M*,W "1.1!" e*Mäßrgv' 'ndén :. W'H- ir habenwkxnén dringende? 291111911, „Max: Schy, lizet hald dem Ha e zu- » WÉWW-[Ut )n Muposmu Jem _ * .". n, j möge der Mimstee? Zentralität I" r
“ en. Die ,_ .- - , " halte ich für außerordenkli ä t- & Mkr W 1:11:12“nsthnei'n doch 11112171? THÜ?“ - le 1 . *
„ WMW "bet den Mann.) Man darfzn5chk teqmen Keil „ mdioWderBem-üm binekntniben. Eine solche Politik machen wir " _ Uebungen der Schußpolk i hätten lieber kt der Kontrollkommen der Entente ir bedaue , daß
„' * boten wird. KM von SOM,"- ioÉieren sich nicht als amte, WDM' Fim , 11 kann unter keinen Umständen
_, dak rzeibezrmte *Mit lieber von Gebeimorganisationen
1111, „m dene _gegxn dye Republi und den „Staat gehth wird. Der
11, „111113 11111 aller Entschiedenheit fur die Demokratisierung und epubl 11mfierung der SchußpoltzU [orgem damit diese ein ftftes-Oxgan m der Hand der verfassungömaßigen Regierung wird. (Lebhafber Beifall bei den Demokraten.)
WM:. 11. Dryande-r (D. Nat.): Die VYÜMffe in der Berkuxer Schulspolizei lassen den bedauerlichen R" [ZXY zu, daß dort em hohews Maß von Di 151111 und Auborität e o KY ist, a!s_e§-b161)er besteht. Der tellung des Ministers den uß-
[tzetverbanden gsgenk'vber kann ich mich nicht ganÉ anschlie en. kann wicht leugnen, daß die Propaganda des chroder- r- undes Fus offenbar in engstem Fusammenhanße mit amtlichen Stelxen ; Minkfterkums für eine qustaltung r Schußpo-lizei en px nden Jol 11 geführt hat. roßdem haben *bis in die
Ute e1t inew eiTn vom Ministerirum aus stattgefunden, dic evadezq als Propa .ndaveisen für den Schrader-Vefband aufzu- affen smd. Die Ückw1rkungxder ,oudernngen des SchraDer- “ rbandes sind vor a11em 'auf die erhawdlungen der Entente emt. -Wenn man die_einzelnen El'a-ppen dieser Verhandlungen olgt, so ergibt sich, daß Wir Weit über den (Friedensvertrag .inaus in „eine absolute Abhängi keit von der ntente geraten 163. (Zustxmmung ckckck.) Den esten Rechtsbodew der Verträge Hat man verlassen und erseßt dur den nz quektiden Gesi ts- punkt de_x waensnotWendi keiten des dcut- chen olkes, ein Gesi ts- punkt, uber den sich xjm'?chen der Entente, Frankreich und uns n-iemals eine Uebereinstimmung Wird erzielen lassen. (Zu- skimnmng rechts.) Es ist tmr eine Handhabe für die Entente, Wenn. der Ministar sagt, *die Uebungen der Sckmßpolizei sähen militärischen Uebungen ähnlich Wie ein Ei dem andern. Das ent- spricht" nicht den Interessen des deutschen Volkes. (Zustimmung rech1s.) Das hat _Tzazu geführt, Daß ohne Kenntnisnahme des Land- tags und der „Oeffentlichkeit unter dem 24. Mai der Minisévr in einemErlaß eine Umorganäsation der Schutzpolizei ins Auge e- faßt hat, in der Wir die Früchte der seit zwei ' ren 111111515] ig propagiexterz Forderungen des Schrader-ch ndes erblicken. 18 _;HunDertjchaften sollen in Ostprsußen MB 3 in Mersebuvg auf- gelos Wevden. Warum hat der Minister wicht die Unterstußnng der 2.- ffentlichkeit zur Verteidigung dieser außewvdenklick) ernstesn „Interessen des deukschen Volkes der Entente gegenüber angerufen"? Ich m_ochte wisse'n, wie _es mét unserer Politik bestellt Wäre, wenn Wirbkeme Opposttion hätten. Dos in dem 21111121 529 „Tag“ an- geführte Tatsachenmatcrial ist von Herrn Hes; nicbt bestritten ,WUvden. Auch der Minister bestreitét nicht, daß er “den Aemter- !chacber der Parteien als ckelerregewd bezeichnet hat. Da Beamte ick) durch unmittelbare Eingriffe Von Abgeordneten, in ondere “des Angordneten HLF, in ihrer gesamxxn Tätixxkeit und vufs- [»WWFFW bedroht meten, ist 11111 natuxlich. Die Vorgänge, bei er - "[eßun-g des Minisxxricxlratspostens "nn Staatsministerium maden Wahrhaft Zu ungeWo'hnlich. 10 vH, unserer ek schriebenen Mitglreder sind atholisä). Der Skandpunkt unseraraneartei ist in 191-genden Artikeln niedergeTegt: Die Konfessionen müssen das
[
Gemqusame" in den “Bordevgmnd, das- Trennende zurückstellen. Es grbt kakholiszbe Beamte, die mit allen Mutekn der amtlichen GeWalt bekämpft werden, Weil sie nicht 1111 .Zentrum sind, “Die Doutschnqtionale Volkspartei wird sich 9131-1151: 111 personalpolitischen Fragen thce Pfltcht als Oppositionspactet mcht nehmen lassen (Zuxufe links), und den gerade durch Ihre Mitwirkun Herr Heß, exvetcbtqn qud von Korruption aufdecken. Ja der S upo herrscht em Getsß-zmt dem, man im größeren Dcutk'chland nicht wieder- aufbmren kann. Dre Einstellung zur Repxxb 11 ist in dreieinhalb ahrenoemx'an'dere geWoxHen, Dte Zukuxxst kann man nur auf- uen m nuchterner Wüvdigung der Kxaste der„ Berga nheit. Das Beamten'tum darf nicht von Gestchtspunkten der artoi, sondern nur Hon den großen Gedanken des vaterländischen Wieder- aufbaues bestx-mmt werden. (Beifakl rechts, Lachen lmks.)
Dxe Rende des Ministers des Innern S eve rin 9 kann wegen verspateten Emgangs des Stenogramms erst morgen im Wortlaut veröffentlicht werden.
. Ab . von_ Evnxrn (D.Vp.): Auch für die Beamten, die tnnexlt _ fest. m ihrem Berufe stehen und das Beste zu leisten gcwrllt ['m-d, rst heute eine schwere Zeit, und sie können ost darüber m Zivetfel kommen, was ihre Pflicht von ihnen verlangt. Was vo1_1_den Beamten verla t Werden muß, hat der Minister- prasrpxnt Braun im Okto er 1921 in dem Programük der neuen Koaltttonsregierung auSg-esprochen; das deckt sich in Wesentlichen Punkten mit dem, Was auch die alte Regierung von ihren Be- ath perlangtc. Ein Beamter, der sich auf den Standpunkt stellt, dtesex Regierung gegenüber habe er eine geringere Ver- pflichtung, habe er weniger das Gebot der Amtsverschwiegenhcit zu beobachten, hat seinen Beruf als Beamter verfehlt. Zustim- nxun .) Gew1ß ist es früher auch schon Vorgekommen, da eamte dre ilfe von Parlamentariern in Anspruch nahmen. J vermute: azzch, daß _se1bst in GcWerkschaftskreiscn man sich darüber unter- halt, ob dteser oder jener die befferbezahlte GeWerkschaftssekretär- stelLe bekommt,das ist nun einmalmenschlich. Ohne weiteres kann man, aber auch nicht alLen Beamten dcn VorWurf der Indiskretion machen, es kommt doch darauf an, ob der Empfän er einer Nach- richt die Distretion Wahrt, die der Geber für lbsWerständlich gehalten hat. Wenn der Minister diese Indiskretionen in den „Tag“-Artikeln mit der Handlungsrv-eise jener Schupobeamten im Ruhrjevier auf die gleiche Stufe stellt, so möchte i eme solche Zusammenstellung don ganz unverglei barem (.m- spruch er ben. Das System der VertrauenSleute der Parteien in allen Uemtern ist nicht das parlamentarische System, sondem eine parlamentarische Kinderkratheit; nach der Reichsverfas ung ist der Beamte Diener der Gesamtheit und kann also nicht er- trauenSmann einer Partei sein. Wenn man sich die Verfehlungen der Beamten aus dem [ten Regime'ansieht, Wird man auch zu untersuchen haben, Wie 19 zu ihren Pflichtverleßungen gekommen sind, und da wird sich Herausstellen, daß zwischen diesen Beamten und den leitenden Stellen nicht das richtige Vertrauensverhältnis geherrsckxt. daß das Vertrauen nicht bloß auf einer Seite gefehlt hat. Aber auch hier darf durchaus nicht verallgemeinert Werden. Nie- mals dach? übersehen Werden, Was diese Kreise in betvegter, 1111- ruhiger 'eit geleistet haben, wie sie den Schuß des Staates gegen die umstürzlerische Bewegung auf sick) genommen, wie sie sogar: ihr Leben für den Staat gelassen haben im Kampf, den Sie (nach links) heraufgefüHrt Haben, Wir bitten den Minister dringend, seine ganze Aufmerksamkeit darauf zu vamvenden, daß ihm nicht noch das JustmnNnt der Schutzpolizei in seinen Händen zerschlagen Wird. Die Aufrechterhaltung 521“ Oxdnung. im Innern ist nicht Weniger 1131156119 «112 die Gesundung uWrer Finanzen; Deut ck- land zugrunde zu richben, dazu ist der eg über innere 1111111 11 genau so bequem und gangbar Wie der über finanzielle Schwierig- keiten. Ich sa e das an die Öldreffe aller Vart/sien.
Abg Dr. Hg e [; (Zentr.) erklärt, daß er bei Beratung des Haus- halts des Staatsministeriwms auf die gegen ihn voxgebvaxlxten Aeußerungen antrvorten Werde. _ . _. ,. ;
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Untaésbucbuü ssachen. Auf ate, ersust- u. Fundsachen, Zusteaungen u. dergl. V äufe, Verpachtnngen, Berd'mgungen x. Verlosung, xc. von Wertéfpteren. Kommandxtgefellschaftena “Aktimu.Aktiengese11[chaftm
1 . 2. 3. 4, 5.
,"" Befristete Anzeigen müssen d r e i Tage
Öffe11tlicher Anzeiger.
Anzeigenpreis fiir den Raum eiuer ögespalteun Einheitkzeile 15 .“
doch ge _en „
Abg. Heilmann (Soz.):-W1k Worlen _nkcht übera! Beo" traucnsjnänncr in der Verivaltun haben. Wu: xvollen nur nicht ausgeschlossen sein Von einzelnen emOern, m_e von solchen in der Justiz. Kormption erblicke ich darin, Wenn [uh Veaxnte mit Ver. trctcrn 111onarchistischer Opposnionsparteien in Verbmduxtg seYenY Diese sind nicht besser als kommunistische Spißxl in den Mmistemen. Solche Beamte müssen rücksichtslos en ernt Werden. Jn__ den ck)- nationalen Flugblättern Wird der Mini ter in der_niedertrachtigten Weise heruntergerissen. Sie (WF rechts) vxrqmcken aber immer Vaterlandslkebe und [ mu iges arteißees t. (Ubbaftes Schr richti ! links.) Auch ei 1: Person s _. neralfeldmarschakss von indenburg handelt es sich um schmuwgen Mtßbrauckp, den gewisxe dcmagogische Feinde der Republik mit dieser Persönlichkeit treiben. Die ganze Tätigkeit der deutschnationalen Volks artej wie sie heute betrieben ist, geschieht niemand anderem zu. allen als Herrn Poincaré, damit diese Herren 'die Lüge von dexn Rack)» durst in Deutschland und von unserem mili1aristis1Yen Getst Wei1cc verbreiten können. (Lebhafte Zustimmung 111116.) shall) machen Sie die Regiments eiern, im vorigen Jahre dte Tanknenhergfeicr, dieses Jahr die irrdenburgfeier', nä sies Jahr „vtelleuht eine Kronprin'enfeier. Die Wirkung ist im Auslande efahrlich, deshalb ist diese Öpposition antinational und korrupt. ( etfall lmkS.)
Damit ist die aUgemeine Besprechung geschlossen.
Der Gejeßentwurf über den Hatusbalt der Schuß- polizei fur„das Rechnungsjahr 1921 113er dem Hauptausschuß uberwiesen.
Ab Kilian (Komm.) begründet in _der Ei elberatxmg cinen 1111119, Wonach der Beitrag der Gememden zu 11 Kosten der Schußpo izei gestrbchen Werden sol].
Auf eine Anfrage des Abg. Peters-Hochdonn (So .) führt ein Regierungsvertreter aus, da in der aus Mit- gliedern bestehenden Stadtverordneten!» ammlung in Itzehoe 14 ihr Mandat niedergelegt.hätben und diese dann durch die Ver- sammlung vom Bürgerrat ausgeschlossen wurden. Die aus- geschiedenen 14 Mitglieder hätten Klage erhoben. Auf diesen Vor- gang habe das Staatsminiterium keinen Einfluß. Nachdem sich dann die Zahl der übriggc liebenen auf 15 vermindcrt hätte, sei dem Antrag auf Auflösung [taxt-gegeben Wurden.
Abg. Dr. Berndf-Stetiin (Dem.) fragt zu Kapitel 831! (Staatsrat), ob die Regierung dem Staatsrat das Verspre en ge- geben hätte, daß ein besonderer Etat für den St-aat'chat au gestOUt Zoerdckßen solle. Dies würde dem Willen des Landtages mi-dex: pre 11.
Ein Regierungsvert'ceter erklärt, dasz der. Staatsrat 2111211 solchen Wunsck) ausgesprockxen habe, der an den Landtag weitergeleitet worden sei und den die Staatsregierung unterstützen Werde.
2159. Le i d (11. Soz.) und Abg. K ilian (Komm.) begründen Anträge auf Beseitigung des Staatskates, der die ganze "2115611 nur Hemme. Abg. Dr. v on Kri ? s (D. Nat.) Tritt dem entgegen und fordert, daß ein besondever Hausßalt für den Staatsrat ge- schaffen Werde.
Im Weiteren Verlauf der Einzelberatung tritt Abg. Dr. von Kri 1:8 (D. Nax.) für Fördsrung dcr Kommunalbankcn cim.
Abg. Barteld-Hannover (Dem.) bedauert, daß die Bezüge der politis-chen Beamben, Wie Landrat und Rexxkerungspräsidcnt, bei der letzten Besoldungsrexpelung nicht so erH'oHt Worden sind, wie es notivendig geWesen Wäre.
Hierauf vertagt fich das Haus. Nächste Silzung Dienstag, 11 Uhr (Fortseyyng der, Beratung des Junenminiüem'ums, Haushalt des SWtIministeers in Verbindung mit Inter- peÜatiowen über Ernährungsfragen und mit dex: deutsch- nationalen Anfrage über dix Wxche eregSschuld).
Schluß 51/2 Uhr-
:.
*.*-W-
6. Emanbs- und Wirtscha enoffenfcbasten. 7. Niederlassung xc. von ZHWtsanwäkten.
8. Unfall- 1md Invaliditäts- xc. Verfichewng. 9. Bankansweüe.
10. Verschiedene Bekanntmachungen. 11. Privatanzeigen,
vor" dem Einrücktmgstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein. "'-
5 0/9 Reich§anleibe Nr. 2000
1) “Untersuchungs- sachen.
[34927] „ Beschluß. ,
In der Straffache gegen den General- landsxhaftsdirektor Ja 11 aus Königs: berg 1. P;, wegen «Vo verrats, hat das Retcbögencht, ]. Strafsenat, in der Sißung vom 16. Juni 1922, nach schrift- 11chem§ Antrag des OberreichSanwalts be- schlossen:
Dte am 25. März 1920 angeordnete Beschlagnahme des Vermögens des An- geschuldtgten Kapp wird aufgehoben, da der An escbuldigte am 12, [. Mis. ver- storben st é§ 335 SQ-P.-O.).- 0. 11/20. 7111 934/22.
Dr. Lobe. Behringer.
[34928] *Vexquntmmhnug.
Dor- Freiw1111ge Friß ung von der Schiffsstamxvatfi-m der stsee, geboren am 1. um. 1886 zu Bonn a. Rhein, welcher ch«am _22. Januax 1921 in Stralsuwd eigenmachtig von ferner Truppe entfernt hat, und War indem dre Ab. wesenheit- durch Verschulden des Ab- wesendm länger als fieben Tage dauerte, Ver eben gegen §§ 64, _66 das Militär- strkaKctxse-ßbuchs, wwd fm: fahnenflüchtig er ar ,
Stralsund, den 17. März 1922.
Daß Amtögericbt.
(12.. I.) [Unterschrift.]
[34930] Beschluß.
Sckxäfer in Bifchleben. Zusi
e bezZZgli Stadt
wieder aufgefunden haben. den 14.
[354821
Gruppe 585 Nr. 319.
[35483]
1541. 22. Das Pol
[34934]
hat das Auf,? über 3000 , Grundbuch yon
seine
Zustellungen u. bowl. [ZXY 1 s 10 Januar e, unos erte vom - . 1919 (BK:) die Was [dv reibun Nr.*-*7111045 über n.“ YF!) auf? . * ehobeu. - 84. I'. 15. 19. mtsgerlcht Berlin-Müe. Abteilung 84, _ den 15. Juni 1922. . ,t: Die"!!! .
WWU
kra two „Märt
[131705] Aufgebot.
ill, aus E tadt
612 686 über
.“ wird aufgehoben.*»-84. B'. 89.20.
Amtßgericht Berlin-Mitte, Abteilung 84. den 15. Juni 1922.
Auf Antrag des Ziegeleibesißers Hubert . verkreten durch Trat Schröer m Erfurt, wird die am
rnar 1921 erlassene Zahlungssperre
der SchuldversÖreibunqen der rfurt, LIT, Außgabe 13, Abt. 21, Nr. 101 806 und 101807 über je 1000 „41, aufgehoben, da sicb die genannten Urkunden
uni 1922. _ Amtheri 1. Abteilung 9.
Ab anden gekoznmen: Deuts ?. Sparprämtenanleibe Reihe 13
Berlin,. den 19. 6. 22. (Wp. 195/22.) Der Polizewräfident. Abteilung 17. (&..-D.
Wieder aufgefunden ist: 1 Aktien- mantel zu .“ 300 Vereinigte Zünder und Kabelwerke-Aktie Nr. 530. » 13.
Drekden, am 16.“,I11Yt1i922. ra nm.
21than (ck. Alle
3- A.: (Unterschrift.)
Der Rentier Franz Wurf in Merzien ebqt des Hypothekenbriefes em eMgen Bär dthE- R en an
Blatt 2873 unter Nr. 59 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 24. No- vember 1922, Vormitta vor demxunterzeichneten Ge Nr. 18 anberaumten Aufge otStermine
Rechte anzumelden und die Urkunde vo ulegen, widealls diese wird für
en
rköhlo Uhr,
Cö . den 12. Jimi 1922. "Zahauischez Amtögerichi. 3.
Die Heinrich S iYHHUEZeffWZ, tgeb. 18 U . "“'-““““ "12.939.111“. "LIZ ZM .. n zu rm a eri t, eue -_Ebersiadt.Baudxx1„11dM«Sto-k. Zim
Blatt 1524, Abteilung 111, Nr. 11) ein- getrxtgene, zu Yoo vom 1. April 1912 ab verztnsliche 5 eikaufgeldforderun von 1 , “ beantra 1. Der Juha r der Urkunde wird_ außgcfordert, svätestens in dem auf Frettag, den 29. September 1922. Vormittags 9 Uhr. vor dem unterzetckmeten Ger1cht, Sißungssaal Nr. 118, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vor ulcgen, widrigenfaüs die Kraftlos- er ärung der Urkunde erfolgen wird. Darmstadt, den 4. März 1922. Hcsfisches Amtsgericht 11.
[34938] Aufgebot.
Jakob Hilzler, Privatmann in Schnait- hetxn, vextreten durcb Karl Hißler, Fabrik- metster 'm Mergelstetten, hat als Rat!): wlger m das .Hißler'sche Familien- fideikommiß m Mergelstetten laut Vertra vom 11. Apri! 1922 von den Grund Lücken der Markunq Mergelsictten
3. Nr. 1177 und 155/2 Trennstücke von
o_. 71 m und 11 a 92 qm au die G?- memde Ökergelsjetten um 6 583 .“ 50 ck und laut Vertrags 8. gl. Tage von Pz. Nr. 385 em nunmehr die Pz. Nr. 384 bildendes Trennstück von 85 a 17 qm an den Bauverein Mergelsfetien e.G.m.b.. . in Mergelstetten um 14100 .“ verkau t.
unbekannten Mac?)?! eberechtigten werden aufgefordert, ihre e te spätestens 111 dem auf Montag, den 27. No- vember 1922, Bormittags, 84 u r, vor dem unterzetchnetexx Gertrht an razmxten Auf ebotstermm anzumelden, wtdrrgenfaUs 1 re Ausschließung mit diesen echten erfos en wi d. Heidenhe m, den 16. Juni 1922.
Württembergisckyes Amwgericbt. Oberamtsricbxer W e ltc.
___-___-
[34935] Aufgebot.
Die Frau ranßiska Witczak, eborene Mainza . in orn- Sybillenßraße 3, hat beantragt, ihren „Mann, pämlicb den verschollenen LmndarbetterMarthitc !, gehoren am 14. November 1859 in ud- 1chlu wmvuzo, Kxeis Iarotscbin, zu1eßt wohn- haft" m MteSzkow (Polen), für tot zu erFlaren. Der bezeichyete Verschollene wurd aufgeforderi, fick) 1päteskcns in dam Januar 1923, Vor: m nass 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Friedriébstraße 13/14, met 106, anhemnmte:
[34936]
„441000
1)- Ü- ]- wird.
Gesucht An?
[34933]
geb. H
zember
Zimmer 1921“
antragt.
12 über "aße“
aeioxdqrt.
Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalks die TodeSerklärung erfolgen wird. alle, welcbe Auskunft über Leben oder Tod des VersÖoÜenen zu erteilen vermögen, ergebt- die Axxfforderun , spätestens im Auf ebotstermme dem ma en. *- ]5". 204. 22 Berlin, den 10. ' AmtßgerichtBerlin-. itte. Abte1lung 154. * Auf ebot. Die verebeliéhte Z
Lißmann, geb. Pfluge, in Neuköün. traße 9, vertreten durch den Justizrat brabam, Neukölln, “Bergstraße 125, hat beantragt, den verschollenen Friedrich Carl Robert Pfluge, geboren am 18 „ bruar 1866 zu Frankfurt a. O., zuleßt wohnhaft in Stra e 168, für tot zu erklären. er bezei nete Verscboüene wird aufgefordert, s1ch spätestens in dem auf den 18. J 1923, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, , straße 13/14, 3. Stock, Ztmmer 106, an- beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfaüs die TodeSerklärun? erfol en
An aUe, u Lebßn oder Tod des Verschollenen zu ertexlen vermögen, er eht die Aufforde- rung, spätestens im Au gebotstermine dem i ezu macben. 84.13". 146. 21. erlin-Mitte, Abteilung 84,
e Amtherick) Ö den 14. Juni 1922.
Die Besitzerin "des Familienfibei- kommisses Struck
UH, in walker traße derFamiliengüterverordnun vom 30. De- 1920 77) die milieusthluffes zuxn Zwecke der Familtenfideikommisseö be- Termm zur Verhandlung und Beschlußfassung über diesen Familien- . ß itt vor deux beauftragten Mit- ltede „des Auflömn Eamts „auf den 1. Septxmber 19 ?. Vormittags 11 u r, un AnttELe'NcHthebäude hier- selbst, . lisahcthstraßc- xmmer ie zur 8imbfolge ,in 'das Familengut berufenen amilienmttgltedec werden auf. bei dem Auflösungöamt zu
lösung des
melden. Die zuzuziebenden Anwärter, ?.. [*. diejenig€11_ Anwärter, die sich 1111161750111 des Deutjcben Reichs aufhalten oder 1716 zur Wahrnehmung ihrer A11wärterrechte einen innerhalb des Deutschen Retchs wvlmbaften Bevollmächtigten bcsteÜt und die BeVoÜmäcbtigun dem Auflösungßamt durcb eine öffentli e oder öffcntltcb bk!- glaubigte Urkunde nacbßewicsun „haben. FÜM-ÜOÖ mitAuSna me des nachsten
An
ericbt Anzeige zu u'ni 1922.
olgeberecbtigten - als zustimmend, Wenn 12 troß besonderer Ladung keine Erkläruyg abgeben; ihre Erklärung kötznen sie außer 111 dem Aufnahmetermin m emer öffentlichen oder öffentlich be laubigten Urkunde abgsben, die aber späte jens am Tage vor dym Aufnabmctermin dcm AuflösungSarnte ern- zureichen ist.
Stettin, den 12. Juni 1922,
Das AuflösungSamt für Familrengüter.
[33977] Der Heinze) tn Berlin, 9- vember 1896 zu lbrechtsdorf, Kretz Sorau, N. L. , führt an Steüe des Familiennamens Rindt wieder den a- miliennamen Heinze. --111. K. 134. 21/ 9. Berlin, den-30. März 1922. Amtßgericbt Berljn-Mitte. Abteilung 111-
[34954]
Die minderjährige Elsa Waltraud Cohn iu Berli Pa teurstra 21, geboren am 1. AprilL 1,2 dort 1andeöamt17111)- fübrt an Stelle des Familiennamens Cob! den Faqziliennamen doMamt.
Ermachtng. Nr. 11. 1474/22.
Berlin, 15. April 1922.
Der Justizminister. Im Auftrage: Versen.
Auf Anordnung des Amtsgerichts Berlin-
Mitte, Abteilung 96, bekanntgemacht.
[34956] Den Bergleuten Emil und Zrkdtith
abrikant Frau Anna Saale-
, Fe:
Berlin, Reichenber er
“"'"“ Friß Wishelm Rindt (früher
Neue Friedrich- eboren am 26. N
welche Aus 1111 11 er
Frau Anna Folk, Berlin-Bucbbol , ase- 113 9, bar an Grund
(Preuß. ese sammlun Aufnahme Yines ?? u .
Wjscbnewskv in Höntrup und dem abrier thbelm Wischnewsky in Yo "mn tst durch Erlaß des Herrn Juiizministers mm 20. April 1922 die Ermä-Htkgung er- tctlt worden, an Stelle des je igen fortan xx? Familiennamew „Klews midi“ 11! u )ren. Bo um, den 14. Juni 1922. ck Das Amtsgericht.
2, Einganngiedri . "(r. 38, festJeseZ.
W Deutschen Reichs
Nr. 141- :
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1:3«92112 .. . .. 11 UB 71qu Vewwßxungen, „Ya
Verloungx. vonW
„,Zußellunsenwdeogl. msmtsenx.
4- 5. WdWeseÜsMMé-m-WMW
Zweite„ Beilage „ anzeiger uud1PreusZischen StaatSanzeiger » - Berlin, Dienötag, den 20. Juni .
fentlicher Anzeiger.
Anzeigenpreio für den Raum eiuer ösespaltenen Einheitszeile 15 .“
10. Wedem-
1922 [
6. Ean58- und Wirts
1222“... .../...e"- ..
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9. Bankausweise. * * -
Bekanntmachungen. 11. Privgtanzeigm'
Maxx: Wen d . 91 Tage vor dem Einraa-mgstermin bei der- WMW“ eiugegmtgm seis. *"
2) „ Anfgeboie, Vet- luft- und" Fundsachen. Zustellungen u. dergl. (34:51)? 91eic59511nk1nspektor Werner Bo. el-
sack in Berlin, geboren am *18. Mai 1 81 zu Aderstedt, Kreis Oschersleben, führt an
Stelle des Familiennamens Boegelsack
den Familiennamen Voegens. Diese Aenderung des Familiennamens erstreckt [i_cb aufdie'Ebefrau und diejenigen minder- 'ahrigen _K111der des Genannten, die unter e_merxlterltcbers GeWalt sieben und seinen btsbertgen Namen- tragen. Ermächtigung. 111. (1 2561/1922. . Berlin, den 27. Mai 1922. Der Justizminister. Im Auftrage: Lindemann. “ Auf Anordnung des AmtsgerichtsBerlin- Mitte, Abteilung 96, bekanntgemacht. 96. LT. 135. 22/8.
[35014]
- Dem Bergmgnn Friedricb chse in Bochum und fernen Familienangebörigen :st- durck) Erlaß des Herrn Justizministers 80111 10. Mar 1922 die Ermächtigung erte1lt worden„gn StelLe des jeßigen fortan den Famtltennamen „Ortmann“ zu führen.
Bochum, den 14. Juni 1922. Das Amtsgericht.
[34957] . ,
Dmck) Erlaß des Jusiizministers, Berlin vom 15. M91 1922, führt der Zeller Bernhard Hetnricb Leutcrmann in Osler- wick, Kreis Coesfeld, geboren am 2. No- vembex 1878 in Osterwick, an Stekle des Familtenncxznens Leutermann den Familen- nam§n_ Muther. Diese Aenderung “des ?amütennaznens erstreckt fick] auf die Ehe- rau und dtejeniaen minderjährigen Kinder des Bernhard Heinrtcb Leutermann, die
“ uyter seiner xlter1ichen Gewalt stehen “und ' fernen bisbmgm
Namen. tragen. Coesfeld. den 24. Mai “ 1922. Das Amtscxericbt.
[64961]
Der Jusfizminisier bat den Bergmann Johann Dorawa in Dortmund, geboren am,14. Dezember 1882 zu Prondzoma, Kretz Schlocbau, ermächtigt, an SteUe des jeßigen den Fami_liennamen Dorr- Lofer zu führen. Diese Aknderung des 7amliennamens erstreckt sich auf seine Ehefrau.
Dortmund, den 26. Mai 1922.
Das Amtégericbt. Abteilung 2.
[34958] .
Der Justtzminister bat den Fabrik- arbc-iter Johann (Zwrzclanczvk aus Dort- mund, geb. am 16. Mai 1922 zu Fechau. Kreis Gnesen, ermächtigt, an Sie e [des jeßjgen den amil1ennamen Gorbach zu führen. Diee Aenderung dss Familien- namens srstreckt fick) auf die Ehefrau und diejenigen minderjährigen Kinder des Ge- nannten, d1e unter, seiner elterlich€n Ge- Walt stehen und fernen bisherigen Namen tragen.
.Dortmund, den 31. Mai 1922.
Das Amtögericbt. Abteilung 2.
[34960]
Der Justizminister hat 1. die verwitwete Fran Oberst Albertine Wilhelmine Marie Mamarete Helene Demnig, geb. von Wager, in Dortmund, geboren am 20. Ja- nuar 1858 zu Sebweid (ix, und ihre voll- jährigen Kinder, 2. den ...rnfried Erdmann Traugott Ma DemnY, geboren ' am 3. Dezember 1 92 zu Franlautern, Kreis Saarlouis, 3. denArtur EkbertErdmann Demnig, geboren am 17. Januar 1896 zu Roden, Kreis Saarlouis, 4. die Erika Erdmute ?elene Demnig, geboren am 28. April 898 ;zu Wablsiatt," Landkre'is Liegni . ermächt1gt, an Stelle des jetzigen den amiliennamen -Demnig : von Weser u -fübren.- IurFÜbrung des Namens emnig von eger find die Ge- nannten nicht befugt. .
Dortmund. den 31. Mm 1922.
.Das Amthericbt. Abteilung 2.
[34959] _ Der Justizminister bat den Kranken- bauöoberwärter Anton Albinski, geboren
am 14. Mai 1873„zu Zirke. Kxeis Birn- '
baum. ermäckptigt, an Stelle des jetzigen den Familiennamen Albring 'zu führen. Diese Aenderung_ des Fannliennamens erstreckt [ich. auf dte Ehefrau. Dortmund. den 7. uni 1922.
Das Amtsgericht. Steilung 2.
[34962] -
Durcb Ermächtigung “des Preußisckyxn Justizministers vom 28. Februar 1922 tft der Bauarbeiter August Stockfisch in Düsseldorf ermächtigt worden, an Stelle des amiliennamens Stockfisch den
Familennamen- Plumhoff. ,zu führen.
Diese: Aenderung, des Familiennamens er- stxeckt 71? auf dre Ehe rau und diejenigen mmderjq rigen Kinder des Genanntcn,“die mxter ferner elterlichen Genoalt stehen und semen bisheri en Namen tragen. Amthericht- üsseldor . 16. Juni 1922. [34963]
(Durch Ermäcktigung des preu ischen Justizministers vom 1. Mai 1922 ?st der
eUner Rud'olf Paul Pokraka inDüffel- '
dorf,ermächtigt worden, an Stelle des Famrliennamens Pokraka den Familien- namen Lange 11" führen. , Amthericht D ffeldorf, 13. Juni 1922. [34964] - *
Die Brüder Bergleute Paul und Wil- öxlm Olkowskv zu (T_Hffen-Rellingbausen fuhrxn dmc!) En1schetdung des Justiz- mmtsters den Famrliennamen Olkner.
Amtsgericht Essen. -
[34965]
Der_ Maler ebilfe Josef Oswin Schmtdt zu ssen führt durch Ent- sch€idung des Amthericbts den Vornamen Goswin-an Stelle von Oswin.
Amtsgericht Essen. 1
[34966]
Durch Verjügun 599 Justizministers vom 16. Mar 19 nt der Bergmann Stanislaus-Szeck), wohnhaft in Gel en- kirchen. berechtigt, an Stelle des or- und Xamiliennamens Stanislaus Szecb den or- und Familiennamen Otto Hildbuxq zu führen. Diese Aenderung des7am111ennamens ersireckt fick) auf die EheYau und diejenigen minderjährigen Kinder .des Genannten. die unter seiner elterlichen Gewalt- stehen und seinen bis- herigen Namen tragen.
Gelsenkirchen. den 19. Mai 1922.
Das Amthericbk.
[34968] '
Dem minderjährigen Theodor Wembcr in [tern i. W., geboren am 8. Juni 191 daselbst, ist die Ermächtigung erteilt, an Stelle des Familiennamens Wunder", den Namen „Stahlhöff“ zu führen. '
Haltern in Westf.,“ den 31. Mai 1922.
* ' 22222291 .
[33937] Aufgebot.
Der Prozeßagent Matthieß in Coswig, als besteUter Pfleger für den Nachlaß des am 5, Mai 1922 verstorbenen Maler- meisters Hermann Neßler in Coswig, Hat das Auf ebotsverfabren zum Zwecke der Aussthlie ung von Nachlaßgläubigern be- antragt. Die Nac'blaßqläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegezn den Nachlaß des ]). Reßler [vätestens in dem auf Dienstag, den 19. September 1922, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gencbt anberaumten Auf- gebotstermine anzumelden. Die Anmeldung bat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Beweisstück [11111 in Ursckorift oder Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welcbe fich nicbt melden, können aus dem Nachlaß
*nur insoweit Befriedigung verlangen, als
sich nach Befriedigung der nicht aus- gesYstoffsnen Gläubiger 1191!) ein Ueberfchuß erg: . Coswig, den 10. Juni 1922. Anhaltiscbes Amtherickyt.
[.'-14974
Dur Ausschlußurteil vom 26. April 1922 find die Vorrecthaktien Nrn. 15 400, 19 991, 19 729, 20303, 11402 des GeorgS-Marien-Ber werks- und HütZen- vereins Aktiengesells yast in Georg6marten- hütte für “kraftlos erk1ärt.
Amtögericbt Oönabrück.
[34972] ' Durcb Ausschlußurteil vom 8. Zum 1922 -- 1“ 2/21 -- ist das von 5er Braunschweiq1schen Staatsbank", Zwerg- stellc Helmstedt,- auf den Namen des räul. Marie Lindhaner, l).ier,_ ausge- tellte Devofitcnbucb Nr. 0 11175 über 1744 .M für kraftlos erklärt. “ ' Amthericbt Helmstedt.
[34973] - - Die in unserem Urkundenaufgeöof Rühle u. Gen. vom 1. Sevtcmber 1921, crsimalig bekanntgemacht im Dentscbcn Rc1ch§anzei er Nr. 224 vom 24. “Sep- tember 191, 1. Beilage ausgeführten Urkunden mlt Außnabme von Nr. 2 (Schlipp) snd für kraftlos erkärt worden. Meiningen,“ den 15. Juni 1922. Thüringiscbes Amtßgericht. Abtstlung 5.
[34929]
Da fick) auf das Aufgebot km Deutsck-en Reichsanzeiger vom 17 März 1922 niemand bei uns gemeldet bat, erquren wir die_ nachstehend bezeichneten 5,1391th für krajtsoL: , .
* Nr. 131623 v. 19. 12. 1903 11er .“ 4000 5. Albert Klaus zu Häni 1811,
Nr. 137 443 v. 3. 3. 1905 über .“ 9000
d. ul Schubert zu Liblar, er. 1391.41 11.8. 7. 1905 über..“ 5000 13. Dr. phil. Hermann Junker zu W121,
Nr. 141192 2. 6.12. 1905 über .“ 10000 1). Karl megßmüller zu Kreiensen, . Nr. „141439 11. 23. 12. 1905 über ..“ 5000 d. thbelm Nelling*zu Börde,“ Kreis Schwelm; Nr. 155 590 v. 29. 5. 1908 über «ck 3000 1). Adolf Häfner zu Einbeck, Nr..214160 v. 9. 6. 1909 über 26 5000 d. Fridolin Gasser zu Rces. Berlin-Sehöneberg, 19. Juni 1922. „Nordsicrn' Lebmö-VerfiW-GesellscHast. [34971x Dur Ausschlußurteis Vom 14. Juni 1922 „find die VsrscHoÜenen 1. Arbeiter nedrtch Emmerich aus Westdorf, *ge- oren am 3.-Okwber 1884 in Walbeck, Gefreiter der 9. Kompagnie Inf.:Ne ts. 362, 2. Hausdiener Hugo Bode aus achter- [1edt, geboren am 30. März 1891, nicht 23.März, in Nachterstedt Landsturmrekrut der 3. Komp. Res.-Jn[.-Regts. 227, 3. Feldscbußmann Otto Christian Räber aus Aschersleben, geboren am 18. Juni 1886 in Greiz, Reus; ä. L., Torpedo- Obermatrose der Reserve von S. M. Tor- pxdoboot 17. 25, 1. Komp. 1. Torpedo- dtvifion, 4. Fleiséher Paul Vrachvogel aus Ascbersleben, eboren am 6. März 1893 in Königßaue, - usketier der 4.Komp. Jnf-Regts. 165, 5. Tischlergeseüe Oskar Fleischer aus Ascbsrsleben, geboren am 23. Januar 1883111 Triebes, Landsturm- mann der 3. Komp. Jnf-Regtß. 184, für tot erklärt. Als Zeitvunkt des Todes wird fest eskelkt: 3111: Friedrich Emrne'rich der 19. pril 1918, zu 2: Hugo Bde der 31. Juli 1916, zu 3: Otto Christian Räber der 13. Febraar 1915, zu 4: Paul Brach8ogel der 24. September, 1915, zu 5: Oskar Fleischer der 16. Aprtl 1917. Astheröleben, den 14.311111 1922. Preußiscbks Amtsgericht.
[26743] Oeffentliche Zustellung.
In der Ebesacbe de Veet gegen Ehe- mann -- Klä 2an den Beklagtxn znr mündlicbcn Verandlung des Rechtsstreits vor die 7. Zivilkammer des Landgerichts 11 in Berlin 897. UJHKÜKÖEI Ufer Nr. 29-31,
.. Zimmer 125, auf'den 31. Oktober 1922-'.
Vormittags 1011hr, mit der-Auf- forderung,“ einen bei diesem Gericht? zu- gelassenen Anwalt als Prozeßbevoün1äch- tigten zu bestellsn,
Berlin, den 18. Mai 1922. Der Gerickytsscbreiber des Landgerickyts 11.
[34946] Oeffxntlirhe ZustellnnxxZ
In dem Ebe1chexdttngschchtssireit :.?alina des ZoÜgrenzangesteUten Oskar Malina, z. Zt. in Oppelay bei Oppeln, Klägers. YrozeßbevosjmächtUter': RechtSanwalt „zustizrat Egge11ng „m Beuthen, gegen seine befrau Luzte Malina, geb. Laufenderg, jetzt un ekannten Aufenthalts, früher in Duisburg. Bau: straße 53 *- Akxenzeichen 5 K. 195/21 -- ist neuer Termm zur mündlichen Ver. handlung auf den 13. Oktober 1922, Vorm. 91] Uhr, vor, der zweiten Zivil- kammer des Landgerichts in Beutbesn an- beraumt worden. Die Bekxagte wrrd zu diesem Termin geladen 11111 der Auf- forderung, fie!) durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen NechtSanwalt als Prozeßbevoumächtigten vertreten zu 1affcn.
Beuthen, QÉ S„hden 10. Juni 1922.
zt on. Gerichtsschreiber des Landgerichts. [34948] Oeffentliche Zustellung.
Es kla en:
1. die besten: Maurermeister Heinrich Boihe. Else geb. Wulf, zu Sternberg in Mch-SÖWerin. ProzeßbevoUmächtigtcr: RechtSanwalt Dr. Wolyes in Dortmund, gegen ihren Ehemann in Dortmund, jetzt unbekannten Aufenthalts,
2. die “Ehefrau Karl Veitat, Berta geb. Bergen, in Essen a._ d. Ruhr, Elisen- straße 8, rozeßbeVoUmacbtigter: Rcchts- anwalt r. Gottschalk _in Dortmund,
sgen ihren (Ehemann, [rüber in Unnq, losterwall 16, jeßt- unbekannten Auf- enthalts, . ,
3. die Ebkfrau dcs Zufckynejders Friß “»Grevel in Kamen, Nordenmeier Nr. 35, ProzeßbeVoÜmäcbtigtcr : MchtSanwalt Witte in Dortmund, gegen x_lyren Ebe- mann, früher in Dortmund, 19131 unbe- kannten Aufenthalts, _ „ *
4. die Ehefrau Heinrtck) Geitebrugge, Marie geb. Ehrich, in ahnen, Gemeinde .Borgeln, Kreis Sve f,_ ProzeßbeVoÜ- mächtigte: Rechtöanwalte „Justizrat Blumenthal und Dr. Koppel „m Dort- mund, geÉen ihren Ebémann, 12151 unbe- kannten ufentbalts, - '
“5. die Ehefrau Bergmann Hermann Schacht, Philippine geb. _" _ Dortmnnd-Nabm. Rahmer Straße 21 Yozeßbevollmäckytigter: Rechtsanwalt Dr. _ nchen in Dortmund, geZen ihren Eh]:- mann, unbekannten Aufent alts, früher m
DJN'ÜMÉH P 1 Wi d “5 eau aua egan, ge. Goku, *in . affsn, Glückaufstraße 3,-
7. 11. 242/21 -- ladet die"
Adele Franßiöka“
Krüg er, 1911 [
Prozeßbevollmäcbtügter: RechtsanWalt Dr. Wolfss in Dortmund, gegen den Fabrik- arbeiter Karl Wjegand, unbekannten Aufetgthalts, früher tn Dortmund, Sunder- weg 9, * . ' .
7. die CHcfrau Lina VöUkovf, "geb. Neinking, in Lünen, Kleine Torsrraße 5, .Prozeßbevollmächtigter: Rechtöantvalr Dr. Seinscb in Dortmund, gegen dcn Berg- mann August Völlkovf- unbexkannten Auf- xntbalts, früher in Derne bezw. Herlen tn Holland, ,
8. die Ehefrau Mascsxmenschloffer Louis Kgrschuß, Berta geb.“.Kummeß in F örde, Ynedricbstraße 110, Prozeßbevollmä tigte: ? scHtSanwälte Frch 12, Dr. Elias u. Witte tn Dortmund, gegen thren Ehemann, früher in Hörde, je 1 unbekannten Aufenthalts.
9. die Ehe tau des Bergmanns Ludwig Pinket, Anna geb. Rother, in Rünthe, Waldstraße 262, ProzßßbeWWnäcbtigter: Rechtsan1valt Dr. Böse in Dortmund, gegen ihren Ehemann, unbekannnten Auf- enthalts,
10. die Ebefrau dss Tischlers Wilhelm Loeßke in Dortmund, Dürener Straße 15, szeßbevollmäcknigter : Rechtanalt
tsnkc in Dortmund, gegen ihren Ebe- mann, unbekannten Aurentbalts, früher in Dortmund, Dürener.Straße 15,
11. die Firma Böttingen: und Enck in Dortmund-Hafen, Kanalstr. 96, Prozeß- bWollmäckytigter: Rechtéannxalt Win Meier in Dortmund, 96960 den Josef Klein in Bottrop, jetzt unbekannten Auf- enthalts, * ,
zu 1-9 mit dem Anfrage auf (756- scheiyung, zu 10 mit dem Antragé auf Ehejcbeidung bezw. Nichtigkeit§€rklärung, zu 11 mit dem Antrags, 14 950,10 „75 nebst 5 % Zinsun [eit dem ]. Juni 1920 an Klägerin zu zahlen und dicKosten dss Rechtsstreits ein1ch1. derjcznigcn des Arrsst- verfahrens - 23. 61.35-20- DLs Amts? gericbts Dortmund zu trags". „
Die_,Klägcr 191-311 die BekkaßWn zur, mündktchen Versmndlung des 9187109116118 Vor das Lan?g?1*icht_in Dor'11111111d, und War: zu 1-4 vor die 3. 3181151111010: auf
9 Uhr, Zimmer77, 511 5--7 Vor “die 4.“ Zivilkammer auf“ den' 28. Oktober 1922, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 66, zu 8 und 9 vor die 8. Zivilkammer an'? den 31. Oktober 1922, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 33, zu 10 Vor die 9. Zivilkammer auf den 30. Oktober 1922, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 33, zu ]1 vor die 3. 5101110161 für Handels- sachen auf dcn 26. Oktober 1922, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 106, mit der Außorderung, sich durch einen 591 diésem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt 713 Prozeßösbollmääytigten vertret€n zu a “en.
Dortmund, den 17. Juni 1922.
Halberstadt, Justizobersekrctär des Landgerichts,
[34950] Bekanntmachung.
Die Ehefrau des Handelömanns Otto Kleemann, Johanna Maria Kleemann geb. Joffe!) in Hamburg, vcrtxcten durcb RechtSanwalthorbecke m Konstanz, ladet ihren en. Ehemann z. Zt. unbekannten Aufent alt§ zum weiterey Verhandlungs- termin in threm Ehesche1dungsrechtsstrcite auf Mitnvoch, den 27. September d. J., Vormittags 9 Uhr. -
Konstanz, den 13. Juni 1922.
Landgericht. -- GeriÖtssÖreiberek.
[34951] Oeffentliche Zustellung.
Die verehelicbte Landarbeiter Bertha Hertramvf. eb. Methner, in Reudcben, Kreis “Woh au, Prozeßbevylltnäckytigter: RcckotSanwalt Rüdrger in Ltegmß, klagt gegen ihren Ehemann, den „Landarbeiter Alois Hertramvf- frülxer m "?ertwigs- waldau, Kreis Jauer, tht u ekannten Aufenthalts, unter det; _ ebauptung, _daß der Beklagte sic 1155111111141 verkasan habe und Ehebruch tretbe, ,mit dem nfrage, &) die Ehe der _Parteten u, scheiden und den Beklagter) fur den a em schuldigen Teil .zu erklaren, b) dßm Beklagten die Kosten des. Rechfsstrctts aufzuerlegen, Die Klägerxp ladct dcn Beklagtexx zur mündlichen Berbanhlzmg „889 9120119111108 vor die 5129116 „Zwckkammer des Land- geriäots in chgmß auf den 25. Oktober 1922, Vorm'ittags 9 Uhr, mir der Aufforderung, sul) durch einen bei diesem Gericbt zu ela enen NeÖOMnWaYT .als Prozcßbcvo mä tigten vertreten zu lassen.
Liegnitz. den 7._J1mi 1922.
Der Gencbtsscbretber des Landgerichts.
[34952] Oeffentliche Zustellung.
Die Frqu Lagerist? Luise Schaefer,- eb. Jevvson, m Berlin-Lichtenber , Scho el- tra e: 2, vom, rozeßbev'o mächtigter: Re 1891011110 Dr. loger in Nßißc, klagt gegen 11311211 EHemann. den Lageristen-Paul Schaefer, 1111581: 111“ Reise, zuleßt 'in Buenos-Atres, Avenida ds“ Oca 2049, Blaue Donau, Argcn'tinien, jest unbe- kannten Aufentbalks, mit dem-
-die Ehe der Parteien zu scheiden, den
den 28. Oktober 1922. Vormittags
klagten fürden schu1digen Teil 3117 erklärsn, gegthterxfalls den Beklagten -zu„ verur- teilen, .dtc eHcliche Gemeinschaft chdor berzmisllen. Die Klägerin ladetJ den 'Be- klagten „ zur, mündltcben Verbandxung des Rechtsstreüs vor die zweite Zivilkammer des Landgerich1s in Neisse „auf 1611 16. Novxmber 1922, Vormittags 9_ Uhr, 11111 dex Aufforderung, 111? durch emen ber diessm Gerichte„ zugc asse'nxn Rechtsanwaü , als Prozeßbevollmäckykxgtcn vertreken zu lassen. ,
Neisse, den 16. Juni 1922.
DN“ Gerichtsschret er das Landgerichts. [34939] Oeffentliche Zustellung.
Die Ebßfrau Elfxiede Rentrop, „995. Dauer, obne Geschaft, zu' Düsseldorf, Adlerstraße 3011, ProzsßbevoWnäcbtigte-„r: RechtSanwalt Zungnjckel in Altona, 11.1111 gegen den 9111111611 ().-ar! Rentrop, 1111111“ dem Artistennamen Curt Kaiser, 31111611 unbekannten 2111181115596, früher 111Altor1ch1 (Elbe), Am Felde Nr. 30, Wegen 11111131“- halts, m11_ demAntrage, den Beklagten duxch porlaufig vvÜftreckbares Urtcil koston- pflrchttg zur Z.“.ng ciner vom].Fcbr1mr 1922 ab laufenden 1119111111111) im voraus zahbexre'n UnterkxaltMnte von.1000 „11; » E1111a11s snd Mark _ zu [1611111011811- 471111" 1116115915811 Vcrbandlung dss 9181919911119 19111) 581.“ Beklagte] vor das AngsMk-t 111 WWW (Elbe), Allee 131, Zimmer18fk, auf dsn 31. Auguft1922, Vormittags 10 Uhr, geladen.
Altona, den 26. Mai 1922.
Das Amthericht. ZI-
[34943] „Oeffentliche Zustellung.
Dre mmderjährigc Ursula Ticß, geb. am 30. November 1921, vertreten durch den _Vormuqd Buchdxcher Wilhelm Kraufc m_Bexrlm, Sparrstraßc 16, Prozcßbevokl- macbttgter : :)Techtsanwast Dr.“ Max 81111141, Berlin W. 9, PotSdame'r Straße- 1349, klagt gcgkn 1611 SÖriststeUec und Kan?- 11101111 Kaxl stanßer Ott, frühkr 111 Berlm, 811313651161: Straße 21, bsi 27313153, 12131 unbekanntM AufenthalW, auf Grund unter dcr“ Behauptnmz; daß der Beklagte-der Erzengel der K:!ägerm sei, mit dém An- tragc: dem Kinds von 11211161: Geburt an bis 5111" 2201191151111]; scincs [Echzehnten Lebensjahrs als Unterhalt eine im voraus zg 6111110016008 CZLWTLUW von viert?!- jahrl1_ch 1575 „74, und 519111? dis rückstän'digmx Betrage? sofort, dia künftig fäÜig werdendkn am 30. Februar, 30. Mai, 30. 911191111 1111?) 30. Nowetnber jedes Jahres zu zahlen, 751€ Kostep 115 Rechtsstrsits zu tragen. Dgs 11111711 111 vorläufig vvlkstreckbar gcgen S1chcrbc1tsleis1ung. Dic Kjägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht Verlm-Mitte in Berlin, Neue Friedrich- straße 13/14, ]. Stockwerk, Zimmer 152/154, aus den 28. August 1922, Vornxittags 91] Uhr. Zum Zwecke der öffentbchen Zusteüung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.
Berlm, den 14. Juni 1922.
Der Gerickytssckzreiber.
[34947] Fxffeytliche Zustellung. , Das Fraulenx Ertan Frxy aus ngsa'cö rn Baden, zurzett m Sinqta, Str. Barful cu Pov Nr. 2, Prozeßbevollmäckyti t'er: “ usjtzrgt Dr. Mübsam, Berna . 8, ranzöstsckyeskraßq 16, kla 1 gegen den a_ufmann Ludwrg Hans elz, zulyßt in thmetsdorf Wohnbaft, zurzeit unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß [16 dem Beklagten die aus dem Klage- antrage ersichtlichen Wertpapiere über- geben hahe. _mtt dem Antrag, den, Beklagten “kosxeonltchttg zu verurteilen: 1. an die Klagerm du“. folgenden Wertpapiere: «76 1200 40/9 Oesterr. Staatsbaßné rior., .“ 400 40/1) Rudolfbabn-Gold- ' t.. Fr., 1000 40/911ngar. Goldrente, K:. 1000 49/0 Ungar. Kronenrcntc, .“ 1000 411 0/9 Etseybahn-Rentenbank-OU, .“ 700 311% Nbezn. va.-Bk.- fdbrfe., .“ 2000 40/6 Rbezn. yp.-Bk.-§ Zdbrfe., .O 5000 4%) Nhem. 13.-MHP dbrfe., „44 100 40,70 Frankf. * vp-Kredu-Veerdbrfe. .;“ 300 4 % Frankf. va. = ;,ank-Pfdökfe. , «46 400 40/0- Hannov. Bodenkreditbl- Pfdbrfe., „M 800 40/9 Preuß. vp.-Bank- Pfdhkfsq ck 400 49/0 Berliney. yp.-Bank- PONY, 79 500 4 0/9 Deutjche Verlags- (x_nstalf Stuttgart. .“ 700 4% Bad. (Eisenb-Anl. v. 1909, .“ 2025 4% Ungar. Go!!)renfe. .41 1200 4% Frankfurter, vp.- Kred.-Ver.-Pfdbr.Ser. 21-27, .“ 40/9 Tfnibu ?: Stadtanl. v. 1907 ".es 500 .. % Oe 1er. Staatsmm 1.-9. Ém., „„a-201) Rhein. va.-_:Bk.-Pfandbr.z „155.07, [_ .,.-8 500 "49/0 «Nbem. .-Bk._- 11111152, kdh. 1912, „411 700 40/9 kn. ».sz
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