' * »“- .. .? *!*-MW. ---.--x--.--.-.. ...-*...«y. ,- _",
; . *.YW .
_ Versöiedene Krankheiten. “hä s
ocken: L on Moskau, nis, Warschau (Kranken ,n er) je 3, Made 5, SZ etersbur .P6 Kalkutta 36 Todesfälle; tank- mt a. M. 3, ReguBej. ldesbeim 2, London Krankenbäu, er) 4, 1:15 7, St. Petersburg 73 Warschau Kran enbäuser 6 Er- ankungen;FlecktypbuNStO-terdbur 8, arschau(Kean enhäuser) 4 Erkrankungen; Nückfallsieber: St, etersbur 8 Erkrankun en; Geniäsiarre: Reg-oBu. Schleswig 2 Errankun n; n- fluenxa: Elberfeld 2, London Krankenhäuser) 12. oskau 3, New York 10. St. Petersburg“ 8 odesfälie; St. Petersburg 26. Siockbolm 14, Warscbau (K nkenbäuser) 16 Erkrankungen; Keuch- bUsken: London (Krankenb user) 37, New York 20 Todesfälle; Hamburg 27, Budapest 20, Wien 49 „Erkrankungen; Lungen- enizündunq: Req. - Bez. Schleswig 122 Erkrankungen. - Mehr als ein Zehntel auer Gestorbenen starb an Masern (Duräoscbnitt aller deujfcbcn Bericbworte 1886/95: 1,15 0/0); in Mülhausen i. Els. - Erkrankunaen wurden ?emeldex in Berlin 33. Breslau 45, in den Regierungsbejir en Duffel-
' dorf 156, Königsberg 172, Posen 143 SchleSwig 238 in München
52, Hambura 321. Budapest 122, (Christiania 42, Édinburg 130, New 9:7 559, St.Petersbura 128, Wien 297 - bezgl. an Dip bt [) erie und 'roup (1886/95: 4,27 %): in Lübeck _ Erkrankungen kamen zur Anzeige in B-rlin 53, Edinburg 40, Kopenhagen 30, London (Krankenhäuser) 146, New York 297, Paris 64, St. Petersburg 97, Stockholm 32, Wien 27. Ferner wurden Erkrankunaen gemeldet an Scharlach in Berlin 59.'Hamburg 47, Budapest 24, Edinbur 20. Kopenhagen 57, London (Krankenhäuser) 203, New York 166, ris 152, St.Petersbura 57, Wien 45 --deSgl. an Unterleibstypbus in Paris 50, St. Petersburg 60.
Oesterreich.
Aus Anlaß der in Smyrna vorgekommenen Pesifälle haben die K. K. österreichischen Ministerien des Innern, des Handels und der Finanzen im Einvernehmen mit der Köni lich ungarischen Reaierung durch Verordnung vom 9. d. M. das dur Verordnung vom 7. Mai d. J. erlassene Verbot der Ein- und Durchfuhr geivtffer Waaren und Ge enstände aus Ezyvten (vergl. ,R.-Ani.“ Nr. 120 vom 19. Ma d. I.) auf Smyrna Und das Vilaxet A'fdin (Kleinasien) auSgedebnt.
Portugal.
Durch Verfügmzß2 des Königlich portugiesischen Ministeriums des Innern vom 11. d. . wird bestimmt, daß die Herkünfte aus Durban den Maßregeln zur Verhütung der Einschleppung der Beuicnpest nicht mehr zu unterwerfen find.
Konstantinopel, 20. Juni. (W T. V.) Heute ist in Smyrna eine der an der Pest erkrankten Personen aestorben. Gestern kam der iiebente Erkrankungsfall an der Pest vor.
Theater und Musik.
Jm KöniglichenSchauspielhause aebi morgen neu ein- studiert ,Die Welt, in der man sich langrveilt“, Lustspiel in drei Aufzügen von Edouard Pailleron, überseßt von Emericb vyn Bukovtcs, in folgender Beseßunq in Scene: Gräfin von Cécan: Fraulein Abicb; Susanne von Villiers: Fräulein Sperr; Roger, Graf von Céran: ZIT? Christians; Bellac: Herr Grube; PaulRavmond: Hzrr Heißer;
eanne Raymond: Fräulein von Mavburg; Virot: Herr Link; (General von Briais: Hkrr Molenar; Toulonnier: Herr Hübener; von _Saint Räault: Herr Oberlaender; Frau von SaintRézault: Fränlein H:!ken- berg ; Frau von Loadan : Fräulein Wienrich; Miß Lucy Watt! an : Fräulein Lindner; Frau von ArriO-go: Fräulein von Arnauld; Frau von Boines: Yräulein Tauma; M 101: von Boines: 'Herr R. Arndt; Gajac: :rr Paris; DeSmi ets: Herr Herne; Frangois: Herr Hartmann. Als Herzogin von Neville gastiert Frau JM Staegemann vom Siadt-Tbeater in Düsseldorf auf Engazement. Das Werk ist vom Regisseur Droescher in Scene gesetzt. ,
Jm Neuen Königlichen Overn-Tbeater ward morqen Arthur Sullivan's Overexie .Der Mikado" aegeben. DieVotstellunn beginnt um 8 Uhr. - Im Garten findet Nachmittags und Abends Militär-Komert stati.
Mannigfaltiges.
Berlin, den 21. Juni 1900.
Ein Legat von 10000944 hat der zu Meran Verstorbene Oekonomie-Inspektor a. D. aus Glogau i. Schl. Bernhard Löwenberg, friiher preußischer. iuleßt österreichischer Staats- angehörigw, bedürftigen christlichen „Waisen der Stadt Berlin testamentarisck) ausgeseyt. Da die Außzabluna des Legais gefi bert erscheint, so hat der M a g istrat diese Zawendung für die Waisen der Stadt Berlin angenommen und wiro die Stadtverordneten- Bersammlung ersuchen, ihrerseits gleichfalls die Zustimmung zur An- nahme ju ertbeilen Die Verwendung der Zinsen beabsichtigt der Magistrat dem freien Ermessen der Waisenverwaltuna anbeimzustellen, deren Wobltbätigkeitsfonds derselbe das Kapital überlaffen wil].
Auf dem E mierpla mischen ber Seidl - und Kru ßraße' begannen gestemxdieBarkaufwettspiele der öberen Syxulen. Berlins um den „Wißmarck-Schild'. Den Wettkämpfen wohnten u. A. der Geheime Medizinakratb ])r. Kirchner vom Ministerium der aeistlichen :e. Angelegenheiten, der Direktor der Militäc-Turnanstalt Oberst Brix mit den Lehrern der Anstalt und eine zahlrei : Zu- scbauermenge bei. Der Direktor des „Gymnasiums zum rauen Kloster, Profeffor- 1).1_)r. Belkermann leitete die Spiele mit einer Ausvraabe ein, in der er die anwesenden Ebrenqäfie begrüßte und in be- redten Worten auf die sittlichen Vorzüge des Turnens und der Turn- spiele im A'll emeinen bei der Erziebun binwies und inßbesondere das Barlaufspßel rühmte. Um den Schild tritten :ebn Gymnasien, ein Real ymna um, eine Ober- Realschule und fünf Realschulen. Außer Verl ner chülern betbeiligten sich solche aus Schöneberg, Groß- Lichterfelde, Stegliß und Charlottenburg an dem Wett- spiel". Jede _ der 17 5.!nstalien stellte eine Riege Von 15 Spielern; eine Ersaßriege wurde aus Schülern der verschiedenen Anfjalten gebildet. Um ein za baftes Spielen zu verhindern, war der in früheren Jahren übliche odus der Bewertbuna abgeändert, und mußten alle Riegen die drei Gänge durchspielen. Nach dem zweiten Spielgang ging ein so heftiger Regen nieder, daß für gestern der W:tikampf auf egeben werden mußte, und der Sieger des Vorjabrs, das Joachimst a1'sche Gymnasium, vorläufig noch im Best e des Schildes blieb. Der Entscheidungsgang wird wahrscheinlich ert nach den Ferien staitsinden.
21.1“. In der reichen Tageöordnung der testen Sißung der „Freien photographischen Vereinigung“ waren mehrere Gegenstätd: von allgemeinem Interesse: Ueber ein von der Firma Carl Zeiß-Iena in den Verkehr gebraZFes neues Objektiv .Unar konnte der Vorfißende, Geheime, edizinalraib, Professor 131". ritsch berichten, daß es sich durch große Lichtstärke auszeichne, errei t durch eine äußerst einfache. die Licht-„Absorprion und Reflexion im System selbst auf, die geringsten Beträge einschränkende Konstruktion. Hiermit " ist ein Weg be- treten, der vielleicht sicherer, als fur die komplizierteren Systeme in Aussicht stebi,_ zu einer Lösung des Problems fuhrt, die bei dem jeßigen Verhältnis der Oeffnung „zur photographischen Platte von 1:6 oder 1:7 nicbt genügende Beltckotung zu verstärken. Das Verhältniß ist bei dem Unar-Objekiiv = 1: 5. Es ist seiner Einfachheit wegen sehr leicht und kostet nur die Hälfte des Geldes, wie die bekannten besten anderen Objektive. Mehrere in einem Bruchtbeil der Sekunde gemachte Aufnahmen 13ck(18 cm und einige im Zimmer bei elektrischem Bogenlicht_unter stczrker Abblendung (1 : 34) in 1 bis 2 Sekunden bergejiellie Bilder fanden sebr günstiae Beurtheilung. - Einige Gummidrucke größeren Formats, welcbe Dr. Alfred Kirstein vorlegte, fanden zwar Beifall, doch war das sich in der Debatte kundgebende Uctbeil dcn Gummi- drucken im allgemeinen wenig günstig, weil sie durch die erforderlichen Nachhilfen allzu sehr den Charakter der Photographie verlieren, falsche Lichter, ja, wie von einer Seite drastisch, aber treffend gesagt wurde, Lügen in die Landschaft bineintragen. -- Von Dr. 11166. N. Neubauß wurden die von M. Peßold-Cbemniß erfundenen DiapofitiVe mit stereoskopischer Wirkung durch zahlreiche, mit dem Bild- werfer allen Zusch1uern aleichzeitiß zugänglich gemachte Proben vor- geführt. Diese Exfindung dürfte bald in weitesten Krei|en von sich reden machen, da fie in ihrer Art fast ebenso überraschend und originell ist, wie die seit 4 Jahren bekannte Kinematoskovie. Bis jetzt vermag man Stereokfopen-Bilder nur mittels des bekannten, zwei Nicholson-Prißmen enjbaltenden Apparats ritbtig plastisch zu sehen. Hier dagegen wird das Vollendet plastisch sicb , darstellende Bild aus die Leinwand geworfen und knnn gleichzeiti von Vielen gesehen werden, unter der alleinigen Vorausßeßung, daß die Bescbauer sich je ein Stück Karton vor die Augen halten, in dem zwei Augen:") nungen aus;;espart sind, von denen die rechte mit roibzr, die [in e mit Früner durch chtiaer Gelatine geschlossen ist. Diese anfcheinende Setsamkeit lä t sich folgendermaßen er- klären: Fertigt man nach den auf newöbnliche Art hergestellten beiden stereoskopischen Negativen die Pdficive aus Chrismgelatine und färbt dann, auf Grund der bekannien Eigenschaft der Cbromgclatine, daß die belichteten Stellen für Anilin- fnrben aufnabmrfä in sind, die unbelichteten nicht, mit Anilinfarbe das rechte 'Bild grün, das linke roth, legt, hierauf beide Bilder genau übereinander und macht sie duroh den YildWerfer auf der Leinwand sichtbar, so sieht man mit bloßem Auge em_ziemlich verschwommenes Bild, auf dem die Konturen der Gegenstande an deren rechter Seite rün, cm der linken Seite. rotb, etwa wie über- qetuscbt aussehen. w hrend die sicb deckenden Mitten der dargestellten Gegenstände gleich einer gewöhnlichen Pbotoarapbie in schwarz-wetßer Tönung erseheinen. Sieht man dagxeqen dasselbe Bild durch die_ oben beschriebene farbige Brille an, so ind die farbigen Rander ganzlich verschwunden, das Bild erscheint einheitlich in schwarz-weixzee Tönung und sonst vollkommener plastisch. als man emals dtese Wirkung durch das Stereoskop wahrnimmt. ie Ursache dieser überrasckpenden Erscheinung lieg"! auf d.“: Hxnd. Die nrünen und die rothen Konturen in dem mit bloßem Auge betrachteten Bild „steüen diejenigen Theile der abgebildeten Gegenstände Vor, die man nut dem rechten, aber nicht mit dem linken, bezw. mit dem linken, aber nicht mit dem rechten Auge sieht, und die sich entsprechend nur auf dem einen, aber nicht auf dem andern Stereoskop-Bilde abgebildet haben. Sie scheinen bei der direkten Betrachtung des Bildes als nicht dazu
gehörig und verwirren den Eindruck. Nimmt man aber die farbige Brille dor, so werden durch die in der Brille enthaltenen Komplementarfarben
.der Kaiser besuchte heute Vormittag
die farbt en Sicken gleich allen andern s wan und wei
MIRO" Fbarmonisch mit den sich bereits eckenden TheißeZeJrÜzaß' e : en ' In derselben eise, wie die Nicholson'schen PriSmen, wel
Anderes thun, ass das Rechts- und das Linksbild genaiéxüiéeutéintzw' zu pro ijieren. Nur besteht, wie gkezsagt, die schöne Abänderung 9. er die bis erige Art, daß die neuen ilder auf ote Leinwan gen werden können und so der Eindruck der Körperlichkeit der
Bixldßr bei Vielen gleich1eitkg hervorgerufen wird. -- Von der P
an er da die Buntpbotographie außer durch zahlreiehe Buntd u durch rofeffor Lippmann's und seine eigenen Leistungen YYY,“
sei. rofeffor _Livpmann hat 10, Dr. Neubaus; 6 Blätter auIacsteUt * Die Lippmann'kcben _Vuntvbotygcapbien stellen Teppich und Mumu,“ “ beete aus dem Versailler Park dar, mit grünem Hintergrund nnd tief: x
blauem Himmel, und sind hervorragende Leistungen. Uebrigens 0th
der Ausstellung selbst das botograÉieren mittels Handapparats jeder. _
mann erlaubt; nur wer cb eines
tativs bedient, wird in Lk . Strafe genommen. *) Frans
Halberstadt, 21. Juni. (WTB) Amtlich wird gemeli-et: .
In der Nacht vom 20. zum 21. d. M., zwischen 11 und 12 Uhr
wurde ein Lastfubrwerk auf dem nicht vervchkossenen Ueberweg'x '
bei Bude 4 der Strecke Halberstadt-Heudever von einem Güterzuge erfaßt und zertrümmert. Der Gescbinfübrer und desszn
Sohn wurden vom Wagen geschleudert und verlegt, ein Pferd wurde .
getödtet. Die Untersuchung ist eingeleitet.
Paris, 20 Juni. (W. T. V.) Die Vereiniguna de, Zivil-Ingenjeure Frankreichs gab heute den zur Welt.
Ausstellung bierber entsandten Inqenienren Deutschlands,-
Englands und Oesterreich ein Bankett. Der Pxäfixem d„ französiscbxn Ingenieure brachte einen TNst auf den Präsidenten Louder und die Herricher Deutkchlands, Englands und Osstxxer
aus. Der Ingenieur Diesel aniwo-tete im Namen der d2u1schxn
Ingenieure.
Paris, 20. Juni. (213.2: W.) Eine Feueerrunsi zexsiöxte heute eine chemische Färberei und Waschanstalt in Mon. treuil-souö-Bdis. Ein Kessel mit Benjin explodierte. 20 Personen wurden verleßt, darunter 6 schwer.
Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.
Berlin, 21. Juni. (233. T. B.) Aus einer über Tschifu hier eingetroffenen telegraphischen Meldung des Chefs des Kreuzer:(Heschwader6, in welcher der Zustand der Verwundeten als befriedi end bezeichnit wird, ist zu schließen, daß ein vorher abgeschi tes Telegramm des Admirals über den Kampf bei Taku verloren gegangcniß.
Kiel, 21. Juni. (W. T. B.) Seine Majestät das lwl]0nd1sche Kriegsschiff „Noord Brabant“ und begab Sich von dortMittags auf das Linienschiff „Kaiser Wilhelm 11.“. Später besichtigte Seine Majestät das Kanonenboot „Luchs“.
St. Petersburg, 21. Juni. (W. T. B.) Der rnsfische Minister des Aeußern Graf Murawicw ist ycnte früh plöleich gesjorbcn.
Hongkong, 21. Juni. (W. T. B.) (Meldung des „Neutcr'schen Bareans“.2 Aus Canton eingetroffenen Mil: dungen zufolge hat Li-Yung-Tschang auf die Vorstcllungen der fremden Konsuln cingewrlligt, in Canton zu bleiben.
Tokio, 21, Juni. (W. T. B.) Nach eincr von der japanischen Regierung für zuverlässig erachteten Meldung des japanischen Konsuls in Shanghai 111161
Admiral Seymour in Peking eingetroffen und mardi! „'
dTplomatischc Korps unversehrt. Aus Tschifulikg: eine amtliche japanische Meldung vor, daß die Fremden- niederlassunn in Tientsin am 18. Juni durch Feuer zn- stört worden seien.
(Forticßurg dcs Amtlichen und Nich1amilichen in der Ersten und Zweiten Beilage.)
Breslau . . .
Meß . . . . Frankfurt (Main) . . Karlsruhe. . München . .
Wetterbericht vom 21.Juni1900, 8 Uhr Vormittaas.
stäir'k'd- ?- Wind- Weiter. richtung
Nam! det Beobachtungs- station
in Ceafius.
4.09u.Meeres- iveau reduz Temperatur
Q)" WW PO n
x, Varometerft.
SW SW SSW HSO 59 . . . . _ SO Vlissingen. . SW e hkk ' . - o “_ bristianfund NO
Stornoway . Blacksov. . . halb bed. wolkig
Regen
RWWA
ziemlich kühl.
bedeckt beiter
7582 WNW 37edeckt 761,5 WSW |L Hedcckt
759 9 W 2 bedeckt 761.2 SW 5 bedeckt 763,3 W 2 Regen
als Gast.) Anfang 71 Uhr.
Sonntag: Berlin bei Nacht. Deutsche Seewarte. „___.„
Skudeßnaes . ' NNO bedeckt
Theater des Weßens.
bedeckt Dunst ONO beiter Windstille beiter halb bed. wolkenlcs
wolkenlos
Skagen . . . ONO Kopenhagen . . W Karlstad . . . Stockholm . __ Wisbv . . . OO Havaranda . NO Borkum. . . “SW Keitum . . . W
amburg . . WSW
winemünde WSW Rügenwalder-
münde. . . WSW Ncufabrwaffe: „ S Memel . . . _ Muster .
(Westf). . W bedeckt ven rtbur Lannorer . . W . bedeckt
erlin. . . . W balb bed. Cbemniß . . ' ' - bcdeckt
WWWUW WWS;
***» SBWL» 1543
[) deckt Stadt-Tbea deeckr 71 Uhr-
Sonnabend :
Königliche §chansprele. YinelYJausfi U168. VoIrkstellungs.i Fonder-Iliborxryemletnt 13. .oreung. euenuer: e e.u , bedeckt , der man sich langweilt. Lustspiel in 3 Aufzügen Der Vogelhändler bedeckt ' von Edouard Paineron, überseßt von Emericb von wolkig Bukowics. In Scene gesevt vom Regisseur Georg Droescber. t(Herkogin: Frau er
Neues Opern-Tbeater. Der Mikado. Burleske- Oper: : in 2 Akten von W. S. Gilbert. Musik Sullivan. Scenistbes Arrangement von Bakletmeisier Gundlach. Vorstellung Nr. 8. Anfang 71 Uhr.
Theater. Anfang 7& Uhr.
da Staegemann. vom n Düffeldor , als Gast.) Anfang reitag: oll!!- onnabend: mm;.
Sonntag: ])as-!.
SÖausyielbaus.
Zum 250. Male: Nathan der Weise. Dra- von Georges Feydeau. ncatisches Gedicht in 5 Aufzügen von Gotthold von Benno Jacobson. Ephraim Lessing. (Daja: Frau Ida Staegemann, Sigmund Laufenburg. Anfang 7? Uhr.
. Gilbert. Musik
Scenisches Arrangement “ von Baüetmeister Gundlach. VorsieUung Nr. 9.
Sonnabend: Berlin bei Nacht.
Ensemble - Gastspiel
unter Leitung des Direktors José Ferenczv. tag: Zum 450. und letzten Male: Die Geisha.
_ Sonnabend: Zum ersten Male: Freitag. Schau- Gastspiel von Miß Marv alton. Sonntag, Nachmiitags 3 hr: Zu halben Preisen:
sessing-Theater. Gastspiel von Lina Abarbanell.
Re[idenx-Theater.Direktion:SigmuudLauten- und die offizielle Gewiuuuue burg. Freitag: Die Dame von Maxim. J.- Wohlsabrtk-LoitYlerZweaeudek ' 169. Vorstellung. (laws (1a obs- ]loxim.) Uwank in 3 A en
Ueberseßt und bearbeÜU In Scene gesesx vn
Sonnabend und folgende Tags: Die DM '"
Neues Opern-Tbeater. Der Mikado. Burleske- Maxim. Ovmtte in 2 Akten von W. S
Ein Maximum von 763 mm ließt über der VM WW" Sullivan. Alvengegend, ein Minimum von 754 mm über dem bedeckt Skagerrak und über dem nordwestlichen Schottland. Anfang 71 Uhr. * . In Deutschland isi das Wetter bei schwachen bis frischen südlichen bis westlichen Winden trübe und Seit gestern fanden vielfach Gewitter wolki mit rekchlichen Niederschlänen statt. An der Nord- Kleinstädter. bedeck? see trübes, im Süden aufklärendes Wetter obne er-
bebliche Wärmeänderung wahrscheinlich.
Familien-Nachrichten.
Berliner Theater. Freitag: Die deutstheu V.„bexW. Hr. R.„xemn «MM„ ["r“-ZZ“
bannes Keller mit Frl. lisabetb Geb
(Dreöden und Waldenburg). Geboren: Ein Sohn: Hrn. Profcffor H“ Schlange (Hannover). _ „ , Gestorben: Felix Graf von Flemmina (VOF b&"112)'s)_ Zr'PYIwÉo XsaÜbeZeYluJ-«i o u ."- . a r 1 - Frei- !- Hr. Gutsbestkßer und Oberleut. a. D. W": «Sckjwarße (Pan ow).
Rhodope.
Verantwortlicher Redakteur: „ Direktor Siemenrotl) m Verltk-
Verlag der Expedition (Scholz) in Berik“ *
ck_d Ndd_,_B duckereiund ; DMAnsJn, IeriiÉW.xch§§iréermst1-aße M37" *
Acht Beilagen (einschlleßlich Börsen-Beilagé)-
“_ 1-
chansbiete.
e enstände und erzeugen die stereoskopische Wirkung Lenau"
Pariser Weltausstellung berichtete 1)r. Neu?;a ß *; ur **
gesexzt :
zum Deutschen Reichs-Lln
„2146.
Berlin, Donnerstag, den 21. Juni
zeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
1900.
Ymtliches. Deutsches Reich.
G e s e ß, betreffend Abänderung des Rei s-Stem el vom 27-April1é§h94. p MMS
Vom 14. Juni 1900.
Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden De t Kaiser, König von Preußen 2c. U scher verordnen im Namen dcs Reichs, nach (“1 dl ter . nt“ des VundeSraths und des Reichstages, wasf legt:JZ srmmung D T 'f N chArtikel1.-“ """“"W" er art zum . ei s:Stempelgrselz vom 27. April 1894 (NQchS-Geseßbl. S. 381) erhält die aus der Anlage ersichtliche
assung- F ' Artikel 2. 8 1 des Re1chs-Stempelgeseßes wird gestrichen.
Jm § 2 werden die Worte „Tarifnummer 1 bis 3“ er: ,
seßt durch: „Nummer 1 bis 3 des anliegenden Tarifs“. § 6 Abs 1 d (53 s HAM? 1Z “ . " es e e es er)ät nachstehende - a un_ : , Bezugltch der vor dem 1. Juli 1900 JisffgegIbenen inländischen und mit dem Reich§stempe1versehenen aus- landrschen Wcrthpapiere bcwendet es bei den bisherigen Vorschriften. Dasselbe gilt fiir die nach dem genannten
“Zeitpunkt ausgegebenen inländischen Werthpapiere in
Ansehung der vorher geleisteten Zahlungen. Artikel 4. “"""
[. Jm§8 Abs. 5 ch _Gesexch wird statt „('Ilrxikel 360 des Handengeseßhuchs)“ gesexzt:
. „(Artikel 3831)» .Handclsgeßßburhs)“.
_ 811. Im § 9 Zlsscr 3 des Gesetzes wird statt „Artikel 28“ exe : „Artikel 38“.
[11.- Im § 10 Ain. ] des ReickW-Stempelgeseßcs vom 27. April 1894 smd [)xntcr dre Worte „das nbgnbepflichtige Geschäft“ folaende Worte einzuschalten: , .
„am Tage des (Yescln'iftönbschlusses“.! FZ HZ .» ' ».
„]1'. Nach § 12 des ReichI-Strmpslxzcsexzes wird als
§ 1211 folgende Bestimmung einnefügt: „ § 12:1.
' F_Ul]rt der_ziommissionär an demselben Tage eine Einkaufskdmmmnon Und eine Verkaufskommission über Yerthpapiere der1elbcn Gattung durch Eintritt als Selbstkontrahent (1116, F0 ist für jedes der beiden (He- sch'af'te, insoweit 116 fick) ausgleichen, neben der tarif- mrißigen Abgabe eine weitere Abgabe in Höhe der Halfte des“ Tirrifsayeö zu entrichten, ch sei denn, daß der Koxnmxsswnc'irxzur Deckung eines der beiden Auf: trage em abgabepsliclniqes (Jeschäft mit einem Dritten abgeschlossen hat. Die Bcstimmunncn iiber die Erhebung der weiteren Abgabe und iiber die znr Sicherung dieser Erhebung erforderlichen Maßregeln, insbesondere Über die Art dcr B11ch7Ül]r11ng, werden vom Bundeßratl)
,gctroffen.
». Jm § 14 ch ck)éeicl)§:Stc-1npelgese15is fallen hinter den Worten „numeriert von“ fort die Worte:
, „den im § 39 bezeichneten Anstalten sowie“.
11, Im § 1.3 drs (Besitze? wird statt „Artikel 28“
«..-= .a-kxx-
„Artikel 38“. Artikel 5.
1. Abschnitt 111 des Neichs-Sicmpelgeseßes erhält folgende Ueberschrift: „Spiel und Weite“. 11. § 22 des Gcseßcs erhält folgende:! Abs. 2: anrewcit Ausspielungen, bei welchen keine Spiel: außwelse UUSJeqebcn werden, znr Steuer heranzuziehen find, ist vom Bundesratl) zu bestimmen und öffentlich bekannt zu machen. 111. Hinter § 22 des ReichsÉtempelgeieHcs wird die Uachf0lgende Bestimmung eingeschaltet: .; § 22 8.
Dek? Spieleinlagen stehen im Sinne drr Tarif- nummer 5 die Weitcinsäße bei öffentlich veranstalteten Rennen und ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen gleich. , Wer tm Inlande solche Welteinsäße entgegennimmt, Ztstuverpflichtct, versteuerte Answeise hieriiber auszu-
e en.
*. § 24 des (Heseßes erhiilt nachstehende Abs. 2 und 3: _Den ausländischen Loosen oder Axlusweisen über Spieleinlagen stehen Ausweise iiber Einsäße bei aus- landtschen Wettaniernehmungen für öffentlich ver: anßaltete Rennen und ähnliche öffentliche Veranstaltungen 9[N_ch- Wer, ohne solche Ausweise vom Ausland ein- ?Ufuhren, Wetten der bezeichneten Art vermittelt, ist, ofern' er diese Vermittelung gewerbsmäßiq betreibt, verpfltchtet, versteuerte Ausweise iiber die Weitemsäße
auszustellen. „Gewerbsmäßige Vermittler von Weiten der vor- bezklchneten Howie der im § 22a bezeichneten Art nnter- Lbezl der ufs" t der Steuerbehörden nach näherer esttmmung des undesratbs. -“- "7“ 2.41 M 7- Im 9 26 Abs. 1 des Gefcßes wird Zeile1 statt -§§ 22 bis 24“ gessßt; __ «. „§ 122, 223, 23 und 24“. „„ ;_;-: ".*T-h-
....._'1_'_1-__ . 26 Abs. L_ch (Heseßes fälit fort. Artikel 6. § 29 des Geseßcs erhält folgende Fassung:
§ 29. ,
Loose u. s. w. inländischer UnternehmurÉzen, für welche vdr dem 1. Juli 1900 die obrigkeitliche rlaubniß ert[Delli ist, unterliegen, sofern die Ziehun der Loose
„,...-„umu- “".
vor dem 1. Januar 1902 beendet ist, der Nei s-Stempel-
Ygabe nur nach Maßgabe der bisherigen Bestim- un en.
_ „usländtsche 'Loose, welche vor dem 1. Juli 1900 eingefuhrt, auch binnen drei Tagen nach demselben an- Zlemeldet smd, und dure Ldose von Staatslotterien, deren
uSJabe auch-nur fur eme Klasse bereits vor diesem Zeitpunkte begonnen hat, unterliegen, sofern die Ziehung der Loose vor dem 1. Januar 1901 beendet ist, der Reichß-Stempelabgabe nur nach Maßgabe der bisherigen Besirmxnungen.
Fur das „Wetten an Totalisatoren auf inländischen Rennplach fmden die bisherigen Bestimmungen bis zum 1. anuar 1901 Anwendung.
Artikel 7.
' Hinter § 30 des (Geseßes werden folgende Bestimmunqen eingeschaltet: Q
1113. Schiffsfrachturkunden (Tarifnummer 6.) ' " § 30er.
. Dre, Befordc'rung von (Gütern im Schiffsverkehre zwischen inländischen und ausländischen Seehäfen oder zwrschklen mlandtscknn Fltißhäfen und ausländischen Seehafen darf nur erfolgen, wenn eine Urkunde der im Tarife bezeichneten Art auSgestellt wird. Die Ab: lieferung von (Hütern, die im Schiffswerkebre vom Auslande nach dem Jnlande befördert sind, darf nur erfolgen, wenn eine Urkimde der bezeichneien Art aus: gehändigt wird.
"Auf den Postverkclr und die Beförderung des (Hepacks der Rcicnden 'ndcn diese Vorschriften keine Anwendung.
§ 301).
DW Verpflichtung zur Entrichtung der unter Nummer 6 des Tarifs bezeichneten Siempelab abe liegt [181 Urkunden, welche im Z'nland auSqucllt werden, dem Ablader, bei den im AUsland anchstellten Urkunden dem Empfänger der Sendung ob, *
. § 300.
W110 eine Urkunde der bezeichneten Art im In: [cmd ausgestellt, _so ist die Abgabe von einer Äbschrift zu entrichten, die dem Rinder aneszuhändigcn oder, falls diesem selbst die Verpflichtung zur Entrichtung der Abgabe obliegt, von ihm zurückzubctzalien isi.
Hax der Rlxxder seine Niederlassnng im Audlande, so tritt an seine Stelle der insändisckw Vertreter.
„“ 300,
Die Abgabe mnß enirichiei werden bei im Juland ausgestellten Schriftstiicken, bevor die Aushändiqunq der Urkunde dUrcl) dcn Abladcr erfolgt, bei im'AUÖ-[and nusgeytelltenebinncn drei Tagen, nachdem die Urkunde in den, Besitz des Empfängers der Sendung gelangt Ui. Dre Srhrifipincke, von welchen die Abgabe zu ent: rtchten Ut, Und während der Dauer eines Jahres auf- znbewahren.
_ , _ § „550€.
“, Zyt dre Enirrcknnng der Abgabe von den dazu 1101"; pflichteten Personen unterlassen worden, so ist fie von _xeizem ferneren Inhaber des nicht gcsiempelten Schrxslzch binnen drei Tagen nach dem Tage des Empxanges und jedenfalls vor der weiteren Aushändi: gung dcs Schriftstücks zu bewirken.
' ' § 30t“.
DLL im 5 530.1 gedachte Verpflichtung wird erfiillt durch Verwendung Uon Vordrucken, die vor dem (Hebrauche vorschriftsmäßig abgestempelt sind, oder von SFmpelmarkcn nach näherer Anordnung des Bunch- ra s.
Dem Vnnchratl) steht auch die Bestimmung darüber zu, ob und in welchen Fällen die Entrichtung der Ab- gabe ohne Verwendung vonzStempclzeichen erfolgen darf.
5()
Die Nichterfüllung der Steuerpflicht wird mit einer Geldstrafe bestraft, welche dem fiinfundzwanzigfachen Vcirage dcr vorenthaltcncn Alxgabe gleichkommt, mindestens aber zwanzig Mark beträgt.
Diese Strafe trifft besonders und zum vollen Bc- trage Jeden, der die ihm obliegende Verpflichtung zur Entrichtung der Abgabe nicht rechtzeitig erfüllt.
Die gleiche Strafe trifft dcmenigen, welcher der Vorschr1ft des „H 303 zuwider (Hüter befördert oder ausltcfcrt, ohne daß eine der vorgeschriebenen Urkunden aUSgestelli oder ausgehändigt wird.
' Kann der Betrag _ der hinterzogenen Abgabe mcht festgestellt werden, jo tritt statt der im Abs. 1 edachten Strafe eme Geldstrafe von zwanzig bis ?ünftau end Mark ein. _ § 3011.
Wer die Beförderung von Gütern als Gewerbe betreibt, hat, wenn er nach erfolgter Bestrafun auf Grund'des §_ZOZ' von neuem der dort bezei neten Vorschrift zuwrderdandelt, neben der Strafe des § 802“ dre im J 20 vorgesehene RFFfallsstrnfe verwirkt.
1
_ Enthält ein Schriftstück. außer der ;Beurkundung ernes'Frach_t_vertrags noch eme andere, einer landes: eseßltchen Htempelabgabe unterliegende Beurkundung, ZZ „nden die le_mdesaeseßlichen Vorschriften neben den estrmmunßen dieses Gcseßes Anwendung.
_ Jm u rigen unterliegen die Schriftstücke keiner weiteren Stempelabgabe (Taxe, Sportel u.f.w.) in den einzelnen Bundesstaaten.
J § 34 Abs 2 d (51 sArtikel 8'd s § d m . es ee es wir iatt , Z, 19 un 26“ ge eßt: „§§ 3, 19 26 und 30.9“. “§
Der § 3 Abs." 2 ded Éeseßes wird wie folgt geändert:
Der Prufung 'in Bezug auf die Abgabenentrichtung unterliegen alle die enigen, welche abgabepflichtige Ge- schäfte der unter 5 ummer 4 des Tarifs bezeichneten
Art oder die Beförderung von Gütern im Schi - verkehr (Nummer 6 des TarifS) gewerbßmäßig betrei en oder vermitteln.
Artikel 9.
' Insoweit für das Rechnungsjahr 1900 die Erträ e an Nerchs-Stempelabgaben das Etats-Soll der Ueberwei ungen aus den leßteren übersteigen, ist der Ueberschuß zur Verstarkung der Betriebsmittel der Reichskasse zurückzuhalten.
Dieses Geseß „tritt leichzeiiig mit dem zu erlaffenden Geseße, betreffend dre deut che Flotte, am 1. Juli 1900 in Kraft.
_ De_x Reichskanzler wird ermächtigt, die Fassung des Re1chs-StempelÉ]ese?es, welche fick) aus vorstehenden Besttmmun en und aus dem _rla se des Handels eseßbuchs für das Deutche . Re1ch ergiebt, 111 einer fortlnufen en Nummernfolge der Ab- schnitte und Paragraphen mrt dem Datum des vorliegenden (Geseßcs durch das Reichs-Geseßblatt bekannt zu machen.
Urkundlich unterUnserer Zöchsteigenhändigen Unterschrift und bGemleuckxnsr FaÉerlllFen nregei. ege en ate aa ur be ombur v. d. 6 e, den 14. Juni 1900. g H J H h W i- l h e l m.
(11. 8.) Fürst zu Hohenlohe.
Anlage. T a tif.
Steuersaß
Gegenstand vom Berechnung “ | _ der
der VLstSULkUUZ- ““'- Stempelabgabe.
Laufende Nr.
..ck.
Aktien,Kuxe,Renten- „* vom Nennwertbe, und Schuldverschrei- ? bei Interkurs- bnngen. „ ** scheinen und nicht
11. Jniändtscbx Aktien, . voll gezahlten Akiien-Antbeildscheine und . Namens-Aktienvom Rerchsbank-Antbeilsscheine Betrage der be- sowie JnierimisÖeine ülxer scheinigten Ein- Cinzahlungen anf diefe zahlungen, und Werihpaptere . . , . "„War:
1). Ausländische Aktien zu 15. in Ab- und Aktien-AntlyeilSWeine, stufungcn von wenn Je im Inland nus“ 2 , . gehandtgi, veräußert, ver- zu 11) in Ab- vfandet oder wenn daselbst . siufungen von andere Geschäfte unter ! Y „54 Lebenden damit gemacht , für je 100 „44 oder oder Zahlungen darauf ge- “ einen Brucblbeil geleistet werden, unter der diesesBetrags. Bei gleichen Vornussexungauch inländischen Aktien J-rtcrimsfcheme uber Cin- u. s. w. erfolgt die thlungen auf déese Wertb- Yersieuequzuzüg-
papiere . . . .. . . . [:ck des * etrags, „ Die A_bgabe ist von zuwelchemfieböber jedem Stucke nur einmal als der Nennwertö zu entriciyten. laniet, ausgegeben wrrdrn.
Der nachiveislich versteuerte Betrag der Interimsscbeine wird auf den Be- trag Ber demnächst etwa zu versteuern- den Aktien u. s. w. ankzerechnet. Das G eiche gilt von dem verieuerten Betrage n cbt voll
ezahlter Aktien
ei späteren Ein- zahlungen. AuSländische
Werthe werden nach den Vors riften wegen Erbe ung des Wechselstempels um- gerechnet.
(:. Antbeilsscbeine ge- werkschaftlich dxtriebener Bergwerke (Kurs, Kur- scheine). . . . . . .
Außerdem für alle nach dem 1. Juli 1900 auf Werthe der angegebenen Art außgeskbriebenen Ein- zahlungen, soweit solche nicht zur Deckung von Betriebsverlusten dienen oder zur Erhaltung des Betriebs in seinem bis- bertgen Umfange bestimmt findnnd verwendet werden . - dom Betrage der
Zur Entrichtung des Einzahlun , und Stempelsfur dre nach dem zwar in Aßstufun- ]. Juli 1900 außgescbrie- en von 1 .“ für benen Einzahlungenist die e 100 .“ oder Gewerkschaft verpflichtet, einen Brutbtbeil und zwar spätestens zwei dieses Betrags. Wochen nach dem von der Gewerkschaftsvertretung festgesetzten Einzahlungs- termine,
Befreit sind: Inländifckpe Aktien und Aktien-Antbeilösäoeine so- wie Jnterimöfcheine über Einzahlunken auf diese Werthpap ere, fo ern sie von Aktiengefe schaften au9gegeben werden, welche nach der Entscheidung des BundeScaths auss ließlich gemeinnüßigm wecken dienen, den zur Verthei- lung gelangenden Rein- gewinn savungsmäßig auf
von jeder einzelnen Urkunde.