1922 / 110 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 12 May 1922 18:00:01 GMT) scan diff

* Deutscher RZichsanzeiger Preußischer StaatSanzeiger.

!:

Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich 75 Mb. für Berlin außer " für Selbstabholer die Geschaftsstelle 81“. 48, Wilhelmstraße Nr. . Ei_nlene Nummern kosten 2,50 Mk. =Tex,: Schrtftlemmg Zentr. 10 986, Geschäftsstelle Zentr. 1573.

Me Postanstalten nehmen Bestellung an; den Postanstalten und Zeitungsvertrieven

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die Gesthäftssteüe des Reichs- und Seäatzanzeigm. Berlin 81“. 48, Wilhelmstraße Nr. 32.

U

Postfchecktonto:Bertm-11821. 1 922

Berlin, Freitag, den 12. Mai, Abends.

Einzelnummern oder einzelne Beilagen Werden nur gegen Barbe

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._..

einschließlich Ses Portos abgegeben.

Inhalt des amtlichen Teiles: Deutsches Reich. ennungen ec.

fanntmachung, betreffend Genehmigung zur Horstelxnng einsr ] ischfutterart.

zeige, betreffend die Auggabe der Nummer 6 “Teil 11 des Reichsgeseßblatts.

* Preußen.

ennunaen nndodonstige Versonalverändemtnaen sfübrung-Ianmetsung zu dem Gßseß über die “Floikchversorgung vom 18. April 1922. - zeichnis derjenigen Tierärzte, die an derT-ikrärztlichßn Hoch- schule in Hannover im Winterhalbjahr 1921/22 zum «109th msäioiyas ?st-Sriuariaez promoviert sind. ande!sverbot.

Amtliches.

Deutsches Reith.

Ter Ministeriakrak bei der Zweigsteüe Bayern des NeiÖE: rkebrsminiswriums, Honomxpwfeffor der Technischen Hock)- -u1e in Müvckxn Tr. phil. Gleickzmann ist zum Ministyrial: irektor im ReickYH-rersemeinisxerix'm (Mafferstraßennbtviwngsn) : annt und mit der Leikt'UK dcr Wasserk1*aft-, Maschinen: Und lektrizitätsabteilung des Ministeriums betraut worden.

"___-

In der ReichHfinanzvemvalkung (Gesckyästsbereick) der Befiß: *

Verkebrcxsteuern) find «nannt tro1den:

zu ObexreairrungSräten: dic Regierungsräte „Hörner in resinu, Guede in Cassel, Lüdde-Neuratl) in Görxiß, ickoré in Kiel und Vogge in Hamburg:

zum Zolldirektor: der Zollamtmann Hansen in Hamburg; '

zu Reaierungsräten: der CWMckFxosfcsor a. T. Sakatb, rzeit in Verlin, der ReaierungSrat a.D. Frhr. von Schuck.- ann in Königsberg, der ÉLÜÖWÜffLffok a.D. Tr. Schwarz- se in Charlottenburg, der Reckxtsanwalt Nakette it]_Stoftin, Staatsanwalt Beck in Hamburg, der Gericbksaffcwor a.D.

Ertling in Berlin,“ derReqiemmgIaffeffor a.D. T1“. Möller _

Berlin, der Regiemmgsaffeffor Dr. Selle, „zurzeit in _rlxn, der Gerichtsaffeffor a. D. Dr. rlm. der Rechtsanwalt Zur

efforen Dr. Dadder in Crofeld und von

dN einert in Frankfurt a. M., die Regierungsaffeffyren S_cbug Dortmund und Dr. Lorenz in Königsberg, dre Ger1chts: efforen a. D. Gillischemski in Berlin, nnover und Dr. Vanzeram. zurzeit in Berün, LLL Re-

ngsaffeffor Zißlaff in Weilburg, die Gerichtsamejwrßn „D. r.Hoffmann in erleberg, Dr. .Hillcmcx_n_xt m ** nover und Roth in Solinqen, die Regierungsanskwren erhardt in Grimmen, Flsischmann in Sterkrade,

*ikib in Calau und Dr. von Arnim in Brandenburg a. H., :

Gericthasseffor a. D. Dr. die Ri:- „Fxngsaffessoren Dr. Hof; 2; ow:

zu Steueramtmännern: die

Haas in Cottbus, in Cochem

Obersteuerinspektoren S t r 3!)

“.Ktel. Bender und Engel in Berlin und Schmidt in ] der Oberzoüinspektor Reel) in Köln: *

nskaken: , zum Zollamtmann: * m den Ruhestand ist verseßt: „einmeisier in Berlin; aus dem Reichsdienst find augßeschicdem die Rxgierun I- Dr. Deiker in Hannover un Wackerzapp m Worm.

der Oberrexxierungsrat

Bei der Reichsbank ist mit Wirkung vom 1. April d. J. Bankkasfier Splitfaerber aus Siegen'unier Erncmxung Reichsbankrai die Verwaltung der Nerchsbanknebemteüe „?*Wurzen i. Sa. übertragen worden. Bekanntmachung.

;.Auf Grund des § ? Abs. 2 der Verordnung über Misch? :", vom 8. April 1920 (REM. S. 491) ist am 10. Mar “"") * J.-Nr. 7/3 10.837 "- dieHerstellung folgender ung genehmigt worden: , "nung: Gewürzter koklensamn Futjerkalk Waitboriué. il !sü !" V icbnun der Gemengte e: ?, "be ?&berxsaßxrer KaLk- en e.

sala-

„Marke

. Gesetzes «1110091st dor Oborpräsidcnt,

S midi in. . _ ck ; Msglwdern nmz; cm»? , , 4 . . " 7 Di? Ernonnung c'rfnlgk [1117 Vorstbkoq dss *Htaatßkommtffarg fm“

Name? des Herskeklsrs: HaUe a. S, Mühlwkg "20.

Vorlin, den 11. Mai 1922. Der Reichswinißek ?'x'ir ErmäHWnJ und Landwirtschaft. J. A.: Löhr.

Firma Laborawrkum E. Walther in

Die von heute ab zur ?kusgabc aLmeende Nummer 8 des Reichsgeseßblatts Tcix ][ 9111050 das (Hssekz üchr Einem vorläufigen „Handélsyerkraq zwisÖcn dkm Dcntscben Reick) und dem KöNixxrcick) der Scrbsxx, Kroaxcn und Slowenen, vom 11. Mai 1022,

Berlin MF den 11. M01 1922.

Yostzoénmgézamt. “71" rüe r.

Preußen.

Ministerium für Wiss-snsckxaft, Kunst und stkéibéldung.

Namens Bes Prmtßiscszen StaakSministeriums ist di? Er- nennung dex nncHsL-I.k)-:U“ckM SNWienröw nnd einer Studiensäün Zcxrwrk cm: Gvnmaééum, Dr. Ruff am Bézmarck-Real- anasium, Dr. Ste_éin an der Qwrrealscßule, „Hornsckxusj an dem HiUdcnbnrg:Nkammxmfit-m, .?)on an dem Scküsler- Lv.;sum, 9222fo cm: Mocjbc-vacnm in Dyx'fxmmd zu Obor-

. studienrätsn [19511]. zur Obcrsmdicnrätin Öosjätigt word-on.

Ausfüökyrungsanw-xisung zu dem “0536er über die Fscisxhbcrsorgung vom 18. *.)[prts 10272. (inÉHgosoéyk-k. T'Qil [ S.460.)

!. Genehmigungspflicht für den Viehhandel. 1

Erjciümq der Erkaubnixx- nach § :? des in den R€gierungsßczirken (LÜNssol, ILTcIONBen, SckmoédymüPl un?“ SéJmarinqcn dcr Regio- rungßpréésädcnt. Vor der Entscheidung sind Sackw-srständixxe odcr Bcrxxßschrtrytnnxxcn zu kyörcn,

Uebor Atttkäge «*.;Z

u“) (l“; Wird die Eerxémis worfnat steht dem Antragsteller inner-

szöfeld zurzeit in ' halb einyr AUFstkylußx'rist Von "2 WOÖM tkésÖ Erfolgter Zustoüung

in Beutbeü, die_978giex11ng§: ' .quxteln m 7 Weeks xm bildvndyn Koskwxxinm 711. merin i.M., die Gerichtsaffefforen a.D..Kaßner m Bottrop , Z '

der Enrslsécidunq dcr ?(]ttraq a'af méindkéckzc VLerndlunq vor einem bei d-xm Werykäsidontcn (NMicrnWZ-Präsidenten) zu diesem In dio abl€1ckncnd€n Bescheide sind entd'wrccßondy ?)?ccbx-“éméftc'j'bcwbxunqen aufzunehmxn. .

("Z) Das" Kosfcmixtm Hosts“: an»? 5 Mjka'sikdcrn. 011§7chl1eßl1ch des Oberprösidcntcn (Nek,i-crunsxéxpräsidenten] 079"; Vorytßcnden, von denen ? ernannt und Z „ae'wäßst Morden. Von den ernannten die chéj'bianxm zum RickvtLramt haben.

Volkscrnéivruna dnrck) dcn Ménister dcs Jnnxxp tun!?cbst aus, der Ja!)! der dem T'borp1*äs€dente11 (Nagiernngsßmstdcntun) 5119002112211 Beamten. . _ _ _ _ (3) Von den gchälylfen Mrfgkxedcxn nzmx cmws dcr _Landtvtrt- schafk, eines dem Geinsrby der Vtebhandler pad, emes de_m IkeiscbcrgWerbe angc-Iöron; die' Wahl oxwlxxt auf Vorjcblag dkr tm

und Hieber in .," Bezirk Voanndem'n Landwirtscknffts» HandUs- nnd Hnndffvvrks-

kammern vom Provinxiasrat (,BsxirksauZscbuß) ,aufndie Dauer von Z Jabrcn W-Ziblbar sind Laydertcx, V1ek)[7qndler_ und Fleischer, die in dsm bcirsfspndcn BeztrY tbre _qcxvokbktcsZe Ntyder- assunq oder ihren Wobnsißqbabcn mxd x_m Boats der burgerltcben Ehrenkechtc sind. TZ: geWaHltx-n Mitghedcr erßaxten Tagegelder und Fahrkosten nacb dcn SWM dcr 1m§ 1 des (339191722 betreffend die Roisc-“kosten dor Sfmatsboamtcn, vom 20, Zum 1910 (950MB- samml. S. 150“) unter 117 genannten Beamten unter Beruckßcb- tiémrm dor Hisrxn crxnz'scnen bezw. ctwu umb ergebenden Ergan- *un Zbc l'immnn 011. _ __

3 n(471sF-ijr sä11Itlickyc Mitgséader Werden Zn gle1cher Weeze Stel)?- vertrcter ernannt und chaHTt.

k]) Dio Kokkcaien smd befugt, Untersuckxuwgen an Ort und Steüe zn voranlasskn, ZZUNM nnd SackFUerstandm-s zu laderz m_td cidkicb 41: vormxbmon. nbcrlmnpk den angetretenen Be-ng. m vollem Umfange ;u «ckWo» _y .

(L) Smchk ZAMM UndJI-xxckWQ'xtazxdtgc Hernommcn jvsrden, gelten für ihre Gcöéißrcn dic xn den Y'JrthroZkßssen ;,ur Anjyendung kommenden Vorschriften, Dxc durgkx unbegrnndcte Antrags 1_xnd Einkvände cha-xksvndon (Mbubren fur Zeugen und Sachdcrstan- dige find demjenigen zur Last 7,11 [Men, wem)“ den Antrag gestellt bezw. den Einwand erhoben hat.

4.

l! Den Vorsiv im Kollegium führt der Oberprasident (Re- giemtmxspräident) oder der 311 dtesem Irvecke *aus der Zahl der ernannten italieder bestimmte_Vertreter. _ .

(?ck Die Beschlußfassuna Wowi m .der Besevunq von „o M::- gliedern, darunter 3 ae-wäblten. St1mmenmel1rbe1t„ent1chetdot. Enthält sick) ein Mitglied Her ?l'bftmzmung x_md ?rttt dadurch Stimmengleickxßeit cin,“so Mbt dre Stnnmo dasz Vorfißcndcn den

Außsckzlag.

5.

(1) Dem Antxagstelxer und Nm Ibcrpräsideyten (Re ierungxs präfidenten) stel" gegen den Bcicbmß innerhalb etner Aus Yußfrfft von :? Wockycn nach der Zustclxung dic Bescberde zu. + e Vc sch'Mrde des Antragswllcr's ést beim T*Herpräfidenten (Re zerunJ- präsidonten) einzureicöen. Ueber die Besckxswerdx be-Exteßt _r Staatskommiffar für Volksernäsnung. Same EnthZdung tft endgülti_. , * (“L) In den oblcbnendsn .Kolx'egialkxeschluß ist em; Mährechende Reckxtsmittekßekehrunq auf:.unehmcn. *

. 6. T1) Die Erlanni-Z ist" für die Provinz (den Regierungsbezik?) und für da:“; Kalenderjaßr zu erteilen. _ ("L) Die Erlaubnis.? kann auf eénzelm! Viebgattungen, tys- besonderse auf den Hand?! mir Sck;1'achtyieb-, Zucht- und Nusvteb. Kl TWK!) «“Zkk7113ei2te“, ()?-(Wyk, Säyafe), 1owte auf den Handel mit Ferkeln und Läuferscthknsn Vex'ckyränkt Werden.

. 7.

(1) Ist die Erkaußnés «récilt, so ist vom Oberpräübentext ("Regiernn„aspräsidxknten“; dem ?lntraastener eine auf seinen Name)“: und das KalendcerUHr lcmtcnde Erlaubniskarte auszustellen, SZ: disnt als ALTIMis und ist auf Verlangen bei Ausübung dcs Gc- Mröcbxkyiech dcr. Pokézsé'bcvördy, dem Regierun skommissar anf dsn Vicbmärkéen, dcn EiseannNHörde-„n bei Verla un des erth nnd dsn .Pkréonßn, mZt denexx der Inhaber der Erlau niskarte em GeWäék aßsäxchßen “will. Vorzuzeégen. Die Ueberlaffuna de_r Era Taubrxiskarkc an Eine andekc Person ist Verboten und sera ak.“ ' '

Z:?) Mmcksschn5chaffen und Vereinigungen, “denen die “xsa'ubnis crtci't isx. sind verpflichtet. für die Bei xbnen im Viehhandel Ik- “cbäftégton Vcrsonen C'LluskäUfcr) Nebenorlaubniskarten«aufder»;

anzen zu !»euntragom; chcnso Vixhhändlor und diejenigen Pe;- :'x-m-n, déo ck21" E*xkzxxxbyxészwanq _qcmäß § 2 letzter Absatz de'.“- GcseßeS unforléksxr. YUV Aufkäufkr beschäftigen„für diese. Obr.": NEHWéx-[aubniékÉrF-Zn és? die Täx'igkcit der Aüfkäufer verbotan und xtra r. - ' '

84 ' Y

(1) "Fü! dic ??xxsstqlkung Fodor Erlaubniskarte ist von dexn :?[nkmgswäcx 'cmc (Ich)"jvr 311 emréchtcn, dvrcn Höhe sich in erster Linie nacb dcr staarxick) veraUT-agten Gewerbesteuerksaffe dcs GEWITÜOÖOÖYZOZLZ richtet. Die 056011“): beträgt für: Gewcrßcstsucrkax'se ] . . . . . 900 .x

l! . . . . 600

ll] . . . 300

[7 - 150 „. für staafsich geWerbLstvuerfrei 212170711an Bctriebe. sofern eine Vex- anLagung znr Hausicrstcno: nicht in Frage kommt, und für Neben- knrtsn 30 .F. _

(*:?) .?.cht einc Veranlagung zur staatlichen GeWerbesteuer not!: nicht Txattgefunden ode): ist d("k. Antragsteller gemäß §§ 3 bis 5 des E:ssßcs vom 24. Juli 1091 (Gescßsammk. S. 305) von der staatléckxn chvexbcstcchr bcfvc-it, so hat der Oberpräsident (Re- gkorunqsyräsidcnt) die Meßübr fü]: die Erteilung der Ex- [anbnisxärtk untcr .Anpassung an die Bestimmungen der Ziffer 8, „?(bsaß 1 dieser Ausfübrnngsanw-Zisung nach pflicht- mäßigem Ermessen festzusetzen. Ist der Gewerbetreibende hin- sichtlich des Vieh'töandcls nnr ,;ur Hausicrstoucr Wranwgt, so beträgt die regelmäßige Gebühr 100 .F. _ .

(3) Wird das Wanderaewcrbe in größerem Umfange, insbe- sondere mit Krafvvagcn, Fnkxxtvcrk oder Bogleétern auIaeübt, sw hat der Öbkkpräfidcnk (*chicrungspräsidont) dic regelmäcßxge Ge- bühr Von 100 «jk nach pfliäxtmäßigom Ermessen entspre nd bis “11 dym Sal; von 500 „M zu erhöhen. Ist Befreiung von der Haus ?ierstcncr cingctrstcn, so kann dsr Oberpräsidsnt (Regierungsk- präsidwnt) die Erlaubniskarte aebübrenstci aussteücn.

(4) Handelt vs sick) um die Erteilung d;:rErlaubnis mnäß- .I 2, Absatz 2 des Gesetzes an Schlächter (Fleischer. Metzger,) und Fleisctharcnfabkikanten untcr ausdrücklicher Besckzränkun do! xie _aufkaufs für ihren Gclverbebetricb, so ist die an sich u zaßleude Gebühr um 50 vH zu ermäßigen. Sind der Verax: agung zm: Entlickxen Gckocrbcstener neben dam Viehhandel aucb noch andere : eWerbebetricbe zugrunde gelegt oder ist die Erlaubnis auf .einzelye VißbaattUngen gemäß „Kiffer 6, Absatz 2 dieser Aus " runqsa aniveisung beschränki,“so t?!“ der Oberpräsident (Regierungsprafident) berechtigt, untcr Beruckßcbtigung des Umfanges dex einzelnen der Veranlagung zugrunde gelegten GeWcrbe eine Ermäßigung der & fichcCür die Erteilung Yer Erlaubnisxarte zu zahlenden Gebuhr n p i„tmäs5igcm Ermesjen zu bewilligen, Wenn der Antragsteü'er nachweist, daß die Zahlung der vollen Gebühr cine offenbare Ve- nachteili ung gegenuber anderen «Werbetreibenden “durften!

(“53 rfolgcn Weitere Erlaubntserteilungen gemäß54, des Gescßes, so ist für diese in.jede'm einzelnen der für die erste Erlaubntserteilun gezahlten _ :! richten, soweit es steh um preyßis e Staatsangehorige Angehörige anderxr deutscher Lander hgben für jede weitere“ ,- laubniserteilung m Preußxn bci verburgter Gegenseitigkeit eine Gebühr von 100 .“ zu enxrxcbten. _

(6) Die Ausstenung emes Doppels für eine inVerlnst nente!" Ha - oder Nebenerlaubniökarte erfoxét natd Glaub ] desucheffendcn Bor nges und nach rlogung einer ck ' 10 ck in jedem et_nze netz Fall_e. . . , , *

(7) Für crtetlte, aber hmterher mcf): abgknommene erlaubnis- und Neöenerlaubniskamn ist eine Gebühr in jedem einzelnen eMlle zu [zahlen. Auch sind etwaige Nebenkosten (z. B. orboaus agen)» erstatten,_ . ,

(8) Gegen dre vom Oberpräskde .* _ erfolgte Fes evmx? der Gebühr steht dem Waffeln: einer Au sch ußfrrt von 2 Wochen seit Bekmmtgabe die an den StaatSkommiffar für. Volkiemährmv n, W