Nr. 47 Ns .Zentrakblattö für das Dxukfcöe Reich“, hxrauSgegeben im *eichamt des Innern, vom 16. Oktober, hat fol- genden Inhalt: 1) Konsulatwessn: Ernennung; _ Ermächtiaunß x_ur Vornahme von Zivilstandsakten; _ Exequaturerteilung. 2) Mi ttar- wesen: Aenderung des Verzeichnisses der den Militäranwärtxrn_im Reichsdienste vorbebccktenen SteÜen; _ Asnderung des Verzetchmsses derjenigxn Behörden 2c., welcbe binfiéhtlick) der den Militäranwärtern im Reichsdienste vorbehaltenen Stellen als Ansteüungsbeßörden anzu- schxn find. 3) Polizeiwesen: Ausweisung von Auslandcrn aus dem Netcthebict. Nr. 83 des „Zentralblatts der Bauverwaltung", beraus- Fsgebcu im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, vom 17. Okwber, at folgenden Inhalt: Amtliches: Dienstnachrichten. __ Ntchtamt- liches: Die im Bau begriffenen Gerichtsbauten in Berlm und m den Vororten. (Sch[uß.f)_ Wiederberstellung scqubgster Bauwerke mittels Einpreffcns üsfigen Zcmxnts. _ Bau, Emrechtung _und Be- trieb öffentlicher Säolacbt- und Vxebböfe. _ Vermischtes: Eiserxbabn- fachwiffenschaftliche Vorlesungen in Preußen. _ Wettbewerb fur_ das neue Rathaus (“n Dresden. Wettbewerb um Entwürfe zu emem neuen Rathause in Freifing. _ Pflasterung auf steilen Fabrstraßen. _ GaSrohrgewinde. _ Bücherschau. _ Patente. .
Land- und Forstwirtschaft.
Saatenstand und Ernte in O_esterreich. (Bericht des Acksrbauminisicriums nach dem Stande zu Mitte Oktober 1903.)
Auf regneriscßes Wetter zu Mitte September folgte anhaltend Wurms, schöne Witwrung, die in einigen Ländern zu Ende des Monats und anfangs Oktober mit öfteren Regenfällen Von kurzer Dazter Wsckysclte und für dkn Anbau der Wintersaaten und die Rcrfe-
entwicklung der Herbstfrücbte im allßuneincn Von großem Vorteil war. In “081: [8131911 Woche_ dcr Berickptsperwde brachtc ein Wettersturz bedeutende Akablung, kalte Regen
und im Gebirgc Schneefäkle. Absonperlicb waren die Witterungs- verhältnisse in Galizien (besonder? mt Osten 505 WWW), dem an- grenzenden Teile Schlesiens und tn der Bukokmya, wo sert_Wochen *kegenmangel herrschte und die große Trockcznbexf u_nd Durze auch durch die m den 16151211 Tagen gcfaUenen geruxgen Nrederschlage nur WM,! Teil beHoben wurde. Der Anbau der thtcrsaaten, der zu
_ttte September infolge der durch große Hitze und_ austrocknende Sndkyinde bewirkten Härte des Bodens _und zum Tex! _nuch infylge vkksvateter Ernte erst im Beginne war, gmg _nacb den Ntedersch!agen anfangs der Berichtsperiode, die eine [mchxe Bodenbearbettung meöglicbten, glalt vor fich und ist gegenwärtig x_n Ntedcr- und Ober- Osterreicb und in den Sudetkn- und den Alpenlandern_ _ von noch “Uszufübrenden restlichen Weizensaatxn abgesehen _ uberalx beendet. Bloß im südki en Mähren, wo wahrend der Berichtsperzode vor- wiegend re neri che Witterung bérrfchte, wax hie Aussa_at beh_mdert und befindet fi in einigen Gegenden noch im Ruxkstcxnd. O_te genugenxe, oft reichliche odcnfsucbtigkeit und Wärme begurxsf:gt_en_ 111 diesen Landern die Keimung der früheren Saaten, welcxoe glctcbmaßzg ags dem Bodsn gekommen find und fich gut bestocken, wahrend ck) d:e_spatercn Saaten 1100) im Stadium der Keimung_ befinden. Se :: ungunftjg waren da- gkgen die Verbältni e in Galizien, dem angrenzenden Tetle Schlestens und in der Bukow na, wo die Bodenbearbeitung und dt? Saat- bestelluna infol e der großen Aystroxknung dcs Bydcns metst unter roßen SehwierJJkeiten vor (1 _gmg, 1a in Ostgalrzten auf_ strengexen ZZZ) en häufig bis zum mtrjtte entsprechender _Ntederséhlage eingestcüt werden mußte. Die Keimung wm: 1_m_t Ausnabxne jener Gkgenden, wo Strichregen dem Boden emrgk FeuéYrg- keit zuführten, sebr erschwert und ungl€ich1näßig, der uf- gang der jungen Saaten meist mangelhaft und schwach. _ ort, _wo nunmehr, wenn auch nur spärliche_RegenfäUe eingckreken smd, ?urften fie wohl Bessernng bringen und em mscbks Fortschreiten des haufig noch stark im Rügkstande befindlichen Anbaues ermöglichen. Jsdenfalls dürfte in dresenLanyern _der nur teilweise beendete Anbau kaum vor EW Oktober" abgeschüoffen sein. Au in den Küstenländern konnte die Aussaat infolge gro*'er Trockenheit b sher vielfa nicht be- Werkstelligt werden. Aus OZerösterreick), Böhmen, Ybren und Schlefien find nicht selten K Wen über m'assenkjdftes Auftreten der„ Ackerskhnecke Eingelagfxn. Auch Feldmäuse richten in einigen Gegenden Schießens un_d (Galtztxns großen Schaden an.
Die Spathtßepsrwde zu Bemnn des Monats September und die warme Witterung der leYtén Wochen _begünstigten die Reife der Maisfrucbt außerordentlich, sodaß die Kolben fast überall voll- ständi anSreifen konnten. Da der ylbenansaß zumeist befriedigend war, ?st 01:11) das quantitative Ergebnis __ v_on Dalmatjen abgesehen _ größtenteils zufriedensteüenh (durchsckyntxkltch „gut mtttel“_)._ Nur in jenen seichten Lagen, wo dre Pflanz? fruher duxcb Trocken e_tt und
iye besonders zu leidrn batte, find m1_ndere Ertrage zu_ Verzelchncn. Fm Jnnenlande Dalmatiens rst dle MatSernte mfylge de_r während des ganzen Sommers Herrschenden _großen Dark_e, mtt Aus:;ahme der feuchten Lage der Beztrkß Kum un_d Drms, un- nünstig angefaÜen. In einigen GegendenSudUrolI, Karntens und des Kästenlandes Haben Stürme in _den Ma1§k_ultu_ren großen Schaden angerichtet. Die Ernte ist nur m den Kustenlandern beeUYet, s_onst jedoch vielfach noch im Zuge» DiE _Angaben des leYten B_er1 t_s uber die Erträge der infolge des günsü €!] Erntewextcrs fruhzx t_tg 05- m Vorzügltch€r Qualxtat _em- bestätigt. Nur in wenigen
geschloffenen und zum größten Tei ebrachten Grummßtcrnte babénéicb _ _
egenden fiel ein restlickpcr Tcl der Grummetergte tn dre kWneriscbe Periode zu Mitte Sxpxember. In Karnten und Salzburg Wurde das Grummef vtelsach durch Hochwasser Ver- schwcmmt. Stoppelklce, dsr auf be eren Böden gut JLdiek), Tieferte zumeist befriedigende oder mittcre ErgebniY. Auch die Herbstkveid en find häufig gui bewachsen. D_ageg2n hat amerz- k16e nicht überaÜ die erwarteten günsttgen _Ectrage ahgeworfen. Dre Kartoffelernte wurde aUgemein erst in der_zWettcn Scptembex- bälfte-in Angriff genommen und ist gegenwärtig, _weizn a_uch Wett vor eschritten, häufig _nocb nicht beendet. In Galizien xst dte Ernte no viklfacb im Rückjtande, da das Ausncbmen der Kartoffexn xvexgen der Härte des Bodens langsam vor fich geht._ Der 111 etmgen Ländern infolge des nassen Sommers sebr ngfig_ _ nament- lick) auf schweren Böden _ auftretenden Faulms der Kar- toffeln (1361'0110500k11 1111'6553113) waren besonders die frühen Sorten unterworfen, „wäbrend fick) die Spätkarwffeln widerstands- fähiger zeigten und n11r in Galizien, Scsolefien und Mähren i_n größerem AUSmaFJe gelitten ba_ben. Die Ernteergebniffe in diesen _Landern_si:1d dement prechend ungxznftig, namexjtliéh m Galizien, wo [m_westlxchen Landesreile rößtentetls schwachrmttlere oder schlechte Ertrage erzielt werden, wäxrend man im _östltcben Galizien und in S_ [asien in mehr als einem Drittel der Bezwke _docl) wenigstens mittelma ige ?echsunFn erhält. Befriedigendc Erxräge zahlen in Galizien zu den _Selxep exten. & n Mähren find die Ergsbm eder Kartoffelernte Verhältnrsmaßtg besser, ste bleiben jedoä) im Dur schnitt unter dem Mittelmaß. Auch m Böhmen wird vielfaéh über Fäulnis der Karto eln geklagt dock) si_nd dort die Erträge im allgemeinen noch annebm ar. (Durcßschnittltch nahezu autmittel. In den übrigen Ländern ist man mit_den Ernte- ekgebnissen zumeiZt zufrieden; die beste Exnte lieferte Steiermark, wo 912€!) der Stärke ebalt der Kaxtoffeln selxr gelobt wkrd. Die acker- kuben haben ?n [ester ert in_ Mabren noch an Gew cht zu-
- béi Weißen _heit Handels, erwecken.
SÖxvierigkeitcn_Verbuydcu. Die“ Ernie d_e1_: Fukterrüben (1251: im Begnzne und wxrd mtr AuInahme Galtzrens und des Küstenlandes, wo die Erträge unter mittel bleiben, größtenteils befriediaknde oder
annehmbare Ergebnisse liefern. Dagegen wird der Ertrag der Stoppelrüben im allgemeinen wenig befriedigen. (Wiener Ztg.)
Ueber d_en Ausfall_de_r Ernte und den Stand der Kulturen Mrd der „Schwetzcrzsäßxzn Landwirtschaftlichen ZeitsÖrist“ unterm 10. Oktober aus Zug berichtet: Was die Witterung anbelangt, war der verstoffene Monat recht gut, besser, als man nach der ebabtcn Sommerwitteruna nock) glaubte erWarten zu dürfen. Der ältes'all um Mitte des Moncxts _kam dem Obst sebr zu aut, das dabei Zeit gewann, vollstandiger aUSzureifcn. Das Obst war a11ch von seltener Vonommenbeit, und es gab weni feige und nicht gesupde Ware, was bei anhaltender Hike wol eingetreten wäre. Dx? Sastausbeute darf als guk, die Quakität als vor- züglich bezcubnet werhen._ Auch sammelte fick) das Obst besser als man erwartete; es (| etye gute Mxttelernte vorhanden. ZWetscbgen S_ab es ebenfaüs recht zufrtedensteüend, Aepfel stellenweise. Wäre zu ' _nfang vergangenen Mynaxs noch ein tüchtiger Regen gefallen, so hatte man auch _ 1elch11ch Herbstgras, was aber so nur insoweit der Fal] tft, als fru!) geemdet wurde. Recht günstig war die Wixterung zur_ Kartoffelernte und für das Herbst- gemßse. Dre erstere faÜt an _den Abhängen recht zufriedenftellend aus, m den Tallagen bingcgcn hört man bittere Klagen. Das Ge- müse ist (551: wobl_ entwtcksxt. Die Nähen liefern im allgemeinen gute Ertrage. (Germge Ertrage ltefern jedoch die Streuewiesen, die nur den Gewäßern nach gut find. _Troßdem erzielte die Streue ab der Wurzel me stens recht hohe Freise. Bei günstiger Witterun wird nun wobk allerwärts mit der rnte bxgonncn. Recht vorzüglicß gestaltet fick) der Ansatz Von Fruchtknospen m_allen Lagen. '
Die Weinlese hat, wie d_er .Landbote“ nz Winterthur unter dem 11. Oktober schreibt, im Wettmgerberg mzd m der Goldenen Wand in der vergangenen Woche bxgonnen. D_er H„erße Scptembsr, nur 4 Tage außgenommen_ vom 13. bis 17. _, mtt tagltchem, goldenem Sonnen- schein und aÜnächtlicben Nebeln, und der nun darauf folgende ideale Oktober mit Föhn und sommerwarmen Ta 611, haben aUe Erwartungen übertroffen und den Trauben den wa ren Duft verliehen. In
- quantitativer wie in qualitativer Beziehung wird die heutige Ernte
die [e tjäbrige erheblich übertreffen.
Ußntröstlicky lauten dagegen, derselben Zeitung? zufolge, die Herbst.
berichte aus dem Kanton Genf: „Der Herbt 1903 ist 11015 an- ünstiger als der AuLsteUuansomxner 1896,_ und das will viel sagen. m ganzen unteren Secu er 5111 wett ms Waadtländisäpe und Sav'oyische hinauf bringt_ Heuer d_1e Weinlese kaum die Hälfte der Auslagen, nur wenige Wembexge l_tefern annenswertes. Die Preise' der Trauben weisen schon, darauf hm. Voriges Jahr kaufte man 505 Kilo für 30 bis 35 Rp.; 1903 50th man 7_() bis 80 Rp. Auch das Obst ist ungewöhnlich teu_er und wird schon xeßt seltener.“
Jm Wallis ist, wre daß „Tageblatt _der Stadt St. Gallen“ unterm 15. Oktober meldet, _ dre Wxnzlese m vollem Gange _ die Qualität ist ausgezeichnet, dre Quamtat steht hinter der [eßtjährigen zurück. Der Versand bat begonnen, die Bahnstationen find bela ert yon WeinfubrWeren; es geben 0111? ganze Hauon yon Traubenkist en (15. ?_lusdder West- und Ostschwelz aber! fick) Handler in großer Zahl emge un en.
GesundheitsWesen, Tierkrankheiteu und Absperruugs- maßregeln.
Die Sckylafkrankbeit in Uganda.
Wie die .Pakl Mall“ aus Uganda miiteilt, fiebt Colonel Bruce, de_r Least _der zur Erfoxsckoung der Schlafkrankbeit enXsandten Kom- mxsfion, eme bau0t1ach11ch an den Usern des Viktoria-Nyanzasces, aber auch sonst im Lande fix!) findende Fliege, die Von den Ein- eborenen „bibu“ genannt wird, als Uebertragerin des die Schlaf- rankhei_t hervorru_f_enden Krankhettsstoffes an. _ * Wahrend .bis er Eqropäer sich einer Immunität gegen diese fast tmmer tödli? verlaufende Krank eit erfreuten, sind kürzlt zwei Fälle
eobacbtet, die den“ erdacht, daß es si'csum chlafkrank-
Die “Behörden sollen bereits in Erwägung ge 0 en haben ob es nicht (Zeratener wäre, ibrxn Si? von Entebbe ins ZFUW zu y,erlegen. Die hurck) Mission, dre an sm_Ufer dLs-Sees eine große Nieder- lassung zur Er_ziehung_ und Unterrtäotung von Ein eborenen in ver- Ytedenen Jndu triezwetgen geßründet hatte, hat fich ereits auf Braces,
at_ entschlossen, _die Ncugrün ung aufzugeben und auf die etwa fieben Mellen landeinwarts gelegene alte Station zurückzukehren. ,
Literatur.
Kurze Anzeigen neu erschienener Schriften, deren Bssprechzmg Vorbehalten bleibt.
Literarischer Karneval. Von Kory Towska. Cö!na.Rb.,
WHLZYAHW R __ H __ Sch ___ __ tra. oman on . on ret ers 0 en, 4 „FH Berlin, Richard Taendlexs Verlag. f -
Flüchtiges Glück. Roman von Clarissa Lohde, 3,“ Berlin, Richard Tacndlers VcrlaZé
Mrs._Carry Redfield. oman Von Arthur Zapp, 2 „zx Berlin, thhard Taendlers Verlag. _
Webers Jllustrierte_Katech1Sn_10n Nr. 47, 44, 57 11.245, Die Musikinstrumente, tbteBesÖretbung_und Verwendung, yon Ricbard Hofmann. 6-_ Aufl. 517215205 111 dc'n Text gedruckten Abbildun en und ablrctcbsn Notenbétsprclsn.. Gebdn. 4 „xx _. Feldme kunst. «.)on Profeffor Dr. C. Pietsch. 7. Aufl. Mit 76 in den Te t gedruckten_Abb1[dungen. Gehm 1,80 „,“; _. Physik yon Profe or Dr. Irxltus Kolchrt. 6, Aufl. Mit 364 m den Text acdruäten _Abbtldgmgexx. Gebdn. 7 „zk _ Selbst. erziehung. Ein Wegwexser fur dre_ reifere Jugend von John Stuart (Blackie. Deutsche, autonfierte AUM. von Lic. Dr. Friedrich Kirchner. 3. Aufl. Gebdn. 2 «(ck LEinig, J.J.We_ber,
Die über eeische AuöwanderunZ darC inesen und tbre , Einwirkung au die weiße und gelbe Tasse. Volkswsttschaftlicbx Studie von H. Gottwaldt. 3 ck Bremen, Max Rößler.
GrundzügederStaatssteyern imKönigrei Sachsen. Eine Studie von Hans von Nostt . 3 „Ff. Jena, Gutav lscbkx-
Geseß, betr. den Forstdieb fahl vom 15. April_18 8 unt Erläuterungen herausxxeg. von Dr. G. von Oeblschlaget und A. Bernhardt. 5. Vermehrte Aufl., rzeu beaxb. durch J. Pelyer und W. Schultz. Gebdn. 2 „x(. Berlm, qutus Svrrnger. _
__ HatÖchZé des «[ZnÜen ??HfJntlrchebrx LTUZUJBÜFÜJLFZJ.
enesvon.ee..u.,neua. . voF R. €Zorn und Dr. G. Langé'rhäns. Gebdn. 7,50 „FQ Berlin-
ulius rin er. . I ie pStZafgesejzgebung desxDeutYHen Reixbö. Text- auSga e mit Anmerkun en. 7111. Bd. _ te AuslteferunJ- und- Konsul'arvertra e des Deutschen Reichs. Von r.
ustus Olsbausen. ebdn. 2,40 „44 _ “18. Bd. 9318 Reichs-x traf eseßgebun für die deutscben Konsulargeri ts- bezir e und S ußgebiete. Von Dr. JustuTOlshau en. Gebdn. 1,50 „M erlin Franz Vahlen. ' der Éesevgebung
em) ' ue.be ndkicb'e'Ernte -in den' meisten Handbuch, in Preußen und dem BULLY?“ sgouYß ZFUW gutZtittleFe' ,Fecbsungen * e_rgibt. In, Dechhen Reiche. HeraußgY. von Graf ue _de Grafs. den übrigen Produktionsländerw find, die Extra e vielfach 1T.“ d. Das Bauwesen. on Dr. xur. F. Mun esang wkniger ünstig namentlich im* westlichen, BJ xnen, ('n Gebdn. 10 „46' _ FLY. Bd. 5. Die Jagd. _ Von _. u_ 9 Galizien Lund ,in cini en Gegenden “Niederösterretäyß, w_o und G. Fva- von Seherr-Thoß. Gebdn. 4.“ Berlm, Iultus sie das Mittelma oft ni ! errci en. Genaue Angaben rber dre Spring_er. _
Jantitative Aus gute können no nicbt ebracbt werden. Die D e ost-, Telegrapben- und Fern rechgesevgebung
U [1 “ lobt und rst man hinficht1ich des a tät der Ruhe wird sehr eengexiellt. In Galizien tft das
net , .* ' eraebalts fast uberall zufrte dem harten Boden mit großen
er“"Mehmen der.“ Rüben aus __ .
_,uater Ber ckfichtigung_-der Rechtsprechung des
eichs eri ts „ e eben von Marttn Johannes Neuberg. ebén. YYY! MOW- Dietericbsckde Verlagsbuchbandlung Theodor Weicher.
_ Zum “ideikommißwesen dcr ngenwart und Zukunft. Ctne_Betra tung zu dem vorläufi en Entwurf einzs Ge eßes über Fam1lienfideikommi e. Von Hans- ermann Graf von Schweiniß. 2,50 „(ck Berlin, ermann Walt er.
Zur wirts aftlichen ntwickclung und Lage der deutschen elektrotechniscben Industrie. Nach einem Vortrage von Dr. N. Bürner. 0,50 „74 Berlin, Franz Siemenrotb.
„ Grundriß der Ritsch1schen Dogmatik von Const. von K_ugelgen; . Aufl. yon .Die Dogmatik Ritsckls“. 3 «FC Leipztg, Richard Wopke. x
Handel und Gewerbe.
Nach der Wochenübersicht der Reithsbank vom 15. Oktober betrugen (+ und _ im Vergleich zur Vorwoche):
Aktiva: 1903 1902 1901 Metallbe fand (der „Fi .“ .“ Bestan an kurs- fäbigem deut chen Gelbe und an old inBarren oder aus- ländischen Münzen, das Kilogr. fein xu 2784 „Fi berechnet) 879 820 000 870 702 000 860 680 000 (+ 28 720 000) (+ 33 868 000) (+ 29 403 000) Bestand an Neubo- kaffenscheinen . 25 257 000 7 25 319 000 23 538 000 (+ 1 494 000) (+ 1 753 000) (+ 1 244 000) Bestand an Noten ' anderer Banken . (___LÉ FZZ «) („!?-242 83.0) 12 494 000 ' 83 + 84 000 Bestand an Wechseln 949 300 000 843 580 000 -9 7 483 000) (_ 81 959 000) (_108 518 000) (_ 63 317 000) Bestand an Lombard- forderungen . . ( Z?ZZ_1_W_ ( 724 467 000 76 824 000 _“ " _3 332000) _24784000 Bestand an Effekten 20 258 000 118 623 000 ( 21 639 000) (+ 71 000) (_ 7 813 000) (+ 2 108 0011) Bestand an sonstigen Aktiven . . . . 93 486 000 92 901 000 116 306 000 (_ 10 410 000) (+ 2 920 000) (+ 3 212 000) P a ss iv (: : das Grundkapital 150 000 000 . 150 000 000 150 000 000 (unverändert) (unverändert) (unverändert) der Reservefonds 47 587 000 44 639 000 40 500 000 (unverändert) (unverändert) (unverändert) der Betrag der um- - laufenden Noten . 1 334 726 000 1 320 802 000 1 283 623 000 _ (_ 94 617 000) (_ 95 257 000) (_ 81 530 000) . die Fnyügen tälßlich ä igen Ver nd- icbkeiten . 485 741 000 . 492 318 000 529 424 000 (+ 9190 000; (_15 360 0001(+ 28 691 000) die sonstigen Passiva 32 722 000 27 075 000 35 417 000 (+ 555 000) (+ 578 000) (+ 789 000)
Der Mexaürückflxxß war 111 der leLten Woche nicht ganz so be- deutend Wie im Vorjahre. Dre Wechse - und Lombardanlage betrug in der_ (etzten Woche zusammen 1017 Millionen Mark gegen 917 M:[_1w11en Mark im Vorjahre. Da dke Girogelder in der le ten Woche eme _urxabme von 9,19 Millionen Mark gegen eine Adna me Von 15,36 :anen Mark un Vorjahre aufweisen, so bleibt die Summe der Girogelder im ganzen noch um 61 Millionkn Mark gegen den Betrag des Vorjahres zurück.
(Aus den im Neiéhßamt des Innern u a t 111 „Nachrichten für Handel und zInsdRIEen'Jef e en
Internationale Ausstellunlg für Alkoholverwertung und Gärungsprodu te in Wien 1904. In der Zeit vom 16. April bis zum 31. Mai 1904 w' di eine internationale Aussteuung für Alkoholverwertung unerYrYZesk-l Fodukte abgehalten werden._ Zweck der Ausstellun ist, ein akk emeines ! eld zu geben von dem Yesigen Stande der S?;iritusindu rie und Spiritusperwertung. Außer em wird die Ausstellun noch folgende Garungsmdustrien_umfaffen: Brauerei, Brennerei, Mgälzerei, Stärke- fabrikJa_t_1_;m unAd (kSMYtgärmi'le _ a ere_ us_un xrte t as Bureau des Bundes d r d Ntederösterretckys m Wten, Eschenbacsjgaffe Nr. 11. (UckuszFruZIlZez-Z
Ausstellung landwirtschaftlicher Maschinen in Madrid. Spanien ist für landwirtschaftliche Ma inen ein bea t wertes Absaygebiet. Aus diesem Grunde verdÉt die mit Vc UJZ; verbundene mternationale Ausstellung [andwirtfcbaftlixber Maschinen deren _Organisation die Landwirtschaftskammer in Madrid und de:“ Fpaxttsche landwirtschaftliche Zentralverein übernommen haben, volle
ea ung.
_ Der Wettbewerb der im_Nyvember d. I. 11 Madrid auf den andereien der landw1rtschaftltchen Zentralscbule (Moncloa) stattfinden Wird, soll umfassen: _ _
1) die der Bearbeüung des Bodens_ fur den Anbau dienenden Maschinen (Pflüge, Walzen, Eggen, Exstirpatoren und dergl.);
2) Säe- und ungemascbmen; _ _
3) Maschinen für_den Weinbau und Geratjcbaften für die Be- kämpfung der Krankheiten der Rebe und_ der ße schädigenden Insekten.
Zur Teilnahme befugt smd Maschmenbauer Spaniens und des Auslandes. Den Anmeldungen fänd geyaue Angaben 11 er die Be. schaffenheit dcr Maschinen,'„den Kanprers, dte Ersavstu e, die be- quemfte Bezugöart_ un_d dle anf anderen Außsiellungen erhaltenen AUSzeichuungen bezszuaen; ste smd zu richten an die Land- wirts aftskammer m Madrid ZCazUpoamor Nr. 12). Die Kosten der eförherung und der In etrlebseßung 021." Maschinsn faklcn im allgemeinen den AUSsteÜern zur Last. Zugtiere und Arbeiter für die Versuche werden indes PMMA: LANDWiklsÖSftskammer unentgelt- lich zur Verfügung JSsjellt. FFW jede Ausstellangsgruppe werden eine olden_e Medmxlß ne st Ehrendtplom, zvoei filbecne und fünf bronzene ' edatllen bewtlltgt. (Beruht des Kaiserlichen Konsukats in Madrid.)
Einfuhr der Republik San SalVador im I
_ _ abre 1902. «[HTML]» 99? Jahres 1902 wuxden nac!) der Republik San _ Sa or 405 02 War_en 1zn Geyamtwerte von 2747 385 Sucre 1.0.7.5; 1.11.1911 1521??- A"- .... „S..... «.... Amerika mit 863 324, e e erlrgt, dle Veretmgtcn Staaten von
_ _ _ Deutschland mit " ' ' 323 544, Italien mlt 54 280, Velgicn mit 436541324ÉYTchYF YF
geringeren Beträgen Spanien, Nicaragua, Ecuador, Mexiko China _ 7 ,
CbilZD 1_md__ and_e_re Länder. te aup äch1ichsten Einfub rt“ ' (der Antcil Denkt? ck11ka 111533:sz YF!) dem Werte m
Sucre ol ende die ix_1 .TLlcémmern beigefügten Zahlen erfichtlicb e Einfuhr ist durch Dwéeznaumewarxn 1025134 (03290) _ 91:31 137105 (30 7093) un xzneten 130134405920 _ Baumwoll arn2130)3"
erzen 9787C11MWU" 102 898 (20 965) _ Stoffe ür Sif 6? 60 998 (66515 (34 WZ _ Sch11bwaren 66195 (33920 L e M 47162 (107) _ olltyaren 47 889 (8145) _ Sä e für Kaffee 32854 49) _ Seidenrvaren 41444 (191) _ Seidengam 27 017 L_) _ Eßwaren 32 015 (3445 _ P ler und MUM (1597) UYYnc; LKszaäen 245 3612? "
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San Salvador.) orze an 21 516 ( 8711.)- („“-'H 'La
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