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Freitag, 18. März. in ] Akt. misches Ballet in 2 Abts).
[(an-1 - 12111. Im Schauspielhause;
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1101170110 011 1 (1010. 111"! 7111111071110 011 1 11010,
Sonnabend, 19. März.
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[ Bauernfeld. ; Sonntag, 20. März. Im
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5071, 1'011.
Ballets.
Im Schauspielhause: ::.-116: Variationen Hoffmeéster, auf dem Holz; Die Royalisien ,
J"-,) pr. ; ".IN“ 71107111. (
.Mo-IJ. 03011. Z «,USMUf:
; von H-xrrn EMEW. ; 1111110;-
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Königliche Schauspiele. Im Opernhause: Hierauf; Das Schwei er . (Dlle.
1) 1711 0116113001001 (1111111011110, 7111111071110 011 1 11010. 2) 1111 0111110150 1'111501111111110. 0011101110 ]);11' 1110, 111100101.
Jm Schauspielhause; ler, Drama in 1 Akt, von E. Raupach; _ ;; male: Bürgerlich und romantisch, Lustjptel in /1 “016111, von
Das Rosenfeft von Kaschmir, lyrisches Drama in 2 ?thh., mit Musik von Spontini. _ Konzert des Hsrrn Gufikow, enthal- 11be1' ein Thema von Herz; All-agro vor: und Scroh-„Jnstrument vorgetragen. „ Schauspiel in s“) Abth., Von E. ; ? RÜUPKÉ). UNd: Großes Potpourri, arrangärt und vorgetragen '
Monxag, 21. März. Jm Schauspiethause; _ Dew 111011“ 13211101“ Fretheik, Lustypiel in 2 2016, von C'.
Warum? Lustspxel Milchmädchen, pantomi- agon: Liesli.)
3) ["-110 1111110 011111011- 35011110.
DE!“ Bett- Hierauf, 311111 ersten-
Opsrnhause: Nurmahcal, oder:
(“53116 Stephan: Ramana.) von Gomés.
Zum ersken-
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Bekanntmachungen.
é Avertissemetxt. . Zum nothwendigen Verkauf des m der Nieder- ; Laustz, im Kalauer Kruse, belegenen Mannschn-Nit- * terguts Sxttinchcm abgeschätzt nuf 13,901Thlr. 11sgr. 2 ps., ift em Termm auf , den 20. August 0.,1101*11 J., vor dem Deputirten, Ober-Landesgerichts:Asseffor Ocarichs, hier anberaumt worYen; die Taxe, der neueste Hypothekensche1n und dtecbesonder'en Kauf- Bedingungen jsnd 111 unsererRegtfiratur emzuseben. Frankfurt a. 1). O., den 19. Januar 1830, Königl. Preuß. Ober-Landesgertcht.
IJ Bckanntmaxhutzg.“
L Der Kaufmann Wilhelm Esselin m Kausch be- -? bauptet, im Jahre 1830, zur Zeit des Ausbruchs der 1 Unruhen im
Kdnégchh Polen, nachbenannte Pose-
ner Pfandbriefe: „ . ; 1) Nr. 65 auf Gola, Kroebencr Kretses uber “1 1000Thlr,
2) Nr. 5l6 auf Kojewo, Pleschener Kreises über
25T r.,
als deren Ei enthümer er fich gcrirt, nebst den dazu gehörigen 3 ns: Coupons m emem eisernen Kasten verwahrt und in einem feuchten Keller vergrabxn- solche aber bei der spätcrhin erfolgten Eröffnung 1e- nes Kauens durch die Feuchtigkcet verdorben vorge- funden zu haben. , __
Indem wir dieses zur öffeytltchen Kenntmx; brin- gen, fordern wir die ctwantqen Inhaber der oben bezeichneten Pfandbriefe auf, sick) bis zum Iten Zins- Zablungs-Termine d i. Iohanni 1836, spätesiens aber in dem vor dem Referendariys EZpagne auf
den 27. “uni1836, Vprmrttags 1.0 Uhr, angeseßten ermine verfbnlrch oder durch einen „ge- setzlich zulässgen , mit Vollmacht und Informatton . versehenen Mandatar zu me_lden :znd fich als recht- ? mäßige Inhaber gedachter Pmndbrtefe nebst Coupons '; auszuweisen. „ „Sollte fich in obtgem Termine Niemand melden- alsdann erfolgt ohne Wetteres die Amorttsarion 1e- ner Pfandbriefe.
Posen, am 7. November 1635. Kdnigl. Ober-Landeögcrccht. ErüeAbt-hejl.
Notwandiger VerkauF-
Die dem Hofbenßer Peter Wilhelm Kup zuge- hörige, in dem Werdersthen Dorfe Groß Zuender gelegenen Grundstücke Nr. 23 und 25, von welchen zufolge der mit den Hypotheken7Scheincn und Be- dingungen in der Negtßratur cenzusebenden Taxen, erficrcs auf 5692 Thlr. ] sgr. 8 vf, letzteres auf;1002 Thlr. 6 sgr. 8pf. abgeschätzt worden, soUen etnzeln in dem auf
den 20.Avril1836, Vor1nixtag§10 ubr- angesehten Terminen an der (55:r1chtsstelle verkauft
werden. ' , d Stadxgerecht zu Danzeg.
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Königl. Land- an
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Bekanntmgchung. ; Die am 23. Februar 1815 beer vcrßorbene Wcttwe des Schuhmachers F'ladung, Dorothea,;geb. Noehl, Tochter des Kelerwtrtbs Johann Davtd Noch! zu Ballenüedt, hat in ihrem am 2. Avml 1805 errichte- ten und am 20. Mai “1815 hier publizkrtcn Testamxnte untek andern auch ihren Bruder, den Inyalcden Georg Gottlieb Roebl zu Po15dam, zuxn Metcrven eingeseht, und beträgt dessen b16her 'm unserem „. Devosttorium verwahrter Erb - Antherl ungefähr - 300 Thlr. Gold., ; '? Da die bisbemgen Schratte- über das Leben, „den * Aufenthalt oder den Tod des genannten anqlcdxn Georg Gottlieb Rocbl, welcher höchst wahrschemltci) am 10. Novembxr 1736 zu Ballenstedt geboren 111, bestimmte Nachrtcbtcu zu erhalten , erfolglos geblte- „ben sind, so Werden dcr Invalide Georg Gottlieb „ Roebl oder deven Erben bterdurcb aufgefordert, zur Wahrnehmung ihrer Gerccbtsamc sich binnen 6Wochen 1 bei uns oder dem den_ abwcscndxn Erben besulltezr Z Kurator, Insiéz-Konqmffarms 131110, zu_melden, w:. 1; drigenfalls nach Vorschrift des 51.38. Ttt. ]. Theil [. 71: des 21. L. R. angenommen wcrdxn muß, daß der ein- 2? gesevte Erbe den Erb-Anfall mcht erlebt habe. . ' 1. Uebrigens wird bemerkt, daß, wenn der Xnvalede 71 Georg Gottlieb Roxx)! etwa _vor dem 2:1. Februar 1815 verüorben seyn sollte, denen Erben an dje vor- handene Masse keine Ansvrüäxe baeben, dicse vtelmebr nach Inhalt des Testaments dcn ubrigen eingesetzten Erben gebührt. ; Halberstadt, det: 15.111.115 111.716. Königl. Land- und Stadtger
icht.
„Subl)asrations:Patent. Das 111 der Richtstraße Nr. 77 hieselbü belegene, 701. [. L». 328. 11,1. :111 des .s21)vothekenvuches ver-
zcicbnxte, dem Kauxmann Ernst Eusebius Gebhardt gebörtge Haus nebü neun Rathen Wiescwachs, we!-
T'baler 15sgr. 7 vs. gerichtlich gewürdigt worden ist- son Schuldenbalher an; den Metübietcnden verkauft werden, und es M der Bietungs-Termin auf
* “.“ Allgemei110
ches anf Funfzehn Tausend Drei Hundert und Eilf
Anzeigcx für
de1128.F11n11830, Vormittags ]] Uhr, vor dem ernannten Dcputtrten, Land;: u;nd Stadt- gerichtsrath Zastrow“, in 61111 Partbetenztmmer des unterzeichneten (53011011 , 10 dessen Regiüratur dic Taxe und der neueste .*)yvothekensckwm des" Grund- siücks eingesehen werden können, angesetzt worden„ welches den Jntcrcffcntcn nnd Kauf::rsiegen bterdura) bekannt cmacht wird.
Frank urt a. O., den 1. Srvtembcr 1835. , Königl. Preuß. Land* und Stadtgerrcht
„...,-«-
Notbwcndßger Verkauf. Landgertcht Torgau.
.Das dem Amtmann Caxl Eduard Meyer zugehö- rtge Freigut Blankenau, tm Torgauer Polizeikrctse nebü folgenden walzenden Grundsiückxn:
:) 2,4;Hufe “Feld und Wiese am Kleßschncr Wege,
6) zwe: St1'151cn sogenanntcm Köppenfeld daselvfi,
0) ] Hufe Feld in der Mark N1eder=Naundorf, nbgescbä t auf 12,720Th1r. 11 WL“. 8_ pf. zufolge der ned Hypothékensckwmcn und Bedmgungcn m der Registratur cinzuschcndcn Tezxe- soll
am 1. Juli „1836, Vormtttags 111101“,
an ordentlicher GerechtssteUe subhasiirt werden.
Alle unbekaxmte Rxnl-Prätendcnten Werden aufge- hoten, fick) beeVermerdun der Präclunon spätestens m diesem Termine zu me dcn.
Edictal-Layung.
Die im nacl)si_ehenden Verzeichmsse 51-11 (ck genann- ten Personen und seit dem bei jedem angegehenen Zeitpunkte von hier abwesend, _ohne daß von :hnen imméttclst eine Nachricht über ehr Leben oder ihren Aufenthalt hat erlangt werden können.
Auf den Antrag ehrcr Abwesenheits-Vormünder und muthmaßlichcn Erben werden, in Gemäßheit des Allerhöchsten Mandats vom 13. November 1779 und des Gesetzes vom 27. October 1834, Edtctalten erlas- sen und die nntengenannten Abwesendcn unter der Verwarnung, daß 17c„außerdem für todt erklär; und ihr Vermögen denjenigen, welche daran gegrundrtc Ansprüche nachweisen können, werde verabfolgt Wer- den, alle andere bekannte und unbekannte Personen hlngegcn, welchc an dercn Ngcblaß als Erben, Gläu- biger oder aus einem sonfttgcn Rechtsgrtznde An- sprüche zu haben vermeinen, bei Verlust 10111“ An- sprüche und der ihnen etwa zuständjgen Rechtswobl: tbat dcr Wiedereinsetzung in den vortgen Stand hier: mit aufgefordert und geladen,
dcn 119111111836, an bicfigcr ordentlichen (5311101156110 enthdcr vcr- s'önléci) und resp. Dic FraucnS'yersopext gehöreg bevor: mundct. oder durch gehörig lcqitmgrte Bevyümäcw tigte, welche von auswäxttgxn Inxxrencntenqvct !) Thlr StrLfe allbier zu bestellen 11:10, nch cinzußnßcn- thrc Ansprüche untechibvingung d-xs erfordcruchen Be: weises nnd Pxoduction der einschlagenden Urkundctx, auch nac!) Beänden untex Ausfüvyung der etwa":- gen Vorzugsrech1c zu lkqmdtren, mtt den_1_vcrordnc- ten Contradictor, „wwohl wegen der ftrctttgenPor- zugsrecbte unter sech rechtlich zu verfahren, bmnen 6 Wochen zu beschließen undtsodann
den 2637111111036, der Jnrotulation der Akten, soww
den26.91ugus1._1836, _
dcr * ublication cines Erkenntmffes odcr Veychckiys“, womt 111 0011111111110111111 dcr Außengevliebxnen Mkt- tags 12 Uhr verfahren werden 10110, gewärttg zn 111111.
Stötteritz obern Tbctls bet Letozig , den 29. De- zember 1835. _ ,
Die Herrlich Eichüädtschen (Hertchtc daselbsi
vo*n Hakc, G-V. O . Verzeicbniß d r Abwesenden.
: N a m e n Betrag “ des
der Abwesenden und sonüiges Bewand» Vermögens. néß der Sache. „5:0- 1 531.111“. 1. Christian Mathäus Schtzci- d er, vierter Sohn des Gaswsrtbs Johann Gottfried Schnetdcr, gc.- vorm 1773. Wann 61? von bter fortgxgangcn, it“: unhekqnnt, 0110) ist dre lcytc Nachr1ch1 von thm 1808 von St. Petersburg gekom- men. Sein Vermögen be:?chtm Johann Gottlob Wilhxlm Hilscher, Sohn “oe; vormalrgen hiesgen Nachbars und E:,nwoh- 11113 Johann Gottlob Hascher, geboren in den 80gcr Jahren, des 1 vorigen “*ahrbunderts, welcher seit dem Jahre 1811, wo er ein- mal hier gewesen seyn soll, keine Nachricht von_ seinem Leben und Aufenthalte hterber hat gelangen
T
12 10
.* ;-
37
lassen. Sein Vermögen beücht in
011 5131701101111) N a m e n Betrag dW
Achscnden .und sonstiges" Vcwand- ms; der Sache.
Vermögens.
:; Z; 17111 gr. 1 *.*r“. 3. Johann Gottlob Öcazc, Fs-xix'chhaucrmcister, berxits vox" Dem Jahre 1001 von 11111 111.1: gegangen, hat nur etnmnl 1111 “7001? 1811 eine Nachricht Vox: Gcriachshayn hierher gelangen ] lassen. Er 116151 noch . . . Christian Gottlieb Rein- hardt is: schon vor dem Jahre 1700 von hier weggegangen, ohne das; seit dieser Zeit eine Nach- ricbt von ihm anher gelangt wÉre FHW ihn bcfi'ndcnlstci) k1)!“1)110z105il1) Fo ann Danke an Augnü/ ; Gebk11-; der Dunkel, Beide sind länger 1116 seit 1785 abwesend. Das" von ihrer Mutter, der im Jahre 1785 verüokbenen Auszüglerm Anna Dorothea, verw. Dunkclm, «13117 sie gcfancnc Vermögen besteht 111-
715 16
4. .
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910105501" 111111105.
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LWerarrscHe 2111501g011.
Bei der Unterzeichnctcn 111 so eben crschicncn und bei EL S. Mittler in Berlin (Stechvah'n Nr. 3), Posen, Bromberg, Calm und (550100, 7,11 babcn: Versuch einer militairéschn Recognos-
zirung des
Gesainmc-Gebietes der Donau von ihren Qucllcn bis zu ihrem CinsLuffe in das sévwarze TNkck. AUF dym 1111311107101 1-1;1*»§0:1[11111]11--. frei bearbeitet von Fr. von Kauslcr. 11111“ 37111111) 273-Bog17: stark mit 6 Tabellen und 11111? 111-1616er- kartc dcs Stéomgevietcs der Donau GW :; Thlr.
Dic 'L-onau-ScHésffaNr 111 zum Tagcßgesvräsm gc: wvrxcn. Ihre “1111.11!“ng 0311121 111111 von Napoleon so anerkaxxnt, daß 1“: an das (HonW-(Torvs dcn Vc: fcbl eréicß, das .:.anze Donau-(chéct zu recognsö ziren. “Das Rcsjcktat jener Untersuchung Wurde 1111 1711211166161 1.1.1111-«6011010 medcrgekcgt. 1100 kam den Deutschen 11 e zux'Ken111111'f1. Wir haber“- cine Ue'cer- sckznng dixscs höchß wicbtégen WcrchWrax-MalUt, womtt eme Karte Verbunden 111, die den ganzen Oonausirom von der Quelle bis zur Mündung giebt, nnd die gesammten ??;111uxLänder111 klarsicrAnschauung dar: te t.
Freiburg, im Februar 18:16.
Herdcr'sche Verlagshandlung.
Knu7011111.011 110 131111101106. 11011105 301.0;111101105 110 1111111111110 1111101111 111111285008 51 130110111 1105 185111111 1711. 5111110110070. “1110111118 (1111581, 11111100 "1715001111, 1171111111110 1'11-“111011. 217111. 131113110. 111711! 111)51Z1;110. 2701. „4111611105. 8001100 110 111 710 «5011011010. 21'01. „*1/117113181'11111'011, 11-11 17101'Z01. 21111. 501111101 1111011, 11 “1717010. 13, 130111"5 15111311110111111111Y, 0110117011511. Kc), 13.
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Freétag, 18. März.
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Redacteur Lak. 601302.
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Raupach. Hierauf? Das Blatt hat fich gewendet, Lustspiel 7) Abts). vo“n Schröder. [Neu einstudirt. _ ( err R 1" AmtSraéh Poll.) J H MMW
Könégßädeisches Theater. Auf „Höchsten Befehl: Norma in 2 Akten, nach dem Ztaliänischen, von Seyfried. Bellini. (Dlle. Gerhardt: Adalgisa.) Sonnabend, 10.202103, Zum erstenmale: 13170711: Kinder, Lustspiel in 5 Akten, nach dem Englischen Moxkon, von Bernd von Guseck. Sonntag, 20. März. Zum erstenmale wiederholt: Gasp der Lastträgev von Grmzada, romantisch-komische Oper in o ren, nach dem Franzöfizchm des“ Scribe, von Z. Cornet.
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Gsdruckt bei A. W. Hayn.
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Berlin, Sonnabend de1119te" März
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Kro'nik des Tages.
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Elcg. brock), Pr. 15 sgr.
Oefierreichéschsmilikairische „ _ Z ty ö ( f 1 e s
»Dtcycs Heft 111 so chen erschienen
«Zuchhandlungcn vc1*sendct Worden:
civlirzarstrafcn. K. KM , von Rtenmayer, von 1779 W 1701.
rcéchischen Fcldakten. 11“, Literatur:
Ierän'oerungcn.
dcr dx'itxen 2111111111: von 1811. 1102 11
ihre Bcücklutmen so schnell als mög lasen. wclcbcn auch die frühem Fabrgätme, v
selben um ; wohlfciler. Wien, den 2. Januar 1836.
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„1818 bis einsch1icßlfch 11-735 enthaltenen Aufsäye.
11111!) im Jahre 1836 wird dicse Zeitschrift ihrem annc 11011) unveräxxdcrt forrqcsctzt, und Ta dieNc- dactéon dé." Stärke drr qufiagc 11011) den eingegan- genen Bcstcllnngcn 1311111111111, so 1111-7011 der 111111.“- 1 111111111 dic 1'. 1119111111 Abnebmcr biesmét 1111110“.
Der Pxeis ist, wie bisher, Acht Thlr. Sächs., u1
fangen, 11on zu beziehen_i711d. 93331“ die game Rec]! - von 1818 W 1835 aufEmmal avmmmt, erhättdn-;;,
Buchhändler.
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3761111111011 Verlage ifi so eben erschienen und 111 allen Buchhandlutxgen (in Berlin, Posen, Gnesen und Bromberg der E. S. Mittler) zu haben:
Pohle, 115: Chr. Fr., über das Einstudirendcr
(Zomponttonen oder A'ufscblztß über die Geheim: ntffe dcs Vortrags fur Pmnofortespieler. Gr.
Iulius Klinkhardt in Leépzkg.
HZeikschrifk 1835.
tft
und an alle
Vom Krit;-
Hintexlasctres' Werk des Generals von Clausewtz (Scbluß dcs crßcn Bandes.) U. Neucste Militair- 171. Berzcéxbniß der in dcn Fahr. qätxgcn der Oeücrr11chisch-militairéscben Zeitschrift 1011- 1812, 31131111“ Auflage, dann 1813, fernerjn
181 3/ knd11ch
lich durch 11
“octreffcndcn Buchhandlungen an ihn gclangen ;:
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Ubner,
1836. 1101
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Unlarsucbunz 1511111 , 1101111
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170111 1101 )(31' 1111111" ist. Uk"L 11111115 - 1511155 1110111 1111171 ' 111811
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; Gotkf1"1?d Steinmeyer das Prädikat 61015 Hof- ;mmermeifters betzulegen grruht.
ZHreKönigé. Hoheit die Herzogin von Anhalc-Dcßau nach Dcßau zUrÜckZekel)11. Königli'clye Btbléotßck. In 611“ nächsten Woche, vom 2111111 bis“ 207111: 0. M., fin- " et, dem §. 31117. des“ gedruckten “211113311311 aus 01111 Reglement emäß, die aüjgemeine Zurückiicferunq aller entxiehknen BWW die Königliche Bibliothek statt. Es werden 0111391: (1110 Die; nigen, welche noch Bücher der Königlechen Bibl-othek 111 Hän- en haben, hierdurch aufgefordert, viesc-lbm an emem der genann- 11 Tage, Vormittags von 9 «- 12 110r,zur1'1ckzu[icfern. - !
ZCÖTUUgs-NUÖTiOken. A u 3 l a n d.
R u H l a n 0.
St. Petersburg, 9. Mäxz. Se. WTajesZäc der Kaiser aben der Fücstin Rma Gxorgijewna von Minureiien, wegen der reue und Ergebcnhett, welche 01eseibe geaen Rußland und des- en Thron stets an den Tag gelegt, vas Prä'c-tk-xrt „Hoheit“ vex- iehen, dock) soll dasselbe uicht 0110“) auf 01? Kin'O-xr Oer Fürstin hergeben.
Der bisherige W?arine-Minisker, Admiral von MoUer, ist, egen seiner zkkrüktckcn 0511116017111, seiner Functionen entmssen nd der Admiral Fürst *))?ensMkoff c'ncerimisttscl) mit dem Por,- efeucile desselben beauftragt worden.
Der Ctvtl-Gouvcrneur von Esth'and, Wirkliche Staatsratk)
0“11 alt; 1 .! e!" eld u 1795111Wtaléen. “47 .*" * - 1106111101: AbsclImitKWz 19; Ulber ÜilitnirisZZYiY onBenkendo-n, bat den Statuslaus-Ordcn erster Klaffe erhalten. lll. Kricgsscencn aus dem Leben 111 “ Generals der Kavallerie Freiherrn Michael , Nach den hin.- tcrlaffcnen Papieren dcs Verew1gtcn und den Oester-
3101 91211 v. 932.11? in Kronstadt der chc-Admrral Korobka 1111111 Jahres HeinesAltcrs und 1100101111 cr 1111121-11311011111- 111 60 Jahre lang gedtem hacks, mit Tode 0115319011910.
Frankreich.
Paris, 12. März. Die Prénzen von SachsencK9burg be- chtigten 111111111, 111 Beglcixung des He:*zogs von Nemdurs, chrere Denkmäler und öffmtltckx Anstakccn der Hauptscavt; nter anderen die Säuxe anf dym Ve1106me-Plaße, 011? 91211900- nen:.Knctza', das Hutcl-dcs'vaaltdcs, das Pantké-éon, die KWE)? * u U. L. Fk., den Pfian 9710011111 11111- das 211*1111.110-M11se11m, Z11 011“ hcuttgen 011311111 der Dcputarten-Kammer aue fich 11112 1111611100111101 "Msncze vom Zuhörern eingefunden, m den Debatten über dte “21'111111111e-Fcage beizu1vohne0. Die ffentlicbcn Tribunen waren Üdcrfällt, 15110 von den Deputirken [bst (hlten nur 111e7:ige. In der Vcrémnxxlung berrschte cine - große Aufregung, daß alle Ükö-Wgen Pctmons-Bericvte fast anz unbeachtet btxeben. Den rrftcn Berxchr über die 211111171111: stattete Herr Lavflke; er bexraf die Cmgahe 111116 “13-11-1sx1' Ad- okgten, Namens Vernec-Girarder, 011" eme "211111101190 far alle crwnen ohne Ausnahme verlangte, dxe seit dem 25. J11111830 egen politischer Handlungen kondcmnirc oder 511'2'W11W belangt orden. Der Berrchtersrattsr bemexkre, daß die Kamnwy zur
llassung „emes Ammstrc-Gcscßcs 11111 111 Bczua auf die Ange- lagten, mchc aber auf die versus VkrurtH-cilrcn (»:qu ski), in-
km lkßtcres ein Eingriff in das Bcgnadjgungs-Rechr dés Kö- kgs skyy würde; er stimmxe so:;ach für dic Taachrdnung. Rach h;m;b;crachce1e Hr. Sauveur-Lachapellc 11051" 111111111“: andere - etzttqnen in Bezug aufdie Anmeftw-Fra-ge und erkläxw, daßdie Yüwrrtät dcr Kommisson für die Be'xeitigurxg dersexbcn durch kk Tageéordnung stimme, daß er indessen für seine Person diese "17112! mehr theile. Als er bei dieser C'rkläran 001: 111111181111 uten unterHrochen wurde, bemerkee der B**äsidént, ein Bericht- kstatter habe allerdings das Recht, aucß seine poksönliäze Met“- ""I auszxdra'wken. d_och möchte es angcnUffcncr 111717, wcnn H1". ;auveur;?achape11e in dieser Aksmbt späterhin als bxoßrs Mtr- ted der Kammer guftrete. Als hfékÜbLk die KaMmer befragt urde, entstand cm allgemeiner TUmult: ,Die Ei.“.en wollten, aß Herr Sazuveur - Lachape11e sofo2t ssme 21063191 zu erken- ') IWS; 0113211100110, daß er später!).n damit hsrvortrete. “ „Müjokkkäk MUM?!) „ sich endlich für die crskcxe Al-
ernthe, worauf Oer Be7Flchlerskatter s1ch dahin ausspxack), daß kmchk 1110131 begre1fen kdnt1e, Was man süß" einen großen Unter- chied IWW)?" Nm Begnadcgungsrcchte und einer Amneste'e ma- "_m tvolle; der 911131111? Unterschicd bestehe, seines Erachjens da; „11, daß das e1111re sich über Einzelne, die letztere «13er fich ,über , [ile erstrcxke. Er könne fich hiernach mit dem Antrage der Kom- ;111011 mehr einverstanden erklären und würde auch :as unter
besen Umständen unangenehme “211111 eines Berichterstatters nicht ?knommen haben, wenn seine Kollegen fich nicht entschieden qe- !Yert hätten, einen Andexen statt seéner zu ernennen. Als HT“- 1111?“ darauf aufmerij-nt machte, daß noch eine andere Une kon zu Gunsten der Gefangenen m Ham eingegangen sey, nankte Herr Sauveux-Lachapelle, daß diese Eingabe in küctheme-men und für_dtx Patrö-Kammer beleidigenden Aus- en ;.e “ Yfaßc und mtthm durch dex Tagesordnung zu beseiti- ck 1117105 er Grqf von Sade ergmff darauf das Wort, um Me;; unsten emer ?(mrxestée auszujprechen. Er könne nicht U1- äußerte er, wse dteselben Männer, die früher als De-
_;_ ._.-..- ! : ...-...,“. "-
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putirtc die Amnestée-Fragc öffentlich vcrtbeidigt, fie 0151-5116 971111177101: ?
brkämpfen könnten. Nach ihm bestieg 0127 Groß) sécgcäbew 00111,“ Die Reknerbüßne, um, :vieHerr Laviclle, 01311 1111111107016 130110111: 110.711“ Amneßje 11111) demBegnadigungSreckytchervorzuheben, Däescs RUM, meinte er, s?!) unantasköar, und wenn 01" dasseWe 0111010020, so gerathe er dadurch keincsweges in 201011101001 11111 011; 2111300)- ten, die er frühe? als Dcputirtek 11611 die Amnestée-Fraxze 11,4. erkennen gegeben habe. Das Voyrechckt der Begnadigung 1111110 ten die Minisksr dem Könige als ein Heiligthum bewahren,. 11110 Jedermann 11-1 Oe fühlen, welck) 1.51“: 1111111110190 szhcn dcm 'angcklaqcen, der dis Ruhe des Landes gefährdet, und dem be- 101113 58111111601an Heßt-ehc, 021“ saine 11611? .Hoffmmg 1111? noch auf die FMN: 025 Königs g€1"113t 171100, D.“? 012111111121 9011-3111? schließiich, daß 01? Kammer in demInteresse Oer erUkcilcx 191910 nichts „Besseres 101111161110, aks fich in dreser Beziehung aufdie Einskcht 11110 Unpar1eil:chkeéc der Regierung zu verlassen. Herr Janvier suchte 0.1 '?[xxßcht zu bxkämpfkn, daß 10:1: 'Ilnméüie auf einen bxxeixs Verurthcxlcen keine Anwmdmxg ßnden könne, und führte dieserhalb einige Beispiele aus der Geschichte Frankrexchs selbß' an. Er erinnerte Herrn Ganze?, mit welcher Bsxedsamkeic dcr- seibe 11011) im vorigen Jahre eine unbedkngte Amnestie nicht bloß für die Angeklagten, sondern auch für die Kondenmirten vertheé- digt Habe. Auch c1111éce er eine ©1111? 0115 eénex' Rede des Herrn Thiers als Antwort auf den damaligen Vortrag_des Herrn Sau; zcr, worin er das indirekte Versprechen finden Wollte, dem Lande
eme Amnestie zu geben , _nachdem die Gerechtigkeit ih- ren Lauf geHabt hab.". Herr Sauzet fand sci) hisr- durcT) veranlaßt , noch einmal das. Wort zu crgretfsn.
Es handele sich einzig und allein ÖQL'UM, äußerte er, ob" dem Könige auch ferner das Begnadigungörecht zustehen solle; er könne aus voll?!) Ueberzeugung diese Frage nur bejahen und bleibe sonach bei seiner Beöauptunq, daß die Kammsr fick) in décse Sache nicht zu mi§chen habe. Als es 0111an zur “210111111.- mung kqm, wurde die von der Bittsäpréfcen-Komtnxssion bean- tragxe TageSordnunZ mit großer Stimmen ; Mehrhett ange.- nomme11. Nur cinkgc 20 »Mitgiéeder der äußersten linken SKU skimmten dawider. Die Séßuug wurde schon um 4 1101: aufgekwben. “ Man trennte fich axxf eme gewissermaßen 111111111- t11arische Wcise. Herr Sauzec (cms dessen Vortrag wic mor- gen 1111901010000 zurückéommen 17.711010) e1170fi113 01.- Glück. wümfrhe seiner Kollegen und einer zaereicHen Menge von 93210 911101111 des Centrums.
'In den Büreaus der DepUt-Treen-Katnnwr sind gestern acht Kommisfionen zur“ Prüfung der lexzten, der Kammer vorgelegten Geseß-Entwürfe ernannt worden. .Die Mehrzahl der gewählten Mstglxeder gehört der alten Majorität an.
Man las kürzlich im „Courriev franxais“: „Der Vorsakz, Krakau zu besetzen, wurde dem Herzogs von Brogxie in den ersten Tagen des Februars mitgetheiic. Dieser MmMer hakte gerade dama-“s seine Entlassung eingereicht; e:.“ beschkäNkké fick) also darauf, 12110 Mmheilung entgegenzunehmen, und erklärte, das; er, für seme Person, 11111): mehr darauf zu anmwrten habe. .Die Frage ist also unerledigt auf seinen Nachfolger übergegangen.“ -- Hierauf antwortet heute 0116 Journal de Parts 01110) folgenden halbamtkickwn Artikel: „Herr Thiers Übernimmt“ jede Veraxxtworklcixkext für das, was unter dem vorigen wie unter dem neuen "312111111e1ium in Bezug auf Krakau gethan worden ist. Aber die Wahrheit ist, daß die_ersten MétrHe-ang-xn 1100 01.1 ersten Antworten unter der Verwaltuxxg Des erzozxx von Broglic [Lattgefanden haben, und Alles, was damaxs und cht in diescr SacHe «schehen, ist von dem w-xhxen (“5901010 für 01-1 Interessen und für die Würde Frankreiéhs kingeZc-ch 1:71**-5-.211.“
Dcr Montteur enthäxt cine Königl. Verordnung, 1110011111) das Geha1t der Kardinal-Erzbischöse von Rouen 11116 “91110“; wem 1. Januar. 0. I. ab auf 25,000 Fr. frescgcseßt 10110.
Im Journal de Paris (éesk 111011: „423013011111 [1.11 die Polizei 111 einem HMH: 1:1 der Straße Owrséw: 11121 xxehséme Pulver-FabrF 111101651. SWM Personen, die 111 01-1 W1211ckte11 Werkstäste arbcéteten, sind neZ-sé dem 0713101130101!» 615 Hauses verhastct wordem. Maxx LM 130 Pfurzd Puxysr 0011110016120. (75101111 1111116111 in einem Hause in der Straße BMU??? vier Kisten mix FÜNTCN, Kgrabénexn 1100131170011 111 Bcschlag „13.100111- men. “2er diese Waffen waren in brauchbarem Zustande. “1111111 fand man Oasclßsk 81.) Pakete Patronen. Die Kasten waxkn in jene 2000611119 01116) 91111 Person gebracht“ worden, 0171 61111,“ W11hrsclzeinlich1€ic wach einen falschen Namen angegcch 0111, Das Zammor 113111 gun; unmdbkére, und 011“ Miether hat 1100 1111 meßr'ercn 932011111111 nie:): 111-1171“ blicken lassen. Die Justiz infor. mirt. Man hat sabo" mehrcrs Verhaftungen vorgenommen.“
Das Journai des Dchats enthält Heute eincn ?Trrikcl Über die zwiscbcn Frankreäch und den Vereinigten Staaten 00 WszlteUdenDifferenzen, der geeignetist, dieZuvers1cht, der man fick) in Bezug auf diese Angelegenheit Überliéß, einiazertnaßen zu 111,-
1'en._ Derselbe; lautet seinem wesentlichen Inhalte nach foigender- mmyen: „Bc; der Ankunft ch Englischen Packctboors „Saint-
Andrew“, welchss Briefe aus Paris vom 7. Januar 1161151011311, die also nach dem Empfang der jährlichen Borschaft des Präfi- 61110511 geschréeßen waken, verbrsitcce sich am 1-4. “FW:“. in 971105 York, Philadelphéa und Washington das Gerücht, daß 050 Dif- ferenzen zwischen bcéden Ländern gckzoben wären. Alle Amexika- nischen Journale verkündigten dayselbe. Sogar der „Giobe“ äußerte fich in seinem Blatts vom 15. Februar folgendcrnmßen: „„Es ist gan; gewiß, daß “Frankreich, in Antwort auf die jährliche Bocschafc dcs Prästdcnten, die rückständigen Ter- mine zaHlen wird, ohne die “Annahme der Englischen Ver- mittelung von Seiten der Vereinigten Staaten abzuwar- ten.““ » Es ist in der That gewiß, daß Frankreich und seine Regierung, bei 10mm W11nsche, den Frieden aufrecht zn halten, darein gewilligt haben würden, dieBotschafc vom 7. Dez. als ein Dokument zu betrachten, das genügende C'xplicatéoncn enthalte, wenn man ste als solche dargestellt hätte. Alle Welt wünschte nichts sehnlichcr, als fick) damit zu begnügen, so allge- me111 ist in Frankreich der gute Wille in Bezug auf die Ameri- kamsche Frage. Leider hat der General Jackson mchts gethan, um dieser guten Stimmung zu Hülfe zu kommcn, oder viel-
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111101, er hat vis! qethan, um dieselbe zu neurralifiren. Wäh- 115-176 10611 0111" keins Gelegenheit vorübergehen läßt, um auszu- 0111ck110 wchehr mat“- w-Inscht, einen kindisch gewordenen Streit 111111101111 FY 1111211, scheiner- jenseits des Atlantischen Mewes Die- 111119111, 7311 1.7.1? 1111 “Ja Udet." Nein auszusprechen brauchten, um 011) SMC 1111 411.127; zu machen, ein Vergnügen darin zu finden, „0113- *La-ze der Dwmc durch unvot'hergeseh-ZM Zwischen-C'reig- 111.11? „4511 vcrwixkeln und, eéner Schlichmna neue Hinder- 111110 1:1 den Wax. zu 119211. Wenn max 16 Übe'rhauvr öedauern 16111112, 1191160111061: Gesnnungen auézesprochen zu ha; 6211; 1611111 1011 große Nation, 'c-ie nich1 erst nöthig hat, .Be- weUe 112115 Muchos 11:10 ihrer Stärke abzulegen, über Zuge- 1101301110? erröthen könnte, die se verviexfäxtigt hat, um einen ab:;cxchmkacn Krieg zu vermeiden, so 0311an wir jetzt Ursache zum Bydauern und zum Errdthen Haben. Niemals ist ein loya- 11'1? Emtgeqctxkommen schlechter aufgenommen worden. Nicht al- 1-31'11, 6111“; 00) die Organe des Generals Jackson beeilen, schon im Yomus anzuzeigen, daß Frankreich zahlen werde, sagen se auch, Yarowa tadlc einstimmig Oje Ungerechtigkeit und den Leichtsinn “5111111110118 und bewundere die hohe Weisheit und die 1111er,- 1ch11tterlfch_e Feßigkeik der Amerikanischen Regierung! Nachdem quxan?) 11:11" Vermittelung angeboten hatte, zweifelte Niemand 1110111“ damn, daß der Streit beendige sey. Es scheint indeß, das;__man sc!) aUgemeén getäu1cht hat, 1106 10113 die Verhältuksse zwixchen den beiden Ländern auf unbesti1111111e Zeit zweideutig !eibet1_tverde11, und zwar durch die Schuw des General Jack- son. Er hat die Englische Vermittelung angenommen, aber 1voéckTSedächtig in solchen AUSdrücken, daß er, wenn es ihm ge- fäUc, berechtigt ist, fich derselben zu entziehen. Man hatte in dexr Vereinigten Staaten vcrbreitet, daß dorr Prästdent, trotz der ?_fsizéellen Vorbehaltc bei Annahme der Vermittelung, doch dem Englischen Geschäftstx'äger eine Note zugestellt habe, Worin er die ihm unterlegte Absicht, Frankreich beletdégt oder ihm gedroht haben zu wollen, förmlich in Abrede Kelle. Diesem Gerüchte bat er aber sogleich widersprechen lassen. Der „G1obe“ "vom 9. Februar publizirt, um, wie er sagt, die von der Presse ver- breitetenIrrtbümer zu bekichtigen, den wxßntlichen „Jnlzalt der an_ den Engüsckgsn (»Bescbäfté-träger gerichteten Note. Diese Note [0th 1111) in folgende Worts zusammenfassen: „„Keine fremde ReZicxxmg hat das Rschc, sch in unsere inneren Angelegenheiten zu mnchen. Niemand hat fich darum z1: kümmern, was der Prästdent dem Kongress sagt. Die Prätenfionen Frankreicßs in 61101" Hinscht find mit unserer Comkétution unverträglxch. Dieke Grundsäkze smd dem Präfidenten heilig; er ist fest ent: schlossen, nicht einen“ Zoll brett davon abzuweichen. Er beqreist . 4cht, wie 1160: eine Frage, die so eng mit der Ehre und Unab- hängigkeit wines Landes verbunden ist, eine Unterhatädlung mög..- lich wäre; es ist ihm daher auch nicht erlaubt, sene Frage der Ver.- 111111901113 (11116 Drittsn zu unterwerfen. Wir nehmendie Ver- 111111111111g Englands nur unter diesem fdrmlichen Vorbehalte an. WU: verlangen nichts mehr, als mit Frankreich in Eintracht zu [.*ch, und wir wünschen, daß es England gelingen möge, beide Parteien mit einander zu versöhnen. Aber wir werden diese Aufgabe nicht durch das geringste Zugeständniß erl-xr'chtern.““ Dec" „Glohe“ fügt alsdann noch hinzu, daß es aus" Acktung vor dem Vermétt'l-xr und als ein Pfand der versöhnlichen Gcfinnunx gen, dx? die Vereinigten Staaten beseelten, zweckmäßig se», die Déskuxyton über déL von dem Präsidenten vorgéschlägenen 9121113119011 gegen Frankreich zu verschieben; daß aber bis Verz'ekzung des Landes in den Verthetdigungs-Zuftand sch sehr gut met den friedfertigen Gefinnungen vertrage, die die Veréi- ukgccn Staaten veranlaßt hätten, die Vermittelung Englands am zunehmen. Wir ersehen in der That aus den Debatten des Kongrescs, daß die Amerikanische Verwaltung ganz kürxlt'ch be- d&utende Summen zur „Instandsetzung der Festungen und für den Dienst 011“ ONarine verlangt hat. Es scheint 1111171 indeß Hei dcm Allen ganz unmöglich, daß der PräfiOent den Kongreß dahin werde bringen können, den Krieg oder die Abbrechmg des Ver- kehrs zu votiren. Wir können in dem, was sick) in diesem Au- genblick in den Vereinigten Staaten zuträgt, nichts erblicken, als 010 verschiedenxn Phasen ciner Jntrégue, deren Fäden wir aller- 602.11; 116.11 nicht entdecken, die aber auf keinen "Fall wirk- 11'113 einen Krieg mit “Frankreich bezwecken kann. Was 11111101 dieser Krieg für einen Sinn, was könnte er für Folgmt haben? “2101? Welt weiß, was die Amerikaner dabei zn verlieren haben; Niemand sek)! ein, was se gewinnen könnten. Wir sekzen voraus, daß die Amerikaner noch 1111-11 wxnégcr daran denken, die Normandie zu erobern, als wir 26 11115 einfallen 11117911, Louisana wiederzunehmen. Frankreich Hefimdxt sich vollkommen in dcr Baze, warten zu können; es wird waren:. Es hat in diesem Streite mehr gethan, als man von ihm zu fokdern berechtigt war. Wir waren Geld schuldig; wir Krad bereit, 16 zu bezahlen, Kapital und Zinsen, bis auf den [eß- 1111 Heller. Man ist uns Erplicationen schuldig, und wir wsrden in dieser Beziehung leicht zufriedenz1171cl1e11 seyn. Also, Vic! geshen und Wenig verlangen, sollte das nicht ein un- fehlbares Mittel seyn, die Beendigung des Streits herbeizufüh- ren? „Dem Präfidcnrcn steht es free", seine Würde darin zu 111.- chcn, daß er halbe Explicationen giebt, um fie sogleich zurückzu- nehmen, daß er eine Annahme notifizire, die keine ist, das; er Botschaft auf Botschaft und beleidigende Aeußerungen 11qu116- brüche 015 Zorms häuft. Die Franzöfische Re terung ficht die Sache anders an.. Sie hört nicht auf die PraZlereien des Ge.- nex'al Jackson; man mag se über das Atlantische »Meer herüber noch so stolz herausfordern, sie wird den Handschuh nicht auf- chen; ste wird s1ch niche viel um den 511th mit Amcr'xka be.- kf'nnmern, weil ste weiß, daß 91" UUMÖCUTH 117; und da es dem chigen Präsidenten nicht gefällt, ein Ende zu machen, so wird src sich bis zur Erwählung seines Nachfolgers in Geduld fassen.“ Das Memorial des Pyrenées vom 81en d. theilt einen Tages:Befek)l Cabrcra's mit, worin derselbe, als Repressalie für die Erschießung seiner “Mutter, befiehlt, daß die Gattin des Ober- sten Don Manuel Fontileras und noch 34 andere Frauen sofort erschoffen werden sollen. Die Spanischen Fonds smd an der heutigen Börse aber-
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