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giesischen Angelegenheiten fort. Die „Paix“ und das „Jour- nal des Débats'“ hatten bekanntlich, nachdem se uerst auf das bestimmteste behauptet, die Englische Flotte in Li abon habe die leßcen dortigen Reactionsversuche hervorgerufen, und nachdem die hiesigen Blätter hierauf mit einer ähnlichen „Behauptung ge- gen den Französischen Admiral in Lissabon geantwortet, die letz- tere aus'drüoklich in Abrede gestellt und erklart, Admiral Hugqn Lahe durchaus1eine Instruction gehabt, sich in das, was_ in issabon vorgehe, zu mischen , und deswegen auch dem Admiral Gage durchaus nicht seine Mitwirkung angeboten. antwortet jetzt die Morning Chronicle, nachdem sie den Ar- tikel der doctrinairen Blätter mitgetheilt, schlechtweg Folgendes: ,Wir wiederholen es hiermit ausdrücklich und feierlich : Die Franzöfische Flotte wurde eingeständlich deshalb in den ajo ge- sandt, um mit der Englischen gemeinschaftliche Sache zu ma- chen. Admiral Hugon erklärte sich, sobald er im Tajo ange- kommen war, gleich bereit, mitzuwirken. Er ließ, in Erfüllung seiner ausgesprochenen Absicht, eine:? der Schiffe seines Geschwa- ders von dessen gewöhnlichem Standpunkte hinweg und den Strom hinuntersegeln und warf vor Belem Anker, mit der “Lib- ficht, der Britischen Flotte bei Beschüßuxxg der Königin .Bei- stand zu leisten.“ Auf ähnliche Weise , aber weniger bestimmt, äußert sich der Courier. Er sagt: „Beide Flotten sind augen- scheinlich zu demselben Zwecke nach Lissabon gesegelt, und es wäre unmöglich gewesen, daß vorkommenden Falls die_ Französi- sche nicht mit der Englischen cooperirt haben sollte, Wahr mag es allerdings seyn, daß der Französische Admiral keine Truppen landen sollte, was denn auch England nicht verlangt haben würde, da mit der Landung der Britischen Truppen durchaus iiichts weiter beabsichtigt wurde, als die Person der Königin zu ichüz- Zen, welche Ehre wir nicht gern mit den Franzosen gecheilt ha- m würden, da sonst leicht die Königin aus Versehen ihre Zu- flucht auf die „Stadt Marseilie“ statt auf den „Malabar“ hätte nehmen können.“
Die Lissaboner Berichte werden in den heutigen Blättern vom 23. November, also einen Tag weiter datirt, als die letz- ten, melden aber durchaus nichts Neues, namentlich noch nichts über das vermuthliche Resultat der Cortes-Wahlen, die eben begonnen hatten. Man will wiffen , daß die IJTinistei' beabsich- tigt hätten, es mit einer inländischen Anleihe zu versuchen, was aber bis zur Zusammenkunft der Cortes verschoben worden sey. Es war großer Mangel an Geld, doch hatte der neue Finanz- Minister, Herr Paffos, es möglich gemacht, den Truppen an der Spanischen Gränze ihre Sold-Rückskände zu bezahlen, Geld und Kieidung für die Portugiesische Hülfs-Legion in Spanien anzuschaffen und 80 Contos baares Geld in die Bank zu sen- den. Tan flüsterte in Lissabon, Herr Passos habe hierzu ge- wiffe Regierungs-Revenüen von den Capverdischen Inseln fiir die Jahre 18:19 und 1840 verpfänden müssen. Die Portugie- siszix Regierung stand auch im Begriff, ein Dekret wegen gänz- iicher Abschaffung des Skiavenhandels zu erlassen, der bisher mit geheimer Zustimmung der Behörden von Schiffen unter Portugiesischer Flagge noch immer ganz offen getrieben worden ist.
Zeute Mittag hieß es an der „Börse, cs sey cin Expi'esser aus ortugal mit wichtigen Nachrichten gekommen; worin fie bestanden, vernahm man nicht, allein die Portugiesischen 5 pCcs, sanken auf 43*„/2 und die 3 pCts. auf 2772.
Niederlande.
Aus dem Haag, 3. Dez. Die Staats - Courant meldet heute, daß Se. Königl. Hoheit der Prin "Alexander von dem Unfalle, der ihn betroffen, gänzlich wieder ergestellt sey.
Der Graf von Schimmelpenninck, der früher die Functio- nen des Staats“ ; Seci'etairs verrichtete, ist zum Mitgliede der ersten Kammer der Generalstaaten ernannt worden und hat den Rang und den Titel eines Staats-Minisicrs erhalten.
Ein Einwohner von Arnheim ist um ein Privilegium auf die Erfindung eingekommen , alle Wege_ für Dampf-Fuhrwerke fahrbar zu machen, ohne daß es einer Eisenbahn bedurfte.
Belgien.
Brüssel, 2. Dez. De_r König empfängt heute in Ant- werpen die Militair- und Civil-Behörden der Stadt. Der Provinzial-Gouoerncur ist von Sr. Maj. aufgefordert worden, Höchstdcmselben einen genauen Bericht über bis durch den lexi- ten Sturm verursachteu Unfälle mitzutheilen. "
Lüttich, 3. Dez. Auch gestern Abend haben sich die In- sammenrottungen von vorgestern erneuert. das Militair und die Polizei geworfen, und selbst mehrere Offi- ziere findFetroffen worden. geregten rk-eiter, nachdem gegen dieselben nachdrücklich]? einge- schrieten wurde, wieder zu zerstreuen.
Schweden und Norwegen.
Stockholm, 29. Nov. Ihre Maj. die Königin wohn- ten gestern Abend im hiesigen Theater der ersten Aufführung der „IUngfrau von Orleans“ von Schiller bei, die zum Be,- scen eines" unserer vorzüglichsien Schauspieler, des Herrn Alm- ldf, gegeben ward, ,Die Uebei'sekzung ist nach der Bearbeitung des Stücks für die Berliner Bühne veranstaltet.
Hierauf
Indessen ist es gelungen, die aus: .
Steine wurden aus :
Der Königl. Preußische Gesandte am hiesigen Hofe, Frei: ,
kx-err von Brockhausen, ist am Löften d. hierwieder eingetroffcn.
Bekanntlich Hatte der hiesige Magistrat die von der Groß- händler-Societät hierse'lbsk ausgegangene Wahl des Großhänd- lers Freiherrn pon Kanizoiv zu einem der JJTitgiikdei' der 50 Aeitcsten derBÜrgerschaftaus demGrmide für ungültig crklärt,weii Herr von Kanßow, jetzt dem Adelsstande angehörend, kein bürgerii- ches Amt bekleiden könne. In Bezug Hierauf hat nunmehr die Großhändler-Societät dem ObersStatthalter eine Beschwerdk- schrift eingereicht, worin sie das Verfahren des Magistrats
mißbilligt, da HLW, von Kanßow, noch ehe sein Vater (im Jahre 1809) m den Adelsstand erhoben ward, als Stockyoimer Bürger aufgenommen ward und seit der
Zeit al1e Pflichten und Leistungen eines" wirklichen Bürgers cr- füllt habe, so wie er auch in seiner Eigenschaft als Kaufmann durch seine Einsichten und seine kommerziellen Unternehmungen dem Handel Stockholms bedeutend genüßt habe; sie verlangt da- her, daß der Ober-Statthalter, so wie die drei Bürgermeister und .“)“ Mitglieder des Rathes von Stockholm, den Herrn von Kanszow berechtigen mögen, die auf ihn gefallene Wahl eines Stadt-Aeltesken anzunehmen.
D e u t s ch [ a n d. Kiel, 2. Dez. Am 29. Nov. Abends hatten auch wir hier
ein heftiges Gewitter, auf welches ein orkanähnlicher Sturm 3 “ geregelte Dampfschifffahrt nach Linz ins Leben treten zu lassen.
aus Südwesten folgte. Das Gewitter bar in der Umgegend an
mehreren Stellen eingeschlagen, namentlich ein Haus im Dorfe ;
Langwedel in Asche gelegt, und der Sturm hat im nahen Viel)- burger Holze viele starke Buchen entwurzelt. Um Mitternacht legte sich der Sturm.
13232
Die zuleßc erschienenen Nummern der Schleswigschen Stände ; Zeitung enthalten die Gutachten der Stände Über folgende Geseß-Entwürfe: über einige das Pupillen-Wesen be- treffeiide Punkte, über das Verfahren bei der Beitreibung rück,- ständiger Steuern und Gefälle :c., über Arbeiten bei den Schiffs- Bauten, über den Handel von Istand, Über das Hausiren außer- halb de_r Jahrmärkte, über das Expropriations-Geseß, über die ökonomrschen Verhältnisse der Straf-Anstalten in Glückstadt, LTH? den Proben-Handel und über die Repartition der Stände-
o en.
. Lübeck, 3. Dez. Hier war in den lehren Tagen des vo- rigenMonats ein merkwürdiger Temperamr-Wechsel. An126.Nov. hatte man 0 Grad Kälte und herrliche Schlittenbahn, und am LMM trat plölzliches Thauwettcr ein bei 9 Grad Wärme. Am ?!)sten stürmte es auch hier entéeßlich; zwischen 7 und 8 Uhr Libends warf die Gewalt des Windes ein zu den Gebäuden der Katharinen-Kirche gehöriges“ Haus nieder,
. Hannover, 3. Dez. (Hawk). Korr.) Se, Königl. Hoheit der Herzog von Cumberland wird am 10ten d. zu einem länger11_"2[ufentl)aite in hiesiger Residenz erwartet. Zu Höchst- deffen Empfange ist der Fürsrenhof bereits in Stand geseßt worden. Dem Vernehmen nach, wird auch I. Königl. Hoheit die Frau Landgräfin von Hesseanomburg einige Winter-„To- nate i)icr ubringen. »
' Se. Majestät der König von Griechenland werden auf der Riickreise mic Höchstihrcr Gemahlin Hannovev nicht, wie es anfänglich veriautets, wicdei' berühren. Zu den in Oldenburg Lattgehabten 'Jesilichkciten wurden zwei hiesige Opernsängey, dei“ Kenoi'U-“c Herr Rauscher und die Sängerin Dise. Franchetti, zur "D)?itwirkung in einem Hof-Konzerte dorthin berufen.
Dresden, 2. Dezember. Das Comité des Sächsisch?" Kunstvereins, dessen Wirksamkeit durch den giänzendscen Erfolg fiel,) belohnt sieht, indem die Zahl der Action desselben in diesem Jahre bereits bis nahe an 1800 gestiegen ist, h&r neuerdings die Freude gehabt, durch die „Bereitwilligkeit des Kunsxvereins für die Rivinlande und Westpxmlen und in Folge des erfreuli- chen Bandes, in welches er mit dcn meisten der übrigen deut- schen „Kunstvereine gerieten, es ermöglicht zu sehen, daß er in nächsskommender Woche für das hiesige Pubiikum eine Ausstel- lung von acht und zwanzig der ausgezeichnetftcn und größten neuern Arbeiten der mit Recht so berühmten Düffeldorfér Kunst; akademie eröffnen kann, welche ißm auf sein Gesuch nach Schluß der Berliner Kunstausstcéiung zu diesem Zwecke für einige Zeit zuvorkommend überlassen worden, Außer dem Jeremws von Bcndemann und der Hussitenpredigt von Lessing, werden noch Gemälde von Schadow, Becksr, B7echcn, Diekmann, Engel, Funcke, Hübel, Jacobi, Jordan, Köhler, Kretschmar, Mücke, 'Mi'jllei', Pli'iddemann, Pose, Rustige, Schirmer, Schrödter, Sondcrland, Steinbrück und andern dabei zu Zehen sein.
München, ]. Dez. Gestern zählte man hieß 2-5 Brock)- ruhi'sStcrbcfällc. Der [)eUtäge Stand der Brechruhr-Kranken ist: Vom vori en Tage 245, neu hinzugekommen 50 (2 mehr als gestern), umme 295; genesen 20 (1 mehr als gestern), gestorben 17; Resi" 258.
Diesen Morgen verschied nach kurzer Krankheit der geist- liche Rath Kajetan Meiiinger, Professor der Philosophie an der hiesigen Universität, den Tag nach seinem siebenzigsten Geburts-
tage.
München, 3. Dez. Nach der gestrigen offiziellen Liste ist die Zahl der an der Brechruhr Verstorbenen bis auf 16 bet“,- untergegangen. Neu Hinzugekommen waren 216, also gegen den vot'izien Tag, wo diese 30 betrugen, 14 weniger. Genescn wa- ren 5. Indesen wurden geéicrn 42 Menschen beerdigt, worun- cei' freilich mehrere aus hohsm Alter und an anderen Krank- Heiten Gestorbeme. Das Wetter scheint sick) zu bessern, Und so hoffen wir denn auch an Linderung des Uebels.
Fiir die junge Königin von Griechenland ist hier ein kost- barer Schmuck von Edelsteinen verfertiat worden, ein Geschenk „Ik)i'er TNajeskät der Königin an Ihre Durchlauchtigsre Schwie- gertochter. Ueber die von einigen Blättern erwähnte ReiseJJ. TNM. nach Würziiurg und 'I-lschaffenburg vcrlautet nichts Nä- heres. "Nan WZU vielmehr wissen, Ailerböchstdieselßen“würden sich nach Ausskx-m'g begeben und mit den jungen Neuvermähl- ten daselbst cine Zitsammenkunfc haben.
O e | e r r e i ch.
Wien, 1. „Dez. “Tim 12, Dez. wird zu Ehren Ihrer Kai- sers. Hof). der Erzherzogin Therese ein Konzert bei Hofe skati- finden, wobei die Erzherzogin zum ersienmai im großen Hos- zirkel als Braut ersiiicinc. Am 27. Dez. wird diese Prinzesiin, von Höchscil)rem Durci/xl. Vater begleitet, sich nach Trient bege- ben, wo Se. Maj. der König von Neapel am 4, Januar ein- treffen will. Am 0. Januar wird sodann zu Trient die feier- liche Verlobung und Trauung zwischen Sr. Sicilianischen Ma- jestät Und der Erzherzogin Therese vollzogen, worauf das hohe Paar imv-erzi'iglici) die Reise nach Neapel antreten wird. Schon am 24. Dez. wird Se. Königl. Hoheit der Herzog von Salerno Wisi: verxassen, um sich nach Triexit zu begebkn. .Das Trous- seaii sÜT' die hohe Braut soll eins dcr prachtvoilsrcn werden, die man je gesehen hat.
Der Graf Condenkx-ofen, welchcr nach Görz geschickt gewe- sen, ist zurückgekehrt Es waren daselbst viele ausgezeichnete Fremde eingeti'OF-en, um der Königl. Französischen Famiiie ihi'e Kondolenzcn darzuöringen,
Zwisehen der hiesigen Dampssck)ifffahrtS-GesellsMsr Und der Baycrisä)xWi'irtkembei'gisciwn ist es zu einer Uebereinkunfc ge; kommen, vermdge deren die Oesterreichische Gesellschaft der von Bayern und Württemberg das M* von der Kaiserlichen Regie- rung zu"gcstandene Recht, die Strecke von der Bayerischen Gränze bis Linz mit Dampfschiffcn zu befahren, unter dinielben Bedin- gungen, wie sie es 1"el7.*-sr darf, übkrläßk. Beide Theile wollen die nötßige Zak)! Dampfs-iziffe aufstellen, um sowohl von Wien aufwärts, wie von Regensbur abwärts, eine regelmäßige und ununterbrochene DampfschifffaZrt herzustellen. Diejenige von beiden Gesellschasten, die zuerst die Mittel bereit haben wird,
' um den Cours nach Linz zu eröffnen, soll auch berechtigt seyn,
das ganze Stromgebiet Fischen Ulm und Wien so lange zu be- fahren, bis die andere -'esellschafc im Stande ist, mir ii)r zu kommiiniziren. Uebrigens werden beide Gesellschaften stets dar- auf Bedacht nehmen, ihren gegenseitigen Vortheil nach Mög- lichkeit zu befördern; die Bayerisch;Württembergisckx Gesellschaft hat sich verpflichtet, in einem Zeitraums von zwei Jahren eine
Schw:iz.
Bern, 1. Dez. (Schwäb. Merk.) Der Vorort giebt den Ständen Nachricht, daß der beabsichtigte Freizügigkeit»
Erkrankungen, 119 Todesfälle; am 17. Nov. 207 Erkrankung?"-
Ve-i'ti'ag mit Nord-Amerika nicht zu Stande gekommet
wxil nach den Geseßen der meisten Unions-Staaten Auskäs kein „Grund-Eigenthum besitzen können, und wenn se keénn' ländischen Erben finden, der Staat fich der Erbschaft b'eje. tigt. - Sodann ersucht Bern die Stände, sie möchten inna genössschen Verhandlungen künftig nur den Titel K e brauchen. “"k
nd der Absatz für Luxus-Llrtikel stockt gänzlich; von den rodukten sind die Oele der einzige Artikel, für den man nstig gestimmt ist. Die Verkäufer ziehen sich zurück oder for- „, sehr hohe Preise- Der Haupt-Begehr ist für das Aus- d denn das durch die dermaligen Umstände verursachte Miß- ua;" hat die Plaß-Spekulanten und Spieler von der Börie *xfernk- Mi: WechselsOperationen ist es gleichfalls sehr stille.
Spanien.
Madrid, 24. Nov. Ueber die gestrige Cortes-Sisung isi ck Einiges nachzutragen. Die Bxschlüffe der Kommission, bei „vorzunehmenden GehaithernnnYerung der Beamten das eki'ec vom 29. Sept. d. I. zum Grunde zu legen, wurdcn genommen. regorxo G „ „ „ s ". is von 183- heci'effend. _Dei' Ymanz-IMmster naom zuerst KD sWorc und sagte; „Wird dieser 2i1_itrag aygenymmen, sc) rd man d'araus folgern, daß die Regierung WWS, mid es , nöti)i_q, sie zu wecken. Wenn die Cortes „wollen, daß dc-s udast 07711? dis 'Linmerkungcn, welclie die Regterxing fiir zweck- zßjä halten möchte, UND 95"? AUM Plan l_Ür die zu „W, beiiden Abgaben, vorgelegt werdeii so-UL, [o “kann dies on morgen geschehen. Ist dies ]SÖOÜ) 111cht dle-Abficlsmdek miiicr,'so kaxin dxr Antrag nur dazii dienen, die moralische tärke dcr Regierung. zii schwéchem, indem dann Jedern'ann WU-zxkizsn iiiuß,__daß die Regiernxiq ihi'e Pfiichc nixbc getHan bc.“ „.'. .Hieraiis bemerktqDon Gregorio Garciq: “AUS dety, s der Hsrr Finanz-Mimsier e'oen .gciagc, ergiebt s1ch rea)t -- , weiche Linordmmgjm den “Finanzen herrscytz er (ragt mlich, 95 es Ecke habe, die Rechyunge1izu sehen. Flüerdmgs css Eiic, denn man wartet ichon em ganzes Jahr dar-
Zm vorigen „Jahre , allsin jeßt isi dies anders,
;“ [79- u ,ngdes-P
Italien,
Rom, 24.“Nov. (Allg. Ztg.) Die kürzlich ecwzh „Allocutton“, die der Papst. in dem Konsistorium am 21112 ; hielt, lautei wie folgt: “ "
, „Ehxwiirdige Brzidei'! So gern Wir an diesen Oit imm» diges brachten und Cuispxccbsudcs chi GWcten, womit Wilm?“ in dt;“ Demuth Unseres Herzens dcn Vatcr dcr Barmlycrzicch dxn (“Zott ailcs Trostes fiir die dciligc katholische Kii*ci)c* Uni Wohisahrt der ganzen ii)ristlicl)cn .Ich? mit Emi) inbxü anrufen, so sehen Wir uns doc!) heute gezwmigcn, in EUW- sa11111111111g cine Bcgcbcnlxcit anzukündigen, dxc Emi) eben su trubend ist, als fie Mir wax", da sie Mix ,jiiLkÜ zi! Tiwcn] Ihr ahne! siiwn im Geiste, ehrwürdige Briidci', dai? Fei) Wil * yintritte iiriscrxs gclicbtcstcn Sobuxs in Chrtsio,'T-'liii;21i'sg- 111gs von SATZUTU, spreche, LILLCM'L' nach eiiiem langen, (*in-Z, Ybnng ci)riyt!ici)er .Tugcndcn und der 3111101)th sxiiicr v; Stellung at:,chzcicimctcn Leben dicse seiner scixon nici): chw wii; 225.3th verlasscu [mi, um dahin zu gelangen, wohin er xxxii Deux',- ixii'd aufrichtigsten Glaubsns nnd eniziiudctcr BiWi“ von Ja" Herzen gxsirebt baxtc. Obglcick) Wir von iixxn “rie niimiiciic HOM» hegen nxiissen, ivechw lyiiisichtlich des Kaiscxs TWVÖVÜYiZ/dkö Öko" der gkoizeyAmbrofius aussprach, da er sagic, „derselbe ssw, n- *" er seine Herrschaft nicht nich'gclegi, sono-xru nur chcciiscit, sei den, um sein neues Reick) iii Empfmig xu minuen. in die Fist “ Christi dure!) das Rccht j'cixxer Fröimuigkeit beriiféix“: so “(on dani) nici" zitiders, gcsclckcb:n, als daß, wie. dies dcn Mcnscixn ch ' hoch 1,0, mn ngang schmcrxlici) Zcfiihlt ward, imd daf; xm [[ck-Wik, indem Wir die Größe des Verlustes eswoqxn, an de triiiiniß llusekcs gclicbtestcn Soixnö in Chrisio, dei; Kiiniakiiiicn Th; fokgcrs Friedrich, innigen Authcil nalxmcn. lind zwakuxii Fxxg Risks liintcrläßt der Tod cinch in Tugenden so 2197901211 “Fu“: bei den ULbClechÖcil die größte SchnsncHt; da ia 5:1 iizm, mit rccixigkxcit imd Ernst gcpaart, Giite nnd Milde lic'cvorZcheie zn Reliio11s5Eifer, Siitcn-Rciubcit nnd wahrhaft väterliiiic ? mit fiir das Öffentliche W501 Und das BcstsLliicr, die dcm! aui“ . ibm x_iiitergcbcue Volk“ mit kindiicizcr Liebe crwisdirta. Wi;- p aher ix_mc TugcuHxn warez), wird jeder lcicHt crmisscn, der WZ ww einig der treniicip: Furst sich der Frömmigkeit besliffcxi dW. i'cnucnd, daß nm“ Die Gnade Gottes Die Viidncrin Dxr waixxchi gend isi. Allzu [ang wäre es, aiics („zickhcr (»chöxigc cinzxixi aii;- fiihren; Jenin]: cs, dasscibs nnr «nzndcuicn: sciéixn [UsiÜkldi- Sinn, seim' frciwiilige Scldsidcmiitbigimg, .*cicN BLT Frdixxmig! imd ch ganzen geistlichen Gebäudes GUILLÖWJL isi; sc“j:x*.“: ani ;xicimcie Yehurriiciscit i;! Verehrung und Anbcitmg T*»:r ait (M:! Majestät, 19-370; cr siéi) iixsbcsondsrc dnrci) Dix iiiiwänii bar: Gcwoiyiiwit bcstärkic, chinml tägiiii) sich.? und f11i1sji'i1 N(„ikirela dcm '.znblutigcn Opfer “i»ciziiwolmen: dann sein [z.“:jifjgér*(§'*cbrau- Dir Sakramente mit den ixnchés'clbastcstcn Linzeichcxx i.1i“(1' brcmii dcn Licbc 511 Christo; sciUi' scißjgc Sorgc, Vcrzciixnng fiir Muc Sin; dcn dure!) Tiwilmdmc an dem (*Fimdi'niciyaizc dcr “.i'i'irckic ;;: ciiangtn wobei gicichwohl scin Eifi'r, DEU Kikipcr zx! kastcicn und in F,?ncii schaft zu erhaltiu, nicht crumttcrc, was- ci“ besonders duch) die strcü ste Beobachtung der Fastcn auch noch im höchsten chiim:?lltcr kun. gab, sowieanci) durck) eine noch siiiiirferc, freiwillig iibcrnsmmcchi- ßUUJsakk, die er sick) fast bis zimt letzten Tage seines Lebeii selbst aiiflcgtc. Dcuncci) darf hier ]cnc Makel nicht vcrbihit » dcn, womit zn Unserem innigen Leidwesen che so billsmkilcnch gend sic!) befieckt hat. Wir meinen dcn Bchnß, den er ijniMs-Ü/i
ger Weise unterschiricb, und wems.“ naiiybcr von dicmMWZm . , ,.: x,. z “' “*, ': d' Km:.- Si!!!)Lc vcrworfcn worden isi. Doch ist Dxi'cctyaxls ZU uribcich, das:;- * OWNWWM "Ugo" BUMHUW Uk Lommnm" M W *
cr [»icrin nicht aus chfebrtdcir dcs (*iciiiiiids gcsiindigt [“Mr. som"- _,U' ZBW“; "*“an mussen * MUR dci, dem mir dnrci) nun:“cizkiciMIrrthum gefalicn sev, da c;“ im Uebkigen WWW" "ÖMWMU' cin ?Fkann war, von dxsscn 651,1:10exw,..“öikizilicit "m' „“N" anhängli- ciycr (xicsinmmg fiir die Gclwtc nnd erii'kn Dil" iixiitgcxi i'aiiioiisciiru Kirche Wir die dcittiiiifficnBeweise imbcii, wc-bci 1015 zudem bekanii ist", das; er wegen jcncx Hakidlnng mit sui) sciist sc- mxzufrick-cn 17a daß man von ik*121i11W.1137l7cit sach kanji, waschen.212ch)2*cx1.xi*codoü- derselbe [)ciiigsFTiréycnieixrcr Ambros!» sewchvi: „E:; i» *:":.*-,*;i-i*-crkt' „Tag gewcsrn,an wcieizcm er nicht jcncn Jrrtbum bxcht “[Rd-c:“ nudi dicse SMUD- kon welcher Art fie aim) wax", mit 32%;ti TLS Her der Gutes aus* Bösxm macht, znr *.*-.'"icixrxijig nnd T'TYM'iiiig dec? Fink seiner Frömniigkcii bcigctragcn bat. Einem sv geaatcicx. Iciiinii/ spmaii, wie zu cxwartcn, sein Ende vc-iikkimucn. Kamm sÜiMi" cini selbe hexannalven, so ließ er sie;) niiiyis Ankki'kö „iiig-xixch„ciiichi als wie er sick) anfs sorgfiiltigste ziim lesciicidxi: VOYÖCYTÉUR mii Mit welcher GlanöenStrcxxc abcr, in wclche? (750111- goitsciigrsiie " cr fick) mit dcn heiligstcn Saframcntcn gcriisici bade, jcoiiki aiiiiiib tvkscnden heftig bcw-cgt waren und eincn soliden im Lingxsiciiidei H:!rrn kostbaren Tod fromm zn bxnridcn sch1k11211x dayoxi ij? WM- [cn Zengc die Königl. Fmiiiic, 11] deren ihréianx'cici)xr (Fx'gcnwan dcm Stkrbcndcn diesc [zeilige chzchrung JLkCiÜU wakü. Lim MM
„Tage aber nach diescm, nachdsm er zum driticmtmic, !*.-i;:cixi Ww “ schc gxmäsx, mit dymgchcimnißvollcxi Mabxc gestärkt wchcu war-ük Dirsciöen mnhcrstcbcndcn Familie den liinnulisxiixuchcn mit viiirrii Liebi: crficbt batts, cx1€schicf cr inchicdciich ÖLTXUI'ÉÜLÖ CÜWÄKUÉ. S* da, was für ciuxs Fürsten Tod und wcl-Ic) ei:1Mr:ficrbiid clU'isiiiiMi' „Zuge wir beklagen mußten, daß es den Augen des ihm umcrxxebkncn Y kes entzogen ward! Dennoch gcdcnkcnd, d,!f; er nun "so; dcm N! tcrfiuble des strengsten Riedtcrs gestanden vat, dcr dlkkcli din P plxcten vcrkiindigt, daß er „Jerusalem d1:rci)forsc1)c11 wxidc bci Lcnchtcn“ welchcs Gcrici)t fiirchtend d::r hxix. „König Ts
denn die ganze
erzeugen und Rcchenscßaft über die 'Ismvexidung des Ver- uens-Votums fordern. „Der Zweck, zu dem dieses Votum geben quc, ist nicht nur _nici)t erreicht, sondern der Banke-
chwimdei't sich der Herr Minister nocl) Über unsere AWZ]?- keit und sucht uns mit leeren Versprechungexi aquspeijen.“
-' „angs-Llnleihe entstanden seyen und sagte schließlich :„Die Kammer
doci) niemals.“ -- Nach einerKunbedeutenden Erwiderizzig sFinauz-Miniskers erklärte die Kammer den Gegenstand sm"
y, daräder abzustimmen. Hierauf fand eine geheime SikzunZ tk.
In der heutigen Sißung Ter Cortes wurdc zmiächii“ cine rotescacion der Gemakilin des Herrn Salvo d.? Rosas gegen ie ch'anftimg ii)res Gatten vcrlkscn. Sodann wurde orßellimg dci“ Biwaßnungsz und Vcrchcidigiiygs:Iunta von on vorgelegt, worin die Unindglickikeix dar'sethan wird, den rei) das KönigliM r Zwangs-Anleihe aufzubringen. ach einer kurzen Debatte an die RegierunYübersandt. inden Herren Garcia und Vila gemachte ' „ _ (izu entwerfen, worin die Form festZesrcllt ward, in der die
kltikieiluxig zu maciyen über ein leichtes Mirt-ei ziir Beendigung sBiii'gerkrieges. Er bittet daher die Kaiiimcr, cine Koixmiis- n zu ihm zu senden, denn er wolle sem Geheimnis; weder ei- m Instructioiis-RickUcr 1700) der Regixi'ung mittöeiien. Die ecren Montoya, Caballero und Charcon könmen übrigens die 'iikiamieit des Mittels bezeugen. Aus die Erklärung der gc- nmen Depucii'tcu, daß sie, nach dem was iixxncn von den leinen des Herrn Calov de Rosas bekannt sey, nicht glauöten, ßdem Kriege dadurch ein Ende gemacht weiden würde, 1'7 koß dis FT'atximei', keine Kommission in dieser Bozießung zii ttcxitn'éi.
Im Eco del Comercio liest maxi: „Die in den Lei;- e Tagen hier stattgeiwbtcn Verhaftungen haben die öffentliäxe ufmei'ksamkeit erregt. Dic Instruction dss Prozesses ist dem kibter erster Instanz, Don Louis Mayaces, übertragen wor-
hren lasen. Jetzt befinden sich noch im Gefängnisse „Don renzo Caivo de Rosas, ehemaiigcr Gcneral-Dircctor der Ein- men, und Don Felipe de Arias, Infanterie-Lieutenant. Die araiiricen, Welche jetzt die Geselze darbietcn, die Einsicht, dei" atrzoxismus und Jie Charakter-Fescigkeit des Jnsci'uctionsxRich- in jcnkn gewichtigen Worten bctcic: „(*5cl)i' 1:1in in GM Klassen st hoffen, daß dkr UUschuldige fortan nicht mehr mit Deinem Kiixilitc, 0 Herr, Wei! W Deinem Minsk W und keine Rückficht den Gang der Wer'cckitigkelr Lécmmcn reclitfcrxigt stehen wird alle Kreatur!“ so erachten trii- 23 WM“
ders- als Unsere Mich!, fiir dcn Verstorbenen ini Fiillxu )" g Der Espaäol enthält ein Scheiben aus Liwpias vom Tinte: aver,
ten: zur Abhaltung cines ÖFMUWMU TOYicn .-. _ 5 November in welchem es [cit- Es wird i än“ cm der Unsti'kk PüpfilläMl Kapelle, "1 (T*L'Mlnsclmft mit Emi), OW“. kedcköcriieliiing der Brücken )gcTi'beiiZt. Man P?iWZ'kef Hier
Dige Brüder, und m:t dcm gxéiubigcn Bo1kc, wm'dcn Wir„ dem Willen Gottes, einen bestimmten Tag fcstscizcn.“ (Die Berli)!“ nisse der katholischn Kirche in Polen kamen i;: ÖZLsCZU .';ionsxstorill nicht Zur Spracixs, wie man erwarict lxattc.)
Neapel, 22. Nov. Leßtcn Sonntag (20ften) d))koi'gensu11 8 Uhr wurde hier ein ziemlich heftiger C'i'dkioß verspürt, Dcr! doch keine weiteren nachtheiiigen Folgen hatte; die Erfthütccriiii war auf der Seite von Baffo di Monte am stärksten, in N darauf folgende:: Nacht ließen sich im Innern des VHM ZW Donnei'schläge [Men. Dic Witterung ist eh? stürmiixiix "79 häufige Ge'witter ziehen über den Golf. ;zn dorselden Ni vomchmtag (mf den Montag, fiel sehrvielSchnes, der :MT umliegenden Bergen, dem Vesuv, Monte S. Angelo, bis“
es Dkiié'sioixen, von deiien die eine nach Larcdo, di? a:;dcrs Ü.) €Nikko Urdiales bestimmt i;"i. Unsere Soldaten haben auf ;“TW? Lebensmittel erhalten. - stei aus Biiöao hier an- sinniemc Offiziere haben aitsgesagt, daß die genannte Stadt noch immer Uerkheidigt. .Die feiiidliéi)? 'Zirciiikrie Hat der “"ÖFkEL'Uttg von Biibao noch keinen Seyaden ziigesüqt. .Die ?kiieieki Haben bc'i dem Angriff am Mien an 203» “DÖW" vcr- xZ?" TFSI „Englische Dampfvoog hat, dcs 13.2700)th Wetters „ck mehr in den Hasen citilauien 15101245.“ _ „ » ,«er Castellano behauptei, die KöniZM habe die von den “"Uicrn Git de la Cuadra uud Lopez einxiercicixcn Eutlassunqs- MLM _aygenommen. ' MUMM? Blatt meidet: „Zwei Couricrc Haben ili Santa
herunter in großen INaff'en liegen bliei». _ - ,. _ _ Das Giornale vom 10. November [:srichtet, daß Sc. “???Halt machen mussen, da sie iiichx traci) Lindaluncn kommen Majestät der König von scinex- [ckth Reise WM- ',)(„oerem ", während zu derselben Zeit “Ladrei'a mit dem unserem
nglÜÜtckwn Bolko geraubten Golde unihcrziehr, Och im ge- Istcn (beunxuhigt zu werden. n € «Kit,! einem von Französischen Blättern mitgetheil- , ndalcwreiben aus Madrid vom 2-5. Nov. heißt es: „'Zius Erkrankungen, 150 Toi)?s 211 MM febjt es an allen Nachrichten. Briefe aus Granada ?. Oktoßer “R1?"- die uns über Cartagena zugegangen sind, melden 5510 Erkrankungen und 3061 Todesfälle. a *alala kehr des Generals Quiroga von seiner Expedition nach Die (Geschäfte leiden fortwährend in Folge der CWM sgegejélwo bei sem“ ANAL die größte Rui)? l)?l'ls W Der und der Waaren-Umsaßv, besonders für ManufakturxArcekelM', [M3 NMT? Enipfatzg, der ihm überall von dem _olke zu [ckck| unbedeutend. Jedermann beschränkt sich auf das 9 WM"- '| em “Wh“? TUMUPÖ für kk)" ZUVMU- UNI
auch einen kostbaren Bi'cguetschcn Chrokxomcter tiiitgcln'ac13tm'd diesen der Hiesigen Sternwarte zum Gsichcuk gemacht WM:,- Das neueste Cholera-BÜUetin berechn-ec am 16". Nov- “*
120 Todesfälle; am 18. Nov. 2352 fälle. Beisammen seit Ausbruch der Krankheit am
Sodann begann die Disßussic-n des von Don arcia gemachten “Zintrans, die Vorlegung des Bud-
nreich-:n) erörtert u::d entschied, daß kein Grimd vorhanden *
Hat man fiel) das gefallen las; ; . Nation vartec, daß die Cortes sich von dem Zustande der "Finanzen : - fen hierher gebracht. Die Einfuhr aus Eixgland allein wird aus
tthnt uns cntehrc Und den öffentlichen Kredit vernichtet! Und '
, , _ , „ Hier befindliche Englische Schiff is? schon in Fracht genommen. erRednersuckUenunzuzeigen,welcheN-achthcile durchdiezur Hei- „ “schaffdmg pecuniairerHülfsinittel erlaffenen Dekrete und durch die „
“rd sich Überzeugt haben, wie nothwendig es ist, die Regierimg ; rVorlegung T*?l' Rechnungen zu zwingen, denn ionst geschieht ,
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kann ihn für die Art Und Weise, wie seine Absetzung stattgefunden, einigermaßenentschädigen.-ManwarinGranadaingroßerBesorg- nißwegenderAnnäherung des Gotnez.-Aus Murcia erfahren wir, daß am 13ten die Deputirten-Wahl daselbst stattgefunden. Die Briefe aus Valencia gehen bis zum WM und enthalten nichts von Wichtigkeit. .Bei Villabella haben fick) Karlistische Guexillas gezeigt, wahrscheinlick) das Corps des Forcadell. --- Lope hat seine Entlassung zurückgenommen. Ueber anderweitige odi- ficationen des Kabtncts verlauwt immer noch nichts Bestimmtes. Niemand will die Verantwortlichkeit für die von dem Calatrava- sehen Ministerium begangenen Fehler übernehmen. Der Graf von Almodovar hat das Portefeuille des Krieges abgelehnt.“
Türkii.
„Zu einem vom “Morning F;)cral'd mtrgccheclten Pri- vaisclzreiben aus „Kon 71.1 ncinopel vom 2 November Heißt es; „Der Verkehr zwischeii dem Sultan und Mehmed "LU: isi et- was freundschafciicher gmvorden, ob aber eme [)erziiäée Aussöh- nung zwischen ihnen mögxich seyn sollte, bezweifie ifi) sehr. Dei" Pascha möchre JUN die Souvcraincräc über seine jeßigen usurpirten Besitzungen in seiner Familie erblich machen; aber ich bin Überzeugt, daß der Sillian dies ni? zugeben wird, und daß auch die Ministsr Großbritajmiens 11icht so thöricht seyn werden, ihm Dazu zu *.*athcn. Man-sprichc hier von einem Plan, eine Communichion zwischen ISxiikmid und Kili am Schwarzen INeere [)ekzux'reUen, von welchem [eizreren Ort aus :::“n kleiner Fluß bis auf wenige Meikcix von dem ersteren sich erstreckt. Es i)eißt, dcr Suktan wolle sic!) seiiisc an Ort und Stelle begebkn, um dic vorgeschlagene “Commxmicationslinie zu be: sichtigen und zu scT)e.r*«, ob der Plan ausfiikzrbar sey. Ich glaube jedoch, dies isi eins vor: den tausend Projekten, von denen man eine Wciie sprichk, Um sie nachhc'; ewiger Vergessenheit zu Übergeben. Nach sechöwochenlangen Nord-winden isr endlich Süd- wind eingetreten imd izac eine große Menge von Kauffahrteischis- „
3005300 Pfund gescHäth. Dessenungeachtec stockt der Handel noch, und es haben einige Fallissements stattgefunden; man fürchtet, daß noch mehrci'e folgen werdeii. Die Rhederei macht gUte Geschäfte, denn die Frachten smd ungemein hoch. Jedes
Die letzten Regengiiisse haben einen unverkennbar guten Ein- ftuß auf den biefiZen GesundheitSzuji-and gehabt, indeß so schnell weicht die Pest niclit, Und in der vorigen Woche wurden 1,41 Patienten in das GriechischeHospiml ausgenommen. Eines Hes : merkt man mit Vergnügen, n-Zimlici», daß die Türken sich nicht 1 tiieyr scheuen, VN'sickUIMKßrkgelxi gegen die Verbreitung dsr ? Seucße zu ergreifen. I,“?Tan glaubt, daß der Kapudan Pascha den Winter über in der Regentschaft Tripolis bleiben wird. „Ich Höre so eben, daß Mehmed Ali unter anderen Forderun- '
*; gen auch die macht„ die "kk-Jé'foi'ke solle ihr Recht aufgeben, gewisse
xine *
Dekret ÖÖLWÖVMz auferlegten Theil ; Diese Vorstellung wurde ?. Der . orschlag, ein Ge; Z
Gescßgeiiungs- ? Hierauf vex'ias Oki“ Sccrecair dchmn- . ei“ cine Mittheilung des Herm: Caivo de Rosas, in welcher , rselbe sich bcschwert, daß man iim so lange im Gefängniß ? _en lai'o'c, ohne ihm den Grumd zu i'Tinei' chhafxmig anzii- ; ben. Ei“ lzäbc, heißt es weiter, den Cortes eine wiéiirige *
n. Er Hat sechs von den verhafteten PLl'sOiieU ix: Fi'sihcii“ sekt und den Verhafts-Befehl gegen zwei andere nicht aus-
Civilb-xamte iii ?iegypi'cn :ixid dessen Dependenzien zu ernennen. ; Auch fordert er das Privilegium, Handelsri'aktate mit fremden “Mächten abschließen zu dürfen; Wenn dic Pforte dies bewilligte, so würde sie fick) die Mühe ersparen, Fermane zu erlassen, denen doch nicht gehorcht wird,“
Griechenland.
Athen, 5. Novbr. (Allg. Ztg.) Griechenland genießt gegenwärtig, vorzüglich in seinen nördlichen Provinzen, der vonommensten RuHe; nur im Peioponnes hört man von ein- zelnen Räubereéen, da die Räuber in den dortigen Gebirgen schwer zu verfolgen sind. Index? ist diese tiefe Ruhe zum aro- ßcn Theil der gespanntM Erwartung zuzusckzreißcir, mit weiche? „ das Volk dsr Riickkchi' Si. OJTajesiär eutgegenhßri't. Die end- liU), wenn gleiu') Li'i'r vor eixiigen Tagen, eingetroffenen bs- xiimmtcn Nachrichi€xi von dem ei'wi'msciiten Woylbefinden dcs „R'önigs, von dem Lidschiuise dcs Hairathsvertrags, und der mal).;- Oavox'srelwnNn VormäHlun-z dcr“!*o'€72n Verlobtcii, haben große Freiide verbreitet, un; so mei», ais" das lange Ausblei- vexi offiziellér Nachricixen x'inige Uanbe erregt hatte. Die Opposition der Presse LUMO nie so Viele Organe wie ge; geiiwärtizz. Denn ci'sxlici) crsckisine der Gotik, wenig- i'xens interimiiiisck), wieder, imedöcm der Kassationshof das Urtheii des Gerichtes erster Instanz umgestoßen, mid Tien Redactcur vor das Gericht aus Syra geschickt hat, ; wo aber der Pkozesz :xoxi) 11icht begonnen, .Der Sotir i'eßt'; seine POZSZUÖÖ gcgen de:; SmarsKanzlei' fort; übrigens ist be; '!
* kannk, welcher viräckytlicix Ci).:i“.*-.i'tei' dchedacteur isi", der seine “4
Klagen cht besonders dar;;uf ski'iizt, daß die Regierung des Lan- D-es unbedingt in die HW? dcs erstsn Ministers gegeben sey, in einem Gradi, wie OH; (*icsci)ichce kaum eiii anderes Beispiel kenne. Nebcn diksem _,JNii-nal Oeskeickt noch die Minerva, (Athene) und seit kurzsn: auch Die Hoffnung, welche in'7 Deutscher und Griechische? Spracix»: erscheint. Die Regierung erweist sich diesei' “211037.“ti so gui ais möglich, dureh den Griex chischen Courier und Has" wiedergcborene Griechen-L land. Nack) der BohaUptung der lcßten Oppositions-Bläctei' | [xättc das MinistertmnVorkcixi'nngcngctroff-m, um bei der Rück": " kehr S?. “))?ajkskät in DM Proviizcn die ?[Hfassimg von Be, sch)wc1'de.-Schriften, naiantiicl) gcgen die neuen Steuer-Geseize, zu V??Hindern. Ohne Zweifel 117.“ diss cine unwaiyre Infinita- tion; obgleich aliei'dinxxs “iinzitékiedsnbkit gegen das Stamps!- Gessiz herrscht.
“L_!"n sämmtlixße G:)lchl'tiéiil'I dcs .Königi'eicys wurde folgenr ch (Zircuer Ci'lkisseii:
„NW Dek gsx'm'ii a:;s “:*-.??é'xixxii-éu angefommrncn Miitbciiung, darm vom 0. Ol'tokck W;! Sxiicn Seiner Majestät des Königs a:! dcnéiöriisidcntcn dis MinZUchi-lecs. Wikd dic Vermählung Sr. Üikx1;x;“jé1t_ g:“gxn das EM: FC:"! L*ksimis .Ifiovcr mit J. Holz. der Prinz-xistn Maxis FriéDUifx' “Iiiimkic, 3327595111 vcw T*!dcnbnrg nnd To.":ix-xx HFF. Königlichn „*)-39:0 I-x-Z rcgicrcnch Gioßtzcizogs Pank FkikkL'UZ) Nilallsk von HoL;':;-x;:,Ticc.iii1!“sc i?arxfn'xdcn. Sogleich nach “c:"; .JU'WZLithchx“ kehren JLU"; Maj-xÄéit-xn an Bord von Schif-
fen, __wciebc Ai!ci'lzöibsixii'icik-cxi m Venedig erwarten“ sollen,? nach wacbcnland zuin», 1;*.*1111 T*."r Gesmidbciiö ; Zusmnd dcs '
Land).“; kjcskm Voi'babcn i;."ixxe Hiiidxi'mffc in DM Weg “stellt. In Joch dessen dar das *.Nmistcrinm DFS Innern dcn (?*ou'ocrncuren und [lutcwGOUNrniurxn dcs Königreichs diesc glückliche OiacUriiin mitzixtdei!cn, dic T*cm TUTOUC (Tiriccvcnlauds :iilk' dcr Helicnisckycn NatiM, :»:ciciw so innig xx:xx «xmandxr werbinich sind- dic x'iiiiönsxci: ; Hoffnungen vcriitirgt. Tao" 1:70: ij'1*éi*-111f; S1“. Majestät“ wurd: am .'». Sxptcmbir im Siidlcffx vy" "Y:?imiz bci Txi'ödcn gifcicrt. Tas Fcsi wnrde „mx 8. Scptcmbkr in Trcodcn mti atxinzcudc? Solcnnirät crncmxt. Dic. (övtivkmicm'c mik 11111731-(Bochrncnrc w-U'dcn Some i_mgcn, das; diese Mittbciiaiijg am Ende dcr M.!sc in den Psalt- Rt'rcdcn und Deren Filialen am crstci; Sonntage nach dcm Empfange dcrscibcu vcxirsrn werd:- Unmittclbar daranf soll bei (921cgcnheit dcr Vcr111-'1*l)éti':!g S1". “210.1jcs1'ät kin Tcdcmn abgehal- ten und öffentliche Orbit»: fiir di“; glückliche Rückkehr des Königs UUÖ ÖR“ Königin angestclii wcrden. Da nach der Nachricht, wcchys mis zugxfonnncu ist, Ihre Majestätcn von der aufrichtixstcn Zunei- gung, wclche AUcrböcHsidicscibin fiir das Griechische Voi? belebt. zu
ciner :'eHMmigcn Rückkehr angetrirvsn i.?crdcn, so hofft man, daß
Allerhöchstdieselbcn im Laufe des Monats November hier aukommci: werden. Athen, den 30. Oktober 1836. -- Im Namen und auf aus- drücklichen Befehl Sr. Majeüät des Königs Der Ministerrath: Armansperg. I. Rizo. Schmals. C. Mausolas. A. (?*- Criezis. G. Lassanis.“
Vor kurzem hat der 1)r.Maurokordatus, einer der thätig- sten Professoren an der Arzneischule, seine Entlassung eingegeben. Auch der Chef der Gendarmerie, Obersr-Lieutenant RoSner, will uns“ verlassen; man spricht von dem Major Suzzos als seinem Nachfolger, was, wenn es sich bestätigt, keinen günstigen Ein- druck machen wird, da dieser Offizier noch schr 1ung ist, und man seine Beförderung, da er durch die Familie mit dem Staats- Kanzler verwandt isi, als einen Akt der Familien-Politik aus,- deuceti würde. Die Blätter, die dem Herrn Rosner die gebüh- Wide Anerkennung widerfahren lassen, empfehlen die Obersten Tzavelias und Riiodios.
.Die Marineverwaltung mache einige Fortschritte; in Poros WW näckzskens eine neugebaute Korvette vom Stapel laufen. 'Ziuiii ist dei." Sohn des derühmten Hi drioten Tombasis aus Eng; Land uri'ickgc-kkvrt, wcy er den Schi sbau studirt hat.
„*.*,te Korineben-Aerndte bei Patras isi gut ausgefallen, und die Cdiiiade (1000 Pfund) wird mit 92 bis“ 103 Spanischen Thaxern bezahlt,. Sonst is im Handel wenig Leben.
Die Witterung ist günstig, der Gesundheitszusrand der HaUptsradr und des ganzen Königreichs höchst befriedigend, Und die Furcht vor der Cholera hat aufgehört. Da in Smyrna einige Peskfälle vorgekommen find, so ist die Quarantaine neuer- Qiijgs geschärft Wokdén. Auch unter den Schreibern der Gx'iyx chischen Gesandtschaft in Konstantinopel Haben fich einige Pekk- fälle ereignet.
Kürzlich entspann fich im Piräus ein Streit zwisclxen Grie- chischen und Französischen Matrosen, welcher Veranlassung gab, daß der Französische Gesandte die Entlassung des dortigen Maß- Kommandanten, der einen Französischen Unteroffizier gemißhan- deit hatte, verlangte. Die Entsehung des Kommandanten er- folgte, und eine Militair-Kommtsfion wurde mit Untersuchung des Vorganges beauftragt. .
Der Dänische Philolog, Herr [)1'. Roß, verläßt Griechen- land. Die Regierung hat die nachgesuchre Entlassung dieses besonders in der Archäologie Griechenlands ganz ausgezeichnete Kenntnisse befißenden Gelehrten ungern bewilligt. Man glaubt, daß die Stelle des Konservators Roß provisorisch Herr Pitakis, ein geborner Athener, erhalten werde. .
Die Vollziehung des Stempelgesekzes ist im heften Gange; die Regierung kann dadurch auf eine beträchtliche Einnahme rechnen, besonders da in keinem Staate so viele Gesuche und Bitcschristen gemacht werden, wie in Griechenland, und nun alle Eingaben dieser Art auf Stempelbögen gefertig! werden
müssen. Obwohl die meisten dieser Gesuche nur eines Stem-
pels von “25 Lepra bedürfen, so nehmen doch sehr viele Bick- sreller, denen dieses Gesekz etwas dunkel ist, einen weit hdhem Stempel von 1 bis zu 6 Drachmen, indem fie glauben, die Re; gierung dadurch zu bestechen und die Genehmi ung ihrer 7111; suchen auf diese Weise eher zu erlangen. .Die etäuschten kom- men immer erst dann zur wahren Kenntniß des Gesetzes, wenn ihre Eingaben unbeachtet wegen vorschriftswidrigen Stempels
zurüXkommen.
Vereinigte Staaxen von *Noch-Amerika.
'New-York, 31. Okt. (Leipziger Ztg.) Wir geben der Welt ein höchst sonderbares Schauspiel: eine Nation ohne Schulden; Gläubiger von England und Frankreich (die beide an uns zu zahlen haben); funfzig Miilionen Dollars Ueberscbuß bei den Staats-Einkünfcen; alle Artikel unseker Production auf einer nie gekannten Höhe der Preise; die Thätigkeit aller Klas- sen vollauf beschäftigt und wohl bezahlt - und doch kein Geld für HandelS-Eeschäfte zu niedrigeren Zinsen als 1'/2 und 2 pCt. fÜr den Monat! Ich fürchte übrigens keine Verluste an schlech- ten Schulden aus den Frühjahrs-Verkäufen, aber es isi wahr.- schcinlich, daß bei einigen eine Verlängerung der ZahlungOFrisk gefordert werden wird.
Inland.
Berlin, 8. Dez. Se. Majestät der Kaiser "vox: Oestex- rcicj) habe" dem Gencral-Wardein, Münzratl) Loos, in Aller,- höchster Anerkennung der Idee und Ausffihrung do: in descr: Medailjen-Münze erschienenen Denkmünze auf d:? Erbhuidigiing und Krönung in Prag, die große goldene Medaille ,für Wissen- s-xhaft und Kunst zustellen zu [affen geruher. Dieselde zeigx *.“,uf der Haupt-Serte das Bildnis; Sr. Kaiserl. Majestät und auf der Kehrseite den Namen des Empfängers" in einem Lorbeer- ki'anze, mit der U111schrift; ]Ztm-ZZ 01 ;]kliOUZ.
_.. Man schreibt aus Koblenz unterm Zren d. M.: „.Wir erhaitcn so eben die N«1chricht, daß, in Folge des Orkans vom “29. Nov., [2 Schiffe, größtentheixs reich beladen, zwischen Lo; bitk) und Gorkum untergegangen sind; unter diesen befinden sich auch zwei dem Schiffer Auron Grenzheusei' von, „Kobien gehö- rige, nach Amsterdam befraciitct gcwcsene Schiffs, -- In der [Wien Zeit war die Getraide-stfuhr von Hiex nach Holland schi" lebhaft; die meisten Ladungen gingen nach Nord -I[merika. Gegenwärtig liegen noch 5 Schiffc bist“, Mick)? Weizejt dorthin geiaden haben,“ "
" Am item d, M. ?)“korgens um 8“ Uhr Demag die RN":- ydixe Hei Köln 21 Fin; 9 Zoll und Nachmittag:; um 3 Ui)? 2? Fuß 0 Zoll. Das Waffe"; war nock) for:wäi_»rc**5 :“;xi Steigcx1.
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Ziesaiöek 116784).
"N! 8, "(*Lx'kijßkk 13371. „!,-'sxa'k'CÜ s;“ ö'xxkeoix- „;ck/.I fLs'ZaZ-C'a; 1: „“C * Z.“: - «“;-"*.
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