cv-xyßhlen?“ -- Herr von Lapelouze Ward freigesprochen, und „(;érr Zollivct in die Kosten verurtheilt.
Die hiesigen vereédecen Wechsel ; *))?äkfer ffnd jelzt entschlos- sen, eM gerécht1ichcs Verfahren gegen die sogenannten „IIVar- roms“ od.".- unvcrcidégkcn JNäkler einzuleiten, um ihncxx den Be- tr-«b HHrys Winkcl.-Gcsch;äfts an der Pariser Börse verbieten zu Lasch Wem: tönen dies nicht gelingen sollte, so wollen fie fest- sx'kzcn, daß jeder Kaufmann, der mit einem Marron eit] Geschäft mactz-s, sein Como bei dem Wechsel-A;.xcnten verlieren solle. Wer di.: Art und Weise des hiesigen Geschäfts NUM- WÄW die NÜI' lkcheét einer solchen Maßregcl bearcéfen.
Ficschi's Haudschrtfc macht Glück; währxnd ganzParis un- !ÜUIst in den öffcn'eltchen Bxättern seinen leßccn un den Gerickns- (*ich des Patrxhofes, Herrn Sajou, gerichteken Brief las, be- xW-„Te cin Enzlémdcr für ein kleines Billet, das Fieschi an Herrn Layoca: gcxcLU-ieben hat, 20 Guineen.
Der Aus“; klagte chrey ist fas? gänzlich wiederhergcstcllc und wird in Person vor dem Pairshofe erscheinen kdx-ncn. Fieschi scheint seinem Prozesse ziemlich ruhig et1tgcgenzuseh43; dée Sorge, seine ?(u-zsagcn ira Bezug auf Pepin und More:) a's wahr zu b.“:veésen, scvsint tkm hauptsächlich zu beschäftigen.
chxern Ach trat Mad.?n'c Damoreau zum ersten Male auf dem Theatcy der konisch: Oper in emcm m'sen SingspieLe von Scribe Und Auber auf und erregte, wie ein hécslger Kiiti- ??r sagt, cinen unerhörten und unsinnegen Enthustaswus.
.Die heutige Nummer Dcr Mode- isi auf der Post und in den Bureaus der Redaction mtc Beschlag belegt WdeCU. Die- 1es Blutt hat einen neuen Métarbetrcr an Herrn Ncexlcmcnt ge; Wonne", der sich bekanntlich von der „Quotédienne“, seit ihrer Vereéniqxxxm mit dem „Renovateur“, getrennt hat.
Ter Moniteur berichtet nach einer De; *sche aus Ba-
vonne, daß zwischen den Chréskinos und den Karlisccn ein Ge- s;“ckét stattgct'unoen habe, in wclchchm der Vortßeil auf Seiten der “*.*":rsrercn gewesen sey, obgleich die Leßteren sich den Sieg beimä- ßcm und diescrhakb sogar Couréere nach Paris und London abge- feytZZc hätten. Das amtliche Blatt meim, die txächßcns zu er- 'wamcxach Details würdcn jenem Kunstgriff der Karlisten zu LI,“,andeU machen. --- „Wir Ulissen nicht“, sagt die Gazette de France, „ was diese Dxpesckyc eigentlich sagen will. Es schemt, daß der Telegraph, dcr m der R-*gel stumm ist, wenn wichrtge Ersigmffe vorgkben, dieSmal bloß in Be: sgung gcseße worden isx, um den verdrießlichen Folgen einer den Börsen-Spe- kulantem ungünstigen Nachricht zuvorzukommen.“
Zn Bauonne sind am 18xen d. M. drei Englische Offiziere, uni: Namen Young, Gold und Hammond, angekommen. Ste dxcnten bet der Kavallerie des“ Obersten Evans, wollen aber, da ihnen dieser Déenst nicht mehr zusagt, nach England zurückkch- ren. Ihrer Aussage nach, herrscht zwischen Cordova und Evans eine große Spannung.
Der National bemerkt in Bezug auf dée neuesten Ma- Dridcr Kannnechrdandlungen: „Die Majoretät dcr Prokurado- ren-Kammcr gehört entschieden den Herren *Martinkz de la Rosa Und Torcno an, Ja der Sitzung vcm l1xen haben jtck) 97 “Stim- men gegen den merten Alttkel dcs von der Kommission vorge- ?))!agen-xn Wahl; Gxscßes auSgcsprochcn. DIe Herren Arguelles 11110 Galiano konnten, trofx, aller ihrer Anstrengungen, nicht mehr 015 12 Stimmen für ihr System gewinnen. Das Ministerium, "Orc Niedcxiagc seiner Freunde voraussehcnd, hatte versucht, der- sckbcn auszuweichen, indem es im Voraus erklärte, daß es keinen xwßéxnmtcn Beschluß gefaßt habe, und sich der Meinung der Ma- ]oxéxäc anschlacßcn werde. Diese Reaction zu Gunsten des vor- maligen Mimftekiums war leicht vorauszusehen, und wir haben T-escxbc prophezeit, sobald wir jth, daß Herr Pkcndiza- bat die Junten auf6öste, und sich den Versammlungen ces Königlichen Statuts Ln die Arme warf. Diese Versammlungen waxen dem politischen und finanziellen System der Herren Martinez de la Rosa und Tcreno unbedingt beigetreten, und ohne das revolmionmre Einschreixen der Junker! würden se jene bei- dsn Minister unbcdsnklicy aufrccht erhalten haben. Die Kam- mern betrachten Alles, was fick) in der Z2it zwischen den bkiden Sessionen, seit der Insurrcctcon der Ixmten brs zu dem Mani- frskc des Herrn ONendizabU zugetragen hat, als nicht geschehen, 11.210 als eme revoluxionaire Unordnung. Für uns uncerléeßt es keiuem Zweifel mehr, daß das Wahl-Gescß definitiv so abgefaßc :vcrdcn wcrd, wie die Herren Martinez de la Rosa und Torcno es woljen, Und daß diese Herren bald werden dazu berufen wer- der?, die Früchte des Vertrauens-Voxums einzuärndten.“
Großbritanien und Irland.
London, 23. Jan, Dcr Prinszrnst von Heffeanbilippé- tHaL hatte am Mittwoch eine lange Konferenz *mit dxm Kaxserl, Rusßschn Botschafter.
Der Dubliner Korrespondent der Times Jchreibt diesem Bkarc unterm Wsten d.: „Ich habe dem Eindruck xorgfältig nach- geéorsäu, den der PTM des Erzbischofs Whateley in Bstrcff ei; ne? neuen Zchuten-Bixl unker der protefia:1trschcn Geistlichke1c im ITllgeNcéMn hervorgebracht, und ich erfahre aus de." bcscen Quelle, daß die von 19:71 entworfene Denkschxtfc an den Kdniq nicht von sehr véelyn Geißlichen uncerzeicbmt werchn dürfte. Im Gegen- theil, :ck l:.öre, daß man den Vorsch!ag aLs ein BerauvungI-Pro- “.ka bezeichnct lyar, und das; die. Zriändischcn Geistlichen eine Versammlung halten und ]":ne Dynk]"chrifc in den cnt§'chiedenstcn mw unmnwundcxxstcn Ausdrücken tntßbéllégen wolle". Wdhrex'c Outsbcsjer fangcxx übe? die erkung von Lord Sranlcy's Bil] sciwn an, schr ungeduloig zu werden. So eben Haber ich erfahren, daß in Folge einer an die Regierung geréäxtéten Vorstcilung wegen Txcr von eiuer Kollision zwiscöen der radikalen Partei und den Orangisten der Königen- Grafschaft zu befücchtenden Gefahr ESU“: Kacke ?ltheiiung *))1'111; mm: und Polizei nac!) Sxxadbaüy [*.*-ordert worden Ist, Wo HM. O'Co:1ne.2 morgen eén onsntltéses Diner gegeben Wkl'dcn soll. Es heißt, diejenigen, welche um diese Hülfe gebeten, hätten das L;“ den OConneU's als gefährdet dargestellt, wenn nicht milimni- 1.1):1' Schu.- chährt würßve, Es byfinden sich sehr vici Orang-z ssen in der Fxönigin-GrafWafr, und fie sollen bc1chwffen haben, sich der Abfuhr ker anderen Partei, die am AVWS dcs Diners ciNe Illumination veranstalten well, zu widerseß-én.“
Ei.: Zrläx1discher Zshntcn-Agent, Herr Pyilip Ryan, dem mshxmals bei der Eéntreibunq von Zehnten dle nacbgcsuchte po- .:z-:ilca)e und militairische Hülfe verweigert wurde, hat an den Gkafcn Mulgrave ein Scyrxztben gerichtet, wwr.» er fich Üder wée Regierung beschwert und mit den Worten schließ; „Wenn «Fw. Excellenz sich ferner weigern, nur den eincm Britischen );:xxercyanen ve": der Vindizkrung des beschimpften (Gesetzes seines L.«.x*.'0es gebührenden Schulz. zu gewähren, so wird nur, da die ch-tliche Feindseligkeit (zes Landvolks und die allZejneine Vereini- gunZ gegen die Zehnxen:Entréchtung es mir unmöglich machen, :::-Me."; D-éenskherren Gerechtigkeit zu schaffen , keine andexe Al- xéMaknxe Uk-rxig bleiben, als den Posten, Gen iQ; so lange zu be;
,- de. “"- “»,;er He- xéédxyucee Und»; **ublikmvx.» **::-
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scheédung zu überlassen, ob ich meine Pfl§cht gegen meine unbe- schüßten, nothleidenden und verto!gten Drenfthsrren rechtschaffen und gewissenhaft erfüllt habe.“ „ „
Auf einen Angriff, der in der Dublmer „Eo_emng Post“ gegen den Geistlichen, Herrn William Beresford, m Fqlge dear leßten Vorfälle bei einer von ihm angeordneten Zekxntenétntxexx bung gemacht wprdcn, crwiedert déxser, indem er dte gegen khn erhobenem BeschuMgungen für die grdblichsten VerleilzmdxtNgen- er- klärt, Fotzxcndes: „Ick h:;be eine achtbarevrote|an1t7che Gememde unter meiner Scclsorgk; die Zahl der Kommumkamcsn beträgt an hohen Feütazen im Duxchscbnit 30 bis 510; ich halte mtch auf maimr Pfarr? auf, tßu: mcine Pftéchcen und verlass tyem Kirchspiel nie ohne Eklaubniß des Diöcesans; ichkbafbe kemen thnten-Agentcn Und Hatte [118 zu der lcßten ungluckltche10und höchst beklagoxxswcrthcn Katastrophe keine Waffen m mcmcm Hause; weit cntfxrnt, scizön geputzte Mord-Wcrkzcuge zuabefikzkn, borgte ich diesslöcn myby zur Einschüchterung als zum i_vtrklxchexx Gebrauch von «mcm B12chset1n1acher, bei dsm der größte Thetl davon, als“ alt und abgenußt, im thkel gelegen hatte.“
Das Vcrdik: der JUN) von Charleville über den [exztcn Un- fall, der stel) bs? der Eintreibung des Zehnten in Jyland ererg- nete, lautet dahin, das; der verqiorbcwe Terence SIMM.) durch xine Flintenschuß-Wunze, die er von cin-cm der (“.).-";)üffe erhal- ten, xrexche cine Abtheilung Pokizei bei der Exfüllung if;.rer ?[mtSpfiicht und bei dcr Gegenwehxs gegen einen übsr den Zehn- ten erbitterten Volkshaufen abgefeuert, zu Tode gekommen m;.
Der Brasilianische Kommodore Norton ist am 20. August auf einer Fahrt von Neu-Seeland nach Rio Janeiro m.:c Tode abgkgangen. „
Die lexzte Post aus New-York hat, dcm Vernehmen nach, schon zahlrecche Aufträge zu Versicherungxn gcgen Feuxrsgefahr, zum Theil als Rsassekuranz von den dortigen Compagnteeuselbst, txierher gebracht. Die Phönix-Compagnie soll am 17. Dezem- bxr für 250,000 Pfund und eine andere am 18ten für 30,000 Pfund Sterling gezeichnet haben.
- - London, 22, Jan. Während die Tories éHr Aeußer- ftcs thun, um sich der öffentlichen Meinung in England zu be- mächtigen, werfen die Whigs ihr besonderes Augenmxrk auf Jr- land. Da hier alle Fragen entspringen, cm welchenFctt mehreren Jahren ein Kabine: nach dem andern gescheiterx tsk, so xuchen auch die Whigs vornehmlich hier die Mchrhextszu bghauyten. Die Biédung dcs“ Regésrratéons-Vereins, ,wovon tex) Ihnen 1chon gemeldet, ist ein entscheidender Schritt hierzu. Dxe ersthcr: sammlung, wclche derselbe so eben in Dublin gehalten, lteferc-e eéne Erscheinung, wie sie Irland seit 1820 nicht gehabt; ei- nen Verein von Whigs vom höchsten Rang, und den vornehmen Katho- [ka mit den protestantischen und katholischcn'21ufregern undRepealcrs, kurz der ganz?" Maffeder Reformer von;ed:mGrad__e. Auch kann der- selbe sonen Zweck, die Regiekung intxer- und außerhalb des Pax- !aan zu stärksn, nicht verf-hlenz Wonders da solcher all_e Strenz fragen aus sciuem Bereiche verbannt _und nur d-ahm steht, paß die Anzahl derer, welche für ministereelle Kaydtpaten zu smn- mcn geneigt sind, so viel als mögléch dllrch.ge]cl51lche chtxk vex- mehrc werde“. Dabei thut auch der.chierungl dee Feßtgkerot, dle sie bei der Ernennung von Gerichts-Beamten zetgt, große Dienst?. Das Volk faßt dadurch mehr Zutrauen zum Gesekze, un? dee Aufrührer wcrden eingeschüchtert; in einem _auj'fa-llenden Grade w:."d beides geschehen, wenn die Minister slch dte nä_chske_Ses- fion hindurck.) tm Amte behaupten und- es thnen dabei gelangen solxte, den Zchntcnsrreic beizulegetx. H„terz-u :| abcr um jo znehr Hoffnung, Mil a11e Parteien dle-Wlcht1gkett erkennen myssen, dcnxclbcn ohne Zeitverlust zu cndtgen; „mdem gerade nur der zunehmenden Entschlossenheit der Vereßclxegren, den Zehnten hure!) gesetzliche Mittel einzutretben, m_w mcc-dcm häufigcn_ Grunge): ihrer Versuche auch dée Widerjeßléchkett thärtger ward und m manchen Gegenden an Znsurrcctaon g_ränzt. Auch 1ny man he- hauptcn, der Plan, welchen der Erzbljchof von Dublm dee Getst- ltchkeit auffordert selT-sc dem Parlamente vyrzusthlagen, 011rfce mit einéger »Kodxficatton die Parteien vercimgen. Sclhka Con- nell, so cnxschieden er fich auch aufs neue erkläxc har, [prtchr von keinem Plane, dem er ausschließlich zu hxtldtgen mch Ab- schaffung dcs Zehnten ist sein Streben, wxe das manches guten Protestanten; und ck kommt mir bemahe 001“, als_ würdx er sich weniger gefallen lassen, al_s die Regtet'xmg tm voxegcn Jahre bot, um Irland in dickem Puwkce Ruhe zg vernßaf. ken. Ich sage in diesem, denn leider hat er schon wacder enzen anderen Zankapfel aufgegriffen, indem er droht„ sqbald man mcht dern Zrländischen Städtewesen wenigstens em glctches Maß yon Reform gewähren wolle, als man eben dcm Englsxchen bewacht, er die Aufiösupg der Union aufs neue a-nregen wurße. Natür- 1tch mußte die Histigkeit und Unansißndrgkcer. „Womit man vo'n einigen Sekten wwohl ihn selbst als teine Reltgwn Und selbst das Pmcstcr und Bischöfe derselben im Ganzey und peysönlsch ver- unglimpft hat, seinyn Unwillen erregen. „©:th mq;*1_]a selbst sol- che Katholtkcn, welche fich bisher _qä-nzltcy vom ,poltttxäxn Kampf entfernt gehalten hatten, 1th thäckgen Amch darm) nehmen! Auch muß die näctckste Sesfion im höchsten Grade xvtchttg 10er- den, und bedeutende Maßregeln müssen in V-orsQJlag kommet), gletch- mei obWhigs oderTories das Ruderführen. Ilu'ex'Waixrsxyetjjlxchkett nach wcrdkn jene sokclzes noch behaupten. Die Btldung des genannten VcreinsinJrland, dieThätigkeit der längst gesttfcxten ähnlnYenVcr- eine in EUgmmd und Scyc-tcmxtd, besoxxdsrs aver Ne Labsxalmrupg so vieler Corporationcn, und das Zuxammcnhalten dé?“ Radikalen mit dyn Whigs (wie si-Tt) aus d.n L_[dresscn crwxift, ".*eTckYe be- chs von mehreren Smdtraéésx-Vcrjammlungen"a:: dxn König zu Elmsxen dcs jetzigen IN:“nißeyiums ergangen 11:10), 1chk111tchx nen im Fail cincr ailgcmeémn Wai)! die Mchrhctc zu sichern, und eben dicse Wahmchciméchkoic des Sieges m;“.ÖL wohl den Versuch c;:ncr neuen Wahl Utmöchia. Dte Wiederanfwbung des „“PoU-“ischcn Vereins“ zu Bérmmgham scyexnr freilich zucht syn- derlict) zu gedexhen; aber dtcses kommt Wohl dar?.er, dak; Wemge nur ein Bedürfnis; solcher außerordentlichen Mikkel empfinden. So wie er isi, ist er," vo.; dcn Radikalen ausgegangen und auf T::cse beschränkt; dennoch fanden sich 850 Personen, welche ihre 12'.(» Shilling bezahlt haben, um an einem öffentlichen Effcn Thctl zu urhmen, wozu der Vercin_O'ConneU auf semer Durchreixe eingeladen hat; und die gemäßigten Re- former oder Whigs, weläxe noch ganz spät um Zulaß anhéclxcn, mußten stchs gefaUen laffen, für die Bagetö, djs man über Uns zuerst bestimmte Zahl ausgab, em Pfd. Oterljt1g zu bezahlen."- Jn Berg auf auswärtige Politik werden an (*.*rmangelyng auge]:- blicklicber Ereignisse die angeblichen Depeschen ehemaltger Rurs- schér Gesandten, welche Lm Porltfolio erscheinxn und von allen Zeitungen abgedruckt Werden, begierig gelesen und bcsprochcn_. Da man sie hier für echt anseht, so erwartut man auch„ daß das Parlament in Bezug darauf mit einigen Fragen“ wre sts hiuslcyruck) dev auswärtigen Politik in parlamencartsaxem Gc- brauche smd, Hervomrcxen MM.
Schweden und Norwegen.
Stockholm, 19. Jan. Aus Umec1 schreibt man, daßdok während der Weihnachts-Feiertage und am Neujahrskage «.. Kälte von 30 bis 36 Grad und darüber herrschte. In denLap
Tarken war das Quecksilber gefroren. '
Deutschland.
Darmstadt, 27. Jan. Die innigen Wünsche, d:“e schf1 die baldige Wiederherstellung unserer verehrten Großherzogin au svrachen, find nicht in Erfüllung geganqen, Ihre König“. Hoheit verschieden heute Morgen um 7 Uhr. „Der Großherz und die Großherzogliche Famßlie find durch dtesen unerscxzu“che Verlust, der allgemxines Bcocatern erregt, tief erschßttert Wordc
Bremen, 27. Jan. Die Allgemeine Zerrung nus) von hécr: „Zwisctxen dem Königreich Griechenland „und dens... HanssäOtcn Bxcmen und Lüöeck sind d:;Rszéprozttäts-Erklärm gen wegen Behandlung dsr Schiffe und Ladzxngen, aisxxderz günstigtcsien, ja gleich den eisxheimischen, zwqchen der Königs. Bayerschen Gesandtschaft in Hannover uno dem Senats-szk1 denten und Bürgcrmcifter Smidt von „Bremen ausge...“e worden. -- Bei uns thut fick) jetzt eine Gesellschaft zusawmm, die, wegen Oer ungemeinen Nachfrage nach Thran, _Bremer SMS auf den Wallsschfang ins Südmeer sendet und thnpon do.... eben so gut zu bszichen gedenkt, als durch die Amertkaner,sM Vermittelung thn bis jsßt Bremen zuführte.“
Die Bremer Zeitung meldet: „Aus dem RachlaßW 1832 verstorbenen Prof. Grautoff w_ird m kurzem zu Lübeck.... Sammlung historischer Aufsätze er1cheinen, welche zu derE. schichte der alten Hansestadt Lübeck und de? Deutschen Norden] überhaupt die werthvollsten Beiträge verspricht. Dae zahlxeich zur Begründung, Feststellung und Exläuccrung nothwenptgen. kundlichen Quellen sollen, nach den xorgfältigsk collatcomrtzn schriften von des Vsrstorbenen eigener Hand, xntwedxr, sos. ste bisher noch nicht gedruckt waren, ganzmttgethetlt wer oder in Auszügen, die mit den etwa erforderlichen Verbesserun bereits gedruckter Diplome versetzen smd. Es ist daher_n' auf ein bloßes Raisonnemcnt über Historische Zustände abgejel); bei dem gar leicht gerads mit dem Gristrcichxhumdes Verfas die Gefahr zu wachsen pflegt, daß man pte Dxnge geschil. findet weniger in ihrer okjckciven Wahrhctt 910 m der Ge]? wie sie in dkm Geist des Darsteljers slch gekptegclt. Vtelm soll hier zugleéchnachgewicsen wcrden, wie'der Dgrskeller gxftreht,d urkundlxck) gegebenen Stoff zu verlebcndtgcn, dre *))?umte ngtke. ihr einst eigembümléchenGcist und Lehm ncu-zu bescelenx - Na denn der rege Sinn unsex'er Zeit für vaterländmheGeschxchtemdxes. Schliff?" cine eben so ergiebige Ausbeute als wßrdtgeBesrée. digung erwarten, und“ können auch wir nur wümchen, daßda alchmeäne Intercffe, weichcs man dsr alc-ehrwürdtgcn Hanxesro Lübch in ihren frühem Und jrßigcn Zuständen widmcxt, fach,. mal in den Schwesterstädtsn, durch warme Thetlnakxme an d Arbeiten eines Mannes aussprechen möge, der, bei seinemF'. schungs-Eifcr und Darstellungs-Talent, wenn Einer, verdi hätte, Lübccks Geschéchte zu schreiben.“
Spanten.
Cortes-Verhandlungen. Proceres-Kammer.S zung vom 15. Januar. Folgendes find die (gestern erwähnte Verhandlungen über die Ereignisse 'in Barcelona: Der Mx. ster des Innern bestieg die Tribune und v_erlas einen niglichen Befehl, der in B-treff der Vorfälle m Barcelonax den General-Capitajn von Catalonien erlassxn tyorden wgr. cz“ heißt darin, daß Ihre Majestät die Kdnigm dre Ngchr1cht' dcn beklagenswerrhen Ereignissen, die Barcelona mxt Blue flcckcen, mit dem größten Mißsallen vernommcn hahe, ,um mehr, als die Feinde der constitutionnellen Sache daeseloen einen Triumph fÜr fich betrachteten. Ihre »))?ajextäc wendet an den Eifer und die Wachsamkcic der zur Nazeonal-Gard; hörenden fréeOliebendcn Bewohner, Um die Ruckkehr ähnli- Unordnungen zu verhüten, und empftehlt dem Gouverneur, für diesen chck dicnliche Maßregeln zu ergretfxn. Derd' nister frägts hinzu, daß dw Regierung, kraft der :yr zustehend Gewalt, jeden Versuch zu Unruhen zu unrcrdrüchcn tm Sto set). Dieser Erklärung des *))?inisters folgte etye lebhafte b.:“tte darüber, ob eine Diskusfion stattfinden 101117 oder_n Der Präsident befahl die Lesung des Zlsten Artthls d'cs niglichen Statuts, dcm zufolge keine Angelegenhert 015! werden darf, wenn fie nicht durch eine vorhergegangenc Bln der Kammer mirgetöeilt worden. Der O)?arq_u'.s von M! flores“ verlangte dennoch die unverzügflichx Exömnung der DE- fion, weil der ngenskand von hoher „Wtchngkett key. Dagegen der Marquis vo n Cspej a der Meinung, daß man zuvördcrtk von dem GenerawCapétam ergriffenen »))?aßregqln kennen mä Der Herzog von Vcragua sczgrx hieran: „er Kammer-é' fich ohne Zweifel erinnern, daß tm voyagen Jahrs, vor der“ öffnung det: Cortes, Unruhen m Madras stattfandep und 0 der ersten Sitzung „Interpellacxozwn an den damaltgend INM, des nnern erichter und von i m angenommen jyur e“. „ bcfinFen unsglxuce in einer ähnlichen nge. Dae DÜW“ muß daher beginnen, denn dies isx das etnztge Mum.“ die allgemeine Besorgniß zu beseittgen.“ D-ek-JNKYJUW" Espeja bxmerkce_ dagegey: „Es ist wechttg, [m' "„ zu jvxssen, ob der GeneralQapétam von Barcelone; vte-Besäk der Cxxadelle streng bestraft hat, das. GeZentyUle-de *. Mangel an Disziplin bewsüen. „Wer muffcn _1v1sscn„ _0 „ General-Lccuxenanc reine Pfitcße gethan_und em Kmegskjer eingeselzr hat, dem, einer erordnung zuxolgc, alle Verblß?“ solchen Fällen unterworfen !xnd, und ferner, ob es wahr kl-a fremde Agenten bei dteden CretgmffenAeme Rolle gesptxlt „') . Deshalb ist es durchaus nörhig, dax; 1an erst am &?Eslßt Aktenstüöke uns bcfixxden.“ Der »))?tt1zstex_ des IF" sagte: „Ick widersckze mich dar Dtskuznon. „ Cv 11 kein Vordcylag beratycn werden, wenn “.": mchc Yk dcr Kammxr angszkigr worden 01; auch qc kent Ade denz-Beisptcl für den in Rede stcycnden “Punkt vorhalkt Der Präsident nahm hierauf das Worx Ut.d_sagte: „D.“ "o auf dcr Tagcs-Oxdnung steht, so ist dre Stßung aufgel) (Große Bez.:.vegung unter det1_Proches.) Alus, was "Tia Ochieht, ist ungültig.“ Der Graf SaskagoZ „Ick VL,cr daß eme AIm'sse an die Königin entworfen wn'd, _um zu *" dern, das; ähnliche Vsrsälle sick) wiederhoaen.“ .JexauSkiH Präsidenc xasch uno mit lauter SUMME: „ te ist aufgehoben!“
Madrid 10. Jan. In der gestrigen sYof-Zextung man: „Ihre ,Majenät, dée Königin-Regemin,k hqc am bei:? sten Bedauern die Nachria): von den leßcxn Cretgmsseln "_ck celona empfangen, und die Regierung, 01? treUe Do „Mkr der großherzigen (;Zefinnungen Ihrer Maxesjät, (zac, Michi sten Maßregeln ergriffen, oguux älznltxxxe SMW M n „
f _r Ikgßk1wärtigen u „ng: mcht stattfinden (§. ],),
xholen. Es ist gußer allem Zweifel, daß d.s'e Anhänger der surpatéon durch rhr grausames Verfahren dt? erste Veranlas- „9 zu der Bewegung gegeben hahen; aber es :| auch klar, daß Schwert des (Gesetzes nur die Schuldigen bestrafen darf, d die Regieru-ng hat den Gericht8_hdfen die ndthigen Anweisungen theilk/ damit eme schneUe Gerechttgkejt geübt werde. Andererseits .: das edle und loyale Benehmen der National-Garde von arcewna und der hedeutenden Mehrzahl der Bevölkerung den „ merz Ihrer Maxestät ge-mildert. Um dies zu belohnen, hat [)“ Majestät beschlossen, tm Namcn ihrer erhabenen Tochter, xNational-Gaxde, eme Fahne, als das Symbol des legitimen hconcs der Frechen und der Ordnung zu verleihen,“ "(:e cr den eigentlichen Sinn des Ausdrucks „gemischte ahl“. jvorxuf das n'ege Wahl-System in Spanien nach dem „schlage der Kommtsswn der Prokuradoren- Kammer und des mjftermms bastrt werden sollte, was .]ed,och (wie gestern gemel- t in dieser Kammer mit einer“ Mawratäc von 07 unter 1-40 ,xjmmen verworfen wox'den ist, gtebt das Journal des Dé- „; folgenden Aufschluß; „Der Lite. Arttkel des Geseß-Entwurfs .er die Wahlen, so wre die Kommtsston ihn mit der Billigung sMinißertums der Kammer vorlegte, schlug ein gemischtes .stem vor, wonach neben der direkten Wahl auch die indirekte .. in zwei Grayen vorzunehmende Wahl sanctionirt werden sollte; erkannecunmrttelbare Wähler an, die es kraft ihres .*genen R6chtxs wäreKn ([)01' (121'20110 ])1'091'30), und Wäh- r, die von ]edem Kirchspiel erwählt werden soll- n, wie es deren unter der Co::scitutéon der Cortes gab. Diese .estimmung nun wurde verworfen, und die Majorität erklärte „ bloß für die direkte Wahl, Am folgenden Tage erklärte das jnjsterium, den Wünschen der Majoricäc sich fügend, daß es n Entwurf der Kommisfion auch ohne jene Bestimmung wie; rausnehmen Wolle, und es kam nun die Frage über den ahl-Census an die Reihe, die am Schluß der Sißung m15ten noch nicht entschieden worden war. Herr Martinez »Rosa, der in der Prokuradoren-Kammer den ganzen Ein- .ßwieder erlangt hat, den seine Talente und sein edler Cha- krrr dort auSzuüben verdienen, war auck) über diesen Punkt je der Kommisfion und der Regierung in Oppofition. Anstatt, rem Entwurf zufolge, die 100 Höchstbesreuerten eines jeden ahl.D:“srrikt8 ais Wähler zuzulassen, verlangte er einen festen ensus und wollte die Zuflucht zu den Höchstbesteuerten nur s Ergänzungs - Mittel gestatten. Die in der Sißung 'm 13cen angenommenen drei ersten Artikel des Gesetz.- ntwurfs besagen, daß die Zahl der Deputirten der Spanischen ation nach Verhältniß der Bevölkerungßzahl bestimmt werden 11, so daß auf je 50,000 Seelen ein Deputirter kömmt, daß er desscnnngeachcet die Provinzen, welche eine Bkvölkerung von ,000 Seelen und darüber, bis zu [00,000 Seelen, haben, ei Deputirte ernennen soilcn. Die Debatte über diese er;
nArcikcl war nicht sehr lebhaft und dauerte auch nicht nge; die einzige Veränderung, welche die Kammer in diesem heil des Gescß-Entwurss der Kommission vornahm, betraf die rage über die Ergänzungs-Wahlen, welche noch vertagt wurde.“
Inland.
Berlin, 30. Jan. Nachstehendes ist der wörtliche Inhalt r im heute ausgegebenen 2ten Stücke der dieSjährigen Gesetz- ammwng enthaltenen Allerhöchsten Verordnung in Betreff des erkebrs mit Spanischen und sonstigen, auf jeden Inhaber
tenden Staats; oder Kommunal-Schuld-Papieren:
„Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, König :: Preußen :c. :c.
Nachdem wir von den bedeutenden Verlusten Kenntniß er; [ten hasen, mit denen ein beträchtlicher Theil Unserer Unter- anen in Folge der Reduction der Spanischen Staatöschuld be; offen worden, finden Wir, in Erwägung der dringenden Ge; hr neuer Verluske für diejenégen, welche fich an dem Verkehr it Spanischen Staatssck)uld-Papieren betheiligen, Uns bewogen, it Vorbehalt der gänzlichen Inhibirung dicses“ Verkehrs in Un- n Staaten, demselben in soweit Schranken zu sehen, als es *r Zeit die Rücksicht auf die gegenwärtigen Befißer solcher Pa- ere gestattet. Zugleich haben Wir es für nöthig erachtet, den rderblichen Mtßbräuchen, welche fick) in dem Verkehr mit taats- und Kommunal-Schuld-Papieren überhaupt offenbart ben„ durch'geseßlicve Maßregeln zu begegnen. - Weiteren dtcsfäljigcn Vorschriften Uns vorbehalten, ve'rordnen r demnach auf den Antrag Unsers Staats-Miniskeriums für n ganzen Umfang Unserer Monarchie vorläufig, wie folgt:
§. ]. Verträgx, we_lche nach Pubiicacion der gegenwärtigen
exordnung über Spa::ijche Staatsschuleapiere irgend einer Art tchtct werden, sollen nur dann, wenn se sofort von beiden uten Zug um Zug erfüllt werden, rechtsgültig, sonst aber neAUsrxahmc nichtig sxyn, und es soll eine gerichtliche Klage s derglecchen Verträgen überall nicht zagelasscn werden, auch sVergl91che, welche über Geschäfce in Spanischen Staats- «éapteren geschlossen werden, weder Klage n9ch Execution ' en.
§. 2. O_er Abschluß von Zeitkauf- oder Lieferungs-Verträgen “„Spanqäye StaatSjchuld-Papiere, unter welchen Modalitäten Pm welcher Form cr auch erfolgen möge, wird hierdurch bei Ver- _eldung emer de_m vierten Thetl des bedungenen Kauf- oder efxruwgs ; Preiws gleichkommenden Geldbuße oder verhältniß- WIN Gefängnißstrafe unbedingt untersagt, und es soll diese Strafe "naehstchtltch [owyhl gegcn jeden Kontrahenten, als auch außer dk nqck) §. 4. 9. 1011| etwa noch verwickten Strafe, gegen einen en An'dern xmtreten. der als Vermittler oder sonst aus irgend ne Werse bet dcm Abschluss.: solcher Verträge m:rwirkt. I| ? Bexrag des; bedungencn Kauf: oder Lieferungs-Preises nicht _ermctteln, w wird die Geldbuße auf Zehn Prozent des No- malwe'rths der Papiere festgeseßt. be-UÜ . „Alle bereets abgeschioffene noch laufende Verträge "* Spamsche-Sxaats-Schuld-Papiere müssen binnen acht Ta- nd ““ck Pisztcanon der gegenwärtigen Verordnung angezeigt ck nachgewteden werden, und zwar an Orten, wo Börsen be-
en, bet den Börsen-Vorstehern, sonst aber in Städten bei
kalizei-Obrigkeic und auf dem Lande bei dem Landrathe des"
reifes. Bei Verträgen ,
.die nicht auf diese Wei e an emeldec erden, soll sodann, s 9
auch wenn sie aus der Zeit vor Publication
Verordnung dFirts s;,nd, ein Klagerecht unbe- au o ern fie in Zeitkauf- oder
ef*?kllt1gs*k)3ertrc1 en beta en die o,bi c tra e ' *)
endung kommen? ' h , g S f (9, M) zur An-
- . Den öffentlich bestellten und vereideten Mäklern und Jemen wird bei Strafe der Amts-Entseßung hierdurch unter-
gk. über Spanische Staats-Schuld;Papiere andere Geschäfte
el***)kxkikskkwndeln, zu vermittexn oder abzuschließen, als solche,
ofort von beiden Theilen Zug um Zug erfüllt werden, MPMM" alle purcl) ße abgeschloffenen Geschäfte dieser Akk- Midung ;mer Zieighen Strafe, von ihnen sysorc heim
Indem Wir .
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Abschluffe in ihr Taschen; oder Hand-Buch, und spätestens am folgenden Tag): in ihr „Journal eingetragen werden.
_ §. 5_. Em Jeder, welcher fich damit befaßt, auf irgend eme Wetse zwcschen verschiedenen Personen, welcher Art fie seyn mögen, schxiftlich oder mündlich Geschäfte über Spanische Staats- schuld-Paptere zu unterhandeln, zu vermétteln oder abzuschließen, ohne a_ls Mäkler oder Agent für Papier- oder Wechsei-Gesck)äfte vyxschrtftsmäßig bestellt oder verCidet zu seyn, soll mit Gefäng- Mßstljafe von Sechs Monaten bis Drei Jahren belegt werden.
9. 0. .Die öffentlich bestellten und vereidcten Mäkler und Agenten_ sollen alle Geschäfte, welcbe fie Wer sonstige in: oder ausländische auf jeden Inhaber lautende Staats; oOer Kommu- k1alschUWFPapiere irgend einer Art abschließen, sofort beim Ab- schlUss7 tn ihr Taschen; oder Handbuch anzeéckmen, und diésel. ben hkkl'nächik späteßens am folge'nden Tage mét allen dabei ver- abredeten Bedingungen in ein dazu bestimmtes paraphirtcs Jour- nal vollständig emtragen.
'Die Nichtbefolgung dieser Voxsäzrift soll an:“.achsickzklici) mi: der Zsmts-C'ntsekzung bestraft werden.
Wegen Rcvifion des hiernach zu fährenden Journals biki- ben, den Umständen nach, die weitern Anordnungen vorbehalten.
§. 7. Wer außer den öffemlick) bestellten und vereidcten 9323110er oder Agenten gegcxn Ct1tgelc(Com-ia;;0. Proviswn oder der_glerchen) ein Geschäft daraus macht, auf irgend eine Weise zwtsche-n verschiedenen Personen, welcher Art ste seyn mögen, schrtstltch oder mündlich Geschäfte über die im 9“. 0 bezeichneten Paptere z„u unterhandeln, zu vermitteln oder abzuschließen, ohne vermöge wines Amtes oder Dienstverhältnisses im Auftrage Eines der Kontrahenten zu handeln, soll mit Gefängnißstrafe von 0 OJTonaten bis 3 Jahren belegt werden. Außerdem soll derselbe für allen Schaden, welcher fÜr die Betheiligten aus einem von ahm unterhandelten, vermittelten oder abgeschlossenen Geschäfte übex dergleichen Papiere unmittelbar oder mittelbar entsteht, un-
Zedmsgt verhaftet und zu dessen vollständiger Erstattung verbun-
en eyn.
Ur_kundlich unter Unserer Höchstcigenöändigen Unterschrift und beegedrucktem Königléckwn Jnficgel.
Gegeben Berlin, den 10. Januar 1836.
([.. 5.) Friedrich Wilhelm. Friedrtch Wilhelm, Kronprinz. Frh. v. Altenstein. Graf v. Lottum. Frs). v. Brenn.
v, Kampkz. Mähler, Ancillon. v. Wißleven.
v. Rochow. Rother. Grafv.2llve11sleben.“
Literatur und Kuns-
' , Märkische Alterthümer.
Dre mritelaltcrliche Kunst erblühte früyer in den südlichen und weslltchen LändeynEuroven's, als in den nördlichen und östlichen. Außer mancherl-ct politischen Verhältniffcn [Legt der Grund davon in dxr nähern Verbindung mit dem Alterthum, in der größeren Empfäng- lechkert der Bewohner, dann in ihrem durch Boden-Kultur und Handelß-Verbmdungen erworbenen Reichtbum, endlich aber auch in dem :mt der „Kunsi-Entwickewng glücklich znsammentrcffenden Um.- ftandc, daßscl) bter das geetgnete Material darbot. Offenbar fén- det sack). wre zu erwarten, in den genannten Ländern die Mehrzahl großarttger Kunsiwerke; d_ennoch parf man nicht wer al1cén nacb werthvoUen Erzeugnissetx jener Zett_fuchcn; auch der Europäischc Nordxn enthält. ausgezeeckmete Kunnch und namentlich Bauwerke, dre ht_cr mzter' vm UUJUUstigekn Verhältnissen erwachsen. Jedenfalls smd nx wechttg für de Gesammt-Gcschichte 111ittclalterlicher Kunst; abcr ste smd vtcl zu'wenig bekannt und gewürdigt.
Unter den nordtschen Staaten isi keiner so reich an Werken der verschtedenarté_gücn 1nittelczlterléchen (MMM, und namentlich Baustyle, als der Preußtsch§; denn m seiner gegen zwcihnndertMeilen langen AySdehnung zwisthcn der Saar und dem Mcmelstrome enthalten sctye Provmzrq cine vollßändige Reihe von „Werken des frübeßcn Mattclaltcrs des zum Verfal] der Kunst hkk der Wiederaufnahme dxs antiken St_yls tm sechzehnten Jahrhundert. Aber nicht allein dre Manniafaltegkeét der Rtchtung. sondern auch die Beschaffenheit der Wexke'selbß, macht déxsc Zusammenfiemmg merkwürdig, denn sie mmchlxeßt m den Tricrtschcn Alxekthümcrn das Bedeutendfje, was von Nomjsclwr Architekrur dkcssett der Alpen gefunden wird; in den Byzantmtsäxcn Ktrchen am Rhein und der Mosel die schön- fim Schöpfungen dxs im Mittelalter Zn Deutschland übli- chen Rundbogcnsxyls, x_m Dom zu Köln die Blüthenkrone des Deu!- schcn Svtvbogenjtyls, m den Sächsischen Kathedralen zu Magdeburg und Halbcrstadt und in „den Kira)“: an der Saale die eigene Ent: wickclung dieses Styls tm Norden bis zum sechzehnten Jahrhun- dert,'in,den Bauwerken dcr Gegenden zwischen Ihre und Oder die vorzuglrchsten Werke jener aus Anwendung gebrannter Steine her: vorgegangencn Architektur der Brandenburgischcn Marken, endlich in.Pox_nmern und Preußxn die Hattvxwerke eines wiederum eigen- tbyjnltchen und zwar rtesenbaftcn Zeegclüyls, welcher untcr dcm Emßuß der HanFa und des Dcutsäkkn Ordens t'n Prcußcn gedieh,
Dieser so rctchc_ und für das Stydkum dcr Kunst-Entwickelung sq guyüige Stossordcrt zu Verglrichungcn und Forschungen an), dte bet der Ltveralttät in der gechvrtcn Bcnukzung der Archive jmd sonstigen QueUcn für die Kenntntß der Kunügescyichte unsch Va:- tcrlandes von Bedeutung wcrden könnkcn. Dns Folgende enthält den Versuch, über die frühere Anwendung des heimischen BamMa- terialscngä), urkundlichen Nachrichten (“ine kurze Ucbcrficht zu cvcn.
Drexemgcn Deutschen Landcs'tbelle, welche man gegenwärt g an- tcr dcm Ranzen der Mark Brandenburg begreift, mit Einschluß der nach 'der tiattüischen Emtbcilung dcs Prcnfxéschen Staats jest zur Provmz Sachsen gehörigen Altmakk und der früher dazu gehdrigcn, an der Elbe gelegenen beiden Feréäxowscinn Kreise, zeichnen sic!), so wie das nach der Offsee zu gelegene Mecklenburg, Pommern und Preu- ßen,)urck) ihre naedrige und ebene Lnge vor den gsbirgigeren ober; ländrschrn Dxutschext Landcsxöxilexj nuffaüend aus.
Die Leicbttgkctt der én NUM Ländern ursprünglich ange- wandten zmd vorzugsweise dcm Eurov-Féschen Norden eigenen „Hol;- Conüructwn, begünftégtdurch dxn früheren Retchthum der hclmxsthen Wälder an zum Bau geschickten Kiefern und Ekchen|ckmmcn, gab dieser Bauart vor dem vicxzchnten Fabrbundert hauptsächlich Tn dcn Norddeutschen Gegenden eme so nagemeine Ausvebnung, daß stei- nerne Gebäude vor dieser Zcét zur Seltenheit gehörten; die selbt? in dem vorhergehenden Jahrhundert noch Veranlassung zu dem Ge- schle'ch)ksnamen_t]0(101n0 [:tpicluä gab; “* diefes bezog fick) jedoch wobl wemger auf erazen, da es nach weiter unten mttzutbeilenden Nac!)- richten in Feuer und selbst in der früheren Zelt schon eine nicht un- bedeutende Anzahl steinerner KZrchen in der Mark gab.
Von den_ältcsten Holzkirchen, wie man sie in Skandinavien noch findet, zeigt sack) in der Mark keine Spur, und das Alter derjenigen bblzernen Gebäude, die zu den ältestetx diese: Art im Lande ehdren- dürfte wohl nicht leicht über das funszehnte Jahrhundert bmaus' - ben. Dagegen giebt es in Ki'rcbem öffentlichen und Privat-Geb tz: den noch manche, Ueberreße vtcl älterer Holzarbeit, die jedoch, da Ue nur als decorateve Theile der gcnamxtcn Gebäude zu betrachten snd. mehr in die Rubrik der Holzschmvkunsi gehören.
Die Seltenheit Früherer Steindamm war vieUeicht weniger Er- gebmß der Bequemltchkcit dcr Holz-Confiruction, da man doch bald mit dem Vortheil steinerner Gebäude bekannt werden um te, als viel- mrbr des Mangels bequemer Bauücim. An Steinen se ltc es zwar dem Lande keineswcges, denn seine Felder und Höhen waren damals unzweifelhaft noch mehr axs jetzt mit den zahlreiclnn Trümmern nor- discher Urgcbirge bedeckt; ch mühsame Bearbeitung dieser barten
Steine erschwerte jedoch die Ausführung größerer Bauwerke,
„ Zwar b:!"xtzt die Mark én eénigen Sand- und Kalküeijlsz-m *)
cm zur Bearbettung geschickten“; Matcräal, allein bei zu geringem Um- fange 111 es für die Anwendung ohne Bcdeutung und lediglkch das des reichhaltigercnKalküeiU-Gevir es“ bciRüderSdox-f zu Bauten an:- wcndbar. Bei gänzLL-Mm Mang: ane:- Communications - Mittel konnte man aber von demselben nur wenég Gebrauch machen, und außer den naH gelcgcnrn Kirk; er: zu Skrausbsrg, der von Kalksicm erbaut warerj, find mir eine bedeutendere *Jauwerke dieser Art in den Markm vekannc. Selbü in den der Oder und Elbe xunäckxß gelegenen Landc-Zrkxilen bediente man sch der ober:* Undiscvcn Sand- und anderer Baaskeéne, wie es scbelnt, wenig, woran dre dnrch vielfache 3511: damals sehr cxsclpwertc Stromschifffahx: TFQUP sxyn mochte, Nm“ skltcn zeigx tick) in dieser Gegend em E-andßeß: angewendyt- und das germ c Volumen, in dem er, außer ÖM Ikkßercxx *Lxserkch'ken km (Thore .es Doms zu Havelberg und 9111 Dome zn *F'xendal. verkommt. [MM IWUÖM/ cc“ sw aus den VMÜÖNZTUU JFT-IgdeblkkßlsäWn Lagern cntnommen, wogsgen der SUUÖÜCLZT T.": 1:3":er gen.;mxrxn (“;;-:bäuke, so wie dar CWMM de5_ Dom.: z.: L*t'andcanx-o. U::d d..“ Sttfo-zcércbe zu Jerichow aux Öbekyäcwüscben Urfr-ruxm dx-Mcx,
Diese Seltsnbest xéckigkkétcr B-mücins. fäh'xte Daher zunächsk au? die Unwmdurxg der einysimisckxen Feldßcinc zurück“. Da diese!- bxn jedoä) MM aus den härteren Gexjrgs-Artcn, wk: Granit, Sye- 111t,P8'cpb1*-r,FLlDspathu.der_al.m- bcneHen und daher sich zur AUS- füT-rtmg vedeuicndcr und zierlécher Banken, wie sie gegen das Ende de; zwölften IabrbuMeW-Z allgcmemcr rouxden, weniger gc- schickt zeigten, so kam man wieder auf den schon früher und gleich- zeétég angewandten, freitict'x weniger soliden Zécgclbau zurück, der mit dem Ende des zwölften Fahrbuxxderw vicUcicht :mc dureh die von Albrecht dcm Bären in das Land gezogenen Niederländischen „(Kolonisten ngetxnineee Aufnahme fand, und sr]: der Mitte des drekzcbmm den Bau mjt besaucncn chdfkeencn fuß ganz verdrängte. Von da ab crscheint das tester: Material selten zu ganzen Gebäuden verwandt, vielmehr meist nur an Gebäude:“- tbeilen. die gegen zcrüörende und ä'ußcke E'inwirkungen ?rbßerm Sckußes bedurften,wieFundamente,Basedeurfaffungcn. A Zglelcb- zeitég ekscheént a;:xZ) schon die Anwendung gesprengtxk- unbebauentk oder doch went ckan nur von einer Seite dearbeteetch Feldüeine, deren glatte Fl chen nach der Außenseite gekehrt und Ost mit „vie- [kr Geschicklichkeit so gut in einander gefü twurden, daß dre so erbauten Marzcrn obne ane horizontale S 31chtung dock) äußerst dauerhaft sind. " , „ _ „
Der häusge Gebrauch des Ztegelüctns [;ckth x_nché nur eme
anz besondere Vervoukommnung dieses Materials m Masse und
orm zur Fol e, sondern eigte auch eine beDeutende Einwirkung auf den zur Zet im Lande Lerrschenden Bauüyl. Wo derselbe sich im Allgemeinen an die gebräuchlichen Formen biexé, mußte „die gänzliche Verschiedenheit dieses Materials in Styl und Consxructhx zu manchen neuen Combinationcn führen. Die konsecxuentch116-= bildun nöthxgte aber immer mehr zu einem neuen, eigenthumli- chen yüem, welchem dée Bauten der Mark Brandenbukg sek: dem Ende des dreéxchnten Jahrhunderts, so wiekktx von Mccklew burg, Pommern, Preußen, Öänemark und dem sudlwbcn Schweosxx angchvren. Wenn gleich fas? ane mittelalterliche Bau-Dcnkmäler dieser Gegenden sci) demselben anschlleßen, so zeiger? sie doch wécdsrun: vravin enweéke scho?! mannigfache, unter dem Einßuffe der Zeit, der Hande överbindungen und Mittel hervorgegangene Cbaraktcr:Ver- schiedenbelt der Bau-Style, namentlich unterscbndct sch der Bran- denburgésche mehr von den übrigen, die unter einander and mit den anfeatischen Werken besonder: Uebereinüimmung zeigen. Unter ch en letzteren korrespondiren dic wefkllchen vorzüglich mit den nördlichen. Gleichwohl hat man wegen Uebereinstimmung des Material:? die Brandcnvurgischen Bauwerke mit unter dem Han- seatischen Styl begreifen wollen, allein auf ihre Eigenthümléchkcik gestülzt, wäxe ich eher gencigt, Einen besonderen märkischen S vi!)- bogcnstyl anzunchjnM. Schon die Byzantinjscbxn Bauwerke in der Mark" an:? dcm zwölften Jahrhundert unte_rscketden na) vvn de- nen der Nachbarländer, der Unterschied wächst, ze mxhr das Bau- material déc Stylcntwéckclung bcherrsckzk. Die Gebäude aus dem drcizehntcn und Dom Anfcmge dcs vécrzghntcn Jahrhundertß, wxe das Kloüer 012070» die Marienkirche in Prenzlau n. s.,w. jtnd'dn'. schönsten und cimraktcriftiscvßen; aber aus:) der spätere Zettranm gab: noch Eigembümléchs und Sancs.
Das Aufblühen der Städte am Ende des vierzchntcn Iabrbuner derts schien der Kunst sogar besonders günstig, und von pécser Zeit an bis in die Mitte des fuuféchnten wurde mehr als ): gebaut. Bci kirchlichen Gebäuden, die mmer noch die Mehrzahl ausmach- ten, kommen mehr in die Breite gedehnte Vcrbältnéffgüate der sonst gebräuchlichen aufßrevenden vor: eine Weise, dx: theils durcb Vorliebe für möglich| weite und Übrrfickytlickye Räume, theils und vorzüglich wohl durch den Einßus; des Materials entstand, da; sich mehr 1: massenhsßien als frciüebenden und emporfire- benden Wrren eignet. So entüanden die schönen Kirchenbal- len, dercn auf doppelter Pfeilerrcébe scbwebcnde Gewölbe meist von gleicbcr Höhe find und nur sclten_im Mittelsäxe'ff närkerc Erhebung zeigen. “Daß diese ungleich billtgere Bauwcese, die freilich wc- niger kühn ist, namentlich für das Juncxe durch die au:- ßerordejttlécke Totnlwéckung und durch größere Freiheit des Raumes cinen licblichcren Eindruck macht. aLs die ern:- ücren bcengteren Hallen der Kirchen mit e_rbabcxcm Mittel: schiff. mochte ihr wohl in den Marken, die überdtes mckxt dée Mittel besaßen, wie Die benachbarten Städte Dcr Hansa, eine so nllgemxinc Verbreitung Verschaffen. In diesen, namentlich den Städten Lübeck, Schwerin, WiMar, Rostoch- Stralsund, Greifswaxd, Danzig ".sw. erHéclr sc!) Dcr Kakbedralcn-Sevl länger und man !cifletc mat ge? vranntcm Stein fast Unglaublcclzes. Dort crscsuinxn auch die zu“; Stützung der Gewölbe thhigen SMvebebögcn bäunger.
Die große Brcitc dcs (Ziewdlbcs und de'.“ Umfaffungs:Mmtern jener Märkischen Kirchen führte bei der konsequenten Anwendung lwcßgescbwungener Verhältntffc zu auffaücnd hoben Giebeln, d:.- einc besondere Ilusdchnung der Kirchendäckch veranlaßten, deren Höhe häufig die dcrUmfasungsmauern bci_we:tem übertrifft »- nnd vré dicse": auf den Mauern ruhcndcn ansclxemend großcn Last werden häufig die Strebcvfetler vermißt: cixxx nnnreicbe Anordnung lequ- fie zur Bcnuvung dcs zwischen thnen ltcgcnden Raumes in das In. ncrc der Gebäude.
DL: durcb kcén Zwisckxendack) „unterbrochenen Kärchenmankrn boten vom Boch vis zum Dache bmauf große Flächen, die durch- der Höhe der Seitenschiffe korrcx'vondichch, meist lange Fcnsier und wenig hervortrckexidc cinfaßyc Strevcvferlcr unterbrochen werden. Diese !*c'k-urften keine?“ so narkcn Atxsladung .115' die St_üyen jener kühncr aufßrebcnöex: 3151114011, abet“ auckx der .Zicrrathcn mcht, die bei jenen ost lcdigléchs2ü1fsmettel zur Verstärkung oxcr auch zur Verklcé- dung allxugroßer Sckztvere waren. Der ganze Schmuck dieser Gr.. bäudetheile besteht in sparsamen seltcn rxickyrn doch tnctü zierlichen Durckbrkébungk11*_Mld die zur Verstärkung dscncndrni Thürmchcn darauf fehlen mein. Dagcgen erschen zieriickns und rctcve', oft weit voksyringcnde Gliederungen und Stäbe jn Tbür- und Fenster:Nj- schen die hier mangelnde Eleganz, und durcbbrocbenc Wandstreifcn und känülick) verschlungene Rosen untcryrccben die Einfdrmégkeit der Mauern. Jm Aklgcmeinen bcrkscht d:? .syorizonta!:Lénie mehr als" an fremden Gebäudcn der Zeit. xmd nur kn den kühnen Durch- vrecjzungen Dc»: hohen Giebel, oke beter dcn Schmuck dcs anderrvet't an vielfaci) dnrchdrocbenen qukkcntbxxrmcn angebrachten Reichthums vereinigen, verschwindet sx..- félft wecde:*. Wie dee Anwendung des Matertals und die cigenthuxnltche Atxsbilyung des Styls auf Mo- tivc führt, die dem Ftalcäxnsck)eLqmbardtscben, Franzdsschen und Englischen Style entlehnt 1_chcinen könnten, dieszuzeigen,1n11ß einer näheren Bcscßreévung dcr etnzclncn „Buyten vorbkbaltcn bleiben.
21» v. M. “) Die ck .111_d;'tc:in“.*x-|T-;e ,bei (*wünmern- .".P'cicnwalds- “Firrxionwalde und Z““- sar. da:: .KalMcm-Laaey vm „an"!th tn dex" Px'icgnixz, ,das Flöz bsi Temolin i:? der Uk'c'.'*.::ark und Da.“; séaxkji'em;(;3-*mx*go 1-5: Nndcrsdork '