mlun des Evan eli Kirchlichen HilfSUereYns und YFZ" im uqusta-Yospika kfvér Einweihung des _terabend- Laufes für Schwetern bei. Sodann begabey 1ch Ihre Majestät nach PotSdam bezw. dem Marmorpalats zuruck.
Ihre Majestät di? Kaiserin und Königin Haben der Diakonissin Marie, Fisch zu Pera das silberne Frauen- verdienftkreuz Aüergnädtgst zu verleihen gkruht.
Dcr BundeSrnt versammelte |ck) beute zu einxr Plenar- sißunq; vorher hielten die vereinigten Ausschuffe fur andel und Verkehr und für Elsaß-Lotßringcn und die vsremtgten Ausschüsse für Justizwesen und für Handel und Verkehr Sißungen.
Nachdem dieKasse des Reichs: und StaatSanzet ers an den Giroverkehr der Reichsbank angeschlo sen worden ist, können Zahlungen für dxzn Rexchs- und „Staats- anzeiger nunmehr auch durch Ueberwetsung dEr Betra 8 auf dessen Neickxsbank irokonto geleistet werden. m Jntere se her rechtzeitigen Öcröfsentlichung der nserate mtrd jedoch darauf aufmerksam gemacht, _daß der Abdruck vqrschuß- pflichtiger Inskrate erst einen Tag nach _der Guthhrxft des Kostenvorschusses auf das Konto des Retchs- un Staats- anzeigers erfolgen kann.
LaUt Meldung des „W. T. B,“ *sind S_. M. SS. „Hildsbrand“ und „Hagen“ gestern 111 Helymgborg em: getroffen. _ _ '
S. M. S. „Panther“ tft am 16. Zum m Newportnews
k mn. . “angeÉrÉNT- S. „Luchs“ ist an demselben Tage m Hongkong
' t . _ emgeSréfféPnk. S. „Iltis“ ist gestern von Schanghat nach Tschinkiang (Yangtse) abgegangen.
Oesterreich-UUgarn.
Dcr Khedive von Aegypten _ist, wie „W. T. B.“ berichtet, heute früh aus Konstantmopel tn Wren emgctroffen.
Das österreichiscbe Abgeordnetenhaus nahm gxsicrnNn Entnmrf eines Geseßes überdie Sonntagsruhe m drtttßr Lesung an und trat darauf in die Beratung der Lokalbahnvorlage ein. - Eingegangen ist ein Antrag des Abg. Kaftan: das Haus one beschließen, die Verhandlungen des AuSgseistauss ysfes zu vertagen, bis die neue ungaüsche Re kerung ihre schriftlich? Zu ttmmmxg , u den mit ihren Vorgängern getro enen Abmachun en, betreffeny dje
uslegung“ wichtiger Besümmungen des Zoll- und andelsbündmffes, ? “erklärt babe.
Die „Neue Freie Presse“ meldet, daß die Regierung im „Herbst dem arlamente einen neuen Wehrgeseßenfwurf vori en wer 2, der bereits sextiq sei. Dieser sehe zweijährige Dicntzeit, mit sechs: bis achtxährigem Uebergang ]e nach den Truppengatturxgen, vor.
Der Präsxdent des ungarischen Nbgkordnetenhauses Graf Apponyi hat seinen Rücktritt vom Präsidium angemekdet, Als künftiger Präsident _dss Abgeordnetc'nhauses ist Dssidßr Pcrczel, dsr frühkre Mmister des Innern im KabiU-éttBanffy, in Aussicht genommen. DC!“ aussckxcidknde Handelsminisisr Lang Und der Ministcr für Kroatisn Esel) haben dcn Eisernen KWULUOWSU ]. Klasse erhalten.
Großbritannien und Irland.
In der qestri cn Sißung des Unterhauses erklärée in Be» antwoxtung einer * nfrags über die Beziehungen Englands zu Serbien dsr Premiexminister Balfour, rxach einer Mädung des . . T.,Bk: Die dtylomatischsn Bezikbungen Hätten mit dcm Tode des Konth Alerander aufgehört und seien nicht Erneuert worden. Die Regteruq? Habe erwogqn, ob fie ihrer MißbiÜigung der Verbrechen, di? dex scrbt chen Hauptstadt Unebre bkreijeten, durch Abberufung des brttiscbm Vertreteks Ausdruck gek-en soUe, habe es aber für beffcr erachtet, daß der Gesandte auf seinem Platze bleibe, um die Ereignisse zu be'obachten und die zum Schuss der englischen Interessen nötigen Schrtzte zu ergretfen. ,Er werde bei der neuen Regiexung nicht be- gxaublgt wxrden,_ ebe dze engbsche Regierung im Befiße genauer Nach- rtcbten daruber _!ei, wxe jene zur Macht fam. ie Regierung Höre, daß andere Mgckpte, uber deren Haltung Nachrichjen eingingen, ihre V rßtxr anwtesen, die vor!äufi : Regieru als eine (16 »Wo- MUTRYYÉFTUWHMF' mit der diek lkaufen!???)n GFFäste zu erledi en seien. **- _ - nnerman am an MT: 2 ramm der e ie u von Neusudwales über die_ andelsbeziehungßn der «[J.-FLZ zum Mutxerlande zurn ; „unter Hinweis auf dieAeuszerun des
[Zemiermizmsters dieser Kolome, daß dieses Telegramm sub an Er- Barlungsn Balfours und Chamberlains bezogen babe, fragte er, ob „a four dicses 9a? seine Rede bezüglxche Mißverstandnis be- rtcHttgxn wog: m Anbetracht dessen, das; das aus Ge- wtßbett daruber babe, dcxß. solange die vom Kab nett vor- ??tnébukleY? FYZMÉYMJ f chr Lask Finanjfystem im Gange , ae a un ' ' werden; Der Premierminister Balfour ernoIiFTchßma-Wen getrofxen
„ annerman die Ver ' bebnfs Erorterung dx'r ange. Es wurde beschlosstLZZUYZ VFZaZW'nF ÜbM diesen Antrag in _emer Abendsi un stattfinden zu la en. Auf eine Anfrage Buxtons uber den SFrLth'ecbfel mit Leutscly- land über dix Behandlung Canadas teilte “Baxfon mit: .Es _ Hat in den Jahren 193 0, 190[ und 1902 kein Schriftwechsel mit Deutschland, statxgefundcn, dieser wurde im Jahre 1903 kurz vor d'en: ]. Mm- aufgenommen. Nach dem Scheifcrn der Varvandxung m Montxeal ist kein Skbristwechsek rfol t.“ Buxton sagte, es ser dann x11cht richtig zu _sqgen, daß belzarrl'kzx » or- fteklungen an Deutschland „gerichtet wordyn_1eten. Balfour erwiderte, er habe Tatsachen mitgeteilt, „Buxton musse selbst" Schlüsse daraus ieben. Auf Anfragrn bezügltäx der Untersuchung uber das inanz- Zysten! erklärte Balfour, daß dxese bereits begonnen [)Jbe. _- onar aw teilte mit, daß die Leuckytturmsgebubren mit letunZ vom 1. Aprik an um 12»? v. H. krmäßigt wsrden. „
In der Abendfißung des Unferhausks bsgrundete Catnphekl- Bannerman seinen Ant7ag auf Vrrtagung, 13311 das dsr der Regxe- rung von Ncusüdwales binfichtlich dsr Erxklaxungsxx Balfouxs und Cham berlains bexrschrnde Mißvsrstanyms und dre Notwendsrg; keit zu erörwxn, der kolonialen Regierung klax zu machen, daß dre|e Reden Okre'inze'lt dastehende Aeußerungen etnxr Memztng waren, an kve[che die Regiexung nßcht gebunden ist. (Dre SteUe 111 dem Teke- gramm der kolonialen Naglerung, auf die CamprU-Bannermqq B6- ng nahm, drück? die Genugtuung über die Erklarung der britischen ngierxmg aus, daß jeder Kolonie das Recht gesichert werden soUe,
Campöell-Vannerman besprach die anormale
die durch die escbaffen sei,_„ und die
efahr, die darin Hoffnungen geweckt würden. der die Haltung der Re- erklärte darauf, die Re- ne Untersuchung über das Er bestreite, daß falsche ewcckt worden
ehen, daß, wenn 8 sere Kolonien steh
Staaten sxch bestrebten ,
[tung der Regieru ehe. daß in den _ _, e eine deutliche Erklarung u er Premierminister Balfyur „ einmütig in ihrer Politck, et anzsystxm anzustellen. ,
' „Sollen wtr r Premierminister in engere handels-
CampbeÜ-Bannerman so der würde und un
sere „Kolonien zu strafen dem Vor ang gramm besprechend, sagte Bal ierung aus, und es würden nu ' ten erweckt WSran,
mzelne Kolonie im Stich
Heiterkeit bei der Oppofi
ergeltungßmaßnabmen alfozxr unterbrach de damit emverstanden erklärt Rechxs gesichert sein sol] ß k)ande zußtrteten, chab§rch ma na men geau er, no 1 anderes Vsrfabren bsstehe, VergsltungSmaß . ' € an den Premiermimster dlé ange, irgend eine feindsxltge Unter Selbstverwxaltung _ bUtehe , Rechts hmdere. „ Kolonien Chamberqun: etwas Derarttges, lcifestkn Tadel ' Rccht ausgeübt hat. Wir habén che Handlung zu betrachten oder, ?ten, solange die
our, es drücke 1: falsche Hoff- wenn die Oppofition dafür
tion.) D ilfe
die Anfichten dex Reg nungen in den Kolon eintrete, jede 6 Ministeciellen,
Premierminister ednet und erwiderte, er ck , daß jeder KoTonie die freie Ausübung des ' engere Handelsbeziehungen zu dem er habe nichts über Vergeßungß- auf den Satz Vcrpflickytet,“ daß Km dieses Ziel zu erreichen; natürltch schrecke
ob er der Meinung scheidung gegen
der Staatssekretär wir find dieser erkläre, daß ich _ das sein unzweifelhaftsFl ksin Recht, dies als eine unfreundlt eine andere Behandlung _zu erwa britanniens die ist, fich dik1er Beßandlung zu untcerwer Chamberlain ging dann auf die,??altuyg Cancxdas, das den Ütern ZoUvargünstigungen bexvtÜtgt, ein und 1agte, yoÜer Ausübung sejnLI, „Rechts Cynada aus
es als Mitglied des br)_f3sch_en Reichs es dem Schema der Tarqvesnmmangen unterworfe'n, nach denen
in dieser Wexse?)
Polikk Gro -
Deutschsand habe der Steklung, die entfernt und
„Warum OFFIS“ Dsetutfchland , Die deuts en Zeitungen (: cn «zr. Vor: wxmgen miteinandeécrklärt, die deutsche Polxtjk gehe da[)m,
Canada dafür zu stkafen, daß es England bes
ondere VerJLZnstigxlmgF ek11r§ztme,du11d dics ni ! o e r um Canada zu strafen, a s Vl? me r um ,n: an erezt KolobiZ LbzsuxckZrecken, seinem Vkispiele zu folgxn. (;Befoll.) 5,th sch8n Zeitungen haben ausgesyroäyen, daß fie m Sudafrtka Plane eine Vorzugsbehandlung diejer Art e 5 dkm Einhalt zu tun, und zwar rxgten sie an, daß dsr Weg dazu wäre mit einer Unterscheidungsbcmmmung nach der anders'n'g, , , dadurch dre entgen üßen, NZkche fi gkgen
kb[icht€n, und fie wünfchten,
i rer üda rikani en reundc kräftig zu unterst h s fcblagensZh VoFrzugsbekxmdlzxng _Englands erklarten, bofften, daß diese Lcklion insSudafrcka gkles britische Kolonie es Wagen wurdc, Gunsten Englands zu trxffßn.“, , fra t, ob uns ernestmdselxxx, AusUal) _ **olonie bekannt sei? AÜerdmgs. Und nur bd wir uns unter d8n ybwalterzdxn n vielmehr die Wige Polttxk, , fragt fernxr, nne, Wir einen
olchn FäÜLn zu nxxchbrt, wie die sta_nd, aber man ja ?Gbr schwierig, Lr an dcr Aenderung ist Mikéren Unterscbkidungs- Artikeln dsr dsntschen unseres Vorg-shßns und die Jnrkrssscn dss druck, das;, wsnn dicses Vor- poxitik cinschlisße, die dentxchen
geändert Mrden würds, und Mi[ mit uns (*insn 171031115 34761an [T) *Das ist Di: Antwort, die wxr bsi dcn Y:)é'misterisllen.) Jm gégen- WU Grund für die Bcfüxchtxmg, daß nd Uk-s in Link Lage VerjcyLn werden, Canada VergeltungNnaßnabmsjz es dock) g€schicht (Bcifaü bm ck an die (ErÜärung dks Premiér- Öl mit Gleichgültigkcik be- sehen, ein Hilfsmiltcl zu tericklen.) Dic Oppofition cnttäufcht wsrdkn aunen darüber aas- axlf dikseAngelczen-
en wer_de und keine Unkelscheidungsbesttmnxungen zu Chamberlain führte wettcr ans; mcbc-handlung einer
' t in dem Sinne, daß nissSn beklagten, wir bedauer solche Beßandlung möglich n „Fall verhindern Werden. ' vor, nämlich ob wir uns mit bén werdsn oder näht. Vor wenißen Wochen in (He Presse jeßt an. Msinung zu“ wersjchsn, Wir hörsn niÉts msk)?" von
Angslegenhéix
nickt zn zwxifeln. maßnahmsn gkgen Canada. Prkssc. Wir stndCU in die Ankrkcmrmlg unserc WWW, und sie» gehsn ('knklt Wkchssl in der ZOÜ sscn dadmck) nichk _ gsschäd sche Politik dementjpreckzknd ck tracht€n würde, Anhaltender Beifa Erneutar Véi'sakl ick sehe ich fe'i1 erbündeten in Deutschln ibrxs Vorgeé; ung zu ziehen; aber xvsnn CriLULU), dann halte ich mi
Wa: sollten 'encs VoUeb trachten, sond 1 *
attender Beis ewöbnlicbe Ves
ß die Aufmerksamkeit Dringlichkeit qelsnkt sollte ick) dock) MMU
. J?!) zixixrß md“ !hnsn 61118 Btllxgnng
exhalten Habkn. wärtigen Ylngenbl
orgnis, daß die hat sein Erst
gxgenwärtigen Amte r1chtiges Urteil übst b“ d (B
Bannerman s o
mir ,ein zismlich I m den Kplonien
on den Zeichen der genheit erkennt und eben Meinung
_ sorglos und we'ß daß er keine Dringlichkeit “dem gegenwärtigen St Kolonien we1ß, Ye ürli Canada hab? die Rz'cb wu ndigt, daß es zur ießung eines Gegenseiti empfangen. Nehmen Siea oder eine Kronk
Vereinigten Stamer: neigt sei, die zur eseßte Kommi
Trinidad willi
darüber versYä
„ „ em? großé Kolon olonte wje Ja
digerweise ist die „erste yden Vertrags,
den "Veremigten Staaten 6 s binaußgingc,
eine Resolution zu (€)
ingung für den
, kom “ * ' me Vorzugsbeb mende Rolome _B[
er der Kolonien en" einer eng
gelegenheit in Er tun könnte, um
andeLSVercmigung mit
Kolonien nach MUfoxnmen, dies wie ich «Laube,
era - erman guf Vertagun uf wurde d
,Ncgicrungsbote“ .“ aus St. Peter
Serbien anerkannt, gesprochen wird, daß er di zkönigs A(exander un führen warde. Das Comm
Eine Woche ist'seit d
cht, einer Me
o n uverficht nus-
, Kontgm Dra uquS hat nachstehend
SU - ' em Tage der bluti WortlÜUt'
mit FM! Mutterkande in 'engere Handelsbeziehungen u treten.)
U" " . übe! welche die Kaiserl mwaksunu tn
Belgrad vxrgangen,
Serbien obne geseyliche Gewalt war, in offizieller, alleemekn üblicher Form nicht in Kenntnis gefaßt ryerden „konnte. _ ndem Rußland streng den Standpunkt der N1chteinnztsckzung m die inneren Angeleyenheiten der Ba[kanstaat_cn emhalt , und es auch nicht fur möglich hält, mit den Lxxtern, dre etgenmäcbkis die Gewalt an fich genommen haben, in jrgendwelcben Vexkehk zu l_reten, hat es die Becndigung dßr Wirren abgewartet, um sex] Ver- halten zu den Ereignisscn im Köni reick) klar fesxzusteuen- “311 de? außerordentlichen Si§ung der Skupsthina und des Senats cm) Z-Ium Wurde die gest? [iche rdnuna im Lande wieder hergestellt und Furst Peter Karageorgiewiscb einstimmig zum König gewählt, welcher da;; an ihn géricbtcte Ansuchen der Volksvertreter annahm und derx serbtschkn Thron unter dem Namen Peter [. zu besteigen einwiUigte. Gofyrc na, stiner Wahl wandte fich der Fürst telegraphisch an xen K*msex mlt dem Gesuch um die Anchkennung als König, worauf elne Yllérböcbkxe tel? ravbisäx)? Antwort xn bestangendem Sinne crfolgtc. Indem dl? KaiJLrliche egierung dle WaHl des neuen Monarchém dcs Nach“ kommens einer ruhmlwüen Dynasjie, be rüßt und dem Oberbqnptx des Rußland glaubensverwandten serbischen sZchich VoUcn Erfolg m fernem guten Beginnen 1vünscht, kann fie doch nicht umhin, dic Zuvxrficht auSzusprecben, daß Kdmg Peter ck vermögen wkrds, Gcrecbtlßkklk Md festen WiÜEn an den Tag zu legen, indem er «Ugm woran Maßnahme,“ zur Untersuchung der verahscheuunMwürdigen Ucbcltat «greift und M trenbrüchigen Vcrbrechkr, dre fick) mit der SchU1Üch dßs Könjgsmorxes bxdkckt habexx, strenger Strafe unterwirft. Natüriich kann ruckt dw ganze serbisch Armee fur das das öffkntliche Gowéffen empörendc, V"“ breYen vera'ntwortlicb gezyach't Werden. Dock) wäre es für die innere Ru „e Skrbrens selbs? gefahrl-ä), die Von Militärs gewaltsam bewer- PWM Staatsltmwalzung 2an die erforderliche Sübnc zu [“s“-"' El"? ,solch€„Unk6klassunk] wurde unvermeidlich in ungünstigem SU")? aztf dxe Bsztsbungezt al er Staatcn zn Serbisn einwirken und da"" fur Serbte'n ds_r „m_ Mot enröte beginnend?" chiCWUJ Peters d ernstljche Schwtextqketten s affen. Das glaubenßygrwandte Rußlan sendet zn GotYCYebete um Ruhe für die Seele ch vorzsékig "'"“ Eko?mxnanFlTTonZJZZlscxanxedr und seiner Gemahlin, ix1dcmszum* egn € _ er o en au ieReieru1 "* ,“" ' §eter
Wohls und Gedeißen des serbisch s] 1g§muhen Konig P
Ln Volkes hcrabruft. D SchWeiz. je &" neugewählte König von Serbien crkyielß, w- dem „W- T B-“PUTZ Genf qemcldet wird, von dcm KW"? WU JÜUUW cm ty-1ehrk1erzlichcn Ausdrückcn gehkkltene ÜYWUW, WM _famrltärcn Charakters. Heute findet ".' - s FY: YYbi-Ktrcbe anTedeum statt. » Dic Abxcisc chSKVZZZg en na ' ' ' ' ' " 9" versch§bkw ck elgrad rmrd vorausftchtnck) bls “Zr sch.weizsrischc Nationalrat at ctern mit 97 gegen 22 St_tmmcn' eincn Bcfchluß xxcfaszth dFrsck) welch" d , [) undésrat em Kredit von Y 700 000 Francs Uk „Near: RLWÜÜUUUJ de_x Fleartillerie mit einem 7,55Z39Z1Umc-ted“ S_Ohrlucklaufgkschxxß ,dxr Firma Kruvp in Essen bewilligt 'Mit-: / Il€lchzclttg auch die Organisation der Art! Ter- xxeu zu ordnen gnd _den Beschluß cjnm'n Referendum zu U" LLL", WUrde mx? 93 gegen 56 Stimmen abgethNt'
Griechenland.
Die Deputiertenk ck) einer Meldung des W. .B.“ 811335" ammU wurde xm 11tlichcnSiBLm Linbékufew Vki der MHM zn cmcr aufzkxord-L 7)?
“ va ' . gercrn Uorqenonnncncn ansxchtem der erknelt dcr Regxerungskandid . _ _ Kankndat
' * at 100, der „ . Theotoktsten 64 und der KandidYaYr Zaimisten 21 SUMME"
Dec'ncuge „ [1 Serbien. “e W . B.“ WU " ' . WL „ ' YSGYF vom IKWLUZYÉFreitclztret,hfaotl*ge1;sds, im "Ioumal ve“ veroffenélickye . k t" n exla cn: “Cle des „An das er [.O [uma W md der W1 (» Volkes Haben stjtißhscLZfTFÖUTHYä YFZ? (»?!Ftéfsalxrknlk LUYY'WYY ' ' . “ c „ un?) heute delt?) ÖJRK?“ TEntxcheidung dés (“LFO “MMZ Co (1le metnxz erste Pflicht, G0 ron bester???- [JuS (Hund?, nil"e sprLche IleißÖzeitig die “ÖMZ: dänkkn fllrß diE Mächje ML en FUTZMSLYIYWFWZ Wege WÜWIMTUDTHInbesteiJutlIS(?JYTLYÜU , “ - 38 um : - "1, “ „ , 333 3333733333„3???3333333333331-«3.«»» ,; MSU,"'- , *** a werdx. Ich werde! ZUTYJOZZÜane, daf; 1ch dl? ".'ÜYÖZÜjtut'loncUec . Kömg, cm «FW: der Gesexzeg . „ BMW z" ich mit diesem crttsn - Krrékkztepkwnpter,v akk? ,bStaatsbeam: . . . ve un [onen zu er .cl en und e . n an . blicgenizxitSn gcwiffckxöaft zumxxfexäeenihneixx) detrelerlxk a hren pstsönlichcn Vorkommnisse, Welche i:; den [GWB Zßffen- Unter außsrordknlkickzsn VerhältniYn einander folgtßn der VZchrung beit übskgebe. Ikdkr aufrichtige rbe wkrd unter m,einek R“gfinden. don nötxgkn Schnxz für sein moralisches 1md“matericl[es bee" uz und Dic Dsyise mc'incr Dynastis War immér: Für tms heiligeKkseeÜö an unsere teur? FreiMZt. Und mit dieser DLV'lse, die mick) CPU; 31 dix: Armse, andrkkséits an die orthodoxe Kirche bindkt, baskelöe ck [)er Thron Serbiens aks Pétcr der (Eriks, König Von Scrbien- I auen Gott, seine (Gnade über mein Volk zu Verbreiten, und sende meine Königliche??? Grüßs." m des „ Der Stadtgemeinde Belgrad ist ein TelcgkamFreude Koxtlgs zuxgangen, in dem der König sklnel rad zu daruber aus „pricht, nach 45 Jahren wieder nach BP koxnxncn; Die städtischcn Behörden haben bcsch19ss“"“ KontBeme Abordnung bis Wien cntgegcnzufendcn. mc en is on der Verfassung von 1888 chrgknom egen Neupernngen sind von der“ Skupschtina m1x 113 [?mng 3 Stunmon Und hierauf vom Senat einstimmt-g IM“ un "WWW .“ DW den König von Genf abholcnde Abordk)" a der Vathmlvcrsammlung xeist mor cn früh doxllsrlen und Ubekbkmgt dem König cinen Abdru der“ abgkande i Verfassung 'von 1888 „zur Einsicht. Nach seinem Eintrkffejxlax- e grad mxrd .der Konig in fsicrlichcr Sißung der NÜYLZstk-U- „versammlung dre Verfassung unterzeichnen und den Eid ?,
In d P Bulgarien. „| r des em ro eß “e en me rere Mint eM - Zabrnetts Jtyant?chowqh§t gesternhder StäatsgckékkHFt Jof das Urtml gefällt. Der frühere Miniterprästjten Twantschow und der frühere Minister der öffenkli en Arvcre“ ?Fts ew wurden, wie die „Agence télégxaphiqllc bu g'aßcs FlferetZ-W“ ?" AUßLkTckxtlassung d'or Bestimmung des Ge'em)" eis !? ergebung offentlichcr Arbeiten bei der Anlage tion Lkdtxen HathardS und wegen Gewähkukg einer Subch 'e an , :e deuts e Levantelinie ohne Ermächtigung der SORRY? Zu LLJUM Monaten Zwangsarbeit, der Ehemali?e Mini
LS nncrn , . elikl? ehenfaus UFHFMKWUW Wurde wcgen polrttcher D
naten Terkefxr vcrsurteth. DFT? EZY??? ** ew mur e rerqc pro en. 9 “e 0 , alle Veru ' - ' k Sobram “zu «npfehlen. rtetlten der Begnadtgung de
. Dänemark.
, Das Er ebnis der vor etern vor enommenen Fotké- FÖUJSWUF) en ändert, wie gdexm ,W, TIB.“ aus Kopenhagikgk' lchtet tmrd, an dem Stärkeverßältnis der Parteien wen ' .