„Reinisch, Rochck, Pinncn und Bonham Carter", macht 7 Stimmen weniger; Herr D. W. Harvey stimmte im vorigen Jahre zu Gunsten der Bill, gestern Abend aber stimmte er gar nicht mit, wofür ihn seine Konstituenten hoffentlich zur Rechen- schaft ziehen wcrden, macht noch 1 Stimme weniger, so daß sich die “Majorität des vorigen Jahres auf 21 reduzirt; die Majori- tät war aber diesmal 31); die Minister haben also 18 Stimmen chen vbrigcs Jahr gewonnen. Herr Herbert, der im vorigen Jahre egen die Bill stimmte, nahm diesmal an der Abstimnmng nicht TFM; wir nebmen dahcrHerrn Ellici' nicht unter die Fel)- 1cndcn aus, weil derselbe sich wahrscheinlich mit C'i'srercm dahin geeinigt hat, daß Beide nicht mitscimmcn wollten.“
Vor dem Gerichtshofs der" Common Picas trug am Frei- tags Herr Bavly im Namen des Herrn Norton, als Klägers, darauf an, daß Lord *))?elboxxrnc, als Beklcigicr, aufgefdi'dci'r werden sollte, nachzuweisen, was der Ernennung einerKdmmis- sion zur Verhörung des jetzt bei dem Grassi: Mulqravc in Dublin befindlichen Hci'rn Maunsell, als Zeugen in der Sache des Klägers, da Leßterem dessen Zcugniß von großer Wichtig- keit sci), entgegonstände. Heute fräi) fanden die dicsfälliqcn Verhandlungen vor dem genanten Gerichtshofs statt,. und [crx- tcrer erklärte die von dem General-Prokurator, Sir I'. Camp.- bcll, zu Gunsten des Beklagten vorgebracbten Gründe fiir un- zureichend und getiedmigte die Ernennung der von Herrn Nor.- ton verlangten Vcrhör-Kommission. Der eigentliche Prozeß wird am löten oder ]0ten d. M. beginnen.
Es liegen ]“th achtLinienschiffc segelfertig an der Nove, in Spichead und im Plymouth-Snnd,. und es fehlt ihnen nur noch oinige wenige OJkannscl)aft, um vöilig auf den Kriegssuß gc- bi'acht zn seyn. "
Das Ncw-Yorker Packetschiff „Tdronto“ isivdn Portsmouth mit einer Menge von Passagieren, so wie mit 200,000 Pfd. in Gold nacl) New-York abgesegelc, als einem Theil eines Darlehens von einer Million Pfund Sterk, welches einige Londoner Kapitqii- sien einer neuen Bank in den Vereinigten Staaten zu 4 pCt. Zinsen und gänzlicl) in Gold vorscbicßen. Der Geldmangelhatte sich übrigens in di 1: Vereinigten Staaten schon ziemlich gemil- dert. 9321111 konnte,“ in Philadelphia bereits am 30. April zu 12 pCt. im Jahr disiontirt erhalten.
Von E. L. Bulwer soll, dem Courier zufolge, eine Tra- qddie, unter dem Titel: „die Herzogin von Lavallidre“, im Druck:“ begriffen seyn. &
Herr W. Young Ottley, Custos der Zeichnungen des Bri- tischen Museums“, ist mit Tode abgegangen.
Der IITorning-Herald meldet, das; am Freitags im auswärtigen Amte Depeschen von Lord Po:1sonb1ck_in Konstantix nopel in Betreff der Mißhandlung des Herrn Qburchill einge- troffen seven.
AtisLissabon sind Berichte bis zum 29. Mai “hier einge- gangen, an welchem Tage dort die Cortes von der Königitz cr- öffnet worden waren. (S. Portugal.) Man glaubte, da); ih,- nen zuvdrdersc der Finanz-Plan des neuen T))Tiziistcriums vorge- legt werden würde. .Die (kürzlich nach Parijei' Zeitungen gc,- gebenc) Nachricht von einer partiellen Minisrerial-Vcränderung hat sich nicht bestätigt, doch sibien es, daß die chvaltung auf viele Opposition traf, und daß der projckrirte Handels-Trak'tut mit England in ungünstigem Lichte betrachtet wurde. Der Spa- nische JJTinisterwcclsel hatte in Liffabon großen Unmurl) erregt.
“Fm Hampsbike Telegraph liest man: „Cordoba hat, wie bekannt, eine Reise nach Madrid angetreten und seinem Stell- vertreter, dem General Espartero, den Befehl hinterlaffcn, bis zu seiner Rückkehr oder bis zur Ankunft ausdrücklicher Befehle durchaus keine Bewegung zu unternehmxn. Dadurch sind nun nicht allein die Hoffnungen des Spaniichen I)iiniskeriums ge; iänscht, sondern auch die Operationen in) Noxdcn vm; Sdanien, welche durch das kräftige Auftreten der „Englijchen Legion 10 sehr qcfdrdcrr schienen, wesentlich benachthctligc worden. „Das" Vcr- sabrcn Cordovas ist eine völlige Verrätherer, und die B'ehczup- rung der Freunde des diplomatischen_ Generals, als sey sem An- qriff auf die Linien der Karlitren mw aus OJTajtgel an ndrbigcr OJTitwirkung von Seiten des General Evans fehl- qcschlagen, ist nichts als eine Verleumdung dxs Letzteren. Woranf dieser seine *))?itwirkung begründet: sollte, iir in der That nicht cinzusehen, da Cordoba seit dem Tage, an welchem er die Nach,- richt von der Schlacht von San Sebastian erhielt, vierzehnTage verstreichen ließ, ohne auch nur den ?lqscheiw eines Angriffes auf die Karlistiscswn Linien bliééen u lasen. Cl'sk als die Kar,- liiken sich vollkommen von ihrem * chrccken erholt hatten, am Listen v. M., rückte er vor, ohne jedoch, wie es scheint, dem 'Bcfehlshaber der Britischen Legion Nachricht zu_geben, da die,- sem erst am “:“-“sien irgend etwas von dem Angriffe aqurlaban bekannt wurde. Kaum aber hatte General Evans davon Nach- richt erhalten, als er auch sogleich zur Einnahm_e von Passages schritt und dadurch eine Diversion zu Guysken Cordova's einlei- rcte, welche ohne dessen Rückzitg zu den )icherstcn Resultaten ge,- 1'111)i't haben würde.“ , _
An unserem Geti'aidc-OITarkc ist es namentlich mit Weizen wieder s(auer geworden, da seit einigen quen die Witterung bosse? ist und auch wieder vic1e Zufuhrcn eingetroffen sind.
Die neuesten Berichte aus den Vereinigten Staaten von NQrd-Amerika, datirc aus New-York vom 7ten 11. IN., spre- chen einige Besorgnis; vor einer möglichen Kollifion mit Mexiko aus, und schon way im Kongreß die Rede davon gewesen, ob nicht cine Vermehrung des Heeres aus diesem Grunde noth- wet'idiq erscheine. Man glaubt nämlich, daß die Texianische Armee des General Houstoun das Gebiet der Vereinigten Staaten als ihre leiste Zuflucht betrachten wird, und daß Santana auf seiner Verfolgung der Texianer jenes Gebiet um so “[»-'icht-er wtrdecr- leben können, da ohnehin nocl) Gränz-Stretttgkeeten zwnchen Meriko Und den Vereinigten Staaten stattfinden. In Folge xine)“ ?)?itcheimng des Kriegs-Amtes an den Ausschuß fiir die Mittel und Wege des Repräsentanten-Hauses in Washington, gestützt auf die Berichte des General Gaines über das Linrücken dei“ Mexikaner an-die westliche Gränze dei' Union und die drohenden cheifei'eien der Indianer, so wie auf den Art. 33 des Traktats mit Mexiko, hatte Herr _Cambrelcng, Namens des gedachten Ausschusses, eine Bill inschrä)entanrdn-Haus ujnd zur er- sten Lesung gebracht, um Bewilligung vdti einer VUUWU. Doll. zur Bestreitung der Kosten der VcrthccdtgunZ ]ener Gränze. Dcr Amerikanische Senat scheint die verlatigte ruppcn-Yerstär- kung in Aussicht auf einen Krieg mitOJTexikd sehr zu wüdschen. Lxöeéieral Gaines , der im Süden mit 1200 Mann sratwmrc isi, bac von dem (General Jackson den Befehl et'haltezi, das streitige Land zu besaßen und Santana Widerstand _zu leisten) wenn er* die Gränzlinie zu überschreiten vcrsnchen )ollte. Dies ist dem L))?exikanischn (Geschäfcsträger in Washington _notißztrt worden. Die schaudererregenden Nachrichten von den Graujamki'iten der
*Mi'xikancr bei ihren Fortschritten in Texas bestätigen sich. Die Ti'uppen unter General Faimin waren, nachdem sie s.!) auf Ca,- witulation ergeben, gemordct imd die Indianer wider die Ver-
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einigten Staaten .aufgei'eizt worden. Santana hatte eine Ver- stärkung von 5000 NTann und 200 Offizieren aus Mexiko verlangt.
„Der I)?exikanische Gesandte in Washington war, nach den lebten Nachrichten von dort, abgereist, nachdem er den AbschlUß de.? Yränz-Trakcates-mic den Vereinigten Staaten zu Stande gewa )t.
Zeitungen aus Bogata bis um 24. *.)?ärz bringen die Nachricht, daß das Repräsentanten- € aus am LLstcn erklärt habe, die vollziehende Gewalt sey verfassungswidrig in der Unterhand- lung mit Venezuela iiber die Theilung dcr ColmnbischenSchuld verfahren. Sofort legten die Minister, welche den betreffenden Trakti'at abgeschlossen hatten, ihre Stellen nieder, und zwei an- dere», welcbe General Santander an ihrer Statt ernannte, nal)- mcn die Ernennung nicht an, woi'auf der Geneml dem Hause durch eine Botschaft vom Wsren erklärte, daß er dessen mit den ?lbsrinmmngcn des Senats und friiherer Kongresse in Wider- spruch siehenden Beschluß als eine Beschimpfung ansehe und verlange, daß die Macht, welche den Repräsentanten in Be- ziedtmg anf ibn dnrch Art, 57 der Verfassung ertheiit wor- den, nämlich ihn und'die Staats-Secretaire in Anklagestand zu vci'scßim, in Anwendung gebracht werde. Das Resultat dieser ernsten »))?ißhclligkeit war beim Abgange jener Nachrichten noch nicht bekannt. Caraccas-Zcitungcn bis zum 17. April mel- den zugleich, daß der Englische Gesandtis Sir. R. Keri" Porter bei der Regierung ven Venezuela noch stärker auf Befriedigung der Englischer: Gläubiger gedrungen hatte.
B e l g i e n.
Brüssel, 7. Juni. Dem Herrn Rossini, det.“ vorgcsiekn bier cintraf und mit dem Baron N. von Rothschild nach Frank- furt «1. IN. abreiste, wurde gestern „Nachts von der Königlichen Harmonic-Gessllschaft eine glänzende Serenadsgebracht.
.Die Frohnleicl)nams-Prozession der St. Gudula-Kirche hut ?öiesesmal, der ungünstigen Witterung halber, nicht stattfinden
nnen.
_Dänemark.
Kiel, 9. Juni. (N.Hamb.Ztg.) Heute Mittag um 1%, Uhr ging das Linienschiff „Skiold“ im hiesigen Hafen, im An- gesichtc dei“ Bade-Anstalt, vor Anker. Es gewährte cinen pracht- vollen Anblick, dieses Schiff von 84 „Kanonen und mehr als 300 WTann Besaßung mit Westwind in unsern herrlichen Ha- fen hineink'reuzen zu sehen. Wenn dadurch ein neuer Beweis gelieferx wird, daß unser Hafen zu den besten in Euroya gehört, so icbt dies zugleich auch einen Begriff von der" Ausgezeich- net eit der „Leistungen des „Skiold“, welches Schiff, nacb dem Urthe'ile Sachverständiger, sowohl Wegen seiner schdnen Con- struction als auch seiner inneren C'im'icl)tung u den vorzüglich- sren der in neuerer Zeit erbauten KriegsschiFZe gezählt werden darf. .Der „Skiol'd“ wird einige Tage hier verweilen, und der Zutritt zu demselben ist erlaubt, so daß die Bewthx-„r Kiels und der“ nahe liegenden Orte Gelegenheit haben werden, diese Zierde der Dänischen Marine genau in Augenschein zu nehmen.
Nach dem „ Schxeswigck Zntelligenzblatt“ sollen die ddr- tigcn diesjäirigcn Rennen am 11. und 12. Juli gehalten wer- den. Zugle ck wird in demselben die Anzeige gemacht, daß der Herzog von Augustenburg zur Belebung derRennen, und ins- besondere zur Beförderung der Subscription zum Schleswiger Stadtpreise 2 jährige Füllen unter die Subskribenten zu jenem Preise verloosen lassen werde, und daß diese Verloosung am er- sten Rctmtage, nach Abhaltung der Rennen, geschehen solle.
Deutschland.
Dresden, 10. Juni. Von Seiten des Königl. Ober- Hofmarschall-“Ll'mts ist heute das Reglement aus cgeben worden, nach welchem an unserem Hofe um Se. Maje ät den verewig- ten König Anton aus 12 Wochen die tiefe Trauer angelegt werdst: soll. _
Leipzig, 1). Juni. Diesen Nachmittag reiste Sc. Durcbl. dci' regierende Herzog von Anhalt-Dessau, von Karlsbad kom- mend) hier durch nach Dessau zurück““. *
Jrankfnrc (1. WK, 9. Juni. Die hiefigen Jahrbücher und nach denselben die Ober-Po['r-Amts-Zeitung melden in einem besonderen Artikel die Aufnahme der Herren M. A. von Rothschild, Karl _von Rothschild und Anselm von Rothschild als Mitglieder erster Klasse der hiesigen Kasino-Gesellschaft. Die genannten Blätter scheinen dies als ein außeroi'dcntlichcs Ereig- niß in unserer alten freien Stadt anzusehen.
O e | e r r e i ck.
Wien, 6. Juni. Ihre Majestäten dchaiser und die Kai- serin haben sich vorgestern Morgen von Schönbrunn nach dem Kaiserlichen Lustschloss Laxenburg verfügt. Geien Mittag sui),- rcn Ihre Königl. Hoheiten die Herzöge von rleans und von Nemours gleichfalls dahin, speisten daselbst mit der Kaiserlichen Familie und besichtigten Nachmittags in Gesellschaft Ihrer Ma- jestäten die reizenden Anlagen des dortigen Parkcs.
Gestein speisten Ihre Königl. Hoheiten die Herzöge von Orleans und von Nemours bei Sr. Durchlaucht dem Fürsten von Metternich zu ONittag. - Abends war Ball beim Königl. Französischen Botschafter Grafen von Saint-Aulairc.
Heute Morgen waren die beiden Prinzen zum Frühstück bei Ihrer Durchlaucht der verwittwi'ten Frau Fürstin'Esterhazy in ihrem Schlosse zu. Hütteldorf geladen und nahmen hieran den in der Nähe gelegenen Kaiserl. Thiergarten in Augenschein. Abends verfü-zton sich dieselben nach Schönbrunn, um einer theatralischen orstellung auf dem dortigen Schloß-Theatcr, wo von der Jtaliänischen Opernchsellschaft die komische Oper: „1511111 (1'1'211101'0“ aufgaführt wurde, beizuwohnen.
Jm Oesterreichischcn Beobachter liesi man: „Das hier in Wien eingetroffene, der Donau-Dampfschifffahrts-(55c- sellschaft gehörige Schiff, der „Nador“, wird am d'ten d. M. von Wien abfahren, um in Einem, Tage die Reise nach Preß- burg und Pesch zu vollenden. Dies ist wohl die einfachste Widerlegung der aus der Leipziger (eigentlich der Breslauei') Zeitmklg in die Preußische Staats-Zeitung und aus [eßterer in die A gemeine Zeitung vom 29. ONai übergegangenen Nachricht, daß obiges Schiff bei seiner leßten Fahrt von Preßburg nail) Pesti) im Feuer aufgegangen sey und die Passagiere mit genauer Noth gerettet worden wären. Weder dcn „ Nador“, noch sonst ein Schiff der Compagnie hat jemals ein solches Unglück betroffen, und ähnliche Gerüchte sind daher völlig ungegriindet.“
“-- Ueber den Aufenthalt der Herzöge von Orleans und von Nemours in Wien und iiber die damit verbundenen (zum Theil bereits bekannten) Fo-silichkeiten meldet der Korrespondent der Allgemeinen Zeitung aus Wien, Z.Zuni: „Die Frau- zösischen" Prinzen, welche bis zum 7ten hier zu bleiben gedackzx ten, werden nun bis zum 10ten verweilen. Sie hatten Anfangs die Absicht, auch nach Pesth zu gehen; haben sie aber aufgege- ben, weil die Zeit ihrer Reise genau berechnet ist. Sie schei-
-San Sebastian vom 28. I)iai erhalten: ,",C's
. . . . . e -und aus emej, Fregatte und einem Dampfschiffe _b Offizier
nen sich hier sehr zu gefaslen; _ancf) werden sie ausgezesch);,et c[Indseln Vorgestern startete thncnädlekil Kaiser in allei'hzchj?1 cron cinen 9' * 1d 1 c' i') ind ( kk .
geladen. Anich'Lslei)er?-3[)éai;le1 dcfxzstKaZ-ers sspeisrseennßsé Hofein- jnigs" Schaden („erden könnten; und ill) habe vernommen, daß SchönbruTiTm, wo alle Fawiliengliedcr, mit Ausnahme FMM)" 91-0 John HYKWWFchzWYZMFW WIFO?" [TW das Feuer des ero in .er" _c 1 ii u ,e, , z; '.5 ucrwie «19?- wet e emen ngen lick da 5" ' '
ZITizttiIocl) [(Il-KFX"wzl-[ÉWPRYVITUin, (BZÖ,?) ztnwaxsk' „Den ("92on hierin ntcbballcm ok)!)e Auftrag, sondern/cmck)ß iLnleitraetij Sr. Kaiserl. Hoheit dem Erzherzog Karl speisten s'? bei anidek'spMchmtcd6112ZÜ11schenseitlel'Rt'Iikl'Uth gehandelt mittags besichtigten sie die romantiscl)en Umgebuii e ); a- Sein Benehmethac [)*U' “"L" sehr UMWMZHMCU Ein- dcns und qinqeii nacthsmu we[cl)es dem Banq'uic-i- (5? n »BM uck gemacht, und es M zu hoffen, daß die Fralizösiscve REIT“?- gehört. Géxkcén früh rückte il),nen zU Ehren die l)iesigexche)-TYT1UUck m;, als €))?1111nkU'3Ych1161'111 dcs Quadrupel-Traktatcs, es nicht aus. Nahe an 0000 Mann waren auf dem Glacis “"NRW nc dk" "MMM?" «WU MW? ÖMIEHW lassen.“
* P o r t u g a [.
wo die Prinzen um 9 Ul)": mit einem glänzenden Gefolge langten, Sie waren in 'Fi'anzdsiscl)er Genei'als-Unésorm a'“ „„ „( . . , Band der C'hren-chion iiber die Schuiter. (Eben so 'My-Ubi) Lt1saÜVU/1 “"' Mat" DW. 9Uß,eWWen_tliche Session der gekleidet, als sie das diplonmtischc Corps cmpfingcn, Und nix!“ ortes-wurde V“)“ von d,“ KÖTUIM M PWM eröffnet. Als bei dem HLW" Fürsten von NTetccrnicl) auf dem Ball ers 11 “ePaU's Und die Deputirceg inder Deplictrten-Kmnmer ver- ncn.) Nachdem die Prinzen die Front der Truppen hinab“ mmelt waxcn, MUM „M KÖ'UIZ" "LM "k).Wm Gemahl von ten waren, stellten sie sich in dcr DJTittc des Glacis an Und [MM M' zahlreiche" ??).)Utaklon Mnghrr/ und Höchstbiesxlbe begann die Truppen compagniccmveise defilircn. Sodann kkhi'tenk? [cicl)d„„“'x§"1UZ'Z7i;?THWZZZRW“) XCUZL f9[139'1dcrk119159'1 [WWW: durch die versammelte zahlreiche Volksmengc nach dci- B"“ „,/„PZZUJTL ZMJXU ÖFITKJUZleMbv„“Ycrxcii DLPUUFW dcr Por: zurück. Abends waren sie im Burgtheater; sie crscbi Ui glcß]1[)kll'.a,*1 ck 1 1111111021110 ytet»_d1cl§1*1).1stc)7c Genug,- «*.. . „_ _, __ * x „ "ck _ _ , enen [„ 11111111 Mun Ul) Old [1111 1111111111 „3,0101! vcrmnnneit sclxc, um Khrc JU"? U'W.vel,w“*l.te" Öls zu Ende „des Stmk» DMM Morg, [)enFunctidncn auszuüben uud micb in meinen Bcsiicbungcts “ur OWNÖM sW_ slch M dcn LokaVthscl)c1Z_ Palast, von Wo)“) ccßjglmg und Entw-ckclung dcr cousiitntionncllcn Cbartc der 511510- dic Frohn[ecchnams-Prozcssion sahen“. Seit langechit Wakdie“ xchjc zu unterstützen. __ Da der kurze Kcitramn dcr*acwölmli*cl)cii Prozession hier nicht so glänzend. Zhrc Majescäten dcx-KW“ „cssiou nicbt bimjcicbcnd „war, um die “notliwcndiqrw [caislatjven und dicKaiserin, so wie der ganze Kaiserliche Hof, wohnten)er eschäftc 1" WWW, namlich „die Priifimg und"“Llnord“nuug der bei. Heute Abends ifi zu C'l)ren dcr Prinzen Konzert beidemr 'enxcliitxb'j'l'nJZYXEL"YFMFZF".Y'YMt'kU'? ["WAUWUÖLU dcs Kö- „-,.„ „„ , „ .. „ . . ' „. . „ , Jmsten Esterhazy tm Palaire zu M*Mlahtlf' WWW?" Mrd "! xir?i1)1c1'n1cincr Könsaiicdén 51371MILF?"(»FZKÖZZÜZ*chZaZZLrbcniI csc .mßcrdrdciltlicbc Scssidn cinbcriifcn, damit Sic “(bre Aiifmcrk: [111611 auf d1c1c111gen Maßregeln richten mögen, dic**das Wohl des
nlaisUUI gäbe, auf di? Englischen Schiffe zU schießen, auch die
Schönbrunn Theater seyn, wozu auch das diplonmtischeCox, eingeladen ist. Seit langer Zeit war Wien nicht so lebhastqlö in diesem Augenblick: Fcsie auf Feste drängen sich und Weide sobald kein Ende nehmen, da der König von Neapel nächsten: hier eintrifft. Bei dem Fosse des Fürsten von *))?cttcrnicham Namenstage des Kaisers eröffnete der“ Herzog von Orleansm) Ihrer Durchlaucht der Fürstin von Metternich den Ball, d,) Herzog von Nemours folgte ihnen mit der Fürstin von Es,), buzi), dann kam Seine Kaiserliche Hoheit dci' Erzherzog Fra Karl, welcher der Französischen Botschafterin, *.Nadame S1 ?lulairc, den Arm gegeben hatte. Der Herzog 116119111111 welcher schon den Tag iiber nicht wohl gewesen, verließ), Ball am halb 121.151“, der Herzog von Nemours etwas später. ".- bci diesem Fcsce die Ll'ufmerksamkeit dcr Prinzen besonders) Anspruch zu nehmcn schien, war die reiche Ungarische Tmi- so vieler Herren; unstreitig bieter sie einen eigcnthkimlichenx blick dar und muß jeden Fremden überraschen. .Die Prinze! selbst gefallen hier allgemein sehr gut.“
S ck w e i z.
Bern, 3. Jimi. .Der Alt-Rathshcrr chrledcr, 111 Verhaftung kürzlich gemeldet wurde, ist mm wicdcr in Frei): gescxzt worden.
Sämmtliche in Grenchen von der Polizei weggenommeie Papiere, so wie die Brieftaschen, die man den Vei'hafterenai genommen hatte, wurden i1)11en zurückgegeben und ihnenan zeigt, daß sie den Kanton binnen 24 Sticndcn räumen miß und nicht ohne genügende Papiere zurückkehren dürften. D' Allgem. Schweizer Zeitung bemerkt hierzu: „DerReg“ rungsrati) von Solothurn hat durch dieses Benehmen eineni trübten Mittelweg eingeschlagen, indem er zu wenig ck11, MM die Verhaftctcn ein Vergehen begangen hätten, und vieiiuviei wenn sic unschuldig waren. Der Befehl an die angebbibu schuldigen Verhafteten, sick) binnen 2-1 Stunden aus dem Sta zu machen, damit sie auf jeden Fall fort scyen-, wcnn ctwani here Indizien von Zürich einlaufen sollten, war zU auffallend.“
S p a n i e 11.
Englische Blätter enthalten Briefe aus Madri die bis zum 30. NKai gehen und siimmtiicl) dem jetzigen scilS-Präsidetiten, Herrn Isturiz, i'crrograde und reaction“ Tendenzen vorwerfen, wofiir sie den Beweis in den *.*-„Laßt? finden, zu denen er" bereits geschritten, und die er, nach der kündigung seiner eigenen Organe, nocl) beabsichtige. “ Unter 17 ehemaligen Prokuradoren, die, weil sie in den Qorkcsg das neue I)?i11isteri11111 gestimmt, ihrer Liemtcrcntlassen worden, befindet sich auch der Adjutant ONina's, Herr Cardoso, bela durch seinen Anthcil an dem TNadrider Aufscande im Za) vorigen Jahres. „Wie es heißt, wird diesen Lklvscßitttgcti die laffung aller nicht für das Zsturizschc JJTitiistei'i0111 gcstim Gcneral-Capiraine und Civil-Gouvcrncure der Provinzen'solz die durch Anhänger der jetzigen Vcrwaltnng erseizt werdcn len und den Auftrag erhalten würden, dié bevorßeixnden *" len im Sinne des OJTinistcriums zu leiten. Außerdem 11 dem Conseils-Präsidentcn in diesenBricfendic gcwaltsamsren sichten zugeschrieben, und es wird behauptet, er wolle, ob)! von den Cortes nicht dazu autorisirt, die Steuern zu cih versuchen, wozu ihn auch wahrscheinlich die immer tnght'iii handnehmende Geldnoti) zwingen werde. Die Hauptkcüék,“ DNiniskeriums war unter diesen Umskändcn dei" GeneralMN und die 11,000 Mann starke Garnison von Pkadrid, aii“ übrigens, wie jcne Briefe meinen, “ iiicht länger iii)“); [cn seyn chrfte, als so [a11geNkei11ehSo1d - RIM; ck R ratt'nden. * u erdem (indem die *.?Mm men des 1 u“'- .5- * . . .» . „_ », , Hi'äßidenten bcsoßiwere Usiterstüßung in dcr Cal11al'illcs,währ. sckäststrL§YF ZebßtiFiUCMZdsMc“'decitiiiziltkld)*x-IYQYANWZ seine Freunde nicht alle geneigt schienen, seinem System(e)“ titius, dei“ Französiscle BQN 't ., d ..“W -' “PM,“ zu zollen, wie deim unrcr Anderen dci.- interiiniftiscthmq". ische Geschäfl-sU-äqcr.) ___ O.Ö“lZFsNJZ, _mi ,de *„mZ.l'ch,SIY DJTinistcr C'gea sich geweigert hatte, ein Exposé an die KWI, ici) Pl'i'lißiscl)e Gesa'nRt- d ZZTWWÉ,Zéft-ex-dWNPÉW, im Sinne des Istitrizschén Systems zu unterzeichnen. “s cht der Kö i ['-1 SO, “Öl “"*ng ““a"".ch“ **.**"*.'ÉU'““ Weigerung halber war derselbé durch Herrn Blanco cl'scßkw' eschäftsti-äqcx-- n g “) »My-"che UW dcr NWAMWWM'(„he den Große Hoffnungen hatten die ÄJTinisicr auf die Erfol i Gréeä)js;[1__b ?TWÉUUN-"n,bexhane(DERTOUR. NWZ.- Cor'do'va's gesth, weiche das endlich bcwcrkftclligte Vort't'lä nische, dcr «)le R&L")“)“-JÜRZ'UUY'WY/ N'? «K'ÖUYMO Sicc- dicses Generals herbeiführen sollte. Diese Hoffnungenw" schästskrägcr _ZVZLFÜul-"ZT.kk“).[LYZYUHÉWIY'O »osiantsclw aber dllkck) [dens Rückzug Cordobasknach?Vittoria, zu MM Tage?"? Gasktimhl NY:": Timlilil1,111)cték'2[bckildsks,bLTZidlczctJnYidb[(II-ise- wie es sic) päter zeigte, die „Karli! en gez1v1111g611(„„. yeiiglätizetides Feuerwerk abgebrm t “
*“ ** , K*" 5 * K*“) * „ " 'ne der “Um „te , * , ,. (n' . „ „* chrcelitléét jIZZJTUdaßLalZs JIM[“IT-[ovKzoeri:echkdkzufrieden 97“? .MttnteuYiéaFiéemijtéerki ?ZsteiéadpuYF-Yas-Fa dtiackßchrwolis Nachrichten eingegangen scycn,“ und daß namentlich in CM“ N'danellen passirk nacsd m si" ***Ü n'! 2 aße? -)ieciengc in Andalusien, Valencia und Valladolid die C'rnctm genommen hatte. , , c 6 Mr LMM “MPM “" Herrn Isturiz zum Premier-Minister mit großem „Enthusersd aufgenommen worden. Derselbe Korrespondent wrll au-chkur , rcnKaben, die IJTendizabalsclw Partei in dcr leßten Pl? in d“ B . ' _ ren- ammebsey Mik dem Plane UMIO'IWgcn, der König jestäexlldtkj“ 12. „Juni. Jm verwichenen Jahre haben Se. NEIenksckWß' UK "ckWo"- . . , Mstsa mne 11915?)ng im Regicrnngs-Bczii'k Bresmu nachbe-
""“ DU? * iorntng-Chronccle hat soMendkt'Zut mir“ ]AFWVZKYYZYUUIYWkdl? zu Schnl- und Brandschäden-Bau-
. .* .. U 1) * * ' ' : vorwurfsweise von dem Benchmeii de_s Offiziers spleecYetJag ') un? Bait ezincs ZZZ11th[jischjriuYchulhauses in un'tsscn, der die Französische" KMISWN'E- M *" WWW, ' ) YMkZdä t . . . . . .* .......... . ' "." llendor ' * „“*"-' fehligte. Ex; hat sich nämlich erwiesen, daß deejct' , ,ss desg[_ in 0ln1sdol'ß',YlbYYsYF-ce?[??sesks
. „ , . , „„ 1 obalkkch er g' m N 1 / ) ) k.“ „ . 'ieM weigette, seine Station 1111 Hafen zu verlas“?!- . . aßadcl, _J7„„„sxauc„ Kl'élsi's. . _
„dcs gcb-icidriscl) fordert. _ Tic. Maßri'acln, welchc ancn bon cinchmmcrn Werden vorgcligt werdcn, bach den “Zweck“ die xmmbcn Aiwgabcn zii vermindern, die Einnabmcn zu vcrntéhrcn .d dcn Raitonal-zdrcdii zu befestigen. Es werden ami) 11011) an: eGegc11sta11dL, dic nicbt mindcr wichtig sind und “ibrc ernstlichc ifmcrksamkett vcxdtcncn, Jvncn vorgelegt wcrden. I *Von Wrer anutcn WciSbcit iind_Vatcrlandslicbc Hoffe iii), daß Sic“dicse aßrcgcln ans cinx Weise behandeln werdcn, die geeignet ist die rthcilc dcr consixtutrmmclicn Cdartc, wclche die Quelle der Wohl- rt mcinex Untertbancn ist, zu rcalisircn.“ “ Die Königin und ihr Gemahl sahen sehr wohl aus. Die - die Freindcti bekrimniten Gallericen waren drückend voll. ck die Herzogin von Braganza und die fremden Gesandten, wie ein glänzender und zahlreicher Hofstaat, waren in der .mmei' zugegen. Außerhalb der Kammer hatte sich eine un; eure Volksmenge versammelt, und die Köniqin wurde über'- mit der gebührenden Achtung empfangen. *“ „ T ü r k e i. . Konstantinopel, 15. Mai. (Journal de Smyrne.) chultan begab sich vor km'zem in Begleitung der Haupt- urdenirägcr des Reichs an Bord der Fregatte ,““,Nusredieh“ iche dieFlagggdes Kapudan-Pascha trägt. „Dek Groß-Ad; ral bewtrthcte 1eme Gäste aufs glänzendsie, und der Sultan nkauf das Wohl des Kapudan-Pascha und auf den glückli- nErfolg der_éxpedirion. ' Dcr Preußishc Gesandte bei der Pforte, Graf von Kd- smark, und der Rord-"lecriianische Gesandte, Commodore orter, werdcnKonstantinopel auf einige Zeit verlaksen. Der YMLWWÖ, wre ,es heißt, sich Über PTalta nacb Italien begeben. Herr »))?aurowni) Türkischer Geschäftsträqer am Oester- ci)iichen Hofe, besmch sich seit einigen Taäen hier. Man -ubt, er werde gegen Ende des Monats mit dem Dampfbootc f det“ Dotzau nach Wien zurückkehren. Der Fürst von Pücklcr - Muskau wird in Smyrna erwar- von wo er auch hierher kommen diirfte. * ** Dqs Geschwader des Kapudan-Pascha ist auf vier *))?onate proviantirt [Md ganz ans den Kriegsfuß ausgerüstet worden. e1Vic[)tigLJ?c11ci'Utizz für die Türkei ist, daß in dcr Kajüte eestjeden Schiffes sich ein schönes Portrait des Sultans be- . . lHic *))ZarinZ-SoldatJi crhaltcn eine neue Uniform, die der glt)ck)en )ehr ahnlich _ist, nämlich rothe Jacken und weite weiße m_ileider. Has Fe]; (dic rothe Müßc) isc vorn mit kupfer- ).orbceiv-Blattcrn, die sich, in der Gestalt eines Halbmondes Mett Anker von demselben Metall winden, geschmückt. „den leisten Nachrichten aus Tripolis zufol'qc, bedarf man tmcbx mehr so“ dringend dci“ Hiilfe von Seiten der Pforte. rPastha hat Geld erhalten, womit er“ den Sold dei“ Trup- bezahlt und iich neu vcrproviantirt bat. Dic Einwohner ken nicht daran, ihn zu bcittn'uhigcn. * “D'or Gesundheits - Zustand dei' Hauptstadt isc fortwährend rxedigend, und ]cit dem Beginn der Festlichkeiten hat man keinem. Pcstfalle gehört.
Koxistantinopelé 18, Mai. (Ocsry, Veoh.) Gestern “'" die fl'cn1dcn_ Gesandten mit einigen ihr'ci' *))?isswnsbeam- UztllZZ'Wj'1 Gattmahle “(391 dc" Vici“ Ottomaniscbcn Ministern l'tew *ÉZUILLJ, dcm _?)iiilkxe-Nasiri_(Minisrci' des Innern), enA, NM, dem UZÜÜZÖW'e-Naslkt (TNinistcr dcr auswär- éthkILbZzenhiitcn) Akts Efendi [1110 den beiden Descerda; z“... "'US-"*)?lnxkrex't1), gelqdetz. - B.;:m “))Wlkie-Nafiri wurde„ , bet: der Königlich Gi“o);bl'itani]c[)e Botschafter, M. Kai.-
[rd
Inland.
500 Rcblr. 501) » 200 » 200 »
zdzg Bemerkung machte, daß, wenn man den Kariisien VW 1
071 ) desgt. in Hammer, Militschei' Kreises ". , . desgl, in Domsel, Wartenberger Kreises . , 300 desglyn Zantkau, Trebnißer Kreiies . . 150 » desgl.tyNeu-Stra dam,WartenbergerKreises 200 » desgl. m Kleen-Ulbersdorf, Wartenberger Kreises )*desgl. in Niesing, Ohlauer Kreises ..... desgl. des katholischen Schulhauses“ in Pusch- wetlz„Reumarktei' Kreises 300 FLY“ dtejC'im'ichtung der ehemaligen St.,Jakobs- „Kirche *." Leubus, Wohlauer Kreises, zu einer evangelischen Kirche ........... '. . . . 600 ZM" Bauder neu gestifteten evangelischen «Zitrche cn Canth, außer den im „Iahi'e 1834 „ ,. )chon bewilligten 5000 Rthlr., nocl). . . . . . 2092 ** 1-11 ZumRctablissements-Bauder StadtSteinau 16,7-185- „
300 Rthfr. 3)
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Wissenschaft, Kunst und Literatur. Gespräche mit Göthe; von Peter Eckermann. (S. Nr. 155 der Staats-Zeitung.)
Bei der Rcichbaltigkeit dcr Urtbeiie über "ti ' ' 5 unc? 11bcx„fas1 alle bedeutenden Erscheinungen déroéZeeiétsZFesZIFxx ZU ) ailvliLUVlsÉZLU Lticratur würde der Verfasser dcm nachdenklichen ,cscr cinen, großen Dicnft geleistet haben, wenn er die Sch)rift mit cinem Register ausgestattet hätte, nach welchem man die hauptsäch- 11chsicn Namen und Matcricn nachschlagen könnte, denn in der That 117, mm der Lcsfer„mlls,cr den ganzen Nutzen von dem Buch ziehen will, silbjt gcnbtwgt, diese Arbeit zu übernehmen. Unseren Orts“ kön; mn ,11111'"1111s,1e1dcr auch nicht dazu erbictcn, wollen aber dock), so weit es 1310 raitmlichcn Verhaltnisse gestatten, eine geordnete Ueberscht und bicimit eme ?prdbe gcbezi, was man aus diesem Schatz reicher Le: bßcns: und Kunstwctslwtt zu holen hat. Dagegen danken wir 'errn Eckermann 111chts mxhr, gls daß er selbst sich alles Sysematincns e,11„tl)a,1tcn cnnd uns licbqr1cden Ausspruch mit der vollen Ursprüng- lichkeit des Monients überliefert hat; wenn nun auch die Lleußc- rungen an vcrschrcdenxn Stekleu nicht unmittelbar an und in ein- andeypasscn, soxrschcmt doch in dcr Totalität des Buches cine deßo ciitschiqdc11erc Einheit desDcnkens uud Auschaueus, und wir bekom- men cm pliisti[chercs Bild von Göthe dem Dichter und Götde dem Denker ubcx seine Kunst, als "es allen den verschie- dcnctlxthaquterlisiikHF sLÜLLÉ Wesens gelungen ist. e_cr cfxnze nx er e fehlt es nicht an An iii cn- wir er 1 - ren, da); GYM die Idee der „Novelle“, diesessysYönYen'Werkesfieki- 1111“ letzten Zeit und iiberhaupt eines seiner vollendetsien und herr: [iii)stxn, schon sehx frtihc, unmittelbar nach Herrmann uud Dorothea gefxaßt, woraus ml) dcnfn ach) die Vortrefflichkeit am besten cr- klari; dgß er ,sie uxspriingliä) habe in Hexametern dichten wol: len, da); Schiller .thm dagegen die Stanzenform in Vorschlag gxbracht, ferner da); er fick), wie er denn pflegte, dazu ein eigenes Schema entworfen. Als xr sich nach 30 Jahren (1827) zur prosai: sc1)cu_B„earbcitu„ng entschloß, fehlte ihm jenes alte Schema, er mußte also srci aus seinem Innexn das Dichtwcrk herstellen, das Zcit gcmtq gycbabt haite, um zu reifen. Rack) der Vollendung fand er das Scherim wieder und sah nun, da); er bedeutend davon abgewichen und daß eizes, auch zur drosaischcn_Darstellung nicht hätte brauchen kön- nen. Wwwrfahren Ferner, da); Faust in solcher Totalität, als eruun- mehr .!" sxmen zwei Theilen vorliegt, allerdings schon in der erßcn ursprungltchxn Idee gelegen habe. Allein dies kann billig wohl nur vom Allgezmcmen zu vxrsteben seyn und wie Göthe selbst sagt (11, 63.) nurxvdm Was und nichtfvom Wie. Wenn es ferner heißt: „der erste Theil ist fast gQanz-iuxbxktw, esist Alles aus einem befangcneren leiden- sci)aft_11c1)ercnIndividuum hervorgegangen, welches Halbdunkel den Mcn)chc_n auch so wohl twin mag; imzwciten aber ist fast gar nichts Sub)ckt1ves, es erscheint hier eine höhere, breitere, hellere, leiden- schaftswsere Welt““,ti.s.w.„ so kann man dies in acwisscm Sinn Zugestehn; ach die, Poc'sic, das ist es! Es zeigt fick) iibcr; „31111114 1111d„dtes ist hochst natürlich, eine Vorliebe Götbc's, fur seine spateren Werke.; er äußert, daß ihm die meisten iilte: ren fremd, geworden, Götz, Wilhelm Meister, sogar schon die Lie: der des Divansz destozrfrxxtlichcr aber ist zu hören, daß von allen Werke11_scmcs rc1chenGchancns ibmkeins so frischund nahegeblieben sey, alsycrrmann und Dorothea- welches es gewiß auch fiirimmerblci- den wird, dc„nn__nu,r die eigene Anspruchslofigkeit und völlige Fleischwer- dung ailet: ttefwmngcn Jdectxbat hier in den Augen Mancher dies'kost- bgrx- Kleinod im Yeryzilmtix u den mehr sententiöseu Werken zu- Juckdrctcn lasst". So 1111de 11 ) denn auch überhaupt viele erstrcnte .icußerungeu, welcbe bestätigen, was dem aufmerksamen * etrachter nxckyt ,cntgehen konnteLdaiZ nämlich Göthe's Genie zum Episcben hmnxtgtc; xr sagt (1, 202): „In den neunziger Jahren War die, ei- gcntlrcbeZcixnzcines Ti)eater:Jntcrcffes schon vorüber, ich wollte mich ganz iim Epischen wenden.“ Schiller war es, der ii))! wieder zu ]ci1cr Qabn bxytmmi/te und nur diesein zu Liebe nahm er am Theater ir-icdcrxAnthcil. Gothe selbst gesicht nun ferner ein, daß es seinen dramatischen Wcrke-n axis dcr l)iernächst folgenden Zeit an wahrem drainatiscbxn,Interesse schie, was" er daraus erklärt (1. 197), das' er zuvrclxmottvlrt habe; wgs aber anders konnte ihn, den Besonneticn auf dj_cscn Abweg, versuhrt haben, als eben seine innere Neigung, zum.,xpos. In, zungen Jahren war er nicht frei, der Drang der Unmaiwe, dic iibcrlcgcne Kraft der ersten jugendlichen Eindrücke batte [ene stiirnuscixu Werke aus ihm geschaffcn; je mehr er sich aber selbst yammelte, )e mehr es ein aktives Schaffen galt, um so mehr trat guck) ]cne Anlage hervor; sic zog ihn, „nachdem er das Teufels und chcuwerk abgethan, zn den Tischen der Griechen“ (1, 246) und von allen Grischa wieder hat er keinen so innerlich in sich aufgenommch, als „Homer; nicbt minder zog ihn sein Geunitl) 9:11, dci: epischen Bachern dcs altxn Testaments hin. Schon als iinglmg wollt; cr Joseph und spater Moses dichten und selbst beim Jari)? klingt Hiob an, wie thbc uns hier selbst erzählt ([ 129) Mit dieser Richtung anf das Epische hiingt denn auch in de;“ eit s8111k1' bewußten Kunßiibung dcr Grundsaß zusammen, er müsse topische FHcstaltcn schaffen, gewisse fcßsichcnde und fick) ewig wieder- holende &haraktcrc, weich: cr nack) seiner AuSdruckswcise, aber bestimmt 11! [JW- angegebenen Smnc, sv1ubolischc nennt, so wie ibm dcun auch dies Ölcl betjycrrtnann nnd Dorothea sicher vor Augcit stand, “'in demselben Simi; kommt ibm die Klage vom Herzen (l., 363) Fax; Homcx 111 Acbtll nnd Odbfseus, dcm Typus des Tapférstcn und Klügytcn,xdas Beste vorichgcnommen. Zuqlcich hält er, der sdnsioalle Poesie von der Realität Und selbst Gcléqcnhcit herznleiten cmpncblt. dennoch das innere Vcrü'éindniß dicser wiédsrkebrcndcn Elm- xaktcre fur etwas dem Dichter Angeborencs, und sagt (|.. 126), nur 19 habe er ohne alisErfabrung seinen (Hö und Egmont so hinstellen konnen, daß er sick) '," späteren Jahren über die Wahrheit “bcrwnn- dcin mußte. Das crgenthiimliclw Talent für da:“; Episch isi amd in Dichtung iindAWahrbcit, einem der edelsten Ausfiiiff'c dec; Goe- thisckyxn Ge_1sics, _anz uzwerkcimbar und der Abdruck davon ist soqar reichlich auf den im seiner reiferen Jahre übergegangen, dessen Cim- rakicr das Entfaltxndx, Ansbreitendc, Objektive ist ._ bier vortrefflich nnd bewundernswürdig, unlcidlici) aber in dem Munde der Nachabmcr. _» „Bekannt ist «zndcrs woher, das: Götbe den Tell, den er spiitér an Yclylier abtrat, cmsch) bcbandein wollte. Erwar iiberhaupt nur um einen Stoff verlegen, der 10111 gereiht géwcseu wäre, und außerdem schlugen lei: dcr, vox lautcrdoctqclwr Triebkraft, seine Füße Wm" cl, wvhin er nur trat: hmterdrem gestand er denn ein, das; er vici Zcit Fiir seinen wahren Beruf verloren, und bekennt (1, 156), es habe ihm ein Bildungs: trrcbingcwohntber „es wäre ibm im Grunde einerlei gewesen was [er dgnnacbt, Schusscln odcr Töpfx“, _ cin Bcicnntniß, däs a!- Zikmgs xineilemc Ironie des höheren Schicksals gcgen Götbc's » MMU? seiner Krafte bleibt, wclche sonst iiberall aus" dem Budde
bcrvorblick't- Nock) !icbcnswiirdigrr ist das Gcsiändniß, cr wiirde
nichts unzrrnommen baden, Wenn viel des Pcrrlickyeu schon da sev. » f.),)ier brechen wir mit Gewalt ab, Schiller atizurcibxn. Durch alle seine bett (1, 3001, Riemer sagt: Der Bau seiner (Meder, sein Gand aufder Siraßß jede seiner Bewegungen war 17013, 11111“ die An (“11 waren sixnstx „Ja“, antworte! (Hörde, „ach iibrige an ibm war 01: und yoßartig, abcr seinchugcn waren sanft. Und wic sein Körch war em Talept. (Yk griff in einen großen Gegenstand kiibn bin Lk," -7 und w-e_ cx uberau kiihn 511 Werke gina, War er ami) uiid.- sur vieles Motibtxcn. » Schülers Taicm war recht fiii's Tbcqi-F' geschaffen. M11 ]edcm Stucke schriti er vor und ward cr vollciidb- ter;,d_och,_war cs wunderlich; daß ihm noch von den Ränbxrxx 1151“ € !! Lcivar Slim flir das Gramame anilebic, dcr selbstinscincrschönsxsn Blk ibn 1110110111 verlassen Wollte.“ (1. 197.) An einer friikwx-“u o1c11c_([. 871.) 17117.) es: „Es ist bctriibcnd“, sagts GOETHM „115211:- Twzn „cbt, wxc cin jd außsrordcntlicb begabter Mcnsäw sick) mit 11117;- Ékovhiscbcn Dxniwctscn bxmnnqaäitc, die ihm Nichts Helfen konnich. .)wndet 11.11- nur „Briese imjgcbmcis, dic Schiller in dcr Unscliqin YY-18111'1'XSPLCUUUOU'M an ibn geschiicbcn. » Es war 1116): » )„1Ue1 s _»ncb-r, 1111! einer gcwisf-cn Bcwxrßtlosigkcit nnd qlcickisam 11317111f1mäwg zn verfahren, vielmcbr mnßtc er iibér )cdcs, was er kbar riflekN-rcn; woberis ami) kam. daß er iibcr seine pHct-scbcn VW“; saßc 111cbx iinicrliZ-sjeii konnte sebr viel bin nnd [ML“ 511 rcdsn, so da!? er aUe seine spaicrnStUckc mi“: mir Scene fiir Scsncdurchgcsproch§11 11:71 “ Dagegen brisant guck) Goethe hier wieder, wie viel er selbst Schiller,;é verdanke, namentlicd _dic Achichs und viele seiner Baiiadén (11. 142) „311 Bezug anf„W *, ;la n d entncbmcn wir Folgendes (1, 3/44): MMZ „personlich'xs Verbalxmi; zu Wieland war immer sebr qut, bksß-Üdkkö 111 der fruheren Zeit,. wofer mir aÜein gehörte. Scifie kleinen Er- zahlungcn bai cr an) meine Anregung geschrieben. Als abcr HQ": der nach Weimar karib'wurdc Wieland mir ungetreu- Herder 11111111 ihn um weg,k_denn dtcics Mannes persönlichc *Anzicbnnasskafi 113/111“ sebr groß.“ Ferner wrrd (l, 105) geäußert: „Wieldndén vwdmii das ganze obere ,D,e11,t[c1)1and semcn Styl. Es hat viel von 111111ng- lxrnt, 11,11d die Fähigkeit, fick) gehörig auszudrücken, ist nicht das G6: rtngstc. Ueber Lcssmg (1, 226): „Em Mann wie Lcsfing tbätc uns notl). Deyn wodurch ist dieser so groß, als durch seinen Cha: rakter, durxh sem Festhalten! - So kluge, so gebildete Mensch" giebt es viele, aber wo ist, ein solcher Charakter!“ Ueber Klop- siock und Herder lese'zl uur (1, 165): „Unsere: Literatur wéixe ohne diese gewaltigen Vorganger das nicht geworden, was fie jekt ist, Mit tbrem Auftrxtcn waren sie der Zeit voran und bach ficchich- sam niich ßck) gerissen; jest, aber ist, die Zeit ihnen v/omngccilt und six, die ,einst so nothwxydig und wichtig warén, haben jetzt einfac- hort, Mittel zu seyn. Cm junger Mensch, der heutzutage seiucKitl- tur Fus Klopstock und c.?crdcr ziehen wollte, wiirde schr zuriickblci: ben., Ferner: Klopsto, habe „zur Anschauung und Auffassung der sinnlichen Welt und Zexibnung von Charakteren keine Richtung und Anlage gehabt, so da); ihm also das Wescutlichs'ie zu einem cpischcn und dramatischen Dichter, 1a Zu einem Dichter überbanpt gefeblt habe. - Jfflaixd und Kost: ue schätzt Göthe in ihrer Art tibi“ hoch; von den_ Hagestolzen des Erftcren sagt cr-(l, 141): .Es ist ohne Frage JfflanW bestes Stiick, es ist das einzige, wo,er aus der Prosq ms, Ideilbe geht. Von Ko ebuc lobt er (1,67) ch sonders die beiden Klaygsberge: „ES 11 nicht zu leugnen“ fiigt er [):/11», 7er bat sick) im Leben umgethan und die Augen offén qe; habt ; Beide nennt er 9111e11er Stelle „ein paar populäre Talcnté“. Von den neuern dramatischen Schriftsteüern heißt es daselbst sie streben iiach exwas, das Über ihre Kräfte hinausgeht und ich uiöééuc fie in dieser Hinsicht forcirte Talente nennen.“ Platon wird davon anschwmwenxboii ihm wird gesagt (1, 141): „Man siebi an seinen Stiicken dze Eigwirkung Calderon's. Sie sind durchaus *geist; re1chundm gewtffer Hinsicht vollendet, allein es fehlt ihnen kin specifisches Gewicht) eine gxwisse Schwere des Gchalés. Sie find nicht der Art, um im Gemuth des Leser:? ein tiefes nacbwirkcndes Intereffszu crrxgen. Der Deutsche verlangt einen gewiffen Ernst- eme gewt e Große der ,Gesmmmg, eine gewisse Fiille des Innern w§,sha,lb dennfauchScwlixr von allen so hoch gehalten wird.““ UMF Gothes Verhältniß zu Tieck findet sich folgende besonders merkwüré dtgeStellx (]„ 143): „2116 die Schlegel anfingen bedeutend zu wer- den, war 1ch ihnen zu mackyttg und um mich zu balancich mnixteri fie sich nach ememCalqnt umsehen, das sie mir entgegcnsrcliten Em solches fixndcn, fie m Treck, und damit er mir gegeniiber 'in deri 911-- gen des Publikums genugsam bedeutend erscheine, mußten fie nichl“ dais tdm machen als cr war; dieses schadete unserm Verbiiltiiis' §€1121 ,Ttecf kam „dadurch zu mir, ohne es sich eigentlich bewußt “u werdcn“ m eme schiefe Stellung. Tieck ist ein Talent von lwber Öcdßmrxu/ und es kanti scme außerordentlichen Mrdienste uiémäcnd bess-W-“erZé kennen, als .*ck) selber: allein wenn man ibn iiber ibn sclbsi (1:1: bexi und tmr glexcbstellen will, so ist man im Jrrtbmn. Ich kann .»?er gerade herazWsagxn, deny was gebüs mich (111, ich babe 11110»);ij gemacht. Es Ware cbcnoo, wenn ich mich mit Sdakésvcare v-“riici- oben onte, der sick) auch nicht gemacht hat, “und dsr 1511711 Wesen hobeiir Art ist, zu dem ici) hinaufblicke und das ich 311 vlc: xlyrcn hgbe. 7- Ucber Uhland vernehmen wir (1, 6.1)5 MOO- [cl) große Wirkungen sehe“, sagte Götbe, „pflch ick) "15111 große, 'l/lrsackwn vorauszuscycn und bei dex so Verbreiteten “ML““, pztlaxttat, dic, Uhland genießt, mnß also wobl etwas VZ?- ziigliches an ,ihm seyn. Uebrigens babe ich über seine (“c- d1chtc kaZtZU em Urtbctk, Ick) _nalym den Band mit der bcßcn M*: [icht zu Handen," (111011 [ck stieß von vorn verein glciä) aqf so. 1711“- ichwache und txtzbseltge chichte, daß mir das Wciterlcscii „111-113? wurde. Ick) gmx, dann nack) seinen Balladen, wo icki dcm: fr“i1ic“k) 1111 vorzygirchcs „:o-lenk gcwahrwurdc uud recht aUt“sab d'l'c" Viubm Zungen Grund hat.“ Und (11, 358"): “„Gebcn Sjßxcxl-r-j sqgtc Gothe, „dcr Poiitifcr wird den Poeten aufzcdrcn.“ «» 11-11t 8111611 bckangtcij Schriftsteller in Süddeutschland, obne von d-*)scn I k v;ctionen Oiotiz zu nehmen, (inßcrt Götbe (11, 3-10): Es ii i']- Taiexit, dem der Parteibaß ais Alliance dient nnd der obiic ibnykxm“ Wirkung gethan bahctx würde. Mau smdct ln'iuffq Proben MM“. Literatur, wo der Hai: das Genie crscizct mid wd qcriuae ? [*:Ul' bcdcutcnd cisidcmcn, indem sie als Orga]! cincr Parisi xllsfll'xFllk/Pl Es ist bekannt, daß Götbe immer und besonders in vor * .“ 1“ tcm Alter ctnxn großen Antbcil an ausländischer Lit-ratitrglrUQ-x 11eb1u|rchder Englischen„ nahm, jrcsbalb dctm äuch dis Ach UT“? Welt-Litcxaznr, 111 dir die einzelnen Nationen 1711) das GMG M19 halten mußten. m ibm immer lebendiger wurdc. ?*Td-“xiiiijUFM schätzte cr Byxonand "Scott. Er sagt (1, 200) von 7411110112"; “*NIX éemcéjc, tvas„xch Ernndung nenne, ist mir bei fcincixi Mex'xicbÜFU'L“ er ,Ielt großer ,vorgckommcn, als bei ihm: die Art Und WI:“-b „U? cr eiiien dramatischen Knoten lösct, ist* sicks iibcr aui“ NF„„IZM“ und _tmuxcr besser., als man es fick) dachtc“ Aber er sev "1 "d:: M81 gclloiigkett und Hypochondrie nntcrgcaangcn (1, 21-21- r*)“t'ÄitÖxUÜ wegxii des Ncgativcn und der Opposition. Anf S. "23.1 dZÉchÉJK abc11s_lautrt es: „Da er im Parlament kaum smn RcdcndWoxxin- men m, ,hat er Allcs, was er gcgen seine Natién auf den: Z'Tcr * batte, bei sicb lv;1mltcn, und cs ist idm, um sicb davon 111 b s ;]!!en kern anderes Vizitcl gcblicbcn, als es poetisch Zn virardotsele“*.*ZL au'Yusprxchen. Einen großcn Tbcil dei“ 1181141115111WikaTLÜOj; MILL? 310418. ,ich dTbcr berbaltxnc Parlamcnts:Redc]: 1111111141) ..Lcmxbm (,“-7" 361): „ Er war ein OWMLL' Sklbssql' 11;- so|che Gcgensianc waren dabcr seine LieblingI-Tdcnmta wie S1; in? allen scinexx Gachcxx schen, untcr dcncn fast nicht ein ,ciii'iqos [11ij- rcs Smet isi.“ _Wtc großen Werth abcr 03141116 «mf kiki]? **";iikérf Li legte, 11le fur wie wcscnttick) er sie in dcr Kimi? bi-“it, 177 TP:: U dxchtltg bekanui und spricht fiel) in vorlicqcudxm„231105111077 ***)-*:] 1a"; ;.ncnbar bat Gotbc viel zum RUf kaons bclqsmämcn:?YÜZZLÖZ 1111 Alter immer wobiwollcndcr gestimmt, son)? wéirc (*r M1) 14qu “r-Tl FW xxtxchrt [»ezdxiußt gcwdrdcn,L wie imbc amd bei dem Britiscbcnkdjlxt er mt nn er :e 1111136011111: 1 ra't Und ib.» “***'* . * *“ ) W- baß Ysaunixeixixinat- ' ' LM!) nm Um WM! „„e'rxre mo „ten wir umi) N(ibcrc's iibcr W. 7-2» “ - Franzoytpchc und Jtaliänisckw Literatur mitlbcilcn, le-cttykxyrxx-ZQZYx/cxléker
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