1836 / 89 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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mit solchen Belägen zu rechtfertigen. Wir beten täglich: führe uns nicht in Versuchung! Auch der Starke hae schwache Augen- biick8: Dex" vcrständigc Beamte wird neben dem edelsten Bewußt- sein seiner reinen Absicht es dankbar anerkennen, _tyenn dae Bal- dung der großen Masse des Voxks ihn den bösrvtlltgen Verdäch- tigungen omhche, Welche die verbreiten möchten, deren unlautres Tmiden er pfic'Azcmäßtg zügelt. _

Wok». Bildung hier gemeint ist, kann nccht zweafelhaft er; scixwéncn. Des Mensch wird empfänglich für „Belehrung, "1de sc dcr “J)kéxrk)silu11gsmiccel, der Sprache, des Wen?, des Sch_ret- HMH“ nxäcytig wixd: LMO vermöge dW?“ ÉZUPfÜUJÜÉZkM "WUK!“ asgewm wsrden zu so lebendiger Kenanxy un») W_u»_dzgu»;_g ye» "e:" V-srkyäxtmffe, daß seine eigne Ueberzecuguag, dak; Jem (T)»ZCU!) scx“. tl)n ndxhkqt, Wahrheit und Rcck); udcrall_zu kbkéké und zu Ü?»c»1. Es »st kxin Geringes, was hterm:t qcsorocrx kund, _Dse .Kcsxsn dcr Bzixmng und des anständigen Unterhalts dec Ich_xer, ker Gewäxxtmg sch7chlecher Räume fü»: den Unterricht 'am) vm,- 1e3ae-ender Lehrmixtzl; diese Kosten, wie fast unerschwmgl-„ch-sc zuwe»len auch ecschemen, dürften doch nur der kleinere "THM OLS Vorschusses sem, den die Nachwelt für iyre Bildung von ÖA“ Gegenwakc erheisckzt. Daß den Kindern Zeit _und Raum Löckg-Önüt werden könne, Unterricht zu empfangen, Keine Frucht sich anzustgnen, und in frééer Thätigkeit Körper und Sek]? s'eibstständm zu etrtjviEeln: das ist Wahrlich viel uner- cwchbarer. Zu:“ Zeit kann noch kein Volk den Beitrag zu pen Erzixhungswfkcn messen, den die Kinder selbst hurch häusltchx und g:»verbltaw Dienste Leisten: nur zu leichc nur? das Maat; dcr Gewöhnung zur geordneten Thätigkeit aus _Etgenrxuß oder Moik) überschritten, und die Schwäche der Kindheit gemißbrauchx, um e-Jn thierisches Abrichten für die Zwecke der Eltern und Me:- fier an ,da? Stelle menschlicher Erziehungazu setzen. Vermagkdoch selbsx dée reisZe Britanéa nicht der Fabrck-Kmder Äu_entbeyrxn; und éHr Parlament bedingt nur behutsam und sp xltch Erxeech- teru-ngen für diese Opfer der Spekulation. _Sind pte häusltchen und gewerblichen Dienste cines Kindes im 1chulfähtgen'A(cer nur einen Silbekgrosckzen täglich, das ist zwölf Thalex jährltch werth; so |th im preußischen Staate für 2,200,000 Kmdex, welche zu Ende des „Jahres 1834 öffentliche Elementar» und MrtteZ-Schulen bxsuchten, in Frage: wieviel von einem jährlichen Emkommcn von 2G,400,000 Thalern entbehrt werden kann und muß, um den Anforderungen auf angemeine Volksbildung zu gnügen? Es vxr» mixxdsrt den Wert dieser Dienste keinesweges, daß fie gewöhnltch nicht mit Gelde, sondern mit Unterhalt und Pflege bezahlt werden.

DLs preußische Regierung hat seh das Lob einer ausge exck); neren Sorgfalt für aügemeine Volks-Bildungserworben. lese Grundlage fördert zugleich die höhere Bildung durch das Zuck): der öffentlichen Meinung, und durch die „Nothwendig- keit, Rang und Macht über die Geister durch getstcgeYeherle- genheit zu behaupten. Die Regierun hat auch hterm thrxn Beruf wohl erkannt, und vielfältig nstalten für höhere Bib“ “Dung mit Sorgfalt und Freigebigkeic auögestattet.

Die höchste Ausbildung, die wtssenschaftliche, wie die kun]?- lerische, hat drei Bahnen zu durchlaufen. In der ersten erschemt die Selbstständigkeit gewöhnlicher Menschen noch zu wenig ent- wtckslc, um ihr einey überwiegenden Einfluß auf den Gang dxr Bckoung einzuräumkn. Material und Form des Utzeerrrcbt-s :| da[)»:r vorgeschrieben: und wenn auch hier die fret; Thängkett des Lehrers geeßrt, der zarte Keim der Selbstständtgkest xm Schü- ler bcachtet werden wrll; so bleibt doch vorherrjchend dre Regel, 1V2lche Bcdü7fniß und Erfahrung begründen, und behutsam, fort- xchrette3d verbkfsern. Das (| die Schule im allgememsten Sanne dcs Worts, Erstarkc in dieser Schule geht der Memel) zur chiJen Laufbahn üver. Noch bsdarf er äußceroAx-lescung; absr er wählt fie frei. Keine Vorscvrcfc bexchränkc hter den Un; terricht: frei wird dargeboten, was der Gust erzeugt; frei wird auszewählt, was der Geist begehrt. Das ist dae Universttä: in threr urx'pkünglickpen reinsten Bedeutung. Endltch lernt d_es , Ühi'exs entbxhren und Wcssens'chaft und Kunst fördern der reecp ( emxbce, zunächst in fich durch eigene Kraft. Indem _dte F*üche dieser eigenthümlicven Bildung auch außerhalo kenntlech, und ein Gcmetnguc dercr werden, (»Le fie zu nahen vermögen, exöffnec fist) dxe Akademie, als dritte Laufbahn in unermeß- lechen Räumyn. . .

Wie »»»-[sache, höchst schwierige und höchst wtchnge- und fol- genrekche Fvagen anch aufgeregt wxrden mögen über dre Gestal- tung der Schulen und der Akademten: so ltegt beißen Anstatccxt doch jedeßfails ein ereck zum Grunde, der fich mtt Lct_cht»gkctt den Bedüxfmssen jeder Regierung gebildeter oder doch bridungsz fähiger Staaten anschließe. 'Wo Bilhung beginnen, wo fix fort- schreiten soll, bis zum Erretchen beshmmter Zwecke für dre Ge» werbsamkeét oder auch für die Gememe und Staats-Verwatung, da müssen Schulen sein. Der Regierung bleibt anhetm ge- skcllt zu bestimmen, was und wie hier gelehrt werden soll. Wer Hier (ehren und lernen will, muß sich diesen Vorschrtften unter» werfen: seine Thäxizkeit ist nur frei, so weit die Regierung ihre Beschränkung nicht ndthég erachtet.

Wxffenjchast und Kunst können nur gefördert werden durch die schaffende Kraft ausgezeichneter Geister. Aber die Regierun- gen ehren sich selbst, indem ste diese Fortschritte durch Darreichung der äußern Hüxfsmtttel erleichtern. Statten ste Vereine von Ge» lehrten oder Künstlern zu solchem Zweche aus: so ist dieses ein fertUiger Bewets der Achtung, der eben deshalb niemals etwas enthalten kann, was den Abfichten der Regierung entgegen wäre.

Universitäten dagegen waren ursprünglich keine Staatsanstalten, sondern frxie Privatvereme. Die Lehrer waren nicht vom Staate bex'iellt und besoldet: das Bedürfniß und die Fähigkeit Kenntnisse mit uxhoilen, waren ihre Vokation; das Honorar, die freiwillige Ga e dankbarer Zuhörer, ihre Besoldung. Es galt hier keine Vorbereitung für irgend ein Amt oöxr Gewerbe: Wéffensckaafc und Kunsk wurdcn gelehrt und erlewt um ihrer selbst willen. N»cht Theologen, Juristen, Medi iner wurden hier gezogen: son- dern Männer von allgemeiner Bi dung, Philosophen im weitesten und edelsten Sinne des Worts. Dieses reine Streben nach Wis- sen, wie beschränkt auch durch die Geringfügigkeit des damals vorhandnen Vorrachs von Sachkenntnissen und durch die Aerm- lichkeit der Hülfsmittel, konnte n_icht verfehlen einen Geist anzu- regen, welchen fruchtbar für dre Zwecke der Kirche und des Staats u machen verständigen Vorstehxrn beider wohlangelegen sein mußxe. Sie vereinigten deshalb dre Spezialsehulen zu „Bil- dung der Theologen, Rechtsgelehrten und Aexzte mit diesen Uni- verfitäten, deren Zweck bisher nur all ememe wissenschaftliche Bildung war; damit der philosophische eisk auch diese Discipli- nen durchdringe und belebe. Wie viel mm auch die Univerfitä- ten hierdurch gewannen an Einfluß, Ansehn und Einkommen: so räum- ten fie doch dem neuen Zusaße nur Gastrecht ein. Die Verwaltung aller allgemeinen Univerfitätéangelegenheiten verblieb dem Ver- eine habilitirter Magister, das ift derjenigen, deren Fähig- keit, allgemein wissenschaftstehe Vorträge zu halten, die Univer- stät selbst auf den Grund abgelegter Proben anerkannt hatte.

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Die Professoren, welche die Regierungen anstellten, hgxten nur Six,», und Stimme in diesem Vercim, sofern src habzltterte Ma; gtsrer waren. Dieser Verein wählte für jsden jährlxchen, ode»: auch wohl nur haébjährigen Lehr,»;ang das Oberhaupt der ,Um- verficät, den Rektor, und die „Betsitzer des akademischen Gerxckzts. Die “Mitgläeder dieses Vereins sondc'cten fich mch: in AbthUlun; gen nach der Wissenschafc, die se lehrten, sondern nach dcm Geburtsorte: nicht also in “Fakultäten, sondern :'n Nation_en, das ist Landsmannschaften. Dic Fakulxäten traxcn nur zuxam- men für die besondsrn Zwecke ihres Lchrfachs, unk» hier beruht? nun dée Leitung der JakaZtärs-Angcksge»;heitcn En Nr Regel_aus- schließäck) bc: den von »)»?n IT:.-gi;r'u11get1 angx'x'kcixxcn un») be!»);de- ten oroentli-ch Proscffsren. NME!» dwsen ständen jm: glecchcr erideit zu lehren m den Fakultäten Oje agßerordxntlxäwn gluch- falls von den Regisrungen angcsteUxxn Prochxen, und Tie Graduirten, Bacsaiaureen, Licencarcn uno Doktoken, welchen mehr die Regiernngcn, sonde'xn dee *Fakuxtäten, auf den Grund abgelegter Proben, das Recht zu lehren etccht hagen. ._ .

Dies» :..»crfaffung hat auf den ältern Unévcrn»äten _bts 111 sehr txeue ZEITEN bestandcn: das bevachbarce Letpzig I)atxe xte noch im lehren Baerrheile des vorigen ZxxhryUnOects. .

Die !!?-MLT! Univexxsttäeen Wuroen von den chterungen errichtet, um wéü'enschaftiéch «xebxwete L»=()rer für K»rchen und Schulen, Staaksmänner, Beamte für “wie r|chteruchm mn) höher:» VerwaltunM-Gcschäfte, so wie auch Aerzte anzuziehn. Es lag denselben daher m'cht ein Privat-Vercm von havßlietrtcn, nach dem GeburtSortc in Nationen gethexlccn Magistern zum Gryndc; sondern die Grundlage derselben bildeten die _von den Regterun- gen ausdrücklich für bestimmte Thexle des" wrssenscxxastlccvcn Un- terrichts angesteUten Professoren, welche sich in _vrer Fakulcäxky vereinigten: nämlich in die theologiy'cve, jnrisrißcH-s uno medrzx; nische, zur Bildung der Relégionslehrer, Rechtsgelehxtén und Aerzte; und in eine philosophische, weiche dio allgemeuwn BU- dungsmittel, Sprachen, Geschx'chte, ?»)katemath, Naxurleßre-und Philosophie im engem Sinne des Worts, zur gcmemschaxstlxchcn Benukzung sämmtlicher Studérenden in den drei obern Fakulcä» ten enthielt. ,

Der eigenthümliche Charakter der: Unévxrsität, _das Studtren nicht um eines äußern Zwecks, sondern um der Wissenschaft yeßbj? willen, würde aus dixsen Anßalten verschwunden keyn, wenn mch: überall nöthig erachtet worden wäre, aua“) den neuen Umversttäxen die Befugniß beizulegen, akademische Grade zu ecthetlcn. .Hter- durch stellte fich das Verhältniß im Allgemeinen so, daß dte Be- rechtigung zu lehren auch auf diesen Univerfitäcen von! der Pro- motion und Habilitatéon abhéng. Wer die Proben des Wissens, welche héerzu erfordert wurden, gebürend ablegte, zvar dadurch zum Lehren alles dessen ermächtigt,. was zumBerekche der Fa- kultät gehörte, worin er habiltcirc war. Sexbsk zu derYnßel- lung durch die Regierung mußte die Promotion und Habxlttatto-n hinzukommen, um von dem erthetlien Lehramte „BLW zu ne»)- men: und neben diesen Professoren konnten ohne ijtaljung m jeder Fakultät und in ganz unbestimmter Anzahl Prtvat-Dozen- ten bestehn, die auf den Grund ihrer Promotio_n und Habana- tion in Bezug auf die „Befugm'ß Y lehren we1entl:ch„dces4elbxn Rechte hatten. In Folge dieser erfxssung waren dte Ixxgte- rungen zwar versichert. daß gewisse Gegcnßände des Unterrtchrs von den aus'drückktch dazu berufnen Professoren vorgetrqgen wer- den mußten: aber es stand jedem andern Mitglieds derjcivxn Fa» kultät, es sei Professor odcr Privatdocknt, frei, auch Vorkejuygen Über denselben Gegenüand zu halten: und es kynnce_ferner jeder Professor oder Privatdocent auch Lehrvorträge uber solche Gegen- stände des Unterrichts halten, wofür von Staatswegen kein Leh- r-„r bestellt war; aklrs, was wissenschaftlich“ Bxhanqlung Fähtg ist, stand ihm hierzu offen; nur auf das Gehm jcher Jatzn- tät blieb er beschränkt. Der Smdivcnde setuersmé mume fich nun freilich deremsk übcr den „Besitz qewrsser Kcnntmffe; aus- weisen, wenn er von der Regierung Anstellunq oder “dee BcfuZ» niß zur Praxis erlangen wollte: und dme Nachwertung konncx gan oder zum Thril auch durch Z»Ugn-sse geführt nurzen, daß er orträge Über gewisse Lchrszge».stände gehört Habe. Aber er konnte wählen unter sämmtlichen Lehrern, wcläxe dcmelben Ge- genstand vortragen; und er konnte außar den Kenntniffxn, déren Befikz er nachweisen mußte, jede andre erwerben, worm Unter» rtcht dargeboten wurde.

Diese Lehr» und Lern-Freiheét gewährte nun den Vorthxél, daß auch in den neuen Anstalten von dem ucsprüngléchen Cya- rakcer der Universtät so viel übrig biteb, aks fiä» damit vereins; gen lies. Dxe Geiegenheic und Anregung zur Pflege der Wix; senschaften um ihker selbst wxllen, blieb für Jeden erhalten, dcr dafür empfänglich war. . .

Auch ohne besonbre Anstalten zeugte zwa? jxdes Zettastcr qm» zelne au8gezeichnete Männer, we§che der Wxffen1chaftlebtcm nacht um eines äußern waks, sondern um des Loßnes wiU-sn, den dae Befriedigung des Oranges sich zu unterriézt-cn gewährt. Aber das höhere geistzge Leben, dicse Weihe der Selcwkx'aft, welcbe hervorgehe aus solcher Beschäftigung mit den Wiff»n;“chafc...n, sollten kein verboryncr SM!) weniger AUSerwählcer blecvcn: fie sollten vielmehr überall vorwalten, wo dte Standes», Berufs» oder Amtspfkchten wissenschaftliche Baldung fordeM. Benutzen viele der Scudirendcn dée Lcdr- und Lern : Fr€i- heit, welche die Verfassung unsrer Univerfitäxen ihnen ge- währt, nicht hierzu: so mag der F»-hler bald in mangel; hafter Vorbildung, bald in unzuxänglwher Anrsgung liegen. Prüfungen der Kandidatsn, die mehr so wo!)! auf mit dem Ge- dächtntße erfaßtcs, als mit dem Verstande m?gceégnetcs gerichtßt sind, können freilich den Staat dagegen sichern, daß seine höhern Interessen nicht Menschen Preis gegeben werden, die zum Dienste nur mechanisch abgercchtet und angelernt, aber nicht verständig und umfassend ausaebildet smd. Aber solche PrüfMgLn kom- men zu spät: die Kandidatsn begreifen_ nicht, wo es ahnen ei- gentlich fehlt, und die Prüfungskommijfionen smd endlich genö- thigt, ihre Forderungen herabzustimmcn, wenn die bei weitem größte Mehrzahl der Kandidaten ihnen nicht vollständig zu gnü- gen vermag.

Mangelßzfter Vorbereitung vorzubeugen, smd im preußi- schen Staate Prüfungen eingeführt, welchen sich jeder Inländer unterwerfen muß, der eine inländische Univerfitäc besucht. Diese Prüfungen smd gewis eine sehr heilsame Anstalt, und die Fort- schritte des Zeitalters bilden an ihnen in einer Richtung, die rei- nen Gewinn an Zweckmäßigkeit und Zuverläßégkeic hoffen läßt.

Mangel an Anregung würde der Univerfitäts-Verfassung, würde besonders dem Lehrerpersonal zur Last fallen. So viel ist jedenfalls klar, daß dieser Mangel nur vergrößert werden würde durch Alles, was die Lehr; und Lern-Freiheit wesentlich ver» minderte: denn eben diese Freiheit enthält den allgemeinsten und wirksamsten Reiz zum wahrhaft wissenschaftlichen Studércn, zum Pflegen der Waffenschaft um ihrer selbst willen.

Die Le_rn-Freiheit wird von hinreichend vorbereiteten Stu- depten nicht gemißbramht werden, wenn es die Lehrfreiheit nicht Mrd.- Wen ein wahrhaft anziehender Vortrag, verbunden mit

Darreichung der txöthigen HüxfsmiMl zur Benutzung desselben für keinen Zweig der Wissen1chaften zu gewmnen vermag, der ist offenbar nicht hinreichend ausgestattet für den Besuch Liner Universität. Zu bafürchten ist auch nicht, daß vermdge der Lern-

varkcic im Leben bleibe. Aljer Erfahrung nach sind es Mi): dic sog-xnannten Brod-Wiffenschaften, sondern die vorbereitenden Und allgemein bildenden, welche die große Masse derer vernachtäßxgt die nur srudiren, um durch das Examen zu kommen. Die sylt; mn auégezeichncten Geister, die blind gegen :hre Zukunft sxch ungethxikt Studien hingeber», welche der Regel nach m'a): zu Brodcrwerb führen, lass? man ihres Glaubxns leben. Das Aus- gezeichnete ftzxdct endjici) auä) seinen Plak; MZ L€5211:_ verspätet- avcr um 10 reicher aus;»;esüMt durcb vtxlsslklge UWUUJ ihrer Géiskkskkäf-“L, treten sochn: Männer .in A;.mtex' unk.“ Gewerbe gewinnen VITTMUEÜ und Ramn für thre erk1an1kstk,__und Ver», güte»: dann mit retcben Zinsen das anfaugs Wembar Vexjauwxe, Dix Lehrfrechcit kann alxcrdings eben jotvohl maanfaxxxgJex mißbrczchxr wsrden, wre das Höchste Und Heiligste, wax; der Mens bac, Jici»g.on unt.» sittiiche Freevric; aber das Overaufnchtsrechx»,r chierqucn enthält [)tniänzzl-che »))Titxel, cffenharem und grobem M* ßbmxchxk. vorzubeugen, dcr dteguce Saaxzy crsttckm droht; "Uddas minder Üppég w:;clxrndc U:»krauc wir:) wcijer geduldex, als mit», fahr, der» edlen Weizen zu beschädigen, aUSgcrauft. Dix SchWäche der menschlichen Natur gestattet mchc, volle Sicherhext gegen je, des Usßel zU st.?»affen, das der körperlichen und getstegen WM1 faHrt droht. Nur dafür ist zu sorgen, daß überall r-eine Heren und “seins Hände walten; denn nur darin liegt dee volle &», währleisrung gegen das Uebsrmächtigwerden des Bösen. Jstjr, gend ein Stand, worin Ehrenhaftcgkeic und unbefieckcer Rufes.» unßedimchs Erfordernis; frrxcßtbarer Wirksamkeit wird: so istcs

gaben find oft vcrbuuden mir eixmn Ueöermaaße des Selbßge;

sportst, Das Lehramt auf Univsrfitäten isi wahrlich nichts;» Schaupiakz, worauf solcher Ucbcrmut slch austoben darf. Jm Geschäfts; und Gcwerbs-Leben mag er durch Erfahrung ge- witzégt, dux-ck) die Macht der öffentléchsn Mcx'xung gebändkgt werden. Kym Beispiel i:? gefährlicher für dax Jugend, als o:» gläwzenden Verirkunget'» genialer OJTänner. Es gtic h_ser nicht ein Vcrdächcégsn aus cinzeénen vielleixhc nur gemißdeunten Handlungen; nicht ein Hervorsuchen ver1chollner Jugendsünden, welche mit den Unarten des kindlichen Alters der Vergessenheit

zeichnete Achtung, und den ungetheilten Beifakll der Würdig- sten seiner Ze-tgenossen zu gewtnnen wußte, der trete hin an den Alcac', welchen der Staat der freien Pfiege der Wisenscioafc errichtet hat, und Werde der Lehrer seinerzur Lernfreikseit herangerekfcen Jugend. Befürchtet darf nicht wer- den, daß unter sokckxxr 'Bedmgung x_mr abgelebte Greise dieses Heiligthum betrctcn dürften. Zwisyen der Flamme rastloser Ehrsuchc des fkÜhkl'n ManneSalcers, und dem matten Serale der Abeadsomxe des chens liegt ein Zeitraum von zwanzig Jak)» ren ruhiger, aber dermoxi) kräftiger Wix'ksamkett: und Wem Get» steskrafc und öffentlackws Vertrauen vergonnea, wärend dieses Zeitraums großen chcken »ZaUzzU [eben, der darf Wohl sagen, er habe genug gesetzt. Damix soll nicht ausxgesctzlossen sein die frühere ThätingW bei der höchst scltncn frühen Reife des wahr» haft Vortreffttcven, noa) das“ xpätre Verwellcn der länger au daurend-n Krafc nicht msndsr jelencr Organisationen: nicht der Ausnahmen, s0t1d7rn der quel sollte hier gedacht werden. Das Wahxe Leben Scr Umversitätcn bedingt für die Lehrer Brweij'e dcs innekn Berufs, wie nur W2änner von selcnen Gei- sc-esga'oen, hoher “xju»«b;l0u»;g und wahrcxn Adel der Gefinnung ste zu _aevcn vermögen: MM; nur unter: wich'er Leerung wird die Lehrfreihext i:“)re goxdxxe Föuckyt zur Retfe brquen; nämlech das Anrcchen eines Sinne:; ffir W:ssenschasr und Kunst, Der den Ge» schäftskreés aller gehichch Stände im Öffentltchen_und Privat,- Leben durazdkingt und veredelt. Cs Haxf n1chc besorgt werden, daß die Forderung allzuhoch gestellt 1er“: das lxbendia erkannte Bedürsniß lahrc unfehlbar die Mittel, dcn äußsrn Beruf mit dym innern zu verbinöen, de_r »- Wie si'llekl auch im Allgemei- nen »- doch zur Zei! n»ah:1chcinléch öfter Unbeachtex verküm- merk, als aufgefunden, mw für das Li-hrxzmt bénußc wérd.

(Schluß folgt,)

»Ragxsürtizzo 861-8611, .Xl-Listßkääm. 22.Q1äk2.

(Kim]eri. Wirk]. Isdn“! 561/5 5%, 60. 1023/15, “"m“-Ui", 24378. „"x"/„ Fynn 401/4. ixnxujw 159/16. »Aus-x.d'ctxnnj 221/2. Zimt]. 165/3. kraus»; [)“-“ämka-«slmjua 107 kak“. 1175; ()evtaerWe. 1001/74»

.KUTU'oxpexi, Li. Näj'x. jküsßkséx 151,2... Frankfurt :». M., 24. Métm.

()(?8ka. 59/9 Uefa". WITZ. 1031/2 49/0 WBZ. 995,73. L'A'Fx» 00. 8x“. 10/0 259/15 ("k. ]Znnk-ijeu 1640. 1638. l'artiul-Udl. 14V» (?», [41,1088 211 500 I']. 114%». 11474. house) 211 100 b"!. 216','»- |)rsuxy, !“cälkj.-§ak]. (3033; 31“. (it). 4"'/„, In]. 997/K (';. [“olib [404sz 665/3 Ul". 50/0 ZYIU]. „El". 46. 457/43.

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10/0 -. Iunk-Qotiüu 1359'/Z. 'Neue: zu]. 570.

Königliche Schauspiele,

gerlich und romantisch, Lustspiel in 4 Ab_th., von Bauernfeld- , Miktwoch, 30. März. Jm Sckoauxpielhause: Zum ersten“

Montag, 28. März. Die Reise auf gemeinschaftlich ck sten, Posse in 5 Akten, von L. Aygelz). Vorher: Dae elk“ durch das Vergißmeinnicht, Lustsptel m 1 Akt, von W. ck“-

Redacteu»: FM. ()'0 tes ?. . “**-.I

Gedruckt bei A. W- Hayn»

fcetheic die Richtung der Studien allzufern von der AnMud- Ü.

vox-züglicl) der Stand der: Univerfitäts-Lehrer. Große Getsies, '

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Dcs Köxxigs Majxscäx Hake»: dcn H»sko»*éc»2-I]?ckTcr und M)- rer Hei der Akademie der KÜUsre. Lengsrécxx, zum P'xvfrffOk Alle»*g-»äd:gz"r ZU“ crrwnncn UNO *.*-as ÖMÜNU ßpchWd»? PMW? Aaerhöäxsxxctbsk zs.» »»»-JM»: ZAM)».

A::gekommsn: DU“ K*»iéerl. MUMM? Gcßzixm'. RMH,

destaxe, von »Onhxél, von (“Z:")! PechHx-rg.

ZZÉTUWJZ-YYÜÉMZÄCXZQ

: “II A I 1 K n- T). ?“; Frankreich. ]; Paris, “22, März. „Der KöUéZ ax'O-ritcte _éßkstkkn' "Borns!-

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_; nach Neuttéy.

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14 Tagen werocn war x'jbxr das Buds»! zx: b;»“MhsMagcn [;abew,

KUBJ-ZE-ÜUUL --. Linz!. 161/5- Xsuo „Jul. W»- 'H"? MaK zLige uns glsöannkdész M »mscrm STMWFHÜUSWHW "“ck »; 6 QAR?" noch immer em Zéusfall tsr, und Mr wochr ksén W-*rt

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WLMP'LZLUÖCTLU; aber man vcrläugkre »:icéyx cxncn Z:»:ßand ..r Ungewxyheir, Üdsr den wir uns sécon so [am]? bekiaqcv.“ «* „Dkk ar»dels»9)'kinisre;-, Herr Pass:», der Hixr-xuf “cms Wort cr- “.“ltff, verwahrte fick) zunächst gi'geä'x cia“: Bcscl»u[di«.xn»m dass HLM! Aug. Eiraud. Auch u::ccr dem vorigééi “IMU!“- stermm, ber»1crk.s cr, s;») e») M' TN-Iin'anq qusM, ein mak, chß die Renten ; Reducttoxs - Fraqx ' ;;Ä'l»? »»»»? dcm Wsße emer' bloßen *Pa'oposikéon vox! Skiken “»»»-€,“; €»)2it«»»€»-»:.s d.:a“ Kammer erL-rdigc !!)-,l'déx'l (»Er-,“») imd zthteW, daß dtequixxmrg ck séynZkl'kiÜ) fÜr" angem-ssesx fmden möMe, cixw RZOucrsM dcs [“VW-“79?„*1'U***.rzüglé.W cmtxxkk?! ZU [a]“!L'N. Dev *))TéntüM “W UU) WTM!) tn cm):»: [Ihk aus*,“kjhrkéchc EK'ÖT'l'MMZ! dcr Gl'x'lziÖ; LM, »»»-(“Ws OI “chkerung cms Vcc'mexgq dcr M'aßrcqél bés “zum na,.“xxtren Iz'sk)l'ö MZ iLOl'»„“:1VEl*:ÖF;] ?L'sWTlT-x'u iicscxx; annk: "“;) Ökklks SYM) WWU, M?» it: eikccn Latxde, wc» »,um osten MUL? eme Dthit-R-Umsehreian vo?» so bsdcui'cnccn» Umfamze Wie WFO 7?».*»";j1*2dc, Öls Regiemmg |F) (?l'OßMÜtZkkq zel«zc11 Uixid den Kapxtalxüen aUe»: rnöZléäzen Spiélmmn “[Neu“ müsse;

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? ZFLSZPM" als„cme unmoralischc Maßreqcl. „Alle Sophismen MWK", „Welk , sagte er_, „chmögen t:icht_das gewaltsame und . Gläußjlch.e Yßrfahren xtt'.es_ Oéaacs zu be1chönjgen, der seine Was MLU zFVmgM Wk", i_hm für 100 Fr. zu verkaufen, man (: eYUf jedem Markte fur 110 Fr. abselzcn können. Wird Entschäd' vollends das Resultat M' “Maßreqel xine angemxsstne “Suns für den Treubruch gcwähren? Ich sage, Nein.

DH? zu Z“.“[FZZ'ZZFLN'OL ErsparUiß »»):de NWT MOW“ ETL? 7 LIZ" 8 TEM

[ronxn béiö-FZZM, wovon Mä) dic KoMa U..“;Ls kolossaicn Finamz- Gexciy-äfts in ?“»“ong zu erUgen W143, wäööeäd atxOcMskiL's da.»; zu cjköxfsxendc nmz»: Anlekzen von ctwa 412€“: TÜTéiléomn »»cn Kon.- rrathKT-xn céncn GLLVÜM von 5-4.» pCt. ZUWMOM mä) »;:é»k)€;; dée .*Tox'xcn “oc"; ga31zct1 Operatéon auf 20«-22 ?.Naxléoncx'. sxcézec»; txér'o, Réchc d»*.'(»“.-rch, daß; man die St-xucrn um Céxzixa MM.»- rx-cn ci'iUäßÖgt, “:o-ZW man den Zikxsfuß d:;s GMDSS [„UMÖMHJTT. Gci'ad-e tzmgekchrc ist in unserem Laxxöc d.;r Grat» w:“) «“Etééole 5," d-xmsclbxn Maße ixn chthe gcsréegen WV dsr WT-le-rézé UM ÖT- Lsk-c Woxdxn, als Wik uns Z;x*.öch-.ch«t gesx-hezn haben, i;:e SUMN: zu QMJHL", UTZ? Die Staats:SchuLd zu v:rzins-:»1. Vox MÜ)? (zar [I»:Zkr ZIM. ft'agre ich einig? Pictnonteés'iscik-c LUUNWW, “»IUT'ÜM yk»: FN:" m?! MWH Regierung UanfFTIE-xn wären, Da 71»: DOC?) “.'c» sm fc [My väterléck) i'cx». „.,-,Das :'s: ;;»Zr wahr“ “, *.*.»égxyxxncxcx: 7T»; „„aber: Mr bezahlen fast gar kcitw Sreuevx» nch», ::???“- seek D*ezec Zeit rüHrt sic?) Niemanx» MW und Allss ex;'chlafft/"“ Man betrackxte öée Türkei; hisc giebk es WWU" StWern noch Schu[den, abex Die Türken find das elendesre Und ärmlicbsx-x Volk? VM CUWM. Man sprichr uns immer von Mieke»: gsoßen RM?)- rk-chrn, deren :T'il' uns zu entlsöégen Wehen müßécö. T):“es :'ét (»pr nicxx-ts als cim: reine Ficcicykx Well man uns ZM „Row vexfion der RENTE Hewegen, so rUfc man ".ws zu: „„Betracö; c;? unser Dxfizit; wir gchxn Unter, wen»! w:“r x»icht kouvsrtikan“ - Will man U;“,s zur Konversion zréxx-HUZM, f=.» sagt man: „„Betrachtet unsern Schatz; U“ Miß !:kcht, »»»» Lr mit dem Geld»? hin soll!““ Ick), m. H., ruf».- „FHNW Lisdcr S_U: Wemden Sie ,Jhrs “.*-lagen von dem Sä):»xzx LWL, mexx»: STe vor unserer smanziellrU ZULUmst n:“ct's ::»“zitiex'k- ;»«oll»n; dcr Schatz bak cine schwcb-xnbe SUMTH VN: 7222 I.??éiéé.»§§xé1. "Zy. Wer sähe mM, daß der VOOgCsÖYMEiWU NMUN »- Rcöuc»€5r» Mi ;;»oliréscHer decmke, Eitelkeit und Geldwucher zum Grunde [He- gen? Die Verwaltung will fia? durch eMe unerfzöxie Hand- lung aUSzeichneU, fie will beweisen, daß fis nach vierjährßgen Unruhen z»: t:“);m i;?» ScanOe sky, was Q»; Rcstauration nach „:ck-jähri- gem Frieden nicht' thun konnte; fie will die Eifersucht“ der Grund» besxkzsr gegen déc Kapitalisten näeren. Sehen wir uns woßl vor, m. H., die Dcpartsmcncs werden bald gkwahr WTWW, daß jedex Streich auf die „Kapitalésrsn, zuglc-ZZKJ» die SteuchÜWtémxn mét trifft; denn wenn diese reich NW, so sTn?» x'»: c.- ma' MUL) de:: RUcHrhum ILM»: Oder kommt nicxx-t etwa dsr UUFchUk-z Vc-rkehr und erbraucH dex" HaUpcffadc ÖM Provénzext 'mék ZU (Gute? Was würde onl ein *Én-aläézder dazu sagn», MMU man ihm rieche, Englanö auf KostW Lonöorjs z:; bxxcicTJc-rn? . . . . U:».J cht tmr noch ein Wort: ici) haice Oi»: vorgxscßylzzxczre *).)?Nß“; "c:;xci flxx“ cine Vsrleßung des gegebetxex: Worts», OW Kine?» c:»:- Öcrcn Erfolg Haben kann, a.:; daß sie die LeidknsMftkn céxzex' Klasse von Bürgern gegen die »dece näHrr; _- füc eétxeMaßregel, *.*-ickeHUe CrmäßigunZ der Steuern zur Fol»??- haben, wohl abcr de:» Vcrk-ramé) der Hauptstadt Und der Provénz vermindern und ankreich zx: céncr lästigen LTUleéHJ txöthiz4e71 wird, falls es in den nächsten .?» Jai“),- rsn zu c:“nem K*:x'eax kommen s-xljt-c; » für eine »))?akkx'sza-l, die auf die wahre Höhe dcs ZénSfUßes nicht 53:11 mindesten Emfias; hac u:»d nur dem Geldwucher zu Gate kommen wiki"; -- füx' eine »));“aßrcgcél c:»dßléckz, déc ÖM éxsertk) des Boöens, Dcr WON j-lzt den unteren Klajscu Uan-*_än»]lich Est, noch erhöhxn Und das Grundeigenthum so wi»: die davon abhängigcn policUchcn Rechte in Im Händen einer noch klsétxeren Anzahl, als gegenwärxtz, kon- zentriren wérd. Ich weise se T-chy aus aÜyn Kräften UW nach msitxey i;»négstcn UeberzcugUnq zurück.“ Nach ließen fich die Heércn Boisséére und Felix Bodin zu Gunsten “M' Ren- t€n.:„»eductc'on, jedoch erst im künftigen Jahre, verm'hmcn, wor» auf die “Fortsetzung der Debatte auf bsute verlegt wurQ-„n

Zu der heutigen Sitzung ließ sie!) zunächst HM" Laffitkc vernshmsn; derselbe bedauerte, daß er“ als T))?étgléed ÖA“ KNnmis- sloxx die AUÜÖT Oer Majorität nicht habe ti)-:ilct: kömxcx». Das Rcclzc dcr Rückzahluzxg hakte er für ?»;nöedexzkléci», UW ur glauö: wéckxc, daß trgeUd Zem-KW in décssr Kannmr cc; Oer Rczxéernxg bestreitén wer?». Dsr Redtxer prüfte und wéöxréegte h;"?rauf aUe Gründe, die z:.xEunsten der Verraguns vorgebrackxk workcxx sind. „Woher kömmt cs“, sagte er, „da[; ds»: CouseiisPsäsidcnt beute ».:1-3 **))?einUng vertheédigt, die von der sxiner vocmaléganolleqx-n WWÜÉUY Wechselt man etwa skins ÖNCMUUZ mit scixxcm P'dr- xcscuélle? Tx.:rck» die Vortag.:n»; ».»:rpxäxxöa ma»: d;,- ZuZuxxst, und das ist unpassend umd unpolitéscZ). Der Sturz des vox'ma» '»i_1en'»).'chiniskcrium§ Hat die Rentier?» auf di: RWUCUVU gcnugsam Wrß'exetckr. Das Land erwaMt d;“? Ausfüerung eéncc Maßw- gcl, dée man iym seit drei Jahr?" versprochkn [mr. Das K&N: net will wqx allerdings die Vct'pstichtung überneßtner», i:: dre“ xxäxüot'sen cUion einen Geseß-Entwurf vorzulegen, ch-r mm: weiß, w:"? elastisch dre Klausel wegen det." ctwa eixytrcrendxn m:- vorhergesehenen Héndernijse ist. An etwas Unvorl)chrg§*'chs::ch»n hat es Lén-„xm Pöinéstcréum niemals »*-cf;§é-!t. Wem» 1x; ?: dcn j-xlzigen Moment ins Auge faßt, wem: man den Wemk) OLS Geldes bdekk, so kann es Niemanden einsaUen,. der ch-He- rung die fcr»1«:rs Zahlung von 5 pCt. Zénscn zuzumuthcn. Dée Regierung zen? eine überaus große Nückficyt und Sorgfalt für das Intercsse der Rentiers; wenn ma?» il“)r ab?? von der Rock) der Ackerbautreibenden, oder von der Ermäßigung der Salz;Steuer spricht, die haupésächlich aus den ärmeren Klassen lastet, so verschanzt ste fich hinter die Bedürfnisse des Sclwxzcs.“ Herr Lafficte wirft den Ministern vor, daß für außerordentliche AUSgaben über 600 Millionen verwendet worden wärs"; dies sey mehr, als man früher gebraucht haben würdc, um die Rhein; Gränze wieder zu erobern. (Murren im Centrum.) Um die Norhwenvigkeit der Reduction darzuthun, weist der Redner noch auf etwanéac Ausfälle in der Einnahme bin. „Es» wird

'La-42:1 möxx'ich) sWF“, ?*aZte kk, „ÖW Abgabe»: der Spéelhäus'er

bstzußshalten, nachdem man die Lottertccn abgeschaffc hat. Sie sijxd s's'yr großmükhég gegen das AuSland genossen; Sie haben bkzählx, was Sie ihm schuldig, und was Sie t.“;m nicht schulöig »»»-„Mn (Ge€ächter); abe.“ Sie erfaHren nicht, wann SUMMIT m:?» B;:izzicn uns d:“e ihnen grmachten Vorschässe zäkxäckzahlxn MWM, Dix Gründc', die man für dée VCUÜZUNZ der NWW- x»ox1a»»ge§ehe::[)at, smd von gar keixécm Werk;“). WM:: k-x'e Lßxxéxfxöht'unx; d.»:- Maßregsl Me jährlicé)? Erspäctstß kon sÜUsUnOzwaan-z Miiliokxen (?ck- zu Wxge byingt, so wärst mar» TY'ULQZ d»? Vertagun»; bis zum x:ächsien ZÜÖW fÜNquzxvanzxxz TIFMWUM z::m Fmscer héxaaus“. Di»? materéellen SÖWi'INzLLT- f(x», »?»ie ma?» M' aug2nölicklichen REFUckäo»: entgegenseer, Haxxs :'«Z'» aii? für i!?usorisä); it.?» glaube, Daß man die deuctéow, ß'ogaxx (**:)!2»: *?!)L'itwirkung von H&:;dlung§-Häus3rn, »»: drsi WOM»! be- wec'kxkelligex“; kann. Ich tray. auf die Ueberwsisunyx Jes (35634871- skanizés a;» eM ncUe Kommix'x'éon an.“ Dex“ Finanz-Mén-Zscsr, Graf von Argout, begann mit folgenöe'n Worten; „Die [“:-tzégc: Verwaltung vernachlässtgt die Zntsressen der Steuerpßichtxg§n »“ka so w-c-nig als es das vorigs Ministerium, eben so wsnig, als es Hekr Laffitre gethan hat, da er noch Fénanz-N'Unifker war uwd die Vorschläge wegen Herabseßung der Getränk- un?» Salz- Steuer bestimmt zarückwiks. Und wie würde aUch noch ikgerxd eéne Regéerung möglich seyn, wcnn fie alle die Steuern absäyaffre, hexen ?ibs'chaffumg man von ihr verlangt.“ (Gelächcc-r Und Un- terbrechung.) Herr von Argout entwarf darauf eine ausführléc-He Säxéwerung von der finanziellen Lage “Frankreichs, die er axs sekzr bkähend darlkßllce, und wiederholte die fcierliäoe Versicherung, MZF im näckUienIahre derKammer ein GescH-Enkwurf über déechx- Tngchtion voI-„chegc werden solle. DieKlauseé wegen der unvor- k,»»;cgejér)cnen außerordentlichen Umstände sex» an fick) ganz über- flüssig; denn wenn solche Umstände einträten, so würde die Kammer von se'lösc das Ministerium auf die Unzeikigkeit dsr Maß'csxxel aufmerksam machsn. Herr Laffitte habe gesagt, man 051er die Erfüllung einer Pflicht nicht aufscixieöen. Als em absimkéer Grundsatz mögedies'e Behauptung geirek», aber auf den vorüegex- den Fall sey sie nicht anwendbar, IMU eben die Vertagung s;»y ein_ Theil ,der Pflicht, die man zu erfüllen habe. Herr Lasfttrc hawe Überhaupt viele „Dinge vorgebracht; -- Herr Lafsétcc; ,;ch) Haß»: Vieles gesagt, und es bleibt xim- noch viel zu sagen üprig!“ Herr von Argout, fortfahrend: „Das ehrenwerrkzs. Izéirleicß nimmt die Maßregel offenvxr etwas zu sehr anf *.*-:e [Eich UcHs-tk; es sind eine Menge Förmléchkeitrn und Vorxichts- ?».)Zaßregcln *.*» beobachten, die nicht :"»: einigen Wochen zu bksx- U52»! s?yn dürfte:», sondern längere Vorbereitung erfordern. Ick) beschwöke dxe Kammer, an die Aufréäxcégkeit dc-r von stz em- geaangensn Verpfiichtung zu giauben. Wir find ("edliche Lsutel“ (Änhalrcndes Gelächter). Herr Lafsitte verlangte abermals das Wort zU einxr kurzen Erwiedcrunzs, mxd suchte71encrdt»1:zs zu ch-eiset», das; die Ausführung der I,)?aßregcl Hm Lau»? ch ZLZEXUVäkÜgén Sesfion möglich sey. „Ich glaube“, sagte er, „an die Rcchtléchkeit der Minister, oßgleick) ich stets zu schr und zu leicht an dé: Rechtlichkeir der Menschen geglaubt habe (Bos Mgung); aber zu leugnen ist doch nicht, Las; Die Verwaltung fich in Geheimnisse hüllt, die wir nécht kennen, und ici) blesbe also dabei, daß wir wohl thäten, uns LÜUSU nenen Bericht Über die in Rede stehende Maßregel abstattsxx zu lasen.“ Beim Abgange der Post befand fich Herr Gouén auf der Redner?- bühne, der die von der Kommisyton beantragte Vertagung un- terstüßte, und daran erinnerte, daß er bei Vorlegung seiner Propofition selbst den Wunsch ausgedrückt habe, daß man dic Ausführung der Maßregel der Regieng überlassen möge.

Der Herausgeber des kleinen Abendblattes „l'E7'rafeete“, Hort? Boulé, ist JéskU's! von dem hiesig-sn Handels-Gerichre zu etéx-«m an das „Journal des Debats“ und den „Courrier fcan»;ai5“ z»; zahlenden Schaden-Ersaße von [(M) Fr. dafür vsrurrheilt MÜ“:- dexs, daß er aus diesen beiden Blättxrn selbstständige Aktikkl am Tag.“ ide»; "Erscheinens nachgedruckc hatte. Der „Temps“ 1.1» die „Quotidienne“, die gleichzeitiq gcgen Herrn Bous»? klaqvay »;cwokdsn waren, sind mit ihrer Klage abgewiesen wordm, *weel dxr Decrcffenke Artikel erst am folgcndcn Tage nachgedruckc wor- ds»: was.“. Uebrigens hat das Gericht dem Herrn Boulé, uncxr ?TUOWHUUZ einer Strafe von 500 Fr. verboten, küixf'riq frzcnd eincn selbstständige»: ZeitunZS-Artikcl weder an dem Tage Des Erscheinexkz noch am folgenden Tage nachzudrucken.

DU" „Direktor der Kriegsschule zu Tours, Graf Karl von Bsexumomt, ehemaliges *))?itglied des geseßgebenden Körpers und “.?-“v:.ztirtcc unter der Restauration, ist am Nen d. M. auf sr?- tx»:,. Gut.- La-Motte-Sonzap im Departement des Jnörc ue»:- der Loérc verschieden.

!?“.25 Co::venW-Mitgléed, Lacanal, ist in den Vereimigkxm Staat." mit Tode abgegangen. Herr Lacanal War Mitglied dx? Akadcmw der moralischen und politischen Wissenschafter».

Einige Fahnen, die den Arabern auf der Expedition nach Mascara abgenonémen worden, sind in Paris angekommen, und in der Kirche dcs Jnvalédenhauses neöen diejenigen aufgehangen worden, die bei dem ersten Feldzuge nach Algier in die Hände der Sieger gefallen waren. Man erwartet noch andere Txophäcn von der Expedition nach Tremezen.

Der Phare von Bayonnc vom [Nen d. gesteht ]»“Zt secs»? ein, daß am 12ten kein Gefecht hei Vittoria stattgefunden have, und daß er durch Berichte aus St. Sébastian hinters Licjzt ge,- führt worden sey. * _

Man erzählt, das; die Jranzdstsche Regierung dem Herkrn Mendézabal eine Note habe usteUen (affen, worin fie erklär», daß, Wenn die Hinriäptung de:“ » utter Cabrera'smcht bestraft :“»xde, oder WM" dkraleéxbcn (Hrausamkpiwn sicb „"en-rw" c;.» »,.-:. „„