' ***M-M«*«-M-s-»»HW»--x-»«:,-.- «Mxxz x-UM?K«»4-«W»j.q«„*-;.**;z-:=:-- * -
VorMÜndcr aucb noch so viel Geko bicien, dic DampsnmsMncn Z“" '“ n' nic ( anhalten. « , _ . , [NWKYéCdoaRiér lick)? man: „Ein Sclzrcxtven «_15 Christm- nia Jom 2. d. meldet, daß dem Norweger Swrrhmg ?mcoBox- !*;“TYTft -_.om Könige in Bcrxgff O_cr Vct;111_ck)ku;*.g Dcr' ??oxdet- échU “))?ayinc" zugegangen tjk. ScJONajcstxä-t. éeM-LFFÖU LUFT daß rmx!) dcn Women dcr Utxto1127-thc zw'mlUn-chmnt „ aéxs und E*äywcch die beiden Kömgretch mxct'pfitclyxch1cy_cni,_ldx.c .Zo sxcn fm“ dtc ?(ufrcchthaltnng ,eincZ _1cdyfn IOUWUUOJs-tlkx) yn *- **,-WKW: nnd tm Fall c'1cs .'[ngmsss 137.1? Scrcttlxaxc» 1313231; Ymdcr ;11 vcrciniqcn. „Ur König Überwndcx dc211,*„,-coxrcl)xtx.le xxx! Berich? dcr" Kojnwésffon und das. Budgctz wyrlUyd-c,FFWthllsJ cum dcr möchtgcn Fonxs „zum ZM" NY 10 vxcl »cOxffUxt/Pas ichdnig zu dem bcak'11cL2xizzcc11 zzwecé sm“ "“DJ-""I;- “[UK; *.(1)!agcn w:“yd, während es ;ckon dcm YFN'FÖW QPFPYFM Z.?lé11121; die Sätmmc scxkrzysxlzxn- dlc _cr znr “..wnmzxmm *.* „ma _* “ ** * *cncttwr. , „_ "ck 'chT'L-LIIKYL'ULUZ Heralü» zujo'ßgc_, hat (*:-3 ?“WYYITJUZM Reaécrmm kürzlich eine politische Ges-ellwhafg der MnmloÖF [LP, 1:Ukk[*d',".*'x§*[, „*,-„*.*! dieser Verein die öncnrltclze RUN zu Oeverx 1'-'„4*icn. Nac!) demselben Blatt e_rwartet man tp PorrUgal F***!“ ,Äabr keine ergiebige Gctraide/“let'ndcc, und 9-5 wäye ?YZ'LMIPZ ZHW, daß in Lis'aéon cim" gkoßc „O.Uaxxttxäc “&"!th »- amm»- '" ' ' *", " wfirde. Omgdäjeéctrndßckéc Sturz *.)?cndizavaks dcmchkx dKic MONAT Ckéronirlk: „.Wir bedauern berxlt'ch_dtc NMZWLNYJTZ Hérrn ?)Tcndizab.1[_ und wialjerholen, da!; ck czy WFLMTYL'ZJ Ékciqnis; fÜr d:“c Wohlsaßrt peine? Vaterlandes tyr.,_.,e1c)t*.Rc„ |.- wsnchr s:;xd wir aber weir cm*,krm, 51; VU,3WCUE[Y.U,1.U zu q(aubcn, da"; durch seine '.)[L'daxxkttng UUÖKQULWÜÖW ““M“.“"MÜZ des Herrn Jsruriz der co11ykitutxon11clch: Zach 13 Smeet-ÉF; tödclichcr Stoß versetzt worden 19». Dac'wcraxijxuxtg QF; Fw:; nischen IJZinisceriums-isk kein Trmmpl) cmxs Mr_nztps [**-Uebe): andere, es ist keine Bewegung, vox: dcr 1v:r_ zu jagen(( ned„ .*?" wären, die chécrnng des Landxs werk? Lorca" na ) *111'lcxx,t Mcimchn, als denon dex" [*tzzhcrmcn Yerxmltung ..ghxcxltk. wcrdon. " 'Es tx? ch Trkmnp cmer Parcel, aher Ltt1al_.-Ye1xx tei, die dem Köntglichn Praxnt mel)! YUM“. 61.111.121)th axxkzäwzt, QTL ihre Vorgängernx t111*?(n1cc_. ,xZarum, ktm.)n? wär déim dic Resignation Mcndtzabai H als“ cm beklagenyxyeqhe “.'Trcéaniß? Aus demselben Gr11ndc_, ans WWW wn 9:11.e11 T*ch'Isci in der Person des O_bcr-Besehlshaberskxnxtxxcn UZ cccmm wicxzréqcn Fchch ungern )chcn würden. (QUAX Z gertixdnzz s;)ielt *man dem Feinde in die Hände, ,und war fÜLFlULLUU ax? éméqe Z-eit vergehen wix-d, ebL dlc Regtsrungs-Mxxschme* »Wer fo iii! Gange ist, daß ficldte zorrseßyng dcrzcmgcn Operatxxotlxecx: “Murter, anut ste so eben beschächc war, als fie so plokz cl, änacbglch wurde. Herr chndxzaba'l mag www_erse gohknndéß baßsn, “oje Bcendi ung des Bürgßrkrtcges ohtxe xrcmye I'M); vextcion mxd ohne .lnleihcn zu ycrwrcch, allem xs :!„csztxc-yt 31 XekuanM, 0.73 er zu dxr Erledegung 1emcr wcclytrgen ), m(btcxx ?Zéc'xbcile mirdraäxce, die wenige 1cmer Gegnxr bcstlxchuné dss: ck dt: Sfbwécrégfcircn sciner Stxlxnng nm Crfola und Luxx.- «iey bcéänwftc. I:: Betreff der bthen “PWM, :vcgcn dc:__e;1 cr siä) !mnptsächliÖ den Angriffen * ansgcjctzt, hatte nxcj) semc ?Fkéimmg in dcr !cßten Zett bedeuten? geändxxt, C2" wcégcyce sick» allerdqu, xiner déxckten „:znrxrvxntt-céjn ssmc Zuüimnmng zu gekcn, wctl „cr yersxclxert war, daß “(»an bcwilltar werden würde. Was dte fmanzrellcn S*QWlelgkeltxlt sxetrifft“, so wundern wir uns uicht daxuver, das; Vee11d.tzay*1l ?nd- lx-ki) die salscbc Stellung, wclche er eingenonzxucn, vetlasjen „at, sondem: daß“ ek es möglich gemacht hacNstck) xn dcrselbctxso lsygx zu H;:ltcn. Gegen die Erncjmyng „vonxzskurtz Haben, n.)“oéant ÉkßcblTWes einzuwenden. Er rst 'em-Mann vyn ltvemlén 711296)- !cn/xmd eben so sehr, wie PTcndizaVal, cm, Yx1bängex NH „83 ; maschen SUZUKI, und er kann, nur durck) dL-c ckufrcch1cktcr,l)aln„:éjg* de7scLX-cn den Frieden dcs andcs zU-ckoaktcn boffxen. ...*“ i."; jedenfalls Überzeugt, daß Spanten nur aux .xctnle “::-.*,cne HéUquucUcn und_ am dte pures) „(ch Quadxuyc ; Traktat ihm gesicherte .Hlefe_ ange1vtrsch_x7r ;ck und “wcnln, wie allerdings zu glauben txt,..Herr Iskuxez ycm «ant der piol :- rzschrx: *).)Titwirkung dcs var-“BefthsvaNrJ vcrdanchso WKN?" w:“: hoffen, daß dre Vereinxgung xyrer Gejnmunget? xml? .. “'t- uunaén auch etme (Venxeinscvgsc em . anbei!" zétx Félgx habxn :::dgé, damtt sie auf dicke Wem: „den I achxoccl n.);cdexa Inkl m'a,- cven, wclchcxt d:'__e durch den Mnnsterwechx Vexxanlaytc nm; ;;Ärcclxnng ]cncr Crcignissc, von denen wn“ dtc“_Dcct1digck1/:1chs Bürqcrkrieges erwarteten, b.cm LandL zugcsÜngJt'. x,y»cx Moéning Herald rühmt nel), den Sturz des Y_mxx ;;;cyxd'n. mbnl lange 1*orausg2sech:1 zu haben; er ncnnc-dtchtxsMéntt] xt ééxxejx bloßen “Tafchen]pielcr, 9er dre Wch cmezt .Lrtngxkzltck Durch seine Gaukeleicn getagycht babe; ,Üvcr dre, Rxgkcrung des Herrn Zsturix will sich dxeses Blatt Medes Urtl)etls “xncval- 2:1, OLS dichLbe gehandelt habe; dycb, mem: WDR sJy dex demo.- -ra!.1sn'te Zustand SpanZns" nnd dte' gänzliche «)xx_:1cl„)cULg voa Grundsähen, Tugend, Uquc und Glauben 1111er Jexjjci1SFFlet§1 männcrnbon der Art, da); man von 1edcm »pmxtdschetx “„U-m- stcrimn vici sicherer etwas Schiimmés ,axs _ctwaz 'Du-res erwar- ten könnt,". Bci dxcscr Gekegenvctr 1'px'1cl)t.U-.1_* dtc1c§ Blatt ZM) wieder über die sogenannte QoOpcrthn ans-und stach dcn Lord Pawncrsron, xväc slch dieselbe von Int-xrvantexoz111_1t_cr]cl)-e1dc,K1chÖ1d oö es keine Jntérvenréon sei), wenn 171sz M) Kd-ntgltche *:,«q- r*".ne-Soldatcn mit ihren Offizieren nch; Exmxicm !*:ndc, um dxc O' "Klonen. dcr Chr!“ (mos u [mtcrstßzcw , , ' ZUEN- Glove cx-zsahlt “Folgendes: . „DZTZ-Spamsa)? RM- MIM “0911 Segovia, wclches sic1).bci cincr ]“MYee'eJöÖéelxchlWet !*qu be:!oxmncn Hach, 17041): gm „nen ,d. hc: EKZ wxbaxqutz an der SM: dcr Br:rt1chcn chwn. Al_s es, da *.*:e .KKz'lexcth-ex-x „RUNZÜLU wich Soldaten tod: ntedxrxcreckren,' amen .lugcybltcr zöchctL, rief der BcfehlZngcr_: (__,umi-t'xxsknz. [:e-5 '"Z'UJ'J'P msrnnk (Kameraden! DU." Englanßcr )ekxn TY Uns.) xtcyc Wom'c: vcrmochtcn das cht111e11c,_11tcl)cleem »Und zu [?thcn, sondem mtc!) unter einem mdrdcrqchen zcucrd vorznrückcn.
Dcr Conric [' meldet 11ac11)„**,tncm Sch*xctbcn aus „Bo Lygya „N11 1-7th d. III.: „Die GrWn *.*on Lepmxo, chcmqltge PW". zcssm Kat'okmc nndettcwc *-*-**U"_“t'*3/ wothe MWM) [ZZJMJK kommen, um ihre &oclxtcr: zu _bcxmlxcn, dlc :mt de_nxwmfm Feddio Copoli vermählt txt; als zu: alxcr m_: ch“ &?an e der Päpstlichen Scaaten anlanZte, nntßtcknc' aux'qcxncn é-csc [QW Rom, unZeachcct ihrer drmgendcxk Wegxsnvoxuellnnxxxn, kalkhQ-k 11:1:kebrcn. Die Regierung hat bekanntlich nm Z“.“ Neapoxlttanxt- sckeu ,die Ucbcreinknnfc abgesch§offexy wedcx_ dcr ??chrwe *).)«urat s no-cv ilxxm Sohn den Zutritt m_ die RÖvlchchctxxß-tmlxten zu ver- |accen. Deshalb konnteKim Wmccr 18* .;;l, dl? Yrszm Ka- roline allein von allen Kindern der Madame Zättttg mcht nstc!) Rom kommen, um ihre Murter, na_ch de::exz ',Zall m der'Yxlla BorghesL, zu besuchen. Due 'Ty:§lax1_i1che,Ixegternng wa'r dxeßclbc Vcrpßicymnq gegen die Neapoltxanxulzc emgega-ngejx wu: dxe Rd- misch-e, da ckSex: da!?- Grvßberzog kületcif- ch.“ S_xäßn szano cxlaubt &“..th 11-763 F*korcxxx, xxx kmmnyxx, 5x? (*.-*,!"er m', W; Rom Mc!)
628
nicht länger auf ihre? Ausschließrzng bestehen würde. Briese aus Rom] vom 10. melden, daß Aller Aufmerksamkett auf den Prozeß des“ Sohnes Lucian Bot1apgrxe's gertehtet ist. Der Tod. des Carabinter-Licutenants hat großxs Aufsehen cxregcßunodxcr Papst hat befohlen, da[; dxr Proch Zntt der „größten &“,érgssalä, aber so viel wie mögltck) m der SUL? bccrtxbexx wexdxl? o . Die beiden Söhne sind lciycr sxhx' TWINNY besonder“? Helxl Eine, Dcr sal) jetzt im ();-e_fängntjzxk-cßndct. „4er Wxch 10' nach Toskana cntkonnucn Jeyn. „In Rom haben ctmgx nelln Verhaftungen aus politijcszgn Gk_t'111?011 jrattgcfundcn. „ Dkk Z_g)l dcr verhafteten Personen belkmxt „(l) auf ml)t_„ darunm YM drci *))?Öncixc, die übrigen gehören Wu Hzxydelssrandc an. OT» sollen mit Dem Mönche Y_itmrcllt nx Veromdung gc|a11det14i)x.-' ben, der schon 11 Ende Fcbrnars [e17g911o111111e11 wurchZlL? et si» ech MAL! RVM bcgkbcn und m ctx:_c1' Stadt der *.-cankcxI pxcdéqcm wollcc, Und bei dem xnax1-drctxarbtge KPréerUm-rx anfrj“il)1:cyischc Proélmnatiomcx: voxgcmmd-xn Hatte. “EU“ Inga- 1-11'»; lich sxhr vécl an dcr Tntbßllyng dtxser Un1tx:_»oc_.
",Die" 'Lsnsfuhr nac!» dcn Vckyxmgren „Ztaatcn Lyr- ,t!) dxxnm Jahre Ungewöhnlich Ikark, und UKW! wxx]; „L_qum OWM JFYWZ zit finden, besonders da man dem .Unwrtkannchcn stets k.k." u.- ; . ! "[., . , - HUI M JN“ gcscrégcn BZrsewamnm; nicht wemg ertraunt/ JUWEL", da]? der wegen seiner Jonds-Umtxtebe vor cxmger Zetx "“ZA?!“ ris cncwichsne Lakcman, dcffen Benehmen 1,0 allggmcmeéßkcrt- stung erregt hatte, wieder in England erschrenen psy.“ HL, x)at_te cincii WLaklcr besuche und denselben hcanscrggt, für ll),"xNMPsO. Spanische Papiere fÜr ihn zu kamen, dteser harre aber den Anstrag abgelchm.
P o l e 11.
Warschau, 2“), “Nai. Sc. Königl. Hoheit der Herzobg Adam von Württcmverg ist gestern von htcr nach Wien «1 * rei'k. . ' , ge Jester" früh fand hier in_Gegcnwart des präsrdtrendean- r'ékcors der RegierungsxKommUstqn des Innern ,und der YM chen und Unterrichts-Angelxgenhettey, General-Lteuthmyt ' p_o- win, so wie vieler 9nge1el)encr :Persot1911 MOHR"? JW“; Volksmcnge, die Anfztclxxng dcr Flocken nz dre ,Caux,t.-Lrtppe dcr neugebauten Griechqcl) * Ruxjtsclxknw Jtrche l.;! 38?) oTnzzen “Straße Katt. Die eine Glocke wxegc 5)**0 Pud (.*), ! Zs ..ck, die andere 230 Pud. Sie „waren an Wa-rsckquvo-t WW “*;wanoff Und Iakoff Prokosjcn 1111th der Lettung YngxénoUbs, Sohnes des durch den Guß der großen Glocke la&,xosxu ke- kannten Moskauer Kaufmanns, choycn xvoryen. xte L,)locRen wurden von 422) Soldaten ch htck 117 Gaxmsoxx siebendxn ),c- qimch des "Fürsten von Waysclmu nut erstaunlecher Schnellta-
kcic kin wenig »)»)Tinuren) und ohne den geringséen Unfall m M .f“; en. „„dÖeJ-(ZFZFU lckztcn WarschZUer *))?ärkcenßzahlte 111L1l1 ÜL Fe?" Korzcz Roggen 7',-5---83 „, [st., ?.LMM 1„.,2 “18 J ., e,! *. 8 --- B' 2 Fl. Und Hafer 64, 1.5 »; Ji.
Deutschiand.
FR mbuxa 31. Mai. Am gestré cn nge ward dze sterb- liche FHDW dcsykZicrselYst verstorbene» aiserltxl) Ocyéerrerchxschcn Ménistcr-Residencen, Freiherrn von,Btndcr-Kytegelsnnzéaauf eme seinemRauge angemcffene aungzexchnetc Werse tmc!)U .tonszzétr Beerdigung in der dortigen Katoolc1chcn Kcrche abgßft )tc. „..,-xm Lcichenconductc folgxc ein Abgeordneter des Senatskzddas WEF diplomatisclxe Co:"ps und mehrere der sonstcgen Jrcunde ko , .. ( c . - - - BUELL; Ya, 3], Max'. Sc. “Durchk'der Herzog tst nut semens beiden Söhnen (wie die l)_icstgc Zettmxg berichtet,), (UF dxr „Reise dnrch Holland am 1chzcc,11kd.,xtvcvio1rr' YLaéögéjßijskWn m * ** ' (ji cen atv“) m ognt o : _ * . * RMZ)??? (132112; KIS„IJTai. „„Der-r vop Qhabaud de“ la UZH, Ordonnanz-Offizicr Sr. demgä Hohen ch Herzog:, von r-
' Ute ier an e ommen. . lcanéch? „Yumi? Grichiscde Gcsauch_ am hiestgcn-Hofe, Fürsx “. ?.mrokordaco. ist von hier nach ;zneruck abgeretst, um don Se. Majestät Kdniq Otto_von Grzechenland zu c111pfa11ß)gßt.M „
Das Königl. Baverinßc RegteynnZsZBlatt. vom .; ., „„La: cncbälr cine Bckanncnmckynng Les .Kömgltchen Staats-Y-Totzétjtc- rimßs' der Finanzen 11th den *zox'cgang dex Fya11dloh11's-zexZ7ttnc1g und ?(b'xdsung in den sieYen ,Krcxxcn pceffetts des Rhcias. C' Ts) derselben sind vom 19. Jun: 1852 bis _zum Schlusst-dcs “tax,- jahrs 18Z-73 von den bmxdxohnvacejx B;!Uxxzngcn dcs „FLUID, LZH,- rcn Anzayl sixi) aus 1,(Y35,“1W bcltcf, rm Ganzcn-Y.,(19-„f1bxzrc und achldst worden, xo da]3_dcxc11 zwci) 1,50,1,8-3- vcrléltx [W[- Von dén Fortschritten, welchc 'm Owsxr Beztckéqng NOH)? u,) im Zsarkrcäse gemacht wuxden, 11?_.bex*9rts m det _2l115schm mxg vom 2:2 Januav 18:5“; rühmende waßhmmg ge]chel)cn.;,_éu!,xr diesem Kréise wurde die Handlohnsßxtxung tm Regcnkrem nur dem bosch Erfolge befördex'c. *-
Srutcgarr, “L“]. “))?at.
„Die Verhandlungen unserxr zwci- ccn Kammer t1clckn1en emen raschen Foytgang." Von Sxttcnkdch Kammer der Standeshcrren ist der ;Ko111111ento11s-_Bert.cickt ach das Frolw-Adlösungs-Gcssß (loca) *|_-q*,t;-_turu_0] cr1chtemnx215113 die Berichte der weiter vorlixgcnden?lblöxungs-Gcselzc UHU ec- den und Lct“bcigcnschaftsx25chsällc “wcrden m_;urzeJn elftvcxrtxt._Ic- ner Bericht so!! in einer 1c[)r ver*1§l)t1ltchei1 Jpracheabgc-faßtjx'yjz, nnd ivéerdurcl), wic dnrch dic darm thdcr &?rxygrtezxskeineswkgxkxé bochqésrellccn Fordcrmxgcn, übcx'all xme g1t1nj-rtge IFfUÉLZUZ Ixt funscn haben, so daß an der hai_dtgcy IUMchM,_1?bxtHlj'le'kl beider Kannnern fiber diesyn GeWZ-Xntwurf 11lxé)r_)_g_chV1.le.rc MW, und somit der Beendigung dexelxaéxdncägs vox .lnmng ye„
* ** '“ ' «' ' cn wer * . PME;[YZYZYZIYKUWYFJV An der Tachordnung in der „ge- skrigcn Silzung der _Kammer dex Angorchcen war d,.“JZ-JZ"“.OÉ der “Finanz;Kommin'ion, betreffend dle *].rtFung leR'"Us*txa-W Vcrnmlcung in der Etats-Pemodc vox [»)-z„ „)'„ecse YM- fung betrifft vorzü lic!) dcn *))?ehrzßimxvand. Del .[qb coxlrdnctc Pfizer meinte: Wie sehr auch dre Kammer dULClYFF'HLIe, an dem '))?tlitair-Etat fiel) bestkexbcn möge, d'em Volke &„roletxlxc'ka'g' zu verschaffen, so werde dickes doch _wemg ,m'szcn, nuthth m_ glaube, daß schon Alles geschehcj), nacht well cxßglaubcx'xay, all:! den Wunsch der kleineren chxeyungcn dcr Oynd 1'1cch)c'x1lac')é neben werde und die Kriegs-A1'ctkcl zmldernj, zonch nm & 7ulcx4c in dcr Machc der cherNg liegex dre Abzügé zzz um- ?ch)e;1 und bei '))kcl)r-'Ilusgavcn ",ich _an die Bundesverpß: )tung Zu beziehen. C'r erkläre daher, daß ,da, zvo ohne YPUFUMYZ weiter geschltccn werde, er als dtffenxxye11d betrathY n [. den wolle. Eine Menge vyn OppojmochHOSJYltztoutcn er- hebt sich in Masse ,und rictl)t stel) dieyer QZ tr.un.ruxxx; Ebenso Uhland: lleberscl)x*ettxt13ch1 weget? exh h_lcx FK“ preise u. s. w. erkenne ev an, ck:c1emgxn abcr, „dre sxc)'«l1uf ?ck, maczon der Armee u. dgl. bezxeben, 111 so wen es ,mc)c dun) die Ständc szcr verwillégt. worden, xrkenne er ntcht*an. -- WSDL" „ma 11,11: Wküssq man cinnml das Gefyrßerkc? unexkennenx
wie es allerdings sey, so müsse man auch anerkennen,
von er sich als “Mitglied der Finanz-Kotmnission zivci M
überzeugt, daß die Kriegs-Verwaltizng ausgezeichnet se Klett: Wenn er Das auch zugebe, 10 folge MMW" doc!) „]
das; nicht Ersparniffc eintreten könnten, « Ober-KrjcgsM
Hölder: Schon im Jahre ;833 hab? der Kriegs-Minister'
klärt, daß er suchen werde, die Abzüge der Kammer zu Voll" hen, daß er fie aber nicht als bindende Norm ancvketme. W341 das nicht qescckekckcn, hätte man die Kmnmcr «nxfldscn müssen ' Pfizer: Das habe keinen C'inssxzß auf seine Erklärung. „' Offizicrs-Gagen, Löhnung und ,Cxtr'a-Geldern der Mannscz wurde der Etac im Jahr 1759253 mn 13,663 FT. ZM" 1“1berschrittcn. - Aneskannt. *» 'Fgldjägcr, Mehraufwa 3344 Fi. ] Kr. -- Garnisons * Qompagniecn, Mehra" wand für183315, 962 Fl. 6 Kr. “ Für W:"Üwnx dak ijmir-Ctat überschritten um 22,870 Fl. 56 Kr., Uäml" bei dem General-Quarticrjneiskcrstah 2233.33 Fl. 32 Kr., bei “Feldjäger" um ;_;?)5! Fl. 52 Kr., bei den Garnisons ; Com, nien 8.558 J!. & Kr., endlich 15,627 “Fl. L*“- Kr. als MM cin tretcne Ersparnéß bei der Formgrton das_ZÜ-Tilicairs. -- *.*. Zw- gcrn erklärt, daß er viele diexerUcbcrycyrcitungen durchaus) nicht gerechtfertigt Halte, ade:." wegen des geringen Anklang, dcr Kannner nicht auf Adscinmmng dringc. -- Kriegs-Mini. v,xH§1gel: Ex habe s:“cl) gegen das Streichenverwahrc. W;“, Eine solche Verwahrung hebe das“ ständische Ver1vi11c'gungs;*„u nicht ans. -- Kriegs * *))Tinisrer v. H 1“: ge]: Wenn die Ka nicht votérc, was die Bundcspfliclx crheUOe, _so sey eben durch die Ueberschreitnng gerechtfertigt. (Großer Widersxu „- v. Zwergern; 7"? gebe zn, da:“; die Bundespflichxch werdcn nu'isse, abey wcnx'. das *.*-Ninistcrium weiter geht,» „ hen die Stände auf ihrem Recht. » Die verschiedenen» Ueöerschreitungcn wurden genehmigt, oft unt_er Bewegungen Heiterkeit in der Versmnmlnng, da die Opposition nur sciUsch gend protesrirte. . ,
Frankfurt a. M., "2“. WM. (AWZ. Ztg.) Dern' nehmen nach, bcgécßt slch demnäcth de'; und raf von H: „Homburg, der seit ungefähr aclzr xxagen von Yerlén zUkÜck «xomburg weilt, Über Pakts nach London. Sc. Durchlq beabsichtigte schon am heutigen Tage, anchlchcm die Prin Victoria, muchmaßliche Throncrbin von England, siebzehn alt wird, in London cinzntreffcn, Lourde abcr a)) derAb zeicher verhindert. Die “verwixcwcte Frau Landgränywivd „) jehcinléck) mit dem regtcrenden Landgrafen ans England „Homburg zurückkehren. _
' Sicherm Vernehmen nach, [ji bereits vyn dcr_ hobcn'x, schen Bandcs-Vcrsammlung unsermSenatc die ofsjzieUeA von der dcmnächstigxn Entfernung der Bundes:Tr1,tppen bicslqcr Stadt und Umgegend gcmachx worden.
, *Unserc Kunst-Ausschnng hat am verflossenen Sonn c;“ncn reichen Zuwachs an Gemälden (ULS Düsseldorf erh worunrcr _ftcj) Ausgezeichneces bcstnd-Fr, Jm Rügcnwinen stel): dic Oiszä-JVÖZL .Knnschussteklnng bintcr dcr vmqäk zurück. “
QefTerreick).
Wien, LK. Mai. Die He'czözzc von Orleans und von mours werdcn (111129. d. hier cé:;:resfen. Hr. zxofratk) Lc[)r,der sert. Sch)loßl)auytmann Ricdk mxd andere mit dcr-Leicung des serl. Hauswcsens beauftragxe „Beamtez wclche tn-pragVo stalten zur Aufnahme des Katscrl. Hofes zu treffen haken,“- tcn ihre Reise dahin verschieben. Ucberhauptjvxrd HenWw sten während ihres, _wie es hcißx, zehn bis *szftägigenW halts thier die größte Auf!]xerkmmkctc [*cwrchp wcrden. Publikmn freut sich ihrer Ankmxft, zumal da thnen vqn “*.* aus ein äußerst günstiger Ruf vorm1gck2r._ „In der Ronhs- lei, eincm Thciic dcr Kaésexlixkcn „Hoxbuygz wo gewö* fremde [)ol)e Gäste: abscciqeg, iyc achs" en Yeretthst. Yon sagt man, wekdcn die Prinzen U)re11 Rückweg uh_cr Sql durch die romantischen GcgcndenKTyrols nnd der Schwetz men, und namentlich auch das Berner Oberland und dir des Genfer See's besuchen. .
Am 30|en Vomnirtags ,wéxxd das dcplomatischc Corp- Französischen Printch stich Isunvarcun-g 111qche_*1*1;_ Abans sodann Se. Durch. dcr ;Jm'sr ML“,“X'UU) ern ,)“cyx zur *,)“e Namenstages Sr. Majcxräx dxs .qucrs, woch: dt; PUM- schcinen werdcn. Prinz Waxa wxrd am [. BU!" voxp hcxm hier zur:"jck'crwarkct. _ . ,
Briefe von dex Türkiychn Gränze ÖrtLLZCLJ-dle, Na- daß die Pest in Adrianopcl mir zz'cmlichc-r »?cscegkcat atx chen ist; es wurden daher der. Fnrst Mtlosc , dcr-ch Belqrad und Zcfrem Obrenoxvtch zuglctch, durch dre Ye dcr Oesterreichiscyen Quarancamc;I(nstalt, welche zuerst pre richt erhielten, von dem Ausbruchc dcr Semi)? unterrtch mit sie die Stqaße yon ?[drtanopgl naclYScx-Orejz bewach sen, und dem (Tindrmgen des Pexrübcls m Serbtcn vorz suchen. „
Schweiz.
Neuchatel, 24. 'Mai. Am "211ko d. I)? Lvar y', Bürgerschaft versammelt, urxx_dxx1xJahres-Bcrxck)c des Conseils zu vernehmen., Dzews !chr mtcrcssante Akte, nicht den mindesten Wtdcrjpruch gefunden. Zch-ncra sind mehrere Pläkzc vakant geworden, doch fehlt WTM Wahl ndrhégcn Zahl von Kgndcdatcn, wesh-a'lb dwchß zum Monat November ver'1ch)obx111110t'dejz Ur. Am1 .. wird hier an die Stelle dexs' vereroxbeneonrrn »onMon" ein ncner Deputirtcr gcwaßlc wcrocn. “ [
ZÜricl), 2,2. *))Tai_. In der [613th VerxgtnmlungYe zichungörathes ist der Lljttt'ag,_ Herrn In; D, “d'l- SchTßh des Buches: „Das" Le_ben Jem“) zum Profeffor der !, an der hiesigen HoclUckUtke znxrncnncn, 17T“, großer „Ut Mehrheit verworfen worden. “U“okz dcr etsmgstcn YUM des Hauptes der IdYkglcn zu Cruxsrett des Herrn Otra derselbe doch nur 4 Stemmen fm" nel).
I c a l i e n. * Rom, 17. Mai. (Allg. Ztg.) _Gcffcrxxxvgrenß Vorbereitungen getroffen, um Ox. Ma]. den' Köntg bed“aj iléen » empfangen; heute v_ernmm1t man- mdcffch Abreise von Neapel sich um ck_ncy odcx" zjchx ;Tage velzfsu Er aedenkt, sich nur kurze Zélt m umcxn *.*)aaucrnkauaz , um *sogleick) Über “Floyenz uncl) Mod-ena zmd später tejral zu gehen. In Begleitung des Hömgs smd dcr Gen „ nanc Saluzzo und der Herzog Lcsaxco angexuePcß „1 von Leopold von Salerno x_vtrd dre _2lnkunfc der Könkgztdann déncn, die in Neapel emtreffen wil, abva'tex1/_ u? vonC falls die Reise nach Modena antxqun. „!.-er zm.,m die L ist durch den Telegraphen c:.us szelretz bergfex, „us u ab der Geschäfte während der leweyenhext des .Koneanzdée men. Ueber den eigcntlxäsen OMC? ytosec chse
se, d
rschteden, im Al_lge::;ckinen glaubt wan,x .
„streuen, und vrelletcht „auch sick) ):1 »));odena oder Wten ** zkünfkige Gattin suchen, dre er nach Liblayf des Trauerjah- e die verstorbene Königin hcimft'thren könnte. Man er- err-sikh/ daß der König im Jahre 1832 e?etx so schnell nge!) “mont rcéskc, 1:1" ok)"? vorhgrgegangene WerbUng yelbsk etne ?nahlén zu hl)[cn/ UNd schktctzt v91)_da11xals auf jetzt. Doch u dieset" Vermuthung meines Wtücms kern näherer Grund . 11. SF:“?! man gxs gewiß versxchcrx, xyird 'zu dem Fest von St. cer vom [)eclcgen Vater ?anöéotmßomum einbexufen, aber „7 Kardinälen-“dtxx. man sm_hcr ankLndtgte, dügfcen yuv 2 irt werdcn DMC jmd IJIonyt-zxtore. kzrczza tmp f.!)ßonsthorc ink, Erzbischofpon „Tarsusg, Papstlstcyc-r “;Nunttus m “ten; oll ihnen beretts dre Hrossalltgc Ilnzcho zugekomxnen seyv. Kandidaten ler NUntmtur nennt man den O)?oa1s1g11or Fal-
icri *))?cllini, Crzbischof von Ravenna und den früheren Run; 5- in Madrid, Luiginmac di S. “Filippo e Sorso, Erzbischof „Nicäa. Lehtcrcr zoll die meiste Wahrscheinlichkcit für sich
n. “' . beDas große Lustlager rst des schlechten Wetters wegen ab- cllr, und wird vcrmuthlich im Herbste stattfinden.
Neapel, [7.Maé, (Allg. Ztg.) Die Abreise St.Maj, „, Königs ins Auslayd, welche, Zestcrn erfolgen solltex ist bis ***-IM verschohct1.*) Als, Ztcl dtcjcr Reise nennt man Modena, «„/Prag, Bcrmx, Parts und Lonpon, und als; Hauptzweck eine eVermählung des Königs. Es 1vär_e zu voreektg, alle die Prin- innen zu nenney, welcchc dgs jpccl)1clndeGcricl)c_ik)m zudenkt. brigens scheint dee A11!)angltchkctt des Volks für Minen Souve- nnoch mic so_dem Tage zu stetgen, und könnte sm“ die zukünftige njgin einen why eenladcndcn Beweggxund abgeben. Vorgestern waren wir wieder Zeugen von dccjer Anhängschkeit, als der ge Kronyrinz vom Könige selbs im Vescovato dem heiligen nuarius dargebracht wurde. Als der Magen durch die Stra- fuhr, und de_r kleine Prinz dem Volke gezeigt wurde, erschalltc Luft von tau1et1d_fachem _Vi'v-arr'Usc dcr dichtgcdräugten Men- enmenge- und ans alley Gcstcytcrn leuchtete dic innigsrc Theil- me für König und “Chvonfolger. Dcr Prin Leopold von alerno, Ohcim OZ“; Königs, bcabsichtc'gp e_mc Rei 0 nach Wien, daß wir diesen «.oxmych ziemlécl) geräuchlos zubréngen wer'- , zumal da auch dec Kdnch.T[)cacer, S. Qarlo und del Fondo, * rénéger Zeit geschlossen jmd. Dic anonyme Gesellschaft (10m-
- "9 um" hat für diese beiden Theater ihre Fonds ganz erschöpft,
des findet sich Näemand, der W Leitung Übernehmen wollte. Die Witterung will sich hier noch immer nicht freundlich ge- (ten; dazu gesellen sich noch die beunruhigexxden Nachrichten er die "Fortschritte der Cholera im tx-d'rdlichcn Italien, wclche s leicht wieder eine gä11zliche Sperre gegen Unsere Nachbarn techn könnten. ')
S p a n i e n.
Madkid, 17. Mai. (Allg. Ztg.) Déc gcjkrige Sißung *Profuradoren war unscreitig die chHtigxke LMS soigcnreécl)stc, seit dex“ Erlassmxg des Exkacuto Real stattgefunden ha“, In erwies fich bis zur Klarheit, aus Welchen Bezfandtßcilcn die tional-Vcrtrceung Spaniens 'ckzt zusammengesckzt ist, was nhéer unter repräsentatévcm »yt'rcm, untcr Freiheit der Be- hschlaguZlg, untcr Würde der K-ammer, unter der der Krone aldigen chtung vcyscehc. Zetgicccs) e::ti)1"1[lcen_ fick) die wahren *finnungen dcs Patrwten Mendizabal und 1einer Anhänger, d die WM“ dcn Leiden des Bürgerkrécgs erliegcnden Provin-
werden nun einsehen, was ste von Wrcn Vertretern zu er'- rtcn haben, und ob der parkamcntarésch Streit, dcffcn Schau- kz seit zwei Jahren die Kammer der Proluradox'en ist, fÜr Zntcrcffcn der Nxctéon, oder für kar-éedignng dcr Leéd2n- often ihrer a1ncbléc1cken Vertreter geführt wird. Die heute chicnencn, im Zntereffe “))?endizabal's rcdigircen Blätter las- = sich kaum ohne Ekel lesen; auch die Abcja, ein Blatt, das "mer und mit véelcm Talent Mäßignng und Ordnung vcr- idigte, ist von Hrn. *))?endizaßa! verkauft worden; die bishe- en Redakcoren erklären heute, daß thr Chrgefühl sic nöthige, dem Blatts abzutreten, und der EtgenthMucr Jordan zeizgt , daß er nur noch dem Namen nach Eigcnrhümcr sey. Es ist sich ]th aus, das; Hr. Caballero dex“ gestern in dcr Kam; *" diskurtrccn Erklärung ganz undcfugt dic Ueberschrift „Pro- 'ation“, gegen welche die Unterzeichner selbst proccsctrtcn, ge- *en hatte. - Déxscn Morgen war die Kammer abermals ugc der schamloscyien Einmischung der in dcr öffentléchcn Gal- ie befindlichen Bolks-Klassen. Da aber die weitere Verhand- gdcs Watzlgcsckzes, cin eben so wichtiger, als dem Volke ichgülti cr Gegenstand, an der TagesxOrdnung war, so ent- nd_das§.é1rmen meistens erst zuletzt, als Hr. IJTendézabal undseine hgyger eine »)?cngc Znterchadoncn an den allein anwescndcn l-mrcr-Präsidenten rrcytcccn. *))?an bezraqtcihnunrcr andern, ob Nachr4chc,die Regierung habe 34; Mill. Nealen cms der ermde halten, wahr sey, Hierauf erwiederte Herr Zsturfz, die Re- rang erwarte dieses Geld von einqm Londoner Hause, und be an den hier befindlichen Bevollmächtigten ]cncs Hanses die frage gestellt, ob er der chicrxtng eine Summe von WO)?“- ncn auf Abschlag auIzahlen wolle, daran aber eine abschlä; e Antwort erhalten. Ein anderer Prokurador befragte Herrn ÜUUz, ob er die 'Anfichrcn der Herren von la Gramja tycilc, elchez so viel heißen soklte, als ob Jsruréz im Interesse der Martlla handle; dieser erwiederte, er könne aus dem Grunde „MeAntwort darauf geben, weil er die Ansichten jener Herren ckkennc. Herr, Garcia Carraöco erklärte dcm *))?inisrerium
radLzu, es habe das Vertrauen der Kannncr nicht, und müsse,“
“es in der Minorirät sey, seine Pläkze wieder aufgeben. Da “WHU Mendizabal, als er sich bei der Diskussion des Wal)!- skhes inxdcr »))Tinore'täc befand, nicht abtrar, sondern die Kam- kkayflösre, so steht zu errvgrcxxn, ob Hr._Zsturiz nicht diesem F*spiele folgen werde. „Das “L“),udgee isr für [836 bereits be- „MFK nur fiehc es nur dcm Omlcxhen'. p!)ne welches die Re- . "I sel) mehr halten kann, cxwas mzlec_ch axts. Die_Freunde lendxzabaj's verhehlcn daher nacht, dak; pe die Gewißheit ha; , die neuen "Minister binnen wenigcn Tagen zu stürzen, und 11 unentbehrlichenMann wieder an ,ihrc Stelle zu setzen. Die- “ w'ar es mit seiner eingexeichten Entlassung so wenig Ernst, "ck W) bis agf den lclztcnmAugcnbléck micht davon Über eu- Jsilke, die Königin habe !le angenommen. Und nun erz hlt
edU'mkann, Ihre OJDajestät habe, durch erculose Rathschläge
ZUK, sul) bewegen (affen, ihm ihr Vertrauen zu entziehen. »
be nie geglaubt, daß Herr Jsuriz bedeutende Talente be- ock) bin ich gestern und Heute von der Geschéckléchkcic,
(itcrcn Briefen aus Rom war der Könég vou Nea- Mai daselbst eingetroffen und in einem dcr ersten Gast- Ükkgen, nacHdcm er die rorlxcxgcgangene Nacht in Mola
“ IUJebrackzt.
der König wolle '
62
Kaltölütigkeit, Beschekdenheit „und von dem Muth überraschc worden, den er unter den allerschwierigsten Umständen in der Kammer an'den Tag legte. Eine sehr zahlreiche Volksmenge war auch heute, trokz eines anhaltender: Plaßregens, vor dem Eskamenro versammelt; Herr Jsturéz , von seinen Freunden be- gleitet, schritt jedoch dieSmal unangefochten und furchtlos hin; ?uxché Doch müssen wir hier auf sehr ernste Ereignisse ge- aßt cyn.
Portugal.
Lissabot1,16.0?ai.(Journ.delaHaye.)DéeAufregung dex Gemüther hat noch zugenommen durch die Auflösung der „pa- xrcottschen Gesellschaft“, die [zlwar dem Befehl der Re ierung, ehre Versammlungen einzuste en, Folge geleistet, deren ?itglie- der aber doch die Verbindung unter eénsm andern Namen wie- dxrbersrcllcn wollen. Das P?iniskerium Carvalho's, welches auf dtese Meise den unruhigskeu Theil der liberalen Partei unter- Yrück't, bereitet fich immer mehr Widerstand, so daß es schr zwci- scll)aft ist, ob es im Stande seyn wird, den: Kampfe zu widerstehen, der, namentlich sobald dre Kammern versammelt smd, von mehreren Seiten her gegen dasselbe loöbrechen wird. -- ,die Regierungs-Blätcer sprechen in einem triumphirendcn Tone von der Verhaftung des Dom Manoel Soares d'Alber- garia, den sie als den Anführer der Méguelistéscl)en Gucréaas, pic sich vor kurzem bei A*.narante gezeigt haben, bezeichnen. Diese Anklage erscheint durchaus unbegründet, denn er ist ein T))?ann von 75 Jahren, und wenn er auch früher sehr thäcig und ener“- giscl) war, so erlaubt ihm doch 1th sein Alter und seine Kränk- lichkeit nicht, als Gucran-Anfül)rer aufzutreten. Von seinen drei Söhnen„déc in der Armee Dom Migueks gedient haben, sol- len fich zwei bei jenen Guerillas befinden. Man scheint daher den Vater wegen des Vergehens seiner Söhne verhaftet zu haben. Dies wird indeß wohl nicht dazu beitragen, Lelzxterc u besänf- tigen. Sie wollen 1th über den Douro gehen, um jzicl) in der Provinz Beira mir den dortigen Guerillas zu vereinigen. - Die finanzielle Noch ist fortwährend so groß, daß die monatli- chen Zahlungen für die Cévillt'sce der Königin in Wechseln gc- zahlc worden sind, weil es an baarem Gelde fehlt. Die Versc- genheit des *))?inisteriums in dieser und anderer Bixziehung is? von der Art, daß man, wie gesagt, daran zweifelt, ob es sich werde halten können. Der Heyzog von Terceira will sich durch- aus zurückziehen, und Saldanha , dem man das Porto- feuille des Hcrzo s zugedacht hat, will es nur unter der Bedingung annelémcn, daß es" ihm gestattet ist, etwa sechSzig Offiziere, worunter auch der Oberst Luna, zu pensioniren. Kan wird sich erinnern, daß eben dieser Umstand vor einigen Mo- naten das Ministerium Carvalho's und Saldanha's stürzte. Es ist ein merkwürdiger Umstand, daß in der Armee sich nur zwei Parteien befinden, nämlich Miguelésken und Revolutionaire, so daß die Regierung mehr Widerstand als Unterstüßung bei der nationaler: Militairmach findet. Erwägc man die:? Alles, so ckth zu fürchten, daß bei der Eröffnung der nächsten Session der Cortes nach größere Schwierigkeitsn und vielleicht ernstlich? Unruhen zu erwarten sind.“ *
Türkei.
Konftanténopel,11.Mai. (Oest. Beob.) Der Zug der für die weite Tochter des Sultans", Prinzessin Mihrmak), bestimmten raucgcschenke fand am 4ten d. M. statt und setzte sick) gegen die Mittagsstunde aus dem Serail von Beschickcascl) nach Bebek in BewegunZ, wo der neu hergestellte Palast der Prinzessin gelegen ist. * ie_Orcknung, die hierbei beobachtet wurde, war folgende: Den Anfang machte eine Astheélung Ka- vallerie, auf welche mehrere Stabs-Offizéere, Beamte und Pa- gen aus dem Serail folgten; dann kamen 39 OJTaulrhéere, wo- von 13 mit Gepäck, 1/- mic schönen Koffern, silbernen Kisten gnd dergleichen beladen waren, die 12 llbmgen hingegen etegante *zclleisen trugen; «- eilf Türkische, wie Käfige aussehende Wa- gen, welche mit allerlei reächen Persischen und TÜrkischcn Stof- fen angefüllt waren; - sechs Europäixche Kalgschen, in welchen fich prachtvolle Spiegel, Tische, Kohlenbcckett und andere aus Silber verfertégte Gegenstände befanden; - hundert und sech; zig SeraiiDiener (Tschohadare), dercn jeder auf dem Kopfe ein Cabaret trug, mit silbernen Tassen, Bechern, Kannen, Va- sen und sonstigem Gold.- und Silber-Geräck); zehn unter ihnen trugen Shawls von vorzüglicher Schönheit; sech ehn andere Tschohadare hielten eben so viele Cabarcts mit Deckeln von Silbcrdraht, worauf sich der reiche Schmuck der Prinzessin be- fand; den Schluß machte eine Schaar von Eunuchen und eine neue Abtheilung Kavallerie.
Am nächstfolgenden Tage erfolgte, ebenfalls um die Mit- tagssrunde, die feierliche Ucbcrsledlung der Prinzessin Mihrmak) nach ihrer neuen Wohnung zu Bebek. Den “Zug eröffnete cine Abtheilung Kavaüerie; derselben folgten die Beamten der zwei,- ten, dritten und vierten Klasse nch]? mchkcren Ulemas; dann kamen die Kapidschi-Baschi's oder Großherrlichcn Kämmerer und die Beamten aus dem Innern des Seralls; die Generale und StabsOffizicrc des Kanonicr- und Bontbardicr-Corps; dz'e Ad- nnräle umd Scl)iffs-Kommandanten; die beiden Kadiaskcre (Ober- richter) von Rumelien und Anatolien; dic Pascha's von wei Roßschweifen, worunter Fcrik Ahmed Pascha, Namik Pasha, .H-1fis Pascha und Dilavcr Pascha; die Minister erster Klasse, nämlich der NTinistev des Innern Pertew Efendi, der Minister der aUswärtigcn Angelegenheiten Akif Efendi und die zwei Defterdare für die Armee und die Münze; die Wesire oder Pascha's von drei Roßschweifen, nämlich der »))?uschir Ahmed Pascha, Huffein Pascha, Statthalter von Widdin, Mustafa Pascha und die Übrieen in der Hauptstadt anwesenden Statt,- halter, welchc Wesirs- ang haben; der Schwiegersohn dcs Sul- tans und Musch der Artillerie, Halil Pascha; dcr Scheich ol Islam oder oberste Mufti; zu seiner Rechten der Groß-Wcfiv und zu seiner Linken der Scri-askcr Chosrew Pascha; eine schöne mit sechs Pferden bcspannte Kalefche, worin sich die Söhne des Sultans befanden; ein prachtvoller mit sechs reich angeschirrtcn Pferden bespannter Gallawagcn (ein Geschenk des Kaisers von Rußland), in welchem die durch dichte Zalousic-Gttter den Au- gen des Publikums entzogene Prinzessin Mkhrma?) saß; endlich zahlreich sechs: und vicrspännigc Wagen, 1vclche dcn Harem der Prinzessin so wie Frauen Türkischer Großen cnthickten, und vor und neben denselben mehrere Eunuchen; den Schluß machte ein militairisches 'Musik-Corps und eine zweite Abtheilun Kavallerie. Der Großherr ließ dicseömal kein eignes Zelt Ür fick) auf; schlagen, sondern befichtégte die beiden Aufzüge in der Militairx schule zu Dolmabagdschc. Am 6ten d. 932, stattete er, nach ver- xickZtctebm Freitags ,- Gebcte, der Prinzesfin Mihrmal) eincn Bc- uc) a .
Am 7teu d. M. verließ der Kapudan-Pascha in Begleitung Namik Pascha's dicse Hauptstadt, um sich mit seiner aus zwölf
Kriegsschiffen und mehreren TranSport-Fahrzeugen bestehenden Escaore nach Tripolis zu begeben. An demselben Tage untex-
[Lahm das Oesterrecchesche Dampfboot „Ferdmand ].“ seme erste “Jahre nach Gallacz.
Die Feieyliclsetten bei Gelegenheit der Beschneidung der Zwei Großherrlichen Prin en Abdul Medfchéd und Abdul Aziz aben am 9ten m dem “ hale der süßen Wässer ihren Anfang genommen.
Am 11. Muharrem 1252 (27. April MZH) ist auf Befehl des Sultans eine neUe Kleiderordnung bekannt gemachtworden.
Konstantinopel, 13. Mai. Folgendes ist die wörtliche Ueberseßung der (obenerwähnren) neu erschienenen Kleider- Ordnung.
„Es ist aUgcmctu bekannt, daß es ,die strengste Pflicht cines Ic- dcn iyt, anf einc anständige und gebührende Weise ciphcrzugcch, und die F**dernmnn vorgezeichneten Gräuzcn 111cht zn ixdcrschrciten. Dv: meisten Pcrsoncn jedoch, diese ihre PWM nicHt kennend, Haben ein;“ K'lcidmxg angenonnnun, wclchc dem täglichen Anzch dcr Wiir- dxnxrägcr mid [*Wx'rcr SraatH-chwntcn gleicht. Hauptsacvlick) Haben Oaclc ncht Muhajnnganscye U11tcrtha11c11(Rajas“) ***-ck) untcrfangcn, x_mcHdcm cinigcn Ocrsclbcn, welche in dem Dienste der hoben Pforxe "KOM, Yie Erlaubniü chcilt worden war, Hesse (rothe Mützen) mit WU IMicktcn Zcichcn ihrer Bcdicnsiung an zuscßeu, untcr verschic- dcncn Vorwändcn, Fcffc, Beinkleidcr und Röcke wieMx-bammcdaner zu tragcn, wodurch es! geschab, daß man dicRcichcn von denArmcn, nnd dcr unbezeichnctcn Fcffs wcgcn die Mubammcdancr von den Rams" 11icht unterscheiden kc-nntc. Da dies dem wohlmeinenden Walen Sr. Fohcit dcs Sixlxans gänzléck) entgcgcngcscßt ist, so trat die Nothwcn i fcit ein, in dieser Hinscht cim" gedorige Ordnung einzuführen. xluf Allcrdöchsicn Gtoßhcrrl. Befehl decn daher“ folchdc Verordnungen bekannt eumcßt. -“- Alle WNW, Muschi:':. hohe Würdenträger und (Jenerae haben bei Fcicrijckykciten die iyncsx ungewissene Uniform anzuzicven, durch welche sie sich untereinandcx unterscheiden: es ist aber nötvig, die Kleidung, wclche Jedermann a[lt(1“glich anziehen soll, auf eine genaue Weise „xu bestimmen. Das acsatKnte Militair, die Offiziere sowohl als die (Zemeinen, sollen nur in der Uniform hermugehcu und nie Civilkieidcr an jeden. Dic Au- tagsflxidung dcr Pfortcn:Ministcr und höhexcn “ ürdeuträgcr, dcr Chodjagianc und Kapidschi-BaWiS und der Übrigen Staats:Bcau1tcn soll nach den hier folgenden Angaben getragen werdcn. Es schien ciustcns nötl)ig, den Pforten:Beamtcn und anderen ndividaen zu gestatten, dieselbe Militairkleidung auzuziebcu, und o gxscbab es, daß die meisten Beamten und Unterthancn die mit rothen: Tuche cingcsäumtcn Röcke, Mäntci und Beinklcide? trugen. Von mm an jedoch soll, die Militairpersoucu auSgenommen, Niemand dicse Klei- Mmg an Wo". Nur den Pforten:Ministern erster Klasse ist es ge- stattet, öcke und Mäntel vom feinsten Tuche mit roth cingefaßten Kragen und Aufschlägen dcn Gencralcn glcick) u tragen, da diesen Würde trägcrn dic Muschirwürde verliehen wor cn ist. Den Pfor- tcn-chmtcn zweiter und dritter Klasse, welche den Wunsch ausge- driickt haben, leicbfasls 'eingcsäumte Kleider zu tragen, isi erlaubt WOWLU, zu die cm Ende dée Farben der Anfochlägc ihrer Uniform, néimliof) vio'letfarbcn Und blan, anzunehmen, eine andere Farbe dfir- fen fie jedoch nicht anwenden. Dic K«1pidschi:-Zaschis, die Psockcn- Beamten vierter Klasse und die Clyodschiagiane sollen keine einge- säumtcn Kleider, sondern Röcke, Mäntel und Bcinklcidcr ohne vcr- schicdcnfarbigcn Randstreifen tragen, und um von diesen unterschie- den zu werden, sollen die anderen Kanzlci-Bcamtcn weder weiß: noch geibc Knöpfe an ihre Kleider nähen lassen, sondern Röcke obne Randstreifen, mit einer oder Wei Reiben schwarzer, tuchencr odcr scidcncr Knöpfe anziehen. Die Übrigen Untertbanen dürfen weder Röcke odcr Mäntel mit Randstreifen noch solche mit zwei Rothen Knöpfen, noch endlich weiße oder gclbeKnöpfe, souderneinfachc Röcke uudMäutclnur mit c i n c r Reibe tuchencr, cidcucrodcrschwarzbcincrner Knöpfe tragen. Die Dienerschaft der I cfire und Muschtrc pficate Säbel um ugürten und eine beliebige Ktcidung anzuziehen. Da dieses jcdo ) gleichfalls nnschichlich befunden wurde, so wurden auch desvalb dic Nöthigcn Verordnungen crtycilt. Da dée Dicnstlcute der Wcsirs, M11schirc und Pforten: Minister eigentlich zu den gewövnii- (“;)-cn Unterthancu gchören, so sollen auch diese weder die Miéimir- Kleidxmg noch eine dcr obcncn beschriebenen Bcamtcntrachtcu an: nehmen, 118€!) Säbel mit gol cstickkcn Kuppeln umgärtxn, sondern ivr Anzug soll ans dem ein achcn Roch mit einer Reihe schwarz: bcincrncr Knöpfe bestehen und der Säbel an cin:r schwalecdcrncn Kuppel hängen. Weder der obgenannten Würdcmrägcr kann jcdoä) 2 bis 3 HauÖTszicre haben, denen gestattet :st, eincn blanken Sä- bel an einer etwas gesticftcn Kuppel umzugürten, Um ficl) jcdoä) von den Dienern des Großhcrrlichcn Scraéls zxt unterscheidxn, sollen fie weder weiße nocl) gelbe, sondern T11chcnc„_odcr bcincrnc Knöpfe, und zrvar dercn nur eine Reihe anf ibrcn Rocken, angenäht Hach, auch muß ibr Säbel von weißer Farbe und die Säbclkuppcl mtr Silber geftickt seyn. Jedermann sou sci) strenge daran halten, sich nur in der ihm gebührenden TracHt vliäcn zu laffcn. - Jene Rajas, w:!ckye imInncrn dcs Serails und inder GroßvcrrliPenMünzk bcdicnstct sind, tragen, um kcuntlick) zu seyn, dic rothe Mütze mit einem bksondcrcn daran .*)Cskicktcn Zeichen. Sick) darauf ;"tj'ißcnd, nahmen einige an- dere in Großherrlickwn Diensten stehende uicht Muvamcdanischy Un- tertvancn, so wie die privilegirtcn Handclölcntc, welche die Zunft der sogenannten Beratti Europa Tiidschari bilden, décse Kopfbedeckung an; da fie aber darauf kein gcsticktcs Zeichen dach, nud tyre sonstige Kleidung von jener der Mn clmänner nicixt verschieden ist, so wur- den fie auch von diesen ni )t leicht nnterschicdcn. Diese sollen in Zukunft glcichfalls ein Zeichen nach Angabe ibj'cs Oberhauptcs und des Zunftmeistcrs am" idrcn Mfißcn sticken lasse„"- jcuc aber, welche nicht 511 der ochnanutcn Klasse der Rams geboren, soklcn von nun an die WM Y sitze nicht tragen, sondern ihre eigene Rational-chi: dung wieder annehmen. Dcr Scriancr-Pasäm- Dcr Großvcrrlécbc Schwiegersohn (![mLil Nifaat-Pasck)» dcr Kapuda11:Pascha, dcr Mn.- scvir Ahmed» ascva und der Jblissab-Ylgasst wrrdcn auf diesen („“c- ßcnstand ihre ufmerksamkeit richten, u:;d wer immer aus dem Pd.- cl in der Militair- odcr Bcamtcn-chWuug, so wie jeder gemcjn-Z Ram, dcr p[)neZcichenauf dcr Feffc erblickt werden sollte, wird asy- glcicl) ergriffen und bestraft werdcn.“
Moldau und Wallachei.
Zassy, 13. Wkai. (Schief. Ztg.) Dic DJToldauiscdctt Zustände haben eine schlimme Wendung genommen. Ww." [)u- ben die Gewißheit, daß Baron Rückmann und Staatsrat!) M.M- ros, mit Untersuchung der I)?oldauischcn Beschwerden beauftraqt, sich die größte Mühe geben, die Sache in Güte beizuleqcn, “da sie einerseits die unabweiUiche Ucberzeugung haben, daß der Hospodar der ihm zur Last" gelegten Vergehen sich wirklich schul- dig gemacht, andererseits das praktisch bedenkliche ?ckthsz der Absetzbarkeit der Hospodare in Praxi nicht aufkommen lassen wollen, ob es gleich sowohl in den Verträgen von ',)lkjernmn und Adrianopel, als auch in den: „zur Entschädigung für zahllose Opfer“danürstenthümcrnverliehenenorganischenSc-xtutausdrück- ltc!) festgesetzt worden. Da bisher aber alle Vct'söhnungs-Vcrsuche erfolglos geblieben, und militairésche Dcmonffrationcn auch nichts bewirkten, so macht man jetzt Miene, die Sache ernstlich anzu- greifen. Schon sind die zwei verbannten Vettern dcs Hosvo- dars, Aleku und Kosraki Sturdza, und auch ein Oesrcrrcéchischcy Unterthan, der Jude Markus Zacharias aus Méckmékesté, nach Raff:) eingeladen worden. Letzterer behauptet nämléch, Fürst ' turdza habe, seit er die Stadt Wächailesré mittels Schcnkunq von Theodor Friedrich Baisch Ükerkommcn, ihm » IJKarkus Zacharias -- Vorsteher der jüdischen Gemeinde jener Stadt, die von früheren Fürsten ausgestellten Prévtlcgiums-Urkunden vnd Stcucr-Quiccungen gewaltsam cntriffcn, und die früheren grund- herrlichcn Abgaben jener Stadt verzehnfachr. ?ckth) hat man
hereixs mehrere Oppositions-“Mixgliedey vorgaLaden und vtxtekx'xta1.k
*
„*--' ““X“-“K“)ZYMTZ-LMTW-x- Ick“I;P?1W:“Z“ÉÜ ' ' ***“