Maß- und Gewichi5akfiuiungen von hohem Präzifionsckxaquter, welche, sei es von Regierungen, sei es von wiffenschaftltchm Gesellschaften, sei es auch von einzelnen Gelehrten YUd Mreha- nikern, dem internationalen Bureau zur Beglaubigung uber- sandt werden.
Nack; Verlauf von zwölf Jahren kann der Periraxx vdn dem einen oder anderen der verxragsckzließendep Thkllx grkundigt werd-n. Diejenige Regierung, welche von diesem Kundtgun'gs- rechte für fick; Gebrauä; za niachen gedenkt, isi gchaiten, ihre Abßckzt ein Jahr vorher zu erklären.
_ Behufs eiiiheitlicher chclnrig' dcr Grundsäße, riach weichen bisher die Zuläiügieit der ver1ch1edenen Kategorien zins- tragend.r Papsere bei der Kautionsbeftellung der Lies?- rUiigs- :c. Unternehmer beurthriii worden ifi, und ziir Herbe:- fükrur-g einer zugirick; den wirihschafrliclxcn Inrerrffen forderitchcn Geickräftserlkichterung har der Kriegs-Mmriter 'hsstimmt, daß zur Beste(lung ron Uniernehmerkautionen fur Ltrferrzngrn rmd Leistnngen im Bereich der Militäroerwaltung kunfng ais gceignet anzusehen find: ]) die Schuldver- schreibm1gen, welche vom Deutsckxen Reiche oder eincm drxitickzen Bundesstaaie mit gcseßlicher Ermächtigung ausgestellt find; 2) die Sckzuldverichrcibungen, deren Ver- zinsung vom Deutschen Reiche oder eincm deutschen Bundes- ßaate gesetzlich garantitt ist: 3) die Remcnbriefe der zur Ver- _ mittlung der Auflösung der Renten in Preußxn befiryenden Rentenbanken; 4) die Schuldverichreibungen, welche von deut- ichrn kommunalen Korporationen (Provinzen, Kreisen, Gemein- dexi :c.) odcr von deren Kreditanfiaitcn arGgesteÜt und Entweder Seitens der Inhaber kündbar find oder eirer regelmäßiger: Amoriiiation unterliegen: 5) die Sparkaffenbückzer von öffenr- lichcn, 0brigkcitiich destätigten Sparkassen und 6) sichere €)pr- theken und Pfandbriefe. (Eine Hypothek oder Grundschuld nt für ficher zu erachten, wem: sie irei;änd1ichenGrun ücken inner- halb dcr ersten zwei Trittizeile Des durch rittersch liche, land- schaftliche, gerichtlich? odcr Steuertaxe, bei ftädtischen innerhalb drr ersten Hälfte drs durch Taxe einer öffentlichen Feuerver- siclzerrrngsgcscüschait oder durch gerichtliche Taxe zu ermittklnden Werthers, oder wenn fie innerhalb des sünfzehnfachen Betrages des G1undftenrr=Reinerxrages der Liegenschaft zu stehen kommt. Sickzeren Hypotheken stehen im Sinne dieser Vorschriften die rnit staatlicher Grnehmigung auögcgebenen Pianddrtcfe' und gleich- artigen Schuldverichreibungen solcher Kreditinstitute „gleich, welchc durch Vrreinigung von Grundbefitzcrn gebildet, mii Kor- porationNechten versehen sind und nach ihren Statuten die Be- leihung von Grundstücken auf die im vorangehendxn Adios an: gegebenrn Theilc des Wertiyes derselben zu beschranken haben.) Außerdem soil es unter eigener Verantwortung der betreffenden Behörden deren Ermessen überlassen sein, an Ste_lie geringerer Kautionrbeträge bis zur Höhe von 150 «FK die Burgiclngt Von Personen, die am Orte als ficher und zahlungsfahtg bekannt ßnd, als genügend anzunehmen.
_ Nack; §. 61 des Siraigeseßbuches beginnt die drei- monatiickx Frist für die Stellung eines Strafantrages bei sogenannten Antragsdelikten mit dem Tage, seit welchem der „zum Antrag berechiigte von der Handlung und von der Person des Thäters Kenntniß gehabt hat. In Beziehnng auf disse Besiimmung hat das Ober-Tribunal in einem Erkennt- Uiß vom 5. Mai d. I. die Entsckzeidun gefallt, daß bei In- jurienprozcssen der verklagte Beier iger, welcher den Ein- wand erhebt, daß die Kenntnis; der Belridigung Seitens des Klägers länger als drei Monate vor AnfieUung der Klage zu- riicrdatiri, diesen Einwand zu [*eweisen hat.
_ Die Vorscßriften der Gerichtsordnung über Zuzie- hung der Ehemänner bei Prozessen der EHefrauen findeir, nach einem Erkenntnis; des Ober-Tribunals, Senats für Strafsachen, vom 21. April d. I., auf das Sühnevcrfahren vor dem Schied§marme keine Anwendung.
_ Ter Generai-Postmeiftcr hai fick) in Dicnstangele- geiiheiten nach Heffen und Loihringen begeben.
_ Ter Hiefige hanseatische Minister-Restdent, 1)r. Krüger, ist von seinem Urlanbe zurückgekehrt und hai die Gsichäfte wieder übernommen.
_ Als Nerzre haben fich11iedergclaffen di61)1)r. Brunner, Horn, Thiede, Rinne, Brettschneider, Klopstrckz, Sckéulzc urid Diritsciz iN Berlin, SanitätÖ-Rath 1)r. Marting in Orb, 1)r. Schanj§ in Marburg, Or. Schmittmann und 11r. Wiskemann in Marbrrrg, Or. Daub i:: Büngerbrück.
_ S. M. Schiffe „Kaiser“ und „Deutschland“ sind am 1. d. Mrs. VUU Malia nach (Hibraliar in See gegangen.
Bayern. Münch en, 3. Sepirmber. (AIZ. Ztg.) Se.Kaiier1iche Und Kdnig1icheHoheii der Kronprinz ist heutr Vormittaß mir dem Hofer Swnellzuge in Begleitung des Obersten Mischke Hier eingetroffen und im Palais der pren- ßischen Griandtickzast abgesiiegcn. Zum Empfangr hatten sich am Bahnhofs wegen Beurlauimng des prenßiithen Gesandten Frizrn. v, Werthern der preußische Geichäitsiräger Gr. v. Tön- hrff, sowic drr Major v. Stülpnagel eingefunden. Der Kron- prinz b:)"ichtigie nach cingenommencm Frühstück mrhrere Stun- den [)iiidrxrcky die Kunßauczfteiiung. Nack) rinem Diner im preu- ßiici)en (xieiandickzairsßotel rriste Höchstderselbe mit dem Um 3 Uhr 20 Miriutrir von lyirr nach Regrnsburg abgehenden Courierzug in Begleitung srims Ndjriranten, sowie des Majors v. Swip- nagel, weitrr.
_ Tie Mehrßeir der Kammer der Abgeordneten ha: bekaimtiich die Miiwl für die durch die neUe Schulord- nung von 1874 ins Leben getretene fünfte Klasse der Lateiiischulen ar". den Gymnasien verweigert und hier- auf beharrt, auck; naäzdem die Kammer der Reickgsräthe dieie Mittel bewiliigt harre; wie die ,Ailg. Ztg.“ mm vernimmi, wird in Folge dessen ein»: Aenderung der Schulordnung keinconegs eiiiiretcn, vielmehr die fÜniklaisige Lateinschule erhalten biriben. Allerdings aber können, da im Budget keine Miitcl hirrzu gegeben find, (Ui den beireffrnden Laie'nkiaffen Studien- lrijzrcr nicht angestexlr werden, vielmehr muß bis auf weiteres Ter U::ierricht an dcnsrlbcn dnrch Asfiftentsn eriheilt werden.
_ Ce. Majestät der König hat dem Sekretär und Ueberskycr im Kaiserlich japanischen Jinanz-Ministerinm, Alexander von Sirdoid, in Ieddo das Ritterkreyz 1. Klasse des Verdienst- ordens vom heiligen Michael verliehen.
Bayrcuth, 2. Sepiember. (Bayr. Tgbl.) Heute ifi fol-
grrdes Schreiben airs dem KöniglichenKabinete an den Bürßermeiftcr Muncker gelangt:
„.Hrwrerehrtcsisr Herr Bürgermeister! Se. Majxstäi der König bai'cn mir“.“ zu beauftragsn gsruht, Ihnen, hochverehrtrsier Bürger- Mkistér, ais dem Verrrc-ter drr Stadt miizutheilen, dat“; Allerbéchsto
seiner Umgebung während des eben beendcieu Annböchfien Aufenthaltes dortielkst in so beworragendxr Weise zum _Ausdtuck gebracht haben. Euer Hochwoblgrboreu'durfeu Jbren Mitbürgern versichern, daß Se. Majestät durch die uberall aufgetretenen Kund- ebuugen treuer Ergebenbrit mit wahrer Jrcudr jene buldvolle Gx- Jnnung aerecbtfertigt fanden. welcbe Anerböwstdieselbm so gerne fur Bayreuth wie für alle Vayrrn im Herzen hegen. Besonreren Dank lassen Se. Maj-stät dcr Könia fur die giänzmde_Ovaticn aus- sprechen, welche Allerböcbstdemielben bei der Abreise dargebracht wurde. Ich gebe mir rie Cbre, ditsen Mittheiiupgcn rie Versiche- rung aukg-zricirxi'r Hochachtung beizufügen, mir weicher ick) bin Euer Hochwoi|gebvren ergebemier v. Ziegler. Scrivi; Berg, den 31. August 1876.
Schwarzburg - Sondershausen. Sonders hausen, 31. August. In der heutigen Sitzung des Landtags wurde in Erläuterung des Landtagsbeschluffes vom 14. Dezember v.J., auf Antrag der Jinanzdcputaiion, der Fürstlichen Regierung die Ermächtigrmg eriheilt, die Klaßenfieuer der Genossenschaften, Kommandit- und Ut'tiengeftllscr-airen ganz zu crlaffen, wenn das Einkommen nur 4 Proz. oder weniger als 4 Proz. des Aktien- oder Einlagciapitalcs beträgt, dzgcgm in dem Falle, daß das Einkommen mehr als 4 Proz. beträgt, nur das über diesen Ve- trag hinauSgchende Einkommen zur Steuer heranzuziehen. So- dann wnrde auf Antrag des Abgeordneten Reinhardt die Staats- regierung ersucht, die Konzesfionirung zu Schankftatten und zu Kleinhandel mit Branntwein und Spiritus auch von dem vor- handenen Bedüfniß abhängig zn machen.
Neuß ä. L. Greiz", 2. September. (Leipz. Zig.) Ge- neral=Jeidma1schaU Graf Moltke ist so weit wieder hergesteUt, daß er die dem Vernehmsn nach für morgen in Aussicht ge- nommene Weiierreise nach Leipzig antreten kann. Gefiern Mit- tag hat er die Vertreter der Stadt empfangen und dann nach einer Fahrt Turck; die im Fahnen: und Flaggenschmuck prangen- den Straßen der Stadt, begleitet von seinen beiden Adjutanten, im Fürstlichen Park einen Spazieröang gemocht.
Elsaß-Lothringen. Straßburg, ]. September. (Straßb. Ztg.) Am18., 19. und 20. September finden zwischenBarr und Molsheim, resp. Schlettftadt und Barr die Detachements- übungen der Brigaden statt, zu welchen je eine EScadron Kavallerie, je 2 Batterien Feldartillerie und je 1 Compagnie des Pionier-Bataillons Nr. 15 (leßtere aus Meß) herangezdgrn werden. Hieran schließen ßck) vom 22. bis 28. d. M. die Divx- sio ns-Manöver; dieselben finden zuerß mii zWei Abtheilungven gegen einander zwischen Molsweim-Urmatt und Waffelnbeim statt mit 3 Bwouacs der Vorpoßcn und einem der gesammten Division, an den beiden [exten Tagen zwischen Waffelnhcim und Straßburg gegen einen markirten Feind. Die Rückkehr der aus- wärtigen Truppentheile erfolgt per Eisenbahn.
Oesterreich=11ngarm Wien, 2. September. Die „Wiener Abcndpost“ schreibt: „Eine teiegraphische Mit- theilung ans Petersburg konstatirt der:.lebhaften Antheil, welchen das russische Kabinet an der in Konstantinopel angebahnten Friedensvermittlung genommen. Es wird betont, daß die russische Regierung sowohl in Belgrad als in Cettinje nachdrücklich , in; Sinne des Friedens gewirkt und fick) dabei insbesondere die Mai-Abmackmngen mit Deutschland und Oefierreich-Ungarn vor Augen gehalten habe. Es sei kein Grund, anzunehmen, daß in Berlin und Wirn nicht gleichartige Anschauungen vorwalten. Gleichzeitig wird von anderer Seite die Angabe widerlegt, asc.“- ob die englische Regiérung in Sachen des Mediationsversuches fick) von den übrigen Mäch“.en getrennt und eine besondere Stellung einge- nommen habe“. An den russischen Hirweis auf den Wrrth und die ungrschwächte Fortdauer des Drei-Kaiser-Vündniffes schließt fich daher andererseits die Versicherung, daß in der Frage der Jriedenchcrmitrelung die vollständigste Einigung zwischrn aÜen europäischen Regierungen herrsche und daß fich daher die diplo- muiifck]? Situation im Wesentlichen etwa io darsteiie, wic fie zur Zeit der Uelierreichung des Reformprojckts an die Pforte ge- wesen, nur daß England der jeßt schwebenden konkreten Frage gegenüber weder in prinzipieller, noch in praktischer Rickymng einen Anlaß habe, seine damaligen Resrrven aufrecht zu er-
alten.“
h _ 3. September. Aus Feldsberg wird gemeldet, Laß der Kaiser gcstrrn Nachmittags daselbst zu den Manövern ein- getroffen sei.
_ 4. September. In Folge einer Reklamation der östérreichisckzen Regierung [)ai die rumänische Regierung, wie von gut unterrichteter Seite verlautet, die Verordnung, betreffend die Einhebung einer Personalsieucr von den in Rumänien lebendcn Angehörigen fremder Staaten, zurückgezogen.
Prag, 1. September. Die ,Vohemia“ ibeiit Folgendes mii: „Graf Hohenwart und Weiß 1). Starkenfcls seien eifrigft thätig, dieAltczeckzen von der Notizwendigkcit des Eintrittes in den RLiäWMth zu Überzeugen, um gegen dic Aus- gi-xichsrorlagen zn stimmen, damit, wcnn track) der Ver- werfrmg der Vorlagen die AUilösung des ReiÉ-Sraths erfolgtund Neuwahlen stattfinden, die RcchtSpartei siege. DärUm Wrrde vorläufig dic Mitwirkang der altczechiichcn Partei nur bei der Abstimmung verlangt. Die Altczechen seien geneigt, darauf einzugehen, ax*er die Frage habe für fie formale Schwierigkeiten. Seitens der Rechtépartci rathe man ihnen, der czechischen Bevölkerurrg zu er- klären, daß, unbeschadet des Festhaltens an den higherigen Prin- zipien, der Eintriki in den Reichsrath geschehe, weil durch den neuen staatsrcäztlichen Zustand eine Erhöhung der Lasten geschaf- fen werden solle. DieÉ-beziigliche Entschlüffe der Altczechen smd nock) ungewiß.“
Peft, 2. Septkmber. Tie hiefigrn Blätter widmen der morgen beginnenden Centennial-Jeier des Palatins Erz- herzogs Josef je nach ihrem Standpunkte verschieden geartrte Betrachtungen. Dem „Pest. Lid.“ bieiet dasselbe erneuerte Ge- legemheit zur FeststeUUng der Thatsache, daß in Ungarn die „Kluft zwischen Krone und Volk geschlossen“ ift. „Eins“ _ so führt das citirie Blatt diesen Gedanken weiter aus _ ,ist der Herrscher mit der Nation im Wollen und im Wirken. Dcr gekrönte ungarische König ist in eigener Person der Hüter der Verfaffung Mid des GeseYes UNd kein Schatten trübt den Einklang zwischen Volks- thum und Dynastir. Dem ift is, aber dem war nicht so zu allen Zcitsn, und da?».- dirse Wandlung eingetreten, dazu hat indirekt auch das Walton des Palatins Josef beigetragen.“ Mit der Palatin-Feier wird gleichzeitig die Eröffnung des mit
einer Ausstellung verbundenen anthropologisäzen und prähiftori- schen Kongresses ßaitfinden; zu beiden find die Mitglieder des fiatiftischen Kongresses geladen. _ Graf L_onyar) hat einer crus Zenta beiihm erschienenen Deputation, welche gekommen war, ck"
diciiibe-x :"rciS mit issuri-Zsm Gefühle der aufrichtigin Anhängiichkeit eriizckczik )c:n
welche die Bewohner Bayrrutbs und
w:“rkex,
Bewilligung dieses Ersuchens endgültig zugesagt. Er moiivirbe seine Sinnesänderung damit, daß er dem konßitutionellen Usui, dem er stets schuldigi, gehorchen und eine Wahl für eine öffent- liche Stellung annehmen müsse, und daß er hoffe, es werde bald die Zeit kommen, da an der materiellen Regeneration Un arns ohne jede Parteirückficht gearbeitet werden und_ er seine (erah rungen anwenden können werde.
Agram, ]. September. In der heutigen Landtags- s iYung hat Gyurgyevics, entgegen dem neulichen Klubbeschluß, die ZnterpeUaiion an den Van in Angelegenheit der Verhaftun von Ükfieniievics gestellt. Squrgyevics fragte, ob den Ban aucß jene Haussuchungen und Verhaftungen bekannt seien, welche in Agram, Karlßadt und Effegg vorgenommen wurden, ob ihm insbesondere bekannt sei, daß die StaaWanwaltschaft in Cffegg bei Akfientievics gegen die Vorschrift des Geießes ohne Auftrag und Intervention des Gerichtes Hausdurchsuckiung vor- genommen und Akfientievics ohne vorhergegangene Einverneh- mung eingezogen hat; an* welcher Vafis und aus welcher Ver- anlassung dies geschehen sei; ob der Van dieses Vorgehen, und, wenn ja, aus welchen Gründen billige; wenn nicht, was er ge- than hzbe, um die Aufregung und Erbitterung, die wegen dieser Vorgänge insbesondere unter den Serben plahgegriffen, zu be-
schwichtigen ?
Schweiz. Bern, 2. September. (Köln. Ztg.) Wie der HandelSvertrag zwischen Frankreich und der Schweiz, so ist auch der von Oesterreich gekündigte HandelSvertrag auf nachträglichen Wunsch auf unbesiimmte Zeit provisorisch ver- längert worden. Was endlich den schweizerisch-iialieni- ichen Handelsvertrag betrifft, welcher mit Mai 1877 abläuft, so wird vor dem Jahre 1877 ebenfalis nichts Entscheidendes geschehen.
Niederlande. Haag, 4. September. (W. T.B.) Von gut unterrichteter Seite verlautet, daß die Minister der Ka- lonien und des Krieges beiihren Entlassung-Z-gesuchen beharren. Dieselben würden durch das Mitglied des Staats- raths, 1)r. Smart, und durch den Seneral-Major Beyen er- sth werden.
Großbritannien und Irland. London, 5. Sep- tember. (W. T B.) Die heutige „Times“ spricht fich abermals dringend für ein Zusammenwirken Eng- lands und Rußlands zur Herstellung der Ruhe im Orient aus und erklärt insbesondere, fie glaube, daß es von der englischen Regierung abhänge, den Jriedenöschluß mög- lich zu machen. Die englische Regierung würde denselben viel- leicht auch allein zu Stande zu bringen vermögen, um viel ge- wiffer aber sicher im Einverständnis; mit Rußland.
_ (W. T. B.) Die Zahl der Meetings die wegen der von den Türken begangenen Grausamkeiten abgehalten werden, nimmt mehr und mehr zu. Von Gladßone ift eir:e Zukchrift veröffentlicht worden, worin derselbe anzeigt, daß er in einem am Sonnabend in Greenwich stattfindenden Meeting eine Rede halten werde und worin er zugieick; den Wunsch ausspricht, dgß die Bewegung iich der ganzen Nation mittheilen möge. Auf einem Meeting in Rochdale wurde ein Schreiben Brigihs verlesen, worin derielbe die Nothwendigkeü betont, |ck] von aller politischen Solidarität mit der Türkei los- zusagen und erklärt, daß jede Stadt gegen die Mißwirthsthaft der Türken protestiren müffe. S_-
_ Wie „Daily News“ hört, befindet fich eine Flug- schrift Gladstones iiber die bulgarischen Grausam- keiten und die orientalische Frage unter der Presse und wird in wenigen Tagen veröffentlicht werden.
_(E.C.)DieAdmiralitäthatbeiPrioatfirmendreikleine Torpedo-Dampfer brsteUt, die ohne Verzug in Angriff ge- nommen werden sollen. _ Im Arsenal von Woolwich wurden Versuche zur Bedienung schwerer Gesckzüße vermitielst eiiier Dampfmaschine angestellt, welche sehr befriedigend aus- fielen. Eine Maschine von 8 Pferdekraft richtete ein Geschüß von 38 Tonnen, [ud und reinigte es mit Hiilfe von blos 5Ar- beitern und binnen 13 Minuten.
Fr-nkreich. Paris, 3. September. (Köln, Ztg.) Nach den ersten Berichten, weiche beim Kriegs-Minifterium über die Einstel- lung der Reservisten eingelaufen smd, ift Alles in der größten Ordnung und Ruhe von Statten gegangen. Die vorläufigen Maßregeln find äußerst sorgfältig getroffen worden und die Rekrutirungs-K0mmandanten so wie die Ober-Befehls- haber der Armee-Corps haben über deren Ausführung streng gewacht. In Folge dessen haben 128,000 Mann, die Tags zuvor noch zu Hause waren, 24 Stunden später in den Depots der verichiedenen Regimenter versammelt wer- der: können. _ Der Marine : Minister “hat Urlaub genommen und Paris verlaffen; auch der Direktor des gesammten Personals im Marinc-Minisrerium begiebt fich
aus Gesundheiwrückfickzten aufs Land. Vor seiner Nbreiie hat der Minifter noch einen Vrrtrag mit der ,GeseUschaft der Eisenwerke des Mittelmeeres“ abgesckzioffm über
den Bau von zrvei eisernen TranSportschiffen, dir den Namen „Sizamrock“ und ,Tonquin“ erhalten und . binnen 26 Monaten auf den Werften von Toulon und Havre icrtrggefteüt werden soUen. Die Kosten find auf eiwa 3 Mill. Jr. qn- geschlagen. Die Schiffe haben eine Länge von 105. und eme Breite von 16 Meter, und man wird an ihnen alle_ die Vervoll- kommnungen zur Anwendung bringen, Welche man iert dem Bau des „Mytho“ als ausführvar erkannt hat; sie find zur Herfteilung eines regelmäßigen Verkchrs zwischen dem'Hafen „von Toulon und der französischen Kolonie von Cochinchmva brßrmmt, Jedes Schiff kann 1200 Paffagiere aufnehnzen und bietet außerdem noch genügenden Raum für die Unterbrmxung kranker Soldaien, dre das asiatische Klima nicht veriragxn können und deshalb in die Heimath zurückgebracht Werden mussen.
_ Die „Köln. Ztg.“ theilt aus dem Reglement für die Weltausstellung von 1878 Folgendes mit:
Die beiden ersten Artikel grben das Ditum der Eröffnung rc. an. Art 3 beauftragt den Ackerbau- und Haudelö-Minifter rind dsn Minister des Unterrickzts und der schönen Künste in Gemeinschaft mit der Ober-Augstellungskommission mit der allgemrinen Organi- sation der Auxftellung. Art. 7 ladet die frxmden auf Criucben der franzöfisthen Regierung konstituitten Kommiifioneri ein, so bald als möglich mit dem Generai-Kommiffar in Verbindung zu treten. Art. 9 giebt die neun Gruppen an, in welehen dic Auksteliungßm en- stände veribciit werden. Diese find: 1)Kuns1werfe, 2) Erziehung, n- terricht, Matcrial für die Künste, 3) Model und was dazug-hörkx-LM-He- webe, Kleidung, rchc und verarbeitete Produkte, 5) Bergwerksweien, 6) Handwe-kézeng u. s. w. für mechani1ckr Judysirle, 7) Nahrun _S- produkte, 8) Ackcrbau, 9) Gartenbau. Em beiondcrer SZal rst ur die retrospektiven und ethnologiicben Ausstraungep zur'uckbebalien. Art. 10 besagt: Es wird von dem GenerabKommrssar ern methodi-
um Annahme des Mandats der genannten Stadt zu bitten, die
ich“ und angemeiner Katalog der Produkte auer Nationen angefertigt
“ strrngung sei und der Smian seibst wünsche, der scbwercn Bürde
_' Murads 17. selbst an den Großwezicr Mehmed Ruschdi Pas a einen é. Briri gerichiei, in dem si? crkläxte, daß ihr Sohn unglückiickoér Weise
* religiösen Gesang der Proilamation an.
werden, welcher den Platz andeutet, den sie in den alaiö. den „nk und den Gärxeu inne bgbeu, Jede Nation wird a??“zerdem das?))ieek? haben, auf rbre Ur-koitcn und in ihrer Sprache einen besonderen Kaialog aufntigcn zu lafsen. Art. 13 bestimmt: D:e französichxn zmd fremden AusnclLer haben keine Miesbe für ib" Pläße ur Xder Ausstellung zu bezahle]! Art. 16. Es werden zar Aussteiiuug nur solche. Werke franzöXicber und fremder Künstler ugeiaffsu, we1che_ !klt dem 1. Mai 1867 angefertigt wor-
eu. Art. 17. Diese Werke gebörrn folgend-n si-ben verschiedenen GÜÜUUKÉU an: 1)'Maierei, 2) ZeichnungeanuarsUe, Pasteur, Por- zellan, Giaßmalcret re.; 3) Bildhauerei; 4) Kurstßechxrei (Mcdaiilen und Edelsteine); 5) Architektur; 6) Kupferstiche; 7) Lithographieen. Art. 18. Aurgxichlvffen si_od:„1) Die Kopien; 2) die nicht ein- gerabmten Gemaide;_3) rte Skulpturen aus nicht gebrannter Erde, Yrcdukte de_r Indizitne. Art. 23. Ane exploiiblen und gefährlichrn
rcdukte darf:; nicht aquit-Üt w:?rden, Spiritus, Oel, Essenzen 2a. werrkn mir tn soliden Gifaßcn vou gerixgrr Größe xugelasisn. Art. 27, Die Erbauer von App.:ratxn, w-x-lcbe die Anwmdung von Wasser, Gas oder Yampf erbZirchen, mussen erklären, wie vie; Wasser, "Gas oder Danipi sie bxkurfen Al. 24 Das W.;ffxr, das Gas oder der „szps, der fur _dtr Maichmen nothwendig iir, wird uncntaeiiléck) ge- lier-tt. Dre Herstektyng der Verbindung bleibt den Aus:?eneru übcr- laßsn; Art._31. Die Flusstcüer Werdrn außdrücklich aufge'otdsrt, den Kaniprris der_außgeneütkn (Hcgrnitände anzugehen, Art 32. Die vrrkauiien Gegrnstauke iözmen vor Ende der Aussiéüung nicht xurück- gezogen werden. Art. 3.3. (Lire allgemeine Ueberwachung “gegrn Diebsiahl urid Entwendung-n wird bergefteüt. Art. 36.“ Die Ver- waltung weist xsde Verantwortlichkeit für vorkommende Diebstähle uud Entwendungen zurück.
" _ Wir die „Höln. Ztg.“ hört, will Leon Renaud, der fruhcre Poltzer-Prafekt, unter dem Titel: „CLÜU'S (]roit [.ibéra1“ nad; Wiedrrbegmn dcr Seifion eine neue Partei bilden. Diese ßeht m Verbindung mit den Vemühangen der Konßitu- troncilen, deren Bestreben darauf gerichtet ist, die Mehrheit der Kammer und des Senats mehr nach rechts zu verschieben.
_ __ 5. Septewber. (W. T. B.) Durch ein heute ver- offentlichtes amtlrchcs Dekret wird der ganze für die Welt- crusßellung von 1878 bestimmte örtliche Raum zum wirk- lichen Entrepoiplaße erklärt und bestimmt, daß alie Erzeug- nts'se des Auslandes unter den Bedingungen des inter- nationalen Transits ohne jede Durchsnchun_q, oder nach Wahl der Jnierrffenten unter den Bedingungen des nationalen Tran- fits rnit emer nur summarischen Durchsuchung, direkt nach dem AusstrllungSpalaße befördert werden sollen. Diejenigen zur Aussielizmg zugelassenen Waaren, welche der Konsumtion (0011- §0wwzzt10ch uberlaffxn werdrn, sollen nur denjenigen Zoilsaßen unterliegen, welche fur ahnlicheErzeugniffe der meist begünstigten Nation zuläsjtg sind. -
Turkei. Ueber .die Abseßung Sultan Murads )'. Und die Thronbeßergung Abdul Hamids 11. berichtet die „Correiponsde'nce orientale“ vom 31. August:
Seti ewigxr Zeit War der GesundweitSzustand des Sultan Myrad 7. em wlcbcr geirorden, daß es unmöglich war, ihn länqer arri drm Teiprrn zu lassen. Drr Ministerrat!) hatte sich ichon öfter unt dieser Frage beichaftigt und so gern man aus!) einen Regierungs- wckch1elsverm18den hqtte,_ zumal bei der jetzigen kritischen Zeit, War doch die Rothwendtgkeit, Murad 17. das Sccpier aus der Hand zu nehmen, un_ai*tveis1ich geworden.
Zim langrr auf drm Thron zu sassen, war nach den Lehren szsßlam cine st.grantc Berleßung der Geieye des ottrma-idcben er r. *
Die Absetzung war nlso im Prinzip seit einigen Tagen cätscbieden In der That 1eßte am lrßten Dienstag der Großvszier offiziell dem Schelk- ul-Jslam kxn beklagenSWerthen Zustand des Nervensystéms Sgiian Myradsoaugxmander. uad zeigte, daß dies System so er- fchutieit iet, dax; SS, Maxeität unfäbia jedrr inteÜektueileu An-
der Sruveränetäisenihohcn zu sein. Darauf hin entwarf der Scheik- ul-Jsckgm den nothwendigrn ,Fetva“, uud Murad ?. batte aufgehört zu regieren.
Man béhauviet aucb, daß die Sultatiin“Va1idé,“ dis Mutter
unfähig zu regiercn sei. Außerdem hatte fiä) am Mitte" imz ubli- kum das GerückytrLrbreit-ct, dat"; drr folgende Morgen Fim IFMA des Regenten bestimmt sei. In der That ließen in der Nacht ielbst FTULPMÖLWLJUUJLU begreifen, daß ein großes Ereigniß sich Vor- ere; e.
Lim Mittwoch Abend lie); der Großvezirr den Miniiiern und allen Hohen Staatsbeamten die Aufforderung zngrhen, sich am Don- suerstagl Morgen um 3 Uhr (türkisch) im Palast Top-Capu zu ver- amme u.
__ Ari Morgen um halb acht verließ der Erbprin Abdul amid Eseiidi den Palast Doima-Bagiswe, begleitet von3 dem H:?ndew- P?irtstxr Mahmud Pa1cha, seinem Schwagrr. Der Prim befand sicb 111 einem nesciylossenen und durch ein Peleton Kayallerie eskortiitrn Wager. Er begcib sich nach dem Serailvon TopCapx, indem er die Straße nach Taxtm, von den Kleinc-n Lagern, vom Perichemie-Baz-rr und der'Brßcke von Harakeny eZnscblug, '
__ Bei seiner Ankunft im Serail Wurde der Prinz Abdul Hamid Egtndi von Mebxned Ruichdi Pascha, dem (rroßvrxier, H.-irul1aick Effendi, dem Schert-yl-Jslam, Midhat Pascha, dem Vyriißsndrn dss Stanisraths und eintgrn anderen lochen Beamten empfaagrn. Bald daraux kamen die Minister, die Groswürdenträgér, die Uiomas, die Generale und die Mehrzahl der okeren Angestellten.
Dzis Gebet Wurde tm Hriligibum gehalten, wo drr Hirkai- Scherz! (der Mantrl des Propheten) aufbc'wabri wird. Am Ende der religioien 'Ceremonre wurde die Akte der Anerkennupg des Souvcräns vorn Scheikul-Jslam Vérlcseu. Nach einigen Augenblicken RUHE er- ichr-n Sultan Hamid auf der ESplanade von Ort„x-Cavrt, wo man den Thron von maiswsm Golde, dcr zur Einsxßung der Sultane dient, aufgestellt hatte. Sofort stimmten die Ulemas, im Halbireiie Vor dem Thron aufgesteklt, den die Minister umgaden, dreimal den , Die Umstehenden antwor- tetén durch ,Ymmö] (Amen). Unverzüglich ließ das Mufikcmps drs Sultan rte Kaiserliche Hymne ertönen, die Solduten präsentirtcn das (szzhr und enthusiastisriye Jukeirnfe erichallten untrr den alten Haikkn vori _Top-Capu. ,
_" In dreiem Yugenbligke wurde die Fahne des Sultans auf den offentlichen Gehauden aufgezogen und von 101 Kanonenichiissen von den Lundbaiteiirn und den Panzericbiffeu saiutiri.
Nach der (»,cremome des Bist, die dicSmal am herkömmlichen Orte ausgefuhrt wurde, nahm der Sultan die Huldigungen drr Masse von Anwesenden entgegen und_begab sich dann ins Srraskierai, wv er vor:. den Trupprn der [)auvtstadtischen Garnison mit Akklamation be- grußt wurde und kxhrte zur See in einem Parade-CaU unter dem Drnner der NrtxÜerte-Salven yon den Schi en drr Flotte und den YaitsZrien von Tophane und Scutari na dem Palast Tscheragan
ru .
, _ Dersclben Korrespondenz entnehmen wir noch folgende Mrttßeilung: „Wie es scheint, findet zwischen Sultan Abdul Hamrd und Midhat Pascha augenblicklich eine Annäherung ßqtt. _Der Fürst soll demselben erklärt haben, daß sein Kon- ßztzxtrothrojekt ernßliche Beachtung verdiene und daß es reiflr-xi) geprüft werden solle.“
_ Der „Turqnie“ vom 26.-29. August entnehmen wir folgende Mittheilungen:
sogar mit einem kleinen 21 is be a [! wordrn. _
Herald“ schreibt: g 6 h Der „Levan! Kurzem an das Wiener Kabinet gewendet hat, um die Auto- risatton zu erlangen, ungefähr tausend verwundete Sol-
zu Lande arri dem Wege über Mitrooisa und Salonich zu lang u_nd zu ermudxnd gewesen wäre, über österreichisches Gebiet br- fordcrn _zu durfeii. Obschon der Hafen von Kiek noch immer gesperrt ifi, hat die österreichische Re*ierung dennoch aus Griinden
erlaubt, daß sich ein TranSportfcviff an die Mündung der Na- rentr: begebe, um die Verwundeten an Bord zu nehmen. Der „Anrx“, welcher mit Truxpen und Munition von Konstantinopel nach Antioari abdampite, ist beauftragt worden, auf der Rück:
V0rß§_Akif Pasckzas eén-gcscyte Spezialfommiision „zur 11nter1u_chung der bulgarischen Angelegenheiten wird die verschiedenen Berichtc und die Urtheile der außerordentlickzen
frernden Kommissare, die Bulgarien durchreifi haben, zu ver- gleichen imd. danti eincn authentischen Generalbericbt zu erstatten harder). _ Ein Brief aus Canéa auf Candia spricht vo.". vielen Einrichtlmgen, weicixxc ia Folge eines Veziratbefehis getroffen wnrdrn. So veryflicbtet ein Telegramm die Gouverneure der Provinzen, sofort in drm Haupistädtrn Kommiffwmn rinzuseyen. um die Schuldetr der Pächter an den Schuß zu prüfen. Die ais zahlungsnpfcahig leerkannten sollen aus den Liften gestrichen, die Z-,i)[urigsfai)t_gen zur Bezahlung aufgefordert und ihnen eventuell em geyugender Aufschub bewilligt werdcn. Ferner soll, da der Qnsschiag zum Zéixnten der Kaffe des allgcmcinen Ruhens zufließt, die de_n Zweck hat, die türkischrn und chris21ichen Swulen zu heben, so ]oUen die Lokalbehörden für fähige Lehrer sorgeir, um ncge_Schulen zu errichten und die alten zu heben. Grmrschte Komisitonen sollen eingcsexxt werden, um cinéVer- ftandrggngzwiichep dei Gläubigern und den Schuldnern auf der BMS. eines veiondrrs zu diesem Zwrcke r*erfaixtcn Reglements herbeizufuhret). Din ».)eiuckzen der Einwohner um Errichtung von Druckercterr Ui'ad HerauSgabe von Zeitungen soll nach den grseßli'ckzen Vor1christcn Gewährung zu Theil werden. Die Ge- richtssiyquen Wilen, mit der bekannten L:u§nahme, öffentlich sem und dre Gerickztsiagc dem Publikmm bekannt gemacht wer- den.. _ Dem „Vakit“ wird aus Skutari in Albanien ge- schrieben: „Das kleine Fort Medun ist sehr solide und gut bc- feßigt; außerdem reichlich verprovianiirt UUd kann den Angriffen der Montenegriner lange widerstehen, obne irgend einer Hiilfe des Armee-Corps von Podgorizza zu bedürfen.“ “' *
Konqftantinopiel, 4. September. (W. T. B.) Redif Pas'ckza 1st_znm Kriegs-Minister ernannt worden. Abdul Kerim Pa1cha bleibt Generalissimns der türkischen TiUr-prn.
_ Vom Kriegsschauplaße Tele-
gramme vor: _ Konstantinopel, 4. Sepkember. (W. T. B.) Dietür- krsche Armee hat nach hier cingegangenen Nachrickzten bei
Alexinaß noch weitere Vortheile errungen.
Raqusq, 4. Septrmber. (W. T. V.) Nack; hier vorlie- genden Nachr1chten hat Moukhtar Pascha die Grenze? von Montenegro bereits Überfchritten Und die Höhen bei Grqhovo beseßt. Es heißt, Djelladin Pascha sei in Tre- bin]e in Folge eines Befehls Moitkhtnr Paschas Wegen Uniwi- mäßigkeit verhafter worden.
Rußland und Polen. St, Petersbnrg, 2. Septem- ber. Das „Journal de St. Pétersbourg“ widmet heute Jer? Sultan Murad )'. einen Nachruf, in dem es 11. A.
U T:
„_Wis kurr anch seine Rrgirrung gcwwsrn, io Werden korb dis sfrpiiicbiirn Lame eingestehen müssen. daß sie in dcr GksÖiÖtL des fürkiichen Rsich fick) markirt hqbr, Und das nicht nur durch die? Art urid Wriir ilirer Jnauguraiirn urd dnrch rie Brditx- dungen, unter drncn sie_ wicd-r verschwunden ist. Eincr dcr Vorwürfc', v-elckzc drr türkiickrn Administration gemachr Wurde, war die Jnitrbilitäi drr Ministerim. Jn dirirr Brzieiyung wird man eme gcwrxsr Aendsrung, wsiin auch nu.- reiaxiv, nicht rostreiten können, CY giebt eincn Großvszier und Minister, dis", aiigwckyrn von (“611 L11cksn,xwrlci*e drr Rrvr-vsr Hassans in xhrön Rrih-x-n gerissen, schon dem dritten _Sonvrxäa dienen, und im Grgcnsaß zu dernfrnV'nien;, weicbr man früher brkiaztr, sind si: es, welche gygenwäitig Sulmnc krrircn und abscßrn.
Darin liegt aber riichi die Einzige Véränderung in drr Siiuatéon des türkiiÖc-n R-ickies währe-rd drr kurze"- Jnhab-rsckxafr dcs Thronrs seinér Vorfahren S'itrns Murads )'. Seine: Crickrbung wnrdr von ?inrm Theilgdrr 9.1L-*inurg EUWPÜT als das Signal zu großen Rc- )ormenlbegrirßé, jvclria exiolg-n miißtcn Und deren broorstxlwnécPro- mrrlgatwn nicht nur dir am Ruder "Lbéllkin Staatsmännkr iu ibrsm Unternsbmsn g'g-Jn LlédUi-inz r-cbtisrtigie, irrdkrn miri) dir Aktion Europxs 51121 chckr, rrr un--r'rägiickcn Sirnaiion rin Eure zu macbrn, vrrzögrrß. D'Or Pause in dcr Aktion drr Mächte !Jaiir ,;Uc Folße xincr'cits dio E'itf-is Wii,; drs Kriegrs, wrlwer truck") andancrt, andrer- )eiis ein? (Z'xriciirn won wildcn Lridenickraftcn, Miri)? daI öffxkitlickJe B-wumirin eincn SUN?! dcs Zciiréckerxs ulld Entseßrns aussloren iirß. Was dir p:ojekriir-n Riformen, dic vrrswcochcnrn Verbeffe- rungsn betrifft, 19- weiß man, was aus ihnen währénd dcr letzten drei Monate gewosdexi iii. Jir wwiien übrige s auf (Hrmidlagr'dcr sxit emig-r Zeit von km Z-iinng*n grrracbirn Darß über die Neigungen drs mmn Sixuveräng noci) keincn SckpiUs? auf die bcginnrnre Regie rung ziil)en; dic Ixitcmioren des jangcn Prinzen sind uns und.kannt. Dix? vch*i_ch'edrnxn siä) widrriprrckxenden Nnchcikien sind abrr darin einig, da); er dcn CUWUÜISMUÖ njw: tk)ei1i, welchen sein Bcrxder für die Viciornscn, reren Vaksiéchait man dcm Prästdxntcn des Staats- raths ziiswrirb, [)Sgk? _ rrsr wie er dcmirircn wrnigstens beigelegt Winde Ohre Zweifrl wird man ii).) in dcr Vorarwsxßnng nicht tämwrn, daß, wsrn man in laßtrr int rcn dirien großzn Projsktcn gxlajien Hat, man sicb den (Hrfichtspunktrn dksjrnigen ansch10ß, wcl- cher bald berrsM-rn scil-“e.
Ucbrigrnk- machte fick) C'u-“opx, akgrscben von den Leuten, für wclche dcr (Blanks an diese R.f-.*rmidccn cine Urliiiiche Nothwrndig- kc-it bildeie, keinr Illusionen darüber. Für Dirjcnixn awer, Welche deren vori) [*efißen, h&r dic Rrgirruxxg Murals 7. dw Verdienst g:;- hgvr, _ibiien die Augen zu öffncn und. sie davon zu übrrzeugen, daß die Briirrrmg dss Swicksals rer chris119chen Unterthxnrn ker Türkri nicbt dri: Inspirationen einer Rrgierung Übrriassrn Werden darf, Welche ibrc Politiscixe nnd sdziaic Answaunngxweise aus dén Ver- sammllwgrn rer “Soiras schöpft n;;d ticiorrke'fxiixi): Horden hrrdri- ruit um die konkributive Stärke ihrer christlichcn Untrrtlxnnen zu vernichten. *
Die Minister Welche sich durch die Emoute Vom 17, Mai an die Spißr brrafeu lic-ßcn, sind noch an derselben. Dieselben habru eine Straßen- und eine Palastrevolution uatrrnommcn; sie hadert verfucht, fich auf den religiösen Fanatißmus dxr Masen zu ftüßcn nnd sleicber- Weise die curcpä-iérc Mrinung dnrch wcitr und umfassrnde ersprcchngcn zu gewinnrn. Jetz? bleibt abervariN, dnrch Weiche Mittel fie fich Wein: zu balirn suchen werden. anwrschen ist es ihnen gelungen, den Resvckt, welchcr drm Throne zukommt, durch die Veränderungen zu crickxüttcrn, welche ihre Politik norhwcndig machte; fie haben dem
liegrn fol_._:ende
Das Papiergeld ist bei ssinem Erscheinen am Sonn- abend vom Publikum mit dem größten Eifer aufgenommen und
„Wir erfahren, daß sich die Pforte vori
daten und Offiziere in der Herzegowina, deren TranEport ;
der Humanität dieses Ansuchen der Hohrn Pforte bewilligt und “:
faixri die Verwrindeten einzuschiffrn.“ _ Die, wie gemeldet, unter ?
Gerichtswdfe zu prüfen, diese Dokumcnte mit den Berichten der ;
' geu_masz_tet_1 _ und der Krica, wricken iir „“tr-Fe,“:lck'k, ießt KH unter wenig gynkt-“geu B(dinqxugen für die türkikckx- Arn. ?? ;Oék.
Aut riefr Wer,"? _!khk MÜ", das; in der That ri? k.:rz RIFT'ITUUJ YFM ). m der (Veichicbte drs türkxxcben R-ichxs m-ikkÖÖT stin - _ me27. August empfing Se. Majeßät der Kxiier in ]Z 7" k =F- . . ** -
„ a.): 0]e „selo folgende zum internationalen »rten- ; talt_1t_er1_kongreß in St. Petersburg eingetroffenen Vrrkkéter | der pbrrtichen Jremdoölfer: Vom Stamme der Burjaxrxiy-Ien ; Ober-"Taiichw ch bargafimschcn Stammes, Gorwrrmmrntß- . sekremr Jonttaniin quemeab Ssacharow, den Oder-Taiickzx ; drs kharmichsantammes Zqup-Vadmajcw, das Orii,1echts- jhaupt dcs"kdr1rmschrn Stammes ZridUp Ljuschi;ew Und den ! Gesch1xchtsalteften des imirgufinsckxen Stammrs Rintschin Zsotirw; vom Stamme der Zakutcn Peter Vobposiow und Ieaor Siirpzow und drwdrriseloen attachirtkn Beamxen des Gencrai-Gouvrrneurs von )«Ujlblllen, Dokxor der N.1tur1viffensch.iitcn Nenmann.
_ Dänemark. Kopenhagen, 4. Scptember. Wie aus Biddrgctrlezraphisck] gemeldet wird, werden der Kimi“, umd ydie Hontgtn, König Georg und Königin Dian“ von Griechenland, _drr Kronprinz und die Kronprimxéiiiw von Danonrark, Pk1n581fi11 Thyra und Prinz Johann am Sriiiiabeiid Nachmittag daselbst erwartet, um an der am Sonntxx 1“:th- iiitlxdrnden Einweihung des neu restaurirtrn Domrs T'zeil zu ic men.
_ Nr.15 des Arlhivs für ost und ' e 24"- brit zum „Ath-Bia_tr der DeutinZa RechZ-PXt-[err YÖJWZZ- Yerwßimng' _bat . wixiendrn Inhalt. Äkwnirücke Und Fiiifiasx »tatmtik drr ichwrxzeriswen Pritverwaliung iür drs Fair 1877) _ Zar Eiithckclnns dcs inländischer: T-sleqrarbrniariis _, Tir“- Post- wr_12*_m den br7iiich€n Bciixzungsn in China. _“ Brsiiirn rind die Turksi. . Brrlm Mik die Ykark Vrand-nrurq vor 2:30 Zakrcri. _ Kirin? Mittiirilangrn: Ursprurg dcs Ausrrucks „Tri-cgmmm“ _ (F:nc*__ncu_x BrrideUn-z Urn Brrrft.1ubsn__ Vrrkchs- rn ('H-„WILLI- verdattn-nr der Poiibezirkc rwn Brilin und Wien, _ Mariamni's „RW (-?i«-err1nchirr. _ Verirxndung drr Eiskixiciiäi W g::wcr'rliixen Zwecksn. - Lirrraiur d.s V-xrke-hrsrvcsrns. _ Zitichriiirnübrriwau.
Statistische Nachrichten.
'In _drr Präsidrniickyait Madras find in drm -i Vierteixgksr 1876 dnrch Tiger und Reptilisn vrrrirtrxc? wordrti: 432 Pisrde, 529 Kirbs, 204Kälrrr, 1240r1*irn, 12,5 ?rwfe 189 ZTLFTU, 7 PonixF, 8 EM, 89 Hnndr Und ]? wacirxo. Jm, YHaugulporr-Dtjtriki des niiteren Bcngalrns imd in 1cchsKJabrrn 1431P3rioncn Zurck) wiirr Tdi??? _qstödtri wor- drn". ;;ir (e_r1r1d8n Z-zit abcr wurden im cégsntliwrn Bsüßxllkn 13,401 gktddirt, _1_ian11_tch 4218_durch Tiger, 1407 durch Lscrarkrn, 4287 durch Wolfi) 174 durcb Pyänrn, 105 durch Bärrn, ri: ürriqn dnrch Schakals, (ricpirantrn u. 91. Di? Kriton dcs GruvrrncmcntÉ ait Ve- lrxlimmgrn er Tödturig w:!rcr Thiere (an Zahl 18,196) [*rtragrn 630031171“: Strrl. m [_cncn ischs Jahrrn. Jm lrß'cn Jadrr [*(liéf sich der Vsriwi (m_ Pirtiiäsrnirbrn in drn Crniraivrovinzrn auf „306 uriicr rcnzn Viele Kindcr; die Zahl drr crirrzien Thiere w.1r:518 YYY 895? Yan;ber_ unk? Isokparrc-n, 534 Bäch, 467 Wiki:? 475
)nnrn. „*,ur ) ' TS ic a sin amm im 1642 * c 'r : ' '" , “ 2 Wcibrr, 72- Knaben Und 80 Märchrn. ? nFahr Ul 0 MUMM
Kunst, Wiffensckaft und Literatur.
Txr „Ang. Zig.“ wird aus Nürnbkrg unter dem "2. Sep- iemirrr gcikchr1rbenr „Jm Nrubau dcs (Hrrmaniicbrn Museums schreiten r1r_21rbrltc_n drrart fdri, daß rcrriis cin Tßsil der rcn-n RxaUmlicizkritcn [*enu-Zt werden kann. So wird cht iu drm mit den Yapprn-drr cßrrnxiigrn freirn drutichrn Rricbsstädre griwinürktea Oaal- dre_Koitmn-_Z7niminng, zn drrrn Unterrringung cs rig jslst an Platz sxblts, aufgestellt, und in dem Saair, dcsssn reiwc Aus- sckm_uckimg der Vcreiri drr deirtick3€11StandiSbkrrrn [*rsirixi Z::dyt die WMCnminmiung Unisrkunit, Da di:- Wxffeniammiimg ,ircn iiircr Reichhaltigkeit marche L;:ckxn auiwxist, :,sigt sick) im Krriic ker S*tandxsiwrrew grvße Genrigtlwii durck) Gridrriträgr „Kill? Verdrä- standtgnng dcririxen bcizéiirxgcn, und Es [sls :u dicirm ?))!vsrk drrrits Graf Yin) 3u_Stribérg-Wrruig€rodé dcn Brirag von 2000 „xz, Fürst Karl Lowxnstrm Wrrilxim-Rrirnderg von 300 „xz. gripenrri.“
„_ Der &ck& Bilddauer Prof.ss0r Krii, dcffon in Cms mo- doi11_rir urid nirhriaci) wiederholte vOczÜgiiM Bsiitr Sr. M.;j-ität des Karierx itck) eincr HMM Werthskbäßuug erirrut, iii, de: „Pdst“ zn- foig'e,_ “(mt drm Auftrags betraut wordrn, in Varia eim“ Büste das Furitsn Btömarck nach dem Leben zn modeiiircn,
„_ Der 39 Izdre-Ibrrichi des Berking für Grozra- Pb]? 11110 Statistik in Frankfurt a. M. enthält 11. A. eine Beicdreii'ung dcr druriwsn Kolonikn in Südxußland yon dem Lshrer P. Dish], wrlwrr dreixlbcn frlbii bacist bak, sowie rin? Darlegung der Rriultnir dcr U?UUTM Tiésrefrrsckßnngcn von 137 (5) v. Béßns- iavskt, ,_k_1“[*!k einrr graxiéiiwrn Darstellung d-r (»iitwickrirmg Uiiskkkk Kenntniiir ron drr KkkTLiÉSU Région, JSZCÖÖLUT vom Obrrirbrsr 1)r. F- LL. Finger. “
_ Ueber die Vorbxrriiangen für dir am 18. ertember in Hambrzrg_ zuwmrnentrexrndr 49. Versaiiinxlnng drittscher Natrrrsoriwer urd 21erzte wird gemrldei: Vas Redaktirns- Comm»- hst Uiiték Hiiiz_iiziki)i_1ng zahlreicher wifiensckoafjlicher Kräite eln.“ rimkargraiäyc Fritiihriit ausgerrbcit-ct, wricke Hamdurg in niiiriiirtsit'rrrwrr und mrdizinischrr Bézir'ixlllU irvi'idkrn“ srl]. Auch der naturwlnrniciyxrfliiciye errin läßt eine 1911iner orswrinxn und den Natiirioxiwern als Fcsigabe entgcgenbringen, Ter Bzrein für ua- tU*.w;ff9n1ckastlrcheUntrrhaitung dat einc KoUsktivauLitc-ilang Oamrurgcr eibnogradixiswcr und iiqitirwiffénicdafilickrrPrivuriammliingsn im nrnru Sckyuixicxandr vera,“.iaizr. Tie Schäßrdrs *„cui-x'ums Grdskrrry iind in neue Ramus grbracbt, um den erwarteten Gä'icn in idrrr ganzen Brdeuiurg uiid Ausrednuug ur Schau g-.*1'tk[1k ZU icin. Ole Zoolo- gijche Geirilichast hai [[)kekl ZHÜÜM wäixrxnd der acht Versammlungs- tagc p[lrn Theilraehmrrn und Tbeiiiirbmerinncn uncntgcitiirv g-köffnrt. ?lm Montag, den 18. Septembkr, findet die Erste allscmcinc Sißuna itait, und zwar im großen Sagcdielfchcn Saale, uawrern daclbft Abrnds vorher die Begrüßung drr Gäste irattgrfunden haben wird. Am Miiiirwcb, Den 20, und Sonnabend, den 23, i:1lsn zwei weitere (x_llgieineine Sitzungen folgr, für die bishrr icigMe Vor- tragr defilililv (lngctmlkrt find: Professor Prcyxr (Jetix) übst natnxlicbeu und künitiiw-xn Söhlaf, Profrsior Vr. Wiyksi (“L:xsdcn) über die Mikkel zur w;€tckren_ AuSdiidung dcs Arztes in seinem Be- rufe, _Prof. Waidrycr (Ziraßiéurg) übrr dir Enkwick€1llkigöx7,2schxchfk thieriiOCr OrganiSmrn, [):-._G. Viachiigal(Br:1in) üde: Baabirmi- und !cineHridenlär-der, ProQMödius (Kiel) über die äiiszerrnchensa verhältnißeder Sc-thich, Gri). SanitätsRciri) Vr, Ravioli? (Brrlin) über Ausf.;siung' und Bedandlun der Mathematik als vamrwissen- schaftlichr DisZwiin. Fur Dieanag, den 19. Scytembrr, Donnrrimq, drn 21., mw Frsitiw. drri 22„ von Mdrgcnz 9 Uhr an, smd Sek- tiynifißmrgcrj an2c1-Ht, chen kaurfionrn und Besrwtigungrn Von w1siruichgstitchcn Jnititntcu und Fabriken auxureihen iind. Zugleick) haben die schl€swigcholsteiniichen “„Wie ihre Zaßrrsveriammlung "“ck Hamburg vrrlegt, und Werden die Gykäkoloßkn und Msteorolcgrn i_vren jahrlichen Kongreß dasti'ost abhaltxn. Damit das Ziel drr. alteftcnx Und bedeutendsten drr deutschen Warderveriammiungen erreicht, ÖM dgö Centralcomiié von dem WrangLüient greßxr Feste abiel en XU music:: geglaubt, aba“; dafür Sorge geimaen, das; den Gästen e-
Staatexjede ZywpatbiqCuxopas entfremdet; sie baren im Innern des Reichs fanatische Leidenschaften crtseffeit, vor denen ste fich bcu- !
ZLJLUML gegeben Werde, die landicbajtiich schöne angcbung Hamburgs kennen zu lernen, und daß der crwxmiwte Berkel): dcr Gäsie unter