonderen Schuß sxellt, __ ie Faß 11152! Ar Ej?eénte in der Debytts nicht xmderlsgt Zoten. . ich um ; orderungen einer hoheren )'rttlxcs)en Ordnung.

merkt, Es andle

daß und be-

. s d 11th- (Vejall KthauuÉ HFchZYSoz.) ?pricht sick; vom Standpunkt des

Naturrechts

anet- Frauen

Yenieszen. Wer e

u Wünschen,

für die Entschließung des Aussthusses aus.

Es sei

daß sie das Glück der Mutterschaft

it in einer .Kla sifizierung der Mutterschaft liege? (chhafter Bei,

all links.) Die_ ster Verfall links.) _ achten. Die Frauen mußtén und ni t den rem

utteHßchaft

(Lebhafter Beifau tinés.) Abg. Frau R e u

luck). Mutterschaft mit (_:U ihrer Freu _ eid blet e sich gleich, sei sie eheltckx ode»: unchzéltch. O_as enschentum an sich das Naturrecht musse entscbmdend sem.

a u s (Zenta):

sei das Heiligsty, was 6:2 (1000. (Leb:

an müsse deShaLb die Mutterstbast an fick)

dsn Segen der Muüerschxßt gcnxxßeklt e 1171 a

a die Mutter cha die sich aus e_in21n_leich/t_*sim_ng§11_ Leben;]:- mejtz'el ergibt, karxn m,an nicht auf dxc gletckx «tuxc nellen, Um:

die Mutterschaft, die die Vorrednerin gepriesen ha?, und ww Wix

te au affen. s Marx

muß ichg'stärksten

wie hier Von der Tribüne des Hauses eine durch dis anrhnndexte

"li e ri tli nstitutidn behandeit wir?. __ _ gehn gt (Zen, méi? M?Ttter müssen ron: es uns an] das cnmsgmhste

unserer Fr

Jm Namvn

verbitten, daß hier in einer derartigen Weise: Von der Mutter.»

und der E 2 ges kochen wird. schaft k f _(Soz.): chauung nicht angegrtffen,

Abg. Frau

Wir haben die christ1iche Welt-- Wer objektiv die Reden unserer

Yblichen Ab eordneten verfong hat, wird zugeben miiffsn, daß sie von wirkli er christlicher Gestnnung getragén _Warcn. _ _ Abg. Marx (Zentr.) beankragt eme Entschlxeßnng uber: Nn?

EinheitSkur christ mit zur Debatte zu stauen.

Abg.

Partei, für die örderung 10 Millionen Mar?

umm (D. Nat.

begründet einen Antrag [einer er _studentischen W1rtschaf1sbe1btlse

in den Etat emzustellen. Es handelt sich hier

um eine nationale Angelegenheit 27“th Ranges. Der Reickzstag

habe die P licht, zu der dur_ __

deutschen tudentenschaft )

weiteres Hinaussthieben der ' Zutzumachende Folgen nach

die Zeit Hervorgerufcnen Notlage 11531 leunigst Stellung _zu n€k;_men. _Em Angelegenheit _jvurde mcht_ mtcdcr sich ziehen, Du: vornobmxzck) ans

merika stammenden Mittel fur die studentischen Mittagötixchc

find_erschöpft, und es muß hier chleunigkt

1 en werden. Wenn es

2:

den etnzexnen G Zur Verfügung st m

trages

hvkt bereits un er

Dr.Schreiber (Zentr.): , ' ; einve tanden, und Mr haben xa Y_tedew nd ron: durchau nterYTsse für die wirksame Unterstu ung

Wwe! Fracht. Bedauerlich 't es noch

oßes

WIrbeüen dcs Hanthltsau Wir müsen daher ausdjesxm * " ' ' IM . zu WW

gu s

n:- Stxdeuten "se

von Reichs Wegen ein-

ni t mögich ist, die Wirtschafts-

' t a ein eitlich zu gestalten so sollt? man Fe der StadeinLsYextStnFentenschaft entspretÖende Be1hilfcn

Mit der Tendenz des An-

noch tveiterLehende demo- eingebracht Wyrdey snd. Es geht 9 solcher Anfrage m _[oßter Stupde chusses über den Hanwx ;)! w.".xwxi. ru-nde die Anträge ablehnen, b::écn ink'terium. die Frage der__W_irt- Wahlmollend und mogltcht i:; LMM thagsewt . -

1

_,

, Wenn *

' (1227971 701" den 9122179700711) gemackv? ZPQÖL, könne

Un- ' dem "92andpunkr ge ' zu Fall gepriift “werden muß.

511 Ja!? 921111171 ?

e man sich denn nicht bewußt, Welck)? Schamlosigo :.

entr,): Namens meiner Holitischen Freunde . iderspruch erheben gegen die Art und Weise, _

_- oxxxaxxisxwréscöce Mxßaaömsxn :“ Ne '“

? VMWÉhSkM ZU vrrband-Yn 1178170011 an UVUUULU. Dic rein ph1)si_sche MUMM: * - g;:

W W W . Der Redner Wortei dann *“ nträ seiner RaUWn, die die Vorlegung einer enkschri saber de_n _Sgteand der deutschen Hochschulreform verlangen, dem etch?» rmmsterium des Inncrn und dem ReichskunstWart einen max;- gebenden Einfluß bei der nn künstlerischer Aufgaben m anyeren Ministerien, namsntlicß) Kei den Entwürfen für x_u'tcc Brxefmarken, emgeräumt wissen wollen, und schließlich die Retchs- regterung nchen, mit den Ländern Über eine einheitliche Re - lung des Lethverkehrs der staatlichen Bibliotheken zn verbanden,

Abg. Müller-Franken (Soz.) lehnt aus leichen Gründe_n wie der Vorredner dio Anträge über die Wirtscha theihikfe für dw Studenten ab, spricht aber dabei den Wuns aus, das; recht bald xemdeReichstage EML Vorlage in disse: ngclcgenheit gemacht ver .

Staatssekretär Schulz (ReichIminist-erium dcs Jutzerrx):

r Re ierung find die Anträge Wegen der Wirtschaftsbeilsfxc fur die Stu nien durchaus sympathisch. Wir Haben abcr Bedenken, Wenn derartige Anträge [)?-er bei der zWeitcn Lesung p(ößlich ein-

ebracht Werden und dann etxva so erkyeblicbe Mittel neu in den * tai eingexteüt werden. Wir lmbcn die Bestrebungen der deutsckysn Studenten chaft, ihre Wirtsckyaftlicé)? Notlage durcb Selbsthilfe zm lindern, aufmerksam verfolgt und stclxn ständig mit der “Studen- tischen Wirtschaftsbeihilfe In Verbindung, Wir haben bereits aus den uns zur Vsrfügung stehenden Mitteln VerhälmieZmäß'ßg großu Summen der WZrtscbaftéÖcébilfc .*,ur Vkrfügung grstellt und babsn uns _fern-er für die Gemäbrung von Krediten an die Wixfscézaftsx beihife beim Finanzministerimn eingksctzt, das auch einen ent: prechenden Betrag bercikgesteÜ! hat, Den wir anfordyrn worden, obald kvir dkn Zeitpunkk für gekommen bakten. Dieser Zektpunkt ist aber nm!) nicht da, da nur!) die Wértsäyaftsbeikyilfs der Sm- dcntcnschaft organisatorisch noch nicht so Mit fortgescky'ritten ist. Sobald séch wird Übxxkfckxcn kaffon, WOM“)? Mikkel in Betracht kommen, Wordsn "wir diefs Mittal Vom Finanzministsrium mtc fordern, Jetzt die in den Antxäßcn «fordcrtcn Méktcl 'zu be: wélligen, wärs nichf zwsckmc'ißéa. ,éZur Vorlkamxg cincr Denksüzxäfe Über den Stand der de::fsckzen Hocwcbnlxsform smd wir gern bcxeit, müssun um?; &er cin» gcwjssé Frist GL'ÖÄÖÖLW Um das sxforderlickxc Material zusammenzukrach. W::gcn BLT cinbciZTéÖcu chcljmg des Lcihßxrkakyré, dcr sfacUTZÖ-Zn BsbxioéHgkon Werden wéx Nik deu Kändern in Verbindung MfM.

AHF. Dr. Löwen it;:in 211110011, So;“,--) exkem'xk dis. Not- wcnöß eZt Léner **Hélfsckkééon 10.: dée SkU-denkcnscfyafé an, mcndsé sic!) (: er aus “Nn gleéckyerx Gründen Mit: die 17109. “TOT, SchWidcr [Md MÜTTLk-szwfkn FMM BM IQUZTcémaééonchen und den demo- kcaéifclyen Axxkxag, diy mxckd ckan berkcßnsx skikk, agiiatmisckx Wirknng 02T der Skudsmonsckyaf: m:?zasjßen.

Nbg. KONZ? ;“Dsm.) TJFÜYWOUÉQL HM Antrag seiner Frak- tion, dsr 9012 110800211 Nxxksänmümmxén AUM binansgeßcnde 1111th3711131an 739,7 Wérkx'cksexfTTbsibé'sfc 7"in die Schntens-„baft ver- Fangt. Es seé «Mrdings bedauerlicl“), dax“; dsr Antrag nicbt Won :::: AUÖZÉULZA gestu-J: 117010811 782; «TK warmxx: sollts: man 01110123 Verfé?1xmks§_n€chxnackM-okxn kömxcn. EtaT-srochUicbe 037111100 dürfen 0000100021 11712171] 2:0???" In:“? Feld _c'xkfükxkf wyrdc'n, ivo es ski“) um «??_xx-Z' “.COM-„UZI Rr "ZÜZTÖTNÉSM'ÖÜÜ Handcw, die Drinxxcnd der 910:- HM hsdaxx. Nach dM Erfaßrungsn, die man mit der Hi!?s-

or sick) unmöglick) Roaeluna der Angelegenheit Di:? Vorwüch dss Abgeordneten FU dsm Antrags seien in keines

__ _:.-“_?bg_. Dx MUMM trékt nochmals für die studsntische Wirk? szxxzöexbjxxe sin. Erlzebléckxy Mittel aus Amerika seien 03-- 9251010947, 1277?" €»: 17209be die (stakyr, daß im Sommer mancher __ '„ÖZZTZÜ »;UT _:_-„L *“ZZUT-MT-zn m'cfn wxchr einxxorikkxtak Werden 51171710. YFU? DLT] _:=€:7:_:_'ag :'Léncr Partei stémme einma! das Argu- “.“-11770 MKÖVDV ;: NM. wor 701021! gibt, sotvie das Llrgumcnk, 9:11; „Nr; MWF :: 00000211 scx. (Heikkrkott.)

_ „IOI KW) __»30: ““T“-em.)“ kritt für ch Enfscbükßung des ;IUZWU)»: WZ I))L'TJMZLMN 051st Horvfmuf»? 5:11“ Untsrßrinqunz"; yon NSTÉZKZWWM :én. Sparsamkeit müsst Vor (1112711 durcb __ __ gekriW-xn Werden: dabin gehöre, daß éZbeenkn swr ;k'TanzxxriM ,:„xvgcfmäßig auMe'sOaLt-Ik und Tow :,:énxrésrx MWM. 37117710 “schléoßk die nUNomcine AnZsprache. Die YEMTDMLMU im Mémstxrinm ch .FnMrn Werdon bewilligt. Mit Zroßßx Mskzrkyeéx MULLKMWZZEU 117-6de1: die Entfckykéeßunaen dcs YUK- WWJZ w:,qen Erxikbtunq ein??) Hockykwxxscs zur 'Unterbringumg dsr !)zzuptsacbkixbswx: *Zx'sllen W? Rckcbsnxgisrnng soWi-e mt? Vorlog'nnß sm_ex Dcykschrifk Übsr die Zahl und Lags der Wsrkstudewten und 7337 (3911100111719 von „kkrkdiwn für die stndcntisckw Wirkéebaftéxxükfc. Crnstmxmiq ang-enommcen wird 010 Enisckxlicßnna ch Ansichnssex (xu? Baédégc Voxsxßmxxx Une?- Lkhrßüdungxgescßez.

__ Die Anträgo der Dsutsckynationalen, zur Fordeérung der smdenéschen Wirx'sckxaftshilfe 10 MUMM Mgrk neu in dan EW einzustellen, nnd der Dcmokvaten, öaxür 1350100011611 Mark cirxzuswllen, werdcn „(76an die SUMME]; R21" NETHTÉ'U und der Demokratßn «[*I-:sehnt. E nt- 1chli9.t;_nngkx_1 dss Abg.DrSck1r-rib21(chtr.)und Genosjen, dre Regierung zu Ersuchen, einc Tenkscbrikt chr d_en Stand der deutscbén Hockzséßulrkform Vorzuleäeti, 1an 1319 Regierung zu ersuchen, mi,“ dM Ländern ckath cmer embeiklichen Regolung des LVZWÉÜLHYE der staatlichen __ _ Auch eine Dym ?luZscHnßFur BTDUUZSMFM sinxxcbracbie Entséhlicßuna, d"? “91-3 basdxgxpc EiUKÜ-“hr1mz7, c'fm'r sinbcitliü'wn Km:;sxhriß mechT, würd angonomnwn. ' *

Uebex dic _Entsch'licßung des Ausschusses, wvrmck) fn_r_ :varblxckz-x Vcamw und Hilfskräfte: die Tatsache“ dex UX!L[,**1'ÜchL!L_ Mutkerschafi' als Jok-cbc nicht Grund zur Ent:- Faxyung odex 11101172qu112 sin&?Z Diszipkinarvcrfahrens syin kann,_1_11ch Ne Beséxdcrung Lénkr Hilfskxaft [11:7 Bcamtin nichl (edxgk;ch_a1r5_ Mscm Anlaß abgelehnt Mrden darf, findet :“txxmsntltcbe Abstéxnmung statt. ----- Dic “.'lbstimmunq ergibt Zn; Ablehnng dr_sse_t_:_E111sch[isßung mit 199 993251311 1.56 _„Ztrmmen ber znzer Strmnwnt'txxltungen; für die Ablehnung m_mmen auch (O_enwkratxn. Das Ergebnis der Abstimmung rmxd yon der Imken mit [edhaften wioderholten Pfui-Rufcn mygxuommcn. Tie Entschli-Lßung dex: Demokraten anf gloich- maß? *Im-wendung dss „H 1.0 ch BeamteZzes-cyes auf Mann _und _, rau und_Pmifung der einzelnen F" e vim unehelicher Muttsrschafßber Boamtmncn damufhin. inwienxit eine Ver- lesung de_r offentlichen Achtung vorliegt, deren der Beamte [mdarß Mrd Dem Neckytsausschuß überwiesen,

„_ “ZZkéisidLsxxLöbc béttck, bei 001: fokgankwn Einzewkßnktc sicb myswxcbxxkr 5011-25: __;xc bg.jwjßm-c'n, 72a diNxér L*Ht-at morarcn fcrüa: 91270710 _tr)-:_cd»„-_n 7004109 Fram'u dsc;- ReicHZqu Hätte): Fonsi fo Nxcmg 890 m Anspruch gcnomnwn, da" ihnén hcute die Zeit hatt? Zevmbrt Werden müssen. („7500110205z *“

* unächst wird aber die Bemtu unterbw n in der_vorher ausgesetzten dritten Bavaan dic AeTevuYMdes PemsteuerYsey-es mit einer geringen, vom Abg. BeZcr- Wffcn (D. «P.) beéümvortetcn NbäU'deMg angekommen. M' ___ ÉÄUZEZÜEWFUUI Etats des

mr_ertum es ** nnern fat der rätdent Löbe_ m folgénde vier gvoße Frage Zappen qu-mxnen: 1. Erztehyngs- und Schulfvagen, 2. edizinalpolizei und YesZYthßYt" Z.__Polizei [un-dOTechn' che Nothilfe und . e: ommx arm :tv-ö'ntf c * r “"" dic K1*icMr*,-7(1)ä[w'c. fte ck dnung, 4“ (MWM fur

Zunachsx 11)in abcr besondkrs das Uusgabeka itel der thetlung für die Hefe ten rheini en Gebiete ,und daz „Kapitel ?üx „dak, KU x.,

Sami? ;,??nosw'kmeén 271167211. Daß die d;); erzeruxxa ?xßxxkchcn MWC. 100131109171 ULM dic Meründ-Z

LZQés-x bexcctzt'éqß

“r*ouimifs'chkax für d;. befehlen

, i_cheint' mir, daß diese

&

_ _ kheinschen Gcbtete :nKoblenzznr Debatte gestelli. _

Abg. Karel! (Dem.): Wir bitten, die Vesaßungs“ra Genua znr Sprache zu bringen. Präsident Wilson istsingerZ-é FMF n1:r_sck1ver für die Bemßmxgsarmee zu gewinnen Wesen. '*'s ist polmsch und sittlicb unmdzlich, das Weinland ünf'ewZ Jahre unter Fremdherrschaft zu Ztellcn. Amerika Wäéckx “jekt «chselzuckrnd some Hände in UnsrhuLd. Wenn Wir bishc Frage zur S_ ache brachten, hat die ctmlische Regierung eine eigentümliche _ ltung eänxzcnommeu und erklärt, es seren ihr ??ine Msckxwerden zu Ohren ekonimcn. Das ist kein wahkhcitchmä P Urteil, denn die engliscJe chierunxz stüßt sick) dabei auf die “'In? oben der Rheinlandkommiffton. .?cuerdings ist im cngjjJÖeü orlament «_ wenn es nicht ,so traurig wäre, Wäre es komjsck; __ von der engltschcn Regierung gegen eine chissL Zéfkclpropaganda für da;; bereiste Gebiet Stellung genommen Wurden, Ick Weiß nicht, Wer eine solche Propaganda m En land getrieben [Jaf_ abe“: Wenn sie trieben ist, könnte sicb doch En land mit scin2r Lord: Northcliff-Yropaganda dariiber nicht mumkrn. “Fu den, 761310: Tagen sind wiodcr eine RUN von Ucberfällen Farbiger mxf WÖÖFc “Frauen uorqckommcn. *Ich bin bai dcr zuständiger: SUM", m Mainz de'SWLgen vorstcsle emorden und habe zum ?lusdruck bracht, daß sick, solche e ?olcmge nicbt würden VENULÖÖDU [s(ffén als schwarze Truppen im Rlnrinlaada scion. Wéc 1301000,"ng Kreise dcs Auslandcs diese Dinge benxtcüén, man daran?. sx-stzx, Werden, daß ein Engländx'r die N::érikckterloaltung dcr BMBF,; im Rheinlande als die Saat für eincn neuen Krieg 21000 km: Für den im bcfeiztsn Gabéck crmm-chcn [7(*x_q;,*,-;_,„Z chrtna'nr Graf soll dir deutsche Esxkkxxécrxrng HM? PZZÜZUM'U Goldmark als (Fükmc zahlen. ("Hört, tvört!) Bei djcsxr Gelsgcnhaik möchte *ich mich rinma! mit der Preisxßxxxzz ch AUHIMDUZ' für deutsche Menéckxcnlcbcn bcschäftigen, E.“; Preispocitik für da?- Auskand sclbsx' «ij Schmach nnd Schande ist. *Die frau,;ösisxiw chßcrnng im: [)*(Zij nur in einem Juks? einc SÜD!!!) „(1236110 und lébnt 18?!er cixxxx Ncclztsanspruck) Trek HinkkkbUkbkni'jt an Lcib und )JNWU K:Txéx-„XQI-xxzx MUMOK _ab. Ick frags dic". Rkéäzsroqickmrg- ob sie in 5011: FMM. in denen Dentsch€ im besetzten Zébiet thötet Worden jinx,

k dice

._ eme Sühne und Schadenersatz gefordert hat, und in moäcißur Ööbc

Wenn die Entente und bc'onders 'die englische Regiarnng inimzx wieder ver_[__ucht, die ?lnflxc ung der Vcsaßung mit der Forderunq auf die -__-ewäbrung Von Konzessjancn scitcnß dex“ BMLFUW Regierun zu Verknüpfen. so rufe fck de? chikrung ZU, daß sio keinerlei on ssionen währen darf. Wenn man mm von an»; ckM_moralés CntWameg Darkangk, so muß ich der E:!!MZQ zur::sen, daß Lina ?olckye moralische EnWaffnung unmöoxick) gx: erreichen isl, wénn tägkick) der Zorn der Bevölkerung aus UML angestackn'lt wérd. Auéb ich stcbc anf dem Standpunkt, da?; eine Annaherun zwüchen kkrankroxicl) und Deutschland aus Vokksxréxk- fchaftl1chew ucksichten urcbaus geboten ist, bin aber der Moinanxx, daß diese Annäbcrnna so lcxngc nnmöglxcb ist, als die Vc'scßun'g besteht und die Vksaßung fiel“; derart verhält. ZLebhaftcr BcäZaI, auc!) auf der Tribüne.) Die Beseßung des N.)einlandes ist M;“; schwerste Hindernis für. dé? Besserung der dt'nksxb-fvanzösisäscxx I“?" ;,iehungsn Und für die Béssenmg der Beziehungen 7,00st Deutschland und Europa ÜbcrHaupt. Eiqsnartig mutet es an, Wenn di: EUtente im beseßten «bist auch in UYU" ScHuTW-«éssn Eingrcist mit de:" Mariindmm, sie müsse die „cicbsvsrwffnng stkxüßen, die [»Ist-gu, kms; dcr Untprrichx im “Sinne- dcr VHM!- bxrsöbnurtg geleitet me'rden solkx Dkk Entcnkc" fonte abcr lisbcr emma! zzmächst die Bestimmungen des R(winxandabkommxn? und des Vsrjaillor Friedensvertragks Lénbaxren. Fc!) kame nacb msinen Erfahrungen nur sagen, dax"; die Wehre? im besc'ßtcn (RWL kßinerlci VölkLrVLTbeßUM treibKn. Die Stimmung im Rbeinkmd ist gemischt aus Schwsrz über nm'ere LUFT und aus Wrniacr Ent?- rü'stung übcr das, was man 1th anmt. Vor einLßen TÜQM “LTZ ein Roman erschienen, der die Vsrbälkmffc im bLsIßtcn Gsdisr behandelt mw besonders das Verhältnis der dortiqcn dcntsÖ-xn Frauen „au den BkéatzungHtruppen. Tbnwk)! der Roman 37139021-

!os diy bcsch AOfickpwn verfoxgt, müssen wir 5011 dock) mri Bas

entschicdcnstc ablehtwn, da er in keiner Weise Anspruch darauf erlw'bcn kann, das Probkem richtig bpkxandelt 311 lmbsn. Mixe Me- nugtuung begrüßen wir es, daß bcim Ncicbsministcrinm dc; Innern nunmclry céne antrakstollc für dia Angcsoqenbcéwxx dx» bcsetzkcn »“wa crcéckytct Wsrden ist. Wix Rheinländer WFM, daß es dem an der Spive dieser SteUe stehsnden Staatésckaöc qelmgen möge, obns Reébunqen mit den einzeln?" Staaten» und Ressorts nüt». Wünscbs und Bcichüerdcn auß dcm L'Oscßicn Erbse? in _FufriedanFtLU-snch W309 für un? px crlcdéqon, MorkwüxI-ZN Beruht? Hat es Tm befeßtcn GQÖWL, MF; die Aufkäxxkaz die wir infolge der großkn Karjochlrwt' nacb Vonmxm geschick haben, festgenommen 111ng11 sind. Die WTrkmz-„zsn cines solchen Voxgsbens „Mf dio Bcwöxkcmnx nxézéxszx müffkn bckiicksiÖfkgL werden. An die Rxgécrmm 71:1"???571 77.731 21!- drinxyende Bitte richken, d(“k uxwxbeurcn WoßnunaInox 11110“:- seßten Gebiet nacb Krächn zu stsnern. Zn Mainz wäre;: am 10. 5,0011“;- dieer Jahxcs bcsÖlagnabmt: 340 Wolmuxxgcn M?! 1040 Zimmxrn und Tsile won WOÖUUUZCU mét 23 Zi::117::xn. 147 Küchen und 309 Küchen znr Métbenußung, JEM: 139 Büroräume. J:! rkicßscigcnsn Galdänk-cn Daran W:: W Besaßungsbchövde requiriert 2073 beWohnbare Räxtmc und Zimmer, 359 Büroräume und 709 sonstigc Ränme. 'In 51:53?“- eigcwen Gebäuden Waren mcer als 1400 Räume reanikécré urxd 125 Büroräume, in städt€schcn Gcbändcn 11_Z§mn:c*_*. U;:d dA- alleH in einer Stadt Von ("énixxeu hundertmnsknd EZUWVÜNITU- Ging Vkffcrung dcr Verbäkxnijsc ist „71mm „JU :kxvaré-xm, dkxxx: ?'kxé dem 10. März haf ch Besatytngsbehiij nur eine Wolxnun-F m;: Die: Zimmern freigegebkn, dagegen abe! mcbrcre Wohnunxn'": “' mehreren Zimmern neu bcsch1agnabmt. Wir erkenn?" dankbar akt- ivaß die Reqieryng auf dem Gebiete der MiMrUng dk? Wohnungselendß für dasz bcseytc Gebiet getan hat und bitten JO dringknd, i_n dreser Fiiworgc n-ickß zn erlalxmen, NotWenng été- daß all_e Rbcénlärzder, w:o aach immer sie im Rkichv Wohnen. Ick Fest zuxammenFelecßcn, derm 'das Stammes- und Hrimatsgchbk z§_c_x_mx__der starksten und edelsten Antrieb:, Dieser Zufammch ; .u n xnöchte auch V_on dieser Stelle der Hilfstätigkeit der Rheinländer tm ga_n ext Retche Worte aufrichtigen Dankes Widmen. Vor kurzem habe 1 m dcr_ Tsckxcho-Slojvakei übcr die besetzten Gebicxe 097 sprochen, und :ck) kann mit Genugtuung feststellen, daß (_ allen Denkschcy, von den Hakenkreuzlern bis zu den Sozialdemo- kxaten, m_:f grqßtes Verständnis gestoßen bin. Alke Deutschen Wkk fUYlkM slch 8015 als Deutsche in der gemeinsamer: Not. So znuffcn auch wjr uns zusammenfindcn und überall, wv TUMÖS n NOL smd, das Band gemeinsamer Kultur knüpfen, damit wn“ das w_er-den, Wax wir sein müssen, eine Gemeinschaft des Leides u-nd eme Gememjchafk gemeinsamer Hoffnungen. _ _ Dre bmixn "FWI“! wevden davch angenommen, W" g(chn Ka:)xexé Oxij-LNkz-(jngyn,

.Zu dcn Erzishun s-- und S "ux'rax en c das Wort die g ck 1 *! W

Abg. Frau Dr. Maß (D. sp.): Wir wär! die Kulturabteünn des Ministeriums des Innern eTYUFtaYY 99“ sch_Xossen_e Wir un_q_ ausübt im Interesse der deutschen .Kultnk Dje Mut?! _zur _?qsxmg der Aufgaben dieser Abteilung sind MZ 33; germg, 712 mußen erhöht wecdxn. Die Kulturabteilung maß- fuhrend _Werden_ m _ pädagogixchen Fran?"- W_enn wn: auch jetzen Emgriff in die Rechte der Lan er vermiehé" wessen wollen, so smd wir doch der Ansicht, daß gewisse allgemein“ MnYßende Probleme, die heute in den einzelnen Ländern insow- ! Reiche *in umfassender Weise gefördert Gedanke der deutschen Arbeétsscbuke setzt sich bei uns immer MM

asien aUgemeinen

durcß, Mä) bci dcn [Zöchn Schuicn. Wir wünschen, daß 5-55- _

(Forikebems in de: Zweikn War.!

' 2020-5031?!

- gerade in Arbeiterkreiscn herrscht eine .roße

on ' am „nuten Wiüen der Regierung ni ! fehle,

in der letzten Zeit zum großen Teil erfolgt, und :ck:

* thser “R e

_ Vorlegung einer Denkschrift

,' *au_ss us

lens von Mitteln nicht bewäl*igt werden können, v"" * werden müssen. W -

zum Deutschen Reichs

Nr. 83. (Fortseßung aus der Ersten Beilage.)

dieser Frage ein besonderes Sutereje nimmt. Das eich u_n_1 auxdcm Gebiete des SchulrveseYZ 111er als bisher Ante :: 1em. me besondere AUsxnkrkjamkcit muß dem Grenz- und uSlandsdeutschtum zygcxvcndot werden. In den danfécben SchwYstern und __Brudern, dre _1eßt politisch Ausländer sind, en ww das fou l der_ knnéklkchen Verbundenheit mit uns Wack) alten. W_as Wu: außerltch Verloren Zhen, darf innerlich niemals verloren sexv- (Lehhaster BUMI.) _“ '2 Jugend muß in den Geist des Versatller Frtxdensvertrages _emgefü“ rt Werden, die (Jugend hat daS Necht,__5,u Wessxn, woran_ tmr smd. Ju Württem- Zerg geschieht_d12 Emsa rung m d_en Frtxdensvertra bemits. Es iht bereits sm_e Anzahl von Schrtsten, h_te zum_ Ge rauche in den Schulkn fiir durfen Weck _durcha_us ?eergnet smd, Das Gefühl für die gemeinsam)? ot Mrh bs) un erer Jugend nur ch Liebe um Vaterjande ta_rkcn. Es [regt xms fern, durch diese Ein.- ?ühxung in de_u , rtxdensvertrag verbttternd zu Wirken, aber die Jugend muß ub_er dre Not des Vaterlandes_unterrichtet sein, um den Mut und dte_.§krat ?u geWtrxnen, vorkoarts zu streben, Wir wünschen die baldtqe or egung emer__Den1schrift 11er den Stand dcr HausmirtschaftUchen und hauSmuticxlxchen Ausbildung, der in den Schulen und yachdrüxklichste Förderun des Mädchenfortbildungöschultvesens. Ww begrüßen es, daß die Eichs- silmstelle in ein besonderes Referat bcmt Reichsministerium deZ

Reich an der fKlörderun

„Futtern umgeWandelt, und damit eine Zentralstelle für das ge-

amte FilmWesen We__rkzen Fol]. Wir Wünschen aher, daß die Zentral- telle nu :: aktiv tnttg :st. Dre Filmindustrie mu leider dem Gcfcbma des Publikums Rechnung tragen. Die Zensur läßt noÜmankHen Sckmnd d1_1_rch. Diq deutsche Jugend wartet auf die Errichtung von Spielplaßen. _Dte Hochschule für Leibesübungen in Berlin muß stärker untcrstuht Worden. Das Wandern muß planmäßig gepflegt Werdxn, namentlich dlzxcÖ Anlage Von Jugend! herbcrgen. Die Fahrprciye vierter Klasse sur die Wanderer müßten

ermäßigt Werden. (Beifa0.)

Abg. Dr. Lu th e r (D. Pp.): Namen?; meiner Partei empfehle ;ck die Pflege des Kunstbandnwrks und des Handtverks. DLT Reichskmt'tWart muß ollen Kunstrxchtutxgxn obxektiv egenüber- stehcn. Hürzlich haben Wir ein etgentixmléckves Guta ten über den Verbotenen „Venuswctgenk bekommen, Die Kunst muß sich den sittlichen Anschauungen fugen. Es ist nicht Wahr, daß nur die dcsißcnden Kreise fich Schimpf und Schmu ansehen, sondern itherzi keit gegen 2 icrung die «'nge nicbt runner für seine tief nicht zum wirtschaft- es nicht sittlich rein

den Schmuv. Wir verlangen, daß die treiben läßt, und wir danken Professor ernste und sittliche Tätigkeit. Wir kommen ktchen Wiederaufstieg unseres Volkes, Wenn ist. (Beifall rechts.)

Aba. Dr. L 5 w e n ste i n (U. Sox) befürnwrtet einen Antrag keiner Partei, neben den 200 000-M des Etats für. das Zentralinstikux

' ür Erziehung und Unterricht, fernere 200000 „“ für eine päda-

gogische Auskunftsstelle auszuwérfen und ferner statt der 2960 000 Mark zur Schaffung von reistellen des Reich?- an den staatlichen höheren Lehranstalten 10 illioneu Mark in den Etat emzusteüen mit dem Dispositiv: „Für den ZUYW minderbemitkelter zu den mittleren und höheren Sckyulen.“ edner verurteilt sodann den nationalistischen Rummel auf der Lichker older Anstalt und um;? der Jugend überhaupt. (ZWischenruf: as haben Sie denn fur Gegenwerte?) Durch __ Leere und UnWahrheit erzeugt, Die Kadettenanstaltcn mußten von Gxund auf im néuen Geiste reformiert Werden. Aus_Lichter_feldc musse eine mustergültige Ausbauschule zu praktischer pädagogtsckxr Arbeit gemacht merden. Volksscbulkinder seien mit Zusttmmung dx: Polizei von der Schule beurlaubt Warden, um in der Operette die „Braut des Lucullus“ als Statisten mitzuwirken, und Pro- fessor Brunner habe ein Gutachten abgeben, daß in_ dem be- ?rcffenden Akt keine ZWeideutigkyit vorkäme. (Hört, Hort! links.) Rcher beantragt schlic'leickx die Etatsnmme von 1 Milkion Mark ursxörderung von Bestrebungen auf dem Gebietx _des Schub. Mtüthgs- und Volksbildungsmsens auf 10 Mxlltonen Mark an er 5 en.

Abg. Schreck (Soz.) tritt für die Förderun der Jugend- Wandexung ein. Was nutze es der Jugend, „Deuts und Deutsch- land uber alles“ zu singen, Wenn sie ihre Heimat nia/xt kennen lernen könne.

_ Staatsskkrctär S sch_tedcnen Anregun .n DMK? ja auch 7T!)

ukz erklärt kurzk daß er entf die Her- ute nicht mehr eingebe): Woae, daß drcse öfters be kochen _sexen, und daß es

ondem nur an den

finanxiellen Möglichkeiten.

In der Abstimmun werden die von dem Abg. L 5 w_e n- stern befürnoorteten nträge der Unabhängigen Y_arbe: zu emzelnen EtatStiteln abgelehnt. Die Abstimmung ubex den Antxag, 10 Mill'vmen Mark für den Zuga Mander- bemtttelter zu den mittleren und höheren Squlen m_:S- zUerfen, für den auch die Demokmlen stimmen, bletbt SWfokaast, ebenso die Abstimmung über die Ent- , teßung der Unabhängigen, dée Kadettenanstalt Lzchtxrfelde wieder unter Reichsverwaltung zu stellen, da guck) hie ur_ die Demokraten stimmen, dagegen wlpd die wettexe E." _ lteßung, diese Anstalt zu einer Aufbausehule nach zer?- JLU“ en pädagogischen Grundsähen au ubauen _gegen_d1e

ttmmen der soziali tischen Parteien abge ehm. te_zWetfel- xxskdegebliebenen A snmmungen Wevden später wiederholt er n,

EIn Antrag der Unabhän i en, die im Ebat aus- JSWYÜLW Summe von 54000 Pa zur Unterhaltung de_s kajlonaldenkmals für Kaiser Wilhelm ]., des Standbildßs fur riedrich, des Nationalden-kmals für den Fursten szma in Berlin sowie des Nationaldenkmals auf dem NWderwabd zu streichen, wivd abgelehnt.

Angenommen Werden eine EntschließunF der i_en 'und der Demokraten ach baldigste orlage

des _euhsspielplaßgese es, eine Entschlre mg; der Rechten Md der Bayerischen olkZpartei we_gen rucksichtigung des Grenz: und Auslandsdeutschmms tm Schulunte t und über Hie hauswirts ftliche Ausbrldung der Mädchen, eine CNtsthltßßung aus Fördewng r *uJendherbergen Ywie die Entsch!_teßm_19en des Haxxpt-

es wegen Ein "hrung der thttxer m den Vexsarller

n aUgemeiner Emfuhrung der Madchczx- ulen. wegen Vorlegmäg emer Denkschrift

nber den Stand der Unendgeltlichkeit des nterrichts und der Lxrnmiüel in Volks- und ortbildungsschulen, Wegen Stcherung des ma gebenden Emflusses des Ministeriums s Innern und s ReickJSkunftWarts bei der Lösun

e WZtlQscher Aufgaben in anderen Ministerien, namentl

221! CM vou Briefmarken. endli-h wooe_n Nach-

rtxdens'oertrag. , fllchisortbildungss

die nationalistische Heye Werde nur immer -

Ziveite Beilage

Berlin, Freitag, den 7. April

_Genelxmigt werden dée sämUichen Etatsfovdemnqen für Esztehungs- und Schulwesen. Eine Entschließun den HaULHalt 1923 den Ab 1: der Abte Lothringen einzuleiten, wird angenommen.

Es fol t die Gruppe Medizinal- und Gesund- h e it s w e?e n.

M . Grotjahn (Saz) enzpfiehlt, das Medizinal- und Gesund eits'Wesen dem Arbe.1tsmin1stertum zu übertragen. Dann brauchten wir kein Gesundheitsministeriutxx Redner_ empfieh_lt eine von. Mitgliedern aller Karteien unterstyxeke Eytstheßung, dte die Regierung auffordert, rmittelungen u r dm krfahrungen mit dem Alkoholverbot in Amerika anzustellen.

Abg. Streiter (D, Vp.) ersucht um baldige Erhöhun des Beitragsn'kür das Institut zur Bekampfung der Sauglm Sterk»- lichkeit u begrüÉt dw deutschen Bestrebungen zur Vexbeserung der hygienischen inrichtungen in Rußkand, Nonvendrg sei ein Gesey uber die Krankenpflege.

' Abg. Brodauf (Dem.) will sich nick): fchlexbfhin gegen die Temperenzbestrebun en wenden, aber die amerikanische Gefes- gcbung passe nicht Für Deutschland. Bei der Entschließung, betr. Amerika, handele eZ sich nich? um UntersthréZÉerZ von Partei magen.

Abg. D!. Moses (U. Soz.) spricht sie für Errichtung eines GesundheitSministeriums aus.

Nbg, Sollmann (Sox be ichnet es als erfreuli . in d_er_Alkoholfrage eine EianitsTont von Höllein bis Z? erzöet ei.

Abg. Le?

daß umm

2 (Bayer. Vp.) Warm abs Bayer vor Annahme der Alkoholrsso utiom Nichts fei geeigneter, die bayerische Volks- seele zum Kochen zu br'wxyen. (Kitcrkeitxz

Die AÜW. Mumm kT, Nat.) und Fick (Dem.) treten für die Enrschliéung ein, leßterer unter Schilderung der s(blémmen Folgen des lkoholismus.

Präsiden“: dcs Reichsgefundheits-amkes Bumm schixdert dée Tätigkeit des Amtes, das leider im Wesentléchen unZ eine desu?- achwnde Behörde sei.

Angenommyn wivd eine Resoluriyn des Aus chuses. be- treffend Verlegung einer Denkschrift uber die A ndungen zur Bekämpfung der Tuberkulose.

Abgelehnt wird die Entschlée ung, betwffend Er- mittlungen über das amerikanische Ill oholverbot, ebenso e_énc Entschließung, betreffend Errichtung eines Gksundhctts- ministeriums. ,

Es folgt die Gruppe Poli ei, Technische Not- hilfe und Reichskommissar fur öffentliche O r d n u n 9.

Hierzu beantraYeAbg, Hölleén (Komm.) mit Rückfick)! auf die Wichtigkii“: dcs ? ratungs-gegenstandes und die vorgeschritjene Zeét - es is: 10 Uhr » Vertagung. -- Der Antrag wird Zedoch gegen die Stimmen der Kommunisten abgesebm.

Abg. Herzfeld (Komm.) Wendet sich gegen die Verfolgung der Kommunisten, wävrend es den russi§chen Monarchisten ge- stattet ist! in aller Oeffentlichkeit Komgresw abzuhalten. Redner kritisiert 1charf die Tätigkeit des Reichsfommiffarmts für öffentliche Ordnung. das nicht; anders als eins große Spißclzenéralc sek und sogar Spitzel bezahle, dre im Auftrage der Qrgesck) diese Behörde selbst bespißele. Ter Reéchskommiffar für öffentliche Ltd- nnng, der gegen die Kommunisten Wegen de:: geringsten Vergeben mit aller Scharfe Vorgehe, habe es nicht verhiwdert, daß die Mörder Erzbergers mit falchen Pässen über die Grenze haben entweichen können. Das Re" stommissariat habe nicht die geringste E istenz- here tigung mehr und müsse deshalb von der B' fläche vers Winden.

Nächste Sitzung Freitag, Vormittags 11 Uhr. feßung der Etatsberatung, Antrag Löbe über die Not der Zeitungen.)

Schluß 101,2 Uhr.

preußischer Landtag. 129. Sißung vom 6. April 1922, Mittags 12 Uhr. (Bericbt des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger').)

Zur zweiten Beratung Zieht döe Vorlage wegen Abänderung des § 10 des Berggeseyxs von 1865. Nach § 101 beträgt die Zahl der_ gemxrkschafxltchen An- beile (Kuxe) regelmä ig hundxrt. Mn GenehmtguLJ des Oberbevgamts kann 12 durch doe Sahm? mrf muse be- stimmt _w_erden, eine höhere Kuxzahl ann ausaahmswe_ise vom Mmtster zugelassen werden und mtr dann, i_vemt rm Fase der Umwandlung einer Gewerkschaft alten in eme solche neuen Renchtß der Einteilunq in [„zum-dert oder tausend Kuxe außergeivohn-ltche Sch1vierdgkeiten enthenFtelxn. Dem Be- dürfms nach enter höheren Kuxzahl jp" die Vorlage dadurch ent egcnkqmmen, daß auch ein Vtelfoches von tau nd, höcZstens jedoch zehntausend mit Genehmigun des „Ober rg- amts zugelassen werden können. Der AnLscZuß _fu: Handel und Getvßrbe Yk die Vorlage in erster Lesxzng mx! 12 gegen 9, in zweiter sung mit allen gegen eme Stimme an- genommen.

Nbg. O_tter (U. Soz.): Der Verwässerung des Kapital:"; will die _Regterung mit dieser Vorla e noch mehr zu Hilfe kommen. Die Sprelwut an der Börse mit uxen hat ganz ungebeuerliche Formen angxnoznmen und die Kurse der Kuxe ben eine ge- mdezu wahnfrnntge Höhe erreicht. In einer einzelnen Woche sind die Kuxe von „Graf SchMrin“ nm 75000 ck,: „Gra Pixmarck“ nm 80000 «“._ „Wald“ um 100000 „ck, „Konig L dw x_nn 800000 e“ gest 11- Dath sind den K_nxenbesihxrn WUK! inmge Gewinne zu esa en, für die sie keinen Fm er geruhrt ha n. Das Bankhaus lern hat berechnet, da im abre 1921 die Wert- steigerung dxr K_uxe von 29 ,«:::m: chaften 365 Prozent betragxn hat. Eine ahn_l1che ungeheuerliche tei rung wersext die Antetxe der Kaligetvexbckxaften auf. Die Uebeeremdung _wlrd durcb dre Von der Rxgkcxnng vorgeschlagene Ma nahme mch: verhindert, sondern begnüsitgt: das ist auch auf der Generalver axnmlung der Deutschen Kaltxverke zu egeben worden. Auf axlen etten i"x man mwsß'icb bcmubt. der eberfremdung einen Rtegel vor us teksn; tatsächlich aber hyben » B. die Mannesmannwerke iére Inter- (' cn im Saargebtet an das [rankösiscbe Kapital verkau t. Xn der ., utschen Bergwerks itun fndet i ein Inserat Jvelches einen neuen Spreu stof an ietet und mm an die Ecslbäfts- stelle des Blattes er ittet; dabei ist auSdr_cklich hinTugeseht: „Aus- länder bevorzugx.“ Wir 1) e a n t r a g e n emen Zusa , Wonach neun

„„ «MMK M «:“-..» “*“-M“- ***-*»-

3 1

. .

des Aus chasses, für?

ung fur Elsaß: erwähnten GeneraTdirekWrs auf der Generalversammsu

,

anzeiger und Preußischen Staats

hates der über tausend ausge benen Ka 2 ' Zetgate zufallen joüen, Damit wéFe dem Sta-Yee MULTZJY? gletch der Ueberstemdung wirksam vorgebeugt.

Whg, v. Waldkhausen (D. Nat.): Die Ueußerung des chmoecxe be agke n1cht. daß der Redner dle Ueber'xe wg - Fust attek éte laubetc nur dahin, daß das Undrirstgeéjdjferan-Ft ayna 3 mcht zu vermeiden fem melde, wenn es mit 15er JK- flatuzn so forxge _. Es untersiegt leider auch für mich keßnem * metfel, daß er: xxsezn_Falle d_as ausländische Ka ika! in nnseys

yternehmungen Umtromen werd, wie ja avch FIN! i-n Lester; retch der Ausverxausder_SubstanLverte bereits rarende For chritte gemacht hat. Fur em einzelnes ;nserat kann man doch ni reine

Kategoxte veranttoortlich machen. Der A

_en wurtze nur zur Folge haben, daß von Werke 2106 Erhobungßer Kuxzab! beschlossen Werden würde. : Antraß: nt eme E"“?YWW ganz großen SW, und es würde 1: fragen, wn: st 2312 “'emde dazu stellen, aber wirtschaftlich

LY!) se amen wir damit keinen S

Dr. Pinkerneil (D. B .): Der Untr teller int W) M nicht Yefragt zu ha„ben. woxer die Unterne smungextchedas Eckl“? neHmen ollen um Lohne zu zahlen mid Rohswfe schgffxn. Auch wir _kZedquem die Ueberfremdung der deukifchen Jr:- dmtr:e unéd halten_ [u: für eben-so gefcjhrlich jvie Ldie Ueberfremdung der deutschen Pylmk. Von dem hohen Kurs-stamd hat die e'rnzehve GeWerxschaft_ ntchts. Der Amro Est eine amnöglickxkeit, gms, sehe ich ketne übergroße Bes eidanheit da:!én, daß fie nur neun Zehntel der Kun über tausenxd dem Staate zukschanzen Wollen. Wir halten das Geseß für wirtschaftsfördermd und für ein Hemmnis der Ueberfrmndnng.

Der Geseßentwyrf wérd darauf nm!) Whisehnuwg des An- trages der Unabhängtgen unverändert in zwxxiWr un-b endgültig in dritter Lesung angenommen.

Es folgt die zweite Beratung des Es zur Regelung der Grenzen vom feldern, wonach Feldesteile von einem angrenzenden gemeinwir«1schaftltchen auf Antrag des

ritt Weiter.

seßentwurfs Bergmerkso dercn Abbau Ze de aus im all- „gntteresse liegt. Vergtverkseigentümers

*diefem Feld zuzulegen sind. Naos!) §4 der Vorlage

ist für, die Abtrxtxxng von Feldesteilen mom Erwerber an- gexnaeffene EWFchadtgung zu [ersten. Der Ylusfchuß hat dizefem Paragraphen einen Zu ax gegehen, toonzxéh 10 vH der Em- 7chädigung den Knapps , tstretnen zuzurükdren smd. Nach§10 hat das Oberbergamt von dret zu dret Jahr en zu prüfen, ob die in BetrJeb genommenen" zxtgelegterx Feldesteile dem Erwerber einen aber die Entschadtgung hmauß_ge_ henden Mehrvorteil bieten, wovon ein vom Schredsanzt zu be mmmender Teilbetrag an den Omppschaftsverein abgefuhrt Werden soll,

Abg. Seidel (D. Vp.) stimmt der errlage im allgemeinen zu, Will aber den § 10 ablehnen. Es sei praktisch qan3_unm" lich, durch eine von drei zu drei '“ uhren zu wiederholende acherung die Löhne des Mehrvorteils estzusteaen. Ein AbänderungSantrag seiner Fraktion beztvexke die Streichung de? 10. Der ZusatzaX dem § 4 stände mt“: der Reichsveria ung in iderspruch, mesh seine Freunde diesen Absav auch ab ebnen würden.

Abg. Martin (D. Nat.) begründet einen Antrag, den Wsatz 2 des § 4 zu streichen. Dieser Abfas_sei eine Rechts- beugung und ein Verstoß gegen die Reichsversaffun. Redner spricht sich auch gsgen den § 10 auI, deffen__Strei u seine Fraktion sich an§chließen Werde; da eine_Nacbprumng von rei zu du:“ Jahren praktisch undurckxfubkbar fer.

Z

(“ort ; Frakt'xon ablehnen. e)“ - ;

AP;; Brust (Zenta) spricht fich im allgemeinen für die Vorlage aus. Den Antrag, den § 10 411 streuhen, Werde keine Für den neuen Abfav 2 des § 4 Werde sie

jedocb tvexcn verfasungSmäßiger Bedenken nicht stimmen können.

Mg. Y hieke (Soz.) tritt für di_e_ Ausschußfassung der Vor- lage ein und erklärt fich Rgen die duden Antrage, den 5 10 und Mkay 2 § 4 zu streichen.

Minister für Handel und GMT» Siering: Meine seöc ver- ehrten DamM und Herren! D4 die Notwendigkeét des Gesetzes von allen Parteien anerkannt worden is?, will ich mich nicht mehr dazu äußern. Soweit aber Einwendungen erhoben xvorden sind, halte ich ck für meine Pflicht, Stellung zu nehmen und eine ErkLärunq üker die Steüungnabme dss Staatöministeriums zu den beantragten Aenderungen abzugeben. _

Da darf fck zunächst darauf aufmerksam machen, das; nach den Darlegungen des Herrn Vorredners die neueingefügte Besfimmung kn § 4 nach seiner Ansicht mit den Bestimmungen der Reichsverfaff_m1g in Einklang stehen so!]. Mir scheint die Annahme irrig zu Nein. Der Artikel 153 der Reichsverfasnng bestimmt ausdrücklich, daß bei allen Enteignungen eine angemessene Entschädigung zu gewähren ist. Wenn rum in einem Enteignungsverfabten diese angemeffene Entsehädkgung festgeseßt isi, dann muß der Enteiqnete nach dem klaren Wortlaut der Verfassung auch die festgesevte Summe ausgezahlt erhalten. (Seb: richtisk “ckW- "" Zuruf bei bk! Sozialdemokraten: Er kann aber besteuert werden!) - Das ist etwas anderes; das sieht nieht in diesem Paragraphen, und es kommt jetzt nur auf den Wortxaut der Fassung an; kk _ M' nur zu den Beschlüssen dW Ausschusses SieUung nehmen, trgend welche anderen Anträge liegen im Augenblick nicbt vor. -- Ick halte es also für irrig, wem- angenommen Wb, daß Eine solche Bestimmung mit der Reichsverfassung in Etuksa-g zu bringen ist. Der Enteignete bat nack dem "KMZ Wortlaut d“ Verfassung Anspruch auf die volle, angemessene Entschadrgung, die im S iedsver a ren festgesetzt isi. *

ck Nun [Tak der Herr Abg. Thiele gemeint, dabei handle ck W doch nur um die Fälle, wo enteignet werden müsse. Ia, umgekehrt wäre es einfaeker; wenn bei einem fniwilkigen Vkrfabren der betreffe»: damit einverstanden ist, daß 10 % iu édie Kaffe des Knapp- schaftsverekns fließen, dagegen würden niemals Bedenken zu erheben sein, denn es würde eine Abmaobung ste_ie Bmi:. barung sekw Das ist bier nicht der Fa!!- HWT kommt in Frage, daß ein (Enteignungsvetfayren ,eingelejtet E|. ein ,Stbiersgericbt entscheidet. und nachdem dre Suma!" WMF FQ hätte der Betreffende -- dak dürfte zweifelem sem *- Auw!" _ auf den voaen Betrag. Auf diese Bedenken woate WKM " machen. . _ _ Dann isi gefordert worden, _den FWW zu KMYUIT KFT daß man ohne große Schwierkgke ten Gesep .* , ,

' MW

absdkdeu kama.- Rvnkame aberdie _ _ _ ck4- UWUWMWKU_».__ _