1903 / 97 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 25 Apr 1903 18:00:01 GMT) scan diff

Abg. von Bockelber (kon1.) bemerkt, daß dre an_ dte Maß- “UaZmen des Gesetzes geknüpßtcn Erwartungen fich nicht erfullt hatten; 'das Geseß scheine absolut erfolglos bleiben zu. solle:11._ ' " Abg. Gotbcin (fr. VW.): Lcidcr Hax 13:6 Komgltcbe Domanen- venvaltung es prinzipiell abgelehnt, Domancntetle qbzutrmnen, um Rentengüter zu bilden. Alls Anträge von Landwtrtcn 111 dieser Richtun , namentli in Vorpommern, find abJelebnx worden., Diese crhältniffe re ultieren noch aus der Zeit dcs chwcd1sczben Be- ßes Vorpomrncms, wo der Großgryndb ck den Bauern- kand fast crdrückte. Das hindert 11aturl1ch_de Vermehrung der Bevölkerung dieser Gegend. Dic Regterung bleibt aber troßdcm auf ihrem nc icrenden' Standpunkt stehen. Es ist eine wirtschaftliche kotwrndt kz'tt_, den Laudhuygex. der landwirtsckpaftlichcn Bevölkerung zu beßrxedxgen. Ich Will dxe Schuld an den Mizständen nicht dem gcgenwartmen Hernx" Landwxrts sts- mjnisicr zu chieben, e rühren von „dcr Flechten Wtktscbaft m abr- ebnten ber. Wo w rkli einmal eme omane auf etcilt wurde."!)at ck die Auftrilung bcwä rt. Wo früher h_undert enschcn crnahrt wurden, ernähren fich jcßt tausend. O_ie Regwrung sollte_ das Rxnjen- Ytsgcsey richtig anwenden und cndltcb emmal den uberschusstgen

omänenbefiß abstoßen. " ' Damit schließt die Besprechun Dte Rechnung w1rd

durch Kenntnisnahme für crlcdtgt erkklärt. Als lcßter (He enstand dcr “TageSordnnng .gelan t nach- Folgender Antrag cr Abgg. Frethcrr von chl1ß “un Neu- irck) und Dr. Jderboff (fretkons) zur Beratung; _ Das Haus der Abgeordneten woklx beschließsn, dre Königltcbe Staatßregierun zu crjucbcn, in der nachsten Sexfiyn einen Gesev- entwurf, betre end die Regelung de,r SYUlp ltcht, vorzulegen.

Abg. Dr. Jderboff (freikons.): Eine ge eßl1che 912961111111 dxcser

Materie muß endlich vorgenommen werdcp' der Kultusm1ntstcr hat diese auch bereits zugesagt. Cs Vexlobnt 1119 wohl der Mybe, dieser Arbeit sich zu unterziehen. Das btshcr vorl_1cgende Materml hat der Aba. Schmi in seinem Kommxniar zum Furjqrgecrztcbunasgcseß' c- ammelt, au den ich vcrwcise. (Dcr Redner zeigt ,an Yer Han'd dre es [Materials die Verschiedenheit der Bestimmupgxn, dre fur dlc etYYlnen Landesteile über Beginn und Ende der Schulzcxt m Ge1tung st.".d') „te be- stehenden Zustände haben Mißstände im Gerolge, dle bcsettt t werden müssen; das kann nur auf dem Wege dcroGese gebung gcscbe et). Von einer Verkürzung der Schubeit kann kcme 1) ede sem; (*s'tmrd fich darum handeln, die Schulpflicht auf das 6. bis 14.“ LebenGxahr fest- zulegen. Wir bitten daher, unserem Anfrage zu!;usttmmen. *

Abg. Dr. von Heydebrandt und der ).asa (kons7. Indem Anita e find QankenSwerte Anregungen gegsöenZ es bejahen aöer prakti cbe Bedenken. Deshalb beantrage :ck) die Ueberwetsung dcs Antrags an die Unterrichtskommiffion.

Das Haus stimmt dresem VYséklsage ("5312 S b d

u der Si un 2111117. a )te ung: onna xn , 11 UShTN FILMck? qticL-Zn der MYMLetocha U11!) _Gxnoffey 1,1,b'er den Unfall in der fiskalis en Ko lengrubc „Kömgm Lutsc m Oberschlesten vom 2. Apri d. J; ; drrttc Ycratuu dcs Gcseß: entwurfs über die Befähigung_fu_r dcn_hok)crcn cxwalnmgs- dienst; kleinere Vorlagen; Imttatwantrage und Pckttronen.)

Statistik und Volkswirtschaft.

Das Volközäblnngswerk1900.

Soeben Veröffc11t1icht das Kaiskrlicbc Statissscbc Amt ci1111m- fasjendes Werk übor dlc Volkszäblnng Vom 1. Dchmber 1900 in dcn Banden 150 11111) 151 der „Statistik ch Dkntsckyan Reichs", nacbdmn einzélnc EkJWLJtffQ dicser Zahlung schon im Februar 1901 dnrch dcn „Deutsch!)„2111'1chsa11171gcr' und wkjtcrc dnrch dic' „Vicrtcljabrslxestc znr Stgmttk ch Dcutscbcn Reichs", Jahrgang 1901 nnd 1902, zur (1119611100101Kenntnis gebracht worden smd. Bei der nunmebri en eröffentlicbnng handelt es si um die ausführliche Darstellun Jer Fablangßerqebniffe für das Re und die Bundesstaaten, u eren efferer Wütdigung aucb VerJXeiÖF mit früheren und mit aus! ndischen

u

ä lun Ser ebni an bei e 11 st . _

Z hDYs erk sßxliedertgsßbg in drei Teile: einen kextliÖ-wist'knsÖFt- lichen, einen grapbis en und einen tabellarts en Te ]; ei der textlichen Darste ung werden einleitungsweie die (Imtwicke- [1111 und die gegenwärti e Bedeutun der eutscben „Volks-

zäh ung, ferner die Elnri tun und urchfäbtunx *der Volks-

" 0 wie der im uslande xm der Ia rbundertwende ?)??IMÜÉZLNZFHlun en glescbildlet. Dt?) ngelskeisee zustTFbséHexLLd * ' war (1 en _ - m Abscbnttten be “WWW Jer Bevölkerung, 2) dre Be-

ein al! emeiner Sckluß auf die größere oder ?eringere Beteiligung der beiden Hauptkonfesfionen Preu ens an Yen Ehe cheidungen ziehen, wenn man dre Scheidungsziffem der andestetle unt vorzug5weise evangelischer denjenigen mit hauptsächlich kath'oliscber Bevölkerung ' e enüberstellt. Es kamen, wie wir der oben erwahnten amtlichen Statt ti entnehmen,

aufs Tausend der_Bevölkerung auf je 100 000

nach der Volközablung vom lebende Ehen

in der Provinz . 2. Dez. 1895 1. Dez. 1900 bescheidungen Evange-Katbo- Eo'qnge- thbo- im Jabreödurcb- lische lische lr1che [uche schnitt 1895-1901

a. überwiegend evangelische Landesteile:

Schleswig-Holstein 975 19 972 22 99 Pommern . . . 969 20 966 23 96 Brandenburg . 948 42 985 52 120 Sachsen . 925 70 991 73 107 annoVer . 869 129 860 131 49 stpreußen 853 133 851 135 91 Berlin . . . . 847 93 842 100 406 Hessen-Nassau . . 694 275 689 280 60, b. überwiegend katholische Landesteile: ohenzollern . 39 959 43 949 21 beinland . 280 707 289 698 52 ofen . . 306 671 302 678 49 cblefien . . 447 540 437 550 76 Westfalkn . . 479 510 482 507 39 Westpreußen . 470 507 467 519 86, In den überwiegend katholis en Landesteilen war mithin im allge-

meinen die Häufigkeit der Ehe cheidungen erhchlick) geringer als in den überwiegend cVangelischen Gebieten. Von erstxren zeigen nur die zu- dem stark mit Evangelischen bevölkerten Promnzen Westpreußen und Schlesien eine hohe und uchkehrt vop leßteren nur Hannovar und Heffen-Naxsau eine niedrigeSche1dungSz1ffev Offenbar bildet also der die Trenn arkcit dxr Ehe anerkennende Grundsatz der evangelischen Kirche, namentlich tm Bereiche des früheren All emeinen Landrechts, sas _- unter der Einwirkung naturreéhtlicher Anf auung - nicht nur jenen gescßlicb fcstlegtx, sondern auch 131€ Ebe1cheidungsgründe noch vermehrte, cine Wesentltche „Ursaehe der größeren Scheidungshäufigkcit in den Provinzen mit überxmegend protestanttscher Bevölkerung. Ebenso tritt in obigcr Zusammenstellung der dxe Sche1dung erschwerendk, zum Teil jedoch vom Landrechtc ab eschwachte Einfluß der katholischen Lebte von der Unlöslickykeit'der be Hervor. Kann e_ß demnach auch nicht zweifelhaft sein, daßbet dcn Evangelischen dte Scbe1d1mgen häufiger als bei den Katholiken_ md, s_o darf man ande'rxrscits hiemus ebsn we en des in der katholtscbcnthrcbe bestehenden Scheidungsverbofs nicht auß einen gerin eréxt Sittlrchkeitsxxrgd.1)er evangelischsn Bevölkerung ;cbließcn. Dur dte erziehlicköe Elnwtrkung der katholischen Lkbre ann gegebenenfalls zwar die rechtliche Trennung ("111875 Ehe Verhindert, schwerlich aber quxb die innere Zerrüttung cines Eheverhältniffes v:“r- mieden odcx bxsertx 1 werden. Die f6r die Beurtcilung dcr Moralität überaus 113111711116 Zahl der ohne thbterspruch tatsächlich aufgelösten Eben Lxxtzteht fich aber der amtlichcn Kennjnis. Ebensowenig weiß mgn, wre fich d1e'Scheid11nc18bäufigkeit bei den Katholiken gestalten wurde, wenn 1bre Ktrchc, die Scheidung zulicße.

Vym momlßattstiscbcn Standpunkte erscheint iieracns auch 111 981118111921 überwiegend protéstantiscben Landestcixcn, welcbe eme tm chgletcbe'mit den vorzUJSweise katbolischcn Gebictkn bedsu'tcndc Clck71ch61du1113531ffcr aufweisen, mit aUsinigcr Außnabme Berlmö, dte ._Oau'figkctt dcr Scheidungcn nicht gerade bcdcnklicb. Ntmmt man"na11111ch'an, das; den für den Jabreödurckyschnitt 1900 bis 1901, also fur d1ch11_nach dstnkrafffrctkn des (das EHcscbcidungI- rxcbt 11c1_1 rcgclnx'cn) angcxliäzsn Gcsclzbnchs bercckynctcn Scheidungs- z1ff2111 ctnc (1611'1ffchstm1d1gkcit inncwobnt, so ist dcr Sckylnsz gcrccht- scr_t1gt, 0013011100111120 711111 11711chtlich 11111111de11 wird 111 dcr Provinz _O1fyrc1lszkt11cdc 1536.Ebk,111 Wxsfvrcußcn jede 1375, 111 Bcrlin M? 348, 111 Brankcnbura 1999 998, 111 Pommc'rn jkdc 1265, m Posen jckc 2923.,'111_Sch1cs1c11 1602 1752, in S1ch1c11 jcde 1078, in Schlc§wig1 éolstcm xcde1065., 111 Hannover jede 2241, in West alen "coe 2768, ::

Hessen-N au ede 1708, in R "land ' de 1 l., . «111.97 *NEU- ““*“-“5“ «" “:..-“ .: "'"" E als '“ '-4„-4*,“'“*1=1.1.,'-, , „.'-UMF“ MWMÜva-"sma" MUMM"

xd: kansendst Ebe geschieden „Iich, ein öeoenkli-be- Svmptoo m 1111 Hin tn tfofger

d e Eheche1vungY um so *häastge: vorkoam

en, 1 bichter die Vevölferun .kst. weisen die hohen“ d iffern der ro en Städte. (Lbenso ird man auch den “wir s ";P . Lichen unß tßozialen Verbältnkfsen eine bedeutende Eiank-mg

auf die EhescheidungsbäußJkeit zuschreiben müssen. Ob festere aber

sebr wabrscbeinlicb als N e! titten usammeuban wis völkerun dicbtigkeit und Ehe cbeidungshZ: Nett “"st laffcken.U & Au aus derG enübe tellung von urch nWeinko-umen mtb Ebesckpsidungskiffe'r t Fick) für die Provinzen eim unmittexbm Be- ziebun der Schctdunasbaufi kett zur wirtschaftlichen Leistungsfäbigkät der evölkerun ni t fes ellen. Betrachtet mcm die über den Staatsdurchschmtt er eblich hinaus ebenden Durchschnittöeinkommeu, o findet man in erlin und 1900 01 auch in Brandenburg eine be- onders hohe, in Heffen-Naffau und Rheinland daTe ca eine mäßlge Scheidungßziffer. Von den mit ihrem Durchschn Seinkommen be- deutend unter dem Staatsdurckdscbnitte bleibenden Provin en hessen Ost- und Westpreußen sowie Pommern eine verhältnißm ig große, andererseits Posen, Schlefien und Hannover eine we ent! genauere Scheidun sbäufigkeit. Ob bei Ausdehnung der kleinere ezirke, je nach Stadt und Land getrennt,

“3112111711115 aux Sebniffe zeigen würden, muß dahingestellt bleiben,

andere E!-

m allgemeinen at es nicht den Anschem, als ob dix weniger begüxerten Bevölkerungs- klaffen vorzugSweise an den Chef etdun en beZe'tligt find, wiew [ die Bewilligung des Armenrcchts in hesacZen m 1 zu den Seiten ?ebört. Es ist aber bekannt, daß sub jene [) ufig mit einer äth- ichcn Trennung der Ehe im We e des Außeinandergebenß begn während die wohlhabendsten Kla en schon 1m nteresse elner Regu- lierung der Vermögensangelegenheiten m der egal mehr Wert auf eine rechtliche Trsnnung legen. . _ Bemerksnßwert ist übrigens, daß m Preußen zugleub mit dem Rück an e der wirtschafllichen Konjunkturen 1111 Jabxe-1900 eine er- bebliZe Verringerung der Zahl der Cbeschetdungen eingetreten ist. Daß ein ursä licher Zusammenhang zwtscben diesen beiden Ec- fcheinungen beste t, ist se r wobl anzunehmen, _wiervo [ er 1119 in: einzelnen wegen der gleichzeitigen stärkeren Einwrrkung er veränderten Rechtslage m t nachweisen laßt. Für Berlin, wo dee EbeseheidW ziffer von 189 auf 1900 um rund ein Drittel esunken ist, s aüérdin s ein durÉ die Verschlechterung der wirt aft11chen Lage bec- vorgcrußener, die Scheidung er chwerender und selbt dre Lust dazu ver- mindernder Einfluß unoerkenn ar zu sein.

Zur Arbeiterbewegung.

Der Ausstand in der Berliner HoZindustrie (vg1.Nr.95 11.231.) schien beendet zu- sein, nachdem die5 ethanvlungen mit den aus- ständigen Arbeitern so weit gediehen waren, daß ein Teil sofort die Arbeit wieder aufnahm. Angebüch infolYe eines öffentlichen Jnscrats, nach welchem von Arbeitgebern Arbeits räfte verlangt werden, haben nun der „Voss. Zm.“ zufolge die Maschinenarbetter ohne Weiteres über 18 neue Firmen die Sperre verbänat. wodurch die weiteren Vcrhandlungkn erschwert werden und die Beendigung des sechs Wochen andauernden Ausstands abermals binaußacschoben wird. *- Mit den ausständigen Bauklemvncrn (vgl. Nr. 94 UBB) schweben Verhandlungen, dis eincn gedeihlicben Fort ang Versprechen. » Dem Verbandk'dxr Baugeschäfte von er in und den Vororten 1st es nach emgebsnden Vcrband1ungen gclun en, die Geltungsdauer d_es Tarifwertrags, durck) den seit dem Ja 1:8 1899 der gewerb- l1che incde im Baugcwcrbe gewabr1 ist, auch in diesem Jahre zu Ver1a11gern. Die Forderung eines sofortigcn Stundenlobns von 70 „Z 11211an dsr Arbeifnebmct konnte babsi nicht anerkannt werden undgstdzurückgewicssn worden. Die Arbeitnsbmer baden sub aber schl1cßl1ch tmt d'em Vcrmitteluanorsäplag ciner Lohnerhöhung 1101121 „3 1111th dcr BLBMJUUJ, 51sz (11111) für das 5111211? VcrtngHjabr 81118 gleiche Erhöhung vorgcssbßn wtrd, einworstanden erklärt. DLT Stundknlobn fur Maurer- Und Z1rnmergcsellcn wird demgemäß nach 11711 geiroffcnkn Yrmpbaryngkn für sämtlichc Baut?" Von Bet11n 11115 den Vororten 1111 “016 ZM Vom 1. April 1). J. 1318 zum 31. März 1904 um 21 4,

1111091165 „3 9111 4379 *I 11619111, 1115111an für “die ZM vom 1. 9111111 1904 1118 31.211160. 1905 511 Stundeann 70 „3 be-

tragcn wird. In 9111911! 1121112 bcranstglickcn Refexxndum 11711 Reb die Mebrbeü dcr auMandtgcn Doxckarbe1tsr 'm Marseillc (val. 511.90 6.231.)

gcgen dcn Vermittelungsvorsckolaxua&esxroche?“ naach welchem fü: du

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01 u: .Mo-«SMOKE, KMW “"K" «Z WU-

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and: 1 Größe UNd - * - 3 insbesondere von der gro eren oder gerin eren Wo abenbeit ver- n in ck em Sina le bedeutend “niit

Fölkeruna) nach dem Gesch1echt,d YnétYigNt ÖFUYFZZWUFY, sch1edetzarxig „beeinflußt wird, ist sehr zweielbaft-b "ZediV Fi "äq „;ckan Me? Erde 11bequ „ck kassen ,

4) die BeVölkerung in SUNDt "" 'li st,nd der Bevölkerung *),-) Re- der Dtchgkettqsowie des einen geeigneten aßsta kfur e wds kaöe. sachen hervorheben, die gerade unter YM („ _ . , ausbaltun en, 6 Alter undFth 'el? a nach der Muttérspra ck [iche LeistunJSfabigkeit abgebenden Duvchschnltxseizrieouzmeys TT; des: besondever Bedeutung [ind. Die .Kolon “;,-ck54,“ &th igion der evölxrung, 8) du: Bed? k)erunglo) Gebürtigkeik der. , e- vö'lkexung mt dcr, Scheidungsziffer ergibt sub fur emze nen 11 vor allem diese Hergangx ck den Kreis ibm Bet

9) Reichangehöqu und MWTMNéder,Wohngebäude im Reiche, tetle folgendes Btld: , sieben. Sie . kanbn gegenübieii xte, dungelFYrYLeJZ-Mdeiede Grö

?ZFUÉLW B(SYZMTMYRFZWZÉWts" Reichstagswablq 3161111on Es betrug das Ein- die Zahl 31-17: RZYZTD udT:? ck ragefüXt kae-T, undgéi'bt damit einen

kirchlichen BsäikkM- 13) di? BWHMWW dafoxjech u?!) des die Einwohner- kommen") der_d be: FinFrxeig ür die Beurteilung der Gegenwart und inöbekondere für

Schiffen im Ausiande,13 1§)td1Z„Zz§Fxlx§rsZnZ-11ck§ung der bemerkens- “Zl “YZ,“YOJFU auf den Kopf “KY 733330 Fe 111MB?“ idiedzmseKretln FYPHFYLYZU erÜubeZYMfiMé

' - ner. * ' " s ante oonan ; . ,

IYZFFÉMÉZMIM; 1Lxem Text 16 Karten(Karto- und Diagramme) in der Provmz lung vom Bevxlekrenmg fteoende Eöen der Leser pin Kürze e rklärt. Es ist aber noch mcht zu spät, um

5219? ÖM ' * i tils in Band 150 2'D95' 1.Dez- 1895 1901 idm FLAT" noch Erfolge zu erlangen, die unserem Staat und unseren) Volkstum as Tabeüenwxrk lYTaFitstiLkochxsaIFHetWLZ HTÜTÖZ' enthalten smd: 1895 1900 &“ .“ 189Y-9ck919100-01 »: TaZerÉkzechkaxutyrßQfichern. D1ese Ueberzeugung wurd fick) dem * v151cr. a " er e 11 en UK ragen.

“MY“KÖYWWÜ ('400 SEW" Nr":“YYZWLFYÜYFFUYJ Os reußen ' ' ' 54 54 YZ ZZZ LZH ?? - Wie. Hie Landordnuüg vyn Kiautscbou entstanh?

“. Mühlbrecbt, Berlin_ 7er 8 “C““ fzur Ba;1 ' 5er-Darstel1ung einer Wotpreußen * - 59 Zz 719 772 459 289 Von Admiralitatörax Dr. Schrame1er m Tsmgtau. (50 H'.) Betlm,

hat nicht bloß die “". 11 melseittge Böxetutuanit Rücksicht auf den BLM" ----- 26 460 29 878 322 401 129 100 Verla von J.Harrwtß, Nackyfolger. - Als das Deutsche Ne1ch in Ost- ewöbnlichen VolkszablungÖ fondcm „k “,“ MW und Teil einer in Brandenburg - - 71 54 25, 277 103 79 asien Fuß [aßw 'mußte es verbmdert werden daß Ausländer den ver-

.JCbarakter der Zählung 1 00 als Sa Y arzkczle voraenommcnen elt- ommern 52 65 212 222 55 34 bältnißmaß gwemq ausZedebntcn Grund und Boden derPa olonieM

allen Kulturstaaten "m die Jahrhunder WW: Zwecke der Verwaltung * osrn """" 63 116 276 303 84 57 kauften yn dadurch die bficbten des Deutschen Reichs durck) reuzten. äblun ein ganz besonderes Interesse, EIMER" 110 2 928 366 113 93 Terrainxpekulation wurde dadurch unmöglicthemacht, daß als einst owob 1135? der Wissenscbast- Sachsen - * * ' 107 U ' “65 101 94 Steuer eine Grundwertsteuer von 60 vom au end eirzgefübrt WZ

' FckxleleLg-Holstei Y Y ZZZ ZU 50 45 und daineben Ine „Zumctctbsstfeuer;ck anGxemZZ "!?-ÜF? 33 o/oka:

' ' - anno r. " ' ' * unverd enten uwa Ewe! es ür ;: eu : o . er Die Beziehungen der Ehescheidungsbausz keerikxäzlltlx'iHXLUn. Westfalen ' ' ' 134 158 310 370 41 36 fasser der kleinen, interessanten Schrift hat bei der _ elu der ' tsch ftlichen-und soziale" ff n.Naffau. . 112 121 383 467 61 59 , . . M it .!“ d 5, n fession- 1" w“ a d im neuesten HLft ? e 9 213 348 411 49 58 Bodenverbaltmffe in Kiautchou Je 1 m gew: un g, e zu In Nr. 93 1). Bl. „l)??en ?FZßTsAThx-TrHTMtisJen BureauS' ver- HYZZFFFTM EZ _ 58 359 16 31 yerlässich BLU) vm; 1anx rsW un? dund (Tee?:„ethanxlt-elxé, 13T

' ' em 1 -

foren't ieiTTnyxu?cdeönYesJäßsz-lberßchtxn der Gerichte beruhenden» im St a ate . 91 99 322 369“ 101 78. Béxenééßlititéé ereffan en : 11 au

- Süd: und Mittelamerika. „ZweYte, neubearbeitete Auf- lage. Von Professor Dr. W. Sievers; Mik 145 Abbildungen im Tcxt, 10 Kartenbeilagen any 20 Tafeln in oxzscbmtt, Aetzung und arbendruck. (Allgemeine Landeskunde, 111. 611.) 14 Liefkrungyn 1511 e 1 «ck oder in Halbleder gebunden 16 .,“ Leipzig und Wien,

' ' ' 5-1901

* ' ' eidun en in Pran en -fur dre Jahre 189

1 eSintaYJsxljd Lee,; YZF eidunZsbewegung Hm preu ischen tr(Httaatk? sunduxn

Z T) 'n elnen rovinzen vor und na dem nkxaft een e ne n

T 23 en eili en Gerßbucbs gegeben, aus em deutltck) zu ersehen „9010 daßrYter dem Einfluffe des leichen Rechts seit dem Jahre 1

ierna weit allerdin s das am dichtcst_en.bcvölkerte Berlin auch zu- ZZHlei Lie bLufi sten Ehescheidungen aus. Im ühriqen Folgt da egen die cbeidungßzi er keineswe s immer der Volkswckpttgkett; denn onst müßte jene in Rheinland, esixalen, Heffen-Naffau fowte Schlefien erheblich höher und umgek brt n Pommern, Ost- und Westpreußen,

" ' Beziehung ve7schiedcn- . . , . , . * . . __ . , _ , iounas iffern der fru er ck “ckckck“ " ' [eßwi olstein und randenburg wessntltxh mcdriger sem. Btbljograpbzsches Jystttut. Dre 1701112387012, nut 211171 „11 t ' «“ TM.“.;ck.111"111chs131211§"§§»exßxx**„19311ev?kx1? 3??? «181.1me 1171721Kxch'“"..§111x...1%13' 1119111111"7171112139“ “3119516311,“ ..,. 211115211111 "' wr or " ' ' ' 1 e e eu en 2 un n en a er e - . ung:ge 1 e )( * ck",_ ? kaeßßlätändi eAuSglei un der EhescheidungsbctUfigkelt der emzelnen YYY" Yosen, Hannover sowie HobenzZ Tr 11191 «11 11111)

Mittelamerikas. Die wäteren Ließrun cn s 1 enthalten: .Das ungefaltete Landx BLF OLM f abtexlungen; Guayana,

ern zugleich eine gerin e Landesteile dür te indessen,chsc?§Zte1;o§-Qn M;! l;)eWnFresruFZbrYosekizrite Fiat?? Yäufigketf der Ehescheidungen. Die Ursache dieser nur unvoZ-

ZZ! ?tcbeirkilxnmchxs YTYUZ; weil außer dem geltenden Ehescheidungs- ändigen Uebeveinstimmung liegt darin, daß die Dichtigkeit der L -

0111115? 17.1011“)! 1111111711 11111?!-

B1'F17'11 -11_„ TW; 03

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