1837 / 81 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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leifteten Hiilfe 11111' zu sehr bewiesen hat, daß fie sich nicht aus dem Chaos herausziehen kann, welches das Texament ihres Gc- mahls zur Folge gehabt hat. Der gordische noten, den Spa- nien in der Europäischen Politik bildet, muß bald gelöst oder zerhauen werden. Don Carlos hätte dieses Geschäft gewiß schon Übernommen und glücklich durchgeführt, wäre er nicht 111 semen Bewegungen durch tausendfache Rückfichten, die in den inneren Verhältnissen Spaniens zu suchen find, gebunden, und könnte er, eben so leicht wie die Christinos, die Zufuhi: von Kriegs-Ma- terialien bewerkstelligen. Die großenHinderniüe, auf die er zur Verpflegung und Verproviantirung seiner Truppen stößt, haben wohl hauptsächlich dazu beigetragen, daß er seine Operationen nicht nach einem größeren M11ßstabe_ausführen konnte. Sind diese einmal gehoben, was wohl nicht unmöglich wäre, so kann man fich darauf gefaßt machen, daß er mit größerem Nachdruck den Krie führen und mit Einem Schlag zu beendégen sucben werde. sei ist auch seine Abficht, die zu verwirklichen, nach den Berichten zu urtheilen, we1che aus verschiedenen T hessen Spa::iens eingehen, ihm am Ende gelingen dürfte.

Türkei.

Koußantinopel, 22. Febr. Es haben sich 111 den letzten acht Tagen mehrere nicht unwichtige Veränderungen in den Türkischen Staats-Aemee'rv zugetragen. Die bemerkenSWektheste darunter (| die Ernennung eines neuen Großherrlichen Proto- Mdikus in der Person Mmed Efendi's, Vorstehers der hiesigen medizinisÖen Akademie. 5111 die Stelle des bisherigen Mülkie; Kiakibé (Secretairs im Departement des Innern), Ibrahim Nabi Efendi, der als Muhasfis nach Galilpoki beskimmc ist, wurde Ahmed Akif Efendi, ehemaliger Bujuk-Teskeredschi (,;1111111 1111111941231911116105), ernannt, Welcher in seiiwm Amte durch den bisherigen Kutschuk-TeskeredsM Mehmed Ribschai Efendi crseße Wurde. An des Lehteren Stel]: wurdc Ismail Efe11di (1101-111als Oel-Aufseher) ernanm. Der Musselim von Anmsia, Hass Aga, har nunmehr das Muhasfilik von So:!“- erhalten.

Der Groß-Admiral Ahmed Fewzi Pascha ist vor einigen Tagen nach Brussa abgereist.

„D::r mit besondern Aufträgen an den Statchalter von Aegyp- 11211 abgesendexe Beilikschi Serim Bey ist gestern auf dem Oisrer- re1ch1schen Dumpfboot „Maria Dorocéyea“ in dieser 5311111111111131 angelangt.

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Februar ist der i“ekzte Artikel „WiffenWafclk-xhe Nachrich1en“*

Überscbrieben. Derseibe enchälc zunächst die Anzexge von 111 Erscheinung des zweiten Bandes des ConwendiunW dcr Welc- geschichte von Ferais sade (Preis 60 Piastcr), 11111) des Kom; mcncars des Beharistan, d. 1“. Des Frühlingsgartens Dschami's, wc1cher dem Rosengarten Saadi's an die Seéte gcselzt wird, und hierauf Nachstehend“: „Der Oesterreichische Hofdolmcxszi) und Hoftari), Baron von Hammer-Purgstall, wexchcr kundig des Wortes, die Namen und Zustände und einige DcnkmaIe der bisherigen Dichter des hohen OStnaniscben Hofes crkiä1*t, bat den erjien Band seiner Deursch geschriebenen Denkwürdizz keiten der Dichter, welche er aus den von den Wohlberedcten der hohen Pforte verfaßren Dcnkwürdigkeiten der Dichter und Anderen geschöpft, und mit dem erhabenen Namen S1“. Majo;

tkäc des Schehinscyah geschmückt, vormals an die hohe Schwebe ,

der erhabenen Herrschaft geschickt und dargebracht. Weil dcs oberwähntm Hofdolmctsches Verdienst bewährt und er am Kai- 1'e1'1ichen Hofe geehrt, Ehrenzeichen zugewendet und zugesendet worden. Diesmal 11a: 21" mit Bezei ung seines Dankes dafür den zweiten Band dez obgedachun 1en Dank an den Tag gelegt, aufgenommen worden.“

mehrere bank und Bazars nebst den Mchl-Vorrächen jenek Stadt in Asche legte.

Oer Gesundheits-Zusand der Hauptstadt fibre fort, sich von Tag zu Tag zu beffern.

-- Eän voa derTimes mitgetheiltes Schreiben aus Kon- stantinopel vom 16. Februar enthält Nachscelxndes: „Als

der Sultan vor einigen Tagen in Begleitung seines Gcfoigcs ; , Über eine Brücke ritt, trat 11)m ein Derwisch entgegen und re; ; L*Mlibcn MMU“, dcr Sch111che von 2111113111 1111. „Pascha der Ungläubigen! . Du wirst einst vor Gott Rechenscizaft über Dem: GottloKZYec _; ablesen müssen. Du vernichtesr die Gescße unserer 23111511“, Du : vermchteß den Islam und 31:02? den Zoxn des Himmexs Max'." Der Suiten: konnte nur 1111c gio- ? ; (bes, unter dem Befahlc dcs regixrcxidc113ckc13og§ 111111S».111)j“;1::.€!;;i'111*g,

dete ihn mit folgenden Worten an:

Dich uud auf 11111 herab.“ ßer Sahwierigkeic s1ch von diesem unverschämten Fanat.ker befreren, der eine Viertekstunde später hatte. Dek Leichnam wurde seinen gen ausgeliefert. Am Abend verbieitete daß die Le1che cén gläazendes Licht der Hingerichtete wurde daher, zur

strenge bcfolz en.““ Strafe der askbnade die xTrengJe Beobachtung der Gebete 111111 Cerexxonien anbesohlen wird. Seitdem hört man in den Stra- ßyxi von Konfxantinovel nichts als das Geschrei derer, we1che Ne Basonade erhaiten.“

Inland.

Berlin, 20. März. Aus der hieß en Medaillen-Män : des Herrn Münzrath Loos ist neuerdingsgeine Medaiüe hervozr- gegangen, die wegen ihrer vortrefflichen Ausführung unbszweé. fete einen der ersten Piz : in der Reihe der Leistungen dieser Anstalt einnimmt. Die tadt Stralsund hatte ste ihrem Bür- J'a'meifter ])1'. D. L. Kühl zu Ehren prägen lassen, der am 17. ,„anuar d. I., sofern er diesen Tag erlebt, sein 50jähréges Dienjk-Jubrläum beggngen haben würde. Große Vorbereitun- gen waren 11 dieser Feur- (111 Ort und Stelle getroffen worden uud eine EMM- tplt dle jebk erschienene, (von der ansehnli- che-xn Größe von “.'-2 Lnxéxn 111 Durchmesser) war bekeits geprägt, ach) die e1*forderliche_21nzahl von Exemplaren davon vcrsanöt, als der Tod plößltch am 9. anuar, also 8 Tage vor Der angcseßxm Festlichkeit , den wackeren Manna dahin- raffce. Es blieb hiernach nkéyts weiter übrig, als 131“: Stempel zu verändern und andere Umschriften zu wählen. Die Medaille zeigt nach dieser Veränderung auf der Hauptseite das Bruübild des Verstorbenen mir der Umfchriscr „111: Day, Luc. Kühl, Bürgermeister der Stadt Stralsund, geb. 1752 z, Nath erwählx 17. Jan::ar 1787,“ Der Kopf isi überaus zäl't 111111 weich zeßéhnmen, unk) alle diejenigen, die den Verßorbenen

so ist demselben schon frühcr ein 11oéckes '

erkes dargebrach-c, und daß er aus diese Weise sea“- , ist höchsien Ortes wohlgefäüig '

11 Leben aufgehd1:* Bkudern auf Vcriam, fia") das Gsr1'1ci)r,x "oon s1ch ftrahle U11d* großen Erbauxmg der? GUubégen, für einen Märtyrer ei'klärc. :;wse große Frömmig- .“ kext brachte den Sultan außer sich, doch gab er fich“ 13115 Anse- ' 11911, als ob er mit den Wänschen seines Volks 118ere1ns15111n19. „'„Meéne Unterthanen““, sagte er, „„smd schr reiigiös, ich 111111 Sorge dafür tragen, daß sie alle PsiMcn der Relxgion ." Er erließ daher einen Forman, wvrin bci *

322 kannten, finden das BSW tibeyaus 6111111111). Aux“ ber Rücékciie erblickt man das Wappen der Stadt Stralsund, mit _den Wor- ten:“ „Bestimmt zum Jubelseße, gewethr dcr Tobesfgrer. Rats) und Bürgerschaft, den 9. Januar 18:57.“ UZMrungltcl) lautete dieU111schristx „Funfzigjähmgen Veroccnßcn, ,911111 Und 231111311“;- schaf1, dé" 17. Zamtar 1837.“ Bci 91121" Keckyezt und („&me lität dcr Auffassuug und Darstellung ist auch d1e1e KYJrsene 1111- ßcrsk sauber gearbeiick, so wie denn die ganze ?)?edaickc ais em vollendeces Kunstwerk zu betrachten ist. Gejcbmreen 171 d:?selbé von dem bereits rühméich bekannten Modellcuv und P?WatlicUr

A. L. Held.

Nekrolog.

Wicdcrmn 151 1111121. “Januar dJ. em .Wiegcr 11117?- 131110111135" der König!. Prkußisc'ch 52111111“: gcso'. 1ed511, 1111111111 dcrfc1bx11„ 111111111 cr 1111111 111 11,11“ erzvgcn war und 1111 de.1 1'1111211111-11111 E151g111fflc11 5:1- Jahrc 1813 Und 1814 1111171 11111 1111, 1111111111 (111 «1111111111- 11111111115; 1:11 Heere Tbcil 11110111, 1111111211) 1111-41) in_senzxr 111115111(9,11111111111111 11:1: gsb'o'rkc, und dessen anagxzcécbncxe Eigxmxäzüfkc" ch 326735115 MT" (751!- 118-3 117111 für immer ein 11111111111105 Amdcnkcn 11:71111151 bach," „__

Karl Abolpb von Carlowiy, 11116 einem alten SZQUZZMU Gesch1ech1e stammend, wnrde den 21. “31111 1774 11111“- dcm vatc111c11311 Gute GroßÖaktmanUWcrf 11:1 711-2111?er 1111, ÉTZJCÖLPL 911101111; Ex genoß dic exstc Bildung durcb P11111111111te11111)11111 «1511101111 33311115 11111) wurde 1119121141", zur 5115'1111125 Dcr 11110111111101111121111211111117917, cinem 11711111111111'131111! S11c1111fcbr11 Llrtii!21*ic.-Tsmtér 111 “75111in41 111 Pension gcgch. Vcn bxcr 111115 11111 C1111ow115 1111 Zach 1751; 1:2 da:“; chimcuk .C'cxxrfiérß Kiimsséck, 11111111 spiitcr 3111" Guxde du 091115 11.1111 Dreöch 11111131 1111d djcnrc in d11s1111111cgi11xc111c (11:5 111111911111: meister, 111111121 113111101111 dnrci) 1111 7111 Jabra 1793111000111 .Texd 1511138 Vaters, dcs .LTursiirsiiicb E.“;clxs1'1113111 Tb1*?:7-L16111c1:«1.11-3 11111“ KrciI-ConUniffÜrs dés gkdérgisch111 Kriéscy', 111211131“ 911111_113_Qo11 sc'cl1ö (?Zcscizxxisisrn, 111 den Bcséß dcr 21111110111tsa1211'r („35101441501- 111111111sdorf 111113 211111111111 gelangte. _,

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Déc 112161111112th „21111: t'ibirs'ä11itec11 di: “ck11":1111111121'11511'111'11'1511115 Sachscn. C.!kWtbiß 131195111111 11.11.11, dsrcn D11111“111c5H-:1'1 (“xs :.“:- frc1'1111g ibrcöBatcrlandes 1113111111 Fr11115b17s11)c1111111c1'gc111111 berbcisi'dn1c11, 1111d111clchc ch llcbcrze'ugmjg 111 M) 11'11gc11, das; bis Siundc dcr Fskibxét

Berichten aus Adrianopel zufolge, war am 121cn d. M. ;! :'1_C1'Clikaacu§1ß1bhé I" T_chd-ZZ bakMdör KaikchéxMxlcr d111 101131135 ur Ra , eit cine “euersbrlmk da*elb aus" ebt*o-:*en „„ckck? 5 (:“-dl“: und “.'- cxc _c111p11111g'11-x11 “11 111111 6111111111 und 1311 11111 211111111: 5 ck F ' ' | 9 h - gen an den Komg von Oacbxcn nacb Mag 11611111, 111110): das A1:-

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, *All daher im Jahre 1829 das,G911vcr11c111c11t dcr BUndes-FcßUng Many, 111111) dem, bcßchendcn fünfjähriacu Turnus 1111 Oritcrxricy 111111111115 11110 dntmt sem Verhältniß 11115 Vice:(5§ouvc111e11r 1111171114111, bextcs 1011 [cm Mo11a1*ch,hin Anerkennung seiner trcuc11'1111d 111111319611 D1cnfte_ zu deux Ehrcnpoytcn cines Gouverneurs bon Breslau, wäh- rxnd dae Yerlmbung dcr Großkreuz: dcs Oc]?crrc1'chisci)en Owkus dcr ,Usv'kllen Krone Und Feb Großherzogl. Hesßsastn L11d111igs-O1dc11s, dir 111111, boy dxn auswarngcn Mächten, zu welchen er in jenem “911017111 in Ber altruisen geüandcn hatte, 111111111001: 9111cr1'c11111111g bezeichnete".

Des Königs Majestät hatten ihn bereits mit dem Hlbxbcu lejcr-Lch ?!

10er Klasse bewhud

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11151111'1111'1111'1' T11é111g'7c11 1111111 1111111111erkt 11111) ungewiiroigt 1111 10111111.- * k . iibcr. “Und wer in irgend eincm geistigen Verkehr 1111t 111111111111d, 1111 _

11111 selten 111111111111 11110111, obne vonihm11c119111txrcs1111le Ben]; :

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Des Königs Majo

Der bisherige Frée

e N11chrichte11.

Kronik des Tages.

siät 11118111 den Landrat!) Riedel (1116

em Czarin'katzer Kreise, im Regierungs-Bezirk Bromberg, m .leichec Etgenjchafc m den Brombergcr Kreis zu vcrsctzsn 1391111212

1311151106111“ M'ichael Schenk isk zum

-1 otar im“ Friedensgerichcs-Bezirke KSM, mic 2111109101111] seines :ohnorcs 111 Köln, ernannx woröcn.

dsr Zxxf-x 17311131“ T1111'1'1111c11 111113 seines 11111111“ beobachtepdcn Gciszes 171171101 1:01'd1'11 151131. Wer 111111 111121“ näher stand, 1111101011 11111? gefixt; 1111? 111111 11011 der 11111e1chl Bildung gcnéiebrxc 1111cr11c1)e(1 : 111111111191, 11-11- 111 11:11 11111111 711, doch oft 111111) a11H111on1xndc (51111114 111511111113115111-3 mit 1111vcrgéi11glich317 errbrumg 11ndL1ebe 1311111111,

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dffent1ichen Unterrichts.

E-zérks' : Conseils.

ZeiiNngS-NQÖMÖWN. A 11 s [a 11 d.

r a n 1 r e i ck). . Der Russische und dyi' Sardinische stern Abend Audienzkn beim Könige.

Gestern Vormiicag führten Se. *))kajex'räcbcn Vorsitz im _ Dee Konferenz dguerte 22/2 Stunden. Aufhebung derjelbsn arbeitete der- Könég mic de111 Minister des

Nach

Die Pairs-Kammcr beendigte chern die Debatte 1":er denGeselsx-Entwurf wegen der Befugnisse dir General; und Rahbem noch 016 [*.*Hren 8 ?it'tékel deffelbcn

75 „C,. N 11111 einigen unerheblichen Vcrändcruagen angenommen worden, gmg der ganze Gcscß-Entwurf 61111111111111'13 durcb. »- Für die

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heurige Sitzung war die Berathung Über den zur Verstärkung des Zoll-Beamten-Personals an der Spa11ischen Gränze Vkl'lang

Fr. an der Tagcs-Ordnung. Dcr *Mar- bekä=1pfce den betreffenden Gescizz- s für Überfiüsfig“, äußern: er“, „bei die-

, ser Gelegenheit 11011) einmal die Spa11ischen Angelegenheiten zu 100“ berühren; ich habe dieje Frage scho11 osc behandelt; Jedermann wie ich über dicke Sache denke, und nichts

onnene Ueberzeugmig, in mir erschüt- r heute an dxe Minister _keine Inter- e, ich bin dessen gewiß, sie sehr

- in Verlegenheit setzen würden . .. (Gran 0 l (* : „Keinesweges l“) 325/ Gestatten Sie, daß ich meinen Salz bcendige; . . , . . _ „„ ich, die Mintxker, hinfichclich des ScillschweMcnS, sehr in Ber; "1 iegenheic seßen würden, das“ bei der leizten Eröffnung des Eng- 111chcn Parlaments über die Verhältnisse zwisthen Frankreich

die, sage

1d seitdem zUm z111e11611111ale von dem Madridbeicmcmdg'semlicbenAnlassebcob- feinsn einzigen1111c1111'gc11P1111kttwl1ici) die

2111/111erksa111ke11 der Kammer lenken, nä11111'c17a11f01'e Köntgl. Verord-

durci) welcbe 011 Ausfuhr von Schlacbtvieh,

Pwvranc und Munnion aller Art über dts..Spa111sc11e Gränze

Dieses Vcrboc hat schon cht unscrem

Handel und der Sebifffabt't wesentliche N.1chtt)c11c zugefügt, die England sebr gcsch1ckc zu beuu-Zen gc:1*-u[;c 0111, dennZedcrmann Weiß,“ daß die Armee Karl's 1. (Murren) seitdem mic Engli- schen Ge1vek)1*en reichlich versehen worden 10.“ Der Finanzx Minister erwidekte h1crauf Folgendes: wir uns gegenwärtig zu bescbäsixgen haben, muß in ihre eigent- lichen Glänzen versch1offcn werdcn; cs is": jetzt nicht dei'Augen- blick, die von Frankreiä) hinsichtlich Spaniens befolgte Poiitik zucrörtern; das chncn vorgelegte (Gesclz ixidxcnocywcndige, unerläß-

„Die Frage, mit der

-'Illl11111z-T1'a11a1s. Fi"11111'1'11ch1)ats1ch durch“

diesen Ttakmc verpßiciUct, es mehr zuzugeben, da]“ an der Py-

chandc1 getrieben werde, der den In-

1eresscn der Kö11igm Zsache zuwxder wär.“. Nach0em ww diese Verbindlichkeit einmal Übernonnnea, war es zur Erfüllung der-

Verordnung zu erlassen, 111111111111) jWs't'

Yerkxdr mit 119111 Jnsgrgentcnhcere des Don Cai'los 11111) nicht Karls ?„ ww 1111111 11)11 9111111111: hat (Denn 11111'1'111'11111'11 als

11311“: “10113110 iind 111919111131? für die V1011'11e, von 111207111111 legitimen Souverain 11111“ die Königin Isabelle 11. 1111), verbs-

110:'ckck1:*c1131*11 11011 dcm 1011111113211 Auxzusc “))-“dier.“ 11:10:01 ten 1111111.“ Der “Mi 3391123111“ 0-31; “,“-“Zi.;a-o, Oper in 2 Abcix, 11111 T=1113. “*)-„1211111111. 1101) darauf auf111erks11 “““;-1.003.711. (ch'x' Eiichei': Figaro.) ' '

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M1111vo:.1;, "32. März. 3111 Schauspiclöausck Die JNÜM' 0111111, Sch1.11;1"111c1 in 5 Abch., vom Verfasxér von „9115111111 L;“.1511i11-ixe1'1.“

2111011111 ölesxr Vorkkcllung um 7 Uhr.

(Ä.)kaxjkl'Üag, 23 *))Täx'z. 3111Schauspie1hausex Die M11 1111, EMUsxéc! 1'11 5 2111111, 11911 A W. Jffiand.

Frmtag, 21. März. Kein Schauspiel.

.*?"(önigstädtisches Theater.

Dfmßag, 21. März. Zum erséenmale: Das Epigram'" nonimen hatten. Die Lusrspicl 1'11 71 chen, von Koxzebue. Hierauf", zum erstenmä,“ 3'/2 Uhr.

„Dcr Spéon 1111“ri We'llen. Militairischer Schwank in 1717

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dergegemvärtigcn Scssw Werden.

Mehrheit angenommen. GeselzsC'ntwurf mußte. a

1111111111: 111111) 111811111 1150er in

Cingßngc

nister Dczug auf

tn, daß aüe

die Einjwüung des Verkehrs an der Spa111sch1n Gränze ergange- Verordnungen in g:.scszltc11cr Form cxlasst'n 11101'dc11 101511111, tndem sm) die Regierung dabei 11111“ des ihr 1111 Jahre 181111011 den Kammern bewxliiqten Rechtes bedient habe. In Folge desscn werde auch die lckzte Verordnung vom 20. Jan. noch im Laufe

n den Ka111111c1'n zu? B171ä11Z1111g110113211511

Das durch dieselbe c1'111'11c1'te Gebot scx) l'ibring bloß alsvorübergehcndzu betracbten und Werdezm'iickgenounncn werdcn, sobald erst dicRuiw im nördlichen Epaxiiyn 1v1cdcrhc1'ges1cllcse11. -- 7achdem11och derGr11fv.Ai'g o ut dcn 1101'111'gc11de11Gesexz-C'ncwurf verchcidigc Und die Nothwendigkeic desselben nacijgcwicsen hatte, Wurden die beiden Artikel dcsselben einzeln mit großer Skimmen-

_ Das Scrutinium über" den ganzen OU" s1'11' null und nichtig erklärt werden,

da keine hinreichende Anzahl von Paii's an demselben Theil gc-

Vcrsannnlung trennte s1ch bereits“ um

In der Deputirten-Kammer begannen gestern (wie

11.12“) eine:.- Amkdocc aus" dem Französisch-anliät1ischen FSW"? bereits erwähnt) die Verachungcn Über de11Gesekz-E11twurfwe-

bcarbeitct: von A. Cos'mar. IM des öffentlichen Unterrichts.

MUMM, 22- März. Endlich hat er es doch gut gemacht Schlusse selUks Vortrag Luxispésl 1'11 41; Akten, von Albim'. Vorhey; Schön und [;ck- LUÜspiek 1'11 2 Akt?"- von H. Gempk. Ucht dcs Gricch1schen u

Do111terste1g, 23. März. Der Glöckner von Noti'exD-Fm' ' Rvmancisciws Drgma 111 6 Tableaux, von Charlotte Blk“) Psciffer. (Herr Beckmann: Clopin Trouillcfou.)

Redakteur 12-1. (2011111115

er das bisherige Unterr des ersten UnterrichtS“

Godri- Mssen, mit welchem E

Herr von Tracy gab am es 1106) den Wunsch zu erkennen, daß

nJan die sogenannten klassischen Studien, namentlich den Unter,-

110 Latciueschcn, nicht mehr in demselben

)kaße wie bisher kultiviren und dagegen den Unterricht in den "eUeren Sprachen begünstigen 111öchte. Nach ihm ließen sich noch drei Redner vernehmen, worunter der Graf von Sade, ichtswescn in Schuß nahm. „.Der Zivch _ , äußerte er unter Anderem, „iyi vor“ “UTM, die Geißes ; Fähigkeiten auszubilden. Mittel hierzu sind aber gerade die klassischen Studien. Sie

,Das gecignetsre

ifer die civilisirteften Nationen sich dem

Berlin, Mittwoch den 2211-11 März

Studium der Griechischen und Lateinischen Sprache widmen. Es genügt, wenn ich Ihnen hier die Englzner und die Deut- schen "_cnne, die übrigens neben jenen Sprachskudien die übri- gen Wissenschafcen, so wie überhäuptAllcs, was den Geist aus- bilden 11110 entwickeln kann, keineswegcs vernachlässigen. Ich 91111111? Mick) mcht zu érren, wenn ich bshaupte, daß an der Nach- läsngkuik, mic welcber seit e111e1' Reihe von Jahren das Studium der äiccren Sprachen bei uns betrieben wird, hauptsächlich die lebten zeanahre des vorigen Jahrhunderts Schuld smd. Wir sou- wn mdxssen nicht vergessen, daß wir" jenex1 Studien allein al1e die großen Männer verdanken, die sich in dem Advokatensiande, in dcr Magißratur und in der Geiülichkeic einen Namen er- worben haben. Das klassische Studium ist einem Baume zu vexgleichcn, der alis möglichen Früchte trägt, und man würde dabei sehr Unrecht haben, ihn umzubauen. Ich gehe aber noch weiter und behaupte, daß, wenn jene Studien auch gänzlich bei uns in Vergessenheit gerathen wären, fie gerade jetzt wieder zu Ehren gebracht werdennn'ißren; denn gewiß hat unsere Literatur, oder doch ein gi'oßer Theil derselben, in neuerer Zeit nur deshalb alle Regeln der gesunden Vernunft und des guten Geschmaié's abgeschüttelt,

weil ste allmältg davon abgekommen ist, die großen Vorbilder des Alterthums zu studiren. Unsere besten Schriftsteller gehen heutzutage nur noch bloß darauf aus, Effekt zu machen, und zZLcéchen hierin jenen Schauspielern, die ohne eine innere Ueber- zeugung die entgegengeseßtesten Charaktere darstellen, bloß um dcn Beifall eines in seinem Geschmacks verderbten Publikums zu erhaschen.“ .Der Redner war schließlich der ONeinung, daß man das Studium der alten Sprachen mit dem der neueren, so wie mit den übrigen Unterrichtszweigen, gleichen Schritt hatten lassen müsse. «- In der heutigen Sißung wurde die Berathung fortgcseßt. Zuvor aber bestieg der ONinisteÉ des Innern die Rednerbühne, um dem bereits seit mehreren a en :'“warteeen Geseh-Entwurf wegen eines Zuschuffes zu den geZei- men AuSgaben (von dem man glaubt, daß das Ministerium ihn zu einer Kabinetsfrage machen werde) vorzuleqen. Der Mini- ster äußerte sick) bei dieser Gelegenheit im Wesentlichen also: „Seit dem Jahre 1830 haben die Kammern regelmäßig einen Zuschuß zu den im Budget auSgeworfenen geheimen Ausgaben bewilligt und der Verwaltung dadurch ein Votum des Vertrauens gegeben. Dieses Vertrauen ist uns jeßt nöthéger als je, um der uns gestellten Aufgabe zu genügen. Ohne Zweifel werden die Gcseße beobachtet, ohne Zweifel genießt das Land eines hohen Grades von Wohlfahrt; wenn indessen die politischen Vereine nicht mehr offen die Fahne des Aufruhrs schwingen, so finnen' siedeshalb nichcminderimVerborgenenaufEmpörung undVerratk), und der Königsword isk bei ihnen an der TageSordnung. Unter die- s en Umständen dürfen das Land und die Kammern kein Opfer irgend ei- 11er'21rtscheuen, um das Leben dss Monarchen zu bescl)1*1!3en.Zm vori- ge11 Jahre haben Sie, 111. H., eine außerordencl1che Summe von 1,200,000 Fr. zu den geheimen polizeilicher: Ausgaben be- willigt. Diese Summe scheint uns aber jeßt offenbar unzurei- chend, um der) Verschwörern seibsk auf die Spur zu kommen und zugleich Andere zur Entdeckung ihrer Pläne zu ermuntern. Wir glauben daher, dikStnal 800,000 Fr, mehr als im vorigen Jahre von Ihnen verlangen zu müssen.“ Der Redner stellte hierauf noch einige allgemeine Betrachtungen über die Nori)- wendigkeit an, auf die Factionen unausgeseßr ein wachsames Auge 11 haben, und verlas sodann cinen GeseH-Entwurf wegen eines achschusses von 2 Millionen Fr. zu den diesjährigen ge- heimen AuSgaben. "- Herr Sawk-rte seßte ]“th die Debatte über den Geseß-Entwurf wegen des Ele111éixxxxx-Unte1'richts fort. Er hielt das Gescß für unzureichend und unvoiiskäixdigund griff zugleich sehr hestiq die Universität an, die bloß der Frei- heit des Unterrichts Hindermsse in den Weg lege. Dcr Baron Pelec vertheidigte dagegen die Universität,. indem er darauf hinwies, daß gerade durch das vorliegende Gesel; viele von je- nen Hindermsen aus dem Wege geräumt werden sollten. Nach einigen Bemerkungen des Herrn Zsambert ergriff der Minister des öffentlichen Unter'richts das Wort. (Einen kurzen Auszug aus seiner Rede behalten wir uns vor.) Die allgemeine Berathung wurde daraufgesck1lossett, und der Präficht verlas den ersten Artikel des Gcseß-C'ntwurfes.

Der Graf Delaborde ist zum Berichterstatter über bench seß-Entwurf gewählt worden, wonach der Plaß, auf welchem sr1“11)cr der Erzbischöflicbe P&Lasr stand, an die Stadt Paris ab- getreten werden soll. Dcr Bericht wird wahrscheinlich noch im Laufe dieser Woche abgestattec werden.

Die Budgecs-Kommisfion versammelte fich gestern früh, um 13111911 (559111111l-Berichtersfatter zu c1*11e1111en. Die meisten Mit- glicdir cnkschicden sich fin" ch'rn Jacqnes Lefikbvre, der sonach mit "2-0 Sri111men gegen 14, die Herr Grmin erhielt, zum Be- richtcrziaxter proklamért wurde. _

Es heißt, daß die Kommission zur Prüfung des Gesekz-Ent- wurses ÜOU' die Apanagirung des Herzogs von Nemours, im Eénverständniffe mit dem Conseils-Präfidenten, einige Aende- 111115911 in demselben vorgenommen habe, wonach der Herzog bloß die Domaine Rambouillct und den Ueberresr zur Ergän- zung der 500,000 Fr. in Renten erhalten würde.

In der Gazette des Tribunaux liest man Folgendes: „Mehrere hiefige Zeitungen hatten angekündigt, daß Herr Plon- goulm zum General-Prokurator am Königlichen Gerichtshofs zu Lyon cvnannt werden würde. Neueren Gerüchten zufolge, würde dieses Amt jedoch Herr Bryon, Rath am Pariser Kö- niglichen Gerichtshofc, erhalten. Diese neue Combination hängt, wie es scheint, mit einer wichtigen Aenderung zusammen, die in dev Parisrr Magistratur vorbereitet wird.“

Der HerauSgeber der „Quotidicnne“, Herr von Lostan- ges, erschien gestern früh vor dem hiefigen Assisenhofe, unter der Anklage, daß er in einem Artikel seines Blattes vom 6. März zu Haß und Verachtung gegen die Regierung auf- gereizt habe., Herr Berryer hatte die Vertheidigung des Ange- klagten übernommen, der indessen für schuldig befunden und demgemäß zu 2monatlicher Haft und einer Geldbuße von 2000

1831.

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Die Sentinelle des Pyrenées vom 11ten giebtfo1-

gende Details über die ersten Bewegungen des General Evcins: „Behobia, 10. März, 7 Uhr Abends: Das 10te Et1g11sche Bataillon, unterstüßt von einem Spanischen, hat das Fort Ameza;

ana gewissermaßen gestürmt; es war ein fürchterTiches Bluc- ad, zuleßt aber mußten die Karlisken weichen. Das Gaßbaus

zu Amezagana wurde gegen 8 Uhr Morgens von den ChristinoH genommen, um 10 Uhr abervon den Karlisienwiedergenommen ; von“ jest an wurde das Gefecht immer hißiger, und, bis 5 Uhx Abends hatte noch kein positives Resultat stattgefunden. Die ChrißinoI sind bis A igarra aporgegangen. zu herrs en. G etchwohl haben die Karlisken auf eine Expedition nach Castélien nicht verzichtet, und wenn dieselbe bis chi ver.- scho'ben worden ist, so liegt solches nur daran, daß Don 2111913 das dazu bestimmte Armee-Corps vorher auf das vollständigxéé beWaffnen und equipiren wil]. Mann mit einer Schwadron bestehen, und leßtere, so wis 111 Mann Infanterie, haben bereits alle nöthigen Waffén 1111-21 Kleidungs-Gegenskände erhalten. den Gen-c-ral Gomez entscheiden soll, ist noch immer nicht zusatnmsm getreten. -- llten liest man über die ersten Operationen des General Evans Folgendes: „Der Angriff begann mit Tages-Anbruch, 11.7.2131». sick) in der Nacht zuvor die Spanier bei Bera, einem Meier- hofe unweit Amezagana, die Engländer aber in der Näbc 11911 Alza aufgestellt hatten.

Zanun scheinegroßeBekiürzßxxg

Dieses Corps soll aus 10,001;

Das Kriegs-Gerichc, bas 111111“

In einem Privatscbreiben aus Bayonne 110111.

Der Angriff auf Alza fand um (_; 111,11,- Morgens statt; die dortigen Postionen der Karlisken 113111*11.11

sofort von den Spaniern weggenommen, wvrauf der Feix» 1111) auf die Verschanzungen urückzog, die er am Fuße des BU“,- ges Erichayeta errichtet &

wurde bald darauf ebenfalls griffen nahm ein Bataillon der Englischen Marine 11111 zwei Achtpfündern Theil. wundere, worunter 5 Offiziere. meneern smd 30 Offiziere und 500 Soldaten verwundet 1110111311.

arte. Die Position bei Amezagawa genommen. An beiden “2111- Die Chapelgorris hatten viele VW- Von den Spanischen RW:“-

Die Zahl der Todten ist noch nicht genau erwittelc. Lord Job.“; €?syay verließ erst um 3 Uhr Nachmittags das Schlachtfeld. TOC":

ran öfische Oberst Senilhes war beßändig dem General Evans zur eite. Astigarra 11 soll morgen angegriffen werden; 11.31“: dazu erforderliche Ges 116 ist bereits in der vorigenNachtaufgef'11xz. ren worden. .Die Verschanzungen dcharlisten erstrecken fich 111311061“... BergeSan Geronimo bis nachAski arraga; es sollenin denselbenx; bis 9 Bataillone liegen. D s Zarästische Hauptquartier War am Neu in Andoain, und der Infant Don Sebastian stand 1111 Begriff, fich nach Puente la Reyna zu begeben.“

Belgien.

Brüssel, 15. März. Der König wird fick) am Sonnabend nach Dinant begeben,

Dem Courrier Belge ufolge, zirkuliren bier (51111111, von einer Auflösung unseres abinettes.

Die Repräsentanten-Kammer hat heute ihre lange Dizéus; fion über die dem Kriegs-Miniskerium vorgeworfenen Vernach- lässtZUngen des Armee-Medizinalwesens beendigt. Der Staats- Minister Graf von Merode meinte, die Presse allein habe diese Anschuldi ungen erfunden und es sey daher um so weniger darauf R ckficht zu nehmen. Wirklich hat auch die Kammey «111 Ende den Antrag auf eine amtliche Untersuchung mit 40 gegen. 26 Stimmen abgelehnt. 7

Polen.

Warschau, 17. März. Die hiesigen Zeitungen enthalte.“- folgende Kaiserliche Verordnung vom 7ten d. M.: „Mir Hin.- s1cht auf den Inhalt von Artikc139 des unterm 14. Februar 1832 dem Königreéxize Polen von_Uns verliehenen Organischer: Statuts, kraft dessen die jeZigé E::ixheilung des Königreichs in Wojewodschaften, Bezirke, reise, Stadt; und LMd-Gemeinden nur so lange auf den alten GrundlcYen beibehalten worden, bis die für das aügemeine Beste des önigreichs fiir norbwcndi-Z erkannten Veränderungen eingeführt seyn würden, haben Wir vcr- ordnet und verordnenwiefolgt: Art. 1. _Da schon länqsrin der Hieray; chie der Verwaltungs-Behörden der Grad eines Wojewodcn nicht mchrbesiehc und folglich die Benennung„Wojewodschaft“ ck19, Be- deutung verloren hat, so sollen die Wojewodschaften dcs Königreickés Polen von jeßt an Gouvernements heißen, die Präsidenten dei" Wojewodschafts-Kommésfionen Civil-Gouvernsure und die Woje- wodschasts-Kommisfionen Gouverncments-Regierungen. ?11'1.'2. Mic Vollziehung dieser Verordnung, die in die Gesekz-Smmn- lung aufzunehmen, ist der Statthalter des Kdtxigi'eichs 11111111“: ragt.“

Aus Florenz hat man hier die Nachricht erhalten, daß dorc am 28. Februar 1). I. die Gräfin Sophie Zamoyska, geborene Fürstin Czartoryska, nach langen Leiden mit Tode abxzegangen 1:1,

Der Enthusiasmus des hiesigen Publikums fur die Sän- gerin Dlle. Carl hat sich von Tage zu Tage gesteigert, und als fie neulich wieder im großen Theater sang, wollte der ?kppwUZ gar nicht enden.

Deutschland.

Kassel, 17- MÜI- (Kass- Z.) In der vertraulichen Sihung der Stände - ersammlung vom ]51en d. M. wurdo, dem Vernehmen nach, über den Etat der Kosten der auswärti- gen Departements Bericht erstattet und Beratbung gcpfioqexk, auch ein Geseß-Entwurf in Betreff einiger Zusätze zu d;": “(31:- setz von 16. Febr. 1831 über die Wahlen der Abgeordneten zu den Landtagen übergeben. -- er Staacs-Minisicr „Hassenpßng verlas hieraus eine höchste Verordnung, mittelst welcher d;“,- StändezVersammlung bis zum 11. April 1). Z. vertagt 1:7,

- - Deßau, 18. März. Am heutigen Tage snd 5111 durch die Geselz-Sammlung für das Herzogchum Anbalt-Dcßxn die Statuten des für das Herzogliche Gesammthaus Anhalt“ ac- stifteten Ordens Albrecht des Bären bekannt gemacht wb!- den, welcher Orden aus drei Klassen, Großkreuzen, Comman-

Fr. verurtheilc wurde.

dcurs und Rittern besteht, denen überdies noch eine goldene 11119