1837 / 77 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

verweilte wo Mu?! und Frangaisen die Gesellschaft angenehm unterhieléen. Bek! der herrschenden Windstille Tamer? wir mzr wenig weiter, und mit desto “freudigern Gefühlen erhltckten wxr am 14. Februar um 10 Mr Morgens dee Akropolty vox uns. Um [ Uhr kam uns ein esterreichisches Damyfschzff nzrt ay)?- gezogenen Flaggen entgegen, um die Fregatte bet der WandsUUe in den Piräus zu ziehen. Der Englcsche Gesandte befand sich M Bord desselben. Allein der Wind stellte fich sebr__qün- st-Zg ein. WS: näherten uns nun allmäxig dem Piräus, und die Umrisse der Landschaft, die Gestaltung per Berge hoben sxch jeden Augenblick merklicher hervor. Dte Geberge.“ de- ren Gipfel nock) mfc Sehnee bedeckt warfen, smd gt'öße'ezt- ts3sils kaßle Felsen; aber in den Tiefen schemen ste do_ch moor béwacbsen, und die Beleuchtung war wunderschön. Schon UFZ)“ dcm Piräus kaxnen viele Köhne mf: de:! Ministern, Stak-Zojsl- zieren :.“. dM Majestäten entgegen. Abknds 5024, Uhr liefen wir, so weit die Fregatte gehen konnte, in den Hafer! eM, EI wnrde Wend! auf der Fregatte getanzc; der ganze PWäus wm" bcleuchket. Es war ewiß eén sehr ecgreifender MOMLZITZ als JHre Majestiten am orgen Des [.I-xen um 11 Uhr den “PZM Hand“ verließen, mn sic!) in einer kleinkn Barke ans ,Ufek s!!!)- ren zu lassen. Alle Schésfe i::x Hafen warch mat mxz-äxzx TageU bunten Flaggen und Wimpein gesehmückt, &us QUIZ Raext standen die MakrosM, deren Jubel und VWatrYs ÖUl'ch die laue Frühlingßlast schalke, vom Do::nch !!!"!)- rescr Hundert Kanonenscdüffe ükertönt; Es waxcn von Kray»:- scHtffen da, eine Hoüändischc, eiye Englijckx uxxd eme Hejkcrxrechxxt sci): Fregatte, zwei Oesterreichich)? und xine ',;xanzdskxche szxgg, von Griechischen Krée sschi en zwei Kxxegszbrtggs, _vécle Kayw- nier-Schaluppen, der 'réeg Zuxxer Sr. Maxeßät, außexdexxx wteke Griechtsche, so wie ausiändt'xuiys Harrdcexsbreggs, Szämxnkkxche Kriegssäxiffe salutirtenmét “2! Kannensäx-ussqn und auxg-szogcxen Fiaggen. Ans Land geßiegen, _ck:prij em (L'Orepnbogeä vs: Jfkkyrthn und Lorbeeren die “MajeßäTM, wobe: Anreden von Griechischen Männern und jmxgen Mädcié-cn „986.2!er WUr-Jexx; d,?xm best-“eg das Königöpakar Dex: chgen und trat axxf dexnpax: TxxTyrthen bestreucen Wege déc Fahrt nyc!) der_StadT «::. Man sc-ü d:"cselbe sonst in 3/4 Stumm erre:chen, ;est bx'auchce_man aber die dreifache Zeit. Es war ei'ne unabsxhßara Meijx_ch2n- maß": beésammen, unk) auf den Wegen es:: ]ochcs (?)WMNZS, daß man kaum durchkommen kotxnéc; auf den Anhöhen s:»k) man Kopf an Kopf, was den Eindruck e_mes grcßen :m't Tau- senden von Menschcn angesälxten Jlmphtcßcatsrs WWW, wie man es in den ?lbbinuwgc-n dsr _Atnphétheakcx Ns Alterthums zu sehen pfiegt, nur daß d- _'.' Anblick h:“er O;?! M:. posancer war, rings von eéim' malcrtmxen Natüxx u::2g-3k-kx3. Die rothe Farbe der FSH, dée Kopfhedeckung der WCÜUUX, so W;“e der turbaxxartée Kopfpuß der Fraucn gabcn dsr ©“;wa eincm ganz eigenen réentalxschcn AnkkrécH. U-xbet'al] agSDrUcZS- volle Gestckch', mitunter sehr schöne, 17:9?2' oder wextgxr von südliäze"; Färöun ; kräftige, gewandte GLYTKLUU. SYNlangtcn "Denn die Magstäten in JW!“ Reßdenz (M, O:: jt'éliäÖkiWÖ ein Béld früherer Zerßörung gießx, wo aher dock). 909!) Üxcsal! wieder aufgebaut und gcokdne: WW; 'N? M? „59:10er Fzéxbsu Balkons, die zur Ehre des" Tags:! ehexks „mtc de::ßGrquÉen arhen drupirt und beHängc Waren? theafs mit «ppzchen zzn Jürkéschen Geschmack. Die Stadt „:| noch sehr unregelmäßtg und die Straßen smd eng; aHer ezn Streben nach Verschönxx rme ist sehr sehtbar an “den vzeletk'. nxuen Häusern, dx: zum Theil noch unbewohnt, zum Cheri noc!) u:;vollexzdec üekxen. Die „Königliche Wohnung liegt am End? der_ St_«kt xx72d L;?sécht einem freundlich eleganten La-ndz'zaxxze, “!“-.““? MZ * - Z:.urn reche be nem und geschmaokoou emgstmt. („!:-:..; na-xxxxxr “.'-éné'unft im “Valais waren die Vorsteäängen dcr _leai“, UTZÖ 0.72“:- letaér-Behörden, etlichcx' Hundert Persoxxén. HTMC). so 7235? (“ei Ter Tach, zeigte sick; M. KH:?! éxx so (&&-15122400ngH?cxxr und Zespri ig,a!s [);-bc fie Wo:: O.;onzxc-„F Hier“ veerxkc. “Cs FW:" xm !;oézer muß, das jngendléäxe Könch-pxax Rsl'k'lllUxmetWékW x“e:'cken. Man ßndephéxr das Rusche» ke,!Z „!?-520325 [)J-UHEZWZL' U:“.b heécerer als vor seiner Abe'eise. Dae Kdtngm :cdeaet z:.*;:;r zufréédm, und fühle seh schon „hcimathlich. Drei AbeZOerY-ar Oi: Stad: exlcuehtet, mikunter am sehr finnvoUe up? hüYs-IHSZUNF, sämmtliéze Kriegsschiffe warfen Raketen und„lsexen zyt's Musik“. b:“,nden spielen; auf aUen erzcn sa man 13:2 Jreudexsexxsr der HirteK; AUes zeugte von Lécbe uxxd (:,:xthußazmxch Tägxxck; sind gkoße Diners und öffentliche LUZÖ'QL'L'ELLM. ?!!!! 10th (me!) Hsm F::ähstück hat der Kö:1c'g ssmx Gemahlm selöxc _m ' (mer !céÖten Droschkc spazieren gefahren.; Bek _th ".).!Takcazxs; tafel, wozu etwa 50 Personen, „namenelcck; _dxe „Geranyrenwund Méntsrer eingeladen waren, erschzen die Kön:gtn mz Grzech0chxn Koskäm. Die Gesellschaft bot ""th banken malertsxßen A:.chk" da:", in den verschiedensten reichm Trackztexxxund Umforxxxsn; ss Waren aus!; mehrere Kapéeanés in ihrxxz *xßustatxellext TMOPXNÉT Pelz besetzten Jacken gegenwéxrxég; Gentlwhe ::::r la::Z-xxxz Där,- esn in s-waarzen Tataren, Ofstztere «_ch WÜKCTT- sei-In; ,»zxrrgn im schwarzen Französschen Frack; HOW Könegm uxzccrkxaeie src!) Mä) Tische in einem andekkn Z:;mxrev, Wo der “KKW" 9,8ka wuxde, mé: einem Isden, LUKYNL sséOß Oö?!“ SUM) c:!xxxx Dol; mecscher, und man sah mit Y-U'ZTZÜZCU, “(*.*-"?_UUk BTW" („;ck Bsiéaüs und der Zufriedenh-sér xyr kol.;2«2_. _.“:xxx MM „;;-1 „[ Uk)!“ besuchten Ihre M'ojestäkek: dx'e «:?-ckckck? Wkkti'opokzkc-qnz Kérche und Wohxtext dem Tcdeum de:". Dée Kirche lch!“ IFK“ lt.!) c.:schmüskx, aüe Staakédicmr waxen zugxzxen, und der JU- bsl r*Öak all emcén. SCHON jv'ßt k.“:mt tmm scfycn, (“.,-:s; ZHW M; jestät die önißin sich 01 WTÉLÉMtU-KUD gefällx, und ..ck-?, 74:91 dem Gefolgxx hort mau alle!:xHaMU: „„Ich Habe es .zxér' uécht so gut gedacß!.““

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ZULCZND.

Berlin, 10. M0!"- Di: Kratxkcxx-Anßaie QU" b:“.rmhkrzé- aM Echwestern zu Cukm hat [?ck auch.:“721-vet'flossenen Zäh?! durch-Krankenpfiege um die leidende M*:nkchhsck vexdéenx ngjxache, Es find jm Vcrlaukc dcs abgewéäzexxen Jahres m 052 Xnßakc ÜOerhaupk “211 Kranke aufgsnommen und l'eharzdele wyröcn, da. von .sMÖ 15! SMM", "34 927207023: und ;:0 :m Bejkxzxtde *.*-„**,. bliebeu. -

*..-

I" d?" IWK"? MÜHTcnwerken zu Jakonnühle xmd Broddemr Mühle bei Mewe im Regierungs. Bezirk MW z:.- werder sind im vxrßossenen Jahre 72,000 Scheffel Weiz“: zu Dauermehl vermahlen, und d'akaus 24,060 Tonnen oder 41,339 “Err. Dauermehl fabrizirr und seewäres, crsßtentheéis nach Nord,- Amerikauischen und Westindischeg en, ausgeführt worden. In den eben daselbst errichteten Jleéschpökelurzgs.Anstangn wur- de;: im Jahre 1836 605 Tonnen oder [050 Ltr. Sch)we€neßeé';*ch m:!) 1-4 Tonnen oder 24 Cer. Rindfleisch, überhaupt (319 Ton- "..cn oder 1080 Ctr. Pökelfieisch für die Ausfuhr zUbereitet. Für das laufende Jahr smd noch grö ere Bestellungen auf Baxter.- MLT)! UNI Pökelflexsch aus Nord; merjka eingegangen.

306 Wissenschaft, Kunst und LiteratUr.

Etruskiscs)“ “Museum im Vatikan,

R c- m,27. Fc-Zr. In drei aufeinander foxgcndßn Tagxn :yardex'JKunsé: nnd Aicerthumsfreuuden Roms kürzkick) ein großer Gexxny vergoxznt, - die Beschauun des dem Vatikan neu eiyverlcxbtén Mmeums CMY- fischer Altertbxßmcr. Obwohl seit Anbegmn drr großen anf dcm Ro- mischcn Bodkn Etruriens seit fas! zehn Xahxen nnnntcrbxocben e_r- folchu Enidcckungsxl di: (Hrüudxxng u::d 210.70!!!le eéner solchen in Rom voxzqucést erwünschten U;:d qngcmxffckeg».11727750tx2g crwar- t:: Wurde, so W: x:!) die wirkxtclw lexweuayg hxshcr _dsrge; skalt vsrzögsrt [MD [“Irxtackxläsfisi wordxn, _d.1;;_ M bexxndere t!)é2'tége FÜMrg-x S7“. H:!!igkeax des ?cmerxndxn TZ,).WJUÖ saßdx em- "ÖL Ausführxmxg jene»:- Vc-xßnö-exxx Upd dxe xxxberr-.'.yc2):nd ploizkxck) !!:- foigie Eröffuuuß jcnxs Mussmxxs, i:: emmn-Zcxlptxnkt, wo dx; Llquxuxe dcr Auégradzxngen ZUKYNWZ fäijtéx-x? MW, smc" nm xo ckskkxxll; MM! Eéudrmk j-“ZäckJ-NL ;;“:UFTI. _ _ , _ ;,

Das v-„sn :"eiixcm Päpßlicizen SML»)? t.], :*cxzajmt-c .?!aaqpo D;“i**:-)- Z'Zcxxxe) is? in ckmm obex'cn GcscHM ÖT; II.::ZS..::UchL)M M::sgxsmö, [md war in céncn: Weck! DCZÄWÖJCZ'L R(éxxxk-xr »UxxMsiUU, wcTcZ): xm OÖNJU] Fk.:ln'lzmcht Wx; dxxx: K.!xdéx!»;! Z::LYTE. 07003?)xe w.".x'xxx, Und xmcLJ. dcs: fm H'Tamcxx bish-cr 0-32!) ixxxmcr «14.7.995- „.;-«37:52... ONMYXZT zx; wxr. ch pfi-cgtcn. AMZWUUNHUI ;:wöröxxx? _;xxrkirx; ;rxxmxx;dcxßxukxxcxxxxxchs aux; «nen!!.uégxabzxxxch !!!“.Ö E;;W'Wchn !;erruézxsnD-xn c'txmkktxcan (ZÖOJCUÜÖUÖC céxtzkx-KZUU'4, öxxxsn jcdxck) 9.525;- öic nrqxxc!)erlc'2 Bx'öxchn U.;): .TZKDtMMZNZ u:;kxx'xßxésI-yx work:?“il !"!“112', «.;-(LG»: s:“.L) [*crciis frfxvxr in dem Museum ode:- iu dsr Bivlio-Mk Des BcniiMx-F- bcfxndcn. Tic drci cxstcn Zixxxxxxxk s:“.kd «é: ?“!"aéycnkiöen :xxxd- Sarkopöagxu .Jnxgc; [karton unter ÖZUTU 376.) besoxxdxrs eit: «WF; (1:35 C-sxnxxo k7€2“?3!Z'-*.*:j2.- sr Sarkophag .UISZLÉTLJ-Uck, ch'cn xkch' Scixm M!! nwWoZyziZchx: D:?rstcllungcu, Oex'n Öpsek dcr JijzZZnia, “oe." Jodmdcs Léy't'Wnax !!. dgl. gcschméécxt eTschéUcn. I!: (';m *.*éej'xca'. memcr IMD T0921d511k- Uxälcr, Etruskxj'éix und. Römt'éch, 3022; TI!!! ON! vorzugléchr Schön. [*:ét, znsaUlmCUJTWéök5 D.“:s eigenilxx'mWkaßc Tchxnak, Mixxch sm!) Darumer b;“findkt. L;": 221.1 srochö Etrzxzxkijs Q“;*€,x2'oc0:ft, i21_.5'or:3'x ré- nxx Lodeeßxisje chZZDcL, cms TcMU HHN (!!! (;;:öex'écjözch JiingZéUz Mit séchtlichek Wunde n;! ScZJ-ejjkxl r*..yx. Tsr HU:?!) zn jcmcn F;:xZe-xx läßt ihn ft“ 7 céxxcn J.."igsk :,;axxemz dichxx m;: Y4:D_xxxxx1xxg déi'-TT*O.*H.1TT .jßchiidct ;;! sxchx], dér' 50:1 dahin msk!» 01 UTUDTQ Taxxkejxnrxss:

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In eénem haidkrcisféérmigxn Korrékxor smd E::nsfisrher TodtcxxkkßM gcgswäbzr- ZWcÜ-TIÖOUUÉJ bcma!xc .??dx-Ugc- HMI 9011 anschéchxcm Wert!: Dci'zzcscaét a:.f,7„esxc§57, nahe (*eßßaxxi“, J?Eszx.11chxiéz „22:50 * *.*-:'in wexdxn f:?xmsn.

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xUét * drmxmcbfk, cinsr Ncihr :

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"„ige, den die gcgcuwäreigen fonnrn. »

In den nächüen Wochen nack) Osicrn wird (in der 1of-Buchbandluna zu Hannover) dcr 4te Band der von der Gesell, ci)aft für ältere Matsche Geschichtskunde herausgeYebenen Yum;- 1::(*n!:| Cc-x'mamimz ];Zx-ior'ickü erscheinen, von welchem ereits 140 Bo; gen fertig gedruckt vor uns liegen. Er enthält außer neu aufgcfm; denen Gcsxtzcn der ältesten Mcrowiugischm Könige. sodann Pippin“ nnd Karl's des Großen, wclche fiel) dem 3ten Bande anschließe dic Reich 24 - Gesetzgebung vom 10teu bis !4ten u" Löten Jahrhundert, der Zeitfolge nac!) georduct und einem bedeute; dcn Tdcilc maxb, hier zum erstenmal gedruckt. Nachdem damit und durch die K.1piin!.1rje1! insoweit einsm Hauptbcdürfuissc bei dem Stu: dinm des Deutschen Skaatsrccbts und der Dcutschcn Geschichte ab holfcn moröcn ist, wird nummhr die Herausgabe der Geschith sch)ic!Ökk wicdcr anfgxnommen und ohne weitere [ijxcrbrcch1xn bis 5:12“ Zc-ilendung L:;crfolgt. wcrden. Dis Vorarbeiten für die G; fcbécHismßééWN' der Sächsischen Kaiser sind so weit gediehen, das; de Drmk' M MM Bandes der Skriptcrcn (odcr 30:11 Bandes der 31. "“am-xxx..) chax; LME) dcm Erscheincn der RcichMcscße beginnen, m]; Mm! cy; gxlémgk, dcn h_isüIxéaen Aufenthaxt bei dm PapixwLicferjm, gc); zxx (*cscixixzrn," boyxcntltä) nyc!) i:: dicxcm Jahre bcendt'gt- word:. soll. T€.: Ecscéscbtswcrkc dx's Linwrand, Flodoard, Benedict vw St Andrxéi, dcr Hr-oswikim, dcs Widukind Wn Corvcv, Rixhcr, Dix um:“ wm: Mcrscöxxrg, 115017 dcn k!eincn Ammchx d::s ](dten Jab; [ULLWWFÉ- wsxch cincn Band füllen und aus allen in Deutsch Land, Jmiécu, “Fraxxfxécix, England und dcn Ricdcrkmxdcn aufg; sixcdtM imd id::i-Z Wm cxstcnmal bcuußken Handstbriftcn bc; «Quilt. »der, wic Bcixcdéct und die Gesäücbtsvx'chxr des Richy; Hier zum crstxUmW gedruckt werden. Um den Gcbmnä) diescr Qu.], !M im wsitcstcn Um-“LWJ: möglich zu machcn, wirQ der schon früh; (::ch Mm axxszcsäRt werden, zugleich mit den Skriptorcn AMW»! dsr .*.m 177cés13n qsbmnchtcn Geschichtschrcébck. wie von ( bard's LMU Karés de-Z Großen, so cht von Widukind u. A. in ,kox'tdx'x-xjx Rodrééckxn 5:1 verbreiten, welcbe jcdcr cinchn fiir den Pre; 3D€11!.!C'T (??kosaéx-exj ausgrgcbcn werden, Und dcnmääzst auch als Ga, xxx; ,k??? !*.-„0 besxshcxx MU», Wir glaijcn, daß damit cincm namen '“ M3 M!]: xxxxécxcx: Univ.:rstkätcn bci dcm Vortrage iibcr Dcutsche G. sxixécxztx kzééxxsé-g, FCMQLXU Mangel mit Erfoig achbykch !!)?!“de witz

(Hannov. Ztg.)

beschränkten Räume ihueuEgeFähxcu

Hahnsckun

T*)?xetexoroxoZésckxe BkohaÉtung.

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Königiéch Schauspiels.

F:"céxxzx, !*.". J).“ärz. Jm Opernhuuse: Robert“ der Trusts- Op?!" in 5 Abt.") , mic BaUetS. Musik von Z. Meverbecr.

ZM Scßauspieléwukc: ]) ].c? zxtxxx'c-up. *,“xklths-ÖxZLJ-x (“11 ZUKTN. 2) 0701-3259!!!“ .]m'inl, **:;ntkm'iélc', mx 2 ,“n;!('.*;.

S:.“nxxahcxxd, XL. MMZ, ZM Scha22Z"pielhauss: 97823170?!" Ex.“;xxp! !““ÜL'.'.!!I Lusxspicl in ! Akt, vom !).-„ C, Töpfer. .Héer- «714€; DLF „55690129, Lpräcl in 4 IWA), vo.:n ch-fssscrUM

„LasZc und Wahrkycw.“

_Kö_r_;égstädtisches Theater“.

FMHWJ, i7. Mäxz. Die beiden Nachtwandlex', oder: Dä“ Nothwendigc und das Ueberffüsfige. Posse mir Gosau: än? ?lusztégxn, von .J. Neßroy. Musik vom Kapellmeister ZMP!) T')T;':Uc'-.'. (HTW Vecknmnn: Sebastian Fadon.)

Rcdactcnr 47-3, Co““.

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Gedruckt bei A. W. Hayn.

die zu i!):den gehöriqM Zins ; Coupoxxs,

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Preußisclze Staats=Zcitung.

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AMcliche Nsxchréchcc0,

Kronik des Tageö,

Des Königs Majestät haöen geruhc, den StadtgeréÉts- Rack) Korb zum Ober-LandeSgecéchts-Ratö und Mitglieds dcs OberxLanÖengichts zu Breslau, und dm Ober-LkmdesZerécbts; Affessor Jüttner zum Sradtgeriehts-Natk) und Métgliede des dortigen Stadtgeréchts zu ernennen.

* Publikandum.

Kündigung von 818,00!) Rthlr. StaacsxSchuxöscheé- neu zur haaren AutZzahlUng am 1. Juli 1837. Die m der heute stattgehabren achten Verloosung gezogenen

und in dem als Anlage hicrbeégefügten Vet'zétcTMisse

nach ihren Nummern, Léttern Und Geldbeträgen aufgcfüörtcn

Staats-Schusdscheine im Betrag? von 818,00!) Rthir. w-ex'dcn

im Verfolge unserer Bekawntn'mexxJ voxn ITM 0. TV?. [)ierdurck)

gekündigt und die Bcfißcr dieser Staats-Sckzuxdscl)eine aufge-

fordert, dkn Nennwert!) derselben am 1. „Juli 182,27 bei der Kon- trolle der Staats-Papicre hier, Tauben-Straxße Nr. 80, ft: den

Vormittagsékunden von 9 bis 1 Uhr baar in Empfang zu nehmen. Die Verzinsung diese?.“ Staaks-Schuldsclwémc hört mit dem

1. Juli 1837 auf, indem von d.“. ad, nach _(Z. “7“. der Vero»-

nung vom ]7- Zanuur 1820 (Gescxz;23.710010;th NL". 577) Ok?

Zinsen dem Tiqungs-Fonds zuwasüscn.

ONx't den S&mcs-Sck)uldschcémcn ;?le müssct: daßsr auc!) SSt". !!!. N:“, 6 bis éncl. 8, welche dée Zinsen “HOM ]. J!:ij 1037 mx; !, ZÜUUKF 1839 umfassen, an die Kontrollo der Staats-Pc'péch Utxt'txtgexr- lich abgeliefert wsrden. Können sie nécht vollständig beégcbracht Werden, so wird für die fehéenden ik)!" chrag vom kapétaxe des betreffenden Staats-Schuldschcins zurückkzehaltcx', Damit dcn ct- wanigen späteren Präscntanten sOICJMT' Smrpons deren Wert!) auSgeJ-ahlc werden kann.

In dsr Übe!" den Käpitalwcrtk) dcr StaatI-SckzuldWeéne auszusteklenden Quittung ist jeder Scéxacé-S-chuldsclzcin mit Num- mer, Ltttera und Ggldbetrag und_ nnr der Anzahl der mit ihm unentgeltlich eingeliefertcn chs-(Zoupons zu spezifiziren.

Den außerhalb Berlin wohnenden Besißern von dergleichen ausgelooseten und am ]. Inh“ 1837 zahlbaren StaatS-Schuld- scheinen bleibt übeyéassen, dcese * da weder dée Kontroaxe der Staats-Papécre, nock) dic unterzkécZM-exe Huupt-VcrwaUung der Staatsschulden stel) décserhalb auf „Korxespoaxöenzen ejlxsaffgxx kann - an die éhnsn zwxä-(hxk golchc Rrgie7ungs Haupc-Kasse zu senden. | _

Zugleich fordern WU“ dxe Besißzex' vo'a 1oxchen Staatc;-Schukd- Minen, welch9 bercéts in dcr_-*-., J., 0. und 7t9t1 Verkoosrmg

zurZiehung gekommen und M.». am !. Jul:“ [WH, 22. Januar um) !. Juli 10:26, so wie am “2. Januar 18:37 zaßlbar gewe'sen, aser noch t::“cht zur Realisaréon pr.“.scnkikt tvorden siéxd, hécröurch wécdcrholcnd auf, dieselben baldigst cinzurekchn, da von den vorstehend angegebenen Auszahlungs-Terxxxinen ab Von Tvensclben keine weitexen Z:“nsen gxzahlk, die „auf dergleichexx Zinscn laxtton- den, inzwischen etwa rcalésfx'ten Coupons véel-yxekéxx' deker'nsc vou der“ KaprtU-Vxluta dcr Skaars Schulds-:Z)ciyxe in Abzug Zelzr-acézt werden anssxn.

Berl», den 7. März 1.037.

Haupe-Verwalmng der Staats-SÉMWM, Rother. vonSchüfze. BLLUH. Oeeß. vothx-xxzpc'suM.

ki“ , ' '!"

IZZIWIHE L.A.; - “F! T.! sx „Z': T). F !: a !: k x' e ! ck).

Paris;, 11. März, Gestern Mbeixeke dsr König Mit den Minéxkcrn km“:?“ mecrn, ch Hatxdcls [md dss SecweseW.

DLV “Geheime chationö-Raté) von Oerchking ÜÖCL'L'EÉCÖYL go- stern dem Könige in einer Privac-Audécnx scén ncucs Kreditév ais MiniKcr-Refident des 1er rcgéexenden Großßerzogs von MecklcnIurg Schwerin Königl. Hoheit.

Dic ministeréellen Bläeke'.“ bcsätégcn heUec die Nach- k5chk von einer nahe bevorstkkxnden R-sise der Söhtxe des de Uégs nach England.

Die Pairs-KaMmsx“ war st-"csrn UUÖ dente mit chn Bet'atkzmtgen Über den GZeseß-Enrwurf wegen der Besuxznésse der General: und Bezirks-Conseils Ocsckxäfcégk. .Die ?[bekfxytx1Ut:g Wird wahrscheinliä) in OLT nächscm s))?oncags-Séßllxig ersolgcn.

In der gestrigen Sißung dcr Dcpucérten-Kamnxer, in welcher sämmtliche .)?t'niskcr, mit AUsn-KHME dss Herrn Gas- parin, zugegen waren, stattete Zunächst Herr LaplggneMQ-m Kommésxéonsxchskht 0627: dyn Weseß-Cntwurf in Léxctch_()et- Mixgést für dieKönigm der" Belgier ab. Er Hsitxct'krc, d.:x“; di:: Lxxzek pakren zwéschen der ältesten Tochter des Königs [e_nd dcm 57,6; nége der Belgier «uf diplomanschem Wege fcsrchth worden wäxen, wie solches imm" dcn „F?.öniglictxn Fan1ilée"n_„ von je!;er Üblich gewesen seu. In dem ex'siIn Arcxkcl des betreffenden Ab- kommens heiße es ausdr:.cklt'ci), daß den .?Taxxmxcxn "'11 de“: nächst-cn Session ein Braucscha1§von [Mill. Fr. in Vox'schlckg gebrachkwst'Oc-tr selle. chrnach hätte der ersordcrlkhe chsz-Eutwnrf eégcxxtli!) WM 50“- Jahre 15333 vorgelegt !!.Wl'dkn soücn; (Ji; daMlige finanzielle Lage des LmMs aber erkläre cs l),;nlächcw, weshalb man damit gezögert habe. Obgleich jener“ crsrs I!.x'eékcl (Js? ein,- zige sey, der die Mitwirkung der Kammern crhcischc, 10 habe dicKommissfon docs) auch zugleich die !":Öl'éESU Al'kiki'l einer Prü- fxmg unterworfen. Aus dem Neu Artikel che herkor, daß dcr König der Franzosen sein?".“ Tochcér eine Auskkattlmg von [00,050 Fr. und 200,00!) Fr. in Déamanten mitgegeben habe. Der (xte Artik-xl [répulére ein Wirthum von ;;00,000 Fr. R911tct: Md sichere solches der Königin selbst für den Fall zu, daß Ke nach dem Tode ihres Gcmahls das Königreich Belgien zu verlas-

EHM

Berlin,

Sonnabend Den 18teu März

1837.

senfür gutsindensolste ; und der 7. Art. verfüge, daß, wenn sie selbstkiu- derlos sterben sollte, ihre in Frankreich belegenen unbeweglichen Güter, über die sie nicht anderweitig verfügt, free" von aklen Schulden und Hypotheken, an ihre Brüder und Schwestern, oder deren DeSccndenten, insofern solche Franzosen und in Frank- reich domicilirt smd, zurückfaÜen soUten, Diese verschiedenen Klauseln schienen der Kommisfion vollkommen im Interesse der Nation abgefaßt zu seyn, und da Überdies der König alle übri- gen durch die Vermählung seiner Tochter verursachten Kosten aus seiner Chatoulle bestritten habe, so sey se der Meinung. daß di? Kammer die verlangt:! Sun1n1enichcverweégcrn könne, Kaum hatte Herr Lapla ne seinen Bericht beendégt, als Herr Lhcrbette das" ort begehrte. Er beschuldigte die Kom- misston, daß fie den ihr überwiesencn Geseß-Entwurf nicht reiflick) geprüft habe, da ihr Bericht sonst anders hätte ausfallen müssen; cr w:»Üte daher, daß man einen zixdeétcn von ihr verlange, und als eine Masse von Deputérten ihm bemerkiick) machten, daß sk!!! Antrag eben so unpassend als reglem-xntswidrig sey, berief er sich auf den Art. 21. des Geseßcs von 1832 worén es aus- drücklich heiße, daß die Prinzessinnen nur dann von dem Staate ausgkstattet werden sollten, wenn d:“? Prévat-Domaénen des Kö- nigs dazu nicht aust'eichten. Disse Unzulänglichkeit, fügte er hénzu, müsse nun zuvördersk nachgewiesen werden und zwar durch die Vorlcgung von Aktcnstücken, bevor die .Kummcx sich zur Bewinxgung der begehrten Summe verstehen könne. Vergebens machte ein Theil der Kammer den Redner (wf dée Unschr'cklichkeit seines Antrages anmerksam, vergebens wurde der ““Präsident aufgefordert, ihn zur Ordnung zu ermah- nen, Herr Lhcrbette berief sich darauf, daß er in seinem Rechte sey, und erklärte, daß das" Murren dsr Versammlung ihn nicht héndern werde, seine Pfkécßt zu erfüllen. C'r verlangte also schließlich auch noch, daß man die Kammex' davon in Kenntnis? soße, auf wie hoch fich diy: Schenkungen b?- licfen, die der König vor seiner Thronbeseigung an sei- ne Kinder gemacht habe. Der Berichterstatter begnügte ücl) seinerseits mit der Erklärung, daß, wcwn erst der Moment da seyn werde, Ivo der voriicgcnde Gesekz-Entwurf zur Bcrathung komme, er der Kammer zu beweisen hoffe, daß die Kommisfion das ihr übertragene Geschäfc richtig erkannt und fich demselben gewissenhaft unterzogen hahe. Herr Lher- bette bestieg darauf noch einmal die Rednerbühne, um gegen den fast einstimmig verlangten Schluß dieser ärgerlichen Erör- terung zu sprechen. Es kam dabei zu einem lebhaften Wort- wechsel zwischen ihm und dem Präsdcntsn, bis cndléck) von allen Seiten auf die Tachordnung angetragen wurde und Herr Lherbette sch genöthigt sah, auf seinen Platz zurück- zukehren. Zuvor aber wurde er noch von dem Präfi- denten zur Ordnung verwiesen. Hiermit war indessen dée Sache noch nicht abgemacht. Herr Dupén sagte nämlich; „Wenn in allen unseren ErörterUUZen die Redefreiheit nöthég ist, so ist es in einigen derselben auch die Schickléchkeét.“ Und als Herr Lherbecte diese Acußerung sehr nntürét'cf) auf fich bezog und den Präsidenten deshalb um eine Erklärung bat, fägte dieser hinzu: „Wenn Sie es denn doc!) wissen wollen, ja, Sie haben gegen die Schicklichkeétvcrstoßen.“ Herr Lher- bette, um Herrn Dupin nichts schuldig zu bleiben, gab ihm diesen Vorwurf zurüak, worauf denn der Streit. aufs neUe be- gann. Nachdem Herr Lherbecte sich auf zwei frühere Fälle berufen hatte, wo er bei nicht méndcr dclx'katen Fra,- gen die Vorlegung von Akcenftücken verlangt habe und Diese endlich auch bewiUigt worden sey, schloß er mit der Erklärung, daß der Präsident seine Pfiiäsen und seine Würde verlekzt, indem er seinen (des Redners) Antrag als un- schickééch bezeichnet haIe. Herr Dupin seßre darauf der Kam- mer den ganzen Vorgang noch einmal auseinander, indem er erklärte, daß er nicht sonwhl Herrn Lherbette's Antrag, als die Art und Weise, wie er sich gegen die Kammer geäußert, nach; dem diese bereits zur Tagesordnung übergegangen, als unschick- lich bezeichnet und Herrn Lherbette deshalb zur Ordnung auf. gerufen haßc. Nach einer kurzenRechtfertigUng dicses Leeztct'n, und nachdem über diese ttußlosen Streitigkeiten eine volle Stunde hingegangen, bcschäfrégtc die Vcrsatnmlung sich endlich mit dem auf der Tageéordnung befindlichen Gcscfx-C'ntwurfc Wer die Bewil- légung einer Summe von 8-2“ Missionen Fr, zur Vollendung [md resp. Ausbesserung dcr qroßen Chaussccn. „Oer GescH-Ent- wurf, der Überhaupt gas 7 Artikeln besteht, gab zu keiner er'- kzebltckxn Debatte Anlaß und wurde zucht unverändert mét 21:3 gegen 53 Stimmen angenommen. -- In der heutigen Séßung wurde Über verschiedene, bei der Kammer eingelaufcne Bittschrésten Vortrag gehalten; sie wurden wie immer größten- tk)eils" durch die Tagesordnung beseitigt, Gegen den Schluß dchéz- 3 :*.g kamen noch 19GescßzC'ntwürfevonörtlichemJntercssezurBex rathung, die zusammen 1110235 gegen 7Stémmxn durchgéngem Auf dierage des Marschalls C la uz e (, wann der Konnyfsyions-Bericht [Wer die außerordentlichen Zuschüsse fÜr décKolonicAlgéer abgestattct wcröen würde, da er bei diescr Sache pcrsönlich beeheilégc sey und mit;“)!!! cine baldäge Erledigung dex'sclben wünschen müsse,

erwédßrte Herr Viennet, daß der Bcrickytcrstattcr, Herr Jan. *

vier, hoffentlich in 5 bis 0 Tagen mit seiner Arbeit fertig seyn

werde.

Das Journal de Paris sagt: „Wir vorne.“)men, daß der :

Conseils-Präsidem, Graf Moki, seit “(»-sv Verwerfung dcs Dés-

tct: Dupin erschienen is?. Wir bedausrn, ersen Antriebe einen Schrétt gethan, nécht reiflick) erwogen hat. ÖM“? sj01-5.1)n1-:j wevden i!,U'n örnsclbcn;noxg_cn exkxärcn.“ lekzcgenannten Journale mcém'nx dax; dlc]? „Ruge, rnitxisterielles Blatt gegen den Cynscels-Präsxdcnten erlaube, der dcutléchste Beweis von der Unemigket'x im Kabinetts und von dk!“ nahe bevorstehenden Auslösnng desjelben sey,

Das Journal de Paris zthfelc daran, skcréum den Gcseß-Entwmf über, dre VexhehlynF „Verbrechen zurücknehmen werde, mdem dces em '

Die

von Sragts- ehlet', ein Akt

die sl.!) ein “- , . ' dlc Lan dci“ KwehewSchcm klagen?

daß das Mime“-

Die Paix meldet be-

unverzeihlicher Schwäche seyn würde. zurückgenommen wor-

stémmt, daß jener Geseß-Entwurf nicht den sey.

Der Constitutionnel sagt: „Man spricht davon, daß der General Bugeaud an die Stelle des General Bernard das Portefeuiüe des Kriegs-Minésteréums übernehmen würde. Wir wissen aber, daß man dem General Decaux ernstliche Anerbie- tungen in dieser Beziehung gemacht hat, und glauben, daß dies die einzige jest schwebende Unterhandlung sey,“

Die von Paris abwesenden P?itgléeder der Pairs-KaMMr haben die Aufforderung erhalten, sich in der Hauptstadt einzu- finden, um an den Verhandlungen üHer den Meumerschen “*w- zeß Theil zu nehmen. _

Die gemäßigten Oppofitéons-Iournale billigen es, da;»- des Kréegs-Minéfter das Benehmen der Ofßziere des“ in Afrika sce- henden 62sken Regiments nicht unbesrasc gelassen haöe, indem das direkte Einsenden einer Protestation an den „Kriegs-Miniüer und das gleich eitége Veröffentlichen derselben aUerdinZs ein schwerer Versio gegen die Regeln der nxikitairischen Hierarcßte und der Mannszuchc sey; indeß glauben fie doch, daß dxe Strafe der Verseyung in den Nicht-Aktivirärstuskand zu hart sen.

Auch der Oberst und der Obersr-Lieutenant des 02sten Lé- néen-Regiments sind von ihren Posten entferm und der Erstere durch den bisherigen Oberjk- Lieutenant Lafontaine, der Zweite durch den bisherigen Bataéaons-Chef v. Alphonse ersekzc worden.

In der Charte de 1830 lief? man: „Da der Oberkk de la Rochetxe, Commandeur des 45sten LinienxJnfantcrc'e-Re-

iments, in ]et'ner Eigenschaft als vormaliger Obersk-Léeutenant

eim 62sken Regimente durch mehrere Journale eine AUÖLÖM anderseßung des Benehmens jenes Regiments während der Expe- dition nach Konfkantin " ' „_ . um da:? BuUetin des aus Clauzel zu widerlegen, so Har Zelt" .?Jegs- cinem l-Xtägigen strengen Arresce

e eg .

Die Gazette de France enthält eine rotex'ation des Erzbischofs yon Paris gegen das der „Kammer Zr elxgte Geselz, welches bestimmt, daß der Platz, wo früher der Lkrzbiscßöflictée Palast stand, der Stadt Paris zu' Anlegung einer öffentlichsrr Promenade überwiesen “werden soll. Das Erzbischöfliche Kaps“- tel der Hauptßadt hat nch dieser Protestatéon angesch!ossen.

; Herr von Pradt, der, wenn gleich 75 Jahr alt, steh "och emeysehr guten Gesundheit zu erfreuen hatte, :| voraej'xern pldßltch vom Schlage gerührt worden. Die ganze rcchte“Seéte rst gelähmt, und die Aerzte haben wenig Hoffnung, ihn am I;:- ben zu erhalten.

Herr Dumont d'Urville wird im Auftrage der Regicc'ung an dre Späße einer nenen Expedition um die Welt treten.

. Aus der „Kanzlei des Zustéz-Minisceriums sind Briefboacn mrc dem Stempel und der Ueberschrift dieses Deparcsmenrs Cnc- wendet und zu allerlei Mystificationen benußt worden. Unter Anderem hat„man auf solchen Bogen mehreren anaes-ekxe- nen Beamten thre Entlassung notificért. Der Zuskéz-MinißEr hgc daher bekannt machen lassen, daß man nur solche aus seitysx Kanzlee kommende Briese für “echt ansehen dürfe, die auf dcr Adressgden Stempel des Zustéz-Ménißeriums traqen.

_Dte Subventionen für die ministeriellen Ioärnale [?ck 1er monatlich auf 40,000 Fr. belaufen.

, Dre Nachrichten von der Spanischen Gränze smd bchre wxeder ohne, alles Intereffe. Beide Theile lassen es bis“;ck3t bet Vorbereatungen und Drohungen bewenden. Die Charke de 1830 hat auf außerordentlichem Wege folgende Nachrx'céxxrn ays Madrid erhalten: „Die Deputirten VaUe und Lujan sind hccrher. urückgekehrt. Man versichert, daß sie her“ ién'cr aus;?!» oxdentlc en Sendung zur Nord-Armee auf zahlreiche HinÖ-zx-x msse vpn Sexten der Spanischen Generale gestoßen find. ' HM- Ezcarn, der zu dem General Evans gesandt worden war,“ :ck ebenfalls zuxückgckehrt. Es scheint- verabredet worden zu !!1711“: 1) dze Karltßen auf den engsten Raum zusammenzudrätméxx, 2) dxeselben von der Fran öfischen Gränze abzuschneiden. “;;: .') 3) das Bastan-Thalzu bc eisen, dessen Bewohner angeblich f:"xr dee Sache der König:" günstig gestimmt seyn sollen. Man ch“- sichert, daß der General Evans den Oberst Semlhes zu Oekm Oberbefehlshaber gesandt habe, um dessen Befehle ein uHolcxx. In drei bis vier Tagen wird man ettvas Beßimmtes eräsz-rcmx“

_, Großbritanien undJrlaud.

Parlaments - VerZandlungen. Oberhaus. Six,. zung vom 0. März. er Exzbischof von Canterbuko [:eß , sich in ferner Rede gegen dre von dem Ministerium bew. fichtcgte Aufhebung der Kcrchen-Steuern im Wesentlichen folgen- dermaßensvxrnehmen: !

„Es-m mir etitouen aus den Uckerbau-Di rikten "***-;;!- n)!)rden, !" denen d e Bittsteller die Behauptung bcLLreitenKlZÉ-z- “dk.? erchenOteuern unter ihnen nupopulair sech; fie sagen im ("***Hqch, therlx der Gedanke sey ihnen unerträglich, daß heiliqc dem So:“rxa“: dtenyt geweihte Gebäude dem Verfall und Einsturz préisgcgch; ch- dcn soxlte11, was, wie fie fürchtxn, sehr bald geschehen würds, ;“.W man die Kirchxanteueru aufh'obe; und dies, glaub? ict). js: das “!“-“*r- hcrrscheyde Gefühl im ganzen LanH-e. (xört, hört!) “Dcr Einwßxf gcgen da“." Klkästu . Steuern beschrankt ich fast aussck)ljeßljch «mf “Öje

“sollen

.= Dissenters und besondersaufgewissestarkbevölkerthistriftc, nuddicjcm-

gen„ wclcheszsy ihncjxtyidersxht baden, erklärten, das: se weitere chcie d&“;é WkAtlIkulmtth- (HM. hort !) Dquriuzip dchjllundibrganzrrM-xa

]Uttcéions-Geseßes' in dcr Abend-Geseljsckyafc bei dem Präsiden- - smd so """cundlwv MM M RUM“ M M*Mcgcl “ck"*" "“*““ “"- d;!ß Herr “Molé im .- dessen Folgen er wohl - Die Journale der Opposition und *; ' Stetter!!!

ihren Folgen so unhcilssäzwangcr, daß ich gewiß nic meine Zasxzr- mnngldazu gcbxu werde. Sie nimmt der .Ktz'äxc Eigentbxxm, in,".M.“ abr sk," u11dcuklxchcn Zeiten gchört, uud bcsxtmmx es zu “K*.vcÉeÉ-“UZ'F dre bxéber anders gesorgt worden. Wer !*csclpwcrt fi?!) x'xßx-„Ü ; Wahrliä) uicht die, am?; dercn Tas.!)cn sic Q.:tzp;s;;Z«-;4§ i'vmmcn. Sind es etwa die Jroßcn Grund.: EigcntvÜZUr-I M "(_-““,; NEM; fir: würd?" s:";i) f.;»

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,- xlbcr cine Ahgabe zu klagen, Hic, ihnen zur Erhajxung dg,- Z,;Zz.„_É-.„ . ktrcM'. zur Erhaltung der Rclxgxon

UND, M) kann wo!! !",wcx: ,-:,-- (erwltmzß dcr Sxittlchxkcxt unter den m'cdekcn Ständcx: .::.;7':“;'1:„x (Hort, hort!) Dxe' Drffcntcrs wollen, daß jd;- Ejgcxjxlyxxzx; W.;

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, Entrichtung der Kirck)cn:Steucru befreit werde, ongcici) id,; («;;/(;;.

thum diescr Abgabe gcseßlich nmerworch und bei jedem Kauf ödev: